Bundesarbeitsgericht zu Bonuszahlungen

Bundesarbeitsgericht zu Bonuszahlungen
Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12. Oktober 2011 – 10 AZR 756/10 –
Vorinstanz: Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 20.9.2010 – 7 Sa 219/10 –

Das Bundesarbeitsrecht hat sich im Rahmen verschiedener Entscheidungen mit den Ansprüchen von Arbeitnehmern auf Bonuszahlungen beschäftigt. In vorliegenden Fall unterlag ein Angestellter einer Investmentbank mit der Forderung einer (weiteren) Bonuszahlung. Der Vorstand der Bank hatte zunächst einen so genannten Bonuspool i.H.v. 400 Millionen EUR (Gesamte Bonuszahlungen für alle Mitarbeiter) beschlossen. Dem Angestellten war darüber hinaus im Rahmen eines so genannten “Bonusbriefs” ein Bonus i.H.v. 172.500 EUR brutto in Aussicht gestellt worden. Der Bonus war in dem Brief aber nicht fest zugesagt, sondern als “vorläufig” bezeichnet worden. Später hatte der Arbeitgeber im Hinblick auf das negative operative Unternehmensergebnis beschlossen, die Bonuszahlung um 90 Prozent zu kürzen. Im vorliegenden Fall hielt das Bundesarbeitsgericht wegen der Vorläufigkeit der Zusage eine Entscheidung des Arbeitgebers nach billigem Ermessen für möglich. Im Hinblick auf das schlechte Gesamtergebnis und unter Berücksichtigung der persönlichen Leistung des Klägers war das Bundesarbeitsgerichts der Auffassung, dass die Kürzung im konkreten Fall berechtigt war.

Fazit: Grundsätzlich ist der Arbeitgeber an die einmal gegebene Zusage einer Bonuszahlung auch der Höhe nach gebunden. Im vorliegenden Fall war die Zusage vorläufig. Auch dann darf der Arbeitgeber die endgültige Festsetzung nicht willkürlich vornehmen, sondern muss dies unter Berücksichtigung von billigem Ermessen tun. Nur wenn die äußeren Umstände (schlechte wirtschaftliche Lage des Unternehmens und mäßige persönliche Leistung) dies begründen, kann eine Kürzung angemessen und damit zulässig sein.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Prüfen sie zunächst ob die entsprechenden Zusagen des Arbeitgebers verbindlich waren. Dann sind Kürzungen in der Regel unzulässig. War die Zusage unter Vorbehalt gestellt oder als vorläufig gekennzeichnet, darf der Arbeitgeber ebenfalls nicht einfach kürzen. Hier kommt es im Einzelnen auf die Gesamtumstände an (s.o.).

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck, Berlin
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Muslime und Juden aus Israel entdecken im Schwarzwald ihre Gemeinsamkeiten

Oppenau, 20. April 2012 – Es waren Bilder, die Hoffnung machen. Am Montag ging das siebentägige Friedenscamp bei Art of Living in Bad Antogast zu Ende, ein Projekt, das der Förderung der friedlichen Koexistenz, Akzeptanz der Unterschiede und Harmonie zwischen den Völkern von unterschiedlichen Religionen und Kulturen dient. 20 junge Menschen, darunter acht Juden, acht Muslime sowie Teilnehmer aus Deutschland, Saudi Arabien und Kroatien, nahmen am ersten “Break your Walls” Friedenscamp teil, das von der Israelin Dr. Dafna Paz ins Leben gerufen wurde. Was als eine Gruppe einander fremder Menschen begann, zum Teil geprägt durch Vorbehalte, Anspannung durch die politische Situation im Heimatland und auch Wut und Angst, entwickelte sich schnell zu einer willkommenen und längst überfälligen Plattform, die Gemeinsamkeiten zu erforschen und sich von Mensch zu Mensch zu begegnen. Es war eine Zeit des Aufeinanderzugehens, des Freundschaftenschließens, der Ausgelassenheit, aber auch der Reflektion, des Hinterfragens und Traurigkeit über die gegenwärtige Situation im Heimatland.

Und der grundlegenden Feststellung, dass wir im Kern gar nicht so unterschiedlich sind und dass eigentlich alle doch nur eines wollen: Glücklich sein und in Frieden leben. Initiatorin Paz sagt dazu: “Eigentlich alle wollen in Israel friedlich leben, aber keiner weiß so genau, wie wir das erreichen können. Die emotionalen Barrieren einander gegenüber sind sehr stark. Es ist eine mentale Mauer zwischen Juden und Arabern, zwischen Israelis und Palästinensern entstanden. Die Situation ist emotional sehr aufgeladen. Die Menschen können auch sehr leicht wütend und verärgert werden, wenn Sie darüber reden. Das tägliche Leben ist geprägt durch Anspannung und Stress.”

