UBIQUE ermöglicht rechtssichere E-Mail-Verschlüsselung im Steuerbüro

UBIQUE ermöglicht rechtssichere E-Mail-Verschlüsselung im Steuerbüro

Sailauf, 26. April 2012 – Das Internet bietet auch Kanzleien heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten die Kommunikation mit Mandanten zu vereinfachen. Gefragt sind jedoch rechtssichere Lösungen da es sich überwiegend um einen streng vertraulichen Datenaustausch handelt. Die in Frankfurt ansässige Kanzlei Dr. Senger und Senger vertraut deshalb auf die Lösung IntelliSecure von UBIQUE Technologies, einem Anbieter hochsicherer cloudbasierter Lösungen.

Leider bieten die Medien Internet und E-Mail nicht nur Vorteile, sondern bergen auch Risiken vor denen sich Unternehmen schützen müssen. Diese Sorgfaltspflicht obliegt gerade dem Steuerberater da er täglich mit vertraulichen Daten der Mandanten arbeitet.

Ohne geeignete Vorsichtsmaßnahmen können gesendete E-Mails, mit verhältnismäßig geringem Aufwand, auf ihrem Weg zum Empfänger abgefangen, gelesen und gegebenenfalls sogar unbemerkt manipuliert werden.

Sicherer E-Mail-Verkehr und einfache Integration

Die Sozietät Dr. Senger und Senger Wirtschafts- und Steuerberater signiert mit IntelliSecure automatisch alle ausgehenden E-Mails und verschlüsselt diese wahlweise manuell oder automatisch, während alle eingehenden E-Mails automatisch entschlüsselt werden. Vorhandene Signaturen werden dabei auf deren Gültigkeit geprüft.

Empfänger ohne eigene E-Mail-Sicherheitsfunktion erhalten verschlüsselte E-Mails als sogenanntes Secure Webmail und sind damit in der Lage E-Mails des Steuerbüros einfach und sicher zu empfangen, Mandanten ist es damit auch möglich sicher zu antworten und damit dauerhaft gesichert mit Ihrem jeweiligen Berater per E-Mail zu kommunizieren.

Durch die digitale Signatur ausgehender E-Mails wird gewährleistet, dass Nachrichten vollständig und unverändert beim Empfänger ankommen.

Die Signaturprüfung eingehender E-Mails gewährleistet, dass eingehende Nachrichten auch von dem tatsächlichen Absender stammen.

Bereits vorhandene Unternehmensschlüssel der Kanzlei konnten einfach in das System integriert werden.

Die E-Mail-Verschlüsselungs-Lösung fungiert als Gateway und arbeitet damit berührungslos zur vorhandenen MS-Exchange- und MS-Outlook-Umgebung.

IntelliSecure eine strategische Wertschöpfung der Kanzlei

“Überzeugt hat uns dabei besonders die Einfachheit der Lösung. Um eine verschlüsselte E-Mail zu versenden kennzeichnen unsere Mitarbeiter die zu versende E-Mail in Outlook als vertraulich oder setzen den Begriff [vertraulich] in die Betreffzeile. Das funktioniert auch über unsere Smartphones. Der Einsatz von IntelliSecure schafft Vertrauen, denn unsere ausgehenden E-Mails sind nicht nur nachweißlich von uns, sondern vor dem Zugriff Dritter geschützt. Gleichzeitig können uns unsere Mandanten vertrauliche Informationen einfach per E-Mail zusenden. Damit ist IntelliSecure ein unverzichtbarer Bestandteil unserer täglichen Arbeit geworden.”, berichtet Jan Pfefferle, Partner der Sozietät Dr. Senger und Senger

Weitere Informationen unter www.ubique-technologies.de

UBIQUE Technologies, mit Sitz in Sailauf bei Frankfurt am Main, ist ein deutscher Cloud-Service-Anbieter und ist spezialisiert auf cloudbasierte Sicherheits- und Archivierungslösungen, sowie die individuelle Projekt- und Lösungsentwicklung webfähiger Anwendungen.

UBIQUE Technologies GmbH
Christian Nowitzki
Theodor-Bergmann-Str. 6
63877 Sailauf
06093 993042

http://www.ubique-technologies.de
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Quelle: pr-gateway.de

Tests im IBM Innovation Center zeigen: OpenText auf IBM Power7-Servern kann SAP-Kunden bares …

München, 25.04.2012 – Aktuelle Skalierungs-Tests im IBM Innovation Center in Ehningen zeigen: Typische Anwenderszenarien für Archivierung und Lifecycle Management von SAP-Belegen mit OpenText? (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) auf IBM Power7 und IBM Platten- und Bandspeicher-Lösungen sparen Unternehmen bares Geld. Werden vorhandene Tapes nicht nur für Backup, sondern auch für die Langzeitarchivierung verwendet, sinkt der Kostenaufwand für die Langzeitarchivierung um bis zu 90 Prozent. Setzen Kunden auch beim Lifecycle Management ihrer SAP-Dokumente auf OpenText, können sie im Rahmen ihrer Enterprise Information Management (EIM)-Strategie die Zahl der Archivserver auf ein Minimum reduzieren. Grund sind die hohen Durchsatzraten der OpenText-Lösungen für SAP beim Schreiben und Lesen von SAP-Belegen – und das bei durchgehend verschlüsselter Datenübertragung. Das bringt Sicherheit und schafft in Zeiten knapper IT-Budgets Freiräume für Investitionen.

