enerope mit neuem Auftritt

Das europäische Profipedia für die Energiewirtschaft

Das europäische Profi-Energieportal enerope präsentiert sich jetzt im erweiterten Rahmen und mit neuer Struktur.

Unter dem Claim “MIT MULTI CHANNEL ACCESS SCHNELLER ZUM ZIEL” bietet das grundlegend überarbeitete und stark erweiterte “EnergieMosaik” schnellen und pfadunabhängigen Zugang zu Informationen aller Energiearten und Energiethemen. Zusätzlich können jetzt auch über das EnergieMosaik die Module: Datenbanken, Mediathek und das Online-Magazin “Energy Progress” angesteuert werden.
Zahlreiche Dienstleistungspakete für Veranstalter, Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen können jetzt noch passgenauer angeboten werden.
enerope – das europäische Schaufenster der Energie ist für alle Akteure in der Energiebranche ein wertvolles Informationsportal und im Aufritt als “Virtuelle Messe” eine Werbeplattform, die relevante Akteure überall dort im Portal präsentiert, wo es um deren Themen geht – multisegmental und multimedial.

Das Portal ist mehrsprachig angelegt, einige Datenbanken fünfsprachig.
www.enerope.eu Bildquelle: 

enerope – eine EU-weit eingetragene Marke – ist ein Energie-Wissens- und Präsentationsportal für Profis aller Energiebranchen. Das Portal enthält fünfsprachige Datenbanken, u.a. das größte Online- Branchenbuch der Energie mit europäischem Fokus. Akteure werden dort nach Aufruf von Produkten und Dienstleistungen gefunden. Der europäische Energie-Veranstaltungskalender “enerCAL” zeigt jährlich mehr als 1000 Kongresse, Messen und Seminare quer durch Europa. enerope ist eine Dienstleistung der EURODIALOG GmH mit Sitz in München.

EURODIALOG GmbH
Rainer Wellenberg
Postfach 86 03 45
81630 München
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info@enerope.eu
http://www.enerope.eu/

press’n’Relations GmbH Ulm
Uwe Pagel
Magirusstr. 33
89077 Ulm
0731 962 87-29
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Quelle: pr-gateway.de

Lust auf Limburg und die Niederlande? Venlo und Venray laden ein als ausgezeichnete beste …

Venlo liegt direkt hinter der Grenze, sozusagen vor der Haustür der Menschen, die an Rhein und Ruhr leben. Und Abertausende kommen seit Jahren immer wieder gerne nach Venlo oder in das 30 Kilometer benachbarte kleinere Venray, ein Städtchen aus dem 13. Jahrhundert in direkter Nachbarschaft zu den Naturparks Maasduinen oder De Peel mit Wanderdünen wie am Meer.

Lust auf Limburg und die Niederlande?  Venlo und Venray laden ein als ausgezeichnete beste Cities Hollands 2013-2015

Besonders an deutschen Fest- und Feiertagen wie an Karneval, Christi Himmelfahrt oder dem Tag der Einheit, wenn in den Niederlanden die Geschäfte geöffnet sind und gearbeitet wird, kommen Deutsche gern zum Shoppen. Nicht nur, um beim Pfund Kaffee zu sparen oder bei Pflanzen vom großen Markt, dem Nolensplein, in Vielfalt und Farben zu schwelgen, in Nussläden oder exotischen Gewürzläden zu schmökern, sondern auch um frischen Fisch wie an der Küste zu finden oder aus einer Fülle leckerer Käse auszuwählen.

Alle diese Besucher glauben, Venlo zu kennen. Aber wer nur zu den “Zwei Brüdern” fährt und mit Tüten beladen in der Tiefgarage verschwindet, hat nur einen geringen Teil von Venlo erlebt. Und wer lange nicht mehr da, kann Venlo jetzt ganz neu entdecken. Denn die Stadt an der Maas hat nicht nur anlässlich der Floriade 2012 viel in ihre historische Altstadt investiert, sondern ist auch mit einem modernen Einkaufs- und Gastronomiezentrum als Flanierboulevard nahe an die Maas gerückt. Dafür hat die Stadt sogar den begehrten nationalen Preis für die beste Innenstadt 2013- 2015 erhalten. Dies verbindet Venlo als Einkaufs- und Genießer-Treffpunkt mit der kleineren Schwester Venray, die durch ein ähnliches Stadtverschönerungskonzept 2011 bis 2013 den Titel der “Schönsten Innenstadt Hollands” unter den kleineren Städten erhielt. Hier locken neben einer schönen Innenstadt mit einem besonderen Lichtkonzept neben Shopping und Gastronomie auch die Entdeckung der Naturschutzgebiete in den Maasduinen oder De Peel, wo Wanderdünen, unberührte Natur und eine Vielzahl schöner Parks zu besonderen Ausflügen für die ganze Familie einladen. Noord Limburg, das ist Eintauchen in eine andere Welt mit schöner Landschaft, schmucken, gepflegten Innenstädten mit Häusern mit großen Fenstern vom Jugendstil bis Landhaus. Kaum über die Grenze erleben Deutsche ein bisschen Ausland, ohne viel Stress – denn die Niederländer sind gastfreundlich und begrüßen die Nachbarn auf Deutsch.

Die Stadtväter in der Regio Noord Limburg wollen ihre Städte und Landschaften für Bevölkerung und Besucher weiterhin verschönern und l(i)ebenswert machen. Im November 2013 wurde Antoin Scholten, der Bürgermeister von Venlo, nach New York als Vertreter der Regio Venlo eingeladen, die weltweit erste Region ist, die auf die Prinzipien der C2C-Konzepts (Cradle to Cradle) setzt. Ihre hohen Ziele sind: eine Region ohne Abfall und ohne Co2-Verschwendung. Wer heute Venlo und Venray besucht und auch links und rechts der Supermärkte schaut, wird staunen und vor allem sich wohlfühlen. Bei einem indonesischen Tee oder einem limburgischen Bier kann der Besucher dann schnell in gemütlichen, mediterranen Straßencafes und urigen Kneipen mit anderen ins Gespräch kommen oder sich mit anderen auswärtigen Gästen im Staunen übertreffen. Der Feinschmeckerpreis, den die Regio Venlo 2013 erhielt, unterstreicht, dass die Region nach mehr schmeckt. Das macht Appetit, sich auf Entdeckungstour zu begeben.

