Französisch lernen beim Pétanque

Sprachschule spielt Boule im Stadtpark Hamburg

Französisch lernen beim Pétanque

(NL/8173112311) In einem kleinen Outdoor-Sprachkurs lernten die Teilnehmer der Französischkurse beim Verein für berufliche Weiterbildung e.V. die hohe Kunst des Boule-Spielens.

Zu einem richtigen Französischkurs gehört mehr als apprendre la langue (die Sprache lernen), auch das savoir vivre (zu leben wissen) darf dabei nicht zu kurz kommen. Deshalb lud am Samstag nachmittag Französischlehrer Saif Bennani die Teilnehmer seiner Französischkurse in den Hamburger Stadtpark ein (es durften aber auch Besucher anderer Sprachkurse kommen), das Boule-Spiel zu erlernen, einen wichtigen Aspekt der französischen Freizeitgestaltung.

Genauer gesagt spielten die Sprachkurs-Teilnehmer Pétanque, das gewissermaßen die offizielle Spielart des Boule-Spiels ist, von dem es noch weitere Spielarten gibt. Dabei konnten sie außerdem noch etwas Französisch lernen – über den normalen Sprachkurs hinaus.

Glücklicherweise spielte auch das berühmte Hamburger Schietwetter mit: Während die Sprachkurs-Teilnehmer Boule spielten, lachte über ihnen die Sonne am Hamburger Himmel. Stilecht gab es dazu eine echt französische Erfrischung: Pastis mit Eiswasser. Die drei besten Spieler/-innen erhielten je eine Flasche französischen Wein.

Der kleine Sprachkurs im Grünen war übrigens kostenlos. Er war Teil des vielfältigen Angebots an lehrreichen und unterhaltsamen Events der Hamburger Sprachschule für die Teilnehmer seiner Computer- und Sprachkurse sowie Interessenten. Seit etlichen Jahren bietet der gemeinnützige Verein außer PC- und Sprachkursen auch gemeinsame Aktivitäten wie Stadtführungen, Weinproben, Filmaufführungen in Originalversion oder auch den (stark verbilligten) Besuch einer Aufführung im English Theatre of Hamburg an. All diese Specials und Events bietet die Sprachschule maximal zum Selbstkostenpreis an; viele sind gratis.

Kontakt:
Verein für berufliche Weiterbildung e.V.
Harald Behrens
Mexikoring 15
22297 Hamburg
040-48509914
behrens@weiterbildung-in-hamburg.de
http://www.weiterbildung-in-hamburg.de

Quelle: pr-gateway.de

Mitglieder von gutefrage.net spenden für Hochwasseropfer!

Für jede hilfreichste Antwort wird 1 Euro gespendet

Deutschlands größte Ratgeber-Community (www.gutefrage.net) hat zur Spendenaktion für die Hochwasseropfer aufgerufen. Am Wochenende antworteten die User mit 4.521 hilfreichsten Antworten und haben damit die Erwartungen von gutefrage.net übertroffen.

gutefrage.net hat von Freitag (14.06.2013) bis Sonntag (16.06.2013) über http://www.gutefrage.net/aktion/spenden-flutopfer und via Facebook (https://www.facebook.com/gutefrage.net) zur großen Spendenaktion aufgerufen, um möglichst viele hilfreiche Antworten auf die verschiedensten Fragen zu erhalten. Als Fragesteller kann man unter den erhaltenen Antworten die persönlich hilfreichste auswählen und sie entsprechend kennzeichnen, damit diese in die Bewertung für den Spendenbetrag einfließt. Für jede dieser hilfreichsten Antwort spendet gutefrage.net 1 Euro. Insgesamt ist die Spendensumme in den vergangenen Tagen auf 4.521 EUR angewachsen. Der Spendenbetrag geht direkt an die “Aktion Deutschland hilft”, die dafür sorgt, dass die Spenden direkt bei den Betroffenen ankommen. “Im Namen der Opfer der Hochwasserkatastrophe danken wir der gutefrage.net-Community für ihr Engagement, die zahlreichen hilfreichsten Antworten und die damit verbundene Unterstützung,” sagt Thorsten Rühle von der Aktion Deutschland Hilft.

Das Hochwasser bewegt die Community-Mitglieder auch in Form von anderen Beiträgen. Sie diskutieren sehr intensiv über die katastrophalen Folgen der Fluten und wie sie den Opfern helfen können (http://www.gutefrage.net/frage/wo-kann-man-beim-hochwasser-helfen). Neben Geldspenden, die dringend benötigt werden, empfiehlt die Community Sachspenden und ruft zur Hilfe vor Ort auf (http://www.gutefrage.net/frage/weiss-jemand-wowie-ich-sachspenden-fuer-hochwasseropfer-loswerde).

