Jetzt auch Sprache kinderleicht in Apps integrieren!

App2App-Integration für dictate on demand mobile Freemium und Premium. Integration in andere Apps in weniger als 30 Minuten.

Jetzt auch Sprache kinderleicht in Apps integrieren!

Westerkappeln/ München (25.06.2014) – Unzählige Apps sind heute in den verschiedenen App Stores verfügbar. Viele von ihnen erleichtern den beruflichen Alltag der Anwender. Im Detail jedoch gibt es oft Verbesserungspotentiale. Wenn zum Beispiel Notizen zu Vorgängen mit der kleinen Smartphone-Tastatur erfasst werden müssen, ist das zeitraubend und kompliziert. Besser wäre hier die Sprachintegration, also die Möglichkeit diese Notizen einfach zu diktieren und das Diktat dem Vorgang automatisch zuzuordnen.

App2App-Integration in weniger als 30 Minuten
Genau hierfür haben die Westerkappelner Diktatexperten von DictaTeam nun eine optimale Lösung in Form der App2App-Integration von dictate on demand mobile entwickelt. Beate Seidel, geschäftsführende Gesellschafterin bei DictaTeam: “Wir haben eine so einfache und offene Struktur geschaffen, dass App-Entwickler unsere Diktatlösungen dictate on demand mobile Freemium oder dictate on demand mobile Premium binnen weniger als einer Stunde in ihre Apps integrieren können.”

Mit dictate on demand mobile sind Insellösungen Vergangenheit!
Dr. Winfried Felser, Publizist und Vorstand der Netskill AG: “Die meisten Apps sind heute Insellösungen. Wir haben in der PC- und Server-Welt jahrelang für Integrationswege und -möglichkeiten gekämpft. Die Vorzüge der Integrierbarkeit haben viele App-Entwickler in ihren Entwicklungsprozessen vergessen. DictaTeam geht mit der App2App-Integration einen konsequenten Weg der Integration von unterschiedlichen Apps und schafft damit App-übergreifende Integrationsmöglichkeiten in moderne Geschäftsprozesse.”

Beispiel: Mobile Relations von anywhere24
Gemeinsam mit den Customer-Relationship-Management-Spezialisten (CRM), der Anywhere.24 GmbH aus Puchheim bei München, wurde dictate on demand mobile in die mobile CRM- und Vertriebs-App “Mobile Relations” in kürzester Zeit integriert. Bei jedem wesentlichen Vorgang finden die Anwender nun einen Diktat-Button, mit dem die Diktatfunktion gestartet werden kann. Gleichzeitig werden aus Mobile Relations die Kunden-Daten des jeweiligen Vorgangs übermittelt und gemeinsam mit dem Diktat gespeichert. Dieses Vorgehen ermöglicht später dem internen Sekretariat des Anwenders, der Spracherkennungslösung und / oder einem externen Schreibdienst wie dem von DictaTeam die einfache Zuordnung der Sprachnotiz oder des Diktates zum jeweiligen Vorgang.

Ralf Hertneck, geschäftsführender Gesellschafter der Anywhere.24 GmbH: “Die Integration von dictate on demand mobile in unser “Mobile Relations” hat mittels der im Internet öffentlich verfügbaren Bibliothek von DictaTeam und der genau so offen zugänglichen Dokumentation weniger als eine Stunde gedauert. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese moderne Lösung unseren Kunden in den jeweiligen Geschäftsprozessen des Vertriebes deutliche Erleichterungen verschafft, die den Endkunden und damit dem Vertriebserfolg zu Gute kommt.”

Kostenlos und komplett: dictate on demand mobile Freemium jetzt im Download
Wer bisher auf klassische digitale Diktiergeräte gesetzt hat, wird überrascht sein, wie viel mehr die Smartphone-Diktierlösung dictate on demand mobile Freemium bietet. Nur noch ein Gerät für das Diktat, das Aufnehmen von Fotos für Dokumentationen und das Versenden, das Bearbeiten und Einbinden in andere Apps. Damit wird Diktieren und Dokumentieren wesentlich vereinfacht, die Unternehmensprozesse und -abläufe werden schlanker. Die Freemium-Version bietet Anwendern, ob Rechtsanwälte, Ärzte oder Gutachter, Unternehmen, Institutionen oder Behörden, nicht nur alle Möglichkeiten eines Premium-Diktiergerätes, sie ist auch ein exzellentes Dokumentationssystem mit direkter Anbindung an andere Apps. Dabei gibt es keine versteckten Kosten etwa für Miete oder Kauf von Kommunikationsservern oder die Leistungseinschränkung, dass ein Diktat nur wenige Sekunden lang sein darf. dictate on demand mobile-Freemium ist eine echte Diktier-Lösung für jedermann!

Weitere Informationen und Leistungsbeschreibungen unter www.freies-diktieren-fuer-alle.de.
Bildquelle:kein externes Copyright

DictaTeam® ist einer der führenden Spezialisten für Dokumentenerstellung, Transkription und digitale Diktier- und Dokumentationslösungen in Deutschland. Das Leistungsspektrum von DictaTeam® ist umfassend: vom klassischen Schreibservice über digitale und mobile Diktierlösungen bis hin zur Bundesdatenschutzgesetz-konform zertifizierten Speicherung personenbezogener Daten wie Patienten- und Kundendatenbanken in der Cloud. DictaTeam® 24/7-Schreibbüro, DictaTeam® “dictate on demand® mobile” und DictaTeam® safety Space stehen stellvertretend für Flexibilität, Effizienz und Sicherheit im Bereich des Diktierens und Dokumentierens. Für DictaTeam® geht es dabei immer um die optimale Integration der Sprache in die Unternehmensprozesse. Durch das mobile Diktieren werden diese deutlich verschlankt und die Kosten durch Zeitgewinn reduziert. Referenzen aus den Bereichen Medizin, Recht, Vertrieb und Kommunikation (Radio / TV) unterstreichen die Qualität der DictaTeam®-Lösungen im Bereich der digitalen Sprachaufzeichnung.

Weitere Informationen zu den Produkten von DictaTeam®, zur Philosophie und den Anwendungen finden Sie unter www.dictateam.info. DictaTeam® finden Sie auch bei Issuu, Facebook, LinkedIn, Twitter, XING, Pinterest und YouTube.

