Mietminderung wegen Lärmbelästigung

In einer Entscheidung hat der Bundesgerichtshof (Urteil vom 7.7.2010, Aktenzeichen: VIII ZR 85/09) klargestellt, dass ein Mieter Schallschutz nur entsprechend den zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes geltenden Maßstäbe verlangen kann. Der Vermieter schuldet nur den Standard, der bei vergleichbaren Wohnungen regelmäßig gegeben ist. Wer sich also z.B. auf die Einhaltung der DIN 4109 – ein Regelwerk über Lärmgrenzwerte innerhalb von Gebäuden – berufen will, sollten zuerst klären, ob diese bzw. welche DIN 4109-Fassung bei Errichtung des Bauwerks bereits galt. Deutlich führt der Bundesgerichtshof aus: “Ohne entsprechende vertragliche Regelung hat der Mieter […] regelmäßig keinen Anspruch auf einen erhöhten Schallschutz gegenüber den Grenzwerten der zur Zeit der Errichtung des Gebäudes geltenden DIN-Norm.”

Fachanwaltstipp Mieter/Vermieter: Bevor Sie eine Mietminderung wegen Verletzung der Grenzwerte der DIN 4109 geltend machen/abwehren wollen, sollten Sie prüfen, welche Fassung der DIN 4109 bei Errichtung des Gebäudes galt. Die DIN 4109 gab es bereits 1962. Mindestens in 1989 und 2006 wurde die DIN 4109 jedoch geändert. Recherchieren Sie, welche Fassung der DIN 4109 zum Zeitpunkt der Errichtung des Gebäudes galt und prüfen Sie nach, ob die damals geltenden Grenzwerte überschritten sind. Verletzungen von Lärmgrenzwerten der DIN 4109 sind bei einem um 1900 errichteten Gebäude natürlich nicht zu berücksichtigen.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor Berlin

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216 (Ecke Fasanenstraße), 10719 Berlin
(U-Bahnhof Uhlandstraße, S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten)
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin, Zufahrt über Straße Unter den Linden
(S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)
Berlin-Marzahn Zweigstelle: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin
(S-Bahnhof Marzahn)

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: Berlin@recht-bw.de

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt:
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
anwalt-marketing@web.de
http://www.recht-bw.de

Quelle: pr-gateway.de

Soroptimist International kämpft weltweit gegen Hunger und für eine gesunde Ernährung

Zum 20. Kongress von Soroptimist International Europa (SIE) kommen 2.000 Frauen aus über 80 Ländern vom 12. bis 14. Juli nach Berlin. Motto der Veranstaltung ist “Visions of Paradise – Soroptimists go for Water and Food”

Hunger und Wassermangel in Entwicklungsländern, Übergewicht und Folgekrankheiten in Industriestaaten: Das sind die Extreme, für deren Bekämpfung Soroptimistinnen einen nachhaltigen Beitrag leisten wollen. Der 20. Europakongress von Soroptimist International Europa (SIE) findet vom 12. bis 14. Juli in Berlin statt. Der Kongress will informieren, bewusstmachen und praktische Ansätze vorstellen, um zur Lösung dieser Probleme beizutragen. “Durch das weltweite Netzwerk von Soroptimist International erreichen wir in der Politik Entscheiderinnen und in der Praxis Frauen, die für die Ernährung ihrer Familien verantwortlich sind”, sagt SIE-Präsidentin Kathy Kaaf aus Deutschland.
Zum Abschluss des Kongresses verleiht SIE zum fünften Mal den mit 20.000 Euro dotierten Friedenspreis.

Themenschwerpunkte des SI Europakongresses 2013 in Berlin sind:
– ungleiche Verteilung von Wasser und Nahrungsmitteln, Gründe und Folgen
– nachhaltige Landwirtschaft, wissenschaftliche und technologische Lösungen
– lokales und traditionelles Wissen
– nachhaltige Hilfsprojekte, Gemeinschafts- und Einzelprojekte, best practice Beispiele

In Plenumsveranstaltungen am Vormittag und “Theme Sessions” am Nachmittag werden Erkenntnisse vermittelt und praktikable Lösungen für Entwicklungs- und Schwellenländer sowie Industrieländer vorgestellt. Der hochkarätig besetzte Fachkongress präsentiert Erkenntnisse und Erfahrungen aus den einschlägigen Wissenschaftsbereichen Wasser, Landwirtschaft und Ernährung. Soroptimistinnen sollen dadurch befähigt werden, als internationale Multiplikatoren dieses Knowhow in ihren Ländern und Kulturen umzusetzen.

Am Kongress nehmen unter anderem teil:
– Dr. Diana Bracco, Vorsitzende der Expo 2015 in Mailand, die unter dem Motto “Feeding the Planet, Energy for Life” steht
– Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe
– Prof. Dr. José Graziano da Silva, Direktor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, FAO (Videobotschaft)
– Dr. Ellen Hoffmann, Dozentin am Institut für Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel
– Selina Juul, Initiatorin der “Stop-Wasting-Food”-Bewegung
– Dr. Auma Obama, Präsidentin der Stiftung Sauti Kuu für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Kenia
– Dr. Ingrid Wünning Tschol, Robert Bosch-Stiftung

Über Soroptimist International (SI):
Soroptimist International (SI) ist eine weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen. Als globales Netzwerk engagiert sich SI für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen, um sie zu befähigen als Entscheiderinnen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu handeln. SI wurde 1921 in Kalifornien, USA, gegründet. Den ersten europäischen Club initiierte die Gesichtschirurgin Dr. Suzanne Noël 1924 in Paris. Die Chirurgin Dr. Edith Peritz gründete den ersten deutschen Club 1930 in Berlin.
Heute hat Soroptimist International weltweit rund 85.000 Mitglieder in 128 Ländern, Soroptimist International Europa hat 35.000 Mitglieder in 59 Ländern.
SI stellt Millionenbeträge aus eigenen Mitteln für internationale Projekte bereit:
Ausbildung und Förderung von Frauen und Mädchen, Mentoring-Programme und Stipendien, Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen, Aufklärung über und Bekämpfung von Genitalverstümmelung, Informationen über Anti-Personenminen und Hilfe für deren Opfer.
Seit 2007 konzentriert sich das Engagement von SI Europa auf Wasser- und Hygieneeinrichtungen sowie aktuell auf Projekte zu Wasser und Ernährung.
In diesem Zeitraum haben Soroptimistinnen mit einer Gesamtsumme von über drei Millionen Euro und in hunderten von nachhaltigen Projekten Maßnahmen zur Selbsthilfe gefördert.

