Die Bäckerei und Konditorei Bauer – ein Unternehmen mit Sozialverantwortung und Zukunftsdenken

Die Bäckerei und Konditorei Bauer e. K. steht seit dem Jahre 1900 für Tradition und Innovation. In Ditzingen/Heimerdingen bei Stuttgart, werden neben handgefertigten Broten, Brötchen und süßen Stückchen auch einzigartige Torten, Trüffel und Schokoladen gefertigt.

Die Bäckerei und Konditorei Bauer - ein Unternehmen mit Sozialverantwortung und Zukunftsdenken

Für das Team um Inhaber Wolfgang Maisch ist es wichtig und selbstverständlich, alle Produkte so natürlich wie möglich und mit hochwertigsten Rohstoffen aus der Region herzustellen.
Auch das soziale Engagement spielt in dem Meisterbetrieb eine große Rolle und wurde nun, anlässlich des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung, den die Caritas und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg jährlich ausschreiben, mit einer Urkunde gewürdigt. So unterstützt das Unternehmen regelmäßig Jugendturniere im Reitsport ebenso wie große und kleine Spendenaktionen. Beispielsweise wird alljährlich an Weihnachten das Hospiz in Leonberg ebenso wie Schulen oder Kindergärten mit Gebäck versorgt. Auch bei der Aktion “Brot zum Teilen” der Diakonie Württemberg wird jedes Jahr mitgemacht. Inhaber Wolfgang Maisch betont zudem ausdrücklich, dass er sehr gerne auch Menschen mit Behinderung bei Eignung einstellt. Eine Philosophie, die nun belohnt wurde. “Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Zeigt sie uns doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Für uns ist soziales Engagement, das man in zahlreichen Facetten leben kann, selbstverständlich”, so Wolfgang Maisch.
Trotz aller Tradition verschließt sich die Bäckerei und Konditorei Bauer e.K. keinesfalls sinnvollen Neuerungen. So backt sie beispielsweise als einer der wenigen in der Region schon seit zwei Jahren eine reine Dinkelbrezel und bald wird ein Bezahlautomat der Firma DCSI AG aus Flein bei Heilbronn in einer Filiale getestet. Ein roter Automat, mit Namen “Frau Schmitt”, übernimmt dann den Bezahlvorgang. Wozu das gut sein soll? Ein klarer Vorteil liegt im Thema Hygiene. Zukünftig wird kein Mitarbeiter mehr Backwaren und Geld gleichzeitig anfassen. Außerdem werden die Mitarbeiter natürlich entlastet und haben dann mehr Zeit für die Beratung und um auf die individuellen Kundenwünsche einzugehen.

Weitere Informationen gibt es unter www.baeckerbauer.de.
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Bäckerei und Konditorei Bauer e.K.

Bäckerei und Konditorei Bauer e.K.
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Almrauschparty auf Sonnbergstubn 2014 platzte aus allen Nähten

Rosi Schipflinger machte am 1.8.2014 auf ihrer Sonnbergstuben wiederholt vor, was die einzig echte Almrauschparty ausmacht. Während die Sonne hinter Kitzbühels Bergspitzen unterging, pilgerten zahlreiche Gäste auf 1180 Meter hoch um bei Rosi die fescheste Trachtenparty des Jahres zu zelebrieren.

Almrauschparty auf Sonnbergstubn 2014 platzte aus allen Nähten

Rosi Schipflinger über das Phänomen der Almrauschparty: “die Idee zu diesem Fest entstand bereits vor 11 Jahren! Von Beginn an legen wir großen Wert darauf, unseren Gästen mehr als nur ein einfaches Trachtenfest zu bieten und lassen uns darum jährlich neue Details rund um den Abend einfallen.”