Über gutefrage.net:
gutefrage.net gehört mit monatlich 17,46 Millionen Unique Usern (AGOF 2013-03) zur Holtzbrinck Digital GmbH, der Internet-Beteiligungsholding der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Zur gutefrage-Gruppe gehören u.a. die Ratgeberportale gutefrage.net, helpster, COSMiQ sowie die lokale Such- und Bewertungsplattform pointoo. Weitere Informationen unter: www.gutefrage.net

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LEDeXCHANGE stellt neu entwickelten LED-Produktfinder online

Welche LED darfs sein?

LED Leuchten sind ‘in’. Die energieeffizienten Lampen sparen dauerhaft Energie und Kosten. Viele Verbraucher nutzen die Vorteile jedoch (noch) nicht, weil sie vermeintlich hohe Investitionskosten scheuen. Diese Zeiten sind vorbei. Die technische Entwicklung ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass sogenannte LED Retrofit Lampen ohne Umbau in die vorhandenen Fassungen passen. Der Austausch alter Leuchtmittel gegen moderne, kostengünstige LED Produkte ist heute schnell und einfach machbar.
Doch welche LED Leuchte passt in die vorhandene Fassung? LEDeXCHANGE Homepagehat kostenfrei einen neu entwickelten ProduktfinderLED Produktfinder gestellt, der mit einem Klick die LED Alternativen sichtbar macht. Der Lichtspezialist mit Sitz im rheinland-pfälzischen Rheinbreitbach ist Vollsortimenter im Bereich von LED Retrofit Lampen.
Mittels verschiedener Auswahlparameter kann sich der Nutzer die entsprechenden Angebote aus dem LEDeXCHANGE Programm anzeigen lassen. Der Produktfinder bietet die Möglichkeit, über die Form des Sockels, die Form der Leuchte oder allgemein nach Produktgruppen auszuwählen. Nutzer, die sich bei der technischen Bezeichnung unsicher sind, können sich anhand leicht verständlicher Piktogramme orientieren. Die vorgeschlagenen Produkte werden mit Bild präsentiert und detailliert beschrieben.
Die LED Allgebrauchslampe E 27 matt mit 3 W Verbrauch beispielsweise ersetzt eine klassische Glühbirne zwischen 25 bis 40 Watt. Der Produktfinder informiert auch über die in Kelvin (K) angegebene Lichtfarbe der Lampen. Mit 2700 K leuchtet die Allgebrauchslampe so ‘natürlich’ wie eine Glühbirne. Und mit einer Lebensdauer von ca. 40.000 Stunden ist die Allgebrauchslampe konventionellen Leuchtmitteln erheblich überlegen.
Der neue LED-Produktfinder von LEDeXCHANGE ist online unter www.led-ex.de/produkte/produktfinder.

Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE entwickelt und produziert technologieführende LED Produkte und vertreibt diese ausschließlich im B2B Geschäft. Das 2011 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rheinbreitbach, Rheinland-Pfalz, ist Full Sortimenter im Segment der LED Retrofit Lampen. LEDeXCHANGE besitzt mehr als 50 eigene Patente, Geschmacksmuster- und Gebrauchs-Musterrechte. Die LEDeXCHANGE Leuchtmittel sind für den Kunden äußerst attraktiv, da die Stromersparnis zwischen 70% und 90% im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, Halogenleuchtmitteln oder Leuchtstoffröhren beträgt. Die LEDeXCHANGE GmbH gehört zu einer kleinen Gruppe von Anbietern, die durch die EU berechtigt ist, nach Green Lighting zu zertifizieren. 2013 hat das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) LEDeXCHANGE die Auszeichnung “Innovation pro Energiewende” verliehen. Damit werden Produkte geehrt, die die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

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LEDeXCHANGE GmbH
Stephan Boehme
Maarweg 54
53619 Rheinbreitbach
022249898710
info@led-ex.de
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REDaktion Elvira Doescher
Elvira Doescher
Am Kupferberg 5
53619 Rheinbreitbach
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H’Otello K’80 eröffnet Greys mit neuem Bar- und Lounge-Konzept

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Das Designhotel H’Otello K’80 am Savignyplatz im Herzen von Westberlin setzt ab sofort auf ein neues Bar- und Lounge-Konzept. Stilvoll, urban und cool präsentiert sich das Greys und lädt als Treffpunkt zum Entspannen und Genießen ein. Hotelgäste, Businesskunden sowie private Besucher treffen hier auf eine lockere Atmosphäre in mitten der aufregenden Metropole.

