Q-Pool 100 e.V. liefert Kontrastprogramm auf der "Zukunft Personal"

Die Unikims, die gemeinsame Management School der Universität Kassel und erfolgreicher Unternehmen, hat sich mit ihren betriebswirtschaftlichen, ingenieur- und humanwissenschaftlichen Lehrangeboten zu einem unverzichtbaren Partner in der universitären Weiterbildung für die Wirtschaft entwickelt. Jährlich nutzen etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 200 Unternehmen das Angebot der Unikims, die ihre Studiengänge in Zusammenarbeit mit … Weiterlesen »

Quelle: pr-gateway.de

Neuer Lehramtsstudiengang in Hamburg

Neuer Lehramtsstudiengang in Hamburg

Lehrkräfte im Gesundheitsbereich bekommen in Hamburg ab sofort eine neue Perspektive geboten: Die MSH Medical School Hamburg bietet ab dem Wintersemester 2013 ein Lehramtsstudium (Bachelor und Master) im Bereich Medizinpädagogik an. Bundesweit ist es das erste berufsbegleitende Studienangebot an einer privaten Hochschule, das auch für die fachübergreifende Lehrtätigkeit an öffentlichen beruflichen Schulen im Gesundheitsbereich qualifiziert.

Der gegenwärtige und zukünftige Bedarf an hervorragend qualifizierten Lehrkräften an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen im Gesundheitswesen ist sehr groß. Eine abgeschlossene Hochschulausbildung für Lehrkräfte im Gesundheitsbereich wird sich zudem als Standard weiter etablieren, das Angebot an geeigneten Studienplätzen ist jedoch sehr begrenzt.

Die MSH Medical School Hamburg bietet mit dem Bachelor- und Masterstudiengang “Medizinpädagogik” ein Studienkonzept an, das dabei helfen soll diese Lücke zu schließen. Studierende können ihren Bachelor an der Fakultät Gesundheit (FH) in Teilzeit oder Vollzeit absolvieren und profitieren von einem hohen Anwendungsbezug. Der anschließende Masterstudiengang mit dem Abschluss “Master of Education” in Medizinpädagogik wird an der Fakultät Humanwissenschaften in Teilzeit angeboten. Die neue, staatlich anerkannte Fakultät hat den Status einer wissenschaftlichen Hochschule und ist somit einer Universität gleichgestellt. Der Masterstudiengang wurde von der AHPGS fachlich akkreditiert und entspricht den Anforderungen der Kultusministerkonferenz an das Lehramtsstudium. Somit ist nach dem Studium ein direkter Einstieg in das Referendariat möglich.

Mit dem neuen Studienangebot erweitert die MSH Medical School Hamburg ihr transdisziplinäres Hochschulkonzept und bietet Studierenden im Bereich Gesundheit weitreichende Perspektiven. “Wir möchten den Nachwuchskräften der Gesundheitsbranche eine bestmögliche, transdisziplinäre Ausbildung bieten. Mit der Anerkennung der neuen Fakultät haben unsere Studierenden die Möglichkeit, ihre Karriere ihren eigenen Stärken und Vorstellungen entsprechend flexibel zu planen”, so Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsführerin der MSH Medical School Hamburg.

Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte:
Infoabend: 12. September 2013, 17 Uhr
Infoabend: 24. Oktober 2013, 17 Uhr

Allgemeine Informationen
Die MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der modernen Hafencity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin, Ilona Renken-Olthoff, mit der Fakultät Gesundheit als Fachhochschule gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen. Binnen zwei Jahren erweiterte sich unser Studienangebot an der Fakultät Gesundheit auf zehn Bachelor- und drei Masterstudiengänge, die sich durch einen hohen Anwendungsbezug auszeichnen. 2013 wurde die Fakultät Humanwissenschaften mit dem Status einer wissenschaftlichen Hochschule, die einer Universität gleichgestellt ist, staatlich anerkannt. Die Akkreditierung der Studiengänge durch die AHPGS ist der MSH dabei besonders wichtig und gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz.

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Die MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der modernen Hafencity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin, Ilona Renken-Olthoff, mit der Fakultät Gesundheit als Fachhochschule gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen. Binnen zwei Jahren erweiterte sich unser Studienangebot an der Fakultät Gesundheit auf zehn Bachelor- und drei Masterstudiengänge, die sich durch einen hohen Anwendungsbezug auszeichnen. 2013 wurde die Fakultät Humanwissenschaften mit dem Status einer wissenschaftlichen Hochschule, die einer Universität gleichgestellt ist, staatlich anerkannt. Das Studienangebot an der Fakultät Humanwissenschaften umfasst dabei zunächst den Bachelorstudiengang Psychologie (B.Sc.) und die Masterstudiengänge Klinische Psychologie und Psychotherapie (B.Sc.) sowie Medizinpädagogik (M.Ed.). Diese bieten einen universitären Abschluss und sind stark wissenschaftlich-methodisch orientiert. Somit können Studierende an der MSH zwischen einem Fachhochschulstudium oder einem universitärem Studium wählen und ihre Karriere Ihren Stärken und Talenten entsprechend planen.
Die Akkreditierung der Studiengänge durch die AHPGS ist uns dabei besonders wichtig und gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz. Das Bachelorstudium an der MSH ist NC frei, denn Talent, Leistung und Motivation zählen für die MSH mehr als der Notendurchschnitt auf dem Abschluss-Zeugnis. Dabei können die Studierenden nicht nur Vollzeit studieren, sondern Studiengänge wie Medizinpädagogik und Transdisziplinäre Frühförderung auch neben dem Beruf in Teilzeit belegen. Mit unserem innovativen, transdisziplinären Hochschulkonzept tragen wir aktiv zum Veränderungsprozess im Gesundheitswesen bei und bieten den Nachwuchskräften von morgen eine hochqualitative Ausbildung.

Kontakt:
MSH Medical School Hamburg
Toni Herrling
Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg
040 361 2264 42
toni.herrling@medicalschool-hamburg.de
http://www.medicalschool-hamburg.de

Quelle: pr-gateway.de

Klimaenergy 2013 trade fair: GruenEnergy and ENTRADE AG focus on energy generated from wood

Klimaenergy 2013 trade fair: GruenEnergy and ENTRADE AG focus on energy generated from wood

Bolzano. – In Italy the proportion of renewable energies in the production of heat and electricity is being driven forward, and the target is to break through the 17% mark by 2020. In line with this aim GruenEnergy from Bolzano and Germany’s ENTRADE Energiesysteme AG will be presenting cost efficiency studies for wind farms and innovative processes for generating power, heating and cooling from regenerative biomass at the Klimaenergy 2013 trade fair (Stand D23/22, Sector CD). The fair is taking place in Bolzano from 19 to 21 September 2013.

