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Quelle: pr-gateway.de

Motel One überzeugt mit hochwertiger Ausstattung und gutem Service

Motel One überzeugt mit hochwertiger Ausstattung und gutem Service
Bernhard Patter

Motel One wurde kürzlich vom Deutschen Institut für Service Qualität als “Bestes Budget-Hotel 2012″ ausgezeichnet. Der Nachrichtensender n-tv beauftragte das Institut, die Servicequalität von neun Budget-Hotelketten in Deutschland zu untersuchen. Jeweils fünf verdeckte Testbesucher testeten die Hotels in Bezug auf die Qualität von Service und Hotelausstattung. Dabei konnten die Tester feststellen, dass die Servicequalität im Vergleich zu einer Studie vor zwei Jahren deutlich gestiegen ist. Somit bieten die Budget-Hotels durchaus eine anspruchsvolle Gestaltung und vor allem einen guten Service.
Daniel Müller, Director Operations der Motel One Gruppe: “Wir freuen uns sehr, nach 2010 auch in diesem Jahr als Bestes Budget Hotel Deutschlands ausgezeichnet zu werden. Dies bestätigt erneut unser Konzept, das auf einer hochwertigen und designten Ausstattung, dem attraktiven Preis und hohen Servicestandards basiert. Unser Motto “Qualität kennt keine Sterne” unterstreicht zudem unsere hohen Ansprüche an die Serviceleistungen. Wir investieren viel in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter. In der Umsetzung der Maßnahmen werden wir seit Jahren professionell und individuell von diavendo unterstützt.”
Die Mitarbeiter der Motel One Gruppe werden regelmäßig geschult. Dazu zählen nicht nur die Führungskräfte.

Das Beratungsunternehmen für Personal- und Unternehmensentwicklung diavendo konzipierte speziell für die Mitarbeiter der Hotelgruppe Service-Schulungen sowie intensive Coachings und Personaltrainings. “Durch die regelmäßigen Trainings sind die gesamten Mitarbeiter von Motel One stets auf dem aktuellen Stand. Interne Prozesse laufen reibungsloser ab und der Service am Gast erreicht ein vergleichbar hohes Niveau. Außerdem sind die gemeinsamen Fortbildungsmaßnahmen ein gutes Instrument, die Mitarbeiter zu motivieren und langfristig an das Unternehmen zu binden”, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo.
Bernhard Patter absolvierte ein Studium zum Touristikkaufmann an dem Tourismuskolleg Bad Gleichenberg in Österreich. Er startete seine Karriere in der Hotellerie und sammelte umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb. Zuletzt war Bernhard Patter Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft. Im Jahr 2008 gründete er mit Marc Weitzmann und Steffen Schock das Beratungsunternehmen diavendo mit Sitz in Hanau bei Frankfurt am Main.

Motel One wurde im Jahr 2000 von Dieter Müller gegründet. Die Budget Hotelgruppe mit Sitz in München verfügt derzeit über 39 Hotels mit insgesamt 8.380 Hotelzimmern. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 70 Prozent erwirtschaftete Motel One im Jahr 2011 einen Umsatz von 134,8 Millionen Euro.

www.diavendo.com

Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings sowie Coachings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitäts-Management Systemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen. Dazu gehört die Entwicklung von Vertriebsinstruktionen mit klar definierten Vorgaben für ein einheitliches Verständnis über die zukünftige Arbeit im Vertrieb.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot. Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Sie beschäftigen ein Team von 15 Mitarbeitern.

http://www.diavendo.com

diavendo – Patter GmbH
Jennifer Moritz
Hessen-Homburg-Platz 1
63452 Hanau
+49 6181 ? 440 844 0
www.diavendo.com
info@diavendo.com

Pressekontakt:
Agentur Karl & Karl
Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main
tk@karl-karl.com
+49 (0)178 – 18 44 946
http://www.karl-karl.com

Quelle: pr-gateway.de

Mehr als \"nur\" Facebook, Twitter und Co.!

Mehr als "nur" Facebook, Twitter und Co.!