Ein elementarer Bestandteil der Programminhalte des “Break your Walls” Friedenscamps waren daher auch die Stressmanagement- und Atemtechniken von Art of Living, allen voran die Sudarshan Kriya, durch die die Teilnehmer dringend benötigte innere Ruhe und Entspannung finden und somit lernen konnten, mit Stress, Konflikten, negativen Emotionen und Druck besser umzugehen. “Stress und Anspannung sind eine Hauptursache von Gewalt”, so Dr. Dafna Paz. “Wenn der Stress im Organismus abgebaut wird, entsteht Frieden im Geist, und menschliche Werte wie Kooperation, Verantwortung, Freundlichkeit und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln sich auf natürliche Weise. Nur ein Mensch, der mit sich im Frieden ist, kann den Frieden auch mit anderen teilen. Die Entspannungstechniken von Art of Living, die ihren Ursprung im Yoga haben, helfen unseren Teilnehmern dabei, die ganze Anspannung und den Stress loszulassen.”

Auf dem Programm des Friedenscamps standen außerdem gemeinsame Ausflüge in die nähere Umgebung sowie Tanz, Musik und Dialog, was den Teilnehmern ermöglichte, in entspannter und ungezwungener Umgebung ihre Gemeinsamkeiten zu erforschen, spielerisch ihre Grenzen zu überbrücken und ihre persönlichen Erfahrungen, die sie während des Programms durchliefen, zum Ausdruck zu bringen. Die interaktiven Gruppenaktivitäten des Programms sollten zusätzlich soziale Kompetenzen und die Bereitschaft fördern, persönliche und soziale Verantwortung zu übernehmen. “Wir fühlen uns wie in einem Märchen hier”, sagt eine Teilnehmerin, die von der Leichtigkeit des Camps und der unberührten friedlichen Natur des Schwarzwalds beeindruckt war. Ein anderer Teilnehmer sagt: “In meinem alltäglichen Leben stehe ich ständig unter Stress; durch die Yogaübungen hier konnte ich endlich einmal loslassen und die Situation so aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten, nämlich aus einem Blickwinkel der inneren Ruhe und der Möglichkeit, nicht nur auf mich, sondern auch auf meinen Gegenüber zu schauen, egal, woher er kommt.”

Highlight: Ein Abend der Begegnungen mit einem Empfang der Stadt Oppenau

Auch Oppenaus Bürgermeister Thomas Grieser ließ es sich nicht nehmen, seine internationalen Gäste in der Stadt mit einem öffentlichen Empfang willkommen zu heißen. Er betonte in seiner Ansprache die wichtige Rolle der Teilnehmer, nach dem Camp als Friedensbotschafter wieder in ihr Land zurückzukehren und ermutigte die jungen Menschen, den Weg, den sie begonnen haben, weiter zu gehen, denn “dann wird der Gedanke weitergetragen; es ist ein Ansatzpunkt, zu dem ich Sie beglückwünsche.” Pfarrer Kimmig aus der katholischen Pfarrergemeinde Oppenau eröffnete den interkulturellen Abend mit dem symbolischen Entzünden einer Friedenskerze und sagte: “Licht – eine einzige, schwache Flamme brennt. Eine Kerze ist schnell wieder aus. Schon ein kleiner Windzug löscht sie. Und doch! Schon EINE Flamme bringt Licht in die Dunkelheit, gibt Geborgenheit und Wärme. Wie ist das erst, wenn viele Kerzen brennen? Eine Kerze soll uns ein Sinnbild sein und sagen: EIN Mensch muss anfangen, mit der Gewalt aufzuhören, muss diesen Kreislauf unterbrechen, wo Gewalt immer wieder Gewalt erzeugt. EIN Mensch muss anfangen, Gedanken des Friedens zu denken und danach zu handeln.”

Christoph Glaser, Vorstandsmitglied der internationalen Art of Living Foundation, ergänzte, Ziel sei es, den anderen so annehmen zu können, wie er ist, unabhängig von seinem Glauben, Aussehen, Ritualen und Traditionen und “das ist genau die Aufgabe, die sich die internationale Art of Living Foundation gestellt hat, den interkulturellen Dialog zu bewerben.” Erst im Juli 2011 feierte die Art of Living mit 50 000 Menschen im Berliner Olympiastadion mit dem World Culture Festival ihr 30-jähriges Bestehen, “bei dem die bunte Vielfalt der Kulturen präsentiert und die Unterschiede als eine Bereicherung gefeiert wurden”, so Glaser weiter.

