Machen Sie Ihr Unternehmen jetzt fit für mobile User

Laut Microsoft Tag & Google Mobile werden bereits im Jahr 2014 die meisten Menschen häufiger über ihr Smartphone als mit einem PC auf das Internet zugreifen…

Für alle Unternehmen ist es deshalb nun höchste Zeit, ihre Webseiten für Smartphones zu optimieren. War ein professioneller Internetauftritt an sich bislang das Ziel, so muss nun der aktuellen Entwicklung folgend die Webseitenoptimierung für Smartphones von allergrößter Priorität sein. Bei einer solchen Webseitenoptimierung für Smartphones entwickelt der Webdesigner eine mobile Website, die für die Nutzung via Smartphone optimiert ist. Diese mobile Webseite ermöglicht die Betrachtung der Seiteninhalte ohne lästiges Zoomen, alle wichtigen Informationen können auf einen Blick erfasst werden. Ein großer Vorteil für Unternehmen besteht vor allem darin, dass Interessenten “am Ball bleiben” und nicht mehr genervt abspringen, weil es bei nicht optimierten Seiten fast unmöglich ist, die gesuchten Informationen zu finden. Nach der Webseitenoptimierung für Smartphones können die Interessenten dagegen mit dem Click 2 Call Verfahren beim Unternehmen anrufen oder per Click & Mail eine Email versenden.

Das Unternehmen “webseiten4ma” ist auf Webdesign spezialisiert. Neben der Erstellung professioneller Internetauftritte können hier gerade kleine und mittelständische Unternehmen ihre Webseiten für Smartphones optimieren lassen. So lassen sich schon für eine Pauschale von einmalig EUR 699,00 sowie sehr niedrigen monatlichen Kosten neue Kunden gewinnen und mehr Aufträge generieren. Da ständig neue mobile Webseiten das Internet bereichern, ist es nun höchste Zeit, auf den Zug aufzuspringen. Andernfalls werden die Unternehmer möglicherweise schon im nächsten Jahr zusehen müssen, wie die Mitbewerber die mobilen Nutzer als Kunden gewinnen und am eigenen Unternehmen vorbeiziehen.

Bei der Website www.webseiten4ma.de handelt es sich um ein Angebot der Unternehmensberatung Best4Business unter der Geschäftsführung von Kruno Tomincic. Hier bietet die Unternehmensberatung, die auf kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert ist, dem Kunden Konzepte und maßgeschneiderte Lösungen für professionelle Internetpräsenzen und mobile Webseiten an.

Kontakt
Best 4 Business
Kruno Tomincic
Loherstraße 20
22149 Hamburg
0 40 – 6 96 35 25 00
kt@best4b.de
http://www.webseiten4ma.de

Pressekontakt:
texte und storys
Claudia Roloff-Becker
Pöppelmannstraße 35
33739 Bielefeld
05206 – 9980073
info@texte-und-storys.de
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Quelle: pr-gateway.de

Beispielhafte Tourismus-Initiative an der Ostsee gestartet:

Angeln Best-Partner

Angeln hat – allem vorweg – nichts mit dem Fischfang zu tun, sondern ist der Name einer Ostseeregion zwischen Flensburg und Kappeln an der Geltinger Bucht.

Diese immer noch recht unbekannte Region hat erfolgreich dem Massentourismus entsagt und gilt unter Naturfreunden als einer der letzten Geheimtipps an der Ostsee.

So hat sich hier eine kleine aber feine Community von naturverbundenen Menschen gebildet, die sich mit viel Sachverstand an die Öffnung der Region für den Qualitäts-Tourismus herangetastet hat. Aufgrund der Initiative der Malerin Marlies M. Mach, bekannt durch ihre außergewöhnlichen Landschaftsbilder, die sie in Kreide, Tusche oder Acryl fertigt, wurde jetzt “Angeln Best-Partner” ins Leben gerufen. In dieser Initiative haben sich Unternehmen aus der Geltinger Bucht zusammengeschlossen, denen es ein Herzensanliegen ist, mit gemeinsamen Aktivitäten naturverbundene Menschen auf ihre wunderbare Region aufmerksam zu machen.

Berühmt ist die Gegend durch ihre Wildpferde, den Koniks, der sogenannten “dänischen Südsee” und dem Naturschutzreservat Geltinger Birk. Gleichzeitig ist die Region mit ihrer sanft hügeligen Landschaft auch als Radfahrland sehr beliebt. Segler haben besonders den Yachthafen Gelting Mole und den Leuchtturm Falshöft in ihre Törnplanung aufgenommen.

Angeln Best-Partner hat sich zum Ziel gesetzt, dem Besucher überall da, wo dieser das Logo wahrnimmt, höchste Leistung zu fairen Preisen anzubieten. Damit das so bleibt, haben die Initiatoren gemeinsame Qualitätsstandards festgelegt und unterstützen sich gegenseitig in der Durchsetzung dieses Anspruches.

Bemerkenswert ist an der Initiative ” Angeln Best-Partner” auch, dass sie als reine Privatinitiative entstanden ist. Hier beweisen gebietsansässige, am sanften Tourismus interessierte Mitmenschen erneut, wie wertvoll neue Solidargemeinschaften für das Gemeinwesen sind.

Den einfachsten Zugang zu “Angeln Best-Partner” findet man über die Informationsplattform www.ostsee-huusasgard.de, die nicht nur zu den Ferienhäusern der Malerin Marlies M. Mach führt, sondern auch als “virtuelles Drehkreuz” zu “Angeln Best-Partner” genutzt werden kann.

