Weshalb gerade heute die Immobilie als Geldanlage punktet

Die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ist bei ihren Kunden bekannt dafür, dass sie die verschiedenen Möglichkeiten für Geldanlagen sehr rational betrachtet. Emotional gefärbte Argumente, wie man diese ansonsten häufiger findet, sind in Beratungen und Präsentationen tabu. Also basieren die Überlegungen, weshalb gerade heute ein günstiger Zeitpunkt für Privatanleger ist, um mit einer Immobilie für die Zukunft vorzusorgen, auf weniger bekannten Überlegungen.

Nach jüngsten Pressemeldungen gibt es aktuell eine leichte Preispause am Immobilienmarkt. Der Anleger kann also ohne Zeitdruck auswählen, welche Immobilie seinen Vorstellungen am besten entspricht. Überraschend ist auch, dass aktuell der private Investor höhere Renditen mit seiner Immobilie erwirtschaften kann, als institutionelle Großanleger. So meldete das Fachportal immonilienmanager.de vor kurzem, dass ein sehr großer Wohnungskonzern 2839 Wohnungen von dem schwedischen Konzern Akelius gekauft hat. Für den Käufer ergibt sich bei dem gezahlten Kaufpreis bezogen auf die Mieteinnahmen damit eine Mietrendite von nur rund 3,2%.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Großanleger Mietrenditen von 6% und mehr erzielten. Und zu diesen Zeitpunkten konnten Privatanleger mit 5% sehr zufrieden sein. Heute dagegen gibt es durchaus die Chancen, dass der „Kleinanleger“ mit einer Immobilien zu Kaufpreisen ab 150.000 EUR Mietrenditen von 4,5% und mehr erzielen kann. Der private Anleger kann in dieser besonderen Marktsituation also deutlich günstiger kaufen als der Großinvestor.

Was die Gründe dafür sind, und ob dieser Vorteil auch in Zukunft bestehen bleibt, wird die FORAIM auf der Informationsveranstaltung „Immobile als Geldanlage- gerade jetzt sinnvoll“ am Mittwoch, den 17. April um 18:30 Uhr aufzeigen. Die Veranstaltung findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt und ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer Gelegenheit zu geben, seine Fragen zu stellen. Noch sind Plätze verfügbar und eine Anmeldung kann auf der Homepage von FORAIM erfolgen.

Natürlich wird nicht nur die besondere aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt aufgezeigt. Interessierte Immobilienanleger erhalten auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile ganz unterschiedlicher Arten von Immobilien, in denen sie ihr Geld anlegen können. Neben weiteren wichtigen Informationen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch wichtige Tipps zur optimalen Finanzierung gegeben.

Immobilien-Informationsabend: Vollständige Agenda und Anmeldung

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.

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Dachrinnenheizungen

Die HTS Global AG stellt auch Heizbänder für Dachrinnenheizungen her

Dachrinnenheizungen

Die HTS Global AG ist einer der führenden Heizkabel-Hersteller und hat sich mit ihrer Marke ThermTrace schon lange einen Namen gemacht.

Wozu benötigt man Heizkabel? Heizkabel lassen sich auch zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Temperatur für Rohrleitungen, Container und Ventile nutzen. Darüber hinaus werden Heizkabel oftmals zum Abtauen von Schnee und Eis eingesetzt.

Heizkabel verhindern die Eisbildung sowie das Einfrieren von Rohrleitungen in der Prozessindustrie. Heizkabel haben viele Einsatzbereiche, an die man oftmals zunächst gar nicht denkt.

Die HTS Global AG stellt beispielsweise Heizbänder für Dachrinnenheizungen her.

Im Winter kommt es immer wieder zu Frostschäden die Kosten verursachen, so Fabian de Soet, Geschäftsführer der HTS Global AG in der Schweiz. Beispiele für Schäden sind u.a. geplatzte Dachrinnen und Fallrohre, Schäden an Fassaden und Dachkonstruktionen. Die Liste möglicher Schäden ist lang, ebenso wie die dadurch entstehenden Kosten und möglicherweise schlimmere Folgen. Dies kann ganz schnell und einfach durch eine Dachrinnenheizung vermieden werden, so Fabian de Soet erläuternd.

Gerade bei großen Gebäudekomplexen wie z.B. auf Firmengeländen und bei Bürokomplexen, bieten sie optimalen Frostschutz und sind äußerst wirtschaftlich. Sie sind einfach zu installieren und können bei Bedarf problemlos nachgerüstet werden.

Die ThermTrace Heizbänder zur Beheizung von Dach, Dachrinnen und Fallrohren, halten extremen Wetterbedingungen stand und haben eine lange Lebensdauer.

Das Team der HTS Global AG berät Sie gerne bei der Wahl der richtigen Heizbänder und Installation.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage https://www.hts-global.com/

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Es tut so weh!

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.

Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?

Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor

Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch

Andreas Jelitto

Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz

240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)

ISBN: 978-3-903072-76-3

Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Live-Vorführungen: Großes Interesse an den "Meisterleistungen" für Wand und Boden

ARDEX begeisterte auf der FAF

Live-Vorführungen: Großes Interesse an den "Meisterleistungen" für Wand und Boden

Witten, 25. März 2019. Bereits zum zweiten Mal hat Ardex Neuheiten für Wand und Boden auf der europäischen Fachmesse Farbe, Ausbau und Fassade (FAF) in Köln präsentiert. Dabei waren die Live-Demonstrationen am Stand ein besonderer Publikumsmagnet.

Am Ardex-Stand in Halle 7 herrschte reger Betrieb. Fünf bis sieben Mal am Tag präsentierte Ardex die neuen ARDEX A 828er Wandspachtelmassen sowie die „neuen Teufelskerle“, also die innovativen Bodenprodukte. Viele Handwerker nahmen die Gelegenheit wahr, um sich über die Neuheiten zu informieren und den Experten am Stand fachliche Fragen zu stellen. „Die Möglichkeit zum Austausch wurde intensiv genutzt“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Wir sind mit der Resonanz absolut zufrieden.“

Neues für die Wand …

Für den Einsatz an der Wand stellte Ardex seine erweiterte Produktfamilie rund um den erfolgreichen Wandfüller ARDEX A 828 vor: Der Ultra-Leichtspachtel ARDEX A 828 COMFORT lässt sich auch in großen Mengen komfortabel anrühren. Er hat eine lange Verarbeitungszeit von 60 Minuten und ist besonders ergiebig. Auch der gebrauchsfertige Flächen- und Fugenspachtel ARDEX A 828 READY ist neu im Bunde. Ab 1. April sind die neuen Wandspachtelprodukte im Fachhandel erhältlich. Und nach den Reaktionen der Messebesucher zu urteilen, werden sie schon sehnlich erwartet.

… und für den Boden

Das komplett überarbeitete und ergänzte Bodensortiment von Ardex bietet Lösungen für alle Herausforderungen. ARDEX AF 180 ist vor allem für schwierige Fälle geeignet, zum Beispiel bei hoher Wärmeeinwirkung, starken mechanischen Belastungen oder Feuchtigkeit. Er besitzt eine hohe Klebkraft und ist in Bädern ebenso gut einsetzbar wie in Wintergärten, bei bodentiefen Fenstern oder in Eingangsbereichen. Für die Überarbeitung von Altuntergründen eignet sich die standfeste Spachtelmasse ARDEX A 45 FEIN. Sie wird zum Füllen von Löchern, Vertiefungen und Unebenheiten in Estrich und Betonböden eingesetzt. Für Finish-Spachtelung ist sie auf Null ausziehbar. Die neue Premium Spachtelmasse ARDEX K 40 verfügt über eine neue Generation von Bindemittel und vereinfacht die Arbeit der Bodenleger. Besonderes Merkmal ist die extrem glatte Verlegefläche. Mit ARDEX K 40 lassen sich Schichtdicken bis 20 mm in einem Arbeitsgang herstellen. Dazu ist der Boden schon nach sechs Stunden verlegereif.

Zusammen mit der neuen Objektspachtelmasse ARDEX CL 50 bietet Ardex für alle Anforderungen am Boden die passende Produktlösung. Gut zu wissen: Alle Neuprodukte sind als sehr emissionsarm und mit EMICODE EC 1 PLUS zertifiziert.

Ausblick

„Wir freuen uns sehr, dass wir auf der Messe echte neue Produkthighlights vorstellen konnten, die unseren Kunden im täglichen Einsatz weiterhelfen“, betont Dr. Markus Stolper. „Auch künftig ist es unser Anspruch, das Produktportfolio weiter zu entwickeln. Die Möglichkeiten, die sich im Zusammenspiel mit neuen Rohstoffen und unserer Forschung und Entwicklung bieten, sind enorm. Unsere Kunden dürfen sich auf weitere Highlights und Verbesserungen freuen.“ Im nächsten Schritt wird Ardex das Knowhow in „Spezialisten“ wie die Schnellspachtelmasse ARDEX K 55 und die faserarmierte Bodenspachtelmasse ARDEX FA 20 einbringen.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Sie haben Fragen zu Zertifizierungen? Frank Langenberg steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Rufen Sie einfach jetzt an: +49 (0)221 967577

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Unsere Leistungen

Lloyds Register Managementsysteme ist ein weltweit tätiges unabhängiges Dienstleistungsunternehmen. Unsere Leistungen umfassen Zertifizierung, 2nd-Party-Auditierung und Training im Bereich Managementsysteme nach internationalen Standards beispielsweise in den Bereichen Qualität, Umwelt, Energie, und Arbeitssicherheit.

Lloyd´s Register auditiert und zertifiziert Branchen von der Metall- und Maschinenbauindustrie über die Automobil- und Luftfahrtbranche bis hin zu den Bereichen Chemie und Lebensmittel. LRQA-Auditoren prüfen, ob Ihr Managementsystem den Anforderungen des jeweiligen Standards entspricht. Praxisorientiert und immer in Bezug auf Ihre Geschäftsziele und die Interessen Ihrer Stakeholder. Nach erfolgreicher Auditierung erhalten Sie das LRQA-Zertifikat mit entsprechender Akkreditierung (DAkkS, UKAS oder IATF, etc.).

