ccc startet Nachwuchsoffensive – BA-Studenten und Praktikanten in Leipzig gefragt

Das MES-Softwarehaus setzte bislang vor allem auf Kooperationen mit Hoch-schulen, um kreative Lösungen zu entwickeln. Jetzt will man sich ergänzend mit BA-Studenten und Praktikanten verstärken, um weiter neuartige und zukunftsorientierte Software zu entwickeln.

ccc startet Nachwuchsoffensive - BA-Studenten und Praktikanten in Leipzig gefragt

“Unser Ziel ist es, immer innovative Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Die Kooperationen mit Hochschulen haben hier bislang sehr gute Ergebnisse gebracht. Da wir uns jedoch zukunftsorientiert verstärken wollen, setzen wir aktuell zudem auf BA-Studenten und Praktikanten”, macht Jens Heinrich, Geschäftsführer der ccc software gmbh, Leipzig deutlich.
Nicht zuletzt durch die bislang gelebte Hochschulnähe konnten im Hause ccc neuartige und hochmoderne Lösungen den Weg zum Kunden antreten. Diese unverbrauchte Heran-gehensweise an Fragestellungen ist es auch, die ccc bewogen hat, sich mit weiteren BA-Studenten und Praktikanten zu verstärken. “Uns geht es ganz klar um frischen Wind im Unternehmen”, ergänzt Heinrich.
In Sachen Studenten und Praktikanten muss der Mittelständler aus Ostdeutschland schon einige Klimmzüge machen. “Als kleines Softwarehaus wird man zunächst einmal von Bewerbern – Studenten und auch Praktikanten – übersehen, auch wenn man sicherlich interessantere Perspektiven und Aufgabenstellungen im MES-Umfeld bietet, als manch großes Unternehmen”, erläutert der Geschäftsführer.
Allerdings ist man bei ccc auch wählerisch. Nicht jeder Bewerber ist tatsächlich geeignet, die anspruchsvollen Aufgaben im Unternehmen wahrzunehmen, wird man doch beim Leipziger MES-Experten gleich in laufende Projekte integriert, zu Kundenterminen mitgenommen und bearbeitet selbstständig umfassende Aufgabenstellungen u.a. aus dem Bereich MES.
Die grundsätzliche Erfahrung der MES-Spezialisten ist, dass man sich manchen IT-Fragestellungen sehr erfolgreich mit mathematischen Lösungsansätzen nähern kann. Planungsalgorithmen sind vielfach der Schlüssel zum Erfolg. Hier sieht ccc großes Potential in den Kandidaten, die sich unverbraucht, unkompliziert und dennoch effizient komplexe Fragestellungen nähern. Aktuell sucht man zusätzlich Studenten, die gestalterische und kreative Kompetenzen mitbringen und die Softwareoberfläche unseres MES um weitere ergonomische Details anreichern. So jemanden im industrienahen Umfeld zu finden, ist nicht ganz leicht.
“Grundsätzlich suchen Praktikanten und BA-Studenten nach Lösungen und überlegen nicht, wie wir diese bislang erarbeitet haben. Wir lernen von ihnen und sie lernen bei uns von Beginn an – aus der Praxis für die Praxis”, schließt Heinrich.

ccc software gmbh wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließt die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.
ccc ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können.

Kontakt:
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04107 Leipzig
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Quelle: pr-gateway.de

Jürgen Linsenmaier: "Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts."

Reputation ist wichtiger als klassische Werbung

Jürgen Linsenmaier: "Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts."

Schorndorf. Reputation, Leumund, Renommee – diese Begriffe haben Konjunktur. Manager, Unternehmen, Selbständige und große Marken: Sie alle achten heute viel mehr auf das, was man früher einfach nur “den guten Ruf” nannte. Wie sich Personen und Unternehmen einen guten Ruf aufbauen, welche Mechanismen dafür entscheidend sind und wie diese so wirken, dass mehr Umsätze und Gewinne erzielt werden können, beschreibt der Schorndorfer Marketingexperte und Vortragsredner Jürgen Linsenmaier in seinem neuen Buch. In “Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.” räumt er auf mit der Mär immer höherer Werbeetats und wirbt stattessen für mehr Seriosität, Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Loyalität und vor allem authentische Leidenschaft.

“Mit Querdenken, neuen, kurzen Wegen zum Kunden und ehrlichem Engagement werden Märkte erobert und verteidigt”, erklärt der Medienunternehmer und Buchautor Linsenmaier. Unternehmen müssten darüber nachdenken, ihre Verhaltens- und Handlungsweisen zu ändern. Mit Geld für Werbung und Marketing sowie technischer Innovation allein würde der mündige, informierte und selbstbewusste Verbraucher von heute nicht mehr überzeugt. Viel entscheidender sei, was andere Kunden, Freunde, Bekannte oder internetbasierte Bewertungsportale an Meinungen, Eindrücken und Erfahrungsberichten widergäben.

“Kaum eine Investition bietet einen höheren Nutzen als die in den guten Ruf”, so der Buchautor. Menschen müssten positiv über Unternehmen, Marken oder Personen sprechen – dann komme der Umsatz und das aktive Neukundengeschäft von allein. “Wer einen guten Ruf hat, kann sich gegen den Erfolg gar nicht wehren. Und dies vor allem auch langfristig.”

“Mehr als 25 Prozent des Umsatzes werden durch den guten Ruf beeinflusst, und gleichzeitig macht er bis zu 60 Prozent des Marktwertes eines Unternehmens aus. Statt sich in Designdetails und leeren Werbe-Worthülsen zu verzetteln, gibt es also gute Gründe, der eigenen Reputation mehr Beachtung zu schenken”, analysiert der Marketingprofi, der auch als Vortragsredner praxisnah, kompetent und humorvoll seinen Erfahrungsschatz weitergibt.

Das mit den leeren Worthülsen bezieht Linsenmaier auch auf die vielen Verhaltenskodexe und Werteleitfäden, die immer mehr Büro- und Geschäftsräume zieren. “Das hat keine Bedeutung, wenn es nicht gelebt wird. Der Kunde möchte Leidenschaft spüren, ehrliche Pro-Aktivität und Kompetenz, keine aufgesetzten, künstlichen Servicekonzepte. Nur was echt ist, fördert den guten Ruf”, so sein Fazit.

Doch wie kommuniziert man seinen guten Namen? Welche Marketing-Strategien in Sachen Reputation sind wirklich erfolgreich? Und nach welchen Regeln funktioniert der Aufbau von Glaubwürdigkeit und Vertrauen in unserer schnelllebigen Online-Gesellschaft, in der der gute Ruf eines Unternehmens schnell wieder verspielt sein kann? Jürgen Linsenmaier liefert dazu in seinem Buch keine inhaltslosen Lehrbuchaussagen, sondern Erfahrungswerte aus der Praxis. Er war viele Jahre Geschäftsführer eines Zeitschriftenverlages und Vorstand eines Medienunternehmens.