Ein besonderes Erlebnis waren bei dem Empfang in Oppenau für die Teilnehmer des Camps auch die musikalische Unterhaltung des ortsansässigen Blasorchesters, die Kostüme der Trachtengruppe sowie der Dialog mit den Oppenauer Gästen. Die Gruppe selbst führte das Lied “Eines Tages wird es Frieden für uns geben” auf, das sie sowohl auf arabisch und hebräisch sangen. Initiatorin Paz zeigt sich nach dem Camp begeistert und hofft, dass noch viele weitere Friedenscamps folgen werden. Auch sei die Gruppe “sehr herzlich in Oppenau aufgenommen worden, und die Gastfreundschaft der Bevölkerung unterstütze den Erfolg des Camps”.

Hintergrund: Entstehung des Projektes

“Break Your Walls” ist ein Teil des “Wall” Projektes, initiiert von Dr. Dafna Paz von der Art of Living Niederlassung in Israel. Dr. Dafna Paz hat das ehrenamtlich organisierte humanitäre Projekt konzipiert, um der israelischen Bevölkerung, die an der Grenze zum konfliktbetroffenen Gaza lebt, zu helfen. Erwachsene, Jugendliche und Kinder stehen unter ernormen Stress und die Art of Living in Israel begann seinerzeit auch, Traumabewältigungsprogramme für die Betroffenen durchzuführen. Paz sagt dazu: “Ich betitelte das Projekt “Break your Walls” Projekt, weil damals damit begonnen wurde, eine physische Mauer zwischen unserem Land und den Palästinensern in der Westbank zu bauen. Als erstes begann ich, Traumabewältigungprogramme entlang der Trennwand (bei Jerusalem) zu geben. Mit dem “Break your Walls” Projekt ist es nun unser Ziel, durch die verschiedenen interaktiven Kursinhalte die mentale Mauer zu durchbrechen, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu stärken und so hoffentlich auch eines Tages bei der Überwindung der physischen Mauer zu helfen. Der erste Schritt dabei ist, die Umgebung für die jungen Menschen zu ändern, sie aus dem Alltag herausholen und auf neutralem Grund ihnen die Möglichkeit des Kennenlernens zu ermöglichen.”

Erholung und Begegnungen in der ruhigen, unberührten Umgebung der Ortenau-Region

Bad Antogast im Schwarzwald wurde als Austragungsort des ersten Friedenscamp gewählt, weil “allein schon die Umgebung für die Teilnehmer eine entspannende Auszeit ist”, sagt Initiatorin Paz. “Die unberührte, beruhigende Natur des Schwarzwaldes bietet ihnen beste Voraussetzungen, den oftmals von Konflikten und Gewalt betroffenen Alltag in ihrem Heimatland zu vergessen und einmal auf ganz neutralem Terrain Themen wie Miteinander, Gemeinschaft, Frieden und Verständigung zu betrachten. Und dabei aufeinander zuzugehen.”

Bad Antogast ist bereits seit nunmehr 17 Jahren der europäische Hauptsitz der Art of Living und regelmäßig Veranstaltungsort für interkulturelle Events, Youth Empowerment Seminare sowie für Yoga, Meditations- und Entspannungsprogramme. Bekannt für seine Heilquellen, war das geschichtsträchtige Bad Antogast über viele Jahre ein beliebtes Heilbad für wohlhabende Gäste; im Rahmen seines Kuraufenthaltes in Bad Peterstal 1871 besuchte sogar der russische Zar Alexander II mit Gefolge das Bad. Heutzutage besuchen viele Menschen, auch aus dem Ausland, Bad Antogast, um mit den Entspannungsprogrammen innerlich zur Ruhe zu kommen und sich zu erholen. Die äußere Schönheit und Stille der Natur und Umgebung mit seiner alten historischen Heilquelle und die Umgebung des Maisachtals bieten den Besuchern dabei ideale Voraussetzungen, um neue Kräfte zu sammeln. Jährlich empfängt das geschichtsträchtige Seminarhaus mehrere tausend Besucher aus aller Welt. Bei großen internationalen Veranstaltungen sind bis zu 500 Teilnehmer gleichzeitig im Haus, die teils in Bad Antogast selbst, teils in Hotels und Pensionen der Umgebung übernachten.

Art of Livings Aktivitäten in Israel

Schon 2009 bewarb Art of Living Gründer Sri Sri Ravi Shankar bei der zweiten israelischen Präsidentenkonferenz am 21. Oktober mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres die Friedensarbeit insbesondere unter jungen Menschen: “Die Jugend braucht sowohl eine Vision als auch eine Aufgabe bei der Lösung des Konfliktes in dieser Region. Ich bin optimistisch, dass mit Geduld und Beharrlichkeit Frieden geschaffen werden kann”, sagte er in seiner Ansprache.

