German Pellets: Die Anlegergelder glimmen vor sich hin

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Eine Information des Deutschen Finanzmarktschutzes e. V.

German Pellets: Die Anlegergelder glimmen vor sich hin

Naumburg, 26. Juli 2016. Anleger der German Pellets GmbH (Wismar) sind frustriert. Aus der hoffnungsvollen Firmengründung im Jahr 2005 sei ein Wirtschaftskrimi geworden, so Hilmar Heinze, Geschäftsführer des Deutschen Finanzmarktschutzes (DFMS). Er rät Anlegern nicht den “Kopf in die Asche” zu stecken, sondern alle möglichen Ansprüche, auch gegen Vermittler, prüfen zu lassen.

Es ist nun schon elf Jahre her, da gründete Peter Leibold in Wismar an der Ostsee ein Werk zur Herstellung von Holzpellets. Die Medien waren voll des Lobes und Leibold selbst gab an, dass der Umsatz im Jahr 2012 von gut 280 auf über 519 Millionen Euro gestiegen sei. Grund genug für das Unternehmen, das mit einer ersten Anleihe bereits 80 Millionen Euro eingesammelt hatte, verstärkt Genussrechte zu verkaufen. Denn der Kapitalbedarf war hoch und im Lauf der Jahre und mit unterschiedlichen Anleihen und Genussrechten sammelten die Holzspanpresser mehr als 226 Millionen Euro von gut 17.000 Anlegern ein.

Der Anfang vom Untergang

Im Sommer 2015 ist die Laune noch gut. Allerdings stehen dem Halbjahresumsatzplus um elf Prozent (gut 290 Millionen Euro) und dem operativen Gewinn von 26 Millionen Euro auch ein Schuldenberg gegenüber, der höher ist als die gesamten Pellets-Lagerbestände. 443 Millionen Euro Schulden veranlassen Peter Leibold dazu, eine weitere Quelle für frisches Eigenkapital zu erschließen. Im Herbst versucht das Unternehmen nun Anleger dazu zu bringen, ihre Anleihen in Genussrechte zu wandeln. “Das klingt für den Laien harmlos”, sagt Hilmar Heinze vom DFMS (www.finanzmarktschutz.de), “aber da Genussrechte im Gegensatz zur klassischen Anleihe nachrangig sind, ist diese Wandlung ein deutliches Warnzeichen.”

Die abgelehnte Insolvenz in Eigenregie und die Ermittlungen des Staatsanwalts

Als Lieferanten und Mitarbeiter vergeblich auf Geld warteten, bleibt Leibold im Februar 2016 nichts anderes übrig als der Gang zum Amtsgericht. Er beantragt Insolvenz in Eigenregie, die das Gericht jedoch ablehnt. Fortan bestimmt die Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde, was zu tun und zu lassen ist. Hilmar Heinze: “Auch die BaFin untersagte zwischenzeitlich den Handel mit Genussrechten. Aus der Hoffnung der Anleger auf mehr als 7 Prozent Rendite, wurde plötzlich die Angst des Totalverlustes.”

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Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt seit Monaten gegen den Firmengründer Leibold wegen des Verdachts auf Insolvenzverschleppung, Steuerhinterziehung, Bankrott und Untreue; Ermittlungen, die sich wohl noch lang hinziehen werden. Für die Gläubiger aber sieht es düster aus.

Gibt es Hoffnung für die Anleger?

“Ich sehe immer wieder, dass es Anleger gibt, die sich dem Schicksal ergeben”, so DFMS-Geschäftsführer Heinze, “und welche, die mit allen Mitteln versuchen das Beste aus ihrem finanziellen Engagement herauszuholen.” Wer einfach nur abwartet, hat das Nachsehen. Denn Heinze erklärt, dass man als Anleger auch andere Möglichkeiten habe: “Fachkundige Anwälte, wie auch unsere Vertrauensanwälte, können andere Schadensersatzansprüche prüfen. Nicht nur gegen die Gesellschaft, sondern auch gegen die Vermittler der Anleihen und Genussrechte. Auch die kommen unter gewissen Umständen in Betracht.” Gleiches, so Hilmar Heinze gelte auch für die üblichen Prospektfehler oder die falsche Beratung zu den Risiken der Anlage. “Wer für sein Geld kämpfen will, braucht professionelle Unterstützung. Wir bieten diese”, bestätigt der DFMS-Geschäftsführer.

Der Deutsche Finanzmarktschutz Verein ist gegründet worden, um den privaten Verbraucherschutz zu erhöhen. Unterstützung bietet der Verein schnell, unkompliziert und effektiv in allen Bereichen, im Besonderen in denen des Finanzmarktes.

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Mit Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky backstage in Silicon Valley

Zukunftstrends und Innovationen live erleben

Mit Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky backstage in Silicon Valley

Einmal backstage im Silicon Valley dabei sein, wenn Innovationen entstehen – diese Gelegenheit bekommen nur wenige Top-Manager weltweit. Kein Ort steht so sehr für innovative Projekte und Zukunftstrends wie das Silicon Valley: Unternehmen wie Apple und Google wuchsen in diesem Teil von San Francisco zu erfolgreich agierenden Weltkonzernen heran. Inzwischen ist es Heimat zahlreicher Start-Ups und Zentrum der internationalen High-Tech-Szene.

Der mehrfach ausgezeichnete Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky gibt einer kleinen Gruppe interessierter Manager nun genau diese Gelegenheit: Vom 15. bis zum 19. August 2016 lädt er dazu an diesen Ort der Kreativität und Innovation.

