Radiostars erstrahlten im Dunkeln

Mit der Präsentation der Nominierten für den Radiostar Award im Dunkeln legte Eventmanagerin Ellen Kamrad gemeinsam mit Ralf Mechlinski Homeland Events bei der Verleihung der diesjährigen Radiostars den Fokus auf das Klangerlebnis.

Radiostars erstrahlten im Dunkeln

Ende 2013 fand die Preisverleihung der Radiostars im “Sin Luz” des Dorint Hotels in Köln statt. Damit präsentierte sich der traditionsreichste Kreativwettbewerb für Radiowerbung in diesem Jahr in vielerlei Hinsicht in einem frischen Gewand: Erstmals wurde die “Goldenen Mikrofone” in der beliebten Rhein-Metropole vergeben und eine veränderte Kategorienstaffel sorgte für zusätzliche Anreize. Für ein besonderes Highlight der Veranstaltung sorgte die kreative Konzeption der Awarding-Zeremonie: Hierfür plante Eventmanagerin Ellen Kamrad gemeinsam mit Ralf Mechlinski von der Agentur Hometown Events ein Dinner in the Dark.

Ziel der Veranstaltung war es, ein ungewöhnliches Event zu schaffen, das die Sinne schärft und das Klangerlebnis in den Vordergrund stellt. Diesen Wunsch brachte die Eventmanagerin Ellen Kamrad in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen mit dem einzigartigen Konzept des Dinner in the Dark auf den Punkt. So begrüßten die Gastgeber Oliver Adrian und Berthold Brunsen, Geschäftsführer der AS&S Radio GmbH, die ausgesuchten Gäste und hochkarätigen Gewinner in dem eigens für die Veranstaltung umgestalteten “Sin Luz” des Dorint Hotels in Köln.

Während die unabhängige Jury bestehend aus zahlreichen Top-Managern aus Agenturen, Unternehmen und radioaffinen Betrieben unter Vorsitz von Burkhart von Scheven die Radiostars in vier Fachkategorien und einem Sonderpreis vergab, genossen die geladenen Gäste ihre Vorspeise im Dunkeln: Elegant und unaufdringlich servierten erfahrene, sehbehinderte Kellner herbstlichen Kohl an dreierlei Varianten mit Wildkräutersalat und Trüffelmarinade und standen den positiv überraschten Gästen jederzeit hilfsbereit zur Seite. Dieser Gang schärfte die Wahrnehmung und die Geschmacksnerven der Gäste, die sich anschließend im Hellen begeistert der Hauptspeise mit rosa gebratener Entenbrust an Orangenjus, Mandelbrokkoli und Kartoffelgratin widmeten.

Als Nachspeise gab es Variationen von Birne, Schokolade und Malz. Dank der fokussierten Aufmerksamkeit der geladenen Gäste standen die herausragenden Radiospots der Gewinner des Tonstudios Studio Funk und der Agentur Grabarz & Partner während der Vorspeise im Dunkeln und dem Dinner im Spotlight der Aufmerksamkeit. Für ein außergewöhnliches Hörerlebnis während der gesamten Veranstaltung und ganz im Sinne der Radiostars sorgte das Kölner Unternehmen Klanglichter in Zusammenarbeit mit Ellen Kamrad.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eventmanagerin Ellen Kamrad und Ralf Mechlinski von Homeland Events sorgte für eine frische Umsetzung und kreative Ideen in der Durchführung der Radiostar Verleihung. So bestach der Radiostars Award in diesem Jahr mit einer einzigartigen Verleihung, die dem Publikum noch lange in lebhafter Erinnerung bleiben wird.

Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.ellenkamrad.de/referenzen/preisverleihung-des-ass-radiostars-2013.html
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Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zur Vermittlung von Eventdienstleistern. Ellen Kamrad unterstützt unter anderem kleine und mittelständische Firmen bei der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings, Tagungen und Konferenzen sowie Jubiläen und Feiern. Weiterhin ist sie als Projektleiterin für verschiedene Veranstaltungsagenturen und -dienstleister tätig. Ihr Credo: Aus dem noch so kleinsten Event mit ausgefallenen Ideen ein unvergessliches Erlebnis zaubern, und so zufriedene, glückliche Gesichter erzeugen. Die Diplom-Eventmanagerin (IST) verfügt über eine zehnjährige Erfahrung in der Veranstaltungsbranche; so war sie unter anderem für Dekonzept – Köln, und für die TUI Group tätig.

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Quelle: pr-gateway.de

Online Dienstplaner mit PlanningPME

PlanningPME, die bekannte Personaleinsatzplanung, bietet sich auch als Online Dienstplaner an. Damit kann man den Einsatz des Personals sowohl im lokalen Netz als auch auf dem Smartphone oder iPad jederzeit ansehen und ändern.

Online Dienstplaner mit PlanningPME

PlanningPME ist bekannt als flexible und einfache Software Lösung zur Personaleinsatzplanung. Allerdings kann man PlanningPME auch als cloudbasierten Dienstplaner einsetzen. Hierbei gibt es zum einen die WebAccess Version, mit der man von jedem PC mit Internetbrowser den Dienstplan verändern oder nur einsehen kann. Unterwegs allerdings ist dies oft zu umständlich. Deshalb kann man auf die gleiche Datenbank, die sich in einer Cloud befindet, auch mit Tablets oder Smartphones zugreifen. Die entsprechenden Apps gibt es für iOS und Android. Letztlich kann man somit jederzeit und überall, wo man eine Internetverbindung hat, auf die Dienstplanung zugreifen.

Natürlich können Sie damit nicht nur Arbeitszeiten planen, sondern auch Fehlzeiten. Somit hat man immer den Überblick, wann das Personal Dienst hat oder auch nicht. Änderungen sind schnell und bequem durchzuführen. Durch die Benutzerverwaltung kann man den Zugriff über die Rechtevergabe einschränken. Eine Benachrichtigungsfunktion ist ebenfalls vorgesehen.

Übrigens kann man den Dienstplaner auch genauso für eine Raumplanung benutzen. Der Software ist es egal, ob sie Personalressourcen oder Materialressourcen bzw. Räume plant. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Kunde mit der Online Dienstplanung von PlanningPME eine leistungsfähige und dennoch günstige Lösung erhält.

