Petition Abschaffung von Deals wie im Fall Edathy und Ecclestone

Petition zur Verhinderung von Freikaufmöglichkeiten und “Deals” bei der deutschen Justiz wie z. B. im Fall Sebastian Edathy und Bernie Ecclestone.

Petition Abschaffung von Deals wie im Fall Edathy und Ecclestone

In den Fällen Sebastian Edathy und Bernie Ecclestone hat es einen öffentlichen Aufschrei gegeben. Gerade der Fall Edathy wird sehr emotional und kontrovers in den Medien diskutiert, da es hierbei auch um den Schutz von Kindern vor sexuellen Missbrauch und sexueller Ausbeutung geht. Für viele Menschen drängt sich deshalb wie in den Fällen Edathy und Ecclestone der Verdacht auf, dass Justitia überhaupt nicht so unabhängig, frei und neutral ist, wie uns ständig der Eindruck vermittelt werden soll, sondern vielmehr käuflich erscheint und sich vermögende Menschen von einer Strafe freikaufen können, was tatsächlich stark an den Ablasshandel im Mittelalter erinnert.

Prominente wie Till Schweiger haben sich in die Diskussion um Sebastian Edathy öffentlich via Twitter eingemischt und drückten hierüber ihre Empörung gegen die Einstellung des Strafverfahrens gegen eine relativ geringe Geldauflage von 5.000 Euro aus.

Warum können Strafverfahren überhaupt gegen eine Geldleistung eingestellt werden?

Herrn Sebastian Edathy als auch Herrn Bernie Ecclestone sowie viele andere Prominente, deren Strafverfahren gegen Geldzahlung eingestellt wurden, trifft es überhaupt keine Schuld, dass “Deals”, die den offenkundigen Tatbestand einer “Zweiklassenjustiz” erfüllen, mit der Justiz möglich sind, in denen man sich von einer “Schuld” ganz einfach freikaufen kann, sofern man einen guten Anwalt hat und nicht gerade arm ist. Ärmeren Menschen bleibt dieser Weg häufig versperrt. Sozusagen kann man diesen Paragrafen als sehr ertragreichen “Geschäftszweig” betrachten, der die Justiz entlastet, in dem die Verfahren massiv verkürzt werden und andererseits sehr schnell viel Geld in die Kassen gespült werden kann, wie man im Fall Ecclestone mit der Zahlung von 100 Millionen Dollar erkennen kann. Hierdurch kann man einer Vorstrafe entgehen und behält eine “saubere Weste”, unabhängig von der Moral.

Möglich macht dies § 153a StPO, wofür die Politik und der Gesetzgeber verantwortlich sind, jedoch nicht ein Herr Sebastian Edathy oder Herr Bernie Eccelstone und viele andere Menschen, die hiervon profitiert haben. Diese Menschen haben von der rechtlichen Möglichkeit des § 153a StPO Gebrauch gemacht, wofür man ihnen keinen Vorwurf machen kann, unabhängig von der moralischen Frage. Gäbe es jedoch diesen Paragrafen nicht mehr, wären derartige Deals nicht mehr möglich, woran sich auch die ausführende Justiz halten müsste. Insofern tragen die Politik und der Gesetzgeber für dieses Gebaren die Verantwortung und sollten diesen Paragrafen unverzüglich abschaffen, so dass die Welt und insbesondere deutsche Justiz möglicherweise etwas gerechter werden kann.

Urteile im Namen des Volkes?

Gerichtliche Urteile werden im Namen des Volkes gesprochen, aber hat das Volk hierzu überhaupt sein Einverständnis gegeben? Für Urteile sind bekanntlich ausschließlich Richter zuständig. Deshalb ist die Formulierung “Im Namen des Volkes” irreführend. Man könnte diesen Spruchpassus sicherlich ohne Probleme weglassen und z. B. auch gegen den Passus “Im Namen des Gerichtes” ersetzen, denn sofern die Justiz tatsächlich fehlerfrei arbeiten würde, wäre sie Gott und dies ist unwahrscheinlich.

Dem gemeinnützigen Verein Justiz-Opfer e.V. in München sind seit der Gründung im August letzten Jahres bereits viele hunderte Fälle und Urteile aus Bayern und Deutschland bekannt und geschildert geworden, wo es sich um offenkundige Fehlurteile handelt. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Dunkelziffer dürfte gewaltig sein. Genaue Statistiken gibt es keine und dies dürfte sicherlich einen Grund haben. Der renommierte Strafrechtler und Rechtsanwalt Dr. Andreas Geipel aus München hat hierzu interessante Ausführungen gemacht.