Mehr Infos zu Noord-Limburg für Besucher aus Deutschland
www.lustauflimburg.de
Das Portal der Stiftung Leisure Port – eine öffentlich-private Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Tourismus- und Freizeitbetrieben in Nord-Limburg.

Bildrechte: Stiftung Leisure Port, Nord Limburg Bildquelle:Stiftung Leisure Port, Nord Limburg

PR-Beratung für deutsch-niederländische Kultur- und Tourismusprojekte

Bliss
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5912 ED Ni 5912 ED Nijmegen
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Ulrike M. Brinkmann
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Quelle: pr-gateway.de

Göbel Hotels weiter auf Erfolgskurs

Die Göbel Hotelgruppe investiert und expandiert weiter und freut sich über ein neues Hotel in Bad Sachsa

Göbel Hotels weiter auf Erfolgskurs

Willingen, März 2014. Seit Anfang Januar hat sich die Göbel Hotelgruppe um das Best Western Premier Vital Hotel in Bad Sachsa am Südrand des niedersächsischen Harzes erweitert. Das Vier-Sterne Superior Hotel wird nun unter dem Namen Best Western Premier Göbel”s Vital Hotel Bad Sachsa geführt. Gert Göbel, geschäftsführender Gesellschafter der Göbel Hotels: “Mit dem Kauf dieses wunderschönen Hotels wollen wir die Expansion der letzten Jahre fortsetzen und stärken damit unsere Position im umkämpften Hotelmarkt. Unser Ziel ist es, unsere Hotelgruppe im Markt weiter zu etablieren und zu entwickeln”.

Das historische Haus mit über 100-jähriger Geschichte ist vor fünf Jahren komplett renoviert und modernisiert worden. Es befindet sich in einem top gepflegten Zustand und strahlt eine Kombination von Tradition und Moderne in harmonischen Farben und Naturdesign aus. Es verfügt über 60 Gästezimmer, darunter drei Suiten und mehrere barrierefreie Zimmer. Im direkt angrenzenden Appartementhaus befinden sich zwölf moderne und geschmackvolle Ferienwohnungen mit Küche und Wohnraum – ideal für Familien mit Kindern. Das elegante Wintergarten-Restaurant “La Vida” offeriert regionale und saisonale Speisen, während Gäste den Tag mit harztypischen Snacks und frisch gezapftem Bier in der Hotelbar “Frind”s anno 1905″ im Souterrain des Hauses ausklingen lassen können. Das breitgefächerte Serviceangebot des Göbel”s Vital Hotel Bad Sachsa rundet ein Vitalbereich auf 700 qm ab, der Finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbecken, Innen- und Außenruhebereich sowie eine Wellness-Lounge zum Entspannen bietet. Ergänzt wird das Angebot durch einen Baderaum, in dem unter anderem Kräuter-, Moor- und Cleopatrabäder wie auch eine Vielzahl von Massagen in Anspruch genommen werden können.

Ausbau mit Schwimmbad geplant
Gert Göbel plant trotz des bestehenden guten Angebotes im Wellnessbereich umfangreiche Investitionen. So soll das Hotel ein Schwimmbad mit Außenliegewiese erhalten und auch der Wellnessbereich wird ausgebaut. Außerdem plant er einen Verbindungsgang, um das Hotel mit dem nebenan liegenden Appartementhaus mit 12 großzügigen und frisch renovierten Ferienwohnungen zu verbinden.
Der heilklimatische Kurort Bad Sachsa liegt am Südrand des Harzes und präsentiert einen schönen Ortskern mit ausgeprägter Jugendstil-Architektur. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Harz. Sport- und Freizeitaktivitäten stehen zahlreich zur Verfügung: Wandern, Rad fahren, Tennis spielen, Nordic Walking, Mountainbike fahren, Segway-Touren und im Winter Ski und Langlauf.

Gert Göbel investiert kräftig in die Erweiterung und Modernisierung seiner Hotels
Gert Göbel investiert regelmäßig und aufwendig in die stetige Angebotsverbesserung seiner Hotels. Ende April 2014 wird der Wellnessbereich im Göbel´s Schlosshotel Prinz von Hessen eröffnet. Er wurde in den letzten Monaten auf 2.000 m² ausgebaut und bietet den Gästen nun ein neues KristallSpa mit Innen- und Außenpool, verschiedenen Whirlpools, eine Saunalandschaft mit fünf unterschiedlichen Saunen, Spa-Bistro, Spa-Suite mit 16 Behandlungsräumen, täglich wechselndes Sport- und Fitnessprogramm, Panorama Fitness-Cardio-Center sowie verschiedene Ruheräume mit Kaminlounge und einen Wellnessgarten mit Sonnenterrasse.
Das Göbel´s Schlosshotel Prinz von Hessen wurde kürzlich bei der Wahl der TOP 20 Tagungshotels zum Wohlfühlen mit dem 2. Platz ausgezeichnet und gehört seit kurzem auch als Mitglied zu den Wellness Hotels Deutschland.

Im beliebten Göbel´s Hotel Rodenberg in Rotenburg a. F. werden seit Herbst 2013 neue Penthouse-Suiten angeboten. Die zwei neu geschaffenen Penthouse-Suiten sind exklusiv eingerichtet und begeistern auch die anspruchsvollesten Gäste. Auch die vier neuen Doppelzimmer mit Verbindungstür sind gemütlich, komfortabel, sehr hochwertig eingerichtet und besonders für Familien ideal. Spannende Kontraste bei der Inneneinrichtung bieten die rauen Steinstrukturen mit der “gebürsteten” Eiche. Ideal in das Gesamtkonzept passen auch die Stoffe in violetten und cremefarbenen Farbtönen.

Auch das Göbel´s Hotel AquaVita in Bad Wildungen-Reinhardshausen hat zehn weitere Zimmer im modernen Naturdesign bekommen und bietet seinen Gästen nun insgesamt 85 Zimmer an.

Auf der Homepage www.goebel-hotels.de findet man eine detaillierte Übersicht über alle Häuser und deren Angebote.

