GGS Team forscht in den Bereichen Führung, Personalentwicklung und Interaktion

Kompetenzzentrum für Leadership und Talentmanagement

GGS Team forscht in den Bereichen Führung, Personalentwicklung und Interaktion

Heilbronn, 9. Dezember 2013 – Vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels in Deutschland hat die German
Graduate School of Management and Law (GGS)
das Kompetenzzentrum fur Leadership und Talentmanagement gegründet. Die Forschungsschwerpunkte Iiegen in den Bereichen Führung, Personalentwicklung und Interaktion. Geleitet wird das vierköpfige Team des Kompetenzzentrums von Dr. Regina-Viola Frey, die als Post-Doc. fur Human Ressource Management und Marketing an der GGS forscht und Iehrt.

Neben den Forschungsaktivitäten und deren Publikation Iegt das Kompetenzzentrum viel Wert auf den Praxistransfer. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden deshalb regelmäßig in relevanten Praktiker- und Publikumsmedien publiziert. Im Fokus stehen dabei die Persönlichkeitsstrukturen von erfolgreichen Führungskräften und deren Entwicklung sowie die Aspekte Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität. Daneben kümmert sich das Forscherteam um ein aktives Talentmanagement, indem es Nachwuchsprogramme (,,Corporate Universities”) für zwei mittelständische Unternehmen aus der Region Heilbronn-Franken Ieitet. Die Laufzeit und Inhalte der angebotenen Programme sind variabel und werden kundenindividuell auf Basis von Kompetenzmodellen abgestimmt. Typischenrveise bestehen diese Programme aus einer Reihe von Seminaren mit abgestimmten Schwerpunkten wie beispielsweise Kommunikation oder Persönlichkeitsentwicklung. Die Seminare werden von Fakultätsmitgliedern der GGS und hochkarätigen Dozenten aus dem GGS-Netzwerk geleitet. Das Team von Dr. Regina-Viola Frey übernimmt die komplette wissenschaftliche, pädagogische und organisatorische Koordination der Programme.

Außerdem berät das Kompetenzzentrum für Leadership und Talentmanagement Unternehmen bei der Auswahl von Nachwuchsführungskräften und konzipiert Mitarbeiterbindungsprogramme sowie Maßnahmen zum Employer Branding.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt:
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

Quelle: pr-gateway.de

A&O eröffnet im Herbst 2014 in Weimar

A&O Hotels and Hostels unterschreiben 30 Jahres-Mietvertrag für 134 Zimmer und ca. 400 Betten

9. Dezember 2013 – Damit wird A&O dann in 16 Städten vertreten sein. In dem ehemaligen Bürogebäude in der Buttelstedter Straße entstehen auf ca. 5200 qm BGF neben den Übernachtungsmöglichkeiten ein Anbau mit vier Seminarräumen, eigene Busstellplätze und ein großzügiger Garten mit Volleyballfeld, Liegewiese und Biergarten für die Gäste.

Oliver Winter, General Manager von A&O, erklärt: “Weimar ist insbesondere für unsere Hauptzielgruppe Jugendreisen aufgrund seiner vielfältigen kulturellen und historischen Rolle in Deutschland, interessant und war ein immer wieder genannter Wunschstandort vieler unserer Veranstalter-Partner. Es freut mich, dass wir nun eine passende Immobilie akquirieren konnten.”

Weitere Informationen finden interessierte Leserinnen und Leser unter Free Call 0800 – 222 67 14 oder www.aohostels.com.

Im Jahr 2000 gegründet, sind die A&O HOTELS and HOSTELS mit 22 Standorten in vierzehn Städten (Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Graz, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Prag und Wien) und drei Ländern (Deutschland, Österreich und Tschechien) derzeit der größte unabhängige Hostelanbieter in Europa. Die A&O Gruppe konnte in 2012 mehr als 2 Mio. Übernachtungen sowie einen Umsatz von 53,5 Mio. Euro verzeichnen und wächst derzeit mit rund 20 Prozent p.a., weitere Häuser sind in Planung. A&O vereinen Hostel (Book Orange) und Hotel (Book Blue) unter einem Dach. Seminarräume, Frühstücksbuffet, Lobby und Bars stehen stets allen Gästen gemeinschaftlich zur Verfügung. Rund 8.000 Klassenfahrten nutzen jährlich die Hostelteile der Kette, 70 Prozent der Gäste buchen ihre Übernachtungen online. Zielgruppen von A&O sind Leisure/Städtetourismus (30 Prozent), Gruppen/Klassenreisen (60 Prozent) und der Businesstourismus (10 Prozent). Das Unternehmen bildet an allen Standorten aus. Das Unternehmen ist 4****-Sterne QMJ zertifiziert, vom TÜV auf den “Youth Hostel Quality Standard” geprüft und trägt das Jugendreisen-Qualitätssiegel des Reisenetzes Deutschland.

