Massagesessel, Relaxsessel, Fernsehsessel und TV-Sessel online kaufen

Welcon präsentiert den Online-Shop für Massagesessel und Relaxsessel im neuen Design

Massagesessel, Relaxsessel, Fernsehsessel und TV-Sessel online kaufen

Entspannen in den eigenen vier änden lässt es sich am besten auf hochwertigen Sitzmöbeln wie Massagesessel, Relaxsessel oder einem bequemen Fernsehsessel.

Wer den Weg in ein Möbelhaus sparen möchte, kauft heutzutage seinen Massage-, Relax- oder TV-Sessel in der Regel in einem Online-Shop.

Die Firma Welcon bietet ihren Kunden zusätzlich zum klassischen Verkauf auch die Möglichkeit, Massagesessel und Relaxsessel in einem von Trusted Shops zertifizierten Online-Shop sicher zu bestellen. Mit dem Trusted-Shops-Siegel hat der Kunde die entsprechende Sicherheit beim Onlinekauf, denn dieser Shop ist dann auf Herz und Nieren geprüft.

Angeboten werden Massagesessel aus Leder oder Mikrofaser sowie Relaxsessel, Fernsehsessel und TV-Sessel ebenfalls aus Leder oder Mikrofaser.

Wer eine Massage nicht nur daheim sondern auch unterwegs genießen will, kann unter der Rubrik Massagegeräte die entsprechenden Produkte wie zum Beispiel eine Massagematte mit integrierter Massagefunktion finden.

Sehr komfortabel sind die vielfältigen Zahlungsmethoden, welche von der Firma Welcon angeboten werden. Neben den klassischen Kreditkarten wie Mastercard, VISA und American Express sowie dem Bankeinzug werden auch neue und innovative Zahlungsmethoden wie Paypal, Click And Buy, Giropay und Sofortüberweisung angeboten.

“Wir haben uns jahrelang auf Grund unserer teilweise beratungsintensiven Produkte auf den klassischen Verkauf konzentriert. Durch ein bundesweites Referenzkundennetzwerk mit Testmöglichkeit werden wir in Zukunft auch den Onlinehandel stark ausbauen und so unseren Kunden eine komfortable Einkaufsmöglichkeit mit vielen Zahlungsmöglichkeiten bieten”; berichtet Welcon-Geschäftsführer Stefan Iburg.

Auch vor dem Online-Einkauf steht natürlich die Möglichkeit der telefonischen Beratung zur Verfügung. Unter 05121/779132 stehen kompetente Mitarbeiter beratend zur Seite.

Erreichbar ist der neue Online Shop für Massagesessel und Relaxsessel unter: http://www.relaxsessel-massagesessel.de

Welcon Europe verkauft innovative Wellness-Produkte seit 1995. Massagesessel und Relaxsessel können im firmeneigenen Showroom ausgiebig getestet werden. Für die gesamte Produktpalette werden attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen angeboten. Massagesessel können von Unetrnehmen auch tagesweise gemietet werden, um auf einer Messe beispielsweise einen Wellnessbereich einzurichten.

Kontakt:
Welcon Europe Ltd. & Co. KG
Stefan Iburg
Hannoversche Str. 54
31180 Giesen
05121/779132
info@welcon.de
http://www.relaxsessel-massagesessel.de/impressum/

Quelle: pr-gateway.de

Mitarbeiter richtig motivieren

Motivierte Mitarbeiter tragen entschieden zum Unternehmenserfolg bei. Dabei kommt es vielen Mitarbeitern nicht nur auf eine gute Bezahlung an.

Mitarbeiter richtig motivieren

Die meisten Führungskräfte machen sich oft Gedanken, wie sie ihre Mitarbeiter mehr motivieren können. Motivation kann jedoch nur vor allem durch Begeisterung entstehen. Genau hier sind die Manager gefordert, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
“Ein Patentrezept gibt es nicht wirklich, denn jeder einzelne lässt sich durch andere Dinge oder Vorgehensweisen stimulieren. Auch die Werte und die Erwartungen eines Menschen sind stets recht unterschiedlich. Gelingt es den Vorgesetzen jedoch ein Klima der Begeisterung zu schaffen, so entsteht die Grundlage für einen gelungene Mitarbeitermotivation”, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo.
Bei der Motivation an sich gilt es die sogenannte intrinsische und extrinsische Motivation zu unterscheiden. Unter der intrinsischen Motivation ist im Berufsleben das echte und überzeugende Engagement des Mitarbeiters zu verstehen. Bei der extrinsischen dagegen spricht man von den Dingen, die von außen kommen. Das sind in Bezug auf die Berufswelt Gehaltserhöhungen, Prämien oder sogar bestimmte Rahmenbedingungen.
Für eine nachhaltige Mitarbeitermotivation empfiehlt es sich, die beiden Motivationsmaßnahmen so zu kombinieren, dass die intrinsische Motivation hierbei stärker ins Gewicht fällt. Zu den wichtigen intrinsischen Motivationsfaktoren zählen beispielsweise Lob, Anerkennung, echte Aufmerksamkeit oder persönliche Coachings.
“Motivation ist vor allem wichtig für eine erfolgreiche Personalführung”, ergänzt Kommunikationsexperte Bernhard Patter. Dieser Umstand spiegelt sich in den drei wichtigen Führungsgrundsätzen Vertrauen, Verantwortung und Kommunikation wider. Gerade durch Vertrauen bekommt der Mitarbeiter die benötigte Sicherheit, um motiviert an seine Aufgaben heranzugehen.

www.diavendo.com

Bildrechte: diavendo

Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitäts-Management Systemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot. Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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Kontakt
diavendo – Patter GmbH
Bernhard Patter
Hessen-Homburg-Platz 1
63452 Hanau
+49 6181 – 440 844 0
info@diavendo.com
http://www.diavendo.com

Pressekontakt:
Agentur Karl & Karl
Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main
+49 6109 50 65 35
tk@karl-karl.com
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Quelle: pr-gateway.de

Fernstudium: Absolventen feiern ihren Abschluss als Ingenieur oder Informatiker

Wilhelm Büchner Hochschule verleiht Börje Holmberg-Förderpreis und Master-Award

Fernstudium: Absolventen feiern ihren Abschluss als Ingenieur oder Informatiker

Pfungstadt bei Darmstadt, 24. September 2013 – Letzten Freitag war es wieder soweit: Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule feierten im besonderen Ambiente der Orangerie in Darmstadt ihren akademischen Abschluss. Zwischen drei und fünf Jahre haben sie neben dem Beruf – und oft auch neben ihrer Familie – Zeit und Engagement in ein technisches Fernstudium investiert. Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule gratuliert den Bachelor-, Diplom- und Masterabsolventen: “Für Ihre berufliche Weiterentwicklung haben Sie außerordentliches Engagement gezeigt. Das verdient höchste Anerkennung. Das Besondere an Ihrem Abschluss ist, dass Sie sowohl einen akademischen Abschluss als auch langjährige praktische Berufserfahrung vorweisen können. Außerdem haben Sie sich im Laufe Ihres Studiums durch fachübergreifende Themen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation Managementkompetenzen angeeignet. Sie sind nun in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Dies eröffnet Ihnen hervorragende Karriereoptionen.”

