Deutsche unternehmen im Jahr über 50 Millionen Auslandsreisen* – Mit Haustauschferien …

Neu: Vermittlung von Tauschpartnern nach gemeinsamen Vorlieben

Deutsche unternehmen im Jahr über 50 Millionen Auslandsreisen* - Mit Haustauschferien entdecken sie die Welt und sparen 50 bis 70 Prozent der Reiseausgaben

“Vor einigen Jahren wurden Personen, die ihre Wohnung oder ihr Haus für den Urlaub tauschen, noch als etwas Besonderes angesehen. Heute kennt jeder jemanden, der schon einmal getauscht hat. Das Konzept hat sich etabliert”, sagt der Gründer und CEO von Homeexchange, Ed Kushins. “In 2014 erwarten wir einen Anstieg auf 130.000 Tauschs, das sind 17 Prozent mehr als in 2013.” Das in Kalifornien gegründete Unternehmen, ist durch sein Know-how das populärste und bekannteste der Branche und steht für den neuen Trend der Sharing Economy.
Dieser Trend zum Tauschen und Teilen trägt sicher zum wachsenden Erfolg von Haustauschferien bei, aber auch die Tatsache, dass diese Art des Reisens einfacher ist als je zuvor. Mit dem Launch der neuen Website wurde der Kontakt zwischen möglichen Tauschpartnern erleichtert und die Zahl an Tauschs ist seitdem signifikant gestiegen. Es ist möglich, individuell auf die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt, nach passenden Tauschobjekten zu suchen. Golfer finden Golfplätze auf der ganzen Welt, Surfer die Orte mit den besten Wellen und Gourmets Tauschobjekte mit luxuriös ausgestatteten Küchen. Das Gleiche gilt für Hunde- und Gartenliebhaber. Jeder profitiert von den Tipps aus der Community und spart zwischen 50 und 70 Prozent der Reiseausgaben.
“Wir lieben es, mit Haustauschferien unseren Kindern fremde Kulturen näher zu bringen”, erklärt Prof. Dorothea Voitländer, die bereits seit Jahren ihr Haus in Dachau tauscht und gemeinsam mit ihrer Familie die Welt bereist. “Auch die Insider-Informationen der Tauschpartner grenzen einen von anderen Touristen ab. So haben wir schon so manchen Geheimtipp entdeckt. Das durch diese Form des Reisens gesparte Geld investieren wir gerne in Annehmlichkeiten vor Ort.”
Weiterer Vorteil der neuen Website ist die Begegnung mit Gleichgesinnten. Eltern mit kleinen Kindern finden andere Familien. Sie tauschen nicht nur ihre Häuser, sondern auch die Babyausstattung und Fahrräder. Die neue Suchfunktion mit zahlreichen Filterkriterien, beinhaltet neben der Wahl des Urlaubsziels auch die Art der Reise und zusätzliche Wünsche, wie Nichtraucherhäuser, Pools, Fitnessräume oder behindertengerechte Tauschobjekte.
“All das ist erst der Anfang”, sagt der Chief Operating Officer von Home-exchange, Jim Pickel. “Unser Unternehmen wächst schnell und mit ihm die Vielfalt der Mitglieder und das Spektrum der Angebote. Durch unsere fortschrittliche Technologie bieten wir Vorteile für beide Tauschpartner. Durch ausführliche Erfahrungsberichte gewinnt das Vertrauen der Mitglieder auf der ganzen Welt untereinander.”
Für die Verlegerin Angelika Taschen etwa bedeutet Global Sharing gar die Zukunft: “Ganz toll finde ich auch HomeExchange: Du willst länger weg, Hotel ist zu teuer – dann tauschst Du einfach Deine Wohnung. Durch unsere modernen Notstände wie Platzmangel, Überbevölkerung, Verknappung der Ressourcen werden wir gezwungenermaßen umdenken müssen, aber ich glaube, dass uns viele gute Lösungen gelingen werden, die Zukunft hat jetzt schon begonnen”, berichtet sie in einem Artikel in der Tageszeitung “Die Welt”** zum Thema wie Prominente die Zukunft sehen.

*Quelle: http://www.gfk.com/de/news-und-events/presse/pressemitteilungen/Seiten/Griechenland-kehrt-kraftvoll-zurueck.aspx
** Quelle : Die Welt vom 6.9.2013, Artikel “Wie es sein wird”

Bildrechte: Haustauschferien Bildquelle:Haustauschferien

Haustauschferien – kostengünstiger und authentischer Urlaub

Was 1991 mit einem eigenen Haustausch des Gründers und heutigen Präsidenten Ed Kushins begann, hat sich zum weltweit führenden Portal für Haustauschferien gemausert. Dieses Jahr werden die 50.000 Mitglieder über 120.000 Häusertauschs in mehr als 150 Ländern durchführen. Mittlerweile ist die Internetseite in 16 Sprachen verfügbar. Seit 2012 gibt es mit HomeExchangeGold.com ebenso eine Plattform für den Luxusbereich. “Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne” – so lautet die Grundidee von Homeexchange. Durch einfache Navigation, eine unlimitierte Anzahl an Fotos sowie effiziente Suchfunktionen finden Interessenten schnell einen geeigneten Tauschpartner. Haustauschferien sind gegenüber dem Hotel eine kostengünstige Alternative, denn außer dem Mitgliedsbeitrag, An- /Abreise und Verpflegung fallen keine Kosten an. Für 7,95 Euro im Monat können Urlaubswillige ihr Heim so oft tauschen wie sie möchten. Hinzu kommt ein authentisches Urlaubsgefühl, indem Urlauber nicht wie Touristen, sondern wie Einheimische wohnen. Im Vorfeld bedarf es eines etwas höheren Organisationsaufwandes, denn beide Parteien lernen sich zunächst kennen und treffen Absprachen zu verschiedenen Aspekten wie Autonutzung, Unterbringung von Haustieren oder Reinigung. Die goldene Regel lautet, die Unterkunft so zu hinterlassen wie man sie vorgefunden hat. Gegenseitiges Vertrauen und guter Wille sind somit Basis für das Konzept. www.haustauschferien.com

