Nachberichterstattung 50 Jahre Mauermuseum – Museum am Checkpoint Charlie 14. Juni 1963 – 14. …

Nachberichterstattung 50 Jahre Mauermuseum - Museum am Checkpoint Charlie  14. Juni 1963 - 14. Juni 2013

13. Juni 2013, Berlin – Über 200 Geladene feierten den 50. Geburtstag des Mauerjubiläums zusammen mit den Ehrengästen, die auf Einladung der Direktorin, Alexandra Hildebrandt gekommen waren. Der Weg zum Veranstaltungsraum war mit rotem Teppich festlich geschmückt und führte durch das ganze Haus, vorbei an Ausstellungsstücken, original Exponaten und zahlreichen Erläuterungen zur Geschichte von Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands.

Beim ersten Fotoshooting mit Dr. Pöttering, Prof. Chruschtschow und Pater Vincens erzählte Alexandra Hildebrandt den staunenden Gästen und Journalisten, wie eine kleine Isetta als Fluchthelferfahrzeug diente.
Prof. Dr. Chruschtschow würdigte dann in seiner Ehrung den Mut und das Einstehen von Dr. Rainer Hildebrandt, dem Gründer des Mauermuseums, für Freiheit und Menschenrechte.

In seiner Festrede zum Jubiläum ergänzte Dr. Pöttering den feierlichen Anlass mit dem Gedanken: “Das friedliche Ende der Teilung Deutschlands und Europas ist wahrhaftig ein Grund, sich zu freuen und dies auch zu feiern! Doch bei aller Freude, die wir empfinden, und den Feierlichkeiten, die im nächsten Jahr anstehen werden, sollte uns eines immer gelingen: Wir sollten gelegentlich Momente des Innehaltens finden, des Nachdenkens, des Erinnerns.” Und er schloss mit einem Zitat des Museumsgründers Dr. Hildebrandt: “Die Welt braucht Museen, die aus Vergangenem das Zukunftsträchtige und Vorbildliche herausarbeiten.”

Am 14. und 15. Juni können sich Besucher ab 18 Uhr im Museum bei einem Doku-Drama mit dem Titel: “Rainer Hildebrandt – R wie Rosa” in die Zeit der Kuba-Krise zurückversetzen. Die AZAM Theatergruppe aus Kiew lässt eine Lebenssituation in einem kleinen Haus nahe des späteren Checkpoint Charlie lebendig werden.

Der Vorsitzende der UNESCO Kommission Walter Hirsche wird morgen aus Anlass des 50. Geburtstags das Mauermuseum besuchen. Ob er auch diesem kulturellen Höhepunkt beiwohnen wird, konnte nicht bestätigt werden.

Aus Anlass des 50. Geburtstags wird es in diesem Jahr vielfältige Anlässe und Möglichkeiten geben, an die Epoche der deutschen Teilung mit ihren Lehren zu erinnern und in die Gegenwart zu verlängern. Kulturstaatsminister Bernd Neumann würdigte diesen Aspekt in seinem Grußwort mit den Worten: “Gerade jungen Menschen sollen so Lehren aus der Vergangenheit vermittelt werden, damit sie vergangene Fehler nicht wiederholen.” Er schließt mit den Worten: “Vom Museum Checkpoint Charlie geht mithin seit Jahrzehnten ein Klang aus, den man bis heute in aller Welt hört.”

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Quelle: pr-gateway.de

So erlernen Kinderfüße das richtige Laufen

So erlernen Kinderfüße das richtige Laufen

Der Moment, wenn die eigenen Sprösslinge zum ersten Mal loslaufen, ohne sich festhalten zu müssen, ist für alle Eltern ein besonderer Augenblick. Selbstverständlich unternehmen sie ab sofort auch alles, damit die wackeligen Schritte alsbald zu einem geraden Gang werden. Doch welche Art von Kinderschuhen kann dies unterstützen und gleichzeitig die empfindlichen Füße schützen? “Sie sollten keine starre Sohle haben – denn damit laufen die Kinder wie kleine Enten”, erklärt Helmuth Ohlhoff. Deshalb hat er die sogenannten Barfußschuhe entwickelt, die es als Leguanos für Erwachsene und Leguanitos für Kinder gibt. Die Zeitschrift “Eltern” gibt dem Prinzip der Barfußschuhe recht und empfiehlt:

> Die Sohle von Kinderschuhen sollte rutschfest, das Material leicht, weich und biegsam sein. So gehen die Schuhe beim Abrollen besser mit.
> Eltern sollten Kinderschuhe am besten am Nachmittag kaufen, weil die Füße von Kindern im Tagesverlauf häufig anschwellen.
> Schuhe sollten auch von Kleinkindern anprobiert werden, da Größe und Breite je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen können. Ein Schuh muss unbedingt genau an den Kinderfuß passen.
> Der Kinderfuß braucht viel Platz und sollte daher ausreichend Freiraum im Schuh haben.

Muskelentwicklung wird durch starre Sohlen eingeschränkt

Ohlhoff weiß aus jahrelanger Erfahrung genau, weshalb die Wahl des richtigen Schuhs zum Laufen lernen so wichtig ist: “Die starre Sohle vieler herkömmlicher Schuhe behindert Kinderfüße und deren Muskulatur in ihrer Entwicklung. Denn der Schuh übernimmt die Aufgabe der Muskeln – und das natürliche Laufenlernen auf Zehenspitzen wird dadurch unterbunden.” Vielmehr wirken starre Sohlen wie Gipsschienen und zwingen zu einer hüpfenden und ungeraden Laufweise. Dadurch bilden sich gemäß Ohlhoff schon im Kindesalter Ansätze für Spreiz-, Knick- oder Plattfüße.