A&O engagieren sich aktiv im Sport- und Bildungsbereich und unterstützen seit 2004 die SOS-Kinderdörfer sowie seit 2010 den Mädchen-Jugendsport des 1. FC Union Berlin (B-Jugend) und alle deutschen Floorball-Nationalmannschaften (Damen-, Herren- und U19-Teams).

Bilder unter www.aohostels.com/infos/bilder

Kontakt
A&O HOTELS and HOSTELS Holding AG
Oliver Winter
Köpenicker Str. 126
10179 Berlin
+49 30 80 94 7 – 5012
oliver.winter@aohostels.com
http://www.aohostels.com

Pressekontakt:
[know:bodies] gesellschaft für integrierte kommunikation und bildungsberatung mbh
Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
14059 Berlin
+49 177 703 74 12
nelke@knowbodies.de
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Quelle: pr-gateway.de

Alte Schmuggelrouten, Aufmarsch unverheirateter Burschen und zwölf Hektar Gartenparadies

Emsland-Reiseführer 2014 – Highlights für Radfahrer, Gartenfreunde, Familien und Single-Frauen

Meppen, 09.12.2013 – Seltene Ereignisse stehen 2014 im Emsland an. “Bunt und bliede” heißt das Motto in Papenburg. Die Stadt mit dem südlichsten Seehafen Deutschlands ist Gastgeber der Landesgartenschau. Die Stadt Lingen taucht alle drei Jahre in ein mittelalterliches Gewand. Dann feiert man ein Fest zu Ehren der Kivelinge, junger unverheirateter Bürgersöhne. Single-Frauen unter den Zuschauern wagen hier gerne einen genaueren Blick. Der neue Emsland-Reiseführer hilft Gartenfreunden und Radlern genauso wie Familien, Wandertouristen und Wassersportlern bei der Urlaubsplanung. Er ist kostenlos und kann telefonisch unter 05931 44 22 66 bestellt werden. Ab 16.12.2013 steht der Reiseführer auch unter www.emsland.com zum Download bereit.

Landesgartenschau Papenburg
Am 16. April eröffnet in Papenburg die Landesgartenschau. “Bunt und fröhlich blühend” präsentiert Papenburg auf dem rund zwölf Hektar großen Gelände des Stadtparks Themengärten, einen Mehrgenerationenspielplatz sowie Baumerlebnispfad und ein wechselndes gärtnerisches Ausstellungsprogramm. Die Hallenschauen finden am alten Standort der Meyer Werft statt. Die restaurierte historische Kesselschmiede und die Kupferschmiede schaffen ein unverwechselbares Ambiente. Das 6.000 Quadratmeter große Areal hält Installationen, Märkte, Gastronomie und mobile Pflanzenausstellungen bereit. www.landesgartenschau-papenburg.de

Kivelingsfest
Im 14. Jahrhundert war Lingen Schauplatz mehrerer Auseinandersetzungen zwischen dem Grafen von Tecklenburg und dem Bischof von Münster. Bei einem der Kämpfe wurde die männliche Bevölkerung Lingens so stark dezimiert, dass die unverheirateten Jugendlichen der Stadt als letztes Aufgebot auf die Wälle gerufen wurden. Durch die Unterstützung der jungen Krieger konnte die Eroberung Lingens abgewendet werden. Das Kivelingsfest erinnert an die Heldentat und verwandelt Lingen alle drei Jahre in eine pulsierende mittelalterliche Stadt mit Gauklern und Musikanten, Händlern, Rittern und Zauberern. Die Kivelinge und das mittelalterliche Gefolge feiern am 07. und 08. Juni 2014. Für den Zeitraum des Volksfestes erheben die Kivelinge keinen Eintritt. www.kivelinge.de