Presse-Kontakt:
Göbel Hotels
Marion Arens
Briloner Strasse 48, 34508 Willingen
Tel. 056 32 / 9 22 166, Fax 0 56 32 / 9 22 1-99,
E-Mail: m.arens@goebel-hotels.de, www.goebel-hotels.de

Presse-Kontakt:
PR Office Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Bettina Häger-Teichmann, Strangweg 40, 32805 Horn-Bad Meinberg
Tel. 05234 / 2990, Mobil: 0176 / 23395729
Mail: bettina.teichmann@pr-office.info, Homepage: www.pr-office.info

Infos zur Göbel Hotelgruppe

Die Göbel Hotelgruppe mit Hauptsitz im nordhessischen Willingen ist ein deutscher Familienbetrieb wie aus dem Bilderbuch. Sohn Markus Göbel leitet mit seiner Frau Andrea das Göbel”s Schlosshotel Prinz von Hessen und Gert Göbels Frau Irene zeichnet zusammen mit Tochter Stephanie für das Göbel”s Landhotel Willingen verantwortlich.
Motor der Göbel Hotels, ihr Geschäftsführender Gesellschafter und Miteigentümer, ist Gert Göbel. Gert Göbel ist ständig in seinen Hotels unterwegs und kümmert sich bis in kleinste Detail um seine Gäste, Mitarbeiter und Häuser.
Er übernahm im Jahr 1975 die Pension seiner Eltern in Willingen und baute sie zu einem Ferienhotel aus. Einige Jahre später leitete Göbel die Expansion der Gruppe ein.
Die Göbel Hotelgruppe verfügt heute über insgesamt 2.404 Betten in 1.248 Zimmern und beschäftigt 889 Mitarbeiter. Die Häuser haben in der Regel vier Sterne, Göbel´s Schlosshotel Prinz von Hessen hat fünf Sterne. Alle Göbel Hotels sind an attraktiven Standorten in touristisch interessanten Urlaubsregionen. Die Hotels und Gastronomiebetriebe bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, innovative Wellness-Angebote und ständige Qualitätsverbesserungen verbunden mit Komfort auf höchstem Niveau.

Zahlen , Fakten Göbel Hotels:
13 Hotels (+ 5 Eventgastronomien + Erlebniswelt Willinger Brauhaus)
1248 Hotelzimmer
2404 Betten
889 Mitarbeiter, davon 119 Azubis
TOP 50 Hotelgesellschaften in Deutschland (Platz 38, 07/2013 DER HOTELIER)

Prämierung unter den TOP 20 ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen
Schlosshotel Prinz von Hessen: Kategorie A (bis 100 Zimmer) 2. Platz
Hotel Rodenberg in Rotenburg a.F.: Kategorie B (ab 100 Zimmer)19. Platz
Landhotel Willingen: Kategorie A 14. Platz

Hotel Rodenberg in Rotenburg a.F. ausgezeichnet mit Bronze bei DEHOGA Umweltcheck

Bildrechte: Göbel Hotels Bildquelle:Göbel Hotels

Die Göbel Hotels sind ein Verbund von 13 individuell geführten Hotels. Ob man ein paar Tage allein relaxen möchten, einen Familien- oder Wellnessurlaub plant oder mit Freunden feiern möchte – in den Göbel Hotels sind die Gäste immer herzlich willkommen.
Es sind kleine Oasen der Ruhe oder der Geselligkeit in der wunderschönen Mitte Deutschlands.

Göbel Hotels
Marion Arens
Briloner Str. 48
34508 Willingen
05632 / 922166
m.arens@goebel-hotels.de
http://www.goebel-hotels.de

PR Office Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn-Bad Meinberg
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bettina.teichmann@pr-office.info
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Quelle: pr-gateway.de

Noch mehr neue Hotels in Dubai

TOPHOTELPROJECTS: 63 Hotelbau-Projekte mit mehr als 21.000 Zimmer in Bau

Noch mehr neue Hotels in Dubai

(Dubai/UAE, 04. März 2014) Der Hotelmarkt Dubai explodiert geradezu: Zu den bestehenden 416 Hotels kommen in den nächsten drei Jahren 63 weitere hinzu. Dies geht aus den umfangreichen Datenerhebungen von TOPHOTELPROJECTS (www.tophotelprojects.com), dem führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte, hervor. Damit liegt die Zahl der Hotelbau-Projekte in der arabischen Handels- und Tourismusmetropole höher, als zuletzt bekannt. Insgesamt kommen mehr als 21.000 neue Hotelzimmer in den nächsten zwei Jahren auf den Markt.

Derzeit gibt es in Dubai 416 Hotels mit rund 80.000 Zimmern. Davon sind 159 Häuser im sog. Upscale-Segment (Luxus/First Class), 66 Hotels in der mittleren Komfort-Kategorie und 191 in den Budget- und Low-Budget-Segmenten einzusortieren.

Nun wächst die Zahl der luxuriösen Hotels – und damit das Angebot an anspruchsvollen Arbeitsplätzen – weiter. Im August wird das Palazzo Versaco in Dubai eröffnet, ein märchenhafter Palast mit 217 Zimmern und Suiten. Die exklusive Luxushotel-Gruppe Taj bereitet für das Frühjahr 2015 die Einweihung des neuen 400-Zimmer-Hauses in Dubai vor. Und die Topmarke St. Regis von Starwood Hotels & Resorts wird gleich mit zwei neuen Häusern in den boomenden Tourismusmarkt einsteigen: Mitte 2016 soll ein 241-Zimmer-Hotel in Betrieb genommen werden und Anfang 2017 ein exklusives Serviced-Apartment-Haus mit 80 Suiten. Bildquelle:kein externes Copyright

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

TOPHOTELPROJECTS GmbH
Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
04261-41400
schmidt.r@tophotelprojects.com
http://www.tophotelprojects.com

Quelle: pr-gateway.de

Mit allen Wassern gewaschen

Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics für den Einsatz in Wohnwagen, Wohnmobilen und Booten zugelassen

Mit allen Wassern gewaschen

Düsseldorf, 4. März 2014 – Die Kohlenmonoxidwarnmelder der Baureihen Ei207 und Ei208 von Ei Electronics sind seit kurzem zusätzlich nach der Produktnorm EN 50291-2:2010 zertifiziert. Damit wird deren Einsatztauglichkeit über häusliche Umgebungen hinaus auch für Camping und Boote bescheinigt. Die Zertifizierung bestätigt außerdem die außerordentliche Robustheit der Geräte, denn es wird unter anderem deren Widerstandsfähigkeit gegen aggressives Salzwasser getestet.