Auf Ihren Wunsch hin prüfen wir in 2nd-Party-Audits, ober Ihre Lieferanten die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen oder bereiten Ihre Mitarbeiter in unseren Trainings als interne Auditoren oder auf neue Standards vor.

Unser Ansatz

Lloyd´s Register setzt ausschließlich Auditoren ein, die entsprechende Branchenkenntnisse haben. Dabei legen wir besonders großen Wert darauf, dass bei der Auditierung die gesamte Prozesskette Ihres Unternehmens betrachtet wird. Neben unseren Auditoren erhalten Sie als LRQA-Kunde Ihren persönlichen Kundenbetreuer, der Ihnen über die gesamte Zertifizierungszeit bei LRQA für die Terminvergabe der Audittage sowie für vertragliche Fragen zur Verfügung steht.

Unser Ziel

Die langfristige Steigerung Ihrer Unternehmensleistung ist unser Hauptanliegen. Mit der regelmäßigen Auditierung ihres Managementsystems zeigen wir Ihnen optimierungsbedürftige Merkmale innerhalb Ihrer Prozesslandschaft auf. Die Behebung dieser Schwachstellen trägt dazu bei, Ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern und reduziert letztendlich die Firmenrisiken. Das stabilisiert das Unternehmen und unterstützt Ihren dauerhaften Erfolg am Markt.

Unparteiisch und wirtschaftlich unabhängig

Unsere Kunden schätzen die Integrität unseres Service. Mögliche Interessenkonflikte bei unseren Dienstleistungen werden zuverlässig erkannt, um sicherzustellen, dass Unabhängigkeit, Unparteilichkeit, Objektivität und Vertraulichkeit unseres Handelns gewahrt bleiben.

Als Teil dieser Verpflichtung hat die Unternehmensleitung von Lloyd´s ein unabhängiges beratendes Gremium eingerichtet. Das Lloyd´s Technical and Advisory Board übernimmt die Rolle eines unparteiischen Ausschusses.

Ist die Unparteilichkeit an irgend einer Stelle gefährdet, arbeiten wir an der Beseitigung oder Reduzierung des Risikos und dokumentieren dies. Die Daten werden dem LRQA Technical and Advisory Board zur Verfügung gestellt und fließen in die regelmäßige Bewertung der Unabhängigkeit der Prozesse von LRQA mit ein.

Lloyd´s Register ist ein Unternehmen ohne Aktionäre. Durch seine stiftungsähnliche Struktur werden Gewinne der Gruppe gemäß englischem Charity-Recht eingesetzt bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s Register wirtschaftlich unabhängig.

Sie haben Fragen zu Zertifizierungen? Frank Langenberg steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Rufen Sie einfach jetzt an: +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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TTPCG ® bietet ein perfektes Franchisesystem

TTPCG ® bietet ein perfektes Franchisesystem

Perth, 25.03.2019 – Für Franchise-Anbieter in Australien gelten mit dem Franchising Code of Conduct strenge Auflagen. Exemplarisch sei an dieser Stelle erwähnt, dass vor Vertragsschluss dem Franchise-Nehmer ein information statement und ein disclosure document übergeben werden muss. Diese Informationsschreiben sollen den Franchise-Nehmer vor unüberlegten Entscheidungen schützen, indem sie über das Modell des Franchisings und dessen Risiken aufklären. Wenn der Franchise-Nehmer in einem Vertriebssystem mit Beteiligung an den Marketingkosten tätig wird, stellt der Verhaltenskodex strengere Regeln für den Umgang mit diesen Geldern auf. Der Franchise-Geber hat dafür ein separates Konto zu führen. Die US-amerikanische Taylor Group erfüllt diese Auflagen locker und übertrifft diese in vielen Punkten.

Gibt es Franchise-Modelle mit minimiertem Risiko?

Allerdings gibt es solche Geschäftsmodelle! Bei TTPCG ® gilt bei allen Handlungen in Bezug auf den Franchisevertrag der Grundsatz von Treu und Glauben. Ob ein Franchise-Modell funktioniert, erkennen interessierte Anwärter auf eine Franchise-Partnerschaft natürlich zum einen an den soliden Geschäftszahlen eines Lizenzgebers. Ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens und der Marke ist ein perfekter Indikator für die Erfolgsaussichten, die das Franchise-Konzept bietet. Wichtig ist auch, wie die Innovationsfähigkeit des Franchise-Gebers ist. Wird Marktforschung betrieben und die Angebote dem Markt angepasst?

Seriöse und erfolgreiche Franchise-Systeme sind transparent

Seriöse und erfolgreiche Franchise-Systeme haben kein Problem mit Transparenz und informieren ihre Interessenten umfassend. Das Informationsgespräch mit Anwärtern an einer Franchise-Partnerschaft wird bei TTPCG ® in allen Ländern von einem Center Manager geführt. Franchise-Nehmer der TTPCG ® in der Position des Taylor-Center-Mangers sind immer erfahrene Singleberater, die sich an vorderster Linie in Beratungsgesprächen mit Kunden der TTPCG ® bestens bewährt haben und damit auch die Aufgaben künftiger Franchise-Nehmer in der Singleberater Position bestens kennen. Die US-amerikanische Marke TTPCG ® steht für hochwertige und dennoch kostengünstige Dienstleistung im Markt der Partnervermittlungen/Singlebörsen.