Wie die Vorfahren laufen

Aus diesem Grund wäre es hilfreich, wenn Kinderfüße den Laufstil unserer Vorfahren erlernten. Diese hielten die vielen Fußmuskeln nämlich flexibel und aktiv, indem sie sich auf ihren eigenen Sohlen fortbewegten. “Wenn wir das heute noch von klein auf täten, kämen wir unbewusst dazu, aufrecht, flink und unbehindert durch mechanische Einschränkungen wie starre Schuhe zu gehen”, so Ohlhoff. Durch frühes Barfußlaufen lassen sich auch Fehlentwicklungen in der Biomechanik, also den natürlichen Bewegungsabläufen, vermeiden. Dadurch können auch Verletzungen umgangen werden, die in späteren Jahren zum Beispiel aus dem Umknicken der Füße resultieren. Kinder lernen nur barfuß laufend, den Fuß richtig abzurollen, wie auch Dr. Falko Panzer, Kinderarzt und Berater der Zeitschrift “Öko-Test” betont. Dadurch bekommen die Kinderfüße nämlich eine solide Grundausbildung und die Muskulatur wird so ausgebildet, dass sie den Menschen ein ganzes Leben lang aufrecht tragen kann.

Kindersohlen brauchen Schutz

Viele Eltern erlauben ihren Kindern im Sommer barfuß im Garten und im Winter auf Stoppersocken in der Wohnung unterwegs zu sein – denn das lieben Kinderfüße. Auf hartem Asphalt oder wurzelbedecktem Waldboden haben die empfindlichen kleinen Sohlen so jedoch nicht ausreichend Schutz. Ratsam ist daher der Einsatz von Schuhen mit extrem strapazierfähigen und zugleich flexiblen Sohlen, die dazu beitragen, die Fußmuskulatur zu aktivieren. Diese Anforderungen erfüllen Barfußschuhe wie die Leguanos und Leguanitos, wie Studienergebnisse der Universität Hamburg im Fachbereich Bewegungswissenschaften belegen.

Für jeden Fuß den passenden Barfußschuh

Barfußschuhe beheben auch ein klassisches Schuhkauf-Problem, nämlich die Frage “Passt der Schuh überhaupt?” Viele Schuhe erweisen sich nach dem Kauf als zu klein, auch wenn sie im Laden noch scheinbar gut saßen. Dies liegt daran, dass sich vor allem Kinderfüße bei Aktivität ausdehnen. Umgekehrt ist es allerdings auch nicht empfehlenswert, einen zu großen Schuh zu kaufen, denn dann findet der Fuß keinen Halt und “schwimmt”. Barfußschuhe dagegen passen sich jeder Fußform an. Obendrein müssen sie nicht wetterfest sein, um die kleinen Füße vor Kälte zu schützen: “Füße, die frei in Bewegung sind, und nicht durch Schuhwerk ‘außer Betrieb’ gesetzt wurden, frieren selbst bei Regen und Schnee nicht”, weiß der Erfinder Helmut Ohlhoff. Als Grund dafür nennt er die nahe Verbindung des Fußes zur Natur, die die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte bewirke.

Widerstandsfähig und waschbar

Leguanitos sind der kleine Bruder der Leguano Barfußschuhe. Gemäß einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Hamburg läuft man darin fast so, als würde man keine Schuhe tragen. Gefertigt werden der Strumpf und die Sohle der Barfußschuhe aus dem Kunststoffmaterial Lifolit, das als extrem rutschfest und widerstandsfähig gilt. Leguanitos und Leguanos sind waschbar und zu einem Preis ab 49 Euro bei Fachhändlern sowie auf der Hersteller-Webseite erhältlich.

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Gratis Viren-Scanner enttäuschen

Vier kostenlose Scanner im COMPUTER BILD-Test / Risiko mindestens 15-mal höher als mit Bezahl-Software / Neue Viren bereiten allen Programmen Probleme

Gratis Viren-Scanner enttäuschen

Gehackte Webseiten, E-Mail-Anhänge, soziale Netzwerke: Die Infektionsquellen für Viren sind vielfältig. Trotzdem sichern viele Nutzer ihre Computer ausschließlich mit Gratis-Software. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD hat vier kostenlose Programme getestet und benennt die Sicherheitslücken (Heft 14/2013, ab Samstag im Handel).

Die häufig verwendeten Gratis-Schutzprogramme Avira Free, Avg Free, Avast Free und der in Windows 8 eingebaute Defender von Microsoft enttäuschten allesamt im COMPUTER BILD-Test. Im Vergleich mit der Konkurrenz schnitt Free Antivirus 2013 von Avira zwar noch am besten ab (Testergebnis: 3,15), doch bietet die Software über den Basisschutz hinaus nur wenig Sicherheit. Neue Schädlinge erkennt sie vielfach nicht, das Infektionsrisiko liegt 15-mal höher als bei einer guten kostenpflichtigen Variante.

Ebenfalls unzuverlässig bei der Bekämpfung neuer Störenfriede ist Antivirus Free 2013 (Testergebnis: 3,19) von Avg. Besonders heikel: Das Programm schwächelt außerdem beim Online-Banking-Schutz. Dagegen punktet Free Antivirus 8 von Avast (Testergebnis: 3,48) bei der Abwehr unbekannter Viren, gleichzeitig schützt es aber nur mäßig vor bekannten Eindringlingen. Die wenig benutzerfreundliche Installation senkte zudem das Testergebnis. Als völlig ungeeignet präsentierte sich der Windows Defender. Alle wichtigen Schutzfunktionen fielen im Test durch, was zur Abwertung auf die Note “mangelhaft” führte.

Immerhin drücken die Gratis-Programme beim Arbeiten am Computer nur wenig auf die Bremse: Beim Surfen im Internet waren kaum Verzögerungen spürbar. Doch PC-Nutzer sollten sich im Klaren sein: Wer lediglich auf kostenlose Schutz-Software setzt, geht ein Risiko ein und spart womöglich am falschen Ende. Zugegeben: Auch ein kostenpflichtiges Internet-Schutzpaket bietet keine 100-prozentige Sicherheit. Doch dank besserer Schutztechniken und wichtiger Extras wie Firewall und E-Mail-Werbefilter lässt sich die Gefahr von Virenbefall und Datenklau deutlich senken. Eine Investition, die sich lohnen kann.

