Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2014-03

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 41.500 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.245.000 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 8.720.000 aufgerufenen Seiten und 1.675.500 gelesenen einzelnen Artikeln. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Webseite FineArtReisen.de beträgt 18:03 Minuten pro Tag und 7 Seiten pro Leser.
Google bewertet FineArtReisen mit dem PageRa

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 22% und dem “Veranstaltungskalender” – mit 15% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf die Tagesausgabe mit 10%, den Unterkünften mit 5%, und den Infoadressen (5%), Städtetourismus (4%), Reisen & Urlaub (3%), Rezepte (2%), Nachrichten (2%) und Museum / Ausstellungen (1%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (30%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern USA (9%), Italien (5%), Österreich (4%), Kanada (2%), Frankreich (1%), Island (1%), Kroatien (1%), Spanien (1%) und Schweden (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (14%), Hessen (5%), Nordrhein-Westfalen (4%), Rheinland-Pfalz (3%), Baden-Württemberg (3%), Toskana (3%), Schleswig-Holstein (2% ), Tirol (2%), Trentino und Süd-Tirol (2%) und Sachsen (2%).

21% unserer Leser sucht ganz individuell ihr Reiseziel über die Funktion der Umkreissuche.

Der Themenschwerpunkt Bodensee ist mit 34% der meistgelesene Themenschwerpunkt der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Schwerpunkten Europaregion Tirol (15%), Franken (2%), Belgien (1%) und Ostbayern (1%).

2. MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 14.603 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 109.329 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben drei Jahre im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem direkten Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge beweist mal wieder, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

– Islands Vielfalt im Winter: Überwältigende Natur, Sport für Abenteurer und Wellness für Genießer
– Schlittenfahrt wird zum Höllenritt
– La Vialla Casal Duro 2008
– Gedanken zum Reiseweltmeister – gefühlte und echte Reisetrends im Januar 2014
– Ein Turm schwimmt auf dem Wasser: Wahrzeichen des Goitzschesees lockt Ausflügler und Erholungssuchende an

FineArtReisen im Wettbewerb
Im deutschsprachigen Internet tummeln sich unzählige Webseiten, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen und sich u.a. auch als Magazin betiteln. Meist handelt es sich hierbei um Online-Reisebüros. Nur wenige Reise-Blogs und insgesamt zwei weltweit berichtende Reisezeitungen sind redaktionelle Medien, die mit Print-Medien verglichen werden können.

FineArtReisen veröffentlicht als einziges redaktionelles Medium kostenfrei Presseinformationen als Ganzes. Für Reportagen führt FineArtReisen ausgedehnte Recherchereisen zu den jeweiligen Urlaubszielen selbst durch oder gibt diese in Auftrag.

Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2013 insgesamt 10.330.000 Leser.

Jahresauflagen 2013 unseres Wettbewerbs gemäß der jeweils eigenen Angaben.
ADAC Reisemagazin726.000
Sehnsucht Deutschland414.900
GEO Saison1.041.408
Abtenteuer und Reisen722.560
Reise & Preise283.228
GEO Special370.140
Clever Reisen!116.904
Nordis154.128

Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich ein Schwerpunktthema. Für März 2014 ist dies der Schwarzwald.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Spitzbergen – April 2014
Provence – Mai 2014
Rheinhessen – Juni 2014
Sächsische Schweiz – Juli 2014
Lago Maggiore – August 2014
Franken – September 2014
Queensland – Oktober 2014
Bretagne – November 2014
Saarland und Lothringen – Dezember 2014
Mons (Belgien) + Pilsen (Tschechien) – Januar 2015
Weinland Mosel – Februar 2015
Friesische Inseln – März 2015

Weitere Details finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20140301_115449.php

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
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armini foto & medien verlag gbr
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Quelle: pr-gateway.de