Die Ergebnisse der Skalierungstests auf der Basis von IBM Power7-Servern und IBM DS-Speichersystemen waren beeindruckend. Vor allem, weil bei der Hardwareausstattung darauf geachtet wurde, nicht Highend-Systeme zu verwenden, sondern Power7-Modelle einzusetzen, die bei den Anwendern typischerweise anzutreffen sind. Das Durchsatzlimit, das während der Tests auftrat, war die verfügbare Bandbreite des verwendeten 1 Gbit/s-Netzes. Das heißt, dass die Leistungsfähigkeit der OpenText-Lösungen auf der Basis der IBM Power-Plattform für Archivierung und Lifecycle Management im SAP-Umfeld so groß ist, dass Kunden die Anzahl ihrer Archivserver in den meisten Fällen auf ein Minimum reduzieren und ihre oft schon vorhandene Tape-Infrastruktur mit IBM Tivoli Storage Manager (TSM) oder IBM System Storage Archive Manager (SSAM) als Nearline Storage für die Langzeitarchivierung nutzen können.

Archivierung von SAP-Belegen: Sicher, performant, kostenoptimiert

Bei der reinen Archivierung von SAP-Belegen auf Festplatte wurde ein Durchsatz von 1,8 Millionen Dokumenten pro Stunde auf den IBM Power-Systemen erreicht. Die Dokumentengröße lag dabei bei 20 Kilobytes. Bei 500 Kilobytes großen Dokumenten wurden rund 800.000 Dokumente pro Stunde archiviert, wobei hier das 1 Gbit/s-Netzwerk praktisch ausgelastet war. “Wenn wir davon ausgehen, dass SAP-Belege eine durchschnittliche Größe von 100 Kilobytes bis 250 Kilobytes aufweisen, dann können die Anwender mit deutlich über einer Million archivierter Dokumente pro Stunde rechnen, und das bei durchgängiger Verschlüsselung in der Datenübertragung”, erklärt Franz Pauthner, Vice President Product Management bei OpenText. “Das bedeutet, dass Unternehmen am Tag 10 bis 15 Millionen SAP-Belege archivieren können. Das reicht dann auch für ganz große Firmen, selbst wenn die Archivierungssysteme am Tag nicht mehr als zehn Stunden lang ununterbrochen genutzt werden. Selbstverständlich liegt dieser Wert beim reinen Lesen von Speichersystemen auf Festplattenbasis deutlich höher.”

Auch bei hohen Anzahlen von Dokumenten wie Rechnungen, deren gesamter Lebenslauf verwaltet wird, also Aufbewahrungsfristen und -regeln unterworfen werden muss, wurden sehr hohe Werte ermittelt. Werden bereits archivierte Rechnungen durch Anwendung von OpenText Records Management einem Lifecycle Management unterworfen, so lassen sich mit OpenText rund 650.000 Stück pro Stunde oder zwischen 6 und 7 Millionen pro Tag (entspricht 10 Stunden Dauerbetrieb) verarbeiten. Erfolgen Archivierung und Belegung mit Aufbewahrungsfristen und -regeln gleichzeitig, können pro Tag bei 10-stündigem Dauerbetrieb mit einem System rund 4 Millionen Rechnungen in so genannte Records umgewandelt und archiviert werden.

Typische Anwendungsszenarien für so große Dokumentenmengen finden sich etwa in der Telekommunikationsbranche. Dort werden Millionen von Monatsrechnungen verschickt, die bereits am nächsten Tag den Mitarbeitern des Call Centers zur Verfügung stehen sollten, damit diese eingehende Kundennachfragen beantworten können. Die hohe Performance beim Lesen der archivierten Dokumente ist ferner für Endkundenszenarien im Bankwesen entscheidend. Dort stehen immer mehr Services im Rahmen des Online-Bankings bereit, so dass die Kunden auch auf immer mehr Dokumente zugreifen. 400.000 gleichzeitige Online-Sitzungen mit entsprechenden Zugriffszahlen auf Belege sind hier keine Seltenheit mehr. Aber auch in Fällen, in denen die Dokumente sehr groß sind, wie zum Beispiel in der Pharmaindustrie, kommt es auf die Leistung der Archivierungssysteme an. “Selbst bei durchschnittlich 5 Megabytes großen Dokumenten können hier in einem 10 Gbit/s-Netzwerk deutlich über 100.000 Stück pro Stunde, also über eine Million am Tag bei 10 Stunden Archivierungsbetrieb erreicht werden”, ergänzt Franz Pauthner. “Generell gilt: Bei einem hohen Dokumentenaufkommen sollten die Kunden ein 10 Gbit/s-Netzwerk einrichten.”