Börje Holmberg-Förderpreis für Anton Stuffer, Diplom-Studiengang “Elektrotechnik”
Im Rahmen der Absolventenfeier verlieh die Wilhelm Büchner Hochschule zum sechsten Mal in Folge den Börje Holmberg-Förderpreis für eine besonders gelungene Diplom- bzw. Bachelor-Arbeit: Preisträger Anton Stuffer entwickelte bei seinem Arbeitgeber, der KATHREIN-Werke KG, Rosenheim, ein bestehendes Multiband-KFZ-Antennensystem für den amerikanischen Automarkt weiter. Hintergrund der Arbeit ist, dass der digitale Satellitendienst SDARS Autofahrern in den USA einen flächendeckenden Empfang von Digital-Radio ermöglicht. Dieser kann allerdings unter anderem durch die steigende Anzahl von Mobilfunkdiensten gestört werden. In seiner Diplomarbeit leitete der ausgebildete Kommunikationselektroniker und staatlich geprüfte Elektrotechniker mehrere Störszenarien theoretisch her und konzipierte schaltungstechnische Gegenmaßnahmen. Ein eigens angefertigter automatisierter Messaufbau stellte den SDARS-Übertragungsweg im Labor nach. Aus den Ergebnissen konnte eine Dachantenne – basierend auf einer Serienantenne – realisiert werden, die im Test störungsfreien SDARS-Empfang ermöglicht. Die Arbeit zeichnet sich durch die detaillierte Analyse der Aufgabenstellung, die komplexe Entwicklungsarbeit sowie die Simulation der Schaltungen aus. Anton Stuffer: “Dank meines Fernstudiums und meiner Entwicklungsarbeit konnte ich vom Labortechniker zum Entwicklungsingenieur aufsteigen und wurde mit dem Aufgabenbereich Remote Keyless Entry betraut. Der Börje Holmberg-Förderpreis ist die Krönung meines bisherigen Entwicklungsweges.”

Master-Award für Christopher Ruppricht, “Wirtschaftsinformatik” (M. Sc.)
Welche Sicherheitsvorkehrungen sind nötig, um den elektronischen Prozess zur Eröffnung eines Kontos sicher zu gestalten? Wie wird der Schutz persönlicher Kundendaten im Internet gewährleistet und welche Verschlüsselungstechniken sind hierfür einzusetzen? Dies sind nur einige wenige der Fragestellungen, die Christopher Ruppricht aus Ehringshausen bei Wetzlar in seiner Master-Arbeit “Entwicklung eines Werkzeugs für die Sicherheitsmodellierung elektronischer Prozesse” bearbeitet hat. Auf der Basis der Security Engineering Modeling Language entwickelte er ein branchenunabhängiges Werkzeug, mit dem Bedrohungen für einen elektronischen Geschäftsprozess identifiziert, Sicherheitsziele definiert und Maßnahmen zur Sicherung des Prozesses konzipiert werden können. Der Prototyp stellt eine neue Ebene der sicheren Softwareentwicklung dar. Das hohe wissenschaftliche Niveau der in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie erstellten Master-Thesis und die gleichzeitig praktische Anwendbarkeit des Tools überzeugten das Präsidium der Hochschule. Weiteres Auswahlkriterium für den Award war Rupprichts Bildungsweg: Nach seinem Abitur und einer Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration absolvierte er zunächst den Studiengang Bachelor of Financial Information Systems an der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe in Bonn und schloss 2013 den Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Wilhelm Büchner Hochschule mit großem Erfolg ab. Ruppricht ist seit kurzem als IT-Sicherheitsberater bei s-consit, Anbieter für Revision, Risikomanagement, Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance im Finanzumfeld, tätig.

Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Bildrechte: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 5 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen. Mit dem Online-Campus “StudyOnline”, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und PAS 1037 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule.
Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Kontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599-53
emma.deil@maisberger.com
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Quelle: pr-gateway.de

Die starken Frauen der Sieben Schlösser und Hamelns

– Großes Wirken im Schatten der Männer –

Die starken Frauen der Sieben Schlösser im Leine-und Weserbergland und Hamelns haben zu Lebzeiten zahllose Dinge bewirkt, die bis in die heutige Zeit hineinstrahlen. Sie retteten ihre Schlösser vor Plünderung und Brandschatzung, waren emanzipiert, tüchtige Geschäftsfrauen und Regentinnen, förderten die Künste, halfen Bedürftigen und sicherten die Erbfolge

Die starken Frauen der Sieben Schlösser und Hamelns

Auch wenn die Geschichtsbücher sie bis heute zumeist verschweigen – ohne sie stünde heute kein Stein mehr auf dem anderen, die Kunst hätte nicht den Stellenwert, den sie hat, und die Familien hätten die Zeiten ohne sie nicht überdauert: die Frauen der Sieben Schlösser und Hamelns.

Anna von Klencke rettete Schloss Hämelschenburg vor der Plünderung und Zerstörung durch die Armeen von Feldherr Tilly. Prinzessin Emma zu Waldeck-Pyrmont wurde als Königin der Niederlande zur Wegbereiterin einer modernen Monarchie. Glückel Hameln war nicht nur erfolgreiche Geschäftsfrau, sondern hinterließ als erste deutsche Frau eine ausführliche Autobiografie. Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel gründete den Vorläufer der heutigen Technischen Universität Braunschweig und ist in einem Fürstenberger Porzellan verewigt. Königin Elisabeth Christine von Preußen aus Bevern kümmerte sich mit großem Einsatz um Bedürftige und Arme. Königin Marie von Hannover war auf Schloss Marienburg und im Exil eine große Mäzenin der Kunst. Und Juliane Fürstin von Hessen-Philippsthal reformierte die Landwirtschaft und das Gesundheitswesen in Bückeburg.

