Weinproben und das richtige Mineralwasser

Weinproben und das richtige Mineralwasser

Weinliebhaber wissen, dass ein gutes Mineralwasser zu jeder Weinprobe gehört. Eigentlich zu jedem Weingenuss. Aber worauf legt man dabei Wert? Welches Mineralwasser ist am besten geeignet?

Ob Sommelier oder leidenschaftlicher Wein-Genießer – wer Weinproben veranstaltet, weiß: Wein angemessen zu würdigen und darzubieten, ist eine hohe Kunst, ein besonderes Handwerk und gleichzeitig eine Herausforderung, feinste Geschmacksunterschiede nicht nur selbst wahrzunehmen, sondern auch in passenden Worten vermitteln zu können.

Aber zu manchen Aspekten gehen die Meinungen auseinander: Was reicht man zur Weinprobe? Wasser? Mineralwasser mit Kohlensäure oder ohne Kohlensäure? Welchen Einfluss hat das Wasser auf die Wahrnehmung des Weines? Gibt es da tatsächlich sinnvolle Regeln, oder bleibt dies doch letztendlich dem individuellen Geschmack überlassen?

Tatsächlich hat Wasser einen großen Einfluss auf einen differenzierten Geschmack. Daher wird bei Verköstigungen alkoholischer Getränke typischerweise Wasser gereicht. Zu kräftigen Weinen passt eher ein stilles Wasser. Leichte und liebliche Weine vertragen eher ein Wasser mit mehr Kohlensäure. Allerdings: zu viel Kohlensäure schmeckt sauer und wirkt hart. Und auch ein ganz stilles Mineralwasser wird von Experten zu manchem Wein als störend empfunden.

Die Mineralisierung des Wassers hat einen Einfluss darauf, wie sich die Aromen des Weines entfalten. Da man die Wahrnehmung des Weines allerdings nicht verfälschen möchte, wird man keinen gezielten geschmacklichen Einfluss nehmen wollen, sondern über eine ausgewogene Mineralisierung auf einen neutralen Geschmack Wert legen. Ein Wasser mit zu geringer Mineralisierung lässt einen frischen Weißwein möglicherweise zu mild schmecken. Ein geringer oder mittlerer Kohlensäuregehalt passt besser zum Wein als keine oder sehr viel Kohlensäure.

Nicht nur für einen ausgewogenen Weingenuß sondern auch für Menschen, die zu Sodbrennen neigen, eignet sich Mineralwasser, das aufgrund der mineralischen Zusammensetzung positiv auf den Säure-Basen-Haushalt des Körper wirkt. Dies gilt für Mineralwasser mit einem Hydrogencarbonatanteil über 1.300 mg/l.

Mehr Info zu Weinproben, Weingenuß und Mineralwasser unter: http://www.weinprobe.und-mineralwasser.de oder unter http://www.fachingen.de.
Mit ihrer Marke Staatl. Fachingen und den Sorten MEDIUM, STILL und NATURELL ist die Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH einer der führenden Anbieter im deutschen Mineralwassermarkt. Staatl. Fachingen ist eine Premium-Wassermarke und steht für Gesundheitsförderung, Vitalität und Lebensgenuss seit 1742.

Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH
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Quelle: pr-gateway.de

Frauen spielen für Frauen: Driving Queens engagieren sich für Frauenhauskoordinierung

“Wir haben nach einem Partner gesucht, der sich ausschließlich für Frauen einsetzt”, erklärt Vivien Conti Mica, Vorstandsmitglied der Driving Queens die Entscheidung für den Berliner Verein. “Mit der Frauenhauskoordinierung haben wir diesen Partner gefunden und freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr für ein wichtiges Anliegen des Vereins spielen können.” Das Projekt, auf das sich beide Vereine verständigt haben, wird sich mit den psychischen Folgen häuslicher Gewalt bei Frauen auseinandersetzen und Arbeitsmaterialien für die Arbeit der Frauenhäuser vor Ort erstellen. “Die erlebte Gewalt in der Partnerschaft hat häufig auch Folgen für die psychische Gesundheit der misshandelten Frauen, diese brauchen besondere Unterstützung.”, erläutert Heike Herold, Geschäftsführerin des Vereins. “Hier wollen wir praktische und schnelle Hilfsanleitungen, die vor Ort eingesetzt werden können, erarbeiten und zur Verfügung stellen.”

Ziele und Aufgaben der Frauenhauskoordinierung sind der Abbau von Gewalt an Frauen und die Verbesserung der Hilfen für misshandelte Frauen und deren Kinder. So unterstützt der Verein auf Bundesebene vor allem Frauenhäuser, wirkt mit an der Weiterentwicklung von Strategien gegen Gewalt an Frauen, fördert die fachbereichsübergreifende Kooperation in diesem Arbeitsfeld und sensibilisiert die Öffentlichkeit für die Situation Gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder. Die Frauenhauskoordinierung wird vom Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert; Träger sind die Bundesverbände der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Caritasverbandes, des Diakonischen Werkes der EKD, des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und des Sozialdienstes katholischer Frauen.

