Ein Würfel für Wasser

iWater modernisiert die Regenwassernutzung

Ein Würfel für Wasser

Die Firma iWater Wassertechnik liefert Dienstleistungen und Produkte für die dezentrale Wasserversorgung und Wasserentsorgung. Das Unternehmen begleitet seine Kunden und Partner in allen Schritten, von der Planung bis zur Umsetzung. Die Bauherrschaft profitiert von der Zuverlässigkeit der Anlagen, wenn bei älteren Regenwassernutzungsanlagen das zentrale Herzstück erneuert wird. Es ist von Vorteil, wenn die Modernisierung stattfindet, bevor durch Fehlfunktionen zeitaufwändige Besuche bei den Auftraggebern erforderlich werden. Eine Prämie von bis zu 100 € in Form eines Amazon-Wertgutscheins erhalten Fachhandwerker, die das Altgerät eines beliebigen Herstellers gegen einen Cube-Regenwassermanager tauschen. Er verbindet Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung. Der Cube steht in 4 Varianten zur Verfügung.
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Marktführer für Grauwassernutzung

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Online-Journal "Jenseite": Doppelbelastung – wenn Pflege und Hospizbetreuung zusammenkommen

Online-Journal "Jenseite": Doppelbelastung - wenn Pflege und Hospizbetreuung zusammenkommen

Zeitdruck, ein hoher Dokumentationsaufwand und der Mangel an Arbeitskräften bestimmen heute den Arbeitsalltag vieler Pflegerinnen und Pfleger. “Dabei ist die Pflege vor allem die Arbeit am und mit Menschen. Dazu gehört auch eine angemessene Fürsorge und eine umfangreiche, zeitintensive Betreuung des pflegebedürftigen Menschen”, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals “Jenseite”. Die Redaktion hat mit Verbänden und Organisationen darüber gesprochen, wie sie den Herausforderungen in der Pflege begegnen wollen. Eine weitere Themenreihe widmet sich ab März dem Okkultismus. Zum Start geht es um die Kontaktaufnahme zu Verstorbenen.

Etwa zweieinhalb Millionen ältere Menschen sind laut aktuellem Pflegereport der Barmer GEK in Deutschland auf Hilfe angewiesen, weil sie an einer Krankheit leiden oder an Demenz erkrankt sind. Im Zuge des demografischen Wandels dürfte die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um weitere 47 Prozent ansteigen (Quelle: Statista). Vor allem in der ambulanten Pflege verschlechtert sich die Situation der Pflegenden in den vergangenen Jahren dadurch stetig. Hoher Zeitdruck, Arbeitskräftemangel und nicht zuletzt die vergleichsweise niedrige Bezahlung sind einige der Gründe, die den Arbeitsalltag der Pflegekräfte nicht nur physisch sondern auch psychisch beeinträchtigen.

Im aktuellen Themenmonat zeigt die Redaktion des Online-Journals “Jenseite” die Herausforderungen des Pflegeberufs auf und macht hierbei auch auf eine weitere Belastung aufmerksam: Pfleger übernehmen oftmals noch zusätzlich eine Art Hospizbetreuung, damit ein Patient nicht alleine verstirbt. “Wir haben mit der Organisation “Pflege am Boden” gesprochen und gefragt, welche Forderungen sie an Politik, Gewerkschaften und Ausbildungsstätten stellt, um die Missstände in der Pflege zu beseitigen”, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals “Jenseite”.

Okkultismus und der Kontakt zu Verstorbenen

Ab März beschäftigt sich die “Jenseite” zudem mit okkulten Themen und dem Kontakt zu bereits verstorbenen Menschen. Ein Beispiel ist die US-amerikanische Sängerin Barbara Streisand, die nach 35 Jahren zum ersten Mal mit ihrem verstorbenen Vater aus dem Jenseits kommunizierte. In einem weiteren Beitrag geht es um einen 200 Jahre alten Mönch, der laut Forensikern nicht tot ist, sondern sich in tiefster Meditation befindet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Aktuelle forsa-Umfrage: Was bringt Weiterbildung?

Repräsentative Umfrage belegt: Weiterbildung zahlt sich aus – und ist unverzichtbar! Kurzfristig winken mehr Geld oder neue Aufgaben, langfristig geht es sogar darum, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.

Aktuelle forsa-Umfrage: Was bringt Weiterbildung?