Deutschlands innovativster Trendforscher ist Experte für aktuelle Entwicklungen – ob für verschiedene Branchen oder in der Gesellschaft. Als Direktor des Trendforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank analysiert Sven Gabor Janszky solche zukünftigen Lebenswelten. Das macht ihn zu einem gefragten Experten für die Medien sowie einem beliebten Referenten für Vorträge und Keynotes. Einer dieser gegenwärtigen Trends: Viele deutsche Unternehmen erkennen inzwischen, wie erfolgreich und zukunftsweisend die Geschäftsmodelle und digitalen Strategien der Konzerne des Silicon Valley sind. Sie schicken ihre Top Manager dorthin, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. Bestes Beispiel ist der Axel Springer Verlag, deren Herausgeber Kai Diekmann für über ein halbes Jahr nach San Francisco reiste, um an digitalen Innovationen zu arbeiten und sich vor Ort mit anderen Unternehmen zu vernetzen.

Auch Trendforscher Sven Gabor Janszky hat sich im Silicon Valley ein umfassendes Netzwerk an Innovatoren aus verschiedenen Branchen aufgebaut. Unter dem Motto “Backstage in Silicon Valley” öffnet er für die Teilnehmer seiner Reise nach San Francisco Türen zu interessanten Gesprächspartnern und Unternehmen.

Der Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky ermöglicht so den Reiseteilnehmern einen einmaligen Einblick in innovative und außergewöhnliche Geschäftsmodelle. Als erfolgreicher Netzwerker baut er eine Brücke zwischen deutschen Start-Ups, dem Silicon Valley und dem amerikanischen Markt. Das vom 5 Sterne Redner persönlich zusammengestellte Programm umfasst Besichtigungstermine bei Konzernen wie Google, Apple und Tesla. Auf dem Programm stehen außerdem Besuche bei zehn “Best Buisness Buddies” aus dem ThinkTank-Netzwerk. Unter ihnen sind zum Beispiel Professor Gary Lynch, einer der bekanntesten Neurowissenschaftler weltweit, Dirk Ahlborn von Hyperloop, der an der Umsetzung eines Hochgeschwindigkeitszugs tüftelt, oder Randal Koene, der an einer Maschine arbeitet, die als Kopie des menschlichen Gehirns funktioniert.

Alle weiteren Informationen zur Reise nach San Francisco und zur Anmeldung finden Sie hier.

Bildquelle: LxPRESS, Tilo Weiskopf

Die Unternehmensgruppe 5 Sterne Team besteht aus drei Spezialvermittlungsagenturen rund um die Themen Vorträge, Weiterbildung und Veranstaltungen:

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

Schwerpunkt ist die individuelle Kundenberatung. Das Team von 5 Sterne Redner sorgt dafür, dass der Referent genau zur jeweiligen Veranstaltung, Zielgruppe und zum Budget passt. www.5-sterne-redner.de

Die Trainer von 5 Sterne Trainer sind spezialisiert auf die Konzeption und Durchführung von Inhouse – Seminaren und Coaching mit den Schwerpunkten: Führung, Innovation, Kommunikation, Team, Zeitmanagement, Vertrieb / Verkauf und Projektmanagement.

Zu den vermittelten 5 Sterne Trainern gehören Vertriebstrainer wie der Experte für Umsatzsteigerung Lothar Lay, Coachingspezialist Christian Stelzmüller, Projektmanagement Experte Mario Neumann, Spezialist für Zeiteffizienz Zach Davis, Knigge und Etikette Trainerin Donata Gräfin Fugger, Gedächtnistrainer Boris Nikolai Konrad und viele weitere wie z. B. Networking Pabst Tjalf Nienaber, Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs und die “Umsatzmaschine” Andres Buhr.

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Die 5 Sterne Trainer entwickeln Schulungskonzepte für alle Unternehmensbereiche und Branchen. Die individuelle Beratung durch das Team von 5 Sterne Trainer und Seminarleiter mit langjähriger Erfahrung sorgen dafür, dass der Seminar-, Workshopleiter oder Coach genau zum Seminarziel, zur Zielgruppe und zum jeweiligen Budget passt. www.5-sterne-trainer.de

5 Sterne Events ist Spezialist für exklusive, unvergessliche und individuell geplante Incentive, Teamtrainings und Veranstaltungen.

Zusammen mit den Referenten und Coaches von 5 Sterne Redner und 5 Sterne Trainer organisieren die Experten von 5 Sterne Events den Besuch von Sportveranstaltungen (z. B. Fußball, Wintersport und Motorsport), Maßnahmen zum Teambuilding (Indoor und Outdoor) und Vortragsreihen (z. B. als Kundenveranstaltung oder interne Weiterbildungsmaßnahme).