Social Media ist heutzutage aus dem Marketing Mix eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken. Der Umgang mit sozialen Netzen und die darin verborgene direkte Kommunikation mit Unternehmenskunden gehört mittlerweile sogar für die meisten Firmen zum täglichen Geschäft. Meinungsbildung findet schließlich heute auch über das Internet statt.

Wer gern kommuniziert oder journalistisch tätig ist, für den käme deshalb zweifelsohne eine Weiterbildung zum Social Media Manager in Frage. Im Mittelpunkt dieser Ausbildung stehen unter anderem die Social Media Kampagnenplanung, die Markenbildung, Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation, rechtliche Aspekte aber auch das Monitoring und der Umgang mit Benchmarking-Tools.

Im Gespräch mit DIENSTZEITENDE gehen Social Media Manager Thomas Kluth und LVQ Geschäftsführer Lars Hahn unter anderem auf den Berufsalltag eines Social Media Managers und dessen Verdienstmöglichkeiten ein. Lesen Sie jetzt das gesamte DZE-Interview.

Unter dem Motto ‘Wissen, wie es weitergeht’ informiert dienstzeitende.de Zeitsoldaten rund um die Uhr über Möglichkeiten der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Anbietern beruflicher Bildung und Arbeitgebern bietet das Unternehmen Zugang zur geförderten Zielgruppe der Zeitsoldaten an.

DIENSTZEITENDE
Felix Klein
Bahnhofstr. 2
86666 Burgheim
felix.klein@dienstzeitende.de
08432-9478041
http://www.dienstzeitende.de

Quelle: pr-gateway.de

Fachtagung \"Datenschutz in der Medizin\": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Fachtagung "Datenschutz in der Medizin": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Unter der Schirmherrschaft des Datenschutzbeauftragten von Hessen, Professor Michael Ronellenfitsch, findet am 18. April 2012 im Dorint Hotel Pallas Wiesbaden die Fachtagung “Datenschutz in der Medizin” statt. Die von der Landesärztekammer Hessen initiierte Veranstaltung liefert aktuelle Informationen und nützliche Lösungsansätze zu den dringendsten datenschutzrechtlichen Fragen und Problemen in medizinischen Einrichtungen, insbesondere zu den vielfältigen IT-Nutzungen. Die Tagung ist von der LAEKH mit 8 P zertifiziert als medizinische Fortbildungsveranstaltung.

Ein Themenschwerpunkt der Veranstaltung liegt in den Krankenhaus-Informationssystemen, kurz: KIS. Es gilt u.a. die Frage zu klären, inwieweit die ständig zunehmenden IT-Anwendungen in medizinischen Einrichtungen Patientenrechte gefährden. Datenschützer haben seit Mai 2011 hierzu neue Grundregeln veröffentlicht, die zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der KIS und ihre Einsatzmöglichkeiten in Kliniken haben. Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die praktischen Probleme der beweissicheren Archivierung von Krankenunterlagen.

IT in der Medizin: Ziele und Grenzen

Ob elektronische Gesundheitskarte, Krankenhausinformationssysteme oder Telemedizin: Die Liste der Möglichkeiten, den IT -Einsatz in medizinischen Betrieben zu optimieren, ist beliebig erweiterbar. Und auch die Programmierer der kleinen und großen, auf den medizinischen Einsatz spezialisierten Software-Häuser, arbeiten pausenlos an weiteren Varianten und Möglichkeiten modernster IT-Einsätze.
Dabei verfolgt die medizinische Informationstechnologie eindeutige Ziele: Zum einen geht es um die ständige Optimierung der Verfügbarkeit vollständiger, aktueller Patientendaten für den behandelnden Arzt zur weiteren Verbesserung der Therapie. Ein weiteres Ziel ist die Effizienzsteigerung in den zum Teil komplexen Verwaltungs- Abläufen des medizinischen Betriebs – ob Arztpraxis, ärztliches Versorgungszentrum oder die Klinik.