Hamburg. Welchen Anteil haben Weiterbildungen an einer erfolgreichen Karriere? Was bringt das Lernen neben dem Beruf? Antworten auf diese – und weitere – Fragen liefert die neueste forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de). Die etablierte, repräsentative Bevölkerungsumfrage unter 20-40-Jährigen zeichnet damit bereits zum zehnten Mal ein aktuelles Stimmungsbild rund um nebenberufliche Weiterbildung.

Umfrage-Ergebnisse machen Lust aufs Lernen

45 Prozent der Befragten mit Weiterbildungserfahrung konnten unmittelbar in eine höhere Position aufsteigen oder erhielten mehr Verantwortung. Jeder Dritte freute sich zudem über finanzielle Vorteile wie eine Gehaltserhöhung. “Viele unserer Teilnehmer wollen aber auch einfach nur ihren Job noch besser ausfüllen, Wissenslücken schließen oder sich persönlich weiterentwickeln”, weiß Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Das scheint zu funktionieren: Acht von zehn Befragten stellen fest, dass ihnen die Fortbildung mehr Kompetenz und Sicherheit im Beruf gebracht hat. 60 Prozent bezeichnen sich als insgesamt zufriedener und ebenso viele treten mit ihrem erweiterten Know-how selbstbewusster auf. Auch darin liegt ein Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer an sich selbst glaubt, kann andere von seinem Potenzial überzeugen. Die Zufriedenheit passt wiederum zur höheren Anerkennung durch Arbeitgeber und Kollegen, die über die Hälfte der 20-40-Jährigen erlebt.

Die Konkurrenz schläft nicht: Weiterentwicklung ist ein Muss

So viel Gutes spricht sich rum: In der Altersgruppe der 36-40-Jährigen hat mit drei Vierteln die überwiegende Mehrheit bereits eine oder mehrere Weiterbildungen absolviert. Wer da mithalten will, muss sich selbst weiterentwickeln und mit seinem Fachwissen ständig up to date bleiben. Bei den Befragten zwischen 20 und 40 Jahren steigt die Quote mit zunehmendem Alter stetig an, durchschnittlich bestätigen 56 Prozent eine vorhandene Weiterbildungserfahrung. Jens Greefe, Pädagogischer Leiter beim ILS, erklärt: “Nach geglücktem Berufseinstieg wächst mit der Joberfahrung auch der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Nebenberufliche Fortbildungen ermöglichen dann, sich gezielt neue Perspektiven zu erarbeiten und gleichzeitig von Mitbewerbern abzuheben.”

Halb Deutschland plant eine Weiterbildung, diese Themen stehen hoch im Kurs

Angesichts der hohen Anerkennung wundert es wenig, dass sich 2015 nahezu jeder Zweite weiterbilden will (44 Prozent). Mit 31 Prozent hat sich knapp ein Drittel sogar bereits für ein konkretes Angebot entschieden. Das ILS – mit 48 Prozent erneut Deutschlands bekannteste Fernschule – beobachtet besonders hohe Anmeldezahlen derzeit in Fernlehrgängen mit karriererelevanten Abschlüssen, darunter Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, Staatlich geprüfte/r Techniker/in sowie diverse Lehrgänge mit IHK-Abschluss. Thematisch liegen vor allem Fernkurse aus Wirtschaft & Management, Gesundheit & Psychologie sowie Schulabschlüsse im Trend.

Die Infografik zur Umfrage finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS zum Download. Sie können sie außerdem anfordern bei: presse@ils.de.

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Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Februar 2015 bereits zum zehnten Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.002 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu themenverwandten Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de.
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Über das ILS

Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern
(z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.
Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm “ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende” zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.
Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 61 Unternehmen an 36 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.878 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2013 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro. Das ILS in Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Euro-FH zum wichtigsten Standort der Klett Gruppe nach Stuttgart entwickelt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter klett-gruppe.de.

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Kenshoo launcht die branchenweit erste App für mobiles Kampagnenmanagement

München (09. März 2015)__ Kampagnenmanagement von unterwegs – zu jeder Zeit und von jedem Ort – das ermöglicht das neue Update der Kenshoo Anywhere-App von Kenshoo (www.Kenshoo.com), dem weltweit führenden Anbieter agiler Marketingsoftware. Mit der branchenweit ersten Anwendung dieser Art können Werbetreibende ihre Kampagnen jetzt auch ganz einfach über ihre mobilen Endgeräte verwalten und anpassen.