Das Greys bietet im Innenraum insgesamt 60 Sitzplätze und fügt sich ins moderne Designkonzept des H’Otello K’80 ein. Hohe Glasfronten, gemütliche Sessel und wohlklingender Lounge-Sound erzeugen urbanes Flair. Für das perfekt inszenierte Wohlfühlambiente zeigt sich die Münchner Innendesignerin Yasmin Loher verantwortlich. Warme Farbtöne schaffen im Zusammenspiel mit rohem Holz und weichen Filz- und Strukturstoffen einen ganz besonderen Aufenthaltsort.

Auf der neu errichteten Sonnenterrasse warten neben kunstvollen Bronzeplastiken von Künstler William Mac aus Toronto gemütliche Lounge-Ecken auf die Gäste. Ob entspannte Businessmeetings am Vormittag oder gute Gespräche am Abend mit Freunden – auf der Greys Sonnenterrasse trifft man sich einfach gern. Neben erlesenen Weinen, legendären sowie innovativen Cocktailkreationen, Longdrinks und Champagner aus dem Hause Lanson, gibt es eine feine Auswahl an hausgemachten Snacks. Das erneuerte Bar- und Lounge-Konzept des H’Otello K’80 präsentiert sich wie gewohnt am “Puls der Stadt” und lebt dabei die raffinierte Barkultur Berlins. Im Greys werden in Zukunft regelmäßig Events wie Buchlesungen, Ausstellungen und exklusive Empfänge stattfinden.

Als zusätzliche Veranstaltungsfläche dient die 132 Quadratmeter große Penthouse Suite über den Dächern des mondänen Bezirks Charlottenburgs. Diese kann auf Anfrage für private Dinner, Produktpräsentationen oder Showcases gebucht werden. Anfang des Jahres fand in der Suite und in den fünf benachbarten Dachterrassen Studios erfolgreich ein Offsite-Event zur Berlin Fashion Week statt. Auf der “Style League” verschmolzen an zwei Tagen die Bereiche Mode, Kunst und Lifestyle miteinander.

Der Atelier-Look der Penthouse Suite erinnert im ersten Moment an das New York der 60er Jahre und versprüht den Charme der Weltstadt bis ins kleinste Detail. Knallige Farben geben der puren Atmosphäre der loftartigen Räumlichkeiten eine warme und weiche Note. Hochwertige Materialien und Stoffe, die in den Möbeln und Accessoires verarbeitet wurden, verströmen ein gemütliches und wohnliches Ambiente. Die großen Industriefenster liefern einen faszinierenden Blick auf die Umgebung des Hotels.

ÜBER H’OTELLO:
H’Otello – Understatement trifft Urbanität. Das Hotelkonzept richtet sich mit Stil und Zeitgeist an trendbewusste Menschen. Sowohl der unaufdringliche Charakter als auch der persönliche Service machen den Aufenthalt in den vier Hotels zum Genuss für jeden Gast mit gehobenem Anspruch. Vor allem Geschäftsreisende und Individualgäste zieht es fernab des hektischen Geschehens der Metropolen in das Wohlfühlambiente der H’Otello Häuser. Die H’Otello Gruppe verfügt insgesamt über 280 Zimmer und Suiten. Die drei Hotels F’22, H’09, B’01 liegen direkt im Herzen von München, das im Jahre 2011 eröffnete H’Otello K’80 befindet sich in Berlin-Charlottenburg und somit ebenfalls in bester Lage. Bis 2014 sind weitere Hoteleröffnungen zunächst in deutschen und später auch europäischen Großstädten geplant. Weitere Informationen finden Sie unter www.hotello.de und auf www.facebook.com/hotello.

Kontakt
H’Otello Management
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Kaiserstrasse 14 B
80801 München
+49 89 45 83 10
kamlah@hotello.de
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Kündigung wegen Drohungen des Ehemanns einer Arbeitnehmerin

Wenn der Ehemann einer Arbeitnehmerin deren Kollegen als bescheuert bezeichnet und ihnen “eins auf die Fresse” androht, rechtfertigt dies in der Regel keine Kündigung. Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin-Brandenburg vom 05.04.2013, Aktenzeichen: 10 Sa 2339/12. Von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin

Ausgangslage:

Wenn ein Arbeitnehmer seine Kollegen beleidigt und bedroht, rechtfertigt dies regelmäßig eine (fristlose) Kündigung unter Umständen sogar ohne vorherige Abmahnung. Das Landesarbeitsrecht hatte sich mit einem Fall zu befassen, in dem nicht die Arbeitnehmerin persönlich, sondern deren Ehegatte die Kollegen beleidigt und bedroht hat. Fraglich ist, inwieweit solches Verhalten der Arbeitnehmerin zugerechnet und darauf eine Kündigung gestützt werden kann.