Näh-Fachgeschäft

Kontakt:
Store-Development GmbH
Joachim H. Dr. Bürger
Alte Mühle in der Dong 4 A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
buerger@store-development.de
http://www.zicnzac.com

Quelle: pr-gateway.de

Usability für den Mittelstand

Karlsruhe, 7. Juni 2013 – In der kommenden Woche startet Apple seine Entwicklerkonferenz WWDC um die Ergebnisse der Entwicklungstätigkeiten der letzten Monate zu zeigen. Die Veranstaltung wird mit Spannung erwartet, da das Unternehmen – wie gewohnt – keine Details im Vorfeld verrät und Apple sich ins Zeug legen muss, um seine Marktposition zu verteidigen. Gerade im Bereich der mobilen Endgeräte gelten Apple-Produkte wie iPhone oder iPad als Vorreiter in Sachen Nutzerfreundlichkeit (Usability). Mittlerweile ist “Usability” zu einem entscheidenden Kaufkriterium sowohl für Geräte als auch für Software geworden. Das betrifft nicht nur den Konsumenten-Markt sondern auch den Bereich mobiler Unternehmenssoftware. Als Anlaufstelle für Unternehmen, insbesondere KMU, die “gebrauchstaugliche” mobile Unternehmenssoftware entwickeln (lassen) wollen, wurde im ersten Quartal diesen Jahres das Kompetenzzentrum für mobile Usability für den Mittelstand in Karlsruhe eröffnet. Dieses Zentrum ist Teil des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiert wurde, um die Entwicklung und breitenwirksame Nutzung von IKT-Anwendungen in KMU und Handwerk voranzutreiben. Im Rahmen des zugehörigen Forschungsprojekts “Kompetenznetzwerk Usability Engineering für Mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU” wird eine für KMU verwendbare Entwicklungsmethode für mobile Lösungen entwickelt sowie unterstützende pragmatische Templates und Informationsdienste zur Verfügung gestellt. Das Kompetenzzentrum bündelt die Methodenkompetenz vor Ort in Karlsruhe und stellt Verbindung zu im Projekt beteiligten Usability-Experten her. Weitere Informationen finden Sie unter www.stz-uiis.de/mobileusability.shtml. Kontaktdaten: Tanja Brugger, Sophienstraße 36, Tel. 0721-75407919, tanja.brugger(at)stz-uiis.de

Das Projekt “Kompetenznetzwerk Usability Engineering für Mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU” ist Teil der Förderinitiative “Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand”, die im Rahmen des Förderschwerpunkts “Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. Der Förderschwerpunkt unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk bei der Entwicklung und Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). “Mittelstand-Digital” setzt sich zusammen aus den Förderinitiativen “eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen” mit ca. 40 eBusiness-Lotsen, “eStandards: Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern” mit derzeit 11 Förderprojekten und “Einfach intuitiv – Usability für den Mittelstand” mit zurzeit 10 Förderprojekten. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

Kompetenzzentrum

Kontakt:
Kompetenzzentrum für mobile Usability für den Mittelstand
Tanja Brugger
Sophienstraße 36
76133 Karlsruhe
0721-75407919
tanja.brugger@stz-uiis.de
http://http://www.stz-uiis.de/mobileusability.shtml

Quelle: pr-gateway.de<br

Das Triple ist gewonnen, der Steuerprozess droht: Was wird nun aus Uli Hoeneß? – Politik …

Das Triple ist gewonnen, der Steuerprozess droht: Was wird nun aus Uli Hoeneß?  - Politik plant Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige

München, 07.06.2013 – Der FC Bayern München hat das Triple gewonnen, bis zum Pokal-Endspiel stand die sportliche Herausforderung im Mittelpunkt. Nun aber ist ungewiss, was aus Uli Hoeneß, dem (bisherigen) Präsidenten und Chef des Aufsichtsrates von Bayern München, wird. Gegen ihn läuft ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung, es droht ein Prozess. Die Steueraffäre um Uli Hoeneß hat das Thema der strafbefreienden Selbstanzeige erneut in den Fokus der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Debatten gerückt.

Der Präsident des FC Bayern hatte sich wegen eines Schwarzgeldkontos in der Schweiz selbst angezeigt und wochenlang die deutschen Schlagzeilen bestimmt. Der Fall beschäftigte den Deutschen Bundestag einschließlich der Kanzlerin Angela Merkel und hat die Diskussionen um das Thema Steuerhinterziehung und Selbstanzeige erneut angeheizt. “Viele Steuersünder sind verunsichert, weil in den letzten Wochen wieder einmal deutlich geworden ist, dass das Entdeckungsrisiko enorm gestiegen ist und der Druck auf so genannte Steueroasen spürbar zugenommen hat”, berichtet der Münchner Rechtsanwalt Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG, Fachanwalt für Steuer- und für Strafrecht. Zuletzt hat die Affäre um die Offshore-Leaks gezeigt, wie viel schneller und leichter sich elektronisch gespeicherte Daten sichten und auswerten lassen als früher.

Die Zeiten haben sich geändert. Nach dem gescheiterten Doppelabkommen mit der Schweiz fordern die Schweizer Banken ihre Kunden inzwischen auf, dem deutschen Fiskus nicht versteuerte Geldanlagen zu melden. Sie sind an unversteuerten Geldern nicht mehr interessiert, weil diese nur politischen Ärger bedeuten. Das gleiche gilt auch für andere “Steueroasen”. “Für Steuersünder, die wieder ruhig schlafen wollen, gibt es keine Alternative zur strafbefreienden Selbstanzeige”, weiß der Experte Prof. Klaus Höchstetter. “Nur so können sie zumindest einen Teil ihres unversteuerten Vermögens in die Legalität überführen.”

