Schmerzfrei ins Eis beißen können

Mal wieder kräftig und schmerzfrei in ein Eis beißen können und mit einem blendenden Lächeln überzeugen, sind die Ziele des Sommers.

Wer wünscht es sich nicht – vor allem im Sommer – mal wieder schmerzfrei in ein Speiseeis beißen zu können? Wem beim Biss ins Eis jedoch ein stechender Schmerz packt, der kann dagegen etwas unternehmen – wie mit einer Prophylaxe Behandlung durch Herrn Dr. Gregor Schlegel, der mit seiner Praxis in Köln auch schmerzempfindliche Zähne behandelt und mit seinen Methoden der Präparation schmerzempfindlicher Zähne hohe Erfolge erzielt.

Und wer beim Biss ins Eis auch formschöne und weiße Zähne zeigen will, ist bei dem Spezialisten für Zahnästhetik, Herrn Dr. Gregor Schlegel aus Köln, bestens beraten mit, da er als Facharzt eine spezielle Ausbildung in ästhetischer Zahnkorrektur vorweisen kann.
Gerade im Sommer zeugen gesund aussehende und weiße Zähne von Vitalität und Jugend, die mancher gerne zeigen möchte. Denn gerade für das Selbstbewusstsein spielen attraktive Zähne eine große Rolle, denn wer will schon aufgrund seiner Zähne “Mausi” oder “Hasi” genannt werden?

Und nun, da für viele Freizeit und Aktivität in der Urlaubszeit oberste Priorität hat, sollte ein jeder auch auf ein attraktives Äußeres, das sein Lächeln preisgibt, achten. Denn auch ein schön anzusehender brauner Körper, der vom Sonnenlicht verwöhnt wurde, passt nicht zu einem verfärbten Gebiss, das ebenfalls fast die Körperfarbe erreicht oder zu schiefen, vorstehenden oder fehlenden Zähnen.

Wer zu seiner Attraktivität beitragen will, der achtet auch auf ansehnliches Aussehen seiner Zähne und wer zugleich im Zuge der Behandlung mit diesen Zähnen Schmerzfreiheit erreichen kann, der kann hernach umso besser, ansprechender und charmanter lächeln.

Als Facharzt für Zahnästhetik hat sich Herr Dr. Schlegel auf dem Gebiet der ästhetischen Korrektur von Zähnen spezialisiert.

Die Zahnarztpraxis in Köln mit ästhetischem Schwerpunkt – für ein ansprechendes Lächeln!

Zahnarzt-Schlegel.de
Dr. Gregor Schlegel
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Empfehlungen und Strategien für mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt

Unternehmensanalyse und unternehmerische Ziele – Wohlstand durch Handel – von Geschäftsführer Oliver Kirchner, Magdeburg

Empfehlungen und Strategien für mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt

Die bundesdeutsche Industrie, klein- und mittelständischen Unternehmen, ist eine hochgradig expandierende Wirtschaft. Seit Jahren produzieren Unternehmen jedweder Größe einen Überschuss der Exporte über die Importe. Seit Jahren verfügen also die meisten Betriebe des verarbeitenden Gewerbes über Erfahrungen im Auslandsgeschäft. Deutschland war 2008 “Exportweltmeister” und hat weltweit mehr Güter und Dienstleistungen in andere Länder verkauft als Andere. Diskussionsbeitrag von Oliver Kirchner, Geschäftsführer der Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg. Auf Grund der günstigen Verkehrslage Magdeburgs in Deutschland und Europa mit verschiedenen Verkehrsmöglichkeiten ist Magdeburg eines der ältesten Industriezentren Deutschlands. Fruchtbarer Boden, Bodenschätze wie Salz, Kali und Kohle ließen ein Verkehrsadersystem rund um Magdeburg und das Umland entstehen. Gegenüber anderen Ländern hat Deutschland zwar keinen großen Rohstoffreichtum, dafür aber sehr gut ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten. Dies ist ein “Rohstoff”, der als Bildung bezeichnet wird und dadurch ist Deutschland anderen Ländern gegenüber noch überlegen. Der Standort und Infrastruktur spielen heutzutage weiterhin eine wesentliche Rolle für Unternehmensansiedelungen, Ausbau und Weiterfolge, weiß Unternehmensberater Oliver Kirchner. Die Freebird GmbH steht in stetiger Diskussion mit Unternehmer aus der Region und ist auch überregional zu diesen Themen durch Veröffentlichungen bekannt.