Die schönsten Seiten von Skandinavien

Schnieder Reisen nimmt neue Reisen nach Skandinavien ins Programm

Die schönsten Seiten von Skandinavien

Die skandinavischen Hauptstädte Oslo, Helsinki und Stockholm, den berühmten Geiranger-Fjord, die Lofoten und nicht zuletzt das Nordkap können die Gäste von Schnieder Reisen seit neustem entdecken: Der Hamburger Reiseveranstalter hat für 2014 zahlreiche Reisen nach Skandinavien ins Programm genommen und damit sein Portfolio erneut vergrößert. Zwei geführte Rundreisen locken nach Fjord-Norwegen, eine Radreise bringt Aktive einmal rund um den Golf von Finnland und eine individuelle Rundreise führt sogar zu allen bedeutenden Metropolen entlang der Ostsee-Küste.
Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat mit dem Zielgebiet Skandinavien sein Reiseprogramm erneut vergrößert: Für die Reisesaison 2014 wurden mehrere neue Touren nach Nord-Europa aufgelegt. Dabei handelt es sich um zwei geführte Rundreisen nach Norwegen, eine Radreise rund um den Finnischen Meerbusen und eine individuelle Rundreise in die Ostsee-Anrainerstaaten Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland, Schweden und Norwegen.
Die beiden neuen geführten Rundreisen “Die schönsten Fjorde der Welt” und “Spektakuläre Fjorde und das Nordkap” erlauben den Reisenden herrliche Eindrücke von Fjord-Norwegen, das mit bezaubernden kleinen Städten und einer atemberaubenden Landschaft beeindruckt. Der Geiranger-Fjord, der Sogne-Fjord, die Hafenstädte Bergen, Alesund und Trondheim und natürlich die Lofoten und das Nordkap faszinieren jeden Urlauber. Die Reisen sind buchbar ab 1298 bzw. 2248 Euro inklusive Flug und Durchführungsgarantie ab zwei Personen.
Bei der 18-tägigen Rundreise “Per Schiff, Bus und Bahn rund um die Ostsee” werden mit Vilnius, Tallinn, Riga, Helsinki, Stockholm und Oslo gleich alle skandinavischen und baltischen Hauptstädte sowie St. Petersburg besucht. Die Fahrten werden in Eigenregie per Bus und Bahn zurückgelegt – dies sorgt für einen besonders individuellen Reisecharakter. Die Reise kostet ab 1498 Euro inklusive Fähranreise, Übernachtung mit Frühstück und Transport.
Und die neue Radreise “Per Rad rund um den Golf von Finnland” führt Aktive u.a. nach Tallinn, Helsinki und St. Petersburg. Auf der individuellen 18-tägigen Tour werden fast 1.000 Kilometer entlang des Finnischen Meerbusen zurückgelegt. Die Reise ist zu individuellen Terminen ab 1.379 Euro buchbar.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH ist ein Baltikum Reiseveranstalter, der seit 1997 im Baltikum Tourismus tätig ist. Ausserdem: Polen, Russland, Ukraine und Irland im Reiseprogramm. Schnieder Reisen hat für seine Zielgebiete einen Katalog. Alle Reisen sind auch auf der website zu lesen. Geführte und individuelle Reisen sind ebenso dabei, wie Rad-, PKW, Gruppen,-Bus- und Flugreisen.

Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 38020617
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Quelle: pr-gateway.de

Wien-Domains: Neue "Domainsion" für Österreichs Hauptstadt

Wien-Domains: Neue "Domainsion" für Österreichs Hauptstadt

Die Wien-Domain hat am 11. Februar 2014 ihre Sicherungsphase gestartet. Die Inhaber von Kennzeichnungsrechten können vor der allgemeinen Registrierungs-Phase ihre Domainnamen unter .wien beantragen und haben damit die Möglichkeit, ihre Marken vor missbräuchlichen Registrierung zu schützen.

Im Gegensatz zu den Sunrise-Phasen anderer Domainendungen wird bei der Wien-Domain nicht nur registrierte Marken als Kennzeichnungsrecht akzeptiert:
-registrierte nationale Marken
-Gemeinschaftsmarken
-Internationale Marken mit Ausdehnung auf Österreich
-Geographische Angaben
-Ursprungsbezeichnungen
-Nicht eingetragene Marken, soweit sie Verkehrsgeltung haben
-Firmennamen
-Firmenbezeichnungen, die Verkehrsgeltung haben
-Familiennamen und Decknamen
-Titel aus Literatur und Kunst, die Verkehrsgeltung haben

Die Sicherungsphase geht bis zum 30. April 2014.

Jedem ist die at-Domain bekannt. Eine Internetadresse mit einer at-Domain sieht aus wie zum Beispiel http://www.zoovienna.at. In Zukunft wird es Wien-Domains geben. Die Internetadressen werden aussehen wie http://www.zoo.Wien.

Herr Müller von der neugegründete Firma Müller aus Wien möchte sich eine attraktive Internetadresse sichern. Er schaut bei Nic.at nach: mueller.at ist nicht mehr frei und auch müller.at ist nicht frei. Herr Müller ist flexibel: Er gibt auch mueller-gmbh.at, muellergmbh.at, müllergmbh.at und müller-gmbh.at ein. Alle Domains sind bereits belegt. Herr Müller sagt sich:”Dann nehme ich eben .com statt .at”. Aber auch das bringt ihn nicht weiter. Bei .com sieht die Lage nicht besser aus.

Jetzt hat Herr Müller eine neue Chance: Er kann
mueller.wien
müller.wien
mueller-gmbh.wien
müller-gmbh.wien

registrieren lassen.

Jeder sieht spontan, daß seine Firma aus Wien kommt.