Es wird sehr häufig in der Öffentlichkeit ein unakzeptabler Zustand kritisiert – auch von den Medien -, ohne die eigentlichen Ursachen genau zu lokalisieren. Wenige Wochen später ist das Thema in den Medien zumeist dann wieder vergessen. Man könnte diese sinnlosen Diskussionen als größtenteils unsachlich und völlig daneben bezeichnen. Sozusagen wird also ständig am eigentlichen Thema “vorbeigeredet” – auch in den Medien und Talkshows -. Dies hängt auch sicherlich mit fehlendem Hintergrundwissen zusammen. Die Politik und der Gesetzgeber freuen sich, denn die eigentliche Thematik wurde mal wieder in der Öffentlichkeit “totgeredet” und das Problem wird ausgesessen, anstatt hierfür Verantwortung zu übernehmen und Lösungen für eine Verbesserung zu erarbeiten, weil hierfür einfach der öffentliche und sachliche Druck sowie die Grundlagen fehlen. Was ist bloß aus Deutschland, dem Land der Macher geworden?

Der Verein Justiz-Opfer e.V. in München möchte im vorliegenden Fall Lösungen anbieten und hat die Petition “Abschaffung Betitelung “Im Namen des Volkes” in Beschlüssen und Urteilen und des § 153a StPO” gestartet. Hierdurch sollen zukünftig “Deals” wie z. B. im Fall Edathy und Ecclestone, die eine “Zweiklassenjustiz” ermöglichen und eklatant den Gleichheitsgrundsatz gemäß Art. 3 Grundgesetz torpedieren, verhindert werden, was nur durch die rigorose Abschaffung des § 153a StPO erreicht werden kann. Jeder Zeichner dieser Petition kann mithelfen, die Politik und den Gesetzgeber an ihre Verantwortung zu appellieren.

Der im August 2014 neu gegründete gemeinnützige Verein Justiz-Opfer e. V. in München richtet sich gegen Defizite bei der bundesdeutschen Justiz. Er umfasst inzwischen über mehrere hundert Opfer der bayerischen Justiz mit zunehmender Tendenz aus dem gesamten Bundesgebiet. Fast täglich kommen neue Fälle und Opfer der Justiz hinzu, die ihre negativen Erfahrungen mit der bundesdeutschen Justiz schildern und beklagen. Der Verein kämpft gegen diese Missstände an.

Kontakt
Gemeinnütziger Verein Justiz-Opfer e.V.
Christoph Klein
Feldmochinger Straße 42
80993 München
+49 (0)163 5453849
contact@justiz-opfer.info
http://www.justiz-opfer.info

Quelle: pr-gateway.de

Kinder- und Jugendmedizin: Ultraschall in München

Im SOGZ München ist Diagnostik mittels Ultraschall erste Wahl

Kinder- und Jugendmedizin: Ultraschall in München

Für den Arzt Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig aus Blaubeuren und vom Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) in München ist die Ultraschalldiagnostik gerade in der Kinder- und Jugendmedizin erste Wahl. Die Ultraschalldiagnostik ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. Auch kann die Methode, die einen präzisen Blick ins Innere des Körpers erlaubt, beliebig oft wiederholt werden. Zudem sind detaillierte dynamische Untersuchungen sehr gut durchzuführen. Dr. med. Sigl-Kraetzig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Blaubeuren und München und DEGUM-zertifizierter Ultraschalluntersucher (Stufe II / Ausbilder), verfügt an seinen Praxisstandorten über Ultraschallsysteme der höchsten Leistungsklasse, die speziell für Kinder und Jugendliche zugeschnitten sind. Diese Ultraschallgeräte versetzen Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig in die Lage, sämtliche Organe von Kindern und Jugendlichen sehr präzise zu untersuchen. Onkologische Nachsorgen, Befundabklärungen oder Zweitmeinungen sind Dank des technischen Know-hows und der großen Erfahrung an den Praxisstandorten in Blaubeuren und im Sonnen Gesundheitszentrum München auf einem sehr hohen Niveau durchzuführen.

