Kundenservice: Consol bietet spezielle Beratungsleistungen für Telekommunikationsanbieter

Grundregeln und Best Practices: vom Lead bis zur Beschwerde

Telekommunikationsanbieter stehen mit ihren austauschbaren Produkten und Dienstleistungen in einem harten Wettbewerb um jeden Kunden. Denn ein Anbieterwechsel war noch nie so einfach wie heute. Ein hervorragender Service und eine positive “Customer Experience” können in einem solchen Marktumfeld zum Alleinstellungsmerkmal werden. Die Basis dafür bilden durchgängige, flexible und effiziente Prozesse – vom ersten Vertriebskontakt bis zur Beschwerde oder sogar Kündigung. Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH (www.consol.de) hat sich auf das kundenzentrierte Business Process Management spezialisiert und bietet Telekommunikationsanbietern nun speziell auf ihre Anforderungen abgestimmte Beratungsleistungen zum Thema “Kundenservice optimieren – vom Lead bis zur Beschwerde”. Anhand von Best Practices vermittelt Consol Wissen für einen erfolgreichen Kundenservice und geht dabei auf individuelle Fragestellungen ein. Das Beratungsangebot richtet sich an alle Telekommunikationsanbieter, die ihren Kundenservice und damit Kundenzufriedenheit und Kundenbindung signifikant verbessern möchten. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf www.consol.de.

Das Angebot beinhaltet unter anderem folgende Themen:
Kundenbindung und Neukundengewinnung
Kundenbindung ist langfristig profitabler als die Gewinnung neuer Kunden. Denn zufriedene Bestandskunden haben ein hohes Cross-und Up-Selling-Potenzial und verursachen niedrigere Vertriebs- und Verwaltungskosten. Und: Zufriedene Kunden sind eine gute Referenz und teilen ihre positive Erfahrung gerne mit potenziellen Neukunden. Unternehmen sollten also für eine ausgewogene Gewichtung ihrer Kundenservice- und Kundenkontaktaktivitäten zwischen Neu und Bestand sorgen.

Rolle der IT als Instrument einer positiven Customer Experience
Spezielle IT-Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, jeden einzelnen Servicefall nach bestimmten Qualitätskriterien wie Schnelligkeit und Zuverlässigkeit zur Zufriedenheit des Kunden und möglichst effizient zu bearbeiten: Sie schaffen eine einheitliche Datenbasis für eine durchgängige Prozesskette mit festgelegten Bearbeitungsschritten und Ansprechpartnern, definieren Eskalationsstufen, beinhalten Warn- und Erinnerungsfunktionen, dokumentieren sämtliche Kontakte und Ereignisse, erlauben gezielte Analysen und sorgen so für Effizienz und Transparenz im Kundenservice.

Schaffung einer zentralen Informationsplattform
Für die Bearbeitung von Kundenfällen müssen Mitarbeiter im Kundenservice auf viele verschiedene Informationen zurückgreifen können: Auf Kundendaten, Verträge, Termine, gesonderte Konditionen, vergangene Kontakte usw. Die Integration aller Informationen auf einer zentralen, nutzerfreundlichen Plattform optimiert die Prozesse und schafft zusätzliche Sicherheit für die Service-Mitarbeiter.

Multichannel-Kommunikation
Kunden kommunizieren mit Unternehmen über unterschiedliche Kanäle – telefonisch, per Fax oder Brief, per E-Mail oder über soziale Dienste und Netzwerke wie Twitter oder Facebook. Auch für die Ansprache durch das Unternehmen haben sie unterschiedliche Präferenzen. Die Einbindung möglichst vieler Kommunikationskanäle sowie die Integration von Drittsystemen wie Kundenportalen in Kundenservice-Lösungen erleichtern die schnelle und professionelle Bearbeitung eines Kundenanliegens.

Evaluationen im Rahmen der Qualitätssicherung
Der Erfolg des kundenzentrierten Handelns sollte sich messen lassen. Zum Beispiel mit regelmäßigen Evaluationen zu Anzahl und Ursache von Beschwerden und Kündigungen oder zur durchschnittlichen Bearbeitungsdauer der Anfragen. Diese Auswertungen ermöglichen dann, Aussagen zur Qualität des Portfolios und des Kundenservices abzuleiten und ggf. korrigierende Maßnahmen einzuleiten.

Die Consol Consulting & Solutions Software GmbH ist ein etablierter Münchener IT-Full-Service-Anbieter für Mittelstandskunden und große Konzerne. Zum Portfolio des 1984 gegründeten Unternehmens mit Spezialisierung auf komplexe IT-Systeme gehören Beratung, Architektur, Entwicklung, Integration sowie Betrieb und Wartung. Darüber hinaus zählt der Vertrieb der eigenen kundenzentrierten BPM-Software Consol*CM zu den Geschäftsfeldern von Consol. Die 100%ig eigenentwickelte Software-Lösung vereint höchste Flexibilität in der Gestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und eine prozessorientierte Benutzeroberfläche mit einem vielseitigen Kundendatenmanagement. Sie ist speziell für Geschäftsprozesse geeignet, deren Fokus auf menschlicher Kommunikation liegt, wie beispielsweise Customer Service, (IT) Helpdesk und Lead-Management. Als neutrales IT-Beratungshaus bietet Consol seinen Kunden die optimale Lösung – von Service-orientierten Architekturen über klassische Enterprise Application Integration bis hin zu Cloud Computing. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, UniCredit, Fraport, Kyocera, AOK Bayern, Schufa, Telefonica und FWU genauso wie Mittelständler, beispielsweise M-net, maxdome, Haribo oder CBR Fashion sowie öffentliche Institutionen wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur und die Stadtverwaltungen München und Potsdam.

Heute beschäftigt Consol weltweit rund 240 Mitarbeiter mit einer Zentrale in München sowie einer Niederlassung in Düsseldorf und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013/2014 eine Gesamtleistung von 22 Millionen Euro. Die Consol-Gruppe umfasst darüber hinaus Töchter in den USA und Dubai sowie in Österreich und Polen. Dazu kommt eine Tochter für Internet Solutions & Mediendesign, die allez! GmbH. Zahlreiche Preise dokumentieren Qualität, Kompetenz, Innovationskraft und Mitarbeiterfreundlichkeit des Unternehmens: zum Beispiel der Ende 2007 gewonnene \\\”Große Preis des Mittelstandes\\\”, sieben Bestplatzierungen im renommierten Wettbewerb \\\”Deutschlands Beste Arbeitgeber\\\” (2006 bis 2012 in Folge) oder der Frauenförderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (2008). Auf europäischer Ebene wurde Consol 2007 unter die \\\”Best Workplaces in Europe\\\” gewählt (Platz 1) und erzielte auch in den Folgejahren Top-Platzierungen.

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FM Kolloquium: Betreibermodelle Make or Buy

FM Kolloquium: Betreibermodelle Make or Buy

Alexander Baier, Geschäftsführer der GIG international facility management GmbH für die Sparten Industrie und Gewerbe, hält am 12. März 2015 einen Vortrag zum Thema “FM Entscheidungen für Industrieunternehmen bei der Umwandlung von single user- in multi user-Standorte” beim FM Kolloquium der RealFM.

