Eine Erd-Wärmepumpe ersetzt Öl und Gas komplett

Sonnenstrom aus der Hauswand erzeugen, eine geniale Idee Solarfassade Photovoltaik Fassaden werden immer beliebter, der Grund: auf dem Dach sind bereits Solar Module installiert, und man sucht nach Alternativen. Solar,-Photovoltaik Fassaden an Einfamilienhäusern mit ca. 30 m² können in der Regel 2000 kWh pro Jahr zusätzlich bringen, über ein Speichersystem oder eine Warmwasserwärmepumpe eine ideale … Weiterlesen »

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Sind Norddächer, und Fassaden für Photovoltaik geeignet

Der Bedarf für Unabhängigkeit für Photovoltaikanlagen geht zu ost und Westdächern, aber auch zu Norddächern und Fassadenanlagen über

Sind Norddächer, und Fassaden für Photovoltaik geeignet

Besitzer von Photovoltaikanlagen, die bereits auf der Südseite eine Photovoltaikanlage installiert haben, fragen sich immer wieder ob man nicht auch die Nordseite für Photovoltaikanlagen nutzen kann. Was vor Jahren noch absurd klang ist aber heute Realität. So werden mittlerweile Ost und Westdächer installiert um den Eingenstrombedarf zu erhöhen. Bei Norddach-Solaranlagen gibt es aber wenig Erfahrungen. In Zeiten, wo Energiepreise bzw. Strompreise immer teurer werden und der Eigenverbrauch immer wichtiger, kann man durchaus Nordseiten für die Stromerzeugung hernehmen. So kann man den Strom zu 100 % im eigenen Haus verbrauchen. Zusätzliche Speichermöglichkeiten wie Batteriesysteme oder Warmwasserwärmepumpen tragen zur effektiven Nutzung bei. Bei Dächern mit einer Dachneigung von 35-45° kann man so ungefähr 500 bis 600 kWh pro installierten KW peak erreichen. Erfahrungen hierüber hat die Firma ikratos aus Weissenohe, die solche Anlagen bereits installiert hat. Wer den Platz hat für Solar-Fassadenanlagen, kann Wand-Fächen nutzen und so aus einem Haus theoretisch ca. 13.000 kWh erreichen (5 kW peak auf der Südseite, 5 kW peak auf der Nordseite, die Süd und West und Ostseite der Fassade ca. 10 kW peak). Fazit: Wer also Wert legt auf Unabhängigkeit und gute Strom Ertragswerte, sollte alle Flächen des Hauses nutzen um Strom günstig zu erzeugen. Eine Beratung und Installation sollte nur von erfahrenen Fachfirmen durchgeführt werden die auch die entsprechenden Referenzen dafür haben.

Redakteur für Erneuerbare Energien und Recherchen im Energie und Photovoltaikbereich

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Willi Harhammer
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Photovoltaikfassaden erzeugen Strom aus der Wand und werden immer beliebter

Sonnenstrom aus der Hauswand erzeugen, eine geniale Idee

Photovoltaikfassaden erzeugen Strom aus der Wand und werden immer beliebter

Photovoltaik Fassaden werden immer beliebter, der Grund: auf dem Dach sind bereits Solar Module installiert, und man sucht nach Alternativen. Solar,-Photovoltaik Fassaden an Einfamilienhäusern mit ca. 30 m² können in der Regel 2000 kWh pro Jahr zusätzlich bringen, über ein Speichersystem oder eine Warmwasserwärmepumpe eine ideale Möglichkeit, Energie zu speichern. Angebracht wird eine Solarfassade auf der Südseite, südwestlichen, oder der südöstlichen Hauswand. Solarfassaden können so befestigt werden dass die Kollektorenfelder dabei gleichzeitig als Vordach über der Eingangstür dienen, oder als Teilüberdachung einer Terrasse, wobei ebenfalls die ganze Außenwand mit einer Solarfassade versehen werden kann. Die Möglichkeiten Solarfassaden anzubringen lässt sowohl Architekten wie Bauherrn einen großen Gestaltungsspielraum. Mit einer Solarfassade kann ein Bauherr oder Hausbesitzer weithin sichtbar für den guten Vorsatz der Nutzung von Sonnenenergie machen. Die Kosten für eine teure Verkleidung der Außenwand mit Natursteinplatten oder Edelstahl-Elementen kann man s ich dabei sparen. Der Einsatz einer Solarfassade ist dabei nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht interessant. Im Gegensatz zu Solaranlagen die auf Dächern installiert werden bringen Solarfassaden jedoch ca. 20-30 % niedrigere Energieerträge, die auf Südanlagen.

