9. Berliner 5-Sterne-Gespräch im Grand Hotel Esplanade Berlin zum Thema "Wertebildung in …

23. Mai 2013 – Am 29. Mai findet das 9. Berliner 5-Sterne-Gespräch in Zusammenarbeit mit der 2sense event GmbH im Grand Hotel Esplanade Berlin statt. Einem traditionellen Berliner Salon nachempfunden, diskutieren Dr. Deisi Kusztra, Präsidentin der Weltfamilienorganisation, Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Sabine Thümler, Pressesprecherin der BSR und Prof. Dr. Dr. h.c. Lösel, Uni Erlangen-Nürnberg, mit der Moderatorin Sarah Breuer das Thema ,Werte – Privatsache oder gemeinsame Basis?’.

“Das Thema Werte ist allgegenwärtig – wir alle handeln bewusst oder unbewusst nach Werten, die uns wichtig erscheinen und die wir in der Kindheit erlernt haben. Weil Familie der erste Ort ist, an dem Werte erlebt und angeeignet werden, hat sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Themas Werte angenommen und in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz das Projekt “Wertebildung in Familien” initiiert. Dieses Projekt steht Pate für das 9. Berliner 5-Sterne-Gespräch – wir freuen uns auf einen spannenden Abend”, erklärt Jürgen Gangl, Direktor des Grand Hotel Esplanade Berlin. Begleitet wird der Abend von einem 3-Gänge-Menü mit ausgewählten Getränken. Karten können für 35 Euro pro Person unter noerenberg@2sense.de bestellt oder an der Abendkasse für 40 Euro erworben werden.

Das Grand Hotel Esplanade Berlin mit der legendären Harry’s New-York Bar ist das Lifestylehotel in der deutschen Hauptstadt. Mit 354 Zimmern und 40 Suiten bietet das Haus sowohl Wochenendgästen als auch Firmenkunden und Gruppen flexible Übernachtungsmöglichkeiten. Zwischen Kurfürstendamm und Potsdamer Platz gelegen, lassen sich von hier aus alle Hot Spots der City schnell und bequem erreichen. In der Ellipse Lounge wird eine moderne Cross-Over-Küche serviert – und die Harry’s New -York Bar bietet mehr als 200 Cocktails und Live Musik an jedem Abend der Woche an. Abgerundet wird das Angebot durch zwölf tageslichtdurchflutete Konferenzräume für bis zu 450 Personen und das “Afino Spa by Esplanade” mit Pool, modern ausgestattetem Fitnessraum, Saunalandschaft und Beauty-Spa, der zum Entspannen einlädt.

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Aus drei wird eins.

Neue CTC-Webseite bündelt Ideen und Reisetipps zu Kanada

Aus drei wird eins.

(NL/5919612950) Mettmann, 23. Mai 2013 Mit der Konsolidierung ihrer drei bisherigen Tourismus-Webseiten unter der einheitlichen Web-Adresse www.keepexploring.de, macht es die CTC virtuellen Besuchern ab sofort leichter, Inspirationen zu sammeln. Wo Kanada-Fans bisher drei Webseiten aufrufen mussten, reicht ab heute ein Klick, um von den zusammengestellten Tipps der Kanadier und Urlauber zu profitieren und die Reiseplanung so individuell zu gestalten wie nie zuvor.

Der neue Auftritt lockt mit exklusiven Reiseangeboten, einzigartigem Insiderwissen zu Kanadas best-gehüteten Geheimnissen, Fotosammlungen zum Mitmachen, Apps für Smartphones und Tablets sowie Geokoordinaten zu den Tipps der Kanadier. Eine automatische Bildschirmanpassung für Smartphones, Tablets und PCs macht das Surfen bequem.

Wie Greg Klassen, Senior Vice-President Marketing Strategie und Kommunikation der CTC erklärt, kombiniert die neue Webseite die besten Features unserer bisherigen Webseiten und fügt neue hinzu, damit unsere Webseite nach wie vor innovativ bleibt und sich technologisch im Spitzenbereich der Tourismus-Webseiten bewegt. Vor allem ist der Weg von der Planung zum Kauf noch kürzer geworden. Ein Klick auf www.keepexploring.de reicht, und schon ist der Reisende auf dem Weg zum Traumziel.

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Über die Canadian Tourism Commission
Die CTC ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der CTC News, erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf: www.canada.travel/corporate.