Wer in Erwägung zieht, seine Steuerschulden beim Finanzamt zu melden, sollte damit nicht warten, denn die Möglichkeiten im Zusammenhang mit der strafbefreienden Selbstanzeige werden immer enger. Zuletzt hat Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) auf der Finanzministerkonferenz von Bund und Ländern Anfang Mai einen Vier-Punkte-Plan zur Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige vorgeschlagen. Demnach soll die Straffreiheit in besonders schweren Fällen entfallen und der Strafzuschlag bei schweren Fällen erhöht werden. Bisher ist die strafbefreiende Selbstanzeige ab einer Höhe von 50.000 Euro hinterzogenen Steuern nur möglich, wenn die Betroffenen neben der Steuernachzahlung plus Zinsen zusätzlich einen Strafzuschlag von 5 Prozent zahlen. Dieser könnte auf 7,5 bis 10 Prozent erhöht werden. Auch wird diskutiert, die strafrechtliche Verjährungsfrist für Steuerhinterziehung von 10 auf 15 Jahre anzuheben.

In welcher Form Söders Vorschläge umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Eine Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige wird jedoch von fast allen Parteien befürwortet, so dass nach der Bundestagswahl im Herbst mit strengeren Regelungen zu rechnen ist. Grundsätzlich arbeitet die Bundesregierung auch an einem besseren internationalen Informationsaustausch und geht das Thema “Steueroasen” offensiv an. Mittlerweile haben sich fast alle Staaten mit relevanten Finanzzentren dazu verpflichtet, am Austausch von Steuerinformationen teilzunehmen. Die Bundesrepublik hat mit vielen Ländern entsprechende Informationsaustauschabkommen geschlossen. Bereits jetzt informieren sich alle EU-Mitgliedstaaten automatisch gegenseitig über Zinseinkünfte von Anlegern; lediglich Österreich und Luxemburg nutzen bisher noch Ausnahmeregelungen. Luxemburg hat sich aber dem politischen Druck gebeugt und wird ab 2015 ebenfalls zum automatischen Informationsaustausch übergehen. Auch Österreich erwägt eine Datenfreigabe. Im Rahmen der G20 hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gemeinsam mit den Finanzministern der USA, Großbritanniens und Frankreichs die so genannte BEPS-Initiative gestartet, um Gewinnverlagerungen von Unternehmen in Steueroasen zu erschweren.

Angesichts des politischen und gesellschaftlichen Drucks sollte eine strafbefreiende Selbstanzeige lieber heute als morgen erfolgen. “Wer wieder ruhig schlafen will, sollte sich möglichst bald von einem spezialisierten Anwalt zur Selbstanzeige beraten lassen”, rät Prof. Höchstetter. Steuerhinterziehung gilt schon lange nicht mehr als Kavaliersdelikt. “Die strafbefreiende Selbstanzeige muss rechtzeitig und korrekt erfolgen, um die gewünschte Wirkung entfalten zu können. Sie muss in vollem Umfang die letzten zehn Jahre dokumentieren und die vorgeschriebene Form einhalten. Dabei müssen viele Details beachtet und Fehler unbedingt vermieden werden, denn spätere Nachbesserungen sind ausgeschlossen, zumindest äußerst schwierig.” Nur ein steuerlich ebenso wie strafrechtlich versierter Fachmann, der sich auf das Thema Selbstanzeige spezialisiert hat, kann die Wirksamkeit der strafbefreienden Selbstanzeige garantieren. Ein guter Anwalt wird sich außerdem dafür einsetzen, Zwangsmaßnahmen in Folge der Selbstanzeige, wie Durchsuchung, Verhaftung, Pfändung oder Arrestierung abzuwenden. Daher sollten Betroffene unbedingt professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.

Rechtsanwalt Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG, Fachanwalt für Steuer- und für Strafrecht, ist für alle Fragen rund um das Thema Selbstanzeige gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Kontakt:
Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG
Höchstetter & Kollegen
Kobellstraße 10
80336 München
Telefon +49 (0)89 74 63 09 0
http://www.hoechstetter.de

Die Kanzlei Höchstetter und Kollegen in München wurde 1993 von Rechtsanwalt Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter gegründet, der nach wie vor die Leitung innehat. Heute beschäftigt die expandierende Kanzlei ein Team von 10 bis 14 Mitarbeitern, bestehend aus mehreren Rechtsanwälten, die durch ihr Fachwissen einen großen Teil der Rechtsgebiete abdecken, Fachangestellten und freien Mitarbeitern. Über die Jahre hat sich die Kanzlei ein europaweites Netz von Kanzleien aufgebaut, mit denen Kooperationsverhältnisse bestehen. Dies gewährleistet, dass auch grenzüberschreitende Rechtsprobleme im Bedarfsfall an hoch qualifizierte Rechtsanwälte im Ausland übergeben werden können.