Diese berechtigten Interessen der IT-Nutzer- und mittelbar die des Patienten – haben jedoch eine Grenze, die in einem der wichtigsten Grundregeln ärztlichen Wirkens liegt, nämlich der ärztlichen Schweigepflicht: Der Patient muss darauf vertrauen können, dass seine Krankheitsdaten ausschließlich im Rahmen notwendiger Behandlungsprozesse bekannt und den IT Nutzern verfügbar gemacht werden. Diese grundsätzliche Anforderung an die Ausgestaltung des medizinischen IT Einsatzes wird ergänzt durch allgemeine und besondere Datenschutzgesetze, etwa die Krankenhausgesetze der Bundesländer.

Verantwortlich für die Einhaltung dieser zum Teil komplizierten Vorschriften übrigens ist die Leitung des medizinischen Betriebs. Unterstützt wird sie vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten, soweit dieser bestellt wurde. Die für die fachliche Kompetenz dieser Personen nötigen Fachkenntnisse müssen nicht nur in der Grundlage, sondern auch in der jeweiligen Aktualität vorhanden sein.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.update-bdsg.com

Foto: Professor Michael Ronellenfitsch, Datenschutzbeauftragter von Hessen
Tagungsreihe zum Datenschutz: Update-Bundesdatenschutzgesetz.
Das wesentliche Merkmal der Tagungsreihe liegt in einer Kooperation von

* öffentlichen Stellen ,die den Tagungsthemen nahestehen wie etwa Landesdatenschutzbeauftragte, Fachministerien und IHKs
* namhaften Referenten, die in Fachbehörden oder dem Wirtschaftsleben entsprechende Kompetenzen erworben haben
* Fachverlagen als Medienpartnern

Die Tagungen sollen mit unterschiedlichen Orten und Themenschwerpunkten den Datenschutzpraktikern, vor allem betrieblichen Datenschutzbeauftragten, möglichst konkrete Handlungshilfen vermitteln in aktuellen und komplexen Problemkreisen, wie etwa dem Beschäftigtendatenschutz, Datenschutz in der Medizin u.ä.

Die Tagungen werden als Weiterbildungsmaßnahme ausgelegt, auch für Fachanwälte.

Update! Bundesdatenschutzgesetz
Manfred Weitz
Unterriethstraße 35
65187 Wiesbaden
+49 (0)611 84 60 601

http://www.update-bdsg.com
info@update-bdsg.com

Pressekontakt:
arc7 – Agentur für Strategisches Marketing
Amir Abdel Rahim
Gustav-Müller-Straße 7
10829 Berlin
rahim@arc7.de
030-30600377
http://www.arc7.de

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Fachtagung \"Datenschutz in der Medizin\": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Fachtagung "Datenschutz in der Medizin": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Unter der Schirmherrschaft des Datenschutzbeauftragten von Hessen, Professor Michael Ronellenfitsch, findet am 18. April 2012 im Dorint Hotel Pallas Wiesbaden die Fachtagung “Datenschutz in der Medizin” statt. Die von der Landesärztekammer Hessen initiierte Veranstaltung liefert aktuelle Informationen und nützliche Lösungsansätze zu den dringendsten datenschutzrechtlichen Fragen und Problemen in medizinischen Einrichtungen, insbesondere zu den vielfältigen IT-Nutzungen. Die Tagung ist von der LAEKH mit 8 P zertifiziert als medizinische Fortbildungsveranstaltung.

Ein Themenschwerpunkt der Veranstaltung liegt in den Krankenhaus-Informationssystemen, kurz: KIS. Es gilt u.a. die Frage zu klären, inwieweit die ständig zunehmenden IT-Anwendungen in medizinischen Einrichtungen Patientenrechte gefährden. Datenschützer haben seit Mai 2011 hierzu neue Grundregeln veröffentlicht, die zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der KIS und ihre Einsatzmöglichkeiten in Kliniken haben. Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die praktischen Probleme der beweissicheren Archivierung von Krankenunterlagen.

