Deutsche Tierschutzbüro e.V. warnt: Stöckchenspiel mit dem Hund kann tödlich enden

Das ausgelassene Spiel mit einem “Stöckchen” ist für viele Hunde ein großer Spaß. Gerne rennen sie hinter dem Stock her und apportieren ihn voller Freude. Dennoch ist höchste Vorsicht geboten, denn nicht selten enden solche Apportierspiele tödlich.

Deutsche Tierschutzbüro e.V. warnt: Stöckchenspiel mit dem Hund kann tödlich enden

Dörte Röhl, Tierärztin des Deutschen Tierschutzbüros, erklärt: “Das Stöckchenspiel kann große Schäden für das betreffende Tier bedeuten, sollte es zu sogenannten Pfählungsverletzungen kommen. Das Tier stolpert beim ausgelassenen Herumtoben und kann sich so lebensgefährliche Verletzungen im Hals- und Rachenraum zuziehen vergleichbar mit einem Speer.”

Häufig jault das betroffene Tier kurz auf, zeigt aber danach keine oder nur sehr schwache Symptome. Eine gründliche Untersuchung (v.a. der Maulhöhle) sollte dennoch zeitnah erfolgen. Manchmal dauert es Tage bis ein Holzteil vom Besitzer bemerkt wird, beispielsweise durch verminderten Appetit, stärkeres Speicheln, Maulgeruch oder auch Lustlosigkeit. Dann sollte umgehend ein Tierarzt konsultiert werden. Häufig kann nur noch eine Operation das Tier retten. “Aufgrund der Nähe zu lebensnotwendigen Strukturen wie Halsschlagader, Luft-und Speiseröhre sind solche Operationen risikobehaftet und es ist nicht immer auszuschließen, dass sich kleinste Holzstückchen nicht entfernen lassen, das sie einfach nicht auffindbar sind, selbst mit Röntgen und Ultraschall.” so die Tierärztin weiter. Die Splitter können dann wandern und auch noch viel später zu Problemen führen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rät allen Hundebesitzern im Interesse ihres vierbeinigen Freundes auf das Spielen mit Stöckchen lieber zu verzichten. “Natürlich muss man nicht auf das Spielen mit seinem Hund verzichten. Geeignetes ungefährliches Spielzeug, wie unzerkaubare Bälle und Stöckchenatrappen können im Fachhandel erworben werden”, so Röhl abschließend.

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Dörte Röhl
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825343
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

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"Das Letzte was ich will" – Die "Jenseite" informiert zu Testament und …

"Das Letzte was ich will" - Die "Jenseite" informiert zu Testament und Vorsorgeverfügungen

Wer auch über den Tod hinaus selbstbestimmt handeln möchte, muss vieles beachten: Wie soll der Nachlass geregelt sein? Und welche Wünsche bestehen hinsichtlich Bestattung und Trauerfeier? Das Online-Journal “Jenseite” hat dazu mit Experten über die Themen Testament und Trauerfallvorsorge gesprochen und berichtet zudem über skurrile Vorbereitungen auf den eigenen Tod.

Hamburg, 08. August 2014 – Wenn jemand über den eigenen Tod nachdenkt, liegt die Frage der Nachlassregelung nicht fern. Was geschieht mit dem angesammelten Vermögen? Und wer soll einmal wertvolle und auch liebgewonnene Gegenstände übernehmen? Fast jeder Mensch hat dazu seine eigenen Vorstellungen, doch die wenigsten handeln frühzeitig. Nur knapp ein Viertel aller Deutschen hat ein Testament verfasst – und viele davon fehlerhaft. So werden häufig einzelne Gegenstände an bestimmte Personen vererbt, während der Verbleib anderer Teile des Vermögens unklar ist – was nicht selten für Streitigkeiten unter den Hinterbliebenen sorgt.

“Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir nur ungern darüber nachdenken mögen, was nach dem Tod kommt. Für die Jenseite haben wir recherchiert und mit interessanten Leuten gesprochen, die sich damit befassen, dass auch nach dem Tod alles geregelt abläuft”, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals “Jenseite”. Dazu hat die Jenseite Redaktion unter anderem mit einem Testamentsvollstrecker gesprochen. Informationen über die gesetzliche Erbrechtsfolge und das Berliner Testament liefert der Erbrechtsexperte und Rechtsanwalt Nobert Schönleber. Weitere Themen befassen sich mit den wichtigen Vorsorgeverfügungen und der Bestattungsvorsorge.

