Strangpressen von Aluminium

Die unterschiedlichen Strangpressverfahren

Strangpressen von Aluminium

Die unterschiedlichen Strangpressverfahren können wie folgt unterteilt werden:

Beim Vorwärtsstrangpressen, besser bekannt unter dem Begriff “direktes Strangpressen” bewegt sich der Aluminiumwerkstoff in der gleichen Richtung wie der Pressstempel. Um diese Relativbewegung zwischen Block und Rezipient zu erzeugen, müssen allerdings hohe Reibungskräfte überwunden werden. Dieses Verfahren ist die mit Abstand geläufigste Prozedur.
Wogegen beim Rückwärtsstrangpressen, oder auch indirektes Strangpressen, der Werkstoff entgegengesetzt zum Pressstempel fließt. Somit wird die enorme Reibung zwischen Gussblock und Zylinderwanderung vermieden.

Beim hydrostatischen Strangpressen hingegen, wird die Presskraft vom Stempel nicht unmittelbar, sondern über ein Wirkmedium (also Wasser oder Öl) auf den Block aufgebracht. Das hydrostatische Strangpressen ist insbesondere für hohe Umformgrade wie auch schwer strangpressbare Werkstoffe geeignet.

Desweiteren kann man noch zur weiteren Unterscheidung das Vollstrang und Hohlpressen nennen, mit denen den Namen zu Folge entsprechend entweder Vollprofile, wie Aluprofile, und Hohlprofile, wie z.B. das Alu Rohr produziert werden können.

Weitere Informationen zu den Themen Aluminiumbearbeitung, Aluminiumprofile, Aluminiumverarbeitung, sowie auch Aluminiumgriffleisten, Konstruktionsprofile und vieles mehr erhält man zudem auf der Websweite mwm-arnsberg.de

Die Firma MWM GmbH & Co KG, gegründet 1998 als Einzelunternehmen durch den Inhaber und jetzigen geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Michael Wilmes, ist Partner der metallverarbeitenden Industrie.

MWM versteht sich als Systemlieferant im Bereich der Herstellung von Waren und der Bearbeitung von Bauteilen aus Aluminium und anderen NE-Metallen. Unter Einbeziehung der Beschaffung erforderlicher Rohstoffe und die Verarbeitung bis hin zur Oberflächenveredlung und anschließender Montage bieten wir unseren Kunden in vielen Bereichen Full-Service Lösungen.

Die Entscheidung alle Geschäftsprozesse nach dem Regelwerk der DIN ISO 9002 – 2000 auszurichten und kontinuierliche Verbesserungen durchzuführen, sichert Arbeitsplätze und ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau.

Kontakt:
MWM GmbH & Co. KG
Michael Wilmes
Hüttenstrasse 12
59759 Arnsberg
0 29 32 – 475 98 – 01
mwm@deine-seo.de
http://deine-seo.de

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Starkes Glaubenszeugnis und glaubhafte politische Wandlung

Pressestimmen zu Stefan Rochows Buch “Gesucht-Geirrt-Gefunden”

Von Karl Müller +++ Das Buch des NPD-Aussteigers Stefan Rochow mit dem Titel “Gesucht – Geirrt – Gefunden” ist auf überwiegend positive Resonanz gestoßen. Die katholische Zeitung “Die Tagespost” hält das Werk, das im Gerhard-Hess-Verlag http://www.gerhard-hess-verlag.de erschienen ist, für ein “fulminantes Glaubenszeugnis”. Rochow erspare weder sich noch dem Leser “die minutiöse Diagnostik einer abstrus erscheinenden Bewegung und wie ein nachdenklicher, intelligenter junger Mann ihr vollends erliegen konnte”. “Gerade diese unerbittlich ehrliche Reflexion”, so die Rezensentin Monika Metternich, “lohnt die Lektüre des Mittelteils “Mittendrin” vom Parteisoldaten zum parlamentarischen Berater und Pressesprecher der NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, obwohl sie zuweilen fast unerträglich erscheint.”