Jürgen Linsenmaier hat sich ausgiebig mit dem Thema Reputation beschäftigt und eine eigene Systematik dazu entwickelt. Diese lässt sich auf alle direkten und indirekten Kontaktpunkte mit Unternehmen übertragen. “Im Kundendialog, im Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen, beim Aufbau von Kooperationen oder auch beim Umgang mit Bewerbungen – wo immer Interessen an ein Unternehmen herangetragen werden und Interaktion erwartet wird, wird auch der gute Ruf gefördert, gemessen und bewertet. Die Frage ist nur, ob positiv oder negativ”, so Linsenmaier. Verbreitet werde dieser dann schon von allein. Es gelte also, so viele positive Begegnungen und Erfahrungen wie möglich zu inszenieren. Echter Service und Zuwendung sprächen sich im Bekanntenkreis genauso herum wie negative Erlebnisse – online und im realen Leben. Allerdings, so der Marketingexperte, verbreiteten sich die negativen Themen leider schneller. Und er ergänzt: “Service ist ein wichtiger Faktor für den guten Ruf, aber es ist nur ein Tool, um ihn zu fördern, das, was man nach außen am ehesten sieht. Die wirkliche Basis kommt viel mehr von innen, aus den Herzen des Unternehmers und seiner Mitarbeiter.”

Weitere Informationen über den Vortragsredner Jürgen Linsenmaier, die Themen Marketing, Reputation und guter Ruf sowie zum Buch “Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.” gibt es unter www.juergen-linsenmaier.de.

Hintergrund

Jürgen Linsenmaier ist Marketingexperte, Reputationsprofi, Autor, Vortragsredner, Dozent und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen es mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines Buches: “Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.”

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Jürgen Linsenmaier Redner & Marketingexperte
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Moral und Finanzen schließen sich nicht aus

Sicherheit in der Geldanlage ein Ziel, dass mit moralisch guten Vorsätzen erreichbar sein sollte!

Moral und Finanzen schließen sich nicht aus

Dass moralisch gute Vorsätze und Werte nicht mit dem Finanz- und Investmentsektor zusammen gehen, scheint gerade in der heutigen Zeit, wo vom “Heuschreckenkapitalismus” die Rede ist, eine unumstößliche Tatsache zu sein. Schließlich sei gerade der Bankensektor an der Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise beteiligt und wird allerorts mit seinen angeblichen unseriösen Geschäftsgebaren als Auslöser für die Krise gesehen. Wer sein Geld heute in Aktien, Fonds und Rohstoffe investiert, übergibt sich in die Hände einer entfesselten Finanzindustrie, heißt es , oder noch schlimmer, man ist selbst ein Teil davon. Doch das ist nicht unbedingt richtig.

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informieren Experten zum Thema “Geldverwaltung mit Werten und Zielen? ” in der Geschäftsstelle der Consortis Verwaltungs GmbH in Berlin. Die Consortis Verwaltungs GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches von Daniel Volbert geleitet wird. Unternehmer aus mittelständischen Betrieben, Verbraucher, Interessierte und Mitarbeiter wurden über neue Entwicklungen rund um Finanzen, Wirtschaft, Anlage und Steuern informiert.

Jeder Bürger sollte heute nach Ansicht der Experten Sicherheit in der Geldanlage und Steueroptimierung nicht als ein unerreichbares Ziel sehen. Damit ist aber nicht jeder automatisch Experte auf diesem Gebiet, denn eine sicher geglaubte Anlage kann sich durch die “Global-Play Mentalität” schnell als Verlustanlage herausstellen. Die Consortis Verwaltungs GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung. In Informationsveranstaltungen zeigt das junge, solide Unternehmen Consortis Verwaltungs GmbH in Zusammenarbeit mit Finanz- und Steuerexperten verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf.

Der Gesetzgeber hat reagiert

Im Sommer 2011 trat eine Richtlinie der EU für die Verwalter alternativer Investmentfonds in Kraft. Der Bundestag hat diese nun in das Gesetz zur Regulierung alternativer Investmentfonds gegossen. Dieses Gesetz gilt ab dem 22.07.2013. Von da an unterliegen Immobilienfonds, Private Equitiy Fonds und gerade auch die vielgescholtenen Hedgefonds, jedoch auch Rohstoff- und Infrastrukturfonds einer Finanzaufsicht.

Dafür werden sogenannte Verwahrstellen gebildet, die umfassende Kontroll- und Überwachungsfunktionen zugesprochen bekommen. Die Verwalter der alternativen Investmentfonds müssen von nun an ein angemessenes Qualitäts- und Risikomanagement einrichten. Außerdem haben sie umfassende Berichtspflichten gegenüber den Aufsichtsbehörden. Weiterhin muss jeder Fondsmanager künftig nachweisen, dass er über genügend Sachkenntnisse und Erfahrung verfügt, einen Fonds zu verwalten – erst dann bekommt er einen EU-Pass, der ihn dazu berechtigt, in der ganzen EU seine Produkte zu vertreiben. Für Hedgefondsmanager gelten besondere Transparenzpflichten, damit die Aufsichtsbehörden eventuellen systemischen Risiken vorbeugen können.

Anlegerschutz steht im Mittelpunkt

All das wird nun zum besseren und umfassenderen Schutz der Anleger umgesetzt. Doch auch die Anbieter von Investments bekommen die Chance, ihr Geschäft wieder salonfähig zu machen. Denn aufgrund der jüngsten Ereignisse wurde oftmals übersehen, dass viele im Investmentbereich tätigte Unternehmen sehr wohl auf Nachhaltigkeit und Anlegerschutz setzen, anstatt ausschließlich das große Geld machen zu wollen. Profitieren sollen Anleger wie auch die Investmentanbieter, dann ist es ein gutes Geschäft basierend auf Vertrauen, Sicherheit und Stabilität. Wenn aber die Profitgier im Vordergrund steht sind Werte wie Ethik und Moral oftmals ganz versteckt oder gar nicht mehr vorhanden.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltungs GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltungs GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

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Zukunft des Wohnens – Altes hat einen besonderen Charme

Zukunft des Wohnens - Altes hat einen besonderen Charme

Immer mehr Menschen bevorzugen das Leben in der Stadt und ziehen kurze Wege und schnelle Verbindungen einem Leben auf dem Land vor. Auf die Immobilienpreise sind die Auswirkungen gravierend, denn Immobilien in sehr ländlichen Lagen ohne die unmittelbare Nähe einer Großstadt, verlieren massiv an Wert. In Großräumen wie z. B. Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Köln werden die Immobilienpreise trotz Rückgang der Bevölkerungszahl aufgrund des demographischen Wandels stabil bleiben eventuell sogar leicht steigen. Welche weiteren Faktoren spielen eine maßgebliche Rolle?