“Mit der Entscheidung, die Frauenhauskoordinierung über das gesamte Jahr zu begleiten, gehen wir noch einen Schritt weiter als im letzten Jahr.”, so Susanne Fiederer, Präsidentin der Driving Queens. “So können wir nicht nur gezielt, bei jeder unserer Veranstaltungen für das Thema sensibilisieren, sondern außerdem zum Ende der Saison den Großteil der Erlöse aller Veranstaltungen zu einer Spende an nur ein Projekt zusammenfassen.” Die Driving Queens hatten allein im letzten Jahr mit zwei Turnieren, mehr als 4.500 Euro Erlöse erspielt und an soziale Einrichtungen, wie das Aschaffenburger Kindernetzwerk, gespendet. Die “Jahresspende” an die Frauenhauskoordinierung soll anlässlich des letzten Turniers der Driving Queens am 06. Oktober 2012 übergeben werden.

Über Frauenhauskoordinierung e.V.:
Der Verein Frauenhauskoordinierung e.V. setzt sich ein für den Abbau von Gewalt an Frauen und für die Verbesserung der Hilfen für misshandelte Frauen und deren Kinder. Ziel der Arbeit von Frauenhauskoordinierung e.V. ist die Unterstützung der Frauenhäuser und Hilfeeinrichtungen in ihrer Alltagspraxis und in ihren übergreifenden Interessen durch Informationen, Austausch und Vernetzung. Träger des Vereins sind die Bundesverbände der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Caritasverbandes, des Diakonischen Werkes der EKD, des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und des Sozialdienstes katholischer Frauen. Das Projekt Frauenhauskoordinierung wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Die “Driving Queens – Ladies for Charity e.V.” ist das erste reine Powerfrauen-Netzwerk, das mit seinem Golfspiel Gutes tut. Zu den Queens gehören prominente und auch weniger prominente Business-Frauen, Sportlerinnen und Künstlerinnen, Designerinnen und Unternehmerinnen, kurz: Powerfrauen, die wissen, worauf es im Leben ankommt. Der Verein wurde im Mai 2011 gegründet. Vermarktet wird die gute Sache über eine eigens dafür eingerichtete Vermarktungsgesellschaft.

Driving Queens e.V.
Susanne Fiederer
Auf der Böck 3c
40221 Düsseldorf
+49 211 307153
www.driving-queens.de
fiederer@driving-queens.de

Pressekontakt:
Impressions Gesellschaft für Kommunikation mbH
Susanne Fiederer
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10627 Berlin
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+49 30 69 2051 380
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Quelle: pr-gateway.de

DATA-MINING-CUP wird ein "Berliner"

DATA-MINING-CUP  wird ein  "Berliner"

Multi-kulturell, wissenschaftlich und innovativ – drei Attribute, die sowohl den DATA-MINING-CUP als auch die Metropole Berlin treffend beschreiben. Nicht zuletzt aufgrund dieser Gemeinsamkeit hat sich die prudsys AG für eine Verlegung ihres DATA-MINING-CUP inklusive der prudsys Anwendertage von Leipzig nach Berlin entschieden.

“Berlin gilt mit über 200 000 Studenten aus aller Welt sowie zahlreichen Universitäten und Hochschulen als eine der bedeutendsten Wissenschaftsregionen Europas – eine optimale Umgebung also für unseren DATA-MINING-CUP 2012, dem grössten und international reichweitenstärksten Hochschulwettbewerb für innovatives Data Mining.” so Dr. Michael Thess, Vorstand für Forschung & Entwicklung der prudsys AG.

Der DATA-MINING-CUP (kurz: DMC) verbindet seit Jahren erfolgreich Data Mining Theorie und Praxis miteinander. Während der Wettbewerb zum DMC sich an Universitäten und Hochschulen richtet, um Studenten intensiver an das Thema der intelligenten Datenanalyse heranzuführen, steht bei den prudsys Anwendertagen als zweite Säule des DMC der Einsatz innovativer Data Mining Technologien im Unternehmen bzw. in der Wirtschaft im Fokus.

Im Frühjahr 2012 ruft der Realtime Analytics Spezialist prudsys erneut weltweit Studenten der Informatik, Betriebswirtschaft und Mathematik auf, sich im Wettstreit um die Lösung eines Datenanalyseproblems zu messen. Ab dem 01. März 2012 können sich interessierte Studenten online unter www.data-mining-cup.com für eine Teilnahme registrieren. Der Startschuss zum DMC Wettbewerb 2012 fällt dann am 03. April 2012 mit der Veröffentlichung der Aufgabenstellung.

Wer zu den weltweit besten Nachwuchs-Analysten zählt, wird anschließend im Rahmen der prudsys Anwendertage bekannt gegeben, die vom 26.-27. Juni 2012 erstmals im NH Hotel in Berlin stattfinden.

Zu den prudsys Anwendertagen werden nicht nur die besten Wettbewerbsergebnisse prämiert. Hier treffen sich vorallem namhafte Experten und Unternehmen, um erfolgreich in der Praxis umgesetzte Datenanalyse-Projekte vorzustellen, gemeinsam technologische Innovationen zu diskutieren und einen weiteren Ausblick in die Potentiale der intelligenten Echtzeitanalyse zu geben.