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Auszubildende übernehmen für einen Tag das Kommando

Azubi-Tag im Atrium Hotel Mainz

Das grundlegende Ziel einer jeden Ausbildung lautet Lernen durch Mitarbeit, damit die Nachwuchskräfte gewappnet sind, wenn sie im Berufsleben zum ersten Mal Verantwortung übernehmen müssen. Das Atrium Hotel in Mainz übergibt den jungen Mitarbeitern bereits im Laufe ihrer dreijährigen Ausbildung mehr und mehr Verantwortung, um sie auf den vielschichtigen Alltag in der Hotellerie und Gastronomie vorzubereiten. Höhepunkt ist der einmal im Jahr stattfindende “Azubi-Tag”, an dem das gesamte Hotel ausnahmslos von den Auszubildenden geführt wird.

Am Donnerstag, den 27. Juni 2013, findet im Atrium Hotel in Mainz-Finthen zum sechsten Mal der alljährliche “Azubi-Tag” statt. Für einen ganzen Tag führen 26 Auszubildende des ersten bis dritten Lehrjahres den gesamten Hotelbetrieb. Das Führungspersonal und alle ausgelernten Mitarbeiter sind am Azubi-Tag nicht im Hotel, um die authentische Betriebssituation für die Auszubildenden zu gewährleisten. Ziel dieser Aktion ist es, die künftigen Hotelprofis auf die selbstständige und verantwortungsvolle Bewältigung von alltäglichen Herausforderungen und Führungsaufgaben im Hotel vorzubereiten.

Dieses Jahr haben sich die Auszubildenden für das Thema Hollywood entschieden und so steht der Azubi-Tag unter dem Motto “And the Oscar goes to…Atrium Hotel Mainz”. Neben Dekorationen wie einem “Walk of Fame”, einem roten Teppich, Filmplakaten und eigens gestaltetem Outfit haben sich die Nachwuchskräfte in allen Hotelbereichen besondere Aktionen ausgedacht. Die Frühstücksgäste werden im Westernstil empfangen und mit typisch amerikanischen Frühstücksspezialitäten wie Bagel, Donut und mehr verwöhnt. Die Rezeption steht ganz im Zeichen der 50er Jahre à la Marilyn Monroe und Alfred Hitchckock. Mottogerecht gibt es hier auch Kaugummiautomat und Popcorn. Tagungsgäste werden von Superhelden wie Catwoman fachmännisch durch den Tag begleitet. Der Service im Restaurant bietet im Charleston-Stil der 20er Jahre ein Gala-Dinner der besonderen Art.

Während des Azubi-Tags wird zudem eine Spendenaktion durchgeführt. Der Erlös geht an das Haus St. Martin in Ingelheim für Kinder und Jugendliche mit Schwerst- und Mehrfachbehinderung.

Die Hotel- und Tagungsgäste werden rechtzeitig vorab über den Azubi-Tag im Atrium Hotel informiert. Wer nicht im Hotel wohnt, sich aber dennoch einen Eindruck von der Kreativität und Organisationsfähigkeit der Auszubildenden machen möchte, kann an einer der Hausführungen an diesem Tag teilnehmen.

Weitere Informationen über das Hotel sind unter www.atrium-mainz.de abrufbar.
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Hintergrundinformation:
Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers und Hoteldirektors Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Das Gourmet-Restaurant Andante erfüllt höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente. Erlesene Weine werden in der Vinothek degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro sowie die News- und Cigar-Lounge ergänzen das gastronomische Konzept. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection, wurde vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den Kategorien Geschäftsreisehotel und Tagungshotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

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Vertriebsmitarbeiter fördern, nicht frustrieren

In Forecast-Meetings geht es oft nur um Umsatzzahlen und Druck – zu wenige Unternehmen haben ein etabliertes Pipeline-Management für fundierte Analysen der echten Verkaufschancen und begeisternde Verkäufercoachings. evolutionplan sieht hier bei Führungskräften großen Handlungsbedarf, wenn Umsätze und Margen planbar steigen sollen.

Vertriebsmitarbeiter fördern, nicht frustrieren

München, im Juni 2013. Mit einem qualitativen Sales-Controlling lässt sich der Vertrieb in Unternehmen planbar steuern und Vertriebler individuell zu Höchstleistung führen. Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH, benennt die zentralen Erfolgsfaktoren für diesen Anspruch: Hierzu gehört zum einen ein nutzenorientiertes Pipeline- Management, zum anderen ein komplettes Umdenken bei den typischen Forecast-Gesprächen. Während üblicherweise ausschließlich Zahlen im Gespräch zwischen Führungskraft und Vertriebsmitarbeiter besprochen werden, beleuchtet das qualitative Sales-Controlling völlig andere Aspekte. “Um im Vertrieb messbar zu mehr Umsatz und Ertrag zu kommen, ist vor allem die Fähigkeit des Verkäufers entscheidend, sich in seinem Marktumfeld mit Produkten, Lösungen und Services durchzusetzen. Wenn er qualitativ arbeitet, dann sind sehr gute Umsätze und Erträge die logische Folge. Um den Prozess besser steuern zu können, sind für die Führungskraft Faktoren aus dem Forecast-Management maßgeblich wie die Anzahl der Telefonate im Verhältnis zur Anzahl qualifizierter Termine, Auftragswert im Schnitt pro Angebot, die Abschlussquote sowie Up- und Cross-Raten”, erläutert der Experte für den B2B-Lösungsverkauf. Auf der Basis dieser Informationen aus dem qualitativen Sales-Controlling könne die Führungskraft den Mitarbeiter gezielt zu seinen Stärken führen und Lösungen finden, wo Unterstützung notwendig ist. Überhaupt nicht zielführend sei es hingegen, wenn sich der Verkäufer, wie heute oft beobachtet, im Forecasttermin lediglich verteidigen müsse, warum Ziel- und Umsatzvorgaben noch nicht erreicht wurden.