Weitere Informationen:
http://soroptimist.waterandfood.eu/de/tagungsort.html
www.soroptimisteurope.org

Soroptimist International (SI) ist eine weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen. Als globales Netzwerk engagiert sich SI für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen, um sie zu befähigen als Entscheiderinnen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu handeln. Heute hat Soroptimist International weltweit rund 85.000 Mitglieder in 128 Ländern, Soroptimist International Europa hat 35.000 Mitglieder in 59 Ländern.
SI stellt Millionenbeträge aus eigenen Mitteln für internationale Projekte bereit:
Ausbildung und Förderung von Frauen und Mädchen, Mentoring-Programme und Stipendien, Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen, Aufklärung über und Bekämpfung von Genitalverstümmelung, Informationen über Anti-Personenminen und Hilfe für deren Opfer.
Seit 2007 konzentriert sich das Engagement von SI Europa auf Wasser- und Hygieneeinrichtungen sowie aktuell auf Projekte zu Wasser und Ernährung.
In diesem Zeitraum haben Soroptimistinnen mit einer Gesamtsumme von über drei Millionen Euro und in hunderten von nachhaltigen Projekten Maßnahmen zur Selbsthilfe gefördert.

Kontakt
Soroptimist International (SI)
Kathy Kaaf
Am Römerlager 15
53117 Bonn
0228 677967
kathy.kaaf@arcor.de
http://www.soroptimisteurope.org

Pressekontakt:
MDB – Medienbüro Düsseldorf-Beijing
Astrid Oldekop
Jägerhofstraße 25
40479 Düsseldorf
0171 264 7401
SI@mdb-consult.com
http://www.mdb-consult.com

Quelle: pr-gateway.de

Heimverzeichnis plädiert für die Abschaffung der Pflegenoten

Nachdem das Bundessozialgericht die Klage gegen die Veröffentlichung der Pflegenoten zurückgewiesen hat, prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) weiterhin Pflegeeinrichtungen und vergibt am Ende Schulnoten, deren Veröffentlichung die so bewerteten Einrichtungen hinnehmen müssen.

Heimverzeichnis plädiert für die Abschaffung der Pflegenoten

Dagegen hatte die CBT, eine Trägergesellschaft der Caritas, geklagt. “Mit diesem Urteil ist der Rechtsweg zu Ende, Verbraucher werden weiter über die Qualität in Pflegeeinrichtungen in die Irre geführt. Die Pflegenoten informieren die Verbraucher nicht über qualitativ gute Pflege in den Einrichtungen und gehören daher abgeschafft”, meint Rechtsanwältin Katrin Markus, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH, die mit ihrem Grünen Haken einen ganz anderen Ansatz zur Bewertung der Lebensqualität in Einrichtungen verfolgt. Mit dieser Auffassung stehe das Heimverzeichnis nicht alleine. “Die gesamte Fachwelt weiß, dass die Noten nichts über die Qualität in den Einrichtungen aussagen, und es gibt inzwischen sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen”, verweist Katrin Markus auf die Begleitforschung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH Hamburger Fern-Hochschule und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz. Das BSG habe ebenfalls die inhaltlich vorgetragene fachliche und rechtliche Kritik der Klägerin gut nachvollziehen können und Probleme in der Umsetzung des gesetzlichen Auftrages, Transparenz über die Qualität der Pflege herzustellen, eingeräumt.

Leistungen transparent machen und Lebensqualität verbessern
Das Heimverzeichnis werde den eingeschlagenen Weg, Lebensqualität aus der Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner zu beschreiben und dies anhand konkreter Feststellungen und guter Praxisbeispielen festzumachen, konsequent weitergehen. “Wir wollen nicht die Lebensqualität von Menschen mit Pflegebedarf im Ergebnis benoten, sondern wir beschreiben und bewerten das Angebot und die Leistungen stationärer Einrichtungen mit Blick darauf, ob das, was den Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig ist, auch erfüllt wird “, erläutert Katrin Markus den Ansatz. Leitend sind dabei die beiden Ziele: einerseits Transparenz zu Leistungen und ihrer Qualität in Pflegeeinrichtungen für Verbraucherinnen und Verbraucher herzustellen und andererseits Lebensqualität in der stationären Altenpflege insgesamt zu verbessern. Darauf haben sich alle am Heimverzeichnis Beteiligten verpflichtet. Die Einrichtungen unterziehen sich den Prüfungen freiwillig und sind bereit, einen finanziellen Beitrag für den veröffentlichten Qualitätsscheck im www.heimverzeichnis de zu leisten. Die Gutachterinnen und Gutachter sind ehrenamtlich tätig und haben sich einer mehrtägigen Schulung unterzogen, um die fachlichen Voraussetzungen für ihre Aufgabe zu erwerben. Das Heimverzeichnis selbst ist eine gemeinnützige GmbH, die keine Profite erwirtschaftet.

heimverzeichnis.de ist eine Online-Datenbank zur bundesweiten Suche nach Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen mit Lebensqualität. Fast zehntausend Senioreneinrichtungen sind unter www.heimverzeichnis.de gelistet. Suchende finden sie hier in Sekundenschnelle alle Einrichtungen im Ort ihrer Wahl. Mehr als 3.100 Häuser bieten umfassende Informationen zu ihren Angeboten, mehr als 1.400 davon sind aktuell mit dem Grünen Haken® gekennzeichnet, dem bundesweit einzigen Qualitätssiegel für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Diese Einrichtungen haben sich freiwillig der Begutachtung durch ehrenamtliche Gutachter/-innen gestellt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Prüfungen sind auf der Website veröffentlicht.