Auch wenn sie gerade nicht an einem Desktop-PC sitzen, haben Marketer nun auch von unterwegs Zugriff auf ihre Werbeprogramme. Sollte etwa ein Mitbewerber eine neue Anzeigenkampagne starten oder eine bereits laufende Werbestrategie anpassen, werden Kenshoo-Kunden und Nutzer von Kenshoo Anywhere umgehend benachrichtigt. Mit nur wenigen Klicks können auch sie sofort entsprechende Optimierungsmaßnahmen einleiten – zu jeder Zeit und an jedem Ort, ganz einfach über ihre Mobilgeräte.

“Marken und Agenturen sind schon lange auf der Suche nach einer Möglichkeit, ihre Kampagnen in Echtzeit zu optimieren, und direkt auf Veränderungen im Wettbewerb oder anderen Events reagieren zu können. Ein Wunsch, der eigentlich nur mit dem permanenten Zugriff auf das jeweilige Programm zu erfüllen wäre”, so Will Martin-Gill, Senior Vice President Product bei Kenshoo. “Das Update unserer Kenshoo Anywhere-App gibt Werbetreibenden nun genau diese Freiheit, in dem Augenblick auf News und Ereignisse zu reagieren, wenn diese geschehen, und ihre Kampagnen sofort anzupassen. Diese Flexibilität gewährleistet unseren Kunden, Gelegenheiten wie diese von der ersten Sekunde an gewinnbringend zu nutzen.”

Mit dem Update der App weitet Kenshoo den mobile Dienst erheblich aus: Zuvor konnten Werbetreibende bereits auf individuelle Reporting-Dashboards zugreifen und sich die Performance-Ergebnisse für verschiedene digitale Marketing-Kennzahlen und Metriken anzeigen lassen. Dank der App-Aktualisierung können Werbetreibende jetzt auch ganz schnell Kampagnendaten analysieren, Optimierungspotenziale identifizieren und umgehend entsprechende Anpassungen vornehmen.

“Kenshoo Anywere hat mich vom ersten Moment an überzeugt und ist für mich zu einem der wichtigsten Tools geworden, um unsere Kampagnen regelmäßig zu beobachten und mit meinem Team die passenden Optimierungen abzustimmen”, erklärt Phillipe Evans, Senior Online Marketing Manager bei HotelsCombined. “Dass wir jetzt Kampagnen quasi auch von unterwegs aktualisieren können, macht die Kenshoo-App einfach noch besser.”

Des weiteren können Kenshoo-Kunden über die App auch Kampagnen von unterwegs unterbrechen, aktivieren oder individuelle Zeitvorgaben definieren. Begleitet wird das Update durch eine verbesserte Navigation, die die Darstellung von Profilen, Kampagnennamen und Datumsbereichen auf allen Bildschirmen ermöglicht.

Kenshoo Anywhere ist als iPhone-App verfügbar und kann von Kenshoo-Kunden im App-Store heruntergeladen werden.

Kenshoo Anywhere-App
Kenshoo Anywhere im App-Store

Über Kenshoo
Kenshoo ist der weltweit führende Anbieter im Bereich agiler Marketing-Software. Marken, Agenturen und Entwickler generieren über die Infinity Suite von Kenshoo durch Search, Social, Mobile und Display Advertising jährlich mehr als 300 Milliarden Euro Umsatz für ihre Kunden. Kenshoo ist der einzige Facebook Marketing-Partner mit nativen Werbeanzeigen-API-Lösungen für Facebook, Facebook Exchange, Twitter, Google, Yahoo, Yahoo Japan, Bing, Baidu und CityGrid. Digitale Marketing-Kampagnen in mehr als 190 Ländern für nahezu die Hälfte der Fortune 50-Unternehmen und die 10 weltweit führenden Werbeagentur-Netzwerke profitieren von Kenshoo. Zu den Kunden von Kenshoo zählen CareerBuilder, Expedia, Facebook, KAYAK, Havas Media, John Lewis, Resolution Media, Sears, Starcom MediaVest Group, Tesco, Travelocity, Walgreens und Zappos. Kenshoo verfügt über 27 internationale Standorte und wird von Sequoia Capital, Arts Alliance, Tenaya Capital und Bain Capital Ventures gestützt. Weitere Informationen unter www.kenshoo.com