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Solarfassaden für Einfamilienhäuser oder Industriegebäude erzeugen Strom

Photovoltaikfassaden sieht man, klar die Solar-Module werden günstiger und Strom immer teurer

Solarfassaden für Einfamilienhäuser oder Industriegebäude erzeugen Strom

Photovoltaik-Solarfassaden können sowohl eine Ergänzung als auch ein Ersatz für eine Solaranlage auf dem Dach sein. Mit einem geringem Mehraufwand gegenüber normalen Fassaden, können umweltfreundliche und architektonisch ansprechende Fassaden realisiert werden. Weiterhin wirkt die Solarfassade als Dämm-, Wärme- und Lärmschutz. Solarfassaden werden von Spezialfirmen wie iKratos aus Weissenohe errichtet, da es sich um ein Spezialhandwerk handelt. Die Solarfassade schützt die Wand gleichzeitig gegen Witterungseinflüsse und fungiert zusätzlich als Schall- sowie Wärmedämmung. Meist werden die Fassadenmodule auch als Schattenspender genutzt. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie einen interessanten optischen Effekt für das Gebäude bringt. Manche Hersteller wie Schüco Solar halten für eine gelungene Optik Extra-Module bereit. Hersteller für Solarsysteme an Fassaden sind zum Beispiel: Schüco Solar mit Sitz in Bielefeld, hier gibt es eine umfassendes Angebot für Dämmung und Energieeffizienz, poly- und monokristalline Solarmodule ermöglichen einen hohen Solarertrag sogar auf kleinen Flächen, Module für Fassaden von kleineren Häusern interessant. Für die privaten Bauherren ist die Solarfassade in dem Moment interessant, in dem das Dach zum Anbringen von Solarkollektoren oder -Modulen ausscheidet. Bei der Errichtung einer Solarfassade lassen sich allerdings einige Kosten sparen. Mit etwas Geschick sind die Kollektoren gut als Überdachung für die Terrasse oder die Eingangstür nutzen. Zudem spart man für eine andere Verkleidung der Fassade.
Kosten der Solarfassade: Die Kosten für eine Solarfassade bestimmen sich zum Großteil aus den Kosten für die Module. Eine Solarfassade schlägt mit 20 bis 30 Prozent höheren Kosten zu Buche als eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Unterschieden wird zwischen kristallinen Modulen, wie sie bereits oben vorgestellt wurden und Dünnschichtmodulen. Bevorzugt werden Dünnschichtmodule verwendet. Die Firma iKratos hat ein spezielles Programm, mit der man Solar Fassaden berechnen kann, die Leistungsfähigkeit aber auch die Kosten. Wer an der Dach oder an der Fassade auch keine Solarkollektoren anbringen kann, hat als letzte Möglichkeit noch das Solarcarport. Solarcarports werden in der Regel als Dächer errichtet und können hochwertigen Strom für das Haus gewinnen. Solarcarports gibt es bereits ab 4000 EUR.
Solarfassade

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Zahnimplantate aus Budapest – Ungarns Hauptstadt ist Mekka des Dentaltourismus

Zahnimplantate aus Budapest - Ungarns Hauptstadt ist Mekka des Dentaltourismus

Der Zahntourismusist fest mit Ungarn verbunden. Seit der EU-Osterweiterung im Mai 2004 ist Ungarn zum Zentrum des Dentaltourismus geworden. Egal ob Engländer, Schweizer oder Deutscher. Immer mehr Westeuropäer suchen ihr Heil beim Zahnersatz in Ungarn.