Anna von Klencke – Eine einzelne Frau gegen Tillys Armeen
Die Rettung von Schloss Hämelschenburg vor dem Feind

Sie war 20 Jahre alt, als sie den Herrn von Hämelschenburg, Georg von Klencke, heiratete. Anna von Holle, geboren 1567, wuchs als Halbwaise bei ihrem Onkel Eberhard von Holle, dem Bischof von Lübeck und Verden auf. Er liebte sie innig und ließ ihr nicht nur eine christliche, sondern auch eine fundierte humanistische Bildung zuteil werden. Nach der Hochzeit begann das junge Paar mit dem Bau des reich ornamentierten Schlosses Hämelschenburg. Als ihr Mann 1599 zum Stadthalter von Blankenburg im Harz ernannt wurde, oblag Anna von Klencke die Fortführung der Bautätigkeiten. Unter ihrer Ägide wurde dem Schloss ein Gericht, eine Bibliothek, zwei Wirtschaftshöfe, ein Lustgarten sowie eine Befestigungsanlage hinzugefügt.
Anna von Klencke brachte vierzehn Kinder zur Welt. Zwölf von ihnen waren noch unmündig, als Georg von Klencke 1609 starb. Seine Witwe musste sich fortan nicht nur um die Erziehung und das Wohlbefinden ihrer Kinder kümmern und sogar mit Hilfe des Kaisers einen ihrer Söhne aus den Fängen der römischen Inquisition befreien, sondern auch die Bauarbeiten am Schloss fertigstellen und den großen Betrieb verwalten.
Als 1623, während des 30-jährigen Krieges, die Armeen des Feldherrn Tilly zu Plünderungen anrückten, setzte Anna von Klencke sich kurzentschlossen aufs Pferd und ritt Tilly entgegen. Auf keinen Fall würde sie sich das unter vielen Entbehrungen Aufgebaute zerstören und plündern lassen. Wie es ihr tatsächlich gelang, weiß man nicht, doch Anna von Klencke schaffte das Unmögliche: ein Schutzvertrag, den sie mit Tilly aushandelte, verbot es seinen Soldaten unter Androhung der Todesstrafe, das Schloss und die Ländereien zu betreten. Hämelschenburg wurde einzig dank der ungewöhnlichen Courage Anna von Klenckes gerettet.
Kurz vor ihrem Tod verfügte sie, dass jedes Jahr an ihrem Todestag den Witwen der einstigen Gutsarbeiter eine Rente gezahlt wird – eine Tradition, die bis heute fortgeführt wird.

– Anna von Klencke, geb. von Holle (1567 – 1630)

Königin Emma der Niederlande – Wegbereiterin einer modernen Monarchie
Von der jugendlichen Braut aus Pyrmont zur beliebten Königin-Mutter

Zur ersten Begegnung der Ururgroßeltern des heutigen niederländischen Königs Willem-Alexander auf Schloss Pyrmont ist überliefert, dass eine der beiden Schwestern Emmas gesagt haben soll: “Der ist mir zu alt, den will ich nicht.” Doch Emma selbst soll gesagt haben: “Man kann den armen Mann doch nicht ganz alleine nach Hause gehen lassen!” Und so kam es, dass die erst 20-jährige Emma zu Waldeck und Pyrmont 1879 den 61-jährigen, verwitweten niederländischen König Willem III. heiratete. Der niederländische Graf Dumonceau bezeichnete die Familie Emmas als “die sympathischste fürstliche Familie, die man je gesehen hat.” Von Prinzessin Emma sagte er, dass ihr mädchenhaftes Gesicht Klugheit und große Güte ausstrahlte.
Die junge Frau folgte ihrem Mann in das Königreich der Niederlande. 1880 gebar sie eine Tochter, Wilhelmina, die ihrem Vater auf dem Thron folgen sollte, nachdem ihre drei Halbbrüder noch zu Lebzeiten ihres Vaters starben. Als Willem III. 1890 im Alter von 73 Jahren schwer erkrankte, übernahm Königin Emma während seiner letzten Lebenstage die Regentschaft. Zehn Jahre lang, bis zur Volljährigkeit der Kronprinzessin Wilhelmina, führte Königin Emma die Regierungsgeschäfte der Niederlande. Eine Verfassungs-reform hatte die Macht des Königshauses bereits zu Willems Lebzeiten eingeschränkt. Anders als ihr verstorbener Gatte stand Königin Emma jedoch der konstitutionellen Monarchie aufgeschlossen gegenüber. So förderte sie die Bestrebungen, dem Parlament mehr Macht einzuräumen und die Monarchie zu erneuern. Auf diese Weise wurde sie zur Wegbereiterin der modernen Niederlande, und das niederländische Königshaus steht dem Schloss Pyrmont bis heute sehr nahe.

– Königin Emma der Niederlande, geb. Prinzessin zu Waldeck-Pyrmont
(1858-1934)

Glückel Hameln – erfolgreiche Geschäftsfrau und erste Autobiografin Deutschlands
Als Jüdin in Hameln geächtet, als Händlerin europaweit erfolgreich und doch in Armut gestorben

Hätte sie ihr Leben nicht in sieben Büchern niedergeschrieben, wir wüssten nichts über das Schicksal der Glückel Hameln geb. Pinkerle. Mit nicht einmal zwölf Jahren wurde die Tochter eines Hamburger Diamantenhändlers mit Chajim Hameln verlobt, dem Sohn eines der lediglich zwei Juden, denen es erlaubt war, in der Stadt Hameln zu leben. Mit vierzehn heirateten die beiden, und Glückel zog zur Familie ihres Mannes nach Hameln. Sie war unglücklich dort, beschrieb die Stadt später als einen “lumpigem, unlustigen Ort”. Doch in der Familie ihres Mannes fühlte sie sich aufgehoben und äußerst wohl. Die Frömmigkeit ihrer Schwiegereltern beeindruckte und beeinflusste sie sehr. Bei allem Unbill, der kam, fand sie immer festen Halt in ihrem Glauben.
Und Unbill sollte kommen. Nach einem Jahr zog das junge Ehepaar nach Hamburg, auch wenn das Leben und Arbeiten für Juden dort nicht viel einfacher war. Doch immerhin war die jüdische Gemeinde erheblich größer als in Hameln.
Chajim Hameln baute mit Hilfe seiner Frau Glückel einen gut gehenden Handel, zunächst mit Edelsteinen, dann mit Gold auf. Vierzehn Kinder hatten die beiden und führten eine glückliche Ehe. Als Chajim 1689 plötzlich starb, musste Glückel selbst für die acht unmündigen ihrer zwölf überlebenden Kinder sorgen. Sie beschloss, das Geschäft allein weiterzuführen. Ihr Angebot bestand aus Juwelen und Gold, aber auch aus Tuchwaren. Sie gründete gar eine Strumpfwarenmanufaktur und führte erfolgreich Handel von Hamburg über Berlin und Amsterdam bis hin nach Paris. Doch ihr zweiter Ehemann ging bankrott und Glückel so starb mittellos im Haus ihrer Tochter.
Mit 45 Jahren hatte Glückel begonnen, ihre Erinnerungen aufzuschreiben, damit ihre Kinder wussten, aus welcher Familie sie stammten. Es ist die erste ausführliche Autobiografie einer Frau, die die Zeit überdauert hat. Sie schildert darin das Leben des 17. Jahrhunderts zwischen Verfolgung, Ächtung, Reichtum und Pest auf besonders eindrückliche Weise.