Welche skurrilen Züge ein Testament annehmen kann, zeigt der Fall einer verstorbenen Milliardärin in Amerika, die einen Teil ihres Vermögens ihrem Hund vermacht hat. Was der Hund geerbt hat und wie mit außergewöhnlichen Nachlassregelungen in Deutschland umgegangen wird, hat die Redaktion für einen weiteren Beitrag recherchiert. Zu den Vorbereitungen auf den eigenen Tod kann auch das Erstellen von “letzten Listen” gehören. Eine Motivationstrainerin beweist mit der sogenannten “Löffelliste” den humorvollen Umgang mit einem ernsten Thema.

Mehr zum Themenmonat “Das Letzte was ich will” finden Sie unter www.jenseite.de

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Der BdS will neues Tarifpaket schnüren!

Der BdS will neues Tarifpaket schnüren!

(Mynewsdesk) München, 8. August 2014 – Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) setzt sich für seine mehr als 750 Mitglieds-Unternehmen und über 100.000 Beschäftigten für eine Neufassung eines Gesamttarifpaketes ein. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ab dem 1. Januar 2015 macht eine Neujustierung des kompletten BdS-Tarifangebotes erforderlich. Deshalb hat sich der BdS dazu entschlossen, den Manteltarifvertrag mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für Ende Dezember 2014 zu kündigen.

Ziel ist, bereits im kommenden Monat in intensive Tarifverhandlungen mit der NGG zu treten, um so schnell wie möglich einen gemeinsamen Abschluss zu erzielen.

Ein attraktives Tarifpaket gewährleistet zugleich eine umfassende Tarifbindung in den systemgastronomischen Betrieben. „Wir wollen, dass Beschäftigte und Arbeitgeber der Branche gleichermaßen für die nächsten Jahre Planungssicherheit haben. Der BdS erwartet daher von der anstehenden Tarifrunde die Erarbeitung einer für beide Sozialpartner akzeptablen Lösung“, so BdS-Präsident Wolfgang Goebel im Hinblick auf die anstehenden Tarifverhandlungen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) .

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Der Bundesverband der Systemgastronomie
e.V. (BdS) ist als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die umfassende
Branchenvertretung der Systemgastronomie Deutschlands. Seine über 750
Mitglieder, zu denen insbesondere die Marken Allresto, Burger King, coa,
Ginyuu, KFC, Kruschina, Joeys Pizza Service, Marché, Maxi Autohöfe,
McDonalds, Nordsee, Pizza Hut, REWE, Starbucks und Vapiano zählen,
erwirtschafteten im Jahr 2013 in über 2.600 Restaurants  mit mehr als 100.000
Beschäftigten und rund 3.000 Auszubildenden einen Umsatz von mehr als fünf
Milliarden Euro. Alle BdS-Mitgliedsunternehmen sind tarifgebunden.  


Ungereit-Hantl Andrea
Wilhelm-Wagenfeld-Straße 18
80807 München
+49 (89) 3065879-20
ungereit@bundesverband-systemgastronomie.de
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Die Vorteile eines Auslandsjahres nach dem Abitur

Immer mehr Schüler und Schülerinnen entscheiden sich für ein Auslandsjahr nach dem Schulabschluss.
Die Gründe weshalb gerade ein Auslandsjahr auf großes Interesse stößt, werden in dieser Pressemitteilung zusammengefasst.

Die Vorteile eines Auslandsjahres nach dem Abitur

Düsseldorf, 08. August 2014
Nach der Schulzeit stellt sich immer die eine Frage: Wie geht es nun weiter? Immer mehr
entscheiden sich für ein sogenanntes “Gap Year” (wörtlich Lückenjahr) bevor sie eine längerfristige schulische oder berufliche Laufbahn eingehen. Ein Gap Year beschreibt den Zeitraum zwischen zwei Lebensabschnitten wie zum Beispiel bei Schulabschluss und Studium, Beruf oder Ausbildung, anstehende Wartesemester zwischen Studiengängen oder aber eine individuell eingesetzte Auszeit zur persönlichen Interessenfindung.

Die unzähligen Vorteile eines Gap Years sprechen für sich: nicht nur wertvolle Auslandserfahrungen, fließende Sprachkenntnisse und Selbstständigkeit verhelfen zur Aufwertung des Lebenslaufes, sondern auch die Möglichkeit internationale Berufserfahrungen oder wertvolle Sprachzertifikate zu erlangen.