Alle Veranstaltungen werden individuell geplant und der Zielsetzung und dem Budget des Kunden angepasst. Für unvergessliche Momente bei den Veranstaltungen von 5 Sterne Events sorgen die Begegnungen mit Spitzensportlern, Schauspielern und Moderatoren der 5 Sterne Redner. www.5-sterne-events.de

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Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen
09071-77035-0
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Quelle: pr-gateway.de

Zahnarzt Bad Homburg: Ursachen für Kiefergelenk Schmerzen

Wissenswertes über Kiefergelenkserkrankungen

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Zahnarzt Bad Homburg: Ursachen für Kiefergelenk Schmerzen

Zahnarzt Bad Homburg: Wissenswertes über Kiefergelenkserkrankungen

Mehr als 15 Prozent aller Deutschen leiden an chronischen Gesichtsschmerzen wie Kieferbeschwerden, Kopfweh oder Ohrenschmerzen. Probleme, deren Ursache nicht selten in den Kiefergelenken zu finden ist. Die Kiefergelenke sind an beiden Seiten des Kopfes platziert. Sie sind wichtiger Bestandteil eines komplexen Systems bestehend aus Muskeln, Bändern und Knochen. Perfekt aufeinander abgestimmt, ermöglicht dieses System die verschiedenen Bewegungsabläufe beim Kauen oder Sprechen. Was sind Kiefergelenkserkrankungen? Der Begriff der Kiefergelenkserkrankung umschreibt eine Vielzahl von Beschwerden, die im Bereich der Kiefergelenke, der Kiefermuskeln und der Gesichtsnerven auftreten können. Bemerkbar machen sich Kiefergelenkserkrankungen vor allem beim Öffnen und Schließen des Mundes und bei Seitwärtsbewegungen der Kiefer. Kiefergelenksbeschwerden gehen häufig mit folgenden Symptomen einher:

1. Schmerzen in oder um das Ohr herum
2. Kopf- und Nackenschmerzen
3. Schwäche in den Kiefern oder Kiefermuskeln
4. Kieferschmerz, der sich besonders am Morgen oder am späten Nachmittag zeigt
5. Kieferschmerz besonders beim Kauen, Beißen oder Gähnen
6. Schwierigkeiten beim Öffnen und Schließen des Mundes
7. knackende oder reibende Kiefergeräusche beim Öffnen des Mundes
8. überempfindliche Zähne ohne zahnmedizinische Ursache

Kiefergelenkserkrankungen sind die häufigste nicht dental bedingte Ursache für chronischen Gesichtsschmerz. Frauen sind zweimal so häufig betroffen wie Männer. Bei weiblichen Patienten zeigen sich die Beschwerden vor allem im gebärfähigen Alter.

Wodurch werden Kiefergelenkserkrankungen verursacht? Als Ursache für Kiefergelenkserkrankungen gelten:

1. Arthritis
2. schlechte Verzahnung beziehungsweise ungenügendes Ineinandergreifen der Zahnreihen
3. Fehlstellungen oder Verletzungen im Kieferbereich
4. Stress

Bereits bestehende Kieferbeschwerden können sowohl durch Stress als auch durch körperliche Anstrengung verschlimmert werden. Möglich ist dies beispielsweise beim Heben schwerer Gegenstände oder bei emotionaler Anspannung. Beides kann zum sogenannten Bruxismus führen – auch als Zähneknirschen bekannt. Was Sie gegen Kiefergelenksbeschwerden tun können Wichtigster Schritt vor Beginn einer Therapie ist zunächst die Diagnose. Diese wird allerdings durch die vielfältigen Symptome des Beschwerdekomplexes erschwert, denn unter anderem können auch Zahnschmerzen oder Probleme mit den Kieferhöhlen zu ähnlichen Beschwerden führen. Auch muss noch geklärt werden, inwiefern psychische Faktoren an der Entstehung von Kieferbeschwerden beteiligt sind. Aus diesem Grund gibt es gegenwärtig kein allgemeingültiges, standardisiertes Testverfahren, das als alleiniges und sicheres Mittel zur Diagnose von Kiefergelenksbeschwerden geeignet ist.

Dennoch kann eine genaue Beobachtung und Beschreibung der Symptome in beinahe 90 Prozent aller Fälle zu einer gesicherten Diagnose führen. Hilfreich ist dabei eine zahnärztliche Untersuchung von Gesicht und Kiefern, die gegebenenfalls durch eine Röntgenuntersuchung von Kiefern und Gelenken ergänzt werden kann. Auch die Anfertigung von Zahnabdrücken kann sinnvoll sein, um das Zusammenpassen von Kiefern und Zahnreihen sichtbar zu machen. Nicht selten ist die gesamte medizinische Vorgeschichte eines Patienten von Belang. Achten Sie aus diesem Grunde immer darauf, Ihre Krankenakte auf dem neuesten Stand zu halten! Ist die Diagnose gestellt, wird Ihr Zahnarzt eine Therapie empfehlen oder Sie zu einem Spezialisten überweisen.
Geeignet sind hierzu Mediziner, die eine besondere Ausbildung im Fachgebiet Gesichtsschmerz besitzen. Auch Ihr Hausarzt kann Ihnen entsprechende Fachärzte nennen und alle individuellen Fragen mit Ihnen besprechen. Häufig empfohlene Maßnahmen zur Schmerzlinderung

1. Zur Linderung des Schmerzes empfehlen Zahnärzte häufig das Ruhigstellen der Gelenke. Zusätzlich kann ein nichtsteoridaler Entzündungshemmer, beispielsweise Aspirin oder Ibuprofen, die Schmerzen reduzieren.
Gleiches gilt für die Anwendung feucht-warmer Umschläge im schmerzenden Gebiet.

2. Auch Entspannungsübungen können stressbedingte Kiefergelenksbeschwerden minimieren. Gegen nächtliches Zähneknirschen hilft eine Aufbissschiene, die Ihnen Ihr Zahnarzt verschreibt.

3. Lassen Sie Zahnschiefstände und fehlerhaft ausgerichtete Zähne korrigieren. Ihr Zahnarzt kann Ihnen Behandlungsmethoden empfehlen. Eine Möglichkeit ist die Zahnregulierung durch eine kieferorthopädische Therapie.