Sri Sri Ravi Shankar hatte Israel zuletzt im Jahr 2003 besucht und überbrachte schon damals bei seinen Treffen mit den jüdischen, christlichen, muslimischen und drusischen Oberhäuptern seine Botschaft des Friedens und der Gewaltlosigkeit. Seit 2003 ist seine Foundation »The Art of Living« in der von Unruhen geprägten Region tätig und führt an verschiedenen Orten Programme zur Traumabewältigung für Männer, Frauen und Kinder durch, so im Gazastreifen, in der West Bank, in Jerusalem, Tulkarem, Haifa und Sderot.

Die Art of Living Foundation (AOLF) wurde 1981 von H.H. Sri Sri Ravi Shankar gegründet und ist in über 150 Ländern tätig. Sie ist eine der größten unabhängigen, humanitären Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) der Welt. Die AOLF hält einen Sonderberaterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der Vereinten Nationen (UN) inne und ist in zahlreichen anderen internationalen Gremien und Ausschüssen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und nachhaltiger Entwicklung tätig. Zu den Schwerpunkten zählen Hilfsprojekte in Entwicklungsländern, Trauma- und Stressbewältigung in Krisengebieten und Resozialisierungsprogramme für Gewaltopfer und Gefängnisinsassen. Darüber hinaus werden Yoga- und Meditationskurse angeboten. Wesentlicher Bestandteil ist die Sudarshan Kriya?, eine gesundheitsfördernde Atemtechnik.

Sri Sri Ravi Shankar ist ein weltweit verehrter spiritueller Lehrer und humanitärer Friedensbotschafter. Seine Vision ist eine gewalt- und stressfreie Gesellschaft, die durch die Belebung menschlicher Werte möglich ist und damit inspiriert er Millionen Menschen weltweit, Verantwortung und Arbeit für eine bessere Welt zu übernehmen.
Seit drei Jahrzehnten setzt sich Sri Sri Ravi Shankar ein für:

– Förderung menschlicher Werte,
– Aufbau von Gemeinschaftsgefühl,
– Förderung sozialer Verantwortung,
– Stärkung interreligiöser Harmonie und
– Verbreitung humanitärer Werte.

Die Arbeit von Sri Sri Ravi Shankar umfasst ein breites Spektrum und erreicht u.a. die Vereinten Nationen, Gefängnisinsassen, Unternehmen und Management, notleidende Bauern und Schulkinder. Es ist ebenso kein seltener Anblick, verfeindete Parteien Seite an Seite in einem von Sri Sris Programmen zu sehen.
Als Friedensbotschafter spielt er eine Schlüsselrolle bei Konfliktlösungen und seine Vision von Gewaltlosigkeit verbreitet er in öffentlichen Foren und Versammlungen weltweit. Geschätzt als eine neutrale Figur, die sich kompromisslos für den Frieden einsetzt, verkörpert er Hoffnung für viele Menschen in konfliktbetroffenen Gebieten.

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Lieferservice.de startet heute TV-Kampagne in Deutschland

Wer bis heute noch nicht mitbekommen hat, dass Lieferservice.de derzeit eine der angesagtesten Bestellplattformen für Pizza, Burger und Co. ist, wird ab heute, als Zuschauer diverser Serien bei ProSieben, SAT.1 und Kabel Eins, bestimmt darauf aufmerksam werden. Neues von Lieferservice.de Lieferservice.de startet heute seine Premiere im deutschen Fernsehen – als Sponsor verschiedener TV-Serien bei ProSieben, … Weiterlesen »

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Seminar von IDC und Perceptive Software

Seminar von IDC und Perceptive Software

Perceptive Software, Hersteller von Process- und Content-Management-Lösungen sowie Produkten zur intelligenten Datenerfassung, lädt zum ECM- und BPM-Seminar am 25.05.2012 in Frankfurt ein.

Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen IDC hat Perceptive Software in Europa eine Roadshow zum Thema “Wettbewerbsvorteile durch richtige Kombination von Process- und Content-Management-Lösungen” organisiert.

In Deutschland findet das halbtägige, kostenlose Seminar mit Mittagsbuffet in Frankfurt, 25. Mai, 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr in der Villa Kennedy, Rocco Forte Hotels statt. Geleitet wird die Veranstaltung von Melissa Webster, Analyst IDC. Im Mittelpunkt stehen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Integration von Business-Process-Management (BPM)- und Enterprise-Content-Management (ECM)-Lösungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Anwenderbericht.

Das Seminar gibt einen Überblick zur:

– Zieldefinition und Prioritätensetzung für ECM- und BPM-Projekte
– Erarbeitung des Prozessmodells
– Maßnahmenplanung für die Integration
– Zielerreichung, Umsetzung und Optimierung der Wettbewerbsvorteile

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb wird schnellstmögliche Registrierung unter http://www.perceptivesoftware.de/discover/idc-seminar.psi empfohlen.