Haustauschferien / Homeexchange
Alexandra Origet du Cluzeau
Post Office Box 787
CA 9025 Hermosa Beach
+1.310.798.3864
alexandra@homeexchange.com
http://www.haustauschferien.com

WeberBenAmmar PR
Christine Landschneider
Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
06196 76750-15
christine@wbapr.de
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Quelle: pr-gateway.de

Erfolgreich selbstständig: So viel kostet ein Steuerberater

(Town & Country) Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit ändert sich Einiges – auch in der Beziehung zum Finanzamt. Ein guter Steuerberater kann, zumal in den ersten Jahren, viel zum geschäftlichen Erfolg beitragen. Wie viel darf der Experte kosten? Und wie hoch sind die Gebühren für welche Leistungen? Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausanbieter, erläutert die wichtigsten Details.
Die Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV) ist das rechtliche Regelwerk für die Festsetzung und Höhe der Kosten. Die Verordnung hat insgesamt 49 Paragrafen und gilt in der Neufassung seit dem 20.12.2012. Sie enthält, wie viel Geld der steuerliche Berater für welche Tätigkeiten verlangen darf. Unabhängig davon kann jeder Steuerberater mit seinem Mandanten die Gebührenhöhe auch individuell vereinbaren. Bei der gesetzlichen Regelung unterschieden werden die Wertgebühr, die Zeitgebühr sowie die Beitragsrahmengebühr. Für Jungunternehmer relevant ist anfangs allein die Wertgebühr.
Die – am weitesten verbreitete – Wertgebühr legt fest, welche unterschiedlichen Leistungen des Fachmanns in welcher Höhe honoriert werden. Zu diesen Leistungen zählen beispielsweise die Anfertigung einer Einkommen- oder Gewerbesteuererklärung, die Lohnsteuer-Anmeldung sowie Umsatzsteuervoranmeldung und Umsatzsteuererklärung. Die Berechnung des Beraterhonorars auf Grundlage der Wertgebühr erfolgt in zwei Schritten.
Als Erstes wird der Gegenstandswert festgelegt. Dessen Höhe ergibt sich aus der Kompliziertheit der steuerberatenden Leistung. Die Erstellung einer Einkommensteuererklärung hat einen Mindest-Gegenstandswert von 8.000 Euro, die einer Körperschaftssteuererklärung von 16.000 Euro.
Jedem Gegenstandswert ist eine “volle Steuerberatergebühr” zugeordnet. Faustregel: Je höher dieser Gegenstandswert ist, desto höher ist auch die volle Gebühr. Wichtig: Die Steuerberatergebühr wird in “Zehntel” angegeben, so dass die Schreibweise für die volle Gebühr 10/10 lautet. Auf Grundlage der Gebührenverordnung darf ein Steuerberater seinem Mandanten zwischen 1/10 und 10/10 einer vollen Gebühr in Rechnung stellen. Ob der Berater seine Gebühr eher am unteren oder am oberen Ende der Spanne ansiedelt, hängt maßgeblich von drei Kriterien ab: dem Aufwand (Belege im Schuhkarton machen mehr Mühe als ein sauber sortierter Aktenordner), dem Umsatz bzw. Ertrag des Unternehmens sowie den Haftungsrisiken des Steuerberaters bei mit der Finanzverwaltung vermuteten strittigenen Sachverhalten. Für bestimmte Tätigkeiten, etwa die Prüfung von Steuerbescheiden, die Einrichtung einer Buchführung, die Teilnahme an Betriebs- oder Lohnsteueraußenprüfungen durch das Finanzamt sieht die Steuerberatergebührenordnung eine Zeitgebühr vor.
Tipp für Jungunternehmer und Selbstständige in spe: Von Beginn an sollten Sie festlegen, welche Arbeiten Sie selbst übernehmen können und welche Ihr Steuerberater erledigen muss. Das ermöglicht eine zumindest überschlägige Kalkulation, wie viel der Steuerberater im Jahr kostet. Übrigens, das erste Gespräch mit dem Steuerberater sollte grundsätzlich kostenlos sein.
Weitere Informationen zum Thema “Erfolgreich selbstständig” unter: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

Firmenkontakt:
Benjamin Dawo
Franchise-Partnergewinnung
Town & Country Franchise International GmbH
Hauptstr. 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
Tel. 036254-7 5 0
Fax 036254-7 5 140
E-Mail benjamin.dawo@towncountry.de
www.HausAusstellung.de

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Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Benjamin Dawo
Hauptstraße 90E
99820 Hörselberg-Hainich
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benjamin.dawo@towncountry.de
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Simons-Team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
0171/3177157
hajo@simons-team.de
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Quelle: pr-gateway.de