SOGZ München bietet Verfahren mit Ultraschall der höchsten Leistungsklasse

Bestechend einfach und hocheffektiv: Ein sogenannter Schallkopf wird an das Ultraschallgerät angeschlossen. Über diesen Schallkopf wird Ultraschall mit unterschiedlicher Intensität in den Körper hinein gesendet. Je nach Beschaffenheit beispielsweise eines Organs werden die Wellen mit einer unterschiedlichen Laufzeit an den Schallkopf reflektiert oder absorbiert. Die reflektierten Wellen werden vom Schallkopf wieder aufgenommen und verarbeitet. Die Datenverarbeitung macht es möglich, die reflektierten Wellen in ein Bild umzuwandeln. Dieses Bild kann auf einem Bildschirm zur Untersuchung betrachtet werden. Der Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Sigl-Kraetzig am Sonnen Gesundheitszentrum in München verfügt über eine große Erfahrung in der Bewertung solcher Bilder und ist von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin geprüfter Ausbilder (DEGUM Stufe II). Daher übernimmt er auch die Ausbildung von Kollegen in dieser Technik. An seinen Praxisstandorten in Blaubeuren und München stehen Geräte der höchsten Leistungsklasse für Untersuchungen zur Verfügung.

Arzt Dr. med. Sigl-Kraetzig, München: Ultraschalluntersuchungen als Alternative zum Röntgen

Nicht ohne Grund ersetzt die Ultraschalldiagnostik in der Medizin bei Kindern und Jugendlichen in vielen Bereichen das Röntgen. Vor allem deshalb, weil Ultraschall als unschädlich eingestuft wird. Seit Anfang der 1980er Jahre gehen Röntgenuntersuchungen immer mehr zurück. Das Verfahren mittels Ultraschall ist vor allem vielfältig einsetzbar. Zur Abklärung einer Hüftdysplasie bei Säuglingen oder bei Untersuchungen des Schädels – beispielsweise um Blutungen im Kopf nach Stürzen oder bei Frühgeborenen oder hirnstrukturelle Schädigungen bei Kindern mit frühkindlichen Entwicklungsstörungen zu erkennen. Insbesondere die Untersuchung der Nieren und ableitenden Harnwege oder des Bauchraums sind zentrale Untersuchungen in der Medizin bei Kindern und Jugendlichen. Nicht wegzudenken ist diese Diagnostik gerade im Kindes- und Jugendalter in der Tumordiagnostik und -nachsorge sowie in der Darstellung unklarer Schwellungen (wie Lymphknoten oder andere Raumforderungen). Auch bei Störungen der Pubertätsentwicklung läßt sich ein wesentlicher Teil der Ursachenforschung mit dem Ultraschall erledigen: bei Mädchen durch Darstellung der Eierstöcke und Gebärmutter durch die Bauchdecke, bei Jungen insbesondere die Darstellung von Größe, Struktur und Durchblutung der Hoden. Gerade auch in der Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Hämophilie oder anderen Blutungsleiden ist diese Methode sehr gut zur Früherkennung von Gelenkblutungen und Gelenkschäden geeignet. Hierzu leitet der Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Sigl-Kraetzig auch eine eigene nationale Forschungsstudie und hat seine vielversprechenden Zwischenergebnisse bereits auf mehreren internationalen Kongressen und in Fachzeitschriften erfolgreich veröffentlicht.

Dr. Michael Sigl-Kraetzig vertritt die Interessen der niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte für eine bessere Qualität des diagnostischen Ultraschalls bei der KBV in Berlin

Als Mitglied der Kommission “Ultraschall in der Praxis” der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) setzt sich der Kinder- und Jugendarzt Dr. Sigl-Kraetzig mit Praxissitzen in Blaubeuren und im Sonnen Gesundheits Zentrum in München auch politisch für eine Verbesserung der Ultraschalldiagnostik an Patienten ein. Als Beauftragter des Vorstandes der DEGUM arbeitet er dabei mit Institutionen öffentlichen Rechts wie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zusammen, welche Richtlinien zur Qualitätsverbesserung beim diagnostischen Ultraschall in der Praxis neu- und weiterentwickeln. Zuletzt fand im Januar diesen Jahres ein Arbeitstreffen der DEGUM-Kommission mit Mitarbeitern der KBV in Berlin zur Verbesserung der Qualität in der Ultraschallausbildung von Ärzten und in der Überprüfung der Prozess- und Gerätequalität statt. Dabei ist es den Kommissionsmitgliedern insbesondere im Sinne ihrer Patienten ein hohes Anliegen, den Standard der Ultraschalldiagnostik gerade auch in den Praxen stets weiterzuentwickeln. Hierzu gehören auch Diskussionen zu Vergütungen, damit auch niedergelassene Ärzte gut ausgebildet bei Verwendung neuerer, teurerer Geräte mit besserer Darstellbarkeit von Strukturen schnell die richtigen Diagnosen finden können. Dr. Sigl-Kraetzig vertrat dabei die Interessen der Kinder- und Jugendärzte.