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Partnerschaft zwischen Ontario und Deutschland weiter gestärkt

Die Regierung der kanadischen Provinz Ontario fördert seit Jahren Kooperationen mit der deutschen Wirtschaft und Forschungsinstitutionen. Ein aktuelles Beispiel: Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut IAO und die McMaster Universität in Hamilton/Ontario unterzeichneten heute eine Absichtserklärung

Die Woche stand ganz im Zeichen starker Kooperationen zwischen Ontario und Deutschland: Zum einen besuchte eine Delegation aus Ontario Unternehmen und universitäre Einrichtungen, um bestehende Partnerschaften zu stärken und neue Kontakte zu knüpfen. Zum anderen diskutierte die Atlantik-Brücke bei ihrer diesjährigen Deutsch-Kanadischen Konferenz in München unter dem Thema “Innovation und Produktivität” aktuelle wirtschafts- und forschungspolitische Fragen.

Am Rande der Konferenz wurde zudem eine weitere Kooperation offiziell besiegelt: Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung starten das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und die McMaster University aus Hamilton/Ontario eine neue Partnerschaft. Reza Moridi, Ontarios Minister für Forschung und Innovation, ließ es sich nicht nehmen, bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding dabei zu sein. In seiner Keynote bei der Deutsch-Kanadischen Konferenz erklärte er auch die Hintergründe für die Kooperation: “Ontario und Deutschland arbeiten bereits seit Jahren eng auf wirtschaftlicher sowie universitärer Ebene zusammen. Die heutige Unterzeichnung ist ein weiteres großartiges Beispiel. Wir freuen uns auf deutsche Unternehmen, die nach Ontario kommen und sind gespannt auf weitere spannende Partnerschaften.” Die Vereinbarung zwischen den zwei renommierten Institutionen ist unter anderem Startschuss für ein geplantes Forschungszentrum in Burlington/Ontario. Hier sollen Projekte entstehen, die Ontario und seine Partner durch bewährte Methoden im Technologie- und Innovationsmanagement voranbringen.

Rund 300 Niederlassungen in Ontario gehören zu deutschen Mutterkonzernen, darunter Unternehmen wie Siemens, ThyssenKrupp, Bayer, Bosch, LANXESS und BASF. Mehr als 25.000 Arbeitskräfte in Ontario haben bei deutschen Firmen Arbeit gefunden. Und auch in der anderen Richtung funktioniert die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Ontario und Deutschland hervorragend: Bekannte Unternehmen aus Ontario wie Open Text, Magna, Linamar und Martinrea haben vice versa Standorte in Deutschland.

Über Ontario, Kanada

Die Provinz Ontario ist der Wirtschaftsmotor Kanadas. Zirka 38 Prozent des kanadischen Bruttoinlandsprodukts werden in der bevölkerungsreichsten kanadischen Provinz erwirtschaftet, in der mehr als 39 Prozent der 34 Millionen Einwohner Kanadas leben. Mehr als 39 Prozent der exportierten Waren Kanadas stammen aus der Provinz im Osten Kanadas. Ein Dreiklang aus Beratung, finanzieller Förderung von Unternehmen (vor allem für Innovationen sowie F&E-Projekte) und den im Vergleich mit den anderen G7-Staaten am besten ausgebildeten Arbeitskräften haben Ontario zum Spitzenrang aller Standorte in Kanada verholfen. In Nordamerika zählt er zu den Top 10.

Ontario gehört zur Freihandelszone NAFTA, die ein Handelsvolumen von 11,3 Billionen Euro (16 Billionen US-Dollar) hat. Deutschland belegt den sechsten Rang der wichtigsten bilateralen Handelspartner Ontarios: Allein 2010 exportierte Ontario Waren im Wert von 800 Millionen Euro nach Deutschland und bezog Importe in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Das geplante Comprehensive Economic Trade Agreement (CETA) zwischen Europa und Kanada wird den Handel zwischen den beiden Ländern weiter intensivieren.

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Zeitarbeitnehmer auf Leihbasis und die Betriebsgröße

Ab wann besteht Kündigungsschutz? Neues Urteil des Bundesarbeitsgericht!

Zeitarbeitnehmer auf Leihbasis und die Betriebsgröße

Grundsätzlich ist es so, dass das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet, wenn im Betrieb nicht mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt werden. Dies hat zur Folge, dass für eine fristgemäße Kündigung ein Kündigungsgrund im Sinne des § 1 KSchG nicht erforderlich ist. Kündigungen sind in diesem Fällen also für Arbeitgeber erheblich einfacher durchzusetzen.