Frau Bengtson von dem Teegroßhändler Bengtson hat einen anderen Ansatz. Sie will folgende Domains registrieren:

tee.wien
teehandlung.wien
tee-handlung.wien
teehaendler.wien
tee-haendler.wien
tee-händler.wien
teehändler.wien
teegrosshaendler.wien
teegroßhändler.wien
tee-grosshaendler.wien
tee-großhändler.wien

Jeder, der diese allgemeinen Begriffe eingibt, soll auf die Firma Bengtson stossen.

Ein guter Grund für die Einführung der neuen Domainendungen durch ICANN ist, daß der existierende Namensraum beschränkt ist. Viele Firmen könnnen unter den bestehenden Domains sich keinen optimalen Namen suchen. Das führt dazu, daß sie auf ihren Webseiten weniger Besucher als möglich bekommen und weniger Umsatz machen. Volkswirtschaftlich gesehen entsteht also durch die bisherige Beschränkung auf wenige Domainendungen weniger Wirtschaftswachstum als möglich wäre.

Vor zehn Jahren hat eine Google-Suche in Bergen(Norwegen) zu den gleichen Ergebnissen geführt als eine Google-Suche in Melbourne (Australien). Das ist längst nicht mehr der Fall.

Google und andere Suchmaschinen können die IP-Adressen, von dem eine Suchanfrage kommt, einem Land zuordnen und für dieses Land relevante Ergebnisse auswerfen. Google und andere Suchmaschinen setzten “Cookies” auf die Rechner der Nutzer. Diese “Plätzchen” sind kleine Spione, die den genauen Standort und die Interessen des Nutzers Google melden. Google wirft daher bei Anfragen für den Gemüsehändler aus Linz inzwischen anderen Ergebnisse aus als für den Metzger in Graz.

Suchmaschinen arbeiten beim Ranking mit Schlüsselwörter. Bisher waren die Schlüsselwörter nur links vom Punkt in der Domain. Mit der Einführung der neuen Domainendungen sind die Schlüsselwörte auch rechts vom Punkt. Das hat zur Folge: Bei Anfragen in Wien zu lokalen Themen werden gute Webseiten mit Wien-Domains vor Webseiten mit at-Domains liegen. Dies gibt Inhabern von Wien-Domains einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Die Betreiber einer Webseite mit Wien-Domain können eine Webseite so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Was sind die Zielgruppen der Wien-Domains?

1.Unternehmen aus Wien, die “Made in Wien” intuitiv vermitteln wollen
2.Behörden aus Wien, die eine kurze Internet-Adresse wünschen
3.Firmen mit einem Schwerpunkt in Wien, sei es eine Niederlassung oder ein großer
Marktanteil.
4.Privatpersonen aus Wien, die stolz auf ihre Stadt sind und
das auch ihre Umwelt wissen lassen wollen

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de:” Wer als Firma in Wien tätig ist, sollte das zeigen, weil viele Käufer ‘buy local’ praktizieren und weil bei lokalen Suchanfragen in Google und anderen Suchmaschinen über Themen aus dem Wien eine Webseite mit .Wien vor .at oder .com liegen wird, falls die Webseite guten Inhalt bietet.”

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/Wien-domains.html
Mehr zu den neuen Wien-Domains

Bildrechte: DotWien Bildquelle:DotWien

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Koeln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Quelle: pr-gateway.de

Die weibliche Seite des Freeridens – Alpinunfälle bleiben Männerdomäne

Der Freeride-Sport ist keine reine Männerdomäne mehr: Immer mehr Frauen entdecken die Reize des Backcountry für sich. Eine geschlechterspezifische Analyse der Lawinenunfälle im freien Skiraum der letzten 5 Jahre bestätigt jedoch ein unverändert männerdominiertes Bild: 85% der in einen Lawinenabgang involvierten Personen sind männlich, nur 12% der dabei tödlich Verunfallten sind Frauen.

Die weibliche Seite des Freeridens - Alpinunfälle bleiben Männerdomäne

Der Wintersport im freien Gelände ist keine reine Männerdomäne mehr: Immer mehr Frauen entdecken die Reize des Backcountry für sich, heute sind mehr Freeriderinnen und Skitourengeherinnen in den Bergen unterwegs als jemals zuvor. Ein Indikator dafür sind auch zahlreiche neue frauenspezifische Produkte. Der Lawinenairbag-Hersteller ABS präsentiert für den Winter 2014/15 seine überarbeitete Powder-line, welche insbesondere auf die weibliche Ergonomie abgestimmt wurde. Erstaunlicherweise schlägt sich diese Zunahme an Frauen im Backcountry jedoch nicht in den Unfallstatistiken nieder. Eine geschlechterspezifische Analyse der Lawinenunfälle im freien Skiraum der letzten fünf Jahre bestätigt ein unverändert männerdominiertes Bild: 85% der in einen Lawinenabgang involvierten Personen sind männlich, nur 12% der dabei tödlich Verunfallten sind Frauen. Sind Frauen risikobewusster als Männer?