In eine ähnliche Richtung argumentiert Ansgar Lange http://www.freiewelt.net/person-535/ansgar-lange.html in der Internet-Zeitung “Freie Welt”. Er schreibt: “Am spannendsten sind aber die Schilderungen seiner Zeit bei der NPD, die 2004 in den Sächsischen Landtag einzog. Dort war Rochow als Stellvertretender Leiter des Parlamentarischen Beartungsstabes in Dresden tätig. 2006 wechselte er als Pressesprecher der NPD nach Mecklenburg-Vorpommern.” Aus diesem Blick in das “Innenleben der NPD” könnte man zwei Schlüsse ziehen: “Erstens sind die Darstellungen des Innenlebens der NPD wertvoll im Rahmen der politischen Bildung, auch wenn die Zeit der aktiven Mitgliedschaft Rochows bereits einige Jahre her ist. Zweitens muss man nicht unbedingt an das Gleichnis vom verlorenen Sohn glauben, um zu dem Schluss zu kommen, dass unsere Gesellschaft diejenigen Menschen wieder aufnehmen muss, die politisch schwer geirrt haben, diesen Irrtum aber glaubhaft bereuen und “wieder gut machen” wollen. Dass hier noch viel zu tun ist, macht Andreas Molau in seinem Nachwort deutlich. Es gibt zwar “zahlreiche Aussteigerprogramme, aber wenig Einstiegsmöglichkeiten” für Ex-Nazis, die einen Neuanfang wagen wollen.”

Auch in linken Publikationen werden Autor und Buch Respekt gezollt. So urteilt Elmar Vieregge bei Endstation Rechts, Rochow habe mit einem Buch ein Bekenntnis abgelegt: “dementsprechend beschäftigt er sich darin intensiv mit seiner Glaubensfindung. Sein Buch hebt sich positiv von vielen Veröffentlichungen anderer Aussteiger ab, da er zwar Informationen zu wichtigen Funktionären wie Holger Apfel oder Udo Pastörs anbietet, jedoch auf Diffamierungen verzichtet.”

Hervorzuheben sei zudem, dass Rochow die Gesellschaft, in deren Sinn der Ausstieg möglichst vieler Rechtsextremisten sei, auf die an Perspektivlosigkeit grenzenden Aussichten aussteigewilliger Szeneangehöriger hinweist, denen eine Wiedereingliederung kaum möglich sei, sofern ihnen aufgrund ihrer Vergangenheit Arbeitsplätze verwehrt würden. Und Jens Kassner befindet im “Freitag” über den “Saulus von der NPD”: “Ein Vorteil seiner Darstellung ist im Unterschied zu dem in vielen Medien so hochgejubelten Buch “Eisenkinder” von Sabine Rennefanz, dass er kein kollektives Psychogramm einer ganzen Generation erstellen will nach dem Schema: Wir wurden durch den Umbruch aus der Bahn geworfen, mussten also radikal werden. Stattdessen bleibt er bei seinem persönlichen Lebensweg und betont mehrfach, kein Opfer gewesen zu sein, sondern Täter.”

Stefan Rochow: Gesucht – Geirrt – Gefunden. Ein NPD-Funktionär findet zu Christus. Gerhard-Hess-Verlag: Bad Schussenried 2013. 248 Seiten. 18,90 Euro. ISBN 978-3-87336-431-8. Mit einem Vorwort von Michael Hesemann und einem Nachwort von Andreas Molau.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
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Trademark Clearinghouse: Einmal bezahlen – vielmals profitieren

Trademark Clearinghouse: Einmal bezahlen - vielmals profitieren

Was leistet das Trademark Clearinghouse?

1. Wenn eine Marke vom Trademark Clearinghouse anerkannt worden ist, dann berechtigt sie zur Registrierung in den Sunrise Periods aller neuen Top Level Domains.