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Prominente (in) Tracht
Keine geringere als Rennfahrer-Ehefrau Sandra Abt war in diesem Jahr mit ihrer Trachtenkollektion Alpenherz für den besonders hübschen Augenschmaus der Gäste verantwortlich. Stars und Sternchen, darunter u.a. Gitta Saxx, Gülcan & Ella sowie Heiner Kamps und viele zahlreiche Gäste mehr ließen es sich nicht nehmen, aus den oscarverdächtigen Kleidern zu wählen um dem Dresscode “stylish as possible” gerecht zu werden. “Sehr fesch” staunte man auch, als Schauspielerin Anja Kruse, Moderatorin Arabella Kiesbauer sowie Immobilienspezialistin Marlies Muhr den Red Carpet betraten. Weiters” konnte man bekannte Gesichter wie Szenewinzer Leo Hillinger, Millionenshow Liebling Armin Assinger, die Rennfahrer-Asse Rene Haselbacher und Thomas Rohregger, sowie die beiden StyleUpYourLife Macher Adi Weiss & Michael Lameraner ebenso unter den Gästen erspähen, wie Model und DJane Micaela Schäfer, Unternehmerin Sarah Kern und Designerin Lola Paltinger. Dem nicht genug, schwangen sich u.a. Skifahrer-Legende Karl Schranz, Fußballer-Liebling Christian Lell sowie Glücksrad-Moderator Frederic Meisner, aber auch Rosis Stammgast Jack White mit seiner Rafaella in ihre schönste Tracht. Jack White dazu: “seit 40 Jahren bin ich regelmäßig bei Rosi zu Besuch. Die Almrauschparty ist einfach ein Muss. Fragen Sie jetzt nicht warum, das ist einfach so!”

Hochgenuss bot Rosis Sonnbergstuben in allen Bereichen – vom Ochs” am Grill bis zum Schokoladensoufflee blieb kein Gusto unerfüllt und selbsterklärend wurde auch bei den Getränken nicht an Kreativität gespart. Musikalisch bot die Sonnbergstuben Taktvolles für jeden Geschmack was Dirndl und Lederne bald in gemeinsame Partystimmung versetzte. Getanzt, gefeiert und gelacht wurde, bis die ersten Sonnenstrahlen des nächsten Tages wieder über die Bergspitzen krochen.

“Die Sonnbergstuben ist ein ganz besonderes Platzl. Bei uns rückt man zusammen, ganz gleich woher man kommt” erklärt Rosi Schipflinger und weiter “das wird ein bissl an der frischen Luft liegen aber auch daran, dass alles was wir uns vornehmen vom Herzen kommt. Das spüren die Gäste!”

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Gastronomie

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MPU: Durch professionelle Vorbereitung zum Führerschein

Individuelle Vorbereitung auf die MPU ist schneller, effektiver, erfolgreicher und spart Kosten, erklären die MPU-Berater Bernd Seitz und Simone Demski, im Experten-Interview.

MPU: Durch professionelle Vorbereitung zum Führerschein

Die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) ist für viele Autofahrer, deren Führerschein einbehalten wurde, das “größte anzunehmende Unglück”. Immerhin bestehen nur rund 50 Prozent der Probanden den durch unabhängige Gutachter und medizinische-psychologische Fachleute durchgeführten Test. Gerade für Berufstätige, die auf den Führerschein angewiesen sind, ist daher das Bestehen der MPU ein elementares, wirtschaftliches Anliegen.

Bernd Seitz, Psychologischer Berater (VPK) und Berater für Kraftfahreignung, und Simone Demski, Diplom-Psychologin und Verkehrspsychologin, sind MPU-Experten und bereiten ihren Instituten in Lübeck, Neustadt / H. und Scharbeutz seit Jahren Klienten auf die MPU vor. Im Experten-Interview erläutern sie, worauf es bei der MPU und der adäquaten Vorbereitung ankommt.

Herr Seitz, Frau Demski, Sie haben im Laufe der Jahre mehrere Hundert Klienten erfolgreich auf ihre MPU vorbereitet. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Punkte, die eine gute MPU-Vorbereitung beinhalten muss?

Bernd Seitz: Zunächst sollte man klären, ob Abstinenznachweise gefordert werden. Wenn jemand seine Fahrerlaubnis wegen Drogen oder Alkohol verloren hat, sind zertifizierte Analysen, die eine Drogenfreiheit oder Alkoholabstinenz zweifelsfrei belegen, die Grundlage für eine positive MPU. Seriöse MPU-Berater bieten ein kostenloses Infogespräch und den Kontakt zu anerkannten Analyseinstituten an.

Warum erfährt man Abstinenzvorgaben nicht schon von der Führerscheinstelle oder aus dem Strafbefehl?

Simone Demski: Die Informationspflicht liegt da ganz beim Klienten selbst. Die Verwaltung oder der Richter beschäftigen sich nicht mit den Vorgaben, die zu einem positiven MPU-Gutachten führen. Wenn sich der Klient sofort bei einer verkehrspsychologisch fundierten MPU-Beratung informiert, erspart ihm das viel Zeit.

Was ist noch zu beachten?