Die Marke Kenshoo und Produktnamen sind eingetragene Handelsmarken von Kenshoo Ltd. Andere Firmen- und Markennamen sind geschützte Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Searchmetrics Content Composer – Integration in die Adobe Web Content Management Plattform ermöglicht die Optimierung von Content in Echtzeit

Nutzer des Adobe Experience Manager (AEM) erhalten Daten-basierte Optimierungsvorschläge von Searchmetrics für die Verbesserung der Performance ihres Contents

Berlin, 09. März 2015__ Qualität ist Trumpf – für Online-Inhalte im Netz und vor allem deren Positionierung in den Suchmaschinen dieser Welt gilt das aktuell mehr denn je. Denn qualitativ hochwertige und relevante Inhalte verbessern zum einen die User Experience und führen somit zu mehr Interaktionen mit Marken und Firmen im Netz – zum anderen sind qualitative Inhalte heutzutage zwingende Voraussetzung für ein gutes Ranking in den organischen Ergebnissen der Suchmaschinen. Mit einer neuen Integration in den Adobe Experience Manager (AEM) launcht Searchmetrics den Content Composer, mit der AEM-Nutzer künftig ihren Content in Echtzeit auf Relevanz und Qualität prüfen und anpassen können.

“Eine gute Position in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google ist quasi lebensnotwendig geworden, um das rare Gut “Aufmerksamkeit” eines Users zu erreichen”, erklärt Marcus Tober, Geschäftsführer und Unternehmensgründer von Searchmetrics. “Suchmaschinen achten heutzutage mehr denn je auf die Wertigkeit von Inhalten auf einer Webseite – je relevanter er für die Suchanfrage eines Online-Users ist, desto besser wird er bewertet. Entsprechend entscheidet nicht einfach nur Content über die Anzahl an Klicks und Views, vielmehr macht Content von herausragender Qualität den Unterschied und führt zu mehr und längerfristigen Interaktionen mit den Usern. Wer seine Inhalte optimal auf die Bedürfnisse potenzieller User ausrichtet, erhöht nicht nur die Relevanz in der Interaktion mit dem User, sondern auch die Chancen auf eine der vorderen Positionen im Ranking. Für Content-Redakteure ist es also essentiell, zu wissen, wie gut sie mit ihren Inhalten einen Themenbereich bedienen, und wie sie ihre Texte optimieren können – am besten bereits, bevor diese online gehen. Genau dafür haben wir mit Content Composer die passende Lösung entwickelt.”

Pünktlich zum diesjährigen Adobe Summit, vom 9. bis 13. März in Salt Lake City, stellt Searchmetrics die neue Integration für die Adobe Web Content Management-Software für Unternehmen, den Adobe Experience Manager (AEM) vor. Content-Redakteure und Marketingspezialisten können mit Searchmetrics Content Composer innerhalb des AEM nicht nur qualitativ hochwertige Website-Texte erstellen und veröffentlichen, sondern mithilfe der Integration in Echtzeit auf Erkenntnisse und konkrete Empfehlungen aus der Content-Optimierung der Searchmetrics-Software zugreifen und ihre Inhalte so verbessern und erstellen, dass sie den Bedürfnissen und Erwartungen potenzieller Online-Nutzer gerecht werden. In der Summe können Adobe-Kunden noch leichter leistungsstärkeren Content erstellen und entsprechend wirksame Marketing-Strategien entwickeln, die den Web-Traffic erhöhen, die Konversionen steigern und auch den Umsatz erhöhen.

“AEM-Nutzer sehen direkt auf ihrem Bildschirm eine Toolbar für die Content-Optimierung von Searchmetrics, die ihnen Content Marketing-Metriken und entsprechende Empfehlungen anzeigen – auf Basis einer Echtzeit-Analyse der Inhalte, an denen sie aktuell gerade arbeiten”, so Martin Scholz, Director Business Development bei Searchmetrics. “Die Erkenntnisse aus unserer Plattform sind direkt in der AEM verfügbar. Content-Redakteure arbeiten deshalb sehr viel effizienter und schneller, weil sie alle relevanten Informationen in einer Plattform zur Hand haben – quasi direkt unter ihren Fingerspitzen.”