Zahnimplantatewie auch Kronen und Brücken können in Budapest zu deutlich günstigeren Preisen versorgt werden als in Deutschland. Niedrige Lohnkosten sowie günstige Mieten machen Einsparungen bis zu 70 % möglich.” erläutert Inge Trapp, Gründerin des Portal zahnarztreisen-ungarn.de, den Zahntourismusboom nach Ungarn. Fakt ist: Der Dentaltourismus wurde in den vergangenen Jahren zu einem Wirtschaftszweig in Ungarn. Insbesondere Budapest profitiert wegen der guten Zug- und Flugverbindungen in Verbindung mit Low-Cost Fluggesellschaften.

Das Portal zahnarztreisen-ungarn.demit der Geschäftsführerin Inge Trapp konnte jetzt Schweizer Investoren in Kooperation mit einer Zahnklinik in Budapest unter Vertrag nehmen.
“Wir sind nun in der Lage mit unseren ungarischen Partner in Budapest deutschen Dentaltouristen die komplette Organisation von Anreise und Unterkunft sowie Abwicklung mit der Krankenkasse aus einer Hand anzubieten”. berichtet Frau Trapp.
Egal ob Anreise per Bahn oder Flugzeug oder gehobene Pension oder vier Sterne Hotel. Die Angebote sind vielfältig und bieten allen Bedürfnissen entsprechende Mögichkeiten.

Unser Portal hat sich auf die Vermittlung von qualitativ hochwertigen Zahnersatz aus Ungarn spezialisiert.

Kontakt:
zahnarztreisen-ungarn.de
Inge Trapp
Weinbergstr. 20
91623 Sachsen bei Ansbach
09827 207321
Inge.Trapp@zahnarztreisen-ungarn.de
http://www.zahnarztreisen-ungarn.de

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Sonnenbrille im Job

Noch spielen die Temperaturen nicht mit, aber es wird mit Sicherheit nicht mehr lange dauern, bis es heiß ist und die Sonne gleißend vom Himmel scheint. Dann geht niemand ohne Sonnenbrille mehr aus dem Haus.

Sonnenbrille im Job

Sind doch die Sonnenschützer längst zum modischen Accessoire geworden.
Auch wenn man es cool findet, im Büro sollte man die Sonnenbrille abnehmen. Besonders dann, wenn man jemanden begrüßt: Es ist nur höflich, dass man es seinem Gegenüber zumindest beim ersten Hallo die Möglichkeit gibt, einem in die Augen zu schauen. Es signalisiert schließlich Offenheit und Vertrauen.
Dunkle Gläser wirken dagegen doch eher gesprächshemmend. Wer dem Gesprächspartner nicht in seine Augen sehen lässt, erzeugt den Eindruck, als hätte er etwas zu verbergen.
Blendet allerdings die Sonne stark, darf man den Gesprächspartner um Verständnis bitten, nach dem Motto: “Ist das ok für Sie, wenn ich meine Sonnenbrille aufsetze?” Es gibt übrigens eine Regel, das die Sonnenbrillen abgesetzt werden, sobald man ein Gebäude betritt. Mittlerweile ist die Sonnenbrille auch ein Stilelement und Statussymbol und mehr nur ein Schutz für die Augen. So lässt sich immer häufiger beobachten, dass sie auch in geschlossenen Räumen getragen wird. Daher kann man vorübergehend die Brille ins Haar schieben oder am Kragen einhängen. Hält man sich jedoch
länger drinnen auf oder ist die Sonne längst untergegangen, sollte man ganz auf das Accessoire verzichten.

Seminare und Vorträge zum Thema Image & Etikette bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

Kontakt:
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Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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No-Go"s beim Hochzeitsoutfit

Für die Gäste gilt es auf jeden Fall den Dresscode zu beachten.