As a renewable resource wood contributes to the energy turnaround

South Tyrol is Italy’s model region when it comes to energy efficiency and sustainable energy generation. In addition it offers ideal conditions for increasingly covering its energy requirements from the exploitation of waste wood, thus extending the spectrum of the renewable energy sources which are already being used. After all, more than 40% of the area of South Tyrol is covered by forest, only part of which can be utilised for economic purposes and where new growth is faster than the pace at which wood can be removed.

How solid biomass can be used efficiently for the generation of electricity will be demonstrated by the two companies on the basis of wood-fired power plants in the small output range of between 30 and 45 kW, and large-scale facilities with an output of up to 400 kW.

20 September 2013: “Wood gasification day”

On Friday, 20 September, the congress accompanying the trade fair will be focusing on this innovative technology under the title of “Wood gasification: opportunities and risks”. Leading engineers and scientists will be providing an overview of the utilisation of wood to generate energy across the spectrum of relevant manufacturers. They will present the latest technology and innovative concepts for power generation, together with the supply of heating and cooling energy from wood chips.

For more information online please see www.entrade.de and www.gruenenergy.it.

Contact:
GruenEnergy S.r.l. – Impianti Biomassa
Mr Stefan Vieider
Marie Curie Straße 15
39100 Bolzano/Italy
Tel.: +39 0471 – 181 07 62
Fax: +39 0471 – 172 20 54
E-mail: info@gruenenergy.it

Die Entrade-Gruppe hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme auf Basis von Biomasse und selektierten Roh- und Abfallstoffen spezialisiert. Als Finanzierungspartner des renommierten AUTARK Instituts für Energieforschung, das auch im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie tätig ist, werden innovative Energiekonzepte zur Marktreife gebracht. Darüber hinaus werden auf internationaler Ebene modulare Kleinkraftwerke auf Basis eines breit gefächerten Reststoff-Sortiments betrieben.

Eingebettet in ein in Deutschland in dieser Form einzigartiges Forschungs- und Wissenschaftsnetzwerk unter Leitung des AUTARK Instituts für Energieforschung an der Hochschule Zittau/Görlitz investiert Entrade in ethisch verantwortungsvolle und nachhaltig ausgerichtete Energieversorgungskonzepte. Das Unternehmen versteht sich dabei als Mittler zwischen innovationsfreudigen Startups und langfristig orientierten Investoren.

Weitere Informationen zum Firmenkonzept auch im Internet unter www.entrade.de

Kontakt:
Entrade Energiesysteme AG
Hendrik van Ritter
Zimmerstr. 15a
40215 Düsseldorf
02447 2181000
info@entrade.de
http://www.entrade.de

Quelle: pr-gateway.de

Klimaenergy 2013: GruenEnergy und ENTRADE AG stellen Strom aus Holz in den Fokus

Klimaenergy 2013: GruenEnergy und ENTRADE AG stellen Strom aus Holz in den Fokus

Bozen. – In Italien wird der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Wärme- und Stromproduktion stark gefördert und soll bis 2020 die 17-Prozent-Hürde überschreiten. Vor diesem Hintergrund präsentieren die Unternehmen GruenEnergy aus Bozen und die deutsche ENTRADE Energiesysteme AG auf der Klimaenergy 2013 – Sektor CD, Stand D23/22 – sowohl Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Windkraftanlagen als auch innovative Verfahren zur Strom-, Kälte- und Wärmeerzeugung aus regenerativer Biomasse. Die Messe findet vom 19. bis 21. September 2013 in Bozen statt.

Nachwachsender Rohstoff Holz leistet Beitrag zur Energiewende

Südtirol ist in den Bereichen der Energieeffizienz und der nachhaltigen Energiegewinnung das Vorzeigegebiet Italiens. Zudem bietet die Region die besten Voraussetzungen, ihren Energiebedarf verstärkt aus der Nutzung von Restholz zu bestreiten und damit das Spektrum ihrer bereits genutzten erneuerbaren Energien zu erweitern. Schließlich ist über 40 Prozent der Fläche Südtirols mit Wald bedeckt. Wälder, die nur zum Teil wirtschaftlich genutzt werden und aus denen weniger Holz geschlagen wird als nachwächst.

Wie feste Biomasse effizient zur Stromerzeugung genutzt werden kann, stellen die beiden Unternehmen sowohl anhand von Holzverstromungsanlagen im kleinen Leistungsbereich zwischen 30 bis 45 kW als auch am Beispiel großtechnischer Anlagen mit einer Leistung von bis zu 400 kW dar.

20. September 2013: “Tag der Holzvergasung”

Der messebegleitende Kongress widmet sich am Freitag, 20. September, unter dem Titel “Holzvergasung: Chancen und Risiken” dieser innovativen Technologie. Führende Wissenschaftler und Ingenieure geben einen herstellerübergreifenden Einblick in die energetische Nutzung von Holz. Sie präsentieren die aktuelle Technik und innovative Konzepte zur Stromerzeugung sowie Wärme- und Kältebereitstellung aus Holzhackschnitzeln.

Weitere Informationen im Internet unter www.entrade.de und www.gruenenergy.it.

Die Entrade-Gruppe hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme auf Basis von Biomasse und selektierten Roh- und Abfallstoffen spezialisiert. Als Finanzierungspartner des renommierten AUTARK Instituts für Energieforschung, das auch im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie tätig ist, werden innovative Energiekonzepte zur Marktreife gebracht. Darüber hinaus werden auf internationaler Ebene modulare Kleinkraftwerke auf Basis eines breit gefächerten Reststoff-Sortiments betrieben.

Eingebettet in ein in Deutschland in dieser Form einzigartiges Forschungs- und Wissenschaftsnetzwerk unter Leitung des AUTARK Instituts für Energieforschung an der Hochschule Zittau/Görlitz investiert Entrade in ethisch verantwortungsvolle und nachhaltig ausgerichtete Energieversorgungskonzepte. Das Unternehmen versteht sich dabei als Mittler zwischen innovationsfreudigen Startups und langfristig orientierten Investoren.