Erfolgreich selbstständig: So viel kostet ein Steuerberater

(Town & Country) Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit ändert sich Einiges – auch in der Beziehung zum Finanzamt. Ein guter Steuerberater kann, zumal in den ersten Jahren, viel zum geschäftlichen Erfolg beitragen. Wie viel darf der Experte kosten? Und wie hoch sind die Gebühren für welche Leistungen? Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausanbieter, erläutert die wichtigsten Details.
Die Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV) ist das rechtliche Regelwerk für die Festsetzung und Höhe der Kosten. Die Verordnung hat insgesamt 49 Paragrafen und gilt in der Neufassung seit dem 20.12.2012. Sie enthält, wie viel Geld der steuerliche Berater für welche Tätigkeiten verlangen darf. Unabhängig davon kann jeder Steuerberater mit seinem Mandanten die Gebührenhöhe auch individuell vereinbaren. Bei der gesetzlichen Regelung unterschieden werden die Wertgebühr, die Zeitgebühr sowie die Beitragsrahmengebühr. Für Jungunternehmer relevant ist anfangs allein die Wertgebühr.
Die – am weitesten verbreitete – Wertgebühr legt fest, welche unterschiedlichen Leistungen des Fachmanns in welcher Höhe honoriert werden. Zu diesen Leistungen zählen beispielsweise die Anfertigung einer Einkommen- oder Gewerbesteuererklärung, die Lohnsteuer-Anmeldung sowie Umsatzsteuervoranmeldung und Umsatzsteuererklärung. Die Berechnung des Beraterhonorars auf Grundlage der Wertgebühr erfolgt in zwei Schritten.
Als Erstes wird der Gegenstandswert festgelegt. Dessen Höhe ergibt sich aus der Kompliziertheit der steuerberatenden Leistung. Die Erstellung einer Einkommensteuererklärung hat einen Mindest-Gegenstandswert von 8.000 Euro, die einer Körperschaftssteuererklärung von 16.000 Euro.
Jedem Gegenstandswert ist eine “volle Steuerberatergebühr” zugeordnet. Faustregel: Je höher dieser Gegenstandswert ist, desto höher ist auch die volle Gebühr. Wichtig: Die Steuerberatergebühr wird in “Zehntel” angegeben, so dass die Schreibweise für die volle Gebühr 10/10 lautet. Auf Grundlage der Gebührenverordnung darf ein Steuerberater seinem Mandanten zwischen 1/10 und 10/10 einer vollen Gebühr in Rechnung stellen. Ob der Berater seine Gebühr eher am unteren oder am oberen Ende der Spanne ansiedelt, hängt maßgeblich von drei Kriterien ab: dem Aufwand (Belege im Schuhkarton machen mehr Mühe als ein sauber sortierter Aktenordner), dem Umsatz bzw. Ertrag des Unternehmens sowie den Haftungsrisiken des Steuerberaters bei mit der Finanzverwaltung vermuteten strittigenen Sachverhalten. Für bestimmte Tätigkeiten, etwa die Prüfung von Steuerbescheiden, die Einrichtung einer Buchführung, die Teilnahme an Betriebs- oder Lohnsteueraußenprüfungen durch das Finanzamt sieht die Steuerberatergebührenordnung eine Zeitgebühr vor.
Tipp für Jungunternehmer und Selbstständige in spe: Von Beginn an sollten Sie festlegen, welche Arbeiten Sie selbst übernehmen können und welche Ihr Steuerberater erledigen muss. Das ermöglicht eine zumindest überschlägige Kalkulation, wie viel der Steuerberater im Jahr kostet. Übrigens, das erste Gespräch mit dem Steuerberater sollte grundsätzlich kostenlos sein.
Weitere Informationen zum Thema “Erfolgreich selbstständig” unter: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

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Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: http://www.hausausstellung.de/unternehmen-town-country.html

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Quelle: pr-gateway.de

Arbeit mit digitalen Medien im Kindergarten der Zukunft

“Learning for tomorrow” – Klax zeigt auf der Stuttgarter Bildungsmesse didacta in Halle 3 Stand E71 die digitale Mediennutzung im Kindergarten der Zukunft

Arbeit mit digitalen Medien im Kindergarten der Zukunft

Vom 25. bis zum 29. März 2014 können Messebesucher der Stuttgarter Bildungsmesse didacta in Halle 3 Stand E71 am Stand der Klax-Gruppe neue Lernumgebungen im Kindergarten des 21. Jahrhunderts sowie die sinnvolle und kritische Nutzung der neuen Medien im Kindergartenalltag der Zukunft praxisnah kennen lernen. Dabei werden – neben zahlreichen Vorträgen des Institutes für Klax Pädagogik – vielfältige Möglichkeiten geboten, in der Rolle des Kindes in kreativen Erlebniswelten selbst die erstaunlichsten Entdeckungen zu machen und die Möglichkeiten der neuen Medien auszuprobieren, die das Umsetzen pädagogischer Ziele unterstützen.

“Die digitale Welt ist Teil der Lebensumwelt der Kinder und darf deshalb nicht aus dem Kindergarten herausgehalten werden. Die Selbstaktivität und die Selbstkompetenz der Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu stärken ist eine grundlegende pädagogische Aufgabe”, erklärt Antje Bostelmann, Gründerin und Geschäftsführerin der KLAX-Gruppe.

Die Klax Gruppe wird in diesem Jahr mit insgesamt drei Unternehmen auf der didacta vertreten sein: Die Klax Berlin gGmbH präsentiert dabei die durch einen Tunnel von der geräuschvollen Messeatmosphäre abgeschirmte Kreativecke, in der interaktive Anwendungen und Experimente selbst erlebt und ausprobiert werden können. Die Klax GmbH betreibt aktive Wissensvermittlung in einer bunten Vortragsecke. Und nicht zuletzt stellt der Bananenblau Verlag seine beliebten Buchneuerscheinungen vor. Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Klax Gruppe
Zu den Unternehmen der Klax Gruppe (gegründet 1990 in Berlin) gehören die Klax GmbH, die Klax Berlin gGmbH, die Klax Niedersachsen gGmbH, die Klax Schweden AB, die Lebendig Lernen gGmbH und die Löwenzahn Dienstleistungs GmbH. Mit der Klax Gruppe verbundene Gesellschaften sind die Gesellschaft zur Förderung der Klax Pädagogik e.V. und die Bananenblau UG.
Allen Unternehmen der Klax Gruppe ist gemeinsam, dass sie nach der gleichen Philosophie arbeiten. Diese bildet den Rahmen für das zielgerichtete Handeln aller Unternehmen der Klax Gruppe auf der Basis gemeinsam getragener Werte.
Das pädagogische Klax-Konzept stellt kreativ die Individualität des Kindes in den Mittelpunkt: Lernen mit Zielen. Hierbei werden Lernerfolge und Entwicklungsschritte – von der Krippe bis zum Abitur – in einem ganz persönlichen Portfolio gesammelt und im Dialog zwischen Eltern, Pädagogen und Kindern gemeinsam begleitet und optimiert.
Die Klax Berlin gGmbH, die 2001 gegründet wurde, betreibt heute als privater Träger mit ihren rund 450 Angestellten insgesamt 29 Kinderkrippen und Kindergärten in Berlin.