Hier die Timeline des DATA-MINING-CUP 2012 auf einen Blick:

Start Registrierung DMC Wettbewerb: 01. März 2012
Start DMC Wettbewerb mit der Veröffentlichung der Aufgabe: 03. April 2012
Einreichungsdeadline für die Ergebnisse: 15. Mai 2012
prudsys Anwendertage inklusive Preisverleihung: 26.-27.Juni 2012, NH Hotel Berlin

Nähere Informationen zum DATA-MINING-CUP 2012 unter:
http://www.data-mining-cup.de

Die prudsys AG gilt als Technologieführer im Bereich der intelligenten Datenanalyse und konzentriert sich insbesondere auf die Entwicklung und Integration qualitativ hochwertiger Realtime-Analytics-Verfahren. Die prudsys RDE (prudsys Realtime Decisioning Engine) ist eine der führenden Lösungen für Echtzeit-Analyse, Prognose und intelligente Empfehlung. Ihr modularer Aufbau erlaubt die Kombination einzelner Lösungen zu einer kundenspezifischen und multichannel-fähigen Gesamtlösung. Für mittlere und kleinere Online Shops bietet die prudsys AG ausgewählte Funktionen unter IREUS.net zudem als Software as a Service an. Die Lösungen des Chemnitzer Unternehmens sind weltweit im Einsatz. Allein in Deutschland vertrauen circa die Hälfte der Top 20 Versandhandelsunternehmen wie OTTO, Heine und Baur sowie zahlreiche Versandhändler der Top 100 wie 3 Pagen/3 Suisse, bonprix, buch.de, Conrad Electronics und Mexx (Quelle: Versandhausberater) auf prudsys. Die prudsys AG ist Inhaber zahlreicher nationaler sowie internationaler Patente. Darüber hinaus ist die prudsys AG Organisator des weltweit größten Data Mining Wettbewerbes, den DATA-MINING-CUP.
Ausführliche Informationen finden Sie unter: www.prudsys.com

prudsys AG
Denise Seifert
Zwickauer Strasse 16
09112 Chemnitz
+49 371 27093-0

http://www.prudsys.com
presse@prudsys.com

Pressekontakt:
wortgold | Agentur für nachhaltige Kommunikation
Frau Sandra Koegel
Stelzendorfer Gutsweg 8
09116 Chemnitz
service@wortgold.com
0157 77711580
http://www.wortgold.com

Quelle: pr-gateway.de

CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und – ERP auch per iPhone nutzbar

CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und - ERP auch per iPhone nutzbar

Zürich, 11.01.2012 Vertec verfügt über spezielle Branchenlösungen für ICT- Dienstleister , Consultants, Ingenieure, Software-Ingenieure und weitere “Professional Services”. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Vertec ist die speziell für die Bedürfnisse von Dienstleistern optimierte Integration der CRM – und ERP -Funktionalitäten. Dank der gemeinsamen Datenbasis können sich Verkauf und Projektteams beispielsweise bei der Generierung von Folgeaufträgen gegenseitig ideal unterstützen. Die Fokussierung des CRM auf die spezifischen Bedürfnisse von Dienstleistungsunternehmen ermöglicht zudem ein schlankes und damit auch effizientes Kundenbeziehungsmanagement. Es kann ebenfalls – dank der äußerst flexiblen Architektur der Software – schnell auch an sehr spezifische Unternehmensprozesse angepasst werden.

Integriertes und fokussiertes CRM

Als zentrale Drehscheibe bietet die Software dem Anwender zahlreiche praktische Features, welche die tägliche Arbeit markant erleichtern: vom Kontaktmanagement über das Projekt- und Mandatsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung. Anwenderunternehmen stehen zudem alle Zugangs-Clients inklusive einer cleveren iPhone App ohne Aufpreis zur Verfügung. Auch in diesem Jahr präsentiert der Hersteller seine innovative Software in der Halle 5 am Stand G37 auf der CeBIT in Hannover. Dieser Messeauftritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes für den Schweizer Marktführer. Vertec verfügt heute über 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland, vom Kleinbetrieb bis zur internationalen Organisation mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Die Leistungserfassung von Vertec wird noch effizienter

Mit der Wochenerfassung – auch übers Web – gibt es jetzt eine Variante zum bisherigen Angebot. Davon pro?tieren vor allem Projektmitarbeiter, die über längere Zeit am gleichen Projekt oder an wiederkehrenden Aufgaben arbeiten.

Vertec ermöglicht jetzt noch mehr Workflows

Größere Firmen mit mehreren Abteilungen oder Business Units und Ländergesellschaften sowie entsprechenden Hierarchiestufen haben besondere Anforderungen in Bezug auf Antrags- und Freigabeprozesse. Vertec ermöglicht künftig, solche Work?ows effizient abzubilden. So können beispielsweise Leistungen von Bearbeitern selbst und/oder von einer anderen Person (z.B. dem Projekt- oder Teamleiter) für eine bestimmte Periode freigegeben werden. Zudem lassen sich auch Freigabeprozesse für Urlaub oder andere Abwesenheiten auf einfache Weise in Vertec abbilden – auch im Webclient.

Die Vertec iPhone App erfreut sich großer Beliebtheit

Die Vertec iPhone App ist sehr beliebt und kommt in sämtlichen Unternehmensbereichen verstärkt zum Einsatz. Dank der neuen Kamera Integration können Anwender jederzeit von unterwegs ihre Spesen samt Beleg erfassen. Außerdem lassen sich jetzt auch direkt aus der Vertec iPhone App heraus SMS an alle relevanten Kontaktadressen senden. Die Vertec iPhone App ist ab sofort im App Store erhältlich.

Alle diese und weitere Features werden auf der CeBIT gezeigt und dann mit dem nächsten Release im Frühling 2012 ausgeliefert. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer individuellen Produkt-Präsentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@vertec.com zu senden.