Weitere Informationen zum Firmenkonzept auch im Internet unter www.entrade.de

Kontakt:
Entrade Energiesysteme AG
Hendrik van Ritter
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40215 Düsseldorf
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Perspektiven für neue Energien

Tagung mit Wissenschaft und Wirtschaft in der IHK zu Köln vom 27. bis 29. September

Die IHK zu Köln wird vom 27. bis 29. September zum Treffpunkt für Wissenschaftler, Studenten und Unternehmen, die sich mit dem Thema Energie auseinandersetzen. Welche technischen Möglichkeiten gibt es zur Energiegewinnung, wie entwickelt sich der Verbrauch und wo existieren Einsparpotenziale – diesen Fragen wird die Perspektivtagung “Neue Energie” auf den Grund gehen. Die Tagung ist eine gemeinsame Initiative der Kölner Gude Stiftung und des Deutschen Jungforscher Netzwerks juFORUM in Verbindung mit anderen namhaften Organisationen.
Technologie und Wettbewerb als Treiber
Deutschland ist als Export-Vizeweltmeister auf die Nutzung preisgünstiger Energie angewiesen. Für die Industrie können überhöhte Preise gegenüber dem Weltmarkt zu erheblichen Wettbewerbseinbußen führen. Seit der Energiewende, die den völligen Verzicht auf Kernenergie ab 2022 vorsieht, geht Deutschland zudem einen Sonderweg in Europa und der Welt.
Gleichzeitig ist der globale Energiemarkt für fossile Brennstoffe durch neue Fördertechnologien wie z.B. das Fracking stark in Bewegung. Die Reduzierung klimaschädlicher Abgase zur Vermeidung einer globalen Erwärmung wird gefordert, ein weltweiter Konsens ist aber nicht in Sicht.
Perspektiven für Energie. Die Perspektivtagung “Neue Energie” wird sich den Szenarien und Einflussfaktoren widmen. Dazu gehören auch Aspekte wie Wirkungsgrad, Kraftwerkstechnologien, Kraft-Wärme-Kopplung, Hausdämmung, Netze, Nutzerverhalten, politische Markteingriffe, die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien und vieles.

Einladung + Pressegespräch
Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen. Melden Sie sich bitte einfach per E-Mail an mail@gude-stiftung.de an.
Am Freitag (27.09.) laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein. Der Organisator Dr. Michael Gude und weitere Experten stehen Ihnen dann zur Verfügung. Das Gespräch findet in der IHK zu Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, um 10 Uhr statt. Bitte teilen Sie uns mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen.

Die “Gemeinnützige Stiftung der Familie Gude” oder kurz “Gude Stiftung” ist eine gemeinnützige Stiftung, die 1999 errichtet wurde. Die Gude Stiftung ist als gemeinnützige Allzweckstiftung angelegt.

Kontakt
Gemeinnützige Stiftung der Familie Gude
Dr. Michael Gude
Eintrachtstr. 113
50668 Köln
+49 221 9124121
mail@gude-stiftung.de
http://www.gude-stiftung.de/

Pressekontakt:
Alpha & Omega PR
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Quelle: pr-gateway.de

Sainsbury’s testet weltweit ersten Kühlwagen mit natürlicher Kühltechnologie

Neue Technologie kann mehr als 70.000 Tonnen CO2 einsparen, was einer Kohlendioxid-Emission von 34.000 Autos entspricht

Sainsbury

London, 9. September 2013 – Sainsbury’s testet den weltweit ersten natürlich gekühlten Anhänger für den Transport von gekühlten und gefrorenen Waren. Der Test von Kohlendioxid-Kälteanlagen ist Teil der Strategie zur Verbesserung der CO2-Bilanz im Bereich Transportkühlung, zu denen auch die Umstellung auf natürliche Kühltechnologie in den Märkten bis 2030 gehört.

Sainsbury’s entschloss sich als erster Einzelhändler im Vereinigten Königreich, auf umweltschädliche HFKW-Kältemittel zu verzichten. Nach der Umrüstung der Kühlhäuser im Jahr 2011 folgt nun auch die bis 2014 geplante Umstellung von 250 Märkten auf CO2-Kühlmittel – mehr als 160 Märkte sind bereits mit natürlichen Kühlsystemen ausgerüstet. Die CO2-Technologie ist derzeit Standard für alle neu gebauten Märkte und die grüne Haslucks-Filiale in Solihull führt den allerersten Modellversuch mit CO2-Kühlsystem durch, was sie zum nachhaltigsten Verbrauchermarkt in ganz Großbritannien macht.

Nick Davies, Abteilungsleiter Transportwesen von Sainsbury”s, erklärt: “Die neue Kohlendioxid-Technologie ist weitaus umweltfreundlicher und wir hoffen, dass sie in großem Umfang zur Reduktion unserer Kohlendioxid-Emissionen beitragen wird. Wir werden die Ergebnisse genau beobachten und wenn sich entsprechend unseres Umstellungsplans die ersten Erfolge zeigen, könnten wir gegenüber der momentan eingesetzten Kühlwagenflotte über 70.000 Tonnen CO2 einsparen.”

Sainsbury”s arbeitet in einem zweijährigen Versuchszeitraum zum Einsatz der neuen HFKW-freien Kühltechnologie mit Carrier Transicold zusammen und nutzt eine modifizierte Version des Kühlsystems NaturaLINE™ von Carrier, das ursprünglich für Hochsee-Container entwickelt wurde und im Jahr 2012 einem umfangreichen Seetauglichkeitstests unterzogen wurde.

David Appel, President Carrier Transicold, erklärt: “Zum weltweit ersten Mal wurde unser NaturaLINE™-System auf einen Kastenauflieger montiert. Die enge Zusammenarbeit mit Sainsbury’s, einem unserer wichtigsten Kunden in Europa, ist für Carrier eine ausgezeichnete Gelegenheit, um seine natürliche Marktführerschaft im Bereich Umwelttechnologien weiter auszubauen und zu testen, ob sich das Konzept auch im Straßentransport bewährt. Auch die Umwelt profitiert hiervon, da CO2 als natürliches Kühlmittel nicht ozonschädigend ist und das Treibhauspotenzial bei einem Wert von Eins liegt.”

