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Mit Wasser den Säure-Basen-Haushalt in Balance bringen

Mit Wasser den Säure-Basen-Haushalt in Balance bringen
basisches Wasser für die Gesundheit

München, 19. April 2012

Der Säure-Basen-Haushalt spielt eine außerordentlich wichtige Rolle für unsere Gesundheit. Doch leider ernähren sich die meisten Menschen eher säurereich, was unseren Körper schwächt und angreift. Das Abnehmen wird schwierig bzw. wir nehmen zu, das Immunsystem ist angegriffen und das Risiko für viele Erkrankungen steigt.

Dabei liegt die Lösung für eine basenreiche Ernährung so nah: Wasser. Nur es muss das richtige Wasser sein. Das Problem: Das Wasser aus Leitung und Flasche ist eher sauer. Nun gibt es aber eine einfache Lösung den pH-Wert des Leitungswassers zu senken: alkaStream. alkaStream wird einfach an den Wasserhahn angeschlossen und schon haben Sie gesundes alkalisches Wasser.

Aber alkaStream kann noch mehr: alkaStream reinigt gleichzeitig das Wasser. Schadstoffe wie Chlor oder Fluoride werden herausgefiltert und übrig bleibt herrlich frisches Wasser.

Außerdem ist alkaStream der erste mineralische Wasserionisator, so dass Sie ohne Strom und Elektronik ionisiertes Wasser erhalten: Einen einfacheren Weg eine gesunde natürliche Antioxidants aufzunehmen gibt es nicht.

Neben den gesundheitlichen Aspekten sollte man aber auch den Vorteil für die Umwelt nicht vergessen: Wie viel Wasserflaschen werden täglich in Deutschland kreuz und quer in LKWs transportiert? Unmengen. Mit alkaStream können Sie das Wasser direkt aus der Leitung genießen und tun Ihrer Gesundheit und der Umwelt auch noch was Gutes.

Die Handhabung von alkaStream ist denkbar einfach: Einfach an den Wasserhahn anschließen und alle 6 Monate den Filter wechseln. Eine einfachere, günstigere und wirksamere Anti-Aging-Methode werden Sie wohl kaum finden.

Entdecken Sie das Wunder des Wassers mit alkaStream neu. Wasser ist Leben, Wasser ist Gesundheit. Lassen Sie sich’s schmecken!

(alkaStream gibt es z.B. bei STEP UP in München)
In der Bodyforming Lounge STEP UP dreht sich alles um die gute Figur. Mit neusten Techniken und modernsten Methoden wird lästigen Fettpölsterchen, Falten und Cellulite der Kampf angesagt. Von EMS-Training bis Ultraschall, von Tiefenwärme bis Kernspinresonanz, von der LOGI-Methode bis Hypnose – STEP UP geht das Thema Abnehmen und Körperformung ganzheitlich an.

STEP UP
Johannes Biedermann
Breisacher Str. 15
81667 München
presse@stepup-body.de
089 12139609
http://www.stepup-motivation.de

Quelle: pr-gateway.de

HTC One X im Test

Mit der Veröffentlichung des ersten Modells aus der HTC One-Reihe, dem HTC One S, hat der taiwanesische Smartphone-Hersteller gezeigt, dass man nicht nur mit Apple und Samsung mithalten, sondern eine Smartphone-Referenz auf den Markt bringen kann. Zwar steht die neueste Generation von Samsung und Apple noch aus, doch katapultierte man sich mit dem HTC One S bei vielen Testergebnissen und Bestenlisten auf Platz 1. Nun liegen die ersten Testberichte des großen Bruders des One S vor, die wir hier zusammentragen wollen.

Das HTC One X (http://preisvergleich.getprice.de/preisvergleich/getprice2005/Produkte/318872.html) ist mit einem 4,7 Zoll großen Display ausgestattet. Dabei handelt es sich nicht wie beim HTC One S um einen Amoled-Bildschirm, sondern um einen Super-LCD-2-Screen, der mit 1280 x 720 Pixel auflöst. Die Farben wirken kräftig und voll, die Bildschirmhelligkeit erweist sich als enorm hoch, so dass das Display unterm Strich einen überzeugenden Eindruck hinterlässt. Im direkten Vergleich zum Amoled des kleinen Bruders One S sind die Farben des Bildschirms etwas weniger knallig, auch erreicht der Kontrast des Bilds nicht ganz die Qualität des One S.