Gerade in den letzten Jahren habe sich der Freeride-Sport der Frauen rasant weiterentwickelt, bestätigen die beiden Profi-Freeriderinnen Sandra Lahnsteiner und Eva Walkner. “Wir Frauen sind definitiv sichtbarer geworden in der Szene”, so Lahnsteiner. “Das liegt zum einen am stetig steigenden Niveau der Mädels auf der Freeride World Tour, zum anderen an der wachsenden Sichtbarkeit und Performance von uns Frauen in Freeski-Filmproduktionen sowie dem Support seitens Sponsoren und Medien.”

Eva Walkner sieht eine ebenso rasante Entwicklung im Hobby-Bereich: “Das Level bei den Frauen wird Jahr für Jahr nach oben gepusht. War es vor fünf Jahren noch etwas Besonderes einen Backflip zu machen, können das heute auch schon Freizeitsportlerinnen. Freeriden ist mittlerweile ein Lifestyle-Sport, der cool ist und durch den man sich selbst ausdrücken und Spaß mit seinen Freunden haben kann. Der Weg geht eindeutig immer mehr von der Piste ins freie Gelände – auch bei Frauen.”

Alpinunfälle bleiben Männerdomäne

Allgemein schlage sich die starke Zunahme an aktiv ausübenden Sportlern sowohl beim Variantenfahren/Freeriden als auch bei Skitouren in der Unfallstatistik nieder, wenn auch bei Weitem nicht so stark wie es zu erwarten wäre, so Andreas Würtele vom Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit: “Aus Sicht der Unfallforschung bleibt der Alpinunfall jedoch eine Männerdomäne. So sind fast 75% der Verunfallten beim Freeriden Männer, bei den tödlich Verunfallten sogar über 90%. Beim Skitourengehen ist der Frauenanteil zwar etwas höher, aber zwei Drittel der Verunfallten sind immer noch Männer, die Todesrate liegt hier ebenfalls bei 9:1. Es ist keine statistisch signifikante Zunahme von Frauen beobachtbar, obwohl es offensichtlich wesentlich mehr Freeriderinnen und Skitourengeherinnen gibt als noch vor 5 Jahren.”

Die Typologie des klassischen Lawinenopfers: männlich, 30-50 Jahre

Michael Larcher vom Österreichischen Alpenverein (OeAV), selbst Bergführer und Sachverständiger für Alpinunfälle, bestätigt: “In Österreich sind pro Jahr durchschnittlich 26 Lawinentote zu beklagen. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung ist es jedoch statistisch gesehen nicht der jugendliche, leichtsinnige Freerider, der in der Lawine stirbt, sondern durchaus der klassische Tourengeher. Das typische Lawinenopfer ist männlich, zwischen 30 und 60 Jahre alt, gut ausgerüstet und oftmals ortkundig.”

Woran könnte das liegen? Eva Walkner meint: “Mit Sicherheit sind Frauen im Allgemeinen vorsichtiger als Männer, ich denke, das liegt einfach in unserer Natur.” Ob sich Frauen in Gefahrensituationen anders verhalten als Männer, könne sie so nicht bestätigen. Damit teilt sie auch die Einschätzung der amerikanischen Profi-Freeskierin Elyse Saugstad, die ergänzt: “Ich denke nicht, dass es ein geschlechterspezifisches Verhalten im Backcountry gibt. Wie die Leute in Gefahrensituationen reagieren ist eher davon abhängig, ob die jeweilige Person auf derartige Situationen vorbereitet und trainiert ist. Andererseits lässt sich auch aus den amerikanischen Statistiken ablesen, dass der Großteil der Lawinentoten männlich ist. Ich schließe daraus, dass viele junge Männer eine höhere Risikotoleranz haben als Frauen. Unerfahrenheit, Draufgängertum und Naivität sind Charaktereigenschaften, die im Backcountry zum Problem werden können.”

Geschlechterunabhängig gelte es daher, sich stets gut vorbereitet und niemals alleine ins freie Gelände zu wagen, so Walkner: “Keinesfalls verzichten darf man im Backcountry auf seine/n Begleiter, die Notfallausrüstung (LVS-Gerät, Sonde, Schaufel) und ABS-Rucksack.” Neben passender Bekleidung und adäquater Ausrüstung dürften Frauen aber das Allerwichtigste nicht vergessen: “Einen großen Smile im Gesicht!”