IT in der Medizin: Ziele und Grenzen

Ob elektronische Gesundheitskarte, Krankenhausinformationssysteme oder Telemedizin: Die Liste der Möglichkeiten, den IT -Einsatz in medizinischen Betrieben zu optimieren, ist beliebig erweiterbar. Und auch die Programmierer der kleinen und großen, auf den medizinischen Einsatz spezialisierten Software-Häuser, arbeiten pausenlos an weiteren Varianten und Möglichkeiten modernster IT-Einsätze.
Dabei verfolgt die medizinische Informationstechnologie eindeutige Ziele: Zum einen geht es um die ständige Optimierung der Verfügbarkeit vollständiger, aktueller Patientendaten für den behandelnden Arzt zur weiteren Verbesserung der Therapie. Ein weiteres Ziel ist die Effizienzsteigerung in den zum Teil komplexen Verwaltungs- Abläufen des medizinischen Betriebs – ob Arztpraxis, ärztliches Versorgungszentrum oder die Klinik.

Diese berechtigten Interessen der IT-Nutzer- und mittelbar die des Patienten – haben jedoch eine Grenze, die in einem der wichtigsten Grundregeln ärztlichen Wirkens liegt, nämlich der ärztlichen Schweigepflicht: Der Patient muss darauf vertrauen können, dass seine Krankheitsdaten ausschließlich im Rahmen notwendiger Behandlungsprozesse bekannt und den IT Nutzern verfügbar gemacht werden. Diese grundsätzliche Anforderung an die Ausgestaltung des medizinischen IT Einsatzes wird ergänzt durch allgemeine und besondere Datenschutzgesetze, etwa die Krankenhausgesetze der Bundesländer.

Verantwortlich für die Einhaltung dieser zum Teil komplizierten Vorschriften übrigens ist die Leitung des medizinischen Betriebs. Unterstützt wird sie vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten, soweit dieser bestellt wurde. Die für die fachliche Kompetenz dieser Personen nötigen Fachkenntnisse müssen nicht nur in der Grundlage, sondern auch in der jeweiligen Aktualität vorhanden sein.

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Tagungsreihe zum Datenschutz: Update-Bundesdatenschutzgesetz.
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* namhaften Referenten, die in Fachbehörden oder dem Wirtschaftsleben entsprechende Kompetenzen erworben haben
* Fachverlagen als Medienpartnern

Die Tagungen sollen mit unterschiedlichen Orten und Themenschwerpunkten den Datenschutzpraktikern, vor allem betrieblichen Datenschutzbeauftragten, möglichst konkrete Handlungshilfen vermitteln in aktuellen und komplexen Problemkreisen, wie etwa dem Beschäftigtendatenschutz, Datenschutz in der Medizin u.ä.

Die Tagungen werden als Weiterbildungsmaßnahme ausgelegt, auch für Fachanwälte.

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Unter der Schirmherrschaft des Datenschutzbeauftragten von Hessen, Professor Michael Ronellenfitsch, findet am 18. April 2012 im Dorint Hotel Pallas Wiesbaden die Fachtagung “Datenschutz in der Medizin” statt. Die von der Landesärztekammer Hessen initiierte Veranstaltung liefert aktuelle Informationen und nützliche Lösungsansätze zu den dringendsten datenschutzrechtlichen Fragen und Problemen in medizinischen Einrichtungen, insbesondere zu den vielfältigen IT-Nutzungen. Die Tagung ist von der LAEKH mit 8 P zertifiziert als medizinische Fortbildungsveranstaltung.

Ein Themenschwerpunkt der Veranstaltung liegt in den Krankenhaus-Informationssystemen, kurz: KIS. Es gilt u.a. die Frage zu klären, inwieweit die ständig zunehmenden IT-Anwendungen in medizinischen Einrichtungen Patientenrechte gefährden. Datenschützer haben seit Mai 2011 hierzu neue Grundregeln veröffentlicht, die zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der KIS und ihre Einsatzmöglichkeiten in Kliniken haben. Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die praktischen Probleme der beweissicheren Archivierung von Krankenunterlagen.