In den letzten Monaten ist ein deutlicher Interessenszuwachs an einem Auslandsjahr nach dem Abitur erkennbar. “Auslandsaufenthalte werden heute immer mehr zur Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn; man profitiert nicht nur von Fremdsprachenkenntnissen, sondern gilt auch als besonders anpassungsfähig und weltoffen. Daher entscheidet sich eine steigende Anzahl an Schülern für ein Auslandsjahr nach der Schule” so Verena Vogt, Programmleitung von EF Studienjahr im Ausland.

Wer mit EF einen längeren Auslandsaufenthalt plant, lernt an einer privaten Sprachschule in über 40 spannenden Kursorten weltweit wie zum Beispiel Los Angeles, Paris oder Tokio. Weitere Informationen erhalten Interessenten telefonisch unter 0211 688 57 250 oder auf www.ef.de/studienjahr.

Über EF Education First

EF Education First, der Experte für Wege ins Ausland, wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, Grenzen in Sprache, Kultur und Geographie zu überwinden. Mit 500 eigenen Sprachschulen und Büros in über 52 Ländern, bietet EF eine breite Spanne verschiedener Bildungsprogramme an: von Sprachtraining, Bildungsreisen und Kulturaustausch bis zu akademischen Graden. In Deutschland ist EF mit Büros in Düsseldorf, München, Stuttgart und Berlin vertreten. Weitere Informationen zu allen EF Programmen erhalten Interessenten auf www.ef.de.
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Sprach- und Bildungsreisen

EF Education First
Verena Vogt
Königsallee 92a
40212 Düsseldorf
0211 68857 250
verena.vogt@ef.com
http://www.ef.de

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Erfrischend & Leicht: Die magischen Sommercocktails von und mit MAYA MATE

Der Sommer ist in vollem Gange, die Hitze macht die Menschen müde und träge – nicht mit MAYA MATE! Denn er schmeckt nicht nur pur sondern auch lecker gemixt als erfrischender Cocktail. MAYA MATE belebt und bietet frischen Genuss in jeder Lebenslage.

Erfrischend & Leicht: Die magischen Sommercocktails von und mit MAYA MATE

Sommer, Sonne, Cocktailtime! Spritzig und anregend – so sind die neuen Cocktailkreationen von MAYA MATE. Für Abende mit Freunden im Strandbad oder als Urlaubsdrink für zwischendurch, ist MAYA MATE der ideale Begleiter für die Sommerparty. Als alkoholfreie Variante genauso belebend wie mit “Schuss”. Verschiedenste Cocktailklassiker lassen sich mit MAYA MATE aufpeppen. Einer davon ist der

Matiroschka:

– 4 cl Wodka
– 1 Limette
– etwas brauner Zucker
– 1 Dose MAYA MATE
– crushed Ice

Zahlreiche alkoholfreie Varianten kann man mit MAYA MATE ebenso selbst erfinden oder nach einem der tollen Rezeptideen selber mixen. Unser Tipp:

Magic-Mate:

– 1 Dose MAYA MATE
– 2 Limetten
– 1 EL Zucker
– crushed Ice

Die Bilder und weitere MAYA MATE Cocktail-Rezepte zum Download:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/MAYA-MATE/grafiken/MAYA-MATE-Cocktails.zip

Weitere Informationen über MAYA MATE gibt es im Internet unter http://www.mayamate.de.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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+++ Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung und weitere Rezepte +++

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/MAYA-MATE/

+++ Versand von Pressemustern +++

Rezensionsmuster zum Testen von MAYA MATE können Redakteure per E-Mail an Marlen Zickert: m.zickert@pr4you.de anfordern. Bitte geben Sie dabei die vollständige postalische Adresse sowie eine Telefonnummer an.

Über die RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG

Seit 1827 ist RHODIUS ein inhabergeführtes Familienunternehmen, heute in der 7. Generation. Im Zuge von horizontaler Diversifizierung wurde 1958 die RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG gegründet. Seitdem hat sich RHODIUS Mineralquellen erfolgreich im Segment der alkoholfreien Erfrischungsgetränke positioniert. Der Name RHODIUS gilt als Garant für bestes Mineralwasser und hochwertige Erfrischungsgetränke. RHODIUS hat die derzeit wohl anspruchsvollste Auszeichnung, das SGS INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel, erhalten. Zusätzliche Auszeichnungen wie drei goldene DLG-Prämierungen, der “Superior Taste Award” und “eines der besten deutschen Wässer zu Wein”, runden das Qualitätsversprechen ab. Über 300 Millionen Flaschen sowie Dosen und damit 2,2 Mio. Hektoliter Erfrischungsgetränke und Wasser verlassen jedes Jahr die sechs modernen Abfüllanlagen von RHODIUS.
195 Mitarbeiter sorgen dabei für die professionelle Produktion und den reibungslosen Vertrieb.