Bernd Seitz: In der MPU-Vorbereitung sind Einzelsitzungen das Mittel der Wahl. In Gruppengesprächen werden viele Fälle besprochen, was für den Einzelnen kaum etwas bringt. Aus diesem Grund bieten wir ausschließlich Einzelgespräche an.

Was halten Sie von Geld-zurück-Versprechen und garantiertem MPU-Bestehen?

Bernd Seitz: Ein seriöser MPU-Berater gibt keine Versprechen zum MPU-Bestehen. Er muss den Klienten entsprechend der Vorgaben der MPU-Gutachter nachhaltig vorbereiten und unterstützen. Aber während der MPU kommt es darauf an, welche Anstöße der Kandidat aus der MPU-Vorbereitung tatsächlich für sich angenommen hat.

Welche Ausbildung sollte ein seriöser MPU-Berater haben?

Simone Demski: Eine zertifizierte psychologische Vorbildung ist für einen MPU-Berater unerlässlich. Man sollte sich nicht mit vagen Angaben zur Ausbildung des MPU-Beraters abkanzeln lassen, sondern sich das Zertifikat oder Diplom zeigen lassen. Manche MPU-Berater versprechen auch Vorteile durch angebliche persönliche Kontakte zu MPU-Gutachtern. Solche Behauptungen sind weder tragfähig noch belegbar und sollen den Klienten in die Irre führen. Nur eine seriöse, psychologisch fundierte MPU-Vorbereitung bringt am Ende den Führerschein zurück.

Nähere Informationen, auch zu kostenlosen Beratungsangeboten, sind auf www.mpu-tipps.de verfügbar.

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MPU Beratung Norddeutschland : Professionelle und individuelle MPU-Vorbereitung

MPU Beratung Norddeutschland
Simone Demski
Schwartauer Allee 63
23554 Lübeck
0451-48 90 73 13
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Neu: AWARO Ausschreibungsmodul

Ausschreibungsmodul als Ergänzung des Projektraums AWARO

Neu: AWARO Ausschreibungsmodul

Als Ergänzung des internetgestützten Projektraums AWARO bietet der Geschäftsbereich AWARO Collaboration Solutions der AirIT Systems ein Ausschreibungsmodul an. Das vollständig in die Kommunikationsplattform integrierte Modul unterstützt den Prozess der elektronischen Informationsübermittlung bei der Angebotsaufforderung und Angebotsabgabe zum und vom Bieter. Um ein ordnungsgemäßes Bieterverfahren sicherzustellen, kann der Ausschreibende auf die Angebote allerdings erst nach Submissionsende zugreifen. Dies führt zu einer höheren Rechtssicherheit und verringert mögliches Korruptionspotenzial. Über eine tabellarische Darstellung der Anmelde- und Abgabestatus kann der Ausschreibende sich über die Resonanz auf die laufenden Ausschreibungen informieren. AWARO Collaboration Solutions rechnet die Kosten für den elektronischen Datenaustausch entweder pro Vergabeeinheit oder unabhängig von der Dauer und Anzahl an Vergabeeinheiten und Bietern als Projektpauschale ab.

Die Ausschreibungsunterlagen übernimmt der Ausschreibende direkt aus dem AWARO-Dokumentenmanagement. Dazu stellt er die relevanten Dokumente nach Gewerken zusammen. Die hierfür speziell erstellten Ordner erhalten Verlinkungen zu den Leistungsverzeichnissen in der Originalablage. Sind die Ausschreibungsunterlagen vollständig, legt der Auftraggeber die einzelnen Vergabeeinheiten fest. Nach Ausschreibungsstart werden die eingetragenen Bieter per E-Mail zur Angebotsabgabe aufgefordert und erhalten ihre individuellen Zugangsdaten. Über eine spezielle, stark vereinfachte Benutzeroberfläche greifen die Bieter dann auf die Ausschreibungsunterlagen zu. Über Änderungen – wie zum Beispiel Aktualisierungen der Unterlagen oder Terminverschiebungen – informiert das System automatisch. Nach erfolgter Angebotserstellung übermittelt der Bieter die Angebote über die AWARO-Ausschreibungsplattform an den Auftraggeber zurück.

Unternehmen wie Roche Diagnostics, IKEA, HWP Planungsgesellschaft, Intersport und Boehringer Ingelheim setzen das AWARO-Ausschreibungsmodul bereits erfolgreich ein.