IT in der Medizin: Ziele und Grenzen

Ob elektronische Gesundheitskarte, Krankenhausinformationssysteme oder Telemedizin: Die Liste der Möglichkeiten, den IT -Einsatz in medizinischen Betrieben zu optimieren, ist beliebig erweiterbar. Und auch die Programmierer der kleinen und großen, auf den medizinischen Einsatz spezialisierten Software-Häuser, arbeiten pausenlos an weiteren Varianten und Möglichkeiten modernster IT-Einsätze.
Dabei verfolgt die medizinische Informationstechnologie eindeutige Ziele: Zum einen geht es um die ständige Optimierung der Verfügbarkeit vollständiger, aktueller Patientendaten für den behandelnden Arzt zur weiteren Verbesserung der Therapie. Ein weiteres Ziel ist die Effizienzsteigerung in den zum Teil komplexen Verwaltungs- Abläufen des medizinischen Betriebs – ob Arztpraxis, ärztliches Versorgungszentrum oder die Klinik.

Diese berechtigten Interessen der IT-Nutzer- und mittelbar die des Patienten – haben jedoch eine Grenze, die in einem der wichtigsten Grundregeln ärztlichen Wirkens liegt, nämlich der ärztlichen Schweigepflicht: Der Patient muss darauf vertrauen können, dass seine Krankheitsdaten ausschließlich im Rahmen notwendiger Behandlungsprozesse bekannt und den IT Nutzern verfügbar gemacht werden. Diese grundsätzliche Anforderung an die Ausgestaltung des medizinischen IT Einsatzes wird ergänzt durch allgemeine und besondere Datenschutzgesetze, etwa die Krankenhausgesetze der Bundesländer.

Verantwortlich für die Einhaltung dieser zum Teil komplizierten Vorschriften übrigens ist die Leitung des medizinischen Betriebs. Unterstützt wird sie vom betrieblichen Datenschutzbeauftragten, soweit dieser bestellt wurde. Die für die fachliche Kompetenz dieser Personen nötigen Fachkenntnisse müssen nicht nur in der Grundlage, sondern auch in der jeweiligen Aktualität vorhanden sein.

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Antiallergische Hundematten für grosse Hunde

Antiallergische Hundematten für grosse Hunde
DoggyBed Basic Style

Damit DoggyBed Basic Style ein sowohl für Innen- als auch für Außenbereich geeignete antiallergische Hundematte wurde, war es nötig einen witterungsbeständigen Bezug dafür zu entwickeln. Dieser sollte auch beidseitig nutzbar sein, um die Lebensdauer des Hunde Schlafplatzes noch mal zu verdoppeln. Bisse und sonstige Spielchen unserer kleinen Freunde sollten dem Hundebett nichts anhaben können.

Wir haben den Bezug mit Synthetik-Gewebe unterseitig verstärkt. Aber was nützt ein Hunde-Schlafplatz, der schön aussieht oder stark ist, wenn es schwer oder gar unmöglich ist, es ausreichend zu reinigen? Ist die kuschelige Optik wichtiger für einen Hund als die Hygiene im Hundebett? Hier waren wir eindeutig anderer Meinung und haben die Oberfläche unseres Hundebettes nicht aus kuscheligen oder flauschigen Stoffen hergestellt, wie dies bei Großteil anderer Hundebetten der Fall ist, sondern haben uns für einen speziellen Bezug entschieden, der wasserabweisend und sehr pflegeleicht ist.

Dazu haben wir die Oberfläche des Hundebettes mit einer Anti-Rutsch-Spezial-Prägung versehen, welche zusätzlich zu den Anti-Rutsch-Eigenschaften den Bezug noch resistenter gegen äußere Kraft-Einwirkungen macht und die Oberflächenspannung minimiert. Ihr Hund schläft also auf einer Hundematte, die anpassungsfähig ist und eine hohe Punktelastizität aufweist und dies sowohl im Kern als auch auf dessen Oberfläche.

Die Firma DoggyBed & CatBed hat sich zur Aufgabe gemacht spezielle,medizinische Katzen-Hundebetten,Hundekissen zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben.

Seit Mai 2007 werden diese Hundebetten, speziell für große Hunde, von unserem Team entwickelt.

Unsere Hundeschlafplätze werden in Lünen, NRW entwickelt und produziert.
Die verschiedenen hierzu benötigten Materialien werden speziell für uns in Deutschland angefertigt.
Seit April 2008 wurden von uns neu entwickelte Hundewasserbetten mit in das Programm aufgenommen. Seit Ende 2011 werden noch Katzenschlafplätze produziert.