Mehr Infos zu dieser Lösung erhält man auch unter Online Dienstplaner PlanningPME Bildquelle:kein externes Copyright

DENGEL IT-Solutions wurde im Jahre 1994 gegründet und betreut seitdem Handwerk, Handel und Industrie. Zum Portfolio gehört Software wie Handwerkerpakete, ERP Software, Buchhaltungsprogramme und Kommunikationssoftware. Als Dienstleister schafft DENGEL IT-Solutions Lösungen durch Integration von Systemen und Anpassung an betriebliche Abläufe. Seit Januar 2012 ist DENGEL IT-Solutions der Distributor Deutschland und Luxemburg für die Software PlanningPME.

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Verbraucher stellen hohe Ansprüche an Qualität von OTT-TV-Diensten

Research-Leiter von Parks Associates präsentiert neue Ergebnisse auf der Fachtagung “TV Connect”

Verbraucher stellen hohe Ansprüche an Qualität von OTT-TV-Diensten

(Mynewsdesk) DALLAS, TX — (Marketwired) — 03/17/14 — Parks Associates gab heute auf der Fachtagung “TV Connect” in London jüngste Forschungsergebnisse bekannt. Sie bestätigen, dass Verbraucher qualitativ betrachtet überall in ihrer Wohnung dasselbe TV-Erlebnis erwarten, unabhängig davon, ob der Dienst über OTT, verwaltete Betreibernetze, Satellit oder sonstige Technologien bereitgestellt wird. Die Erwartungen verändern sich nicht je nach Empfangsgerät, z.B. Set-Top-Box oder vernetzte Unterhaltungstechnik.

“Einige Betreiber könnten die OTT-Bereitstellung oder Nutzung auf einem vernetzten Unterhaltungsgerät als Möglichkeit sehen, abgespeckte Versionen ihrer Nutzerschnittstellen anzubieten. Allerdings erwarten die Verbraucher den vollen Funktionsumfang und dasselbe Zuschauererlebnis in jeder Form der Bereitstellung auf dem Fernsehgerät”, so Brett Sappington, Leiter der Research-Sparte bei Parks Associates. Er wird am Mittwoch, den 19. März auf der TV Connect in zwei Sitzungen über die Verbrauchererwartungen berichten: “The Rise of 4K” (“Aufstieg der 4K”) und “Tomorrows Set-top Box: Thick or Thin Client” (“Die Set-Top-Box der Zukunft: Thick oder Thin Client”).

Parks Associates unterstützt als führendes internationales Marktforschungsunternehmen außerdem den Next TV Summit in dieser Woche in New York City. Das Unternehmen berichtet, dass die Middleware von Set-Top-Boxen außerdem den Funktionsumfang und die Virtualisierung der Unterhaltungselektronik untereinander beherrschen muss, was die Komplexität der Software deutlich erhöhen wird.

“Häufig wird zwar der Kostenfaktor als Hauptgrund genannt, aber der Trend zum Konsum von Multiscreen-Inhalten hat möglicherweise einen größeren Einfluss auf Änderungen bei den Set-Top-Boxen”, erklärte Sappington. “Viele Betreiber glauben derzeit, dass sich das Geschäftsmodell der Videodienste grundlegend ändert und dass der nächste Schritt in der Entwicklung der Pay-TV-Branche in die vollständige IP-Distribution geht. Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Preise für 4K-TV-Geräte innerhalb der nächsten zwei Jahre Massenmarktniveau erreichen werden, sodass sich der Druck auf Video-Bereitstellungsdienste noch weiter verstärken wird.”

Wenn Sie ein Gespräch mit Brett Sappington auf der TV Connect vereinbaren oder Analystenberichte oder spezifische Forschungsdaten über brandaktuelle Themen auf der Fachtagung anfordern möchten, wenden Sie sich bitte an Holly Sprague unter hsprague@gmail.com oder telefonisch unter 720.987.6614.

Sappington wird außerdem am Donnerstag, den 27. März den kostenlosen Webcast zum Thema “OTT Services: Moving from Sideline to Primetime” moderieren und internationale Trends bei OTT-Diensten ansprechen. Melden Sie sich an unter http://www.parksassociates.com/ott-services-march2014.

Über Parks Associates: Parks Associates ist ein international anerkanntes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf neue Technologieprodukte und Dienste für Verbraucher spezialisiert hat.

Parks Associates wird auf seiner eigenen Fachtagung CONNECTIONS(TM): The Premier Connected Home Conference vom 13. bis 15. Mai 2014 in San Francisco Forschungs- und Analyseergebnisse zur vernetzten Unterhaltungselektronik und Multiscreen-Diensten vorstellen http://www.parksassociates.com.

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=== Verbraucher stellen hohe Ansprüche an Qualität von OTT-TV-Diensten (Bild) ===

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Ralf Gerbershagen wird CEO von Kodak Alaris

Ralf Gerbershagen wird CEO von Kodak Alaris

Ralf Gerbershagen wird CEO von Kodak Alaris

(NL/2343041380) Die Kodak Alaris Holdings Limited ernennt Ralf Gerbershagen zum neuen CEO. Mit Wirkung zum 1. April 2014 verantwortet er die weltweite Führung des Unternehmens mit den Bereichen Document Imaging und Personalized Imaging. Mit Ralf Gerbershagen konnte Kodak Alaris eine herausragende Führungspersönlichkeit für sich gewinnen.

Gerbershagen kommt von Motorola Mobility, einer Tochtergesellschaft von Google, wo er seit Jahren in verschiedenen Führungspostionen tätig war, zuletzt als Vice President und General Manager von Motorola Mobility Europe und Managing Director der Motorola Mobility Germany GmbH. Er ist Mitglied des Boards of Directors der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany), Vorstandsmitglied des BITKOM (Bundesverband der Informationstechnologie und Telekommunikation) sowie Mitglied des CeBIT-Beirats.

Am 3. September 2013 hat der UK Kodak Pension Plan (KPP) die Übernahme der Kodak Geschäftsbereiche Document Imaging und Personalized Imaging abgeschlossen und das neue Unternehmen Kodak Alaris gegründet. Das Unternehmen in die Hände eines erfahrenen Topmanagers zu geben ist ein bedeutender Erfolgsfaktor für die Zukunft.

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Bildmaterial finden Sie unter: http://www.publictouch.de/Presse/Kodak/52

Über den Geschäftsbereich Document Imaging von Kodak Alaris
Mit Document Imaging-Lösungen von Kodak Alaris können Kunden Daten von digitalen oder Papierdokumenten erfassen und konsolidieren, automatisch wichtige Informationen aus dem Inhalt herausfiltern und die richtigen Informationen den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen. Zu unseren Angeboten zählen ausgezeichnete Scanner und Software zum Erfassen und Verwalten von Informationen sowie ein ständig wachsendes Angebot an professionellen Dienstleistungen sowie branchenführenden Service- und Supportleistungen. Ob kleine Büros oder global tätige Unternehmen Kodak Alaris bietet herausragende Systeme und Lösungen, die Geschäftsprozesse automatisieren, die Interaktion mit Kunden verbessern und bessere Geschäftsentscheidungen ermöglichen.

