Hund in Not – Luposan hilft schnell und unkompliziert

Hund in Not - Luposan hilft schnell und unkompliziert

“Mischling Sky benötigt dringend Unterstützung: Der Vierbeiner ist an schlimmer Arthrose erkrankt – das Tierheim Montabauer bittet um Spenden für die bevorstehende Operation.” Dieser Hilferuf war am Wochenende in der “Rhein-Zeitung” zu lesen.

“Sky muss sofort an der Hüfte operiert werden”, so Harald Lind, Leiter des Tierheims Montabaur im Westerwald. “Nur diese Operation sichert dem Rüden wieder ein schmerzfreies Leben. Zur Zeit kann Sky so gut wie gar nicht spazierengehen und umhertollen – Dinge, die der aktive, zehnjährige Hund so sehr liebt.” Die Untersuchung des Tierarztes ergab: Eine Hüftoperation ist unumgänglich.Der Preis: Etwa 1100 Euro. Eine Summe, die Harald Lind nicht aufbringen kann.

Die Geschichte von Sky, der bereits seit fünf Jahren im Tierheim lebt, hat auch Peter Doepp gelesen – und direkt gehandelt. Für den Pressesprecher von LUPOSAN war sofort klar. “Wir helfen – übernehmen zu 100% die OP-Kosten und sponsernfür die Zeit nach dem Eingriff Sky sein “Hundeleben-lang” LUPOSAN GelenkKraft Pellets.”

Die Nahrungsergänzungs-Spezialisten aus Langenhahn, fast Nachbarn des Tierheims Montabaur, stehen für verantwortungsbewussten Umgang mit Tier und Natur. Geschäftsleitung sowie Mitarbeiter von Markus-Mühle, PURE-Nature & LUPOSAN unterstützen ganzjährig unterschiedlichste Tierschutz-, Wild- & Naturschutzprojekte – ebenso wie humane Aktionen weit über die Grenzen des Westerwaldes hinaus.Die familiengeführte Tiernahrungs-Manufaktur produziert mit 65 Mitarbeiternjeden Monat rund 1500 Tonnen kaltgepresste Hundenahrung und tierische Nahrungsergänzungsprodukte.

Sky wird es bald wieder gut gehen. “Damit steigen auch seine Chancen, ein neues Zuhause zu finden”, freut sich Harald Lind.

Eine gesunde Tiernahrung herzustellen – ohne chemische Zusätze wie Konservierungsstoffe, Farbzusätze, Lockstoffe sowie gentechnisch veränderte Bestandteile. Und das Ganze in einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis – das ist die Philosophie der LUPOSAN GMBH & CO. KG.

Mit dem Einsatz natürlicher Vitalstoffe und einer innovativen, schonenden Zubereitung verfolgt das Traditionsunternehmen aus dem Westerwald konsequent seine Ziele. Seit mehr als 40 Jahren setzt es ein artgerechtes, tierversuchsfreies und naturnahes Ernährungskonzept für Tiere um.

Kontakt
LUPOSAN GmbH & Co.KG
Peter Doepp
Unterer Mühlenweg 8
56459 Langenhahn
02663 9146930
presse@luposan.de
http://www.luposan.de

Quelle: pr-gateway.de

Schmerztherapie in Wuppertal begreift Schmerz als Warnsignal

Neues Verständnis von Schmerz

Schmerztherapie in Wuppertal begreift Schmerz als Warnsignal

Ohne Schmerzen leben ist für viele Menschen, bei denen Schmerzen allgegenwärtig sind, ein großer Lebenstraum. Der LNB Schmerztherapie, entwickelt von Roland Liebscher und Dr. med. Petra Bracht, liegt ein neues und revolutionäres Verständnis von Schmerzen zugrunde. Schmerzen werden nicht als eine Krankheit begriffen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Alarmzeichen des Körpers. Der Schmerz signalisiert, dass etwas nicht in Ordnung ist und will uns vor einer drohenden Schädigung schützen. Schmerzen haben also eine Funktion. Und diese Funktion wurde von Liebscher und Bracht entschlüsselt und passende Maßnahmen für Patienten in Form einer Schmerztherapie ergriffen.