Einmal kaufen, zweimal nutzen: Tapes als Nearline Storage

Darüber hinaus bieten die OpenText-Lösungen für Archivierung im SAP-Umfeld die Möglichkeit, vorhandene Tape-Infrastrukturen, die von IBM Tivoli Storage Manager verwaltet werden, zusätzlich zum Backup für die Langzeitarchivierung zu verwenden. Da im Zeitverlauf die Anzahl der Zugriffe auf archivierte Dokumente sich deutlich verringert, liegt es nahe, die archivierten Dokumente nach einer bestimmten Frist, zum Beispiel nach zwei Jahren, auf Tapes auszulagern. Um auch danach akzeptable Zugriffszeiten zu garantieren – die limitierenden Faktoren sind in Tape-Infrastrukturen nicht die Zahl oder Größe der Dokumente, sondern die Robotik und die Abnutzung der Bänder – wurde die OpenText-Lösung für dieses Szenario mit IBM Tivoli Storage Manager optimiert. Die Zugriffsanfragen der Anwender werden dabei so sortiert, dass die Anzahl der Bandwechsel sowie die Spulzeiten innerhalb der Bänder minimiert werden. Dadurch konnten im Testszenario des IBM Innovation Center pro Stunde und Bandlaufwerk beim Zugriff über IBM Tivoli Storage Manager zwischen 2.000 und 2.400 Dokumente ausgelesen werden, wobei dieses Ergebnis über die Zahl der vorhandenen IBM Bandlaufwerke skaliert. Die ausgelesenen Dokumente werden im Cache auf dem Archivserver für einen bestimmten Zeitraum vorgehalten und abhängig von der Cache-Größe im Zeitverlauf wieder aus dem Zwischenspeicher verdrängt.

Bei so hohen Leistungswerten können Unternehmen ihre Archivierungslandschaft grundlegend konsolidieren. “Hier sind enorme Kostenersparnisse möglich, im Fall der Langzeitarchivierung auf Tapes sogar um bis zu 90 Prozent”, erklärt Patrick Barnert, Vice President SAP Solutions Group, OpenText. “Nicht mehr die Technik ist hier der limitierende Faktor, sondern das Recht. Bei vielen Kunden gehen wir davon aus, dass sich rein technisch gesehen die Zahl der Archivserver auf zwei senken lässt. Leistung und Ausfallsicherheit sind damit ausreichend garantiert. Allerdings schreiben viele nationale Rechtssysteme vor, dass die Daten und Dokumente in ihrem Ursprungsland archiviert werden müssen, so dass die Konsolidierungsgrenze von den Rechtssystemen gesetzt wird. Die Kostenersparnisse für die Kunden sind aber dennoch enorm. Damit schaffen wir unseren Kunden Freiräume für Zukunftsinvestitionen.”

Testumgebung im IBM Innovation Center

Für das Lifecycle Management wurden die Enterprise Library Services (ELS) in der Version 10.2.1 getestet; sie ist die Basis der Lösung OpenText Extended ECM for SAP® Solutions 10.0. Für die Archivierung kam der OpenText Archive Server in der Version 10.1.1 zum Einsatz, der das Backend zur Lösung OpenText Archiving and Document Access for SAP® Solutions 10.0 darstellt.

Das IBM Innovation Center stellte für die Tests zwei IBM Power7 Systeme Modell p750 mit 2 und 4 Power7 CPUs zur Verfügung. Die 8-Kern Power7 Prozessoren waren mit 3,3 GHz getaktet. Für die Skalierungstests wurden die Power7 Systeme mit PowerVM virtualisiert, um in den verschiedenen Testszenarien dynamisch unterschiedliche CPU- und Hauptspeicherressourcen zur Verfügung stellen zu können. Für die beschriebenen Durchsatzzahlen wurden aus dem Ressourcenpool für den ELS-Server und den Archivserver eine LPAR mit jeweils 4 Power7-Kernen benötigt, die LPAR des Datenbankservers hatte 24 Cores (3 Power7 CPUs). Damit wurden von den insgesamt zur Verfügung stehenden CPU-Ressourcen in dem Test für die erreichten Durchsatzwerte nur 50% benötigt. Die Anbindung an den Archivserver erfolgte über ein1 Gbit/s-Netzwerk, das Betriebssystem für Enterprise Library Services, Archivserver und Datenbank war jeweils AIX 7.1. Die Größe des Arbeitsspeichers lag bei maximal 32 Gigabytes für ELS und Archivserver sowie maximal 64 Gigabytes für die Datenbank. Als Bandbibliothek wurde das Midrange-System IBM TS 3200 mit zwei LTO3-Bandlaufwerken genutzt, während als Speicherlösung auf Festplattenbasis das System IBM DS5100 mit 6 Solid State Disks und 48 Hard Drives zum Einsatz kam.

OpenText, ein führender globaler ECM-Anbieter, unterstützt Unternehmen beim Management von geschäftsrelevanten Inhalten und der vollen Erschließung des damit verbundenen Nutzenpotenzials. OpenText verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung in diesem Bereich und unterstützt 100 Millionen Anwender in 114 Ländern. In Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern bringt OpenText die besten ECM-Experten – die Content Experts? – an einen Tisch, so dass Unternehmen das Wissen ihrer Organisationen erfassen und erhalten, den Markenwert steigern, Prozesse automatisieren, Risiken minimieren, Compliance-Auflagen erfüllen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Weitere Informationen über OpenText sind unter www.opentext.com abrufbar.