Gemeinsam mit Carl Heine, Head of Operation der Coriant GmbH & Co. KG, wird er bei diesem zweitägigen Kolloquium über die Zusammenarbeit mit dem Soft- und Hardware-Hersteller im Telekommunikationsbereich referieren.

Die Veranstaltung, die mit einem Abendprogramm im Flughafen Berlin Brandenburg beginnt, wird im Konferenzbereich der Siemens AG auf dem Rohrdamm in Berlin stattfinden. Sie steht unter dem Motto “Betreibermodelle Make or Buy”. Neben bedeutenden Sponsoren finden sich aber auch viele Kunden und Partner der GIG unter den Teilnehmern und Referenten.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Webseite: www.fm-kolloquium.de

Die GIG Unternehmensgruppe wurde 1998 gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Ingenieurleistungen in den Bereichen Wohnen, Gewerbe und Industrie angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 70.000 Wohneinheiten. Zu den Kernkompetenzen im Geschäftsfeld Industrie zählen das High-Tech-Facility Management und Engineering sowie das Planen und Betreiben von Gebäude- und Reinraumtechnik für Industrieimmobilien. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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Die Baukunst im Kapitalismus – Berlin wächst zur Metropole

Noch um 1800 war Berlin eine ruhige Residenzstadt mit etwa 150.000 Einwohnern. Um 1900 lebten in der Hauptstadt des deutschen Kaiserreiches schon fast zwei Millionen Menschen.

Die Baukunst im Kapitalismus - Berlin wächst zur Metropole

Im Rahmen von Seminarveranstaltung mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor des Schriftwerks “Immobilien im Wandel der Zeit” und Veranstalter dieser Vortragsreihe mit Diskussionspotential. Architekten, Bauherren, Stadtplaner, Stadtentwickler, Immobilienmakler, Bauträger sowie Verantwortliche aus dem Bausektor sind der Einladung zum Erfahrungsaustausch Eric Mozanowskis nach Berlin gefolgt. “Das Thema “Baukunst im Kapitalismus” ist nicht nur geschichtlich und bautechnisch spannend, sondern prägt im Besonderen die gesellschaftliche Entwicklung. Baukunst im Kapitalismus führt zurück auf die Gründerjahre. Betrachtet werden sollte, wie sich dadurch die Stadt von einer ruhigen Residenzstadt in eine Metropole und die Gesellschaft entwickelt hat und bis heute eine ständig weitere Entwicklung vollzieht”, so Immobilienexperte Eric Mozanwoski.

Die Stadtfläche Berlins hatte sich verfünffacht

Um 1890 gab es bereits 26 deutsche Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern. In diesem sprunghaften Wachstum der Großstädte zeigte sich der mächtige ökonomische Aufschwung im Zeitalter des Kapitalismus.

Produktionszweig und Industrie, Handarbeit abgelöst durch Maschinen

Stadtwachstum durch Einsatz von neuer Technologie und Produktionsabläufe. Der wichtigste Produktionszweig war nicht mehr die Landwirtschaft, sondern die Industrie. Maschinen lösten die Handarbeit ab, in den Städten entstanden Fabriken. “Die besitzlosen Arbeiter mussten ihre Arbeitskraft den Fabrikherren verkaufen. Zu Hunderten und Tausenden zogen sie, weil sie auf dem Land existenzlos geworden waren, in die Städte, in die Nähe der Fabriken. Aufzeichnungen erwähnen, dass im Jahre 1816 die Verteilung noch von 24 Millionen Deutschen auf 18 Millionen auf dem Lande und nur sechs Millionen in den Städten betrug. Und nur knapp hundert Jahre später betrug die Einwohnerzahl Deutschlands bereits 68 Millionen. In den Dörfern wohnten 26 Millionen, während die Stadtbevölkerung auf 42 Millionen angewachsen war, sich also versiebenfacht hatte”, so Eric Mozanowski. Damit lebte jeder fünfte Deutsche 1910 in einer Großstadt.

Veränderungen des Stadtbilds – Was benötigten diese Massen von Stadteinwohnern?

“Klar war den Verantwortlichen: Neue Wohnviertel mussten her. Neue Ideen bei der Planung und Umsetzung waren eine Folge. Eine dem Umfang nach bis dahin eigenartige Bautätigkeit hatte es laut unterschiedlichen Aufzeichnungen damals bis jetzt noch nicht gegeben”, teilt Eric Mozanowski die geschichtlichen Erfahrungen den interessierten Teilnehmern mit. Durch den ständig wachsenden Bedarf an Wohnungen stiegen die Grundstücks- und Mietpreise und damit die Profite der privaten Boden- und Hausbesitzer.

Eine Freude für die ehemaligen Landbewohner und nun neuen Stadtbewohner war die Wohnungssituation freilich wohl eher nicht. Denn dicht zusammengedrängt, mussten die Arbeiter mit ihren Familien in lichtlosen, vielgeschossigen Mietskasernen leben. Staatliche Bauordnung war nicht vorhanden oder unzureichend. Am Beispiel eines Berliner Hinterhofs erläutert Eric Mozanowski, von welcher Größenordnung gesprochen wird: “Die Größe eines Berliner Hinterhofs richtete sich nach dem Wenderadius der Feuerspritze, der 5,5 x 5,5 m betrug. Die Angehörigen der herrschenden Klasse, die Fabrikherren, Bankiers, Haus- und Grundstücksbesitzer, hingegen zogen in die Vororte und bewohnten dort ihre Villen mit großen Gärten.”

Architektonische Bild dieser Städte uneinheitlich

Die verschiedenen Stilrichtungen lösten während des 19. Jahrhunderts einander ab oder wurden sogar gleichzeitig von ein und demselben Architekten vertreten. Das bedeutete, dass das Bürgertum, das in der Gotik und Renaissance so großartige selbstständige bauliche Leistungen vollbracht hatte, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts immer mehr auf die Stile der Vergangenheit zurückgriff. Von der griechischen Antike über die Gotik, die italienische und deutsche Renaissance bis hin zum Barock wurden alle historischen Bauformen nachgeahmt.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war das ökonomisch erstarkende Bürgertum Träger der klassischen deutschen Dichtung und Philosophie. Es suchte nach einem neuen architektonischen Ideal, um es der niedergehenden Kunst des Absolutismus entgegenzustellen. Der Traum der bürgerlichen Aufklärung von einem demokratischen Staat und die Schriften des Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717 – 1768) führten zur Wiederverwendung der architektonischen Formen der griechischen Sklavenhalterdemokratie zum Klassizismus. Eric Mozanowski führt aus, dass im Klassizismus sich ähnlich wie in der Renaissance, der bürgerliche Individualismus widerspiegelt. Dies kann beispielsweise an den beiden übereinander angeordneten Dreiecksgiebeln des Berliner Schauspielhauses ebenso zum Ausdruck erlebt werden, wie bei den isolierten Plastiken der Fassade der Münchener Glyptothek.

