UM Social Media-Studie \"Wave 6 – The Business of Social\": Nutzer erwarten …

Frankfurt, 23. März 2012 – “One Size fits All”-Strategien in sozialen Netzwerken führen heute nicht mehr zum Erfolg. Auch sollten internationale Kampagnen keinesfalls 1:1 in jeder Region adaptiert werden. Im Gegenteil: Konsumenten erwarten für jede Marke und jedes Produkt eigene, individuelle Social Media-Angebote, die ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Zudem funktioniert jeder Industriesektor in Netzwerken anders. Maßnahmen wie direkte Reaktion auf individuelle Kundenanfragen oder unterhaltsame Inhalte wirken bei Software-Unternehmen ganz anders als bei Reiseanbietern. Die Folge: Unternehmen müssen ihre Kommunikation differenziert anhand ihrer strategischen Ziele entwickeln und die spezifischen Nutzeranforderungen in ihrer sozialen Kommunikation berücksichtigen.

Andere Branchen, andere Sitten
Der deutsche Markt muss in Bezug auf Social Media noch einiges lernen. Dazu zählt: Nutzer setzen Social Media-Angebote branchenabhängig, differenziert und zielorientiert ein.So besucht ein Computer- oder Autofan soziale Service-Plattformen, um spezifische Probleme zu lösen. Er will schnell wissen, wie er den lästigen “Bluescreen” von seinem Monitor bekommt oder wo er neue Reifen für seinen Wagen findet. Seine Erwartungen sind hoch: Nur wenn seine Anfragen schnell, präzise und persönlich beantwortet werden, bekommt er das, was er sucht – und behält die Marke in guter Erinnerung.

Ganz anders sieht das bei FMCG- oder Freizeitanbietern aus. Konsumenten sind hier bereit, viel mehr Zeit zu investieren und wollen sich durchaus unterhalten lassen, während sie sich auf Facebook informieren. Materielle Anreize wie Deals oder exklusive Gewinnchancen garantieren ein individuelles Markenerlebnis.

Stärkere Nutzung trotz Datenschutzdebatte
Immer wichtiger werden den Deutschen auch der Datenschutz und die eigene Privatsphäre. Sowohl hierzulande (+16 Prozent im Vergleich zu 2010) als auch international (+7 Prozent im Vergleich zu 2010) fürchten immer mehr Online-Nutzer einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten. “Wave 6″ zeigt jedoch, dass gerade Anwender, die wegen ihrer Profildaten besorgt sind, soziale Netzwerke besonders stark nutzen. Ihnen sind Social Media-Kanäle wichtiger als der Datenschutz. Gleichzeitig haben sie gelernt, mit ihren Daten souverän umzugehen.

Die Menschen durchschauen die Zusammenhänge. Sie wissen, dass Unternehmen ihre Daten für das Marketing nutzen. Die potenziellen Vorteile durch das Teilen von Informationen überwiegen aber offensichtlich gegenüber den Risiken. Sofern Konsumenten ihre Daten preisgeben, wollen sie dafür etwas zurück – etwa exklusive Angebote oder individualisierte Informationen. Das Thema Datenschutz bekommt also zunehmend eine andere Perspektive.

Marken müssen persönlicher werden und “ihre” Kanäle zielgerichtet einsetzen
Zudem zeigt “Wave 6″, dass im Gegensatz zu Social Media-Plattformen Besucherzahlen von Markenwebsites seit 2008 kontinuierlich abnehmen. Schließlich findet echte, persönliche Kommunikation heute im Social Web statt – und nicht auf weitgehend statischen Internetpräsenzen. Besonders die heute 16 – 24-Jährigen sind an echtem Austausch interessiert und suchen Markenseiten nur noch gelegentlich auf, um sich über spezielle Themen zu informieren. Alles Weitere erfahren junge Menschen aus ihren eigenen sozialen Netzwerken. Dieser Trend ist in Deutschland nicht ganz so stark ausgeprägt, da die allgemeinen Nutzerzahlen im Gegensatz zu anderen Ländern noch steigen.

Ergo sollten Marken eine stärkere Interaktion mit ihren Kunden über Social Networks führen und parallel die eigene Website entsprechend der Nutzerbedürfnisse optimieren.

Social Media Nutzung stagniert international
Während immer mehr Deutsche in sozialen Netzwerken aktiv werden, zunehmend mehr Zeit im Netz verbringen und ihre steigende Anzahl an Kontakten pflegen (2010: Ø 61 Kontakte vs. 2011: Ø 74 Kontakte), stagniert das globale Wachstum der Social Media-Nutzung. Aktuell führen weltweit über 2/3 aller Online-Nutzer aktive Social Media-Konten und kommunizieren regelmäßig über Facebook oder andere Netzwerke. Damit scheint nun die Spitze der Entwicklung erreicht zu sein.

Das Smartphone macht jeden zum Reporter
Global betrachtet zeigt sich, dass User Facebook, Twitter und Co. nicht mehr nur für die persönliche Kommunikation unter Freunden einsetzen, vielmehr entwickeln sich die Plattformen zu politischen Treibern und wichtigen Instrumenten der Meinungsbildung. So nutzen junge Menschen im Mittleren Osten die digitalen Kanäle, um sich selbst zu organisieren, in Zeiten von “Nachrichtensperren” Informationen zu erhalten und die Welt an den politischen Entwicklungen teilhaben zu lassen.

Dank Social Networks ist die Öffentlichkeit immer live dabei. Das Smartphone holt die Welt an den Ort des Geschehens. Dies gilt auch für China, wo die Netzwerke als Plattform zur virtuellen Selbstverwirklichung dienen. Dies zeigt sich auch in der starken Verbreitung von Microblogging im “Reich der Mitte” (72 Prozent vs. global 43 Prozent).

Über die Wave-Studienreihe
Die Studienreihe “Wave” beschäftigt sich seit 2006 ausschließlich mit dem Thema Social Media. Durch ihre kontinuierliche Fortführung können sowohl Entwicklungstendenzen festgestellt als auch aktuelle Aspekte sowie neue Plattformen immer wieder integriert werden.
Zudem zielt die Studienserie darauf, Veränderungen im Bereich der Kommunikationstechnologien aufzuzeigen und zu erforschen, wie Konsumenten diese nutzen. Bis heute hat UM mehr als 136.000 Internet-Nutzer in 64 Ländern zu ihren Kommunikationsgewohnheiten befragt. Mit mehr als 41.000 Teilnehmern in 62 Ländern setzt die aktuelle Studie “Wave 6″ einen neuen Rekord.

Mehr Informationen über “Wave 6″ erhalten Sie unter www.universalmccann.de/wave6.