DictaTeam
Claus M. Sattler
Vidumstraße 8
49492 Westerkappeln
49-(0)5404-95.797.31
info@dictateam.info
http://www.dictateam.info

zuhoeren – agentur für kommunikation
Marciel Riemann
Hauptstraße 64
91054 Erlangen
09131 9208630
presse@agentur-zuhoeren.de
http://www.agentur-zuhoeren.de

Quelle: pr-gateway.de

Erfolgsauftakt für SALESLEADERS: Ausverkauftes Haus zur Premiere

Vertriebsforum von Andreas Buhr und Martin Limbeck lieferte geballtes Know-how und Motivation

Erfolgsauftakt für SALESLEADERS: Ausverkauftes Haus zur Premiere

Köln, 25.06.2014 – Mit dem Image von Verkäufern ist es in Deutschland nicht gerade zum Besten bestellt – dabei steht ihr Ruf im krassen Widerspruch zur wirtschaftlichen und unternehmerischen Bedeutung! Denn es sind immer noch Vertrieb und Verkauf, die das Geld ins Unternehmen bringen. Dass dies sowohl eine enorme Herausforderung ist, die viel Wissen und Können erfordert, als auch ein Privileg, das es sich bewusst zu machen gilt, zeigte das SALESLEADERS-Forum am 14. Juni 2014 im Colosseum in Essen. Die Premiere der SALESLEADERS Andreas Buhr und Martin Limbeck mit ihren geladenen “Friends”, den Vertriebsprofis und Vortragsrednern Steffen Ritter, Klaus J. Fink, Jörg Löhr und Carsten Maschmeyer sowie Zeitmanagement-Experte Prof. Dr. Lothar Seiwert, war ein voller Erfolg: Mit knapp 900 verkauften Tickets war der Vertriebskongress mit begleitender Ausstellung restlos ausverkauft. RTL-Fernsehlady Frauke Ludowig moderierte den Erfolgs-Event, der nicht nur für den nötigen Motivationskick sorgte. Die Besucher profitierten vor allem auch vom geballten Know-how sowie den aufgezeigten Marktentwicklungen und Trends in Vertrieb und Verkauf.

Carsten Maschmeyer nur einer der Top-Referenten
So boten die SALESLEADERS und ihre fünf geladenen Referenten Ausblicke auf die Zukunft des Vertriebs und die hierfür nötigen Erfolgsfaktoren. Zudem lieferten sie zahlreiche Tipps zur Neukundengewinnung, Impulse zur inneren Einstellung und zum Umgang mit dem Kunden sowie wertvolle Ratschläge fürs richtige Selbstmanagement.

Erstmals vergeben: der SALESLEADERS AWARD
Auf wissenschaftlich erwiesene Erfolgskriterien im Vertrieb machte Dr. Dirk Zupancic, Professor für Industriegütermarketing und Vertrieb sowie Präsident der German Graduate School of Management and Law in Heilbronn, aufmerksam. Er hielt die Laudatio bei der Verleihung des SALESLEADERS AWARDS. “Mit diesem erstmalig vergebenen Preis möchten wir Verkäuferpersönlichkeiten würdigen, die ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben und dabei herausragende und nachhaltige Verkaufserfolge erzielen”, erläutert Martin Limbeck. Und Andreas Buhr ergänzt: “Vertrieb wird auf Grund der größer werdenden Kundenerwartungen, der komplexer werdenden Produkte und Dienstleistungen und des Einsatzes von CRM-Systemen immer anspruchsvoller. Da wird es Zeit, eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen zu vergeben.” Überzeugt hat in diesem Jahr Jörg Rakebrandt von der Firma Massahaus. An ihn ging der von SAP präsentierte SALESLEADERS AWARD 2014. Diesen hat für den erkrankten Jörg Rakebrandt Jürgen Ziemlich, Vertriebsleiter bei Massahaus, entgegengenommen.

Ebenfalls Premiere hatte das SALESLEADERS Magazine: Die Unternehmerzeitschrift mit dem Untertitel “Motivation. Unternehmensführung. Vertriebserfolg” kann ab sofort kostenfrei heruntergeladen werden unter www.salesleaders.de/salesleadersmagazine.

Die nächsten SALESLEADERS-Foren:
– 21. November 2014 in Wien
– 25. April 2015 in Mühlheim a.d. Ruhr
Pressekarten können Sie anfordern über redaktion@text-ur.de.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die SALESLEADERS Andreas Buhr und Martin Limbeck sind Top-Speaker zum Thema Vertrieb und Verkauf. Mit ihren Salesleaders-Foren haben sie sich zum Ziel gesetzt, das Fachwissen renommierter und international bekannter Vortragsredner und Spitzentrainer zu vereinen, um geballtes Vertriebswissen und motivierende Impulsvorträge für alle im Vertrieb und Verkauf Tätigen zu liefern.

SALESLEADERS
c/o Andreas Buhr
Grafenberger Allee 115-117
40237 Düsseldorf
+49 (0)211-966 66 45
info@buhr-team.com
http://www.salesleaders.de

text-ur text- und relations agentur Dr. Christiane Gierke
Gierke Christiane
Schanzenstraße 23
51063 Köln
+49 (0)221 / 95 64 90 570
redaktion@text-ur.de
http://www.text-ur.de

Quelle: pr-gateway.de

Großes LPO-Turnier in Harburg mit über 1.000 Nennungen

Der Harburger Reitverein lädt zum Turnier mit Dressur- und Springprüfungen bis Klasse S am 19. und 20. Juli 2014.

Großes LPO-Turnier in Harburg mit über 1.000 Nennungen

Harburg/Rosengarten, 25. Juni 2014 – Endlich ist es wieder soweit: Am 19. und 20. Juli 2014 veranstaltet der Harburger Reitverein e. V. von 1925 (HRV) sein jährliches großes LPO-Turnier (Turnier nach Leistungs-Prüfungs-Ordnung). Schon zwei Wochen vor Nennungsschluss (27.06.2014) gab es über 1.000 Nennungen; die insgesamt 1.050 Startplätze werden wie schon im letzten Jahr komplett ausgebucht sein. Teilnehmer und Zuschauer erwartet zwei Tage lang Reitsport der Extraklasse mitten in den Harburger Bergen. Neu in diesem Jahr hinzugekommen sind Dressur-Prüfungen der Klasse S*. Insgesamt sechs Dressurprüfungen in den Klassen E-S* und zehn Springprüfungen in den Klassen A*-M** bieten sowohl Profis als auch Amateuren spannende Wettbewerbe.

“Das LPO-Turnier ist für uns jedes Jahr wieder ein Highlight. Wir freuen uns, dass die Resonanz auf die Veranstaltung so phantastisch ist”, erklärt Andrea Sjursen-Stein, Vorstandsvorsitzende des HRV, voller Vorfreude. “Die Ausrichtung eines so großen Wettbewerbs benötigt professionelle Organisation – hier können wir auf unsere jahrzehntelange Turniererfahrung zurückgreifen.”

Das LPO-Turnier wird auf dem idyllisch gelegenen Gelände des traditionsreichen Harburger Reitvereins veranstaltet, der 1925 gegründet wurde und damit einer der ältesten Vereine in Hamburg und Umgebung ist. Die Dressurprüfungen werden in der 80 Meter langen Reithalle geritten, die Springprüfungen auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz. Für das leibliche Wohl der Turnier-Gäste ist ausreichend gesorgt: Ein Catering versorgt Teilnehmer und Zuschauer mit leckerem Kuchen und frischen Salaten. Zusätzlich lädt ein Eiswagen zum sommerlichen Schlemmen ein.

Weitere Informationen über die Ausschreibung, Startzeiten und Anfahrtswege zum Turnierplatz finden Sie unter www.harburger-reitverein.de. Bildquelle:kein externes Copyright

Über den Harburger Reitverein
Der Harburger Reitverein wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des LV Hamburg und KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. Vorsitzende des Vereins ist Andrea Sjursen-Stein. Die Anlage des Vereins besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit – mitten in den Harburger Bergen, im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Reitstall verfügt über 58 Außen- und Innenboxen, eine Reithalle von 80 X 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck von 60 X 20 Meter sowie über einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz und zahlreichen Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit zur Verfügung. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch wie das jährliche Neujahrsspringen, Reiterwettbewerbe, verschiedene Dressur-, Spring- und Voltigierturniere.