Beim Prozessor sorgt das HTC One X für eine Premiere. Es bringt als erstes Smartphone einen Quadcore-Prozessor mit und soll so für extrem hohe sowie lang andauernde Leistungen sorgen. Die vier Kerne sind mit 1,5 GHz getaktet und sollen besonders leistungsintensive Aufgaben unterstützen. Je nach Belastung werden so ein, zwei, drei oder gleich alle vier Kerne eingeschaltet. Ein fünfter Kern, der 500 MHz stark ist, soll ausschließlich alltägliche Vorgänge, wie das Öffnen von Kontakten und SMS schreiben, unterstützen und so den Akku schonen. Wenn einer der Hauptkerne aktiviert ist, bleibt der fünfte Kern ausgeschaltet. In der Praxis merkt man die Quadcore-Technologie jedoch nur selten. Kontakte beispielsweise öffnet das HTC One X zügiger als das One S, alles andere ist nicht merklich schneller. Bei Spielen kommt es trotz des Vierkerners bei aufwendiger Grafik oder besonders viel “Action” auf dem Bildschirm zu Rucklern.

Ob das von HTC eingesetzt Prinzip der vier Kerne mit einem zusätzlichen fünften Kern den Akku schont, ist schwer zu sagen. Der 1.800 mAh Akku des HTC One X hält länger durch als der 1.650 mAh-Akku des One S, wobei hier zwei unterschiedlich große Displays mit Strom versorgt werden müssen. So hält das One X bei voller Display-Helligkeit 5,5 Stunden durch, also etwas länger als der kleine Bruder, der auf gut 5 Stunden kommt. Genauso verhält es sich mit der reinen Sprechzeit des One X. Gut 6 Stunden ist hier der Wert, den das Smartphone erzielt. Zum Vergleich: Mit dem One S kann man ca. 5,5 Stunden telefonieren. Das Aufladen des Akkus dauert wie beim kleinen Bruder gut 3 Stunden, was im Vergleich zur Konkurrenz (ca. 2 Stunden) kein guter Wert ist. Auch für das HTC One X gilt also: Wer nicht ständig an der Steckdose hängen will, sollte die Display-Helligkeit beim Spielen oder sonstigen stromintensiven Aktivitäten heruntersetzen.

Das HTC One X weist einen internen Speicher von 32 GB auf, der jedoch nicht erweiterbar ist. Im Vergleich zum HTC One S eine deutlich besser zu verkraftende Einschränkung, da das kleinere Modell nur 12 GB Platz bietet. Hinzu kommt beim X auch die Dropbox-Anbindung mit 25 GB Speicher für die Dauer von zwei Jahren.

Die 8-Megapixel-Kamera des Neulings überzeugt auf ganzer Linie. Bilder bei Tageslicht haben eine gute Schärfe und kräftige Farben. Auch Aufnahmen bei Kunstlicht weisen eine hohe Qualität auf und punkten mit Farbtreue und Schärfe. Der leichte Rotstich, den auch die Kamera des One S produziert, stören kaum und dürfte sowieso nur Puristen auffallen. Nur Bilder bei Dunkelheit wissen nicht zu überzeugen, da der schwache Blitz keine gute Farbtreue erzeugt und der Rot-Effekt stärker in den Vordergrund rückt. Die Filmaufnahmen der Kamera mit einer Auflösung von 1080p sehen hervorragend aus.

Das Gehäuse des HTC One X ist sauber verarbeitet und wirkt dank der Rückseite aus Polycarbonat hochwertig. Wie das One S besteht auch das X aus einem Unibody. Als Betriebssystem kommt Android 4 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz, das in Zusammenarbeit mit dem von HTC entwickelten Sense eine userfreundliche, intuitive Bedienung ermöglicht. Die Sprachqualität des Smartphones ist laut der Testberichte hervorragend. Ein störfreier, natürlicher Klang lässt ein angenehmes Telefonieren zu. Nur der Freisprecher nervt mit einem blechernen und kratzigen Klang, was so auch beim One S zu finden ist.

Das Endergebnis des HTC One X sieht unterm Strich überzeugend aus. Ein tolles HD-Display, ein starker Prozessor, eine gute Telefonakustik sowie eine leistungsfähige Kamera machen das Gesamtpaket zu einem der Top-Smartphones auf dem Markt. Chip Online wertet mit 94,4 Prozent und setzt es damit in seiner Bestenliste auf den 2. Platz, direkt hinter das One S, das derzeit die Referenz in Sachen Smartphones darstellt. Auch connect ist von dem One X überzeugt und wertet in einem ersten Check mit 5 von 5 Sternen. User, die das Handy ihr Eigen nennen, sind bisher ebenfalls zufrieden. So findet sich aktuell auf amazon.de eine durchschnittliche Kundenbewertung von 4 von 5 Sternen. Fraglich ist, ob Verbraucher wirklich zu dem One X greifen müssen, oder ob doch das etwas kleinere One S ausreicht, da die Leistungsunterschiede nur marginal sind. Insbesondere der über 100 Euro teurere Preis des One X sollte preisbewusste User vielleicht eher zu der kleineren Variante greifen lassen. Anhänger von XXL-Displays kommen bei der One-Reihe nicht um das One X herum.
GetPrice.de ist ein Angebot der Heidjann GmbH & Co.KG. Seit 2000 werden dort intelligente Agenten entwickelt, die für den Verbraucher nach dem besten Preis für das gewünschte Produkt suchen. Der kostenlose Service für den Kunden wurde unter anderem von der Stiftung Warentest wegen seiner zuverlässigen Produktsuche empfohlen und bekam von der Zeitschrift PC Praxis die Testnote “sehr gut”. Unter der Marke GETPRICE existieren derzeit Preisvergleiche in Deutschland,USA und Australien. Weitere Informationen unter www.getprice.de.