Ausrüster setzen auf frauenspezifische Produkte

Mehr denn je setzen Hersteller darauf, Produkte nicht nur farblich, sondern insbesondere technisch und von der Passform her an die spezifischen Anforderungen der Benutzerinnen anzupassen, so Andreas Würtele. Auch der Lawinenairbag-Hersteller ABS präsentierte im Januar auf der ISPO 2014 seine überarbeitete “Powder-line” für den Winter 2014/15. Die für kürzere Rückenlängen entworfene Base-Unit bietet dank der neuen Form der Rückenplatte, den ergonomisch auf die weibliche Physiognomie angepassten Schulterträgern und dem eng anliegenden Neopren-Hüftgurt speziell für Frauen eine besonders gute Passform. Auch bei den kompatiblen Packsäcken tut sich einiges: Im Vergleich zu den Vorjahren (nur 5L und 15L) wird die Powder-line durch einen größeren Zip-on mit 26L komplettiert, der sich hervorragend zum Tourengehen eignet und über vielfältig nutzbare neue Fächer verfügt.

Für Sandra Lahnsteiner eine erfreuliche Entwicklung: “Wir Frauen haben einfach einen anderen Körperbau und eine andere Athletik als Männer, deshalb macht es Sinn zum Beispiel einen kürzeren Rucksack oder Protektor zu haben, der einfach auch kleineren Frauenrücken passt.” Eva Walkner geht es gerade beim Rucksack darum, dass dieser gut sitzt. “Die Schnitte der Herrenrucksäcke sind für mich meistens zu groß und ich fühle mich nicht wohl.”

Bildrechte: ABS Avavalanche Airbag/Roman Lachner Bildquelle:ABS Avavalanche Airbag/Roman Lachner

Die ABS Peter Aschauer GmbH ist ein dynamisch wachsendes, inhabergeführtes Unternehmen, das sich aus Leidenschaft für den Wintersport der Lawinensicherheit verschrieben hat. Der ABS Lawinenairbag ist das Original und Marktführer mit einem Vertrieb in mehr als 25 Ländern weltweit. Im Falle eines Lawinenabgangs kann er die Verschüttung verhindern und so die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Innovation und höchste Qualität Made in Germany sind die wesentlichen Schlüsselfaktoren zur langfristigen Sicherung des Erfolgs von ABS.

www.abs-airbag.com

ABS Peter Aschauer GmbH
Katja Töbelmann
Stefanusstr. 6a
82166 Gräfelfing
+49 89 898789-25
toebelmann@abs-airbag.com
http://www.abs-airbag.com

pro.media kommunikation gmbh
Philipp Jochum
Kapuzinergasse 34a
6020 Innsbruck
+43512214004
promedia.jochum@pressezone.at
http://www.pressezone.at

Quelle: pr-gateway.de<br

Freiwilligendienst in Gambia

»Engagement in einer fremden Welt« – Freiwilligeneinsatz selbstorganisiert. Im Auslands unterwegs und lernen.

Ohne fließend Wasser, Strom und Internet zu leben, kein Auto, kein Fahrrad, nicht mal ein geregelter Nahverkehr, das Radio als einzige Informationsquelle – für die meisten von uns heutzutage unvorstellbar. Und doch macht sich hier ein junger Mann auf, um im afrikanischen Hinterland zu leben und eine Zeit lang an einer Schule zu unterrichten. Dabei kommt es zu allerlei interessanten Begegnungen und außergewöhnlichen Situationen, von denen dieser Erfahrungsbericht handelt.
Alte Frau
Es geht nach Gambia, einem afrikanischen Zwergstaat, in dem die Dinge nicht immer ganz reibungslos laufen. So kommt auf der Fahrt zum einem Sportfest plötzlich ein Wagenrad abhanden, dann verzögert sich die Rückfahrt, weil ein Schüler im Krankenhaus liegt. So heißt es immer wieder warten – auf das Essen, eine Mitfahrgelegenheit, das Ende der Mittagshitze …

Daneben gibt es spannende Einsichten in das Leben im heutigen Afrika, jenseits aller Entwicklungsberichte, Katastrophenmeldungen und Spendenaufrufe. Es geht um den Schulalltag, das Leben auf dem Dorf, Traditionen, die Geschichte des Landes und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Auf Wochenendausflügen lernt der Autor das Heimatdorf eines Schülers kennen und kommt mit der Geschichte des Sklavenhandels in Berührung. In den Schulferien bietet sich die Gelegenheit zu einem Abstecher nach Dakar. Ansonsten vertreibt man sich die Zeit mit Kartenspiel, Fußball, Tee und Diskussionen über den Islam.

Für alle, die Lust haben Ähnliches zu unternehmen, oder bloß für eine Weile abtauchen wollen – dieses Buch bietet einen lesenswerten Einblick ins Leben auf dem schwarzen Kontinent und trägt zur Erweiterung des persönlichen Horizonts bei.