Fazit: Klassizismus heute noch sichtbar – Baustile verleihen Metropolen Gesicht und Geschichte

“In Metropolen wie Berlin, München und Karlsruhe finden sich viele klassischen Bauten und auch die besten Leistungen des klassizistischen Städtebaus. Der Klassizismus wurde in Deutschland von 1770 bis 1830 der vorherrschende Baustil. Er fand besonders im Bau zahlreicher Museen und Theater Verwendung”, so bekennender Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski. Weitere Beispiele wurden hierzu genannt und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
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Quelle: pr-gateway.de

Von der PR zum Content Marketing

Von der PR zum Content Marketing

Dr. Alfried Große, Kommunikationsberater in Essen

Public Relations galt immer als der Inbegriff der klassischen Zielgruppenkommunikation. Durch die Vielzahl der neuen digitalen Dialogformen, die Blogs, Foren, Facebook, Google+ und Co. wird Public Relations als klassische Zielgruppenkommunikation aber zunehmend vom “Content Marketing” abgelöst. Relevante, nutzwert-orientierte, redaktionelle Inhalte sind heute die treibende Kraft hinter der Unternehmens-, Marken- und Produktkommunikation der Unternehmen. Vor allem werden zur Verbreitung der Inhalte alle verfügbaren Medienkanäle, von Print-Publikationen über Multimedia-Portale bis zu mobilen Anwendungen und Online-Plattformen und das sowohl einzeln als auch crossmedial genutzt.

Die erzielbaren Kommunikationseffekte reichen von der Steigerung des Bekanntheitsgrades über Imagepflege und Kundenbindung bis hin zur Neukundengewinnung und dem Auslösen unmittelbarer Kaufimpulse. Deshalb wandeln sich die Unternehmen zunehmend zu Inhaltsproduzenten, die auf der gesamten Klaviatur der Online- und Offline-Kommunikationskanäle spielen, um ihre Kunden und die potenziellen Kunden über ihren bevorzugten Kommunikationskanal abzuholen. So lassen sich sehr effektiv und kreativ auch mit kleineren Budgets kommunikative Erfolge erzielen, die zu einer höheren Kundenbindung, steigenden Konversionsraten und letztendlich auch zu mehr Neukunden führen.

Es gibt viele Möglichkeiten, über Content zu punkten. Die Streuung interessanter und nutzbringender Inhalte über die verschiedenen Online-Kanäle bringen nicht nur mehr Traffic aus den Suchmaschinen, sondern locken Kunden auch auf den eigenen Shop oder auf die eigene Homepage und steigern die Conversion dieses Traffics. So kann beispielsweise der eigene Online-Shop zu einem Kompetenzzentrum ausgebaut werden. Mit nutzwerten Informationen wird er eine Anlaufstelle für alle, die sich mit der Themenwelt befassen, die der Shop bedient. Deshalb sind beispielsweise die Rezensionen zu den Büchern auf Amazon für Bücherfreunde längst zu einer unverzichtbaren Informationsquelle geworden. Idealerweise spannt das Unternehmen nicht nur seine eigenen Fachleute, sondern die gesamte, von ihm ins Leben gerufene Community für seine Content Strategie ein.

Dabei sind die Möglichkeiten nicht alleine nur auf die eigene Website oder den eigenen Blog begrenzt. In Dokumenten-Netzwerken wie Slideshare, Scribd oder Google Drive können PR-Texte und Präsentationen als Dokumente hinterlegt werden. YouTube, Flickr und Pinterest dienen vor allem der Verbreitung von multimedialen Inhalten z.B. von Fotos und Video von eigenen Veranstaltungen und Messebeteiligungen. Über Microblogging-Dienste wie Twitter und Friendfeed lassen sich aktuelle Unternehmensnews in Sekundenschnelle verbreiten. Die eigene Facebook- und Google+-Seite bieten mehr Möglichkeiten, als den Kunden nur über Rabattaktionen, Gewinnspiele und Rätsel zu binden. Über die reine Werbebotschaft hinaus können der Zielgruppe auch nützliche Informationen nähergebracht und in der Diskussion die Sorgen und Nöte der Zielgruppe besser verstanden werden. Dazu kommen neben den eigenen Social Media Kanälen eine Vielzahl von Foren und Communities zu jedem erdenklichen Thema.

Um einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen, gibt es eine Fülle von Content Containern:
Produktneuheiten, Fachbeiträge, Whitepaper, Anwenderbeiträge, Newsletter, Videos, Präsentationen, Bilder, Infografiken, Interviews, Seminarinhalte, Vorträge, Webinare, Studien, Reports, Statistiken, eBooks, Slides, Podcasts, Blogs – die Liste möglicher Inhalte ist lang.

Doch ohne Strategie verharren alle Aktionen in purem Aktionismus und verpuffen wirkungslos.

4 Schritte zu einer erfolgreichen Content Strategie

Als erstes muss der Status Quo analysiert werden:

-Wie steht es um die Qualität des bereits verfügbaren Contents
-Welche werthaltigen Inhalte sind im Unternehmen vorhanden, die als Content aufbereitet und verwertet werden können
-In welchen sozialen Netzwerken bewegen sich die Kundengruppen, potentiellen Kunden und Medien?
-Welches sind ihre wichtigsten Vertreter (Opinionleader/Influenzer/Meinungsmultiplikatoren)? Wie viele sind es?
-Wie verhalten sich die Dialoggruppen im Netz? Wie sind sie eingebunden? Eher aktiv oder eher passiv?
-Was für mediale Angebote bieten die Wettbewerber bzw. was bieten sie nicht?
-Wo finden die Gespräche statt, die für das Unternehmen relevant sind?
-Worüber wird wo und wann gesprochen? Wer spricht? Wie viele hören zu?

Hilfreich bei der Beantwortung dieser Fragen sind die vielen, teilweise kostenlosen, kleinen Helferlein wie Google Alert, Talkwaker, Echobot, Technorati und Co.

Wenn diese Fragen geklärt sind, geht es im zweiten Schritt an die Umsetzungsplanung:

-Entwickeln einer Produktionsmatrix (Maßnahmen- und Redaktionsplan (Excel) – in der Regel auf 12 Monate ausgerichtet)
-Festlegen, welche Formate wann gestartet werden und wie das Ganze thematisch ineinander greift.
-Festlegen, welcher Inhalt wird über welchen Kanal verbreitet? Stichwort: Content Syndication

Das Denken in Inhalten verlangt, wenn es erfolgreich sein soll, zwingend organisatorische Anpassungen.

-Festlegen der Organisationsstruktur: Wer ist übergeordnet zuständig? Wie kann die von den sozialen Netzwerken geforderte Geschwindigkeit für Antworten sichergestellt werden?,
-Festlegen Ablauf- und Reaktionsprozesse: Wann ist welche Aktion / Reaktion erforderlich? Wie und wo werden die Inhalte verteilt und verwaltet?
-Festlegen der Verantwortlichkeiten: Wer ist wofür zuständig? Wo liegt welche Verantwortung?

Wer steuern will, muss messen. Deshalb ist ein regelmäßiges Monitoring aller Kanäle unumgänglich.