Heidjann GmbH & CO. KG
Jörg Heidjann
Nottebohmstr. 6
48145 Münster
presse@heidjann.de
0251-1332690
http://www.getprice.de

Quelle: pr-gateway.de

BorgWarner feiert ein Jahrhundert voller Innovationen bei BERU

BorgWarner feiert ein Jahrhundert voller Innovationen bei BERU
BorgWarner BERU Systems feiert sein 100-jähriges Bestehen als leistungsfähiger und verlässlicher Zulieferer für Dieselkaltstartsysteme, Zündungskomponenten, Sensoren sowie elektrische PTC-Zuheizer zur Steigerung des Fahrzeuginnenkomforts.

Ludwigsburg, 18. April 2012 – BorgWarner BERU Systems feiert 2012 das 100-jährige Bestehen als leistungsfähiger und verlässlicher Zulieferer sowohl für Fahrzeughersteller als auch Ersatzteilhandel. BorgWarner BERU Systems produziert Zündkerzen, Zündspulen und andere Zündungskomponenten für nahezu jede Anwendung und liefert hochexakte Sensoren sowie elektrische PTC-Zuheizer (Positive Temperature Coefficient) zur Steigerung des Fahrzeuginnenkomforts. Zudem ist BorgWarner BERU Systems Marktführer bei Dieselkaltstartsystemen und setzt Maßstäbe mit der mehrfach ausgezeichneten Drucksensor-Glühkerze PSG (Pressure Sensor Glow Plug), eine Schlüsseltechnologie zur Senkung der NOx und CO2-Emissionen.

“Seit hundert Jahren steht die Marke BERU für fortschrittliche und verlässliche Technologien und ist bekannt für hohe Qualität”, erklärt Brady Ericson, Geschäftsführer von BorgWarner BERU Systems und Emissions Systems. “Mit unserer langjährigen Erfahrung bei Dieselkaltstartsystemen, Zündungstechnologien, Sensoren und elektrischen Zuheizern können wir unsere Partner in der Automobilindustrie weltweit bei der Entwicklung leistungssteigernder und verbrauchsreduzierender Technologien optimal unterstützen. Wir freuen uns schon jetzt auf ein weiteres Jahrhundert zuverlässiger Produktentwicklungen, die wir unseren Kunden als marktführende Technologien zur Verfügung stellen werden, um zukünftige Herausforderungen zu erfüllen.”

Julius Behr und Albert Ruprecht gründeten BERU 1912 in der Nähe von Ludwigsburg, um Ruprechts neuartige Zündkerze zu produzieren. Im Gegensatz zu anderen Modellen verfügte die Ruprecht-Kerze sowohl über eine Gasabdichtung gegen den Kompressionsdruck als auch über einen Isolator aus gepresstem Speckstein und sorgte so für zuverlässige Zündung. Bereits 1929 brachte BERU die erste Glühkerze für Dieselkaltstarts auf den Markt und entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Weltmarkführer bei Dieselkaltstartechnologien. Seit Einführung des ersten elektronisch gesteuerten Dieselschnellstartsystems (ISS) im Jahr 2001, springen Dieselmotoren selbst bei extrem niedrigen Temperaturen schnell und sicher an. Außerdem helfen sie bei der Reduzierung des Schadstoffausstoßes sowie des Kraftstoffverbrauchs in der Warmlaufphase. BorgWarner BERU Systems gewann 2009 den renommierten Automotive News PACE Award für die Drucksensor-Glühkerze PSG, mit der erstmals Automobilhersteller die Regelung von Verbrennungsvorgängen in einem Closed-Loop-System bei Serienfahrzeugen realisieren konnten. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge liefert BorgWarner BERU Systems zudem PTC-Zuheizer, die den Fahrzeuginnenraum schnell und effizient aufheizen und durch freie Scheiben für klare Sicht und zusätzliche Sicherheit sorgen. Die innovativen und zuverlässigen Sensorlösungen von BorgWarner BERU Systems für Antriebsstrang und Abgassysteme erlauben kundenspezifische Anpassungen, die genau auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten sind.