Bislang war es, so dass bei der Berechnung der Betriebsgröße etwaige beschäftigte Leiharbeitnehmer nicht hinzugerechnet werden mussten, da sie keinen Arbeitsvertrag mit dem Entleiher sondern mit dem Verleiher haben. Diese Rechtsprechung hat das BAG nun geändert:

Der Fall:
Der Arbeitgeber beschäftigte 10 eigene Arbeitnehmer. Darüber hinaus waren auch Leiharbeitnehmer für ihn tätig. Nach Kündigung eines Arbeitnehmers, entschieden sowohl das Arbeitsgericht als auch das Landesarbeitsgericht, dass der Arbeitnehmer die Kündigungsschutzklage verliert, da das KSchG in seinem Fall nicht gilt (nicht mehr als 10 Arbeitnehmer).

Die Entscheidung:
Das BAG hat die Meinung vertreten, dass die Leiharbeitnehmer zumindest dann zur Arbeitnehmerzahl hinzugerechnet werden müssen, wenn sie aufgrund eines regelmäßig bestehenden Personalbedarfes beschäftigt werden.

In solchen Fällen handele es sich laut BAG nicht mehr um typische Kleinbetriebe, die aufgrund der häufig engen persönlichen Zusammenarbeit, der geringen Finanzausstattung sowie der stärkeren Belastung durch einen Kündigungsschutzprozess aus der Anwendbarkeit des KSchG herausgenommen werden müssen.

Anders könne dies nur dann sein, wenn der Personalbedarf nicht regelmäßig sondern z.B. nur vorübergehend bestehe.

Konsequenz:
Für viele Arbeitgeber, die nicht mehr als 10 eigene Arbeitnehmer haben aber zusätzlich Leiharbeitnehmer beschäftigen kann diese Entscheidung zum echten Problem werden.

Da oftmals Leiharbeitnehmer ständig beschäftigt werden, weil dauerhaft ein größerer Personalbedarf besteht, als dass er mit eigenen Arbeitnehmer abgedeckt werden könnte, wird in solchen Konstellationen immer dann das KSchG anwendbar sein, wenn eigene Arbeitnehmer zusammen mit den Leiharbeitnehmern die 10-Arbeitnehmer-Schwelle übersteigen. Kündigung werden so erheblich schwerer.

Weitere Informationen zu den Themen Arbeitsrecht Rechtsanwalt, Kündigungsschutzgesetz, Arbeitsrecht Hamburg, und Familienrecht erhält man zudem auf der Internetseite scharf-und-wolter.de – Anwalt Hamburg

Die Anwaltskanzlei Scharf und Wolter in Hamburg besteht aus fünf Fachanwälte im Arbeits-, Familien- und Strafrecht und ein weiterer Anwalt, die jeweils zum Zwecke der Spezialisierung nur ein bis maximal drei Rechtsgebiete bearbeiten und sich regelmäßig auf Fachanwaltsniveau fortbilden.

Die Kanzlei hat zwei Standorten in Hamburg. Die Büros in Eppendorf und Barmbek sind ab 9.00 Uhr ohne Pausen für die Mandanten erreichbar – in Barmbek sogar bis 20.00 Uhr und samstags bis 13.00 Uhr! In beiden Kanzleien finden die Mandanten auch verständlich geschriebene Broschüren zu vielen Rechtsfragen in mehreren Sprachen.

Kontakt:
Rechtsanwälte Scharf und Wolter
Gernot Wolter
Fuhlsbüttler Str. 118
22305 Hamburg
040 – 611 300 25
wolter@deine-seo.de
http://scharf-und-wolter.de

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Berufsbegleitendes Fernstudium "Chemische Verfahrenstechnik"

Wilhelm Büchner Hochschule bietet neuen Bachelor-Studiengang

Berufsbegleitendes Fernstudium "Chemische Verfahrenstechnik"

Pfungstadt bei Darmstadt, 23. Mai 2013 – Die chemische Verfahrenstechnik ist das Bindeglied zwischen Chemie und Ingenieurwissenschaften. Die Aufgabenfelder reichen von der Herstellung neuer Produkte auf Basis bestehender Rohstoffe über die Optimierung chemischer Prozesse bis hin zur Forschung und Entwicklung. Mit dem neuen interdisziplinären Bachelor-Studiengang “Chemische Verfahrenstechnik” der Wilhelm Büchner Hochschule können sich Interessierte und ausgebildete Fachkräfte aus der chemischen Industrie berufsbegleitend akademisch qualifizieren. Der 7-semestrige Fernstudiengang beinhaltet ingenieurwissenschaftliche sowie mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen, anwendungsorientiertes Wissen in den Bereichen Produktionsanlagen und Verfahrenstechnik sowie fachübergreifende BWL- und Management-Themen. Studienbeginn ist jederzeit möglich.