Die AWARO Projektraumtechnologie vernetzt alle Projektbeteiligten über eine zentrale internetbasierte Kooperationsplattform, die die Anwender über Webbrowser ohne Softwareinstallation nutzen. So können die Nutzer überall auf die Informationen zugreifen, für die sie autorisiert sind. Durch Qualitätsvorgaben im Dokumentenmanagement und systematische Aufgabenverfolgung bietet AWARO optimale Voraussetzungen für die Projektsteuerung. Der virtuelle Projektraum ist somit die ideale Ergänzung klassischer Projektmanagementwerkzeuge, die ihren Fokus auf der Projektplanung haben. Der Einsatz ist immer dann sinnvoll, wenn die Projektbeteiligten organisationsübergreifend und projektorientiert arbeiten und unter Termin- und Kostendruck Projektpartner zu koordinieren sind.

Weitere Informationen zu diesem Thema siehe www.awaro.com.

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AirITSystems GmbH ist Systemhaus, Softwarehersteller, Anwender und Betreiber. Als IT-Provider deckt das Unternehmen ein vielfältiges Spektrum moderner Technologien ab. AirITSystems ist IT-Spezialist für Flughäfen und bietet ganzheitliche Sicherheits- und IT-Infrastrukturlösungen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Anwendungen auf Basis von SAP- und Webtechnologien. Der Frankfurter Geschäftsbereich AWARO Collaboration Solutions der AirITSystems verbindet die Projektraumtechnologie AWARO mit Know-how und Service zu einfach zu nutzenden Lösungen. So wurden bisher über 1.200 Projekte erfolgreich mit dem virtuellen Projektraum abgewickelt.

AirITSystems GmbH AWARO Collaboration Solutions
Dr.-Ing. Christian Müller
Speicherstraße 49 -51
60327 Frankfurt/M.
069 / 43 05 36-15
info@awaro.com
http://www.awaro.com

blödorn pr
Heike Blödorn
Alte Weingartener Str. 44
76227 Karlsruhe
++49 721 920 46 40
info@bloedorn-pr.de
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Quelle: pr-gateway.de

IMN deutliche Steigerung im Umsatz und Ertrag im 1. Halbjahr 2014

Die in Hamburg ansässige IMN International Mail Net GmbH wächst im 8. Jahr in Folge 2-stellig.

IMN deutliche Steigerung im Umsatz und Ertrag im 1. Halbjahr 2014

Im ersten Halbjahr 2014 konnte die IMN den Umsatz um 26 % und das Ergebnis um 85 % zum Vorjahreszeitraum steigern.

“Wir sind schon 2013 in Umsatz und Ergebnis überproportional gewachsen und freuen uns über die dynamische Entwicklung unseres Geschäftes im ersten Halbjahr 2014″, so Frank Swoboda , Geschäftsführender Gesellschafter der IMN.

Maßgeblichen Anteil am starken Wachstum haben die internationalen E-commerce Sendungen aus den USA und Asien nach Europa. Dieser Markt wächst seit Jahren 2-stellig. Die IMN ist in ein enges und weltweites Netz von internationalen e-commerce Logistikunternehmen eingebunden und setzt deren Anforderungen in den USA , Asien und Europa um.

“Wir bieten ausländischen E-commerce Versendern Lösungen, um neue Märkte in Europa zu erschließen, dabei setzen wir bestehende Logistikketten neu zusammen und bieten dem Versender schnellere und kostengünstigere Möglichkeiten neue Märkte zu erschließen. In der Regel sind die durch die IMN angebotenen logistischen Produkte 20 – 30 % günstiger und die Laufzeiten verkürzen sich um die Hälfte – und das bei voller Kosten- und Laufzeittransparenz für den Versender”, sagt Sven Schwope, Geschäftsleitung der IMN.

Auch in Deutschland ist die IMN sehr aktiv und kooperiert bundesweit mit privaten Briefdiensten, um Versendern von Mailings, Presse, Magazinen und Briefen kostengünstige und qualitativ hochwertige Zustellmöglichkeiten zu bieten.

” Die Zustellqualität der privaten Briefdienste hat sich in den letzten Jahren ausgezeichnet entwickelt”, so Sven Schwope. “Unsere Kunden vertrauen uns seit Jahren ihre hohen Mail Volumina an und die Sendungsmengen steigen kontinuierlich. Wir kooperieren eng mit den ausgewählten Zustellpartnern in Bezug auf Qualität und Datenaustausch”, sagt Schwope.