Familien
Sind die Kinder glücklich, ist das die halbe Miete für einen gelungenen Familienurlaub. Erlebnis und Abenteuer für die Kinder, Erholung für die Eltern, das garantieren die Ferienangebote mit dem Siegel “Familienland Emsland”. Die Emspiraten Jenny und Jack weisen den Weg zu familienfreundlichen Betrieben und geben in einer eigenen Broschüre Tipps für den Familienurlaub. Dazu gehören das Ferienzentrum Schloss Dankern, Urlaub auf dem Bauernhof, Reiterhöfe, kinderfreundliche Museen, Aktivitäten und Veranstaltungen. www.familienland-emsland.de

Radfahrer
Jedes Jahr begrüßen die Emsländer die neue Radsaison mit dem traditionellen “Anradeln”. Am Sonntag, den 27. April 2014, machen sich Radfahrer aus allen Orten im Emsland auf den Weg Richtung Langen (Samtgemeinde Lengerich). Wer will, kann sich je nach Standort verschiedenen Gruppen anschließen, die von professionellen Radtourenbegleitern geführt werden. Dann ist man auch sicher pünktlich um 14 Uhr zum großen Anradelfest in Langen. www.emsland-anradeln.de

Das Emsland ist bekannt für attraktive Bedingungen zum Radfahren: Flachlandgarantie, ausgedehntes Radwegenetz über 3.500 Kilometer oder das Emsland-Koffer-Taxi. Neben beliebten Radrouten wie der Emsland-Route und dem Emsradweg haben die Emsländer weitere alternative Touren ausgearbeitet. Die Hase-Ems-Tour führt Radfahrer in das Reich der Biber und Eisvögel. Auf der Smokkelroute fahren Radler über die alten Schleichwege der Schmuggler entlang der deutsch-niederländischen Grenze, die teilweise noch bis in die fünfziger Jahre Butter, Genever, Bohnenkaffee und ganze Schweine aus den Niederlanden durch das Moor geschleust haben. www.united-countries.net

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

Kontakt
Emsland Touristik
Petra Rosenbach
Ordeniederung 2
49716 Meppen
05931/442266
info@emsland.com
http://www.emsland.com

Pressekontakt:
ReComPR
Ron Zippelius
Herderplatz 5
55124 Mainz
+49 6131 21632-13
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Quelle: pr-gateway.de

6. Internationaler Walliser Medienpreis für Journalisten

6. Internationaler Walliser Medienpreis für Journalisten

Der 6. Internationale Walliser Medienpreis zeichnet Journalistinnen und Journalisten für herausragende Artikel und Reportagen über den Schweizer Alpenkanton Wallis aus. Gestiftet wird die Auszeichnung von Valais/Wallis Promotion.

Gewürdigt werden Arbeiten, die erstmals zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2013 publiziert wurden. Für die Gewinner in jeder Sprache stehen CHF 5.000,- zur Verfügung. Zusätzlich wird im Bereich TV/Film- und Radioreportagen ein Sonderpreis vergeben. Zugelassen sind dabei Berichte in deutscher, englischer, italienischer, französischer und niederländischer Sprache.

Mit dem Preis für weltweit tätige und publizierende Journalisten will die Valais/Wallis Promotion die Öffentlichkeit auf Tourismus, Wirtschaft und Natur des Alpenkantons aufmerksam machen.

“Das Wallis ist geprägt von seinen stolzen Viertausendern und vielen, beeindruckenden Naturschönheiten. Viel mehr aber geben die Bewohner selbst unserem Kanton sein Gesicht”, sagt Damian Constantin, Direktor von Valais/Wallis Promotion. Er ist überzeugt: “Im Wallis gehen die Geschichten nie aus”.

Hier Anmeldeformular downloaden

Die Artikel müssen als PDF an info@valais.ch, die TV/Film- oder Radiobeiträge auf CD an folgende Adresse eingereicht werden:

Valais/Wallis Promotion
“Walliser Medienpreis”
Rue Pré-Fleuri 6, Case postale 288
1951 Sion
Schweiz

Einsendeschluss der Beiträge und des Anmeldeformulars ist der 10. Januar 2014.

Weitere Auskünfte:
Bruno Huggler
Tel. ++41 (0)27 327 35 67
bruno.huggler@valais.ch

Bildrechte: Valais/Wallis Promotion/ Roland Gerth

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Quelle: pr-gateway.de

Es lebe der kleine Unterschied

Serfaus-Fiss-Ladis ist für große und kleine Wintergäste ein wahres Serviceparadies

Es lebe der kleine Unterschied

Dass in einem Wintersportort die Pisten gepflegt und die Wartezeiten an den Liften nicht allzu lang sind, darf man als Skifahrer und Snowboarder heute wohl überall erwarten. Doch gibt es da noch vieles mehr, was einen Winterurlaub entweder stressig oder ärgerlich machen kann: Drängelei an den Lifteinstiegen, zugige Seilbahnen, ruppiges Personal, fehlende Informationen. In der Tiroler Wintersportregion Serfaus-Fiss-Ladis hat man sich im Rahmen einer Service-Offensive vieler dieser Kleinigkeiten angenommen und dafür frappierende Lösungen gefunden. Erst sie machen aus einem guten Skigebiet ein ausgezeichnetes.