Die Website wurde auf Wunsch zahlreicher Ratsuchender geschaffen, die ihrer Entscheidung für einen Umzug ins Heim auch Faktoren für Lebensqualität zugrunde legen wollten. Von den Anfängen im Jahr 2007 bis Ende April 2012 wurde das Projekt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell gefördert und von der BIVA e.V. getragen; 2009 ging die Website online. Seit Mai 2012 steht das Heimverzeichnis als gemeinnützige GmbH rechtlich und wirtschaftlich auf eigenen Füßen. Gesellschafter sind die BIVA e.V., Katrin Markus, Geschäftsführerin der BIVA, und Dr. Karin Stiehr, Geschäftsführerin des Instituts für Soziale Infrastruktur (ISIS) in Frankfurt am Main, das seit 2007 das Projekt Heimverzeichnis wissenschaftlich begleitet.

BIVA e.V.
Die BIVA wurde im Oktober 1974 von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern als Selbsthilfeorganisation zum Schutz ihrer Rechte gegründet. Das Kürzel BIVA steht für “Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V.” Als unabhängiger Selbsthilfeverband setzt sich die BIVA dafür ein, die Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen zu stärken. Bis heute ist sie die einzige bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die Wohn- und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch nehmen.

Kontakt
Heimverzeichnis-Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung gGmbH
Katrin Markus
Vorgebirgsstr. 1
53913 Swisttal
02254-6000540
heimverzeichnis@biva.de
http://heimverzeichnis.de

Pressekontakt:
mindspin. Kommunikationsberatung
Marion Wögler
Pfarrgasse 1
63571 Gelnhausen
06051 883520 oder 0177 6845491
mindspins@mindspin.de
http://heimverzeichnis.de

Quelle: pr-gateway.de

Berndt & Brungs Software nimmt Urkunde zur Erreichung der zweiten Runde im Wettbewerb um …

Nur noch 15 % der nominierten Unternehmen sind in der letzten Wettbewerbsrunde dabei. Die Qualität der Einreichungen ist erneut beeindruckend und das Erreichen der zweiten Runde bereits eine Auszeichnung.

Berndt & Brungs Software nimmt Urkunde zur Erreichung der zweiten Runde im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes entgegen

Mehr als 85 % der insgesamt nominierten Unternehmen sind aus dem Wettbewerb ausgeschieden und Berndt & Brungs ist noch dabei. “Das muss gefeiert werden”, so Jürgen Berndt, Gründer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Berndt & Brungs Software GmbH, Troisdorf, als er stolz die Urkunde zum “Erreichen der Juryliste” entgegen nimmt. “Die bekommt einen Ehrenplatz bei uns im Unternehmen”, ergänzt Ingo Nobbers, Partner von Berndt sowie ebenso Geschäftsführer und Gesellschafter der Berndt & Brungs.
Zum ersten Mal nominiert, ist das mittelständische Softwarehaus Berndt & Brungs ganz offen an die Bewerbung herangegangen.

“Wir haben den Fragebogen unter zwei Gesichtspunkten ausgefüllt. Zum einen wollen wir natürlich einen guten Eindruck machen. Zum anderen geben uns die Fragen Anhaltspunkte für notwendige Veränderungen im Unternehmen, denn wir sind aktuell an einer Wachstumsschwelle angekommen und diese wollen wir aktiv meistern. Uns war es also wichtig, vorhandene Potentiale und mögliche Schwachstellen zu erkennen”, setzt Berndt bewusst hinzu.

Interessant ist, dass von den über 4.000 Nominierungen, die in diesem Jahr bei der Oskar-Patzelt-Stiftung eingegangen sind, mehr als 3.600 Unternehmen bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind. Umso mehr schaut das gesamte Team aus Troisdorf stolz nach vorne. In seiner 26-jährigen Firmengeschichte hat sich das Softwarehaus erfolgreich zu einem Spezialisten für mittelstandsorientierte ERP-Lösungen für Handel und Dienstleistung sowie im Produktionsumfeld entwickelt. “Bezahlbare Business-Lösungen sind seit jeher unsere Maxime, mit der wir sukzessive gewachsen sind”, betont Berndt, der das Unternehmen 1987 zusammen mit einem Partner aus eigenen Mitteln gründete.

Der Erfolg am Markt gibt dem Mittelständler Recht. Aimap, so der Name der Lösung, ist eine mittelstandsgerechte Lösung, die kaufmännisches Wissen und IT-Kompetenz verbindet. Kundenorientierung und Individualität gehen für Berndt & Brungs Hand in Hand. “Vor allem wenn es um Projektmanagement, Filialisierung und Außendienststeuerung geht, kommt man an Aimap eigentlich nicht vorbei”, schließt Nobbers.
Nun wird jedoch erst einmal zusammen mit dem gesamtem Team gefeiert, denn schließlich erreicht man nicht alle Tage die zweite Runde des wichtigsten deutschen Wirtschaftspreises.
Doch damit nicht genug. Auch in der zusätzlichen regionalen Preisrunde um den “Ludwig” ist Berndt & Brungs noch mit dabei. Der ERP-Anbieter ist eines von neun Unternehmen, das in der zusätzlich ins Leben gerufenen regionalen Wettbewerbsrunde der IHK Bonn-Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung am 9.7.2013 auf der Bühne der Rhein-Sieg-Halle stehen wird.

Die Bewertung der Unternehmen erfolgt in fünf Wettbewerbskriterien, zu denen die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Punkte Innovation und Modernisierung, das Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe (Marketing) gehören. Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien.

Die Berndt & Brungs Software GmbH mit Sitz in Troisdorf wurde 1987 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von ERP-Projekten im Mittelstand mit den Schwerpunkten Dienstleistung und Handel. Als Software- und Beratungshaus nimmt man sich aller Aufgaben und Fragen rund um die kaufmännische, organisatorische und IT-technische Abwicklung der Kunden an. Innovative Lösungsentwicklung ist bei Berndt & Brungs Programm und das Ergebnis heißt aimap, die kaufmännische Gesamtlösung. aimap geht weit über die Funktionen einer klassischen ERP-Lösung hinaus.
Die Berndt & Brungs Software GmbH ist ein typischer Mittelständler mit den entsprechenden Vorteilen eines Unternehmens dieser Größe. Projekte werden nach dem Prinzip “one-face-to-the-customer” begleitet, so dass schnell und flexibel auf Kundenanfragen reagiert werden kann. Aktuell ist aimap an über 800 Orten bei mehr als 100 Kunden im In- und Ausland im Einsatz.

