Herzen berühren, um Spenden zu sammeln

„Die Gute Tat“ unterstützt auch 2016

Herzen berühren, um Spenden zu sammeln

Über 50 Jahre findet in der Tyczka Unternehmensgruppe die soziale Aktion “Die Gute Tat” statt. Im Rahmen der Weihnachtsfeiern der einzelnen Firmen spenden Mitarbeiter Geld für gemeinnützige Institutionen. Der von den Mitarbeitern gesammelte Geldbetrag wird von der Firmenleitung bzw. dem Inhaber mehr als verdoppelt.

2016 stehen schwersterkrankte Kinder und Erwachsene im Fokus dieser Aktion. Unterstützt werden das Kinderhospiz St. Nikolaus e.V., Bad Grönenbach, der Verein Blut e.V., Königsdorf und das Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V., die Kinder-Krebshilfe Tirol und das BRK-Seniorenheim Arche Noah in Nabburg/Opf.

Auszubildende der Tyczka Totalgaz aus dem 1. Lehrjahr stellten diese Projekte im Rahmen der Feiern mit viel Emotion vor. Die eindringlichen Reden erreichten die Herzen der Mitarbeiter. Im Endergebnis wurde ein Spendenbetrag von 8.500 Euro erzielt.

Die Situation von Familien, deren Kinder eine unheilbare und tödliche Krankheit haben, ist von enormen Ängsten und Anspannungen geprägt. Mit einem Kinderhospiz verbinden die meisten eine Endstation für unheilbar erkrankte Kinder. Das Kinderhospiz St. Nikolaus e.V. in Bad Grönenbach verfolgt ein etwas anderes Konzept. Schon ab der Diagnosestellung erfahren die Kinder und ihre Familien Unterstützung. Es geht vor allem darum, die Selbsthilfe der Familien zu stärken. Und dabei auch Wegbegleiter für die Zeit zu Hause zu sein.

In Bad Grönenbach kann sich die ganze Familie Zeit für sich selbst nehmen, vielfältige Angebote wie zum Beispiel Musik- oder Wassertherapie nutzen und einfach eine möglichst gute Zeit, die so wertvoll ist, miteinander verbringen.

Die Organisation B.L.u.T. e.V (Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte) hat ihren Hauptsitz in Weingarten und eine Zweigstelle hier in Königsdorf. Der Verein kümmert sich um die Bedürfnisse von Krebspatienten und ihren Angehörigen in allen Krankheitsstadien.

Wichtig sind regelmäßige Typisierungsaktionen, bei denen lebensrettende Stammzellenspender gesucht werden. Außerdem wird daran gearbeitet, regional bestehende Versorgungslücken zu schließen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Das “Trauercafe” bietet allen Hinterbliebenen ein wichtiges Forum des gegenseitigen Austausches und Mutmachens.

In Leipzig, einem weiteren Standort, unterstützen wir das Kinderhospiz Bäreherz. Gegründet von einer Leipziger Familie, die selbst ein todkrankes Kind hatte und immer bis nach Wiesbaden in ein Kinderhospiz fahren musste, um Hilfe zu finden. So entstand das Bärenherz-Projekt 2003 mit einer Gruppe Ehrenamtlicher in Leipzig. Auch hier finden Familien ein umfassendes Angebot von Entlastung, fachgerechter Unterstützung und Begleitung.

In Innsbruck, unserem österreichischen Standort, wird die Kinderkrebsforschung unterstützt.

Tradition hat auch die Betreuung des BRK-Seniorenheims in Nabburg/Oberpfalz durch die Unternehmerfamilie. Diese Aktion fand am 20. Dezember zum 51. Mal statt. Für die Heimbewohner ist es immer ein weihnachtlicher, stimmungsvoller Festtag mit Musikvorträgen, dem sie mit Freude entgegensehen. Dabei wird jedem Bewohner ein eigens für diese Person ausgesuchtes Geschenk überreicht. Ein ehemaliger Mitarbeiter führt durch das abwechslungsreiche Programm.

Tyczka Totalgaz ist ein Gemeinschaftsunternehmen zweier bedeutender Gesellschafter: Tyczka Beteiligung Holding, Geretsried, und TOTAL Deutschland, Berlin. Als einer der bundesweit führenden Spezialisten im Bereich Flüssiggas baut Tyczka Totalgaz auf eine 90-jährige Erfahrung. Das Unternehmen verfügt über eine hohe Logistikkompetenz durch den direkten Zugriff auf Bohrlöcher, Umschlagterminals, Raffinerien, Kesselwagen und Tanklager.

Der Hauptsitz von Tyczka Totalgaz ist in Geretsried. Zwei ServiceCenter in Geretsried und Leipzig sowie über ein Dutzend Läger und Abfüllwerke sichern die flächendeckende Versorgung der Kunden.