Den Begriff “Easy Boarding” kennt man schon vom Flughafen, überraschend ist er allerdings in einem Skigebiet. In Serfaus-Fiss-Ladis sorgt das “Easy Boarding” bei den Liften durch eine Ampelregelung und helfende Hände für deutlich verkürzte Wartezeiten. Und es beugt auch jegliches Gedrängel vor. Vier Seilbahnen in Serfaus bieten schon diesen relaxten Liftzugang, bei anderen Bahnen in der Region übernehmen derzeit Seilbahnangestellte die Ampelfunktion. Doch damit nicht genug des Komforts an den Liften. Ist man an der Kabine oder am Sessellift angelangt oder will diese am Ausstieg wieder verlassen, dann warten in der Region Serfaus-Fiss-Ladis die “Helping Hands”. Diese guten Servicegeister sind an gelbblauen Handschuhen erkennbar, nehmen die Skier oder das Snowboard ab, platzieren sie in der Halterung oder nehmen sie heraus und reichen Kindern oder Personen, welche Angst haben, beim Zu- und Ausstieg nicht schnell genug zu sein, die Hand. Wenn mal ein Lift geschlossen ist, ein Kind vermisst wird oder sonst ein Problem auftaucht, kann man jeden Seilbahnangestellten und jeden Schneesportlehrer um Rat und Hilfe fragen. Ein SMS-Servicenetz unterrichtet alle Mitarbeiter ständig über Besonderheiten und sorgt dafür, dass keine Frage offen bleibt. In Fiss gibt es darüber hinaus einen eigenen Info-Mitarbeiter, der vormittags an der Seilbahn-Talstation für Fragen bereit steht und durch eine grüne Flagge mit einem “I” gekennzeichnet ist. Hilfestellung bietet zudem die Information direkt beim Ticketschalter an der Talstation Serfaus.

Besondere Serviceleistungen hält Serfaus-Fiss-Ladis auch für Familien mit Kindern bereit. So gibt es an allen Talstationen der Region Kinderwagenparkplätze. In unmittelbarer Nähe der Talstation Fiss und Serfaus kann man sich Kinderwagen für die jüngsten Wintergäste ausleihen und mit diesen über die präparierten Winterwanderwege fahren. Spezielle Einstiegshilfen für Kinder sind an den Liften Standard und wo notwendig, sind die Sesselbahnen mit extra Kindersicherungen ausgestattet. Ein besonderes Service-Highlight in der Region sind die Kinderrestaurants, die jede der beiden Skischulen im Rahmen ihres Betreuungsprogrammes anbieten. So eröffnen in diesem Winter in Serfaus das Kinderrestaurant “Murmlirest” für Kinder bis sechs Jahre und das “Starrest” für ältere Kinder und Jugendliche, beide nach einem bisher im Alpenraum neuartigen Gastronomie- und Eventkonzept gestaltet. Wer ein Bergrestaurant aufsucht, muss überdies nicht mit Skistiefeln über Treppen staksen, da ein Großteil entweder ebenerdig angelegt ist oder über Lifte bzw. Rolltreppen verfügt.

Wer sich in Serfaus-Fiss-Ladis eine kleine Sonnenrast oder Entspannung für die müden Knochen gönnen will, hat neben den Terrassen der Hütten und Bergrestaurants noch eine Alternative, die in den Alpen einzigartig ist. Am Rande der Pisten gibt es in der ganzen Skiregion insgesamt 19 Wohlfühlstationen. Dort stehen ergonomisch geformte Genussliegen, bequeme Hängematten und chillige Loungemöbel für Jedermann und Jederfrau zur Verfügung. Und es versteht sich von selbst, dass die Wohlfühlstationen allesamt an Orten platziert sind, die eine grandiose Aussicht auf das winterliche Bergpanorama bieten.