Über Kodak Alaris
Am 3.September 2013 hat der UK Kodak Pension Plan (KPP) die Übernahme der Kodak Geschäftsbereiche Document Imaging und Personalized Imaging abgeschlossen und ein neues Unternehmen, Kodak Alaris, gegründet. Das neue Unternehmen bewahrt mit seinem Namen nicht nur das Erbe und Vermächtnis der Marke Kodak, sondern steht darüber hinaus für kürzere Produkteinführungszeiten sowie für Flexibilität bei der Erfüllung der Anforderungen und Veränderungen auf dem Markt. Kodak Alaris, mit einer dauerhaften Lizenz zur Verwendung der Marke Kodak, konzentriert sich auf strategische, laufende Investitionen für diese Geschäftsbereiche, um langfristiges Wachstum und anhaltende Erfolge sicherzustellen.

Die Marke Kodak wird unter Lizenz von der Eastman Kodak Company verwendet

Weitere Informationen finden Sie unter kodakalaris.com/go/dinews. Folgen Sie uns auf Twitter unter @Kodak_DI_DACH, besuchen Sie uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/kodakdocumentimaging.deutschland und unseren Blog unter Info Over Drive.

Agentur public touch GmbH
Sigi Riedelbauch
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91207 Lauf
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VisiConsult führt Vermietung industrieller Röntgenanlagen ein

Mietprogramm für industrielle Röntgenanlagen von VisiConsult ist startklar

VisiConsult führt Vermietung industrieller Röntgenanlagen ein

(NL/3735874619) VisiConsult, führender Spezialist für Bildverarbeitung und Automatisierung, hat ein Programm für die Vermietung industriellen Röntgenanlagen auf dem deutschen Markt gestartet. VisiConsult ermöglicht kleinen und mittelständischen Unternehmen mit dem neuen Mietprogramm hochwertige Ausstattung und neueste Technologie einzusetzen und dabei mit überschaubaren Kosten kalkulieren zu können.

Das Mieten von industriellen Röntgenanlagen zur zerstörungsfreien Materialprüfung gewinnt neben Kauf und Leasing für Mittelstandsunternehmen eine immer größere Bedeutung. In Zeiten schnellen wirtschaftlichen Wandels und kurzfristiger Auftragsvergabe sind Dienstleister und Zulieferer zunehmend auf Flexibilität bei ihrem Anlageneinsatz angewiesen. Um diese Nachfrage künftig noch besser und schneller bedienen zu können, hat VisiConsult jetzt ihre Aktivitäten im Bereich der Miete aufgenommen.
Die industriellen Röntgenanlagen der VisiConsult ermöglichen Unternehmen die Prüfprozesse effizienter zu gestalten, doch der Kapitalaufwand für den Kauf ist für Unternehmen im Mittelstand durchaus eine größere Herausforderung. So macht es Sinn, dass diese Investitionsgüter für einen kürzeren Zeitraum gemietet werden und sich somit selbst erwirtschaften können.
VisiConsult stellt ein Modell bereit, das Mittelständlern erlaubt, für einen Zeitraum von 2 Monaten oder länger, eine industrielle Röntgenanlage zu mieten. Bei einem späteren Kauf wird ein Teil der Miete auf den Kaufpreis angerechnet.
Unser Vermietungsprogramm für unsere industriellen Röntgenanalgen gibt Unternehmen die einmalige Chance, unsere Anlagen im Unternehmen sehr kostengünstig zu nutzen, eigene Erfahrungen zu sammeln und tatsächlich festzustellen, wie hoch die Wertschöpfung durch unsere Anlagen im Unternehmen ist, stellt Hajo Schulenburg, Geschäftsführer VisiConsult GmbH fest. Das neue Angebot wird bereits kurz nach Bekanntgabe von unseren Geschäftspartnern und unseren Kunden mit großer Zustimmung angenommen.

Über VisiConsult
Die VisiConsult mit Stammsitz in Stockelsdorf ist einer der führenden Spezialisten für Bildverarbeitung und Automatisierung weltweit. Das 1996 durch Dipl.-Ing. Hajo Schulenburg gegründete Unternehmen hat in über 15 Jahren eine Vielzahl von Röntgenprüfsystemen erfolgreich im In- und Ausland bei namhaften Unternehmen installiert.
Der Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Realisierung von halb- und vollautomatischen Röntgenprüfanlegen für die Industrie. Durch das perfekte Zusammenspiel der modularen Produktarchitektur und der individuellen Anpassungen erhalten Kunden die komplette Systemlösung aus einer Hand. Darüber hinaus unterstützt VisiConsult Kunden mit einem umfassenden Investitionsschutz- und Modernisierungs-Programm für bestehende Röntgenanlagen.
Seit 2006 ist VisiConsult ferner mit Lösungen zur mobilen Fundgepäckkontrolle in der Sicherheitstechnik tätig. Bundespolizei, GSG9, die Bundeswehr sowie Organisationen im Ausland vertrauen auf die Technologie aus Stockelsdorf.

Weitere Informationen unter: www.visiconsult.com

Hajo Schulenburg
VisiConsult GmbH
Brandenbrooker Weg 2-4
23617 Stockelsdorf
Telefon: 04 51 / 290 286-0
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Mikroskope schwingungsfrei aufstellen

Rasterelektronenmikroskope reagieren extrem empfindlich, sie werden selbst durch geringe Bewegungen in der Umgebung gestört. Schwingungstische dämpfen diese Erschütterungen. In einer neuartigen Isolationsplattform sind nun erstmals alle Sensoren und Aktoren direkt in einer Lagerung integriert somit ist die Plattform kostengünstiger und kompakter als bisherige Modelle. Auf der Hannover-Messe vom 7. bis 11. April stellen die Entwickler sie vor (Halle 2, Stand D13).