-Was soll gemessen werden? (Consumption: Anzahl Klicks, Views, Downloads etc./Recommendation: Anzahl Beiträge, Comments usw./Contribution: Erwähnung, Kommentare, Beiträge, Inhalte/Networking: Anzahl Friends, Followers)
-Mit welchen Tools, Methoden wird gemessen?
-Wie fließen die gesammelten Feedbacks, Erkenntnisse und Resultate in das aktuelle und zukünftige Social-Media-Engagement ein?

Erst wenn alle Schritte erfolgreich abgeschlossen sind und die Content Strategie steht, beginnt die Inhalteproduktion. Kaum ein Unternehmen fängt heutzutage bei null an. Bestehende Inhalte können mehrmals verwendet und in anderen Formaten und Plattformen genutzt werden. Man muss die verborgenen Schätze nur heben.

GBS-Die PublicityExperten ist der Name für professionelle Kommunikationsberatung. Nicht herkömmliche Agentur-Praktiken warten auf den Kunden, sondern eine kreative Antwort auf seine spezielle Situation und Probleme. Zusammen mit dem Kunden analysiert die Agentur die Kommunikationsmöglichkeiten, den USP und die Wettbewerbsstärke des Kunden. Aus dieser Analyse entwickelt GBS eine Kommunikationsstrategie, in die alle möglichen Kommunikationswege einbezogen werden.

Kontakt
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Quelle: pr-gateway.de

Datenschutz Baden Württemberg: Datenschutzprobleme bei Online-Shops

Rechtssicherer Umgang mit Daten bei Online Shops

Datenschutz Baden Württemberg: Datenschutzprobleme bei Online-Shops

Beim Betreiben eines Online-Shops sind viele datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten. Ein Missachten geltender Rechte kann hohe Strafen zur Folge haben.

Die Aufgaben im Sinne der Datenschutzgesetze sind vielfältig. Hierzu gehört nicht nur die mittlerweile bekannte Auftragsdatenverarbeitung, die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geschlossen werden muss, wenn personenbezogene Daten im Sinne des § 11 Bundesdatenschutzgesetz verarbeitet werden. Das Thema Datenschutz ist gerade bei Online-Shops vielschichtiger, da es sich teilweise um hohe Verarbeitungszeiten handeln kann, und zudem auch um personenbezogene Daten zu Bank- und Kreditkartenkonten. Es ist beispielsweise zu prüfen, ob eine Vorabkontrolle durchzuführen ist, zudem ist eine Überwachung der DV-Programme zu prüfen, ebenso wie die Datenschutzunterweisung der Shopbetreiber, also der Mitarbeiter des Auftraggebers. Fehlen fundamentale Datenschutzprozesse und Textbausteine, kann die Beantwortung von Fragen zum Datenschutz durch die Mitarbeiter schnell ins Stocken geraten. Ohne diese Vorarbeiten können Datenschutzfragen für Online-Shop-Kunden möglicherweise nicht oder nur fehlerhaft beantwortet werden. Betroffene, die sich nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz Auskunft über ihre gespeicherten Daten einholen möchten, erkennen dies, an nicht oder nur unzureichend beantworteten Fragen.

Der falsche Umgang mit erhobenen personenbezogenen Daten im Online-Shop kann neben empfindlichen Strafen von bis zu EUR 50.000,- und in schweren Fällen sogar mit bis zu EUR 300.000,- geahndet werden. Hier sind auch die Schadensersatzansprüche zu bedenken, sowie eine möglich unterlassene Zahlung der Versicherung des Online-Shop-Betreibers. Neben einem entstandenen Imageschaden gibt es zusätzlich eine Publikationspflicht laut Gesetz: Die Betroffenen sind persönlich zu informieren oder es müssen in zwei überregionalen Zeitungen halbseitige Anzeigen geschaltet werden, um über den Datenschutzmissbrauch zu informieren.

Quod non exspectes, ex transverso fit: Es ist empfehlenswert sich an einen Datenschutzexperten zu wenden. Dieser kann bei einer Bestandsaufnahme aus Datenschutzsicht prüfen, ob es Lücken in der verpflichtenden Dokumentation gibt und wie diese am besten zu schließen sind. Sind mit der Bearbeitung von personenbezogenen Daten im Online-Shop ständig über 9 Personen beschäftigt, ist ein Datenschutzbeauftragter für diese Tätigkeit zu beauftragen. Weitere Informationen über einen externen Datenschutzbeauftragten unter http://suhling.biz.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Quelle: pr-gateway.de

Schmerzensgeld bei heimlicher Videoüberwachung

Anspruch auf Schmerzensgeld bei heimlicher Videoüberwachung.
Verfasser: RA Stefan Bell, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Schmerzensgeld bei heimlicher Videoüberwachung

Ein Arbeitgeber, der wegen des Verdachts einer vorgetäuschten Arbeitsunfähigkeit einem Detektiv die Überwachung eines Arbeitnehmers überträgt, handelt rechtswidrig, wenn sein Verdacht nicht auf konkreten Tatsachen beruht. Für dabei heimlich hergestellte Abbildungen gilt dasselbe. Eine solche rechtswidrige Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts kann einen Geldentschädigungsanspruch (“Schmerzensgeld”) begründen.

Bundesarbeitsgericht
Urteil vom 19. Februar 2015 – 8 AZR 1007/13 –

Die Klägerin war bei der Beklagten seit Mai 2011 als Sekretärin der Geschäftsleitung tätig. Ab dem 27. Dezember 2011 war sie arbeitsunfähig erkrankt, zunächst mit Bronchialerkrankungen. Für die Zeit bis 28. Februar 2012 legte sie nacheinander sechs Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen vor, zuerst vier eines Facharztes für Allgemeinmedizin, dann ab 31. Januar 2012 zwei einer Fachärztin für Orthopädie. Der Geschäftsführer der Beklagten bezweifelte den zuletzt telefonisch mitgeteilten Bandscheibenvorfall und beauftragte einen Detektiv mit der Observation der Klägerin. Diese erfolgte von Mitte bis Ende Februar 2012 an vier Tagen. Beobachtet wurden u.a. das Haus der Klägerin, sie und ihr Mann mit Hund vor dem Haus und der Besuch der Klägerin in einem Waschsalon. Dabei wurden auch Videoaufnahmen erstellt. Der dem Arbeitgeber übergebene Observationsbericht enthält elf Bilder, neun davon aus Videosequenzen. Die Klägerin hält die Beauftragung der Observation einschließlich der Videoaufnahmen für rechtswidrig und fordert ein Schmerzensgeld, dessen Höhe sie in das Ermessen des Gerichts gestellt hat. Sie hält 10.500 Euro für angemessen. Die Klägerin habe erhebliche psychische Beeinträchtigungen erlitten, die ärztlicher Behandlung bedürften.