Sind Sie von Kiefergelenksbeschwerden betroffen?

Häufig verschwinden Kieferbeschwerden letztlich wieder von selbst. Einfache Entspannungsübungen können überdies dazu beitragen, stressbedingtes Zähneknirschen abzubauen. Sollten Sie eine weiterführende Behandlung benötigen, so sollte es sich dabei um eine umkehrbare, konservative Methode handeln. Irreversible Veränderungen am Kiefer sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Ist ein solcher Eingriff erforderlich, so sichern Sie dessen Notwendigkeit durch eine zweite Meinung ab. Viele Mediziner, besonders Zahnärzte, sind mit der konservativen Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen vertraut. Schmerzkliniken und Universitätskrankenhäuser sind ebenfalls eine gute Adresse, wenn ärztlicher Rat benötigt wird oder eine zweite Meinung eingeholt werden soll. Stellen Sie also vor jeder Behandlung sicher, inwieweit Sie persönlich von einer Behandlung profitieren!

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Unser Anliegen ist es, Ihnen, unseren Patienten, die für den individuellen Fall bestmögliche Behandlung nach internationalen Maßstäben zu bieten. Die Behandlung beruht auf einem ursachenbezogenen Behandlungskonzept mit dem Ziel, die Gesundheit dauerhaft zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Prophylaxe.

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Quelle: pr-gateway.de

Mit-Pferden-reisen: Pferdeanhängertest Thiel Primus

Einstieg in die Luxus-Aluklasse: Der neue Thiel Primus Zweipferdeanhänger

Mit-Pferden-reisen: Pferdeanhängertest Thiel Primus

Hamburg, 26. Juli 2016 – Mit dem neuen Primus bietet Thiel einen rundum sehr gelungenen Pferdeanhänger in der Kombination aus robustem Aluminium-Aufbau und aerodynamischem Polyesterdach- und Bug. Wie die Tester von Mit-Pferden-reisen.de herausfanden, hat der Primus eine umfangreiche Serienausstattung, ist rundum praktisch und komfortabel bedienbar. In allen Fahrsituationen liegt er ruhig auf der Straße.

Mit Innenmaßen von knapp 3,30 m Länge; 1,72 m Breite, 2,3 m Höhe und einer Zuladung zwischen 1.185 und 1.585 kg haben im Primus auch große Pferde Platz. Zudem können die Personen die sie verladen, im Raum zwischen Bruststangen und Sattelkammer bequem hantieren.

Die Alu-Heckklappe ist mit vier Stahlstreben sehr stabil, 160 cm lang und liegt daher angenehm flach auf. Die Pferde laufen gerne über den angenehm elastischen 10 Millimeter dicken “Supergrip-Boden” aus Gummigranulat. Die Beleuchtungskörper sind in geschlossene Heckstreben aus Stahl eingelassen, an denen sich weder Hufe noch Stricke verfangen können.

Die Seitenwände sind innen mit einer Trittschutzplatte aus schwarzem Kunststoff versehen, so dass keine Kratzer entstehen. Für Durchlüftung sorgen die fünffach klappbaren Fenster, die leicht getönt und aus Sicherheitsgründen vergittert sind. Geschlossen wird der Primus durch ein Automatik-Planenrollo.

Bringt Farbe ins Leben!

Während der Testanhänger in der konservativen Kombination Alu-Saphirschwarz vorfuhr, können stylish veranlagte Naturen die Polyhaube und das Bugteil auch in Monacoblau, Rubinrot oder Kadmiumgelb bestellen, weitere Optionen sind Weiß, Silber und diverse Grauschattierungen.

Das Original: AluPlast-Boden

Wie in allen Thiel-Anhängern liegt auch im Primus von Thiel entwickelte AluPlast-Boden, eine Sandwichplatte aus Kunststoff, die von beiden Seiten mit einer Aluplatte fest verbunden ist. Der Boden ist elastisch, bruchsicher und zusätzlich mit einer acht Millimeter dicken Gummimatte mit Hammerschlagstruktur fest verklebt und versiegelt.

Rundum praktisch

Die Inspektionstür ist breit und angenehm hoch. Sie hat ebenso wie die Sattelkammertür eine Dreipunktverriegelung, Gummidichtung und eine griffige schwarze Klinke. Die Sattelkammer ist bequem zu beladen und sehr geräumig.

Sanft gefedert: Großes Lob fürs Fahrverhalten

Als ganz ausgezeichnet erwies sich das Fahrverhalten, egal ob mit oder ohne Beladung. Thiel verbaut in seinen Anhängern das Längs- und Querträger-Fahrwerk Safety Axle System Plus des deutschen Herstellers AL-KO mit tiefergelegter Einzelradaufhängung, Gummifederachsen und 15″-Zollbereifung, die das Fahrzeug satt auf der Straße liegen lassen und auch erlauben, 100 km/h schnell zu fahren.

Fazit

Der Pferdeanhänger Primus von Thiel ist eine gelungene Kombination aus schickem und gleichermaßen widerstandsfähigem Aluminiumaufbau. Durch seine Größe und die wahlweise serienmäßig verfügbaren Zulassungen auf 2 bzw. 2,4 Tonnen reisen auch größere Vierbeiner bequem. Das Handling vom Ankuppeln über das Beladen der Sattelkammer bis hin zum Verladen der Pferde ist komfortabel, das Fahrverhalten auf allen Straßenbelägen ohne Fehl und Tadel. Mit 7.990 Euro bietet Thiel den Einstieg in die Alu-Luxusklasse zu einem fairen Preis.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de

Der ausführliche Testbericht ist auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem 90 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

Mit-Pferden-reisen ist seit Juli 2010 Deutschlands umfangreichstes Online-Portal für mobile Reiter und Pferde: Mittlerweile sind rund 90 unabhängige Testberichte über Pferdeanhänger und Zugfahrzeuge sowie Zubehör aller Art online abzurufen und werden regelmäßig erweitert.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

93 Prozent der Portalbesucher haben mindestens ein eigenes Pferd, 60 Prozent fahren regelmäßig zu Turnieren oder in entferntere Ausreitregionen.