Über Vertec
Vertec AG, mit Sitz in Zürich, ist ein Schweizer Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software für Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-Lösungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle, der Kundenbeziehungspflege sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegründete Firma ist mit über 500 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der führende Anbieter von Leistungs-Software. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen aus den Bereichen Beratung, Ingenieurwesen, ICT-Dienstleistungen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Fi-nanzdienstleistungen, öffentliche Hand sowie Architektur.

Mehr Informationen unter www.vertec.com

Vertec AG
Urs Berli
Weststrasse 75
8003 Zürich
+(41) 43 444 60 00

http://www.vertec.com
urs.berli@vertec.com

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
ps@trendlux.de
040 800 80 99 0-0
http://www.trendlux.de

Quelle: pr-gateway.de

cobra CRM mit neuen Funktionen auf der CeBIT 2012

(ddp direct)Konstanz, 11. Januar 2012. Der deutsche CRM-Pionier cobra zeigt auf der CeBIT vom 6. bis 10. März in Halle 6 am Stand E16 die neusten Funktionen seiner intelligenten CRM-Software. Besonderes Highlight ist die Integration eines Ticketsystems für Service- und Beschwerdemanagement. Weiterer Schwerpunkt des Konstanzer Softwarehauses ist die mobile Unterstützung von Vertrieb und Service. Die neueste Generation von cobra Mobile CRM für Apples iPad bietet nicht nur einen Rundumblick auf sämtliche Kunden- und Kontaktdaten in neuster HD-Qualität, sondern auch die Möglichkeit, die Daten von unterwegs zu bearbeiten. Das sorgt für ein besonders effizientes Zusammenspiel zwischen Außen- und Innendienst. Zudem haben wir die Integration von Social-Media-Diensten in unseren CRM-Lösungen realisiert und bieten somit das Komplettpaket für ein erfolgsorientiertes CRM an, betont cobra-Geschäftsführer Jürgen Litz.
Mit ihren Software-Lösungen setzt cobra auf klar profilierte Produkte, die sich den unterschiedlichen Anforderungen des Kundenbeziehungsmanagements kleiner, mittlerer und großer Unternehmen anpassen. Schnell einführbar sowie einfach und intuitiv zu bedienen bietet die Funktionsvielfalt für Vertrieb und Außendienst sowie für Management, Service und Marketing das optimale Handwerkszeug für den Auf- und Ausbau dauerhafter Kundenbindung. Die individuelle Anpassungsfähigkeit der Benutzeroberfläche in wenigen Schritten sorgt dafür, dass die Software einfach auf spezielle Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten werden kann. cobra Mobile CRM wird dem Trend zur mobilen Datennutzung vor allem durch den Außendienst gerecht, denn diese Lösung ermöglicht den direkten Zugriff auf Kunden- und Vertriebsinformationen der zentralen Datenbank von Blackberry, iPhone und iPad.

cobra auf der CeBIT 2012
6. bis 10. März 2012
Messegelände Hannover
Das cobra-Team finden Sie in Halle 6 am Stand E16
Terminvereinbarungen unter http://cobra.de/service/events-schulung/events/messe.html
Mehr Informationen unter www.cebit.de

Mit mehr als 200 Partnern hat cobra ein engmaschiges Netz kompetenter Ansprechpartner gebildet, um für den Kunden vor Ort eine qualifizierte Betreuung zu gewährleisten. Auf der CeBIT werden auch in diesem Jahr einige Partner auf dem Stand der cobra eigene Lösungen präsentieren:
astendo GmbH, Berlin
Aurex GmbH, Köln
BSC Computer Systeme GmbH, Gundefingen
cateno GmbH & Co.KG, Fürth
ComputerLine e.K., Frankfurt
eXe GmbH, Mönchengladbach
Fluctus IT GmbH, Hamburg
HGS Concept GmbH, Fulda
intelligence@work gmbh , Hamburg
Käsehage & Lauterhahn CRM-Beratung GmbH, Hannover
PC College GbR, Berlin
VTE Teichmann GmbH, Essen

2.300 Zeichen, Abdruck frei, Beleg erbeten.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/w4eqrj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/software/cobra-crm-mit-neuen-funktionen-auf-der-cebit-2012-85556
Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement und ausschließlich in diesem Segment tätig. Als Pionier von CRM in Deutschland entwickelt und vertreibt cobra seit über 25 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Das cobra-Team berücksichtigt dabei alle Aspekte für eine umfassende, übersichtliche und flexible Kundenbetreuung. Intuitive Bedienung und schnelle Effizienzsteigerung sorgen für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern.
Mit 200 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra Firmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Die Software-Lösungen unterstützen bei der Optimierung der Kernprozesse in Vertrieb, Marketing und Service durch die transparente Abbildung von Vertriebschancen oder die Analyse aktueller Kundendaten für Management-Entscheidungen.

cobra – computer`s brainware GmbH
Julia Buschmann
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
julia.buschmann@cobra.de
07531-810137 www.cobra.de

Quelle: pr-gateway.de

T-Venture investiert Millionenbetrag in 9flats

T-Venture investiert Millionenbetrag in 9flats

Berlin, 11. Januar 2012 – 9flats, Europas führende Plattform für Privatunterkünfte, hat eine Investitionsrunde im zweistelligen Millionenbereich mit T-Venture, dem Venture-Capital-Unternehmen der Deutschen Telekom, erfolgreich abgeschlossen.