Mit dieser Frage beschäftigt sich auch die Berliner Aestas Campus Immobilien AG, geleitet von Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld. Auf regelmäßigen stattfindenden Seminarveranstaltungen informiert und erarbeitet Dipl.- Kfm. Christian Sommerfeld mit seinem Team maßgeschneiderte Strategien, rund um das Thema “Wohnen”. Trendbeobachtungen, Marktentwicklungen und Auswertungen zeigen eindeutig, dass ein Umdenken in vielen Bereichen erforderlich ist, so auch was die Wohnraumfrage angeht. Neben dem Wunsch nach mehr Individualität, Umstieg auf nichtfossile Energieträger, seniorengerechtes Wohnen, volle Flexibilität an strukturstarken Standorten mit kurzen Wegen steht die Frage nach den Altbauten ganz oben auf der Agenda. Welche Möglichkeiten eröffnen Sanierung, Umnutzung, Modernisierung für den modernen Anspruch an Wohnraumgestaltung mit Einbringung des besonderen Charmes und ohne Zerstörung des Alten?

Wann ist ein Denkmal ein Denkmal?

Nicht jedes Objekt älteren Datums ist ein Denkmal. Es müssen vielmehr ganz bestimmte Kriterien vorliegen, wenn ein Gegenstand ein Denkmal sein soll:

Das Objekt muss von Menschen geschaffen sein.

Was die Natur hervorbringt, ist nicht Denkmal im Sinn des Denkmalschutzgesetzes. So fällt z. B. eine jahrhundertealte Steineiche ebenso wenig unter den Denkmalbegriff wie Versteinerungen oder Fossilien.

Das Objekt muss aus vergangener Zeit stammen.

Einigkeit besteht, dass das schutzwürdige Objekt aus einer abgeschlossenen, historischen Epoche stammen muss. Darunter versteht man jedenfalls die Zeit bis 1945. Bis dahin geschaffene Objekte können geschichtliche Zeugnisfunktion haben und den Stil, die Bauart, den Geschmack usw. früherer Zeiten widerspiegeln. Diskutiert wird derzeit, ob auch die Aufbauphase nach dem 2. Weltkrieg, also die Zeit bis etwa 1968, als abgeschlossene historische Epoche betrachtet werden kann.

Das Objekt muss von geschichtlicher, künstlerischer, städtebaulicher, wissenschaftlicher oder volkskundlicher Bedeutung sein.

Diese Bedeutung wird vor allem durch Gutachten der Fachleute für Denkmalpflege festgestellt. Hier spielt die wissenschaftliche Arbeit, insbesondere die Quellenforschung, eine wichtige Rolle. Bei der Beurteilung des Objekts sind u. a. Seltenheitswert, Einzigartigkeit, Alter und Maß an Ursprünglichkeit zu beachten.

Die Erhaltung des Denkmals muss im Interesse der Allgemeinheit liegen.

Ob dies der Fall ist, beurteilt sich in erster Linie nach dem Wissens- und Kenntnisstand sachverständiger Kreise.

Wichtig ist, dass Bauwerke ihre Denkmalqualität auch behalten, wenn sie vorübergehend nicht genutzt werden oder gar in schlechten Bauzustand geraten, auch ungenutzte Gebäude können ein Baudenkmal sein.

Finanzierungsfragen und Hilfe für Denkmalpflege

Die Pflege der Denkmäler liegt im öffentlichen Interesse, deshalb fördert der Staat viele Projekte, neben den Zuschüssen des Landes, die im Einzelfall gewährt werden können, gibt es eine Reihe von Steuervergünstigungen. Nach dem Städtebauförderungsprogramm werden ebenfalls denkmalpflegerische Maßnahmen unterstützt und im Rahmen von Dorferneuerungsprogrammen werden Mittel für die Sanierung und Erhaltung in Dörfern bereitgestellt.

Ein wichtiger Bereich der Baudenkmalpflege ist die Pflege kulturgeschichtlicher Überlieferung, denn mit den Baudenkmälern und ihren historischen Ausstattungen wird ein wesentliches Stück kultureller Heimat bewahrt, sie vermitteln ein breites Spektrum von technischen bis hin zu künstlerischen und städtebaulichen, aber auch sozialen und wirtschaftlichen Leistungen der Vergangenheit bis ins Heute hinein. Die Architektur soll erhalten bleiben, die alte Substanz soll erneuert und revitalisiert werden und durch die geschickte Verbindung von modernen Materialien mit zukunftsfähiger Haustechnik nutzbar gemacht werden. Nur solche Immobilien sind für Investoren, Anleger und Selbstnutzer wirtschaftlich attraktiv. Moderne Infrastrukturen, Investitionen in den Wirtschaftsstandort sowie die Ansiedlung namhafter und leistungsfähiger Industrieunternehmen stärken die sich in allem entwickelnde Region. Sie schaffen und sichern Arbeitsplätze, binden die Bewohner an ihre Stadt und sorgen für einen stetigen Zuzug.

V.i.S.d.P.:

Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld
Vorstand
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Immobilienunternehmen AESTAS CAMPUS Immobilien AG mit Sitz in Berlin beschäftigt Immobilienspezialisten, die darauf spezialisiert sind Trends auszuwerten, in Anlageentscheidungen umzusetzen, gleich ob global oder einzeln, zur Kapitalanlage oder Eigennutzung, ob steuer-oder renditeorientiert . Das Unternehmen kümmert sich neben Vermarktung, Vermittlung von Immobilien dann auch um die Hausverwaltungen, sowohl die Verwaltung des Gemeinschafts- als auch des Sondereigentums. Seit der Gründung 1997 steht Aestas Campus für Kompetenz, Kontinuität und erarbeitet maßgeschneiderte Konzepte, ganz individuell abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Weitere Informationen unter: www.aestas-campus.de

Kontakt:
AESTAS CAMPUS Immobilien AG
Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld
Hundekehlestraße 26a
14199 Berlin
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Günstige Energieversorgung

KWK-Anlage kann Energiekosten um zehn Prozent senken

Günstige Energieversorgung

(epr) Bei Umsetzung der internationalen Klimaschutzregelungen gilt Deutschland als Vorreiternation und treibende Kraft. Besonders bei der Reduktion der Emissionswerte setzt man sich hierzulande ehrgeizige Ziele: So sieht das langfristig angelegte Energiekonzept bis 2020 einen Rückgang der klimaschädlichen Emissionen um knapp 40 Prozent vor, bis 2040 um 70 Prozent und bis 2050 sogar um 80 bis 95 Prozent. Um diesen anspruchsvollen Weg erfolgreich zu gehen, sollten vor allem überalterte Heizungen in Wohnhäusern durch hocheffiziente Heizanlagen ersetzt werden. Doch haben erhebliche Kosten bisher verhindert, dass erforderliche Maßnahmen getroffen werden konnten.