Sainsbury’s hat kürzlich auch die Dualkraftstoff-Flotte auf 51 Fahrzeuge ausgebaut, was zu einer Kohlendioxid-Einsparung von 25 Prozent (über 2.090 Tonnen CO2) geführt hat. Die umweltfreundliche Flotte ist nun eine der größten im Vereinigten Königreich und wird mit einer Kombination aus Diesel und Biomethan betrieben, das bei der Verrottung organischer Bestandteile auf Mülldeponien entsteht. Jedes Dualkraftstoff-Fahrzeug spart jährlich rund 41 Tonnen an in die Atmosphäre freigesetztem CO2.

Im Rahmen seines 20×20 Nachhaltigkeitsplans strebt Sainsbury’s bis 2020 eine Einsparung der CO2-Emissionen auf dem Transportweg zwischen Lagern und Märkten von 35 Prozent gegenüber 2005 an, und eine absolute Reduktion von 50 Prozent bis 2030 – und das trotz des stetigen Wachstums des Unternehmens.

Hinweise für Redakteure:

Weitere Erfolge:

Sainsbury’s hat bereits die energiebezogenen Kohlendioxid-Emissionen um insgesamt 6 Prozent reduziert und dabei 26 Prozent CO2 eingespart.

Sainsbury”s war 2008 der erste Supermarkt, der für die tägliche Anlieferung von Lebensmitteln mit Biomethan betriebene LKW nutzte. Ein Jahr später testete das Unternehmen mit Erfolg fünf Dualkraftstoff-Fahrzeuge zur Erreichung seiner Umweltziele.

Die Logistikflotte von Sainsbury’s legt mittlerweile 8 Millionen Kilometer weniger zurück als noch vor drei Jahren – und das trotz des Wachstums des Unternehmens (Reduktion um circa 5 Prozent)

Der betriebliche Wasserverbrauch wurde über alle Standorte hinweg um anteilsmäßig 50 Prozent gesenkt, was pro Jahr einer Wassermenge von 393 Schwimmbädern mit Olympiamaßen entspricht. Im Bereich Logistik wurde eine Vielzahl von Maßnahmen zur Wassereinsparung eingeführt, darunter die Nutzung von Regenwasser sowie die Umrüstung auf Druckknopfwasserhähne und wasserlose Urinale.

20×20 Nachhaltigkeitsplan von Sainsbury”s
Dieser branchenführende Plan ist der Eckpfeiler der Unternehmensstrategie von Sainsbury’s und beinhaltet 20 Umwelt- und Sozialziele, die bis 2020 erreicht werden sollen. Mit dem Plan soll sichergestellt werden, dass Sainsbury”s in Sachen Nachhaltigkeit bis 2020 und darüber hinaus an der Spitze bleibt.
http://www.j-sainsbury.co.uk/media/events/2012/20121121-20-commitments-to-help-us-all-live-well-for-less/

Über Carrier Transicold
Carrier Transicold trägt zur optimierten Temperatursteuerung beim Land- und Seetransport bei und liefert dafür die gesamte Palette an Technik und Dienstleistungen für den Kühltransport und die Kühlkettenüberwachung. Seit über 40 Jahren ist Carrier Transicold Branchenführer und bietet Kunden in aller Welt fortschrittlichste, energieeffiziente und ökologisch nachhaltige Kühlcontainer-systeme und Generatoraggregate sowie Lastkraftwagen mit Direkt- und Dieselantrieb und Kühlwagensysteme.

Carrier Transicold ist Teil von UTC Climate, Controls & Security, einem Unternehmensbereich der United Technologies Corporation, dem weltweit führenden Anbieter von Luftfahrt- und Gebäudetechnikindustrie. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.transicold.carrier.com.

Über NaturaLINE™
Im Jahr 2011 und damit ein Jahr nach Bekanntgabe der Entwicklung der Technologie, stellte Carrier Transicold sein NaturaLINE™-System vor, das weltweit erste Kühlcontainersystem mit natürlichem Kühlmittel. Das System ist eine der bedeutensten Entwicklungen der letzten Jahre und vereint eine Vielzahl von sich ergänzenden Innovationen, die die Nutzung von natürlichen Kühlmitteln in einer Bauweise ermöglicht, die branchenführende Effizienz garantiert.

2011 erhielt NaturaLINE™ den renommierten New Product Innovation Award bei den begehrten International Freighting Weekly Awards und 2012 den Innovation Technology of the Year Award bei den Containerisation International Awards.

Für den Testlauf mit Sainsbury’s – dem weltweit einzigen Versuch dieser Art – wurde eine modifizierte Version des NaturalLINE™-Aggregats auf einen 10,8 Meter langen Auflieger von Gray& Adams montiert, mit dem vom Lagerstandort Elstree von Sainsbury’s aus Märkte im Großraum London beliefert werden.

Das natürliche Kühlmittel CO2, auch R-744 genannt, ist nicht ozonschädigend. Mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von Eins erzielt es einen weitaus besseren Wert als die herkömmlichen Kühlmittel R-134a und R-404A, deren GWP bei 1.300 und 3.260 liegt. Das GWP von CO2 ist geringer als das anderer natürlicher Kühlmittel, wie beispielsweise Propan und Ammoniak, weshalb der Einsatz von CO2 selbst im Falle einer Leckage kein Umweltrisiko darstellt.

Bildrechte: Carrier Transicold

Über Carrier Transicold
Carrier Transicold trägt zur optimierten Temperatursteuerung beim Land- und Seetransport bei und liefert dafür die gesamte Palette an Technik und Dienstleistungen für den Kühltransport und die Kühlkettenüberwachung. Seit über 40 Jahren ist Carrier Transicold Branchenführer und bietet Kunden in aller Welt fortschrittlichste, energieeffiziente und ökologisch nachhaltige Kühlcontainer-systeme und Generatoraggregate sowie Lastkraftwagen mit Direkt- und Dieselantrieb und Kühlwagensysteme.