Zurück auf der Piste kann man sich in Serfaus-Fiss-Ladis nur schwer verfahren, denn alle Abfahrten sind ab diesem Winter zusätzlich übersichtlich nummeriert. Nach dem Tag im Schnee muss abends niemand Skier und Snowboards ins Hotel schleppen. Rund um die Seilbahn-Talstationen gibt es Servicepoints, an denen man die komplette Ausrüstung über Nacht sicher deponieren kann. Sollte einmal etwas unterwegs verloren gegangen sein, werden die Fundsachen online gestellt und können im Internet abgerufen werden. Noch mehr Service und Tipps für einen entspannten Urlaub bieten drei kostenlose Apps. Und wem das alles noch nicht reicht, der überzeugt sich immer donnerstags bei der geführten Tour “Blick hinter die Kulissen” der Seilbahnen, dass auch hier eine besondere Qualität vorherrscht. So summieren sich die vielen kleinen Service-Vorteile in Serfaus-Fiss-Ladis dann doch zu einem richtig großen Unterschied.

Weitere Informationen
Serfaus-Fiss-Ladis Information, A-6534 Serfaus/Tirol, Telefon 0043-5476-6239, Fax 0043-5476-6813, info@serfaus-fiss-ladis.at, www.serfaus-fiss-ladis.at.

Bildrechte: www.artinaction.de

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Kinderkarten für die Generation 70plus im Salzburger Lungau

Seniorenfreundliches Angebot für junggebliebene Wintersportler

Kinderkarten für die Generation 70plus im Salzburger Lungau

Als die heutige Generation 70plus das Skifahren lernte, fuhr man auf hölzernen Skiern mit Riemenbindung, statt Hightech-Funktionskleidung trug man selbst Gestricktes, Hosen Modell Keilschnitt und feste Lederschuhe. Skilifte waren die Ausnahme, wer den Berg runter sausen wollte, musste erst “raufbretteln”. Ihrer Begeisterung für den Skisport hat das keinen Abbruch getan.

Viele der Skieleven von einst zeigen auch heute noch den Jungen, was ein eleganter Skischwung ist. Für aktive Wintersportler, die den 70. Geburtstag schon vollendet haben, veranstaltet der Salzburger Lungau die Seniorenwoche 70plus vom 12. bis 24. Januar 2014. Wer mindestens sechs Übernachtungen im Lungau bucht, kann gegen Vorlage des Personalausweises und des Gästemeldeblattes 6- bis maximal 12-Tages-Skipässe zum Kindertarif kaufen. Einheimische Senioren können in diesem Zeitraum ebenfalls gegen Vorlage eines Lichtbildausweises Kindertageskarten erwerben.

Die Regelung gilt in den drei Skigebieten des Salzburger Lungaus Katschberg-Aineck, Grosseck-Speiereck und Fanningberg. Diese bringen es zusammen auf rund 150 Pistenkilometer, dank der Höhenlage von über 2.000 Metern gelten sie als Schneegaranten. Herrliche Routen für Genuss-Skifahrer sind zum Beispiel die neun Kilometer lange Skiabfahrt vom Speiereck nach St. Michael mit 1.350 Meter Höhenunterschied oder die Piste “A1″ von der Aineck-Bergstation bis zur Talstation in St. Margarethen, die als eine der schönsten Talabfahrten Österreichs gilt.

Die Skipässe für die Senioren Woche 70plus sind an den Liftkassen der Bergbahnen (keine Ausgabe am Katschberg) erhältlich und gelten zugleich als Busticket: Alle Skigebiete erreicht man stress- und autofrei, kostenlos und umweltschonend mit den Lungauer Skibussen.

Weitere Informationen: Ferienregion Lungau/Salzburger Lungau, Rotkreuzgasse 100, A-5582 St. Michael im Lungau, T: 0043 (0)6477 8988, F: 0043 (0)6477 8988-20, www.lungau.at, info@lungau.at

Bildrechte: Peter Schitter GmbH

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Low Carb Nudeln – neuer Pasta-Trend mit wenig Kohlenhydraten

Low Carb Nudeln liegen zurzeit voll im Trend. Die kohlenhydratarmen Teigwaren, zum Beispiel als Low Carb Nudeln “Tagliatelle” hergestellt, können eine Diät zur Gewichtsreduktion nachhaltig unterstützen.