Kontakt:
Berndt & Brungs Software GmbH
Jürgen Berndt
Mottmannstr. 1-3
53842 Troisdorf
02241 / 879 42-22
j.berndt@bbs-online.de
http://www.bbs-online.de

Quelle: pr-gateway.de

Kobos Einsatz für leidenschaftliche Buchliebhaber zahlt sich aus

eReader-Verkäufe stiegen im ersten Quartal um 145 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; mindestens jeder Vierte verkaufte Kobo eReader heißt Aura HD

Toronto/München, 28. Mai 2013 – Der kanadische eReading-Anbieter Kobo gibt ein zweistelliges Wachstum seiner Verkaufszahlen für das erste Quartal dieses Jahres im Vorjahresvergleich bekannt. Dies bedeutet für das Unternehmen einen Gewinnzuwachs um 98 Prozent. Kobo hat seinen Kundenstamm im ersten Quartal um weitere 2,5 Millionen auf insgesamt 14,5 Millionen registrierte Nutzer ausweiten können, wobei 15 Prozent der neuen Kunden aus den USA stammen. Gleichzeitig hat Kobo herausgefunden, dass seine Nutzer um 34 Prozent mehr lesen als noch im ersten Quartal 2012.

“eReading ist ein gewaltiger Markt mit einem geschätzten Volumen von 250 Milliarden Dollar, der sich immer noch in den Anfängen einer 25-jährigen Transformation befindet”, sagt Kobo CEO Michael Serbinis. “Hier bei Kobo konzentrieren wir uns auf die Menschen, für die das Lesen eine Leidenschaft ist, die Bücher lieben und die sich beim Lesen in den Worten verlieren möchten. Unsere Verpflichtung, die besten Inhalte, Geräte und Leseerfahrungen überall auf der Welt bieten zu können, zieht heute mehr Leser an als jemals zuvor.”

Der im letzten Monat in limitierter Auflage erschienene Kobo Aura HD ist ein hervorragendes Beispiel für den Aufstieg der E-Reader sowie den internationalen Wachstumskurs von Kobo. Der Kobo Aura HD, der vom Wall Street Journal als “der beste E-Reader, der es mit bedrucktem Papier aufnehmen kann” bezeichnet wurde, ist für ca. 27 Prozent der im Einzelhandel verkauften Geräte verantwortlich. Über 50 Prozent dieser Geräte wurden von Kobo Neukunden erworben. Der Kobo Aura HD ist bereits in Großbritannien, den USA, Kanada, Italien und Deutschland erhältlich und wird in den kommenden Monaten voraussichtlich auch in Australien, Frankreich, den Niederlanden und Brasilien verfügbar sein.

Content is king – und wird weiter wachsen
Der Kobo eBook-Shop wächst mit bereits über 500.000 neu hinzugefügten Titeln in diesem Jahr weiter an und wird noch in diesem Sommer neue Kategorien für Kinder, Mangas, Bilderromane und Magazine erhalten. Von internationalen Bestsellern wie Dan Browns Inferno und Khaled Hosseinis Traumsammler bis hin zu unabhängigen, über Kobo Writing Life publizierenden Autoren, versucht Kobo die einzigartigen Bedürfnisse seiner in 68 verschiedenen Sprachen lesenden Kunden aus 190 Ländern zu erfüllen.

Seit der Markteinführung vor weniger als einem Jahr hat sich Kobo Writing Life fest als Sprungbrett für Autoren etabliert, indem es diesen erlaubt, ihre Werke schnell und einfach einem internationalen Publikum zu präsentieren. Bereits Zehntausende von Autoren aus 124 Ländern haben durch Kobo Writing Life eigene Werke in 54 Sprachen selbst herausgegeben und über 100.000 Kobo Writing Life Titel sind derzeit auf Kobo.com erhältlich. Der Absatz durch Kobo Writing Life beträgt bereits rund zehn Prozent der Gesamtverkäufe von Kobo, wobei rund zehn Prozent der Top-50-Bestseller-Liste unabhängige Autoren ausmachen.

“Indem wir es Herausgebern und Autoren erleichtern, neue und nicht im Katalog verzeichnete Titel zu publizieren, vergrößern wir das Angebot an Inhalten, die wir Lesern auf den ganzen Welt zur Verfügung stellen können”, sagt Mark Lefebvre, Director Self-Publishing and Author Relations bei Kobo. “Durch stetige Neuerungen innerhalb der Plattform bietet Kobo heute die intuitivste und flexibelste Oberfläche auf dem Markt, bei der Autoren ganz klar im Mittelpunkt stehen.”

Globale Stärke, lokale Erfahrung
Es ist ein einzigartiges Unterscheidungsmerkmal von Kobo, sich für die Zusammenarbeit mit Herausgebern, Autoren und Buchhändlern aller Größen zu engagieren, um die Transformation vom Gedruckten ins Digitale in einer beidseitig vorteilhaften Beziehung voranzutreiben. Das unabhängige Netzwerk für Buchhändler beinhaltet nun auch die American Booksellers Association, die Booksellers Association in Großbritannien sowie Neuseelands Booksellers Association. Über seine lokalen Partner ist Kobo weltweit mittlerweile an über 17.600 Einzelhandelsstandorten verfügbar.

Das Unternehmen, das als Nächstes auch nach Indien, China und Russland expandieren wird, ist dabei, seine Erfolgsgeschichte fortzusetzen, in der sich das Unternehmen einen signifikanten Anteil des umkämpften E-Book-Marktes gesichert hat. So wird zum Beispiel von Herausgebern geschätzt, dass Kobo bis zu 50 Prozent der digitalen Verkäufe in etablierten Ländern wie Kanada und 20 Prozent in neuen Märkten wie Frankreich, Italien, Australien, Neuseeland und Brasilien repräsentiert.