Prof. (h.c.) Dr. Klaus Höchstetter, M.B.L.-HSG, geb. 1964, studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München. 1990 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab, 1993 folgten das zweite juristische Staatsexamen und der Abschluss des Politikstudiums als Diplomaticus Scientiae politicae Univ. (Dipl.sc.pol.Univ.). Seit 2000 erlangte Herr Höchstetter ergänzende Qualifikationen, insbesondere als Fachanwalt für Steuerrecht (2001), Anwalt für Wirtschaftsrecht (2003) und Executive Master of Business Law M.B.L.-HSG (2007). 2006 wurde er magna cum laude promoviert, außerdem erlangte er den Titel des Professors (h.c.). Herr Prof. Höchstetter verfügt über Berufserfahrung in der freien Wirtschaft und übernahm in der Vergangenheit diverse Lehraufträge. Darüber hinaus war er wiederholt bei Fernsehauftritten zu juristischen Fragestellungen zu sehen.

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Quelle: pr-gateway.de

Die Arbeitswelt wird digital: INTERNETHANDEL zeigt 10 seriöse Möglichkeiten, um Geld im …

Sind wir einmal ehrlich: Wer von uns hat eigentlich wirklich genug Geld? Doch wie gehen wir vor, wenn wir etwas mehr verdienen wollen oder müssen? Gehaltserhöhung und Nebenjob in Lokal oder Supermarkt sind Möglichkeiten, doch richtig gute und bequeme Alternativen dazu zeigt INTERNETHANDEL und stellt 10 neue Wege vor, um im Internet Geld zu verdienen.

Die Arbeitswelt wird digital: INTERNETHANDEL zeigt 10 seriöse Möglichkeiten, um Geld im Internet zu verdienen

Heilbad Heiligenstadt, den 07.06.2013 – Hand aufs Herz: Wenn man von Möglichkeiten hört, im Internet Geld zu verdienen, dann kann man kaum anders, als spontan an unseriöse Machenschaften halbseidener Unternehmer und zwielichtiger Betrüger zu denken, die mit unlauteren Methoden gutgläubigen Verbrauchern das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Der Klassiker in diesem Bereich: Internetnutzer werden mit dem Versprechen geködert, innerhalb von kürzester Zeit Tausende von Euros verdienen zu können, wenn Sie nur ein kostenpflichtiges E-Book zu einem stattlichen Preis bestellen, das sie in die Geheimnisse der Gelderzeugung einführt. Zahlt man den geforderten Betrag, so entdeckt man in dem heruntergeladenen Dokument nur einen einzigen Satz: “Machen Sie es so wie ich.”

Auch wenn man angesichts dieser Methode ein wenig schmunzeln muss, geht es hier durchaus um einen ernsten Hintergrund: Viele Verbraucher sehen im Internet vor allem einen Tummelplatz für Lug und Trug und eine Brutstätte für betrügerische Machenschaften. Diese Grundeinstellung herrscht vor allem dann vor, wenn es um Angebote im Web geht, die dem Nutzer einen monetären Verdienst versprechen. Doch sind die Arbeitsangebote im Netz wirklich so schlecht wie ihr Ruf oder stellt sich die Situation in Wirklichkeit ganz anders dar? Das Online-Magazin INTERNETHANDEL hat sich mit dieser Frage beschäftigt und untersucht, wie es in Deutschland mittlerweile um den digitalen Arbeitsmarkt bestellt ist. Hierbei geht es nicht um das World Wide Web als reine Vermittlungsplattform für konventionelle Arbeitsstellen, sondern vielmehr um spezielle Jobs, die per Internet angenommen und unmittelbar am eigenen Rechner ausgeführt werden.

Geld verdienen am eigenen PC – den Outsourcing-Trend von Unternehmen nutzen

Entstanden sind entsprechende Strukturen und Angebote dadurch, dass immer mehr Unternehmen weitgehend standardisierte Tätigkeiten zu vergeben haben, deren Umfang nicht die Einstellung eines zusätzlichen Mitarbeiters auf fester Basis rechtfertigt. Stattdessen wenden sie sich in einer solchen Situation an einer der mittlerweile zahlreichen Plattformen zur Vermittlung digitaler Aufträge und stellen ihre Anforderung dort mit vergleichsweise geringem Aufwand ein. Registrierte Nutzer können nun die einzelnen Jobs, ihre Anforderungen und ihre Verdienstmöglichkeiten betrachten und sich für einen oder mehrere dieser Aufträge entscheiden. Sie werden in der Regel am eigenen PC erledigt und per Internet hochgeladen. Im Anschluss daran kümmert sich die jeweilige Plattform um die Abrechnung des Honorars und überweist den zuvor vereinbarten Betrag auf das Konto des Ausführenden.

Natürlich eignet sich eine solche Vorgehensweise nicht für jede Art von Job oder Tätigkeit. Betrachtet man aber den entstehenden Markt im Detail, dann stellt man schnell fest, dass die Bandbreite verfügbarer Aufträge mittlerweile doch recht groß geworden ist. Da findet man unter anderem Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben, Unternehmen Tester für Apps, Online-Games oder Webseiten zu vermitteln. Gegen ein festes Honorar nimmt man hier die Rolle des Konsumenten oder des Internetnutzers ein und macht sich auf die Suche nach Schwachstellen und Fehlern, die man anschließend schriftlich oder per Audio-Protokoll an den Auftraggeber übermittelt. Auch Menschen, die gut und gerne schreiben, kommen am digitalen Arbeitsmarkt voll auf ihre Kosten. Es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, sich durch das Verfassen von Produktbeschreibungen, Kundenbewertungen oder Ratgebern einen ernsthaften Zuverdienst zu erwirtschaften. Ähnliche Plattformen und Portale stehen auch für Programmierer und Designer, für Fotografen und Filmemacher oder für Übersetzer und Datentypisten zur Verfügung.