Die IMN erwartet auch für die 2. Jahreshälfte einen 2-stelligen Wachstumsschub. “Dieses sehr gute Halbjahresergebnis ist für uns Ansporn und Bestätigung, dass sich unser Engagement in Deutschland und international ausgezahlt hat und wir uns in einem sehr dynamischen Marktumfeld mit der IMN sehr gut positioniert haben”, so Frank Swoboda.
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Die IMN International Mail Net GmbH wurde Anfang 2007 als postgesellschafts- und verlagsunabhängiger Anbieter von Postzustelldienstleistungen gegründet. Das IMN-Management greift auf langjährige Erfahrung im nationalen sowie internationalen Postmarkt zurück. Gesellschafter der IMN ist ein Kreis von Privatinvestoren, die auf eine langjährige Erfahrung im nationalen und internationalen Postgeschäft zurück blicken können. Die IMN konzentriert sich auf den weltweiten Versand von Briefsendungen, Katalogen, Werbesendungen (Mailings), Presseerzeugnissen und Paketen.Darüber hinaus aber auch auf die vernetzte Zustellung von nationaler Post innerhalb Deutschlands über ausgewählte private Briefdienste.

IMN International Mail Net GmbH
Frank Swoboda
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg
+49 (0) 40 – 87 87-20 10
kontakt@intmailnet.de
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Quelle: pr-gateway.de

Der Keramik auf der Spur

Werke in allen Farben, Formen, Mustern und Ideen vor herrschaftlicher Kulisse

Der Keramik auf der Spur

Am 2. und 3. August 2013 ist die niedersächsische Stadt Oldenburg wieder Anziehungsort für Künstler der keramischen Kunst und aller von Keramik Begeisterten. Dann erlebt der renommierte Keramikmarkt der “Internationalen Keramiktage Oldenburg”, seine 32. Auflage. Begeisterte Sammler oder Gelegenheitskäufer können sich vor der herrschaftlichen Kulisse des Oldenburger Schlosses in ein Meer hochwertiger Keramikkunst stürzen und sich das Schönste heraussuchen.

Aber die Besucher sollen nicht nur staunen und kaufen, sie dürfen auch ihr Urteil abgeben, welche Ideen und Ausarbeitungen sie am besten fanden. Außerdem kann man den Künstlern bei der Arbeit zusehen. Frau Prof. Sidika Sibel Sevim mit einer Gruppe von Lehrenden und Abschluss-Studenten der Anadolu Universität Eskisehir aus der Türkei ist dieses Jahr im “Keramikerportrait” zu Gast. Bei einem Eintagesseminar verraten und demonstrieren die Künstler, wie sie arbeiten. Zusätzlich wird der Oldenburg-Becher gesucht. Einige Aussteller des Keramikmarktes haben für den Wettbewerb Prototypen kreiert, die vom 26. Juli – 03. August 2014 in der Touristinfo Oldenburg ausgestellt sind. Alle Besucher können ihre Stimme abgeben und mitentscheiden, welcher Künstler den Oldenburg-Becher produzieren darf.

Weitere Höhepunkte bieten die Sonderausstellungen im barocken Ambiente des Oldenburger Schlosses: Eine Keramikausstellung zeigt Arbeiten der Aussteller zum Thema “Drunter und drüber – higgeldy -piggeldy” und im Marmorsaal findet sich die Ausstellung “Über fast rechte Winkel” des letztjährigen Keramikpreisträgers, Michael Cleff.

Für Kunst- und Kulturinteressierte, die Lust auf einen Kurzurlaub haben und sich für schöne Dinge in originellem Design aus Irdenware, Steinzeug oder Porzellan ausgewiesener Spitzenkeramiker interessieren, bietet dieses Keramik-Event eine gute Möglichkeit, einen Kurzurlaub in Oldenburg zu verbringen und sich von der Freundlichkeit, dem Flair und Charme der Stadt verzaubern zu lassen. Bei der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH lässt sich das Angebot “3für2″ buchen (ab 85 EUR pro Person im Doppelzimmer). Enthalten sind 3 Übernachtungen inklusive Frühstück. Je nach Interesse bleibt dann sogar noch Zeit, dass reizvolle Umland beispielsweise das Ammerland oder die Nordsee kennen zu lernen. Denn nur eine kurze Auto- oder Bahnfahrt entfernt sind beide Ausflugsziele schnell erreicht.