Mikroskope schwingungsfrei aufstellen

(Mynewsdesk) Behaarte Spinnenbeine, das alienhafte Gesicht einer Ameise, pieksig aussehende Pollen – Rasterelektronenmikroskope liefern hochaufgelöste, detailreiche Aufnahmen. Doch um einwandfreie Bilder machen zu können, muss das Mikroskop vor Schwingungen geschützt werden. Wackelt der Tisch, weil etwa jemand durch den Raum läuft oder der Aufzug im nahegelegenen Flur zwischen den Stockwerken hin- und herfährt, kann man die Untersuchungen meist vergessen. Die einfachste Möglichkeit, die lästigen Schwingungen auszuschalten, ist eine Granitplatte: Der Stein ist so schwer, dass er Ausschläge über zwei bis drei Hertz dämpft. Stellt man das Mikroskop darauf, wird es deutlich weniger von hochfrequenten Schwingungen beeinträchtigt. Niederfrequente dagegen kann die Granitplatte kaum vom Mikroskop fernhalten. Forscher setzen daher auf aktive Dämpfung, wenn sie empfindliche Messgeräte vor Störungen schützen wollen, genauer gesagt auf eine Isolationsplattform. In jedem der vier integrierten Lagermodule versteckt sich ein Sensor, der die Schwingungen in allen drei Richtungen misst, und ein Aktor, der sie in drei Dimensionen ausgleicht.

Kostengünstiger, kompakter und ebenso gut

Forscher am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt haben nun erstmals einen solchen Dämpfungstisch entwickelt, der aus funktionsintegrierten Bauteilen besteht. „Wir setzen also nicht auf separate Sensoren und Aktoren, die wir in die Tischbeine einbauen, sondern integrieren diese Funktionselemente direkt in das Lagermodul”, sagt Torsten Bartel, Ingenieur am LBF. Der Vorteil: Die Schwingungstische werden somit deutlich flacher und kostengünstiger. In Praxistests konnten die Wissenschaftler bereits zeigen, dass ihr System funktioniert. Der Tisch dämpft störende Schwingungen ebenso gut wie herkömmliche Schwingungstische. Den Prototyp stellen die Forscher auf der Hannover-Messe vom 7. bis 11. April vor (Stand D13, Halle 02).

Doch was genau ist anders als bei den üblichen Tischen? „Bei herkömmlichen Schwin-gungstischen werden fertige Aktoren und Sensoren in der Lagerung untergebracht, die auch unabhängig von dem Tisch funktionieren. Wir hingegen vereinen diese Funktionselemente erst in der Lagerung. Wir verwenden also keine kompletten Aktoren, sondern Bauteile, die erst im Zusammenspiel funktionieren”, erläutert Bartel. „Die ein-zelnen Elemente arbeiten also nicht wie bisher nur als Team zusammen, sondern bilden eine Einheit.” So sind beispielsweise der Aktor und die Metallfeder fest miteinander verbunden. Weder der Aktor noch die Metallfeder würden alleine funktionieren – erst gemeinsam können sie ihre Aufgabe im Tisch übernehmen.

„Wir können das System an unterschiedliche Anwendungen anpassen”, sagt Bartel. So beispielsweise an kleine und große Massen, die auf dem Tisch stehen. Denn soll ein Elektronenmikroskop darauf ruhen, muss der Tisch anders ausgelegt sein als bei kleinen und leichten Geräten. Vor allem die Geometrie müssen die Forscher anpassen. Dabei ist es nicht damit getan, den Tisch nur eine Nummer kleiner zu fertigen. Denn ändert sich die Geometrie, so wirkt sich dies auch auf die Steifigkeit der Elemente aus. Ebenso müssen Aktoren und Sensoren für die jeweilige Masse ausgelegt sein: Ist diese größer, müssen die Aktoren sehr viel mehr arbeiten, um Schwingungen auszugleichen, als bei leichteren Geräten.

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=== Plattform zur Schwingungsberuhigung in allen Raumrichtungen (Bild) ===

Fraunhofer LBF Schwingungstisch, dämpft Erschütterungen, neuartige Isolationsplattform, Sensoren und Aktoren in Lagerung integriert, kostengünstig

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
presse@lbf.fraunhofer.de www.lbf.fraunhofer.de

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Kooperation zwischen Science-Lab e. V., LBS Bayern, Bayerischer Sparkassenstiftung und …

Bildungsprojekt: Noch mehr Kinder forschen in Bayerns Kindergärten als “Kleine Entdecker”

Kooperation zwischen Science-Lab e. V., LBS Bayern, Bayerischer Sparkassenstiftung und Landesfreiwilligenagenturen

Starnberg, 19. März 2014 – “Kleine Entdecker-Tage” sind ein Erfolgsmodell. Ehrenamtliche der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen / Freiwilligen-Zentren in Bayern e.V. (lagfa bayern e.V.) veranstalten vor Ort in Kindertagesstätten und Kindergärten Forscherprojekte zu naturwissenschaftlichen Phänomenen. Um die Kinder bei Fragen wie “Weshalb ist ein Regenbogen bunt?” oder “Wieso wird der Apfel braun?” richtig zum Experimentieren anleiten zu können, absolvieren die Kursleiter spezielle Schulungen bei Science-Lab. Nun haben die Bayerische Landesbausparkasse (LBS Bayern) und die Bayerische Sparkassenstiftung ihre Förderung für das “Kleine Entdecker”-Projekt, das bereits 2012 in neun bayerischen Städten an den Start ging, ausgeweitet. Zu den ursprünglichen Standorten Burghausen, Bamberg, Freilassing, Dingolfing, Schrobenhausen, Schwandorf sowie Ansbach kommen nun Augsburg, Cham, Ingolstadt, Kitzingen und Nürnberg hinzu. Seit diesem Jahr können nun Kinder in insgesamt 14 bayerischen Regionen ihrem Forscherdrang freien Lauf lassen.

“Die Kinder, Erzieher und Eltern sind von den ‘Kleine Entdecker’-Projekten begeistert”, so Joachim Klein, Leiter Unternehmenskommunikation bei der LBS Bayern. “Deshalb übernehmen die LBS Bayern und die Bayerische Sparkassenstiftung die Förderung für weitere fünf regionale Freiwilligenagenturen und deren Schulungspartner Science-Lab.” Mit den Mitteln können die Freiwilligenagenturen die Projekte in Kindergärten vor Ort organisieren und Ehrenamtliche sowie Erzieherinnen fachlich schulen. “Wir sind überzeugt”, so Klein, “dass die Förderung einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Kinder leistet. Die Kinder forschen und experimentieren ganz ohne Leistungsdruck und bewegen sich dabei in ihrem Lebensalltag. Naturphänomene und ihre Erklärungen sind also ganz selbstverständlich in ihrer Welt integriert. Diese kleinen Entdecker von heute sind unsere Fachkräfte von morgen.”