2. Markeninhaber werden über mögliche Markenverletzungen durch Domainanmeldungen von Dritten informiert, wenn Sie Ihre Marke erfolgreich im Trademark Clearinghouse angemeldet haben.

Das Trademark Clearinghouse (TMCH) ist der wichtigste Baustein für den Schutz von Markenrechten, den ICANN in das Programm zur Einführung der Neuen Top Level Domains eingebaut hat. Die Betreiber der neuen Top Level Domains sind verpflichtet, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen, die auf der Arbeit des Trademark Clearinghouses beruhen.

Das Clearinghouse ermöglicht Markeninhaber ihre Markendaten in eine zentralen Datenbank einzuspeisen.

Nach der Überprüfung durch das Trademark Clearinghouse hat der Markeninhaber die wichtigste Voraussetzung dafür erfüllt, in der Sunrise Periode jeder Domain Domainnamen anmelden zu können, die identisch mit seinen Marken sind.

Darüber hinaus wird der Markeninhaber vom Trademark Clearinghouse benachrichtigt, wenn jemand einen Domainnamen zu registrieren versucht, der genauso lautet wie seine Marke oder große Ähnlichkeit aufweist.

Die erste Leistung des Trademark Clearinghouse steht in Zusammenhang mit dem Beschluß von ICANN, daß eine Anmeldung im Trademark Clearinghouse Pflicht ist, wenn man von einer bevorzugten Registrierung in der Sunrise Period einer Domain profitieren will.

“Die Schaffung des Trademark Clearinghouse”, erklärt Hans-Peter Oswald von domainregistry.de, “ist durch die One-Stop-Lösung ein Vorteil für alle Beteiligten- besonders angesichts der Tatsache, daß voraussichtlich über 1000 neuen Domains eingeführt werden.”

Hans-Peter Oswald, der die als “official Agent” des Trademark Clearinghouses tätige Secura GmbH leitet, fährt fort:
“Ohne das Trademark Clearinghouse müßte jeder Interessent sich bei der Sunrise Period von jeder Domain anmelden, die Unterlagen zusammensuchen, einreichen, darauf hoffen, daß sie angenommen wird und bei Nichtannahme Einspruch einlegen, eventuell auch vor Gericht. Natürlich würde auch die jeweilige Registrierungsstelle einen höheren Preis nehmen, weil sie einen kompetenten Dienstleister für die Prüfung der Unterlagen beschäftigen muß. So zahlt der Markeninhaber nur einmalig und nicht für jede Domain Extra-Kosten für die Prüfung der Marke.”

Das Trademark Clearinghouse ist aber nicht nur für den Markenbesitzer von Vorteil, sondern auch für die Registrierungsstellen und Registrare, denen das Trademark Clearinghouse eine unbürokratische Abwicklung der “Sunrise Periods” ermöglicht.

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/tmc.html
Mehr zum Trademark Clearinghouse
Mehr zu den Neuen Top Level Domains

Bildrechte: TMCH

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt:
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Koeln
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secura@domainregistry.de
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Fachanwaltstitel: Fehlende Fachanwaltsgebiete nur Randproblem

Rechtsanwälte verzichten häufig aus Desinteresse

Fachanwaltstitel: Fehlende Fachanwaltsgebiete nur Randproblem

Düsseldorf, den 09. Juni 2013 – Rechtsanwälte, die über keinen Fachanwaltstitel verfügen, sind überwiegend nicht aufgrund der fachlichen Anforderungen an eine Titelverleihung oder wegen des Fehlens ihrer Spezialisierung entsprechender Fachanwaltsgebiete gehindert, den Fachanwaltstitel zu erwerben – die meisten “Nicht-Fachanwälte” haben kein Interesse, Fachanwalt zu werden. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie mit 2.300 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten ohne Fachanwaltstitel, die das Kölner Soldan Institut auf dem 64.Deutschen Anwaltstag in Düsseldorf vorgestellt hat.