Weitere Info auf www.keramiktage.de. Das Angebot ist buchbar unter Telefon (0441) 36 16 13 66, per E-Mail an reiseangebote@oldenburg-tourist.de oder im Internet auf www.oldenburg-tourist.de.

Bildrechte: Werkschule Oldenburg Bildquelle:Werkschule Oldenburg

Oldenburg hat über 160.000 Einwohner und ist Oberzentrum des nordwestlichen Niedersachsens mit großem und vielfältigem Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot. Oldenburgs Wirtschaft ist geprägt durch einen dynamischen Mittelstand und Schwerpunkte im Dienstleistungssektor, bei Banken und Versicherungen sowie zunehmend durch den High-Tech-Bereich und innovative Ausgründungen aus den Hochschulen. Das Institut der deutschen Wirtschaft bescheinigt Oldenburg Spitzenwerte in Sachen Wirtschaftsfreundlichkeit. Zusammen mit Bremen bildet die Stadt eine der elf europäischen Metropolregionen Deutschlands. 2009 war Oldenburg “Stadt der Wissenschaften”: An der Carl-von-Ossietzky-Universität und an Fachhochschulen studieren 20.000 Menschen, viele Institute und andere Forschungseinrichtungen genießen weltweites Renommee. Wichtige kulturelle Aushängeschilder sind das Oldenburgische Staatstheater, das Horst-Janssen-Museum, zwei Landesmuseum (für Kunst und Kulturgeschichte und für Natur und Mensch) sowie das Edith-Russ-Haus für Medienkunst. Der Kramermarkt, eines der fünf größten Volksfeste Deutschlands lockt im September 1,5 Mio. Besucher an. Weitere Veranstaltungs-Highlights sind die größte Kinder- und Jugendbuchmesse Deutschlands, die internationalen Keramiktage, das Internationale Filmfestival sowie verschiedene sommerliche Musikfestivals aller Stilrichtungen und der Lamberti-Markt zur Weihnachtszeit. Die Verkehrsanbindung durch Autobahnen, ICE, den Hafen am Fluss Hunte und den nahen Flughafen in Bremen sind optimal. Das bevorzugte Verkehrsmittel in der Stadt ist das Fahrrad.
Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH ist zuständig für die touristische Vermarktung und das StadtMarketing der Übermorgenstadt. Warum macht sie das? Damit Oldenburg noch mehr Fans und Bürger bekommt, damit sich Unternehmen ansiedeln und neue Arbeitsplätze schaffen, damit Touristen anreisen, um hier eine gute Zeit zu haben.

Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM)
Frau Tammen
Schloßplatz 16
26122 Oldenburg
0441 / 36161366
info@oldenburg-tourist.de
http://www.oldenburg-tourist.de

Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH
Bettina Tammen
Schloßplatz 16
26122 Oldenburg
0441 / 36161331
presse@oldenburg-tourist.de
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"Das Verhältnis von Mensch und Tier ist ein Herrschaftsverhältnis"

Ein Gespräch mit einem Soziologen über die Frage ob Tiere eine Seele haben.

"Das Verhältnis von Mensch und Tier ist ein Herrschaftsverhältnis"

Tiersendungen liegen im Trend. Tiertrainer und Tierpfleger werden zu Medienstars. Auf der anderen Seite werden Tiere wie der verstorbene Berliner Eisbär Knut zu Promis. Die Begeisterung von Menschen für Tiere scheint kein Ende zu finden. Die Medien reagieren darauf mit einer Flut von Tiersendungen. Der Alltag in Zoos wird fast wie eine Doku-Soap aufbereitet. Andere Formate setzen auf spektakuläre Szenen, sei es im Haifischkäfig, oder sei es die Beobachtung von auf Beute lauernder Krokodile. Diese Sendungen stillen, so scheint es, den Durst nach Blut und Gewalt. Auf der einen Seite Haustier, auf der anderen Raubtier und dazwischen der Mensch. Ist das wirklich so? Wir sprachen darüber mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo, der für das Institut für Theoriekultur Alltagskulturen untersucht.

Zuerst eine provokative Frage: Was haben die Sozialwissenschaften mit Tieren zu tun?
Sacha Szabo: Natürlich hat man die Vermutung, dass die Biologie und insbesondere die Zoologie die Disziplinen sind, in denen sich die Wissenschaft mit den Tieren auseinandersetzt. Das ist auch richtig, allerdings sind Tiere mehr als nur eukaryotische Lebewesen. Denn unser Verständnis von Tieren ist ein kulturell geformtes und damit gehört das Wissen um das Verständnis was ein Tier zum Tier macht, zu den Kultur- und Geisteswissenschaften.