Geringe und einmalige Franchise-Gebühr bei TTPCG ®

Ebenso sind die Franchise-Gebühren bei TTPCG ® sehr gering, denn die Franchise-Partnerschaft sollte nicht am Geld scheitern. Für eine einmalige und im gesamten Markt sehr geringe Franchise-Gebühr werden so viele Leistungen dem Franchise-Nehmer geboten, dass kaum ein anderer Franchise-Geber, egal aus welcher Branche, mithalten kann.

Was bietet TTPCG ® seinen Franchise-Nehmern? Sehr viel!

Zuerst sei ein hervorragender Markt genannt. Denn Dienstleistungen legen stetig an Nachfrage und an Umsatz zu. Dies trifft auch auf den Markt Dating Services zu. Die bei TTPCG ® buchbaren Dienstleistungspakete beinhalten Tools, welche Wettbewerber gar nicht anbieten können. Franchise-Nehmern in der Position des Singleberaters, obliegt die Beratung der Interessenten. Interessentenanfragen stellt der Franchise-Geber so viel, wie der Franchise-Nehmer bearbeiten kann. Dies bestimmt bei TTPCG ® der Franchise-Nehmer selbst. Hochwertige Leads generiert das Taylor eigene Marketingunternehmen auf vielfältige Arten, kostenfrei für den Franchise-Nehmer. In der Startphase wird der Franchise-Nehmer von einem erfahrenen Center Manager ständig unterstützt. Auch können alle Franchise-Nehmer der TTPCG ® auf ein anwenderfreundliches online Kompetenzzentrum zugreifen, welches der Schlüssel zum Erfolg eines jeden Franchise-Nehmers ist. Dazu steht ein online Support rund um die Uhr dem Franchise-Nehmer zur Seite. Kann der Franchise-Nehmer beispielsweise in einem Beratungsgespräch eine Frage des Interessenten nicht beantworten, gibt ihm der Live-Chat innerhalb von wenigen Minuten Antwort. Vertrauliche Daten des neuen Kunden werden sicher verschlüsselt online an den Franchise-Geber übertragen. Auch die Software dazu bekommt der Franchise-Nehmer bei TTPCG ® kostenlos gestellt. Mit der gesamten Auftragsabwicklung hat der Franchise-Nehmer bei TTPCG ® nichts zu tun. Dies erledigt zuverlässig und schnell der Franchise-Geber. Kosten für ständige Aktionen trägt der Franchise-Geber. Meist bezahlen neue Kunden die geringen Gebühren der Dienstleistung schnell. Der Franchise-Nehmer erhält seinen Anteil sofort. Wer sich mit einem bestens erprobtem Franchise-System haupt- oder nebenberuflich selbstständig machen möchte, sollte alle Leistungen ausleuchten, die TTPCG ® ihm bieten kann.

Sie haben einen Pressebericht der Autorin Grace White, 177 Hay St, Perth WA 6000, Australien gelesen. Vielen Dank dafür! Diese Pressemeldung erschien zuerst © 2019 im Magazin „Franchise of the best industries“ in englischer Sprache.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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92% der deutschen Zahnarztpraxen rechnen unvollständig ab

Umsatzverluste im 5-stelligen Bereich

92% der deutschen Zahnarztpraxen rechnen unvollständig ab

Die aktuelle Statistik zeigt, dass rund 18% der erbrachten privat abzurechnenden Leistungen nicht oder fehlerhaft abgerechnet werden. In 92 % der überprüften Zahnartpraxen wurde das Abrechnungspotential für erbrachte GOZ- bzw. Privatleistungen nicht ausgeschöpft. Gemeint ist hier die leistungsgerechte und vollständige Abrechnung, nicht die Faktorsteigerung. Wertvolle Liquidität geht verloren und damit echter Gewinn, dem keine Kosten gegenüber stehen.

Die Erklärung hierfür, warum mitunter auch abrechnungsgeübte Praxen unzureichend abrechnen, liegt in der mangelnden Transparenz, was wirklich an erbrachten Leistungen abgerechnet werden kann und an nicht festlegten Prozessen der Behandlungs- und Abrechnungsdokumentation im Praxisalltag.

In diesem Artikel werden die häufigsten Fehlerquellen, die zu Nichtabrechnung von erbrachten zahnärztlichen Leistungen führen, dargestellt.

1. Fehlerquelle: Mangelnde Kommunikation

Die erste Fehlerquelle ist oft die fehlende Kommunikation zwischen Behandler und Assistenz am Stuhl. Bereits mit der Niederschrift der Behandlung beginnt die leistungs- und honorargerechte Abrechnung. Und nur so gut, wie hier dokumentiert wird, kann später die Abrechnung durchgeführt werden. Beispielhaft ist eine Vitalitätsprüfung für die Stuhlassistenz oft nicht erkennbar, wenn der Behandler diese mit Druckluft durchführt und nicht ausdrücklich darauf hinweist. Nicht nur unter zahnmedizinischen Gesichtspunkten ist der Dokumentation ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zu widmen, sondern auch aus rechtlichen Gründen.