No-Go"s beim Hochzeitsoutfit

Das absolute No-Go als Gast ist in Weiß oder im pastellfarbenen Outfit zur Hochzeit zu erscheinen. Die Farben Creme,
Weiß und Elfenbein sind ausschließlich der Braut vorbehalten. Ist denn das kleine Schwarze die bessere Alternative und auch passend für eine Hochzeit? Kleidung für eine Hochzeit sollte unbedingt Farbe haben und fröhlich wirken. Schwarz wirkt da zu trist und traurig. Grundsätzlich gilt: Das Outfit der weiblichen Gäste sollte nicht auffälliger sein, als das der Braut. Denn sie ist ja der Mittelpunkt des Tages. Besser ist jedoch, auf eine gute Qualität des Materials zu achten und weniger den letzten Modeschrei einzukaufen. Leinen knittert zu schnell, Reißverschlüsse und Druckknöpfe wirken eher sportlich, als dass sie zum Anlass passen. Besser sind Seidenstoffe, ob als Anzug oder als Kleid – das ist Geschmackssache.
Auch die Brautmutter und Bräutigammutter sollten sich in Sachen Kleidung auf jeden Fall absprechen, damit nicht beide Mütter in einem grünen Kleid erscheinen. Auch sollten sie besprechen, ob Hut ein Thema für diesen Tag ist. Hüte unterstreichen immer die Eleganz des Anlasses, dennoch ist zu berücksichtigen, dass die Frisur darunter leiden kann. Entscheiden sich die Mütter für einen Hut, so kann sich auch die engere weibliche Hochzeitgesellschaft anschließen. Ein schöner Schal, ein festlicher Blazer oder ein wärmendes Cape in passender Farbe passen immer und sind für die meisten Wetterlagen geeignet, denn kalte Temperaturen gibt es ja reichlich in der warmen Jahreszeit. Der sportliche Mantel über ein elegantes Kleid bei Regen tragen, ist jedoch ein No-Go. Beim schlechten Wetter ist es ratsam ein zweites Paar Schuhe im Auto mitzuführen. Man trägt generell keine schwarzen oder dunkelblauen Strümpfe zur Hochzeit. Die Farbe der Schuhe sollte der Kleider- oder Haarfarbe entsprechen.

Wenn auf der Einladung steht: -Wir heiraten in Tracht- ist es besser nachzufragen, ob es sich um eine Empfehlung oder Verpflichtung handelt, ebenfalls als Gast in Tracht zu erscheinen.
Ein Fauxpas: Die Tischkarten einfach zu vertauschen und unangemeldete Gäste mitzubringen. Auch über das Essen oder die Dekoration zu lästern gehört sich nicht. Beziehungsstress oder Streitereien haben auf einer Hochzeit nicht zu suchen. Vegetarier sollten ihre Essensvorlieben auf jeden Fall rechtzeitig beim Brautpaar bekanntgeben.
Was auch nicht geht, ist sich das Sakko auszuziehen, den Krawattenknoten zu lockern und im kurzärmeligen Hemd dazusitzen. Die Braut stundenlang in Beschlag zu nehmen, löst jede Hochzeitsgesellschaft schnell auf.
Pünktlichkeit sollte selbstverständlich sein, Unpünktlichkeit ist ein Zeichen von Respektlosigkeit. Zu lange Reden, sogenannte “Running Gags”, die niemand versteht, weil keiner der Anwesenden die Hintergrundgeschichte kennt, auch spontane, unangemeldete Showeinlagen passen nicht auf solche Festlichkeiten. Stundenlanges Witze-erzählen, was andere langweilt, gehört ebenfalls auf keine Hochzeit.
Gibt es Verwandte, die geschieden sind und einen neuen Partner haben, so ist es empfehlenswert, ihn auch einzuladen.

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Bitte halten Sie Abstand!

Viele Menschen reagieren in Staus, Warteschlangen oder im Bahngedränge mit Stress. Es gibt Studien darüber, die das aufzeigen.

Bitte halten Sie Abstand!