Trotz des anhaltendes Trends hin zu anwaltlicher Spezialisierung und der starken Zunahme der Zahl der verliehenen Fachanwaltstitel verfügen weiterhin mehr als drei Viertel der in Deutschland zugelassenen Rechtsanwälte über keinen Fachanwaltsviertel. 53 % erklären diesen Status mit fehlendem Interesse an einem Titelerwerb. 29 % sind zwar grundsätzlich an einem Titelerwerb interessiert, haben ihn aber aus verschiedenen Gründen nicht in Angriff genommen, 3 % beklagen das Fehlen einer ihrer Spezialisierung entsprechenden Fachanwaltschaft. Die verbleibenden 15 % befinden sich zur Zeit in der Qualifizierung zum Fachanwalt. Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts, warnt angesichts dieser Zahlen vor Missverständnissen: “Wer keinen Fachanwaltstitel führt, ist deshalb nicht automatisch Allgemeinanwalt. 55 % der Rechtsanwälte ohne Fachanwaltstitel sehen sich selbst als Spezialisten.”

Jeweils rund die Hälfte der an einem Titelerwerb nicht interessierten Rechtsanwälte ist auch ohne Titel mit der wirtschaftlichen Situation zufrieden (49 %) oder hat bislang keine Nachteile erfahren (47 %). Verbreitet ist auch die Sorge, durch einen Titel auf ein bestimmtes Rechtsgebiet festgelegt zu werden (47 %). Fast die Hälfte der an einem Titelerwerb nicht interessierten Befragten ist aber bereits 60 Jahre oder älter, so dass sich für sie ein Titelerwerb kaum noch lohnen würde. Jüngere Anwälte sind deutlich interessierter.

Projektleiter Dr. Matthias Kilian weist auf ein interessantes Detail hin: “Immer mehr Rechtsanwälte sind heute nicht auf Rechtsgebiete, sondern auf Zielgruppen spezialisiert. Rund ein Viertel der Befragten hat eine solche Spezialisierung als einen der Gründe für den Verzicht auf einen Fachanwaltstitel angegeben – das Konzept der Fachanwaltschaften knüpft an Rechtsgebiete an und kann eine Spezialisierung auf Zielgruppen nicht richtig abbilden.”

Nur sehr geringe Bedeutung für den Verzicht auf einen Titelerwerb hat die Beschränkung der Zahl der Fachanwaltsgebiete, für die ein Fachanwaltstitel erworben werden kann. 3 % aller Nicht-Fachanwälte erklären ihren Status damit, dass keines der 20 in § 1 FAO bestimmten Fachanwaltsgebiete ihrer Spezialisierung entspreche. Die meisten Nennungen als fehlendes Fachanwaltsgebiet hat das Ausländer- und Asylrecht.

Rechtsanwälte, die grundsätzlich an einem Titelerwerb interessiert sind, werden am häufigsten von der Gesamtzahl der praktischen Fälle, die sie hierfür in einem Dreijahreszeitraum im Fachgebiet bearbeiten müssen, abgeschreckt (45 %). Fast ebenso problematisch ist das Erreichen der notwendigen Zahl gerichtlicher Verfahren, in denen man als künftiger Fachanwalt aufgetreten sein muss (40 %). Besonders große Probleme mit den Anforderungen haben in Teilzeit tätige Rechtsanwälte und damit zwangsläufig Rechtsanwältinnen. Kilian resümiert: “Eine Herausforderung für den Gesetzgeber wird nicht nur sein, auf geänderte Tätigkeitsstrukturen zu reagieren, die Ausdruck eines geschlechtsspezifischen Wandels in der Anwaltschaft sind. Rechnung getragen werden muss auch dem Bedeutungsverlust der gerichtlichen Tätigkeit für die Anwaltschaft. Bei immer weniger Gerichtsverfahren und immer mehr Rechtsanwälten werden insbesondere die Anforderungen an die forensische Praxis zu einem immer größeren Problem für Fachanwälte in spe.”