Handel International – Exportweltmeister – andere Länder – andere Sitten

In strukturstarken Regionen konnte der Handel stetig wachsen und auch bei Strukturwandel hatten diese Regionen bessere Überlebenschancen für Unternehmen, die sich mit Veränderungen arrangieren konnten. In ausgewerteten Unternehmerbefragungen kam sehr oft zur Sprache, dass sich nicht nur Unternehmer selbst um die Vermarktung und den Export ihrer Produkte in der Vergangenheit bemüht hatten, sondern dass interessierte Käufer aus dem Ausland an sie herangetreten waren. Auch kleine Betriebe haben dadurch einen, wenn auch geringen Exportanteil am Gesamtumsatz bundesweit aufbauen können, so Oliver Kirchner.

Geschichtlich betrachtet ergibt sich daraus die Erkenntnis, dass für einen großen Teil der deutschen Unternehmen das Exportgeschäft einfach nebenbei entstanden ist. Heute nicht mehr wegzudenken. Fast jeder vierte Arbeitsplatz hängt vom Export ab. Für Deutschland sind die wichtigsten Handelspartner die EU-Länder, gefolgt von Asien und Amerika. Weitere Auswertungen bestätigen, dass die Handels- und Geschäftsbeziehungen eher auf Langfristigkeit von Deutschen Unternehmen angelegt sind.

Aber in den Anfängen war es doch so, dass die ausländischen Geschäftsverbindungen, bestehend über Jahre gewonnenen durch Erfahrungen, sich mit weiteren Aktivitäten ausweiten ließen. Quasi beiläufig entwickelten sich dabei neue innerbetriebliche Strukturen: Eine Exportabteilung wird eigens eingerichtet, Produktionsanpassungen finden, soweit es notwendig wird, statt, eigene Auslandsniederlassungen werden gegründet oder der Kontakt zu ausländischen Handelsvertretern und Händlern hergestellt. Wie schon gesagt, bearbeiten bereits viele Unternehmen ganz intensiv ihre überregionalen Märkte ganz nebenbei. Diese Struktur ist langsam gewachsen. Kenntnisse und Informationen wurden vom laufenden Geschäft erworben, wobei besonders auf das Wissen von ausländischen Geschäftspartnern oder Vertretern zurückgegriffen werden konnte.

Wie stellt sich aber die Situation für ein Unternehmen dar, das nur in geringem Maße oder gar nicht über Exporterfahrungen verfügt hatte? Welche Vorkehrungen sollten die Betriebe treffen, die schon jetzt sicher wissen, dass sie nicht mehr im Ausfuhrgeschäft tätig werden wollen?

Mittelständische Eigentümerunternehmer handeln nach anderen Gesetzmäßigkeiten als Manager eines Großunternehmens. Statt rational ökonomischer Erwägungen bilden subjektiv ökonomische Überlegungen die Grundlage ihres unternehmerischen Handelns. So kann beispielsweise eine notwendige Neuinvestition deshalb unterlassen werden, weil die Unternehmensnachfolge nicht geregelt ist. “Immer wieder erfahren wir in unserem täglichen Tun, dass diese Problematik gerade in mittelständischen Unternehmen immer häufiger auftritt und die Existenzgrundlage damit genommen wird”, so Freebird Geschäftsführer Oliver Kirchner. Mittelständische Unternehmen leben davon, dass jemand Vorreiter ist und das Unternehmen führt – eben in einer richtigen Unternehmensnachfolge. Erfahrungen in der Unternehmensberatung führen zur Erkenntnis, dass Unternehmer sich schon frühzeitig um die Unternehmensnachfolge kümmern sollte. Dazu sollten die Standortfaktoren unter der Gesamtheit betrachtet werden, welche Bedingungen sind zukunftsfähig, für welche Produkte und Dienstleistungen benötigt das Unternehmen welche Voraussetzungen.