Der Grund für diesen Stress ist weniger der Termindruck, sondern wegen der menschlichen Nähe, die “zu nah” ist.
Banal: Ein Kollege, der zum Beispiel ins Büro hereinkommt, einfach den Stuhl zu sich heranzieht und sich ohne zu fragen hinsetzt. Er verletzt demnach schon die eigene Privatsphäre. Somit wird man ihm entsprechend wenig Sympathie entgegenbringen. Schnell beginnen so dann atmosphärische Störungen.
Diese sogenannten Crowding-Situationen in denen wir Fremden näher sind, als uns lieb ist, können enormen psychischen Druck auslösen. Was sich dahinter verbirgt, sind subtile Territorialansprüche, die jeder von uns hat. Der US-Anthropologe Edward T. Hall entdeckte und vermaß dies bereits 1963.
Es gibt vier Zonen:
Die intime Zone. In diesen Bereich bis zu 50 Zentimeter Abstand dürfen wirklich nur engste Freunde, Familie oder der Partner. Andernfalls reagieren wir mit Ablehnung oder gar Aggression.
Die persönliche Zone. Das ist die Zone der Begrüßung, des Händeschüttelns. Der Abstand liegt zwischen 0,50m bis einen Meter. Sie ist außerdem guten Freunden oder Kollegen vorbehalten. Um Vorbehalte nicht gleich zu schüren, sollten Fremde sich nur langsam nähern.
Die soziale Zone. Sie reicht von 1,00 bis 2,50 Meter. Der klassische Abstand zu Fremden, Verkäufern, Servicekräften oder Beamten. Der Schreibtisch steht dazwischen und dient als “Abstandhalter”. Denkt man an ein Hotel, steht die Rezeptionstheke dazwischen. Anderes Beispiel ist die Arztpraxis. Auch da steht ein Schreibtisch oder die Theke zwischen Patient und Helferin.
Die öffentliche Zone. Sie umfasst einen Umkreis mehr als 2,50 Meter Abstand und ist für die meisten unproblematisch. Hier sind Menschen gemeint, die einen z.B. in der Fußgängerzone begegnen. Auch während man einem Vortrag lauscht, gilt diese Abstandszone.
Natürlich sind diese Abstände westeuropäische Durchschnittswerte und auch nicht verpflichtend. In anderen Kulturen, wie in Lateinamerika oder im arabischen Raum, kommt man sich deutlich näher. Auch hierzulande gibt es einige Ausnahmen, wie z.B. Menschen bestimmter Berufsgruppen, wie Ärzte und Friseure sowie Kosmetikerinnen. Sie dürfen einem näher kommen.
Selbst wenn die Ausnahmen auch in Aufzügen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Disco gelten, so können sie dann aber starken Stress und Unbehagen auslösen. Außerdem zeigen die Zonen von Hall, ab wann mangelnde Distanz in Antipathie umschlagen kann. Wer dann diese unsichtbaren Grenzen unterschreitet, findet für seine Ideen und Vorschläge in der Regel kaum Gehör. Wer die Abstandsregeln stattdessen beherzigt, bleibt eher sympathisch.

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Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

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Solarstrom an der Hausfassade nutzen

Eine Photovoltaikanlage an der Hausfassade bringt zusätzlich Energie für das Gebäude, egal ob Einfamilienhaus oder Industriegebäude