Weitere Informationen über die die RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG sind im Internet unter http://www.rhodius-mineralwasser.de abrufbar.

Über MAYA® MATE

In 2013 erfolgte der Launch des südamerikanischen Trend-Getränks MAYA MATE durch die RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG – ein auf
Mate-Tee basierendes Erfrischungsgetränk in auffallend modernem Design und einer originellen Entstehungsgeschichte, die mit dem vermeidlichen Untergang der Welt, dem Ende des Maya-Kalenders, begann.

Weitere Informationen über MAYA MATE sind im Internet unter http://www.mayamate.de abrufbar.

MAYA MATE // RHODIUS Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG
Claudia Christnach
Brohltalstraße 2
D-56659 Burgbrohl
+49 (0)2636 9202 14
c.christnach@rhodius.de
http://www.mayamate.de

PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
h.ballwanz@pr4you.de
http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-food.de

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Joie i-Anchor Reboarder 2014 in der Baby-Garage

Joie i-Anchor Reboarder 2014 in der Baby-Garage

Der neue Joie i-Anchor Reboarder Kindersitz ist von der www.Baby-Garage.de nach erfolgreichen Tests ins Sortiment aufgenommen worden. Der renommierte Kieler vor Ort und Online Fachhändler für Kinderwagen und Autositze unterstützt damit den Trend zum 5x sichereren rückwärts gerichteten Einbau von Kinderhaltesystemen im Fahrzeug.

Joie i-Anchor Reboarder 2014

Der Joie i-Anchor Reboarder überzeugt durch ein Höchstmaß an Sicherheit, ist sowohl vorwärts (71-105 cm) als auch rückwärts (40-105 cm) gerichtet nutzbar und besitzt die i-Size-Zulassung. Er ist in drei trendigen Farben erhältlich und nutzbar in Verbindung mit der ISOfix-Basis (separat erhältlich) von Joie. Kinder können so von Geburt an bis zum Alter von vier Jahren in der Rücklage reisen. Ab einem Alter von ca. 9 Monaten lässt sich der Sitz schnell und einfach per Knopfdruck auch vorwärts gerichtet verwenden. Der Joie i-Anchor Reboarder ist mit tiefen, gepolsterten Seiten sowohl im Sitz- als auch im Kopfbereich ausgestattet. Um ultimativen Schutz im Falle eines Seitenaufpralls zu gewährleisten, bietet der Joie i-Anchor Reboarder auch eine verstärkte Stahlsitzschale und einen Energie absorbierende Bereich in der Basis für Schutz im Falle eines Front- oder Heckaufpralls. Kopfstütze und Gurte lassen sich einfach in der Höhe verstellen, so dass der Autositz mit dem Kind wächst. Der Kabelbaum verfügt über weiche gepolsterte Abdeckungen. Ein Belüftungssystem an der Rückenlehne sorgt zudem für mehr Komfort während der Fahrt. Zum Angebot gehört auch eine Neugeborenen-Einlage zum Schutz der Allerkleinsten.

Der Joie i-Anchor Reboarder besitzt also die i-Size und die ECE R44.04 Zulassung und kann so mit Isofix und gegurtet verwendet werden. Für Sitze mit beiden Zulassungen ist er sehr günstig. Zwar ist er vom Hersteller von Geburt an zugelassen, hat aber eine sehr steile Liegeposition für die Neugeborenen, so dass die Baby-Garage diese Empfehlung nicht teilt.

Was ist i-Size?