Certain statements in this press release may contain words considered forward-looking statements or information under applicable securities laws. These statements are based on OpenText”s current expectations, estimates, forecasts and projections about the operating environment, economies and markets in which the company operates. These statements are subject to important assumptions, risks and uncertainties that are difficult to predict, and the actual outcome may be materially different. OpenText”s assumptions, although considered reasonable by the company at the date of this press release, may prove to be inaccurate and consequently its actual results could differ materially from the expectations set out herein. For additional information with respect to risks and other factors which could occur, see OpenText”s Annual Report on Form 10-K, Quarterly Reports on Form 10-Q and other securities filings with the SEC and other securities regulators. Unless otherwise required by applicable securities laws, OpenText disclaims any intention or obligations to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise.

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Quelle: pr-gateway.de

Arup implementiert Knovel für globale Engineering-Abteilungen

(ddp direct) Als weltweit in den Bereichen Engineering, Konstruktion und Bau führende Firma ist Arup die kreative Kraft im Zentrum von vielen weltweit bedeutenden Bauprojekten über Branchengrenzen hinweg. Mit 90 Niederlassungen in 35 Ländern bieten die 10.000 Mitarbeiter von Arup Beratungsleistungen in der Planung, Architektur, Konstruktion und technischen Entwicklung für innovative Projekte auf der ganzen Welt, z.B. im “The Gherkin” in London oder bei der Öresundverbindung zwischen Schweden und Dänemark, dem Toronto Pearson International Airport oder beim Letsibogo-Staudamm in Botsuana.

Julian Dawson, Leiter für Library- und Informationssysteme am Hauptsitz von Arup in London erläuterte:

“Knovel ist ein bedeutender Schritt in unserer Online-Bereitstellung. Uns fehlte eine Online-Ressource mit Engineering- und technischen Spezialinformationen, die mehr bietet als Hinweise zu regulatorischen Fragen und Standards. Arup hat eine ausgeprägte Einstellung zur gemeinsamen Informationsnutzung. Wissensinstrumente wie Knovel sind für die Unterstützung unserer Wissens- und Kompetenznetze von großer Bedeutung.”

“Von dem Einsatz von Knovel versprechen wir uns Zeit- und Produktivitätsgewinne, weil unsere Mitarbeiter von ihrem Arbeitsplatz aus schnell auf die gewünschten Informationen zugreifen und den genauen Inhalt einer Veröffentlichung prüfen können.”

Knovel bietet in einem Netz von mehr als 90 renommierten Vereinen und kooperierenden Verlagen validierte technische Referenzen und Daten in 28 Themenbereichen.

Das Echo der frühen Implementierer ist überzeugend positiv. Mit Hinweis auf den verfügbaren Inhaltsrahmen aus anerkannten Quellen meinte ein Nutzer, dass Knovel Unterstützung bietet “bei der vielseitigen Arbeit an Masterplänen, bei denen zahlreiche Konstruktionslösungen für eine Vielzahl an Aufgaben auszuwerten sind”. Ein anderer Nutzer bemerkt: “Geboten wird ein erster Referenzpunkt für technische Publikationen und die Möglichkeit, zu sehen, wie verschiedene Autoren ein bestimmtes Thema angehen.” Ein anderer Kommentar lautet: “Das ist wirklich eine Goldmine.”

Gary Kearns, Geschäftsführer EMEA bei Knovel, sagte: “Ingenieure in den Bereichen Konstruktion und Bau, die neue Projekte mit anspruchsvollem Zeitplan übernehmen, müssen sich schnell in Themen einarbeiten. Um Antworten auf technische Fragen zu erhalten, benötigen Ingenieure geeigneten Zugriff auf zuverlässige Informationen in konstanter Qualität. Knovel erfüllt die Ansprüche der globalen Projektteams von Arup an Informationen über Fachbereichsgrenzen hinweg und bietet Zeit- und Kostenersparnisse, die auf den modernen, vom Wettbewerb geprägten Märkten hoch bewertet sind.”

Knovel ist eine webbasierte Anwendung, die technische Informationen mit Analyse- und Suchtools zur Förderung von Innovationen und zur zuverlässigen Beantwortung von technischen Fragen verbindet. Zu den Benutzern von Knovel gehören Tausende von Ingenieuren und Experten aus der angewandten Wissenschaft weltweit. Knovel hat über 700 Kunden in der Welt einschließlich 74 Fortune 500-Unternehmen und über 300 führende Universitäten. Knovel wurde im Jahr 2000 gegründet und ist eine in der Stadt New York ansässige Privatfirma. Für weitere Informationen gehen Sie bitte auf www.knovel.com or call 0800 121 6810.

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Quelle: pr-gateway.de

Strompreise steigen im ersten Halbjahr 2012 vielerorts an

Berlin, 25. April 2012 – Nach anhaltenden Preissteigerungen in den vergangenen Jahren setzt sich der Aufwärtstrend bei den Strompreisen auch in diesem Jahr vielerorts fort. Wie eine aktuelle Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zur bundesweiten Strompreisentwicklung zeigt, hat mit insgesamt 420 Unternehmen knapp die Hälfte aller Grundversorger seit Jahresbeginn Preiserhöhungen vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant.