2. Fehlerquelle: Die Behandlungsabfolge

Die Abrechnungskraft kann die Behandlungsabfolge bei unzureichender Dokumentation nicht oder nur teilweise nachvollziehen, da sie i.d.R. in den Behandlungsablauf nicht mit einbezogen war. Häufig sind Aufzeichnungen anzutreffen, in der die Reihenfolge der Behandlungsschritte nicht stimmen. Man zieht sich auch nicht zuerst die Schuhe an und dann die Socken. Somit kann die Behandlung nicht nachvollzogen und in der Folge eine vollständige Abrechnung nicht erstellt werden.

3. Fehlerquelle: Abrechnungsvorschriften

Die Kompliziertheit der Abrechnungsvorschriften und daraus resultierende fehlende Abrechnungskenntnisse sind häufige Gründe für Abrechnungslücken. In der zahnärztlichen Ausbildung wird die Abrechnung nur unzureichend behandelt. Dem Zahnarzt selbst obliegt es sich entsprechend fortzubilden oder Mitarbeiter regelmäßig und intensiv ausbilden zu lassen. Die Kontrolle der Richtigkeit und Vollständigkeit der Abrechnung liegt im Verantwortungsbereich des Zahnarztes. Jedoch kann der Zahnarzt meist die Abrechnungsqualität selbst nicht nicht beurteilen. Auch der Unternehmer Zahnarzt sollte über detaillierte Abrechnungskenntnisse verfügen, damit er sich sein Einkommen nicht von der Mitarbeiterin bestimmen lassen muss.

4. Fehlerquelle: Aufzeichnungen

Zahnärzten ist oft nicht bewusst, dass die Assistenz Behandlungsabläufe unvollständig beschreibt und dadurch Lücken in der Behandlungsdokumentation entstehen. Da es vom Gesetzgeber keine „Muster-Anleitung“ zur Dokumentation gibt, müssen die Dokumentationsregeln praxisintern aufgestellt und umgesetzt werden. Alle Mitarbeiter müssen die gleiche „Dokumentationssprache“ sprechen. Die Verwendung von Abkürzungen unter Berücksichtigung der Eindeutigkeit (im Qualitätsmanagement hinterlegt) sind möglich, wenn diese für einen Sachverständigen zweifelsfrei den Behandlungsverlauf erkennen lassen.

5. Fehlerquelle: Keine Kontrolle der Leistungserfassung durch den Behandler

Sobald sich der Zahnarzt blind auf die Einträge seiner Stuhlassistenz verlässt ist eine unvollständige Dokumentation aus den oben genannten Gründen nicht auszuschließen. Diese Fehlerquelle lässt sich vermeiden, indem der Behandler abends oder am nächsten Tag die Leistungserfassung auf Vollständigkeit und Plausibilität kontrolliert. Die zeitnahe Überprüfung ermöglicht es fehlende oder unvollständige Aufzeichnungen der Behandlung nachzutragen bzw. zu ergänzen. Was nicht dokumentiert ist, gilt rechtlich als nicht erbracht und darf auch nicht abgerechnet werden.

6. Fehlerquelle: Mehrfachbelastung

Die sechste Fehlerquelle basiert auf der Doppelbelastung der Abrechnungskraft, die an der Rezeption zwischen Terminvergabe, Telefon und Patientenkontakt auch die aufwendige und zeitintensive Abrechnung erstellen muss. Auch bei gut ausgebildeten Abrechnungskräften entsteht durch Mehrfachbelastungen eine Stresssituation, die wiederum zu Abrechnungsfehlern führen kann. Diese Fehlerquote durch mangelnde Konzentration gilt es zu vermeiden, was im ureigensten Interesse des Praxisinhabers liegen müsste. Hilfreich ist eine Rückzugsmöglichkeit für die Mitarbeiterin zur störungsfreien Erstellung der Abrechnung.

7. Fehlerquelle: Ausfall der Abrechnungskraft

Es ist ein Höllenszenario für so manchen Praxisinhaber, wenn die Abrechnungskraft wegen Krankheit, Schwangerschaft oder Kündigung nicht mehr zur Verfügung steht und Abrechnung liegen bleibt. In diesen Fällen geht der Praxis wertvolle Zeit und damit Liquidität verloren. Nachträgliche oder verspätete Honorarforderungen schädigen den Ruf der Praxis. Um dies zu vermeiden, ist die konsequente Aus- und Weiterbildung von engagierten Mitarbeiterinnen in der Abrechnung erforderlich. Darüber hinaus könnte auch ein qualifizierter externer Abrechnungsservice die Zeit überbrücken.

8. Fehlerquelle: Stundenhonorarumsatz

Die wenigsten Abrechnungskräfte kennen den praxisinternen Stundenhonorarumsatz. Dabei ist der Stundensatz ist eine der wichtigsten Größen für die Behandlungs- und Honorarkalkulation. Der Stundensatz ist immer eine Mischkalkulation aus BEMA- und GOZ-Umsätzen. Dazu ist die Arbeitszeit für BEMA- und GOZ-Behandlungen aufzuzeichnen und entsprechend des prozentualen Anteils der Behandlungszeit zu errechnen.