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Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung.

Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Warum Stress die Grippesaison in Deutschland verlängert

Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Überlastung und Grippe-Anfälligkeit

Warum Stress die Grippesaison in Deutschland verlängert

Auf eine Verbindung zwischen chronischer Anspannung und Grippesymptomen haben jetzt die Stress- und Präventionsexperten der Balance-Helpcenter im Rahmen einer Pressekonferenz hingewiesen. Dabei wurden Zahlen präsentiert, die einen statistischen Zusammenhang der aktuellen Grippewelle in Deutschland und chronischem Stress und Burnout belegen: Dauerhafte Überlastung und psychischer Druck führen nach Angaben der Stressexperten in zweierlei Hinsicht dazu, dass die Grippezahlen extrem zunehmen und die Erkrankungen auch länger dauern.

Warum Stress die Grippesaison dieses Jahr in Deutschland verlängert

Petra Seiter, Leiterin des Netzwerkes der Balance-Helpcenter in Deutschland: “Der Zusammenhang zwischen der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) festgestellten Rekordanzahl an Überstunden, dem damit verbundenem Stress und die Anzahl an Krankmeldungen hängen direkt zusammen. Denn Stress, das zeigen die Ergebnisse der Psychoneuroimmunologie, schwächt das Immunsystem. Gleichzeitig entsteht noch ein Parallel-Effekt: Wer viele Kollegen im Umfeld mit einer Erkrankung beobachtet, gesteht sich selbst auch eine “Grippe-Auszeit” zu.”

Höhere Krankheitsrate bei Menschen mit akutem Stressproblem

In einer internen Studie hat der Forschungsbereich der Balance-Helpcenter aktuell 50 Menschen zu ihrer Krankheitssituation befragt. Die Ergebnisse waren eindeutig: “Bei Menschen, die aktuell wegen einer Stress- oder Burnout Prävention in einem Balance-Helpcenter begleitet werden, wurde eine zwölf Prozent höhere Krankheitsrate beobachtet gegenüber Menschen, die aktuell kein akutes Stressproblem haben”, schildert Jürgen Loga, Institutsleiter der Balance-Helpcenter die Ergebnisse der Untersuchung. Andere Beobachtungen führender Wissenschaftler bestätigen diese Aussage schon länger, wie u.a. in einem Fachbuch zum Thema von Christian Schüssler dargestellt wird.

Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber zu Stressprävention

“Wichtig für Arbeitgeber ist zu erkennen, dass ein überforderter Arbeitnehmer schneller und länger krank ist. Es lohnt sich also auch monetär, präventiv zu handeln”, ergänzt Jürgen Loga. “Deshalb ist das neue Arbeitsschutzgesetz, das auch die psychische Belastung am Arbeitsplatz berücksichtigt, nicht eine bürokratische Bremse, sondern eine wertvolle kostensparende Maßnahme im beruflichen Alltag”.

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Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
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Whistleblowing – Gefahr oder Schutz für die Unternehmen?

Whistleblowing - Gefahr oder Schutz für die Unternehmen?

Die meisten großen Unternehmen haben sich mittlerweile Compliance-Systeme erarbeitet, die sicherstellen sollen, dass Gesetze eingehalten werden und die Mitarbeiter nach hohen ethisch-moralischen Ansprüchen handeln. Ein wichtiger Bestandteil dieser Regeln ist das sogenannte Whistlebowing, das Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, interne Missstände oder strafbare Handlungen von Kollegen und Führungskräften anonym dem Arbeitgeber anzuzeigen.

Speziell die großen Unternehmen haben die Notwendigkeit erkannt, im Rahmen ihres internen Kontrollsystems die eigenen Mitarbeiter als Informationsgeber zu aktivieren. Diese Möglichkeiten wurden von den Mitarbeitern in den letzten Jahren immer öfter genutzt, um firmen-interne Straftaten wie Korruption und Untreue aufzudecken. Dabei ist das Hauptmotiv ein gesundes Gerechtigkeitsgefühl der Mitarbeiter, die den eigenen Arbeitgeber vor weiterem Schaden schützen wollen. Doch es kommt auch vor, dass Arbeitnehmer interne Missstände öffentlich bekannt machen und den eigenen Arbeitgeber anzeigen.