Klax Berlin gGmbH
Friderike Bostelmann
Arkonastraße 45−49
13189 Berlin
(030) 477 96 − 105
presse@klax-online.de
http://klax-online.de

Quelle: pr-gateway.de

Arbeit mit digitalen Medien im Kindergarten der Zukunft

“Learning for tomorrow” – Klax zeigt auf der Stuttgarter Bildungsmesse didacta in Halle 3 Stand E71 die digitale Mediennutzung im Kindergarten der Zukunft

Arbeit mit digitalen Medien im Kindergarten der Zukunft

Vom 25. bis zum 29. März 2014 können Messebesucher der Stuttgarter Bildungsmesse didacta in Halle 3 Stand E71 am Stand der Klax-Gruppe neue Lernumgebungen im Kindergarten des 21. Jahrhunderts sowie die sinnvolle und kritische Nutzung der neuen Medien im Kindergartenalltag der Zukunft praxisnah kennen lernen. Dabei werden – neben zahlreichen Vorträgen des Institutes für Klax Pädagogik – vielfältige Möglichkeiten geboten, in der Rolle des Kindes in kreativen Erlebniswelten selbst die erstaunlichsten Entdeckungen zu machen und die Möglichkeiten der neuen Medien auszuprobieren, die das Umsetzen pädagogischer Ziele unterstützen.

“Die digitale Welt ist Teil der Lebensumwelt der Kinder und darf deshalb nicht aus dem Kindergarten herausgehalten werden. Die Selbstaktivität und die Selbstkompetenz der Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu stärken ist eine grundlegende pädagogische Aufgabe”, erklärt Antje Bostelmann, Gründerin und Geschäftsführerin der KLAX-Gruppe.

Die Klax Gruppe wird in diesem Jahr mit insgesamt drei Unternehmen auf der didacta vertreten sein: Die Klax Berlin gGmbH präsentiert dabei die durch einen Tunnel von der geräuschvollen Messeatmosphäre abgeschirmte Kreativecke, in der interaktive Anwendungen und Experimente selbst erlebt und ausprobiert werden können. Die Klax GmbH betreibt aktive Wissensvermittlung in einer bunten Vortragsecke. Und nicht zuletzt stellt der Bananenblau Verlag seine beliebten Buchneuerscheinungen vor. Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Klax Gruppe
Zu den Unternehmen der Klax Gruppe (gegründet 1990 in Berlin) gehören die Klax GmbH, die Klax Berlin gGmbH, die Klax Niedersachsen gGmbH, die Klax Schweden AB, die Lebendig Lernen gGmbH und die Löwenzahn Dienstleistungs GmbH. Mit der Klax Gruppe verbundene Gesellschaften sind die Gesellschaft zur Förderung der Klax Pädagogik e.V. und die Bananenblau UG.
Allen Unternehmen der Klax Gruppe ist gemeinsam, dass sie nach der gleichen Philosophie arbeiten. Diese bildet den Rahmen für das zielgerichtete Handeln aller Unternehmen der Klax Gruppe auf der Basis gemeinsam getragener Werte.
Das pädagogische Klax-Konzept stellt kreativ die Individualität des Kindes in den Mittelpunkt: Lernen mit Zielen. Hierbei werden Lernerfolge und Entwicklungsschritte – von der Krippe bis zum Abitur – in einem ganz persönlichen Portfolio gesammelt und im Dialog zwischen Eltern, Pädagogen und Kindern gemeinsam begleitet und optimiert.
Die Klax Berlin gGmbH, die 2001 gegründet wurde, betreibt heute als privater Träger mit ihren rund 450 Angestellten insgesamt 29 Kinderkrippen und Kindergärten in Berlin.

Klax Berlin gGmbH
Friderike Bostelmann
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Quelle: pr-gateway.de

Summer School von UNAOC und EF: Bewerbungsphase läuft

Summer School vom 16. bis 23. August 2014 in Tarrytown bei New York. Anmeldung bis zum 22. April 2014

Summer School von UNAOC und EF: Bewerbungsphase läuft

New York, USA – 18. März 2014 – Auch in diesem Jahr veranstalten die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und EF Education First (EF), der führende Anbieter für internationale Aus- und Weiterbildung, wieder gemeinsam eine kostenlose Summer School. Sie richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren und findet vom 16. bis zum 23. August 2014 auf dem EF-Campus in Tarrytown bei New York statt.

Bei der einwöchigen Veranstaltung kommen in diesem Jahr 75 junge Erwachsene aus allen Regionen der Erde zusammen, um in verschiedenen Seminaren über globale Herausforderungen zu diskutieren und Möglichkeiten für einen positiven sozialen Wandel zu erörtern.

“Die Basis der UNAOC-EF Summer School gründet auf der Überzeugung, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Kulturen im Vergleich zu den Unterschieden überwiegen. Wenn man jungen Menschen einen Rahmen liefert, werden sie gemeinsame Interessen ergründen und daraus Ideen entwickeln, wie man den Herausforderungen unserer Zeit fair und nachhaltig begegnen kann”, erklärt Mr. Nassir Abdulaziz Al-Nasser, UN Repräsentant für die UNAOC.

Die Teilnehmer der Summer School erhalten die Möglichkeit, Kompetenzen im Bereich “Global Citizenship” aufzubauen. Im letzten Jahr hatten mehr als 100.000 junge Menschen am Auswahlverfahren teilgenommen.