Kontakt
Carrier Transicold
Faye McBride
Pound Street 37-39
SM5 3PG Carshalton
+44 (0)20 8647 4467
faye.mcbride@garnettkeeler.com
http://www.garnettkeeler.com/

Pressekontakt:
Havas PR Düsseldorf
Andrea Bauhaus
Kaiserswerther Straße 135
40474 Düsseldorf
+49 211 9149 735
andrea.bauhaus@havaspr.com
http://www.havasww.de

Quelle: pr-gateway.de

Herbst-Urlaub mit dem Motorrad in Südtirol

Die Sonne lacht vom beinahe wolkenlosen Himmel, Südtirol genießt den September – es ist noch Zeit, um auszuschwärmen, noch einmal höhere Lagen unter die Räder zu nehmen.

Herbst-Urlaub mit dem Motorrad in Südtirol

Wer glaubt, das kleine Alpenland Südtirol wäre mit dem Bike schnell durchquert, der irrt. Zwar mag die nördlichste Region Italiens von ihrer Ausdehnung her klein erscheinen, was die Vielfalt an Tourenvarianten betrifft, ist die kleine Region allerdings ganz groß. Reizvolle Pässe reihen sich aneinander und kurvenreiche Bergstraßen schrauben sich in zahlreichen Windungen zwischen wuchtigen Bergmassiven empor. Beste Bedingungen also für abenteuerliche Motorradtouren mit garantiertem Fernblick. Als Ausgangspunkt für eine aussichtsreiche Rundreise durch mehrere Provinzen, Regionen und sogar Länder fahren wir zunächst von unserem Stützpunkt im Motorradhotel Südtirol nach Lana ins Etschtal. Hier am Fuße des Laugen erwartet uns gleich der erste Pass, der 1.518 m hohe Passo Palade (Gampenpass). Enge Kurven? Weit gefehlt! Aber schließlich sind diese gemütlichen 19 Kilometer auch erst der Anfang. Vom Gampenpass geht es über die SS238 weiter nach Fondo in der Provinz Trento (Region Trentino) und dann der SS42 folgend durch das obere Val di Non zum Ende des Lago di Santa Giustina. Auf der SS42 bleibend durchqueren wir nun das schmale Val di Sole, um nach einem rund 12 km langen Anstieg den 1.884 m hohen Passo Tonale zu erreichen. Von hier geht es stetig talwärts hinunter nach Ponte di Legno (1.258 m) in der lombardischen Provinz Brescia. Im 720 m hoch gelegenen Edolo verlassen wir die SS42 und wechseln auf die SS39, um hinauf zum nur 1.176 m hohen Aprica Pass und damit in die Provinz Sondrio zu gelangen. Schmaler und kurvenreicher geht die Tour nun vom Pass hinunter nach Tirano an der Schweizer Grenze. Die Route 29 bringt uns von Tirano (442 m) in nur 32 Kilometern hinauf auf den 2.330 Meter hohen Bernina Pass. Kurve um Kurve öffnet sich ein neuer Blick. Schnee und Alpenblumen geben sich an den Straßenrändern ein Stelldichein. Dies ist zugleich auch die Strecke der alten Rhätischen Bahn, die zum UNESCO Welterbe zählt. Vom Bernina Pass nach St. Moritz (1.822 m) sind es lediglich 23 sanft geschwungene Kilometer. Weiter führt die Route durch den Kanton Graubünden über Samedan (Route 27) nach Zernez und schließlich durch den Schweizer Nationalpark hinauf zum Pass dal Fourn (Ofenpass, 2.149 m). Bis hinab zur italienischen Grenze bei Müstair auf ca. 1.270 m liegen 19 Kilometer vor uns, bevor wir schließlich weiter durch das Val Müstair und den Vinschgau bis nach Lana, dem Ausgangspunkt dieser Motorradrundreise, fahren.

350 Kilometer, 5 Pässe, 2 Länder, 4 italienische Provinzen, 2 Schweizer Bezirke, Serpentinen satt und ungezählte Gipfel – eine Tour, die Lust macht, auf mehr. Mehr Bike-Erlebnisse in luftigen Höhen. Mehr Herbst. Mehr Südtirol.

Entfernungen:
– Truden-Lana 52 km
– Lana-Passo Tonale 93 km
– Passo Tonale-Tirano/Schweizer Grenze 64 km
– Tirano-Bernina Pass 32 km
– Bernina Pass-Zernez 47 km
– Zernez-Ofenpass 21 km
– Ofenpass-Müstair/italienische Grenze 19 km

Diese und weitere Tourenvorschläge im Motorradhotel Südtirol

Das HOTEL LUDWIGSHOF*** ist zertifiziertes MoHo-Hotel der Kategorie “Select”. Kompletter Service und Urlaubsbegleitung für den anspruchsvollen und ambitionierten Biker. Idealer Stütz- und Ausgangspunkt für die schönsten Motorradtouren in Südtirol, in den Dolomiten, im Trentino und am Gardasee.

Kontakt
Hotel Ludwigshof
Christian Ludwig
Mühlenerstrasse 4
39040 Truden
+39 0471 869118
info@ludwigshof.it
http://www.ludwigshof.it

Pressekontakt:
Unterkircher Marketing KG
Siegfried Unterkircher
Kalterer Seestr. 4
39040 Tramin
+39 0471 860093
info@unterkircher-marketing.com
http://www.unterkircher-marketing.com

Quelle: pr-gateway.de

Personal Training – mit Experten in Straubing

Personal Training - mit Experten in Straubing

Das Personal Training in Straubing (http://www.personaltraining-straubing.de)bietet eine ganzheitliche Betreuung an, die auf die unterschiedlichen Wünsche der Kunden abgestimmt ist. Das Personaltraining selbst findet dabei entweder im Studio, zu Hause oder auch outdoor statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde Anfänger oder bereits sporterfahren ist, denn die Personal Trainer richten das Trainingsprogramm nach dem persönlichen Ziel aus, wobei das eigene Alter hierbei keine Rolle spielt. Das Personal Training mit den Fachkräften aus Straubing umfasst neben den persönlichen Trainingsplänen ebenfalls die Durchführung und einen speziell ausgearbeiteten Ernährungsplan, damit die Kunden ihr persönliches Ziel erreichen.