Die Befragung erfolgte im Rahmen einer Studie des Soldan Instituts, für die bundesweit 2.300 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ohne Fachanwaltstitel befragt worden sind.

Einem Rechtsanwalt, der durch einen Lehrgangsbesuch besondere theoretische Kenntnisse und durch seine Mandatspraxis in einem Dreijahreszeitraum besondere praktische Erfahrungen in einem von 20 in der Fachanwaltsordnung benannten Rechtsgebieten erworben hat, kann von der zuständigen Rechtsanwaltskammer die Befugnis verliehen werden, eine Fachanwaltsbezeichnung zu führen. Gegenwärtig sind rund 48.000 Fachanwaltstitel an ca. 38.000 Rechtsanwälte verliehen (es können bis zu drei Titel gleichzeitig geführt werden).

Über das Soldan Institut
Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein und der Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt.

Kontakt
Soldan Institut für Anwaltmanagement e.V.
Dr. Matthias Kilian
Weyertal 59
50937 Köln
0221 5481 1123
kilian@soldaninstitut.de
http://www.soldaninstitut.de

Pressekontakt:
GBS-Die PublicityExperten
Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@publicity-experte.de
http://www.publicity-experte.de

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FREIE WÄHLER weiterhin gegen die Pkw-Maut – Aiwanger: Seehofer in der Maut-Falle

Selbstanzeige von Hochschulprofessoren wegen nicht versteuerter Promotionsvermittlungsgebühren GRP Rainer LLP http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html Berichten zufolge haben eine Reihe von Hochschulprofessoren Selbstanzeige erstattet, da sie erhaltene Promotionsvermittlungsgebühren nicht versteuert haben. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Bei einer Betriebsprüfung in einer Arztpraxis fiel dem … Weiterlesen »

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Abnehmen durch Hypnose – Dr. Elmar Basse – Hypnose Hamburg

Dr. Elmar Basse bietet in seiner Praxis für Hypnose Hamburg klinische Hypnose und Hypnosetherapie an, mit der sich erfolgreich Gewicht abnehmen lässt. Bei Elmar Basse können tiefe hypnotische Trancezustände erreicht werden, um mit dem Unbewussten in Kontakt zu kommen und schlank zu werden.