“Die Grundidee der Summer School ist die Förderung des interkulturellen Dialogs mit dem Ziel, das Verständnis zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Nationen und von unterschiedlicher religiöser Herkunft zu fördern”, so Eva Kockum, Präsidentin von EF Education First. “Wir freuen uns, wieder gemeinsam mit UNAOC dazu beitragen zu können, Dialoge zum Leben zu erwecken und sprachliche wie kulturelle Barrieren abzubauen.”

Junge Erwachsene, die sich für die Teilnahme an der diesjährigen Summer School interessieren, können sich noch bis zum 22. April 2014 über die Website www.UNAOCEFSummerSchool.org bewerben.

Über die United Nations Alliance of Civilizations
Der ehemalige Generalsekretär Kofi Annan gründete die UNAOC im Jahre 2005. Die oberste Mission der UNAOC ist es interkulturelles Verständnis zu fördern und Kooperationen zwischen Ländern, Menschen und Gemeinschaften zu verbessern. Wir leben in einer stark verbundenen Welt, in der Globalisierung mit der Suche nach oftmals schmalfüßigen Identitäten einhergeht. Wie können Extremismus, Polarisierung und Spaltung am Besten bekämpft werden? Dies ist Teil der globalen Konversation, zu welcher die UNAOC beiträgt. Mehr Informationen über die UNAOC gibt es hier: www.unaoc.org

Über EF Education First
1965 mit der Mission gegründet sprachliche, kulturelle und geografische Barrieren niederzureißen, ist EF die weltweit führende Firma im Bereich der internationalen Bildung. EF (www.ef.de) hat schon Millionen von Schülern dazu verholfen eine neue Sprache zu lernen während sie ins Ausland gereist sind. Mit einem Netzwerk von weltweit 500 Schulen und Büros, spezialisiert sich EF auf Sprachtraining, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und kulturelle Austauschprogramme. Weiterhin hat EF den English Proficiency Index (EPI) ermittelt, welcher das englische Sprachniveau von Erwachsenen aus der ganzen Welt misst und vergleicht (www.ef.de/epi). Bildquelle:kein externes Copyright

Über EF

EF Education First wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, sprachliche, kulturelle und geographische Barrieren zu überwinden. Heute ist EF (www.ef.de) der weltweit führende Anbieter von internationalen Bildungsprogrammen. EF hat Millionen Menschen dabei geholfen, eine neue Sprache zu erlernen und die Welt zu entdecken. Mit 460 Sprachschulen und Büros in der ganzen Welt, hat sich EF auf Sprachreisen, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und Kulturaustauschprogramme spezialisiert. Zudem hat EF den English Proficiency Index (www.ef.de/epi) veröffentlicht, der die Englischkenntnisse der erwachsenen Bevölkerung in verschiedenen Ländern weltweit ermittelt.

ÜBER AIESEC

Mit Niederlassungen in über 113 Ländern und einer Mitgliederzahl von mehr als 86.000, ist AIESEC die weltweit größte Studentenorganisation.
Jedes Jahr engagieren sich zehntausende Studenten und Absolventen in über 100 Ländern für die Organization. AIESEC bietet jungen Menschen die Möglichkeit, in internationalen und lokalen Projekten Verantwortung zu übernehmen und so ihr fachliches und interkulturelles Können sowie die soziale Kompetenz auszubauen.

EF Education (Deutschland) GmbH
Katja Krohn
Königsallee 92a
40212 Düsseldorf
+49 (0)211 688 57 0
katja.krohn@ef.com
http://www.ef.de

Conosco – Agentur für PR und Kommunikation
Carmen Behrens
Klosterstrasse 62
40211 Düsseldorf
+49 (0)211 160 25 10
behrens@conosco.de
http://www.conosco.de

Quelle: pr-gateway.de

Summer School von UNAOC und EF: Bewerbungsphase läuft

Summer School vom 16. bis 23. August 2014 in Tarrytown bei New York. Anmeldung bis zum 22. April 2014

Summer School von UNAOC und EF: Bewerbungsphase läuft

New York, USA – 18. März 2014 – Auch in diesem Jahr veranstalten die United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) und EF Education First (EF), der führende Anbieter für internationale Aus- und Weiterbildung, wieder gemeinsam eine kostenlose Summer School. Sie richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren und findet vom 16. bis zum 23. August 2014 auf dem EF-Campus in Tarrytown bei New York statt.

Bei der einwöchigen Veranstaltung kommen in diesem Jahr 75 junge Erwachsene aus allen Regionen der Erde zusammen, um in verschiedenen Seminaren über globale Herausforderungen zu diskutieren und Möglichkeiten für einen positiven sozialen Wandel zu erörtern.

“Die Basis der UNAOC-EF Summer School gründet auf der Überzeugung, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Menschen und Kulturen im Vergleich zu den Unterschieden überwiegen. Wenn man jungen Menschen einen Rahmen liefert, werden sie gemeinsame Interessen ergründen und daraus Ideen entwickeln, wie man den Herausforderungen unserer Zeit fair und nachhaltig begegnen kann”, erklärt Mr. Nassir Abdulaziz Al-Nasser, UN Repräsentant für die UNAOC.

Die Teilnehmer der Summer School erhalten die Möglichkeit, Kompetenzen im Bereich “Global Citizenship” aufzubauen. Im letzten Jahr hatten mehr als 100.000 junge Menschen am Auswahlverfahren teilgenommen.

“Die Grundidee der Summer School ist die Förderung des interkulturellen Dialogs mit dem Ziel, das Verständnis zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Nationen und von unterschiedlicher religiöser Herkunft zu fördern”, so Eva Kockum, Präsidentin von EF Education First. “Wir freuen uns, wieder gemeinsam mit UNAOC dazu beitragen zu können, Dialoge zum Leben zu erwecken und sprachliche wie kulturelle Barrieren abzubauen.”

Junge Erwachsene, die sich für die Teilnahme an der diesjährigen Summer School interessieren, können sich noch bis zum 22. April 2014 über die Website www.UNAOCEFSummerSchool.org bewerben.