Die gegenwärtige Rechtslage für Whistleblower in Deutschland ist unklar. In der öffentlichen Diskussion wächst allerdings der Druck, Whistleblower besser zu schützen. Momentan hat der Mut, das eigene Unternehmen anzuzeigen, für viele Informanten die Konsequenz, dass sie von ihrem Arbeitgeber gekündigt werden. In den nachfolgenden Arbeitsprozessen haben in der Vergangenheit viele Gerichte den Arbeitgebern Recht gegeben. Der Hauptgrund dafür war, dass gemäß den Richtersprüchen die Mitarbeiter ihre Treuepflicht gegenüber dem Arbeitgeber verletzt haben. Denn bevor diese an die Öffentlichkeit gehen dürfen, müssen sie zunächst den eigenen Arbeitgeber informieren, um ihm die Chance zu geben, die jeweiligen Missstände abzuschaffen.

Das deutsche Arbeitsrecht sieht vor, dass Mitarbeiter die schutzwürdigen Interessen des Arbeitgebers zu wahren haben. Deshalb verhalten sich deutsche Richter meist wertkonservativ und betonen neben der Arbeitspflicht auch die Treuepflicht der Arbeitnehmer. Dieser muss Stillschweigen über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wahren, darf keine Schmiergeldzahlungen annehmen und im jeweiligen Geschäftszweig nicht mit dem eigenen Arbeitgeber konkurrieren. Darüber hinaus darf er öffentlich keine kredit- und rufschädigenden Meinungen äußern und hat gegenüber seinem Arbeitgeber eine Mitteilungspflicht bei drohenden Schäden.

Der Treuepflicht des Arbeitsnehmers gegenüber steht sein Recht auf Meinungsfreiheit. Vor dem Hintergrund der weltweiten Abhörskandale der Geheimdienste in den letzten Jahren wächst der Druck in der Politik, Informanten besser zu schützen. Der Fall einer Altenpflegerin in Berlin, die ihren Arbeitgeber aufgrund mangelhafter Zustände in der Pflege anzeigte und daraufhin die Kündigung erhielt, weckte große Empörung. In ihrem Fall urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), dass die Kündigung unrecht war und zurückgenommen werden musste. Im Urteil wurde betont, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung auch für Arbeitnehmer gilt und sie Missstände im Unternehmen öffentlich äußern dürfen.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Rechtsprechung in den nächsten Jahren zu Lasten der Arbeitgeber entwickeln wird. Zur Zeit diskutiert man in der deutschen Politik ein Hinweisgeberschutzgesetz und auch die EU-Kommission erarbeitet Vorgaben zum besseren Schutz von Whistleblowern.

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der RWTH und FH Aachen für Unternehmensgründung und Soft Skills, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung zwei Schwerpunkte an: Firmentrainings und Business-Coaching.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie “Bestes Seminarkonzept”, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

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Quelle: pr-gateway.de

Ernährung im Fussball

Ernährung im Fussball

Ein paar Tipps von Marco Congia: Ernährung stellt das energetische Fundament für den gewünschten Trainingseffekt dar. So erhöht sich der Energiebedarf bei einem einmaligen täglichen Fußballtraining um rund 1.000 Kilokalorien (kcal), während bei einem zweimaligen Training von einem doppelten Zusatzbedarf ausgegangen werden kann. Ein Fußballspieler läuft bei einem normalen Spiel etwa acht bis zwölf Kilometer.

Ein junger Mann, der regelmäßig trainiert und in etwa 75 kg schwer ist, kommt dann auf einen täglichen Bedarf von 3.500 bis 4.500 kcal. Infolgedessen stellt sich die Frage, ob Fußballspieler aufgrund der gestiegenen Anforderungen an das Training und ihres erhöhten Bedarfs an Energie, eine gesonderte Ernährung benötigen. Das kann man bejahen.

So ist bei der Nahrungsaufnahme vor dem Spiel, zwingend auf die Verdaulichkeit der Lebensmittel zu achten. Während Kohlenhydratlösungen, stilles Wasser und Cola-Getränke bereits nach einer Stunde verdaut sind, dauert die Verdauung bei Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen sowie Pommes frites, etwa fünf Stunden. Am Längsten (sieben Stunden) verweilen Gänsebraten und Ölsardinen im Magen und sollten kurz vor einem Fußballtraining nicht verzehrt werden.