Tödliche Gefahr Kohlenmonoxid

Giftiges Kohlenmonoxid kann unbemerkt in Gasheizungen entstehen, die auch in Wohn-wagen, Wohnmobile oder Boote eingebaut werden. Ursache für einen gefährlichen Gasaustritt sind häufig defekte Brenner, eine unzureichende Wartung oder verstopfte Abzüge. Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics detektieren bereits äußerst geringe Konzentrationen des Gases und warnen Bewohner und Besatzungen rechtzeitig mit einem lauten Alarmton.

Hoher Qualitätsanspruch

Die Kohlenmonoxidwarnmelder von Ei Electronics besitzen elektrochemische Sensoren, die werkseitig einzeln in Kohlenmonoxidgas kalibriert werden. Alle Geräte sind nach EN 50270:1999, EN 60335-1:1994 und EN 50291:2010 (Teil 1 und 2) geprüft und durch das Kitemark-Gütesiegel zertifiziert. Die Melder sind optional mit einem LCD-Display mit Gefahren- und Verhaltensanzeige, Lithium-Langzeitbatterie und Funkoption ausgestattet.

www.kohlenmonoxidwarnmelder.de

Bildrechte: Ei Electronics Bildquelle:Ei Electronics

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

In Deutschland ist Ei Electronics mit einem eigenen Sales-, Marketing- und Customer-Support-Center vertreten.

Ei Electronics GmbH
Anne Wentzel
Königsallee 60 F
40212 Düsseldorf
+49 (211) 8 903 296
vertrieb@eielectronics.de
http://www.eielectronics.de

rhs – technik kommunizieren
Henning Dr. Salié
Schleifweg 32
69126 Heidelberg
+49 (6221) 430 9387
redaktion@rhs-tk.de
http://ww.rhs-tk.de

Quelle: pr-gateway.de

Aktuelle Ausgabe des Hotelpreisbarometers von HotelsCombined

Die europäischen Hotelpreise 2013
Aktuelle Ausgabe des Hotelpreisbarometers:

– Zürich teuerste Stadt mit rund 136 Euro pro Zimmer und Nacht
– Porto mit 44 Euro am günstigsten
– London beliebtestes Reiseziel

Im Kopf-an-Kopf-Rennen um die höchsten Hotelpreise 2013 in Europa bleibt Zürich weiterhin auf der Pole-Position. Die Schweizer Metropole war mit durchschnittlich 136 Euro pro Nacht und Zimmer die kostspieligste Reisedestination Europas im vergangenen Jahr. Ganz im Gegensatz zu Porto: Hier kostete ein Hotelzimmer durchschnittlich nur 45 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Hotelpreisbarometer von HotelsCombined. Für das Barometer haben die Experten des weltweiten Hotelpreisvergleichsportals die durchschnittlichen Übernachtungskosten im Gesamtjahr 2013 für die meistgebuchten europäischen Städte miteinander verglichen.

Bei Reisezielen mit hohem Spaß-Faktor müssen Urlauber tiefer in die Tasche greifen
Nicht nur Destinationen wie Zürich, London und Paris sind in der Top10-Liste der teuersten Reisedestinationen vertreten. Auch weniger bekannte Reiseziele wie Marne-la-Vallee reihen sich in das Ranking ein. Jedoch befindet sich hier das Disneyland Resort Paris in der Nähe und so waren Gäste 2013 bereit, Hotelpreise von durchschnittlich 113 Euro pro Zimmer und Nacht in Kauf zu nehmen. Auch in München spiegelt sich die weltweite Attraktivität des Oktoberfestes in den Hotelpreisen wieder. So zahlten Urlauber zwischen dem 21. September und 06. Oktober 2013 rund 200 Euro pro Zimmer und Nacht, während der Durchschnittspreis für das Gesamtjahr 2013 bei 113 Euro lag.

Städte mit den höchsten Hotelpreisen
(Durchschnittspreis 2013 pro Nacht/Zimmer)
1. Zürich (Schweiz) – 136 EUR
2. London (Großbritannien) – 124 EUR
3. Venedig (Italien) – 122 EUR
4. Paris (Frankreich) – 116 EUR
5. Stockholm (Schweden) – 115 EUR
6. Oslo (Norwegen) – 114 EUR
7. Marne-la-Vallee (Frankreich) – 113 EUR
8. München (Deutschland) – 113 EUR
9. Kopenhagen (Dänemark) – 112 EUR
10. Amsterdam (Niederlande) – 104 EUR

Auch 2013 wirkte sich die wirtschaftliche Lage auf die Hotelpreise aus
In den krisengeschüttelten Mittelmeerländern wie Portugal, Griechenland und Spanien konnten Urlauber im vergangenen Jahr verhältnismäßig günstig Urlaub machen. Gerade mal 62 EUR kostete eine Hotelübernachtung durchschnittlich in der spanischen Küstenstadt Valencia. “Dass die Eurokrise in vielen Destinationen ihre Spuren hinterließ, war für Urlauber im vergangenen Jahr von Vorteil. So war in attraktiven Reisezielen wie Porto noch das ein oder andere Hotelschnäppchen zu holen,” so Carmen Zauss, Market Managerin Deutschland bei HotelsCombined. Auch die Sehenswürdigkeiten osteuropäischer Städte wie Riga, Krakau oder Budapest ließen sich 2013 mit einem geringen Reisebudget erkunden.

Städte mit den niedrigsten Hotelpreisen
(Durchschnittspreis 2013 pro Nacht/Zimmer)
1. Porto (Portugal) – 45 EUR
2. Riga (Lettland)- 56 EUR
3. Krakau (Polen) – 58 EUR
4. Warschau (Polen) – 58 EUR
5. Budapest (Ungarn) – 58 EUR
6. Valencia (Spanien) – 58 EUR
7. Malagá (Spanien) – 62 EUR
8. Athen (Griechenland) – 62 EUR
9. Birmingham (Großbritannien) – 64 EUR
10. Tallinn (Lettland) – 65 EUR

Berlin schafft es unter die TOP10 der beliebtesten Reisedestinationen Europas
Das beliebteste europäische Reiseziel der weltweiten Nutzer von HotelsCombined war auch nach dem Erlöschen des Olympischen Feuers London. Zahlreiche Suchanfragen gingen 2013 aber auch nach Berlin. Somit schaffte es die Hauptstadt auf Rang 8.