Dr. Ingo Krüger, Geschäftsführender Vorstand der Bayerischen Sparkassenstiftung ergänzt: “Ziel der Bayerischen Sparkassenstiftung ist es, entlang der Bildungskette vom Kindergarten bis zum Schulabschluss ein aufeinander aufbauendes Begleitprogramm im MINT-Bereich zu schaffen. Deshalb haben wir gemeinsam mit Science-Lab an den Standorten der ‘Kleinen Entdecker’ dafür gesorgt, dass nach dem ersten Schultag ein entsprechendes Anschlussprogramm im Grundschulbereich angeboten wird.”

Science-Lab e. V. ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung, die sich zum Ziel gesetzt hat, deutschlandweit Experimentierkurse für Kinder zu Natur, Technik und Umwelt anzubieten. “Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie wollen wissen, wie ihre Welt funktioniert”, so Dr. Heike Schettler, Gründerin von Science-Lab e.V. Dank der Kooperation haben nun viele Kinder in Bayern die Möglichkeit, ihre Freude am Experimentieren zu entdecken und dadurch ihre Persönlichkeit zu entwickeln. “Für den Erfolg der ‘Kleinen Entdecker’-Projekte vor Ort spielt die intensive Ausbildung der Ehrenamtlichen und Erzieherinnen eine wichtige Rolle. Denn es kommt auf die Kursleiter an, ob die Kinder mit Spaß experimentieren und Antworten auf ihre Fragen finden können”, so Schettler weiter.

Das “Kleine Entdecker”-Projekt in Bayern

In Bayern führte Science-Lab seit Beginn des “Kleinen Entdecker”-Projektes in 2012 bereits zehn Schulungen für rund 125 Ehrenamtliche der Freiwilligenagenturen und Freiwilligenzentren sowie Erzieherinnen und Erzieher durch. Erste Aufbauschulungen sind für Mai dieses Jahres geplant. Die Weiterbildungen umfassen die Themen Farben, Licht & Schatten, Luft, Wasser & Co sowie Berge & Steine. Laut der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Freiwilligenzentren (lagfa), die das ‘Kleine Entdecker’-Projekt bayernweit leitet und koordiniert, konnten bisher an den 14 Standorten über 160 Kindergärten mit über 4.600 Kindern vor Ort erreicht werden.

Weitere Informationen zu den Kursangeboten sowie Kursleiterausbildungen von Science-Lab finden Sie unter: www.science-lab.de
Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen/ Freiwilligen-Zentren/Koordinierungsstellen in Bayern e.V.
Die lagfa bayern e. V. ist die “Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen / Freiwilligen-Zentren / Koordinierungstellen in Bayern e. V.”; und besteht seit 1998. Dieser Zusammenschluss der lokalen Freiwilligen-Agenturen / Freiwilligen-Zentren (FA/FZ) stärkt die kommunale Infrastruktur zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Außerdem dient die lagfa bayern e. V. als fachliches Netzwerk für die freiwilligen und beruflichen MitarbeiterInnen der FA/FZ. Nähere Information zur lagfa im Internet unter: http://www.lagfa.de/. Kontakt: kleine-entdecker@lagfa-bayern.de

Personen auf dem Bild: (vorne links) Joachim Klein, Leiter Unternehmenskommunikation, LBS Bayern; (daneben, mit Tuch) Cornelia Gürth, Projektleitung Kleine Entdecker, lagfa bayern e.V.; (vorne rechts) Dr. Ingo Krüger, Geschäftsführender Vorstand, Bayerische Sparkassenstiftung; (hinten links) Dr. Heike Schettler, Gründerin Science-Lab e.V.; (daneben) Kathrin Ullrich, Kursleiterin, Trainerin; (alle anderen) Mitglieder Freiwilligenagenturen

Bildrechte: LBS Bayern Bildquelle:LBS Bayern

Über Science-Lab e.V.
Der Science-Lab e.V. ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung, die institutionell, wirtschaftlich und fachlich unabhängig arbeitet. Sie wurde 2002 von Dr. Heike Schettler und Sonja Stuchtey gegründet. Die persönliche Erfahrung beider zeigte: Kinder verfügen über ein natürliches Interesse an Natur, Technik und Umwelt. Das Ziel von Science-Lab ist es, Kindern über deren Fragen naturwissenschaftliche Phänomene und Zusammenhänge näherzubringen. Gleichzeitig sollen sie positive Lernerfahrungen machen, Selbstvertrauen aufbauen und das Lernen lernen, um bereits frühzeitig den Grundstein für eine erfolgreiche Bildungskarriere zu legen. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Kinder. Gemäß dem Motto “Beste Bildung für alle Kinder” sind die Qualitätsanforderungen von Science-Lab sehr hoch – in Bezug auf die Kursinhalte wie auch auf die Ausbildung der Kursleiter.

Das Angebot von Science-Lab umfasst Kinderkurse für Kindergarten und Grundschule, Ferienkurse, Eltern-Kind-Workshops, Weiterbildungskurse für Pädagogen und Eltern, Kursangebote für Unternehmen sowie Aus- und Weiterbildungsangebote für Kursleiter.

Die Projekte werden deutschlandweit von derzeit rund 50 geschulten Kursleitern durchgeführt. Sie sind Ansprechpartner für Schulen, Kindertageseinrichtungen, Eltern und Kinder vor Ort, betreuen die Angebote intensiv und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Projekte.

Seit der Gründung von Science-Lab haben insgesamt fast 40.000 Kinder und knapp 12.000 Pädagogen die Angebote wahrgenommen. Allein im Jahr 2013 haben rund 8.500 Kinder in ganz Deutschland an Science-Lab Projekten teilgenommen. Zusätzlich wurden in dem Zeitraum 650 Pädagogen von Science-Lab geschult.

Science-Lab e.V.
Nadja Schenk von Geyern
Postfach 1845
82308 Starnberg
089 / 34 08 97 53
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Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
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Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 41 95 99 53
sciencelab@maisberger.com
http://www.maisberger.de

Quelle: pr-gateway.de

Grüne Smoothies á la Boutenko – Gesunde Ernährung mit Genuss

Die Website des Vitamix-Fachhändlers bietet ab sofort vielfältige Tipps und Ratschläge, mit denen man grüne Smoothies noch leckerer mixen kann. Der Shop bietet interessierten Lesern weiterhin Infos über gesunde Ernährung mit Rohkost bzw. Naturkost mit Hilfe der Standmixer der Marke Vitamix an.

Was ist ein grüner Smoothie…?