9. Fehlerquelle: Dokumentationspflicht

Die Verletzung der Dokumentationspflicht führt bei gerichtlichen Auseinandersetzungen immer zu Problemen in der Beweisführung, z.B. bei dem Vorwurf eines Behandlungsfehlers oder Verletzung der Aufklärungspflicht. Probleme bei Verletzung der Dokumentationspflicht ergeben sich auch hinsichtlich der Vergütung der zahnmedizinischen Leistung. Die Folge könnten auch Honorarrückforderungen sein.

10. Fehlerquelle: Aufbewahrungsfrist

Die gesetzlich festgelegte (Mindest-)Aufbewahrungsfrist für die Behandlungsdokumentation beträgt 10 Jahre. Der § 630 f Abs. 3 BGB besagt: „Der Behandelnde hat die Patientenakte für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach anderen Vorschriften andere Aufbewahrungsfristen bestehen“. Auch die Musterberufsordnung kennt diese 10-Jahresfrist.

Der „Pferdefuss“ bei Fristen. Wird die Akte 10 Jahre nach Beendigung der Behandlung vernichtet, dann könnte es zu nichtabsehbaren Folgen für den Zahnarzt kommen, wenn ein Patient z.B. gerichtlich gegen eine in diesem Zeitraum durchgeführte Behandlung vorgeht.

Die Akte wurde vernichtet, die EDV-Daten sind gelöscht, jetzt gerät der Zahnarzt aufgrund der fehlenden Dokumentation an Beweismitteln in Beweisnot zahnmedizinisch richtig gehandelt zu haben. Er kommt in eine Zwangslage, in der er etwas beweisen soll, wofür ihm jedoch die Beweise in Form der schriftlichen Behandlungsdokumentation fehlen. Unabhängig von den Aufbewahrungsfristen beträgt die Haftung eines Zahnarztes für seine Tätigkeit 30 Jahre. Die Lösung ist die Wahl längere freiwillige Fristen und sollte die Praxis die Ablage nicht mehr aufnehmen können, dann empfiehlt sich die gewerbliche Aufbewahrung bei entsprechenden Anbietern.

Fazit:

Für den Praxisumsatz ist nicht alleine eine einzelne Person in der Praxis verantwortlich, sondern das ganze Team. Grundlage hierfür ist ein schlüssiges Abrechnungsmanagement sowie gut ausgebildete Mitarbeiter in der Dokumentation und in der Abrechnung. Sinnvoll ist die Ausbildung einer qualifizierten Mitarbeiterin zur Abrechnungsmanager/in. In dieser praxisnahen Weiterbildung werden vertiefende Kenntnisse in Dokumentation und Abrechnung vermittelt und Mitarbeiter zu Führungskräften ausgebildet. Ausführliche Informationen zu diesem 6-tägigen Fachkurs mit IHK Lehrgangszertifikat finden Sie auf www.abrechnungsmanagerin.de oder direkt über die unten stehende Kontaktadresse.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
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Quelle: pr-gateway.de

Für ein Business Center sprechen viele Gründe

Für ein Business Center sprechen viele Gründe

Für viele mittelgroße und große Unternehmen ist ein Business Center oft die ideale Lösung. Lesen Sie hier mehr über die vielen Vorteile, die Ihnen ein Business Center bietet.

Geteilte Fixkosten

Bei der Wahl eines Business Centers muss vieles beachtet werden, ein entscheidendes Kriterium ist oftmals der Preis. Wirtschaftlich kann es sich für Unternehmen oft lohnen Business Center als alternative Bürolösung zu wählen. In einem Business Center mieten unterschiedliche Unternehmen ein Büro im gleichen Gebäude und teilen sich die Nutzung der Gemeinschaftsbereiche und anderer Einrichtungen. Dadurch werden die oftmals hohen Fixkosten in einem Büro auf mehrere Unternehmen umgelegt. Zu diesen Fixkosten gehören unter anderem die Kosten für Reinigung, die Besprechungsräume, die Kantine oder die Kosten für den Internetzugang. Business Center bieten häufig als Service auch eine gemeinsame Rezeption. Auch die Kosten für diesen Service werden auf die Mieter umgelegt. Das einzelne Unternehmen muss unter diesen Umständen kein eigenes Personal mehr für die Rezeption einstellen, wodurch sich ein weiterer Ressourcen- und Kostenvorteil ergibt.

Höhere Flexibilität für Ihr Unternehmen

Bei einem normalen Mietvertrag ist die Kündigungsfrist meistens sehr lang und unflexibel. Dies kann bei der Anmietung eines Büros in einem Business Center umgangen werden. Die Kündigungsfrist ist in einem Business Center oftmals weitaus kürzer als es bei anderen Mietverträgen der Fall ist. Durch diese Art von Bürolösung ergibt sich für Ihr Unternehmen daher ein deutlich größeres Maß an Flexibilität. Neue Büroräume, z. B. im Falle einer Expansion, können schnell und unkompliziert angemietet und auch der Umzug in einen neuen Standort ist problemlos möglich. Dieses Maß an Flexibilität und Beweglichkeit bietet einen entscheidenden Vorteil im Gegensatz zu traditionellen Bürolösungen.