Die Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Berlin-Brandenburg vom 05.04.2013, Aktenzeichen: 10 Sa 2339/12:

Dass das Landesarbeitsgericht hat wie schon das Arbeitsgericht zuvor die Kündigung für unwirksam gehalten: Ob für eine Arbeitnehmerin eine vertragliche Nebenpflicht besteht, ihren Ehemann von beleidigenden oder bedrohenden Äußerungen gegenüber anderen Arbeitnehmerinnen des Betriebes abzuhalten, ist zwischen den Parteien streitig.

Selbst wenn grundsätzlich eine entsprechende Nebenpflicht bestehen sollte, ist dem Vortrag des Beklagten nicht zu entnehmen, dass die Klägerin diese Pflicht schuldhaft verletzt hat. Schuldhaft handelt eine Arbeitnehmerin im Rahmen einer Pflichtverletzung, wenn sie die dieser zugrunde liegende Handlungsweise so steuern kann, dass aus dem pflichtwidrigen Verhalten ein pflichtgemäßes wird. Unstreitig erfolgte zwar das Telefonat des Ehemannes der Klägerin mit der Pflegedienstleiterin mit Wissen und Wollen der Klägerin. Dass die Klägerin aber den behaupteten beleidigenden bzw. bedrohenden Gesprächsinhalt vorhersehen konnte, ergibt sich aus dem Vortrag des Beklagten nicht. Der Beklagte hat keinerlei Tatsachen geschildert, die den Schluss zulassen würden, dass die Klägerin im Einzelnen die nach dem Vortrag des Beklagten ihrem Ehemann zugeschriebenen Äußerungen vor deren Ausspruch hätte verhindern können.

Bewertung:

Das Urteil ist zutreffend. Der Arbeitnehmer kann schließlich nicht für Umstände einstehen, die er nicht steuern kann.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber:

Prüfen Sie vor Ausspruch einer Kündigung immer genau, welche Kündigungsgründe in Betracht kommen. Lässt sich ein Fehlverhalten des Arbeitnehmers nicht eindeutig beweisen, kann man immer auch an den Ausspruch einer so genannten Verdachtskündigung denken. Als Kündigungsgrund reicht hier der Verdacht z.B. einer Straftat. Voraussetzung einer Verdachtskündigung ist aber immer, dass der Arbeitnehmer zuvor angehört wird. Er muss die Gelegenheit haben, den Verdacht auszuräumen.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Vorsicht! Der Fall wäre grundsätzlich völlig anders zu bewerten, wenn die Arbeitnehmerin ihren Ehegatten zu dessen tun bewusst angestiftet oder sich daran beteiligt hätte. Wie das Bundesarbeitsgericht in ständiger Rechtsprechung immer wieder betont, kann grundsätzlich auch das Fehlverhalten gegenüber Arbeitskollegen eine (fristlose) Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechtfertigen.

13.6.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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VeliQ und KPN präsentieren Freemium-MDM-Lösung

mPaaS unterstützt den neuen Mobile Device Manager Start und Pro für Geschäftskunden

(NL/1660006206) Barendrecht, Juni 2013 Mit dem Mobile Device Manager Start präsentieren VeliQ und KPN gemeinsam eine Freemium-MDM-Lösung (Mobile Device Management) für alle Geschäftskunden. Sie bietet den Kunden kostenlose MDM-Funktionen für die Verwaltung und den Schutz aller Smartphones mit KPN-Datenvertrag. Außerdem enthält der Mobile Device Manager Start einen Enterprise Content Store. Kunden, denen das noch nicht reicht, können selbst online auf eine bezahlte Version upgraden: den Mobile Device Manager Pro. Damit stehen ihnen sämtliche MDM-Funktionen von VeliQ zur Verfügung einschließlich der Möglichkeit, Apps an die Geräte zu versenden. Beide Versionen basieren auf der mPaaS-Lösung (mobility Platform-as-a-Service) von VeliQ. Die Möglichkeit für KPN-Geschäftskunden, MDM kostenlos kennenzulernen und gegen eine geringe monatliche Gebühr alle verfügbaren Funktionen freischalten zu lassen, ist bislang einzigartig in der Welt der Enterprise Managed Mobility.