– Glückel Hameln, geb. Pinkerle (1645 oder 1646-1724)

Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel – Königstochter und Universitätsgründerin
Wie die Klugheit einer jungen Frau in Braunschweig und auf Fürstenberg bis heute Folgen hat

Prinzessin Philippine Charlotte, Tochter des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. und Lieblingsschwester des Alten Fritz wurde in Potsdam einer harten preußischen Erziehung unterzogen. Einen Ausgleich fand das fröhliche, lebenslustige Mädchen in ihrem Glauben und in der Kunst. Sie liebte die Musik, und sie widmete sich später aktiv der Malerei, um ihren Vater zu beeindrucken. Mit vierzehn Jahren verlobte sie sich und heiratete 1733 den Prinzen Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern. Nur zwei Jahre später wurde ihr Mann mit gerade einmal 22 Jahren regierender Herzog. Ihm kam die preußische Bildung und große Herzenswärme seiner wenn auch noch sehr jungen Frau zugute, die ihn in vielen Dingen klug beriet. Lottine, wie die Prinzessin genannt wurde, bekam dreizehn Kinder, doch vier von ihnen starben schon früh – ein Verlust, den Lottine nur schwer verwand.
Sie widmete sich zeitlebens den Künsten, von der Literatur bis hin zu Musik und Theater. Als sie den protestantischen Theologen Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem im Jahr 1744 kennenlernte, inspirierte sie diese Begegnung zu der Gründung eines neuen, selbstständigen Bildungsinstitutes. Nur ein Jahr später wurde mit ihrer Hilfe das Collegium Carolinum eröffnet, das schließlich zur heutigen Technischen Universität Braunschweig wurde. Das Collegium und die dahin berufenen Lehrenden trugen dazu bei, dass das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel eine Zeit lang zu einem intellektuellen Zentrum der Aufklärung in Deutschland wurde.
Der Weserdistrict, der heutige Landkreis Holzminden, war zu Lottines Zeit ein sehr strukturschwacher Raum. Ihr Gemahl gründete deshalb 1747 die Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Das blaue Blumendekor, das die Herzogin allen anderen vorgezogen haben soll, trägt bis heute ihren Namen (Lottine) und erinnert damit an eine außergewöhnlich kluge und kunstinteressierte Frau.

– Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel, geb. Prinzessin von
Preußen (1716-1801)

Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern – Königin von Preußen
Die “notwendigste Person für den Staat, für die Armen und für mich”

Er wird bis heute gefeiert und verehrt, der “Alte Fritz” – seine Frau hingegen, die Königin von Preußen, übersieht die Öffentlichkeit genauso wie es damals schon ihr Gatte häufig tat. Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern war kein leichtes Los beschieden. Aufgewachsen in sehr harmonischen Familienverhältnissen unter anderem auf Schloss Bevern, kannte sie es gar nicht anders, als dass sie genauso behandelt wurde wie ihre beiden Brüder Carl und Anton Ulrich. Doch dann wurde sie mit 17 Jahren auf Wunsch des preußischen Königs Friedrich Wilhelms I. mit seinem Sohn Friedrich vermählt. Friedrich, der so klug, so musisch hoch begabt und interessiert war, war zugleich durch die militärisch-preußische Erziehung seines tyrannischen Vaters stark geprägt. Mit der auferzwungenen, ungeliebten Ehefrau konnte er wenig anfangen. Am preußischen Hof hatte sie einen schweren Stand, sogar der persönliche Kontakt zu ihrer eigenen Familie wurde ihr durch Friedrich untersagt. Einzig Briefe durfte sie ihnen schreiben. Die Ehe der beiden blieb kinderlos.
Die Königin wandte sich den Künsten zu. In der ihr zugewiesenen Sommerresidenz Schloss Schönhausen trug sie eine beachtliche Bibliothek zusammen. Sie verfasste einige Schriften in französischer Sprache, übersetzte, malte und widmete sich der Musik, der Handarbeit und der Pflege des Gartens.
Doch was ihr ein Gedenken über ihren Tod hinaus sicherte, war ihre Arbeit für Bedürftige und für wohltätige Zwecke. Ihr Gatte schien dies immerhin zu würdigen, als er seinen Leibarzt einmal zu ihr beorderte mit den Worten, dass es sich bei Elisabeth Christine um “die teuerste und notwendigste Person für den Staat, für die Armen und für mich” handele. Dennoch ließ er sie einzig zeremonielle Pflichten in der Öffentlichkeit wahrnehmen und schloss sie ansonsten vom preußischen Hofe aus. Nach seinem Tod übergab sie ihre Pflichten als Regentin an ihre Nachfolgerin, Königin Friederike Luise, nahm jedoch auch weiterhin öffentliche Aufgaben wahr. König Friedrich Wilhelm II pflegte ein enges Verhältnis zu ihr.

– Elisabeth Christine Königin von Preußen, geb. von Braunschweig-
Wolfenbüttel-Bevern (1715-1797)

Marie von Sachsen-Altenburg – die letzte Königin von Hannover als Mäzenin der Kunst
Von der Gründung der Henrietten-Stiftung und vom Leben abseits der Hofschranzen auf Schloss Marienburg

Es kam nicht häufig vor, dass europäische Königspaare repräsentative Veranstaltungen mieden und dadurch gesellschaftliche Isolation, ja, sogar politische Nachteile in Kauf nahmen, um ein bescheidenes Leben, angereichert durch Kunst und Kultur, zu führen. Doch der letzte König von Hannover, Georg V., und seine Frau Marie taten genau dies.
Marie von Sachsen-Altenburg wuchs in Thüringen in einem der kleinsten Herzogtümer Deutschlands als älteste von sechs Schwestern auf. Noch während ihrer Jugend starben zwei ihrer Schwestern. Mit 21 Jahren lernte sie schließlich auf der Nordseeinsel Norderney den Kronprinzen Georg von Hannover kennen und lieben.
Ihre Hochzeit im Jahr 1843 wurde recht prunkvoll über fünf volle Tage lang gefeiert. Nach den Festlichkeiten folgte der Umzug nach Hannover, wo nicht nur die drei Kinder zur Welt kamen. Georg und Marie machten hier auch sehr zum Missfallen des Königs und der Hofschranzen aus ihrer gegenseitigen Zuneigung kein Hehl. Ihnen lag das höfische Protokoll wenig, Kronprinzessin Marie stillte gar ihre Kinder selbst, anstatt sie einer Amme zu übergeben. Das Volk liebte die beiden jedoch und war beglückt von ihrer Bürgernähe. Besonders Maries großzügiges Engagement für wohltätige Zwecke wurde hoch geachtet. Mit dem Erbe ihrer Großmutter Henriette von Württemberg gründete sie schließlich 1860 die hannoversche Henrietten-Stiftung, die bis heute besteht.
Ihre Wohltätigkeit dehnte Marie auch auf die Künste aus. Sie und ihr Mann luden jede Woche zu Konzerten ins Schloss Herrenhausen, und Hannover wurde zu einem Zentrum musikalischen Lebens in Deutschland. Die Kronprinzessin, selbst mit einer tiefen Altstimme gesegnet, unterstützte diverse Künstlerinnen finanziell, insbesondere die Sopranistin Asminde Ubrich aus Hildesheim.
Als Georg nach dem Tode seines Vaters König von Hannover wurde, setzten die beiden ihr Engagement für die Künste weiter fort. Dies gipfelte zunächst in dem Bau des Schlosses Marienburg, auf dem es in der kurzen Zeit, die sie es bewohnen konnten, zahlreiche Konzerte und andere Kunst gab. Als König Georg die eindringliche Bitte seiner Frau überhörte, zugunsten des Sohnes abzudanken, um den Thron nicht an Preußen zu verlieren, musste die Familie ins Exil gehen.
Im österreichischen Gmunden schließlich blieben sie ihrer Liebe zur Musik treu und begrüßten in den wesentlich bescheideneren Verhältnissen noch immer Künstler wie den Geigenvirtuosen Joseph Joachim und den Komponisten Johannes Brahms.