Low Carb Nudeln - neuer Pasta-Trend mit wenig Kohlenhydraten

Saarburg 06.12.2013 – Low Carb Nudeln – Weizen-, Soja- und/oder Reis-Proteine sorgen bei diesen Eiweissnudeln für einen wohlschmeckenden Ersatz der energiereicheren Pasta aus Mehl mit entsprechend vielen Kohlenhydraten. Vor allem bei Sportlern und Bodybuildern sind die Low Carb Nudeln deshalb beliebt. Während man vor dem Wettkampf Kohlenhydrate als Energielieferanten benötigt, ist es beim Muskelaufbau und der Diät oft kontraproduktiv, wenn dem Körper, vor allem abends, zu viele “Carbs” (Carbohydrates) zugeführt werden. Die Low Carb Nudeln “Tagliatelle” des Herstellers für Sportnahrung Zecplus Nutrition enthalten deshalb ca. 86% weniger Kohlenhydrate als gewöhnliche Pasta.

Herr Mathias Clemens, Leiter des Marketings und der Produktentwicklung bei der Zecplus Nutrition GmbH zu dem Low Carb Nudel-Hype: “Nudeln haben neben dem “Lecker-Faktor” den Vorteil, dass Sie schnell zuzubereiten sind. Man gibt einfach seine Lieblingssoße darüber, und fertig ist das Abendessen. Doch wer sich gerade Low Carb ernährt, der achtet bekanntlich darauf, dass Teigwaren, Kartoffel-Produkte, Kuchen, Keks & Co. nur noch einen kleinen Teil des Speiseplans ausmachen. Low Carb Nudeln helfen hier, die kohlenhydratarme Ernährung durchzuhalten. Sie sind wohlschmeckend und aus guten Inhaltsstoffen hergestellt, ideal für die schnelle Zubereitung und um sich richtig satt zu essen – ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, dass man damit die Diät gefährdet.”

Zecplus hat sich bei seiner Sportnahrung auf eine Produktion mit hohen Mengen bester Inhaltsstoffe made in Germany spezialisiert. “Nachdem Nahrungsergänzungen immer beliebter wurden, wuchs auch die Vielzahl an Anbietern und Produkten aus aller Herren Länder. Eine regionale Produktion, hochdosierte Inhaltsstoffe, kontrollierte Qualität und auch die kürzeren Transportwege sind Vorteile, die helfen, unsere Kunden stets mit innovativen Produkten begeistern zu können. Dazu gehören auch die Low Carb Nudeln.” Mit Herrn Mathias Clemens von der Zecplus Nutrition GmbH sprach Marc Favre von Die Webtexter.

Ein kleiner Tipp unserer Redaktion zu einem Gericht mit Low Carb Nudeln: Achten Sie auch bei der Soße darauf, dass diese nicht zu viel Kohlenhydrate enthält. Bohnen (ca. 60%), Mais (19%) oder Erbsen (15%) enthalten z.B. ebenfalls Kohlenhydrate. Fertigsoßen weisen oft zusätzlich eine gehörige Portion an Zucker auf!

ZEC+ Nutrition aus Saarburg ist ein Hersteller von Sportnahrung und Nahrungsergänzungsmitteln, den so genannten Supplements, mit Sitz und Produktion in Deutschland. Die Mitarbeiter und Kooperationspartner von ZEC+ Nutrition sind selbst Kraftsportler, Leistungs- oder Kampfsportler, welche die Sporternährung von ZEC+ ständig mit entwickeln und testen. Eine hohe Nährstoffdichte der Produkte und der Verzicht auf unwirksame Füllstoffe in den Rezepturen gehören dabei zu den Maximen von Zec+. Ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis über den Online-Direkt-Versand zu gewährleisten, gehört zu den Unternehmenszielen von ZEC+. Neue Erkenntnisse, Wirkstoffkombination oder Darreichungsformen die auf ernährungsphysiologischer Forschung und Erfahrung beruhen, werden ständig für die Entwicklung der Sportlernahrung eingesetzt.

Kontakt
Zec+ Nutrition GmbH & Co. KG
Matthias Clemens
Kahrener Str. 22
54439 Saarburg
06581-9999502
info@zecplus.de
http://www.zecplus.de

Pressekontakt:
Die Webtexter
Marc Favre
Amsterdamer Str. 133
50735 Köln
0163 69 69 690
mf@die-webtexter.de
http://www.die-webtexter.de

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TU Berlin: Neu bedacht – Projekt "Rooftop" im Solar-Decathlon-Wettbewerb im Finale

Mit ihrem Projekt “Rooftop” gehören die Studierenden der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin im Solar-Decathlon-Wettbewerb zu den Finalisten. 2014 werden sie “Rooftop” in Versailles der Welt präsentieren

Mit ihrem Projekt “Rooftop” hat es das interdisziplinäre Team der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin (UdK) in die Endrunde des Solar-Decathlon-Wettbewerbs 2014 geschafft. Die Studierenden der beiden Universitäten gehören zu den weltweit 20 Finalisten dieses internationalen studentischen Bau- und Designwettbewerbs und werden im nächsten Jahr “Rooftop” in den Gärten von Versailles 1:1 aufbauen und der Welt präsentieren.