Fazit:
“Heute hängt unser Leben an der Weltwirtschaft, also müssen wir auch die Globalisierung in die unternehmerischen Überlegungen mit einbeziehen. Das erfordert Toleranz und Kooperationsbereitschaft in der Gesellschaft”.

V.i.S.d.P.:

Oliver Kirchner
Geschäftsführer Freebird GmbH
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Die Freebird Unternehmens- und Wirtschaftsberatung GmbH mit Sitz in Magdeburg ist ein junges, innovatives Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf den Gebieten der Beratung der Unternehmensstruktur und Unternehmensgestaltung für mittelständische Unternehmen. Die Freebird schafft für persönliche Ziele die geeigneten Lösungsansätze zur Unternehmensgliederung, den Unternehmensausbau oder auch die Frage der Unternehmensnachfolge.
Das Unternehmen Freebird beschäftigt ausschließlich Wirtschafts- und Unternehmensberater, die neben ihrem theoretischen Fachwissen vor Allem über praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Krisenmanagement und Lösungen verfügen. Das Team der Freebird begleitet Unternehmen in der Umsetzung und schafft den erforderlichen Zugang zu Know How und praktischen Lösungen mit einem Maximum an Sicherheit und Seriosität zur Entwicklung und Umsetzung eines individuell zugeschnittenem und unverbindlichem Gesamtkonzeptes. Weitere Informationen unter: www.freebird-online.de

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Schmerzen im Po? Prorepatin schafft Abhilfe

Schmerzen im Po können viele Ursachen haben. Häufig sind aber Analfissuren, also kleine Hautrisse der Auslöser stechender Schmerzen. Prorepatin kann hier den Heilungsprozess aktiv unterstützen.

Schmerzen im Po? Prorepatin schafft Abhilfe

Stechende Schmerzen im Po sind häufig auf kleine Hautrisse im Enddarmbereich zurück zu führen. Diese entstehen durch Bindegewebsschwäche, Analverkehr oder falsche Ernährungsgewohnheiten. Selbst Sport kann ein Auslöser für diese schmerzhaften Risse sein. Die Abheilung erfordert normalerweise Geduld und “Zähne zusammenbeissen” – da im Analbereich viele Baktieren und Feuchtigkeit vorhanden sind, dauert eine Heilung deutlich länger als an anderen Körperstellen.
Prorepatin (erhältlich bei www.rileystore.de), ein deutsches Produkt aus natürlichen Ölen, kann diesen Prozess aktiv unterstützen und Schmerzen lindern. Die speziell aufbereitete Ölmixtur legt sich selbst auf innere Fissuren wie in flüssiges Pflaster und beruhigt die Wunde und schützt sie vor Feuchtigkeit und Keimen. Bei regelmäßiger Anwendung, der Hersteller gibt hier mindestens 2-3 Mal pro Tag an, können Analfissuren daher schneller abheilen und Schmerzen werden ebenfalls gelindert. Erfahrungsberichte von Anwender zeigen auf, dass mit ein wenig Geduld sogar chronische, teils monatelang bestehende Fissuren, mit Prorepatin erfolgreich behandelt werden konnten.