9flats bietet Privatunterkünfte als Alternative zum klassischen Hotel und schafft damit eine neue Art zu reisen. Touristen und Geschäftsreisende buchen individuelle private Übernachtungsmöglichkeiten, die meist günstiger als ein Hotelzimmer sind. Reisen wird so zum einzigartigen Erlebnis. Private Gastgeber verdienen umgekehrt zusätzliches Geld durch die Vermietung eines leerstehenden Zimmers, einer Wohnung oder eines Hauses.

Zur Finanzierungsrunde im zweistelligen Millionenbereich tragen neben dem Lead-Investor T-Venture die bestehenden Investoren Redpoint Ventures (Menlo Park) und eVenture Capital Partners (Hamburg) bei.

Zeitgleich mit der Finanzierung geht 9flats eine strategische Partnerschaft mit ImmobilienScout24 ein. Deutschlands größter Immobilienmarktplatz wird seine Online-Marketing-Kompetenz und sein Know-how beim Aufbau digitaler Geschäfte einbringen.

Stephan Uhrenbacher, Firmengründer von 9flats: “Dank der neuen Finanzierungsrunde kann 9flats die Expansion in Europa weiter vorantreiben. Sie markiert einen wichtigen Schritt für unser Unternehmen, das sich zu einem Global Player in der Online-Reisebranche entwickelt. T-Venture beteiligt sich nicht nur finanziell an 9flats – auch durch die Partnerschaft mit der Telekom-Tochter ImmobilienScout24 werden wir unsere Zielgruppe deutlich erweitern.”

“Der private Wohnungsmarkt ist innerhalb des Immobilienmarktes ein spannendes Segment für ImmobilienScout24. Dank der Investition nehmen wir bereits in einem frühen Stadium an innovativen Peer-to-Peer-Netzwerken wie 9flats teil und verbessern unsere Wettbewerbsposition weiter. Wir freuen uns, bei diesem Projekt mit T-Venture zusammenzuarbeiten”, sagt Dr. Martin Enderle, Chief Executive Officer (CEO) der Scout24-Gruppe und Senior Vice President Digital Services bei der Deutsche Telekom AG.

Christian Leybold, Partner bei eVenture Capital Partners, fügt hinzu: “Als wir vor etwas mehr als einem Jahr Stephan Uhrenbacher mit Startkapital für 9flats unterstützten, haben wir auf einen erfahrenen Unternehmer gesetzt, der die neuen Internet-Geschäftsmodelle der “Sharing Economy” mit nach Deutschland bringen kann. Wir freuen uns, dass das Unternehmen in so kurzer Zeit einen großen Erfolg erreicht hat. Es ist begeisternd, die außerordentliche Resonanz bei den Verbrauchern zu sehen: das neue Gefühl, in der Welt zuhause zu sein, wird in ganz Europa sehr gut aufgenommen.”

Über 9flats
9flats ist ein Onlinemarktplatz für Privatunterkünfte, der ein cleveres und einzigartiges Reisen ermöglicht. Mitglieder können weltweit private Unterkünfte mieten oder ihre eigene Wohnung vermieten, und so ein wenig Geld dazuverdienen. 9flats startete im Februar 2011 und verfügt aktuell über 25.000 Privatunterkünfte in mehr als 100 Ländern, von Privatzimmern über Apartments bis hin zu Häusern. Gründer ist Stephan Uhrenbacher, der zu den bekanntesten deutschen Internetunternehmern zählt und mitverantwortlich für den Erfolg der Reiseseite lastminute.com sowie Europas beliebtestem Bewertungsportal Qype.com ist, das er ebenfalls gründete. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Berlin. 9flats beschäftigt derzeit 70 Mitarbeiter.

Über T-Venture
Die T-Venture Holding GmbH wurde 1997 als 100%ige Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG gegründet. Seitdem beteiligt sich T-Venture an jungen Unternehmen, die wirtschaftliche und technologische Synergien zu den Geschäftseinheiten der Deutschen Telekom aufweisen und darüber hinaus ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial versprechen. Der Firmenhauptsitz ist Bonn. Unterstützt und ergänzt wird das Engagement durch die T-Venture of America, Inc. in Foster City im Silicon Valley und in Seattle. Regionale Schwerpunkte der Investmenttätigkeit liegen in Europa, USA und Asien..

Über Redpoint Ventures
Die 1999 gegründete Redpoint Ventures ist ein Technologie orientiertes und führendes Risikokapital- und Wachstumsunternehmen mit über 2,5 Milliarden US-Dollar Kapital unter Management. Redpoint konzentriert sich auf weltweite Investitionen in Technologieunternehmen im Bereich Internet, digitale Medien, Mobile und andere Unternehmensbereiche, um Wachstum zu beschleunigen und branchenspezifische Unternehmen aufzubauen. Seine Partner waren an 41 Börsengängen (IPOs) und 66 Übernahmen beteiligt. Der Firmensitz ist in Menlo Park, Kalifornien. Redpoint hat weitere Büros in Los Angeles und in Shanghai, China.