Das Landesarbeitsgericht hat der Klage in Höhe von 1.000,00 Euro stattgegeben. Die Revisionen beider Parteien blieben vor dem Achten Senat des Bundesarbeitsgerichts ohne Erfolg. Die Observation einschließlich der heimlichen Aufnahmen war rechtswidrig. Der Arbeitgeber hatte keinen berechtigten Anlass zur Überwachung. Der Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen war weder dadurch erschüttert, dass sie von unterschiedlichen Ärzten stammten, noch durch eine Änderung im Krankheitsbild oder weil ein Bandscheibenvorfall zunächst hausärztlich behandelt worden war. Die vom Landesarbeitsgericht angenommene Höhe des Schmerzensgeldes war revisionsrechtlich nicht zu korrigieren. Es war nicht zu entscheiden, wie Videoaufnahmen zu beurteilen sind, wenn ein berechtigter Anlass zur Überwachung gegeben ist. (zitiert nach der Pressemitteilung 7/15 des BAG)

Fazit:
Arbeitgeber dürfen ihre Mitarbeiter, insbesondere während der Arbeitsunfähigkeit, nicht auf Verdacht überwachen (lassen). Stets ist ein auf “konkreten Tatsachen” beruhender Verdacht Voraussetzung. Nicht Gegenstand der Entscheidung war die Frage, welche Folgen ein rechtswidriges Verhalten des Arbeitgebers in einem Kündigungsschutzprozess hätte: Hier wird man aus der Sicht betroffener Arbeitnehmer ein Beweisverwertungsverbote geltend machen können (vgl. BAG, Urt. v. 27.03.2003, – 2 AZR 51/02).

Die Entscheidung des BAG bestätigt die bisherige Rechtsprechung, wonach eine verdeckte Videoüberwachung im öffentlichen Raum ohne Kenntlichmachung entgegen § 6b Abs. 1 BDSG ausschließlich dann zulässig ist, wenn die verdeckte Überwachung das einzige zur Verfügung stehende Mittel zur Überführung eines Arbeitnehmers ist, der der Begehung von Straftaten durch Vortäuschen einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit und damit unberechtigter Entgeltfortzahlung konkret verdächtig ist. Das bedeutet, es darf kein anderes geeignetes, aber weniger eingreifendes Mittel zur Verfügung stehen (z.B. Beobachtung und Benennung des Beobachters als Zeugen).

Das Urteil bestätigt ebenfalls die bisherige Rechtsprechung, wonach das heimliche Fotografieren oder Filmen von Personen als schwerwiegender Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht von § 32 Abs. 1 Satz 2 BDSG, der datenschutzrechtliche Spezialvorschrift für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten im Beschäftigtenverhältnis zur Aufdeckung von Straftaten ist, gerechtfertigt sein muss. Liegen die Voraussetzungen wie in dem zugrunde liegenden Fall nicht vor, ist die entsprechende Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung rechtswidrig.

Bestätigt wird zugleich, dass aus einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zunächst die tatsächliche Vermutung für das Bestehen einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit folgt. Diese Vermutung könne der Arbeitgeber allerdings durch Vorbringen von Tatsachen erschüttern, die ernsthafte Zweifel begründeten. Ernsthafte Zweifel könnten sich z.B. dann ergeben, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen einer Auseinandersetzung am Arbeitsplatz oder nach einem Streit um Urlaubsgewährung eine nachfolgende Arbeitsunfähigkeit angekündigt hat, während der bescheinigten Arbeitsunfähigkeit Tätigkeiten nachgeht, die mit der bescheinigten Arbeitsunfähigkeit nicht vereinbar erscheinen oder widersprüchliche Angaben zu seiner Arbeitsunfähigkeit macht oder der Aufforderung zu einer Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen nicht folgt.

Wir verweisen auch auf unser Mandanteninfo Oktober 2011, zu finden unter
http://www.fachanwaeltinnen.de/minfo/heimliche_Videoueberwachung.pdf

Autor und zuständig für Rückfragen:
RA Stefan Bell, Fachanwalt für Arbeitsrecht
bell@fachanwaeltinnen.de
in der Kanzlei Bell & Windirsch, Düsseldorf.
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Die Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen von Bell & Windirsch in der Marktstr. 16 in 40213 Düsseldorf sind auf Arbeitsrecht & Sozialrecht spezialisiert und legen zudem Wert auf ihr soziales Engagement.

Seit 1983 setzt sich unsere Kanzlei ausschließlich für die Belange von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein. Wir betreuen insbesondere Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Mitarbeitervertretungen.

Die jahrzehntelange Qualifizierung unserer Fachanwälte und Fachanwältinnen garantiert unseren Mandanten die bestmögliche Beratung und Vertretung im Arbeitsrecht & Sozialrecht.

Betriebsräte, Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Mitarbeitervertretungen finden Unterstützung beim Verhandeln von Betriebsvereinbarungen, Dienstvereinbarungen und Sozialplänen oder bei der Einleitung gerichtlicher Beschlussverfahren und Einigungsstellenverfahren.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden von unseren Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen umfassend beraten und vertreten. Dies gilt z.B., wenn diese eine Kündigung erhalten haben, eine Abfindung aushandeln möchten oder sich gegen Abmahnungen und ungerechtfertigte Versetzungen zur Wehr setzen wollen.

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Männer setzen auf volles Haar und gutes Aussehen

Der Mai, Monat des Haarausfalls, steht 2015 beim Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. im Zeichen der Männer und ihrem Wunsch nach vollem, schönem Haar.

Männer setzen auf volles Haar und gutes Aussehen

Mit der Lancierung des Monats Mai als “Monat des Haarausfalls” nimmt sich der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, dieses Jahr der Männer und ihre Haarprobleme an. “Männer stehen heute mehr denn je unter Druck, dem in den Medien inszenierten Schönheitsideal zu entsprechen. Wir möchten darüber aufklären, wie guter und natürlich aussehender Haarersatz funktioniert und Männern die Angst davor nehmen, sich für die unkomplizierteste Lösung ihrer Sorgen zu entscheiden”, begründet Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ das diesjährige Motto.