Kontakt
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Astrid Gövert
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Quelle: pr-gateway.de

Mobile Work View von Verint: Schichtplan auf dem Smartphone

Neue App unterstützt BYOD und ermöglicht mobilen Zugriff auf Einsatzplanung, Urlaubsanträge und Schichttausch

Kiel, 17. Januar 2017. Verint bringt eine neue App auf den Markt. Mobile Work View™ ermöglicht, Informationen zur Einsatzplanung neben dem Desktop-Computer auch über mobile Endgeräte abzurufen. So haben Mitarbeiter jederzeit und an jedem Ort Zugriff. Die App kann auf dem privaten Endgerät des Mitarbeiters genutzt werden, ohne die Sicherheit der Daten zu gefährden.

Die Bedienung der App gleicht der anderer Verint-Lösungen, so dass Anwender sich schnell an sie gewöhnen. Sie können damit von ihrem mobilen Endgerät aus:

-auf Schichtpläne zugreifen

-Urlaub oder Freizeit beantragen

-mögliche Zeiten für Urlaub oder Freischichten einsehen

-Schichten tauschen

-sich über Planänderungen, die Genehmigung von Urlaubsanträgen oder andere Änderungen informieren lassen

Dank erweiterter Sicherheitsfunktionalitäten für den Login in die mobile App lässt sich das mobile Gateway von Verint an die Datenschutzvorgaben des Unternehmens anpassen und hilft sicherzustellen, dass keine geschützten Informationen auf dem Endgerät gespeichert werden.

“Verint Mobile Work View ermöglicht Unternehmen, ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten zu ermöglichen, ohne die Sicherheit der Daten zu gefährden”, kommentiert Marije Gould, Vice President of Marketing EMEA, Verint Systems. “Mit dieser neuen mobilen App erweitern wir unser Portfolio um eine Lösung, die dazu beiträgt, die Anforderungen der Mitarbeiter von heute zu erfüllen. Das beinhaltet die zunehmende Beliebtheit des BYOD-Modells weltweit. Mit der Mobile Work View App können Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt Verint Workforce Optimization-Lösungen bequem über ihr mobiles Endgerät nutzen. Darüber hinaus profitieren sie von den Vorteilen von entscheidungsrelevanten Informationen auf Abruf, die zu mehr Engagement und Kompetenz führen.”

Die Original-Meldung finden Sie hier.

Verint® (NASDAQ: VRNT) ist der weltweit führende Anbieter von Actionable Intelligence®-Lösungen, die aus Daten entscheidungsrelevante Informationen gewinnen. Solche Informationen sind angesichts wachsender Datenmengen und des dynamischen Umfeldes notwendig, weil sie Organisationen geschäftskritische Erkenntnisse zur Verfügung stellen und dafür sorgen, dass Entscheidungsträger planen und handeln können. Verint Actionable Intelligence-Lösungen unterstützen Organisationen in drei Bereichen: erstens bei der Optimierung des Kundenkontaktes und der Kundenbindung, zweitens bei der Erhöhung der Sicherheit und drittens bei der Minimierung von Betrug und Risiken sowie der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Derzeit arbeiten mehr als 10.000 Organisationen in etwa 180 Ländern mit Verint-Lösungen, mehr als 80 Prozent davon sind im Fortune-100-Index gelistet. Ihr Ziel ist die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Weitere Informationen unter www.verint.com

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Velux eröffnet neue Dimensionen bei Belichtung des Dachgeschosses

Lichtlösung “Panorama” ermöglicht Raumgewinn und setzt neue Maßstäbe bei Tageslichteinfall und Ausblick

Hamburg / München, Januar 2017. Mit der neuen Dachfenster-Kombination “Panorama” kann bei der Belichtung von Dachgeschossen künftig in neuen Dimensionen gedacht werden. Velux bietet mit der neuen gaubenähnlichen Lösung nicht nur die Möglichkeit, mehr Wohnfläche mit voller Stehhöhe zu gewinnen, sondern zugleich Lichteinfall und Ausblickkomfort deutlich zu erhöhen. Die neue Lichtlösung ist ab März 2017 als 4er- oder 6er-Kombination im Komplett-Paket mit Schwingfenstern im oberen und Klapp-Schwing-Fenstern im unteren Bereich sowie mit allen benötigten Bauteilen für eine leichte Montage und optimale Anschlusssicherheit mit 10 Prozent Preisvorteil erhältlich. Kunden können die Dachfenster-Kombination aber auch individuell mit anderen Produkten kombinieren. Die Lichtlösung “Panorama” eignet sich für Dachneigungen von 35 bis 55 Grad.