“Egal ob neue Länder oder bereits etablierte, wir gehen dorthin, wo die Leser sind. Das ist es, was uns antreibt”, so Kobo Chief Content Officer Michael Tamblyn. “In jedem neuen Land, in dem wir Kobo vorstellen, versuchen wir, ein Leseerlebnis mit den besten lokalen Autoren und Herausgebern und in Zusammenarbeit mit den besten Einzelhändlern zu schaffen, um die Grenzen dessen, was das Lesen ausmacht, ständig zu erweitern.”

Nutzer können Kobo neben den begehrten eReadern auch über iOS- und Android-Apps nutzen. Im ersten Quartal wurde die Android-App bereits mehrere Millionen Mal heruntergeladen, was einen Anstieg von 378 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr bedeutet. Der Start der eReading-App für BlackBerry BB10 wird für Juni erwartet.

Über Kobo Inc.
Kobo Inc. ist einer der am schnellsten wachsenden eReading-Services weltweit mit über 3,2 Millionen eBooks, Zeitungen und Zeitschriften mit Kunden in 190 Ländern. Kobo setzt sich für die Freiheit der Leser ein, jedes beliebige Buch zu jeder Zeit auf jedem Gerät lesen zu können. Aus diesem Grund lässt Kobo mit einem offenen Standard seinen Kunden die Wahl beim Lesen. Zum Angebot von Kobo gehören die eReader-Familie, die aus Kobo Touch™, Kobo Mini, Kobo Glo und Kobo Arc besteht, sowie eReading-Apps für Apple®, BlackBerry®, Android® und Windows® Geräte. Die eReader von Kobo sind bei führenden Fachhändlern weltweit erhältlich. Mit Hauptsitz in Toronto, Kanada, gehört Kobo zum japanischen Unternehmen Rakuten. Weitere Informationen finden Sie unter kobo.com.

Kontakt
Kobo Inc.
Karina Elmer
Münchener Strasse 14
85748 Garching bei München
089 360 363 45
karina@gcpr.net
http://www.kobo.com

Pressekontakt:
GlobalCom PR-Network
Karina Elmer
Münchener Strasse 14
85748 Garching bei München
089 360 363 45
karina@gcpr.net
http://www.gcpr.net

Quelle: pr-gateway.de

Einfache Wartung hohe Effizienz

Die neue IP54-zertifizierte Einbauleuchte C62-R von Glamox Luxo Lighting passt sich nahtlos in geschlossene Decken-Systeme ein.

Einfache Wartung  hohe Effizienz

(NL/2781373401) Hildesheim, 28.05.2013 Deckeneinbauleuchten kommen überall dort zum Einsatz, wo besonders strenge Anforderungen für die Reinigung und eine einfache Wartung gelten: In Laboratorien, Untersuchungsräumen oder Großküchen. In diesen und anderen industriellen Umgebungen spielen zudem die bestmögliche Ausleuchtung sowie der Schutz vor Fremdkörpern und Wasser eine wichtige Rolle. Eine effiziente Lösung für diese und weitere industrielle Arbeitsbereiche stellt die neue Einbauleuchte Glamox C62-R von Glamox Luxo Lighting dar. Das Modell lässt sich problemlos in geschlossene Deckensysteme oder Trockenbaukonstruktionen integrieren und garantiert dank drei verschiedener Optik-Lösungen eine besonders effiziente Reflektion des Lichts. Die Leuchte Glamox C62-R ist ab sofort in drei unterschiedlichen Größen erhältlich.

Für einen störungsfreien Betrieb im Gesundheits- und Bildungswesen oder anderen industriellen Umgebungen werden komfortable Lichtverhältnisse sowie eine einfache Wartung der Leuchtmittel vorausgesetzt. Zudem müssen die verbauten Beleuchtungssysteme eine hohe Schutzklasse erfüllen, um etwaigen Defekte oder Kurzschlüssen vorzubeugen. Die neue Einbauleuchte Glamox C62-R vereint diese Vorteile in einer Leuchte: Das neue Modell ist leicht zu warten, kann problemlos gereinigt werden und weist die Schutzklasse IP54 auf. Die Leuchte gewährleistet somit einen vollständigen Schutz gegen Berühren unter Spannung stehender oder innerer bewegender Teile sowie gegen schädliche Staubablagerungen.

Das Modell Glamox C62-R ist passend für alle gängigen Deckensysteme und ist wahlweise mit drei unterschiedlichen Optik-Lösungen lieferbar, die auf den jeweiligen Einsatzbereich mit unterschiedlichen und sehr effizienten Reflektionen abgestimmt sind:

Die opale Abdeckung, Typ OP, mit Reflektor bietet eine hervorragende Homogenität und eine hohe Transmission. Der Diffuser ist für viele verschiedene Anwendungsbereiche geeignet, beispielsweise findet das Modell seine Anwendung in der Gastronomie.

Die SoftLight-Optik mit der Typenbezeichnung SL/CL ist mit seiner klaren Abdeckung ein reflektionsverstärktes, seidenmattes Parabolspiegelraster mit einem hohen Wirkungsgrad und einer hervorragenden Entblendung. Es kommt ein silberbeschichtetes Reflektormaterial mit dem höchsten Reflektionsvermögen am Markt zum Einsatz.

Die Doppelprismatik-Abdeckung (Typ DP) bietet einen weichen Leuchtdichteübergang, zur gleichen Zeit aber auch ein gerichtetes Licht. Die DP-Abdeckung ist ideal für jene Bereiche geeignet, in denen ein hoher Wirkungsgrad priorisiert wird.

Das Gehäuse der Glamox C62-R ist aus lackiertem Stahl gefertigt, der Rahmen besteht aus Aluminium mit einem Polycarbonat- oder Acryl-Diffusor. Der Leuchtmittelwechsel gestaltet sich problemlos, da die in einem Aluminiumrahmen montierte Abdeckung mit vier leicht zu öffnenden Federclipsen am Gehäuse befestigt ist.