Es lohnt sich also, das Prorepatin-Öl, erhältlich auf www.rileystore.de, auszuprobieren und so die Schmerzen schnell in Griff zu bekommen. Was wie ein Wundermittel klingt, ist letztlich nur eine logische Konsequenz aus physikalischen Vorgängen, die die Haut aktiv unterstützen, die Heilung einzuleiten. Unterstützend wird empfohlen, während der Behandlung auf die Ernährung zu achten. Sowohl zu harter als auch zu weicher Stuhlgang können eine in der Heilung begriffene Fissur wieder aufreissen. Zur Regulierung ist Flohsamenschalenpulver ideal – das natürliche Mittel sorgt für idealen Stuhlgang – egal, was man gegessen hat. Es ist ebenfalls bei rileystore unter http://www.rileystore.de/darmgesundheit/13/flohsamenschalen-pulver?c=6 zu kaufen.

Bei Hämorrhoiden ist Prorepatin geeignet, die damit verbundenen Symptome wie Jucken oder Entzündungen zu lindern. Eine Förderung der Abheilung ist hier aber nicht möglich – denn Hämorrhoiden sind ja im Grunde nichts anderes wie vergrößerte Krampfadern, die letztlich nur mit einer Operation zu beseitigen sind.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß und ein Fissur-Öl bilden die Basis von “Riley’s Best”. Produkte, die durch Ihre natürliche Herstellung und Nachhaltigkeit begeistern.

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Starker Rückenhaarwuchs? visett duscht die Haare einfach weg

Rückenhaare sind lästige Begleiter. Die Entfernung des Haarwuchses ist an dieser Stelle leider gar nicht so einfach. visett, die raffinierte Haarentfernung, verspricht hier eine unkomplizierte Lösung.

Starker Rückenhaarwuchs? visett duscht die Haare einfach weg

Spätestens im Sommer am Strand muss die “Matte” weg – Rückenhaare sind bei vielen Männern ein Problem. Ein Problem, dass sich aber in der Regel nur schwer beseitigen lässt. Die günstigste Variante, einfach den Rasierer zu nehmen, ist wenig effektiv und zudem mit ziemlichen Verrenkungen verbunden. Dauerhaftere Alternativen wie Waxing oder Sugaring sind nicht nur teuer, sondern auch schmerzhaft. Von einer Laserbehandlung ganz zu schweigen, die für dauerhaften Erfolg nicht nur mehrere Sitzungen, sondern auch mehrere hunderte Euro kostet.

Mit visett, der raffinierten Haarentfernung (bei www.rileystore.de), gibt es nun endlich eine unkomplizierte, schonende Methode, die lästigen Rückenhaare, sowie auch alle anderen Körperhaare, loszuwerden. Das in Pulverform gelieferte Mittel wird mit wenig Wasser zu einer Creme angerührt, die dann auf den Rücken verteilt wird. Nach wenigen Minuten Einwirkzeit, der Hersteller spricht von maximal sieben Minuten, kann die Creme mitsamt der Haare abgewaschen werden. Ganz ohne Geruch, ganz ohne Schmerzen, ganz ohne Stress und ganz ohne Rasurpickel oder Hautreizungen. “Ganz ohne” ist auch bei visett selbst Programm – die Enthaarungscreme enthält keinerlei Parfums oder Konservierungsstoffe.

Nach der ersten Behandlung mit visett wachsen die Haar recht rasch nach, ungefähr so fix wie nach einer Rasur. Nach der dritten oder vierten Anwendung verlangsamt sich der Haarwuchs aber spürbar, da der natürliche Wachstumsrythmus der Haare unterbrochen wird. Grundsätzlich funkioniert visett ab einer Haarlänge von 2-3 Millimetern.

Insgesamt ist visett also ein ideales Hilfsmittel, sich von lästigen Körperhaaren zu verabschieden. Dank der sanften Wirkmethode ist das Haarentfernungspulver sogar im Intimbereich und unter den Achseln verwendbar.