Strategische Mobility-Zusammenarbeit
KPN sieht in der Zusammenarbeit mit VeliQ die Chance, seinen Kunden den Einstieg in die Nutzung praktischer Mobility-Dienstleistungen zu erleichtern und so den Mehrwert für die Kunden zu steigern. Auch in der Geschäftswelt nimmt die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs nicht zuletzt ausgelöst durch den BYOD-Trend in rasantem Tempo zu. Das hat zur Folge, dass viele Kunden von KPN sich bei der Geräteverwaltung und -sicherheit vor Herausforderungen gestellt sehen, für die sie flexibel skalierbare und einfache Lösungen suchen. Alex Bausch, CEO und Gründer von VeliQ, ist überzeugt, dass KPN damit den richtigen Weg eingeschlagen hat: MDM erscheint uns heute als etwas Selbstverständliches. Aber noch nie zuvor wurde Unternehmen der Einstieg in diese Materie so einfach gemacht. Wir sehen und merken ganz deutlich, dass KPN mit seiner Freemium-Strategie anderen Telekommunikationsanbietern gegenüber eine Vorreiterrolle übernommen hat. Und diese wollen wir gemeinsam mit KPN gestalten.”

Über KPN
KPN ist führender Anbieter von Telekommunikations- und ICT-Dienstleistungen in den Niederlanden und bietet Privatkunden Festnetz- und Mobilfunktelefonie, Internet sowie TV-Services. Für Geschäftskunden entwickelt KPN komplette Telekommunikations- und IT-Lösungen. KPN IT Solutions (ehemals Getronics), weltweiter Anbieter von ICT-Dienstleistungen, ist in der Entwicklung infrastruktur- und netzwerkbezogener IT-Lösungen Marktführer im Benelux-Gebiet. In Deutschland und Belgien verfolgt KPN im Mobiltelefoniemarkt eine Mehrmarkenstrategie und ist mit E-Plus und BASE drittgrößter Anbieter auf dem Markt. Mit iBasis besitzt KPN eine effiziente, IP-basierte Infrastruktur, in der anderen Betreibern weltweit Wholesale-Netzwerkdienste angeboten werden.

Über VeliQ
VeliQs bietet die weltweit einzige mPaaS-Lösung (mobility Platform as a Service), die von IDC als relevant und einzigartig gelobt wurde. VeliQs mPaaS® überzeugt durch plattformübergreifendes Mobile Device Management, Application Management, Content Management und Security mit Einbindung in die eigene IT-Umgebung und all das über eine einzige, universelle Plattform. Mit mPaaS® von VeliQ erhalten gewerbliche Endanwender eine hochgradig skalierbare, mehrmandantenfähige Mobilitätsplattform, die in wenigen Minuten eingerichtet ist. In über 60 Ländern stehen unsere Partner Kunden aus der Pharmaindustrie, dem öffentlichen Sektor, der Luftfahrt, dem Finanzdienstleistungssektor, dem Einzelhandel und der Bekleidungsindustrie zur Seite. VeliQ hat seinen Sitz in den Niederlanden und betreibt Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Dänemark und Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter: www.veliq.com.

Kontakt:
Agentur public touch GmbH
Sigi Riedelbauch
Markplatz 18
91207 Lauf
0 91 23/97 47 13
riedelbauch@publictouch.de
http://shortpr.com/tdfrs0

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Customer-Intelligence-Experten teilen ihr Wissen