Weitere Informationen sind direkt auf der Glamox Luxo Webseite erhältlich: http://glamox.com/de/products/c62-r/

Über Glamox Luxo Lighting

Glamox Luxo Lighting ist führender Anbieter von Lösungen für den professionellen Beleuchtungsmarkt. Das Unternehmen bietet die komplette Produktpalette für Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, gewerbliche und industrielle Bauten, Einzelhandel, Hotels und Restaurants. Die Produkte werden für eine einfache Montage, mit modernen elektronischen Komponenten und Leuchtmitteln für eine höchstmögliche Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit entwickelt. Großer Wert wird dabei auf ergonomische, komfortable sowie flexible Lösungen für den Arbeitsplatz gelegt. Das Unternehmen Glamox Luxo Lighting führt drei Marken: Glamox, Luxo und Høvik Lys. Glamox deckt dabei den Bereich der professionellen Beleuchtung für Bürogebäude, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie Industrie ab. Luxo steht für hochwertige Arbeitsplatzbeleuchtung in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen, Ämtern und Gesundheitseinrichtungen. Die Marke Høvik Lys ist einer der weltweit Ältesten im Bereich der dekorativen Beleuchtung. www.glamoxluxo.de

Kontakt:
Profil Marketing
Stefan Winter
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
0531 / 387 33-16
s.winter@profil-marketing.com www.profil-marketing.com

Quelle: pr-gateway.de

Microsoft Intune Cloud Roadshow, 18.06.13 @Microsoft, Köln

Großbecker und Nordt Bürotechnik Handels GmbH präsentiert gemeinsam mit Microsoft exklusiv die Intune Cloud Roadshow am 18.06.2013 von 15.00 bis 18.00 Uhr im Kölner Microsoft Office, Holzmarkt 2a

Großbecker & Nordt Bürotechnik-Handels GmbH ist zertifizierter Microsoft GOLD-, Small Business Specialist, sowie “Cloud-Power”-Partner und präsentiert gemeinsam mit Microsoft exklusiv die SMB Cloud Roadshow am 18.11.2013 von 15.00 – 18.00 Uhr im Kölner Microsoft Office (Holzmarkt 2a). Anmeldung unter Fax: 02234-4089-21 oder info@gn-koeln.de

Köln/München – Die Großbecker & Nordt Bürotechnik-Handels GmbH in Köln ist zertifizierter Microsoft GOLD-, Small Business Specialist, sowie “Cloud-Accelerate”-Partner und bietet Unternehmen gehostete Microsoft Online Services (Office 365 / Windows Intune), d.h. wir kombinieren klassische IT mit den professionellen Cloud Services von Microsoft. Als ganzheitlich aufgestelltes IT-Systemhaus betreuen wir bereits seit 1987 mittelständische Unternehmen (KMUs). Speziell unsere stark wachsende Anzahl mittelständischer Unternehmenskunden schätzen unser partnerschaftliches “Alles-aus-einer-Hand”-Konzept. Als umfassend aufgestelltes IT-Systemhaus mit ca. 40 Mitarbeitern begleiten wir auch Sie gerne in allen Angelegenheiten rund um Ihre IT-Infrastruktur. Lassen Sie sich von uns professionell beraten. Vom Mittelstand für den Mittelstand!
Lernen Sie uns auch auf der Microsoft Cloud Roadshow am 18.05.2013 von 15:00 – 18:00 im Kölner Microsoft Office (Holzmarkt 2a) kennen. Das halbtägige, kostenfreie Seminar richtet sich speziell an mittelständische Unternehmen die sich für die Möglichkeiten des Cloud-Computings mit Microsoft Online Services (z.B. Office 365, Intune, Windows Server 2012 Essentials) interessieren. Nach einer kurzen Einführung werden die verschiedenen Möglichkeiten und Anwendungsfälle für Unternehmen auch im Rahmen einer LIVE-Demo beleuchtet. Anmeldung zur Veranstaltung bitte unter Fax: 02234-4089-21 oder info@gn-koeln.de

Das Kölner IT-Systemhaus Großbecker & Nordt Bürotechnik Handels GmbH wurde 1987 gegründet und beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter. Schwerpunkte sind neben DATEV-Lösungen für Steuerberater, deren Mandanten und Rechtsanwälte die ganzheitlichen PDS-Softwarelösungen für Handwerksbetriebe, Compugroup-Software für Zahnarztpraxen. Ebenso gehören IT-Infrastrukturlösungen (Hardware, Software, Dienstleistung bis zum Hosting von Rechenzentren) für KMUs zum partnerschaftlichen “Alles aus einer Hand”-Konzept des inhabergeführten Familienunternehmens. www.gn-koeln.de

Kontakt:
Großbecker & Nordt Bürotechnik Handels GmbH
Marcus Großbecker
Dieselstrasse 5
50859 Köln
02234-40890
info@gn-koeln.de
http://www.gn-koeln.de

Quelle: pr-gateway.de

Robuste Industrieleuchte senkt interne Betriebskosten

Der patentierte Reflektor LRP der DR. FISCHER GRUPPE glänzt durch erhöhte Lebensdauer und einen um bis zu 40% geringeren Energieverbrauch

Robuste Industrieleuchte senkt interne Betriebskosten

(NL/7517678010) Diez, im Mai 2013 – Die Optimierung von Betriebsläufen und die damit verbundene Effizienzsteigerung sind heute die Trendgeber in der industriellen Produktion. Um den Wettbewerbsvorteil zu sichern, verlangt die Industrie zudem immer mehr nach raffinierten Lösungen, welche die Betriebskosten auf ein Minimum reduzieren. Ausgeklügelte Produkte für die industrielle Produktion entwickelt die DR. FISCHER GRUPPE heute kontinuierlich im Werk in Pont-à-Mousson, Frankreich. Das Produktportfolio umfasst Infrarot-Halogenlampen mit einer verbesserten HeLeN-Technologie. Diese emittiert Wärmestrahlen, die den wärmenden Eigenschaften des Sonnenlichts nahe kommen. Im Mittelpunkt der neuen Entwicklungen: Der patentierte Reflektor LRP. Durch den Einsatz innovativer Materialien senkt unsere neueste Entwicklung den Energieverbrauch um rund 40 Prozent, so Dietmar Kegler, Geschäftsführer der DR. FISCHER GRUPPE.