“Insgesamt verteuert sich der Strombezug für betroffene Haushaltskunden im ersten Halbjahr 2012 um durchschnittlich 3,5 Prozent”, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. “Je nach Haushaltsgröße können so zusätzliche Kosten von 20 bis 60 Euro, in manchen Regionen sogar von mehr als 150 Euro im Jahr entstehen.” Nur vereinzelt werden Verbraucher durch Preissenkungen etwas entlastet.

Preiserhöhungen bei E.ON und Co. auch im Mai und Juni

Auch in den kommenden Wochen wird der Strom für mehrere Millionen Verbraucher quer durch die Republik wieder teurer. So erhöhen im Mai und Juni mindestens 30 Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 4,9 Prozent, darunter sechs der sieben Regionaltöchter des größten deutschen Energieanbieters E.ON sowie die Lechwerke in Bayern.

Viele Kunden halten noch immer ihrem angestammten Versorger die Treue

“Trotz stetig steigender Strompreise und des zunehmenden Wettbewerbs der Anbieter um die Gunst der Kunden halten viele Verbraucher ihrem angestammten Versorger nach wie vor die Treue”, stellt Dodt heraus. Nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben bislang erst 26 Prozent aller Haushalte die Möglichkeit genutzt, ihren Stromanbieter zu wechseln.*

Dabei können Verbraucher bei der Wahl eines neuen Anbieters erheblich von den Preisunterschieden zwischen Lokalversorgern und Wettbewerbern profitieren. Wie Berechnungen von toptarif.de für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh** zeigen, liegen die Kosten bei den örtlichen Grundversorgern im bundesweiten Mittel derzeit bei rund 894 Euro.*** Bei preiswerten Wettbewerbern werden hingegen nur etwa 795 Euro fällig. Finden auch einmalige Bonuszahlungen für den Vertragswechsel Berücksichtigung, so steigt das durchschnittliche Einsparpotential sogar auf 170 Euro im ersten Jahr an.

“Verbraucher profitieren bei einem Anbieterwechsel zukünftig auch von mehreren Neuregelungen des Energiewirtschaftsgesetzes”, macht Dodt deutlich. “Demnach wird unter anderem die Dauer des Anbieterwechsels auf drei Wochen ab der Anmeldung des Kunden beim Netzbetreiber beschränkt. Zudem verkürzen sich die Kündigungsfristen für Kunden in der gesetzlichen Grundversorgung von bislang vier Wochen zum Monatsende auf zwei Wochen.” In Grundversorgungstarifen werden derzeit noch vier von zehn Haushalten beliefert.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter und ihre Konditionen vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Pressemitteilung des BDEW “Kundenverhalten stärkt Wettbewerb” vom 13. März 2012

** Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs auf Basis des durch den BDEW ermittelten Gesamtstromverbrauchs der Haushalte von 141 Mrd. Kilowattstunden Strom im Jahr 2010 (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2011. S. 8)

*** Berechnung für die günstigsten, aktuell angebotenen Tarife der Unternehmen ohne Vorauskasse-, Kautions-, Paket- sowie Minder/Mehrverbrauchsprodukte und einmalige Neukunden- und Wechselboni

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Stadtwerke und Gymnasiasten in Bad Brückenau testen Wirtschaftlichkeit von MLD-Technologie

Stadtwerke und Gymnasiasten in Bad Brückenau testen Wirtschaftlichkeit von MLD-Technologie
Weltmarktführer für solare Nachführsysteme mit mehr als 47.000 installierten Systemen in 46 Ländern: DEGERenergie.

“Wir wollen vor dem Hintergrund der Energiewende und steigender Energiepreise neue Ideen ausprobieren und neue Wege gehen”, erklärt Günter Schneider, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Brückenau. Im ersten Schritt wolle man herausfinden, was in Sachen Solarenergie die wirtschaftlich vernünftigste Lösung sei. “Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Vorschlag des Experten zu folgen und am gleichen Standort eine starre und eine nachgeführte Anlage zu installieren.” Der Experte vor Ort heißt Heino Martin. Er hat sich mit seinem Unternehmen Martin Montagen auf die Installation von Solaranlagen spezialisiert und arbeitet auch mit MLD-Systemen von DEGERenergie.

Die Ertragsdaten beider Anlagen sind über eine Web-Anwendung in Echtzeit übers Internet einsehbar. Besonders interessant ist das für eine naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe am Franz-Miltenberger-Gymnasium, wenige hundert Meter von der Solaranlage entfernt. Hier lernen die 15- und 16-jährigen Gymnasiasten am konkreten Projekt, wie und unter und welchen Rahmenbedingungen regenerative Energien erzeugt werden.

Die langfristigen Ergebnisse ihrer Beobachtungen sind nicht zuletzt auch für Heino Martin und Günter Schneider von Interesse. Heino Martin liefern sie willkommene Argumente für seine Kunden. Und Günter Schneider verspricht sich davon Entscheidungshilfen für weitere Projekte. “Wir denken zum Beispiel über Photovoltaik-Systeme auf städtischen Hallen nach. Und auch eine Bürgersolaranlage, an der sich unsere Bürger über einen Fonds beteiligen können, ist im Gespräch.”

DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme. Weltweit sind mehr als 47.000 DEGERenergie-Systeme in 46 Ländern installiert. Das Unternehmen ist in Spanien, Griechenland und Nordamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten und arbeitet in vielen Ländern der Welt mit örtlichen Vertriebs- und Service-Partnern zusammen. Die von DEGERenergie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.

Mehr Informationen: www.DEGERenergie.com.

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial steht hier am Ende der Pressemitteilung zum Download bereit. Selbstverständlich erhalten Sie Bildmaterial auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: 07127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über DEGERenergie (www.DEGERenergie.com):

DEGERenergie ist der führende Hersteller mit dem weltweit größten Produktportfolio für ein- und zweiachsige solare Nachführsysteme. Seine Marktstellung basiert auf der einzigartigen, von Artur Deger entwickelten, patentierten “Maximum Light Detection”- oder MLD-Technologie. Sie ermöglicht es, die Erträge von solaren Kraftwerken durch “intelligente” Steuerung zu maximieren. Dabei werden die Solarmodule unter Einsatz des DEGERconecter immer am energiereichsten Punkt am Himmel ausgerichtet. So erzielen MLD-geführte Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent mehr Ertrag als starr installierte Systeme – in Spitzen liegt dieser Wert sogar noch deutlich höher. Mit mehr als 47.000 installierten Systemen in 46 Ländern ist DEGERenergie Weltmarkt- und Technologieführer. Das Unternehmen bietet alle produktrelevanten Lösungen – von Entwicklung und Planung über Produktion und Vertrieb bis hin zu Wartung und Instandhaltung.

DEGERenergie beschäftigt derzeit am Hauptsitz in Horb, in seinen Niederlassungen und bei Zulieferern fast 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und erhielt im Jahr 2001 den Erfinderpreis des Landes Baden-Württemberg für das MLD-Steuermodul DEGERconecter. 2005 eröffnete DEGERenergie in Spanien seine erste Niederlassung, 2009 folgten Niederlassungen in den USA und Griechenland, seit Sommer 2011 läuft die Produktion in Australien. Produziert wird in Deutschland, Australien, Kanada und den USA. Die Geschäfte führt Artur Deger.

Auf das Wetter ist nicht immer Verlass. Auf ein intelligentes Steuerungssystem von DEGERenergie schon.

DEGERenergie GmbH
Carmen Spohn
Industriestraße 70
72160 Horb
+49 (0) 7451-539 14-0

http://www.DEGERenergie.com
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Pressekontakt:
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
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Quelle: pr-gateway.de

Top Trails: Faszination Wandern

Top Trails: Faszination Wandern
Top Trails: Auf dem Goldsteig geht es hoch hinaus bis in die Tausender, wie hier auf dem Großen Arber.

(mpt-259) Wandern in Deutschland ist wieder in. Sehr beliebt sind die “Top Trails of Germany”, zu denen der Goldsteig http://www.goldsteig-wandern.de/ gehört: Ein 660 Kilometer langer Qualitätswanderweg, der im Oberpfälzer Wald beginnt und sich durch den gesamten Bayerischen Wald auf einer Nord- und einer Südroute zieht. Dass hier viel Natur auf einen wartet, ist klar. Man kommt zum Beispiel durch das Waldnaabtal im Oberpfälzer Wald, zur Arberseewand und auch zur “Hölle” bei Falkenstein. Ebenfalls sehenswert sind die schönsten Geotope Bayerns, das Blockmeer am Lusen, die Wildbachklamm und der Dreisessel.

Wer viel Zeit mitbringt, kann den gesamten Goldsteig erwandern und kommt auf 38 Etappen durch fünf Naturparks und einen Nationalpark. Da viele Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nicht direkt am Weg zu finden sind, wurde der Weg dorthin mit zahlreichen “Ge(h)nuss-Steigen” ausgestattet, die die Wanderer auf Ein- oder Mehrtagestouren dorthin leiten.

Viele faszinierende Touren locken

Ein echtes Wander-Highlight ist eine Rundtour durch den Oberpfälzer Wald mit einer Länge von 80 Kilometern auf drei Etappen. Hier geht es zum geologisch spannenden Basaltkegel von Parkstein, zur Ruine Weißenstein, die spektakulär in Felstürme eingebettet ist, und zum wildromantischen Waldnaabtal.

Oder wie wäre es mit der Gipfelrunde, die in Bayerisch-Eisenstein beginnt und unter anderem zur Seebachschleife, dem Großen Falkenstein und zum Lusen mit dem berühmten Blockmeer führt. Von dort aus kann man bei guter Sicht bis zu den Alpen und ins Böhmische die Blicke schweifen lassen.

Wer nicht so viel Zeit mitbringt, der ist auf einer Tagestour rund um den Goldsteig gut aufgehoben. Die zu meisternde Etappe beginnt in Elisabethszell und führt über Haibach, Konzell und Riedelswald wieder zurück zum Ausgangspunkt. Das Besondere: Hier gibt es alle paar Kilometer gemütliche Einkehrmöglichkeiten.