Abnehmen durch Hypnose - Dr. Elmar Basse - Hypnose Hamburg

Gewicht abzunehmen ist für viele Menschen ein mühsamer Kampf, wie Dr. Elmar Basse, der Inhaber der Praxis für Hypnose Hamburg, weiß: “Übergewichtige Menschen haben oft schon eine ganze Reihe der verschiedensten Versuche unternommen, Gewicht abzunehmen.” Wenn sie zu Elmar Basse zur Hypnose kommen, sind sie oft schlichtweg mit ihrem Latein am Ende. Sie haben, so Elmar Basse, mit der Methode Willenskraft sich zu disziplinieren versucht, haben ihrem Körper durch Willensanstrengung das übermäßige Essen abzugewöhnen versucht. Nur leider jedoch ohne dauerhaften Erfolg.
Denn sind die Pfunde erst einmal da, wird man sie häufig nur schwer wieder los. Elmar Basse: “Kaum glaubt man erste Erfolge zu sehen, droht nicht selten schon der Rückschlageffekt: dass man sie unversehens wieder auf die Waage bringt, häufig sogar mehr als zuvor.”
Oft ist übergewichtigen Menschen durchaus rätselhaft, warum sie eigentlich kein Gewicht abnehmen. Man sollte ihnen nicht unterstellen, so Elmar Basse, sie würden ihr übermäßiges Essen nur verschleiern. Durch viele Diäten und Hungerkuren ist oftmals der Stoffwechsel so gestört, dass tatsächlich selbst eine sehr reduzierte Nahrungsaufnahme kaum zur Gewichtsabnahme beiträgt.
Hypnose, wie sie Dr. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose in Hamburg anbietet, stellt einen anderen Weg dar, um zu einem gesunden Körpergewicht zu gelangen. Statt mit dem Bewusstsein und allen möglichen Diäten gegen das Essverlangen anzukämpfen, wird in der Hypnose eine möglichst tiefe Trance erzeugt. Elmar Basse: “Eine tiefe hypnotische Trance fühlt sich ungefähr so an, als würde man vor dem Fernseher einschlafen.”
In dieser tiefen Hypnose werden dem Klienten keine Fragen gestellt, die er beantworten soll. Elmar Basse: “Viele befürchten, sie müssten in der Hypnose etwas mitteilen, was ihnen unangenehm sein könnte.” Doch der Klient spricht in der Hypnose gar nicht, betont Elmar Basse. Nicht einmal soll er sich auf die Worte des Hypnotiseurs konzentrieren, sondern diese vielmehr durch sich “hindurchrauschen” lassen.
Einen Dialog mit dem Klienten zu führen würde, so erklärt Elmar Basse, den Klienten zu stark in seinem Bewusstsein halten. Denn das Unbewusste als solches ist sprachfern, was man sich nach Elmar Basse ungefähr klarmachen kann, wenn man einmal daran denkt, wie schwer es einem fallen mag, bei einem besonders ergreifenden Erlebnis sprachlich zu formulieren, was man gerade empfunden hat: Oft fehlen einem die passenden Worte, erklärt Elmar Basse. Und wenn man es auch tatsächlich zu artikulieren vermag, bleibt oft das Gefühl, das Wesentliche gar nicht richtig ausdrücken zu können.
Darum ist es bei der Hypnose so, erklärt Elmar Basse, dass der bewusste Verstand “beiseitegeschoben” werden soll. Der Klient kann in einen schlafähnlichen Zustand sinken und mittels Hypnose die Erfahrung machen, mit inneren Selbstheilungskräften in Kontakt zu kommen, die jenseits des bewussten Verstandes liegen und für die Gewichtsabnahme angesprochen werden können.

In der Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse klassische Hypnose, klinische Hypnose und tiefe Hypnose an. Hypnose kann für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten eingesetzt werden, unter anderem für die Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Bewältigung von Ängsten und Schmerzen und vieles mehr. Für diese Anwendungsbereiche, die zur klinischen Hypnose gehören, braucht der Hypnotiseur eine staatliche Therapiezulassung. Termine in der Praxis für Hypnose Hamburg können Sie online oder per Telefon vereinbaren. Schon in der ersten Sitzung kann mit der Hypnose begonnen werden.

Kontakt:
Praxis für Hypnose Hamburg Dr. Elmar Basse
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.hypnose-hamburg.biz und http://www.rauchen-hypnose.com

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Werbeartikel und Give Aways zur Weihnachtszeit

Lukrative Frühbucherrabatte für Adventskalender und Co.

Werbeartikel und Give Aways zur Weihnachtszeit

Die beliebten Adventskalender mit individuellem Logo sowie Werbebotschaft ist eine süße Werbung, die durch die lukrativen Frühbucherrabatte merklich das Werbebudget entlasten, und auf die kein Unternehmen verzichten sollte.

Den Erfolg bringenden Adventskalender entdecken

Ein Adventskalender versüßt die Vorweihnachtszeit für jeden Beschenkten. Die Standard- Version mit der Vielzahl an Motivvorlagen wie auch ein Adventskalender in einer Sonderform, alles ist bei suesswarenversand.de möglich. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit den Adventskalender mit einem individuellen hochwertigen Aufdruck zu versehen, wodurch das Unternehmen von seiner besten Seite präsentiert wird. Aber auch kleine Give Aways, wie zum Beispiel ein Schokoladenweihnachtsmann oder auch leckere Mini-Christstollen im besonderen weihnachtlichen Design lassen jedes Kundenherz höher schlagen. Leckeres Weihnachtsgebäck oder kleine Lebkuchen sind ebenfalls Give-Aways, die auch als Werbeartikel zu einem Event gereicht werden können, um die Kunden zu verzaubern. Auch das persönliche Überreichen der kleinen Aufmerksamkeiten ist eine schöne Idee, um dem Kunden seine Dankbarkeit zu übermitteln.