– Königin Marie von Hannover, geb. von Sachsen-Altenburg (1818-1907)

Juliane Fürstin zu Schaumburg-Lippe – Reformatorin der Landwirtschaft und des Gesundheitswesens
Wie eine junge Witwe in kurzer Zeit nicht nur auf Schloss Bückeburg große Veränderungen bewirkte

Ohne ihren Einsatz hätte es vielleicht nie eine Pockenschutzimpfung gegeben, keine Alleen in Bückeburg und keine kostenlose Verteilung von Schulbüchern. Sieben Jahren war sie mit dem 38 Jahre älteren Grafen Philipp Ernst zu Schaumburg-Lippe verheiratet. Als er plötzlich starb, musste die erst 26-jährige Juliane von Hessen-Philippsthal kaum vier Tage später Schloss und Stadt Bückeburg sowie die Regentschaft ihres Sohnes, des Erbgrafen, gegen hessische Infanterieregimenter verteidigen. Dank ihrer schnellen Reaktion, den Kaiser sowie den König von Preußen um Hilfe zu bitten, zog sich das hessische Militär nach zwei Monaten zurück, und Juliane konnte wieder nach Hause zurückkehren.
In den folgenden zwölf Jahren übernahm sie die Regierung in Vormundschaft für ihren erst dreijährigen Sohn. Unter ihrer Ägide stiegen die Erträge der fürstlichen Güter und Forsten beachtlich, sie nahm den Bauern einige Lasten, sie gründete den Kurort (Bad) Eilsen und ließ zahlreiche Chausseen und Alleen anlegen. Juliane stellte Gelder bereit, um neue Volksschulen und Stellen für Lehrer zu schaffen. Und sie unterstützte die neuartige Impfung gegen Pocken, indem sie selbst mit ihrem Sohn nach Lausanne reiste, um ihn dort impfen zu lassen. Doch nicht nur das, sie ließ einen Gesundheitskatechismus kostenlos in Schulen verteilen, der sogar in mehrere Sprachen übersetzt wurde.
Ihr persönliches Interesse galt den schönen Künsten, besonders der Musik. Der Ruf der Bückeburger Hofcapelle unter Leitung von Johann Christoph Friedrich Bach, einem Sohn Johann Sebastian Bachs, wuchs dank Julianes Förderung weit über Bückeburgs Grenzen hinaus. Die Fürstin spielte selbst in Theaterstücken mit, und vor allem lernte sie bei Bach Cembalo zu spielen und brachte es darin zu großer Meisterschaft. Juliane konnte ihr Werk nicht vollenden – sie starb mit nur 38 Jahren an den Folgen einer schweren Erkältung.

– Juliane Fürstin zu Schaumburg-Lippe, geb. von Hessen-Philippsthal
(1761-1799)

Weitere Informationen zu den Sieben Schlössern im Leine- und Weserbergland und Hameln sowie ihren aktuellen Ausstellungen und Terminen finden Sie auf der Website Sieben Schlösser

Bildrechte: Schloss Marienburg

Kooperation Sieben Schlösser im Leine- und Weserbergland
Schloss Bückeburg
Schloss Corvey
Schloss Fürstenberg
Schloss Hämelschenburg
Schloss Marienburg
Schloss Pyrmont
Weserrenaissance Schloss Bevern
Stadt Hameln

Kontakt
Sieben Schlösser c/o Schloss Marienburg
Joana Heinemann
Marienberg
30982 Pattensen
49 5069 3480025
joana.heinemann@schloss-marienburg.com
http://www.siebenschloesser.de

Pressekontakt:
Karin S. Schwarz Public Relations
Karin S. Schwarz
Wiehbergpark
30519 Hannover
49 (0)511-433477
presse@karin-schwarz-pr.de
http://www.siebenschloesser.de

Quelle: pr-gateway.de

Neu: Connect WC mit randloser Spültechnik

Für das besondere Plus an Hygiene und Sicherheit

Neu: Connect WC mit randloser Spültechnik

(NL/3465904096) BONN, September 2013. Die beliebte Connect Komplettbadserie von Ideal Standard wurde aktuell um eine Spezialvariante erweitert: Das neue randlose Connect WC kommt ohne den üblicherweise umlaufenden, verdeckten Spülrand im WC-Becken aus, in dem sich leicht Verschmutzungen und Keime sammeln können. Vor allem dort, wo es besonders auf perfekte Hygiene und Sauberkeit ankommt, ist das neue spülrandlose Connect WC die bevorzugte Wahl. Dies gilt insbesondere für den öffentlichen Bereich wie Hotels, Krankenhäuser, oder den Health-Care-Einrichtungen.
Durch die randlose Spültechnik reduzieren sich zudem Zeitaufwand und Kosten für die Reinigung und Desinfektion der sanitären Anlagen, was sich positiv auf die Betriebskosten auswirkt.

Um auf einen verdeckten Spülrand verzichten zu können, analysierte Ideal Standard das Verhalten von Wasserströmen und entwickelte daraus eine spezielle Spültechnik, die eine perfekte Reinigung des Beckens garantiert. Das randlose Connect WC besitzt im hinteren Teil drei Spülöffnungen, zwei große seitliche und eine kleinere in der Mitte. Während des Spülvorgangs strömt das Wasser kraftvoll aus den beiden seitlichen Öffnungen entlang einer sichtbaren Spülkante nach vorne, am Beckenrand vorbei. So wird das Wasser gleichmäßig an den Innenseiten des Spülbeckens verteilt und gewährleistet so eine optimale Ausspülung des Beckens. Die mittlere Öffnung bespült den hinteren Bereich des Beckens über dem Siphon.
Das neue spülrandlose Connect WC ist auf Wunsch ebenfalls mit dem komfortablen Softclosing WC-Sitz erhältlich.

Neben dem neuen spülrandlosen WC bietet das Connect Programm weitere Lösungen für eine hygienische und gesundheitsfördernde Badausstattung: Die Connect Blue Waschtischarmatur liefert dank der innovativen IdealPure®-Technologie zu 100 Prozent nickel- und bleifreies Trinkwasser und trägt somit ebenfalls zur Sicherheit und Hygiene im Bad bei.

Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit über 100 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Das Traditionsunternehmen bietet alle drei klassischen Produktbereiche für das Badezimmer an: Armaturen, Keramikprodukte und Acrylwannen sowie Badmöbel, Accessoires und Küchenarmaturen.
Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn; in Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Ideal Standard International mit Zentrale in Brüssel ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen, das in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Lateinamerika am Markt agiert. Kerngeschäft von Ideal Standard International sind innovative, designorientierte Badlösungen für private, geschäftlich genutzte und öffentliche Gebäude. Die Produkte werden unter den internationalen Marken Ideal Standard, Jado und American Standard (Lateinamerika) sowie unter starken nationalen Marken wie Incesa Standard (Lateinamerika), Armitage Shanks (GB), Ceramica Dolomite (Italien), Porcher
(Frankreich und Lateinamerika) und Vidima (Osteuropa) vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt über 10.000
Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de.

Kontakt:
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/8483ih

Quelle: pr-gateway.de

Fiskars Quantum Schneidgeräte gewinnen den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2013

Erneut überzeugt das innovative skandinavische Design eine hochkarätige Jury

Fiskars Quantum Schneidgeräte gewinnen den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2013

(NL/6952575919) Am Donnerstag, den 12. September 2013, verlieh die Staatssekretärin Anne Ruth Herkes Fiskars den diesjährigen Designpreis der Bundesrepublik Deutschland Silber in der Kategorie Produktdesign für die Quantum Schneidgeräte. Die aus Finnland angereisten Designer Petteri Masalin und Sami Lyytikäinen nahmen den Preis im Rahmen eines offiziellen Festaktes im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin entgegen. Zur 11-köpfigen Jury aus Lehre, Industrie, Design und Medien gehörte in diesem Jahr unter anderem der Designer Wolfgang Joop.

Produktdesigner und Jurymitglied Mark Braun begründet die Wahl wie folgt: Benutzerfreundlichkeit trifft Professionalität wir gratulieren Fiskars zu der sehr hochwertigen und ausgereiften Schneidgeräte Serie Quantum. Sie überzeugt uns durch ihre ausgereifte Funktionalität und die kluge Materialwahl aus besten Klingen, leichtem Aluminium und griffigem Kork. Mit anderen Worten: Quantum ist für uns ausgezeichnetes Industriedesign mit sympathischer Anmutung.

Fiskars Quantum Schneidgeräte Innovative Funktionalität kombiniert mit natürlicher Haptik

Das Fiskars Quantum Sortiment steht für innovative Funktionalität und modernes Design. Es umfasst vier Getriebeastscheren, eine Getriebe-Heckenschere und eine Bypass-Gartenschere. Die überlegene Kombination aus glatten, leichten und robusten Aluminiumkörpern, erstklassigen Klingen und den einzigartigen TruGrip Kork-Griffen wurde zuvor bereits mit dem begehrten red dot design award Best of the Best 2012 sowie dem German Design Award 2013 ausgezeichnet.

Petteri Masalin, Vice President of Research & Development bei Fiskars Garden EMEA, zeigt sich für das mehrfach ausgezeichnete Design der Quantum Produkte verantwortlich. Besonders die Premiumlinie Quantum führt die lange Tradition des Unternehmens in der Herstellung leistungsstarker Schneidgeräte fort, bemerkt Masalin.
Neu ist das natürliche Design der TruGrip Korkgriffe. Die Natur als roter Faden ist aber bei allen Geräten erkennbar, die die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Fiskars entwickelt, betont Masalin: Mein Hauptaugenmerk und das meines Designteams liegt auf der Einhaltung natürlicher Formen und darauf, dass der Nutzer im Vordergrund steht dies wird auch in Zukunft immer so sein. Jedes unserer Designs beginnt mit den Händen und ihrer Arbeitsweise. Davon ausgehend wird es weiterentwickelt. Der Tastsinn ist sehr wichtig: Wie fühlt sich etwas an, wie funktioniert ein Produkt, wie werden bestimmte Materialien wahrgenommen?

Die Fiskars QuantumTM Serie ist das Paradebeispiel für Fiskars neue fließende Design-DNA. Die komplette Serie ist mit TruEdge-Klingen sowie glatten, leichten und stabilen präzisionsgeschliffenen Aluminiumkörpern ausgestattet. Alle Geräte bestehen aus sorgfältig ausgewähltem gehärteten Stahl, dessen Beschichtung Reibung vermindert. Diese Eigenschaften tragen allesamt zur ausgezeichneten Schneidleistung der Geräte bei. Darüber hinaus funktionieren die Astschere und die Heckenschere mit Fiskars bekanntem PowerGear Getriebemechanismus. Durch die optimale Kraftverteilung lassen sich sogar harte Äste einfach schneiden.

Fiskars QuantumTM ist ein Vorreiter in mehreren Aspekten und verkörpert unsere Designethik perfekt. Für uns ist allerdings jedes Projekt ein Wunschprojekt jedes erfährt die gleiche Detailgenauigkeit, und das sieht hoffentlich jeder, der unsere Produkte in den Händen hält, fährt Masalin fort.

Der Designer liebt die Herausforderungen laufender Projekte. Zusammen mit seinem Team fokussiert er sich darauf, die bestmöglichen Geräte für jeden Konsumenten zu entwickeln: Unser Ziel ist es, die Gartenarbeit neu zu definieren. Mit Produkten, die höchste Qualität, intelligente Lösungen und langlebiges Design verbinden, wollen wir das Erlebnis einfach und angenehm machen. Unsere Herausforderung ist es, die besten Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden zu finden. Ich glaube fest daran, dass es sich mit Design besser leben lässt. Es ist die dauerhafte, übergeordnete Aufgabe in jeder Branche, dies zu ermöglichen, schließt er.

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland

Seit 1969 wird der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie in vier Kategorien verliehen. Die Auszeichnung in Gold oder Silber gewinnen jeweils bis zu fünf herausragende Leistungen aus den Bereichen Produktdesign und Kommunikationsdesign. Der Preis ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Designbereich.

Gartenarbeit neu definieren

Fiskars QuantumTM ist ein bemerkenswertes Beispiel für den Anspruch des Unternehmens, die Gartenarbeit durch den Einsatz moderner Techniken und Materialien neu zu definieren. Wir sind davon überzeugt, dass selbst die einfachsten Dinge verbessert und optimiert werden können damit die Arbeit im Garten noch leichter und effizienter von der Hand geht und vor allem auch Spaß macht.