Über die United Nations Alliance of Civilizations
Der ehemalige Generalsekretär Kofi Annan gründete die UNAOC im Jahre 2005. Die oberste Mission der UNAOC ist es interkulturelles Verständnis zu fördern und Kooperationen zwischen Ländern, Menschen und Gemeinschaften zu verbessern. Wir leben in einer stark verbundenen Welt, in der Globalisierung mit der Suche nach oftmals schmalfüßigen Identitäten einhergeht. Wie können Extremismus, Polarisierung und Spaltung am Besten bekämpft werden? Dies ist Teil der globalen Konversation, zu welcher die UNAOC beiträgt. Mehr Informationen über die UNAOC gibt es hier: www.unaoc.org

Über EF Education First
1965 mit der Mission gegründet sprachliche, kulturelle und geografische Barrieren niederzureißen, ist EF die weltweit führende Firma im Bereich der internationalen Bildung. EF (www.ef.de) hat schon Millionen von Schülern dazu verholfen eine neue Sprache zu lernen während sie ins Ausland gereist sind. Mit einem Netzwerk von weltweit 500 Schulen und Büros, spezialisiert sich EF auf Sprachtraining, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und kulturelle Austauschprogramme. Weiterhin hat EF den English Proficiency Index (EPI) ermittelt, welcher das englische Sprachniveau von Erwachsenen aus der ganzen Welt misst und vergleicht (www.ef.de/epi). Bildquelle:kein externes Copyright

Über EF

EF Education First wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, sprachliche, kulturelle und geographische Barrieren zu überwinden. Heute ist EF (www.ef.de) der weltweit führende Anbieter von internationalen Bildungsprogrammen. EF hat Millionen Menschen dabei geholfen, eine neue Sprache zu erlernen und die Welt zu entdecken. Mit 460 Sprachschulen und Büros in der ganzen Welt, hat sich EF auf Sprachreisen, Bildungsreisen, akademische Abschlüsse und Kulturaustauschprogramme spezialisiert. Zudem hat EF den English Proficiency Index (www.ef.de/epi) veröffentlicht, der die Englischkenntnisse der erwachsenen Bevölkerung in verschiedenen Ländern weltweit ermittelt.

ÜBER AIESEC

Mit Niederlassungen in über 113 Ländern und einer Mitgliederzahl von mehr als 86.000, ist AIESEC die weltweit größte Studentenorganisation.
Jedes Jahr engagieren sich zehntausende Studenten und Absolventen in über 100 Ländern für die Organization. AIESEC bietet jungen Menschen die Möglichkeit, in internationalen und lokalen Projekten Verantwortung zu übernehmen und so ihr fachliches und interkulturelles Können sowie die soziale Kompetenz auszubauen.

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TU Berlin: Klug kühlen

In einem neuen Labor forschen Wissenschaftler daran, den Energieverbrauch von Rechenzentren zu drosseln

Das Zusammenspiel von Klimatechnik und Informationstechnik kann erhebliches Potenzial für eine gesteigerte Energieeffizienz in sich bergen. Zurzeit findet jedoch kaum zielgerichtete unabhängige Forschung in diesem Bereich statt. Das Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin hat sich zusammen mit der dc-ce Berlin-Brandenburg GmbH, einem Planungsspezialisten für Rechenzentren, diesem Thema verschrieben und eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. In einem am Hermann-Rietschel-Institut neu errichteten Test- und Forschungsrechenzentrum führen sie gemeinsam entsprechende Versuche durch. “Im Rahmen der Experimente wollen wir als TU-Wissenschaftler energieeffiziente Kühlkonzepte für Rechenzentren entwickeln”, sagt Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, Leiter des Instituts und des Fachgebietes Gebäude-Energie-Systeme. Das Forschungslabor ist ein 1:1-Modell eines Rechenzentrums. Für die Informationstechnik stehen circa 34 Quadratmeter zur Verfügung.

In Kooperation mit Herstellern von Informationstechnik werden Versuche durchgeführt, um die Energieeffizienz der Informationstechnik zu optimieren und ein Aussage zu den Einflüssen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf die Informationstechnik zu gewinnen.

Eine zusätzliche Technikfläche direkt am Forschungsrechenzentrum erlaubt die Untersuchung von verschiedenen Luftführungsvarianten und Kühlkonzepten. In dem Labor können Rechner bis zu einer Leistung von 100 Kilowatt betrieben und entsprechend gekühlt werden.

Für einen effizienten Betrieb von Rechenzentren ist es erforderlich, die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik optimal abzustimmen. Neben der Grundlagenforschung sind hier auch Komponententests möglich. So können zum Beispiel spezielle Algorithmen zur Regelung der technischen Komponenten untersucht und optimiert oder Leistungstests an der Umluftklimatechnik durchgeführt werden.

Bei der Vergabe des Deutschen Rechenzentrumspreises am 26. und 27. März 2014 in Frankfurt/Main wird Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel das neue Forschungslabor an der TU Berlin vorstellen.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, Leiter des Fachgebietes Gebäude-Energie-Systeme am Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin, Marchstr. 4, 10587 Berlin, Tel.: 030/314-24170, Fax: 030/314-21141, E-Mail: m.kriegel@tu-berlin.de

Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universität in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualität.

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Anspruch auf Sonderzahlung aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz

Anspruch auf Sonderzahlung   aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz

Der Bereich der Sonderzahlungen ist traditionell äußerst konfliktträchtig.