Großflächige Dachfensterkombinationen von Velux wie Lichtband, Quartett oder Cabrio verwandeln Räume unter dem Schrägdach in helle, attraktive Wohn- und Aufenthaltsbereiche und tragen so zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Alle bisher als Systemlösungen bekannten Fensterkombinationen heißen künftig “Lichtlösungen” und werden zugleich um eine neue Variante großflächiger Dachfensterkombinationen erweitert: die Lichtlösung “Panorama”. Sie verbindet die Vorteile von Gauben und Dachfenstern in innovativer Weise. Da im oberen Bereich Dachfenster in einer sonst geschlossenen Dachfläche eingesetzt werden, ist der Tageslichteinfall besonders groß und der Ausblick lässt die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen. Im Komplett-Paket bietet Velux die Lichtlösung “Panorama” mit einem Preisvorteil von 10 Prozent im Vergleich zum Kauf der Einzelprodukte. Sorgen vor zu großer Sonneneinstrahlung im Sommer angesichts der großflächigen Verglasung sind unbegründet. Die Dachfenster können sowohl mit außenliegenden Hitzeschutz-Markisen als auch mit innenliegenden Sonnenschutz-Produkten ausgerüstet werden. Mehr Kopffreiheit und Ausblick bietet auch die Lichtlösung “Raum”. Sie besteht aus zwei Klapp-Schwing-Fenstern sowie dem bekannten Kombi-Aufkeilrahmen und ist – genauso wie Lichtband, Quartett oder Cabrio – im Komplett-Paket inklusive aller benötigten Bauteile für eine leichte Montage und optimale Anschlusssicherheit ebenfalls mit 10 Prozent Preisvorteil erhältlich. Wer Stehhöhe im Wohnraum gewinnen und gleichzeitig den großen Tageslichteinfall von Dachfenstern nutzen will, hat damit eine attraktive Alternative für die Belichtung des Dachgeschosses – zumal durch die schrägen Dachfenster doppelt so viel Licht in die Räume gelangt, wie durch die senkrechten Fenster in Giebelwänden oder normalen Gauben.

Komplett-Paket gewährleistet einfachen und sicheren Einbau

Die Lichtlösung “Panorama” ist als 2 x 3-Kombination mit sechs Dachfenstern jeweils in der Größe 78 x 118 cm oder 2 x 2-Kombination mit vier Dachfenstern verfügbar. Bei letzterer Variante kann der Planer zwischen den Größen 78 x 118 cm, 94 x 118 cm und 114 x 118 cm wählen. Serienmäßig werden die Dachfenster mit Thermo-Verglasung angeboten. Bei der Ausführung kann zwischen Kunststoff, Kiefer natur oder weiß lackiert gewählt werden. Dabei ist die Montage dank des Lieferumfangs im Komplett-Paket mit Schwingfenstern im oberen und Klapp-Schwing-Fenstern im unteren Bereich sowie mit allen benötigten Bauteilen denkbar einfach. Mit vorgefertigtem unteren Querbalken und Querträger jeweils aus laminiertem Holz sowie den zwei seitlichen Aufkeilelementen mit 12,5 cm Polyurethan-Dämmung stellen Handwerker die Unter-Konstruktion her. Anschlusssicherheit gewährleisten die von Velux Dachfenstern bekannten Eindeckrahmen, Dämm- und Anschlussprodukte, die speziell auf die Lichtlösung “Panorama” angepasst wurden. Wer bei Verglasung oder Fenstertypen variieren will, kann die Lichtlösung auch individuell zusammenstellen und beispielsweise unten ein Schwingfenster statt eines Klapp-Schwing-Fensters einsetzen.

Preisbeispiele (inkl. MwSt):

-Komplett-Paket “Panorama” 2 x 2 (Ausführung Kunststoff): 4.785,-EUR

-Komplett-Paket “Panorama” 2 x 2 (Ausführung Kiefer weiß lackiert): 4.357,-EUR

-Komplett-Paket “Raum” (Ausführung Kunststoff): 2.534,-EUR

-Komplett-Paket “Raum” (Ausführung Kiefer weiß lackiert): 2.279,-EUR

Über die VELUX Deutschland GmbH

Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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DANK EDENRED STARTEN 2017 60 MÜNCHNER SCHÜLER SATT IN DEN SCHULTAG

Charity-Aktion: Mitarbeiter der Edenred Deutschland GmbH backen Plätzchen für einen guten Zweck

DANK EDENRED STARTEN 2017 60 MÜNCHNER SCHÜLER SATT IN DEN SCHULTAG

Wer Hunger hat, kann sich weder auf Mathe noch aufs Lesen konzentrieren. Viele Kinder starten dennoch ohne Frühstück in ihren Schultag – sei es aus finanziellen Gründen, weil es ihnen niemand zubereitet oder die Eltern bereits vor den Kindern zur Arbeit aufbrechen müssen. Der Frühstücksklub des “Deutsche Lebensbrücke” e.V. ermöglicht deutschlandweit zahlreichen Kindern ein ausgewogenes Frühstück vor Schulbeginn und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Förderung von gerechten Lebensbedingungen und gleichen Bildungschancen für alle Schüler. Mit einer Spende von insgesamt 5.000 Euro unterstützt die Edenred Deutschland GmbH dank einer Initiative ihrer Mitarbeiter auch in diesem Jahr den Münchner Standort des Frühstücksklubs im Stadtteil Hasenbergl.