Bei http://www.rileystore.de/spass-im-bett/12/haarentfernung-visett gibt es visett im Vorteilspack mit 300 Gramm Inhalt. Dieser reicht locker aus, um einen stark behaarten Rücken und vielleicht noch den Intimbereich komplett von Haaren zu befreien.

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Neues NTT-Europe Whitepaper "Die Globalisierung erfolgreich bewältigen"

Standardisierung und Homogenisierung unterschiedlich verteilter Insellösungen zu einer Enterprise IT-Infrastruktur – “Doing more with less!”: Die neue Rolle der IT – und damit des IT-Verantwortlichen – “Best of all Worlds!” – wie sieht der optimale Betriebsmodell-Mix aus?

Neues NTT-Europe Whitepaper "Die Globalisierung erfolgreich bewältigen"

“Die Globalisierung erfolgreich bewältigen” – so lautet der Titel des Whitepapers der Firma NTT Europe, das ab sofort zum Download zur Verfügung steht. Das Unternehmen ist ein Tochterunternehmen der japanischen Telekom, bietet allerdings bereits seit Jahren auch hier in Deutschland IT-Infrastruktur-Dienstleistungen speziell für internationale Unternehmen an. Ziel des Whitepapers, das sich insbesondere an international tätige Unternehmen aus dem Mittelstand wendet, ist es, diesen Unternehmen einen Leitfaden an die Hand zu geben, mit dem sie sich den Herausforderungen an die eigene IT-Infrastruktur vor dem Hintergrund der fortschreitenden Internationalisierung und Globalisierung stellen können. Außerdem vermittelt das Dokument IT-Verantwortlichen eine Anleitung, wie sie ihre eigene Rolle im Unternehmen neu definieren können: Vom Chief Information Officer zum Chief Information Broker.

2011 erwirtschafteten mittelständische Unternehmen laut Institut für Mittelstandsforschung (IfM) einen Umsatz von 195 Milliarden Euro. Viele Unternehmen im Mittelstand haben es dabei geschafft, sich den Status eines so genannten “hidden champions” zu erarbeiten, der von der allgemeinen Öffentlichkeit in der Regel unbemerkt, (Welt-) Marktführerschaft in einem bestimmten Marktsegment zu erzielen. Um auch in Zukunft international erfolgreich zu sein, müssen diese Unternehmen heute in der Lage sein, auf eine leistungsfähige, effiziente und agile IT-Infrastruktur zurückgreifen zu können.

Die drei größten Herausforderungen für eine globale IT-Infrastruktur

Zum Einstieg beschreibt das Whitepaper die auch in Umfragen von IT-Anwenderseite immer wieder bestätigten drei größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen, wenn sie eine globale IT-Infrastruktur aufbauen und betreiben müssen.

Herausforderung 1: Standardisierung und Homogenisierung unterschiedlich verteilter Insellösungen zu einer Enterprise IT-Infrastruktur

Herausforderung 2: “Doing more with less!”: Die neue Rolle der IT – und damit des IT-Verantwortlichen

Herausforderung 3: “Best of all Worlds!” – Wie sieht der optimale Betriebsmodell-Mix aus?

Das “One IT”-Modell als Lösungsszenario

Anhand einer konkreten Roadmap skizziert das Whitepaper dann ein “One IT”-Modell, mit dem die oben angesprochenen Herausforderungen angegangen und bewältigt werden können. In einem Interview erläutert Thomas Stossberg, Sales Director Cloud Services bei NTT Europe, dieses theoretische Modell dann anhand eines konkreten Beispiels aus der Praxis.

Das NTT-Whitepaper steht ab sofort im zum kostenfreien Download zur Verfügung.
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Ziel des SaaS-Forums ist es, Fach- und Führungskräften in Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zum Thema Software-as-a-Service zu vermitteln. Darüber hinaus bemüht sich das SaaS-Forum, Licht in den Begriffsdschungel zu bringen und anhand von Beispielen Einsatzszenarien für SaaS-Lösungen in der Praxis aufzuzeigen. Weitere Informationen unter http://www.saas-forum.net.