Fragen wie “Kann man den Kunden auch schneller zur Unterschrift bewegen?” bauen Druck auf, frustrieren den Mitarbeiter und ändern die Zahlen höchstens kurzfristig, jedoch nicht nachhaltig. Von erwachsenen Menschen, die sich entschieden haben, einen nicht unerheblichen Anteil Ihres Jahresgehaltes in Provision zu bekommen, sollte eine hohe Eigeninitiative vorausgesetzt werden – so die Theorie. Die Praxis zeigt, dass die Führungskraft sehr gut daran tut, die Werte und Motive seiner Mitarbeiter zu kennen, um gerade hier situativ und fördernd zu führen.

“Wenn die Umsätze nicht stimmen, fordert das Management häufig mehr Termine”, berichtet Oliver Wegner. Doch ist dieses Vorgehen nicht die heilbringende Lösung. Nach Berichten von Teilnehmern aus dem Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer und unzähligen Beratungseinsätzen der evolutionplan-Experten wirken sich vor allem die persönlichen Stärken und Schwächen von Verkäufern direkt auf die Sales-Pipeline aus. Das ist im Lösungsvertrieb nicht über einen schnöden Faktor “Anzahl Termine” zu steuern. Nicht jeder Vertriebsmitarbeiter weiß beispielsweise, wie er die Qualität seines Sales-Funnels beeinflussen kann. Häufig fehlt das Know-how, wie die einzelnen Verkaufsstufen aussehen und was zu welchem Zeitpunkt zu tun ist, um Projekte sicher von Stufe zu Stufe bis hin zum Abschluss zu entwickeln. Hinzu kommt, dass Verkäufer nicht in jeder Tätigkeit gleich gut sind: Der eine generiert beispielsweise mit viel Erfolg neue Leads und führt sie zu qualifizierten Terminen während der andere gut im Abschluss und im Durchsetzen von hohen Investitionssummen ist. Es macht daher empfehlenswert, den Verkäufer im Forecast-Gespräch auf Basis der Faktoren aus dem Pipeline-Management weiter zu entwickeln. “Aussagekräftig und wertvoll ist beispielsweise ein Teamvergleich. Wo steht der Verkäufer A zu B und zu C? Eine solche Auswertung kann anonym nur auf der Basis der Faktoren durchgeführt werden und bietet große Transparenz. Für den Vertriebsmanager ist dies ein machtvolles Führungstool, da es intern Ausreden von Verkäufern stark reduziert, vorausgesetzt sie schauen sich das gemeinsam an”, betont Oliver Wegner.

Betrachtet wird im Forecast-Termin insbesondere auch, in wie weit die aktuellen Vertriebsaktivitäten zu Erfolgen führen. Das Verhältnis von Telefonaten, Emails und Besuchen zu qualifizierten Terminen oder die durchschnittliche Durchlaufzeit in den Verkaufsstufen kann beispielsweise betrachtet werden. Auch die Anzahl der aktuellen Deals pro Verkaufsstufe ist eine wichtige Kennzahl, um das eigene Risiko abschätzen zu können und verlässliche Zahlen in den Forecast aufzunehmen. Darüber hinaus von Bedeutung ist auch die Bearbeitung und Durchdringung von aktuellen Kundensituationen. Hierzu lassen sich etwa die Up- und Cross-Selling-Raten betrachten und Markt- und Kundenpotenziale beleuchten.
Um Forecast-Meetings optimal durchführen zu können, sind die Kennzahlen aus dem Pipeline-Management die beste Basis. Eine Beispielmatrix, wie die Zahlen vorliegen könnten, stellt die evolutionplan zum kostenlosen Download bereit: http://info.evolutionplan.de/effizientes-pipeline-und-forecastmanagement

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evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf Herstellern von Hard- und Software sowie System- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 16 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen.

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Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

“So ungefähr kenne ich mich mit Diabetes aus” – glaubt zumindest eine Vielzahl der Deutschen. Zutreffen mag dies zwar auf die Erkrankung selbst, nicht jedoch auf die Folgen der Stoffwechselstörung. Selbst Menschen, die schon an Diabetes erkrankt sind, wissen häufig erstaunlich wenig über die Folgeerkrankungen und langfristigen Auswirkungen des Leidens auf den Körper. Diese Wissenslücke will die neue Online-Plattform Miligamma jetzt schließen und beschäftigt sich daher intensiv mit dem vielschichtigen Thema der diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen.

Diabetes wird oft von Folgeerkrankungen begleitet

Die im neuen Portal aufgelisteten Folgeerkrankungen reichen von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems bis hin zur Nervenerkrankung “diabetische Neuropathie”, die ein Drittel aller Diabetiker als Folge auf den gestörten Zuckerstoffwechsel entwickelt. Aus diesem Grund steht auch der bestmögliche Schutz vor gefäß- und nervenbedingten Komplikationen im Zentrum der Online-Plattform. Insbesondere das Erkennen von diabetesbedingten Nervenschäden wird hierbei thematisiert.

Empfindungsstörungen sind Warnzeichen

Empfindungsstörungen in Händen und Füßen kommt ein besonderes Augenmerk im Portal zu. Denn die Symptome werden häufig nicht sehr ernst genommen, sind aber oft ein Warnzeichen dafür, dass Gefäße und Nerven schon vom erhöhten Blutzucker angegriffen wurden. Mithilfe eines Empfindungs-Checks kann man erstmalig einschätzen, ob tatsächlich eine Neuropathie hinter den Beschwerden steckt. Eine ärztliche Diagnose kann der Test selbstverständlich nicht ersetzen, trotzdem ist er eine wichtige erste Maßnahme, um der Folgeerkrankung frühzeitig entgegen zu wirken.

Kostenlose Ratgeber im Internet

Auch kostenlose Broschüren und Ratgeber stehen auf der neuen Diabetes-Homepage zum Download bereit – wie zum Beispiel die Fußpflegebroschüre “Gesunde Diabetiker-Füße”. Ebenfalls kostenfrei kann man dort einen Diabetiker-Pass bestellen, der einen Überblick über den Krankheitsverlauf und die notwendigen Untersuchungen liefert. Daneben gibt es ein Neuropathie-Protokoll, mit dessen Hilfe Betroffene ihre therapeutischen Erfolge nachvollziehen können.