Nun gibt es für jeden die Möglichkeit, sowohl den Forderungen an Klimaschutz und Energiewende gerecht zu werden als auch seinem Geldbeutel etwas Gutes zu tun: Ähnlich wie beim Contracting größerer Anlagen im gewerblichen Bereich erhält der Hauseigentümer – anstelle einer einfachen Heizanlage – eine moderne und Strom erzeugende Heizung (KWK-Anlage). Diese versorgt das Haus mit Wärme, Warmwasser sowie mit Strom und sorgt dafür, dass all dies zur richtigen Zeit genutzt werden kann. Das spart nicht nur bares Geld, sondern entlastet gleichzeitig die Leitungen, was folglich den umstrittenen Ausbau von Stromnetzen vermindert. Für die Beschaffung und Finanzierung einer effizienten KWK-Anlage wie auch für den Einbau, die Betreuung und den Einkauf des Brennstoffs sorgt die Betreiberfirma. Die gesamten jährlichen Energiekosten für das Haus liegen in der Regel um mindestens zehn Prozent niedriger als in den Vorjahren ohne die entsprechende KWK-Anlage. Möglich wird dies über den gebündelten Einkauf von Brennstoff und einen sehr effizienten Service der Anlagen. Der Hauseigentümer zahlt lediglich neben einem festen monatlichen Leistungspreis einen Arbeitspreis, der abhängig vom jährlichen Wärmeverbrauch ist.

Ein weiteres Plus: Nach Ablauf von zehn Jahren kann der Hausbesitzer die Strom erzeugende Heizung, die einen Gesamtwert von fast 20.000 Euro hat, besonders kostengünstig übernehmen. So werden die Klimaschutzziele unterstützt und der Eigentümer profitiert ohne eigene Mittel ab sofort von niedrigen Energiekosten. Weitere Informationen unter http://www.powerblock.eu/energieservice/ und unter http://www.homeplaza.de/.

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Gezielte Verbrauchssteuerung beim Solarstrom ermöglicht weitgehend autarke Versorgung und …

Vernetzungstechnologie EEBus ermöglicht intelligentes Energiemanagement / Kostenersparnis in Haushalten und Unternehmen / Voraussetzung für den Erfolg der Energiewende

(ddp direct) München / Köln. Die Steigerung des Eigenverbrauchs beim von privaten Haushalten und Unternehmen erzeugten Sonnenstrom wird eines der beherrschenden Themen im Rahmen der Messe Intersolar. Die weltgrößte Präsentation der Solarwirtschaft findet zwischen dem 19. und 21. Juni in München statt. „Mit solchen Energieeffizienz-Konzepten kann die Belastung durch die Energiekosten gesenkt und auch ein schneller Erfolg für die Stabilisierung und Sicherheit der Stromnetze erreicht werden“, betont Peter Kellendonk, 1. Vorsitzender der Initiative EEBus e.V. In der Vereinigung haben sich die maßgebenden Unternehmen und Verbände der deutschen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft zusammengeschlossen, um eine energieeffiziente und für Nutzer komfortable Kommunikation aller Geräte mit Hilfe der EEBus-Technologie zu erreichen. Kellendonk: „Haushalte und Unternehmen, die Energie über Photovoltaik-Anlagen erzeugen, können sich so zu einem erheblichen Teil autark mit Solarstrom versorgen“.
Verdoppelung des Eigenstrom-AnteilsDer Initiativen-Vorsitzende nennt Beispiele für die intelligente Steuerung im privaten Haushalt: „Ein Wäschetrockner als eines der energieintensivsten Geräte in privaten Haushalten kann dank der intelligenten Vernetzung automatisch so eingeplant werden, dass die eigene Energieerzeugung sowohl für den Elektroherd in der Küche reicht, als auch für den Trockner, der dann nach dem Kochen erst startet“. Ergebnis:Es werden unnötige Lastspitzen vermieden, die normalerweise aus dem öffentlichen Netz bezogen werden müssten. Stattdessen nutzt der Haushalt während der ganz Zeit den günstigeren Eigenstrom. Das lohnt sich finanziell, da es mittlerweile aufgrund sinkender Kosten für Photovoltaik-Anlagen, der reduzierten Einspeisevergütung und gleichzeitig steigender Energiepreise effizienter ist, den selbst produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen. Laut ersten Untersuchungen wird durch das intelligente Energiemanagement die Quote für den Eigenstromverbrauch in privaten Haushalten von durchschnittlich 30 auf bis zu 60 Prozent verdoppelt.

Die Bedeutung intelligent eingebundener Photovoltaik-Systeme für die Stabilisierung des gesamten Stromnetzes in Deutschland wächst. „Das Netz kann durch aktives Energiemanagement in mehr als 1,3 Millionen potenziellen Haushalten deutlich entlastet werden“, erläutert Kellendonk. So wird verhindert, dass in Zeiten eines hohen Energieangebots – etwa bei gleichzeitiger starker Sonnenstrahlung und starken Winden – der eingespeiste Solarstrom die Transport- und Verteilungs-Kapazitäten der Energieversorger überfordert. Kellendonk: „Um die hohe Vernetzungsquote möglich zu machen, ist es wichtig, dass Marktführer aus allen Bereichen in der Initiative EEBus vertreten sind.“ Dazu gehören beispielsweise im Bereich der Erneuerbaren Energien die Unternehmen SMA, Kostal und SolarWorld, die Haushaltsgeräte-Größen wie Miele, Liebherr und, Bosch Siemens Hausgeräte; sowie Heizungsanlagen- und Wärmepumpenfirmen wie Bosch, Stiebel Eltron und Vaillant. Auch Konzerne wie die Deutsche Telekom aber auch Energieversorger wie E.ON oder EnBW sind in der Initiative aktiv. (Eine vollständige Liste der Mitglieder steht im Internet unter: www.eebus.org/initiative-eebus-ev/mitglieder/).