Um einen optimalen Trainingseffekt erreichen zu können, sind also leicht verdauliche Kohlenhydrate zu bevorzugen. Denn eine steigende Belastungsintensität führt neben der Erhöhung der Kohlenhydratverbrennung auch zu einer Abnahme der Fettverbrennung. Wird der Stoffwechsel mit sehr hohen Belastungen konfrontiert, so werden nur noch Kohlenhydrate zur Energiegewinnung herangezogen.

Eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien konnte zeigen, dass das Niveau der muskulären Glykogenspeicher entscheidend die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie die Fähigkeit zu intensiven Belastungen beeinflusst. Die Ausdauerleistungsfähigkeit korreliert in direkter Weise mit der Höhe der intramuskulären Glykogenvorräte. Hierbei ist zu beachten, dass der Fußballspieler nicht nur Kohlenhydrate in Form von Einfachzucker aufnimmt, sondern aufgrund der anhaltenden Wirkung den Bereich der Mehrfachzucker nicht vernachlässigen sollte. Insbesondere bei kohlenhydrathaltigen Getränken und Lebensmitteln ist zu beachten, dass die Resorptionszeit sehr unterschiedlich ist. Während Traubenzucker innerhalb eine Zeitspanne von 10-20 Minuten dem Sportler zur Verfügung steht, benötigt Vollkornbrot etwa 60-240 Minuten. Anhand diesen Tatsachen kann grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass kohlenhydratreiche Lebensmittel oder Getränke sowohl kurz vor dem Training als auch einige Stunden davor als sinnvoll eingestuft werden können.

Praxis für Physiotherapie,Manuelle Therapie und Osteopathie. Mit den Schwerpunkten Profisport,Musiker,Säuglingen in Bad Driburg

Kontakt
Physiotherapie am Kurpark
Marco Congia
Brunnenstr.18
33014 Bad Driburg
05253/9353074
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Quelle: pr-gateway.de

Die Klimawende – Erneuerbare Energien auf einen Blick

Die Klimawende ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts für den Menschen. Am Gelingen dieses Vorhabens könnte sich der Fortbestand unserer Spezies entscheiden. Ein Überblick.

Spätestens seit der beschlossenen Energiewende kommt erneuerbaren Energieträgern eine zentrale Rolle in der deutschen Energieversorgung zu. Angesichts zur Neige gehender fossiler Brennstoffe, immer stärker spürbarer Umwelt-Auswirkungen des Klimawandels und der Risiken der Atomkraft wird auch weltweit die Bedeutung erneuerbarer Energien erkannt.

Erneuerbare Energien – diese Formen gibt es

Als erneuerbare Energien werden ganz allgemein Energieträger bezeichnet, die – zumindest unter menschlichen Zeitmaßstäben – entweder praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehen oder sich in relativ überschaubarer Zeit immer wieder erneuern. Synonym werden sie auch “alternative Energien” oder “regenerative Energien” genannt.

Sie unterscheiden sich insofern grundsätzlich von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Gas oder Kohle, deren Ressourcen begrenzt sind. Es gibt manche Studie und Forschung, die dafür überschaubare Zeiträume aufzeigt. Auch nukleare Brennstoffe sind – abgesehen von den Risiken – prinzipiell erschöpfbar.

Im Rahmen der deutschen Energieversorgung sind vor allem vier Formen erneuerbarer Energien von Bedeutung:

– Sonnenenergie
– Windenergie
– Bioenergie
Wasserkraft

Von geringerer Relevanz sind dagegen die Geothermie – das ist die Energieerzeugung aus Erdwärme – und die Gezeiten und Meeresströmungen als Energiequelle. Ob Geothermie in Zukunft noch wichtiger werden kann, muss die Forschung und ein genaueres Studium noch zeigen.

Energieerzeugung aus Sonnenstrahlen

Die Sonnenenergie nutzt die natürliche Sonnenstrahlung aus und setzt sie in Wärme und/oder Strom um. Die Wärmeerzeugung erfolgt über Sonnenkollektoren ggf. in Verbindung mit Wärmepumpen. Strom wird über Photovoltaik-Anlagen und Solarthermie-Kraftwerke erzeugt. Bei Solarthermie-Kraftwerken wird die Sonnenstrahlung zunächst in Wärme umgesetzt, um Wasserdampf zu erzeugen, der wiederum Stromturbinen antreibt.