Solarstrom an der Hausfassade nutzen

Dass die Sonne einer unserer sichersten Energiekraftwerke ist, ist unumstritten. So werden meist Dachanlagen für private Haushalte aber auch für Industriebauten zur Solarstromgewinnung genutzt. An Fassaden sieht man jedoch selten Solarzellen, die Strom erzeugen, oder zusätzlich Wärme ins Gebäude bringen, beides ist möglich, wir gehen zunächst auf die Solarstromgewinnung ein. In der Regel können Ost West und Südfassaden sehr gute Erträge bringen. Ca. 20 % weniger allerdings als Dachanlagen. Aus diesem Grunde werden meist Dünnschichtmodule oder Kleinmodule verbaut. Für Industriebauten werden große Flächen benötigt, da der Energieverbrauch relativ hoch ist. Aus 100 m² können so pro Jahr ca. 7000 kWh gewonnen werden. In Einfamilienhäusern entspricht die Südfassade ungefähr 30 m², da Fenster und Türen zumeist nach Süden gewandt sind. Aus diesem Grund kann eine Südfassade ca. 2000 kWh erzeugen. Rechnet man die Ost und die Westseite mit ein, kommen nochmals ca. 4000 kWh dazu. Insgesamt kann so ca. 6000 kWh erzeugt werden, genug um 2 Haushalte mit Strom zu versorgen. Wenn man zusätzlich noch ein Energiespeicher System einbaut oder eine Luftwärmepumpe, kann man die Energie für die Nacht speichern.
Nun zu den Solar Wärmeanlagen. Hier kann man unterscheiden, zwischen direkter Solar Nutzung durch Solarluftkollektoren, d.h. die Luft hinter den Fassaden Teilen wird über die Sonne erwärmt und direkt ins Gebäude eingeleitet. Ein zweiter Bereich sind die Solar Wärmeanlagen mit Solar Flüssigkeit, hier wird die erwärmte Flüssigkeit hinter der Fassade direkt ins Heizungs System eingebracht. Für Industrieanlagen ist eine Solarluftkollektor Anlage die günstigste Möglichkeit um Hallen in kürzester Zeit zu erwärmen. Eine Solarfassade ist bei der Sanierung eines Altbaus ebenso machbar wie beim Errichten eines Neubaus. Die entsprechenden Module beziehungsweise Kollektoren werden durch spezielle Befestigungssysteme – oft sind sie aus Aluminium – vor die eigentliche Fassade montiert. Die Fassade wird formschön mit der Solarfassade verkleidet.
Dadurch bleibt die Funktion der Hauswand unbeeinflusst. Die Luftzirkulation wird nicht behindert. Die Solarfassade schützt die Wand gleichzeitig gegen Witterungseinflüsse und fungiert zusätzlich als Schall- sowie Wärmedämmung. Meist werden die Fassadenmodule auch als Schattenspender genutzt. Eine weitere Möglichkeit ist, dass sie einen interessanten optischen Effekt für das Gebäude bringt. Manche Hersteller wie Schüco Solar halten für eine gelungene Optik Extra-Module bereit. Hersteller für Solarsysteme an Fassaden sind zum Beispiel: Schüco Solar mit Sitz in Bielefeld, hier gibt es eine umfassendes Angebot für Dämmung und Energieeffizienz, poly- und monokristalline Solarmodule ermöglichen einen hohen Solarertrag sogar auf kleinen Flächen, Module für Fassaden von kleineren Häusern interessant. Für die privaten Bauherren ist die Solarfassade in dem Moment interessant, in dem das Dach zum Anbringen von Solarkollektoren oder -Modulen ausscheidet. Bei der Errichtung einer Solarfassade lassen sich allerdings einige Kosten sparen. Mit etwas Geschick sind die Kollektoren gut als Überdachung für die Terrasse oder die Eingangstür nutzen. Zudem spart man für eine andere Verkleidung der Fassade.

Kosten der Solarfassade: Die Kosten für eine Solarfassade bestimmen sich zum Großteil aus den Kosten für die Module. Eine Solarfassade schlägt mit 20 bis 30 Prozent höheren Kosten zu Buche als eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Unterschieden wird zwischen kristallinen Modulen, wie sie bereits oben vorgestellt wurden und Dünnschichtmodulen. Bevorzugt werden Dünnschichtmodule verwendet. Die Firma iKratos hat ein spezielles Programm, mit der man Solar Fassaden berechnen kann, die Leistungsfähigkeit aber auch die Kosten. Wer an der Dach oder an der Fassade auch keine Solarkollektoren anbringen kann, hat als letzte Möglichkeit noch das Solarcarport. Solarcarports werden in der Regel als Dächer errichtet und können hochwertigen Strom für das Haus gewinnen. Solarcarports gibt es bereits ab 4000 EUR.

ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik. Die Solarprofis der Metropolregion Nürnberg installieren Solar Photovoltaik und Wärmepumpenanlagen. Seit 13 Jahren bietet man Service rund um die Solartechnik. Bundesweite Baustellen zeugen von über 3000 Projekten. Weiterhin bietet man EFF3 Energiehäuser in Modulbauweise. Die Firma iKratos hat auch Außendienstmitarbeiter in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Herzogenaurach und Forchheim. Im Firmengebäude in Weissenohe berät man sie kompetent und neutral.

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Wellnessurlaub in Österreich startet bereits am Bildschirm

Die große Reisewelle 2013 steht in den Startlöchern und die deutschen Reiseweltmeister brechen auf in nahe und ferne Ziele. Die Heimat, Deutschland und seine 16 Bundesländer, ist nach wie vor das beliebteste Reiseziel, aber in jedem Jahr gibt es auch mehr oder weniger exotische Trendziele. Wir haben die Traumziele von Urlaubsexperten, die meist gebuchten Ziele … Weiterlesen »

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