Einen Vortrag zu den Möglichkeiten, mit Eigenstromverbrauch Kosten zu reduzieren und Netze zu stabilisieren gibt es auf der InterSolar am Mittwoch, 19. Juni, 14:05 – 14:35 Uhr durch Til Landwehrmann, Geschäftsführer der Initiative EEBus, anschließende Diskussion; Raum: 14 C, ICM; http://conference.intersolar.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&eve_id=12&sec_id=439&div_id=59

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Die als Verein organisierte Initiative EEBus vernetzt die führenden Unternehmen, Verbände und Akteure der deutschen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft. Der Verein verfolgt den Zweck, den Kommunikationsstandard EEBus als standardisiertes und konsensorientiertes Vernetzungskonzept von Smart Grid und Smart Home weiterzuentwickeln und im Markt zu etablieren. Dabei fungiert der Verein als offizielle Plattform für Normungsinitiativen sowie Meinungsbildung und bündelt übergreifend für die Wirtschaft und alle interessierten Kreise Interessen und Kompetenzen. So soll für jeden Marktteilnehmer mehr Transparenz geschaffen und ein Wissensvorsprung ermöglicht werden. Diese Tätigkeiten sollen im Rahmen der von der deutschen Bundesregierung beschlossenen Energiewende zur Versorgungssicherheit sowie der effizienten und umweltschonenden Nutzung der Ressourcen beizutragen. Angestrebt werden verlässliche Rahmenbedingungen für einen funktionierenden Zukunftsmarkt. Dabei fungiert der Verein als offizieller Ansprechpartner in Energiefragen für Politik und Verbände. Ziel ist die weltweite Interoperabilität. Deshalb kooperiert die Initiative EEBus mit Verbänden und Gremien auf internationaler Ebene.

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Quelle: pr-gateway.de

Hochwasser Welche Versicherung zahlt was?

Neu auf Vergleich.info: Kostenloser Hochwasser-Ratgeber mit allen wichtigen Infos rund um die Schadensregulierung – Elementarschadenschutz der Versicherungen beachten Schäden steuerlich absetzbar

Hochwasser  Welche Versicherung zahlt was?

(NL/2179381259) Im neuen Hochwasser-Ratgeber des Verbraucherportals Vergleich.info finden Leser jetzt alle wichtigen Informationen rund um die Schadensregulierung nach der Flut. Alles zum Elementarschadenschutz und Steuertipp.

Während sich das Hochwasser wieder zurückzieht, beginnen in den betroffenen Städten und Gemeinden jetzt die Aufräumarbeiten. Häufig stehen die Betroffenen allerdings vor immensen Schäden insbesondere finanziell. Im aktuellen Online-Ratgeber des Verbraucherportals Vergleich.info erhalten Leser jetzt alle wichtigen Informationen rund um die Schadensregulierung nach der Flut. Welche Versicherungen sind zu informieren? Wer zahlt für die Schäden am Auto? Sind Hochwasserschäden steuerlich absetzbar?

Direkt zum Online-Ratgeber Hochwasser gehts hier: http://www.vergleich.info/ratgeber/online-ratgeber/nach-dem-hochwasser-welche-versicherung-zahlt/

Vergleich.info erklärt in dem umfassenden und kostenlosen Ratgeber, was Betroffene und Versicherungsnehmer derzeit unbedingt wissen müssen. Darüber hinaus können Verbraucher individuelle Fragen direkt im Kommentarbereich unter dem Online-Ratgeber an die Redaktion stellen.

Mehr Informationen rund um Versicherungen finden Interessierte auf http://www.vergleich.info/versicherung/

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Quelle: pr-gateway.de

HTA – Leidenschaft für heiße Luft

Die “ER-Box” von HTA macht den Schornstein zum Energielieferanten

HTA - Leidenschaft für heiße Luft

Das alte deutsche Sprichwort “Das kannst du in den Schornstein schreiben” bekommt in der heutigen Zeit neue Aktualität. Dahinter steht die Aussage, dass etwas verloren geht und man es für immer abschreiben kann. Genau das trifft auf Energie zu, die als Abgas durch den Kamin eines produzierenden Unternehmens “gejagt” wird. Dass es auch anders geht, beweist die Firma HTA. Mit ihren Energierückgewinnungsanlagen, kurz “ER-Box”, holen die Herforder Spezialisten aus dem vermeintlich nicht mehr nutzbaren Abgas noch jede Menge Energie.

Heiß sind die Abgase, die schlussendlich ihren Weg durch den Schornstein nehmen. Viel zu heiß, um sie ungenutzt einfach in die Luft zu pusten. Hier setzt das “ER-Box”-System von HTA an. Der integrierte Abgas-Bypass ermöglicht je nach Ausführung eine Bypass-Fähigkeit von bis zu 100 %. Das Abgas wird über einen Stutzen in die Box geleitet und dort mittels Wärmetauscher für das Erhitzen von zum Beispiel Wasser oder Wärmeträgeröl verwendet. Anschließend wird das deutlich kältere Abgas über einen weiteren Stutzen wieder in den Schornstein zurückgeführt.

Die “ER-Box” ist so ausgelegt, dass sie universell für jede Branche einsetzbar ist – von der Druck- über die Lebensmittel- bis hin zur chemischen Industrie. Die Installationsmöglichkeiten sind ebenfalls hochflexibel. Die kompakte Bauweise ermöglicht den unmittelbaren Anschluss an den Kamin. Falls wenig Platz zur Verfügung steht, sind aber auch Rohrleitungen zur Distanzüberbrückung möglich. Eine Montage auf dem Hallendach ist ebenfalls möglich. Und für eine besonders einfache Inbetriebnahme bietet HTA die Lieferung in einem geschlossenen Container an, sozusagen als Plug-and-Play-Lösung, die zudem noch einen Schallschutz-Vorteil bietet.

Mit der “ER-Box” verwandelt HTA den Schornstein vom passiven Abgasschacht in einen aktiven Energielieferanten. Nach Kundenwunsch werden die nötigen Anschlüsse etwa für die Warmwasserversorgung selbstverständlich komplett vorinstalliert mitgeliefert. Durch den modularen Aufbau der Anlagen kann ein breites Leistungsspektrum mit Standard-Baugrößen abgedeckt werden. Die sicherheitstechnische Ausrüstung sowie Armaturen, Pumpen und Steuerungen vervollständigen den Lieferumfang. Eine Amortisation ergibt sich meist schon nach kurzer Zeit.