Dabei richtet sich das Personaltraining nach den Zielen der Kunden. Diese sind zum Beispiel Gewichtreduzierung, das Verlieren von Körperfett, Muskelaufbau, allgemeine Fitness, Gewebestraffung und Bodyforming. Je nach gesetztem Ziel (http://www.personaltraining-straubing.de/leistungen/index.html) werden die Trainer ein passendes Programm erstellen, das dann zu Hause, im Studio oder outdoor umgesetzt werden kann. Hier entscheiden die persönlichen Vorlieben der Kunden. Um zum optimalen Erfolg zu gelangen, errichten die Personal Trainer zusätzlich einen individuellen Ernährungsplan, der das Training unterstützt und der mit jedem Kunden einzeln abgesprochen wird. Auf diese Weise wird die eigene Fitness und Gesundheit gestärkt. Das Leistungsspektrum der Trainer umfasst unter anderem auch Problemzonen-Training, Functional Training, Präventives Rückentraining und Herz-Kreislauf-Training. Dadurch kann der Körper auf vielfältige und individuelle Weise trainiert und zum Beispiel Problemzonen oder auch Übergewicht bekämpft werden. Selbst ein gesteigerter Aufbau der Muskeln ist möglich.

Der Personal Trainer begleitet seine Kunden fortlaufend, sodass diese ständig unter professioneller Anleitung trainieren. Ebenso können Fragen zum Training oder zur Ernährung zu jeder Zeit gestellt werden. Zudem wird bei Bedarf der erstellte Trainingsplan optimiert, wie etwa im Falle einer Steigerung der Leistung oder bei einer anderen Zielsetzung vonseiten des Kunden. Ebenso ist es auf Wunsch möglich, das Training zu intensivieren oder auch etwas zurückzuschrauben.

Das Personaltraining mit den Experten aus Straubing umfasst je nach Zielsetzung der Kunden beispielsweise das Functional Training, Gewichtreduzierung, Muskelaufbau, Core Training, Bodyforming oder auch das Leistungssport Body Training. Mithilfe eines speziellen Trainings- und Ernährungsplans wird die eigene Gesundheit gestärkt und der Körper geformt. Die individuellen Trainingseinheiten sorgen für ein optimales Training, das auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ist. Dabei spielt weder das Alter der Trainierenden noch das Gewicht oder die sportliche Erfahrung eine Rolle. Termine können direkt bei dem Personal Training vereinbart werden.

Kontakt: http://www.personaltraining-straubing.de/kontakt.html

OVM GmbH
Internetmarketing
Suchmaschinenoptimierung
Webdesign
Webseiten Analyse
Optimierte Webseiten Texte

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OVM Online Vertrieb Marketing GmbH
Herr Seidl
Gewerbepark3
94363 Siebenkofen/Oberschneiding
09426-8522322
info@seofair.de
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Gewerbepark3
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Partnervermittlung heute – Betrüger oder Glücksboten?

Interview mit Christa Appelt zu Ethik der Branche und schwarzen Schafen

Partnervermittlung heute - Betrüger oder Glücksboten?

Heute zählen seriöse Partnervermittlungen zum gesellschaftlichen Bestandteil, um den geeigneten Partner für das dauerhafte Lebensglück zu finden. Das ist zugleich ein Geschäft mit Haken und Ösen; manches landet sogar vor Gericht. Der Autor Dr. Schulte vertritt als Rechtsanwalt einige enttäuschte Geschädigte.

In einem Interview mit der Partnervermittlerin und Unternehmerin Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH, sollen die Hintergründe für “unseriöse” Partnervermittlungen erläutert werden.

Die bekannte und prominente Partnervermittlerin Frau Claudia Püschel-Knies betrieb seit mehreren Jahrzehnten unter dem Namen CPK Partnervermittlung in Wolfratshausen eine Agentur zur Partnervermittlung.

Dr. Schulte:
Die Partnervermittlerin Frau Claudia Püschel-Knies wurde am 13.08.2013 vom Schöffengericht Wolfratshausen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten wegen Betruges verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt; ferner wurde der Angeklagten die Ausübung der Tätigkeit im Rahmen einer Partnervermittlung ab dem 1.1.2013 für die Dauer von 2 Jahren untersagt.

Lt. Urteil und Geständnis von Frau Püschel-Knies steht fest, dass sie bei ihrer Tätigkeit gegenüber 8 Kundinnen nach einem Vorgespräch Kandidatenprofile von mehreren Männern übersandte, wobei sie den geschädigten 8 Frauen bewusst wahrheitswidrig vorspielte, die in den Profilen dargestellten Personen ständen noch zur Vermittlung zur Verfügung und hätten nach telefonischer Rücksprache auch Interesse an einer Bekanntschaft mit den Geschädigten geäußert.

Was sagen Sie zu dem Urteil und zu Frau Claudia Püschel-Knies?

Christa Appelt:
Ich bedaure außerordentlich, das Frau Püschel-Knies ihr eigenes Lebenswerk, verbunden mit ihrem eigenen guten Ruf auf diese Weise zerstört.

Dr. Schulte:
Ihre Worte lassen vermuten, dass Sie in Frau Püschel-Knies ein Vorbild gesehen haben?

Christa Appelt:
Das stimmt. Frau Püschel-Knies war lange der Rolls Royce in der klassischen Partnervermittlung. Sie war in der Tat von Anfang an mein großes Vorbild. Ich habe diese Frau sogar bewundert. Sie war diejenige, die als First-Class-Vermittlung über Jahre die Schönen und Reichen – auch international – glücklich vermittelt hat.

Dr. Schulte:
Frau Appelt, was zeichnet eine seriöse und klassische Partnervermittlungsagentur aus?

Christa Appelt:
Partnervermittler zu sein, bedeutet, eine vertrauensvolle und verantwortungsbewusste Aufgabe zu erfüllen, die im Umgang mit dem Kunden eigene hohe ethische Standards voraussetzt.

Dr. Schulte:
Was genau meinen Sie mit hohe ethische Standards? Können Sie diese beschreiben?

Christa Appelt:
Mir geht es in erster Linie um den Menschen, der zu mir kommt und seinem Wunsch, einen adäquaten Partner zu finden und sich zu verlieben. In dem Moment, in dem er auf mich zukommt und sein Bedürfnis nach Liebe schildert, erweist er mir großes Vertrauen.
Dieses Vertrauen bedeutet für mich eine große Verantwortung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, fühle ich mich verpflichtet, eben dieses Vertrauen mit selbigem zu erwidern. Meine Firmenphilosophie, die letztlich in die Motivation meiner Arbeit einfließt, basiert auf folgenden Werten. Vertrauen, Diskretion und Loyalität. Ich versuche zu dem so viel Transparenz in meine Unternehmenskultur zu bringen wie möglich. Hierzu nutze ich in erster Linie meine Website (www.christa-appelt.de) und natürlich die ersten unverbindlichen Beratungsgespräche.