Was ein Smoothie ist, wissen vielleicht schon viele. Für alle anderen stellen wir ihn kurz vor: Smoothies (engl.: smooth = “fein, cremig”) sind Getränke, die aus der ganzen Frucht unter der Zugabe von Wasser hergestellt werden. Ganze Frucht als Zutat meint hier natürlich alle genießbaren Bestandteile. Der Apfel, die Banane oder die Orange werden also nicht mehr gegessen, sondern gemixt, mit Wasser verdünnt und getrunken. Doch warum ist aus der Smoothie Idee ein regelrechter Trend geworden, der heute für viele zu einem gesunden Frühstück dazu gehört? Dass Vitamine gesund sind, weiß man und dass Obst und Gemüse diese reichlich enthalten, auch. Supergesunde grüne Smoothies mit Revoblend zum abnehmen

Nur der Verzehr eben jener gesunden Rohkost fällt uns im Alltag dann doch recht schwer. Das macht uns zu schaffen, denn uns Deutschen ist – wie auch eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus 2013 belegt – eine gesunde Ernährung wichtiger geworden, viel wichtiger. Wir leben heute bewusster und gehen achtsamer mit unsererm Körper um – schließlich soll er so lange wie möglich fit und vital bleiben! Zudem legen wir mehr Wert auf ethische Aspekte, allein aufgrund der zahlreichen Lebensmittelskandale.

Google als Bedeutungsindikator für den geliebten Smoothie

Fast 15 Millionen Suchergebnisse für den Begriff “Smoothie” zeigen die Relevanz dieser gesunden Getränke, die nicht nur lecker sind sondern die wir als einen der schönsten Trends überhaupt sehen. Denn wer sich gesund ernährt, gilt heute zudem als “hip”. Doch zurück zum Zielkonflikt: Obst und Blattgrün als Zutat im Alltag meiden, aber gleichzeitig Wert auf gesunde Ernährung legen – das klingt nach einem Problem. Die Lösung war nicht die Geburtsstunde des Smoothies, den es schon viel länger gibt.

Aber jetzt war seine Zeit gekommen! Denn ein Smoothie ist einfach zuzubereiten, extrem gesund und zudem lecker. Das Trinken fällt uns viel leichter, außerdem ist er lecker und man weiß genau, was drin ist. Damit sind nicht die Smoothie Getränke aus dem Kühlregal im Supermarkt gemeint, die mit Zusatzstoffen haltbar gemacht werden. Sondern Smoothies, die in der eigenen Küche mit einem Mixer selbst zubereitet werden. Die Konsistenz dieser Getränke bestimmt man dabei selbst durch die individuelle Zugabe von Wasser.

Welche Zutaten und Rezepte eignen sich für den grünen Smoothie?

Der grüne Smoothie fällt vor allem den Einsteigern etwas schwer. In einen Frucht Smoothie passt jegliche Zutat – Apfel, Banane, Kiwi, einfach sämtliche Sorten Obst lassen sich zusammen mit Wasser mixen. Wer zum ersten Mal einen grünen Smoothie zubereiten möchte, steht doch oft etwas hilflos vor dem Gemüseregal. Welches Blattgemüse verfeinert den Smoothie und macht ihn zu dem beliebten grünen Getränk, das so gesund und lecker ist? Welche Zutaten sind schmackhaft und lassen sich sämig zerkleinern?

Viele Rohkost Rezepte findet man in den Büchern von Victoria Boutenko, aber auch im Internet gibt es zahlreiche Anregungen für diese Getränke. Hier wird man schnell fündig. An dieser Stelle nur so viel: Grundsätzlich gehören Zutaten wie zum Beispiel Blattgrün von Karotten, Spinat, Löwenzahn, Radieschengrün, Blätter vom Kohlrabi, Wildkräuter wie zum Beispiel Vogelmiere oder Giersch oder aber auch Brennnessel zum perfekten Blattgemüse, mit dem ein grüner Smoothie einfach zubereitet werden kann. Aus der Obstfraktion eignen sich vor allem Bananen, Mango und natürlich der allseits beliebte Apfel. Die Sämigkeit bestimmt man dann letztlich durch den Anteil an Wasser, den man hinzufügt. Supergesunde grüne Smoothies nach Boutenko-Rezept.

Der grüne Smoothie für den Smoothie Einsteiger

Wer zum ersten Mal einen grünen Smoothie zubereitet, sollte ein paar Kleinigkeiten bei der Herstellung dieser Getränke aus Rohkost beachten. Zunächst einmal sollte man das grüne Blattgemüse im Vergleich zum Obst deutlich geringer halten (ca. 20:80 Prozent), um sich an das neue Geschmackserlebnis zu gewöhnen. Empfindet man den Smoothie nicht als lecker, wird man ihn auch nicht lange trinken. Durch die industrielle Nahrung sind unsere Geschmacksknospen oftmals überreizt, so dass die natürlichen Aromen in einem grünen Smoothie uns fremd erscheinen. Also: langsam starten! Später dann kann man das Verhältnis Blattgrün / Obst auf 40:60 Prozent anheben.

Und: natürlich das Wasser nicht als Zutat vergessen und zwar je nach Konsistenzwunsch. In der Kombination der Rohkost ist bei der Zubereitung der gesunden Getränke erlaubt, was schmeckt: Löwenzahn, Blattgrün von Karotten, Brennnessel, Löwenzahn, Radieschengrün, Kohl, Petersilie, Spinat – hört man einfach auf sein Gefühl. Obst fügt man ebenfalls nach eigenem Ermessen hinzu. Gerade für den Einsteiger sind Bananen, Ananas und Mango oder der Apfel gut geeignet. Ein kleiner Tipp für Rezepte: Wildkräuter wie Vogelmiere oder Giersch sind nicht nur besonders gesund, sondern auch kostenlos in der Natur zu finden. Sie enthalten jedoch neben dem wertvollen Chlorophyll auch Bitterstoffe, die für unseren Gaumen zunächst ungewöhnlich schmecken – also nicht zu viel davon verwenden – zumindest am Anfang. Smoothies-Rezept mit Blattgemüse und Wildkräuter von Revoblend.