LNB Schmerztherapie in Wuppertal: Rückenschmerzen sind ein Alarmzeichen des Körpers

Die LNB Schmerztherapie in Wuppertal geht davon aus, dass über 90 Prozent der Schmerzen bei den Patienten einen muskulären Hintergrund haben. Diese meist chronischen Schmerzen werden von den Therapeuten als Alarmschmerz bezeichnet. In diesem Verständnis sind Rückenschmerzen nichts anderes als eine Warnung des Körpers beispielsweise vor einer drohenden Schädigung der Bandscheiben. Die Therapeuten der LNB Schmerztherapie in Wuppertal sprechen in diesem Zusammenhang von einer Fehlprogrammierung im muskulär-faszialen System.

Fehlprogrammierung im muskulär-faszialen System – Wuppertal Schmerztherapie

Den Schmerz ursächlich, effektiv und vor allem nachhaltig bei Patienten zu beseitigen ist das Ziel der LNB Schmerztherapie. Die Therapie besteht zunächst aus der Akutbehandlung – einer neuen manuellen Therapie. Hier werden mithilfe der sogenannten Schmerzpunktpressur dem Patienten schon in der ersten Behandlung bemerkenswerte Erfolge erzielt. Hinzu kommen spezielle Übungen, sogenannte Engpassdehnungen, die die Schmerzpunktpressur unterstützen und die Erfolge festigen. Ziel der Behandlung ist es dabei, die betroffenen Muskeln zu entspannen. Ist dies geschehen, realisiert der Körper, dass nun keine Gefahr mehr besteht. Der Alarmschmerz wird überflüssig und verschwindet.

Leben ohne Schmerzen mit der Liebscher und Bracht (LNB) Therapie in Wuppertal

Nach einer erfolgreichen Schmerztherapie, die durchschnittlich drei Behandlungen umfasst, stehen die Therapeuten in Wuppertal aber auch weiterhin zur Verfügung. Damit der Schmerz bei den Patienten endgültig der Vergangenheit angehört, bedarf es vorbeugender Maßnahmen. Die Behandlung und Maßnahmen der LNB Motion beinhalten Bewegungsübungen, die regelmäßig ausgeführt werden sollten. Diese Übungen sorgen dafür, dass die Muskeln nicht wieder verspannen. Im Alltag nutzen wir unseren Bewegungsapparat kaum. Viele Bewegungen, die wir ausführen sind zudem sehr einseitig. Die Folge sind Muskelverkürzungen, Haltungsschäden und Schmerzsymptome. Es ist davon auszugehen, dass wir nur etwa 15 Prozent unseres veranlagten Bewegungspotenzials nutzen. Hier setzt LNB Motion an. Ist die ursprüngliche Spannkraft und die Beweglichkeit wieder vorhanden, bleibt der Alarmschmerz aus.

Bildquelle: © nastia1983 – Fotolia

Neuartig, revolutionär und effektiv – die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht (LNB) in Wuppertal. Patienten mit ganz unterschiedlichen Schmerzzuständen können Dank der hocheffektiven LNB Schmerztherapie in Wuppertal vollständig oder bis zu einem Restschmerz therapiert werden. Schmerz ist alles andere als ein Schicksal, das man ertragen muss. In unserem LNB Schmerzzentrum in Wuppertal können über 90 Prozent der heute weit verbreiteten Schmerzzustände schon nach wenigen Behandlungen deutlich reduziert werden. Und das ohne Operationen und Medikamente. Gerade bei Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen wirkt die LNB Schmerztherapie äußerst wirksam.

Kontakt
LNB Schmerztherapie Wuppertal
Claudia Halfter
Friedhofstr. 4
42781 Haan
0212 952088
pressefragen@medifragen.de
http://www.lnb-schmerztherapie-wuppertal.de

Quelle: pr-gateway.de

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund 10 Prozent der Frauen erkranken an Brustkrebs. Pro Jahr sind es etwa 50.000 Frauen. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister GEKID schätzt, dass im Jahr 2010 rund 69.000 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind. Etwa 19.000 Frauen sterben an den Folgen von Brustkrebs. Die Krankheitsstatistiken der vergangenen Jahre machen deutlich, dass Brustkrebs immer häufiger auftritt. Vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind von der Krankheit besonders betroffen. Die in Aschaffenburg niedergelassenen Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang machen deutlich, dass Brustkrebs in den Frühstadien etwa zu 90 Prozent heilbar ist.