Universal McCann

UM (Universal McCann; Holding IPG New York) zählt zu den Top Ten Mediaagenturen und betreut internationale sowie nationale Kunden, z. B. ABInBev (wie u.a. Becks, Hasseröder), Microsoft, MasterCard, Norma, Intersport, L”Oréal (Vichy, Armani, Lancôme), BASF, MediaMarkt, Toys”R”us und DekaBank. Neben der Zentrale in Frankfurt/Main gibt es Agenturen in Düsseldorf, Nürnberg und Hamburg. Für mehr Infos nutzen Sie bitte www.universalmccann.de

UM (Universal McCann)
Michael Dunke
Speicherstraße 57-59
60327 Frankfurt am Main
presse.germany@umww.com
069/79404 0
http://www.umww.com/germany

Quelle: pr-gateway.de

Musikmesse Frankfurt 2012 – Rod Gonzáles (Die Ärzte): \"Holt eure Instrumente raus!\"

Musikmesse Frankfurt 2012 - Rod Gonzáles (Die Ärzte): "Holt eure Instrumente raus!"

Frankfurt am Main – Letzter Fachbesuchertag heute auf der Frankfurter Musikmesse. Morgen dürfen dann Instrumentenfans aus aller Welt auf die internationale Leitmesse strömen und sich über Neuheiten informieren. Allerdings: gerade die älteren Musikinstrumente verstauben immer öfter in den heimischen Kellern. Das stellt zumindest der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipment-Branche, Society Of Music Merchants (SOMM), fest.

Für Ärzte-Bassist Rod González undenkbar. Seine inzwischen 130 Gitarren und gut 20 Bässe hat er in seinem Haus verteilt und so zumindest Sichtkontakt. “Holt eure Instrumente raus, es lohnt sich”, sagt er im Musikmarkt-Interview. “Ich freue mich jedes Mal, eine schöne Gitarre zu sehen und anzufassen. Schon als kleiner Junge habe ich sie bewundert.” Mindestens eine weitere kommt nun hinzu: auf der Musikmesse präsentierte er heute als neuer Endorsee der schwedischen Traditionsgitarrenmarke Hagstrom Guitars seine “The Rod-Signature”-Viking.

Für Liebhaber älterer und rarer Instrumente gibt es auf der Musikmesse mit der International Vintage Show in Halle 4.1. eine Sonderausstellung. Inklusive Workshops und Signing Sessions. Der Branchenverband SOMM möchte derweil mit einer viralen Online-Kampagne um einen Zombie-Musikfan dazu anregen, vergessene Instrumente wiederzuentdecken. Eine wichtige Zielgruppe laut Geschäftsführer Daniel Sebastian Knöll: Wiedereinsteiger.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musikmarkt.de.

Gerne können Sie unter Quellenangabe “Musikmarkt” diese News zur Berichterstattung nutzen.

Bildquelle: Musikmarkt
Musikmarkt ist seit mehr als 50 Jahren das Fachmagazin für die Musikbranche. Es wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz publiziert. Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen Themen zur Tonträger- und Live-Branche, zu Online-Plattformen, Musikverlagen, Booking-Agenturen, Events, Branchenköpfen sowie zum Künstlermanagement. Außerdem werden Fragen zu Copyright und Urheberrecht beantwortet. Musikmarkt bietet fundierte Analysen, News, Interviews und Features ebenso wie Neuerscheinungen. Das monatlich herausgegebene Premium-Magazin bietet detaillierte Hintergrundberichte in allen Sparten. Das Serviceheft erscheint dagegen wöchentlich. Es umfasst ausgewählte News sowie die wichtigsten Charts-Platzierungen und -analysen. Mit dem Musikmarkt Charts-Service werden damit wöchentlich nationale und internationale Album- und Single-Charts sowie Charts-Auswertungen und Hintergrundberichte präsentiert.

Musikmarkt GmbH & Co. KG
Renzo Wellinger
Fürstenrieder Straße 265
81377 München
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Pressekontakt:
Kruger Media GmbH
Daniela Riekenberg
Torstraße 171
10115 Berlin
daniela.riekenberg@kruger-media.de
030 30645480
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Quelle: pr-gateway.de

El Primero, der \"Erste\" von Iberosattel mit flacherem Sitz: ein Traum nicht nur …

Er hat einen halbflachen, weichen Sitz, ist der ideale Begleiter auf Distanzritten und im Gelände und macht auch auf dem Dressurviereck eine tolle Figur: Im März präsentiert der bayerische Sattelspezialist Iberosattel sein neues Modell. Den “El Primero”. Dieser Sattel hat aber noch weitere Qualitäten: Er eignet sich insbesondere auch für kurze und kompakte Pferde. Das macht ihn vor allem auch für Gangpferderassen, Kleinpferde und Ponys interessant.

Bislang erkannte man einen Iberosattel vor allem an der edlen Optik und an einem tiefen Sitz. Ein solcher Sitz ist gut für die Dressurarbeit – aber nicht jeder bewegt sich mit seinem Pferd überwiegend auf dem Viereck. Distanzreiter und Besitzer von Spezialpferderassen haben häufig ganz andere Wünsche. Das war der Grund für die bayerische Sattelmanufaktur, über ein neues Modell nachzudenken. Gedacht, getan: Im März 2012 präsentierte Iberosattel den “El Primero”. Und damit einen Sattel mit einem halbflachen Sitz, der sich geradezu für längere Ritte anbietet. Doch wie es sich für einen Iberosattel gehört, unterstützt er durch seinen Aufbau Reiter und Pferd auch bei Dressurlektionen optimal.

Die Stärken des “El Primero”

Der El Primero verbindet eine barocke Optik mit einem guten Halt fürs Bein. Der Oberschenkel wird durch Pauschen gestützt und liegt dabei gut auf der schönen Doublierung. Das Sattelblatt ist extra kurz gehalten. Wie alle anderen Ibero-Modelle wird dieser Sattel in verschiedenen Farben und Lederarten angeboten, die individuell zusammengestellt werden können. Zusätzliche Hingucker sind die Schmuckbrosche und eine aufwändige optionale Punzierung. Der El Primero wird vor Ort angepasst und für jedes Pferd extra gefertigt, denn nur das gewährleistet eine perfekte Passform. Ein Fachmann kann die Kammerbreite jederzeit verändern (von 29 bis 39!) und das Kopfeisen austauschen, damit wächst auch dieses Modell von Iberosattel mit dem Pferd mit.