Miligamma bietet auch ein monatliches Expertentelefon, bei dem die Diabetologin Dr. Helga Zeller vertraulich und kostenlos offene Fragen beantwortet. Neben Informationen zu Folgeerkrankungen eines Diabetes gibt Dr. Zeller dabei auch Hilfe und Rat bei allgemeinen Fragen rund um die Stoffwechselstörung. Im Bereich “Expertentelefon” kann man die Termine einsehen.

Die “Zuckerkrankheit” kennt man schon seit der Antike

Die Erkrankung an Diabetes ist übrigens schon seit der Antike bekannt. Deshalb verwundert es auch kaum, dass der Name “Diabetes mellitus” aus dem Altgriechischen stammt. Auf Deutsch bedeutet die Bezeichnung “honigsüßer Durchfluss” und spielt damit auf das Hauptsymptom der Krankheit, nämlich das Ausscheiden von Zucker über den Urin, an.

Heute ist Diabetes mellitus ein Sammelbegriff für mehrere Stoffwechselstörungen, wobei grundsätzlich eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) im Mittelpunkt steht. Ursächlich dafür ist Insulin, das für die Regulierung des Zuckerstoffwechsels wichtigste Hormon. Ist es mangelhaft oder nur noch abgeschwächt wirksam, kommt es zu einer Störung. Eine abgeschwächte Wirksamkeit sowie ein Mangel an Insulin können auch in Kombination miteinander auftreten.

Der Lebensstil kann entscheidend sein

Unterschieden wird Diabetes mellitus durch die beiden Hauptformen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Bei ersterer wird überhaupt kein körpereigenes Insulin produziert, wohingegen der Körper beim zweiten Typ auf die körpereigene Insulinausschüttung nicht mehr ausreichend anspricht. In diesem Fall liegt eine Insulinresistenz vor, die die weit verbreitetere Form ist. Als Hauptursachen gelten ein ungesunder Lebensstil und Übergewicht. Darüber hinaus sind vermutlich auch verschiedene Gene für die Entstehung eines Diabetes des Typ-2 verantwortlich.

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Strom sparen durch den richtigen Umgang mit modernen Haushaltsgeräten

– Technischen Fortschritt mit “klassischen” Energiesparmethoden kombinieren
– Neue Geräte nicht zwangsläufig auch sparsamer im Verbrauch