SaaS-Forum
Werner Grohmann
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"Spiele machen sozial Abhängig"

Über Zwang weiterspielen zu müssen. Ein Gespräch mit dem Freiburger Unterhaltungswissenschaftler Sacha Szabo

"Spiele machen sozial Abhängig"

Spiele werden immer beliebter. Manche sprechen sogar vom Menschen als Homo Ludens Digitalis. Gleichzeitig werden die Gefahren immer wieder aufs Neue thematisiert. Kein Verbrechen bei dem nicht Computerspiele als Mitursache genannt werden. Aber auch Eltern zeigen sich besorgt über die stundenlange Zockerei ihrer Kinder. Wir sprachen mit dem Freiburger Unterhaltungswissenschaftler Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur, der mehrere Seminare zur “Soziologie des Spiels” veranstaltete.

Warum spielen Menschen?
Sacha Szabo: Menschen spielen, um den Alltag zu vergessen. Diese Fähigkeit des Spiels eine Auszeit zu gewähren und eine eigene Wirklichkeit zu erzeugen ist etwas, dass das Spiel zu einem Kulturinstrument macht, dass nur dem Menschen eigen ist. Diese Eigenschaft ist im Übrigen auch die Grundlage dessen, dass dem Spiel oder besser dem Spielenden eine Tendenz zur Weltflucht unterstellt wird, die es zu unterbinden gilt.

Aber Tiere spielen auch.
Sacha Szabo: Natürlich spielen Tiere auch, aber es sind andere Spiele. Es sind weniger Spiele die von einer anderen Wirklichkeit bestimmt sind, sondern Probehandlungen. Es ist ein unernstes Probehandeln. Aber das menschliche Spiel hat eine andere Dimension, nämlich ein Tor in eine Wirklichkeit zu eröffnen, in der der Mensch seinen Alltag, etwa seine Alltagssorgen, vergisst. Das ist die besondere Leistung, die ein Spiel leisten kann.

Macht spielen süchtig?
Sacha Szabo: Im Pharmakologischen Sinne wohl nicht, in der Psychologie wird Sucht gerne von “Suche” hergeleitet. Und das was ein Spieler im Spiel findet ist Anerkennung und Erfolg. Soziologisch ist die Herleitung von Sucht komplexer. Hier kann man klar sagen, dass Onlinespiele süchtig machen, aber sie machen abhängig von sozialer Interaktion. Das ist das Tückische an ihnen.

Das müssen bitte erklären.

Sacha Szabo: Wenn wir ein aktuelles Onlinerollenspiel nehmen, aber das gilt im kleinen sogar für kleine Spiele-Apps, lebt dieses von der Interaktion mit anderen Spielern. Um im Spiel voranzukommen muss er Aufgaben lösen und dazu braucht er andere Spieler. Helfen ihm diese, so steht er in der Verpflichtung seinerseits zu helfen. Tut er das nicht, so gerät er in Gefahr, dass ihm nicht geholfen wird. Sein sozialer Kreditrahmen ist dann überzogen. Noch deutlicher wird dies bei einem Onlinerollenspiel. Hier organisieren sich die Spieler in Sippen. Um an bestimmte Gegenstände zu kommen, die man braucht um erfolgreich Aufgaben lösen zu können, muss die Gilde sogenannte Raids unternehmen. Hier erhält der Spieler Unterstützung um sein Ziel zu erreichen, muss aber andererseits auch helfen. Das Tückische ist nun, dass diese Aufgaben nur nach Ablauf einer bestimmten Zeit wiederholt werden können. Also wird ein Spieler für einen langen Zeitraum an das Spiel gebunden, bis seine soziale Schuld abgegolten ist. Das Spieldesign basiert auf der Reziprozitätsnorm.