650 Euro aus selbstgebackenen Plätzchen und Glühwein

Bereits zum vierten Mal in Folge initiierten die Mitarbeiter von Edenred die vorweihnachtliche Benefizaktion vor ihrem Büro auf dem Campus der Ideen “Neue Balan” in München. Bei strahlendem Sonnenschein genossen zahlreiche Büronachbarn Glühwein und selbstgebackene Weihnachtsleckereien. So konnten innerhalb weniger Stunden 650 Euro erzielt werden. Die Geschäftsführung von Edenred stockte den erzielten Spendenbetrag großzügig auf. “Wir konnten 2016 ein sehr erfolgreiches Jahr verabschieden und wollen davon etwas zurückgeben. Durch die Spende möchten wir unseren Mitarbeitern und allen weiteren Unterstützern der Benefizaktion besondere Anerkennung für ihr Engagement zollen”, so Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Einige Unternehmen aus der nahen Umgebung hatten sich an der Spendenaktion beteiligt, so auch Wonnis Bistro mit leckeren süßen Weihnachtsgrüßen aus professioneller Herstellung.

“Mit dem Beitrag von Edenred können wir 2017 für rund 60 Münchner Grundschüler aus benachteiligten Familien an sämtlichen Schultagen den Frühstückstisch mit belegten Vollkornbrötchen, Salat, Obst und einem Getränk decken”, freut sich Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende Deutsche Lebensbrücke e.V. “Allen Akteuren ein herzliches Dankeschön.”

Edenred und das Frühstück

In Deutschland gehen nicht nur viele Kinder ohne Frühstück zur Schule. Auch für einen Großteil der Erwachsenen spielt die erste Mahlzeit des Tages eine untergeordnete Rolle. Dies geht aus der Edenred-Umfrage “Was ist dein Ideal meal?” hervor, die 2016 gruppenweit in 14 Ländern unter 2.500 Mitarbeitern durchgeführt wurde.

Edenred, seit über 40 Jahren erfolgreicher Anbieter von Essensgutscheinen zur Mitarbeiterverpflegung, wendet sich daher bewusst nun auch dem Frühstück zu. Mit dem neuen Ticket Frühstück®-Essensgutschein, den Arbeitgeber aktuell schon im Großraum München und Augsburg ihren Mitarbeitern als arbeitstäglichen Verpflegungszuschuss gewähren können, richtet Edenred sein Augenmerk somit auch auf Erwachsene, die die positive Wirkung eines Frühstücks für ihre Tagesform weit unterschätzen.

Personen auf dem Bild v. l.: Christel Constant, Director Sales & Customer Experience, Christian Aubry, Geschäftsführer, Edenred Deutschland GmbH; Petra Windisch de Lates, Deutsche Lebensbrücke e.V.; Uta Müller, Konrektorin, Grundschule an der Ittlinger Straße

Edenred Deutschland

Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der “Charta der Vielfalt” verschrieben.

www.edenred.de

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Leistungsstark bei häuslicher Pflege in und um Nordhausen

Wegen der immer weiter steigenden Lebenserwartung wird die Gesellschaft in Deutschland immer älter. Doch nicht alle Menschen möchten in ein Pflege- oder Seniorenheim ziehen, wenn sie körperlich nicht mehr in der Lage sind, alleine für sich selbst zu sorgen. Hier hilft das Seniorenwerk Ambulant als Teil der Seniorenwerk gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH. Mit hochwertigen und bedürfnisgerechten Services bietet der ambulante Pflegedienst in Nordhausen und Umgebung pflegebedürftigen Menschen in deren Zuhause eine qualitativ hochwertige und individuelle Pflege an.

Der häusliche Pflegedienst des Seniorenwerk Ambulant besteht bereits seit Mai 2010. Zunächst konzentrierte sich der Pflegedienst auf die Betreuung von Menschen, die in der Stadt Ellrich und den angrenzenden Gemeinden lebten. 2015 nahm er als ein inzwischen führender häuslicher Pflegedienst in der Region Nordhausen sowie Niedersachswerfen, Ilfeld, Neustadt/Harz in das Versorgungsgebiet auf. Hiermit trug das Seniorenwerk Ambulant der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Pflegedienstleistungen vor Ort Rechnung. Christian Döring, Geschäftsführer des Seniorenwerk, hebt die hohe Bedeutung des ambulanten Pflegedienstes hervor: “Das Seniorenwerk Ambulant ist die ideale Ergänzung zu den von uns betriebenen Senioren- und Pflegeheimen. So können wir pflegebedürftigen Menschen nicht nur in unseren Einrichtungen, sondern auch direkt bei ihnen zu Hause, die Betreuung bieten, die sie benötigen. Als gemeinnützige Gesellschaft ist eine qualitativ hochwertige, vielseitige und auf die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen zugeschnittene Versorgung natürlich auch hier unser Anspruch, den wir Tag für Tag neu einlösen.”