Vor allem die Echtzeit-Analyse sichert Qualität und spart Zeit: Ein direkter Abgleich über die Daten und Erkenntnisse aus der Searchmetrics Content-Optimierung zeigt Redakteuren sofort an, welche Aspekte und Bereiche für ihr ausgewähltes Themengebiet relevant sind und unbedingt abgedeckt werden sollten. Entsprechend schnell kann der Redakteur reagieren und genau die Inhalte erstellen, die dem kompletten Themengebiet entsprechen. Doch nicht nur die inhaltliche Relevanz kann Searchmetrics beurteilen. Dynamische Benchmarks für die optimale Textlänge und -struktur liefert die Integration ebenfalls gleich mit, und zwar auf Basis von Inhalten einer Vergleichsgruppe, in der Regel Webseiten von Mitbewerbern mit sehr gut rankendem Content.

AEM-Nutzer erhalten zusätzlich einen Search-Optimierungs-Score, der direkt angibt, wie gut der aktuell bearbeitete Content optimiert ist – ein wichtiger und nützlicher Indikator, wenn es um das Ranking in der organischen Suche geht. Redakteure können je nach Score justieren und ihre Inhalte nach den Empfehlungen aus der Searchmetrics Toolbar anpassen.

“Niemand weiß mehr über die Funktionsweise von Suchalgorithmen als wir und genau deshalb wissen wir, dass die Performance von Search ein wichtiger Maßstab dafür ist, gezielt die Content Performance zu analysieren und eine adäquate Content-Strategie zu entwickeln. Diese Erkenntnisse erhalten AEM-Nutzer durch unser tiefgreifendes Verständnis von Search und unsere eigene, weltweit größte Datenbank, in der kontinuierlich die Search Performance von Content auf Millionen von Webseiten analysiert wird”, so Scholz abschließend.

Der Content Composer von Searchmetrics ist Teil der Enterprise Plattform Searchmetrics Suite™, mit der Searchmetrics-Kunden ihre Content Performance über alle Kanäle, wie Desktop und Mobile, sowie über Webseiten, soziale Netzwerke und mehr hinweg bewerten und analysieren können. In der kontinuierlich aktualisierten Research-Datenbank fließen Search- und Social-Erkenntnisse aus mehr als 600 Millionen Keywords und 100 Millionen Webseiten aus aktuell 24 Ländern zusammen. Dieser umfangreiche, historische Datenschätz geht einher mit einem tiefen Verständnis der Funktionsweise von Suchmaschinen sowie der Faktoren, die mit einem hohen Ranking in der organischen Suche korrelieren.

Über den Adobe Experience Manager (AEM)
Der AEM ist Teil der Adobe Marketing Cloud und ein Web Content Management-Tool für Unternehmen. Vor allem Content-Redakteure und Autoren nutzen AEM für die Erstellung und Publikation ihrer Inhalte auf ihren Webseiten. Mit AEM können Nutzer ihre Workflows und Freigabeprozesse koordinieren, speichern und abrufen sowie digitale Medien wie Bilder, Audio- und Videodateien in der Cloud zu verwalten.
Weitere Informationen unter http://www.adobe.com/de/solutions/web-experience-management.html

Über Searchmetrics
Die Searchmetrics GmbH ist der Pionier und weltweit führende Anbieter einer Unternehmensplattform zur Optimierung der Search Experience. Diese “Search Experience Optimization” verbindet SEO, Content, Social Media, PR und tiefgehende Analysen zu einer einheitlichen Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung einer organischen Suchstrategie. Im Fokus stehen somit jeder einzelne potenzielle Kunden und der Beitrag, den umfassende Search-Strategien für ein überragendes und unvergessliches, individuelles Einkaufserlebnis leisten können.

Unternehmen und Agenturen nutzen die Searchmetrics Suite™ für die Planung, Ausführung und Kontrolle ihrer digitalen Marketingstrategien. Unterstützt durch die ständig aktualisierte, global verfügbare Datenbank, beantwortet Searchmetrics zentrale Fragen für SEO-Profis und digitale Marketers und liefert darüber hinaus eine Fülle an Prognosen, analytischen Erkenntnissen und Empfehlungen, die die Sichtbarkeit und das Engagement erhöhen und so letztlich auch die Online-Umsätze steigern. Zahlreiche bekannte Marken wie T-Mobile, eBay, Siemens und Symantec vertrauen bereits dem vollen Leistungsumfang der Searchmetrics Suite™.