Die perfekten Aufmerksamkeiten zu Weihnachten

Die weihnachtlichen Präsente bestechen durch ihre große Vielfalt aus absoluten Klassikern und ganz besonderen Highlights. Opladen, Dominosteine, Marzipanbrot und Mini-Christstollen sind Werbemittel, die die Adventszeit erfolgreich unterstreichen. Die persönliche Werbebotschaft kann einfach auf dem Weihnachts-Werbeartikel platziert werden, sodass auch an Weihnachten die Kunden an Sie denken. Kleine Werbemailings mit leckerer Schokolade oder auch eine Weihnachtsdose mit Pralinen sind weitere spezielle weihnachtliche Werbeartikel, die als gelungene Aufmerksamkeit geeignet sind. Lebkuchenherzen, ein weihnachtlicher Nuss- Mix, aber auch eine Walnuss mit dem eigenen Logo geben jedem Raum das besondere Weihnachtsgefühl und die Kunden erinnern sich gerne an das werbende Unternehmen.

Unser Adventskalender Versand bietet Ihnen europas breitestes Sortiment an Werbe Adventskalender. Finden Sie in unsererm Sortiment individuell bedruckte Adventskalender. Wir bieten Ihnen z.B. über 400 Adventskalender Motive, Adventskalender in Sonderformen sowie Standard Adventskalender. Als Fullservice-Agentur bieten wir Ihnen auch unsere Kundenmailings an. Dafür suchen Sie bitte Ihren passenden Werbeartikel aus unserem Sortiment an Werbe Weihnachtsmänner aus. Alle Adventskalender und Werbeartikel nur für Gewerbe, Industrie, Handwerk und Handel.

Nehmen Sie unter der Servicenummer +49 (0) 40 33 98 88 76 – 10 mit uns Kontakt auf, und wir finden gemeinsam mit Ihnen den für Sie passenden Werbe Adventskalender.

Kontakt:
SweetPromotion GmbH
Tobias Schwarz
Mörkenstr. 7
22767 Hamburg
040 / 33 98 887610
adventskalenderversand@deine-seo.de
http://deine-seo.de

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Online Schadenmeldung sichert Zeitvorteil

Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage weist der Betreiber von http://www.onlineschaden.de darauf hin, dass die Online Schadenmeldung die Abwicklung von Schäden an Gebäuden und Fahrzeugen schneller erfolgen lässt. Das verschafft bei der Behebung der Schäden einen wichtigen zeitlichen Vorteil.

Online Schadenmeldung sichert Zeitvorteil

“Es geht vor allem um Folgendes: Die akute Krisensituation der Hochwassergebiete wird in naher Zukunft die Schadenabteilungen der Versicherer schnell an ihre Auslastungsgrenzen bringen. Wer seine Schadenmeldung direkt online einreicht, kann mit schnelleren Bearbeitungszeiten rechnen” erläutert Jakob Barbarics die zu erwartenden versicherungsrechtlichen Konsequenzen. In den akut betroffenen Gebieten werden zusätzlich auch die Ressourcen der Handwerker schnell an der Kapazitätsgrenze liegen, denn gerade Wasserschäden müssen zeitnah behoben werden, um weitere Schäden an der Bausubstanz zu verhindern.

Über das Portal Onlineschaden.de können betroffene Versicherungskunden entstandene Schäden direkt online (Für Versicherungskunden) ihrem Versicherer melden. Die Bearbeitungszeiten werden so niedrig gehalten, auch wenn es in der angespannten Hochwassersituation etwas länger als üblich dauern dürfte, bis alle Schadensmeldungen bearbeitet und die Versicherungssummen ausgezahlt sind. Barbarics, der das Portal Onlineschaden.de im Juni 2012 gestartet ist, kommt selbst aus der Versicherungsbranche und weiß um die gerade sehr kritische Zeit für Versicherungskunden und Versicherer. Je schneller die Schadenmeldung bei der Versicherung eingetroffen ist und bearbeitet wird, desto schneller können sich die Versicherungskunden an passende Handwerker wenden und die Behebung der Schäden beauftragen.