Entsprechend der Kundenwünsche und -bedürfnisse hat das Seniorenwerk Ambulant die eigene Leistungspalette in den letzten Jahren nach und nach immer weiter ausgebaut. So erbringt der ambulante Pflegedienst in Nordhausen und Umgebung bedarfsgerecht praktisch alle relevanten Dienstleistungen für pflegebedürftige Menschen. Das beginnt bei den klassischen Grundpflegeleistungen, die nicht nur die Unterstützung bei der Körperpflege und der täglichen Wäsche, sondern auch die Begleitung zu verschiedensten Aktivitäten umfassen. Im Rahmen der Hauskrankenpflege übernehmen speziell geschulte Pflegekräfte zahlreiche ärztlich delegierbare Aufgaben. Dazu zählen etwa die Messungen von Blutdruck und Blutzucker, die Verabreichung von Medikamenten und Infusionen oder das Anlegen von Verbänden. Zum Leistungsspektrum zählt auch die hauswirtschaftliche Versorgung, die vor allem das Einkaufen von Lebensmitteln, Kochen von Mahlzeiten und Waschen von Kleidung umfasst. Im Rahmen diverser Service- und Privatleistungen begleitet der häusliche Pflegedienst in Nordhausen und Umgebung pflegebedürftige Menschen zudem auf Wunsch im Alltag oder versorgt Haustiere. Dank der 24-Stunden-Rufbereitschaft sind beim Eintritt eines Notfalls erfahrene Pflegekräfte in kürzester Zeit vor Ort, um fachkundig zu helfen. Nähere Informationen zum Leistungsspektrum hat der Pflegedienst auf seiner Webseite unter http://www.seniorenwerk.de/haeuslicher-pflegedienst-ellrich.html aufgelistet.

Über die Seniorenwerk gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH:

Die Seniorenwerk gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH konzentriert sich auf die Versorgung von Senioren sowie pflegebedürftigen Menschen. Zu diesem Zweck betreibt die im Jahr 1992 gegründete Gesellschaft nicht nur Senioren- und Pflegeheime, sondern bietet auch diverse Dienstleistungen in den Segmenten Intensivpflege sowie ambulante Pflege an. Neben dem ambulanten Pflegedienst im thüringischen Landkreis Nordhausen sind fünf Einrichtungen in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz sowie Thüringen mit rund 550 Pflegeplätzen Teil der gemeinnützigen Gesellschaft.

Das Seniorenwerk ist eine gemeinnützige, stetig wachsende Unternehmensgruppe. Wir bieten den uns anvertrauten Bewohnern, Patienten und Klienten stationäre und ambulante Pflegedienstleistungen zu fairen Bedingungen. Die optimale, individuelle Versorgung und der sorgsame Umgang mit Menschen ist unser Credo. Die Liebe zu unseren Berufen ist unser Antrieb: Wir leben Pflege.

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Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Viele der Investitionen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sollen den Tourismus langfristig fördern.

Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Wie in jedem Jahr lud die Stadt Moskau auch in diesem Dezember unter dem Motto “It”s Time for Moscow” eine Reihe ausländischer Journalisten in die russische Hauptstadt ein. Man wolle die Gelegenheit nutzen, internationale Medien auf die Arbeit Moskaus bei der Entwicklung des wirtschaftlichen und touristischen Potenzials der Stadt aufmerksam machen, sagte der Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin zum Auftakt der angeschlossenen Konferenz im World Trade Center.

Im Vordergrund standen in diesem Jahr die Vorbereitungen auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft – Moskaus Chance, sich einem noch größeren Publikum zu präsentieren. Seit Jahren laufen die Vorbereitungen. Die Investitionen sprudeln.

Dass die Stadt zum Beispiel intensiv in ihre Infrastruktur investiert, belegen die Zahlen: Seit 2010 wurden in Moskau 400 Kilometer neue Straßen gebaut. Und auch das Netz der Moskauer Metro, einer der tiefsten und meistbefahrenen U-Bahnen der Welt, wurde kräftig ausgebaut. Seit 2012 entstanden 100 Kilometer unterirdischer Tunnel und 48 neue Stationen, bis 2020 sollen weitere 100 Kilometer hinzukommen.