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Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen können vorausschauende Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten, die auf den derzeitigen Erwartungen, Einschätzungen und Vorhersagen des Managements basieren. Diese vorausschauenden Aussagen können an Begriffen wie beispielsweise “prognostiziert”, “erwartet”, “sieht voraus”, “beabsichtigt”, “plant”, “glaubt”, “schätzt”, Variationen dieser Begriffe und ähnlichen Ausdrücken erkannt werden. Vorausschauende Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die häufig schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb unseres Einflussbereichs liegen. Dies kann dazu führen, dass die tatsächlich eintretenden Ergebnisse wesentlich von den angegebenen, vorhergesagten oder in den oder durch die vorausschauenden Aussagen angedeuteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören: Schwankungen der inländischen oder ausländischen Fahrzeugproduktion, die anhaltende Verwendung von Fremdlieferanten, Schwankungen bei der Nachfrage nach Fahrzeugen, die unsere Produkte enthalten, Veränderungen der allgemeinen wirtschaftliche Lage und andere Risiken, die in den von uns bei der US Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission eingereichten Unterlagen beschrieben werden, einschließlich die Risikofaktoren, die auf dem zuletzt von uns eingereichten Formular 10-K genannt werden. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren.

BorgWarner Inc. (NYSE: BWA), ansässig in Auburn Hills, Michigan, ist weltweiter Technologieführer im Bereich Hightech Komponenten und Systeme für den Antriebsstrang. Das Unternehmen unterhält Fertigungsstätten und technische Einrichtungen an 59 Standorten in 19 Ländern und entwickelt Produkte zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs, Reduktion von Emissionen und Steigerung der Leistung. Zu den Kunden gehören VW / Audi, Ford, Toyota, Renault / Nissan, General Motors, Hyundai / Kia, Daimler, Chrysler, Fiat, BMW, Honda, John Deere, PSA und MAN. Weitere Informationen unter www.borgwarner.com

BorgWarner BERU Systems GmbH
Hans-Peter Vater
Mörikestraße 155
71636 Ludwigsburg
+49 (0)7141-132-233

http://www.beru.com/
produktpresse@borgwarner.com

Pressekontakt:
TEXT-COM GmbH
Markus Büttner
Ziegelhüttenweg 4
65232 Taunusstein
markus.buettner@text-com.de
+49 (0)6128-85 37 52
http://www.text-com.de

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Regisseur Kuby spricht am 22.4. in Essen über Selbstheilung

Colder Products Company stellt neue Ingenieur-Abteilung in Deutschland vor CPC Engineered Solutions Mainz-Kastel, 18. April 2012 – Colder ist sehr erfolgreich in der Entwicklung von qualitativ hochwertigen Sonderanfertigungen für spezifische Kundenanwendungen. Die Colder Applications Engineering Group, eine Abteilung bei CPC in den USA, die sich aus Ingenieuren und Projektmanagern zusammensetzt, arbeitet direkt mit den Ingenieuren … Weiterlesen »

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Wie viele Stunden Film werden in Deutschland jährlich produziert? Produzentenstudie startet

Berlin, Hamburg, 18. April 2012. Die Film- und Fernsehwirtschaft gehört zu den innovativen und sich schnell verändernden Kreativbranchen in Deutschland. Seit Jahren aber wurden keine umfassenden Branchen- und Unternehmensdaten mehr erfasst. Daher startet eine groß angelegte Befragung unter den Produzenten von Fernseh-, Kino-, Werbe- und Dokumentationsfilmen, die einen aktuellen Überblick über die wirtschaftliche Situation der Film- und Fernsehwirtschaft in Deutschland liefern soll.

Der Fragebogen ist online ausfüllbar: www.goldmedia.com/produzentenstudie

Die Produzentenstudie wird von der Hamburg Media School und der Goldmedia GmbH durchgeführt. Sie erfolgt im Auftrag der FFA Filmförderungsanstalt, der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien sowie mit Förderung des FilmFernsehFond Bayern, der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, nordmedia, des Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein und der Mitteldeutschen Medienförderung. Die Produzentenstudie wird zudem von der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. sowie von der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm e.V. unterstützt.