Freiwilligendienst in Gambia

Ähnlich auch
“Weltwärts nach Tansania”, im selben Verlage unter interconnections-verlag.de

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://interconnections.de

Quelle: pr-gateway.de

Freiwilligendienst in Peking

Ein unvergessliches Freiwilligenjahr im Rahmen eines FSJs im Land der Mitte

Freiwilligendienst in Peking

Eine Freiwilligendienst leisten viele ab, in allen Ecken der Welt, aber wer ginge schon nach China?
Dabei ist es eines fesselndsten Länder der Welt, das auch ausgezeichnete Chancen nach dem Freiwilligeneinsatz bieten kann.

Ein Abiturent hat´s gemacht und ist ein Jahr lang in Chinas Hauptstadt Peking eingesetzt gewewesen. Dabei herausgekommen ist ein Buch, in dem er sein Erlebnisse und Eindrücke festgehalten hat. Nachdem ein Träger gefunden war, ging´s im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahresab zu einer Stelle beim Chinesischen Roten Kreuz. Bei der Ankunft traf ihn der Schlag, denn seine Bude war eher ein Besenkammer.
Nachdem die Verhältnisse erstmal in Lot gebracht wurden und er sich eingelebt hatte, wurde erstmal ordentlich Chinesisch gelernt. Die Sprache bildet weniger Probleme als man annehmen könnte, aber es ist das Schriftsystem, das Schwierigkeiten bereitet.

Warum er schließlich seinen Dienst beim Roten Kreuz verließ und zu dem in einer Jugendherberge wechselte und wie er sein Leben im Lande gestaltete und Freundschaften schloss, das beschreibt er in seinem Buch. Natürlich gab es auch Hochs und Tiefs sowie viele neue Erfahrungen und Kenntnisse.
Insgesamt verbrachte er eine wundervolle Zeit im Land und hängte später ein weiteres Jahr in China an.

Wer sich also schlau machen will, der findet hier einen ausgezeichneten Ratgeber zu einem Freiwilligendienst in China.
Mentalität, Sitten, Fettnäpfchen, Sprachpartnerschaften und viele andere Gesichtspunkten der chinesischen Gesellschaft werden angesprochen.

Freiwilligendienst in Peking

Ähnliche Titel:
“Freiwilligendienst in Gambia”
Und als fast unentbehrliches Hintergrundwissen zu China das Buch von Atze Schmidt, der siebzehn Jahr in China lebte und arbeitete:
“China tickt anders”, beide ebenfalls auf der Verlagsseite unter http://interconnections-verlag.de/

Bildrechte: Fotolia Bildquelle:Fotolia

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
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Quelle: pr-gateway.de

Eine Familie macht Karriere – gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen

Wenn Paare sich auf das Abenteuer einlassen, die althergebrachten Rollenmodelle in die Mottenkiste zu verbannen, um eine moderne Partnerschaft zu leben, dann vertragen sich Kinder und Karriere bestens miteinander.

Eine Familie macht Karriere - gleichberechtigt Beruf, Kinder und die Liebe vereinen

Eine Familie macht Karriere
Anlässlich ihres zumindest vorläufigen freiwilligen Abschieds aus der großen Politik ließ Familienministerin Kristina Schröder die Leser des SPIEGEL wissen: “Wir sollten bei der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ehrlicher sein. Zwischen den Geschlechtern existierten nun einmal bestimmte Unterschiede in den Präferenzen, die nicht verändert werden könnten.”

Anders ausgedrückt: Männer machen Karriere, Frauen kümmern sich um den Nachwuchs. So hat es die Natur eingerichtet, das ist alternativlos. Nein! Ist es nicht. Findet Autorin Ines Witka und macht sich mit Verve und Humor daran, scheinbare Gewissheiten zu hinterfragen.

Unterstützt wird sie dabei von echten Experten, Eltern aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen, die Alternativen zum traditionellen Rollenmodell leben: Ärztin Sandra und Architekt Alexander, die beide ihre Passion zum Beruf gemacht haben. Manuela, die trotz zweier Kinder Managerin in der Personalabteilung eines internationalen Konzerns geworden ist. Privatdozent Reinhard, der lachend erzählt, wie nach anfänglichem Misstrauen die Mutter-Kind-Gruppe, die er anstelle seiner Frau besucht hat, in Eltern-Kind-Gruppe umbenannt wurde.

Sie alle eint die Überzeugung: In einer Partnerschaft, die auf gegenseitigem Respekt beruht, darf man vom anderen nicht verlangen, was man selbst nie tun würde – seine Autonomie aufgeben, auf seinen Beruf verzichten und damit auch auf einen Teil seiner Identität. Umgekehrt ist auch Familie ein wichtiger Faktor für das Selbstwertgefühl, an dem Väter teilhaben können, sobald sie sich frei machen von der bis heute oft alternativlos erscheinenden Rolle als Familienernährer.