Schon neugierig geworden? Dann jetzt hier klicken: http://www.internethandel.de/inhalt/Geld-im-Internet-verdienen

INTERNETHANDEL liefert zu dem Themenkomplex eine umfangreiche Titelstory. Hier wird einführend zunächst die digitale Arbeitswelt beschrieben. Der Leser erfährt, wie sich der Arbeitsmarkt bereits jetzt durch die Möglichkeiten des World Wide Web verändert hat und wie sowohl Unternehmen als auch Arbeitssuchende davon profitieren können. Darüber hinaus werden 10 ganz konkrete Wege zum Geld verdienen im Internet vorgestellt. Viele Details sorgen dabei für einen vollständigen Eindruck. Hier werden nicht nur die Voraussetzungen und die Eigenschaften der verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten, sondern auch die jeweiligen Verdienstmöglichkeiten exakt erläutert.

Hier findet jeder eine passende Möglichkeit, Geld im Internet zu verdienen

INTERNETHANDEL Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Ausgabe: “Mein Team und ich waren selber überrascht, welche Möglichkeiten für selbstbestimmte und flexible Tätigkeiten das Internet heute bereits bietet. Wir waren mit der Methodik grundsätzlich bereits aus dem Bereich Bilder vertraut und haben das zum Anlass für eine erweiterte Recherche genommen. Wie haben uns dabei natürlich ausschließlich auf seriöse und bereits bewährte Modelle beschränkt und freuen uns, unseren Lesern eine Strategie vorstellen zu können, mit der sich die persönliche Einkommenssituation innerhalb von kürzester Zeit umfassend verbessern lässt. Unser Ziel war es, eine möglichst große thematische Bandbreite abzudecken. Je nach persönlichen Vorlieben, Kenntnissen, Fähigkeiten und Wünschen entdeckt hier wirklich jeder seinen ganz individuellen Weg, um künftig im Internet Geld zu verdienen.”

Jede Ausgabe von INTERNETHANDEL beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Schwerpunktthema, sondern deckt zusätzlich eine Fülle weiterer Themen ab. Hier ist auch die aktuelle Ausgabe keine Ausnahme. So erfahren Online-Händler unter anderem, wie sie sich und ihre Shops wirksam gegen Angriffe von Hackern schützen können. Der entsprechende Ratgeber stellt sowohl Lösungen zur ersten Hilfe als auch präventive Maßnahmen vor und bietet einen umfassenden Schutz. Ein anderes Feature beschäftigt sich mit dem optimalen Einstieg ins Social Media-Marketing und gibt interessierten Internetunternehmern eine praxisorientierte Checkliste für eigene Kampagnen innerhalb der sozialen Netze. Die aktuelle Gründerstory stellt ein besonders erfolgreiches deutsches Start-up vor und legt den Fokus vor allem auf die Persönlichkeit der Gründerin. Passend zur Titelstory informiert ein weiterer Beitrag darüber, was man berücksichtigen sollte, wenn man sich einen Zuverdienst per Internet aufbaut. Hier geht es unter anderem auch um rechtliche und steuerliche Aspekte einer nebenberuflichen Tätigkeit im Netz. Abgerundet wird das redaktionelle Angebot von vielen aktuellen News aus dem E-Commerce, Berichten über neue Tools und Apps, Ratgeber für Online-Händler und ein Verzeichnis aller wichtigen Termine von Messen, Ausstellungen, Konferenzen und Fachtagungen im Juni 2013.

Jetzt Gratis Leseprobe anfordern: http://www.internethandel.de/leseprobe-Geld-verdienen-im-Internet-10-neue-Wege-201306.html

Über Internethandel.de

Internethandel.de gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Das unabhängige Online-Magazin informiert Händler, Dienstleister, Gründer und Journalisten monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung. Auf den Webseiten von Internethandel.de entdecken interessierte Besucher Leseproben, Brancheninformationen und aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. Ein kostenloser Newsletter informiert wöchentlich über interessante Highlights aus der E-Commerce-Szene.

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Bridgestone Europe wählt Mahindra Satyam für Implementierung und Support seiner Managed Services

Bridgestone  Europe wählt Mahindra Satyam für Implementierung und Support seiner Managed Services

Wiesbaden, 07. Juni 2013 – Mahindra Satyam, internationaler Beratungsdienstleister, IT- und Engineering Service-Provider, schließt einen neuen Mehrjahresvertrag mit Bridgestone Europe für seine Managed Services. Das Unternehmen wird an essenziellen SAP-basierten Applikationen arbeiten.

Die Vereinbarung umfasst den Betrieb und die Betreuung der IT-Systeme des bekannten Reifenherstellers für Verkauf, Beschaffung und Finanzen. Bereits seit 2005 liefert Mahindra Satyam Anwendungssoftware und Support Service an Bridgestone.

“Bridgestones Wahl bestätigt, dass wir in Europa weiterhin starke Spuren als einer der Marktführer hinterlassen. Wir danken Bridgestone, dass sie die Kenntnisse, den Einsatz und die Lieferqualität von Mahindra Satyam zu schätzen wissen”, sagt Sharat Kumar, Head Delivery, Europe und Senior Vice President von Mahindra Satyam.

Joe O”Neill, IT Director von Bridgestone Europe, ergänzt: “Wir freuen uns, unseren Vertrag mit Mahindra Satyam verlängern zu können. Bridgestone erwartet wieder einen hohen Grad an Professionalität und Leistungsbereitschaft, der uns während der letzten acht Jahre schon begleitet hat.”