Die 10 beliebtesten Städte Europas nach Anzahl der Buchungen
(Durchschnittspreis 2013 pro Nacht/Zimmer)
1. London (Großbritannien) – 124 EUR
2. Paris (Frankreich) – 117 EUR
3. Rom (Italien) – 87 EUR
4. Barcelona (Spanien) – 90 EUR
5. Dublin (Irland) – 77 EUR
6. Amsterdam (Niederlande) – 104 EUR
7. Mailand (Italien) – 91 EUR
8. Berlin (Deutschland) – 77 EUR
9. Edinburgh (Schottland) – 94 EUR
10. Manchester (Großbritannien) – 86 EUR

Beliebtestes Reiseziel, günstigsten Preise – das gibt es nur in Berlin
Mehr als 300 Millionen Nutzer haben Berlin 2013 zum beliebtesten Reiseziel in Deutschland gemacht. Preislich hatte der Touristenansturm aber kaum negative Auswirkungen für die Hotelgäste: Mit durchschnittlich 77 Euro pro Zimmer und Nacht war Berlin im vergangenen Jahr ein wahres Städtereise-Schnäppchen. Im Vergleich dazu mussten Besucher der bayrischen Landeshauptstadt weitaus tiefer in die Tasche greifen, denn Münchner Hoteliers verlangten rund 113 Euro pro Zimmer und Nacht.

Die 5 beliebtesten deutschen Reiseziele nach Anzahl der Buchungen
(Durchschnittspreis 2013 pro Nacht/Zimmer)
1. Berlin – 77 EUR
2. München – 113 EUR
3. Frankfurt am Main – 94 EUR
4. Hamburg – 89 EUR
5. Düsseldorf – 87 EUR

Über HotelsCombined
HotelsCombined ist eines der weltweit führenden Vergleichsportale für Hotelpreise. Mit ihrem unabhängigen Preisvergleich bietet die Suchmaschine Transparenz bei der Hotelsuche und ermöglicht es Reisenden so, einfach und schnell die besten Hotelangebote der größten Online-Reiseanbieter aufzuspüren. HotelsCombined durchsucht Hunderte von Partnerseiten und Hotelketten, wie z. B. Hotels.com, ebookers.com und Best Western, in Echtzeit und aggregiert so aktuelle Preise und Verfügbarkeiten. Jährlich nutzen mehr als 300 Millionen User HotelsCombined, die dort Angebote von über 450.000 Hotels in mehr als 120.000 Reisezielen auffinden und von Rabatten von bis zu 80% profitieren. HotelsCombined ist in über 40 Sprachen verfügbar und bietet Bezahlmöglichkeiten in 120 Währungen.www.hotelscombined.de

Pressebüro HotelsCombined Deutschland c/o public link GmbH
Anita Carstensen
Albrechtstraße 14
10117 Berlin
+ 49(0)30 4431 8824
hotelscombined@publiclink.de
http://www.hotelscombined.de

Quelle: pr-gateway.de

Enge Zusammenarbeit zwischen Essensbestellgiganten Pizza Mann und Lieferservice.at

Ab sofort kann man auf Lieferservice.at auch bei Pizza Mann bestellen. Pizza Mann ist mit 24 Filialen in ganz Österreich vertreten. Zur Unternehmensgruppe gehört auch das Erfolgskonzept “Schnitzelhaus” mit 37 Standorten.

Enge Zusammenarbeit zwischen Essensbestellgiganten Pizza Mann und Lieferservice.at

Knusprige Schnitzel, frische Salate oder große Pizzen: Kunden von Lieferservice.at wird geschmackstechnisch bestimmt nicht langweilig, denn ab sofort kann man auf Lieferservice.at auch bei Pizza Mann bestellen.

Alexander Platzl: “Wir sind das größte, österreichische Familienunternehmen im Bereich Systemgastronomie. Eine Zusammenarbeit mit der größten Online-Essensbestellplattform des Landes liegt da natürlich nahe. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!”

Um noch mehr Kunden auf Lieferservice.at aufmerksam zu machen, wirbt das Unternehmen derzeit mit einem 15-Sekunden-Spot auf ORF1. Am Ende des Spots wird auch kurz auf Pizzamann eingegangen.

Kerstin Effing, Head of Sales von Lieferservice.at: “Mit Pizza Mann beziehungsweise Schnitzelhaus haben wir einen starken Partner gefunden. Die Kette steht für österreichische Qualität und Service. Genau das ist uns und unseren Kunden wichtig.”

Weitere Informationen zum Bestelldienst sind unter http://www.lieferservice.at abrufbar.

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/Lieferservice.at/

Lieferservice.at ist ein online Dienst, mit dem man Essen bestellen kann. Mehr als 1.100 Restaurants sind bereits auf der Website vertreten. Lieferservice.at ist somit die größte Essensbestellplattform des Landes. Den hungrigen Kunden stehen auch Apps zur Verfügung, die für eine schnelle und einfache Bestellung sorgen. Ein Anruf beim Restaurant ist somit nicht mehr nötig.

Weitere Informationen zum Bestelldienst sind online unter http://www.lieferservice.at abrufbar.

Lieferservice.at
Barbara Wagner
Operngasse 17-21
A-1040 Wien
+43 (0) 1 230 608 104
barbara.wagner@lieferservice.at
http://www.lieferservice.at

PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
h.ballwanz@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-food.de

Quelle: pr-gateway.de

"Alte Weiber" sorgen für Reichweitensprung ums 1063-fache bei der …

UniversityofHappiness.de steigert seine Zugriffe im Februar um 106336% im Vergleich zu den Vormonaten und überschreitet damit erstmals die 500.000 UI-Tagesgrenze.

"Alte Weiber"  sorgen für Reichweitensprung ums 1063-fache bei der UniversityofHappiness.de

Das im Oktober 2013 gestartete, unabhängige und eigenfinanzierte Start-up-Unternehmen UniversityofHappiness.de knackt die Halbe-Millionen-Unique-User-Grenze und hat damit jetzt mehr Besucher auf ihrer Website als etwa das Viacom-Portal www.viva.tv!