Freimütig lassen die Interviewpartner uns an ihrem Leben teilhaben. Sie berichten davon, wie sie gemeinsam Wege aus der Geschlechterrollenfalle gefunden haben, verschweigen aber auch Misserfolge und Enttäuschungen nicht.
Ines Witka gibt diesen Erzählungen den nötigen Raum zur Entfaltung und verliert dennoch den roten Faden nicht aus den Augen. Wie kann es sein, dass die große Mehrheit der jungen Akademikerinnen und Akademiker ein gleichberechtigtes Familienmodell befürwortet, sich aber viele von ihnen, sobald das erste Kind da ist, plötzlich im Lebensentwurf ihrer Eltern und Großeltern wiederfinden?

Auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage taucht die Autorin tief in den Mikrokosmos “Familie” ein. Wie wird man zum gleichberechtigten Dream Team? Welche Rolle spielen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? Wie weit her ist es mit der neuen Familienfreundlichkeit der Arbeitgeber? Wie emanzipiert man sich von traditionellen Ansprüchen und Zumutungen? Und wie sieht es eigentlich mit dem Sex aus, sobald die lieben Kleinen da sind?

So unterschiedlich die Erfahrungen im Detail auch sind, das Fazit ist eindeutig:
Wenn beide Partner sich auf eine gleichberechtigte Beziehung einlassen, passen Kinder und Karriere bestens zusammen.

Über die Autorin:
Ines Witka, geboren 1960, studierte mehrere Semester Kunst, bevor sie sich für ein Studium der Verlagswirtschaft entschied. Nach dem Diplom lehrte sie als Trainerin in verschiedenen Verlagen und IT-Unternehmen. Seit 2000 arbeitet sie als Texterin in der Werbebranche. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Bildquelle:kein externes Copyright

Der 1995 gegründete GATZANIS Verlag verlegt populärwissenschaftliche Bücher. Sie bilden seit Gründung die Themenfelder des Verlagsprogramms. Dazu gekommen sind literarische Kostbarkeiten aus verschiedenen Themenwelten. http://www.gatzanis.de/

GATZANIS GmbH
Jolanta Gatzanis
Esslinger Straße 20
70182 Stuttgart
0711 9640570
info@gatzanis.de
http://www.gatzanis.de

Quelle: pr-gateway.de

Natürliches Mittel gegen Pickel, Akne, unreine Haut

Sivash-Heilerde als Gesichtsmaske hilft bei unreiner Haut gut.

Was ist die SIVASH-Heilerde?

SIVASH-Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch gebildet hat. Die rosa Farbe hat die stark konzentrierte Sole des Siwaschsees der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Beta-Carotin ist. Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört SIVASH-Heilerde zu den salz- und sulfidhaltigen Peloiden. Neben den wertvollen Mineralien enthält sie Beta-Carotin, bestimmte organische Substanzen und hat einen schwachen Schwefelwasserstoffgeruch. Aufgrund der seltenen, einzigartigen Entstehungsbedingungen gehört SIVASH-Heilerde zu den besten Peloiden auf der Welt.

Kosmetiker und Anwender bestätigen die ausgeprägte Wirkung der weltweit einmaligen SIVASH-Heilerde bei unreiner Haut, Pickeln und Akne. Sie berichten, dass allein die tägliche Gesichtsreinigung mit SIVASH-Produkten einen spürbaren Effekt hat. Die regelmäßigen Gesichtsmasken mit diesem Naturheilmittel zuhause verstärken die Wirkung noch mehr. Damit die Haut nach dem Abwaschen der salzhaltigen Heilerde nicht spannt, wird es empfohlen, die spezielle Gesichtscreme auf Basis der Heilkreide aufzutragen.

Die Heilerde-Produkte und die Mineral Gesichtscreme gibt es als Set zu kaufen: Natürliches Mittel gegen Pickel

Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Neben der Heilerde selbst gibt es eine Reihe der Körperpflegeprodukte auf Heilerdebasis. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens das besondere rosafarbene Meersalz von der Krim. Sowohl der Meeresschlick als auch das Salz entstehen in der rosa Sole, die an Mikroalgen Dunaliella Salina mit hohem Beta-Carotin-Gehalt reich ist. Diese Tatsache macht den SIVASH-Meeresschlick und Meersalz besonders wertvoll und einzigartig.

Für die innovativen Produkte sucht ALNOVA weitere professionelle Anwender und Vertriebspartner in Deutschland sowie in Europa.

ALNOVA UG
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Kath präsentiert Veranstaltungsprogramm

Im März 2014 sind an den Standorten der Kath-Gruppe mehrere Veranstaltungen geplant. Als besonderes Highlight stellt die Autohausgruppe den neuen VW Polo vor. Eine Schulranzenparty in Husum, ein verkaufsoffener Sonntag in Flensburg sowie die Fertigstellung eines neuen Autohauses in Kiel stehen ebenso auf dem Programm.