München, 18. Juni 2013 – Mit dem neuen Blog “Customer Intelligence Insights” bietet b.telligent, eine der führenden deutschen Beratungen für Business Intelligence, Customer Relationship Management und E-Commerce, Interessierten die Möglichkeit, sich über intelligente Lösungen aus dem Projektalltag im Umfeld Customer Intelligence zu informieren.
Einmal im Monat berichten die erfahrenen Consultants der Unternehmensberatung über interessante und innovative Projekte, die dem Leser des Blogs einen praxisrelevanten Mehrwert bieten und darüber hinaus Aufschluss geben über die optimale Handhabung von Customer-Intelligence-Projekten. Nutzern werden so regelmäßig spannende und aktuelle “Insights”, also aufschlussreiche Einsichten in interessante Customer-Intelligence-Projekte aus der unmittelbaren Praxis geboten, die anwenderfreundlich für die direkte Nutzung im Berufsalltag aufbereitet werden.
Ausgangspunkt der monatlichen Erfahrungsberichte der Customer-Intelligence-Experten ist die Darstellung der projektabhängigen Ausgangssituation und die detaillierte Skizzierung der Problemstellung. Darauf aufbauend werden Schritt für Schritt individuelle Lösungsansätze und die daraus resultierende Vorgehensweise beschrieben, die letztendlich zum Projekterfolg entscheidend beigetragen haben. So erhalten Leser neben einem Einblick in das eingesetzte Konzept auch einen Überblick über den zeitlichen Einsatz von Ressourcen, die genutzte Technologie und deren Praxistauglichkeit.
Die Beiträge thematisieren darüber hinaus auch Fragen, die sich erst nach Abschluss der Projekte stellen, aber nicht weniger wichtig sind und deren Beantwortung für nachhaltigen und langfristigen Erfolg ausschlaggebend ist. So wird es auch darum gehen, welche Schlüsse aus den gewonnenen Ergebnissen gezogen werden können, wie und ob sich die Lösungsszenarien auf andere Branchen übertragen lassen und natürlich welche Ansätze sich daraus für das weitere Projektvorgehen und Nachhaltigkeit ergeben.
Laurentius Malter, Manager bei b.telligent, zeigt sich sichtlich zufrieden mit dem neusten Projekt der Unternehmensberatung: “Von der individuellen Problemstellung über die angewandte Lösungsstrategie und die passende Vorgehensweise, die dem Kunden erfolgreich weitergeholfen hat, bis hin zu Hinweisen und Aussichten für künftige Projekte erfahren Sie auf Customer Intelligence Insights alles, was Sie über die erfolgreiche Umsetzung von Customer-Intelligence-Projekten wissen müssen.”
Abonnieren Sie den informativen Blog Customer Intelligence Insights noch heute über den angebotenen RSS-Feed in Ihrem Browser.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management und E-Commerce bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent GmbH & Co. KG
Sonja Hösl
Georg-Brauchle-Ring 54
80992 München
+49 (89) 122 281 110
info@btelligent.com
http://www.btelligent.com

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b.telligent
Sonja Hösl
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KiK24 setzt beim neuen Online-Shop auf Comarch ERP Enterprise

Die textile Grundversorgung erfolgt jetzt auch online

München, Bönen 19.06.2013 – Der textile Grundversorger KiK erweiterte kürzlich das bestehende Filialnetz von mehr als 3.250 Standorten um einen Online-Shop (www.kik24.de), der den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung steht. Sämtliche warenwirtschaftlichen Prozesse werden bei KiK24 mit Comarch ERP Enterprise abgebildet.

Die Geschäftsführung der KiK24, Heinz Speet und Darius Kauthe, begründen die Entscheidung für die ERP-Lösung von Comarch: “Wir haben uns ganz bewusst für eine internetbasierte und moderne Unternehmenssoftware entschieden. Comarch ERP Enterprise war das System, das unsere Erwartungen am Ende sogar übertroffen hat.” Zur Umsetzung des Online-Shops hat KiK24 einen separaten Logistikstandort aufgebaut. Sämtliche Prozesse werden an diesem Standort mit dem ERP-System von Comarch abgebildet. Im Live-Betrieb zeigt Comarch ERP Enterprise, dass es aufgrund der hohen Skalierbarkeit enorme Bestellvolumen verarbeiten kann.

Einführung in fünf Monaten – “Vollständig überzeugt”
Die Software erlaubt die optimale Abbildung sämtlicher Geschäftsprozesse von KiK24 und wurde von den Comarch-Mitarbeitern äußerst schnell umgesetzt. Von der Vertragsunterzeichnung bis zum produktiven Einsatz vergingen nur fünf Monate. Der verantwortliche Comarch-Projektleiter Uwe Rese erklärt: “Wir konnten unsere Software in so kurzer Zeit inklusive sämtlicher Scanner-Prozesse einführen, da unser System äußerst flexibel und anpassbar ist. Außerdem sind wir mit Comarch ERP Enterprise in der Lage, über Multi-Channel-Sales sämtliche Online-Shops schnell und tief integriert anzubinden. Durch unsere MultiSite Struktur ist die zukünftig geplante Internationalisierung in weitere Länder schon in Comarch ERP Enterprise vorbereitet.”