Mehr hier: MatchOffice Deutschland

Bei MatchOffice erhalten Sie einfach, schnell und kostenlos einen Überblick zu Business Centern in ganz Deutschland. Unsere zahlreichen Angebote variieren vom Preis bis hin zur Größe, dadurch gibt es für jeden Kunden eine passende Lösung.

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Quelle: pr-gateway.de

Wohnen in malerischer Natur

Mit dem Wohnbauprojekt Ludwigsburg-Neckarweihingen erfüllen sich Eigentümer ihren ganz persönlichen Wohntraum

Im Nordosten von Ludwigsburg – im Stadtteil Neckarweihingen – begleitet und koordiniert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) den Bau eines Mehrparteienhauses. Bis 2021 sollen die insgesamt sieben Wohnungen für die neuen Eigentümer bezugsfertig sein.

„Was dieses Gemeinschaftsbauprojekt so einzigartig macht, ist die geografische Lage mit ihren malerischen Weinbergsteillagen, satten Wiesen und Feldern sowie die moderne Architektur des Hauses“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS aus Ludwigsburg. Die WHS betreut dieses Baugemeinschaftsprojekt im Ludwigsburger Stadtteil Neckarweihingen mit einem erfahrenen Team des Geschäftsbereichs „Projektsteuerung für Baugemeinschaften“.

Unter der Adresse „Schauinsland“ werden sieben großzügig geschnittene Eigentumswohnungen mit einer Wohnfläche zwischen circa 74 und rund 115 Quadratmetern entstehen. Die Grundrisse gewährleisten dabei ausreichend Raum, um die eigenen vier Wände nach individuellen Anforderungen und Wünschen einzurichten. Zudem überzeugt das Mehrparteienhaus mit einem gemeinschaftlichen Kinderspielplatz und einem Aufzug von der hauseigenen Tiefgarage bis in das Dachgeschoss.

Architektonisch punkten alle sieben Wohnungen mit einem intelligenten Raumkonzept. Zudem ermöglichen ein großer Wohn-/Essbereich, eine offene Küche, hochwertiges Parkett inklusive Fußbodenheizung sowie bodentiefe Fenster eine behagliche und zugleich stilvolle Wohnatmosphäre. Für die nötige Erholung bietet sich je nach Geschoss die großzügige Terrasse mit Garten, der Balkon oder die Dachterrasse an.

Das Mehrparteienhaus besitzt nicht nur Wohlfühlcharakter, sondern ist zugleich eine lohnende Investition in die Zukunft: „Durch die Einhaltung der anspruchsvollen KfW-55-Energieeffizienz-Standards in puncto Architektur und Technik ist jede Wohnung ein wertbeständiges Investment“, sagt Heinzmann.

Das zukünftige Zuhause der neuen Eigentümer befindet sich am Ortsrand von Neckarweihingen. Im beschaulichen Ludwigsburger Stadtteil leben heute rund 5.600 Menschen. Das Ortsbild prägen historische Gebäude und eine moderne Architektur. Wirtschaftlicher Mittelpunkt ist die Hauptstraße, in der sich Geschäfte für den täglichen Bedarf sowie Arztpraxen, Banken, Apotheken und Gastronomiebetriebe befinden. Besonders attraktiv: Berufspendler erreichen in nur zehn Minuten das Ludwigsburger Zentrum und den Hauptbahnhof mit Anbindung an Regional- sowie S-Bahn.

„Gemeinsam zum Ziel“: Das ist von jeher die Firmenphilosophie der WHS. Deshalb unterstützt sie Baugemeinschaften bei der Realisierung ihrer Wohnträume. Die Expertin für Immobilien kümmert sich dabei um die Steuerung der komplexen Aufgaben – von der Bildung der Baugruppe bis zur Abnahme und Übergabe der Immobilie an die neuen Eigentümer. Die Baugemeinschaft profitiert unter anderem von minimierten Kosten, großer Gestaltungsfreiheit, geringen Risiken und mehr Sicherheit.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Bauträger Dresden, Hausverwaltung München oder Grundstück verkaufen Frankfurt finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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ISO 50001 versus DIN 16247?

http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/iso-50001/downloads/

ISO 50001 versus DIN 16247?

Guten Tag Herr Souquet. Die neue

ISO 50001 ist in Ihrer Novellierung nun

seit einigen Monaten auf dem Markt und

die Unternehmen beginnen sich aktiv

mit der neuen Energienorm zu beschäftigen.

Wie sollten die Unternehmen

vorgehen?

Thomas Souquet: Nun, die Unternehmen, die bereits

ISO 50001 zertifiziert sind, sollten sich auf

die Veränderungen der neuen ISO 50001

vorbereiten. Hier sind im Wesentlichen

die Verbesserung der energetischen

Erfassung, aber auch in Verbindung mit

der ISO 50003, die ständige Reduzierung

der Energieverbräuche zu nennen.