Aschaffenburg: Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang über Brustkrebs

Brustkrebs lässt sich in einem frühen Stadium häufig noch nicht ertasten. Es bedarf zusätzlicher bildgebender Methodiken wie der Mammographie, um ihn nachweisen zu können. Studien über Vorsorgeprogramme machen deutlich, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich abgesenkt werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung wird auch von den Aschaffenburger Frauenärzten durchgeführt. So hat ein sehr effektives Früherkennungsverfahren von Brustkrebs nur dann einen besonders hohen Nutzwert, wenn es regelmäßig durchgeführt wird. “Nicht nur im Rahmen des bekannten Screening-Programms zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sollten Frauen alle zwei Jahre eine Mammographie durchführen lassen; speziell Frauen aus Risikofamilien sollten bereits früher in regelmäßigen Abständen zur Mammographie kommen und auch nach dem 70. Lebensjahr weiterhin eine radiologische Untersuchung wahrnehmen”, so Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Mammographie in Aschaffenburg
– moderne Geräte, besonders geschultes Personal

Die gynäkologische Praxis von Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über moderne Geräte und besonders geschultes Personal zur Durchführung der Mammographie. Die Ergebnisse der Untersuchung werden den Patienten noch beim Besuch in der Arztpraxis mitgeteilt. “Wir legen Wert auf den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt und es erfolgt kein anonymes Röntgen der Patientin ohne weitere Information; gegebenenfalls sind nämlich weitere Untersuchungen notwendig, falls eine Auffälligkeit festgestellt wird, die sofort vor Ort durchgeführt werden können”, so der Aschaffenburger Frauenarzt Dr. med. Oliver Lang.

Frauenarzt Aschaffenburg: Mammographie, Ultraschall, Spezialuntersuchungen wie Stanzbiopsie

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Wichtiger Hinweis: Der vorliegende Artikel enthält allgemeine medizinische Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden. Der Inhalt des Artikels kann den Besuch bei einem Frauenarzt nicht ersetzen. Individuelle Fragen beantworten die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang gerne in ihrer Arztpraxis in Aschaffenburg.

Bildquelle: © JPC-PROD – Fotolia

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Kontakt
Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
06021 / 22122
06021 / 218949
fragen@infomedizin24.de
http://www.gyn-ab.de

Quelle: pr-gateway.de

Kindermedizin in München: Warum und wann Impfungen?

Hintergründe, Struktur und Ablauf einer psychischen Gefährdungsbeurteilung

Kindermedizin in München: Warum und wann Impfungen?

Für den Arzt Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig ist die Impfung zunächst einmal eine vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten. Gegen eine Vielzahl von Krankheiten stehen Impfstoffe zur Verfügung. Dabei handelt es sich um virale oder bakterielle Krankheiten, die Blindheit, Taubheit, Hirnschäden, Lähmungen oder gar den Tod zur Folge haben können. “Kinderkrankheiten wie Röteln, Masern oder Mumps sind alles andere als harmlos und können für die betroffenen Kinder gravierende Folgen nach sich ziehen. Viele Eltern stehen vor der Frage, ob, wann und gegen welche Krankheiten Impfungen vorgenommen werden sollten. In einem persönlichen Gespräch in meiner Praxis in Blaubeuren oder im Sonnen Gesundheitszentrum in München werden diese und weitere Fragen ausführlich geklärt”, so Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig, Arzt für Kinder- und Jugendmedizin.

Persönliches Beratungsgespräch zu Impfungen im SOGZ München

Die Meinungen über Impfungen gehen weit auseinander. Und viele Fragen stellen sich den Eltern, je mehr man sich mit dem Thema Impfung beschäftigt: Ist Impfen überhaupt sinnvoll? Wann und gegen was sollte man ein Kind impfen? Wie groß ist die Gefahr und welche Reaktionen ruft eine Impfung hervor? Welche Impfungen benötige ich wirklich? Wurden alle Impfungen durchgeführt und sind Auffrischungen erforderlich? Der Kinder und Jugendarzt Dr. Sigl-Kraetzig informiert in seinen Sprechstunden in Blaubeuren und im Sonnen Gesundheitszentrum München über die Impfungen. Notwendige Impfungen können darüber hinaus jederzeit durchgeführt werden.