HTA WärmeRückgewinnung im Internet:
www.hta.de

Effiziente Prozessbeheizung im Internet:
www.htt.de

Seit 1967 steht der Name HTT energy GmbH mit Sitz im ostwestfälischen Herford für Prozesswärmegewinnung mittels Thermalöl-Technologie. Mit seinen Anlagen liefert HTT immer die gradgenaue Temperatur für jede Art von Produktionsprozess: von -120° C bis + 450° C und von 3 bis 30.000 kW – sicher, konstant, effizient und umweltschonend. Bis heute sind weit mehr als 11.000 Anlagen ausgeliefert: Thermalölkessel, Elektroerhitzer und Temperiergeräte, Heiz-Kühl-Tiefkühlanlagen, Abhitzesysteme, Dampferzeuger – von der kleinen Laboranlage bis zur hochkomplexen Reaktortemperierung. Alle wesentlichen Komponenten des thermischen Apparatebaus gehören zum HTT-Lieferprogramm. HTT-Kunden vertrauen auf die langjährige Erfahrung, die konsequent eigen Herstellung, das vielfältige Dienstleistungsspektrum und die Fachkompetenz der interdisziplinären Entwicklungs-Teams

Kontakt:
HTT Energy GmbH
Thorsten Stahlberg
Füllenbruchstrasse 183
32051 Herford
052213850
sales@htt.de
http://www.htt.de

Quelle: pr-gateway.de

SeaWorld Parks feiern 50-jähriges Jubiläum – 18 Monate lang

SeaWorld Parks feiern 50-jähriges Jubiläum - 18 Monate lang

SeaWorld Parks & Entertainment, Besitzer der elf US-amerikanischen Themenparks SeaWorld, Busch Gardens, Discovery Cove & Co, hat erste Details der breit angelegten Feierlichkeiten zum 50. Gründungsjubiläum bekanntgegeben. 18 Monate lang stehen diese ab März 2014 in San Diego, Kalifornien, San Antonio, Texas und Orlando, Florida, unter dem Motto “A Sea of Surprises” – ein Meer an Überraschungen.

Der erste SeaWorld Park hat im März 1964 im kalifornischen San Diego seine Tore für die Besucher geöffnet. Seitdem begeistert SeaWorld Parks & Entertainment die Besucher mit natürlichen Erlebnissen, spannender Unterhaltung und nahen Begegnungen mit Tieren, die gleichzeitig viel Interessantes und Wissenswertes vermitteln.

Die Besucher sind eingeladen, ab März 2014, das 50. Jubiläum 18 Monate lang mitzufeiern. Geplant sind neue interaktive Erfahrungen, Shows, spontane Performances, noch mehr Tierbegegnungen und tägliche Überraschungen.

Diese Highlights sind bekannt:

Neuer Eingangsbereich SeaWorld San Diego: Als Teil der Geburtstagsfeierlichkeiten entsteht momentan der interaktive Eingangsbereich “Explorer”s Reef” in SeaWorld San Diego. Dieser eröffnet im März 2014. Während der 16 Monate dauernden Umgestaltungsmaßnahmen entstehen Skulptur- und Design-Elemente, die von über einem Riff brechenden Wellen und Meerestieren inspiriert sind. Die bisherigen Tickethäuschen ersetzt dann ein offener, in Strandatmosphäre gestalteter Bereich. Dort können Gäste zukünftig an einem einzigen Ort Eintrittskarten kaufen, Touren und Tierinteraktionen buchen sowie gastronomische Erlebnisse reservieren.

Das neue Areal ermöglicht es den Gästen, schon beim Eintritt in den Park mit Meerestieren zu interagieren. Dafür entstehen neue Pools für kleine Haie, Rochen und Putzerfische. Insgesamt umfasst Explorer´s Reef 1,2 Hektar Fläche, auch für neue Souvenirshops und gastronomische Einrichtungen. Der Umbau mit einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen US-Dollar bringt Besucher schneller in den Park und steigert ihr Erlebnis bereits vom ersten Schritt an.

Events und Aktionen in allen SeaWorld-Parks: Im Zuge der Feierlichkeiten gibt es in allen drei Parks mehr überraschende Begegnungen mit Tieren – beispielsweise mit Magellan-Pinguinen, einem Lemur oder gar einer Parade der Flamingos.

Als Überraschungs-Teams sind ebenfalls in allen drei Parks “Surprise Squads” unterwegs. Sie verteilen Geschenke wie Jubiläums-T-Shirts oder Shamu-Artikel sowie Gutscheine, etwa für exklusive Touren hinter die Kulissen oder besondere Sitzplätze bei Shows und auf Achterbahnen. Zudem wird es auf den Parkwegen zwischen den Attraktionen spontane Performance-Auftritte und Unterhaltungs-Aktionen geben.

Überlebensgroße Skulpturen von Meerestieren in den Parks verdeutlichen SeaWorlds Bemühungen für den Schutz der Ozeane. Diese gestaltet die Künstlervereinigung “Washed Ashore” aus Treibgut und Abfällen aus dem Meer, um so die Bedeutung einer sauberen Umwelt zu erinnern.

Auch über die Parkgrenzen hinweg weitet SeaWorld seine Feierlichkeiten mit technischen Innovationen aus. Im Bereich digitale Medien gibt es demnächst zahlreiche Neuerungen wie interaktive Apps, Spiele und Videos. Diese geben den Gästen die Möglichkeiten, sich mit den Parks und untereinander zu vernetzen.

Weiterführende Informationen rund um die 50-Jahre-Festivitäten gibt es unter www.seaworld.com/celebration.

SeaWorld Parks & Entertainment begeistert Besucher mit natürlichen Erlebnissen, spannender Unterhaltung und nahen Begegnungen mit Tieren, die gleichzeitig viel Interessantes und Wissenswertes vermitteln. Das Unternehmen betreibt elf Themenparks in den USA und beschäftigt 21.000 Mitarbeiter, die eine der größten Tiergemeinschaften der Welt betreuen. Die Parkfamilie umfasst die SeaWorld Parks in Orlando (Florida), San Diego (Kalifornien) und San Antonio (Texas); Busch Gardens Tampa Bay in Florida und Busch Gardens in Williamsburg (Virginia); das exklusive Tagesresort Discovery Cove in Orlando; Aquatica, SeaWorld”s Waterpark in Orlando und San Diego; Sesame Place bei Philadelphia (Pennsylvania) sowie die Wasserparks Adventure Island in Tampa (Florida) und Water Country USA in Williamsburg (Virginia).

Die SeaWorld Parks helfen seit mehr als vier Jahrzehnten notleidenden, verwaisten, kranken und verlassenen Tieren. Die Experten haben in dieser Zeit mehr als 22.000 Tiere gerettet. Die Mehrzahl wurde behandelt, gesund gepflegt und konnte wieder ausgewildert werden.