Harburger Reitverein e.V.
Andrea Sjursen-Stein
Seegekuhle 2a
21224 Rosengarten
+49 40 790 67 88
info@harburger-reitverein.de
http://www.harburger-reitverein.de/

CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Jäger
Schauenburgerstraße 37
20095 Hamburg
+49 40 431 791 26
hrv@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Quelle: pr-gateway.de<br

Wie die Inflation abgeschaltet wird

Wie die Inflation abgeschaltet wird

Wie die Inflation abgeschaltet wird

(Mynewsdesk) Die Zinsen werden immer geringer. Die Europäische Zentralbank legte den Basiszins unlängst auf -0,63% fest (Quelle: Deutsche Bundesbank). Damit kam die Abwärtsspirale auch im Jahr 2014 nicht ins Stocken. Experten schüren Deflationsängste. Diese könnten jedoch nicht unpassender sein. Tatsache ist, dass der Verbraucher bis auf günstige Kreditkonditionen wenig davon mitbekommt. Die Geldpolitik ist an ihren Grenzen angelangt, das kann man ganz deutlich erkennen. Zuviel Geld wird dem Geldkreislauf in Form von Zinsen entzogen. Zinseszins wachsen trotz niedriger Zinssätze extrem schnell und rauben damit dem Wirtschaftskreislauf das wichtige Tauschmittel: Geld. Machen wir einen Schritt zurück. Wie jedermann bekannt sein dürfte, ist Geld ein Warenersatzmittel, mit dem Waren und Dienstleistungen über einen Bewertungssystem (Preise) angeboten und getauscht werden können. Durch das verzinste Geld ist es für Menschen attraktiv, Geld zu horten und für Zinsen zu verleihen. Dieses gehortete Geld steht dem Wirtschafts- und Geldkreislauf dann nur noch teilweise oder gar nicht zur Verfügung. Durch den Zins und vor allem Zinseszins wächst die Geldmenge, denn der Zinseszins ist mathematisch gesehen eine Exponentialfunktion und diese läuft immer gegen Unendlich. Was heißt das? Alles, was man braucht, ist genug Zeit. Die E-Funktion ist lange Zeit unauffällig, da ihr Anstieg lange Zeit sehr flach ist. Doch ist der Anstieg nie null. Es kommt die Zeit, wo der Anstieg stetig und in hohem Maße anwächst. Und dabei ist es völlig unwichtig, wie hoch der Zinssatz ist. So lange Geld Zinsen abwirft, ist diese Entwicklung nicht aufzuhalten. Ein kleines Beispiel kann diesen Effekt sehr gut veranschaulichen. Angenommen, wir legen einen Betrag von 5.000 Euro auf ein Konto und erhalten dafür einen festen Zinssatz von 3% p.a.. Wir lassen es einfach dort liegen und beobachten, was passiert. Nach 10 Jahren befinden sich 6.719,58 Euro auf diesem Konto, also 1.719,58 Euro mehr, als angelegt wurden. Nach 20 Jahren befinden sich bereits 9.030,56 Euro auf dem Konto, also 4.030,56 Euro mehr, als angelegt wurden. Bereits der Unterschied von nur 10 Jahren macht deutlich, dass der Betrag auf dem Konto mit fortschreitender Zeit immer schneller anwächst. Und das Geld, welches in Form von Zinsen gutgeschrieben wird, wurde gar nicht ausgegeben. Das heißt, es wird dem Wirtschafts- bzw. Geldkreislauf entzogen, was die Notwendigkeit nach sich zieht, dass neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, damit dieser weiterhin funktionieren kann. Der Weg, wie neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangt, ist die Ausgabe von Krediten. Geld entsteht ausschließlich durch Verschuldung. Und Verschuldung wird dann attraktiv, wenn der Zinssatz attraktiv, also niedrig ist, womit sich der Kreis schließt. Allerdings hat dieses Verfahren keine unbegrenzte Lebensdauer, denn die Mathematik ist unerbittlich. Die E-Funktion sorgt dafür, dass es irgendwann nicht mehr weitergeht. Das ist eine mathematische Gewissheit, wie die Geschichte in regelmäßigen Zyklen eindrucksvoll beweist. In relativ regelmäßigen Abständen von etwa 90 Jahren brach jedes verzinste Geldsystem zusammen, und begann dann von vorn, als hätte man nichts gelernt. Der Verbraucher bekommt von all dem nur aus den Nachrichten mit, wenn die EZB die Zinsen anpasst. Von den Hintergründen hört man jedoch nichts. Die Auswirkungen, die der Verbraucher jedoch unmittelbar spürt, schlagen sich in der Preisentwicklung nieder, der Inflation. Diese wird monatlich statistisch festgehalten anhand eines Warenkorbes. Dieser Warenkorb stellt ein Modell dar, denn anders ist es nicht möglich, Statistiken zu führen. Und da es sich um ein Modell handelt, trifft dieses auch nur auf die Bürger zu, die exakt den gleichen Warenkorb mit der exakt gleichen Kaufhäufigkeit in ihrem Leben vorfinden – und das ist leider niemand. Trotzdem wird so getan, als würden die offiziellen Statistiken in der Praxis der Bürger zutreffen. Dabei weiß doch jeder, dass sich das Kaufverhalten bei jeder Familie unterscheidet. Die Produkte, die man kauft, hängen vom persönlichen Geschmack, der sozialen Stellung, der Größe der Familie, dem Alter der Familienmitglieder, der Jahreszeit und vielen, vielen anderen Faktoren ab. Demzufolge besitzt jeder Haushalt eine persönliche Inflationsrate, die man auch anhand des eigenen Kaufverhaltens mittels der dazugehörigen Belege ermitteln könnte. Was man da ermittelt, hat oft sehr wenig mit der offiziellen Inflationsrate zu tun. Die persönliche Inflation wirkt sich unmittelbar auf die Finanzplanung aus. Denn mit 100 Euro von heute kann man weniger einkaufen als mit 100 Euro aus dem Jahr 2004. Den meisten dürfte das bereits aufgefallen sein. Wenn es also um eine Finanzplanung geht, muss die Inflation in die Gleichungen integriert werden. Es sei denn, man kommt in den Genuss, die Inflation einfach aus der Gleichung zu entfernen, wie es zum Beispiel Genossen der GENO Wohnbaugenossenschaft eG bei der Schaffung ihres Zuhauses tun können. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat ein Konzept entwickelt, welches unabhängig von Inflation funktioniert. Der Interessent, der ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Der Wohnsparvertrag wird nicht verzinst! Das Minimum beträgt 10% des Objektpreises, jedoch gilt hier, je mehr Eigenkapital, umso besser. Empfohlen werden 20% des Objektwertes. Sobald genügend Eigenkapital vorhanden ist, kommt der WohnSparVertrag quasi in die Zuteilung. Nach Ablauf der Zuteilungszeit kauft oder baut die Genossenschaft die Wunschimmobilie ihres Mitglieds am Ort seiner Wahl. Das Mitglied zieht zunächst als Mieter in das Wunschobjekt ein. Jedoch genießt es bereits notariell beurkundet Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs). Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Darüber hinaus ist es auch vor Preissteigerungen für den späteren Erwerb abgesichert. Inflation ist somit kein Thema, denn es wird ausschließlich mit Nettobeträgen gerechnet, die von Anfang an festgeschrieben werden. Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Unter dem Strich ergibt sich eine ideale Möglichkeit, beim Thema Wohneigentum die Inflation auszublenden.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Michael Sielmon | Mediengstaltung.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xc4s1t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wie-die-inflation-abgeschaltet-wird-73490

Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind
Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.