Zum Ende des Finanzjahres 2012-2013 erwirtschaftete Mahindra Satyam 23% seines Gesamtumsatzes in Europa. Wichtige Branchen waren dabei der Banksektor, die Luftfahrt und Verteidigung sowie Transport und Logistik.

Mahindra Satyam (OTC:SAYCY) ist ein Dienstleister für Geschäftsprozesse und Informationstechnologie und verbindet umfangreiche Industrie- und Facherfahrung mit fortschrittlichen Technologien und einem bewährten Liefermodell rund um den Globus. Damit unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Transformation ihrer Prozesse mit hoher Wertschöpfung und der Verbesserung des Geschäftsergebnisses. Die Experten von Mahindra Satyam überzeugen unter anderem in Bereichen wie Enterprise Solutions, Supply Chain Management, Kundenmanagement, Business Intelligence, Geschäftsprozessqualität, Engineering, Product Lifecycle Management und Infrastruktur-Management.

Mahindra Satyam ist Teil der Mahindra Gruppe mit 15,9 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Dieses weltweit agierende Konglomerat gehört zu den Top 10 Industrieunternehmen indischer Herkunft. Die globalen Aktivitäten der Gruppe umfassen den Automobil-, Nutzfahrzeug-,Traktoren- und Flugzeugbau sowie IT- und Engineering-Dienstleistungen und Beratung.

Mahindra Satyams Entwicklungs- und Lieferzentren in Ägypten, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Großbritannien, Indien, Kanada, Malaysia, Singapur, Ungarn, USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten betreuen eine Vielzahl an Kunden, ein großer Teil davon aus der Fortune 500-Liste. Mehr Informationen unter www.mahindrasatyam.com
Twitter: http://twitter.com/mahindra_satyam

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Quelle: pr-gateway.de

Regionale Wirtschaft: Zuversicht wächst

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) im Frühsommer

Der Optimismus in den Unternehmen der Technologieregion Karlsruhe ist im Frühsommer 2013 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. So erwarten 30 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 55 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pessimisten ist hingegen deutlich gefallen, von 24 Prozent im Herbst vergangenen Jahres auf nunmehr 15 Prozent. “Wenn 85 Prozent der Mitgliedsfirmen für die kommenden Monate mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft”, sagt IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Die Zuversicht lässt sich ebenso an der Beschäftigungslage ablesen. Mehr als jedes fünfte Unternehmen plant weitere Neueinstellungen. Zudem bezeichnen neun von zehn Firmen ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuversicht gewandelt.

Im Frühsommer 2013 bewerten 89 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Das entspricht fast dem Stand zum Jahresbeginn mit 91 Prozent. Dem entsprechend wenige berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit. Deren Anteil liegt bei elf Prozent, gegenüber neun Prozent der vorherigen Konjunkturumfrage.

Am optimistischsten blicken die unternehmensnahen Dienstleister in die Zukunft. Auch in der Industrie, dem Bau und dem Großhandel überwiegt die Zuversicht. Dagegen zeigt der Einzelhandel eine stark divergierende Erwartungshaltung. Sowohl der Anteil der Optimisten als auch der der Skeptiker hat zugenommen, wobei die kritischen Erwartungen derzeit noch überwiegen.

Angesichts der verbesserten Geschäftsperspektiven dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten wieder etwas anziehen. Um drei Prozentpunkte auf 21 Prozent gestiegen ist der Anteil der Unternehmen, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen. Mit einem möglichen Personalabbau tragen sich 13 Prozent der Unternehmen, drei Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Zwei Drittel der Betriebe planen, ihren Personalbestand konstant zu halten. Den im Vergleich zu den anderen Wirtschaftszweigen höchsten Personalbedarf melden die regionalen Dienstleistungsunternehmen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt:
IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
0721 1740
pressestelle@karlsruhe.ihk.de
http://www.karlsruhe.ihk.de/

Quelle: pr-gateway.de

Hochsteckfrisur? Das will gelernt sein!

Hochsteckfrisur? Das will gelernt sein!

Zu Übungszwecken im Rahmen der Ausbildung zum Friseur, bei der Meisterprüfung oder auch auf nationalen und internationalen Wettbewerben sind neben Schnitt und Farbe kunstvolle Flecht- und Hochsteckfrisuren gefragt. Mit seinen Langhaar-Übungsköpfen schafft Aus- und Weiterbildungsspezialist Bergmann die perfekten Trainingsbedingungen für dieses Spezialgebiet.

Beim Oscar, Wiener Opernball oder dem Filmfestival in Cannes erwartet man sie, in den Magazinen, die über das tägliche Leben nationaler und internationaler Promis berichten, sieht man sie immer häufiger. Die Rede ist von Flecht- und Hochsteckfrisuren, die entweder leicht zerzaust wirken und so aussehen als wären sie eher “zufällig” entstanden oder aber wir staunen über sensationelle Wellen, Locken und Zöpfe, die raffiniert und einem Kunstwerk gleich auf den Köpfen der Celebrities gezaubert wurden. Wie viel Arbeit und Können, vor allem aber Training in diesen Frisuren steckt, das weiß jeder, der schon einmal vor die Herausforderung “Hochsteckfrisur” gestellt wurde. Das perfekte Trainingsmedium, um später am lebenden Modell diese bewundernswerten Frisuren präsentieren zu können, sind die speziell dafür entwickelten Übungsköpfe von Bergmann aus der Bestseller-Serie “Lady Kollektion”. Mit 50 bis 60 cm langem Echthaar, alternativ in blond und glatt oder mittelblond mit leichter Naturwelle erhältlich, lässt sich fast jede Flecht- und Hochsteckfrisur an diesen Köpfen trainieren. Für eine besonders natürliche Optik sind die Übungsköpfe dezent geschminkt und mit Wimpern ausgestattet. Damit sehen der “Competition – Long” und der ” Lady – Long” nicht nur gut aus, sondern erfüllen auch sonst alle Vorzüge des perfekten Models: Sie haben immer Zeit, sie zucken nicht zusammen, wenn die Haarnadel mal zu schwungvoll in die Kopfhaut pikst oder die Frisur noch nicht richtig sitzt. Die einen nennen es Trainingsmedien von Bergmann, die anderen einen guten Freund!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Bergmann