Searchmetrics betreibt Niederlassungen in Berlin, San Mateo, New York, London und Paris und wird von der Verlagsgruppe Holtzbrinck und den renommierten Risikokapitalgesellschaften Neuhaus Partners und Iris Capital gestützt. Weitere Informationen unter http://www.searchmetrics.com/de/

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Mobile spezifische Features steigern Click-Through-Rate um 69 % / Tipps und Tricks für Mobile Advertising

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Mobile Kampagne / Wie Marketer vom mobilen Werbetrend profitieren

München, 09. März 2015__ Der Zugang zu zunehmend mehr mobilen Endgeräten hat das Kommunikations- und Surfverhalten der Verbraucher weltweit verändert. In Deutschland surfen mittlerweile 34,33 Millionen Menschen mobil (AGOF mobile facts 2014-III), Tendenz steigend. Das befeuert den mobilen Traffic, der sich laut Cisco in Deutschland bis 2018 verzehnfachen wird (Cisco Visual Networking Index Global Mobile Data Traffic Forecast for 2013 to 2018). Um von dieser Entwicklung zu profitieren, sollten Werbetreibende ihre Zielgruppen auf mobilen Endgeräten gezielt ansprechen. Interne Analysen von Quantcast zeigen, dass mobile Kampagnen, die das Nutzererlebnis durch gezielte Aktivierungsaufrufe oder runder statt quadratischer Buttons aufwerten und die Click-Through-Rate (CTR) so um durchschnittlich 69 % verbessern. “Mobile Advertising ist hoch-effektiv, wenn es auf das Endgerät zugeschnitten und richtig adressiert ist”, erklärt Paco Panconcelli, Managing Director von Quantcast Deutschland.

Mobilen Werbekanal optimal nutzen
Die Chancen des Mobile Marketing entdecken immer mehr Marken und investieren wachsende Budgets in diese digitale Disziplin. Doch das Wissen um neue Technologien und das Potenzial von Mobile Advertising allein reicht nicht für eine erfolgreiche Kampagne. “Für werbetreibende Unternehmen ist es wichtig, zu verstehen, welche Varianten und welche Kanäle sie nutzen sollten, um ihre Kampagnenziele zu erreichen”, so Panconcelli. Zum Einstieg empfiehlt Paco Panconcelli vier ganz konkrete Basics, die jeder Werbetreibende berücksichtigen sollte:

1. Mobil-optimierte Website anbieten – sonst gehen Interessenten und Conversions verloren.
2. Mobile in die Gesamtstrategie einer Kampagne integrieren, denn es ist mehr als eine reine Online-Verlängerung.
3. Die richtige Zielgruppe definieren und über Targeting-Technologien adressieren, die auf mobile Devices eingehen.
4. Klare Ziele und Messgrößen für Mobile festlegen, die nicht zwingend identisch mit der Online-Kampagne sind.

Doch Basics allein reichen nicht: Marketer sollten unbedingt weiter denken und ihre mobilen Werbeansätze über die Grundlagen hinaus entwickeln. Dazu zählt etwa auch, mobile Werbemittel zu entwickeln, die das individuelle Nutzererlebnis aufwerten. “Aktivierungsaufrufe wie “Hier wischen” oder “Hier tippen” sowie weitere Mobile-spezifische Features verbessern die durchschnittliche Klickrate um 69 %.”

Wie Werbetreibende diesen ausgereiften, personalisierten Kommunikationskanal am besten für sich nutzen können, verrät das neue Whitepaper “Mobile Advertising erfolgreich einsetzen” von Quantcast. Neben einer allgemeinen Einführung in die mobilen Trends und Werbeausgaben in Deutschland erhalten Werbetreibende Hilfestellung in Form einer konkreten Checkliste sowie Klarheit in Sachen Mythen rund um Mobile Advertising auf. Das vollständige Whitepaper steht hier zum Download bereit: hier

Über Quantcast

Quantcast ist ein digitales Werbeunternehmen, das sich auf die Audience-Messung und die Auslieferung von digitalen Werbemitteln in Echtzeit spezialisiert hat. Als Pionier und Vorreiter in der Publikumsmessung verfügt der 2006 gegründete Measure & Advertise-Spezialist heute über die umfangreichsten Erkenntnisse zum Surfverhalten von Internet-Nutzern weltweit. Diese Datenbasis ermöglicht es Vermarktern und Publishern, fundierte Entscheidungen in Bezug auf den Einkauf und Verkauf ihrer Anzeigen zu treffen. Mehr als 1.000 Marken verlassen sich beim RTA auf Quantcast. Als eines der führenden Unternehmen in \”Big Data\” misst Quantcast mehr als 100 Millionen Webseiten, wertet monatlich über eine Billion neuer Datensätze aus und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Datensätzen.