Fanpagekarma.com, ein Online Tool zur Analyse und Monitoring von Social Media Auftritten für Agenturen, positionierte die Site daraufhin unter ihren Top-Ten in Woche 9/2014.

Die University of Happiness ist Deutschlands erste Glücksuniversität im Web.
Ausgehend von der Überzeugung das Glücklichsein lernbar ist, vermitteln die Dozenten der University of Happiness in Online-Video-Seminaren psychologisches Fachwissen, mit dem die “Studenten” auf spielerische, unterhaltsame Weise in den verschieden Lebensbereichen zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude gelangen können.
82% der User sind Frauen im Alter zwischen 35 und 60 Jahren.

Die in HD gedrehten Videolektionen und -übungen wurden in Kooperation mit dem in Berlin ansässigen Unternehmen TV-United GmbH produziert.

Und da Glück geteilt werden will, hat sich das Team der University of Happiness zu dieser Pressemitteilung entschlossen.
Bildquelle:kein externes Copyright

Glück und Zufriedenheit kann man lernen!

Deshalb gibt es die University of Happiness. Mit viel Freude und täglichem Spaß Unterrichten Dozenten, wie man ein glücklicheres, reicheres, liebevolleres, gesünderes und selbstbestimmteres Leben führen kann. Mehr Informationen unter www.universityofhappiness.de.

University of Happiness
Simone Debour
Wikingerufer 7
10555 Berlin
01712169404
simone@debour.de
http://www.universityofhappiness.de

Quelle: pr-gateway.de

Bremer Gemeinschaftsstand mit Innovationsforum auf der CeBIT

Gemeinschaftsstand Bremen I Bremerhaven mit zwölf Ausstellern auf Weltleitmesse für Digitale Medien vom 10. bis 14. März 2014 in Hannover / Halle 6, Stand E24

Bremer Gemeinschaftsstand mit Innovationsforum auf der CeBIT

Bremen/Bremerhaven/Hannover. Mit zwölf Ausstellern ist der “Gemeinschaftsstand Bremen | Bremerhaven” auch auf der diesjährigen CeBIT wieder sehr gut besetzt. Vom 10. bis 14. März präsentieren sie sich auf der weltweit größten Informationstechnik-Messe in Hannover an Stand E24 in Halle 6 und bieten einen Eindruck von der Leistungsstärke der IT-Branche im Land Bremen. Mit dabei ist erneut das “Bremer Innovationsforum” mit attraktiven Vorträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

“Das Standkonzept hat sich durchgesetzt”, freut sich Alesja Alewelt, Geschäftsführerin der Bremer Messeagentur FAIRworldwide. Dafür spreche auch die Besucherfrequenz. Zudem werde die Präsenz immer häufiger in die Unternehmerrundgänge der Messe einbezogen. Auch der “Bremer Treff” am Stand sei stets bestens besucht. Dieses Mal finde er am 13. März statt. Mit iss smart, dem Kochstudio aus Weyhe-Leeste bei Bremen, erwartet die Gäste wieder ein außergewöhnliches Angebot.

Von Data Analysis und IT-Services über Web & Mobile Solutions bis Security

Seit mittlerweile fünf Jahren organisiert Alewelt den Gemeinschaftsstand auf der CeBIT. Unter der Bremer Landesflagge und dem Motto “Bremen – Bremerhaven: Leading Innovation” stellen sich dort Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen vor. “Zu den Ausstellungsschwerpunkten der CeBIT 2014 zählen die Themen Enterprise Content Management, Data Analysis, IT Services, Web & Mobile Solutions und Security”, sagt Alewelt. Dazu habe der Bremer Stand eine Menge zu bieten. “Er liefert aber auch zahlreiche Einblicke in andere Felder und Entwicklungen.”

“Zu einem Highlight und echten Publikumsmagneten am Stand hat sich das “Bremer Innovationsforum” mit seinen Referaten und Diskussionsrunden entwickelt”, sagt Alewelt. Veranstaltet wird es von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. In diesem Jahr berichten hier rund 20 Experten und diskutieren mit den Messebesuchern unter anderem zu Themen wie Sicherheit beim Umgang mit Smartphone und Cloud, Prozessoptimierung in Produktion, Logistik, Management und Controlling, zu Industrie 4.0 oder zur Kostentransparenz und zu rechtlichen Grundlagen. Als erste Adresse im Land für Innovationsförderung und Standortmarketing ist die WFB auch als Ausstellerin auf dem Messestand vertreten.

“Anspruchsvolle, sehr gut frequentierte Plattform für die hiesige IT-Branche”

Bereits zum fünften Mal präsentiert sich die MEKO-S GmbH am Gemeinschaftstand. “Als Bremer Unternehmen nehmen wir diese Möglichkeit sehr gerne wahr”, sagt MEKO-S-Geschäftsführer Luigi Argentato. “Mit diesem Auftritt verfügt Bremen über eine anspruchsvolle, sehr gut frequentierte Plattform für die hiesige IT-Branche auf der CeBIT.” Das 1999 gegründete Systemhaus agiert bundesweit und betreut rund 100 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Außer dem klassischen Infrastrukturgeschäft und IT-Consulting bietet es Software-Lösungen für Warenwirtschaft und E-Business.

Auf ebenso langjährige Erfahrung baut die xax managing data & information GmbH. Der Experte für Business Intelligence (BI) und Controlling unterstützt seit 15 Jahren Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Management- und Controlling-Anforderungen für Reporting, Analyse und Planung. Auf der CeBIT zeigt xax verschiedene Praxisbeispiele, umgesetzt mit professionellen BI-Werkzeugen.

Premiere für weltweit einzigartiges Tool zur Innovationskommunikation

Vielbeachtet startete im vergangenen Jahr die smart insights GmbH durch. Zur CeBIT präsentierte sie erstmals ihre Smartphone-App my opinion, mit der Kunden jederzeit, überall, einfach, direkt und schnell ihre Meinung zu Produkten, Dienstleistungen und Orten abgeben können. Die Idee begeisterte. Nun stellt das junge Unternehmen die zahlreichen neuen Anwendungsfelder der App vor.
Ein ganz neuer Akteur auf dem Markt ist das Start-up ISEIC Consulting. Gut zehn Jahre forschte die Gründerin Dr. Nicole Pfeffermann zu dem Thema Innovationskommunikation und entwickelte ein Lern- und Strategie-Werkzeug, das Unternehmen dabei unterstützt, Ideen zu vermarkten. Das Besondere: Das cloud-basierte Management-Tool “ISEIC Compass” ermöglicht unter anderem die Gestaltung und Umsetzung von individuellen Kommunikationsplänen und umfasst – obwohl internetbasiert – auch eine individuelle, persönliche Begleitung. Auf der CeBIT feiert es Premiere.