Perceptive Software ist eine eigenständige Geschäftseinheit der Lexmark International. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für das Enterprise Content Management und Business Process Management . Nach der Übernahme von Brainware durch Lexmark International wird die Brainware-Lösung zur intelligenten Datenerfassung ebenfalls von Perceptive Software angeboten und weiterentwickelt. Die Lösungen von Perceptive Software helfen den Unternehmen, ihre operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Organisationen rund um die Welt vertrauen auf die Perceptive Software Lösungen zur Verbesserungen ihrer Business Prozesse. Die Anwender bekommen zu jedem Zeitpunkt die relevanten Informationen direkt an die Hand und treffen so optimale Entscheidungen an jedem Punkt innerhalb eines Prozesses.

Perceptive Software
Leifert
Max-Planck-Straße 12
63128 Dietzenbach
+49 (0) 6074 488 113

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SAP-Projekthaus SPV umfassend nach ISO 9001 zertifiziert – Gelebtes Qualitätsmanagement

SAP-Projekthaus SPV umfassend nach ISO 9001 zertifiziert - Gelebtes Qualitätsmanagement
Peter Steinberg, Vorstand Vertrieb/Marketing der SPV Solutions, Products, Visions AG

München, 23. April 2012 – Das SAP-Projekthaus SPV Solutions, Products, Visions AG ist umfassend nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Geltungsbereich der Zertifizierung erstreckt sich über das gesamte Serviceangebot des Unternehmens: Planung, Organisation und Durchführung von SAP-Projekten, Entwicklung von SAP-basierten Individual- und Standardlösungen sowie Betrieb, Wartung und Pflege von SAP-Applikationen und SAP-Systemen.

Das 1983 gegründete Projekthaus SPV ist ein SAP-Partner der ersten Stunde und blickt auf fast dreißig Jahre Erfahrung in der Abbildung und Optimierung von Unternehmensprozessen in SAP zurück. Neben klassischen SAP-Aufgaben in Projekten des Finanzwesens hat sich SPV vor allem auf Customer-Relationship-Management-Lösungen spezialisiert sowie auf Effizienzsteigerung in Materialfluss und Lagerhaltung durch optimiertes Supply Chain Management.

“Höchste Qualitätsstandards haben wir uns in unserer Arbeit ja schon immer gesetzt, doch nun können wir das auch durchgängig dokumentieren”, freut sich Peter Steinberg, Vorstand Vertrieb/Marketing der SPV Solutions, Products, Visions AG. “Das Audit-Verfahren war für uns eine Bestätigung, dass unser Qualitätsmanagementsystem funktioniert und wir keine Aspekte übersehen haben – der fachmännische Blick von außen ist in diesem Sinne sehr hilfreich.”

(Bildquelle: SPV Solutions, Products, Visions AG)
SPV Solutions, Products, Visions AG
SPV, 1983 gegründet, ist ein international tätiges SAP-Projekthaus mit Sitz in München. Die breite Leistungspalette der SPV reicht von der Einführung von SAP-Modulen über Migration, Release-Wechsel, Anbindung von Fremdsystemen und Portalgestaltung bis hin zu betriebswirtschaftlichem Prozess-Design und dessen Realisierung. Darüber hinaus entwickelt SPV branchen- und kundenorientierte Lösungen, führt Schulungsmaßnahmen und Workshops durch und berät Unternehmen zu Strategie, Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Performance.
Weitere Informationen unter www.myspv.com

SPV Solutions, Products, Visions AG
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Die Revolution des Brillenmarktes: Der Brillen. …

Wer bis heute noch nicht mitbekommen hat, dass Lieferservice.de derzeit eine der angesagtesten Bestellplattformen für Pizza, Burger und Co. ist, wird ab heute, als Zuschauer diverser Serien bei ProSieben, SAT.1 und Kabel Eins, bestimmt darauf aufmerksam werden. Neues von Lieferservice.de Lieferservice.de startet heute seine Premiere im deutschen Fernsehen – als Sponsor verschiedener TV-Serien bei ProSieben, … Weiterlesen »

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TechniData IT-Service und TelemaxX aus Karlsruhe gemeinsam auf der Cloudzone 2012

Karlsruhe, April 2012. Die TechniData IT-Service GmbH und die TelemaxX Telekommunikation GmbH, beides seit Jahren in der Region ansässige Firmen, werden gemeinsam auf der Cloudzone in Karlsruhe am 10. und 11. Mai 2012 ihre Cloud-Lösungen präsentieren.

In Zusammenarbeit der beiden Unternehmen werden Cloud-Lösungen aus einer Hand angeboten, die sowohl Performance als auch Verfügbarkeit sicher stellen. Durch das ergänzende Know-how ergibt sich ein stetig wachsendes Portfolio aus professionellen, gut durchdachten und sicheren Cloud-Lösungen, die in den Karlsruher Hochsicherheits-Rechenzentren ( http://www.telemaxx.de/rechenzentrum-infrastruktur/ ) betrieben werden.