Weniger Last, mehr Lust am Laufen

Ein guter Sattel hat einfach ein gewisses Gewicht. Zwölf oder dreizehn Kilo sind keine Seltenheit, das beweisen viele spanische Sättel und Westernsättel. Stimmt nicht: Ein guter Sattel hatte früher ein gewisses Gewicht. Denn Iberosattel tritt seit rund 12 Jahren den Beweis an, dass es auch anders geht. Hochwertige Verarbeitung und beste Materialien führen beim El Primero trotz allem nur zu einem Gewicht von 6,5 kg. Das dürfte so manche Reiterin und sicher auch etliche Reiter freuen und viele Pferde oder Ponys erleichtern.

Ideal für Ponys und Spezialpferderassen

Der El Primero wird standardmäßig mit der neuen Comfort-Compactauflage von Iberosattel geliefert. Sie schont den Pferderücken durch eine optimale Gewichtsverteilung ganz besonders. Die Auflage gibt es auch in einer gekürzten Variante (ab sofort für alle Iberosattel-Modelle erhältlich). Damit sind Sattellängen, oder besser gesagt “Sattelkürzen” von 43 Zentimeter möglich. Da viele Araber einen sehr kurzen Rücken haben, dürfte der El Primero bald auch für Araberfreunde ein Geheimtipp werden. Und ob Isländer, Paso Peruano, töltender Traber oder Aegidienberger, mit dem El Primero werden der flache Trab und der “vierte und fünfte Gang” dieser wunderbaren Pferde noch mehr zum Genuss.

Iberosattel: Vielfalt, Qualität, Individualität

Auf dem P.R.E. Privatgestüt Mönigerberg entstand bereits 1999 die Idee, in Zusammenarbeit mit Reitern, Ausbildern und Sattlermeistern einen eigenen Sattel zu entwickeln. Das erste Modell war der “Ibero”: ein Sattel, der die Vorzüge spanischer Modelle in einen modernen Sattel integrierte. Heute steht der Name Iberosattel für neun Sattelreihen – vom klassischen Dressursattel bis zum Allrounder für Freizeit und Gelände. Die Premium Line wird auf Anfrage gefertigt, sie kann in vielen Details individuell gestaltet werden. Passende Schabracken, Lammfellbezüge und Halfter sind bei Iberosattel ebenfalls erhältlich. Weitere Infos: www.iberosattel.de oder Tel. unter 09179/2747.

Iberosattel GmbH & Co KG
Birgit Thoma
Möningerberg 1a
92342 Freystadt
info@iberosattel.de
09179/2747
http://www.iberosattel.de

Quelle: pr-gateway.de

UM Social Media-Studie \"Wave 6 – The Business of Social\": Nutzer erwarten …

Frankfurt, 23. März 2012 – “One Size fits All”-Strategien in sozialen Netzwerken führen heute nicht mehr zum Erfolg. Auch sollten internationale Kampagnen keinesfalls 1:1 in jeder Region adaptiert werden. Im Gegenteil: Konsumenten erwarten für jede Marke und jedes Produkt eigene, individuelle Social Media-Angebote, die ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Zudem funktioniert jeder Industriesektor in Netzwerken anders. Maßnahmen wie direkte Reaktion auf individuelle Kundenanfragen oder unterhaltsame Inhalte wirken bei Software-Unternehmen ganz anders als bei Reiseanbietern. Die Folge: Unternehmen müssen ihre Kommunikation differenziert anhand ihrer strategischen Ziele entwickeln und die spezifischen Nutzeranforderungen in ihrer sozialen Kommunikation berücksichtigen.

Andere Branchen, andere Sitten
Der deutsche Markt muss in Bezug auf Social Media noch einiges lernen. Dazu zählt: Nutzer setzen Social Media-Angebote branchenabhängig, differenziert und zielorientiert ein.So besucht ein Computer- oder Autofan soziale Service-Plattformen, um spezifische Probleme zu lösen. Er will schnell wissen, wie er den lästigen “Bluescreen” von seinem Monitor bekommt oder wo er neue Reifen für seinen Wagen findet. Seine Erwartungen sind hoch: Nur wenn seine Anfragen schnell, präzise und persönlich beantwortet werden, bekommt er das, was er sucht – und behält die Marke in guter Erinnerung.

Ganz anders sieht das bei FMCG- oder Freizeitanbietern aus. Konsumenten sind hier bereit, viel mehr Zeit zu investieren und wollen sich durchaus unterhalten lassen, während sie sich auf Facebook informieren. Materielle Anreize wie Deals oder exklusive Gewinnchancen garantieren ein individuelles Markenerlebnis.

Stärkere Nutzung trotz Datenschutzdebatte
Immer wichtiger werden den Deutschen auch der Datenschutz und die eigene Privatsphäre. Sowohl hierzulande (+16 Prozent im Vergleich zu 2010) als auch international (+7 Prozent im Vergleich zu 2010) fürchten immer mehr Online-Nutzer einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten. “Wave 6″ zeigt jedoch, dass gerade Anwender, die wegen ihrer Profildaten besorgt sind, soziale Netzwerke besonders stark nutzen. Ihnen sind Social Media-Kanäle wichtiger als der Datenschutz. Gleichzeitig haben sie gelernt, mit ihren Daten souverän umzugehen.

Die Menschen durchschauen die Zusammenhänge. Sie wissen, dass Unternehmen ihre Daten für das Marketing nutzen. Die potenziellen Vorteile durch das Teilen von Informationen überwiegen aber offensichtlich gegenüber den Risiken. Sofern Konsumenten ihre Daten preisgeben, wollen sie dafür etwas zurück – etwa exklusive Angebote oder individualisierte Informationen. Das Thema Datenschutz bekommt also zunehmend eine andere Perspektive.

Marken müssen persönlicher werden und “ihre” Kanäle zielgerichtet einsetzen
Zudem zeigt “Wave 6″, dass im Gegensatz zu Social Media-Plattformen Besucherzahlen von Markenwebsites seit 2008 kontinuierlich abnehmen. Schließlich findet echte, persönliche Kommunikation heute im Social Web statt – und nicht auf weitgehend statischen Internetpräsenzen. Besonders die heute 16 – 24-Jährigen sind an echtem Austausch interessiert und suchen Markenseiten nur noch gelegentlich auf, um sich über spezielle Themen zu informieren. Alles Weitere erfahren junge Menschen aus ihren eigenen sozialen Netzwerken. Dieser Trend ist in Deutschland nicht ganz so stark ausgeprägt, da die allgemeinen Nutzerzahlen im Gegensatz zu anderen Ländern noch steigen.

Ergo sollten Marken eine stärkere Interaktion mit ihren Kunden über Social Networks führen und parallel die eigene Website entsprechend der Nutzerbedürfnisse optimieren.