Hauptziel der großangelegten Ausweitung der Infrastruktur ist eine Entspannung des innerstädtischen Verkehrs. Immerhin galt Moskau bis ins vergangene Jahr noch als stauanfälligste Stadt der Welt. Zwar ist der Verkehr der Stadt noch immer zäh, aber andere Metropolen wie Istanbul und Rio de Janeiro sind in dieser unrühmlichen Statistik mittlerweile vorbeigezogen.

Dass man bei den Überlegungen ganz besonders auch den öffentlichen Nahverkehr mit einbeziehen möchte, zeigt auch das neueste Projekt der Stadt: Eine neue Ringbahn rund um das Zentrum Moskaus soll Pendlern weitere Optionen zur Fortbewegung bieten. Ende August ging diese in Betrieb, mittlerweile nutzen sie rund 250 000 Menschen täglich. Auf bis zu 400 000 Nutzer könnte diese Zahl in den kommenden Monaten steigen.

Wie es sich für eine selbstbewusste Stadt wie Moskau gehört, zählt aber auch Prestige im internationalen Vergleich. So entsteht im Zentrum der Stadt neben neuen Parks und Straßen auch der Komplex Federazija (zu Deutsch: Föderation), dessen Wolkenkratzer Wostok nach Fertigstellung mit 374 Metern das höchste Gebäude Europas sein wird.

All diese Maßnahmen sollen vor allem der Bevölkerung Moskaus zukommen, bestätigte der stellvertretende Leiter der Abteilung für regionale Beziehungen und Tourismus der Stadt, Konstantin Goryainov, im World Trade Center. Dennoch ziele die Stadt auch auf mehr Besucher ab. Schließlich sei Moskau “eines der attraktivsten Touristenziele weltweit”, sagte Alexey Konjuschkow von der staatlichen Agentur für die Förderung des Tourismus Rostourism.

Dass sich die russische Hauptstadt auf eine steigende Zahl an einheimischen und ausländischen Gästen vorbereitet, ist angesichts der anstehenden Weltmeisterschaft 2018 keine Überraschung. Moskau ist dabei das unumstrittene Zentrum der Veranstaltung: In zwei Moskauer Stadien wird gespielt, sowohl das Eröffnungs- als auch das Endspiel werden hier ausgetragen. Insgesamt erwartet die Stadt zwischen 800 000 und 1,5 Millionen Fans während des rund vier Wochen dauernden Turnieres.

Um den hohen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden, bereitet sich die Stadt fieberhaft vor. Das Nationalstadion Luschniki, einst Austragungsort der Olympischen Spiele 1980 und mitten im Stadtzentrum gelegen, wird gerade für 26 Milliarden Rubel ausgebaut. Es soll nach Fertigstellung 81 000 Zuschauer fassen und auf einem weitangelegten Areal durch weitere Sport- und Erholungsstätten ergänzt werden. Das Projekt ist der ganze Stolz der Stadt und soll auch in den Jahren nach der Weltmeisterschaft den Menschen Moskaus zugutekommen.

Die anstehenden Großveranstaltungen der Weltmeisterschaft und des bereits im kommenden Sommer stattfindenden Confederations Cup sollen der Stadt jedoch vor allem als Sprungbrett dienen. Moskau möchte endlich in die Riege der meistbesuchten Städte der Welt aufsteigen. Im vergangenen Jahr besuchten 17 Millionen Touristen die Stadt. Es mangelt aber an gutsituierten Besuchern aus Europa und den USA, die viel Geld in die Kassen der Reiseveranstalter und der Hotelbranche spülen könnten.

Auch deshalb soll die Erfahrung für Fußballfans in der russischen Hauptstadt so angenehm wie möglich gestaltet werden. Auf Moskaus Straßen werden Busspuren für Fans eingerichtet, die so stressfrei an die Spielorte der Stadt gelangen können. Englischsprachige Polizeieinheiten sollen die Straßen patrouillieren und ein Gefühl der Sicherheit schaffen. Zudem wird eine kostenlose Touristen-Hotline in fünf Sprachen geschaltet, die bei der Navigation durch den Großstadtdschungel Moskaus helfen soll. Die Hotels der Stadt müssen sich einem strengen Akkreditierungsprozess aussetzen, um als für Touristen empfohlene Schlafstätten zu gelten. Es sei sehr wichtig, dass “die Qualität des Angebots den Erwartungen entspricht”, bestätigte Goryainov. 858 Hotels in allen Preisklassen seien mittlerweile akkreditiert.

Zusätzlich soll zumindest zur Weltmeisterschaft auch die wohl größte Hürde für ausländische Touristen gesenkt werden: Der steinige Prozess der Visabeantragung soll durch einen Fanpass erleichtert werden. Wer einen solchen Fanpass besitze, bekomme problemlos ein Touristenvisum ausgestellt, sagte Minister Cheremin.