Die von vielen Firmen beim Weg in die Cloud angeführten Datenschutzbedenken werden durch die Regionalität der beiden Firmen und die damit geltenden deutschen Datenschutzbestimmungen optimal gelöst. Beispielsweise bieten TelemaxX und TechniData IT-Service als eines der ersten gemeinsamen Projekte “Storage on Demand” an. Das bedeutet Speicherplatz in der Cloud, der sich bei Performance und Größe leicht an die aktuellen Bedürfnisse anpassen lässt, aber dabei stets auf Storageservern in den Karlsruher Rechenzentren bleibt.

Auf Storage Lösungen ( http://www.telemaxx.de/colocation-center-produkte/storage-loesungen-on-demand/ ) basierend können komplette virtuelle Rechenzentren mittels weiteren Cloud Leistungen aufgebaut werden. Die Kunden können innerhalb einer gemieteten und flexibel anpassbaren Gesamtkapazität an Rechenleistung beliebig viele eigene virtuelle Server betreiben.

Über die TechniData IT-Service GmbH
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Markdorf am Bodensee bietet seinen Kunden aus dem Mittelstand und der öffentlichen Hand komplette Infrastrukturlösungen und betreibt zudem eigene Rechenzentrumsinfrastrukturen in den Hochsicherheits-Rechenzentren der TelemaxX. Ziel ist die individuelle Optimierung der Geschäftsprozesse innerhalb der Kundenunternehmen.

Die TechniData IT-Service GmbH beschäftigt zurzeit rund 118 Mitarbeiter an den Standorten Markdorf, Karlsruhe, Philippsburg, Mannheim und Heilbronn. Im Jahr 2010 konnte das Unternehmen im Rahmen einer Feierstunde der IHK Karlsruhe die Ehrenurkunde “Ausgezeichnete Ausbildung 2010″ entgegen nehmen. Im Januar 2011 wurde TechniData IT-Service von der Initiative “Top Job” als einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand ausgezeichnet. Weitere Informationen: www.its-technidata.de

TelemaxX ist ein Betreiber von 3 Hochsicherheits-Rechenzentren (Datacenter / Colocation Center) mit Unternehmenssitz in der TechnologieRegion Karlsruhe. Wir legen höchsten Wert auf eine langfristige, zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Sicherheit und höchste Verfügbarkeit aller Anwendungen sind dabei eine wichtige Voraussetzung.

TelemaxX Telekommunikation GmbH
Sven Buff
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76227 Karlsruhe
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0721/130 88-0
http://www.telemaxx.de

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wind-turbine.com legt nach!

Yingli Green Energy weist zum Earth Day 2012 auf die Bedeutung von nachhaltigem Handeln hin Baoding, China; München, 23. April 2012 – Yingli Green Energy, eines der weltweit größten vertikal integrierten Photovoltaik-Unternehmen, das seine Produkte unter dem Namen “Yingli Solar” vertreibt, betont anlässlich des Earth Day 2012 die Bedeutung von nachhaltigem Handeln und sozialer Verantwortung … Weiterlesen »

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Zukunft schon heute gestalten

Baoding, China; München, 23. April 2012 – Yingli Green Energy, eines der weltweit größten vertikal integrierten Photovoltaik-Unternehmen, das seine Produkte unter dem Namen “Yingli Solar” vertreibt, betont anlässlich des Earth Day 2012 die Bedeutung von nachhaltigem Handeln und sozialer Verantwortung und geht selbst mit gutem Beispiel voran.

“Als führendes Unternehmen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien bekennen wir uns seit vielen Jahren zu Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Unternehmensführung”, so Liansheng Miao, Vorsitzender und CEO von Yingli Green Energy. “Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis der Lebenszyklus-Emissionen unserer Produkte und werden unser Ziel weiterverfolgen, eine kurze energetische Amortisationsdauer für unsere Solarmodule sicherzustellen. In diesem Zusammenhang planen wir, mehr CO2-neutrale Produkte auf den Markt zu bringen, unsere Energiemanagementsysteme zu optimieren und die Energieeffizienz unserer Produktionsstätten weiter zu verbessern.”

Insgesamt wurden weltweit mehr als 3,6 GW Yingli Solar Module installiert. Das entspricht etwa 4,7 Millionen Tonnen eingespartem CO2, beziehungsweise 121 Millionen gepflanzter Bäume. Während des gesamten Produktionsprozesses setzt sich Yingli Green Energy für eine kontinuierliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes ein. Erst kürzlich hat das Unternehmen zudem die “Product Carbon Footprint Verification” vom TÜV Rheinland erhalten.