Sonnenenergie steht theoretisch praktisch unbegrenzt zur Verfügung. Das Problem bei der Nutzung in Deutschland besteht vor allem in den Wetterbedingungen. Aufgrund der auftretenden Schwankungen bei der Sonnenscheindauer ist auch die Erzeugung von Solarenergie volatil. Die Speicherung von Sonnenenergie ist bisher nicht befriedigend gelöst. Es gibt etliche Regionen in Europa und auf der Welt, in denen die Voraussetzungen wesentlich günstiger sind.

Die Kraft des Windes nutzen

Die Windenergie kann auf eine lange menschliche Nutzung zurückblicken. Windmühlen und Segelschiffe basieren seit alters her auf der Windkraft als Energieträger. Wie die Solarenergie ist Windenergie de facto unbegrenzt verfügbar. Windkraft wird vor allem zur Stromerzeugung eingesetzt. Dazu dienen Windkraft-Anlagen, bei denen windbetriebene Rotoren über Generatoren Strom erzeugen. Auch die Windenergie ist wetterabhängig, die Bedingungen in Deutschland sind aber grundsätzlich besser als bei Solarenergie. Vor allem die weiten Ebenen in Norddeutschland besitzen gute Voraussetzungen, Nord- und Ostsee bieten sich für Offshore-Windparks an.

Auch bei der Windkraft ist die Speicherung noch ein Problem. Windkraftanlagen und Windparks stoßen oft auf ästhetische Bedenken und werden von Anwohnern als Beeinträchtigung empfunden. Einen Ausweg bieten die Offshore-Windparks auf offener See. Ein anderes Problem ist die Verteilung des erzeugten Windstroms. Gerade im Zusammenhang mit der Windenergieerzeugung werden neue Stromtrassen der Netzbetreiber benötigt, um den vor allem im Norden erzeugten Windstrom in den Süden Deutschlands zu leiten.

Mit Biomasse Energie erzeugen

Als Bioenergie wird die Energieerzeugung aus Biomasse bezeichnet. Biomasse entsteht durch gezielten Pflanzenanbau und Tierhaltung. Typische Beispiele sind Hölzer, Mais, Raps, Palmen, Gülle, Stallmist, natürliche Abfälle usw.. In der Regel sind zunächst gewisse Biomasse-Aufbereitungen notwendig, um überhaupt Bioenergie herstellen zu können. Dazu gehören die Methangärung (Biogasproduktion), die alkoholische Gärung (Ethanol für Biokraftstoffe) oder die Ölgewinnung (Pflanzenöle).
Biomasse kann sowohl zur Strom- als auch zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Außerdem spielt Bioenergie eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Biokraftstoffen.
Biomasse ist gut speicherbar und weniger witterungsabhängig als Solar- und Windenergie. Sie ist allerdings nicht immer schadstofffrei, da bei Umwandlungs- und Verbrennungsvorgängen auch Emissionen stattfinden. Die Ausdehnung von Anbauflächen für die Bioenergie zu Lasten der Nahrungsmittelerzeugung wird beim Studium der Auswirkungen häufig ebenso kritisiert wie die Gefährdung der Biodiversität und natürlicher Räume (Regenwald, Moore, Grünland) durch zu exzessiven Anbau.

Wasserkraft – ein altes Modell

Auch Wasserkraft wird schon seit Urzeiten vom Menschen genutzt. Heute dient sie primär der Stromerzeugung. Wasserkraftwerke benötigen sehr oft Staumauern, bei denen Wassermengen aufgestaut werden und so ein künstliches Wassergefälle zur Energieerzeugung über Turbinen geschaffen wird. Natürliche Gefälle in erforderlichem Umfang sind in Deutschland die Ausnahme. Die Errichtung von Staumauern und -seen stellt einen massiven Eingriff in die Natur dar, der mit vielen negativen Begleiterscheinungen verbunden ist. In Deutschland kommt daher der Wasserkraft über den Bestand hinaus nur geringe Bedeutung beim Ausbau der Stromerzeugung zu.