Weitere Informationen gibt es in Deutschland unter Telefon 06102 – 36 66 36, per E-Mail an SeaWorldParks@noblekom.de oder schriftlich bei SeaWorld Parks & Entertainment, Luisenstr. 7, 63263 Neu-Isenburg. Internet: www.SeaWorldParksandEntertainment.com

Kontakt
SeaWorld Parks & Entertainment
Regina Bopp
Luisenstraße 7
63263 Neu-Isenburg
06102-3666-0
info@noblekom.de
http://www.noblekom.de

Pressekontakt:
noble kommunikation GmbH
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Quelle: pr-gateway.de

Baden-Baden – ein Glücksfall

Baden-Baden ist ein Glücksfall. Die Natur hat es gut gemeint: Auf drei Seiten halten Schwarzwaldberge raue Winde ab und sorgen für erfrischend reine Luft im täglichen Zyklus. Nach Westen hin ist die weite, sonnige Rheinebene. Da hat”s der Frühling leicht, schon mal etwas früher zu kommen. Auf den Schwarzwaldhöhen tauen noch die letzten Schneereste – in Baden-Baden entfaltet sich gleichzeitig unwiderstehliche Blumen- und Blütenpracht. Die bleibt den ganzen langen Sommer, sorgsam gehegt und gepflegt. Kenner schätzen den intensiven Herbst wenn die Blätter der zahllosen Bäume und Sträucher gelb und rot in der Sonne funkeln. Der Winter ist meist gnädig. Skifans lässt das allerdings kalt – Pulverschnee gibt”s gleich vor der Haustür. Eine Etage höher, im Schwarzwald.

Ein besonderes Juwel Baden-Badens sind die Park- und Gartenanlagen mitten im Centrum. Eine drei Kilometer lange Oase der Ruhe und Entspannung – das Herzstück der Stadt. Offener englischer Park und üppiger botanischer Garten mit exotischer Vegetation.

Über 200 Baumarten aus fast allen Teilen der Welt. Dazwischen Springbrunnen, kleine Bäche und Teiche. Romantische Pavillons, Marmor- und Bronzebüsten, Iris und Rhododendron. Und Rosen… Rosen… Rosen. Parkwege zum Spazierengehen. Entlang der Oos zum Beispiel. Zierliche Brückchen. Wasser plätschert über kleine Wehre im Bachbett. Forellen im klaren Wasser. Die weltberühmte Lichtentaler Allee – ein Stück Literaturgeschichte!

Sanfte Serpentinen und Treppchen führen hinauf zur Stourdza-Kapelle auf dem Michaelsberg. Mit dem ganzen Baden-Baden-Panorama vor Augen. Elegante Villen und Hotels rund um die Park- und Gartenanlagen. Das Dächergewirr der Altstadt. Kirchtürme, Bäderviertel, Neues Schloss.

Mittelpunkt des Parks ist das Kurhaus. Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Davor wunderschöne Gaskandelaber, die noch heute jeden Abend von Hand angezündet werden. Und drinnen die herrlichen Säle der schönsten Spielbank der Welt.

Vollendete Harmonie von Alt und Neu: Der Augustaplatz. Nahtlos “wächst” er aus dem Kurpark heraus. Da grünt und blüht es. Fontänen steigen aus dem künstlich geschaffenen See. Menschen sitzen in der Sonne. Beine baumeln im Wasser. Idylle mitten in der Stadt.

Nur ein paar Schritte sind es über den Leopoldsplatz in die autofreie Altstadt. Ein Paradies zum Bummeln und Einkaufen. Laden an Laden. Boutiquen und anspruchsvolle Antiquitäten-geschäfte. Weinstuben, Biergärten und Restau-rants. Und natürlich alles für den täglichen Bedarf. Vom kleinen Lebensmittelladen bis zum Kaufhaus.

Schmale Gassen schlängeln sich hinauf zum Marktplatz und zur Stiftskirche. Zu Fuß kann man gut abkürzen: über genauso verwinkelte Steinstufen. Da macht sogar Treppensteigen Spaß.

Gleich neben der Stiftskirche beginnt das Bäderviertel. Mit dem traditionsreichen Friedrichsbad in seiner ganzen Pracht der “Belle Epoque”.

Ein Badepalast von zeitloser Schönheit – vor über 100 Jahren im Renaissance-Stil erbaut. Marmor, Messing, Stuck, schlanke Säulen, Fresken und bemalte Kacheln. Jedes Detail ein Kunstwerk für sich. Hinter den Kulissen arbeitet modernste Technik. Denn Baden-Baden hat alles darangesetzt, sein “Erbe” liebevoll zu restaurieren und technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Um es als das zu erhalten, was es von Anbeginn war: Eines der schönsten Thermalbadehäuser der Welt – im prunkvollen Stil seiner Zeit, gewidmet dem “Schönen, Wahren, Gesunden”… Einzigartig das Römisch-Irische Bad ( http://www.baden-baden.de/gesundheit-kur-wellness/thermalbaeder/friedrichsbad/ ). Zwei Stunden gesundes und wohliges Vergnügen. Von der Anfangsdusche über Seifenbürstenmassage, Dampf- und Heißluftbädern bis zu den verschiedensten Thermalwasserbecken. Nach dieser “Aktiv-Phase” folgt die obligatorische Ruhepause. Und hinterher fühlt man sich wie neu geboren – heute wie schon zu Kaisers Zeiten! Gleich gegenüber, an den warmen Quellen des Florentinerberges, errichteten die Architekten Hübsch und Belzer über der Urquelle das “Alte Dampfbad”. Die Liste gekrönter Häupter und weltberühmter Künstler, die hier Heilung von ihren Leiden suchten, ist eindrucksvoll. In den letzten Jahren als Haus der Kunst populär geworden, weht der Atem einer großen Zeit in den Mauern des traditionsreichen Gebäudes.
Ein Grund, immer mal wieder nach Baden-Baden zu kommen, ist die Caracalla-Therme ( http://www.baden-baden.de/gesundheit-kur-wellness/thermalbaeder/caracalla-therme/ ). Eine der größten und schönsten Badelandschaften Europas. Benannt nach dem römischen Kaiser Caracalla, der als einer der ersten die Heilkraft der heißen Thermalquellen Baden-Badens erkannt hat. Ein prickelnder Bade- und Fitnessspaß. Und obendrein gesund – Thermalbaden in seiner schönsten Form. Rund 800 000 Liter Thermalwasser sprudeln täglich mit bis zu 69 Grad aus der Tiefe des Florentinerberges. Gelangen rein und echt in die sieben Bade- und Therapiebecken der Caracalla-Therme. Aufwändig die Technik: Sie wälzt die 1065 Kubikmeter Wasser der Becken in nur 75 Minuten einmal komplett um. Sorgt für konstante Wasser- und Lufttemperaturen. Führt freigesetzte Wärme dem Energiekreislauf nach ökologischen Gesichtspunkten wieder zu. Eine Quelle der Lebensfreude, ein Hauch von Luxus. Wohlbehagen und Gesundheit auf 3100 Quadratmetern. Schlanke Säulen tragen die himmelblaue Facettenkuppel.