Social Media Nutzung stagniert international
Während immer mehr Deutsche in sozialen Netzwerken aktiv werden, zunehmend mehr Zeit im Netz verbringen und ihre steigende Anzahl an Kontakten pflegen (2010: Ø 61 Kontakte vs. 2011: Ø 74 Kontakte), stagniert das globale Wachstum der Social Media-Nutzung. Aktuell führen weltweit über 2/3 aller Online-Nutzer aktive Social Media-Konten und kommunizieren regelmäßig über Facebook oder andere Netzwerke. Damit scheint nun die Spitze der Entwicklung erreicht zu sein.

Das Smartphone macht jeden zum Reporter
Global betrachtet zeigt sich, dass User Facebook, Twitter und Co. nicht mehr nur für die persönliche Kommunikation unter Freunden einsetzen, vielmehr entwickeln sich die Plattformen zu politischen Treibern und wichtigen Instrumenten der Meinungsbildung. So nutzen junge Menschen im Mittleren Osten die digitalen Kanäle, um sich selbst zu organisieren, in Zeiten von “Nachrichtensperren” Informationen zu erhalten und die Welt an den politischen Entwicklungen teilhaben zu lassen.

Dank Social Networks ist die Öffentlichkeit immer live dabei. Das Smartphone holt die Welt an den Ort des Geschehens. Dies gilt auch für China, wo die Netzwerke als Plattform zur virtuellen Selbstverwirklichung dienen. Dies zeigt sich auch in der starken Verbreitung von Microblogging im “Reich der Mitte” (72 Prozent vs. global 43 Prozent).

Über die Wave-Studienreihe
Die Studienreihe “Wave” beschäftigt sich seit 2006 ausschließlich mit dem Thema Social Media. Durch ihre kontinuierliche Fortführung können sowohl Entwicklungstendenzen festgestellt als auch aktuelle Aspekte sowie neue Plattformen immer wieder integriert werden.
Zudem zielt die Studienserie darauf, Veränderungen im Bereich der Kommunikationstechnologien aufzuzeigen und zu erforschen, wie Konsumenten diese nutzen. Bis heute hat UM mehr als 136.000 Internet-Nutzer in 64 Ländern zu ihren Kommunikationsgewohnheiten befragt. Mit mehr als 41.000 Teilnehmern in 62 Ländern setzt die aktuelle Studie “Wave 6″ einen neuen Rekord.

Mehr Informationen über “Wave 6″ erhalten Sie unter www.universalmccann.de/wave6.

Universal McCann

UM (Universal McCann; Holding IPG New York) zählt zu den Top Ten Mediaagenturen und betreut internationale sowie nationale Kunden, z. B. ABInBev (wie u.a. Becks, Hasseröder), Microsoft, MasterCard, Norma, Intersport, L”Oréal (Vichy, Armani, Lancôme), BASF, MediaMarkt, Toys”R”us und DekaBank. Neben der Zentrale in Frankfurt/Main gibt es Agenturen in Düsseldorf, Nürnberg und Hamburg. Für mehr Infos nutzen Sie bitte www.universalmccann.de

UM (Universal McCann)
Michael Dunke
Speicherstraße 57-59
60327 Frankfurt am Main
presse.germany@umww.com
069/79404 0
http://www.umww.com/germany

Quelle: pr-gateway.de

Musikmesse Frankfurt 2012 – Rod Gonzáles (Die Ärzte): \"Holt eure Instrumente raus!\"

Musikmesse Frankfurt 2012 - Rod Gonzáles (Die Ärzte): "Holt eure Instrumente raus!"

Frankfurt am Main – Letzter Fachbesuchertag heute auf der Frankfurter Musikmesse. Morgen dürfen dann Instrumentenfans aus aller Welt auf die internationale Leitmesse strömen und sich über Neuheiten informieren. Allerdings: gerade die älteren Musikinstrumente verstauben immer öfter in den heimischen Kellern. Das stellt zumindest der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipment-Branche, Society Of Music Merchants (SOMM), fest.

Für Ärzte-Bassist Rod González undenkbar. Seine inzwischen 130 Gitarren und gut 20 Bässe hat er in seinem Haus verteilt und so zumindest Sichtkontakt. “Holt eure Instrumente raus, es lohnt sich”, sagt er im Musikmarkt-Interview. “Ich freue mich jedes Mal, eine schöne Gitarre zu sehen und anzufassen. Schon als kleiner Junge habe ich sie bewundert.” Mindestens eine weitere kommt nun hinzu: auf der Musikmesse präsentierte er heute als neuer Endorsee der schwedischen Traditionsgitarrenmarke Hagstrom Guitars seine “The Rod-Signature”-Viking.

Für Liebhaber älterer und rarer Instrumente gibt es auf der Musikmesse mit der International Vintage Show in Halle 4.1. eine Sonderausstellung. Inklusive Workshops und Signing Sessions. Der Branchenverband SOMM möchte derweil mit einer viralen Online-Kampagne um einen Zombie-Musikfan dazu anregen, vergessene Instrumente wiederzuentdecken. Eine wichtige Zielgruppe laut Geschäftsführer Daniel Sebastian Knöll: Wiedereinsteiger.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musikmarkt.de.

Gerne können Sie unter Quellenangabe “Musikmarkt” diese News zur Berichterstattung nutzen.

Bildquelle: Musikmarkt
Musikmarkt ist seit mehr als 50 Jahren das Fachmagazin für die Musikbranche. Es wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz publiziert. Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen Themen zur Tonträger- und Live-Branche, zu Online-Plattformen, Musikverlagen, Booking-Agenturen, Events, Branchenköpfen sowie zum Künstlermanagement. Außerdem werden Fragen zu Copyright und Urheberrecht beantwortet. Musikmarkt bietet fundierte Analysen, News, Interviews und Features ebenso wie Neuerscheinungen. Das monatlich herausgegebene Premium-Magazin bietet detaillierte Hintergrundberichte in allen Sparten. Das Serviceheft erscheint dagegen wöchentlich. Es umfasst ausgewählte News sowie die wichtigsten Charts-Platzierungen und -analysen. Mit dem Musikmarkt Charts-Service werden damit wöchentlich nationale und internationale Album- und Single-Charts sowie Charts-Auswertungen und Hintergrundberichte präsentiert.