Der Vertrieb erfolgt über das Internet und über regionale Partner.

DoggyBed & CatBed
Uwe J. Holler
Silberstr. 12
44532 Lünen
info@doggy-bed.de
02306-206743
http://www.doggy-bed.de

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Fachtagung \"Datenschutz in der Medizin\": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Fachtagung "Datenschutz in der Medizin": Schweigepflicht versus Gläserner Patient

Unter der Schirmherrschaft des Datenschutzbeauftragten von Hessen, Professor Michael Ronellenfitsch, findet am 18. April 2012 im Dorint Hotel Pallas Wiesbaden die Fachtagung “Datenschutz in der Medizin” statt. Die von der Landesärztekammer Hessen initiierte Veranstaltung liefert aktuelle Informationen und nützliche Lösungsansätze zu den dringendsten datenschutzrechtlichen Fragen und Problemen in medizinischen Einrichtungen, insbesondere zu den vielfältigen IT-Nutzungen. Die Tagung ist von der LAEKH mit 8 P zertifiziert als medizinische Fortbildungsveranstaltung.

Ein Themenschwerpunkt der Veranstaltung liegt in den Krankenhaus-Informationssystemen, kurz: KIS. Es gilt u.a. die Frage zu klären, inwieweit die ständig zunehmenden IT-Anwendungen in medizinischen Einrichtungen Patientenrechte gefährden. Datenschützer haben seit Mai 2011 hierzu neue Grundregeln veröffentlicht, die zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der KIS und ihre Einsatzmöglichkeiten in Kliniken haben. Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die praktischen Probleme der beweissicheren Archivierung von Krankenunterlagen.

IT in der Medizin: Ziele und Grenzen

Ob elektronische Gesundheitskarte, Krankenhausinformationssysteme oder Telemedizin: Die Liste der Möglichkeiten, den IT -Einsatz in medizinischen Betrieben zu optimieren, ist beliebig erweiterbar. Und auch die Programmierer der kleinen und großen, auf den medizinischen Einsatz spezialisierten Software-Häuser, arbeiten pausenlos an weiteren Varianten und Möglichkeiten modernster IT-Einsätze.
Dabei verfolgt die medizinische Informationstechnologie eindeutige Ziele: Zum einen geht es um die ständige Optimierung der Verfügbarkeit vollständiger, aktueller Patientendaten für den behandelnden Arzt zur weiteren Verbesserung der Therapie. Ein weiteres Ziel ist die Effizienzsteigerung in den zum Teil komplexen Verwaltungs- Abläufen des medizinischen Betriebs – ob Arztpraxis, ärztliches Versorgungszentrum oder die Klinik.

Diese berechtigten Interessen der IT-Nutzer- und mittelbar die des Patienten – haben jedoch eine Grenze, die in einem der wichtigsten Grundregeln ärztlichen Wirkens liegt, nämlich der ärztlichen Schweigepflicht: Der Patient muss darauf vertrauen können, dass seine Krankheitsdaten ausschließlich im Rahmen notwendiger Behandlungsprozesse bekannt und den IT Nutzern verfügbar gemacht werden. Diese grundsätzliche Anforderung an die Ausgestaltung des medizinischen IT Einsatzes wird ergänzt durch allgemeine und besondere Datenschutzgesetze, etwa die Krankenhausgesetze der Bundesländer.

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* namhaften Referenten, die in Fachbehörden oder dem Wirtschaftsleben entsprechende Kompetenzen erworben haben
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Live: Eat This und 12 Bar Double Drive am 20. April 2012 im Zosch

Live: Eat This und 12 Bar Double Drive am 20. April 2012 im Zosch
Doppel-Gig im Zosch: Eat This und 12 Bar Double Drive, 20. April 2012

Unter dem Motto “Musik braucht Mugge” präsentiert Ossternhagen Events ein exklusives Doppelkonzert der Berliner Bands 12 BAR DOUBLE DRIVE und EAT THIS am Freitag, dem 20. April 2012, im Berliner Zosch, Tucholskystraße 30, 10117 Berlin-Mitte.