Michael Sielmon
Walinusstr. 21b
63500 Seligenstadt
06182 9939941
info@sielmon.de
http://shortpr.com/xc4s1t

Quelle: pr-gateway.de

Topwellnessoasen.de – schon die Optik lässt träumen

Seit Mitte Mai 2014 präsentiert sich das Hotelportal www.topwellnessoasen.de in ganz neuem Design. Nach 8 erfolgreichen Jahren war es höchste Zeit, den steigenden Anforderungen und der hohen Besucherfrequenz auch optisch gerecht zu werden.

Topwellnessoasen.de - schon die Optik lässt träumen

Bereits 2006 war den Gründern des Portals bewusst: es gibt eine Unmenge von Wellnessführern und -portalen auf dem Markt. So besetzten Sie damals eine Nische, die noch heute den Machern Recht gibt:

Sie präsentieren täglich Touristiknews aus Top-Wellnesshotels und -thermen. So wird das Portal im Internet nicht über die reinen Hoteleinträge gefunden, sondern insbesondere über die Begrifflichkeiten und Angebote, die Hotels darin präsentieren. Inzwischen über 50.000 Besucher monatlich kommen deshalb auf das Portal. Dabei erzielt das Portal Kontakterfolge ohne Streuverluste, denn die User kommen, weil sie eben ein entsprechendes Angebot über Suchmaschinen suchen – nicht aufgrund von Gewinnspielen oder als Folge von gekauften Adressen.

Seit Mitte Mai 2014 wird nach 8 erfolgreichen Jahren nunmehr ein optisch vollkommen neu gestaltetes Portal präsentiert – in warmen Wellnesstönen, mit deutlich mehr Bildern und auch noch mehr Funktionen für die darin präsentierten Hotels. Damit soll dem stetigen Wachstum des Portals – im März 2014 wurden erstmals 60.000 Unique Visits registriert – noch stärker Rechnung getragen werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Portal www.topwellnessoasen.de liefert interessierten Wellnessurlaubern täglich redaktionelle Meldungen aus exklusiven Wellnesshotels vornehmlich aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol. Aufgrund der täglichen Aktualsierung erzielt das Portal gute Rankings in Suchmaschinen und kann daher teilweise über 1000 User, die sich für Wellnessurlaub interessieren informieren.

Betreiber des Portals ist die Projektagentur “repecon”, die sich seit 2002 einen Namen in der deutschen Spitzenhotellerie durch Projekte wie “Die besten Tagungshotels in Deutschland” (www.top250tagungshotels.de), “Besondere Tagungs- und Eventlocations” (www.toptagungslocations.de) sowie weitere Hotel- und Weiterbildungsprojekte und -portale.

Topwellnessoasen.de
Reinhard Peter
Sedanstraße 23
97082 Würzburg
0931-4607860
info@topwellnessoasen.de
http://www.topwellnessoasen.de

repecon Reinhard Peter Consulting
Petra Peter
Sedanstraße 23
97082 Würzburg
0931-4607860
petra.peter@topwellnessoasen.de
http://www.topwellnessoasen.de

Quelle: pr-gateway.de

Juist engagiert sich zusammen mit den Gästen gegen Müllberge im Meer und auf der Insel

Gemeinsam mit dem BUND und der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer hat die Insel Juist dem Müll den Kampf angesagt. Das Projekt “Strand-Müll-Boxen” ist erfolgreich angelaufen – Kurverwaltung Juist zieht nach einem Jahr erste positive Bilanz

Juist engagiert sich zusammen mit den Gästen gegen Müllberge im Meer und auf der Insel

Juist, Juni / Juli 2014 – Schon seit mehreren Jahren arbeiten die Gemeinde Juist und die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer erfolgreich zusammen, den Nationalpark auf der Insel Juist und im Weltnaturerbegebiet Wattenmeer gemeinsam weiter zu entwickeln. “Unser gemeinsames Ziel ist es, den Schutz von Natur und Landschaft im Nationalpark, UNESCO-Weltnaturerbe und UNESCO-Biosphärenreservat Niedersächsisches Wattenmeer voranzubringen und aktiv zu fördern”, so Thomas Vodde, Marketingleiter der Kurverwaltung Juist. So wurden unter anderem im vergangenen Jahr Strand-Müll-Boxen auf der Insel aufgestellt. Angesprochen wurde die Kurverwaltung Juist bei diesem Projekt direkt vom Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der die Aktion initiiert hat. Die Insel Juist, die in Sachen Umwelt- und Klimaschutz sehr engagiert ist, ist das Projekt begeistert angegangen. Toll ist, dass neben Langeoog, nun auch die anderen Nordseeinseln nachziehen und die Strand-Müll-Boxen aufgestellt haben.

Fakt ist, dass es immer mehr Müll in den Weltmeeren und an den Stränden unserer Erde gibt. Laut Aussage von Wissenschaftlern bestehen bereits heute die Strände in Deutschland zu 5 bis 7 % aus Plastik. Nicht nur für die Menschen eine ungeheure Umweltsünde, sondern auch lebensbedrohlich für unzählige Tiere, die qualvoll zu Grunde gehen, allen voran Vögel, Robben und Fische, die den Müll schlucken oder sich in Müllteilen und Netzen verfangen.
Leider ist die Situation auf Juist und anderen Nordseeinsel auch nicht anders, als an anderen Flecken dieser Welt. Auch hier wird täglich Müll an den Strand geschwemmt. Schon lange engagieren sich viele Strandspaziergängerinnen und Strandspaziergänger und sammeln diesen Müll freiwillig ein. Bisher wurde er jedoch nur sporadisch entsorgt. Um die Situation zu verbessern und das Engagement der Einheimischen und Gäste zu nutzen, vereinbarten die Nationalpark-Verwaltung, die Inselgemeinde Juist, das Domänenamt Oldenburg und der Landkreis Aurich auf Juist Sammelbehälter für den Strandmüll aufzustellen und zu betreuen. Unterstützt wurde die Aktion durch den BUND und den NLWKN.
Seit April 2013 stehen nun auf Juist an einer ca. 13 km langen Strandlinie acht Strand-Müll-Boxen zur Verfügung, um den von Spaziergängern eingesammelten Meeresmüll fachgerecht zu entsorgen. Um auf die Boxen und den Umweltgedanken aufmerksam zu machen, wurde ein Flyer entwickelt, der den Gästen auf Juist u. a. bei der Begrüßung überreicht wird.

Nach einer Saison kann nun eine durchweg positive Bilanz gezogen werden: “So sauber war der Strand noch nie”, waren sich Insulaner und Gäste einig und die Zahlen, die nun nach Auswertung des Jahres 2013 vorliegen, zeigen, warum das so war:
Bei sechs Leerungen kamen allein auf Juist 4,6 Tonnen Müll zusammen, die nun
keinen Schaden mehr anrichten können. Hochgerechnet von der Anzahl der Müllteile, die bei der letzten Leerung erfasst wurden, entspricht das einer Anzahl von 28.000 Einzelteilen.