Im September 2010 übernahm die 2008 gegründete DR. FISCHER Europe S.A.S., eine der Business Units der DR. FISCHER GRUPPE, die kompletten Aktivitäten von Philips in Pont-à-Mousson. Das Werk in Frankreich ist eine moderne Produktionsstätte für Speziallampen mit Hochvolt-, Infrarot- und Halogentechnologie. Die DR. FISCHER Infrarot Halogenlampen zeichnen sich durch die innovative HeLeN (High reflector index, Low reflector index, Neutral reflector index)-Technologie aus, welche eine Spezialbeschichtung beinhaltet, um nur spezielle Lichtwellenbereiche passieren zu lassen. Die Produkte kommen in einem breiten Spektrum industrieller Anwendungen zum Einsatz. Dazu gehören beispielsweise Papierverarbeitung, Druckindustrie, Metallverarbeitung, Lebensmittelindustrie, Kunststoffverarbeitung, Fahrzeugindustrie, Glasverarbeitung, Textilindustrie, Solarindustrie, Halbleiterindustrie, Holzverarbeitung und viele weitere Einsatzbereiche.

Patentierter Reflektor
Infrarot-Lampen übertragen Wärme mittels elektromagnetischer (Wärme-)Strahlung ohne direkten Kontakt zwischen Strahlenquelle und zu erwärmendem Objekt. So werden die angestrahlten Objekte (oder Personen), direkt und effektiv erwärmt ohne Erhitzung der Umgebungsluft. Das neueste Industrie-Infrarotprodukt stellt der patentierte Reflektor LRP (Lamp Reflector Proximity) dar. Diese zeichnet sich durch extrem robusten Aufbau und die dadurch bedingte höhere Lebensdauer von rund 5.000 Stunden aus. Durch den Einsatz von neuartigen Bauteilen wie einer Quartz-Sonde, dem patentierten Reflektorelement und einer Abschlusskappe überzeugt das Produkt durch eine erhöhte Strahlungsdichte. Der Aufbau des Produkts erlaubt eine einfache Plug&Play-Installation. Mit diesem Produkt senken wir den Wattverbrauch gegenüber herkömmlichen Infrarotlampen um bis zu 40 Prozent. Die Einsparungen können pro Jahr über 100 Euro pro Lampe ergeben, so Kegler.

Einsatz in der Automotive-Industrie…
Trocknung und Härtung von Materialien (Lacke, Lebensmittel, Kunststoffe usw.) ist eine der industriellen Standardanwendungen für Infrarot-Halo- genlampen. Bei der Fahrzeuglackierung beispielsweise bieten DR. FISCHER Infrarot-Halogenlampen die schnelle und kontrollierbare Lacktrocknungslösung ohne Qualitätsverluste in der Lackoberfläche sowohl in der Produktion als auch in der Reparatur-Werkstatt.

…und in der Kunststoffverarbeitung
Die Effizienz, Kompaktheit, schnelle Regelbarkeit und die Fokussierbarkeit der Wärmezufuhr sind die großen Vorteile von Infrarot-Licht bei der Kunststoffformenherstellung. Beispielhaft ist die Nutzung in der PET-Verarbeitung. DR. FISCHER Infrarot-Halogenlampen erzeugen ener- gieeffiziente Wärme für Prozesse wie das Streckblasen, Thermoformen und vieles mehr. Neue Prozesstechnologien und der Einsatz thermoplastischer Materialien erweitern die mögliche Produktrange. Das sich immer stärker durchsetzende Thermoformen ermöglicht neue, kreative und vielseitige Anwendungen der Kunststoffverarbeitung.

Energieeffizient und flexible Produktionsprozesse
Die DR. FISCHER Infrarot-Produkte erhöhen die Produktivität, sind sicher und energiesparend. Dank ihrer Strahlungsdichte benötigen DR. FISCHER Infrarot-Halogenlampen weniger Energie, um die benötigte Prozesswärme zu erzeugen im Vergleich zu Quartz- oder Keramik-Emitter. Die konstante Wärmeabgabe reduziert die Durchlaufzeiten und ermöglicht höhere Prozessgeschwindigkeiten. Die Kunststoffdicke zeigt einen besseren Temperaturgradienten und damit eine homogenere Materialtemperatur, ein Schlüsselfaktor bei der Kunststoffverarbeitung. Ist die benötigte Temperatur erreicht, wird sie durch schlichtes Dimmen der Infrarot-Lampe stabilisiert oder geregelt. Der Produktionsprozess wird dadurch exakter aber auch flexibler regelbar.

Vorteile der DR. FISCHER Infrarot-Lampen auf einen Blick:
* 90 % der Wärme stehen innerhalb von 1 Sekunde zur 
Verfügung (kein Vorheizen)
* 90 % der eingesetzten Energie werden in IR-Wärme 
umgesetzt
* mittels Reflektoren lässt sich die Wärme gezielt ausrichten, so 
können auch kleine Teilbereiche effektiv erwärmt werden
* die Intensität ist stufenlos von 0- bis 100 % regelbar
* modernste ausgereifte Technologie macht DR. FISCHER 
Infrarot-Lampen zuverlässig und sicher (bis zu 5.000 h 
Lebensdauer unabhängig von den Schaltzyklen)
* keine Emissionsbildung, kein Sauerstoffverbrauch, keine 
Verschmutzung durch Luft- oder Staubbewegung

Über die DR. FISCHER GRUPPE:
Die DR. FISCHER GRUPPE ist einer der führenden Produzenten von Lampen und Leuchten. Gerade die Struktur als Gruppe spezialisierter Traditionsunternehmen, macht es möglich, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden lösungsorientiert, präzise und schnell zu erfüllen. Zu größten Stärken der Gruppe zählen kompetente Beratung, Kundennähe, professioneller Service und die Herstellung maßgeschneiderter anwenderbezogener Sonderapplikationen.

Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen ist die DR. FISCHER GRUPPE traditionellen Werten verpflichtet: gegenseitiges Vertrauen, kaufmännische Redlichkeit, Termintreue und Nachhaltigkeit. Dieses dokumentiert das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit, wie in der Einhaltung und Übererfüllung von Normen und Qualitätskriterien.

Als europäische Marke produziert die DR. FISCHER GRUPPE seine Produkte in Werken in Deutschland, Frankreich und Italien. Weltweit existieren acht verschiedene Business Units, die für verschiedenste Produktkategorien zuständig sind oder für vertriebliche Fragen zur Verfügung stehen. Die weltweite Präsenz ermöglicht aktuell den Einsatz der hochwertigen und zum Teil handgefertigten Produkte in fast über 50 Ländern.