12 BAR DOUBLE DRIVE ist handfester Bluesrock: satter Bass, harte Gitarre, treibende Drums und eine virtuos gespielte Bluesharp machen den einzigartigen Sound aus, den Pierre, Micha, Hans und Holger erzeugen und der gleichzeitig das Markenzeichen der Band ist. Ob im kleinen Clubkonzert oder in größeren Sälen – die Konzerte der Berliner Band sind für Freunde starker Live-Musik ein wahres Fest. Die Setlist enthält viele bekannte Evergreens und Traditionals, die im typischen harten Style der Band interpretiert werden, komplettiert durch eine Auswahl eigener Kompositionen.
12 BAR DOUBLE DRIVE gibt es seit 2008. Nach gefeierten Auftritten bei der Angermünder Bluesnacht 2008, 2010 und 2011 sowie in verschiedenen Berliner Locations hat die Band eine feste Fangemeinde, die schnell wächst.

EAT THIS spielen echten Rock “n” Roll, der stark nach vorne geht und gleichzeitig zurückführt in die bewegten Siebziger. Beste Stimmung ist also garantiert, wenn Tina, Ronny, Micky und Chris es so richtig schön krachen lassen und ihre persönlichen Hits aus der Schlaghosenzeit in zum Teil eigenwilligen Interpretationen zum Vortrag bringen. Rolling Stones, Kinks, Led Zeppelin und The Who sind nur einige der Klassiker, die das große Repertoire von EAT THIS umreißen. Ein authentischer Sound und leidenschaftliche Spielfreude vermischen sich zu einer mitreißenden Bühnenshow.

EAT THIS gibt es schon seit 1989, in der aktuellen Besetzung seit gut zwei Jahren. Im Laufe der Zeit spielten sie zahllose Gigs zu den verschiedensten Anlässen in Berlin und in ganz Deutschland.

Das noch junge Veranstaltungs-Label Ossternhagen Events entstand auf Initiative von Markus Paulick, der vielen Musikfreunden auch als “Ossternhagen” und als Sänger und Gitarrist der Berliner Band Fuzzlefoot bekannt ist.

Unter dem Motto “Musik braucht Mugge!” etablieren Ossternhagen Events und einige musikbegeisterte lokale Partner neue Reihen von Live-Musik-Veranstaltungen. Den Auftakt machte am 29. März 2012 die erste von vorerst drei Knofel-Keller-Sessions im Keller des Restaurants Knofel, Wichertstraße 33a, Berlin-Prenzlauer Berg.

Auch das Zosch in Berlin-Mitte will das Team von Ossternhagen Events künftig verstärkt für exklusive Konzerte der Genres Blues und Rock nutzen. Mit dem 2in1Gig von EAT THIS und 12 BAR DOUBLE DRIVE am 20. April wird dafür eine volle Packung Live-Musik geliefert.

2in1Gig: EAT THIS und 12 BAR DOUBLE DRIVE, 20. April 2012, ab 20 Uhr, ZOSCH, Tucholskystraße 30, 10117 Berlin-Mitte, S-Oranienburger Str., Abendkasse: 9 Euro (Zwei Bands, ein Preis!)

www.ossternhagenevents.de
www.eat-this-berlin.de
www.12bar-dd.de
www.zosch-berlin.de

Das Veranstaltungs-Label Ossternhagen Events entstand auf Initiative von Markus Paulick, der vielen Musikfreunden auch als Ossternhagen und als Sänger und Gitarrist der Berliner Band Fuzzlefoot bekannt ist. Unter dem Motto “Musik braucht Mugge!” etablieren Ossternhagen Events und einige musikbegeisterte lokale Partner neue Reihen von Live-Musik-Veranstaltungen, unter anderem die Knofel-Keller-Sessions, 2in1Gigs im Zosch und Konzerte in anderen Locations.

Ossternhagen Events
Markus Paulick
Romain- Rolland- Str. 131
13089 Berlin
+49 (0) 177 5285622

http://www.ossternhagenevents.de
info@ossternhagen.de

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Pankow Public
Thorsten Murr
Hadlichstraße 29 A
13187 Berlin
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030-40 05 81 60
http://www.pankow-public.de

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