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

Kontakt
Bergmann GmbH & Co. KG
Andrea Brugger
Bergmannstraße
88471 Laupheim
07392 70940
kontakt@bergmann.de
http://www.bergmann.de

Pressekontakt:
PR
Anja Sziele
Infanteriestr. 11a Haus B2
80797 München
089 2030 0326-1
anja@anjasziele.de
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Zukunftstrends im Personalmanagement

5. Berliner PE-Forum: Experten geben Impulse für die Praxis

Zukunftstrends im Personalmanagement

Wuppertal, 7. Juni 2013. Globalisierung, demografischer Wandel und zunehmender Fachkräftemangel – auf Personaler in deutschen Unternehmen kommen in den nächsten Jahren große Aufgaben zu. Diesen Herausforderungen und Trends im Personalmanagement widmete sich jetzt das 5. Berliner PE-Forum, zu dem die Akademie für Personalmanagement und Unternehmensentwicklung (afpu), eine Einrichtung der Technischen Akademie Wuppertal (TAW), geladen hatte.

Wie finden und binden wir Fachkräfte? Wie können Mitarbeiter intern entwickelt werden? Und wie lassen sich Konflikte im Betrieb mit einfachen Mitteln vermeiden? Beim 5. Berliner PE-Forum thematisierten namhafte Experten diese und weitere Fragestellungen der Personalbranche. “In Zeiten des Fachkräftemangels wird ein gutes Personalmanagement zunehmend wettbewerbsentscheidend”, betonte Erich Giese, Vorstand der TAW, in seiner Begrüßungsrede. “Mit dem PE-Forum fördern wir den Austausch unter Personalfachleuten und geben Impulse für die tägliche Arbeit.”

Eine wichtige Aufgabe im Hinblick auf die demografische Entwicklung und den Fachkräftemangel ist eine erfolgreiche Mitarbeiterbindung. Mit diesem Thema befasste sich Jan Ahrens, Berater und Trainer bei der Kommunikations-Kolleg AG. In seinem Eröffnungsvortrag “Fachkräfte & Experten fördern und binden: Fachlaufbahnen in Unternehmen etablieren” zeigte Ahrens anschaulich die so genannte Fachlaufbahn als spannende Karrierealternative für gute Fachkräfte auf. Beispielhaft schilderte er, wie Unternehmen ihre besten Talente gezielt aufbauen können. Zugleich betonte er, wie wichtig ein passgenauer Zuschnitt solcher Maßnahmen sei: “Fachlaufbahn ist nicht gleich Fachlaufbahn – ganz zentral ist es daher, eine individuelle Lösung für die eigene Organisation zu finden”, so Ahrens.

Dr. Sören Langner, Arbeitsrechtler der renommierten Kanzlei CMS Hasche Sigle, informierte die rund 50 Teilnehmer des PE-Forums über “Arbeitsrecht in Umstrukturierungsprozessen”. Der langjährige Referent der TAW zeigte auf, worauf Personaler bei Veränderungsprozessen im Unternehmen achten sollten. Dazu lieferte er nützliche Praxistipps für ein erfolgreiches Change Management. Dr. Langner: “Überzeugung ist besser als Streit. Wichtig ist eine rechtzeitige, umfassende und offene Einbindung der Arbeitnehmervertreter”. Wie Konflikte in Unternehmen vermieden werden können, erklärte Philipp Karch, Trainer und Berater aus Berlin. Unter dem Motto “Mensch ärgere Dich nicht! Strategien für ein intelligentes Konfliktmanagement” stellte er typische Konfliktursachen und Präventionsstrategien vor. “Ziel ist es, typische Ärger-Situationen frühzeitig zu erkennen und geschickt loszulassen, um hierdurch in schwierigen Gesprächssituationen gelassener und souveräner aufzutreten”, so Karch.

Über das Berliner PE-Forum hinaus bieten die TAW und die afpu verschiedene Lehrgänge, Seminare und Veranstaltungen zu den Themen Personalmanagement, Arbeitsrecht sowie Führung, Kommunikation und Management an.

Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie auf der TAW-Website:
http://www.taw.de/afpu

Über die Technische Akademie Wuppertal
Die Technische Akademie Wuppertal (TAW) wurde 1948 gegründet und zählt heute zu den größten und ältesten Weiterbildungsinstituten in Deutschland. Neben der Zentrale in Wup­pertal verfügt der eingetragene Verein über Standorte in Altdorf bei Nürnberg, Dresden, Wildau bei Berlin, Bochum sowie Cottbus und ist mit einer Tochtergesellschaft in Polen vertreten. Die TAW bietet praxisorientierte und innovative Weiterbildungsmöglichkeiten, von Seminaren über Inhouse-Veranstaltungen bis hin zum berufsbegleitenden Studium mit staatlichem Abschluss. Über ihr Engagement im Bereich der Weiterbildung hinaus bietet die TAW auch weitere Dienstleistungen für Unternehmen und öffentliche Organisationen an, unter anderem über ihre Forschungsinstitute.