Die Produzentenstudie wird viele wichtige Branchenkennzahlen liefern: Wie viele Stunden Film werden von deutschen Produzenten jährlich produziert, welche Umsätze generiert die Film- und Fernsehproduktionswirtschaft in Deutschland pro Jahr, wie viele Arbeitsplätze schafft die Branche, wie entwickeln sich Herstellungskosten für deutsche Auftragsproduktionen und wie sind die Gewinnmargen der Produzenten nach Produktionssegmenten? Damit entsteht ein Kompendium an wirtschaftlichen Rahmendaten, das sowohl für die Film- und Fernsehbranche als auch für die Medienpolitik bedeutsam ist.

Die Studie basiert auf einer umfangreichen Primärdatenerhebung mittels schriftlicher Befragung aller Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland. Die Erhebung ist soeben angelaufen, noch bis Anfang Mai 2012 können sich die Produzenten daran beteiligen.

http://www.goldmedia.com/aktuelles/info/article/befragung-zur-produzentenstudie-startet.html

Kontakt Erhebung Produzentenstudie:
Goldmedia GmbH
Christine Link: +49-30-246 266-0, Christine.Link@Goldmedia.de

Hamburg Media School
Juliane Müller: +49-30-2067088-30, juliane.mueller@hamburgmediaschool.com

Pressekontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel, Tel: +49-30-246 266-0, Katrin.Penzel@Goldmedia.de

Hamburg Media School
Hendrike Schmietendorf, +49-40-413 468-46, h.schmietendorf@hamburgmediaschool.com,

Goldmedia GmbH
Die Goldmedia GmbH Strategy Consulting berät seit 1998 nationale und internationale Kunden im Medien-, Entertainment- und Telekommunikationsbereich. Das Serviceangebot umfasst klassische Strategieberatung, Business Development und Implementierung sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen, differenzierte Prognosen und Hochrechnungen. Zur Goldmedia Gruppe gehören: Goldmedia GmbH Strategy Consulting, Goldmedia Sales & Services GmbH, Goldmedia Custom Research GmbH, Goldmedia Political & Staff Advising GmbH sowie die Goldmedia Innovation GmbH. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin.

Hamburg Media School
Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf höchstem Niveau zu Medienmanagern, Journalisten und Filmschaffenden aus. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit 48 renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Stadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.
Goldmedia GmbH Strategy Consulting
Die Goldmedia GmbH Strategy Consulting berät seit 1998 nationale und internationale Kunden im Medien-, Entertainment- und Telekommunikationsbereich. Das Serviceangebot umfasst klassische Strategieberatung, Business Development und Implementierung sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen. Zur Goldmedia Gruppe gehören: Goldmedia GmbH Strategy Consulting, Goldmedia Sales & Services GmbH, Goldmedia Custom Research GmbH, Goldmedia Political & Staff Advising GmbH sowie die Goldmedia Innovation GmbH. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen unter: www.Goldmedia.com

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Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
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Katrin.Penzel@Goldmedia.de

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2. Int. Blaustein-See Klassiker Festival

2. Int. Blaustein-See Klassiker Festival
Entertainerin Vivien liebt Autos, Mode und Musik der 50er Jahre.

Eschweiler. Vorhang auf für die neue Open-Air-Saison: Rund um die Seebühne des Blaustein-Sees zieht es Liebhaber historischer Autos und Motorräder sowie Musikfreunde am 6. Mai an die frische Luft. Das 2. Internationale Blaustein-See Klassiker Festival steigt mit chrom-blitzendem Blech und musikalischer Frauen-Power. Der gelungene Auftakt im Vorjahr mit rund 120 Fahrzeugen bestätigte das Konzept: Das Festival ist mehr als nur ein Oldtimer-Treffen: Blaustein-See, neu gestaltetes See-Zentrum mit Bühne im Wasser, Oldtimertreffen, Fahrzeugprämierung, Oldtimerausfahrt, Kofferraum-Flohmarkt, Live-Musik mit der Entertainerin Vivien und der neuen Tanz- und Gesangsformation “Musical Key – the Company” von Janina Adrian sowie ein stilechtes “Fahrerlager-Kaffee” laden ab 10 Uhr zu einem abwechslungsreichen Tag rund um die automobilen Klassiker ein.

Höhepunkte werden die nachmittägliche Ausfahrt durch das Indeland und die Siegerehrung des Schönheitswettbewerbs sein. Walter und Uschi Schorn vom AC Eschweiler verteidigen dabei mit ihrem wunderschönen Mercedes 190 SL den Titel “Der Stern vom Blaustein-See” als schönstes Fahrzeug des Vorjahres. In den Kategorien “Automobile Schönheiten bis 1945″, “Wirtschaftswunder-Kinder (bis 1959)”, “Festival Stars der 60er” und “Festival Stars der 70er” stellen sich die automobilen Schönheiten der Wahl. Dazu wird ein Sonderpreis für die schönsten historischen Motorräder vergeben.