Mithilfe neuer Software sorgt Digital Purchase Order für Kostentransparenz auch bei komplexen Projekten. Die Lösungen sind zuverlässig, übersichtlich sowie leicht und einfach über Webbrowser oder App zu handhaben. Damit werden Kostenkontrolle und Erstellung von Kostenplänen deutlich leichter. Mit eigenen zertifizierten Rechenzentren in Bremen und Bielefeld sowie auf die Kultur- und Kreativwirtschaft konzentrierten Managed-IT-Services vornehmlich in der Cloud wartet die PLUTEX GmbH auf.
Im Netz auch nach Video-Inhalten suchen und sie einfach finden können Internet-Suchmaschinen können bei einem Video nicht das erfassen, was darin tatsächlich gesagt wurde. Das junge Bremer Unternehmen vetail-x.com hilft Unternehmen mit einer automatischen Spracherkennung dabei, dieses Problem zu umgehen und Videomaterial genauso durchsuchbar zu machen wie eine einfache Website. Mit dem Fokus auf den Wissenstransfer präsentiert sich das Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics). Der Forschungsverbund an der Universität Bremen zeigt die Einsatzmöglichkeiten neuer Schlüsseltechnologien für komplexe Abläufe in der Produktion und Logistik.

Und was Netzwerkarbeit zu leisten vermag, demonstriert der Netzwerk Automotive Nordwest e. V. Er bündelt Interessen des Automotive-Sektors in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten, fördert die Zusammenarbeit, die Außendarstellung und den Kontakt zu anderen Automotive-Clustern. In Kooperation treten die mehrfach preisgekrönte Tec Media Services GmbH und DOCUBYTE e. K. auf. Spezialisiert auf die revisionssichere Sicherung und Online-Archivierung sensibler Daten per Cloud treffen sie den zentralen Nerv zahlreicher Unternehmen.
(Sabine Nollmann | kontexta)

Achtung Redaktionen:
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Weitere Informationen:
www.fairworldwide.com und www.cebit.de
Alesja Alewelt (FAIRworldwide | Messemanagement)
Telefon: 0421 696 205 92, mobil: 0160 163 11 30, E-Mail: a.alewelt@fairworldwide.com
Sabine Nollmann (kontexta | Kommunikation, Pressearbeit, PR)
Telefon: 0421 330 47 61, mobil: 0170 904 11 67, E-Mail: mail@kontexta.de

Die Aussteller auf einen Blick
12 Unternehmen und Institutionen präsentieren sich auf der CeBIT 2014 am Gemeinschaftsstand Bremen I Bremerhaven (Halle 6, Stand E24):

Automotive Nordwest e. V.
digitalpurchaseorder
ISEIC Consulting UG (haftungsbeschränkt)
LogDynamics – Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics
MEKO-S GmbH
PLUTEX GmbH
smart insights GmbH
Tec Media Services GmbH und DOCUBYTE e. K.
Vetail-X.com UG (haftungsbeschränkt)
WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
xax managing data & information GmbH
Bildquelle:kein externes Copyright

Firmenbeschreibung: FAIRworldwide – der Partner für Ihren Messeauftritt

Für Aussteller biete sich die einzigartige Möglichkeit, sich und seine Leistungen im persönlichen Kontakt darzustellen – optimale Voraussetzungen zur Neukundengewinnung und Kundenpflege ohne Streuverluste mit direktem Dialog und unmittelbarer Rückmeldung. Die organisatorische Vorbereitung übernehmen Messeexperten wie FAIRworldwide. Dadurch wird der Aufwand im Unternehmen deutlich reduziert und lässt Raum für die Umsetzung unternehmensspezifischer Inhalte – denn nur eine erfolgreiche Messebeteiligung unterstützt die Marketingziele, ist ein starkes Instrument der Außendarstellung und wirkt auf die Unternehmensidentität. Durch den Erlebnischarakter eines Messeauftrittes bleibt das ausstellende Unternehmen dauerhaft in Erinnerung.

Ein Team aus Projektmanagern, Architekten, Grafikdesignern, Szenographen und Presseexperten erarbeitet entsprechend Ihrer Wünsche eine Lösung genau für Ihren Messeauftritt. Vom ersten Brainstorming bis hin zum fertigen Konzept und dessen Realisierung: Wir haben den Erfolg Ihrer Messepräsenz im Fokus. Dafür garantieren wir ein Maximum an Qualität, Verlässlichkeit, Flexibilität und ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Konzept.

Unser Ziel sind nicht nur zufriedene, sondern begeisterte Aussteller!

FAIRworldwide
Alesja Alewelt
Hermann-Köhl-Str. 7
28199 Bremen
0421-69620592
alesja.alewelt@fairworldwide.com
http://www.fairworldwide.com

Quelle: pr-gateway.de

Rackspace Global Hybrid Cloud – powered by Brocade Gen 5 Fibre Channel SAN Technologie

Sorgt für mehr Dichte, Flexibilität, Skalierbarkeit und Gewinnmargen im Rechenzentrum

Rackspace Global Hybrid Cloud - powered by Brocade Gen 5 Fibre Channel SAN Technologie

Garching b. München, 4. März 2014: Der Open Cloud Anbieter Rackspace setzt nun Brocade Gen 5 Fibre Channel SAN-Lösungen in seinem globalen Rechenzentrums-Netzwerk ein und reagiert so auf das rasante Kundenwachstum. Das neue Gen 5 Storage Area Network (SAN) ermöglicht größere Dichte, Flexibilität und Skalierbarkeit in Kombination mit den High-Performance EMC-Speicher-Arrays, was in einem deutlichen Wachstum an Effizienz und Produktivität pro Rechenzentrum resultiert.