Können Sie uns ein Beispiel nennen?
Sacha Szabo: Ein ganz Grundlegendes. Haben Tiere eine Seele? Diese Frage wurde von Descartes aufgeworfen und er hat sie in einer nachhaltig verstörenden Weise beantwortet. Er sagt nein, weil sie letztlich keine Vorstellung vom Schmerz haben.

Tiere haben also keine Seele?
Sacha Szabo: Das weiß man nicht. Descartes sagt nein, aber was er damit meint ist, dass Tiere keine Vorstellung vom Schmerz haben. Schmerz verspüren sie, das ist ja offensichtlich. Aber sie haben keine projektive Vorstellung davon, dass eine Zahnbehandlung anstehen kann und diese dann schmerzhaft sein könnte. Insgesamt zeichnet es ja den Menschen gegenüber den Tieren aus, dass er ein reflexives Bewusstsein hat. Dies zusammen mit seiner Weltoffenheit zeichnet ihn gegenüber den meisten Tieren aus, die ja Spezialisten sind und beispielweise Experten darin eine besondere Nahrungsquelle auszubeuten. Es gibt allerdings auch Experimente mit Tieren, besonders mit Menschenaffen, die zeigen, dass auch hier Ansätze für ein reflexives Bewusstsein vorhanden sein können.

Warum ist das so wichtig?
Sacha Szabo: Das Bewusstsein von sich selbst ist das was den Menschen auszeichnet und ihn das vollbringen lässt, was ihn von allen anderen Tieren auszeichnet, er ist Kultur schaffend. Diese Kultur ist erstmal völlig neutral. Es ist eine Form seine Existenz zu bewältigen. Deshalb gehören zur Kultur nicht nur die schönen Künste, sondern auch die Dinge auf die wir nicht so stolz sind, wie etwa Kriege. Diese Kultur ist es auch, die unsere Gesellschaftsformen durchdringen, sei es in Form von Normen oder Gesetzen, die die Herrschaftsverhältnisse bestimmen. Damit kommen wir nun über die Kultur zum Tier. Das Verhältnis vom Menschen zum Tier ist ein Herrschaftsverhältnis. Damit ist diese Beziehung ein Thema für die Soziologie.

Ein Mensch-Tier Herrschaftsverhältnis?
Sacha Szabo: Der Mensch bewirtschaftet das Tier. Er hält es, zieht es auf, schlachtet es und ernährt sich davon. Aber der Mensch dressiert auch das Tier, er akzeptiert es als Gefährten, als Haustier. Manche Menschen ernähren ihre Tiere besser als sich selbst. Da wird das Tier zum Menschenersatz gemacht. Auch das Haustierverhältnis ist ein Herrschaftsverhältnis. Gut, manche Katzenliebhaber akzeptieren auch die Katze als Herrscher. Menschenrechte für Tiere bedeutet, dass dem Tier seine Würde nicht genommen werden soll und dass seine körperliche Integrität gewahrt werden muss. Der Tod ist die ultimative Machtdemonstration und das Verspeisen die völlige Vernichtung. Allerdings sind diese Überlegungen wiederum aus einer menschlichen Ethik heraus gefolgert. Dass ein Raubtier tötet steht dort nicht im Widerspruch, aber es kann ein Widerspruch werden, wenn eine Hauskatze Fleisch frisst. Diese müsste, je nach Anschauung, dann auch vegan ernährt werden.

Warum gibt es so viele Tiersendungen im Fernsehen?
Sacha Szabo: Es gibt ja zwei Formen der Tiersendungen. Einmal die zurzeit recht populären Tiertrainer, die einen richtiggehenden Trend losgetreten haben. Hier steht die artgerechte Erziehung der Tiere zu sozial integrierbaren Lebewesen im Mittelpunkt. Eine Idee, die bereits Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in der Tierdressur Einzug hielt, als man Tiere artgerecht zu erziehen versuchte und dann die klassischen Tierdokumentationen.