Strom sparen durch den richtigen Umgang mit modernen Haushaltsgeräten

Berlin, 13. Juni 2013 – Angesichts stetig steigender Strompreise sollen moderne Haushaltsgeräte helfen, den Energieverbrauch zu senken. Wie die anhaltenden Diskussionen um Abwrackprämien für alte Elektrogeräte und Gutscheine für den Kühlschrankkauf zeigen, setzen viele Fachleute große Hoffnungen in das Einsparpotential moderner Technik. Zwar kann die Anschaffung neuer Elektrogeräte durchaus zur Senkung des Stromverbrauchs beitragen, das volle Einsparpotential wird aber oft erst durch den richtigen und bewussten Umgang mit der Technik erreicht. Wie sich beispielhaft an der Entwicklung im TV-Bereich zeigen lässt, bedeutet “neu” zudem nicht automatisch auch weniger Verbrauch. Auf diese Sachverhalte weist das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de (www.toptarif.de) hin.
Im Folgenden geben die Experten von TopTarif.de Tipps, wie sich die Einsparpotentiale moderner Haushaltsgeräte am besten ausnutzen lassen.
Wie Kühlschrank und Waschmaschine zum Sparschwein werden
Als eines der Geräte mit dem größten Einsparpotential gilt der Kühlschrank. Nach Branchenangaben ist mittlerweile mehr als jeder zweite Kühlschrank in deutschen Haushalten älter als zehn Jahre. Doch gerade ältere Geräte sind im Vergleich zu neuen Modellen reine “Energiefresser”. Während beispielsweise eine 15 Jahre alte Kühl-Gefrier-Kombination häufig mehr als 500 kWh Strom verbraucht, begnügen sich moderne A+++-Varianten mit weniger als 200 kWh – eine Ersparnis von mehr als 80 Euro pro Jahr.*
Um solche Verbrauchswerte aber auch tatsächlich erreichen zu können, gilt es, einige “klassische” Ratschläge zu berücksichtigen. Für ein hohes Einsparpotenzial sollte der Kühlschrank zum Beispiel an einem kühlen und schattigen Platz untergebracht werden, nach Möglichkeit mit Luft nach hinten und zu den Seiten. Bereits ein Grad weniger Raumtemperatur senkt den Energiebedarf des Kühlschranks um sechs Prozent. Ausreichend ist zudem eine Temperaturwahl von sieben Grad Celsius zum Kühlen und -18 Grad im Gefrierfach. Dank “No-Frost”-Technik müssen moderne Geräte auch nicht mehr regelmäßig abgetaut werden. “Wurde das Abtauen früher für den Zeitraum des Urlaubs empfohlen, so haben neue Kühlschränke in der Regel spezielle Sparprogramme die bei längerer Abwesenheit genutzt werden können”, erklärt Daniel Dodt von TopTarif.de.
Erheblich sparen lässt sich auch beim zweiten Großverbraucher im Haushalt, der Waschmaschine. Modelle mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen gegenüber der Klasse A rund ein Drittel weniger Strom.** So liegt die jährliche Ersparnis bei einem A+++-Gerät mit sechs Kilo Fassungsvermögen schnell bei über 20 Euro. Zusätzlich bieten viele Waschmaschinen Sparprogramme an, die zwar länger laufen, dafür aber den Energiebedarf um 30 bis 40 Prozent senken. Entscheidend für den Strombedarf ist neben der Effizienz aber auch die gewählte Waschtemperatur. Ist die Wäsche nur leicht verschmutzt, spart ein Waschgang mit 40°C rund die Hälfte an Energie gegenüber 60°C.
TV, Spielkonsole und Co.: So wird Multimedia nicht zum Kostengrab
Besonders viele Möglichkeiten, die Energiekosten zu senken, gibt es im Multimedia-Bereich. “Als klassisches Beispiel, dass eine technische Neuanschaffung nicht automatisch zu einem sinkenden Stromverbrauch führt, gilt die allgemeine Umstellung von Röhren- auf Flachbildfernseher in den letzten Jahren”, hebt Dodt hervor. “Mit erheblich größeren Bildschirmdiagonalen wuchs anfangs auch der Energiebedarf fürs Fernsehen kräftig.” Hatten Röhrengeräte mit 60-70 cm Diagonale oft weniger als 100 Watt Leistung, so liegen ältere LCD-Fernseher mit einem Meter Diagonale meist bei über 200 Watt, einige Plasmageräte sogar bei 300 Watt und mehr. Aktuelle Flachbildfernseher kommen hingegen auch bei größeren Abmessungen immer häufiger mit weniger als 100 Watt aus. Tipp: Oftmals bieten auch moderne TV-Geräte zusätzliche Energiesparmodi, wie eine automatische Helligkeitssteuerung oder Schnelltasten, mit denen die Helligkeit reduziert werden kann.
Kein Problem dagegen, zumindest bei modernen Fernsehern, ist der Standby-Betrieb. Neue Produkte verbrauchen hier in der Regel weniger als einen Watt. Wenig hilfreich ist es allerdings, wenn auch die alte Musikanlage, Netzteile oder Ladekabel am selben Anschluss hängen. Bereits ein Leerlaufverlust von 15 Watt summiert sich über ein Jahr gerechnet auf mehr als 37 Euro. Selbst wenn der Fernseher nur zwei bis drei Euro zum Standby-Verlust beisteuert – konsequentes Abschalten – zum Beispiel mit Schaltersteckleisten – ist immer noch die günstigste Variante.
Im Ranking der größten Stromfresser im Haushalt arbeiten sich die Spielekonsolen immer weiter nach vorne. Nach Informationen des Branchenverbandes Bitkom besitzt mittlerweile jeder vierte Bundesbürger ein solches Gerät.*** Dabei sind gerade ältere Konsolen besonders energiehungrig und schlagen nicht selten mit einer Leistung von bis zu 200 Watt zu Buche. Moderne Konsolen begnügen sich dagegen mit weniger als 100 Watt. Zwei Stunden Spielspaß am Tag verursachen Stromkosten von rund 20 Euro im Jahr, bei älteren Spielekonsolen sogar teilweise mehr als 40 Euro. Zusätzlich muss in der Rechnung berücksichtigt werden, dass ohne den Fernseher nichts läuft und häufig auch eine Musikanlage involviert ist. Je nach technischer Ausstattung können so deutlich mehr als 100 Euro im Jahr für das Spielen anfallen.
“Unbedenklich, ja quasi zu vernachlässigen sind die anfallenden Stromkosten für Smartphones und Tablets”, so Dodt. “Zwar müssen sie häufiger Energie tanken als einfache Handys, dafür verdrängen sie als multimediale Alleskönner zunehmend den klassischen PC und Laptop.” Selbst wenn die Geräte täglich einmal komplett aufgeladen werden, fallen bei Smartphones in der Regel weniger als drei Euro im Jahr an – bei Tablets nicht mehr als fünf bis zehn Euro. Im Vergleich dazu entstehen mit einem Laptop (je nach Nutzung) jährliche Stromkosten von 20 bis 30 Euro. Beim regelmäßigen Umgang mit Desktop-PCs können schnell 50 Euro und mehr fällig werden.
* Die anfallenden Stromkosten basieren auf einem Strompreis von 28,5 Cent pro Kilowattstunde. Vgl. BDEW-Presseinformation vom 13. März 2013: “Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben”.
** http://www.umweltbundesamt.de/energie/kennzeichnung/waschmaschinen_energiekosten.pdf
*** Pressemitteilung vom 07. Juni 2013: Spielkonsolen als Multimediazentrale.

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Stiegen und Treppen aus Glas geht das?

Glas ist ein sehr vielseitiges Baumaterial. Aber Stiegen aus Glas?

(NL/2410835206) Halten sie der ständigen Nutzung und dem stetig wechselnden Gewicht stand? Treppen aus Holz, Metall oder Stein kennt jeder. Eine Stiege aus Glas ist da schon ein besonderer Anblick und Blickfang. Dabei bestehen die Glastreppen meistens nur aus ein paar wenigen Stufen und sind optisch nicht immer ansprechend gestaltet. Vielmehr ist das Glas so dick, dass man dieses teilweise gar nicht mehr als solches erkennt. Die besonderen Merkmale von Glas gehen dann weitestgehend verloren. Das Unternehmen WITRA (http://www.witra.at) hat sich auf ungewöhnliche Projekte aus Glas spezialisiert und versteht auch die beispiellosesten Glaskonstruktionen ansprechend umzusetzen.

Die Kombination macht´s
Wir scheuen keine Herausforderung, so WITRA-Chef Thomas Jäger. So kann das Unternehmen u.a. die Umsetzung einer 100-stufigen Stiege aus Glas vorweisen. Diese Treppe erstreckt sich dabei auf sechs Stockwerke. Nachdem klar war, welche Materialien das Gewicht des Glases tragen und halten können und somit die Stabilität garantieren, war der Rest einfach nur der handwerkliche Einsatz unserer Kompetenzen, erklärt der Geschäftsführer weiter. Die Stufen der Glastreppe sind aus 28mm VSG gefertigt und sind mit einem Siebdruck versehen, der rutschhemmend wirkt. Diese werden von einer Stahl-Unterkonstruktion gehalten. Um eine besondere Optik zu erlangen wurde die Stahlkonstruktion mit titan-bedampften Edelstahlbelchen vergoldet. Das Geländer wurde aus gebogenem 16mm starken VSG gefertigt. Bilder vom Projekt befinden sich auf http://www.witra.at. Hierbei handelt es sich um eine mögliche Ausführung einer Glasstiege.