Tausend Quadratmeter weißer und blauer Marmor verbreiten klassische Eleganz. Freundliches Licht durchflutet das Badeparadies. Das immer gleichmäßig warme Wasser erlaubt ganzjährigen Badespaß an frischer Luft. Aber nicht nur zum fröhlichen Plantschen. Hat das reine Thermalwasser der Natrium-Chlorid-Quellen an sich schon gesundheitsfördernde Wirkung, so wurde dem Ganzen noch ein modernes Therapiezentrum angeschlossen. Die gebotenen Anwendungen dienen der Vorbeugung und Wiederherstellung. Sind wirksame Maßnahmen zur Heilförderung bei verschiedensten Leiden. Die Caracalla-Therme – ein Markstein in der langen Bädertradition Baden-Badens.

Vom Kurgarten erstreckt sich in einem Bogen längs der Oos die Kaiserallee. An ihr liegt hinter riesigen Platanen die Trinkhalle. Ein Hauch von südlichem Flair überkommt den Besucher beim Anblick dieses Gebäudes. Der Zauber von Licht und Schatten gibt dem 9o Meter langen Wandelgang mit den korinthischen Säulen und den 14 großflächigen Wandgemälden badischer Sagen zu jeder Jahreszeit seine vollendete besondere Schönheit.

Auf der anderen Seite der Berge sendet der Südwestrundfunk täglich über die ARD – Baden-Baden für Deutschland!

Und draußen vor den Toren der Stadt dreimal jährlich die Internationalen Galopprennen. Sie zählen zu den wichtigsten und attraktivsten Turf-Ereignissen Europas. Entsprechend international ist auch das Teilnehmerfeld – und das Publikum.

“Rien ne va plus” – nichts geht mehr. Nach diesem “endgültigen” Spruch aller Spielbanken der Welt wird es erst richtig spannend. Rollt die Kugel “richtig”? Baden-Baden hat die traditionsreichste Spielbank Deutschlands ( http://www.baden-baden.de/tourist-information/sehenswuerdigkeiten/casino/ ). Eine der größten Europas – und mit Sicherheit die schönste Spielbank der Welt. Dort wurden Geschichte und Geschichten gemacht. Ein paar illustre Namen aus den Gästebüchern: Wilhelm I, Bismarck, Dostojewskij, Ibn Saud, Marlene Dietrich, Aga Khan. Die prunkvollen Spielsäle sind gestaltet nach Vorbildern französischer Königsschlösser.

Aus der gleichen Epoche stammt das elegante Theater. Erbaut im Stil des Historismus und 1992 außen und innen völlig neu renoviert.

Große Kunst auch im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle gleich nebenan. Wechselnde Ausstellungen von höchstem Niveau: Picasso, Dali, Feininger, Léger, Miro, Makart, Kandinsky, Henry Moore – um nur einige zu nennen.
Diskreter Charme und ein Hauch von Luxus, das ist es, was einen nüchternen Kongress, eine Tagung zum persönlichen Erlebnis macht. Dieses Flair, verbunden mit ausgereiften räumlichen und technischen Einrichtungen, hat Baden-Baden zu einer der beliebtesten internationalen Kongressstädte werden lassen. Viele Veranstalter sind längst “Stammkunden”. Im Bereich der Medizin finden regelmäßig traditionelle Veranstaltungen der Neurologen, Orthopäden, Zahnärzte und Heilpraktiker statt. Spitzenverbände der Banken und Versicherungen haben Baden-Baden ebenso für sich “entdeckt” wie Industrie und Handel. Ein Kompliment an das Weltbad. Ein Vertrauensbeweis für gegenseitig erfolgreiche Zusammenarbeit.

Das moderne Kongresszentrum ist nicht irgendwo an die Peripherie verbannt, es liegt mitten im Herzen der Stadt. Umgeben vom wohltuenden Grün der gepflegten – in Jahrhunderten gewachsenen – Park- und Gartenanlagen und der Noblesse des großzügig gestalteten Augustaplatzes.

Man stelle sich vor, in jedem der Baden-Badener Gästebetten nur eine Nacht verbringen zu wollen – zwölf Jahre wären erforderlich.

Alles in allem sind es nämlich rund 5000 Betten. Vom feinsten Luxushotel bis hin zur gemütlichen Privatpension. Baden-Badens Hotellerie genießt Weltruf. Die großen Hotels gruppieren sich fast alle rund um die Parkanlagen im Centrum. Oder sind zumindest in der Nähe. Andere liegen abgeschirmt in parkähnlichen Stadtrandregionen.

Mehr als 7000 Hektar Schwarzwald gehören zu Baden-Baden. Dichte Tannenwälder, idyllische Wiesentäler, plätschernde Bäche, stille Berg-seen, rauschende Wasserfälle. 500 Kilometer Schwarzwaldwanderwege sind markiert – aneinandergereiht eine Strecke von Baden-Baden bis ins Ruhrgebiet.

Ortsnamen wie Neuweier, Steinbach, Umweg und Varnhalt lassen das Herz jedes Weinkenners höher schlagen. Im Dorfgasthof oder im Schlemmer-Schloss – Küche und Keller bieten Badens Bestes. In der ehemaligen Wasserburg Neuweier speist man nach Schlossherrenart.

Einen ersten “Überblick” verschafft man sich am besten vom Merkur aus, dem Hausberg und landschaftlichen Wahrzeichen Baden-Badens. Eine Standseilbahn führt zum Gipfel. Eine der modernsten Europas und mit 54 Prozent Steigung auch eine der steilsten. Der Aufstieg lohnt mit einem schönen Rundblick über die Stadt, den Schwarzwald, das Rebland und die Rheinebene bis zu den Vogesen.

Mit dem 1998 festlich eingeweihten Festspielhaus ging in Baden-Baden ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Schon Richard Wagner dachte seinerzeit an Baden-Baden als Aufführungsort für den “Ring des Nibelungen”, um als bayerisches Landeskind dann doch Bayreuth den Vorzug zu geben. Nach mehr als hundert Jahren war es dann soweit: Die mit der europäischen Musikgeschichte innig verbundene Stadt
erhielt durch den Bau eines großen Festspielhauses – drittgrößtes Opernhaus der Welt – den angemessenen Raum, um Künstler und Gäste mit großen Ereignissen zu verwöhnen.

Die Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH bietet Ihnen eine Übersicht an Sehenswürdigkeiten, Touristikinformationen, Wellnessangeboten, Sportaktivitäten und weiteren Dingen, die in der Region Baden-Baden angeboten werden.

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