Der Bereich der Sonderzahlungen ist traditionell äußerst konfliktträchtig und führt immer wieder zu Benachteiligungen einzelner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (AN) oder auch ganzer Arbeitnehmergruppen. Ein Grund hierfür ist die verbreitete Praxis der Arbeitgeber, erhebliche Gehaltsbestandteile nicht mehr fest zu vereinbaren, sondern unter Vorbehalte zu stellen. So werden z.B. variable Gehaltsbestandteile an “Zielvereinbarungen” geknüpft, deren konkrete Ausgestaltung und Erfüllung im Folgezeitraum völlig intransparent bleiben. Oder es werden klassische Gehaltsbestandteile wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld an Stichtagsregelungen geknüpft oder mit Rückzahlungsklauseln verbunden. Und schließlich findet sich – wie im vorliegenden Fall – die Variante, dass Zahlungen als “freiwillig” deklariert werden, um Ansprüche gleich von vornherein auszuschließen.

Anspruch auf Sonderzahlung aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz – Der Fall.

Im vorliegenden Fall hatte sich das LAG Schleswig-Holstein mit der folgenden Klausel in einem Arbeitsvertrag zu beschäftigen:
“Die Zahlung von Gratifikationen, Tantiemen, Prämien oder sonstigen Leistungen liegt im freien Ermessen des Arbeitgebers und begründet keinen Rechtsanspruch, auch wenn die Zahlung wiederholt ohne ausdrücklichen Vorbehalt der Freiwilligkeit erfolgte. Etwas anders gilt nur dann, wenn die Zahlung durch Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag geregelt ist.”

Die Besonderheit der Entscheidung ergab sich aus dem Umstand, dass die Klägerin in den vergangenen Jahren regelmäßige Sonderzahlungen in erheblicher Höhe (zuletzt 12.000 EUR in 2011) erhalten hatte. Als die Klägerin jedoch Mitte 2012 in Elternzeit ging, erhielt sie für 2012 keine Sonderzahlung mehr. Alle anderen aktiven AN erhielten dagegen Sonderzahlungen in unterschiedlicher Höhe von bis zu 18.000 EUR. Hiergegen wandte sich die Klägerin mit ihrer Zahlungsklage über 12.000 EUR in zwei Instanzen erfolgreich.
Das LAG Schleswig-Holstein vertritt die Auffassung, dass die unterbliebene Zahlung den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz tangiere. Der Arbeitgeber hatte dagegen vorgetragen, dass es sich nach dem Arbeitsvertrag um eine jährlich freiwillig erbrachte Leistung handele. Schon wegen des Vorbehalts im Arbeitsvertrag könne kein Anspruch entstanden sein. Im Übrigen könne die Klägerin nur dann eine Rechtsverletzung darlegen, wenn sie Willkür auf Seiten des Arbeitgebers nachweisen könne. Eine solche läge aber nicht vor, weil die Sonderzahlung an subjektive Leistungskriterien gebunden gewesen sei, und diese Leistungsbeurteilung sei bei der Klägerin in 2012 negativ ausgefallen. Die Klägerin vermutete dagegen als Motiv eine Benachteiligung wegen des Umstands ihrer Elternzeit.

Das LAG hat sämtlichen Argumenten des Arbeitgebers eine Absage erteilt. Der Gleichbehandlungsgrundsatz kommt im vorliegenden Fall zur Anwendung, weil der Arbeitgeber selbst vorgetragen hatte, dass die “freiwilligen” Leistungen nach einem bestimmten kollektiven System (Leistungsbeurteilung) verteilt wurden und daher einem bestimmten Schema folgten. In diesem Fall muss der Arbeitgeber sachliche Gründe vortragen, die eine Ungleichbehandlung rechtfertigen könnten. Dies erfordert insbesondere die nachvollziehbare Darlegung, welche Beurteilungsgesichtspunkte überhaupt zur Anwendung gekommen sind, und warum die betroffene Klägerin nach diesen Kriterien von der Zahlung ausgenommen werden durfte. Diesen Anforderungen hatte der Arbeitgeber nicht genügt. Und schließlich konnte der Freiwilligkeitsvorbehalt im Arbeitsvertrag nicht durchgreifen, weil sich der Anspruch nicht aus dem Arbeitsvertrag, sondern aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz ergab. Auf dessen Anwendung konnte die Arbeitnehmerin auch bei Abschluss des Arbeitsvertrages nicht wirksam verzichten.

Anspruch auf Sonderzahlung aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz – Fazit:

Im Bereich der “Lohngerechtigkeit” gilt seit langem die alte BAG-Rechtsprechung, wonach der Gleichbehandlungsgrundsatz nur sehr eingeschränkt Anwendung findet, weil Gehälter (außerhalb einer Tarifbindung) grundsätzlich frei ausgehandelt werden und daher individuell zu betrachten sind. Daher können im tariffreien Raum für die gleiche Arbeitsleistung auch durchaus unterschiedliche Gehälter gezahlt werden. Für Sonderzahlungen schränkt die vorliegende LAG-Entscheidung dies jetzt ein. Werden Sonderzahlungen an kollektive Beurteilungsgrundsätze gekoppelt, kommt der Gleichbehandlungsgrundsatz zur Anwendung. Er überlagert dann auch nach dem Günstigkeitsprinzip einen Freiwilligkeitsvorbehalt im Arbeitsvertrag. Im Übrigen gilt unabhängig von der vorliegenden Entscheidung: ein bestehender Betriebsrat hat in diesen Fällen immer ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG

Autor und zuständig für Rückfragen: RA Christopher Koll,
Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Bell&WindirschBell&Windirsch, Düsseldorf.
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InterAktion. Tanzmedizin lehren und anwenden

tamed spezial bietet Austausch und aktuelle Informationen zu Schwerpunktthemen der Tanzmedizin

InterAktion. Tanzmedizin lehren und anwenden

tamed, die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin, veranstaltet am 30. und 31. Mai 2014 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln das erste tamed spezial. Das Neue daran: das Programm ist spezifisch auf die jeweiligen Fachgruppen aus Tanz und Tanzmedizin zugeschnitten. Mit dem Titel “InterAktion. Tanzmedizin lehren und anwenden” liegt der Fokus des ersten tamed spezial auf der körpergerechten und gesunden Tanzvermittlung. Und das aus gutem Grund.