Das Unternehmen WITRA
Das tiroler Unternehmen WITRA ist aus einem traditionellen Handwerksbetrieb hervorgegangen. Bereits vor 20 Jahren gründete Thomas Jäger seinen Betrieb. Die stetigen Herausforderungen und wechselnden Ansprüchen der Kunden ließen das Unternehmen stetig wachsen. Mit der Integration des langjährigen Beraters Dr. Philipp Wascher im Jahr 2013 gelingt es WITRA eine konstante Verbindung von Handwerk und Kreativ-Akademie zu schaffen. WITRA GmbH bietet seine Leistungen rund um Glas seinen Kunden in Österreich, Bayern und Südtirol an.

Zahlreiche Infos rund um das Material Glas und alle Infos für Architekten, Bauherren und Kommunen unter http://www.witra.at

Kontakt:
WITRA GmbH
Thomas Jäger
Wasserfallweg 587
6100 Seefeld
43 (0) 5212 4966
office@witra.at
http://www.witra.at

Quelle: pr-gateway.de

InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

3x täglich Zürich – Graz, 2x täglich Zürich – Salzburg

InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg

InterSky setzt auch ohne Interline-Kooperation mit Swiss weiterhin auf die Strecken von Zürich nach Graz und Salzburg. Darüber hinaus wird die Stationierung der Flugzeuge in Graz und Salzburg beibehalten. In Graz wurde zudem ein technischer Betrieb für die Wartung aufgebaut. Geflogen wird weiterhin mit Dash8-300Q, 3x täglich Zürich – Graz und 2x täglich Zürich – Salzburg.

Seit mehreren Monaten verhandelte die Regional-Fluggesellschaft InterSky mit Swiss über eine Interline-Kooperation, um Zubringerpassagiere über den Swiss-Hub Zürich zu befördern. Profitiert hätten nicht nur Gäste aus aller Welt, die über Zürich nach Graz und Salzburg reisen möchten, sondern vor allem die Wirtschaft in Graz und Salzburg, die uber Zürich in die ganze Welt hätte reisen können. Der Flughafen Zürich verfügt über einen hervorragenden Ruf als fortschrittlichster Umsteige-Flughafen Europas. Gleichwohl sieht sich Swiss gezwungen, von der Interline-Kooperation Abstand zu nehmen.

Die Flugzeiten werden nun für den Lokalverkehr optimiert. So entstehen deutlich bessere Abflugzeiten für den “Point to Point” – Verkehr als die bisherigen Verbindungen, die noch an die Swiss Wellen angepasst waren. Erfreulicherweise entwickeln sich die Verbindungen auch ohne eine Zusammenarbeit äußerst positiv. Zu erwarten sind jedoch deutlich höhere Anlaufkosten als zunächst budgetiert.

In Graz hat das Passagieraufkommen bereits eine Größenordnung erreicht, die die Beibehaltung der drei täglichen Rotationen erlaubt. Hierbei setzt InterSky jedoch darauf, dass sich wegen der zukünftig deutlich verbesserten Zeiten das Passagiervolumen weiter rasch und deutlich erhöhen wird. Da die Verbindung nach Salzburg das geringere Lokalaufkommen hat, wird vorübergehend auf die Mittagsrotation verzichtet. Dadurch verringert sich die Frequenz von bisher drei täglichen Rotationen auf zwei. Eine Wiederaufnahme bei steigenden Passagierzahlen ist jederzeit möglich. Der aktualisierte Flugplan, gültig ab 1. August 2013 wird in den nächsten Tagen online gestellt.

“Ziel der gemeinsamen Kooperation mit Swiss war es, nicht nur für die lokalen Passagiere mit einem Früh- und Spät-Flug diese Strecken zu bedienen, sondern durch genau abgestimmte Zeiten auch die Anschlüsse von Swiss mit minimalen Umsteigezeiten zu erreichen. Um dies zu gewährleisten, erklärte sich InterSky bereit, von Anfang an zusätzlich auch noch eine dritte tägliche Rotation anzubieten. Im Januar 2013 wurde die Strecke von Zürich nach Graz aufgenommen, die Verbindung nach Salzburg folgte im April 2013. Doch die besten Anschlusszeiten nützen nichts, wenn der Passagier nicht die günstigen Durchgangstarife buchen kann. Genau an diesem Punkt musste nun Swiss einen Rückzieher machen”, so Peter Oncken geschäftsführender Gesellschafter der InterSky.

“Wir nehmen mit Bedauern die Entscheidung von Swiss zur Kenntnis. Es ist enttäuschend, dass dem Reisenden nicht die freie Entscheidung des Umsteigeflughafens überlassen wird. So wäre Zürich eine echte Ergänzung gewesen als Umsteige-Punkt zu den bisherigen Möglichkeiten ab Graz und Salzburg via Wien, Frankfurt, München, etc. Natürlich kann ich die Gründe verstehen, dass man durch die Zusammenarbeit mit Swiss eine Schwächung der eigenen Lufthansa und Austrian Zubringerdienste sieht. Aber dies musste den Beteiligten schon zu Beginn der Kooperations-Gespräche klar gewesen sein. Was das mit der versprochenen Service – Offensive des Lufthansa Konzerns zu tun hat, zu dem auch die Swiss gehört, ist mir ein Rätsel”, sagt Renate Moser, Gründerin und Geschäftsführerin der InterSky.