Dr. Sigl-Kraetzig in München informiert über Impfungen

Impfungen zum Schutz vor Krankheiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt es insbesondere gegen Tetanus, Diphtherie, Masern, Mumps, und Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Hepatitis A und B, Pneumokokken, Rotaviren, Meningokokken (B und C) und Influenza (Grippe). “Gegen Grippe gibt es seit einiger Zeit auch in Deutschland für Kinder und Jugendliche einen zugelassenen Nasenspray-Impfstoff ohne den sonst schmerzhaften Pieks! Außerdem scheint nach jüngsten Berichten die Wirksamkeit dieses Impfstoffes in dieser Grippesaison besser zu sein als die der traditionellen intramuskulären Impfung” so berichtet Dr. Sigl-Kraetzig. Um die Zahl der Impfungen gerade bei Kindern und Jugendlichen so gering wie möglich zu halten, empfehlen sich Kombinationsimpfstoffe. Um einen effektiven und dauerhaften Impfschutz zu gewährleisten, müssen Mindestabstände und Kombinationen bei Impfungen sehr genau beachtet und dokumentiert werden. Impfungen für Säuglinge, die für eine Grundimmunisierung sorgen sollen, werden von Dr. Sigl-Kraetzig in seinen Praxen in Blaubeuren und im Sonnen Gesundheitszentrum in München möglichst frühzeitig entsprechend den STIKO-Empfehlungen durchgeführt.

Dr. Sigl-Kraetzig rät unbedingt zu empfohlenen Impfungen zur Verhinderung von Epidemien

Der Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Sigl-Kraetzig mit Praxen in Blaubeuren und im Sonnen Gesundheitszentrum in München empfiehlt Eltern unbedingt, die öffentlich empfohlenen Impfungen bei ihren Kindern wahrzunehmen. “Nur bei einer ausreichenden Durchimpfungsrate der Bevölkerung lassen sich katastrophale Erkrankungsverläufe durch lokale Epidemien von Infektionskrankheiten wie seit Oktober 2014 zunehmend durch Masern in Berlin oder vor einigen Jahren in Süddeutschland an der Grenze zur Schweiz verhindern!” weiß er zu berichten. “Ein gut geführtes Impfbuch enthält bei meinen Patienten nicht nur Einträge von durchgeführten Impfungen, sondern auch zukünftige Termine für empfohlene Auffrischimpfungen, damit man als Patient selbst die nächsten Impftermine im Blick hat und zu jeder Zeit ein ausreichender Impfschutz besteht.” Dr. med. Sigl-Kraetzig orientiert sich bei seinen Impfempfehlungen dabei an den jährlich überarbeiteten Empfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes) und somit der zentralen Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention (RKI).

Bildquelle: © pogonici – Fotolia

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung.

Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

Firmenkontakt
SONNEN-GESUNDHEITSZENTRUM MÜNCHEN
Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig
Sonnenstr. 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
fragen@medifragen.de
http://www.sogz.de

Pressekontakt
SONNEN-GESUNDHEITSZENTRUM
Dr. Harald Krebs
Sonnenstraße 27
80331 München
+49 89 1894666-0
+49 89 1894666-11
fragen@medifragen.de
http://www.sogz.de