“Chemische Verfahrenstechniker haben zur Aufgabe, im Labor entwickelte chemische Prozesse auf eine technische Produktionsanlage zu übertragen, um sie für die industrielle Massenproduktion tauglich zu machen. Dies macht sie zu gefragten Fachkräften in allen Branchen, die sich mit Stoffumwandlungsprozessen beschäftigen – ob Baustoff-, Pharma-, Nahrungsmittel- oder chemische Industrie”, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. Um die Studieninhalte an aktuellen und künftigen Anforderungsprofilen des Marktes auszurichten, wurde der Studiengang zusammen mit der Currenta GmbH & Co. OHG, einem Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG und Betreiber des Chemieparks CHEMPARK, entwickelt. Dies ermöglicht Absolventen ausgezeichnete Karriereaussichten. Da sie sich neben fachlichen Kenntnissen auch Führungs- und Managementkompetenzen aneignen, sind sie zudem in der Lage, Projektleitungs- und Führungsaufgaben zu übernehmen.

Studieninhalte: umfassende Grundlagen und individuelle Schwerpunkte
Mathematik, Physik, Chemie sowie Informatik und Ingenieurwissenschaften sind die Fachthemen des Grundstudiums. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden im Modul Business Management und Führung mit betriebswirtschaftlichen Themen.
Im Kern- und Vertiefungsstudium werden diese Grundlagen mit Wissen rund um die Verfahrenstechnik verknüpft. So beispielsweise in der physikalischen und technischen Chemie, Apparate- und Anlagentechnik oder mechanischen Verfahrenstechnik. Durch den Wahlpflichtbereich geben die Studierenden dem Studium ihre individuelle Ausprägung. Denn sie entscheiden sich für zwei der folgenden acht Themen: Verfahren der Pharmazie, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagements, Logistik und Materialflussmanagement, Marketing und Technischer Vertrieb, Energiesysteme, Energie und Umwelt, Sicherheit in der Chemieproduktion.
Im Studienbereich Ingenieurpraxis lösen die Studierenden typische Aufgabenstellungen eines Chemischen Verfahrenstechnikers. Dies geschieht in einem Einführungsprojekt, einem ingenieurwissenschaftlichen Projekt, der berufspraktischen Phase sowie der abschließenden Bachelorarbeit. Die praxisnahen und zum Teil im Team zu lösenden Aufgaben fördern vernetztes Denken, Problemlösungskompetenz sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit.

Labore: Theorie in Praxis übertragen
Die Studierenden nehmen an insgesamt fünf obligatorischen Laboren teil, um das theoretisch Gelernte in Praxissituationen zu übertragen. Zwei Labore finden am Standort der Wilhelm Büchner Hochschule in Pfungstadt statt, zwei beim Kooperationspartner Currenta am CHEMPARK-Standort Leverkusen. Hier lernen die Studierenden in Praktika thermische Verfahrenstechnik und instrumentelle Analytik kennen. Ein weiteres Labor besuchen die Studierenden an der Hochschule Bochum. Dort werden ebenfalls Labore aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Wilhelm Büchner Hochschule durchgeführt.

Flexible Studiengestaltung
Basis des Fernstudiengangs sind die umfangreichen schriftlichen Studienunterlagen. Ergänzt werden diese durch zusätzliches Material auf dem Online-Campus “StudyOnline”. Die interaktiven Angebote des Online-Campus ermöglichen eine individuelle und zeitnahe Studienbetreuung durch Tutoren sowie Kontakte zu einem aktiven Netzwerk aus Mitstudierenden und Dozenten. Präsenzphasen bieten Gelegenheit für persönliche Begegnungen. In einem Testmonat können Interessierte den Studiengang unverbindlich kennen lernen.

Informationen zum Bachelor-Studiengang, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

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Über die Wilhelm Büchner Hochschule:

Mit über 5 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Mit dem Online-Campus “StudyOnline”, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett-Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und PAS 1037 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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Wie man sich besser durchsetzt

Spezial-Portal stellt neuen Ratgeber vor.

Wie man sich besser durchsetzt

Lindenberg, 23. Mai 2013. Ob am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft, beim Einkaufen, im Straßenverkehr – es gibt kaum eine Situation, in der man sich nicht durchsetzen muss. Ein neues Buch gibt Tipps und Ratschläge, wie das besser gelingt. Die Redaktion mediportal-online stellt den Ratgeber auf dem Portal www.gesundheit-ratgeber-buecher.de vor.