Die Aufgabe im Solar-Decathlon-Wettbewerb 2014 bestand diesmal darin, eine Lösung für eine ressourcenschonende, energieeffiziente Stadtverdichtung zu finden, die auf die spezifischen Gegebenheiten einer Stadt – wie zum Beispiel Berlin – reagiert. Die Studierenden der TU Berlin und der UdK Berlin entwickelten “Rooftop”, eine nachhaltige Antwort auf die Verwerfungen des Berliner Immobilienmarktes und den globalen Klimawandel.

“Rooftop” ist ein auf das Dach eines Berliner Altbaus gebaute Wohnung. “Rooftop” verdichtet den städtischen Raum nicht, in dem Lücken zugebaut werden, sondern nutzt vorhandene Strukturen und bewahrt die charakteristischen Freiräume Berlins. Das Konzept besticht durch die Idee, dass diese einzige Wohnung über Photovoltaikmodule so viel Energie produziert, um damit einen Teil des Energiebedarfs der darunter liegenden Wohnungen und des Gewerbes zu decken.

Über eine in 16 Segmente unterteilte hochklappbare Fassade, bestehend aus integrierten Photovoltaikmodulen (weitere befinden sich auf dem Dach der Wohnung), wird die Sonnenenergie im Sommer optimal genutzt. Gleichzeitig verschattet die Fassade die Wohnung. Im Winter ist sie nach unten geklappt und fungiert wie eine isolierende Hülle. Die nun vertikalen Module fangen die Strahlen der niedrig stehenden Sonne ebenfalls optimal ein. Der erzeugte Strom wird nicht langfristig und damit aufwendig und teuer zwischengespeichert – auch das ist innovativ -, sondern mit der Mietergemeinschaft geteilt. Das Ziel ist, im Rahmen der Kosteneffizienz eine für die Gemeinschaft ideale Stromspeicherung und -nutzung zu ermöglichen. Und neben den ökologischen und ökonomischen Aspekten der Nachhaltigkeit zeigt “Rooftop” auch einen Weg auf, wie die energetische Sanierung eines Hauses nicht zwangsläufig zu steigenden Mieten und zur Vertreibung alteingesessener Mieter führen muss, denn gerade dies ist ein virulentes Problem in der Stadt.

Und noch einen Erfolg haben die Studierenden zu verzeichnen: Im November 2013 durften sie als eines von vier beispielhaften Projekten des Wettbewerbs “Rooftop” der französischen Ministerin für Wohnungsbau vorstellen.

“Rooftop” ist ein Projekt der Hybridplattform von TU Berlin und UdK Berlin. Diese transdisziplinäre Arbeitsplattform beider Universitäten auf dem Campus Charlottenburg ist ein Ort für Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Gestaltung.
www.hybrid-plattform.org

2879 Zeichen

Fotomaterial zum Download
www.tu-berlin.de/?id=142787

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Alessandro Jänicke, Teamleiter, E-Mail: ajaenicke@teamrooftop.de, und Syavasch Aarabi, Projektmanager, E-Mail: saarabi@teamrooftop.de oder E-Mail: info@teamrooftop.de, www.teamrooftop.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

Kontakt
TU Berlin, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Stefanie Terp
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
030/314-23922
pressestelle@tu-berlin.de
http://www.tu-berlin.de

Pressekontakt:
Technische Universität Berlin
Alessandro Jänicke
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ajaenicke@teamrooftop.de
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TU Berlin: Mid-latitude westerlies as a driver of glacier variability in monsoonal High Asia

New publication by TU Berlin climatologists details previously unknown connection

Climatologists at TU Berlin discovered a previously unknown connection between glacier variability and temperate zones. In their new publication, Dr. Thomas Mölg, Fabien Maussion and Prof. Dr. Dieter Scherer show that westerlies in Europe play a part in influencing the Asian glaciers on the Tibetan Plateau. Their findings have just been published in “Nature Climate Change”.