Wie wird ein Wasserschaden reguliert?
Generell werden Wasserschäden am Haus über die Gebäudeversicherung abgedeckt, innerhalb einer Wohnung greift die Hausratversicherung. Für Schäden durch Überschwemmungen wird in der Regel eine Elementarversicherung notwendig, die zusätzlich beauftragt werden muss. Überschwemmungsschäden an Fahrzeugen werden über die Teil- oder Vollkasko-Versicherung reguliert. Wichtig ist, dass die Fahrzeughalter oder Gebäudebesitzer nicht grob fahrlässig gehandelt haben. Fahrzeuge sollten also beispielsweise nicht trotz ausgesprochener Überschwemmungsgefahr wissentlich in Flussnähe geparkt werden und Gebäudebesitzer sind zur Schadenminimierung am Gebäude verpflichtet. Das schließt beispielsweise das entfernen von teuren Wohnungsgegenständen, soweit es dem Besitzer möglich ist, mit ein.

Schnelle Meldung der Schäden und Dokumentation
Auch für die schnelle Schadenmeldung über Onlineschaden.de ist eine gute Dokumentation notwendig. “Am besten fotografieren Sie sorgfältig alle entstandenen Schäden und fangen erst nach der ersten Rücksprache mit Ihrem Versicherern mit den Aufräumarbeiten an”, sagt Jakob Barbarics dazu. Über Onlineschaden.de können geeignete Handwerker und Sachverständige zeitnah kontaktiert werden. Alle auf Onlineschaden.de aufgeführten Dienstleister sind außerdem vertraglich dazu verpflichtet, sich binnen 24 Stunden werktäglich nach einem Erstkontakt, beispielsweise über E-Mail oder einer Nachricht auf dem Anrufbeantworter, zu melden. Ein Kostenvoranschlag liegt den Nutzern vom Schadensportal werktäglich nach 48 Stunden vor.

Das Portal http://www.onlineschaden.de schließt die Versorgungslücke zwischen Schadensmeldung, Versicherer und Handwerksbetrieben. Dieses Portal sorgt dafür, dass Schadensmeldungen zukünftig schneller gemeldet, bearbeitet und behoben werden. Onlineschaden.de richtet sich an Versicherungsnehmer mit Schadensfällen, Handwerksbetriebe und Versicherungsmakler/Finanzdienstleister und Versicherungsgesellschaften.

Kontakt:
Onlineschaden.de
Jakob Barbarics
Candidplatz 13/III
81543 München
089-99886821
presse@onlineschaden.de
http://www.onlineschaden.de

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FineArtReisen Themenplan September 2013 – Serbien

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für September 2013 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Monatsthemas Serbien einzureichen.

Serbien wird im September 2013 zum ersten Male als Monatsthema in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge über Serbien dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten werden gebeten ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://www.fineartreisen.de/html/20120707_63465.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz “Reisen mit Genuss” – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind “Best-Of”-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial müssen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation des Reiseziels Serbien verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Monatsthemas September 2013 publizieren möchten, werden gebeten, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.07.2012 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell ausschließlich Beiträge für das Monatsthema September 2013 “Serbien” anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Engadin/Graubünden – Oktober 2013
Warschau – November 2013
Europaregion Tirol – Dezember 2013
Kulturhauptstädte 2014 Umea (Schweden) und Riga (Lettland) – Januar 2014
Piemont – Februar 2014
Tasmanien – März 2014
Spitzbergen – April 2014
Dänemark – Mai 2014
Südafrika – Juni 2014
Island – Juli 2014
Kroatien – August 2014
September 2014 – Toskana

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
FineArtReisen
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Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
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