Fiskars ist ein weltweit führender Anbieter von Konsumgütern für Haushalt, Garten und den Außenbereich. Die Gruppe hat ein starkes Portfolio von zuverlässigen internationalen Marken wie Fiskars, Iittala, Gerber und Buster. Gegründet im Jahre 1649 und an der NASDAQ OMX in Helsinki gelistet, ist Fiskars Finnlands ältestes Unternehmen. Fiskars verzeichnete im Jahr 2012 einen Nettoumsatz von EUR 748 Millionen und beschäftigt ca. 4.100 Mitarbeiter in über 20 Ländern. www.fiskarsgroup.com

Kontakt:
Hill Knowlton Strategies
Anny Elstermann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
030 / 288 758 – 37
anny.elstermann@hkstrategies.com
http://shortpr.com/zznnyp

Quelle: pr-gateway.de

"Mulia Kidz": Kinder erleben Bali

“Mulia Kidz”: Kinder erleben Bali

"Mulia Kidz": Kinder erleben Bali

The Mulia, Mulia Resorts & Villas sorgt mit seinem Programm “Mulia Kidz” für Action und Abwechslung: Hotelgäste im Alter von drei bis acht Jahren erwartet ein vielseitiges Betreuungsangebot, bei dem Spaß und Kreativität im Vordergrund stehen. Täglich von 9 bis 17 Uhr haben die kleinen Gäste der Fünf-Sterne-Anlage auf Bali die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Kindern zu spielen, zu tanzen, zu basteln – und ganz nebenbei ein wenig über die indonesische Kultur zu erfahren. Ein besonderes Highlight ist die “Fun Indonesia School”: Auf spielerische Weise lernen die “Mulia Kidz” die indonesische Sprache und Kultur kennen und fühlen sich dadurch auf der Insel Bali gleich ein wenig heimisch. Beim Verkleiden können sie sich selbst in den farbenfrohen Gewändern Balis bewundern.

So lernen die Kinder verschiedene Tänze wie den Waka-Waka-Tanz und basteln eigene Urlaubserinnerungen aus Palmblättern. Den Kindern wird gezeigt, wie sie den Tisch mit außergewöhnlichen Blumengestecken dekorieren und Servietten kunstvoll falten. Zu besonderen Anlässen wie zum Beispiel Mutter- oder Vatertag können die Kinder Überraschungen für ihre Eltern vorbereiten. Dabei basteln sie fantasievolle Armreife, bemalen Blumentöpfe mit schillernden Farben oder probieren sich in der Küche, indem sie leckere Cupcakes backen und nach eigenen Vorstellungen dekorieren. Fun Yoga, Musical-Tanz, Malen und unterschiedlichste Spiele bringen Spaß und neue Freunde. In einem spielerischen Fotowettbewerb erfahren die kleinen Gäste, wie sie ihre Familie fotografisch in Szene setzen können, beim Kinderschminken erstrahlen die Gesichter in bunten Farben.

Das “Mulia Kidz” Team bietet seinen Gästen ereignisreiche und spannende Urlaubstage. Empfangen werden die “Kidz” jeden Morgen in einem wahren Paradies – der große Spielbereich ist bestens ausgestattet mit Kuscheltieren, Spielzeug und Bastelmaterial, so dass Langeweile gar nicht erst aufkommt und für Abwechslung in jedem Fall gesorgt ist.

Bildrechte: The Mulia, Mulia Resort & Villas, Bali

The Mulia, Mulia Resort & Villas

Kontakt
The Mulia, Mulia Resort & Villas
Rainata Tjoa
Jl. Raya Nusa Dua Selatan, Kawasan Sawangan
80363 Nusa Dua, Bali
(62-361) 3017777
rainata.tjoa@themulia.com
http://www.themulia.com

Pressekontakt:
WeberBenAmmar PR
Christine Landschneider
Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
+49 (0) 6196 – 76750-15
christine@wbapr.de
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Reisebricht auf Mit-Pferden-reisen.de: Pferde ohne Ende im North Texas Horse Country

Texas: Weites Land – Faszination, Freiheit, viele Pferde (V) Mit-Pferden-reisen.de informiert: Horses unlimited im North Texas Horse Country Hamburg, 25. September 2013 – Pferdefreunde, die nach Texas reisen, sollten sich auf jeden Fall einen zwei- bis dreitägigen Aufenthalt im “North Texas Horse Country” gönnen und eine Runde durch nobelste Ställe und Weltmeister-Anlagen drehen, wie das … Weiterlesen »

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Kleine Spots mit großer Wirkung

Online-Reiseportal Kurzurlaub.de setzt zum Bewerben von Hotelangeboten auf Videos von ClipVilla

(NL/9535532451) Der Trend von Videos im Internet ist lange auf dem Vormarsch. Das macht auch bei Urlaubsanbietern keinen Halt. Das Portal Kurzurlaub.de hat jetzt mit dem Unternehmen ClipVilla einen starken Partner gefunden, um qualitativ hochwertige Clips auf seine Seiten laden zu können.

Bewegte Bilder erzeugen Emotionen! Beim Online-Reiseportal Kurzurlaub.de können Sie jetzt Hotelangebote als digitale Spots sehen. Schon knapp 60 Hotels nehmen die Möglichkeit wahr, ihre Clips auf der Internetseite im HD-Format einzustellen. „In erster Linie sind die Videos natürlich für unsere User. Mit den musikalisch umrahmten und hochwertig besprochenen Spots können wir die Gäste noch besser inspirieren“, sagt David Wagner, Portalmanager von Kurzurlaub.de. 30 Sekunden lang geht so ein Film in einer Art Slideshow von Aufnahmen der Hotels, ihrer Restaurants, der Spa-Bereiche oder der komfortablen Zimmer, Suiten oder auch der luxuriösen Bäder und Pools. Wagner weiter: „Wir haben uns bewusst nicht für eine reale Videosequenz entschieden, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Für unter hundert Euro bekommt jeder Hotelier seinen eigenen Hotelwerbespot.“

ClipVilla als Partner für das nächste Jahrzehnt

Mit der Firma ClipVilla.com, ein junges Startup aus Bremen, haben die Reiseexperten jetzt einen qualifizierten Partner gefunden, mit dem die Videotechnik Einzug hält. Auf dessen Portal wurden hochwertige HD-Werbevideos zu einem günstigen Preis produziert. Der Webservice basiert auf einer neu entwickelten Videotechnologie, mit der sich Unternehmen aus Texten und bereits vorhandenen Bildern und Videomaterial einen individuellen Werbespot erstellen können. „Wir waren schnell begeistert vom Preis-Leistungs-Verhältnis und machten einen guten Deal mit den Bremern. Durch die Clips erreichen wir auf den Angebotsseiten eine deutliche höhere Conversionrate. Als Bonus gibt es für hochwertigen Video-Content eine längere Verweildauer der User, gute Platzierungen in den organischen Ergebnissen und dadurch mehr Traffic von Google“, so Portalmanager David Wagner von Kurzurlaub.de, dessen Paradestrecke das Online-Marketing ist. „Google mag multimedialen Content und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir in 10 Jahren keine Hotelbewertung mehr in Textform haben, sondern User-generated Video-Content in Form von Reisereportagen oder Bewertungsberichten zum Hotel. Im Zeitalter der Smartphones stellt dies nun wirklich kein Problem mehr dar und das Ganze bietet einen enormen Unterhaltungswert. Natürlich haben wir auch das im Auge und bauen auf eine lange Partnerschaft mit ClipVilla, die sich und Ihr Produkt noch weiter entwickeln werden“, blickt Portalmanager Wagner in die Zukunft.