Was ist das?
Sacha Szabo: Die Reziprozitätsnorm ist die grundlegendste Norm, die das menschliche Zusammenleben bestimmt. Nämlich Gabe und Gegengabe. Ich gebe etwas und bekomme etwas, oder ich bekomme etwas und bin nun dem Gegenüber etwas schuldig. Diese Norm machen sich die aktuellen Spiele zu Eigen. Und so kommt es dazu, dass Spieler über Wochen und Monate in einem Spiel scheinbar abtauchen, aber eigentlich nur ihren Verpflichtungen nachkommen.

Was kann man dagegen tun?
Sacha Szabo: Der Unterschied der modernen Spiele von denen der neunziger Jahre, bevor also das Internet in den Alltag einzog, in das spielen mit Anderen. Früher war die vermutete Spielsucht eher von Vereinsamung geprägt, heutzutage vereinsamt man in Gemeinschaft. Was man dagegen tun kann ist schwer pauschal zu beantworten. Zum einen beobachte ich, dass viele Spielefirmen ihre Spiele ständig überarbeiten. Aber mit jedem dieser Patches wird Spielerwissen entwertet. Brauchte man früher Wochen um ein seltenes Artefakt zu erringen, geht das nun plötzlich ruckzuck. Dies frustriert viele Spieler, die dann dem Spiel gekränkt den Rücken zuwenden.

Vielen Dank! Verraten sie uns zum Schluss noch: Spielen sie selbst?
Sacha Szabo: Ja, ich habe einige Spiele auf dem Tablet und Smartphone und einen aktiven Account für ein Onlinerollenspiele, allerdings ruht dieser seit einigen Jahren.
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Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
Ihr Produkt wird plötzlich für das Feuilleton und den Kulturteil interessant.
Über diese Kanäle können Sie ein völlig anderes, anspruchsvolles Kundenmillieu ansprechen.
Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

Unsere Möglichkeiten:
Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
Institut für Theoriekultur
In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
kontakt@institut-theoriekultur.de
http://www.institut-theoriekultur.de

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Tee trifft T-Shirt: Das "Tee-Shirt 2014" für bewussten Genuss

Genuss ist nur dann mit gutem Gewissen möglich, wenn man weiß, wie die Ware produziert wurde. Mit dem “Tee-Shirt 2014″ beweisen Teeimporteur Teekampagne und Modelabel Dailybread: Fairness und Nachhaltigkeit in der Herstellung ist zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis möglich.

Tee trifft T-Shirt: Das "Tee-Shirt 2014" für bewussten Genuss

München, 25.6.2014: Für bewusste Konsumenten zählen heute andere Kriterien als nur der niedrige Preis – sie legen auch Wert auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit bei der Herstellung. Sie trinken nicht länger leichtgläubig, ohne zu wissen, woher das Getränk in ihrer Tasse wirklich kommt. Die negativen Auswirkungen leichtfertigen Konsums werden heute immer mehr Menschen bewusst – und schmälern oft die Freude am Genuss.

Mit der Aktion “Das Tee-Shirt 2014″ wollen der Teeimporteur Teekampagne und das Modelabel Dailybread darauf aufmerksam machen, dass es auch anders geht. Lebensqualität der Arbeiter, Qualität der Ware und Qualität des Genusses sind durch bewussten Konsum durchaus miteinander zu vereinen.

TEEKAMPAGNE
Seit fast drei Jahrzehnten importiert die Projektwerkstatt Teekampagne nur eine Sorte Tee – dafür aber die beste: Darjeeling, der als “Champagner des Tees” gilt. Die Spezialisierung auf eine einzige Sorte, der Einkauf großer Mengen direkt in Indien und der Verkauf in Großpackungen ermöglichen es, einen Tee höchster Güte zu einem unschlagbar günstigen Preis an den Kunden weiterzugeben. Dieses seinerzeit neue Konzept ging auf – die Kunden schätzen es immer mehr, dass dadurch unnötige Wege, Lagerkosten und Verpackungsmaterial gespart werden. Wesentlich an diesem Konzept ist zudem die Bezahlung aller an der Teeproduktion Beteiligter zu fairen Konditionen. Der große Erfolg und ein Umdenken der Teetrinker ermöglichte es, Einfluss auf die Anbaubedingungen in den Teegärten zu nehmen und heute ausschließlich Tee in rückstandskontrollierter Bioqualität anzubieten.