Sich durchsetzen ist in der Natur lebensnotwendig

Obwohl wir jeden Tag dieser Herausforderung ausgesetzt sind, und obwohl es angeboren und in der Natur überlebenswichtig ist – viele Menschen haben heute damit Schwierigkeiten, sich durchzusetzen. Sehr oft trauen sie sich nicht. Oder sie stoßen an, kommen herüber, wie der berühmte Elefant im Porzellan-Laden. Grotesk, im Zeitalter der Kommunikation zeigen viele darin Defizite.

In Wirklichkeit ist es gar nicht so schwer, sich durchzusetzen.

Es ist lediglich eine Frage, wie man es angeht. Der erfahrene Ex-Manager Dr. Torsten W. Kemme beschreibt in seinem Buch “Wie ich mich durchsetze“, mit welchen einfachen Strategien man sich im Leben leichter behauptet.

Er zeigt auf, mit welchen simplen Methoden man jedes Gespräch gewinnend nutzt. So, dass auch der Gesprächspartner nicht sein Gesicht verliert. So, dass es sogar gelingt, beim Anderen die Hilfsbereitschaft zu wecken.

Keine theoretischen Methoden

Der Autor schöpft aus dem Vollen, aus seinem früheren Leben als Manager. Über viele Jahre hatte er täglich mit Menschen umzugehen, Verhandlungen zu führen und letztlich Ziele durchzusetzen. Die Erkenntnisse sind hilfreich auch oder gerade für den Umgang mit alltäglichen Herausforderungen. Dementsprechend praktisch und zielführend sind seine Empfehlungen, die zugleich auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen beruhen.

Das Buch kann nicht über den Buchhandel bezogen werden, sondern nur exklusiv über den AK Buchvertrieb bezogen werden.

Das Spezialportal www.gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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ccc macht sich für Energiemanagement mit MES stark

Softwarehaus ist aktives Mitglied in der VDI-Arbeitsgruppe rund um das Thema effiziente Energienutzung

ccc macht sich für Energiemanagement mit MES stark

23.5.2013 Energiewende und rasant steigende Energiepreise setzen das Thema Energiemanagement auf die Tagesordnung der Entscheidungsträgern im Maschinen- und Anlagenbau. Der gezielte Umgang mit Energie wird zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Zukunft. Die effiziente Nutzung von Energie – die Energieeffizienz – entscheidet über die Existenzsicherung der Unternehmen. Aus diesem Grund engagiert sich die CCC Software GmbH aktiv im VDI-Fachbereich Informationstechnik, Fachausschuss 146 des VDI-GPP (Gesellschaft für Produkt- und Prozessgestaltung).
In diesem Fachausschuss haben sich zahlreiche namhafte MES-Anbietern und Berater zusammengeschlossen, um gemeinschaftlich die bestehende Richtlinie VDI 5600 (MES – Manufacturing Execution System) um das Thema “Energiemanagement mit MES” zu ergänzen. Ziel ist es, den Entscheidern in den Unternehmen die Potentiale zu verdeutlichen, die ihnen ein MES in Bezug auf effizientes Energiemanagement – eine höhere Energieeffizienz – bietet. “MES werden immer mehr zu Informationsdrehscheiben in den Unternehmen, sie unterstützen die klassischen Aufgaben eines solchen Systems. Im Fokus dieses Richtlinienprojektes steht die durchgängige Verarbeitung der Energiedaten, um die Energieeffizienz zu steigern”, erläutert Sven Bergmann, Geschäftsbereichsleiter der CCC Software GmbH, Leipzig.
Zentrale Fragestellung der Arbeitsgruppe ist, welche Hilfsmittel MES bereitstellen müssen, um Energiedaten durchgängig protokollieren und kommunizieren zu können. Grundlage für eine effizientere Energienutzung in der Zukunft ist, dass der Energieverbrauch am Ort seiner Entstehung, also unmittelbar in der Fertigung erfasst wird. “Da liegt es aus unserer Sicht nahe, MES-Lösungen, die bereits unmittelbar im gesamten Wertschöpfungsprozess Daten sammeln und interpretieren, auch für die Erfassung und Auswertung von Energieverbrauchsdaten zu nutzen”, erläutert Bergmann. Grundlage der Interpretation von Verbrauchsdaten sind standardisierte Kennzahlen, die eine verlässliche und vergleichbare Aussage zulassen. Umfassendes Energiemanagement ist das Ziel.