“Trotz des großen Erfolgs im Bereich Onlinehandel ist Comarch ERP Enterprise branchenunabhängig. Für unsere Anwendungen interessieren sich insbesondere Unternehmen, die eine moderne und prozessorientierte Software im Internetzeitalter suchen. Comarch ERP Enterprise ist bezüglich der Architektur besonders offen gestalte, sodass sich Anwender leicht und schnell mit ihren Geschäftspartnern vernetzen können. So haben sich beispielsweise vor einigen Jahren ebenfalls Onlinehändler wie Zalando oder Blume2000.de für Software von Comarch entschieden”, betont Frank Siewert, Director Presales Consulting.

Die Comarch Software und Beratung AG ist ein führender Anbieter von IT-Komplettlösungen für den Mittelstand. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt betriebswirtschaftliche Standardsoftware für mittelständische Unternehmen und nimmt eine führende Position im deutschsprachigen Markt ein. Das Angebotsportfolio umfasst Unternehmenssoftware für ERP, Finance und DMS/ECM, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie- und Handelsunternehmen ausgerichtet ist, sowie umfassende Dienstleistungen zur Implementierung und Betreuung der Softwarelösungen. Zusätzlich bietet die Comarch Software und Beratung AG Produkte und Dienstleistungen rund um die IT-Infrastruktur – von Server- und Storage-Systemen über Netzwerke bis zu Cloud-Lösungen. Die Comarch Software und Beratung AG betreut heute mit rund 300 Mitarbeitern über 3.000 Kunden an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das Unternehmen ist Teil der Comarch Group, eines weltweit tätigen IT-Konzerns mit Hauptsitz in Krakau und ca. 3.800 Mitarbeitern in 19 Ländern.

Kontakt:
Comarch Software und Beratung AG
Martina List
Messerschmittstraße 4
80992 München
0049 89 14329 1229
martina.list@comarch.com
http://www.comarch.de

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SAPERION AG Der internationale Experte für effiziente Dokumenten-Management Lösungen

Die SAPERION AG hat sich auf die Bereiche Geschäftsprozessmanagement, Dokumentenmanagement und rechtssichere Archivierung von Dokumenten spezialisiert und bietet Unternehmen maßgeschneiderte Dokumenten-Management-Software-Lösungen an, die

(NL/3797807990) Um Unternehmen im globalen Wettbewerb optimal beraten zu können, ist die SAPERION AG auch auf internationaler Ebene präsent und bietet ihre effizienten document-management und business process management Lösungen nicht nur in Deutsch und Englisch, sondern auch in weiteren Fremdsprachen an.

Deshalb ist auch die Webseite des deutschen Unternehmens inzwischen in insgesamt 7 Sprachen im Internet vertreten. So bietet die SAPERION AG ihren internationalen Kunden auch online einen transparenten Überblick über ihr umfangreiches Leistungsspektrum.

Im Zeitalter der Informationsgesellschaft nehmen der effiziente Umgang mit Informationen und deren Verwaltung einen zunehmend hohen Stellenwert ein. Gerade Unternehmen, die unter erhöhtem Wettbewerbsdruck stehen und deren Erfolg auf dem Markt maßgeblich von der Fähigkeit, sich ständig ändernden Anforderungen flexibel anzupassen, abhängig ist, sind auf effektive Lösungen zur zeit- und kostensparenden Verwaltung sowie zur rechtssicheren Archivierung von Informationen angewiesen.

Denn durch den Einsatz effizienter Dokumentenmanagement-Lösungen wird nicht nur eine deutliche Beschleunigung der Arbeitsabläufe in Unternehmen ermöglicht, sondern auch die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen an die Rechtssicherheit (Compliance) gewährleistet.

Um ein Maximum an Flexibilität und Mobilität der Dokumenten-Management Lösungen zu erreichen, setzt die SAPERION AG insbesondere auf das Dokumentenmanagement in der Cloud (ECM as a Service). SAPERION ist von dem Einsatz der Wolke für ein effizientes Datenmanagement überzeugt. Denn Cloud-Computing ermöglicht nicht nur die flexible Verwaltung immer größer werdender Datenmengen und die Verringerung der Komplexität der eigenen Rechenzentren, sondern gewährleistet auch ein Höchstmaß an Flexibilität und Mobilität, da der Zugriff auf Daten nicht mehr über unternehmenseigene Server, sondern direkt über die Cloud erfolgt.