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"Medical Need" live am OP-Tisch erfahren

“Einschnitte – Einblicke”: Medizintechniker und Ärzte im Dialog

"Medical Need" live am OP-Tisch erfahren

(Stuttgart/Tübingen) – Das Interuniversitäre Zentrum für Medizinische Technologien Stuttgart – Tübingen (IZST) und der Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. luden gemeinsam mit der BioRegio STERN Management GmbH erstmalig zu dem Workshop “Einschnitte – Einblicke” ein. Die Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema Beckenchirurgie brachte fächerübergreifend die Disziplinen Gynäkologie, Urologie sowie Unfall- und Allgemeinchirurgie an einen Tisch und bot Fachleuten aus der Medizintechnik Gelegenheit, direkt vor Ort den “Medical Need”, also den medizinischen Bedarf, zu erfahren. Mit einer Live-OP-Übertragung sowie praktischen Übungen im OP der Klinischen Anatomie bot die Veranstaltung Anstöße für die Neu- und Weiterentwicklung von Instrumenten und Geräten. Aus Sicht aller Beteiligten war sie ein voller Erfolg und wird fortgesetzt.

Wie inspirierend die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizinern verschiedener Fachrichtungen und den Ingenieuren aus der Medizintechnik sein kann, führte der Workshop “Einschnitte – Einblicke” den etwa 80 Teilnehmern vor Ort sowie zahlreichen via Live-Stream zugeschalteten Ärzten und Studenten anschaulich vor. Leitende Oberärzte und ärztliche Direktoren diskutierten vor ihrem aufmerksamen Publikum die Operationen, die eine Etage tiefer im OP des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik stattfanden und live in den Hörsaal übertragen wurden. Wo sonst Studenten erste anatomische Kenntnisse erwerben und medizinisches Fachpersonal sich fortbildet, saßen an diesem Nachmittag die Entwicklungsleiter von Medizintechnikunternehmen aus der Region. Und die Mediziner hielten sich nicht lange mit anatomischen Erklärungen auf, sondern legten sofort den “Finger in die Wunde”. Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Urologie des Universitätsklinikums Tübingen und Direktor des IZST, Prof. Dr. Bernhard Hirt, Direktor des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen, Prof. Dr. Alfred Königsrainer, Ärztlicher Direktor der Allgemeinen, Viszeral- und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikums Tübingen, Prof. Dr. Christl Reisenauer, Leitende Oberärztin Urogynäkologie des Universitätsklinikums Tübingen und Prof. Dr. Ulrich Stöckle, Ärztlicher Direktor der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen zeigten anhand täglicher Routine-Eingriffe in der Beckenchirurgie, wo sie Verbesserungsbedarf bei Instrumenten und Technologien sehen. “Heute dürfen wir uns von den Entwicklern etwas wünschen”, brachte es Prof. Reisenauer auf den Punkt.

Beispiel Laparoskopie: In der minimal-invasiven Chirurgie schaffen so genannte Trokare den Zugang zum Bauchraum. Durch die Öffnungen werden Endoskope bzw. Greif- und Schneidewerkzeuge eingeführt. Schnell wird den anwesenden Medizintechnikern klar, wo hier Verbesserungspotenzial besteht: Bei der Verwendung einer Ultraschallschere können Hitze und Rauchentwicklung die Sicht behindern, die eingeführte Kamera verschmiert und mit der eingeführten Zange kann das Gewebe zwar gegriffen, aber nicht gehalten werden. Ob kürzere Messer oder feineres Nahtmaterial – die erfahrenen Ärzte hatten eine lange Wunschliste vorbereitet und sich teilweise schon konkret Gedanken über die Weiterentwicklung gemacht: Zur Stabilisierung eines Beckenbruchs werden aktuell noch standardisierte Titan- oder Stahlplatten eingesetzt. Für die Zukunft wünschen sich die Chirurgen individuell geformte Platten – am besten im 3D-Druck innerhalb von 24 Stunden hergestellt -, die der Anatomie des Beckens exakt angepasst sind und daher optimal fixiert werden können. Auch wenn nicht endoskopisch, sondern offen operiert wird, ist die Beleuchtung und Visualisierung immer wieder ein Thema: Hier wünschen sich die Chirurgen Monitore, die sie nicht zwingen, vom Patienten weg zu schauen, sondern die direkt neben dem Operationsfeld angebracht sind. Sie waren sich einig, dass die Technik im Prinzip zur Verfügung steht – Stichwort: Daten-Brille -, aber noch besser in der Medizintechnik umgesetzt werden muss.