Weitere Informationen unter: www.dr-fischer-group.com

Kontakt:
Profil Marketing OHG
Martin Farjah
Humboldtstraße 21
38106 Braunschweig
49 531. 387 33 -22
m.farjah@profil-marketing.com www.profil-marketing.com

Quelle: pr-gateway.de

Vortragsabend "Innovation – do it right" mit Nick Sohnemann im Digital Signage …

Wie sieht der Alltag der Zukunft aus, in welche Fallen tappt man beim Schmieden von Innovationen und wie gestaltet sich der zukünftige Marketing Mix?

Vortragsabend "Innovation - do it right" mit Nick Sohnemann im Digital Signage Innovation Center

Am Donnerstagabend sprach Nick Sohnemann, Gründer und Inhaber von INNOSPARK, im Digital Signage Innovation Center von komma,tec redaction über relevante Trendinformationen und zeigte die potentielle Zukunft der Technologien. Dabei berichtete er über Denkfehler, sprach über die Erfolgsfaktoren, richtig zu innovieren und gab wertvolle Tipps mit auf den Weg. Einer seiner Tipps, der vielleicht banal klingen mag, aber doch tiefgründig ist, lautet: “Einfach mal machen.” Dahinter steckt der Ansatz: Nicht die Idee ist wichtig und verändert die Welt, sondern die Umsetzung! Häufig ist es so – wir kennen es alle – dass es erst einmal heißt “Das wird eh nicht funktionieren”, oder auch “Was soll das und wie wollen Sie damit Geld verdienen?”. “Das ist ganz besonders in Deutschland der Fall”, sagt Nick und fügt hinzu: “In Silicon Valley würde Sie nie jemand danach fragen, wie Sie damit Geld verdienen wollen – dort wird einfach gemacht.” Auch die größten Erfindungen sind nicht über Nacht der Massenmarkt-Hype geworden. Märkte gibt es dennoch für so ziemlich alles. Immer mehr Erfindungen, von denen man denkt, dass sie eh nicht funktionieren werden, finden dann doch einen Markt und erfreuen sich fünf Jahre später einer riesigen Nachfrage. Machen Sie ein Problem ausfindig, welches Sie folglich mit Ihrer Idee bzw. Ihrem Produkt lösen – das ist der Schlüssel. Dann funktionieren auch Dinge, von denen man es am wenigsten erwartet hat. Häufig werden Ideen ausgebremst oder gefiltert von Entscheidern, die selbst keine Ahnung haben. Wer weiß denn, ob genau diese Entscheider die Weisheit mit Löffeln gefressen haben? Daher sein Tipp: “Sie können heute nichts mehr planen – Machen, ausprobieren, testen ist der beste Weg. Fragen Sie die Menschen auf der Straße!”

Über 100 Leute aus Agenturen, Unternehmen, Verlagshäusern und Behörden kamen an dem Abend auf die Einladung der komma,tec redaction GmbH ins Innovation Center. Die Fachagentur für digitale Kommunikation bietet rund um das Thema Digital, Trend und Innovationen, eine optimale stationäre Plattform zum Austausch. Aber auch die Aufnahme von Fachwissen vor Ort, durch die Experten im Bereich Digital Signage, wird dort geboten. Denn die Fachagentur ist Spezialist für Digital Signage und der beste Ansprechpartner für Fragen und Anwendungen, wenn es um den Digital Point of Sale / Digital Point of Information geht.

Location und Vortragsthema waren am Donnerstag also perfekt aufeinander abgestimmt. Alle Teilnehmer wurden im Anschluss an den Vortrag noch zum gemeinsamen Netzwerken eingeladen und konnten sich interaktiv sowie spielerisch an den Applikationen der Location ausprobieren. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und die Reaktionen durchweg positiv. Feedback wie “Wir haben richtig was gelernt heute Abend” hat dies bestätigt.

Direkt den Clip zum Vortragsabend auf Youtube anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=DDsqW_TsjH0

Für einen separaten Termin zur Besichtigung des Digital Signage Innovation Centers ist die Business-Welt herzlich eingeladen. Den Kontakt finden Sie auf der Internetseite unter www.kommatec-red.de

Die komma,tec redaction GmbH ist eine Fachagentur für digitale Kommunikation mit Sitz in der Hamburger Speicherstadt und entwickelt Digital Signage Software. Die Software Display Star ermöglicht es, digitale Inhalte gezielt und zentral gesteuert auf Infoscreens bzw. Werbedisplays wiederzugeben. Die Agentur ist außerdem der perfekte Ansprechpartner für Digital Signage Hardware und liefert diese auf Wunsch, passend zu den Kundenbedürfnissen, mit. Gerne auch individuell angefertigt. Das hauseigene Kreativ- und Marketingteam erstellt für Kunden Content- und Signage-Konzepte, Clips, Animation und individuelle Grafiken. Die komma,tec redaction GmbH bietet dem Kunden somit eine Digital Signage-Komplettlösung aus einer Hand sowie Experten-Beratung zu allen Komponenten: Software, Hardware und Content.

Kontakt:
komma,tec redaction GmbH
Fabian Scholz
Alter Wandrahm 8
20457 Hamburg
04030375180
info@kommatec-red.de
http://kommatec-red.de/de/digital-signage-software

Quelle: pr-gateway.de

Neue Ausstellung ab 20. Juli 2013: Kunstmuseum Wolfsburg zeigt "Slapstick! Alÿs, Bock, …

Ramon Schack über den wohl bekanntesten Ort Deutschlands Neukölln ist nirgendwo Bedburg, 28.5.2013 – Neukölln, Berlins schillernder Bezirk, fungierte schon vor dem Buch des Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky als Projektionsfläche für die Ängste und Albträume der Republik. Gescheiterte Integration, Überfremdung, Islamisierung, Harz 4, Kriminalität, sozialer Verfall, all diese Phänomene, vor denen Deutschland sich fürchtet, werden in … Weiterlesen »

Quelle: pr-gateway.de