Musikalisch setzen die Organisatoren vom AC Eschweiler wieder auf neue indestädtische Kräfte. Vivien, Entertainerin mit einem Faible für alles aus den 50er Jahren, wird ebenso in die Welt des Swing, Blues und Rock “n” Roll entführen wie die acht jungen Nachwuchstänzerinnen rund um Sängerin Janina Adrian in die Schlagerwelt von Helene Fischer. Dazu stimmt Janina auf der Seebühne einen interessanten Streifzug durch international bekannte Musicals wie Chicago, Tarzan und Wicked an.

2. Internationales Blaustein-See Klassiker Festival
Sonntag, 6. Mai 2012
52249 Eschweiler, Seezentrum Blaustein-See

Das Programm:

10.00 Uhr Start Teilnehmer-Registrierung, Ausgabe Teilnehmer-Unterlagen, Einlass Oldtimer, Eröffnung Fahrerlager-Café auf der Seebühne

11.00 Uhr Offizielle Eröffnung der Veranstaltung, Beginn Schönheitswettbewerb / Fahrzeugprämierung, Beginn Kofferraum-Flohmarkt, Interviews & Fahrzeugvorstellungen

11.30 Uhr Live-Musik Seebühne

12.30 Uhr Fahrerbesprechung

13.00 Uhr Start Indeland-Ausfahrt Gruppe 1

13.30 Uhr Fahrerbesprechung

14.00 Uhr Start Indeland-Ausfahrt Gruppe 2

14.30 Uhr Live-Musik Seebühne

15.00 Uhr Start Indeland-Ausfahrt Gruppe 3

16.00 Uhr Live-Musik Seebühne

17.00 Uhr Ende Schönheitswettbewerb / Fahrzeugprämierung, Beginn Auswertung

17.30 Uhr Live-Musik Seebühne

18.00 Uhr Ausgabe Erinnerungstrophäen, Siegerehrung Indeland-Ausfahrt, Siegerehrung Fahrzeugprämierungen

18.30 Uhr Abreise Teilnehmer

Intelligente Kommunikationsberatung ist unsere Sache.

Marketing & Kommunikationsberatung Udo Freialdenhofen GmbH
Udo Freialdenhofen
Englerthstr. 7
52249 Eschweiler
mkuf@ish.de
024039610790
http://www.freialdenhofen.de

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Heck-Trick am Bodensee: Falken Drift Show sorgt auch 2012 wieder für eine Menge Action auf der …

Heck-Trick am Bodensee: Falken Drift Show sorgt auch 2012 wieder für eine Menge Action auf der Tuning World
Falken Drift Show

Auch dieses Jahr werden die Fahrer des Falken Drift Teams auf der Tuning World zeigen, wie man am schönsten mit dem Fahrzeugheck wedelt. Quietschen, Qualm und quergestellte Hecktriebler sind garantiert, wenn die Meister ihrer Zunft an den Start gehen.
Trat das Falken Drift Team im letzten Jahr noch mit vier Fahrzeugen an, geht es 2012 mit sechs Autos an den Start. Für einen Satz heißer Reifen wird unter anderem der Falken-Fahrer und amtierende Champion der British Drift Championship (BDC) Matt Carter sorgen – in Fankreisen auch bekannt als der “Drift-König” von England. Musikalisch erhält das Falken Drift Team in diesem Jahr hochkarätige Unterstützung. Deutschlands bester Beatboxer Robeat wird dem Publikum vor und während der Show mit seinen groovigen Beats zusätzlich einheizen. Die Moderation der Falken Drift Show 2012 übernimmt wieder Lina van de Mars, bekannt aus der DMAX-Sendung “Der Checker”.

Über das FALKEN Drift Team:

Wenn es ums Driften geht, macht den Falken so leicht niemand etwas vor. Bereits seit vielen Jahren unterstützt Falken Tyres Europe die besten Drift-Teams weltweit und veranstaltet regelmäßig hochkarätige Veranstaltungen. Das Falken Drift Team um die besten europäischen Driftartisten Lars Verbraeken, Remmo Niezen sowie Michel Ditmarsch hat sich für 2012 weitere professionelle Verstärkung ins Boot geholt. Neben dem amtierenden Champion der British Drift Championship (BDC), Matt Carter, werden die britischen Falken-Fahrer Alan Green und Paul Cheshire die Reifen zum Glühen bringen.

Die Basis für Technologie und Entwicklung der FALKEN High Performance Reifen und deren außergewöhnlichen Fahreigenschaften bildet seit vielen Jahren der Motorsport.