Ab Mai 2012 wird es zwischen der Nord- und Südroute eine neue Querverbindung geben, die es dem Wanderer ermöglicht, hin und her zu wechseln. So werden die Erlebniswelten des Goldsteigs durch eine sogenannte “Goldene Acht” miteinander verbunden. Zu sehen gibt es dort natürlich auch eine ganze Menge, zum Beispiel der König des Bayerischen Waldes, der Große Arber, die Städte Cham, Straubing-Bogen und Regen und auch die Burgruine Neunußberg, die auf einem Höhenzug liegt. Immer wieder kann der Wanderer inne halten und die herrliche Aussicht genießen.

Zu Gast bei den Goldsteig-Ge(h)nuss-Partnern

Ca. 70 Gastgeber haben sich zusammengeschlossen, damit die Wanderer den Goldsteig noch besser genießen können. “Bei den Goldsteig-Ge(h)nuss-Partnern können sich die Gäste darauf verlassen, bei besonders engagierten Wirten angekommen zu sein, die das Wandern mit dem Genießen in besonderer Weise verknüpfen”, erklärt Veronika Perschl, die als Projektleiterin beim Tourismusverband Ostbayern verantwortlich zeichnet. Die Anbieter, die allesamt das Gütesiegel “Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland” vom Deutschen Wanderverband tragen, erwarten die Gäste mit allerlei Leckereien, darunter hausgemachte Marmeladen, heimischer Käse und der “Goldsteiger”, ein Pomeranze-Kräuter-Zitrus-Likör, den es nur hier gibt. Weitere Infos gibt es beim Tourismusverband Ostbayern, im Gewerbepark D04, 93059 Regensburg, Telefon: 0941-585390, Fax: 0941-5853939 oder unter der Email-Adresse info@ostbayern-tourismus.de.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/urlaub-und-reise/top-trails.html

Foto: djd/Tourismusverband Ostbayern e.V./Gerhard Eisenschink

Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern.

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Urlaub mit der ganzen Familie: Tirol lockt

Urlaub mit der ganzen Familie: Tirol lockt
Familienurlaub Tirol: Der Kugelwald am Glungezer bietet Spielspaß für Groß und Klein.

(mpt-210) Zum Familienurlaub nach Tirol: Ein Erlebnis für Groß und Klein. Ob in Hall, einer der historischsten Städte Österreichs, im Alpenpark Karwendel oder auf der größten Holzkugelbahn der Welt – langweilig wird es hier nie.

Auf in den “Kugelwald am Glungezer”

Jedes Kind hat wohl schon einmal mit einer Kugelbahn gespielt. Aber so etwas, wie die Region Hall-Wattens http://www.hall-wattens.at/ ab Juni 2012 auf die Beine stellt, hat die Welt noch nicht gesehen. Dort entsteht direkt am Haller Hausberg, dem Glungezer, auf 1.960 Metern Seehöhe eine Kugelbahn, die 200 Meter durch den Hochwald führt. Die großen Holzkugeln laufen auf Rinnen aus Zirbenholz von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Baum und springen knapp über dem Boden in die nächste Etappe. Die Bahnen sind perfekt zwischen den verwitterten Tannen, Fichten und Kiefern angebracht. Die Kugel wird im Seillift und im Schrägaufzug nach oben befördert und sucht sich danach den Weg über den Hindernisparcours.

Weiterhin sind Klangelemente, Sportstationen und Akrobatik geplant, die ab Juni zur Eröffnung präsentiert werden sollen. Wenn Baumeister unter den Besuchern sind, können die sich am überdimensionalen “Wald-Baukasten” versuchen und sich ihre eigenen, individuellen Kugelbahnen basteln.

Das Jagdrevier Kaiser Maximilians entdecken

Um die Natur zu erkunden und tiefere Einblicke zu erhalten, steht “Nature Watch” zur Verfügung. Dabei wird man mit Swarovski Ferngläsern ausgestattet und entdeckt an der Seite von ausgebildeten Nature-Watch-Guides die unberührte Landschaft des Alpenparks Karwendel. Dort, wo einst Kaiser Maximilian auf Jagd ging, ist noch heute die Natur von der Erschließung unberührt geblieben. Dort kann man hautnah Wildtiere im natürlichen Lebensraum beobachten.

Einzigartig: die Tiroler Kristallwanderwochen

Die Region Hall-Wattens entführt die Urlauber in eine andere Welt. Die Tiroler Kristallwanderwochen zeigen die Geheimnisse rund um den Halltaler Salzkristall, die Swarowski Kristallwelten, den Lizumer-Tuxer Bergkristall und ein Abstecher zu den majestätischen Steinadlern im Alpenpark Karwendel ist auch mit dabei. Sieben Übernachtungen inklusive Programm stehen schon ab 240 Euro pro Person zur Verfügung. Dann ist man in einer Frühstückspension untergebracht. Für 386 Euro gibt es eine Unterkunft im 3-Sterne-Hotel. Programminhalte sind unter anderem der Besuch des Kugelwaldes, die Berg- und Talfahrt Glungezer und eine Fahrt mit der Patscherkofelbahn, sowie der Besuch der Swarowski Kristallwelten. Mehr Informationen findet man online. Dort gibt es auch einen virtuellen Stadtrundgang durch Hall-Wattens zu erleben.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/urlaub-und-reise/familienurlaub-tirol.html

Foto: djd/www.hall-wattens.at

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Quelle: pr-gateway.de

Die Robben-Klausel

Die Robben-Klausel

Die Marke 3er-SPORTS ist der “3er beratung finanzen sicherheit Versicherungsmakler GmbH” zugehörig und weiß worauf es bei Profisportlern ankommt. Eine finanzielle Absicherung sowie eine kompetente Beratung sind das A und O, die eine gute Sport- und Invaliditätsversicherung ausmacht.