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http://www.taw.de

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Quelle: pr-gateway.de

Ausbildung zum Sport Mental Coach: 3. Sommercamp in München:

Institutsleiter Christoph Kleinbeck veranstaltet mit Mental Vision das 3. Sommercamp zur Ausbildung zum Sport Mental Coach. Unter dem Motto “Weiterbildung in Wohlfühlatmosphäre!” werden alle Teilnehmer auf Ihre Kosten kommen. Termine: 31.07.-04.08.2013

Ausbildung zum Sport Mental Coach: 3. Sommercamp in München:

München, 07.06.2013. Unter der Leitung von Unternehmensgründer Christoph Kleinbeck veranstaltet Mental Vision bereits zum dritten Mal das Sommercamp zum Sport Mental Coach. Die fünftägige Veranstaltung, die unter dem Motto “Weiterbildung in Wohlfühlatmosphäre in der schönsten Stadt Europas!” steht, bietet neben zahlreichen Informationen und einer umfangreichen Wissensvermittlung auch Raum für sportliche Entfaltung.
Auf diesen Freizeitfaktor legt Seminar-Leiter Christoph Kleinbeck ganz besonders großen Wert: “Wir möchten unsere Besucher dazu animieren, unsere Lerninhalte des Mentaltraining Sport sofort praktisch anzuwenden und mit Freude an die Umsetzung der Übungen zu gehen. Aus diesem Grund stehen während des Sommercamps zum Sport Mental Coach zahlreiche Freizeitmöglichkeiten zur Verfügung – darunter etwa ein Golfplatz, eine Outdoor-Fitness-Anlage und Sandplätze für Tennisspieler.”
Das Seminar ist in zwei Phasen unterteilt, in deren Verlauf die Teilnehmer zu anerkannten Sport Mental Coaches ausgebildet werden. Dabei stehen verschiedenste Lerninhalte des Mentaltraining Sport im Vordergrund. Während des ersten zweieinhalbtägigen Teils beschäftigen sich die Teilnehmer des Sommercamps unter anderem mit den folgenden Fragestellungen:
-Was ist und bewirkt Mental Coaching?
-Wie führe ich ein erfolgreiches Erstgespräch?
-Welche Coaching-Regeln gibt es?
-Wie gehe ich mit Coaching-Hilfsmitteln richtig um?
-Wie aktiviere ich Ressourcen?
-Wie finde ich meine Zielgruppe?
-Wie kommuniziere ich richtig?
-Wie löse ich Konflikte?
-Wie setze und verfolge ich Ziele richtig?
-Was sind die besten Visualisierungstechniken?

Während die erste Phase des Seminars eher von theoretischen Sachverhalten dominiert wird, wenden die Teilnehmer das erlernte Wissen im zweiten Teil praktisch an. Dabei konzentrieren sie sich unter anderem auf die folgenden thematischen Schwerpunkte:

-Effektive Fragetechniken
-Wirksame Eröffnungsmethoden
-Mentale Zielprogrammierung und Zielformulierung
-Ankertechniken
-Führung einer Mini-Trance
-Denkhygiene-Techniken
-Verschiedene Kommunikationsstile
-NLP-Methoden
-Aha-Rituale

Spezielle Voraussetzungen müssen für die Teilnahme am Sommercamp nicht erfüllt werden. Das Seminar richtet sich aufgrund seiner Inhalte allerdings vorrangig an Sportbegeisterte mit einem entsprechenden beruflichen Hintergrund wie zum Beispiel Sportstudenten, Spa-Mitarbeiter, Fitness-Trainer, Ärzte oder Leistungssportler. Die Teilnahme am Sommercamp kostet regulär 980 Euro pro Person. Bei einer frühzeitigen Anmeldung kommen entsprechende Rabatte zum Tragen, sodass eine Teilnahme bereits ab 895 Euro möglich ist. Das Seminar findet in der Zeit zwischen dem 31.07.2013 und dem 04.08.2013 in München statt.
Mehr Informationen finden Interessenten unter Sport Mental Coach Ausbildung
Außerdem finden Sie unter Mentaltraining Sportden kostenfreien und hochwertigen Insider Report “Mentaltraining Sport” zum Download bereit.

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Seit 2005 bietet Mental Vision unter der Leitung von Christoph Kleinbeck für Sportler, Unternehmer und Privatpersonen Mentales Coaching an. Im Vordergrund stehen dabei die körperliche und geistige Potenzialentfaltung und Leistungsoptimierung. Das Herzstück des Unternehmens ist die Ausbildung zum Sport Mental Coach. Das Institut Mental Vision ist anerkanntes Lehrinstitut der ECA und bildet (jeweils ab Februar und August) Trainer, Sportler und Coaches zum zertifizierten Sport Mental Coach aus. Am Unternehmensstandort München führt das Unternehmen regelmäßig praxisbezogene Seminare zu Themen wie z. B.: Teamcoaching, Selbstbewusstsein, Berufung und Wettkampfvorbereitung durch. Mit insgesamt 5 Fachreferenten im Bereich Mentaltraining Sport setzt Mental Vision in Sachen Qualität, Innovation und Professionalität Maßstäbe.

Kontakt:
Mental Vision
Christoph Kleinbeck
Pflegerbauerstraße 10
81925 München
08930005498
info@mental-coach.com
http://www.mental-coach.com

Quelle: pr-gateway.de