Rackspace ist ein weltweit führender Hybrid Cloud Anbieter und legte den Grundstein für OpenStack, das Open-Source-Betriebssystem für die Cloud. Hunderttausende Kunden erwarten von Rackspace eine angepasste Infrastruktur für ihre IT-Anforderungen sowie ein Produktportfolio, das es erlaubt, Workloads dort laufen zu lassen, wo die beste Leistung erzielt wird – sei es in der Public Cloud, Private Cloud, dezidierten Servern oder einer Kombination verschiedener Plattformen. Seit vergangenem Jahr bietet Rackspace ein Sicherheits- und Netzwerk-Portfolio auf Basis der Brocade Vyatta vRouter Software Network Appliance an, das für mehr Sicherheit, Netzwerkadress-übersetzung und Routing sorgt.

Um die Einrichtung eines Campus-Rechenzentrums zu erleichtern wurden Brocade Gen 5 Fibre Channel Director-Class-Switches eingesetzt. Dadurch konnte Rackspace seine SAN-Infrastruktur vereinfachen, eine dichtere Umgebung mit mehr Ports pro Quadratmeter schaffen sowie mehr Effizienz und eine höhere Produktivität erzielen. Brocade Gen 5 Fibre Channel SAN-Switches kommen mittlerweile in acht Rackspace-Rechenzentren auf drei Kontinenten zum Einsatz und verbinden EMC Storage und Dell-Server mit der IT-Umgebung der Kunden.

“Das rapide Wachstum und die sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden hinsichtlich hochvirtualisierter Umgebungen, erforderten ein Upgrade unserer globalen SAN-Infrastruktur”, so Sean Wedige, CTO Enterprise Solutions bei Rackspace. “Wir haben gemeinsam mit Brocade und EMC Corporation eine globale SAN Fabric entwickelt, die einfach anzuwenden, zu verwalten und flexibel genug ist, um innerhalb der Fabric jedes Gerät mit jedem Switch zu verbinden. Zusätzlich zu den Verbesserungen in punkto Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit sparen wir dank der neuen Brocade SAN Struktur Platz und Strom ein – das unterstützt unsere Umweltinitiative und fördert gleichzeitig eine verbesserte Nutzung unserer physischen Einrichtungen.”

In der herkömmlichen SAN-Architektur von Rackspace verbanden Director Ports Server-Hosts, während kleinere Fixed-Port Switches zur Anbindung des Storage-Systems genutzt wurden, um Director Ports einzusparen. Diese Architektur führte zu einem “Silo”-Effekt: Server und Storage mussten sich im gleichen Bereich des Rechenzentrums befinden, wodurch das Hinzufügen neuer Speicher- und Serverkomponenten zur Herausforderung wurde. Darüber hinaus führte dies zu einem Wildwuchs im Rechenzentrum und zu massiven ungenutzten Speicher- und SAN-Ports.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, wollte Rackspace das SAN-Design seiner Rechenzentren vereinfachen und überall Plug-Ins einrichten, ohne dabei den physischen Standort der Host- oder Storage-Plattform berücksichtigen zu müssen. Ziel war eine maximale Port-Auslastung, sowie weniger Anwendungsbeschränkungen, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

Mit dem neuen SAN-Design kombiniert Rackspace mehrere Brocade 8510 Directors mithilfe von UltraScale Inter-Chassis Links (ICL), so dass alle vorderen Ports an Höchstleistungs EMC VMAX Enterprise Storage Arrays angeschlossen werden können – und erzielt damit mehr Skalierbarkeit und Flexibilität. Vier 16 Gb/s Optical Fibre Channel Kabel kommen auf eine Leistung von bis zu 64 Gb/s zwischen jedem Brocade 8510 Director. Brocade Ultra ICLs können bis zu zehn Brocade DCX 8510 Backbones über eine Distanz von bis zu 100 Metern miteinander verbinden und ermöglichen damit eine Konsolidierung dank flacherer, schnellerer und einfacherer Fabrics und sparen gleichzeitig Netzwerkkomplexität und Kosten ein.

Für einen umfassenden und transparenten Einblick in Zustand und Leistung der einzelnen SANs nutzt Rackspace die Brocade Fabric Vision Technologie. Durch diese können Storage-Administratoren Probleme beheben, bevor sie konkret Fehler verursachen. Auf dem übersichtlichen Dashboard von Fabric Vision werden Zustands- und Leistungsinformationen benutzerdefiniert zusammengestellt und kompakt auf einem Bildschirm dargestellt.

Rackspace plant auch weitere Brocade Fabric Vision Funktionen einzusetzen, darunter Flow Vision und ClearLink Diagnostics. Brocade Flow Vision ist eine Suite, die es Administratoren ermöglicht, spezifische Anwendungsdaten zu identifizieren, zu überwachen und möglicherweise problemanfällige Geräte ausfindig zu machen, bevor sie Auswirkungen auf die Leistung der Fabric haben. Außerdem können Fabrics nach Bedarf validiert werden, um die Leistung zu maximieren, Überlastungen zu vermeiden und Ressourcen zu optimieren.

“Als Cloud-Service-Provider erfordern die strikten SLAs zwischen Rackspace und seinen Kunden höchste Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und unkomplizierten Betrieb, die nur Brocade Gen 5 Fibre Channel bieten können”, so Jack Rondoni, Vice President Data Center Storage and Solutions bei Brocade. “Darüber hinaus stellte unsere langjährige Partnerschaft mit EMC eine nahtlose Migration zur neuen SAN-Infrastruktur innerhalb der bestehenden Storage-Umgebung sicher.”

In jedem Rechenzentrum ist das Brocade SAN mit EMC VMAX Enterprise-Storage-Arrays verbunden. VMAX ist das weltweit größte Storage-Array für anspruchsvolle virtuelle Umgebungen, bietet höchste Leistung, Skalierbarkeit und Effizienz, und ebnet den Weg in Richtung Software-definiertes Rechenzentrum.

“Die Partnerschaft zwischen EMC und Brocade ist entscheidend für Rackspace”, fügt Wedige hinzu. “Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, von der nicht nur Rackspace und unsere Kunden, sondern auch andere Anbieter und Betreiber profitieren werden.”
Weiterführende Links
Rackspace Deploys Brocade Gen 5 Fibre Channel (Video)
Durch Brocades SAN-Technologie der neuesten Generation konnte Rackspace die SAN-Infrastruktur vereinfachen, sowie durch einen Anstieg der Anzahl von Ports pro Quadratmeter die Rechenzentrumsumgebung verdichten.

Über Brocade
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