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ccc software gmbh wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließt die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.
ccc ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können.

Kontakt:
ccc software gmbh
Sven Bergmann
Mozartstraße 13
04107 Leipzig
+49 (341) 30548 – 44
s.bergmann@ccc-software.de
http://www.ccc-software.de

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IMPAQ und SAPERION arbeiten bei Enterprise Content Management zusammen

IMPAQ und SAPERION arbeiten bei Enterprise Content Management zusammen

Spezialisten-Doppel bietet Kunden eine umfassende Lösung im Bereich der Daten- und Dokumentenarchivierung

Zürich, Berlin, Frankfurt, Warschau Die IMPAQ Gruppe, ein europäisches Beratungshaus und IT-Dienstleister, und die SAPERION AG, ein Berliner Hersteller für Enterprise Content Management sowie Business Process Management Lösungen, haben seit Anfang Mai eine strategische Partnerschaft vereinbart.

Die Spezialisierung und langjährige Erfahrung der IMPAQ in dem Bereich der Datenmigration, der Applikationsarchivierung und -abschaltung und die ausgereifte ECM-Lösung von SAPERION bieten eine ideale Basis, um Kunden Lösungen für eine revisions- und rechtssichere Archivierung von Daten und Dokumenten bereitzustellen.

Im Fokus der Kooperation steht die Integration der ECM Lösung SAPERION, mit der oftmals eine Ablösung anderer ECM-Lösungen wie z.B. FileNet und OpenText einhergeht, um somit eine Kostenreduzierung sowie Optimierung der Systemlandschaft und von Geschäftsprozessen zu erzielen. Darüber hinaus wird das Leistungsangebot von SAPERION zukünftig um eine weitere Partnerlösung, dem SAPERION ECM APPLICATION CONTENT ARCHIVE powered by IMPAQ Group ergänzt, durch das Daten und Dokumente aus Legacy Software-Applikationen historisiert werden können. Herbert Lörch, CEO von SAPERION: “IMPAQ ergänzt unsere Lösungen mit perfekt passenden Dienstleistungen: Die umfangreichen Kenntnisse von IMPAQ in Bereichen wie Archivierung und Historisierung, die für Compliance relevant sind, sind hier ebenso wichtig wie die Erfahrung als Integrator aus zahlreichen erfolgreichen Migrationsprojekten. Die Zusammenarbeit mit IMPAQ unterstützt unsere Ausrichtung auf international vertretene Unternehmen ideal.”

Als Partner den Kundennutzen erhöhen

“Durch die Partnerschaft mit SAPERION bieten wir unseren Kunden in der Schweiz, Deutschland, UK und Polen eine integrierte Gesamtlösung mit modularen Komponenten, die zukünftig auch die Historisierung von Daten und Dokumenten umfasst.”, erläutert Dr. Thomas Schulte, Solution Manager der IMPAQ. Alfred Kornfeld, CEO der IMPAQ Gruppe, ergänzt: “Die Kooperation zwischen IMPAQ und SAPERION ist eine synergetische Verbindung, in der sich unsere Kompetenzen zum Vorteil des Kunden ergänzen. Wir verfügen über langjähriges Migrations-Know-how und verstehen uns als Spezialist für compliance-konforme Historisierungsprojekte. Darüber hinaus zeichnet IMPAQ langjährige Branchenerfahrung im Bereich Financial Services aus. SAPERION bietet mit seinem leistungsstarken Funktionsumfang der ECM Suite eine kostengünstige, unkomplizierte rechts- und revisionssichere Archivierung. Aus unserer Sicht ist SAPERION die ideale ECM Lösung für uns und unsere nationalen und internationalen Kunden. Gemeinsam unterstützen wir die Kunden bei ihren Herausforderungen im ECM Umfeld und helfen ihnen Mehrwerte hinsichtlich Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu generieren.”