Das Schönheitsbild und der Anspruch an das Aussehen der Männer haben sich nahezu unbemerkt gewandelt. Haben Männer früher heimlich die Augencreme ihrer Partnerin ausprobiert, setzt die Kosmetikindustrie heute gezielt auf den Mann und erschließt damit einen Markt mit ungeahntem Potenzial, bei dem auch Haare eine große Rolle spielen. Jared Leto ziert mit seiner Haarpracht die Gazetten und sorgt für Verzückung bei seinen Fans. Mit dem Männerdutt fiel eine der letzten Bastionen typisch weiblicher Frisuren, prominenter Vertreter des “Buns” ist Leonardo di Caprio und der Zukunftsletter prognostizierte schon im November 2013, dass die Männerverschönerung zum Milliardenmarkt avanciert. Allesamt eindeutige Indizien dafür, dass Mann von heute deutlich mehr Wert auf sein Äußeres legt als noch vor wenigen Jahren. “Leider können Geheimratsecken, kahle Stellen auf dem Oberkopf oder die Tonsur nicht einfach weg gecremt werden, denn einmal ausgefallene Haare wachsen nicht nach”, erklärt Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ, und empfiehlt, bei Haarausfall entweder zunächst zum Dermatologen oder direkt zum professionellen Zweithaar-Spezialisten zu gehen.
Sorgten Toupets früher regelmäßig für schiefe Blicke, Getuschel und Lacher, so würde sich manch einer heute wundern, wer seiner Haarpracht so alles mit Haarersatz nachgeholfen hat. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich zu dazu bekennt, Toupet zu tragen, stellt auf Bildern mit und ohne Haarersatz immer wieder unter Beweis, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. “Entscheidend für die natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Zweithaar-Spezialisten stimmen Haarfarbe, -menge und -verteilung sowie Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun”, erklärt Vetterlein und weist auf ganz neue Entwicklungen, wie den so genannten Hollywood-Ansatz, oder auch Lacefront genannt hin. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Dies ist nur eine der vielen Innovationen, so der selbst als Zweithaar-Spezialist arbeitende und Haartechnik tragende Pressereferent, die für die natürliche Optik verantwortlich ist und heute auch Frisuren ermöglicht, bei denen die Haare aus dem Gesicht frisiert werden. Entscheidet sich Mann für eine der modernen Haartechniken, dann braucht er sich auch keine Sorgen mehr zu machen, dass ein Windstoß seine Haare hebt oder er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann. Die modernen Integrationen können punktuell geklebt und somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden, oder aber man entscheidet sich für eine permanente Befestigung. Dabei werden die eigenen Haare mit dem Haarteil fest verbunden, Kämmen, Stylen und ein ganz normales Leben sind überhaupt kein Problem. Ca. alle vier Wochen muss der Zweithaar-Spezialist die Integration neu befestigen und schneidet dabei das eigene Haar gleich wieder in Form. So kann eine perfekte und natürliche Optik garantiert werden, denn es sind keine Übergänge zu sehen, das eigene Haar und der Haarersatz vermischen sich zu einer Haarpracht. Und lachen tut nur noch einer, nämlich der Toupetträger von heute.
“Ich stelle in meiner Praxis fest, dass vor allem Männer, die im Berufsleben stehen und viel unterwegs sind, vor allem, sich für Haarintegrationen entscheiden. Denn in vielen Ländern, zum Beispiel im asiatischen Raum oder im Mittleren Osten, gelten Männer mit Glatze als weniger kompetent als Männer mit Haaren”, erklärt Vetterlein. Auch für erfolgreiche Bewerbungsunterlagen, so seine Erfahrung, sei es heute besser, gesund und vital zu wirken, ein Zustand der eben häufig alleine schon durch eine normale Haarpracht visualisiert werden könne.
Neben einer Transplantation, die nicht bei jedem Mann möglich ist und vor der viele auch zurückschrecken, ist eine moderne Haarintegration das einfachste und natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ganz ohne Skalpell, Medikamente oder Schmerzen. Denn für Männer wie Frauen gilt gleichermaßen, dass schöne und volle Haare das beste Anti-Aging-Mittel überhaupt sind, da kommen keine Creme und keine Kosmetik mit.
Einen Zweithaar-Spezialisten in seiner Nähe findet man auf www.bvz-info.de.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\\\\\\\\\”Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\” ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Spigraph Group präsentiert sich nach der Restrukturierung als "Go-to Company" für die Dokumenten-erfassung in EMEA

Spigraph Group präsentiert sich nach der Restrukturierung als "Go-to Company" für die Dokumenten-erfassung in EMEA

Zwölf Monate nach dem Merger mit Dicom hat Spigraph Group ihre Geschäftszweige in drei Business Units gegliedert. Ab sofort sind Hardware- & Software-Angebote, Lösungsintegration und der After-Sales-Service in eigenständig gebrandete Geschäftsbereiche aufgeteilt. Damit positioniert sich Spigraph Group in EMEA als starker Partner mit umfassendem Lösungsangebot für einen schnell wachsenden Markt.

Saint-Quentin-Fallavier, Frankreich, 2. März 2015: Spigraph Group ist als marktführender Anbieter von Lösungen zur Dokumentenerfassung in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) bekannt. Ab sofort ist das operative Geschäft der fusionierten Unternehmen Spigraph, Dicom und Alos in drei Geschäftsbereiche gegliedert. Spigraph ist mit dem Leistungs- und Angebotsportfolio der drei Business Units bestens auf eine individuelle und langfristige Kundenunterstützung ausgerichtet und garantiert damit in allen Entscheidungs-, Implementierungs- und Produktionsphasen in den Projekten den erwünschten Erfolg: Von der Hardware- & Software-Lieferung über die Beratung und Lösungsintegration, den langfristigen Service und Support bis hin zum Update oder der umfassenden Erneuerung der gesamten Lösung.

Von diesem außergewöhnlichen Angebot und dem erstklassigen Support wird das gesamte Spigraph Group Partnernetzwerk profitieren. Damit bietet Spigraph Group sowohl den Endkunden der Partner wie auch dem gesamten Markt einen hohen Nutzen.

Die drei neuen Unternehmensbereiche sind:

Spigraph Network arbeitet mit mehr als 6.000 autorisierten Partnern in mehr als 40 Ländern. Das Portfolio umfasst professionelle Dokumentenscanner und Dokumentenerfassungs-Software aller führenden Anbieter sowie die dazugehörigen Services. Alle bisherigen Dicom-Geschäftseinheiten operieren zukünftig weltweit unter dem Namen und der Marke Spigraph Network.

Alos Solution fokussiert auf die Integration von End-to-end Lösungen zur Dokumentenerfassung und Enterprise Content Management. Die Experten von Alos Solution realisieren Projekte bei Kunden aller Größenordnungen aus verschiedenen Industriebereichen in Deutschland und in der Schweiz.

Dts Service stellt dem Markt für Dokumentenerfassung und Enterprise Content Management einen hervorragenden Premiumservice im After-Sale bereit. Dts Service erfüllt nicht nur sämtliche Serviceanforderungen bei Spigraph Group eigenen Installationen und Projekten. Die Business Unit bietet darüber hinaus sogenannte “White-Label-Services” für Unternehmen, beispielsweise Hersteller oder Distributoren, die Services unter eigenem Markennamen anbieten wollen, ohne dafür eigene Ressourcen binden zu müssen.

“Spigraphs Marktposition weiter auszubauen – das ist unser Auftrag für die nächsten drei Jahre. Unser Ziel ist es, der wichtigste Anbieter und unbestrittene “Trusted Advisor” für Dokumentenerfassung in EMEA zu sein. Parallel dazu bauen wir das Enterprise Content Management Lösungsgeschäft weiter aus”, erklärt Wayne Davey, Chief Executive Officer, Spigraph Group.

“Spigraph Group liefert eine umfassende Auswahl an Funktionen und Fähigkeiten; unsere Partner und Kunden stehen damit im Wettbewerb immer an der Spitze. Unser Support, der Pre-Sales und die Professional Services sind exzellent – unter anderem weil wir unsere Kunden vor Ort in allen Ländern in ihrer eigenen Sprache betreuen. Zudem verfügen wir über ein internationales Solutions Development Team, bestehend aus erfahrenen Beratern und Branchenexperten, um das Projektgeschäft unserer Partner in allen Bereichen bestmöglich zu unterstützen.”