Es gab reichlich Gesprächsstoff, als die Medizintechniker und Mediziner vom Hörsaal selbst an die OP-Tische in der Anatomie wechseln durften, um dort mit den Chirurgen weiter zu diskutieren. Die Teilnehmer hatten vorab eine für sie interessante Fragestellung ausgewählt, um dann gezielt in kleinen Gruppen an den einzelnen OP-Tischen exklusive Einblicke zu den Themen Visualisierung und Beleuchtung, Miniaturisierung, Haptik-Feedback, Ergonomie, Dissektion, Ablation und Bergung, steriles Arbeiten sowie Osteosynthese zu erhalten. Thomas Schobert, Leiter Entwicklung bei der EPflex Feinwerktechnik GmbH aus Dettingen an der Erms, ließ sich beispielsweise von Dr. Bastian Amend, Oberarzt der Urologie, den Einsatz der von seiner Firma gefertigten Führungsdrähte am “Patienten” zeigen. Als OEM-Unternehmen hat er in der Regel nur Kontakt zum beauftragenden Medizintechnikunternehmen, nicht jedoch zum anwendenden Arzt. Als Dr. Amend ihm erklärte, wo er Verbesserungsbedarf sieht, reagierte er spontan: “Sagen Sie uns, wie es aussehen soll und wir bauen es.” Auch Michael Neher, Manager Forschung und Entwicklung der BOWA-electronic GmbH aus Gomaringen, ist vom Konzept des Workshops begeistert: “Auf Messen geht es vor allem um den Vertrieb und das Marketing. Hier werden Problemstellungen ganz offen dargestellt.” Er interessiert sich vor allem für die Herausforderungen durch Rauchentwicklung und Hitze bei Schneidewerkzeugen und verrät: “Wir haben da schon eine Idee.”

Nicht nur diese beiden Unternehmensvertreter bestätigten den Anspruch der Veranstalter. “Wir sehen, dass die Unternehmen hier direkt den ,Medical Need” erfahren und dadurch Ideen zur Neu- und Weiterentwicklung von Instrumenten und Geräten erhalten”, erklärt Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH. “Einblicke – Einschnitte schafft exklusiven Wissensvorsprung und damit Wettbewerbsvorteile.” Alle Beteiligten sind sich daher einig, dass der interdisziplinäre Workshop als Veranstaltungsreihe mit jeweils verschiedenen Fachbereichen unbedingt weiterentwickelt werden muss.

Bildquelle: Michael Latz/BioRegio STERN

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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NICO Europe erringt Tagessieg bei der 15. Potsdamer Feuerwerkersinfonie

NICO Europe erringt Tagessieg bei der 15. Potsdamer Feuerwerkersinfonie

Berlin, 26. Juli 2016 – Bei der 15. Potsdamer Feuerwerkersinfonie, dem Championat der Feuerwerker in Potsdam, holte das NICO Europe Team aus Wuppertal mit Ihrer Show “Love, Peace & Unity” am Samstag den Tagessieg. Jedes Jahr treten hier vier europäische Pyrotechnik-Teams gegeneinander an, um für zwei Tage im Volkspark Potsdam über 18.000 Zuschauern den Nachthimmel mit ihren Kunstwerken zu erleuchten. NICO Europe setzte sich gegen “Bavaria Fireworks” aus Traunstein durch. Gesamtsieger der Veranstaltung wurde der Tagessieger vom Freitag, “steyrFire” aus Steyr, Österreich.

“Die diesjährigen Teilnehmer der Potsdamer Feuerwerkersinfonie stellten die Kreativität der Kür sowie die Kraft der Farben, Formen und Effekte, untermalt von musikalischen Highlights, in den Mittelpunkt. Die Feuerwerkteams haben auch in diesem Jahr wieder mit ihren sensationellen und einmaligen Himmels-Kompositionen beeindruckt – Gänsehaut inklusive. Knappste Wertung überhaupt!”, lobte Volker Schwarz, Koordinator der Feuerwerkersinfonie, Agentur Feuerwerkerakademie.

Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. Die Zuschauer bewunderten ein tolles Feuerwerk: 12 Pyrotechniker, 700 Bomben, 2.000 Zündpunkte, 29 Abschusspositionen, mehr als zwei Tonnen Feuerwerkseffekte.

“Unsere Stärke liegt in der Inszenierung und Umsetzung von choreografierten Feuerwerken, sogenannten Pyro-Musicals. Ich bin sehr stolz auf unser Team und unsere Show-Designer”, sagte Geschäftsführer Michael Kandler.

Über NICO Europe GmbH
Die NICO Europe GmbH kann auf über 100 Jahre Markterfahrung in der Feuerwerksbranche zurückblicken und zählt zu den führenden Anbietern für Pyrotechnik in Deutschland. Seit Oktober 2015 firmieren die Nico-Lünig Event GmbH aus Wuppertal und die Pyro-Partner GmbH aus Berlin gemeinsam unter einem Dach. Unser Geschäft besteht aus drei komplementären Säulen: dem Handel mit Silvester- und Großfeuerwerk sowie dem Inszenieren von Feuerwerken.

Das Feuerwerkerteam der NICO Europe gestaltet und inszeniert seit Jahrzehnten Höhen-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie pyrotechnische Spezialeffekte auf höchstem Niveau – deutschlandweit und im Ausland. Dabei werden Farben und Formen perfekt miteinander arrangiert und auf musikalische Klänge abgestimmt. Das Team begeistert jedes Jahr hunderttausende Zuschauer mit Inszenierungen, beispielsweise alljährlich bei dem Japanischen Feuerwerk mit Fa. Hokuriku Kako in Düsseldorf, Rhein in Flammen mit dem Abschlussfeuerwerk in Koblenz sowie dem Kurparkfest in Waldbronn und vielen mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.nico-europe.com

Kontakt
NICO Europe GmbH
Marco Finessi
Rigistr. 8
12277 Berlin
030720 080-0
m.finessi@nico-europe.com
http://www.nico-europe.com

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Auf Windfang im relexa hotel Bellevue

Seminar: Elektrische Systeme von Windenergieanlagen vom 22. bis 23.09.2016 in Hamburg

Auf Windfang im relexa hotel Bellevue

(NL/5932641667) Auf Windfang: Das Seminar “Elektrische Systeme von Windenergieanlagen” am 22. bis 23.09.2016 in Hamburg zeigt praktisches Verständnis für den Betrieb einzelner Anlagen.