Quelle: pr-gateway.de

Balance Helpcenter: Wenn Stress krank macht

Stress Syndrom: Was Arbeitgeber zur Prävention leisten sollen

Balance Helpcenter: Wenn Stress krank macht

“Ich muss noch kurz die Welt retten”, diese Zeile aus einem Lied des Singer-Songwriters Tim Bendzko steht symbolisch für das Gefühl, das von Stress geplagte Mitarbeiter in immer mehr deutschen Unternehmen unterschwellig mit sich herumtragen. Wachsende Ansprüche, immerwährende Erreichbarkeit und der damit verbundene Zeitverlust für Ruhephasen, Familie und Freunde sind der Nährboden, auf dem das sogenannte Burnout Syndrom wächst. Wenn der Stress und die Belastung überhandnimmt, macht das krank, und die Depression ist meist nicht mehr weit entfernt. Deutsche Krankenkassen verzeichnen eine zunehmende Zahl an Fehltagen, die letztlich auf einen Burnout der Betroffenen zurückgeführt werden können. Menschen mit Überbelastung klagen über vielfältige Stress Symptome: Sie fühlen sich schlapp, können sich nicht mehr konzentrieren, sitzen wie gelähmt vor ihren Aufgaben. Rückenschmerzen und Verspannungen, Schlafprobleme, Depression, emotionale, geistige und körperliche Erschöpfung sowie die Unfähigkeit, sich selbst am Schopfe aus dieser Situation herauszuziehen sind die häufigsten Anzeichen für übermäßigen Stress und einen Burn Out. Hilfe muss in dieser Situation zur Verfügung stehen. Überbelastung und Stress sind vermeidbar, wie zahlreiche Untersuchungen ergeben haben. Das Balance-Helpcenter hat einen ganzheitlichen Anti Stress Ansatz mit effektiven und nachhaltigen Methoden.

Politik handelt: Gesetz gegen Stress und Burn Out im Beruf in Planung

Wachsende Fehltage sowie Behandlungskosten, verursacht durch die Überlastung und Überarbeitung von Mitarbeitern hat die Krankenkassen auf den Plan gerufen. Sie verlangen, Unternehmen und Arbeitgeber bei der Vorsorge einer chronischen Überlastung ihres Personals durch Stress mit in die Pflicht zu nehmen. Eine Forderung, die jetzt auch die Politik aufgreift. Mit der Anti Stress Verordnung sollen Unternehmen verpflichtet werden, die Dauererreichbarkeit ihrer Mitarbeiter und Angestellten zu drosseln. Hintergrund ist der wissenschaftlich erwiesene Zusammenhang zwischen dem Anspruch an eine Verfügbarkeit rund um die Uhr und der Zunahme psychischer Erkrankungen unter Arbeitnehmern. Aktuell wird darüber beraten, mit welchen rechtssicheren Kriterien verlässliche Grenzen der Belastung festgelegt werden können. Im Klartext: Bis zu welchem Punkt ist Erreichbarkeit zumutbar und wann entsteht Stress? Eine solche Festlegung ist vor allem deshalb schwierig, weil Stress sowie Belastung höchst individuelle Angelegenheiten sind.

Burnout Symptome erkennen: Balance Helpcenter unterstützt Unternehmen bei Stress Prävention

Stress Prävention als aktives Gesundheitsmanagement in Betrieben sollte vor allem ein Ziel haben: Den Mitarbeiter selbst in die Lage zu versetzen, seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu verteidigen. Therapie- und Beratungsangebote dazu gibt es bereits. Das Balance-Helpcenter vermittelt Unternehmen, die die positiven Effekte dauerhafter Stressreduzierung auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter erkannt haben, systemische Audits in Form von Workshops und Seminaren, die gezielt auf eine Früherkennung von Stress Symptomen hinarbeiten. Und noch ein Mehrwert ist mit aktiver Anti Stress Maßnahme verbunden: Im Wettbewerb um Fachkräfte tun sich solche Unternehmen hervor, die durch Angebote zur Stress Reduktion ein positives Klima in ihrem Betrieb fördern. Nähere Informationen zu Stress und Burn Out sowie vor allem zu Maßnahmen zur Vermeidung unter www.balance-helpcenter.info

Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
presse@balance-helpcenter.info
http://www.balance-helpcenter.info

Quelle: pr-gateway.de

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2015-03

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2015-03

Mit der Ausgabe 2015-03 übersenden wir Ihnen heute die aktuellen Reichweiteninformationen der Online-Reisezeitung FineArtReisen des vergangenen Monats.