Über SAPERION: Der europäische Softwarehersteller SAPERION bietet mittelständischen und global agierenden Unternehmen eine leistungsstarke Software-Plattform für Enterprise Content Management. Die SAPERION AG arbeitet seit vielen Jahren mit Global Playern zusammen und hat dabei ihre Unkompliziertheit, Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit bewahrt. Die Vision von SAPERION ist es, Unternehmen, Menschen und Prozesse zusammenzuführen, damit sie schneller und mit besseren Entscheidungen in den dynamischen Märkten von heute agieren können. Weltweit etwa 2.000 Unternehmen aus allen Branchen steigern mit SAPERION die Qualität ihrer Produkte, erhöhen die Zufriedenheit ihrer Kunden, senken Kosten und gewinnen so entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die Produkte von SAPERION zielen auf drei Kernprobleme vieler Unternehmen: das Optimieren der Prozesse, das Schaffen von Rechtssicherheit und das Integrieren von Informationen. Mehr Informationen unter: www.saperion.com

Über IMPAQ: Die IMPAQ Gruppe ist ein mittelständischer Anbieter von IT- und Beratungsleistungen mit 20 Jahren Markterfahrungen und Standorten in den Ländern Schweiz, Deutschland, UK und Polen. IMPAQ bietet seinen Kunden spezielle IT-Lösungen zu ausgewählten Fragestellungen und Anforderungen in der Finanzdienstleistungs- und Telekommunikationsbranche, sowie funktionale Problemlösungen, die branchenübergreifend zum Einsatz kommen. Neben der Expertise für Datenmigration sowie Applikationsarchivierung und -abschaltung, bietet IMPAQ seinen Kunden ausgereifte Lösungen im Bereich AML & Compliance Management sowie individuelle Support & Maintenance Services für IT Applikationen. Als inhabergeführtes Mittelstandsunternehmen mit über 20 Jahren Projekterfahrungen zeichnet sich IMPAQ als verlässlicher Partner aus, der in der Lage ist seinen Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und flexibel auf die individuellen Bedürfnisse seiner Auftraggeber einzugehen. Mehr Informationen unter: www.impaqgroup.com

Kontakt
SAPERION AG
Herbert Lörch
Steinplatz 2
10623 Berlin
+49 (0) 30 60061-0
he_loerch@saperion.com
http://www.saperion.com

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TennCom AG
Dr. Christian Tennstädt
Hohentwielstr. 4a
78315 Radolfzell
+49 (0) 7732 – 95 39 30
info@tenncom.de
http://www.tenncom.de

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Citrix stellt Enterprise-Mobility-Lösung XenMobile Enterprise vor

Umfassendes Management mobiler Applikationen, Daten und Endgeräte

Hallbergmoos/Los Angeles, 23. Mai 2013 – Citrix hat auf seiner Citrix Synergy-Konferenz XenMobile Enterprise vorgestellt. Die Lösung bietet neue Möglichkeiten, mobiles Arbeiten im Unternehmen zu integrieren. XenMobile kombiniert dabei mobiles Geräte-, App- und Datenmanagement, einen einheitlichen Corporate App Store, mobile Business-Apps und “One Touch” Live-Support. Damit bietet XenMobile eine umfassende Lösung für die Bereitstellung mobiler Dienste in Unternehmen.

XenMobile Enterprise beinhaltet sichere Apps für das mobile Arbeiten, wie etwa einen E-Mail-Client, einen Web-Browser und die Möglichkeit, Dokumente zu teilen, zu synchronisieren und zu bearbeiten. Die verschiedenen mobilen Dienste werden dabei nahtlos und benutzerfreundlich in eine einheitliche Enterprise-Mobility-Lösung integriert.

Außerdem stellt Citrix einen mobilen App-Market für XenMobile vor – mit speziellem Fokus auf Anwendungen im Business-Bereich. Das neue App-Angebot wird von über 80 führenden Herstellern mit angepassten mobilen Applikationen versorgt.

Citrix XenMobile Enterprise bietet einen sicheren, reibungslosen Zugang zu Applikationen und Daten von allen mobilen Endgeräten aus und ermöglicht es Mitarbeitern unterwegs jederzeit Daten anzusehen, zu bearbeiten, zu synchronisieren und zu teilen.

Die Highlights und Funktionen im Überblick:

Unterstützung verschiedenster Endgeräte – Citrix unterstützt eine Vielzahl von Geräten, darunter Desktop-PCs, Laptops, Smartphones und Tablets ebenso wie Android-fähige Kameras und USB-Sticks. XenMobile ist nun außerdem mit Android-basierten Smart Displays von ViewSonic kompatibel. IT-Administratoren können Anwendungen und Daten so künftig auch auf diesen Geräten sicher bereitstellen.