Dr. Schulte:
Warum greift eine renommierte Agentur wie CPK nach solchen Methoden?

Christa Appelt:
Für mich sieht das Ganze nach einem Zielkonflikt zwischen der moralischen Verantwortung, die ein Partnervermittler nun mal hat und dem wirtschaftlichen Erfolg aus. Die Zeiten haben sich geändert. Die traditionelle Partnervermittlungsbranche wurde gerade durch die Single-Börsen vor neuen Herausforderungen gestellt. Es kommen kaum neue traditionelle Agenturen hinzu, und von den bestehenden Agenturen werden nur die überleben, die absolut seriös arbeiten.

Ich bin überzeugt, dass renommierte Partnervermittlungen wie CPK auch ohne Betrug überleben könnten. Im Gegenteil, viele anspruchsvolle, erfolgreiche Singles jeden Alters sind enttäuscht von den Single-Börsen. Der Grund hierfür liegt darin, dass nach Aussagen von Sozialwissenschaftlern bei den Online-Glücksrittern gering gebildete Männer überwiegen. Während das bei den Frauen umgekehrt ist. Für gebildete Frauen mit Kinderwunsch zum Beispiel und das sind nun einmal gerade die jüngeren Frauen, sind Online-Börsen eine regelrechte Zeitschleuder. Für Männer, die wissen, worauf es bei der Partnersuche ankommt, können Single-Börsen ein willkommenes und unerschöpfliches Flirt-Paradies sein. Es ist im Grunde genommen alles nur eine Frage der Absicht. Möchte ich mich ehrlich und ernsthaft verlieben und womöglich eine Familie gründen ODER “nur” flirten.

Für Menschen mit ernsthaften, seriösen Bindungsabsichten gibt es nur einen sicheren Weg ins dauerhafte Glück… und der führt über die traditionelle Schiene. Das ist meine Meinung, auch basierend auf die Erfahrungen meiner Kunden.

Dr. Schulte:
Sprachen Sie selbst mit einem Geschädigten der Claudia Püschel-Knies, was hat er oder sie mit dieser Claudia Püschel-Knies erlebt?

Christa Appelt:
Seit 2009 liegen mir bezüglich der hier angeführten Anschuldigungen mehrere Beweise vor.
In einem Fall spielte mir eine geschädigte Dame mehrere Fotos und Exposés in Form einer E-mail zu.
Diese Dame machte die gleichen Erfahrungen, wie in dem Urteil geschildert.

Es wurden ihr unmittelbar nach dem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch mit Frau Püschel-Knies mehrere Exposés von Herren gemailt, die angeblich alle infrage kamen und sogar Interesse an einem Kennenlernen bekundet hatten.
Nach eigener Recherche stellte sich heraus, dass die zugeschickten Exposés teilweise völlig veraltete Fotos enthielten. In einem Exposé aus dem Jahre 2009 war sogar noch die Rede von DM statt von Euro.
Nach Bekanntwerden dieser unseriösen, vorsätzlich irreführenden Vorgehensweise ließ ich Frau Püschel-Knies durch meinen Anwalt abmahnen.

Dr. Schulte:
Frau Appelt, nun wurde auch Ihnen schon zur Last gelegt, dass Sie mit Lockvögeln, Karteileichen und dergleichen arbeiten.

Christa Appelt:
Diese Vorhaltungen gab es in der Tat.

Eines gilt es jedoch an dieser Stelle klar zu stellen:
Es ist von großer Bedeutung und ein entscheidender Unterschied, ob eine Partnervermittlung absichtlich betrügt, um den Kunden zum Vertragsabschluss zu drängen, oder ob es im Laufe der seriösen Zusammenarbeit zu unhaltbaren Behauptungen seitens des Kunden kommt, die jeglicher Realität entbehren.

Die groteske Unterstellung des Anwaltes einer ehemaligen Appelt-Klientin z.B., die für wenig Geld, in kürzester Zeit, ihrem Traumprinzen, möglichst jünger, begegnen wollte, konnten widerlegt werden. Die Klage wurde vom Gericht Frankfurt abgelehnt.
Ein Partnervermittler kann nicht Unmögliches ermöglichen.
Klare Vorstellungen in Ehren, wenn sich Kunden jedoch in Selbstüberschätzung wiegen, dann ist auch der seriöseste Partnervermittler machtlos.

Entweder der Kunde reflektiert seine persönlichen Ansprüche und wird sich bewusst, worauf es in der Liebe und Partnerschaft wirklich ankommt oder die Partnersuche geht über die Zeit und es kann dementsprechend länger dauern. Menschen, die Offenheit und Geduld mitbringen, finden oft sehr schnell ihr Glück … denn die Chemie zwischen zwei Menschen hängt weder von 1 bis 5 Jahren ab, noch von Zentimetern. Viel wichtiger sind z.B. Herkunft, der kulturelle, finanzielle und wirtschaftliche Background, das Bildungsniveau, die gemeinsamen Ziele etc.
Wenn eine Agentur jedoch, wie im Falle von CPK, mit so genannten Karteileichen arbeitet, wird es unseriös, sogar kriminell.

Dr. Schulte:
Was genau sind so genannte Karteileichen?

Christa Appelt:
Karteileichen sind ehemalige Kunden einer Agentur, die seit geraumer Zeit, aus welchen Gründen auch immer, dieser Agentur mit Fotos und persönlichen Angaben nicht mehr zur Verfügung stehen. Das ist Betrug und muss geahndet werden. Ebenso, wenn (gebundene) Herren gegen Bezahlung durch die Agentur zum Rendezvous geschickt werden, um Damen auszuführen.

Dr. Schulte:
Wie empfinden Sie es, dass mit dem Namen der Frau Püschel-Knies eine andere Agentur immer noch arbeitet?

Christa Appelt:
Das Unternehmen Püschel-Knies ist ein Franchiseunternehmen. Lt. Urteil wurde die Person Claudia Püschel-Knies verurteilt, nicht der Name. Der Name Püschel-Knies ist ein Brand, der von anderen Franchisepartnern genutzt wird. Die Frage nach Seriosität stellt sich unweigerlich.