Über eVenture Capital Partner / BV Capital
eVenture Capital Partners (eVenture) ist ein Risikokapitalunternehmen mit Fokus auf der Internetbranche. eVenture investiert derzeit aus mehreren Fonds, die von einem Team weltweit verwaltet werden. Mit Präsenzen in San Francisco, Hamburg, Moskau, Rio de Janeiro und einem Partner Fonds in Asien ist eVenture Vorreiter eines globalen Ansatzes, der unternehmerische Talente unterstützt und eigene Portfolio-Unternehmen internationalisiert. eVenture unterstützt schon seit mehr als zehn Jahren Consumer-Internet-Unternehmen und hat in Unternehmen wie Groupon (Nasdaq: GRPN), Angie”s List (Nasdaq: ANGI), Shopping.com, Sonos und KaufDa investiert.

9 Flats GmbH
Benedikt Schaumann
Ritterstr. 12-14
10969 Berlin
+49 (0) 40. 38 02 38 68
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Anna Friedrich
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22767 Hamburg
anna.friedrich@9flats.com
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Quelle: pr-gateway.de

gds AG ist nun auch in Süddeutschland vertreten

gds AG ist nun auch in Süddeutschland vertreten

Sassenberg, 11. Januar 2012. Seit dem 1. Januar 2012 ist die gds AG, langjähriger Full-Service-Dienstleister für die Technische Dokumentation und Hersteller des Redaktionssystems docuglobe mit Hauptsitz im westfälischen Sassenberg, auch im Süden Deutschlands vertreten. Neuer Verantwortlicher für den Vertrieb und die Kundenbetreuung in den südlichen Landesteilen Deutschlands sowie in Österreich und der Schweiz ist ab sofort Matthias Ettischer.

Mit Matthias Ettischer konnte die gds AG einen Fachmann mit jahrelanger Erfahrung im Bereich der Technischen Dokumentation für sich gewinnen. Er hat zum einen selbst mehrere Jahre als technischer Redakteur gearbeitet und kennt somit die Anforderungen und Bedürfnisse der Branche aus eigener Erfahrung. Bei der Wahl ihres neuen Verantwortlichen ist die gds AG also ihrem Motto “Aus der Praxis für die Praxis” einmal mehr treu geblieben. Zum anderen wird der Dienstleister und Softwarehersteller aus Sassenberg auch von Ettischers langjähriger Erfahrung im Bereich des Vertriebs von Redaktionssystemen profitieren. Seine Kenntnis sämtlicher marktführenden Systeme garantiert qualifizierte und fachkundige Antworten auf alle Fragen, die z. B. der Vertrieb des Redaktionssystems docuglobe oder von Servicedienstleistungen für ihn bereithält.

Für die gds AG stellt die neue Geschäftsstelle einen weiteren bedeutenden Meilenstein dar. “Süddeutschland ist für uns ein strategisch wichtiger Standort, hier ballen sich die unterschiedlichsten technischen Branchen auf engem Raum. Daher wollen wir für potentielle und bestehende Kunden aus diesen Gebieten optimal erreichbar sein”, erläutert Ulrich Pelster, Vorstand der gds AG. Mit Matthias Ettischer soll nun direkte und kompetente Beratung auch in der süddeutschen Region umgesetzt werden. Im Zuge dieser Entwicklungwird hier in Kürze auch eine neue, dritte Niederlassung eröffnet. Niederlassungsleiter Ettischer wird dann zusammen mit seinem Team vor Ort neben dem direkten Kundenkontakt auch die Abwicklung des redaktionellen Tagesgeschäfts übernehmen.

Weitere Informationen:

gds AG | info@gds.eu | http://www.gds.eu
Robert-Linnemann-Str 17 | D-48336 Sassenberg
Tel. +49 2583 301-3000 | Fax +49 2583 301-3300
Über global document solutions:

Kunden der gds AG nutzen vielfältige Lösungen für die Technische Dokumentation. Als Software-Entwickler vertreibt gds die Redaktionsumgebung docuglobe, die mit MS Word als Editor arbeitet.

Basierend auf dem Prinzip der Modularisierung, senkt docuglobe die Kosten für produktbegleitende Unterlagen nachweislich um 30-70%. Mit dem Terminologie-Werkzeug docuterm bietet gds eine Lösung zur Sicherstellung konsistenter Benennungen.

Im Dienstleistungsbereich documate nutzen Kunden komplexe Serviceleistungen: Technische Redaktion, Übersetzung und Grafik. Von der Auslagerung kleiner Dokumentationsprojekte bis hin zum vollständigen Outsourcing der Technischen Dokumentation. Nicht zuletzt reduzieren die Kunden durch documate ihr Haftungsrisiko in diesem sensiblen Bereich. Mit dem docuportal stellt gds ihren Kunden eine Internet-Plattform zur Verfügung, um bequem und transparent Übersetzungsaufträge, Supportfälle und Datentransfers abzuwickeln. Abgerundet wird das Angebot durch docuconsult, dem Fachbereich für Analyse, Beratung, Schulung, Workshops und Seminaren, jeweils mit dem Fokus auf aktuelle Entwicklungen und Trends in der Technischen Dokumentation.

gds AG
Dr. Yvonne Rittgeroth
Robert-Linnemann-Str. 17
48336 Sassenberg
Telefon: +49 2583 301-3018

http://www.gds.eu
Yvonne.Rittgeroth@gds.eu

Pressekontakt:
good news! GmbH
Nicole Körber
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nicole@goodnews.de
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http://www.goodnews.de