Daniel Chautard, Gründer und Präsident von Spigraph Group fügt hinzu: “Die heute bekanntgegebene Restrukturierung ist der nächste wichtige und logische Schritt, unser Unternehmen nach der Übernahme von Alos und Dicom noch weiter voranzubringen. Wir identifizieren und entwickeln fortwährend neue Dokumentenerfassungs- und ECM-Lösungen und bringen sie gemeinsam mit unseren Partnern auf den Markt. Unsere aktuelle Joint-Venture-Initiative im Nahen Osten, Spigraph Saudi, ist ein weiteres Beispiel für unsere Expansionsstrategie. Wir erschließen neue Regionen und Länder und sichern so das konsistente, profitable Wachstum der Spigraph Group”.

Über Spigraph Group

Spigraph Group ist der führende Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen zur Dokumentenerfassung in EMEA. Neben Dokumentenscannern international führender Hersteller bietet Spigraph Group ihrer wachsenden Kundenbasis maßgeschneiderte Erfassungslösungen zur Automatisierung dokumentenbasierter Prozesse, wie z.B. Rechnungsverarbeitung, Digitaler Posteingang, mobile und webbasierte Erfassung und vieles mehr. Die Dienstleistungen der Spigraph Group umfassen Consulting, Implementierung, Service und Support und helfen Unternehmen dabei, den höchstmöglichen Grad an Prozess-automatisierung mit einer schnellen Rentabilität zu erreichen.

Spigraph Group mit Geschäftssitz in Saint-Quentin-Fallavier/Frankreich und Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaften in 20 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika betreut rund 6.000 autorisierte Partner in über 40 Ländern.

Erfahren Sie mehr über den Nutzen intelligenter Dokumenten-erfassung für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns unter www.spigraph.com

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Géramont überrascht mit täglichen Inspirationen im Glückskäse

Géramont überrascht mit täglichen Inspirationen im Glückskäse

Wiesbaden, Februar 2015. Ein Stück vom Glück verschenkt Géramont jetzt jeden Tag – verpackt als kleine kreative Portion im virtuellen Glückskäse. Originelle DIY-Ideen zum Nachbasteln, köstliche Rezepte zum Genießen und Poster mit schönen Sprüchen zum Ausdrucken oder Verschicken. Géramont verführt zu kleinen Ausflügen aus dem Alltag: Mit einem kurzen Klick unter Géramont auf www.ich-liebe-kaese.de öffnet sich der Glückskäse jeden Tag mit einer neuen Inspiration.

Der Glückskäse von Géramont: entdecken, probieren, genießen und teilen
Er ist ein virtueller Glücklichmacher. Denn jeden Tag hält der Glückskäse kostenlos Inspirationen bereit. Von kreativen DIY-Tutorials und schönen Deko-Tipps zum Selbermachen über köstliche Rezeptideen bis zu Visual Statements – je nach Jahreszeit überrascht der Glückskäse mit anderen saisonalen Ideen. Vier verschiedene Glückssträhnen hat Geramont entwickelt, in denen jeweils über mehrere Wochen hinweg täglich neue Ideen aus dem Glückskäse sprudeln. Auf jede Strähne folgt eine kurze Pause bis der Glückskäse sich täglich wieder neu öffnet: mit einem Klick auf Géramont unter www.ich-liebe-kaese.de oder in der Facebook-App auf www.facebook.com/ichliebekaese. Außerdem beglückt er einen User am Tag gleich doppelt – mit der Inspiration und einem passenden Tagesgewinn.

1. Glückssträhne: Lebensfreude à la franaise – auch für frisch Verliebte
In den ersten tristen Wochen des Jahres ist der Glückskäse mit bunten Farbtupfern gespickt. Vom 16. Januar bis 8. März versprühen Printables, Deko-Tipps und wärmende Rezepte gute Laune und französische Lebensfreude. Wer braucht noch eine Last-Minute-Idee zum Valentinstag? Der Glückskäse hat an die Liebsten gedacht. Er überrascht kurz vor dem 14. Februar mit einem schnellen DIY-Tutorial von Herzen, einer romantischen E-Card zum Verschicken und köstlichen Ideen für ein verliebtes Frühstück zu zweit.

2. Glückssträhne: Verführerische Frühlingsideen mit Geschmack
Vom 27. März bis 10. Mai weckt der Glückskäse die Frühlingsgefühle aus dem Winterschlaf. Zu Ostern macht er farbenfrohe Vorschläge für die Tischdekoration und zeigt kreative Rezepte zum Brunch. So schnell und einfach sind tolle Inspirationen für ein ganz besonderes Osterfest mit Familie und Freunden gesammelt. Wenn einen Monat später liebevolle Aufmerksamkeiten zum Muttertag gefragt sind, hat der Glückskäse etwas in petto: persönliche Geschenkideen für die beste Mama der Welt. Die einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind ruckzuck nachgebastelt und machen jede Mutti glücklich.

3. Glückssträhne: Genuss im Grünen
Statt auf den Sommer zu warten – oder auf das Glück – begleitet Géramont vom 6. Juli bis Ende September alle Sommerkinder. Mit Inspirationen für ein köstliches Familien-Picknick, mit romantischen Ideen für ein Draußen-Dinner zu zweit und mit noch mehr Anregungen, um den Sommer in vollen Zügen zu genießen. Selbst bei Regenwetter sorgt der Glückskäse für Aufheiterung im Alltag.

4. Glückssträhne: Vorfreude aufs Fest mit Familie und Freunden
Soviel steht fest: keine Vorweihnachtszeit ohne Adventskalender! Für die tägliche Portion Glück öffnet der Glückskäse schon im November täglich sein Türchen. Zu entdecken gibt es kreative Advents-DIYs zum Nachbasteln und Verschenken, Deko-Ideen für ein schön geschmücktes Zuhause und leckere, herzhafte Rezepte für gemütliche Winterabende mit den Lieben. Was für eine wunderschöne Wartezeit bis Weihnachten.

Im Handumdrehen zum Käse-Herz
Ob zum gemeinsamen Frühstück am Valentinstag, zum großen Osterbrunch oder beim Picknick mit Freunden – der virtuelle Glückskäse verwandelt sich im Handumdrehen in ein köstliches Käse-Herz. Dazu wird der Géramont Weichkäse diagonal durchgeschnitten, eine Hälfte um die Längsachse gedreht und anschließend werden beide Teile zu einem Käse-Herz zusammengefügt. Diese Anleitung ist auf jedem Einwickler-Papier der ovalen Geramont Weichkäsesorten abgebildet. Ein so liebevoll serviertes Käse-Herz schmeckt übrigens auch zum täglichen Frühstück, Abendbrot oder Snack zwischendurch.

Mehr Informationen zu Géramont und dem Glückskäse finden Sie unter www.ich-liebe-kaese.de. Bildmaterial sowie Glückskäse-Inhalte schicken wir Ihnen auf Wunsch gerne zu.