Für alle – Tanzschaffende, Pädagogen, Therapeuten und Ärzte – steht das Instrument des Tänzers, sein Körper, im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Dabei sind Tanzpädagogen und Trainer eine besonders wichtige Schnittstelle zur Tänzergesundheit. Sie begleiten die Tänzer über eine lange Zeit von der ersten Tanzstunde, über die gesamte Ausbildung und die professionelle Tanzkarriere, und legen damit den Grundstein für den gesunden Umgang mit dem eigenen Körper. Aus diesem Grund richtet sich das erste tamed spezial ganz bewusst an sie, wobei der Austausch aller Fachgruppen untereinander sowohl zu tanzpädagogischen als auch zu medizinisch-therapeutischen Themen angestoßen und gefördert werden soll.

Thematisch ziehen sich drei Stränge durch das Programm: Kommunikation und Didaktik, Prävention sowie Trainingslehre. Das Programm ist eine Mischung aus fachgruppenrelevanten Vorträgen und Workshops, wobei die Themen aus den Vorträgen in den angebotenen Workshops vertieft werden. Beispielsweise wird das Vortragsthema “Das Verhältnis von Belastung und Erholung im Tanz und die Rolle der aeroben Ausdauer” in einem Workshop zur Trainingsplanung aufgegriffen, wo es um Warm-up und Cool-down geht. Das Thema “Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz in der Tanzpädagogik” findet sich im Workshop zur Kommunikation im Tanzunterricht wieder. Und wenn es in einem Vortrag um die Risiken für Tanzverletzungen geht, so knüpft der Workshop “Let”s swing – Zur Bedeutung und Beschaffenheit eines optimalen Tanzbodens” mit praktischen Aspekten auch an dieses Thema an.

Mit dem Stichwort “InterAktion” im Titel der Veranstaltung möchte tamed alle Teilnehmer direkt einladen, sich aktiv am Austausch zwischen den Fachgruppen zu beteiligen. Der lebendige Dialog ist für alle, die sich mit Tanzmedizin befassen, enorm wichtig und bereichernd. Mit dem Format “InterAktion” wollen die Veranstalter deshalb gerade auch die Teilnehmer dazu ermutigen, ihre Fragen, eigene Themen und Fälle aus den verschiedenen Tanzrichtungen einzubringen, um diese mit Experten und Kollegen zu diskutieren. Die InterAktion findet am Samstagnachmittag statt und richtet sich an Vertreter aller Tanzrichtungen – vom Kindertanz bis zu den Urban Dance Styles. Hier besteht die Möglichkeit, die gesammelten Informationen anhand von typischen Fällen oder Fragestellungen mit den Experten gezielt und individuell zu besprechen und in die eigene Tanzpraxis zu transferieren. Dieses eigens geschaffene Format ist völlig neu. tamed zeigt damit einmal mehr, wie wichtig der lebendige fachliche Austausch zwischen Tanzdisziplinen und Tanzrichtungen ist.

Mit tamed spezial möchte tamed dem von Mitgliedern und Kooperationspartnern immer häufiger geäußerten Wunsch nach fachgruppenspezifischeren Veranstaltungen gerecht werden und mit jeweils unterschiedlicher Ansprache der Fachgruppen für noch intensiveren Informationsaustausch sorgen. Auch für 2015 ist bereits ein tamed spezial geplant, das sich voraussichtlich an die Ärzte und Therapeuten mit ihren fachspezifischen Themen richten wird. Daneben ist tamed auch mitten in der Planung für den 13. Kongress für Tanzmedizin im Jahr 2016. Dieser größte deutschsprachige Kongress für Tanzmedizin hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert.

tamed spezial findet am 30. und 31. Mai 2014 am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) der Hochschule für Musik und Tanz in Köln statt. Das ZZT ist in diesem Rahmen auch Kooperationspartner von tamed. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 30. Mai um 13 Uhr. Abends bietet ein großes Get-together mit einer Performance des ZZT weitere Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Am Samstag, dem 31. Mai wird sich das Programm zwischen 9 – 17.15 Uhr abspielen, mit dem Format InterAktion von 14 – 16 Uhr. Das ausführliche Programm kann unter spezial.tamed.de abgerufen werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Ausbilden – Behandeln – Vernetzen. tamed rückt die Gesundheit des Tänzers in den Mittelpunkt.
tamed, Tanzmedizin Deutschland e. V., ist mit über 500 Mitgliedern die größte deutschsprachige Organisation für Tanzmedizin und stellt ihr Engagement auf drei Säulen:
Ausbilden: tamed bietet eine berufsbegleitende Basisausbildung unter dem Namen “Zam. Zertifikat Tanzmedizin” an. Die Ausbildung läuft über vier Semester, umfasst 132 Stunden und findet in modularen Wochenendseminaren statt. Ergänzend dazu wird ein halbjährlich wechselndes Workshop-Programm zu verschiedensten Themen im gesamten deutschsprachigen Raum angeboten.
Behandeln: tamed führt ein Ärzte- und Therapeutenverzeichnis, in dem Ärzte, Physio- und Bewegungstherapeuten gelistet sind, die einen tanzmedizinischen Hintergrund haben und Tänzer spezifisch beraten und behandeln.
Vernetzen: Alle zwei Jahre organisiert tamed den Kongress für Tanzmedizin. Der Kongress hat sich als wichtiges Bindeglied zwischen tanzmedizinischer Forschung und täglicher Tanzpraxis etabliert. Als Branchentreffen bietet er eine Plattform für neueste relevante Themen und intensiven Austausch.
Viele namhafte Tänzer und Pädagogen unterstützen die Arbeit von tamed und sind für dieses größte deutschsprachige Netzwerk für Tanzmedizin aktiv. Wer mehr über das breite Engagement von tamed oder über den tamed Kongress erfahren möchte, findet weitere Informationen unter: www.tamed.de.

tamed – Tanzmedizin Deutschland e. V.
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