Yingli Green Energy hat sich jedoch nicht nur als Anbieter von erstklassigen Solarprodukten einen Namen gemacht: Das Unternehmen engagiert sich aktiv für gemeinnützige Initiativen und unterstützt zahlreiche Projekte weltweit. Durch sein Engagement und seine Solarprodukte leistet Yingli Green Energy einen wichtigen Beitrag für die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft.

Darüber hinaus arbeitet Yingli Green Energy seit 2010 im Rahmen der offiziellen Kampagne der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010? “20 Zentren für 2010″ eng mit der FIFA zusammen. Ziel der Kampagne, die zur “Football for Hope”-Initiative der FIFA gehört, ist die Errichtung von Gesundheits- und Bildungszentren sowie von dazugehörigen Fußballplätzen in ganz Afrika. Sieben Gemeindezentren in Südafrika, Kenia, Namibia, Mali, Lesotho, Ghana und Ruanda wurden bereits fertiggestellt. Yingli Green Energy unterstützt diese Maßnahmen nicht nur mit seiner Fachkompetenz im Bereich der Solarenergie, sondern stellt auch Solarmodule zur Verfügung, die die Beleuchtung der Gemeindezentren und Fußballplätze gewährleisten. Yingli Green Energy und die FIFA werden ihre Zusammenarbeit zur FIFA Weltmeisterschaft 2014? fortsetzen und gemeinsam Projekte in Brasilien realisieren.

Neben der Partnerschaft mit der FIFA führt Yingli Green Energy 2012 auch seine Kooperation mit dem gemeinnützigen Unternehmen GRID Alternatives fort. Die erst kürzlich geschlossene Vereinbarung zwischen beiden Partnern baut auf einer bereits 2011 ins Leben gerufenen Partnerschaft auf, durch die mehr als 400 kalifornische Haushalte mit niedrigem Einkommen insgesamt 1 MW saubere Energie nutzen können. Die Haushalte sparen dadurch rund 11 Millionen US-Dollar ein, während gleichzeitig tausende freiwillige Arbeiter praktische Erfahrung bei der Installation von Solaranlagen sammeln konnten. 2012 liefert Yingli Green Energy erneut 1 MW Solarmodule an GRID Alternatives. Dabei wird ein Teil der Module vom Unternehmen gespendet und der Rest zu fairen Marktpreisen zur Verfügung gestellt. Bis zum Jahresende werden die beiden Partner so mehr als 800 Haushalte mit niedrigem Einkommen in Kalifornien und Colorado unterstützen können.

“Nachhaltiges Handeln ist fest in unseren Unternehmenswerten verankert. Seit unserer Unternehmensgründung 1998 konzentrieren wir uns auf die Herstellung von sauberer Solarenergie, die für jedermann erschwinglich sein sollte. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, um nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen”, erklärt Miao.

Über Yingli Green Energy
Yingli Green Energy Holding Company Ltd. (NYSE: YGE), das seine Produkte unter der Marke Yingli Solar vertreibt, ist ein führender Anbieter im Bereich Solarenergie und einer der weltweit größten vertikal integrierten Photovoltaik-Hersteller. Yingli Green Energy deckt die gesamte Photovoltaikwert-schöpfungskette ab, von der Produktion von Polysilizium über Ingots und Wafer bis hin zur Produktion von Solarzellen und Modulen. Heute verfügt Yingli über eine Produktionskapazität von 1,7 GW pro Jahr. Erweiterungsprojekte von insgesamt 750 MW sind momentan in Haikou, Tianjin, Hengshui und Baoding im Bau. Diese können voraussichtlich im Laufe des Jahres 2012 in Betrieb genommen werden und erhöhen die Gesamtproduktionskapazität des Unternehmens bis Ende 2012 auf 2,45 GW. Yingli Green Energy vertreibt seine Solarmodule in zahlreichen Märkten, darunter Deutschland, Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich, Südkorea, Japan, die VR China und die Vereinigten Staaten. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Baoding (China) und verfügt über mehr als zwanzig internationale Niederlassungen. Yingli Green Energy ist an der New Yorker Börse notiert (NYSE: YGE). Der Europasitz des Unternehmens befindet sich in München. Weitere Informationen sind im Internet unter www.yinglisolar.com zu finden.

Yingli Green Energy
Rebecca Jarschel
Heimeranstr. 37
80339 München
+49-89-540-303-412

http://www.yinglisolar.com
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Pressekontakt:
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Katharina Wolf
Claudius-Keller Str. 3c
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Bigge Energie zeigt Energiesparpotenziale auf

Bigge Energie zeigt Energiesparpotenziale auf
LLK berät: Energieeffiziente Beleuchtung bringt stromsparend mehr Licht in Werkshallen.