Das Spektrum der eingesammelten Teile reichte dabei von winzig kleinen Plastikteilchen bis hin zu Kühlschränken, die schon eine längere Reise auf See hinter sich gebracht hatten, und von kurzen, dünnen Schnüren bis zu meterlangen dicken Tauen.
Plastik in den unterschiedlichsten Formen macht den größten Teil des Mülls aus, wie z. B. Verpackungen, Getränkeflaschen, Tetrapacks und Nahrungsmitteltüten.

Besonders viele Luftballons inklusive der Verschlüsse und Bänder wurden gefunden.
Diese Müllkategorie nahm, bezogen auf die Anzahl der Müllteile, den dritten Platz nach kleineren Plastik- und Styroporfragmenten sowie Plastiktüten und -folien ein.
Zur Herkunft der Müllbestandteile geben die Daten lediglich Anhaltspunkte. Sowohl dem
Volumen nach, als auch nach der Anzahl der Müllteile, stammt ein großer Teil aus der Fischerei. Die Bestandteile, die unter den Begriff “Zivilisationsmüll” zusammengefasst werden können (Lebensmittelverpackungen, Getränkeflaschen etc.), dürften entweder direkt in das Meer “entsorgt” worden sein oder wurden an Land weggeworfen und gelangten über die Flüsse in die Nordsee und schließlich an den Strand.

Fazit nach einem Jahr: Die Strand-Müll-Boxen werden von den Gästen der Insel sehr gut angenommen und als Zeichen für einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Umwelt angesehen. Viele sammeln fleißig mit und engagieren sich damit ebenfalls für den Umweltschutz. Eine tolle Aktion, die weiter fortgeführt wird.

Engagiertes Juist
Auf Juist wird viel für den Klimaschutz getan. Und das hat sehr nachvollziehbare Gründe: Gemeinsam möchte man die schöne Insel mit ihrer gesunden Luft bewahren und verstärkt den Folgen des Klimawandels entgegenwirken.
Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Kutsche – auf der autofreien Insel Juist kommt man nur so von A nach B. Auch der gesamte Transport von Waren und Gütern erfolgt auf Juist mit Kutschen. Selbst die Polizei ist mit dem Rad und die Müllabfuhr mit dem Pferdefuhrwerk unterwegs. Dadurch hält man die CO2-Emissionen im Bereich der Mobilität so gering wie möglich und trägt viel dazu bei, dass Juist eine klimaneutrale Insel wird. Dabei ist allerdings nicht nur die Hilfe der Einheimischen, sondern auch die der Gäste gefragt. Denn viele haben auf Juist ein zweites Zuhause gefunden. Die meisten Stammgäste sind schon als Kind mit ihren Eltern nach Juist gekommen. Heute fahren sie immer noch nach Juist – nun mit ihren Kindern und das soll sich weiter fortsetzen. Die Gäste lieben ihre Insel und machen darum auch gern bei der Aktion Strand-Müll-Boxen mit und unterstützen auch andere klimaschützende Aktionen der Insel Juist.

Ziel aller Bemühungen ist: Der CO2-Ausstoß soll von den jährlich anfallenden 19.500 Tonnen auf Null reduziert werden. Ziele, die schon jetzt und auch zukünftig auf der Insel Juist einen weiteren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz leisten.

Weitere Informationen:

Kurverwaltung Juist
Strandstr. 5, 26571 Juist,
Tel. 04935 809 210
E-Mail: pauschal@juist.de www.juist.de

Pressekontakt:
PR Office, Bettina Häger-Teichmann,
Kommunikation für Hotellerie und Touristik,
Strangweg 40, 32805 Horn-Bad Meinberg, Tel. 05234 / 2990, Fax 05234 / 690081, bettina.teichmann@pr-office.info,
www.pr-office.info

Bildrechte: Nationalpark Wattenmeer Bildquelle:Nationalpark Wattenmeer

Weiße, lange Sandstrände, gesunde Nordseeluft und Meer wohin man schaut.
Juist entschleunigt und ist die ideale Urlaubsinsel für die ganze Familie, für Paare, für Singles, für Naturliebhaber und und und….

Juist – Töwerland – die autofreie Nordseeinsel zu der man immer wieder zurück möchte. Wer einmal Juist erlebt hat, kommt immer wieder. Das ganze Jahr über hat Juist eine Menge zu bieten: Ruhe, intakte Natur, Wattenmeer, gesunde Luft,Strand und Meer, Erholung, Spaß, Kultur und vieles mehr.

Kurverwaltung Juist
Thomas Vodde
Strandstraße 5
26571 Juist
04935 809106
kv.juist@googlemail.com
http://www.juist.de

PR Office Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn-Bad Meinberg
05234 / 2990
bettina.teichmann@pr-office.info
http://www.pr-office.info

Quelle: pr-gateway.de

Anbieter von Cloud-Services müssen Vertriebsmodell ändern

Das Schweizer BENEfit COACHING NETWORK® startete im Frühjahr eine Umfrage zum Thema Cloud-Services. Von 655 kontaktierten Schweizer Unternehmen nahmen 48 Experten auf C – Level an der Befragung teil. Befragt wurden die Experten zu den Potenzialen von Cloud-Services. Eine wichtige Erkenntnis vorneweg: An Cloud-Services führt kein Weg vorbei, sie lassen sich aber nicht wie herkömmliche Produkte ver

Anbieter von Cloud-Services müssen Vertriebsmodell ändern

Wallisellen/Zürich – Wer heute Cloud-Services aufbaut oder anbietet, sollte sich genau über Markt und Einkaufsstrukturen in den Unternehmen klar werden. Denn eines zeigte sich in der Umfrage der Schweizer BENEfit COACHING NETWORK® zum Thema Cloud-Services sehr deutlich. Während in der On-Premise-Welt die IT-Abteilung die Herrschaft über die Budgets und Einkaufsentscheidungen in der Hand hält, wechselt die Einkaufsmacht bei Cloud-Angeboten in die Fachabteilungen: Die Mehrheit der antwortenden Experten sind überzeugt, dass die Rolle des IT-Leiters (CIO) in Zukunft vermehrt auf die Definition und Einhaltung von Standards, Service Level Agreements, Security und Governance fokussiert sein wird, nur wenige glauben, dass die IT-Abteilung und der Einkauf weiterhin die primären Ansprechpartner bei der Beschaffung von IT-Leistungen sein werden (siehe Abbildung, Beschaffungsmarkt). Um diese Fachabteilungen zu überzeugen, sind aber andere Argumente (als nur Funktionalität und Preis) relevant.

Cloud Services lassen sich nicht wie herkömmliche Produkte verkaufen.
Mit dem Wechsel der Einkaufsmacht ergeben sich auch einschneidende Änderungen in Richtung Vertriebsmitarbeiter und Vertriebsmodell. Denn der Einkauf von Cloud-Services ermöglicht Unternehmen schnell neue Geschäftsideen zu realisieren und gleichzeitig mögliche Engpässe der eigenen IT zu beseitigen. Speziell die Anbieter von “Software as a Service” tun gut daran, ihre verkaufsfokussierten Mitarbeiter zu befähigen, relevante Ansprechpartner in den Fachabteilungen für innovative Geschäftsideen zu interessieren und innerhalb geeigneter Frist den Zugang zu den neuen Entscheidern bewerkstelligen zu können. Das geht weit über den herkömmlichen Technologieverkauf hinaus. Diesen Trend haben auch die befragten IT-Anbieter erkannt: 88 % der Befragten schätzen diese Mitarbeiter z.B. die Fähigkeit ihrer Vertriebsmitarbeiter etwa neue Geschäftsmodelle mit Entscheidern und Beeinflussern aus den Fachbereichen verkaufswirksam diskutieren zu können als essentiell ein (siehe Abbildung “Kompetenzen”, 55 % hohe, 33 % mittlere Wichtigkeit).