FALKEN Rennreifen beweisen ihre Qualität und Leistungsfähigkeit in den anspruchsvollsten Rennserien der Welt. Dazu zählen u.a. die japanische Super Taikyu Series, die American Le Mans Series, die World Rallye Championship und vor allem das legendäre 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Durch die systematische Auswertung der im Rennsport gewonnenen Erfahrungen werden laufend neue Erkenntnisse gewonnen, die dann auf kürzestem Weg in die Serienproduktion einfließen. Das Ergebnis sind herausragende Produkte, die höchsten Qualitätsstandards genügen und sich im internationalen Wettbewerb seit Jahren erfolgreich bewähren.

Alle FALKEN Produkte erfüllen die ISO-Standards 9001 und 14001.

FALKEN ist eine Marke der SUMITOMO RUBBER INDUSTRIES LTD., Japan.

Weitere Informationen:

www.falken-europe.de www.facebook.com/falkenmotorsports

FALKEN Tyre Europe GmbH
Nadine Cerone
Berliner Straße 74-76
63065 Offenbach am Main
+49-(0)69-247 52 52-0

http://www.falken-europe.de
info@falken-europe.de

Pressekontakt:
Dederichs Reinecke & Partner
Andre Schmidt
Schulterblatt 58
20357 Hamburg
andre.schmidt@dr-p.de
040/209198220
http://www.dr-p.de

Quelle: pr-gateway.de

Ramco ermöglicht zentrale Risikosteuerung und Performance Management mit Banking Analytics Suite

Basel, 18.04.2012 – Die Geschäftsanalytik ist in der Finanzindustrie heute längst zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren geworden, wenn es darum geht, Potenziale zu erschließen, unrentable Produkte zu identifizieren und das Geschäft ertragreicher auszurichten. Gemeinsam mit führenden Branchenexperten entwickelt bietet Ramco Banking Analytics Finanzdienstleistern in Echtzeit einen 360°-Blick auf Produkt- und Kundenportfolios, individuelle Anforderungen und multidimensionale Rentabilitätsanalysen. “Mit der Entwicklung dieses Produktes haben wir uns zum Ziel gesetzt, ein professionelles, schnell einsetzbares und für die Anforderungen der Finanzindustrie vorkonfiguriertes Instrumentarium für Entscheider sämtlicher Unternehmensbereiche zu schaffen – ob im Kreditgeschäft, der Vermögensverwaltung, dem Investment Banking, der Kundenbetreuung oder etwa der Schadensregulierung”, so Lars Frutig, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ramco Europa-Zentrale in Basel.

Business Development mit Business Intelligence

Kaum ein anderes Instrument wirkt sich so nachhaltig auf die Geschäftsentwicklung aus wie BI-Systeme. “Blindlings sollte man sich allerdings nicht in ein BI-Projekt stürzen, denn es müssen in dem Zuge auch gewisse Voraussetzungen geschaffen werden. Die Qualität der aus diesen Systemen generierten Erkenntnisse hängt nämlich maßgeblich von der Fähigkeit ab, Daten aus den verschiedenen operativen Systemen zu zentralisieren. Um die über die unterschiedlichsten Kanäle gesammelten Stamm- und Transaktionsdaten zu konsolidieren, kommt das Ramco Master Data Management Framework zum Einsatz. Dieses gewährleistet nicht nur die Einhaltung internationaler Compliance-Richtlinien, sondern sorgt mit einer einheitlichen Datensicht innerhalb heterogener Systemlandschaften für Konsistenz, Effizienz und Vollständigkeit aller Datenobjekte”, erklärt Lars Frutig.

Vorkonfiguriert für den Einsatz in Banken und Versicherungen

Die analytischen Komponenten der Lösung werden bereitgestellt über die webbasierte Business Performance und Analytik Plattform Ramco DecisionWorks. Dabei werden Daten von unterschiedlichen Transaktionssystemen zentral aggregiert, zu Informationen verdichtet und in spezifischen Data Warehouses mit OLAP-Technologie abgelegt. Diese werden dann in unterschiedlichen Präsentationsformaten wie Scorecards oder Dashboards visualisiert, um ein schnelles, übergreifendes Monitoring und eine zuverlässige Entscheidungsunterstützung zu ermöglichen. Mit vorgefertigten, sofort einsatzbereiten Analysetools sind Manager so in der Lage, Muster und Entwicklungstrends zu erfassen und für das Business Development nutzbar zu machen. Ramco Banking Analytics gibt es mit vorkonfigurierten Key Performance Indikatoren (KPIs) u.a. für die Kredit-, Kunden- und Depotanalyse sowie für die Bereiche Handelsfinanzierungs- und Risiko-/ Profitabilitätsanalyse, die dank der individuell skalierbaren Reporting-Funktionalität Entscheidern bedarfsgerecht zugestellt werden können.