Musikmarkt GmbH & Co. KG
Renzo Wellinger
Fürstenrieder Straße 265
81377 München
089 74126417

http://www.musikmarkt.de/
redaktion@musikmarkt.de

Pressekontakt:
Kruger Media GmbH
Daniela Riekenberg
Torstraße 171
10115 Berlin
daniela.riekenberg@kruger-media.de
030 30645480
http://www.kruger-media.de/

Quelle: pr-gateway.de

El Primero, der \"Erste\" von Iberosattel mit flacherem Sitz: ein Traum nicht nur …

Er hat einen halbflachen, weichen Sitz, ist der ideale Begleiter auf Distanzritten und im Gelände und macht auch auf dem Dressurviereck eine tolle Figur: Im März präsentiert der bayerische Sattelspezialist Iberosattel sein neues Modell. Den “El Primero”. Dieser Sattel hat aber noch weitere Qualitäten: Er eignet sich insbesondere auch für kurze und kompakte Pferde. Das macht ihn vor allem auch für Gangpferderassen, Kleinpferde und Ponys interessant.

Bislang erkannte man einen Iberosattel vor allem an der edlen Optik und an einem tiefen Sitz. Ein solcher Sitz ist gut für die Dressurarbeit – aber nicht jeder bewegt sich mit seinem Pferd überwiegend auf dem Viereck. Distanzreiter und Besitzer von Spezialpferderassen haben häufig ganz andere Wünsche. Das war der Grund für die bayerische Sattelmanufaktur, über ein neues Modell nachzudenken. Gedacht, getan: Im März 2012 präsentierte Iberosattel den “El Primero”. Und damit einen Sattel mit einem halbflachen Sitz, der sich geradezu für längere Ritte anbietet. Doch wie es sich für einen Iberosattel gehört, unterstützt er durch seinen Aufbau Reiter und Pferd auch bei Dressurlektionen optimal.

Die Stärken des “El Primero”

Der El Primero verbindet eine barocke Optik mit einem guten Halt fürs Bein. Der Oberschenkel wird durch Pauschen gestützt und liegt dabei gut auf der schönen Doublierung. Das Sattelblatt ist extra kurz gehalten. Wie alle anderen Ibero-Modelle wird dieser Sattel in verschiedenen Farben und Lederarten angeboten, die individuell zusammengestellt werden können. Zusätzliche Hingucker sind die Schmuckbrosche und eine aufwändige optionale Punzierung. Der El Primero wird vor Ort angepasst und für jedes Pferd extra gefertigt, denn nur das gewährleistet eine perfekte Passform. Ein Fachmann kann die Kammerbreite jederzeit verändern (von 29 bis 39!) und das Kopfeisen austauschen, damit wächst auch dieses Modell von Iberosattel mit dem Pferd mit.

Weniger Last, mehr Lust am Laufen

Ein guter Sattel hat einfach ein gewisses Gewicht. Zwölf oder dreizehn Kilo sind keine Seltenheit, das beweisen viele spanische Sättel und Westernsättel. Stimmt nicht: Ein guter Sattel hatte früher ein gewisses Gewicht. Denn Iberosattel tritt seit rund 12 Jahren den Beweis an, dass es auch anders geht. Hochwertige Verarbeitung und beste Materialien führen beim El Primero trotz allem nur zu einem Gewicht von 6,5 kg. Das dürfte so manche Reiterin und sicher auch etliche Reiter freuen und viele Pferde oder Ponys erleichtern.

Ideal für Ponys und Spezialpferderassen

Der El Primero wird standardmäßig mit der neuen Comfort-Compactauflage von Iberosattel geliefert. Sie schont den Pferderücken durch eine optimale Gewichtsverteilung ganz besonders. Die Auflage gibt es auch in einer gekürzten Variante (ab sofort für alle Iberosattel-Modelle erhältlich). Damit sind Sattellängen, oder besser gesagt “Sattelkürzen” von 43 Zentimeter möglich. Da viele Araber einen sehr kurzen Rücken haben, dürfte der El Primero bald auch für Araberfreunde ein Geheimtipp werden. Und ob Isländer, Paso Peruano, töltender Traber oder Aegidienberger, mit dem El Primero werden der flache Trab und der “vierte und fünfte Gang” dieser wunderbaren Pferde noch mehr zum Genuss.

Iberosattel: Vielfalt, Qualität, Individualität

Auf dem P.R.E. Privatgestüt Mönigerberg entstand bereits 1999 die Idee, in Zusammenarbeit mit Reitern, Ausbildern und Sattlermeistern einen eigenen Sattel zu entwickeln. Das erste Modell war der “Ibero”: ein Sattel, der die Vorzüge spanischer Modelle in einen modernen Sattel integrierte. Heute steht der Name Iberosattel für neun Sattelreihen – vom klassischen Dressursattel bis zum Allrounder für Freizeit und Gelände. Die Premium Line wird auf Anfrage gefertigt, sie kann in vielen Details individuell gestaltet werden. Passende Schabracken, Lammfellbezüge und Halfter sind bei Iberosattel ebenfalls erhältlich. Weitere Infos: www.iberosattel.de oder Tel. unter 09179/2747.

Iberosattel GmbH & Co KG
Birgit Thoma
Möningerberg 1a
92342 Freystadt
info@iberosattel.de
09179/2747
http://www.iberosattel.de

Quelle: pr-gateway.de

UM Social Media-Studie \"Wave 6 – The Business of Social\": Nutzer erwarten …

Frankfurt, 23. März 2012 – “One Size fits All”-Strategien in sozialen Netzwerken führen heute nicht mehr zum Erfolg. Auch sollten internationale Kampagnen keinesfalls 1:1 in jeder Region adaptiert werden. Im Gegenteil: Konsumenten erwarten für jede Marke und jedes Produkt eigene, individuelle Social Media-Angebote, die ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Zudem funktioniert jeder Industriesektor in Netzwerken anders. Maßnahmen wie direkte Reaktion auf individuelle Kundenanfragen oder unterhaltsame Inhalte wirken bei Software-Unternehmen ganz anders als bei Reiseanbietern. Die Folge: Unternehmen müssen ihre Kommunikation differenziert anhand ihrer strategischen Ziele entwickeln und die spezifischen Nutzeranforderungen in ihrer sozialen Kommunikation berücksichtigen.

Andere Branchen, andere Sitten
Der deutsche Markt muss in Bezug auf Social Media noch einiges lernen. Dazu zählt: Nutzer setzen Social Media-Angebote branchenabhängig, differenziert und zielorientiert ein.So besucht ein Computer- oder Autofan soziale Service-Plattformen, um spezifische Probleme zu lösen. Er will schnell wissen, wie er den lästigen “Bluescreen” von seinem Monitor bekommt oder wo er neue Reifen für seinen Wagen findet. Seine Erwartungen sind hoch: Nur wenn seine Anfragen schnell, präzise und persönlich beantwortet werden, bekommt er das, was er sucht – und behält die Marke in guter Erinnerung.