I-Size ist eine europäische Richtlinie bzw. Prüfnorm für Kinder Rückhaltesysteme, die seit Juli 2013 in Kraft getreten ist, und die nächsten Jahre mit der älteren ECE 44 Norm parallel gültig sein wird, aber höhere Sicherheitsstandards setzt. Die ECE 44 Prüfnorm teilt Kinderrückhalteeinrichtungen in verschiedene Gewichtsgruppen ein; dagegen erfolgt bei I-Size die Einteilung nach Alter und Größe des Kindes. Weiterhin sieht eine Zulassung nach I-Size verbindlich einen Seitencrashtest vor, den es im ECE Prüfverfahren nicht gibt. Ebenso schreibt die I-Size Prüfnorm vor, dass Kinder bis mind. 15 Monate rückwärts gerichtet, befördert werden müssen, was mit Reboard Sitzen wie dem Joie i-Anchor Reboarder eben möglich ist. Dies ist die folgerichtige Konsequenz aus der Tatsache, dass etwa in Deutschland (im Gegensatz zu skandinavischen Ländern) viele Babys zu früh aus der Babyschale in einen vorwärts gerichteten Kindersitz umgesetzt werden.

Was sind Reboarder?

Reboard Kindersitze gewährleisten ein längeres rückwärtsgerichtetes Fahren, das 5x sicherer ist als das vorwärts gerichtete. Die Sicherheitsvorteile von Reboardern liegen auf der Hand: Bei einem Frontalaufprall, der häufigsten Unfallart, die gleichzeitig die schwerwiegendsten Verletzungen zur Folge hat, wird das Kind in den Reboard- Kindersitz gepresst und die Kräfte verteilen sich über die gesamte Rückenfläche. Der Kopf wird durch den Sitz gehalten. Bei einer Seitenkollision wird das Kind, durch die häufig gleichzeitig auftretenden Verzögerungskräfte, ebenfalls in den Reboarder gedrückt und der Seitenaufprallschutz des Sitzes kann funktionieren. Bei der seltensten Form schwerer Unfälle, der Heckkollision, ist das Kind auch gut geschützt, da es weiter vom Heck entfernt sitzt und es damit eine größere Knautschzone gibt. So hofft die Baby-Garage mit ihrem Angebot, zur weiteren Verbreitung von Reboardern in Deutschland beizutragen.
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Die Baby-Garage ist der Kieler vor Ort und Online Fachhändler für Kinderwagen, Autositze und Fahrradanhänger ausgewählter Qualitätshersteller.

Baby-Garage
Louis Schnaller
Küterstraße 7-9
24103 Kiel
+49 (0)431 / 640 831 84
lschnaller@gmail.com
http://baby-garage.de/

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EU-Energielabel jetzt auch für Staubsauger

EU-Energielabel jetzt auch für Staubsauger

EU-Energielabel jetzt auch für Staubsauger

(Mynewsdesk) Ab dem 1. September 2014 müssen Staubsauger, die neu in den Handel kommen, mit dem europäischen Energielabel gekennzeichnet werden. Gleichzeitig tritt die neue Ökodesign-Verordnung in Kraft, die bestimmte Mindestanforderungen an die Energieeffizienz und Leistungsstärke netzbetriebener Geräte* stellt.

Mehr Transparenz für Käufer

Händler im europäischen Markt müssen ab September 2014 neue Staubsauger mit einem deutlich sichtbaren Energielabel versehen. Das Label soll Verbraucher zum Kauf eines besonders energieeffizienten Gerätes animieren und den Vergleich verschiedener Modelle erleichtern. Zunächst wird eine Einteilung in die Energieeffizienzklassen A (niedriger Verbrauch) bis G (hoher Verbrauch) gelten. Ab 1. September 2017 wird die Klasseneinteilung auf A+++ bis D angehoben, aufgrund des zu erwartenden technischen Fortschritts. Neben der Energielabelklasse gibt das Label auch Auskunft über den jährlichen Energieverbrauch in kWh, die Saugleistung auf Teppich- und Hartboden, die Staubemissionen und über den Geräuschpegel der Geräte.