Der Wind weht wo er will, wie er will und wann er will. Nur nicht unbedingt, wie er soll. Die technische Herausforderung an Windenergieanlagen (WEA) beginnt deshalb schon bei den Rotorblättern, die so einstellbar sein müssen, dass sie Luftströmungen effektiv einfangen. Das daran angebrachte Maschinenhaus lässt sich ebenso maschinell entsprechend der Windrichtung drehen und enthält alle elektrotechnischen Komponenten zur Umwandlung der Rotordrehung in elektrische Energie. Angefangen bei den verschiedenen Generatortypen und deren Netzanschluss, erläutert der Referent das Zusammenspiel zwischen Generator, Leistungselektronik und Steuerung in Windkraftanlagen.
Teilnehmer der Veranstaltung lernen so den elektrischen Aufbau von Windenergieanlagen vom Rotorkopf bis zum Turmfuß kennen. Wichtig ist das praktisches Verständnis für den Betrieb einzelner Anlagen, sowie das Zusammenspiel ganzer Windparks.

Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte im Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-1, information@hdt-essen.de oder im Internet:
http://www.hdt-essen.de/W-H010-09-676-6/

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
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Quelle: pr-gateway.de

Mit Chili zu mehr Toren: "Gesünder unter 7"-Mannschaft spielt Fußball gegen die Traditionsmannschaft des FC Schweinfurt

Mit Chili zu mehr Toren: "Gesünder unter 7"-Mannschaft spielt Fußball gegen die Traditionsmannschaft des FC Schweinfurt

Frankfurt, 25. Juli 2016. Anlässlich der von Sanofi initiierten Aktion “Wissen was Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ setzten die Partner der Aktion zusammen mit der Traditionsmannschaft des FC Schweinfurt ein Zeichen für mehr Bewegung. Die Hobby-Fußballer der “Gesünder unter 7″-Mannschaft hatten seit ihrem letzten Einsatz fleißig trainiert, um zu zeigen, dass Sport – egal in welchem Alter – für die Gesundheit wichtig ist. Am Ende mussten sich die Spieler trotz aller Vorbereitung nach einer spannenden Partie mit 7:9 gegen die Schweinfurter Traditionself geschlagen geben.

“Mit Ernährung allein schießt man keine Tore”, wusste der Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft Holger Stromberg bei den Aktionstagen am 14. und 15. Juli 2016 in Schweinfurt zu berichten. Der Botschafter von “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ motiviert in diesem Jahr die Bevölkerung zu einem aktiven Lebensstil mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung. So kann jeder sein Diabetesrisiko senken. Mit Blick auf das Spiel der “Gesünder unter 7″-Mannschaft gab Stromberg dem Team einen Tipp: “Esst Chili!”.

Mit Sport und Bewegung Freunde finden und Blutzuckerwerte senken
“Sport verbindet, macht Spaß und ist gut für die Gesundheit”, fasste der Kapitän der “Gesünder unter 7″-Mannschaft Daniel Schnelting zusammen. Der dreifache deutsche Meister im 200 m-Sprint lebt seit seinem fünften Lebensjahr mit Diabetes. Er weiß, wie wichtig Bewegung und gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes sind, um die Blutzuckerwerte zu senken. Trotz müder Knochen zeigte sich die “Gesünder unter 7″-Mannschaft vom Gemeinschaftsgefühl begeistert und konnte noch einen Entschluss in guter Sache verkünden: Die Fußballschuhe, Stutzen, Schoner und Bekleidung wurden an das Sportprojekt der Rampe e.V. in Nürnberg gespendet, das obdachlosen und suchtkranken Menschen die Möglichkeit gibt, sich sportlich zu betätigen. Unter anderem spielt eine Auswahl bei der Weltmeisterschaft der Homeless-Streetsoccer.

“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″: Zusammen nachhaltig aufklären
“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 47 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung “Das zuckerkranke Kind”, Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

SADE.BGM.16.07.1880

Bildquelle: Sanofi Aventis Deutschland GmbH

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Leise Stromer!

Seminar Vibrationen und Geräusche von elektrischen Antrieben am 25. und 26.10.2016 in München

Leise Stromer!

(NL/6116605201) Leise Stromer: HDT-Seminar Vibrationen und Geräusche von elektrischen Antrieben am 25. und 26.10.2016 in München erklärt die Grundlagen der Vibrations- und Geräuschentwicklung von elektrischen Antrieben

Elektrische Antriebe sind in der Industrie weit verbreitet. Auch der Trend zu Elektrifizierung im Automobil und in vielen Bereichen des täglichen Lebens setzt sich weiter fort. Elektrische Antriebe sollen erstens leise und zweitens vibrationsfrei arbeiten. Bei immer mehr Anwendungen stehen der Komfort des Nutzers und sein subjektiver Qualitätseindruck im Vordergrund. In der Ingenieursausbildung wird das interdisziplinäre Thema Elektrotechnik und Schwingungstechnik in der Regel jedoch nicht ausreichend behandelt. Fachwissen ist also gefragt.