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 43.575 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.307.250 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 7.800.000 aufgerufenen Seiten und 998.000 gelesenen einzelnen Artikeln. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Webseite FineArtReisen.de beträgt 14:37 Minuten pro Tag und 7,4 Seiten pro Leser.
Google bewertet FineArtReisen als ganzes mit dem PageRank 4 und die FineArtReisen Tagesausgabe mit einem PageRank 5. Alexa bewertet FineArtReisen mit einem “Rank in Germany” mit 20.918 (der Alexa-Rank ist gleichzusetzen mit einer Platzierung)

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 25% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf den Veranstaltungskalender mit 10% und dem Städtetourismus (6%), im weiteren folgen die Kategorien Kochrezepte (4%), Nachrichten (3%), Reisen & Urlaub (3%), Museum & Ausstellung (2%), Seite 9 (2%), Kulinaria (1%) und Literatur (1%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (38%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern Italien (9%), USA (7%), Österreich (6%), Island (4%), Frankreich (2%), Australien (2%), Niederlande (2%), Schweden (1%) und Kanada (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (12%), Hessen (10%), Baden-Württemberg (4%), Rheinland-Pfalz (4%), Nordrhein-Westfalen (4%), Tirol (3%), Schleswig-Holstein (3%), Berlin (3%), Mecklenburg-Vorpommern (3%) und Trentino / Süd-Tirol (3%).

66% unserer Leser sucht ganz individuell ihr Reiseziel über die Funktion der Umkreissuche.

Der Themenschwerpunkt Europaregion Tirol ist mit 5% der meistgelesene Themenschwerpunkt der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Schwerpunkten Franken (4%), Weinland Mosel (3%), Ostbayern (3%) und dem Rheinland (2%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 12.790 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 136.750 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben drei Jahre im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem direkten Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge (Kochrezepte und Informationen der Redaktion wurde nicht in die Auswertung einbezogen) beweist nach wie vor, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

Literaturfest München
Küchenkunst und Wortgenuss …
Barbie-Saison in Melbourne: Es ist angegrillt!
Berlin Walking
Tatort Eifel – Krimifestival in der Vulkaneifel lockt zum siebten Mal die Krimi-Experten in die Eifel

FineArtReisen im Wettbewerb
Im deutschsprachigen Internet tummeln sich unzählige Webseiten, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen und sich u.a. auch als Magazin betiteln. Meist handelt es sich hierbei um Online-Reisebüros. Nur wenige Reise-Blogs und insgesamt zwei weltweit berichtende Reisezeitungen sind redaktionelle Medien, die mit Print-Medien verglichen werden können.

FineArtReisen veröffentlicht als einziges redaktionelles Medium kostenfrei Presseinformationen als Ganzes. Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung sind, dass der verwertbare Text werbe- und angebotsfrei ist und eine Länge von mindestens 2000 Zeichen haben soll. Hierdurch erzielt FineArtReisen seine außerordentliche Informationsdichte.

Im Gegensatz zu anderen Medien oder Journalisten werden Presseinformationen nicht zur Recherche von Reportagen, zur “Themenfindung” oder als Kurzmeldung (“Lückenfüller”) genutzt.

Für Reportagen führt FineArtReisen ausgedehnte Recherchereisen zu den jeweiligen Urlaubszielen selbst durch oder gibt diese in Auftrag.

Leserzahlen
Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2014 täglich rund 43.650 Leser, welches einen monatlichen Durchschnitt von 1.327.000 Lesern ergibt. In Summe sind dies für 2014 rund 15.925.000 Leser mit insgesamt 119.914.000 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 7,5 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 777.300 und maximal 1.620.400. Die höchsten Leserzahlen wurden zwischen August und Oktober erzielt.

Vergleichen Sie selbst mit den verbreiteten Auflagenzahlen unseres Wettbewerbs in Print und Online.

Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich ein Schwerpunktthema. Für März 2015 sind dies die Friesische Inseln.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Bodensee – April 2015
Loire-Tal – Mai 2015
Ostbayern – Juni 2015
Polnische Ostseeküste – Juli 2015
Westaustralien – August 2015
Allgäu – September 2015
Mecklenburgische-Seenplatte – Oktober 2015
Lappland – November 2015
Graubünden – Dezember 2015
San Sebastian / Breslau – Januar 2015
Französische Atlantikküste – Februar 2015
Uckermark – März 2015

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20150301_142871.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
Frei zur Verwendung unter Angabe der Quelle: armini foto & medien verlag und Nennung der Autoren.
Um die Zusendung eines Belegexemplars und/oder Beleglinks wird gebeten.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Firmenkontakt
FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
http://fineartreisen.de

Pressekontakt
armini foto & medien verlag gbr
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
http://fineartreisen.de

Quelle: pr-gateway.de