Volle Leistung auch bei 900 Watt

Zeitgleich tritt die Ökodesign-Verordnung in Kraft, die eine Verbrauchsobergrenze für neue Staubsauger bestimmt. So sollen 50 Mal Staubsaugen einer durchschnittlichen Wohnfläche (87 Quadratmeter) ab dem 1. September 2014 maximal 62 kWh verbrauchen. Zudem ist ab diesem Zeitpunkt nur noch eine Leistungsaufnahme von 1600 Watt (W) erlaubt. Ab 1. September 2017 geht die Ökodesign-Verordnung noch einen Schritt weiter und sieht einen Jahresverbrauch von maximal 43 kWh pro Jahr und eine Leistungsaufnahme von höchstens 900 W vor. Auf diese Weise sollen energieintensive Geräte nach und nach vom Markt verschwinden. Damit die Saugleistung nicht unter den neuen Begrenzungen leidet, stellt die Ökodesign-Richtlinie bestimmte Mindestanforderungen an neue Geräte, die etwa die Staubaufnahme, Staubemissionen und den Geräuschpegel betreffen. Nach Angaben der namhaften Markenhersteller ist es möglich, die anspruchsvollen Ökodesign-Anforderungen zu erfüllen und energieeffiziente und gleichzeitig saugstarke Modelle anzubieten. Denn entscheidend für die Saugleistung ist nicht die hohe Watt-Zahl sondern die Gerätekonstruktion, das Zusammenspiel von Saugdüsen, Ventilatoren, Motor und. Luftführung.

Beim Kauf beachten

Wichtig beim Kauf ist jedoch, neben der Energieeffizienz auch auf eine gute Klassifizierung bei den weiteren Produkteigenschaften wie der Saugleistung zu achten. Daher empfiehlt sich eine Beratung im Fachhandel, idealerweise mit Gerätevorführung. Insbesondere das eine oder andere vermeintliche Schnäppchen könnte sich sonst als Fehlkauf erweisen.

Entscheidend für die Akzeptanz der effizienten Geräte wird auch ihr Preis sein, denn das Einsparpotenzial zwischen den einzelnen Labelklassen ist eher gering: bei „Standardnutzung“ laut Energielabel spart zum Beispiel ein Staubsauger der Klasse A gegenüber einem vergleichbaren Gerät der Klasse B durchschnittlich 1,6 Euro pro Jahr (gerechnet mit 0,27 Euro/kWh Arbeitspreis). Allerdings addiert sich dieser Betrag über die Lebensdauer des Gerätes.

* Die Verordnungen betreffen netzbetriebene Staubsauger einschließlich Hybridstaubsauger (Netz- und Akkubetrieb) für Innenräume. Ausgenommen sind Nasssauger, kombinierte Nass- und Trockensauger, ausschließlich akkubetriebene Staubsauger, Saugroboter, Industrie- und Zentralstaubsauger, Bohnermaschinen und Staubsauger für den Außenbereich.

Weitere Informationen zum neuen Energielabel für Staubsauger finden Sie in der HEA-Fachinformation, die auf der HEA-Webseite unter www.hea.de zum kostenlosen Download bereit steht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V..

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Die HEA
Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. hat ihren Sitz in Berlin
und ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind
Energieversorger, Unternehmen der Geräteindustrie, die Spitzenverbände der
Energie- und Wasserwirtschaft BDEW, der Elektro- und Elektronikindustrie ZVEI,
der Elektro- und Sanitärfachhandwerke ZVEH und ZVSHK sowie des Fachgroßhandels
VEG und DGH. Effiziente Energieanwendung ist das
Leitthema der HEA-Verbandsarbeit.


Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030 3001991374
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Innovative Technologie geht mit der Zeit

Das Paradigma-AquaSystem wird zehn Jahre alt

Innovative Technologie geht mit der Zeit

Als Paradigma vor nunmehr 26 Jahren gegründet wurde, hatte Gründer Alfred T. Ritter die Vision, konsequentes, ökologisches Heizen für jeden möglich zu machen. Im AquaSystem, dem hocheffizienten thermischen Solarsystem, das mit reinem Wasser als Wärmeträger arbeitet, sollte sich diese Vision erfüllen. Das ist nun zehn Jahre her. Bis heute erzielt das Konzept mit seinen allesamt hocheffizienten Einzelteilen mitunter die höchsten Wärmeerträge am Markt. Kein thermisches Solarsystem ist ertragreicher. Über eine Erfolgsgeschichte:

Den Effekt kennt jeder: Stellt man ein Glas Wasser in die Sonne, wird es umgehend erwärmt. Was so einfach und naheliegend ist, nämlich diese Energie für Haushalte nutzbar zu machen, war das Ziel des Karlsbader Spezialisten für ökologisches Heizen. Als erstes Unternehmen setzte es mit der Entwicklung des AquaSystems auf reines Wasser ohne das Frostschutzmittel Glykol als Wärmeträger in thermischen Solaranlagen. Dass das Wasser innerhalb der Kollektoren bei Minusgraden trotz fehlendem Frostschutzmittel nicht einfriert, ist dem hocheffizienten und patentierten Frostschutz-Mechanismus zu verdanken. Diese Innovation erlaubte es außerdem erstmalig, die Solaranlage direkt ins Heizsystem zu integrieren und somit auch die Heizkörper mit Sonnenenergie zu erhitzen. “Damals gab es zwar schon Sonnenkollektoren und es gab auch Heizungen, aber zusammengepasst hat gar nichts”, erzählt Alfred Ritter. Heute sorgen mehr als 60.000 AquaSysteme für Warmwasser in Haushalten, die meisten davon unterstützen auch die Heizungen – allein durch die Kraft der Sonne. Ermöglicht wird der Betrieb mit Wasser durch die einzelnen darauf abgestimmten Komponenten, wie beispielsweise dem hocheffizienten Vakuum-Röhrenkollektor AQUA PLASMA, dem Frischwasserspeicher AQUA EXPRESSO und die solare Regelungsstation STAqua II. “Alle diese Komponenten sind derzeit die effizientesten ihrer Art auf dem Markt und zum Teil mehrfach ausgezeichnet”, sagt Jürgen Korff, Geschäftsführer von Paradigma Deutschland.

Effizienter, günstiger, umweltfreundlicher
Weil die Paradigma-Kollektoren mit reinem Wasser statt mit Glykol-Wasser arbeiten, sind sie deutlich kostengünstiger. Bei herkömmlichen Kollektoren muss das Glykol-Gemisch regelmäßig vom Fachmann gewechselt werden und es darf natürlich nicht in die Heizungsanlage eingespeist werden. Ein zweiter Heizkreis mit einem weiteren Wärmetauscher wäre in solchen Fällen unerlässlich.
Ein weiterer Vorteil des wassergeführten Systems ist die wesentlich höhere Wärmekapazität: Wasser speichert bei gleicher Temperatur mehr Energie und kann dabei nicht überhitzen. “Glykol wiederum kann durch zu viel Hitze zerstört werden. Dass ihre Solarthermie-Anlage in so einem Fall gar nicht mehr richtig funktioniert, merken Besitzer meist sehr spät”, erklärt Korff.
Der Vakuum-Röhrenkollektor AQUA PLASMA ist – wie der Name vermuten lässt – ein Kollektor, der mit reinem Wasser betrieben wird. Er gehört zu den Paradigma-Spitzenprodukten und erreicht selbst bei schlechtem Wetter und in der Übergangszeit hohe Erträge. Umweltbewusste Solar-Neulinge müssen sich nicht schon zu Beginn für diese High-End-Variante entscheiden. Für Einsteiger, die eine solare Warmwasseraufbereitung wünschen, eignen sich die angebotenen CPC-Kollektoren in geringerer Leistungsklasse. Diese können einfach in die bestehende Heizungsanlage integriert und ein bereits vorhandener Wärmespeicher weiter genutzt werden. Die solare Aufrüstung der eigenen Heizung ist somit kein Problem. “Das System bietet optimale Planungsfreiheit. Je nach Wärmebedarf kann die Kollektorfläche erweitert werden; je nach Anspruch lässt sich ein größerer Speicher installieren oder durch einen noch leistungsstärkeren ersetzen”, erläutert Jürgen Korff. “Sie können mit einem kleinen Wasser-Paket beginnen.”