Ganz anders sieht das bei FMCG- oder Freizeitanbietern aus. Konsumenten sind hier bereit, viel mehr Zeit zu investieren und wollen sich durchaus unterhalten lassen, während sie sich auf Facebook informieren. Materielle Anreize wie Deals oder exklusive Gewinnchancen garantieren ein individuelles Markenerlebnis.

Stärkere Nutzung trotz Datenschutzdebatte
Immer wichtiger werden den Deutschen auch der Datenschutz und die eigene Privatsphäre. Sowohl hierzulande (+16 Prozent im Vergleich zu 2010) als auch international (+7 Prozent im Vergleich zu 2010) fürchten immer mehr Online-Nutzer einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten. “Wave 6″ zeigt jedoch, dass gerade Anwender, die wegen ihrer Profildaten besorgt sind, soziale Netzwerke besonders stark nutzen. Ihnen sind Social Media-Kanäle wichtiger als der Datenschutz. Gleichzeitig haben sie gelernt, mit ihren Daten souverän umzugehen.

Die Menschen durchschauen die Zusammenhänge. Sie wissen, dass Unternehmen ihre Daten für das Marketing nutzen. Die potenziellen Vorteile durch das Teilen von Informationen überwiegen aber offensichtlich gegenüber den Risiken. Sofern Konsumenten ihre Daten preisgeben, wollen sie dafür etwas zurück – etwa exklusive Angebote oder individualisierte Informationen. Das Thema Datenschutz bekommt also zunehmend eine andere Perspektive.

Marken müssen persönlicher werden und “ihre” Kanäle zielgerichtet einsetzen
Zudem zeigt “Wave 6″, dass im Gegensatz zu Social Media-Plattformen Besucherzahlen von Markenwebsites seit 2008 kontinuierlich abnehmen. Schließlich findet echte, persönliche Kommunikation heute im Social Web statt – und nicht auf weitgehend statischen Internetpräsenzen. Besonders die heute 16 – 24-Jährigen sind an echtem Austausch interessiert und suchen Markenseiten nur noch gelegentlich auf, um sich über spezielle Themen zu informieren. Alles Weitere erfahren junge Menschen aus ihren eigenen sozialen Netzwerken. Dieser Trend ist in Deutschland nicht ganz so stark ausgeprägt, da die allgemeinen Nutzerzahlen im Gegensatz zu anderen Ländern noch steigen.

Ergo sollten Marken eine stärkere Interaktion mit ihren Kunden über Social Networks führen und parallel die eigene Website entsprechend der Nutzerbedürfnisse optimieren.

Social Media Nutzung stagniert international
Während immer mehr Deutsche in sozialen Netzwerken aktiv werden, zunehmend mehr Zeit im Netz verbringen und ihre steigende Anzahl an Kontakten pflegen (2010: Ø 61 Kontakte vs. 2011: Ø 74 Kontakte), stagniert das globale Wachstum der Social Media-Nutzung. Aktuell führen weltweit über 2/3 aller Online-Nutzer aktive Social Media-Konten und kommunizieren regelmäßig über Facebook oder andere Netzwerke. Damit scheint nun die Spitze der Entwicklung erreicht zu sein.

Das Smartphone macht jeden zum Reporter
Global betrachtet zeigt sich, dass User Facebook, Twitter und Co. nicht mehr nur für die persönliche Kommunikation unter Freunden einsetzen, vielmehr entwickeln sich die Plattformen zu politischen Treibern und wichtigen Instrumenten der Meinungsbildung. So nutzen junge Menschen im Mittleren Osten die digitalen Kanäle, um sich selbst zu organisieren, in Zeiten von “Nachrichtensperren” Informationen zu erhalten und die Welt an den politischen Entwicklungen teilhaben zu lassen.

Dank Social Networks ist die Öffentlichkeit immer live dabei. Das Smartphone holt die Welt an den Ort des Geschehens. Dies gilt auch für China, wo die Netzwerke als Plattform zur virtuellen Selbstverwirklichung dienen. Dies zeigt sich auch in der starken Verbreitung von Microblogging im “Reich der Mitte” (72 Prozent vs. global 43 Prozent).

Über die Wave-Studienreihe
Die Studienreihe “Wave” beschäftigt sich seit 2006 ausschließlich mit dem Thema Social Media. Durch ihre kontinuierliche Fortführung können sowohl Entwicklungstendenzen festgestellt als auch aktuelle Aspekte sowie neue Plattformen immer wieder integriert werden.
Zudem zielt die Studienserie darauf, Veränderungen im Bereich der Kommunikationstechnologien aufzuzeigen und zu erforschen, wie Konsumenten diese nutzen. Bis heute hat UM mehr als 136.000 Internet-Nutzer in 64 Ländern zu ihren Kommunikationsgewohnheiten befragt. Mit mehr als 41.000 Teilnehmern in 62 Ländern setzt die aktuelle Studie “Wave 6″ einen neuen Rekord.

Mehr Informationen über “Wave 6″ erhalten Sie unter www.universalmccann.de/wave6.

Universal McCann

UM (Universal McCann; Holding IPG New York) zählt zu den Top Ten Mediaagenturen und betreut internationale sowie nationale Kunden, z. B. ABInBev (wie u.a. Becks, Hasseröder), Microsoft, MasterCard, Norma, Intersport, L”Oréal (Vichy, Armani, Lancôme), BASF, MediaMarkt, Toys”R”us und DekaBank. Neben der Zentrale in Frankfurt/Main gibt es Agenturen in Düsseldorf, Nürnberg und Hamburg. Für mehr Infos nutzen Sie bitte www.universalmccann.de

UM (Universal McCann)
Michael Dunke
Speicherstraße 57-59
60327 Frankfurt am Main
presse.germany@umww.com
069/79404 0
http://www.umww.com/germany

Quelle: pr-gateway.de

Musikmesse Frankfurt 2012 – Rod Gonzáles (Die Ärzte): \"Holt eure Instrumente raus!\"

Musikmesse Frankfurt 2012 - Rod Gonzáles (Die Ärzte): "Holt eure Instrumente raus!"

Frankfurt am Main – Letzter Fachbesuchertag heute auf der Frankfurter Musikmesse. Morgen dürfen dann Instrumentenfans aus aller Welt auf die internationale Leitmesse strömen und sich über Neuheiten informieren. Allerdings: gerade die älteren Musikinstrumente verstauben immer öfter in den heimischen Kellern. Das stellt zumindest der Spitzenverband der Musikinstrumenten- und Musikequipment-Branche, Society Of Music Merchants (SOMM), fest.