Um hier optimal vorbereitet zu sein, sollte

man u.U. eine Gapanalyse durchführen

oder auch eine Trainingsteilnahme bei

einem guten Trainingsinstitut bieten sich

hier an.

Das hat den Vorteil, dass alle Betroffenen

auf einem Stand sind. Anders ist es bei

Unternehmen die noch nicht ISO 50001

zertifiziert sind.

Wie meinen Sie das?

Thomans Souquet:Hier gibt es verschieden Möglichkeiten.

Manche Unternehmen wussten nicht, dass

sie verpflichtet waren, sich mit dem

Thema auseinanderzusetzen. Hier sind

insbesondere einige „privatisierte“

öffentliche Unternehmen wie Stadtwerke,

Krankenhäuser etc. zu nennen. Auf der

anderen Seite gibt es Unternehmen, die es

trotz gesetzlicher Bestimmungen versäumt

haben, sich damit zu befassen. Und dann

gibt es viele Unternehmen, die sich

aufgrund des enormen Zeitdrucks bei der

letzten Novellierung der ISO 50001,

für die vermeintlich schnellere und

kostengünstigere DIN 16247 entschieden

haben. Alle diese Unternehmen stehen

vor der Frage, in welche Richtung sie nun

hinsichtlich ihres Energiemanagements

gehen möchten.

Und was sollen Sie tun? In welche

Richtung sollen sie gehen?

Thomas Souquet:Grundsätzlich lässt sich sagen,

unabhängig von den verschiedenen

gesetzlichen Bestimmungen und jetzigen

Terminen, Energie ist ein Thema, das man

ständig im Augen behalten muss.

Zum einen wird der Klimawandel

Reduktionen des Verbrauchs erzwingen

und auf der anderen Seite, hat der

Kostenfaktor nur kurzfristig durch

günstige Ölpreise an Wichtigkeit verloren.

Und drittens sollte man sich nicht der

Illusion hingeben, dass man das Thema

bis zur nächsten Preiserhöhung vertagen

kann. Prozesse energiereduziert darzustellen,

benötigt auch Zeit. Damit muss

man sich frühzeitig und vor allem

gründlich befassen.

Und was sollen die Unternehmen nun

konkret tun?

Thomas Souquet:Die beiden wichtigsten Alternativen sind

die ISO 50001 und die DIN 16247.

Der wesentliche Unterschied liegt darin,

dass es sich bei der ISO 50001 um ein

Managementsystem handelt, im Gegensatz

zur DIN 16247, bei der es sich um ein

Energieaudit handelt.

Der Unterschied ist der, dass ein Managementsystem

eine ständige Verbesserung

eines Zustandes anstrebt, während ein

Energieaudit die energetische Situation

zum Zeitpunkt des Audits abbildet. Damit

ist nicht zwangsläufig eine Verbesserung

verbunden.

Sie halten die DIN 16247 also nicht für

die bessere Wahl?

Thomas Souquet: Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die

DIN 16247, in der Vergangenheit, als die

schneller durchzuführende und kostengünstigere

Alternative erschien. Ich kann

nachvollziehen, dass sich manche

Unternehmen angesichts des Zeitdrucks

und der gewünschten Kostenersparnis für

diese Alternative entschieden haben.

Aus heutiger Sicht kann man das, glaube

ich, nicht mehr so beurteilen.

Viele Unternehmen, die die DIN 16247

gewählt haben, hatten höhere Kosten als

bei einem Energiemanagementsystem

und sie haben dann auch nicht die

permanente energetische Verbesserung.

Sie würden also die ISO 50001

bevorzugen?

Thomas Souquet:Aus heutiger Sicht ist sie die eindeutig

bessere Alternative, obwohl wir von

Lloyd“s Register beide Alternativen

anbieten. Die heutige ISO 50001 bietet,

bedingt durch die HLS – Struktur, die

Möglichkeit einer Kosteneinsparung durch

den integrierten Managementsystemansatz.

Allerdings stellt die DIN 16247 eine gute

Einstiegsmöglichkeit in die ISO 50001 dar

und ist insofern ein guter Ansatz.

Der Energieaudit ist im Grunde eine

Bestandsaufnahme und eine energetische

Bewertung des Energieeinsatzes und des

Energieverbrauchs, die ohnehin Bestandteile

der ISO 50001 sind.

Wie sieht es denn mit den gesetzlichen

Bestimmungen aus?

Die Unternehmen haben sich ja in der Vergangenheit nicht

nur wegen der energetischen Einsparungen

auditieren bzw. zertifizieren

lassen.

Thomas Souquet: Das ist sicherlich richtig. Lassen wir uns

aber auch nichts vormachen.

Um Einsparungen im Energieverbrauch zu

realisieren, ist es notwendig eine genaue

energetische Verbrauchsmessung

durchzuführen, denn wenn man nicht

genau weiss, wo Energieeinsparungen

möglich sind, dann kann man sie auch

nicht realisieren. Deswegen hat die

Energieverbrauchsmessung auch eine

grössere Priorität in der neuen Norm

gewonnen.

In Verbindung mit der ISO 50003 wird

dann auch dafür gesorgt, dass eine

energetische Einsparung stattfindet.

Herr Souquet: Wir danken für dieses Gespräch!

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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