Der Hauptgeschäftssitz von Quantcast ist in San Francisco; das Unternehmen wird durch Finanzierungen von Founders Fund, Polaris Venture Partners, Revolution Ventures und Cisco Systems gesichert.

Weitere Informationen unter www.quantcast.com/de/

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Haartransplantation im Ausland – Worauf Sie achten sollten!

MEINE NEUE SCHÖNHEIT garantiert Premium Service im Bereich des Medizintourismus

Haartransplantation im Ausland - Worauf Sie achten sollten!

Hamburg, Istanbul 09.03.2015 – Haarausfall gilt als ein großes Männerproblem, betrifft aber auch viele Frauen. Haarausfall – auch Alopezie genannt – ist an sich gesundheitlich unbedenklich, doch oft leiden die Betroffenen sehr unter den psychischen Folgen des permanenten Haarverlustes. Die Medizin bietet heutzutage erprobte und sichere Möglichkeiten an, die kahlen Stellen am Kopf durch eine Haartransplantation zu neuer Fülle zu verhelfen. Da eine Haartransplantation in Deutschland für viele Menschen nicht bezahlbar ist, weitet sich der Trend, eine Haartransplantation im Ausland durchführen zu lassen, weiter aus. MEINE NEUE SCHÖNHEIT erklärt, worauf man achten sollte.

Lange galt die Haartransplantation zu den Tabu-Themen, doch spätestens seit Prominente öffentlich mit diesem Thema umgehen scheint das Eis gebrochen. Ob Bundestrainer Jürgen Klopp, Fußballprofi Benedikt Höwedes, der Politiker Christian Lindner oder Hollywood Star Kevin Kostner, sie haben sich für eine Haartransplantation entschieden und stehen öffentlich zu ihrer Entscheidung. Damit machen sie vielen anderen Betroffenen Mut, sich ebenfalls einer Haartransplantation anzuvertrauen. Mit Erfolg. Laut aktuellen Statistiken hat sich die Anzahl der weltweit durchgeführten Haartransplantationen in den letzten zehn Jahren vervierfacht, Tendenz steigend. Doch einen Haken hat die Sache: Haartransplantationen sind teuer und müssen in der Regel selbst bezahlt werden, da diese aus medizinischer Sicht nicht notwendig sind. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten einer Haartransplantation nur in Einzelfällen, zum Beispiel wenn der Patient unter körperlich funktionellen Störungen leidet. Die Kosten für eine Haartransplantation liegen im deutschsprachigen Raum bei ca. 7.000 – 11.000 Euro. Viele Menschen suchen daher nach Alternativen im Ausland. Allein in der Türkei wurden in 2013 ca. 320.000 Medizintouristen empfangen, davon kamen ca. 60.000 aus Deutschland.

Haartransplantationen mit FUE-Methode und PRP-Technik bevorzugen

Patienten, die sich für eine Haartransplantation entscheiden, sollten unbedingt darauf achten, dass die Haartransplantation mit der FUE-Methode umgesetzt wird. Ebenfalls sollte die Haartransplantation durch eine sogenannte PRP-Technik unterstützt werden. Den Patienten wird vor der Haartransplantation Blut abgenommen. Das entnommene Blut wird in einem speziellen Verfahren weiterverarbeitet, so dass das Endprodukt einen sehr hohen Anteil an Wachstumsproteinen enthält. Anschließend wird dieses so gewonnene Serum unter die Haut gespritzt. Dadurch wird verhindert, dass die Haarwurzeln, die entnommen worden sind, in der sauerstofflosen Umgebung, an Qualität verlieren und im Empfängerbereich besser einwachsen.

Der Erfolg einer Haartransplantation ist jedoch von vielen weiteren Faktoren abhängig. Diese müssen in der Beratungsphase im Vorfeld unbedingt geklärt werden. Nur wenn die Erwartungen des Patienten mit den Prognosen des Chirurgen im Einklang sind, wird sich eine Patientenzufriedenheit einstellen. Das Ergebnis muss auf jeden Fall natürlich aussehen und sollte nach mehr Haaren aussehen, wie eigentlich verpflanzt wurden. Daher spielt die Erfahrung des behandelnden Facharztes für plastische Chirurgie eine sehr große Rolle.