Weitere Informationen über die hoch effizienten Dokumenten-Management Lösungen und das gesamte Leistungsspektrum der SAPERION AG finden Sie unter www.saperion.com.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
SAPERION AG
Herbert Lörch
Steinplatz 2
10623 Berlin
49 (0) 30/600 610
info@saperion.com
http://www.saperion.com

Quelle: pr-gateway.de

Erfolgreich dank internationaler Standort-Kombination

Europäische Kunden der Fontane-ACM Group profitieren von den Fertigungsstandorten China und Polen

Erfolgreich dank internationaler Standort-Kombination

(NL/8625610632) Hongkong, im Juni 2013 Als Vertragshersteller beliefert die Fontane-ACM Group ihre überwiegend europäischen Kunden aus dem Industrie-Mittelstand mit elektronischen Halb- und Fertigwaren sowie mit Präzisions-Mechanik aus Metall und Kunststoff. Im Herzstück des Unternehmens, dem Industriepark in Süd-China, werden vor allem größere Mengen gefertigt. Die Auftragsfertigung in Fernost hat gerade bei hohen Stückzahlen große finanzielle Vorteile, zumal die Fontane-ACM Group einen hohen, an europäischen Maßstäben orientierten Qualitätsstandard und Know-how-Schutz gewährleistet. Für europäische Kunden kann die große Entfernung nach China aber zu einem zeitkritischen Problem werden, beispielsweise bei kurzfristigen Änderungen. Daher setzt man bei der Fontane-ACM Group auf eine enge Verzahnung der Standorte China und Polen.

Besonders Industriekunden, die ein Produkt in unterschiedlichen Versionen für verschiedene Märkte benötigen, beispielsweise bei unterschiedlichen Versorgungsspannungen mit 12 oder 24 Volt, profitieren von dieser Standortkombination, erklärt Maro Voelkner, Leiter Vertrieb und Marketing der Fontane-ACM Group. So kann das Grundprodukt kostengünstig in China gefertigt werden, die Endmontage erfolgt dann in unserem Werk im polnischen Bialogard, das nur drei Autostunden von Berlin entfernt ist. Hier werden seit 1994 unterschiedlichste Waren in Auftragsfertigung produziert – auch in kleinen Stückzahlen für individuelle Kundenanforderungen. Hergestellt werden beispielsweise komplette Baugruppen, Stromversorgungselemente, elektronische Systeme, Funkgeräte, drahtlose Fernbedienungen und vieles mehr. Auch Produktdesign und die Implementierung verschiedener, mechanischer Produktionstechnologien werden in dem polnischen Werk geleistet.
Eine kombinierte Fertigung kann so aussehen: Die Leiterplatten werden in China bestückt, die Endmontage erfolgt dann in Europa, so Voelkner. Das kommt beispielsweise bei Hausautomations-Produkten, für die Steuerung von Rollladen, Funk-Toren oder Funkfernbedienungen zum Einsatz.
Alle zusätzlichen Arbeiten wie Nacharbeiten, Reparaturen und Last-Minute-Änderungen können durch die kurzen Wege sehr schnell bearbeitet werden. Ein weiterer Vorteil: Das Feedback der Kunden kann so extrem schnell in die Produktion einfließen. Kurzfristige und eilige Rückläufe können vorrangig bearbeitet werden.
Die Fontane-ACM Group setzt auf Wachstum sowohl in China als auch in Polen: Beide Werke wurden kürzlich ausgebaut. In Polen kam ein neues Kabelwerk hinzu, in dem kleinere und mittlere Kabelserien gefertigt werden, in China wurden Anfang des Jahres zwei neue Werkhallen errichtet.
Weitere Informationen unter:
http://de.fontane-acm.com/

Über Fontane ACM Group
Die Fontane-ACM Group ist Vertragshersteller für mittelständische Unternehmen in allen Bereichen von Halb- und Fertigwaren der Elektronik sowie von Präzisions-Mechanik aus Metall und Plastik. Sie bietet Eigenentwicklungen für Industriepartner in den Bereichen Hochfrequenz, Audiogeräte und Strom-Management. Vor über 34 Jahren von Hartmut Voelkner in Hong Kong gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 500 Mitarbeiter. Die Fontane-ACM Industriegruppe verfügt über Werke in China und Polen sowie ein universitätsgebundenes Entwicklungszentrum in Rumänien. Die Entwicklung von Elektronik wird dort in enger Kooperation mit der Technischen Universität in Iasi durchgeführt.

Kontakt:
Weinholz Kommunikation
Andrea Weinholz
Plinganserstr. 59
81369 München
089/24241695
a.weinholz@profil-marketing.com
http://shortpr.com/k1g01z

Quelle: pr-gateway.de