Praxisbewährt im internationalen Einsatz

Die Ramco Banking Analytics Suite ist bereits bei vielen national und international ausgerichteten Finanzinstituten im Einsatz wie u.a. bei der Citigroup, der Bank of India, Axis Bank, ICICI Bank oder der Commercial Bank International. “Ramco Analytics eignet sich hervorragend für ein übergreifendes Performance Management und Echtzeit-Monitoring der verschiedenen Geschäftsbereiche im Bankenumfeld”, so V. Viswanathan, Mitglied der Geschäftsführung der Bank of India, die bereits nach nur neun Monaten mit der neuen Business Intelligence Lösung in den Live-Betrieb gehen konnte.
Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Gruppenumsatz von USD 950 Mio. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks? in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 60 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten.

Ramco Systems Ltd.
Lars Frutig
Lange Gasse 90
4020 Basel
+41 (0)61 205 25 25

http://www.ramco.com
lfrutig@ramco.ch

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
ps@trendlux.de
+49 (0)40-800 80 99 0-0
http://www.trendlux.de

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M-Commerce: Nur 50% der mobilen Käufer sind dabei auch unterwegs

M-Commerce: Nur 50% der mobilen Käufer sind dabei auch unterwegs

Verbraucher schätzen zunehmend die Möglichkeit, mit Smartphones jederzeit und schnell etwas von unterwegs bestellen zu können. Während Mobile Commerce für den Onlinehandel inzwischen eine feste Umsatzgröße ist, hat der Hamburger M-Commerce Dienstleister MoVendor verglichen, wie oft die Geräte im Mobilnetz und im WLAN zum Shoppen genutzt werden.

Fast die Hälfte aller Shop-Besucher mit mobilen Endgeräten gingen demnach über einen festen Internetanschluss ins Netz, waren also zu Hause oder in der Firma über WLAN verbunden und somit nicht wirklich “mobil”.

Betrachtet man nur Smartphone User ohne Tablets wie dem iPad, so nutzen immerhin etwas mehr als die Hälfte der Besucher die Möglichkeit zum mobilen Einkaufen tatsächlich von unterwegs.

Tablets sind laut MoVendor praktisch nicht mobil: iPad und Co. würden in Deutschland fast ausschließlich im WLAN genutzt, was die Bedeutung dieser Geräte für das Surfen auf der Couch hervorhebe.

Um dies heraus zu finden, aggregierte MoVendor zu Beginn des Monats April 100.000 mobile Onlineshop-Besuche im B2C Umfeld. Als Anbieter der gleichnamigen SaaS-Lösung für Mobile Commerce betreut MoVendor namhafte Versandhändler und verfügt damit über eine breite anonymisierte Datenbasis.

Dazu Christian von Appen, Managing Partner von MoVendor: “Während die Tablets zu Hause zunehmend PCs und Notebooks ablösen, werden immer mehr Smartphones zum Einkaufen außer Haus verwendet. Mit MoVendor sind unsere Händler für beide Anwendungsfälle bestens vorbereitet.”

Interessant in dem Vergleich sei auch der Anteil der Besucher, die tatsächlich etwas im Onlineshop kaufen. Die Conversion Rate sei bei Smartphones im WLAN fast identisch wie im Mobilnetz, und mit Tablets im WLAN noch etwas höher. Von Appen hierzu: “Dies spricht für die Attraktivität unserer mobilen Lösung, denn die Kunden mögen auch von zu Hause mit dem Smartphone bestellen, anstatt dafür lieber zum PC zu wechseln.”

Das mobile Shopsystem von MoVendor wird von den Onlinehändlern einfach zum regulären Onlineshop dazugeschaltet. Die mobilen Besucher können direkt ohne vorherige Installation einer App zur mobilen HTML-Version weiter geleitet werden, die für Touchscreens und das langsame Mobilfunknetz optimiert ist.

Die gesamte Studie steht unter http://www.movendor.com/pressemitteilungen.html zum Download zur Verfügung.
Die MoVendor GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Hamburger Unternehmen, das Onlinehändlern einen leichten Einstieg in den Mobile Commerce ermöglicht. MoVendor stellt als weltweit erstes Softwarehaus eine reine HTML-basierte Lösung für die Optimierung von Online-Shops für den M-Commerce-Einsatz vor, auf deren Plattform Onlinehändler ihr Sortiment auf sämtlichen Arten mobiler Endgeräte vertreiben können.
Mit dem Angebot einer SaaS Lösung beweist MoVendor Branchen-Know-How. Das angebotene Provisionsmodell verschafft kleinen und mittleren Online-Shops Zugang zum M-Commerce ohne die Hürde von Investitionskosten.

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Quelle: pr-gateway.de