“Gerade im Profifußball gehören Verletzungen fast schon zum Berufsalltag. Da ist es für die Spieler natürlich enorm wichtig sich dementsprechend zu versichern, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein”, weiß Daniel Groß, Vertriebsleiter bei 3-er-SPORTS zu berichten.

Das Gehalt eines Profifußballers wird an seinen Leistungen gemessen – nach oben hin gibt es quasi keine Grenzen. Gesetz dem Fall ein Top-Spieler aus der Bundesliga zieht sich während eines wichtigen Spiels oder im Training eine Verletzung zu, die ihn für einige Monate aus dem Verkehr zieht, wie zum Beispiel einen Kreuzbandriss. Aus so einer Verletzung resultiert meist eine 6 monatige Spiel- und Trainingspause. Das kann mitunter zu einem großen Problem für den Spieler werden, da der Verein nicht in jedem Fall verpflichtet ist, sein volles Gehalt für das gesamte halbe Jahr weiterzuzahlen, denn in den Genuss dieses Arrangements kommen nur Top-Athleten wir z.b. ein Arjen Robben. Im normalen Fall springt ab dem 43. Tag die Berufsgenossenschaft, mit der Zahlung eines Verletztengeldes ein. Hierbei stehen den Top-Spielern maximal 186,67 EUR Euro pro Tag zu. Spielern aus der zweiten und dritten Liga jedoch deutlich weniger. Denn die Höhe der BG Zahlung hängt auch am Einkommen des Spielers ab. Verglichen mit einem Spielergehalt ist das natürlich kein nennenswerter Betrag, der es dem Spieler schwierig bis unmöglich macht seinen bisherigen Lebensstil zu halten.

Mit einer umfassenden Sportunfall Versicherung lässt sich solch ein Szenario vermeiden. “Wir von 3er-SPORTS kennen die Bedürfnisse unserer Klienten. Deshalb sorgen wir dafür, dass der Sportler im Fall einer Verletzung die optimale Behandlung erfährt und sich auch um die finanzielle Absicherung keine Gedanken mehr machen braucht. Schließlich sollen sich unsere Klienten auf das fokussieren können worauf es ankommt – auf Ihren sportlichen Erfolg”, erklärt Vertriebsleiter Daniel Groß.

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5.000EUR Streitwert bei illegalem Download angemessen

Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche bei Falschberatung von Kapitalanlagen Eventuelle Schadensersatzansprüche, welche Anleger, die durch gegebenenfalls falsche Beratung zur Kapitalanlage verleitet wurden, geltend machen könnten, drohen zu verjähren und damit auch die Hoffnung auf die Rückerstattung des investierten Kapitals. GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Anleger, welche bei ihrer … Weiterlesen »

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Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche bei Falschberatung von Kapitalanlagen

Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche bei Falschberatung von Kapitalanlagen

Eventuelle Schadensersatzansprüche, welche Anleger, die durch gegebenenfalls falsche Beratung zur Kapitalanlage verleitet wurden, geltend machen könnten, drohen zu verjähren und damit auch die Hoffnung auf die Rückerstattung des investierten Kapitals.

GRP Rainer Rechtsanwälte Sterberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com erläutern: Anleger, welche bei ihrer Kapitalanlage von Seiten der Bank falsch oder ungenügend beraten wurden, haben möglicherweise Schadensansprüche gegenüber diesem Berater. Allerdings nur wenn diese noch nicht bereits verjährt sind. Eine solch fehlerhafte Beratung liegt unter anderem dann vor, wenn Anleger nicht über mögliche Risiken der Anlage informiert, oder aber Provisionszahlungen an die Bank für erfolgreiche Vermittlung der Anlage, so genannte Kick Backs, verschwiegen wurden. Bezüglich der Verjährungsfrist ist zu differenzieren, ob diese Kapitalanlage vor oder nach dem Jahr 2002 getätigt wurde. Diese Differenzierung ist notwendig, da im Jahr 2002 das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft getreten ist, wonach mögliche Schadensersatzansprüche aus Falschberatung nicht erst nach 30, sondern bereits nach 3 Jahren verjähren. Als Übergangsregelung wurde des Weiteren vom Gesetzgeber eine absolute Verjährungsfrist von 10 Jahren eingeräumt.

Mithin bedeutet das für Anleger, welche ihre Kapitalanlage nach 2002 getätigt haben, dass eventuelle Ansprüche gegenüber dem Berater nicht mehr zum Jahresende, sondern jeweils auf den Tag genau in 10 Jahren, ab der Falschberatung, verjähren.
Anleger, welche in geschlossene Fonds, offene Immobilienfonds, Wertpapiere oder Eigentumswohnungen investiert haben, sollten ihre Kapitalanlage zeitnah von einem fachkundigen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen.

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GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät von Rechtsanwälten und Steuerberatern. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München Stuttgart berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, vom Kapitalmarktrecht und Bankrecht über Gesellschaftsrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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