Für Ärzte-Bassist Rod González undenkbar. Seine inzwischen 130 Gitarren und gut 20 Bässe hat er in seinem Haus verteilt und so zumindest Sichtkontakt. “Holt eure Instrumente raus, es lohnt sich”, sagt er im Musikmarkt-Interview. “Ich freue mich jedes Mal, eine schöne Gitarre zu sehen und anzufassen. Schon als kleiner Junge habe ich sie bewundert.” Mindestens eine weitere kommt nun hinzu: auf der Musikmesse präsentierte er heute als neuer Endorsee der schwedischen Traditionsgitarrenmarke Hagstrom Guitars seine “The Rod-Signature”-Viking.

Für Liebhaber älterer und rarer Instrumente gibt es auf der Musikmesse mit der International Vintage Show in Halle 4.1. eine Sonderausstellung. Inklusive Workshops und Signing Sessions. Der Branchenverband SOMM möchte derweil mit einer viralen Online-Kampagne um einen Zombie-Musikfan dazu anregen, vergessene Instrumente wiederzuentdecken. Eine wichtige Zielgruppe laut Geschäftsführer Daniel Sebastian Knöll: Wiedereinsteiger.

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El Primero, der \"Erste\" von Iberosattel mit flacherem Sitz: ein Traum nicht nur …

Er hat einen halbflachen, weichen Sitz, ist der ideale Begleiter auf Distanzritten und im Gelände und macht auch auf dem Dressurviereck eine tolle Figur: Im März präsentiert der bayerische Sattelspezialist Iberosattel sein neues Modell. Den “El Primero”. Dieser Sattel hat aber noch weitere Qualitäten: Er eignet sich insbesondere auch für kurze und kompakte Pferde. Das macht ihn vor allem auch für Gangpferderassen, Kleinpferde und Ponys interessant.

Bislang erkannte man einen Iberosattel vor allem an der edlen Optik und an einem tiefen Sitz. Ein solcher Sitz ist gut für die Dressurarbeit – aber nicht jeder bewegt sich mit seinem Pferd überwiegend auf dem Viereck. Distanzreiter und Besitzer von Spezialpferderassen haben häufig ganz andere Wünsche. Das war der Grund für die bayerische Sattelmanufaktur, über ein neues Modell nachzudenken. Gedacht, getan: Im März 2012 präsentierte Iberosattel den “El Primero”. Und damit einen Sattel mit einem halbflachen Sitz, der sich geradezu für längere Ritte anbietet. Doch wie es sich für einen Iberosattel gehört, unterstützt er durch seinen Aufbau Reiter und Pferd auch bei Dressurlektionen optimal.

Die Stärken des “El Primero”

Der El Primero verbindet eine barocke Optik mit einem guten Halt fürs Bein. Der Oberschenkel wird durch Pauschen gestützt und liegt dabei gut auf der schönen Doublierung. Das Sattelblatt ist extra kurz gehalten. Wie alle anderen Ibero-Modelle wird dieser Sattel in verschiedenen Farben und Lederarten angeboten, die individuell zusammengestellt werden können. Zusätzliche Hingucker sind die Schmuckbrosche und eine aufwändige optionale Punzierung. Der El Primero wird vor Ort angepasst und für jedes Pferd extra gefertigt, denn nur das gewährleistet eine perfekte Passform. Ein Fachmann kann die Kammerbreite jederzeit verändern (von 29 bis 39!) und das Kopfeisen austauschen, damit wächst auch dieses Modell von Iberosattel mit dem Pferd mit.

Weniger Last, mehr Lust am Laufen

Ein guter Sattel hat einfach ein gewisses Gewicht. Zwölf oder dreizehn Kilo sind keine Seltenheit, das beweisen viele spanische Sättel und Westernsättel. Stimmt nicht: Ein guter Sattel hatte früher ein gewisses Gewicht. Denn Iberosattel tritt seit rund 12 Jahren den Beweis an, dass es auch anders geht. Hochwertige Verarbeitung und beste Materialien führen beim El Primero trotz allem nur zu einem Gewicht von 6,5 kg. Das dürfte so manche Reiterin und sicher auch etliche Reiter freuen und viele Pferde oder Ponys erleichtern.

Ideal für Ponys und Spezialpferderassen

Der El Primero wird standardmäßig mit der neuen Comfort-Compactauflage von Iberosattel geliefert. Sie schont den Pferderücken durch eine optimale Gewichtsverteilung ganz besonders. Die Auflage gibt es auch in einer gekürzten Variante (ab sofort für alle Iberosattel-Modelle erhältlich). Damit sind Sattellängen, oder besser gesagt “Sattelkürzen” von 43 Zentimeter möglich. Da viele Araber einen sehr kurzen Rücken haben, dürfte der El Primero bald auch für Araberfreunde ein Geheimtipp werden. Und ob Isländer, Paso Peruano, töltender Traber oder Aegidienberger, mit dem El Primero werden der flache Trab und der “vierte und fünfte Gang” dieser wunderbaren Pferde noch mehr zum Genuss.

Iberosattel: Vielfalt, Qualität, Individualität

Auf dem P.R.E. Privatgestüt Mönigerberg entstand bereits 1999 die Idee, in Zusammenarbeit mit Reitern, Ausbildern und Sattlermeistern einen eigenen Sattel zu entwickeln. Das erste Modell war der “Ibero”: ein Sattel, der die Vorzüge spanischer Modelle in einen modernen Sattel integrierte. Heute steht der Name Iberosattel für neun Sattelreihen – vom klassischen Dressursattel bis zum Allrounder für Freizeit und Gelände. Die Premium Line wird auf Anfrage gefertigt, sie kann in vielen Details individuell gestaltet werden. Passende Schabracken, Lammfellbezüge und Halfter sind bei Iberosattel ebenfalls erhältlich. Weitere Infos: www.iberosattel.de oder Tel. unter 09179/2747.

Iberosattel GmbH & Co KG
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09179/2747
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Quelle: pr-gateway.de

UM Social Media-Studie \"Wave 6 – The Business of Social\": Nutzer erwarten …

Frankfurt, 23. März 2012 – “One Size fits All”-Strategien in sozialen Netzwerken führen heute nicht mehr zum Erfolg. Auch sollten internationale Kampagnen keinesfalls 1:1 in jeder Region adaptiert werden. Im Gegenteil: Konsumenten erwarten für jede Marke und jedes Produkt eigene, individuelle Social Media-Angebote, die ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Zudem funktioniert jeder Industriesektor in Netzwerken anders. Maßnahmen wie direkte Reaktion auf individuelle Kundenanfragen oder unterhaltsame Inhalte wirken bei Software-Unternehmen ganz anders als bei Reiseanbietern. Die Folge: Unternehmen müssen ihre Kommunikation differenziert anhand ihrer strategischen Ziele entwickeln und die spezifischen Nutzeranforderungen in ihrer sozialen Kommunikation berücksichtigen.