Glaciers in High Asia store large amounts of water and are affected by climate change. Efforts to determine decadal-scale glacier change are there-fore increasing, predicated on the concept that glaciers outside the northwest of the mountain system are controlled by the tropical monsoon. Here we show that the mass balance of Zhadang Glacier on the southern Tibetan Plateau, 2001-2011, was driven by mid-latitude climate as well, on the basis of high-altitude measurements and combined atmospheric-glacier modelling. Results reveal that precipitation conditions in May-June largely determine the annual mass-balance, but they are shaped by both the intensity of Indian summer monsoon onset and mid-latitude dynamics. In particular, large-scale westerly waves control the tropospheric flow strength over the Tibetan Plateau remotely. This strength alone explains 73% of interannual mass-balance variability of Zhadang Glacier, and affects May-June precipitation and summer air temperatures in many parts of High Asia”s zone of monsoon influence. Thus, mid-latitude climate should be considered as a possible driver of past and future glacier changes in this zone.

The article
Mölg T., Maussion F., Scherer D. (2013): Mid-latitude westerlies as a driver of glacier variability in monsoonal High Asia. Nature Climate Change, doi:10.1038/NCLIMATE2055. – published online 1st Dezember 2013

Publication in Nature Climate Change:
www.nature.com/nclimate

Additional publications by the chair of climatology about the climate in Tibet:
http://www.klima.tu-berlin.de/index.php?show=forschung_tibet&lan=de

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Vorstellungsgespräch – das Fragerecht des Arbeitgebers

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Vorstellungsgespräch – das Fragerecht des Arbeitgebers. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Ein Thema, das bei Arbeitgebern und Bewerbern gleichermaßen häufig für Unsicherheit sorgt, ist das Fragerecht des Arbeitgebers. Welche Fragen darf ein Arbeitgeber stellen, wann muss ein Bewerber diese wahrheitsgemäß beantworten und wann darf er sogar lügen?

Hier stehen sich die Interessen der beiden Parteien in der Gestalt gegenüber, dass der Arbeitgeber genaue Kenntnis über die Fähigkeiten und somit die Eignung des Bewerbers für die betreffende Stelle erlangen möchte. Der Bewerber wiederum will möglichst weitreichend den Schutz seines in Art. 1 und Art. 2 des Grundgesetzes konstituierten Persönlichkeitsrechtes gewahrt wissen.

Zulässige Fragen

Aus der Abwägung dieser beiden Interessenlagen ergibt sich, dass dem Arbeitgeber ein Fragerecht nur insoweit zusteht, als er ein berechtigtes, billigenswertes und schutzwürdiges Interesse an einer Antwort des Bewerbers hat. Zulässig sind Fragen deshalb nur dann, wenn sie in direktem Zusammenhang mit der angebotenen Stelle stehen, speziell also wenn sie sich auf die Arbeitsfähigkeit und Eignung des Betroffenen beziehen (Bsp.: beruflicher Werdegang).

Unzulässige Fragen

Alle Fragen, die dagegen die persönliche Sphäre des Bewerbers verletzen, sind unzulässig. Dies ist insbesondere der Fall bei Fragen nach der Sexualität, einer Behinderung, religiösen Gewohnheiten, der politischen Einstellung oder einer möglichen Schwangerschaft. Weitere Beispiele: Sind Sie noch Jungfrau? Gab es Selbstmorde in Ihrer Verwandtschaft? Sind Sie HIV-positiv? Schauen Sie gerne Filme mit Gewalt?

Unzulässigerweise gestellte Fragen müssen vom Bewerber nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden!

Anfechtungsrecht des Arbeitgebers

Wenn dagegen eine Frage vom Arbeitgeber berechtigterweise gestellt wurde und der Bewerber diese absichtlich falsch beantwortet, so steht dem Arbeitgeber ein Anfechtungsrecht des Arbeitsvertrages wegen arglistiger Täuschung zu, wenn ihm die Täuschung erst nach Vertragsabschluss auffällt.

Gleiches gilt für den Fall, dass der Bewerber Tatsachen verschweigt, die für die Arbeitsstelle von großer Bedeutung sind, und der Arbeitgeber den Bewerber bei Kenntnis dieser Umstände nicht eingestellt hätte (Bsp.: ein Kraftfahrer, der nicht angibt, dass er zurzeit ein Fahrverbot hat und somit seine Tätigkeit gar nicht ausüben darf).

9.12.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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