Kath präsentiert Veranstaltungsprogramm

Der Veranstaltungskalender der Kath-Gruppe ist im März 2014 prall gefüllt.
Am 1. März findet im Kath-Autohaus in Husum von 11 bis 16 Uhr eine Schulranzenparty statt, bei der ABC-Schützen gemeinsam mit den Eltern ihr Lieblingsmodell aus einer großen Auswahl von Schultaschen auswählen können. Dabei erhalten sie eine umfassende Beratung. Einen verkaufsoffenen Sonntag erleben die Besucher in Flensburg am 2. März.
Am 26. April erfolgt die Einführung des neuen VW Polo. “Sowohl innen als auch außen gibt es bei diesem neuen Volkswagen-Modell einige innovative Weiterentwicklungen. Das gilt nicht nur für das Design. Wir freuen uns darauf, den Kunden den neuen Polo in unseren Autohäusern präsentieren zu können”, so Malte J. Drengenberg, Geschäftsführer der Kath-Gruppe.
In Kiel wird in den kommenden Wochen die neue Verkaufshalle fertiggestellt.
Am 22. und 23. März finden in Hamburg die Bergedorfer Bautage statt. Etwa 220 Aussteller präsentieren auf der Messe zum Thema Bauen, Wohnen und Leben ihre Produkte. Baugewerke, Versicherer und Neubauexperten sind vor Ort. Auch Kath präsentiert einige ihrer Modelle in seinem Standort Hamburg.

www.kath-gruppe.de

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Das Unternehmen wurde im Jahr 1848 durch Wilhelm Siegfried Kath in Sorgbrück als Huf- und Waffenschmied ins Leben gerufen. Im Jahr 1934 folgte nicht nur der Wechsel zu den Automobilen sondern auch der Abschluss eines DKW-Händlervertrages.
In den weiteren Jahren kamen neue Standorte und neue Marken hinzu. Die Kath Gruppe verfügt im Norden Deutschlands aktuell über neun Autohäuser in Rendsburg, Kiel, Hamburg Flensburg, Husum, Preetz, Bordesholm, Kaltenkirchen sowie in Henstedt-Rhen. Rund 700 Mitarbeiter und Auszubildende beschäftigt die Kath Gruppe derzeit. Das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe ist der Verkauf der Marken Volkswagen, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Kath Autohaus GmbH & Co. KG
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Servitex zieht positive Bilanz nach Hotelexpo

Gemeinsam mit rund 70 Ausstellern hat der Textildienstleister Servitex an der Hotelexpo am 27. und 28. Januar 2014 in Berlin teilgenommen. Die zweitägige Messe bot den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über aktuelle Produkte und Dienstleistungen in der Branche.

Servitex zieht positive Bilanz nach Hotelexpo

Die Fachmesse Hotelexpo findet jährlich parallel zum Deutschen Hotelkongress im Maritim Hotel in Berlin statt. Veranstalter ist die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ).
Hoteliers finden auf der Hotelexpo ein umfangreiches Angebot an Ausstellern aus verschiedenen Branchen. So sind zum Beispiel Raumausstatter, Getränkehersteller oder Branchenverbände wie die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. anzutreffen. Karsten Jeß, Geschäftsführer der Servitex GmbH, blickt zufrieden auf die Messe zurück: “Auch in diesem Jahr war die Hotelexpo für uns wieder ein sehr erfolgreiches Ereignis. Wir sind erfreut über den Zulauf und das Interesse der Teilnehmer. Solch eine Fachmesse ist immer eine gute Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Kollegen persönlich auszutauschen.”
Servitex übernimmt in Hotels das gesamte Textilmanagement. Einkauf, Pflege und Logistik sind im Angebot enthalten. Das Sortiment der Mietwäsche umfasst Bettwäsche, Tischwäsche, Frotteewäsche sowie Uniformen in verschiedenen Formen und Farben. Namhafte Hotelketten wie Kempinski oder Hilton sowie eine Vielzahl an Privathotels zählen zu den Kunden von Servitex.

www.servitex.de

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Servitex ist ein stetig wachsender Verbund mittelständischer Dienstleister im Bereich Mietwäsche und Textilpflege. Derzeit besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien. In ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz aus regionalen sowie Inhaber geführten Servicepartnern angeboten. Servitex übernimmt für den Kunden das gesamte Textilmanagement. Dazu gehören Einkauf, Pflege und Logistik. Das Portfolio umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Uniformen in unterschiedlicher Ausführung. Zu den Kunden zählen ausschließlich Hotels. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Karsten Jeß ist seit 2010 der Geschäftsführer der Servitex GmbH.
www.servitex.de

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