Was kann man zur Tierdressur sagen?
Sacha Szabo: Ursprünglich war die Tierdressur eine Umkehrung der militärischen Ausbildung von Pferden. War die militärische Ausbildung ganz dem Nutzen verpflichtet, so stand die Dressur ganz im Zeichen des Unnützen, des Vergnügens. Man ließ Pferde aus Spaß Pirouetten drehen. Jetzt wo man schon Pferde aus ihrem Kontext entließ, bot es sich an auch andere Tiere zu dressieren und man probierte beispielsweise ein Zebra wie ein Pferd zu dressieren. Die Bärentreiber waren grausame Schaustellungen, zeigten aber, dass Menschen sich darüber amüsieren konnten, wenn Tiere menschliche Verhaltensweisen zeigten. Im neunzehnten Jahrhundert wurden nun Hunden oder Affen menschliche Verhaltensweisen antrainiert. Man denke nur an dem Begriff des “Affentheaters”. Hier spielte es aber auch eine Rolle, dass das Selbstbild des Menschen durch die Evolutionstheorie ins Wanken kam. Er fragte sich, was unterscheidet den Menschen vom Tier. Das ist ja unsere Ausgangsfrage.

Kurz noch ein Wort zu den Tierdokus.
Sacha Szabo: Die Tierdokus, und das zeigen viele Dokumentationen über die Jahrzehnte hinweg, unterlegen tierisches Verhalten mit menschlichen Deutungen. Anfangs war es noch eine lustige Analogie, heutzutage findet dieser Diskurs sublimer statt. Die Natur wird erbarmungslos und aggressiv gezeigt. Fressen und gefressen werden. Dies ist der boulevardeske pseudo-darwinismus. Dabei ist die Natur auch etwas ganz anderes. Es passiert sehr wenig wenn ein Raubtier gefressen hat, dann liegt es eine ganze Weile rum und ruht sich aus. Es passiert sehr wenig in der Natur und das ist auch gut so, sonst würden alle Lebewesen Stresserkrankungen haben. Nur wenige, aber dafür ausgezeichnete Tierfilmer schaffen es, diesen unspektakulären Naturraum zu zeigen.

Zum Schluss nochmal die entscheidende Frage: Wie unterscheidet sich nun das Tier vom Menschen?
Sacha Szabo: Die Trennung zwischen Tier und Menschen ist nicht so einfach. Wenn wir das reflexive Bewusstsein und die Fähigkeit Kultur zu schaffen als spezifisch menschlich auffassen, dann gibt es keine Schnittstelle, sondern der Übergang ist fließend. Natürlich ist die Setzung das reflexiven Bewusstseins als originär menschlich zu betrachten, selbst eine Setzung. Es zeigt sich also, dass die Unterscheidung zwischen Tier und Mensch eine willkürliche ist. Man könnte auch andere Merkmale herausgreifen und dann würde sich ein anderes Verhältnis ergeben. Unser heutiges Verhältnis ist eines dem eine bestimmte Herrschaftsstruktur innewohnt. Würden wir die Differenzen an einer anderen Stelle anlegen, dann würde vielleicht auch diese Herrschaftsstruktur so nicht existieren.

Das scheint jetzt sehr theoretisch.
Sacha Szabo: Wenn wir an einen Goldhamster denken, ja, wenn wir an einen Schimpansen denken vielleicht weniger. Wenn wir an einen Neandertaler denken, dann kommt unsere Unterscheidung plötzlich ins Schwimmen. Gut, der Neandertaler ist ausgestorben, das macht ihn für Spekulation so geeignet. Wenn der Urmensch den Neandertaler als Tier betrachtete, wie einen Affen, dann war er einfach eine Nahrungsquelle und er wurde gejagt und aufgegessen. Betrachtete der Homo sapiens den Neandertaler als seinesgleichen, dann könnten sie in Austausch getreten sein, vielleicht haben sie sich sogar gepaart. Im Moment scheint man der Auffassung zu sein, dass sich Neandertaler-DNA in unserem Erbgut befindet. Zieht man also das Verhältnis von Homo sapiens zu Homo neandertalis als Vergleich heran, dann zeigt sich, dass die Grenze zwischen Mensch und Tier flexibel ausgelegt werden kann.

Und was folgt daraus?
Sacha Szabo: Wir wissen nicht was ein Tier denkt, ob es überhaupt wie wir denken. Wir sind ja nur in der Lage uns etwas vorzustellen was unserer Vorstellung entspricht, also glauben wir ein Tier würde denken wie ein Mensch. Das wird es aber vermutlich nicht. Wissen würden wir das nur, wenn wir in Kommunikation mit den Tieren treten könnten. Wenn wir eine gemeinsame Sprache finden. Aber dazu ist ja der Mensch nicht mal untereinander in der Lage.

Vielen Dank für das Gespräch!

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