Hans Rudolf Wöhrl, Chef der INTRO – Group und Hauptgesellschafter der InterSky meint ergänzend: “Im Gegensatz zu Renate Moser war ich nicht sonderlich überrascht. Solche kurzfristigen Kursänderungen im Lufthansa Konzern kenne ich seit über 30 Jahren und als die Interline-Kooperation so lange auf sich warten ließ, habe ich im Stillen schon über Alternativen nachgedacht! Die gibt es zuhauf, denn eine Reihe von Flughäfen sind auf der Suche nach einer verlässlichen Airline, die nach dem Rückzug von AirBerlin sowie der Lufthansa und vielen anderen, regionale und wichtige Strecken bedient. Aber wir bleiben dem Markt in Zürich, Graz und Salzburg treu! Eine Streckeneinstellung zum jetzigen Zeitpunkt würde nicht unserer Mentalität entsprechen!”

Preissenkung der Tickets
Bereits vor einigen Tagen hat InterSky den voll flexiblen Eco-Flex Tarif um 70 EUR pro Strecke deutlich reduziert. “Es war schon immer unsere Philosophie die Passagiere nicht abzuzocken, nur weil sie kurzfristig und flexibel einen Business Tarif benötigen! Wir liegen damit deutlich unter dem Tarifniveau der meisten großen Airlines! Das sind wir unserer wichtigsten Kundschaft, dem Geschäftsreisenden, einfach schuldig. Am unteren Ende haben wir eine faire und bewährte Preisstruktur mit Tickets ab 99 EUR pro Strecke beibehalten. Auf noch günstigere Schnäppchenpreise verzichten wir bewusst, um in der sogenannten “Mitte”, also dort wo der Vielflieger bucht, preiswert bleiben zu können.”. so Roger Hohl, Leitung Verkauf und Marketing von InterSky.

Seit wenigen Tagen ist auch die neue Internet-Präsenz online. Dabei wurde auch das Buchungssystem grundlegend überarbeitet, um noch mehr Komfort und Übersichtlichkeit zu bieten.

Flugplan ab 1. August 2013
Flüge ab Zürich
Mo – Fr, SaZürich – Graz3L132, 08:25 – 09:55
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L134, 15:00 – 16:30
Mo – Fr, SoZürich – Graz3L136, 20:00 – 21:30

Mo – FrZürich – Salzburg3L152, 08:25 – 09:40
Mo – Fr, SoZürich – Salzburg3L156, 20:00 – 21:30

Flüge ab Graz
Mo – Fr, SaGraz – Zürich3L131, 06:25 – 07:55
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L133, 13:00 – 14:30
Mo – Fr, SoGraz – Zürich3L135, 18:00 – 19:30

Flüge ab Salzburg
Mo – FrSalzburg – Zürich3L151, 06:40 – 07:55
Mo – Fr, SoSalzburg – Zürich3L155, 18:15 – 19:30

InterSky ist deine europäische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und Gebühren) an. Buchbar sind die Flüge über die Internetseite www.intersky.biz oder über das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. Für Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders günstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz für den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift “Clever reisen” zum Passagierliebling gewählt worden ist, hat von Beginn an auch auf Geschäftsreisende gesetzt: Kostenlose Getränke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

Quelle: pr-gateway.de

Deutschland-Premiere bei EWTC: Neues Anantara-Hotel in Dubai jetzt exklusiv buchbar

Köln, 13. Juni 2013; Der Luxusspezialist EWTC begrüßt das neue Anantara Dubai Palm Resort als erster deutscher Reiseveranstalter in seinem Programm. EWTC-Kunden können das Resort der thailändischen Anantara-Gruppe in Dubai ab sofort buchen. Vom 15. September 2013 an empfängt das Fünf-Sterne-Haus auf der Insel Palm Jumeirah seine Gäste.

Im Programm des Kölner Direktveranstalters setzt das asiatisch inspirierte Hotel mit seinem innovativen Gestaltungskonzept neue Maßstäbe. Auf Stelzen ins Meer erbaute Wasser-Villen sind die ersten ihrer Art in Dubai. Direkt am Strand liegen die Beach-Villen mit privatem Pool und Jacuzzi sowie Blick auf die palmenförmige Insel. Eine weitere Neuheit in der Wüstenmetropole: Zu den drei großflächigen Lagunenpools mit Sandbuchten öffnen sich Zimmer mit direktem Zugang. Insgesamt 293 Urlaubsunterkünfte sind innerhalb der weitläufigen grünen Anlage verteilt. Vier Themenrestaurants unterstreichen die internationale Ausrichtung mit asiatischen, mediterranen, australischen und orientalischen Spezialitäten. Die Lage auf der Insel Palm Jumeirah ermöglicht ein umfangreiches Wassersportangebot.

Asiatisches Design prägt die Architektur des Anantara Dubai Palm Resort und spiegelt die Herkunft der Hotelkette aus Bangkok wieder. Im Nachbaremirat Abu Dhabi gehören bereits fünf Luxusherbergen von Anantara zum EWTC-Portfolio und zeichnen sich durch ihre individuellen Konzepte aus.

Sechs Nächte im Anantara Dubai Palm Resort mit Frühbucherrabatt, Halbpension und Nonstop-Flug sind vom 15.09. bis zum 15.10.2013 ab 1.120 EUR pro Person erhältlich. Nähere Informationen sowie eine Buchungsmöglichkeit gibt es telefonisch unter 0221/801112-0 oder auf www.ewtc.de.

EWTC – EMIRATES WORLD TRAVEL COLOGNE ist einer der führenden deutschen Reiseveranstalter für den arabischen Raum und viele weitere Destinationen. EWTC bietet unter anderem Reisen in die folgenden Zielgebiete an: Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Qatar, Bahrain, Mauritius, Réunion, Malediven, Seychellen, Bali, Lombok, Thailand, Kambodscha, Marokko, Türkei, Südafrika, Hongkong, Singapur, Malaysia sowie zahlreiche Ziele in Europa, Rundreisen und Kreuzfahrten. Weiterführende Informationen, Angebote und tagesaktuelle Preise sind unter www.ewtc.de abrufbar.

Kontakt:
EWTC GmbH
René Faßbender
Eigelstein 80-88
50668 Köln
0221-8011120
presse@ewtc.de
http://www.ewtc.de

Quelle: pr-gateway.de