DAILYBREAD
Einen vergleichbaren Ansatz verfolgt der Onlineshop Dailybread. Er bietet wenige ausgewählte Basics für Männer an – dafür in hochwertiger Qualität. Die Produktion der Herrensocken, T-Shirts und Boxershorts des jungen Labels erfolgt konsequent in Deutschland, statt in ein Billiglohnland ausgelagert zu werden. Für den Endverbraucher bedeutet dies: faire Jobs, kurze Wege, beste Verarbeitung und hohe Lebensdauer der Ware. Ein flexibles Abonnement sorgt für problemlosen Nachschub der Dinge des täglichen Bedarfs in zuverlässiger Güte.
Firmengründer und CEO Kai Petersen: “Wir wollen vermitteln, dass Qualität einen Preis hat, der sich durch die lange Haltbarkeit der Ware und den Tragekomfort bezahlt macht. Billigware hat ebenfalls ihren Preis – den zahlen die Arbeiter mit Dumpinglöhnen und unsere Umwelt. Bewusster Konsum trägt zu mehr Fairness und auch mehr Genuss bei.”

Das TEE-SHIRT wird ab sofort auf http://www.dailybread.eu/de//specials/tee-shirt.html angeboten:
1 kg Schwarztee: 100 % Darjeeling First Flush 2014, rückstandkontrollierte Bioqualität, rückverfolgbar, in bester Gradierung FTGFOP1
1 T-Shirt: 95% feine Baumwolle, 5% hochwertiges Elastan, made in Germany, leichte Stoffqualität, slim oder regular geschnitten
Zusätzlich zum Probieren: 250 g grüner Darjeeling der Teekampagne
Der Preis: unschlagbar günstig für nur 52 EUR statt 65,60 EUR
Bildquelle:kein externes Copyright

Dailybread ist ein 2010 gegründeter Online-Shop mit Produkten des täglichen Bedarfs für internetaffine Männer, die keine Zeit oder Lust zum Shoppen haben, jedoch Wert auf Style legen. Ein flexibles Abo garantiert Nachschub in gleichbleibender Güte. Die hochwertigen Stücke des eigens entwickelten Modelabels werden in Deutschland hergestellt und tragen so zu fairen Jobs und kurzen Wegen bei. Dailybread steht für Freude an schönen Basics – mit Nachhaltigkeit, ökologischer und sozialer Verträglichkeit sowie Qualitätsbewusstsein.

Seit 1985 importiert die Teekampagne nur eine Sorte Tee, dafür aber die beste: Darjeeling – ausschließlich in rückstandkontrollierter Bioqualität in bester Blattgradierung FTGFOP1. Nur in Großpackungen; Direkteinkauf beim Produzenten in Indien und Verkauf an Teegenießer per Versand; kein Zwischenhandel. So sparen wir unnötige Wege, Lagerkosten und Verpackungsmaterial. Darjeeling, einer der besten Tees der Welt, wird an den Südhängen des Himalajas angebaut und entwickelt aufgrund extremer Höhenlagen, steiler Hänge, intensiver Sonneneinstrahlung und kühler Temperaturen sein einzigartiges Aroma.

Daily Bread GmbH
Lars Opitz
Untere Bergstr. 15
85456 Wartenberg
+4917663858770
presse@dailybread.eu
http://www.dailybread.eu

Dailybread
Martina Pahr
Untere Bergstr. 15
85456 Wartenberg
+4917663858770
mp@dailybread.eu
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