Dass sich die Stadt aber tatsächlich nicht nur auf Fußballfans vorbereitet, sondern ganz grundsätzlich attraktiver werden möchte, zeigen die vielen weiteren Projekte, die seit Jahren angeschoben werden. Überall im Stadtzentrum entstehen neue Park- und Erholungsanlagen, Fußgängerzonen werden ausgeweitet, die Zugänglichkeit und vor allem auch Erkennbarkeit des Stadtzentrums und seiner Sehenswürdigkeiten soll verbessert werden. Zudem existiert seit vergangenem Juli ein Tourismuskalender, der die zahlreichen Großveranstaltungen, die über das ganze Jahr verteilt in Moskau stattfinden, hervorheben soll.

Und auch die Metro wird endlich zugänglicher für internationale Gäste. Auf vielen der Linien sind neben kyrillischen Schriftzügen mittlerweile auch lateinische Übersetzungen zu sehen. Durchsagen werden zudem auch auf Englisch gemacht. Bis 2018 soll dies dann flächendeckend der Fall sein.

Ob es der russischen Hauptstadt gelingt, das Interesse ausländischer Touristen über die Weltmeisterschaft hinaus zu binden, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Dass die Strategie aufgehen könne, beweise das Beispiel Sotschis, sagte Goryainov. Vor den Olympischen Spielen habe es geheißen, die Veranstaltung könne kein Erfolg werden. Doch habe sich die Stadt am Schwarzen Meer gut vorbereitet gezeigt und sei bis heute ein beliebtes Touristenziel. Die für die Spiele errichteten Hotels und Gaststätten hätten noch immer eine Auslastung von 70 Prozent.

Alleine auf den Tourismus möchte man sich in Moskau aber dennoch nicht verlassen. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Stadt soll vorangetrieben werden. So soll die Zahl der Technologieparks bis Ende 2017 auf 45 gesteigert werden. Steuererleichterungen locken bereits heute viele internationale Unternehmen in Russlands Hauptstadt. Bis 2025 wird zudem ein weltweit führendes medizinisches Cluster entstehen. Die Besonderheit: Dort eingesetzte Technologien müssen nicht für den russischen Markt freigegeben sein.

Autor: Dominik Drießen

Bildquelle: Dominik Drießen

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PDR verbessert kostenlosen Recyclingservice für den Fachhandel

PU-Schaumdosen einfach entsorgen

PDR verbessert kostenlosen Recyclingservice für den Fachhandel

Wer kennt das nicht? Kunden fordern immer wieder von ihren Baustoffhändlern, dass sie problematische Verpackungen zurücknehmen, bevor sie neue Ware abnehmen. Im Falle von gebrauchten PU-Schaumdosen kann der Händler dabei auf den kostenfreien Rücknahme- und Recyclingservice von PDR bauen. Der Recyclingspezialist holt die leeren Bauschaumdosen direkt beim Anwender oder auch beim Händler ab. Dazu genügt ein Anruf unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800-7836736 oder ein Online-Abholauftrag auf www.pdr.de. Diese Kontaktdaten finden sich auch auf jeder PU-Schaumdose und jedem Verkaufskarton.

Servicepaket geschnürt

Um den Handel bei der Kundeninformation zu unterstützen, hat PDR Recycling GmbH + Co KG jetzt ein neues Servicepaket geschnürt. Über die Homepage www.pdr.de können Marktleiter kostenfreies Werbematerial wie zum Beispiel Flyer oder Hinweisschilder bestellen. Das kleinste davon hat die Größe eines Regalschildes, das größte ist ein wetterfestes Infoschild im DIN A2-Format. Neu sind Layoutvorlagen und einzelne Gestaltungselemente zum kostenlosen Download sowie Textbausteine, um individuelle Kundeninformationen im Corporate Design des jeweiligen Marktes zu erstellen.

Für die Hintergrundinformation der Mitarbeiter steht eine digitale Broschüre zum Download bereit. Zusätzlich erklärt ein Zeichentrickfilm unterhaltsam, wer alles an der Branchenlösung für gebrauchte PU-Schaumdosen beteiligt ist und wie das Rücknahmesystem funktioniert. Auch an die Online-Händler hat das Recyclingunternehmen gedacht. Sie finden auf der Homepage speziell für sie geeignete Informationsangebote für ihre Kunden.

Informationspflicht beachten

Die einzige Pflicht, die dem Handel bleibt, ist die Kundeninformation. Weil gebrauchte PU-Schaumdosen als gefährlicher Abfall eingestuft sind, müssen die Händler ihre Kunden bereits beim Kauf über die fachgerechte Entsorgung leerer PU-Schaumdosen informieren. So will es die Verpackungsverordnung. Ein einfacher Hinweis auf den Abholservice von PDR genügt und die Abholung kann direkt beim Profi erfolgen.