Im Seminar Vibrationen und Geräusche von elektrischen Antrieben am 25. und 26.10.2016 in München lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Vibrations- und Geräuschentwicklung von elektrischen Antrieben kennen. Anhand von praxisnahen Beispielen werden das charakteristische Verhalten von verschiedenen Elektromotoren, Vermessungs- und Simulationstechniken sowie Maßnahmen zur akustischen Optimierung erläutert. Dadurch werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, vibroakustische Fragestellungen bei der Auslegung und beim Einsatz von elektrischen Antrieben zu berücksichtigen.

Referent ist Dr. Knut Kapser von der Robert Bosch GmbH.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e. V. unter Tel. 0201/1803-335 Fax: 0201/1803-346 bzw. im Internet:
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Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unter-stützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
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SentinelOne bietet Kunden erstmals Ransomware-Versicherung in Höhe von 1 Million US-Dollar

Kampf der Ransomware mit künstlicher Intelligenz und Geld

SentinelOne bietet Kunden erstmals Ransomware-Versicherung in Höhe von 1 Million US-Dollar

SentinelOne, der Spezialist für Endpoint-Protection, bietet seinen Kunden ab sofort eine Cyber-Versicherung an, die im Falle von Ransomware-Angriffen auf das Netzwerk finanzielle Sicherheit gewährleistet. Die Versicherung spiegelt SentinelOnes einzigartige Fähigkeit wider, hochentwickelte Formen von Malware, wie sie etwa in Ransomware-Angriffen genutzt werden, durch eine Kombination von verhaltensbasierter Erkennung und automatisierten Prozessen zu identifizieren, abzuwehren und zu beseitigen.

Mit der neuen Cyber-Versicherung garantiert SentinelOne seinen Kunden eine Entschädigung in Höhe von eintausend US-Dollar pro Endgerät bis zu einer Gesamtsumme von einer Million US-Dollar pro Unternehmen, sollte das Firmennetzwerk einem Ransomware-Angriff zum Opfer fallen und SentinelOne nicht in der Lage sein, die Auswirkungen der Attacke zu verhindern oder zu beseitigen.

Die Zahl der Ransomware-Angriffe steigt seit jüngster Zeit rapide an: Während ihre Opfer im Jahr 2015 insgesamt rund 24 Millionen Dollar bezahlt haben, beläuft sich der Schaden allein im ersten Quartal 2016 bereits auf 209 Millionen Dollar. Dank SentinelOnes Endpoint-Protection-Plattform und seiner Technologie sind Unternehmen jedoch in der Lage, diese massive Ransomware-Bedrohung zu eliminieren. Sie profitieren von fortschrittlicher Endpoint-Protection zum Schutz vor Malware, Exploits sowie Angriffen mit verdeckten Skript-Sprachen, die von Antivirus-Software meist nicht erkannt werden.

Dabei kommt die Einführung von SentinelOnes Ransomware-Versicherung genau zur rechten Zeit, denn die Anforderungen, die große Unternehmen an die Leistungsfähigkeit von Endpoint-Protection-Lösungen stellen, werden immer höher. Die SentinelOne-Plattform umfasst dynamische Verhaltensanalysen zur Identifizierung von Zero-Day-Bedrohungen und Advanced Persistent Threats (APT) sowie zur Verhinderung von Exploits. Dabei ermöglicht sie eine vollständige Sichtbarkeit aller investigativen Information in Echtzeit. Anders als herkömmliche Verfahren, die auf statische signaturbasierte Erkennung zurückgreifen, ist die maschinell lernende Technologie von SentinelOne in der Lage, schadhaften Code anhand seines Verhaltens bei der Ausführung zu erkennen. Auf diese Weise können auch Angriffe mit einer völlig neuartigen Malware-Variante identifiziert werden.

“All die unwirksamen Antivirus-Produkte, die derzeit auf dem Markt sind, sind mir schon lange ein Dorn im Auge. Sie kosten Unternehmen jährlich hunderte Milliarden Dollar und schaffen es letztlich doch nicht, für Sicherheit zu sorgen”, so Jeremiah Grossman, Chief of Security Strategy bei SentinelOne. “Die Security-Industrie erlebt gerade eine Glaubwürdigkeitskrise, denn Sicherheitsanbieter bringen ein Produkt nach dem anderen auf den Markt ohne dabei dessen Wirksamkeit spezifisch nachzuweisen. Aber wir stehen am Beginn einer großen Veränderung, denn
zukünftig werden nicht nur Kunden, sondern auch Anwälte und Versicherer Sicherheitsanbieter dazu anhalten, ihren Worten auch Taten folgen zu lassen.”

“Unternehmen haben viel zu lange auf verstaubte Technologien wie z.B. Antivirus gebaut und ihre Sicherheitsstrategie vor allem daran ausgerichtet, was ihnen bekannt ist, anstatt daran, was im Verborgenen lauert”, so Tomer Weingarten, Mitbegründer und CEO von SentinelOne. “Unser Ziel ist es, Unternehmen vor dem schlimmsten Szenario zu schützen. Dafür stellen wir ihnen sowohl die Tools zur Verfügung, um die sich ständig verändernden Bedrohungen aufspüren und entschärfen zu können, als auch eine finanzielle Sicherheit für den Worst Case.”

Die Cyber-Versicherung von SentinelOne ist für Kunden und Partner ab sofort erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter: https://sentinelone.com/ransomware-cyber-guarantee/

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Erkennung, die Vermeidung und Beseitigung von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen.

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