Entwicklungslinien der Energiepolitik

Die Energiewende wurde ansatzweise bereits in der Zeit der rot-grünen Bundesregierung in den Jahren 1998 bis 2005 eingeleitet. Damals wurde mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erstmals ein Fördermechanismus eingeführt, der den systematischen Ausbau der regenerativen Energieformen beschleunigen sollte. Bereits vorher waren Photovoltaik-Anlagen im Rahmen des sogenannten 100.000-Dächer-Programms der KfW mit zinsgünstigen Darlehen gefördert worden. Im Jahre 2000 wurde erstmals ein zeitlich gestaffelter Atomausstieg beschlossen.

Den entscheidenden Impuls erhielt die Energiewende aber unter der schwarz-gelben Bundesregierung in der Folge der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011. Angesichts dieses Ereignisses wurde nun endgültig ein vollständiger Atom-Ausstieg Deutschlands bis zum Jahre 2022 festgelegt, den schon Rot-Grün angestrebt hatte. Parallel dazu beschloss man eine Beschleunigung des Umsteuerungsprozesses. Ökostrom soll danach die Kernkraft und auch die Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen auf Dauer ersetzen. In der politischen Diskussion fokussiert sich die Energiewende bisher vor allem auf den Stromsektor. Wärmeerzeugung und Biokraftstoffe oder intelligente Kopplungs-Lösungen über Wärmepumpen sind wesentlich weniger im Blick.

EEG – Fördergesetz für Erneuerbare Energien

Für die Umsetzung der Energiewende ist das EEG nach wie vor von großer Bedeutung. Es fördert einerseits die regenerativen Energieformen, wirkt aber andererseits auch vielfach belastend. Die Förderung erfolgt über eine Einspeisevergütung für Ökostrom, die die Erzeuger erhalten. Die dafür notwendigen Mittel werden im Umlageverfahren von den Stromverbrauchern aufgebracht, wobei es zahlreiche Sonderregelungen und Ausnahmen gibt.

Durch die Umlage sind die Strompreise insbesondere für private Verbraucher in den letzten Jahren stark gestiegen. Um einen weiteren Anstieg zu verhindern, ist am 1. August diesen Jahres – nach bereits vorher erfolgten zahlreichen Novellierungen – unter Federführung des BMWI eine weitere EEG-Reform in Kraft getreten, die die Umlage stabil halten soll. Dazu dient u.a. eine stärkere Begrenzung der Einspeisevergütung für Ökostrom. Der ökonomische Nutzen des EEG bleibt umstritten, unbestritten hat es aber spürbare Anreize zur Erzeugung von Strom aus erneuerbarer Energie gesetzt.

BMWI, KfW u.a. Förderinstanzen

Neben der EEG-Förderung gibt es eine Vielzahl weiterer Fördermaßnahmen. Eine Reihe von Förderprogrammen der KfW unterstützen Private, Unternehmen und kommunale Einrichtungen bei Umwelt-Maßnahmen, bei der Energieeinsparung und beim Einsatz von erneuerbaren Energieformen. Es gibt auch weitere Förderung durch das BMWI und nach gelagerte Behörden.

Bilanz der bisherigen Umsetzung

Der Anteil der erneuerbaren Energieträger am Endenergieverbrauch hat sich von 1998 bis zum Ende letzten Jahres von 3,2 auf 12,3 Prozent erhöht. Besonders ausgeprägt ist der Anteil beim Stromverbrauch mit 25,4 Prozent, Wärmeverbrauch und Kraftstoffverbrauch weisen mit 9,0 bzw. 5,3 Prozent dagegen deutlich niedrigere Anteile auf. Im Stromsektor haben Windenergie und Bioenergie die beiden höchsten Anteile. Sie machen zusammen gut zwei Drittel der alternativen Stromerzeugung im vergangenen Jahr aus, etwa ein Fünftel ist auf Photovoltaik, der Rest auf Wasserkraft entfallen.

Die Energiewende – Es gibt Noch viel zu tun

Von den selbst gesetzten Zielen ist die Politik allerdings – auch nach Erkenntnis mancher Studie – noch ein Stück weit entfernt. Danach sollen bis 2025 40 bis 45 Prozent der deutschen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieformen bestehen, bis 2050 sollen es sogar 80 Prozent sein. Und auch beim notwendigen Netzausbau besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Diese wenigen Zahlen machen deutlich, welch gewaltigen Investitionsbedarf die Energiewende noch erfordert. Die deutschen Netzbetreiber und Stromerzeuger werden in hohem Maße auf fremdes Kapital angewiesen sein, um diese Herausforderung zu meistern.

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Kontakt
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Quelle: pr-gateway.de