Andere Branchen, andere Sitten
Der deutsche Markt muss in Bezug auf Social Media noch einiges lernen. Dazu zählt: Nutzer setzen Social Media-Angebote branchenabhängig, differenziert und zielorientiert ein.So besucht ein Computer- oder Autofan soziale Service-Plattformen, um spezifische Probleme zu lösen. Er will schnell wissen, wie er den lästigen “Bluescreen” von seinem Monitor bekommt oder wo er neue Reifen für seinen Wagen findet. Seine Erwartungen sind hoch: Nur wenn seine Anfragen schnell, präzise und persönlich beantwortet werden, bekommt er das, was er sucht – und behält die Marke in guter Erinnerung.

Ganz anders sieht das bei FMCG- oder Freizeitanbietern aus. Konsumenten sind hier bereit, viel mehr Zeit zu investieren und wollen sich durchaus unterhalten lassen, während sie sich auf Facebook informieren. Materielle Anreize wie Deals oder exklusive Gewinnchancen garantieren ein individuelles Markenerlebnis.

Stärkere Nutzung trotz Datenschutzdebatte
Immer wichtiger werden den Deutschen auch der Datenschutz und die eigene Privatsphäre. Sowohl hierzulande (+16 Prozent im Vergleich zu 2010) als auch international (+7 Prozent im Vergleich zu 2010) fürchten immer mehr Online-Nutzer einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten. “Wave 6″ zeigt jedoch, dass gerade Anwender, die wegen ihrer Profildaten besorgt sind, soziale Netzwerke besonders stark nutzen. Ihnen sind Social Media-Kanäle wichtiger als der Datenschutz. Gleichzeitig haben sie gelernt, mit ihren Daten souverän umzugehen.

Die Menschen durchschauen die Zusammenhänge. Sie wissen, dass Unternehmen ihre Daten für das Marketing nutzen. Die potenziellen Vorteile durch das Teilen von Informationen überwiegen aber offensichtlich gegenüber den Risiken. Sofern Konsumenten ihre Daten preisgeben, wollen sie dafür etwas zurück – etwa exklusive Angebote oder individualisierte Informationen. Das Thema Datenschutz bekommt also zunehmend eine andere Perspektive.

Marken müssen persönlicher werden und “ihre” Kanäle zielgerichtet einsetzen
Zudem zeigt “Wave 6″, dass im Gegensatz zu Social Media-Plattformen Besucherzahlen von Markenwebsites seit 2008 kontinuierlich abnehmen. Schließlich findet echte, persönliche Kommunikation heute im Social Web statt – und nicht auf weitgehend statischen Internetpräsenzen. Besonders die heute 16 – 24-Jährigen sind an echtem Austausch interessiert und suchen Markenseiten nur noch gelegentlich auf, um sich über spezielle Themen zu informieren. Alles Weitere erfahren junge Menschen aus ihren eigenen sozialen Netzwerken. Dieser Trend ist in Deutschland nicht ganz so stark ausgeprägt, da die allgemeinen Nutzerzahlen im Gegensatz zu anderen Ländern noch steigen.

Ergo sollten Marken eine stärkere Interaktion mit ihren Kunden über Social Networks führen und parallel die eigene Website entsprechend der Nutzerbedürfnisse optimieren.

Social Media Nutzung stagniert international
Während immer mehr Deutsche in sozialen Netzwerken aktiv werden, zunehmend mehr Zeit im Netz verbringen und ihre steigende Anzahl an Kontakten pflegen (2010: Ø 61 Kontakte vs. 2011: Ø 74 Kontakte), stagniert das globale Wachstum der Social Media-Nutzung. Aktuell führen weltweit über 2/3 aller Online-Nutzer aktive Social Media-Konten und kommunizieren regelmäßig über Facebook oder andere Netzwerke. Damit scheint nun die Spitze der Entwicklung erreicht zu sein.

Das Smartphone macht jeden zum Reporter
Global betrachtet zeigt sich, dass User Facebook, Twitter und Co. nicht mehr nur für die persönliche Kommunikation unter Freunden einsetzen, vielmehr entwickeln sich die Plattformen zu politischen Treibern und wichtigen Instrumenten der Meinungsbildung. So nutzen junge Menschen im Mittleren Osten die digitalen Kanäle, um sich selbst zu organisieren, in Zeiten von “Nachrichtensperren” Informationen zu erhalten und die Welt an den politischen Entwicklungen teilhaben zu lassen.

Dank Social Networks ist die Öffentlichkeit immer live dabei. Das Smartphone holt die Welt an den Ort des Geschehens. Dies gilt auch für China, wo die Netzwerke als Plattform zur virtuellen Selbstverwirklichung dienen. Dies zeigt sich auch in der starken Verbreitung von Microblogging im “Reich der Mitte” (72 Prozent vs. global 43 Prozent).

Über die Wave-Studienreihe
Die Studienreihe “Wave” beschäftigt sich seit 2006 ausschließlich mit dem Thema Social Media. Durch ihre kontinuierliche Fortführung können sowohl Entwicklungstendenzen festgestellt als auch aktuelle Aspekte sowie neue Plattformen immer wieder integriert werden.
Zudem zielt die Studienserie darauf, Veränderungen im Bereich der Kommunikationstechnologien aufzuzeigen und zu erforschen, wie Konsumenten diese nutzen. Bis heute hat UM mehr als 136.000 Internet-Nutzer in 64 Ländern zu ihren Kommunikationsgewohnheiten befragt. Mit mehr als 41.000 Teilnehmern in 62 Ländern setzt die aktuelle Studie “Wave 6″ einen neuen Rekord.

Mehr Informationen über “Wave 6″ erhalten Sie unter www.universalmccann.de/wave6.

Universal McCann

UM (Universal McCann; Holding IPG New York) zählt zu den Top Ten Mediaagenturen und betreut internationale sowie nationale Kunden, z. B. ABInBev (wie u.a. Becks, Hasseröder), Microsoft, MasterCard, Norma, Intersport, L”Oréal (Vichy, Armani, Lancôme), BASF, MediaMarkt, Toys”R”us und DekaBank. Neben der Zentrale in Frankfurt/Main gibt es Agenturen in Düsseldorf, Nürnberg und Hamburg. Für mehr Infos nutzen Sie bitte www.universalmccann.de

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Quelle: pr-gateway.de