Kreis Olpe. Nachhaltigkeit, Klimaschutz und CO2-Reduzierung sind derzeit die bestimmenden Themen bei Modernisierungsmaßnahmen. Viele schrecken noch vor den Kosten zurück. Wer sich richtig informiert und plant, kann die notwendigen Investitionen allerdings schnell wieder kompensieren. Ein helles Köpfchen bewiesen beispielsweise die beiden Unternehmen MGK Maschinenbau Gerd Kühr GmbH & Co. KG Bandanlagentechnik und H.W. Lange Metallwarenfabrik KG aus Drolshagen: Sie trennten sich in ihren Werkshallen konsequent von den alten Quecksilberdampflampen und schafften Platz für moderne, hocheffiziente T5-Leuchtstoffröhren. Den Austausch empfahlen und betreuten die Lister- und Lennekraftwerke. Das neue Beleuchtungskonzept erzielt eine Energieeinsparung von etwa 60 Prozent.

“Pro Jahr reduzieren wir unseren Energieverbrauch durch die neue Beleuchtung in unseren beiden rund 600 qm großen Hallen um mehr als 24.000 kWh. Darüber hinaus erzielen wir das Doppelte an Lichtausbeute”, ist MGK-Geschäftsführer Markus Feldmann begeistert vom Ergebnis der Modernisierung, in die der Maschinenhersteller für Bandanlagentechnik 20.000 Euro investierte. “In weniger als fünf Jahren wird sich die Investition bereits amortisiert haben.” Ebenso überzeugt berichtet Heinz-Wilfried Lange, Geschäftsführer der H.W. Lange Metallwarenfabrik, die sich als Lohndienstleister für die Metallindustrie auf die Herstellung von Prototypen sowie Klein- und Mittelserien spezialisiert hat: “Der Austausch dauerte nur etwa drei Tage, an denen wir störungsfrei weiterarbeiten konnten. 56 Leuchtstoffröhren à 80 Watt sorgen seitdem in unserer 3000 qm großen Halle für angenehm helles Licht, wo vorher nur punktuell beleuchtet wurde. Das steigert die Arbeitsplatzqualität nachweislich und spart jedes Jahr 15.000 Euro an Energiekosten.”

Über den Wirtschafts- und Wohlfühlfaktor hinaus vermindern beide Unternehmen durch ihre vorausschauende Investition ihren CO2-Ausstoß zusammen um insgesamt fast 50 Tonnen pro Jahr. Dazu Gerd Kühr, ebenfalls MGK-Geschäftsführer: “Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Umstellung auch nachhaltig im Sinne des Klimaschutzes handeln. Das war uns besonders wichtig und wir sind froh, dass uns die Lister- und Lennekraftwerke auf diese Möglichkeit hingewiesen und bei der Umsetzung unterstützt hat.” Da die neuen Leuchtstoffröhren über eine deutlich längere Lebensdauer verfügen, sorgen sie mit bis zu 20.000 Lichtstunden für viermal mehr umweltbewusste Helligkeit als die alten HQL-Leuchten. “Ab 2015 sind HQL-Leuchten gemäß EU-Verordnung verboten. Die Investition für einen Austausch durch Leuchtstoffröhren hat sich spätestens nach vier Jahren amortisiert. Und die weiteren Vorteile der energieeffizienteren Beleuchtung sprechen für sich”, so Armin Fahrenkrog, Leiter Vertrieb und Energieberatung bei den Lister- und Lennekraftwerken. Eine spezielle Reflektortechnik sorgt beispielsweise auch dafür, dass sich die Leuchtstofflampen quasi von selbst reinigen und eine Lichttrübung vermieden wird. Und so herrscht auch in dieser Beziehung voller Durchblick.
BIGGE ENERGIE ist der Energieverbund der Stadtwerke Olpe, der Stadtwerke Attendorn und der Lister- und Lennekraftwerke. Unter dem Markennamen BIGGE ENERGIE haben sie ihr gemeinsames Engagement für nachhaltige Energieversorgung, Naturstrom aus Wasserkraft, Ökostrom und Gas sowie ihre umfangreichen Kompetenzen gebündelt.
Allen Kunden bietet BIGGE ENERGIE das Beste von und rund um die Bigge – und auch darüber hinaus: Ehrlich, modern und innovativ werden neben der Stromversorgung unter anderem auch regionale Energie-Umweltprojekte unterstützt. Das Stromnetz wird ausgebaut und modernisiert. Neue Energiequellen werden erschlossen, wobei der Fokus auf regenerativen Energien liegt.
Im Zentrum des Verbundes steht die starke Verbundenheit mit der Region und die Vorteile für die Kunden. Was BIGGE ENERGIE positiv von vermeintlichen Billig-Anbietern abhebt, ist die große Offenheit und nachhaltige Tarife: (BIGGE mini, BIGGE maxi, BIGGE pur aus 100 % Wasserkraft und TÜV-zertifiziert).
www.bigge-energie.de.

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