An der Cloud führt kein Weg vorbei – Vertrieb wird anspruchsvoller
Mehr als drei Viertel der von BENEfit COACHING NETWORK® befragten Experten auf C – Level sind sich einig: An der Cloud führt kein Weg mehr vorbei und es handelt sich um einen ernsthaften und nachhaltigen Trend. 37% haben auch schon entsprechende Angebote für ihre Kunden geschnürt, weitere 31% der Anbieter befinden sich in der Startphase und bauen ihr Angebot weiter aus.

Hans-Rudolf Dervey, Gründer und Managing Partner des BENEfit COACHING NETWORK®: “Die grössten Herausforderungen zum Aufbau der neuen Kompetenzen sehen die Experten zu 80% bei der Veränderung des bisherigen Vertriebsmodells und zu 90% bei der Anpassung der Mitarbeiter-Rollen und -Kompetenzen.” (Abbildung “Handlungsbedarf”, Aussagen bei Addition der mittleren und hohen Gewichtung)

Aus Sicht von Dervey müssen die Anbieter in der Lage sein, sowohl die bestehende Nachfrage nach Produkten zu erfüllen, als auch das neue Cloud Service Geschäft mit den neuen Ansprechpartnern zu erschliessen. “Wenn es den Anbietern gelingt, Engpässe in den angepeilten Fachabteilungen der Kunden zu identifizieren und Cloud Service basierte Problemlösungen mit Mehrwert zu konzipieren, werden die Fachabteilungen die Finanzierung auch ausserhalb der normalen Budget-Zyklen sicherstellen”, ist Dervey überzeugt.

Die Vertriebswelt wird mit den Cloud-Services anspruchsvoller und erfordert eine entsprechende Erweiterung der traditionellen Vertriebsmodelle und eine Anpassung von Rollen und Messkriterien. Zudem müssen die Kundeninteragierenden gut darauf vorbereitet werden.

Dervey beurteilt den Optimismus der Branche zurückhaltend: “Das neue Vertriebsmodell für Cloud Services erfordert in vielen Fällen auch einen neuen Typ Vertriebsmitarbeiter, welcher in der Lage ist, auf Augenhöhe mit den Entscheidern speziell die technologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte einer Cloud Service basierten Geschäftsstrategie zu diskutieren. Die Anbieter müssen umdenken und sollten nicht dem Irrglauben erliegen, dass die geforderten Kompetenzen ohne fundamentalen Gesinnungswandel und dedizierte Programme erfolgsversprechenden aufgebaut werden können.”

Weitere Informationen zur Studie gerne auf Anfrage unter dervey[at]benefit.ch
Bildquelle:kein externes Copyright

Wenn die Zahlen nicht mehr stimmen, ist der Handlungsbedarf schnell verbessernde Massnahmen einzuleiten offensichtlich. Unter dem üblichen Zeitdruck endet das meist in sogenannte “quick fixes”. Was im Einzelfall möglicherweise richtig erscheint, wird spätestens bei Wiederholungen zu einem systematischen Problem. Hier helfen die Experten vom BENEfit COACHING NETWORK®. Kunden erhalten Zugriff auf einen ganzen Baukasten von bewährten Methoden, Werkzeugen und Trainings, mit denen ihr Unternehmen die Verkaufswirkung im Sinne des “Ideenverkaufs mit System und Strategie” substanziell verbessern kann. Was im Jahr 1995 als kleine GmbH begann, ist über die Jahre zu einem Experten-Netzwerk für die gezielte Verbesserung der “Sales Effectiveness” geworden. Heute besteht das Leistungsspektrum des BENEfit COACHING NETWORK® aus drei Säulen:

– BENEfit Consulting/Training/Coaching für individuelle Projekte (Geschäftskunden)
– BENEfit Assessment Services® zur Kompetenzüberprüfung vor Weiterbildungen oder bei Bewerbungen (Geschäfts- und Privatkunden)
– BENEfit Sales Academy® für Wissensaufbau oder -vertiefungen (Privatkunden
und Geschäftskunden)

BENEfit COACHING NETWORK
Hans-Rudolf Dervey
Glatt Tower
8301 Glattzentrum Wallisellen (Zürich)
+ 41 43 555 0 222
info@benefit.ch
http://www.benefit.ch/

zuhoeren – agentur für kommunikation
Marciel Riemann
Hauptstraße 64
91054 Erlangen
09131 9208630
presse@agentur-zuhoeren.de
http://www.agentur-zuhoeren.de

Quelle: pr-gateway.de

Flottenmanagement für mobile Geräte

Zusammenarbeit von LOGIC INSTRUMENT und TELELOGOS beschlossen

LOGIC INSTRUMENT, einer der weltweit führenden Hersteller von robusten Tablets, Smartphones und Notebooks für den Einsatz bei schwierigen Arbeitsbedingungen, hat seine Zusammenarbeit mit TELELOGOS, ein Anbieter von Mobile Device Management Software (MDM) bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit können aufeinander abgestimmte und getestete Lösungen, bestehend aus Hard- und Software, angeboten werden.

Komplettlösung durch die Kombination von Hardware und Software

Mehr und mehr Unternehmen statten ihre Mitarbeiter mit Tablets oder Smartphones aus. Damit ändern sich die Einsatzbedingungen und Anforderungen. Sonneneinstrahlung, Verladen von Ware bei schlechtem Wetter – solche Umstände erfordern strapazierfähige Geräte, die zentral administriert werden können. Genau für diesen Zweck haben sich LOGIC INSTRUMENT und TELELOGOS zusammengeschlossen.

Mit seiner Fieldbook-Serie bietet LOGIC INSTRUMENT rugged und semi-rugged Mobile Devices für Industrie, Handwerk, Handel und andere an, bei denen Mobilität von zentraler Bedeutung ist. Das Unternehmen TELELOGOS verfügt über eine Software für das Mobile Device Management (MDM), die es erlaubt, Geräte aus der Distanz zu verwalten. Mit diesem Tool können Unternehmen eine Vielzahl von Geräten optimal administrieren sowie mobile Aktualisierungen und Synchronisierungen von Daten durchführen. Alle Prozesse sind für den Administrator und den Benutzer einfach, transparent und sicher.

Kompatibilität erfolgreich auf dem Fieldbook E1 getestet

Beide Unternehmen haben zum Start ihrer Partnerschaft die Kompatibilität ihrer beiden führenden Produkte erfolgreich getestet: die Software MDM MediaContact von TELELOGOS auf dem Fieldbook E1 von LOGIC INSTRUMENT. Langfristig wird die Software auf allen Geräten der Fieldbook-Reihe verfügbar sein. Damit schaffen die beiden Partner eine leistungsfähige Lösung für Unternehmen, die die Steuerung ihrer gesamten Geräte optimieren möchten.