Mobile Produktivitätsanwendungen – Worx Mobile ist eine speziell für Unternehmen entwickelte Sammlung von mobilen Applikationen. Diese beinhaltet die Anwendungen WorxMail, WorxWeb, ShareFile, GoToMeeting und Podio, sowie Worx-kompatible Apps von Drittanbietern. Letztere wurden dank eines einfachen, aber leistungsstarken Software Development Kits speziell für die Verwendung mit Worx angepasst. Alle von Worx unterstützten Apps sind in der zentralen neuen Worx App Gallery zu finden. Dort können sie von IT-Verantwortlichen via XenMobile sicher auf die Endgeräte der Nutzer übertragen werden.
Weitere Informationen zu Worx Mobile unter:
http://www.citrix.com/news/announcements/may-2013/citrix-unveils-worx-mobile-apps.html

Dokumentenbearbeitung auf allen mobilen Endgeräten – Mit der Integration von ShareFile in XenMobile können Nutzer ihre Daten in einem sicheren Container auf ihrem mobilen Endgerät betrachten, bearbeiten und teilen. Sie erhalten auf diese Weise jederzeit nahtlos Zugang zu Unternehmensdaten in der Cloud und zu lokal betriebener Software, zu firmeneigenen Netzwerklaufwerke sowie SharePoint.

“One-Touch” Live-Support – Mit der Integration des GoToAssist Service Desks und Remote Supports in XenMobile Enterprise vereinfacht Citrix den Support für mobile Anwender und stellt sicher, dass Unternehmen maximale Uptime und Produktivität ihrer mobilen Belegschaft gewährleisten können. Nutzer haben die Möglichkeit den Support direkt über den “One Touch”-Zugriff zu kontaktieren, Servicedesk-Tickets zu erstellen oder über den Chat mit dem Support in Kontakt zu treten. Zudem kann das Helpdesk-Team die Steuerung bestimmte Endgeräte zu Support-Zwecken direkt übernehmen. Das Abrufen von Benutzer- und Diagnosedaten erleichtert es den Support-Technikern, Probleme schnell zu lösen.

Zitate:

Stephen Drake, Program Vice President für Mobility Enterprise, IDC:
“Kunden fragen verstärkt nach einer Bündelung von mobilen Technologien bei einem einzigen Anbieter. Die Vorstellung von XenMobile Enterprise und die Integration von Citrix-Apps zeigt, dass Citrix als führendes Unternehmen im Markt sein Portfolio und seine Bedeutung im mobilen Bereich weiter kontinuierlich ausbaut.”

Amit Pandey, Vice President und General Manager, Mobile Platforms Group, Citrix:
“Die enge Anbindung und Kombination von mobilen Technologien für die Unternehmensnutzung sowie herausragendem Remote Support ist ein wichtiger Fortschritt im Enterprise Mobility Bereich. Mit diesem Angebot liefern wir praktisch alles, was für ein mobiles Unternehmen benötigt wird.”

Verfügbarkeit

XenMobile Enterprise ist ab Juni 2013 verfügbar. XenMobile Enterprise ist mit geräte- oder nutzerbasierten Lizenzen erhältlich. Es kann sowohl für einen jährlichen als auch längerfristigen Zeitraum bereits ab 65 US-Dollar pro Jahr lizenziert werden. Eine Lizenz für GoToAssist ist im Rahmen eines zeitlich befristeten Angebots beim Kauf von XenMobile Enterprise bereits inklusive.

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen, der mobile Arbeitsmodelle unterstützt und Menschen in die Lage versetzt, von überall aus zusammenzuarbeiten und auf Apps oder Daten zuzugreifen – mit jedem beliebigen Endgerät. Und das genauso einfach und sicher wie im eigenen Büro. Die Cloud-Computing-Lösungen von Citrix machen es IT-Abteilungen und Service-Providern möglich, sowohl Private als auch Public Clouds aufzubauen. Dabei kommen Virtualisierungs- und Netzwerktechnologien zum Einsatz, um leistungsstarke, flexible und kostengünstige Dienstleistungen für mobiles Arbeiten zu bieten. Mit führenden Lösungen für Mobility, Desktop Virtualisierung, Cloud Networking, Cloud-Plattformen, Collaboration und gemeinsame Datennutzung verhilft Citrix Unternehmen jeder Größe zu der Geschwindigkeit und Beweglichkeit, die für den Erfolg in einer zunehmend mobilen, dynamischen Welt nötig sind. Mehr als 260.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Produkte von Citrix. Der jährliche Umsatz in 2012 betrug 2,59 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter www.citrix.de

Kontakt:
Citrix Systems GmbH
Slavica Simunovic
Am Söldnermoos 17
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 830 039
slavica.simunovic@citrix.com
http://www.citrix.com

Quelle: pr-gateway.de

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