Kostenfreies Content-Marketing für Kurzurlaub und die Hotels

Mit den ersten knapp 60 Spots ist der Auftakt gemacht. Recht bald werden alle Hotelangebote mit einem Kurzeinspieler versehen. Der Mehrwert für den Hotelier ist klar: Bis zu 30 Prozent mehr Klickraten auf die Angebote mit Video, ein absolut fairer Preis inklusive Musik, Sprecher und Erstellung. Aber vor allem die für die Hoteliers kostenfreien Videoanzeigen auf Youtube oder im Werbenetzwerk von Kurzurlaub.de werden die Hotels überzeugen. Die Hotelvideos bewirbt Kurzurlaub.de brandfrei, und so erreicht das Hotel an einem Tag gut und gerne 1000 Impressions. Und sogar noch weiter führt der Kooperationsgedanke des Online-Portals. Das Hotelvideo können die Hoteliers auf ihrer eigenen Homepage verwenden und werden damit ganz sicher auch von Google mit guten Platzierungen belohnt. „Es ist eben eine unaufhaltsame und positive Entwicklung. Das Zeitalter von statischen Portalen ist vorbei, der User will sich entertainen lassen, er soll mit dem Produkt interagieren können und dadurch deutlich länger auf der Seite bleiben. Wir testen gerade viele Ansätze und werden nach und nach weitere Gimmicks online bringen“, so David Wagner weiter.

Frei wählbar: Spots mit Sprecher oder ohne

Dabei gibt es ganz unterschiedliche Herangehensweisen an die Fertigstellung eines Werbevideos. Der Text und die Hotelbilder für die Templates sollten immer in guter Qualität geliefert werden. Aber wer mag, kann sich auch einen Sprecher aussuchen, der den Werbetext zu den Bildern einspricht. Selbst hier gibt es noch die Wahl zwischen männlichen und weiblichen Stimmen oder ob man eine markante, feine oder seriöse Stimmfarbe haben möchte. Selbst die Betonung, ob werblich oder sachlich kann der Kunde bestimmen. So hat auch Kurzurlaub.de bei ClipVilla.com ganz unterschiedliche Formate gewählt und freut sich nun über die nächsten gemeinsamen Schritte mit dem Startup.

Die Super Urlaub oHG ist ein modernes und aufstrebendes Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Spezialist für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 18.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. Das TÜV-zertifizierte Reiseportal arbeitet gezielt mit geprüften und zertifizierten 3-5 Sterne-Hotels zusammen und kann seinen Kunden daher einen hohen Standard an Service und Komfort bieten.

Pressekontakt:
Mario Kuska / Öffentlichkeitsarbeit
Super Urlaub OHG
Graf-Schack-Allee 8
19053 Schwerin
Tel.: 0385 / 34302276
Fax.: 0385 / 34302267
eMail: m.kuska@kurzurlaub.de

Pressekontakt:
ClipVilla GmbH
Konsul-Smidt-Straße 8 T
28217 Bremen
0421 33117030
presse@clipvilla.de

Kontakt:
Super Urlaub oHG
Mario Kuska
Graf-Schack-Allee 8
19053 Schwerin
0385/34302276
m.kuska@kurzurlaub.de
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Extratouren stillen Fernweh 2014

Erster “Fern(reise)blick” aufs nächste Jahr: Peru, Ecuador, Südafrika und Jordanien aktiv

Extratouren stillen Fernweh 2014

HAGEN – 24. Sep. 2013. Schon vor Erscheinen des Katalogs stillt Wikinger Reisen das erwachende Fernweh 2014. Das druckfrische Special “Extratouren” gibt Ausblicke auf das weltweite Aktivprogramm des kommenden Jahres. Ziele sind Peru, Ecuador, Südafrika und Jordanien.

Neu: Nordperu und Ecuador
Die geführten “Extratouren” laufen jeweils an vier Terminen 2014. Neu ist die Kombination Nordperu und Ecuador auf der Route von Lima nach Quito. Unter dem Titel “Verborgene Schätze entlang der Panamericana” geht es zu Kulturdenkmälern und durch den Regenwald. Das 1-2-Stiefel-Programm dauert 19 Tage.

Anspruchsvoll: Inka-Trail
Wer sich gern fordern lässt, erobert den peruanischen Inka-Trail. Pro Tag gibt es für Fernreisende aus aller Welt nur 500 Permits für diese legendäre Strecke. Die 20-tägige 3-Stiefel-Aktivtour verlangt Erfahrung und Kondition. Und bietet dafür eine Zeitreise durch die geheimnisvolle Welt der Inka.

Ganz nah dran: Jordanien zu Fuß
Weniger anspruchsvoll, aber ebenfalls aktiv präsentiert sich die Reise “Jordanien zu Fuß”. Nah am Land erleben Wikinger-Gruppen das Königreich aus erster Hand – inklusive Natur, Kultur und Begegnungen mit Einheimischen. Sie wandern entlang des Toten Meeres, in der Sand- und Felsenwüste im Wadi Rum, auf dem “Pfad der Seifenmacher” und im Biosphärenreservat des Dana-Nationalparks.

Leicht: Wandern und Radeln in Südafrika
Eine weitere “Extratour” führt nach Südafrika. Kleine Gruppen mit höchstens 13 Teilnehmern entdecken auf einfachen Wanderungen die Nationalparks Krüger, Royal Natal, Tsitsikamma an der Garden Route und Bontebok am Breede-Fluss. Sie besuchen deutschstämmige Farmer, radeln durch die Weinberge rund um Stellenbosch und erkunden Kapstadt.

Thematisch: “Extratouren” in Europa
Das Special “Extratouren” enthält auch Europa-Programme – oft mit thematischem Schwerpunkt zu Jahreszeit, Festen oder Küche: z. B. mediterraner Herbst oder Drei-Königs-Fest auf Mallorca, Frühlingsfeste in Nizza, Provence mit Genuss, Zypern im Frühling oder Schneeschuhwandern in Draculas Reich.
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Geführte Rundreise mit Wandern
Nordperu & Ecuador: Verborgene Schätze entlang der Panamericana 19 Tage ab 3.790 Euro, Termine: Juni – Dezember 2014
Geführte Aktivreisen
Peru: Condor, Cañón & Camino Inca: 20 Tage ab 3.748 Euro, Termine: Mai – September 2014
Jordanien zu Fuß: 12 Tage ab 1.948 Euro, Termine: Dezember 2013 – April 2014
Südafrika – Safaris & Begegnungen hautnah – 17 Tage ab 3.098 Euro, Termine: März – November 2014

Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

Kontakt:
Wikinger Reisen GmbH
Eva Machill-Linnenberg
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 463078
wikinger@mali-pr.de
http://www.wikinger-reisen.de

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