Quelle: pr-gateway.de

REACh – Kandidatenliste auf 73 Stoffe erhöht, weitere 21 Stoffe für Anhang XIV geplant

Neufahrn, 11. Januar 2012 – Der FBDI weist darauf hin, dass die Kandidatenliste der REACh Verordnung nunmehr auf 73 Stoffe erhöht wurde, die als besonders besorgniserregend gelten (sh: http://www.fbdi.de/uploads/media/ECHA.europa.eu_web_guest_candidate-list-Jan12.pdf). Sie unterliegen nun einer Prüfung, ob sie in den Anhang XIV (Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe) übernommen werden sollen. In konkreter Diskussion sind zur Zeit weitere Stoffe, u.a. Diisobutylphthalat (DIBP), Diarsenpentaoxid, Bleichromat, Bleisulfochromatgelb (C.I. Pigment Yellow 34), Bleichromatmolybdatsulfatrot (C.I. Pigment Red 104), Tris(2-chlorethyl)phosphat (TCEP), 2,4-Dinitrotoluol (2,4-DNT).
Sie unterliegen derzeit der Überprüfung durch die EU-Kommission. Mit einer Entscheidung wird in Kürze gerechnet. Bei einer Aufnahme in den Anhang XIV würde dies ein schrittweises Verbot bedeuten. Stoffspezifische Übergangsfristen sind vorgesehen. Zulassungsanträge für die genannten Stoffe müssten entsprechend dem aktuellen Zeitplan bis spätestens Ende 2013/Anfang 2014 gestellt werden. Ab 2015 wäre dann keine Verwendung der Stoffe in der EU ohne vorherige Zulassung erlaubt. Ausnahmen sind nicht vorgesehen.

Der FBDi weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Notifikationspflicht für SVHCs (Substances of Very High Concern) seit dem 1. Juni 2011 hin. Diese gilt auch für die bereits auf dem Annex XIV stehenden sechs SVHCs: 5-tert-Butyl-2,4,6-trinitro-m-xylol (Moschus-Xylol), 4,4″-Diaminodiphenylmethan (MDA), Hexabromcyclododecan (HBCDD), Bis(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), Benzylbutylphtalat (BBP) und Dibutylphthalat (DBP).
Am 17.2.2011 hat die Europäische Kommission den REACh Annex XIV bewilligt und damit einem schrittweisen Verbot zugestimmt. Das bedeutet für die Industrie und die Distribution erweiterte Pflichten nach Art. 7(2), vor allem als Importeur von Erzeugnissen: Sollte eine der gelisteten Substanzen
a) in Erzeugnissen ab 0,1 Gewichtsprozent enthalten UND
b) in kumulativ mehr als einer Tonne pro Jahr importiert werden,
ist eine Meldung an die ECHA erforderlich. Verkompliziert wird es aber durch eventuelle Ausnahmen gemäß Artikel 7(6). Die Informationspflicht gegenüber Kunden nach Artikel 33 (1+2) bleibt davon unberührt. Verstöße gegen diese Vorschriften werden mit Verwarnungen bis zu empfindlichen Strafen geahndet.

In diesem Zusammenhang besonders wichtig: Die Frist für Zulassungsanträge läuft 18 Monate vor Ende des sogenannten SunSet Dates (siehe Anhang XIV) aus. Sollte für eine der Substanzen dann kein neuerlicher Antrag eingereicht und bewilligt sein, dann ist die weitere Verwendung dieser Substanz in Europa zu Produktionszwecken nach dem SunSet Date untersagt. Dieser Antrag erfolgt nicht stoffbezogen, sondern hersteller- und verwendungsbezogen.
Das Verbot (gemäß Aussage REACH-CLP Helpdesk) gilt allerdings nicht für das In-Verkehr-Bringen von Erzeugnissen, in welchen solche Substanzen (über Grenzwert) beinhaltet sind – ebenso ist für diese Erzeugnisse auch kein Zulassungsverfahren notwendig.

Über REACH
REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) fordert von Herstellern und Importeuren von Chemikalien die Übernahme der Verantwortung für den sicheren Umgang mit ihren Stoffen. Unmittelbar betroffen sind auch Akteure im weiteren Verlauf der Lieferkette sowie Unternehmen, die Erzeugnisse aus solchen Stoffen aus Nicht-EU-Staaten inner- und außerhalb Europas importieren. Nach REACH sind Stoffe, die in Mengen von mehr als 1 Tonne pro Jahr hergestellt oder produziert werden registrierungspflichtig.
Gemäß dem Prinzip “Ohne Daten kein Markt” verpflichtet Artikel 33 von REACH alle Inverkehrbringer von Erzeugnissen, die einen SVHC-Stoff (Substance of very high concern, besonders besorgniserregend) in einer Konzentration von mehr als 0,1 Massenprozent enthalten, zur Informationsweitergabe an Abnehmer bzw. Verbraucher, sobald ein Stoff in die Kandidatenliste der SVHCs aufgenommen wurde

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH. Der FBDi ist Mitglied im Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2011):
Acal BFi Germany, AMS Technologies, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Karl Kruse Electronic Components, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, MSC Gleichmann, NU Horizons Electronics, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

FBDI e. V.
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Quelle: pr-gateway.de

Seccua stattet Entwicklungshilfeprojekt in Kenia mit Filteranlagen zur Trinkwasseraufbereitung aus

Seccua stattet Entwicklungshilfeprojekt in Kenia mit Filteranlagen zur Trinkwasseraufbereitung aus

Etwa vier Milliarden Fälle von Durchfall durch den Genuss von verunreinigtem Wasser werden weltweit jährlich registriert, 2,2 Millionen Menschen sterben daran. Insgesamt kommen jedes Jahr sogar fünf Millionen durch über das Wasser übertragene Krankheiten weltweit zu Tode – 40 Prozent davon sind Kinder unter fünf Jahren. Der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser ist deshalb ein Hauptgrund für die hohe Sterblichkeitsrate in vielen Gegenden der Welt.