Der grüne Smoothie für den Smoothie Profi

Für den Rohkost Fan, der Gesundheit wirklich richtig ernst nimmt, ist der grüne Smoothie tatsächlich nur noch eins: nämlich grün! Bananen, Orangen, der Apfel – im Grunde jegliches Obst wird für dieses Getränk, das voll von Vital- und Nährstoffen ist, kaum bis gar nicht verwendet. Bitterstoffe stellen kein Problem dar, sondern machen eher den Reiz aus. Dagegen sind Zutaten wie Gurke, Ruccola, Radicchio, Radieschengrün, Grünkohl, Spinat, Wirsing, Gänsefuß, Brennnessel, Löwenzahn, Sauerampfer, Petersilie, Vogelmiere, Giersch etc. beim Profi besonders beliebt. Diese kombiniert er mit Sellerie, Knoblauch, Tomaten, Paprika etc. und verfeinert das ganze mit einem hochwertigen Öl. So ein grüner Smoothie ist wirklich okay, was man für die Gesundheit tun kann. Dieses Rohkost Getränk hat außerdem wenige Kalorien und enthält zahlreiche Ballaststoffe. So trinkt man seinen Körper gesund und schlank und entgiften auf einfachste Weise. Frühstück kochen mit Blätter und Gemüse von Revoblend.

Mit welchem Mixer wird ein grüner Smoothie perfekt zubereitet?

Nach der Einführung in die Welt der grünen Smoothies geht es jetzt um die richtige Zubereitung dieser gesunden Getränke. Zunächst einmal benötigt man grundsätzlich einen Mixer, um Smoothies herzustellen. Ohne Mixer keine Smoothies. Da wir langfristig nur essen und trinken, was uns schmeckt, muss dieser Mixer in der Lage sein, Rohkost in sämige und cremige Smoothies zu verwandeln. Gibt man mal bei Google “Mixer” und “Smoothie” ein: Die Angebotsfülle wird einen schnell überfordern. Es gibt Anbieter professioneller Standmixer genauso wie Hersteller der normalen Küchenmixer, die ihre Ware anpreisen. Eine erste Selektion sollte also über die Frage: “Küchenmixer oder Hochleistungsmixer” erfolgen. Der übliche Küchenmixer ist für den Anfang durchaus geeignet. Man kann mit dem Mixer Erfahrungen sammeln und den Genuss der Smoothies für sich entdecken.

Allerdings kann ein üblicher Küchenmixer grüne Smoothies nicht wirklich sämig mixen – Spinat, Brennnessel, Löwenzahn oder gar Wildkräuter wie Giersch und Vogelmiere kann dieser Mixer nicht fein zerkleinern. Er hat schlichtweg eine viel zu geringe Leistungskraft und ist daher nur für Obst Smoothies zu empfehlen. Wenn man grüne Smoothies selbst zubereitet trinken möchte, ist ein Profi-Mixer notwendig. Hochleistung meint hier im Übrigen eine Anzahl von mindestens 25.000 Umdrehungen/Minute. Für einen Hochleistungsmixer spricht außerdem, dass der Nährstoffgehalt der Smoothies nur bei dieser hohen Umdrehungsanzahl maximal ist. Das einzigartige am grünen Smoothie steckt nämlich in seinen Pflanzenzellen, die jedoch hartnäckig sind und nur durch große Kraftwirkung aufbrechen. Die hohe Anzahl an Umdrehungen bei einem Hochleistungsmixer entfaltet diese Kraftwirkung, so dass wertvolle Substanzen im grünen Smoothie freigesetzt werden. Abnehmen mit Boutenko-Smoothies.

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Südsudan: Gerettet aus der Todeszone / SOS-Kinderdorf geplündert

Südsudan: Gerettet aus der Todeszone / SOS-Kinderdorf geplündert

Südsudan: Gerettet aus der Todeszone / SOS-Kinderdorf geplündert

(Mynewsdesk) Malakal/München – Nach schweren Kämpfen im Südsudan haben UN-Flugzeuge die Familien des SOS-Kinderdorfs Malakal ausgeflogen. 106 SOS-Kinder und ihre Kinderdorf-Mütter wurden mit zwei Flügen in die derzeit sichere Hauptstadt Juba gebracht. Ein SOS-Kind, Omojok (15), sagte: „Malakal ist eine Todeszone.“Malakal, die umkämpfte Provinzhauptstadt im ölreichen Norden des Südsudan, war Mitte Februar von Rebellen erobert worden. Überlebende berichten von Gräueltaten: Junge Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt, Patienten im örtlichen Krankenhaus ermordet. Die Stadt ist fast vollständig zerstört. Das SOS-Kinderdorf wurde geplündert und stark beschädigt. Der Großteil der SOS-Familien floh während der Kämpfe aus dem Kinderdorf und fand im UN-Camp Zuflucht. Doch auch im völlig überfüllten Lager loderte Gewalt zwischen den verfeindeten Volksgruppen Shilluk und Nuer auf. Nach Berichten wurden dabei zehn Menschen getötet. Die Flüchtlinge auf dem UN-Gelände leben in ständiger Angst. „Die Rebellen kommen ganz nah bis an den Zaun des Camps heran“, sagte Angelica, eine 18-jährige SOS-Jugendliche. „Wer das Camp verlässt, riskiert umgebracht oder verschleppt zu werden.“Im UN-Camp in Malakal drängen sich Tausende Flüchtlinge. Die Zustände dort sind unzureichend. „Es gibt zwar Nahrungsmittel, aber kein Wasser zum Kochen oder Waschen“, berichtet die SOS-Jugendliche Angelica. Es fehlt an Latrinen ebenso wie an Zelten. Viele Flüchtlinge müssen im Freien schlafen.Erst nach Wochen war es jetzt möglich, die SOS-Familien mit UN-Maschinen aus Malakal auszufliegen. Nach der Landung in Juba spielten sich am Flughafen Freudenszenen ab, als SOS-Mitarbeiter die Familien empfingen. „Dies ist der glücklichste Moment meines Lebens“, sagte SOS-Projektleiter Kiros Aregawi. Einige Kinder konnten nach den traumatischen Erlebnissen der vergangenen Wochen zunächst nicht glauben, in Sicherheit zu sein.Die SOS-Familien aus Malakal wurden in einem angemieteten Haus einquartiert und als erstes mit Essen versorgt.Unterdessen ist ein SOS-Jugendleiter mit einer Gruppe von 31 SOS-Kindern und -Jugendlichen weiter auf der Flucht. Sie flohen während der Kämpfe in Malakal aus dem Kinderdorf auf die andere Nil-Seite. Von dort zogen sie weiter bis in die Stadt Paloich. Die SOS-Kinderdörfer im Südsudan treffen derzeit Vorbereitungen, um auch diese Gruppe in Sicherheit zu bringen.Nach wie vor werden zwei SOS-Kinder vermisst, die im Chaos von den anderen getrennt wurden. Die SOS-Kinderdörfer im Südsudan unternehmen alles, um die beiden ausfindig zu machen. Die UN-Mission im Südsudan (UNMISS), Unicef und die südsudanesischen Behörden haben Unterstützung zugesagt. BU: Wiedersehensfreude in Juba.
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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 545 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,4 Millionen Kinder und deren Angehörige.