“Diese Zusammenarbeit bringt uns näher an Kunden, die für den professionellen Gebrauch robuste Geräte mit Android verwenden. Von nun an können wir ihnen gemeinsam eine Komplettlösung anbieten”, erklärt Yves Clisson, Vorstand von TELELOGOS.

“Unsere Kunden können jetzt doppelt profitieren – zwei Lösungen, die sich zuverlässig ergänzen”, erklärt Jacques Gebran, CEO von LOGIC INSTRUMENT.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zu der ARCHOS Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG).
Website: www.logic-instrument.com

Logic Instrument
Daniel Schröder
Taunusstr. 51
80807 München
+33 1 39 35 61 98
daniel.schroeder@logic-instrument.com
http://www.logic-instrument.com

Alpha & Omega PR
Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Quelle: pr-gateway.de

MEHR SICHERHEIT FÜR WEBSPHERE MQ: STAR PUBLISHING NUTZT MONITORING-SOFTWARE UND FILE-ADAPTER …

Die Star Publishing GmbH überwacht und sichert ihre Datentransfers über IBM WebSphere MQ mit esceon Monitoring, der Eigenentwicklung der esciris GmbH. Eine weitere Software-Lösung öffnet zudem eine dateibasierte Schnittstelle im System.

MEHR SICHERHEIT FÜR WEBSPHERE MQ: STAR PUBLISHING NUTZT MONITORING-SOFTWARE UND FILE-ADAPTER VON ESCIRIS

Das von esciris betreute Unternehmen mit Sitz in Böblingen ist in der Medienproduktion tätig, unter anderem für Daimler und Volkswagen. Parallel läuft bei esciris auch die Zusammenarbeit mit der US-Tochter von Star Publishing. Die Star Publishing USA Inc. nutzt IBM WebSphere MQ, um Daten vom Daimler-Werk in Tuscaloosa ins System von Star Publishing zu leiten. Damit diese Verbindung dauerhaft überwacht und gesichert werden kann, setzt das Unternehmen das von esciris entwickelte Monitoring-System “esceon für WebSphere MQ” ein.

Das WebSphere MQ System und der esceon-Leitstand wurden innerhalb von zwei Tagen von Deutschland aus bei Star Publishing USA installiert. Sie ermöglichen es, rund um die Uhr Daten zu übertragen, sofort eine Übersicht über den Zustand des Systems und wertvolle Informationen bei der Fehlersuche zu erhalten. Zusätzlich stellt esciris noch eine weitere hauseigene Entwicklung zur Verfügung: den File-Adapter für WebSphere MQ. Diese Erweiterung des Leitstandes ermöglicht es, die Daten aus dem Messaging-System auszulesen und im Dateisystem zu lesen und zu schreiben, womit problemlos die bestehenden Systeme auf Kundenseite angebunden werden konnten.

“Diese Funktion wird von WebSphere MQ nicht zur Verfügung gestellt, der Kunde müsste also selbst programmieren”, erläutert esciris-Geschäftsführer Fabian Steiger. Ein weiterer Vorteil: Die Anbindung an den Leitstand sorgt dafür, dass auch der Datentransfer mit dem File-Adapter überwacht und auditiert wird.

Wie das Beispiel Star Publishing zeigt, eignet sich der esceon-Leitstand für WebSphere MQ perfekt für Unternehmen, die über IBM WebSphere MQ an OEMs oder Partnersysteme angebunden sind. Schnelle Installation und schlanke Konfiguration sind die Stärken des Systems, das unter anderem folgende Features bietet:

Logging aller Zustände und Aktivitäten in ein standardisiertes Dateiformat

Versenden von SNMP-Traps für alle Aktivitäten

Umfangreiche Definition von Schwellenwerten

Grafische Benutzeroberfläche oder “Headless” Modus

Integration in bestehende Monitoring-Lösungen möglich

Automatische Erkennung aller Ressourcen auf der überwachten Komponente

Einfache Konfiguration ohne Spezialistenkenntnisse

Keine Anpassungen auf dem zu überwachenden System notwendig

Mehr Informationen zu esciris und esceon: http://esciris.de/14/starmon Bildquelle:kein externes Copyright

esciris ist der führende Anbieter für Integrationslösungen mit IBM WebSphere in Deutschland.

Wir bei esciris sind der Ansicht, unsere Kunden sollten sich auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren, denn darin sind Sie unschlagbar. Wenn Sie dabei neue Kommunikationswege erschließen, effizienter zusammenarbeiten, ihre Kunden besser verstehen und alle Informationen an einem Platz haben möchten, wissen wir die richtigen Antworten.

Zu fast jeder Herausforderung existiert bereits eine Antwort von esciris. Unsere Kunden sind regelmäßig überrascht, wie günstig und einfach professionelle IT Systeme geworden sind und wie wenige Spezialisten man dafür braucht.

Der Unterschied liegt im einzigartige Portfolio aus Service, Beratung, Training und Lösungen, das sämtlich mit eigenem Personal erbracht wird. Das macht esciris zur verlässlichen Adresse für Unternehmen, die schnell denken, kreativ sind und viele Ideen umsetzen wollen. esciris hilft ihnen dabei, sich nicht mit technischen Details befassen zu müssen, und gibt die Sicherheit, auch zukünftig über eine solide technologische Basis zu verfügen.

esciris GmbH
Fabian Steiger
Max-Eyth-Str. 38
71088 Holzgerlingen
+49 (0) 7031 817480
info@esciris.de
http://www.esciris.de

SMO14 GmbH & Co. KG
Uwe Baltner
Schorndorfer Straße 42
71638 Ludwigsburg
07141/68896-57
u.baltner@smo14.de
http://www.smo14.de

Quelle: pr-gateway.de

Unternehmen wissen nicht, wo sich ihre sensiblen Daten befinden

Neue Studie des Ponemon Institutes identifiziert die Hauptprobleme und -risiken beim Datenmanagement

Frankfurt am Main, 25.06.2014 – Informatica Corporation (Nasdaq:INFA), der weltweit führende unabhängige Anbieter von Datenintegrationssoftware, präsentiert die Ergebnisse einer neuen unabhängigen Untersuchung des Ponemon Institute LLC, mit dem Titel: “The State of Data Centric Security”. Basierend auf einer weltweiten Umfrage bei 1.500 IT- und IT-Security-Profis zeigt die Studie, wie Unternehmen im Informationszeitalter auf die Hauptbedrohung der Datensicherheit reagieren.

Laut den Ergebnissen der Studie:
– ist das größte Sicherheitsproblem der IT-Verantwortlichen heute die Unkenntnis über den Verbleib sensibler oder privater Daten und zwar noch vor Hacker Attacken, Compliance Problemen und oder Schäden verursacht durch Mitarbeiter.
– Unternehmen tappen im Dunkeln, was sensible Daten angeht. Nur 16 Prozent der Firmen wissen, wo ihre strukturierten sensiblen Daten gespeichert sind und gerade mal ganze 7 Prozent wissen über den Verbleib der unstrukturierten Daten, inklusive E-Mails und Dokumente Bescheid.
– Automatisierte Data-Discovery Tools zum Schutz von sensiblen Daten senken dieses Risiko und erhöhen die Effektivität beim Datenschutz. Konkret glaubt die große Mehrheit der Befragten (75 Prozent), dass ihre Unternehmenssicherheit von einer Softwarelösung zur automatisierten Auffindung sensibler und privater Daten profitieren würde. Trotzdem nutzen nur 40 Prozent der Unternehmen überhaupt eine solche Softwarelösung und nur 22 Prozent verwenden sie, um sensible Daten in E-Mails und Dateien aufzufinden.