Dr. Schulte:
Was unterscheidet das Unternehmen Christa Appelt von CPK?

Christa Appelt:
Die Unterschiede in Bezug auf die Betreuung bzw. individuelle Vermittlung können nur von den Interessenten erkannt und bewertet werden.

Was das Geschäftsmodell “Franchise” angeht – Wir sind kein Franchiseunternehmen. Wir arbeiten nach einer/meiner Firmenphilosophie. Mir zur Seite stehen langjährige, kompetente Mitarbeiter. Jeder Kunde profitiert aus dem Gesamtpool und wird sowohl von der jeweiligen Mitarbeiterin, als auch durch mich persönlich betreut.

Dr. Schulte: Eine letzte Frage, haben sich aus Ihrer Praxis Indizien herausgeschält, woran man als Kunde unseriöse Partnervermittlungen noch vor Zahlung des Honorars erkennen könnte? Was sollte man checken, bevor man zahlt?

Christa Appelt:
Vorsicht ist geboten, wenn Kunden mit Profilen und Fotos gelockt werden, bevor überhaupt eine Vereinbarung zwischen dem Kunden und der Partnervermittlung geschlossen wurde. Diese Vorgehensweise verletzt nicht nur die Diskretion und das Vertrauen zwischen Kunde und Agentur, sondern schürt bei dem Interessenten, der die Vereinbarung incl. Datenschutz noch gar nicht unterschrieben hat, Hoffnungen.

Leider lassen sich Menschen ködern und wollen regelrecht betrogen werden. Der Wunsch nach Erfolg, seinem Traumpartner zu begegnen, scheint in diesem Moment stärker als die Gewissheit der Seriosität.

Ich durfte mehrfach erleben, dass sich Kunden nach dem ersten unverbindlichen Beratungsgespräch mit mir, für das Unternehmen Püschel-Knies entschieden haben, weil sie dort im Erstgespräch Fotos von potentiellen Partnern gezeigt bekamen. Diese Praktik lehne ich seit Jahren ab und zeige lediglich ein, zwei von Kunden freigegebene Exposés, um meine Arbeitsweise zu demonstrieren.
Der Kunde sollte nie übereilt einen Vertrag unterzeichnen und schon gar nicht einen Kreditvertrag unterschreiben. Vorsicht ist auch geboten, wenn der Partnervermittler den Kunden überredet, das Geld für das Honorar in seinem Beisein direkt von der Bank abzuheben. Seriosität beinhaltet kein übereiltes Handeln, sondern baut auf Vertrauen mit angemessener Bedenkzeit auf. Bevor der Kunde zahlt, sollte er die Möglichkeit erhalten, in aller Ruhe seine Entscheidung zu festigen und den Vertrag vorab zu prüfen. Seriöse Agenturen händigen dem Interessenten den Vertrag vorab aus. Agenturen, die eine gewisse Anzahl an Kontakten ‘verkaufen’ bzw. das Kündigungsrecht aushebeln, sollten gemieden werden. Versprechungen und Garantien sollten zur Vorsicht mahnen.

Vielen Dank für das Gespräch.

Partnervermittlungsverträge unterliegen dem deutschen Recht; insbesondere dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Viele Klauseln sind unwirksam in verschiedenen Vertragswerken. Kunden, die betrogen wurden, haben ein sofortiges Kündigungsrecht und können ihr Honorar zurückfordern.

V.i.S.d.P.:

Dr. Thomas Schulte – Rechtsanwalt
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte unter 030 – 715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Quelle: pr-gateway.de

48 Stunden Kunst nonstop – Die neunte Ausstellung in Hannover

50 namhafte Künstler aus Hannover und dem Bundesgebiet stellen von Freitag, den 04. Oktober 2013 ab 18:00 Uhr nonstop bis Sonntag, den 06. Oktober 2013 bis 18:00 Uhr ihre Werke aus

48 Stunden Kunst nonstop - Die neunte Ausstellung in Hannover

(NL/6245923689) Die diesjährige Ausstellungsfläche teilt sich in zwei Bereiche auf:

Im 1. Bereich heißt das Thema Was mich bewegt. Hier zeigen die Künstler Werke, mit denen sie widerspiegeln, was sie persönlich bewegt.

Im 2. Bereich heißt das Thema Was sich bewegt. Auf dieser Ausstellungfläche ist Bewegung das vorherrschende Motto. Innerhalb der Ausstellungszeit (48 Stunden) soll sich diese Fläche wandeln. D.h. beispielsweise: Bilder werden ausgetauscht oder verändern sich. Installationen verändern sich Skulpturen bewegen (z.B. Mobile) sich oder Performance und Life-Aktionen finden statt. Sinn des Konzeptes ist es, zu zeigen, dass immer alles in Bewegung ist, alles der Veränderung unterliegt.

Ein attraktives Beiprogramm (u.a. eine Führung durch die Ausstellung) sowie die Möglichkeit, Kunst – u.a. auch kleinere Arbeiten im Kunstsplitter-Shop – zu erstehen, runden das Konzept ab.

Mit dem außergewöhnlichen Format und der Aufgabenstellung an die Künstler sucht das Ausstellungsprojekt seinesgleichen und schafft eine kreative Plattform, um miteinander in den Dialog zu treten. Die Veranstaltung findet in der Kultur-Etage im Hause Sofa Loft, Jordanstr. 26, 30173 Hannover auf über 1300qm Ausstellungsfläche statt.

Seit 2007 werden die 48-Stunden-Ausstellungen organisiert. Das Format hat sich etabliert und stetig weiterentwickelt und ist als außergewöhnliche Ausstellung (Kunst 48 Stunden NONSTOP zu präsentieren) im Laufe der Jahre als feste Größe im Kunstkalender von Hannover installiert.

Einen Überblick über die vergangenen Veranstaltungen und Informationen zum diesjährigen finden Sie unter: http://www.48Stunden-Ausstellungen.de

Eintritt ist frei. Alle Künstler sind anwesend.

Kontakt:
Ralf Sommer
Mobil 0179 632 91 31
E-Mail info@48stunden-ausstellungen.de

Sabine Levin
Mobil 0151 107 628 18
E-Mail presse@48stunden-ausstellungen.de

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