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Business Schools öffnen das Tor zum Unternehmertum Jahre nach dem Abschluss

Alumni-Umfrage: Jungakademiker entscheiden sich schneller für eine Unternehmerlaufbahn

Business Schools öffnen das Tor zum Unternehmertum Jahre nach dem Abschluss

(Mynewsdesk) RESTON, VA — (Marketwired) — 03/16/14 — Mehr als einer von zehn Absolventen einer Business School ist selbstständig. Je länger der Abschluss an einer dieser Managerschmieden zurückliegt, umso wahrscheinlicher haben sie eine Unternehmerlaufbahn eingeschlagen. Das ergibt sich aus einer weltweiten Umfrage unter fast 21.000 Ehemaligen von Business Schools der Abschlussjahrgänge 1959-2013, die heute vom Graduate Management Admission Council veröffentlicht wurde.

“Während Unternehmertum ein heißes Thema und ein sehr beliebtes Studienfach an den heutigen Business Schools ist, zeigen diese Ergebnisse, dass diese Einrichtungen schon seit langem die Studierenden darauf vorbereiten, ihr eigenes Geschäft zu starten und zu managen”, so Sangeet Chowfla, President und CEO des GMAC, dem weltweiten Verband von Business Schools, die das GMAT-Examen abnehmen. “Selbst wenn die Absolventen nicht gleich beim Abschluss Unternehmer werden, was unter den heutigen Absolventen üblicher ist, bietet ihnen die Ausbildung die Flexibilität und das Rüstzeug, die ihnen beim Start ihres eigenen Unternehmens Jahre später helfen.”

Mit der Befragung unter Ehemaligen von 132 Business Schools in der ganzen Welt ist der “2014 Alumni Perspectives Survey” die größte und umfassendste Alumni-Umfrage, die der GMAC jemals unternommen hat. Sie bietet Einblicke in den Karriereverlauf, Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Abschluss sowie über die Verbundenheit zur Lehranstalt unter Absolventen aus mehr als fünf Jahrzehnten.

Weltweit beurteilt die große Mehrheit der Absolventen eines MBA- oder anderen Graduiertenstudiums den Wert ihres Abschlusses als hoch (94 Prozent), geben an, dass sie mit ihrem Job zufrieden sind (83 Prozent) und sagen, dass ihre Erwartungen zur Rendite ihres Investments in das Managementstudium erfüllt oder übererfüllt wurden (79 Prozent). Generell steigt der Anteil der Alumni, die mit ihrem Abschluss, Job und Werdegang zufrieden sind, umso höher, je länger der Abschluss zurückliegt.

Die Umfrage zeigt, dass insgesamt 79 Prozent der Absolventen der Abschlussjahrgänge 1959-2013 derzeit für einen Arbeitgeber arbeiten, 11 Prozent sind selbstständig und 5 Prozent sind pensioniert. Die Ergebnisse zeigen eine Momentaufnahme der Alumni, die Unternehmer geworden sind:

* Der Anteil an Absolventen von Business Schools, die jetzt selbstständig sind, rangiert von 5 Prozent für die Abschlussjahrgänge 2010-2013 bis 23 Prozent für die Abschlussjahrgänge vor 1990. Auch die durchschnittliche Zeit zwischen Abschluss und Selbstständigkeit ist je nach Abschlussjahrzehnt unterschiedlich: drei Jahre für die Jahrgänge 2000-2009, neun Jahre für die die Absolventen der 1990er Jahre, 15 Jahre für die 1980er Absolventen und 20 Jahre für diejenigen, die vor 1980 ihr Studium beendet haben.

* 45 Prozent der selbstständigen Alumni aus den Abschlussjahrgängen 2010-2013 gründeten ihr Unternehmen beim Abschluss, verglichen mit nur 7 Prozent der selbstständigen Ehemaligen, die vor 1990 ihren akademischen Grad erwarben.

* 14 Prozent der selbstständigen Absolventen jüngerer Abschlussjahre (2010-2013) arbeiten im Technologiesektor, im Vergleich zu lediglich 2 Prozent der Abschlussjahrgänge vor 1990. Mehr als drei von zehn selbstständigen Ehemaligen arbeiten jeweils in den Bereichen Produkte, Dienstleistungen und Beratung (je 31 Prozent).

* Die Unternehmerquote unter den Absolventen von Business Schools variiert je nach Region. Sie ist höher in Asien/Pazifik, Kanada und Lateinamerika als in den Vereinigten Staaten. Über alle Regionen steigt der Anteil der Selbstständigen mit dem Zeitraum, seit dem sie die Business School verlassen haben.

“Ohne die Ausbildung im Unternehmertum, die ich [an der Business School] erhalten habe, hätte ich sehr wahrscheinlich nicht mein eigenes Unternehmen gegründet. Ich wäre somit nicht finanziell unabhängig geworden und wäre sicherlich nicht selbst ein Professor für Unternehmertum geworden”, erklärt ein Ehemaliger.

Weitere Informationen über die Umfrage und die Übersicht der Ergebnisse finden Sie auf gmac.com/alumniperspectives. Die Daten dieser und weiterer Studien, die sich auch mit dem Wert des MBA — in 3D und B-School for Entrepreneurial Success befassen, finden Sie auf gmac.com/newscenter.

Über GMCA: Der Graduate Management Admission Council (gmac.com) ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation führender Business Schools und organisiert den Graduate Management Admission Test (GMAT-Prüfung), der im 60. Jahr seiner Gründung weltweit von über 6000 Graduate-Programmen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Management verwendet wird. GMAC ist in Reston, Bundesstaat Virgina, ansässig und unterhält regionale Büros in London, New Delhi und Hongkong. Das GMAT-Examen – die einzige standardisierte Prüfung, die speziell für weltweite akademische Betriebswirtschaft- und Managementprogramme entwickelt wurde – wird kontinuierlich in über 600 Prüfungszentren in 113 Ländern eingesetzt. Weitere Informationen zum GMAT-Test finden Sie unter mba.com. Zusätzliche Information über den GMAC finden Sie unter gmac.com/newscenter.

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Kontakt:
Tracey Briggs
Direktor
703-668-9726
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