Zentrale Ergebnisse der Umfrage:
In einer Zeit in der sensible und private Daten nicht länger an traditionelle Unternehmensgrenzen gebunden sind sowie einer zunehmenden Bedrohungslandschaft, ist es unabdingbar geworden, genau zu wissen, an welchem Ort sich sensible Daten befinden und vermehren, um diese entsprechend zu schützen.
Laut der zentralen Ergebnisse der Studie von Ponemon:

– 57 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen die Unkenntnis über den Verbleib von Daten nachts den Schlaf raubt, gefolgt von 51 Prozent, die sich Sorgen machen um die Daten, die sich auf mobilen Endgeräten befinden oder über Sicherheitsprobleme mit temporären Auftraggebern (50 Prozent) bzw. über Probleme mit outgesourcten Lösungen zum Datenmanagement (42 Prozent).
– 24 Prozent der Befragten wissen nicht, wo genau sich sensible strukturierte Unternehmensdaten befinden und zusätzliche 60 Prozent haben keine Klarheit über den Verbleib ihrer Daten überhaupt.
– 41 Prozent der Befragten wissen zudem nicht, wo sich ihre sensiblen unstrukturierten Daten befinden und 52 Prozent wissen über den Verbleib dieser Daten nur ungenügend Bescheid.

Herkömmliche Sicherheitslösungen gewährleisten scheinbar oft keine Sichtbarkeit über den Speicherort und den Nutzerzugriff; entsprechende Schutzmechanismen werden nur ungenügend ausgeführt.
– Als wichtigste Technologien zum Schutz strukturierter Unternehmensdaten sind Lösungen zur Klassifizierung sensibler Daten (68 Prozent) und zur Zugangskontrolle auf Anwendungsebene (62 Prozent) in Gebrauch. Unstrukturierte Daten werden ebenfalls häufig durch die Klassifizierung sensibler Daten geschützt (54 Prozent).

Die zunehmende Zahl von Datenschutzverletzungen kann durch die Kombination aus effektiven Datenschutztechnologien und qualifiziertem Personal reduziert werden.

– So sagen heute 26 Prozent der Befragten, dass sie zuversichtlich sind, Sicherheitslücken innerhalb der strukturierten Unternehmensdaten aufzufinden, während nur 12 Prozent glauben, sie könnten Sicherheitsmängel innerhalb der unstrukturierten Daten entdecken.
– Dagegen schätzen 58 Prozent der Befragten, dass Sicherheitsprobleme, mit den geeigneten Technologien und qualifiziertem Personal (57 Prozent) sowie mit Hilfe von automatisierten Datenschutzmechanismen und Kontrollen, verringert werden können (54 Prozent).

Zukunftsweisende Lösung: Sensible Daten am Ursprungsort sichern

Wie die Umfrage durch Ponemon zeigt, sind sich IT-Sicherheitsverantwortliche über den Nutzen von Sicherheitstechnologien zum Auffinden sensibler Unternehmensdaten durchaus bewusst. Informatica hat mit Secure@Source eine zukunftsweisende Lösungen für datenzentrische Sicherheit vorgestellt, die eine automatische Datenauffindung, -analyse und
-visualisierung sensibler Daten ermöglicht und dadurch Risiken und unnötiger Datenverbreitung entgegenwirkt. Durch Sicherung der Daten an ihrem Ursprungsort werden Sicherheitsrisiken für das Unternehmen insgesamt verringert.

Zitate
“Die Ergebnisse zeigen, dass traditionelle IT-Sicherheitsvorkehrungen bei sensiblen und vertraulichen Daten an ihre Grenzen geraten”, sagt, Dr. Larry Ponemon, Chairman und Gründer, Ponemon Institute. “Die Mehrheit der Befragten ist sich einig darüber, dass die Unkenntnis über den Speicherort ein ernsthaftes Sicherheitsproblem darstellt. Die Zeit ist demnach reif für ein Sicherheitskonzept, dass die zentrale Speicherung von Daten im Unternehmen als vorrangig betrachtet.”

“Auf der Informatica World, der jährlichen User-Konferenz des Unternehmens, äußerten Kunden den Wunsch, Daten vor ihrer Verbreitung, direkt am Ursprungsort zu sichern”, sagt Amit Walia, Senior Vice President und General Manager Application ILM bei Informatica. “Informatica Secure@Source entspricht diesem Bedürfnis und unterstützt Unternehmen dabei, ernsthafte Gefährdungen für ihre Sicherheit zu vermeiden. Secure@Source hilft Unternehmen mit einer Risikokarte ihre Sicherheitsrisiken zu erkennen, Verhaltensmuster von Nutzern zu beobachten und sensible Daten gemäß eines ” data risk heat map” zu schützen.”

Zusätzliche Informationen
– INFAgrafik: The State of Data Centric Security
– Ponemon Report: Hidden Data is Your Biggest Nightmare
– Blog: The Case for Data Centric Security
– Informatica Vines

Über das Ponemon Institut
Das Ponemon Institut führt unabhängige Untersuchungen zu den Themen Information Security, Data Protection, Privacy und Responsible Information Management bei Unternehmen, Institutionen und Behörden weltweit durch. Ziel ist die Erstellung erstklassiger empirischer Studien, die Informationen zum Datenschutz und zum Schutz der IT-Infrastruktur in Unternehmen und Institutionen liefern. Als Mitglied des Verbands der amerikanischen Umfrage- und Forschungsinstitute (Council of American Survey Research Organizations CASRO), befolgt das Institut strenge vertrauliche und ethische Standards. www.ponemon.org.

Informatica Corporation (Nasdaq:INFA) ist der weltweit führende, unabhängige Anbieter von Datenintegrationssoftware. Organisationen auf der ganzen Welt verlassen sich auf Informatica, um ihr Informationspotenzial auszuschöpfen und hochgesteckte Geschäftsvorgaben zu erfüllen. Informatica Vibe ist die erste und einzige einbettbare virtuelle Datenmaschine (VDM) der Branche, die die einzigartige Fähigkeit des “Map Once. Deploy Anywhere.” der Informatica Platform ermöglicht. Weltweit vertrauen über 5.000 Unternehmen auf Informatica, um ihre Datenbestände die sich on-premise, in der Cloud oder in sozialen Netzwerken befinden, von Geräten über mobile Endgeräte bis hin zu Social und Big Data zu nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +1 650-385-5000 (1-800-653-3871 in den USA) oder unter www.informatica.com. Treten Sie mit Informatica unter http://www.facebook.com/InformaticaCorporation, http://www.linkedin.com/company/informatica und http://twitter.com/InformaticaCorp in Verbindung.

Informatica
Kristen Miller
Edisonbaan 14a
3439 MN Nieuwegein
+31 (0) 30 6086725
kmiller@informatica.com
http://www.informatica.com/

Hill + Knowlton Strategies
Christine Kottek
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
069 9736210
InformaticaDE@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de

Quelle: pr-gateway.de