Händler, die einen besonderen Service für Ihre Kunden bieten möchten, können auch selbst die gebrauchten PU-Schaumdosen von ihren Kunden zurücknehmen und anschließend von PDR abholen lassen. Zusätzlich können sie sich – wie bereits über 2.400 Wertstoffhöfe und Händler – unter der “Onlinesuche Annahmestellen” auf www.pdr.de/plz-suche registrieren lassen.

Weitere Informationen unter:

https://www.pdr.de/geschaeftsbereiche/recycling-pu-schaumdosen/service-fuer-den-fachhandel/

Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Quelle: pr-gateway.de

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.

Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. “Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde”, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber “dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.”

Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt “Sport verbindet uns” und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. “Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne”, so Faggin.

Bildquelle: Daniel Wetzel

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.

Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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AXTONs Car-Audio Verstärker A580DSP überzeugt im Test

“Der wohl schnellste Weg zur Klangverbesserung mit DSP”, urteilt die Zeitschrift Car & Hifi (01/2017) über AXTONs Endstufe A580DSP und zeichnet sie als “Praxistipp” aus.

AXTONs Car-Audio Verstärker A580DSP überzeugt  im Test

Mit minimalem Einbauaufwand den Klang der Originalanlage im Auto maximal steigern – das ist das Ziel von AXTONs radikal kompakten DSP-Endstufen. Bereits im Frühjahr 2016 konnte die A480DSP die Fachpresse überzeugen. Das neueste Modell der DSP-Reihe, den 4-Kanal Verstärker A580DSP, hat die Zeitschrift Car & Hifi jetzt in Heft 01/2017 getestet. Und war begeistert von dem innovativen Bedienkonzept via Smartphone und dem Installationskomfort.

AXTONs neues Topmodell A580DSP ist, so Car & Hifi, “der wohl schnellste Weg zur Klangverbesserung mit DSP.” Und somit eine perfekte Alternative für Musikliebhaber, die den Einbau einer kompletten Car-HiFi-Anlage scheuen. Als Plug & Play-Endstufe konzipiert, lässt sich die A580DSP schnell und unkompliziert in jedes Fahrzeug einbauen: “Sie wird mit dem beiliegenden ISO Kabelbaum in die Originalverkabelung eingeschleift, ohne dass ein einziger Draht gekappt werden muss.”

Den Klang des Werksradios mit wenigen Handgriffen gezielt verbesssern – der integrierte digitale Soundprozessor macht es möglich. “Er bietet”, so Car & Hifi, “den vollen Funktionsumfang, den man von ausgewachsenen DSP-Lösungen kennt.” Dazu gehört beispielsweise ein voll parametrischer 7-Band-Equalizer jeweils für Front und Rear – bei jedem Band können also auch Güte und Frequenz eingegeben werden. Dazu kommen weitere effektive Klangtools wie Laufzeitkorrektur für alle fünf Prozessorkanäle, eine 3-Wege Aktivweiche mit Hoch-/Tief- und Bandpassfilter (6/12/18/24 dB Flankensteilheit), 3-D Surround Sound oder eine Dynamic Bass Funktion.

Besonders begeistern aber kann das innovative Bedienkonzept, mit dem das Einstellen der DSP-Funktionen ein Kinderspiel ist: Die A580DSP verfügt dazu über ein Bluetoothboard, über das sie drahtlos mit dem Smartphone kommuniziert. Per App, erhältlich für iOs und Android, lässt sich das Klangtuning via DSP dann bequem per Handy vornehmen.

Auch im Labor kann die Plug & Play Endstufe bei den Testern kräftig punkten: “Im nur 20 cm langen Gehäuse befinden sich vier Verstärkerkanäle mit genug Leistung, um einen riesigen Unterschied zum Autoradio zu machen.”

Ein “gut durchzeichneter Sound, schön knackig über den gesamten Frequenzbereich”, rundet die Performance ab. “Mit der 580er lässt es sich schön entspannt auch anspruchsvollerer Musik lauschen”, so das Fazit der Tester.

“Die A580DSP ist mit ihrer Plug & Play Verkabelung und der Smartphone-Steuerung perfekt, um den Sound einer Werksanlage wirkungsvoll zu verbessern”, urteilen die Fachjournalisten abschließend und zeichnen AXTONs neuen Verstärker mit dem Prädikat “Praxistipp” aus.

Die Marke AXTON erfreut sich seit fast 30 Jahren hoher Beliebtheit bei Car-HiFi Enthusiasten. Die Produkte von AXTON werden regelmäßig in Fachzeitschriften für ihr hohes Preisleistungsverhältnisses ausgezeichnet. Das Sortiment umfasst Verstärker und verschiedene Lautsprecher für die PKW-Nachrüstung: Compo- und Coxialsysteme, Subwooferkisten und auch kompakte Untersitzbässe.

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