Große Solaranlagen für große Ansprüche
Dass Wasser als Wärmeträger auch im großen Stil Verwendung findet, zeigen eindrucksvoll die Aqua-System-Großanlagen. Ritter XL Solar zeichnet seit 2010 für solche solarthermischen Großanlagen verantwortlich, die beispielsweise die Bedürfnisse von Gewerbe, Wohn-oder Firmenkomplexen abdecken. Auch diesen Solaranlagen im XL-Format dient reines Wasser als Wärmeträger. Ab einer Bruttofläche von 30 Quadratmetern sind diese Anlagen zur Warmwasserbereitung – ob mit oder ohne Heizungsunterstützung – für Prozesswärme sowie zur Bereitstellung von Fernwärme geeignet. 236 solcher Großanlagen hat Ritter XL Solar bisher realisiert, sechs davon gehören zu den größten thermischen Solaranlagen, die weltweit gebaut wurden. Eine davon ist die 3.400 Quadratmeter große Vakuum-Röhrenkollektor-Anlage auf dem Dach der Messehalle im österreichischen Wels. Für wasserbasierte Solar-Großanlagen gelten dieselben Vorteile wie für privat genutzte: Sie verfügen über eine höhere thermische Belastbarkeit, bessere Wärmeübertragungseigenschaften, sind umweltverträglicher sowie einfacher und kostengünstiger zu handhaben als Anlagen mit Zusätzen wie Glykol oder Thermoöl. 2006 wurde das AquaSystem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit dem “Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk” prämiert. “Nach zehn Jahren AquaSystem sind wir gespannt, was die kommenden zehn Jahre bringen. Wir konzentrieren uns verstärkt auf die Weiterentwicklung unserer Produkte ganz einfach deshalb weil sie sich bewährt haben. Natürlich möchten wir auch in Zukunft Innovationsführer auf dem Gebiet der Solarthermie bleiben”, sagt Jürgen Korff.
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Die Paradigma Deutschland GmbH ist der kompetente Systemanbieter für nachhaltige Heizlösungen aus den Bereichen Solarthermie, Holzpellets und Gas-Brennwerttechnologie. In ganz Deutschland stellen 900 Systempartner die hohe Qualität der installierten Anlagen sicher. Weitere Informationen zum umfangreichen Leistungsspektrum von Paradigma gibt es im Internet unter www.paradigma.de.

Paradigma Deutschland GmbH
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Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

“Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf”, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Krottorferstr. 122
57278 Freudenberg
015774446896
bjuerschik-busbach@onlyme-aktion.org www.onlyme-aktion.org

Quelle: pr-gateway.de

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

OnLyme-Aktion.org gibt Borreliose-Patienten eine Stimme

Zeckenstich-Borreliose: Petition zum Schutz von Borreliose-Patienten

Mit einer Online-Petition für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegen die schlechte medizinische Versorgung von Patienten mit Borreliose & Co-Infektionen wendet sich OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., erneut an die politisch Verantwortlichen.

Hier kann die Petition mitunterzeichnet werden: http://onlyme-aktion.org/borreliose-petition-onlyme-aktion-org-setzt-erneut-zeichen/

Das Aktionsbündnis macht seinem Namen alle Ehre. Bereits im Mai diesen Jahres ging OnLyme-Aktion.org im Rahmen des weltweiten Borrelioseprotests in fünf Städten auf die Straße. Ein Jahr zuvor, im Mai 2013, demonstrierte OnLyme-Aktion.org in Berlin mit einer Protestkundgebung gegen die Ignoranz und Bagatellisierung, der sich politisch Verantwortliche sowie Medien zum Thema Borreliose hingeben und richtete einen Offenen Brief an den damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr, der binnen kurzer Zeit über 7000 Mitunterzeichner fand.

“Probleme verschwinden nicht, wenn man die Augen vor ihnen verschließt, Patienten werden nicht gesund, wenn man Forschungsergebnisse ignoriert und OnLyme-Aktion.org wird weiterhin fordern, dass die medizinische Kontroverse nicht länger auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden darf”, sagt eine Sprecherin des gemeinnützigen Vereins.

OnLyme-Aktion.org, das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.

Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Jedes Jahr infizieren sich, je nach Datenlage, zwischen 214.000 und über 800.000 Menschen neu mit dem häufig durch Zeckenstiche übertragenen Krankheitserreger Borrelia burgdorferi. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts ist bereits jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert. Die Multi-Organ-Erkrankung wird auch als „großer Imitator“ bezeichnet, weil ihr diffuses, wechselndes Krankheitsbild Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Rheuma, Arthritis, Fibromyalgie-Syndrom, somatoforme Störung und viele mehr verursacht.
Lyme-Borreliose ist eine ernstzunehmende, bakterielle, multisystemische Infektion, die arthritische, muskulo-skeletale, kardiologische, neurologische, ophtalmologische und psychiatrische Krankheitsmanifestationen auslösen kann. Die Wanderröte zeigt sich oft nicht, die Tests sind nicht-standardisiert und unzuverlässig. Daher sind eine frühe klinische Diagnose und eine angemessene Therapie notwendig, um eine chronische Lyme-Borreliose zu vermeiden.
Mehr als 30 Jahre nach Entdeckung des Erregers gibt es immer noch keinen schützenden Impfstoff und keine sicher heilende Therapie für die Lyme-Borreliose.

OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Krottorferstr. 122
57278 Freudenberg
015774446896
bjuerschik-busbach@onlyme-aktion.org www.onlyme-aktion.org

Quelle: pr-gateway.de