Über Bongrain
Die Bongrain Deutschland GmbH gehört ebenso wie die Edelweiss GmbH & Co. KG als Tochtergesellschaft zur französischen Bongrain SA, die mit 80 Firmen in 30 Ländern aktiv und weltweit die Nr. 1 im Bereich Käsespezialitäten und -marken ist. Das vielseitige Käsesortiment begeistert Käseliebhaber und -genießer und wird getreu der französischen Käsetradition, jedoch auf höchstem industriellem Fertigungsniveau, hergestellt. Die an der Pariser Börse notierte Bongrain SA beschäftigt über 18.000 Mitarbeiter und gehört der Groupe Soparind Bongrain an, einem weltweit agierenden Familienkonzern mit Aktivitäten in den Bereichen Wurstwaren, Fischprodukte und Schokoladenspezialitäten.
Das Käseportfolio der in Wiesbaden sitzenden Bongrain Deutschland GmbH setzt sich zusammen aus starken bekannten Marken wie Géramont, Fol Epi, Saint Albray, Chaumes und Le Tartare. Die Schwestergesellschaft Edelweiss verfügt über ein hochmodernes Werk in Kempten. Zu ihrem Markenportfolio gehören Marken wie Brunch, Bresso, Milkana oder Chavroux. Gemeinsam sind Bongrain Deutschland und Edelweiss am Standort Deutschland mit insgesamt 750 Mitarbeitern die Nr. 1 im wachsenden Markt der Käsespezialitäten und -marken. Mehr Informationen unter www.bongrain.de oder www.ich-liebe-kaese.de

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Weitere Schwergewichte auf der neuen STN-Plattform: Life-Science-Datenbanken und signifikante Patentinformation

Die neue STN-Plattform bietet jetzt mit den Life-Science-Datenbanken und erweiterter Patentinformation wesentlich mehr Content und zusätzliche Suchmöglichkeiten für weitere Nutzergruppen.

Columbus, Ohio und Karlsruhe, März 2015 – Die STN-Partner Chemical Abstracts Service (CAS) und FIZ Karlsruhe haben die großen internationalen Datenbanken zu Biomedizin, Agrar- und Lebensmittelwissenschaften auf die neue STN-Plattform gebracht und damit das Angebot an weltweiter Patentinformation signifikant erweitert. Das aktuelle Release bringt nicht nur neue Inhalte, sondern auch neue Funktionen für noch präzisere Suchen mit.

Das moderne, neue STN bietet Inhalte und Funktionen, die speziell auf die Bedürfnisse von Informationsprofis und Patentexperten ausgerichtet sind. Wichtigen Content liefern die neu hinzugekommenen, führenden Biomedizin-Datenbanken BIOSIS®, MEDLINE und Embase™, ergänzt durch die Datenbanken CABA und FSTA zu Agrar- und Lebensmittelwissenschaften. Die Datenbanken mit Patentvolltexten aus Deutschland, Frankreich und Kanada bieten zusätzlichen Mehrwert zu dem Angebot an weltweiter Patentinformation.

“New STN ist eine moderne, effiziente Suchplattform, und wir sind überzeugt, mit den neu hinzugekommenen Biomedizin- und Patentdatenbanken nun nochmals weitere Nutzergruppen gewinnen zu können”, so Christine McCue, Vice President of Marketing bei CAS.

Hinzugekommen sind neue Funktionen und eine optimierte Nutzeroberfläche. Zusätzliche Thesauri wie Emtree in Embase und MeSH in Medline stellen Suchbegriffe und Synonyme für umfassendere Suchen zur Verfügung. Zwei Highlights, die auf vielfachen Kundenwunsch realisiert wurden: Hervorhebung der gesuchten chemischen Strukturen und CAS Registry Numbers® in den Treffermengen – dies erleichtert und beschleunigt die Prüfung und Auswertung der Suchergebnisse; neue INPADOC-Funktionen, z. B. bei der Darstellung von Patentfamilien – damit sind die Patentinformationen nochmals klarer interpretierbar und von hohem Nutzen bei der Beantwortung geschäftskritischer Fragen.

“Dieses Release ist ein bedeutender Schritt, um die Mehrwertinformationen von STN auf der neuen Plattform zur Verfügung zu stellen”, erklärt Dr. Rainer Stuike-Prill, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb bei FIZ Karlsruhe. “Das Feedback unserer Kunden trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der neuen STN-Plattform bei. Von besonderer Bedeutung sind die extrem hohe Leistungsfähigkeit des Suchsystems, die intuitive Suche nach chemischen Strukturen und einzigartige Funktionen wie die Extended Patent Family-Tabellen. Damit ermöglicht das neue STN schnelle, umfassende und präzise Recherchen mit ebenso präzisen Ergebnissen.”

Ebenfalls sehr geschätzt werden die projektbezogenen Arbeitsabläufe und die bedienerfreundliche Oberfläche. Mit Echtzeitanalysen kombinierte Suchstrategien und geeignete Auswertungsmöglichkeiten für Suchergebnisse steigern die Effizienz.

STN InternationalSM ist der weltweit führende Online-Dienst für wissenschaftliche und technische Forschungs- und Patentinformation. STN bietet auf einer neutralen Plattform qualitativ hochwertige Forschungsinformation in mehr als 150 Datenbanken der renommiertesten Produzenten (z. B. DWPISM, CAplusSM/CAS REGISTRYSM und INPADOCDB/INPAFAMDB) sowie State-of-the-Art-Funktionalitäten für Retrieval, Analyse und Visualisierung. STN wird von FIZ Karlsruhe und CAS (Columbus/Ohio) gemeinsam entwickelt, betrieben und weltweit angeboten. Repräsentant in Japan ist JAICI.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und die größte außeruniversitäre Informationsinfrastruktureinrichtung in Deutschland. Es hat den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung – auch in der Wirtschaft – mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Informationsinfrastruktur zu entwickeln. Unser Ziel ist die aktive Unterstützung der Innovationsförderung durch Stärkung des Wissenstransfers im nationalen wie im internationalen Rahmen. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach sich fast 90 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, die Forschung betreiben und/oder wissenschaftliche Infrastrukturen bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fiz-karlsruhe.de oder folgen Sie uns auf Twitter (@fiznews).

Chemical Abstracts Service (CAS), eine Abteilung der American Chemical Society, ist der weltweit bedeutendste Anbieter von Chemieinformationen. CAS ist das einzige Unternehmen der Welt, dessen Ziel es ist, sämtliche öffentlich zugänglichen Informationen zu chemischen Substanzen zu finden, zu sammeln und zu organisieren. Ein internationales Team von Wissenschaftlern betreut und überwacht die Qualität der CAS-Datenbanken, die von Chemie- und Pharmafirmen, Universitäten, Regierungsorganisationen und Patentämtern weltweit als die vollständigsten und verlässlichsten anerkannt sind. CAS kombiniert seine Datenbanken mit hoch entwickelter Such- und Analysetechnologie (SciFinder® und STN®) und stellt damit der wissenschaftlichen Forschung die aktuellste, vollständigste, sicherste und am besten vernetzte digitale Informationsumgebung zur Verfügung. Weitere Informationen unter: www.cas.org.

Weitere Informationen:
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