Das Pilotprojekt der portugiesischen Organisation “Changing Rural Life Forever” im Dorf Sidonge in Westen Kenias an der Grenze zu Uganda nennt sich “Rural Village Energy Hub” (RVEH) und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. RVEH setzt sich aus drei technischen Komponenten zusammen: Neben der Trinkwasseraufbereitung durch Seccua Filtration und der Gewinnung von Biogas zum Kochen und Düngen durch eine Biogasanlage steht die Erzeugung von Strom durch Photovoltaik im Mittelpunkt. Die gewonnene Solarenergie dient nicht nur zum Betrieb und zur Steuerung der gesamten Anlage, sondern versorgt die Familien des Dorfes auch mit Strom. Mit dem erzeugten Biogas wird nun gekocht, dadurch wird die Abholzung ebenso gestoppt wie der in Afrika weit verbreitete, gesundheitsschädliche und teure Einsatz von Kerosin für Kocher und Lampen. Die ausreagierte Biomasse aus der Biogasanlage dient den Bewohnern schließlich als Dünger für ihre Felder. Ein integriertes System zur Fernüberwachung und technischen Steuerung über eine drahtlose Datenverbindung per GPRS ermöglicht die Kontrolle und ggf. eine Eingriffsmöglichkeit für alle Komponenten.

Wasseraufbereitung durch Ultrafiltration von Seccua

Das Dorf Sidonge liegt zwar in der Nähe eines Flusses, d.h. die allgemeine Verfügbarkeit von Wasser ist kein, doch die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser hingegen ein sehr reales Problem. Die Wasseraufbereitung durch die integrierte Anlage von Seccua bietet nun eine einfache Lösung. Die Ultrafiltrationsanlage in Sidonge wird per Hand befüllt und bereitet so mühelos das Trinkwasser für das gesamte Dorf auf. Ein 1.000-Liter-Tank speichert einen Vorrat an Rohwasser, über die Bedieneinheit können dann in weniger als 80 Sekunden wahlweise 5, 10 oder 20 Liter zu sauberem und vor allem keimfreiem Trinkwasser aufbereitet und entnommen werden. Fachleute der Organisation RVE können über die integrierte Fernüberwachung der Seccua Virex Pro den Betrieb der Anlage nicht nur beobachten sondern bei Bedarf auch eingreifen und Fernwartung durchführen, ein wichtiger Baustein zum langfristigen, zuverlässigen Betrieb der Trinkwasserversorgung.

Ultrafiltrationsanlagen von Seccua erlauben eine vollständige Entfernung von Bakterien, Viren, Parasiten und Trübungen aus dem Rohwasser – und dies ohne den Zusatz von Chemikalien. Die patentierte Nanotechnologie von Seccua verfügt über Filterporen, die nur 20 Millionstel Millimeter Durchmesser haben. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist 60.000 Millionstel Millimeter dick. So bilden die Poren des Filters eine hundertprozentige Barriere gegen sämtliche Krankheitserreger. Die Herausfilterung von mehr als 99,99 Prozent aller Keime durch die Anlagen der Seccua wurde in umfangreichen Tests – durchgeführt auch durch die US Umweltbehörde EPA sowie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches DVGW – nachgewiesen. Das Wasser ist nach der Behandlung mit den Seccua-Anlagen in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand.

Nimmt man die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen fünf Liter Trinkwasser pro Tag und Person als Grundlage, können mit einer 1000 l-Tankfüllung der Seccua-Anlage mindestens 200 Personen des Dorfes versorgt werden. In 2012 will “Changing Rural Life Forever” weitere 20 RVEH in ländlichen Gebieten Afrikas installieren. Seccua übernimmt in diesem Projekt die Rolle eines Technologiepartners und wird das Projekt auch weiterhin aktiv unterstützen.

“Wir freuen uns, mit unseren Anlagen bei diesem vielversprechenden Selbsthilfe-Projekt von Changing Rural Life Forever dabei sein zu können”, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH. “So können wir zumindest einen kleinen Beitrag leisten, um den Menschen in ländlichen Gebieten Afrikas den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.”
Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden können, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
www.seccua.de
info@seccua.de

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Quelle: pr-gateway.de

Internationale Architekturkonferenz ist Highlight für I.S. Data Inc.

Ein Energiekonzept für Industrie, Gewerbe und Kommunen, dass auf einen Blick zeigt, wo man einsparen kann bietet die Weißenoher Firma iKratos Als Firmeninhaber ist man verantwortlich für neue Geschäfte, Mitarbeiter und natürlich Kosten und Nutzen des Unternehmens. Eine der Kosten, die sehr hoch zu Buche schlägt, sind meist die Energiekosten, denn diese gelten als unproduktive … Weiterlesen »

Quelle: pr-gateway.de