“Seien Sie vorsichtig vor Lockangeboten! Eine Haartransplantationen mit bis zu 4.000 Grafts für 1.700 bis 2.000 Euro ist unseriös. Es gibt nur sehr wenige Patienten, bei denen 3.000 – 4.000 Grafts von dem Spenderbereich am Hinterkopf entnommen werden können”, so Harald Hayri Gümüseli, Geschäftsführer von MEINE NEUE SCHÖNHEIT.

Sichere Haartransplantation im Ausland

Den richtigen Arzt oder die richtige Klinik für eine Haartransplantation zu finden, ist heutzutage keine einfache Aufgabe. Ein paar Suchanfragen im Internet und schon wird man von einer Vielzahl an Angeboten erschlagen. Doch welchem Anbieter sollte man vertrauen? Die in Hamburg und Istanbul ansässige Medizinagentur MEINE NEUE SCHÖNHEIT hat sich diesem Problem angenommen. MEINE NEUE SCHÖNHEIT bietet Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu allen Themen, die sich um Schönheitsoperationen und Haartransplantationen im Ausland handeln, eine hochwertige und transparente Beratung und Vermittlung an. MEINE NEUE SCHÖNHEIT arbeitet ausschließlich mit Kliniken, welche international anerkannte Zertifizierungen wie JCI oder TÜV-SÜD vorweisen können. Ärzte müssen mindestens 10 Jahre Berufserfahrung vorweisen können und eine Akkreditierung als Facharzt für plastische Chirurgie absolviert haben. Die einfache Bezeichnung “Schönheitschirurg” oder “Spezialist” reicht nicht aus, da diese keine rechtlich geschützten Begriffe sind.

“Unser Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie Doz. Dr. Gürsel Turgut hat über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Haartransplantation und Schönheitsoperation. Er hat als einer der ersten die Haartransplantation in Istanbul mit der FUE-Methode und PRP-Technik durchgeführt. Wir bieten unseren Patienten ausschließlich Haartransplantationen mit der FUE-Methode an, da sie gegenüber der FUT-Methode schmerzfreier ist und keine Narben im Spenderbereich entstehen. Unsere Privatklinik entspricht den höchsten technischen Standards und verbindet die neuesten Technologien mit der Umgebung eines ruhigen Luxushotels. Hier stehen Sie als Gast im Mittelpunkt. Das typische unbehagliche Gefühl beim Betreten eines typischen Krankenhauses gibt es bei uns nicht”, so Harald Hayri Gümüseli, weiter.

MEINE NEUE SCHÖNHEIT versteht sich als Premium-Partner, für all diejenigen, die eine kostengünstige Alternative im Ausland suchen und dabei keine Kompromisse in Sachen Sicherheit und Qualität eingehen möchten.

Weitere Informationen und Angebotsanfragen im Internet unter www.meine-neue-schoenheit.de oder telefonisch unter +49 4165 / 998 89 91

Die Medizinagentur MEINE NEUE SCHÖNHEIT mit Sitz in Hamburg und Istanbul versteht sich als PREMIUM PARTNER für Menschen, die Schönheitsoperationen und Haartransplantationen im Ausland durchführen lassen möchten. Als Dienstleistungsunternehmen, das von Harald Hayri Gümüseli und seiner Frau Bernadette geführt wird, bietet MEINE NEUE SCHÖNHEIT eine kompetente und umfassende Patientenberatung an, kümmert sich um die Organisation aller notwendigen Abläufe und stellt einen hochwertigen Kundenservice zur Verfügung, welcher vor, während und nach einer Behandlung stets kostenfrei ist. Die Agentur kann auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich des Medizintourismus zurückgreifen. MEINE NEUE SCHÖNHEIT vermittelt ausschließlich in Privatkliniken, welche international anerkannte Zertifizierungen wie z.B. JCI oder TÜV-SÜD vorweisen können. Alle praktizierenden Ärzte müssen einer Qualifikation als Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie entsprechen und über mindestens 10 Jahre Erfahrung verfügen. Alle Kliniken und Fachärzte müssen darüber hinaus eigene Qualitätsstandards erfüllen, welche die gesetzlichen Anforderungen überschreiten oder dort nicht gefordert sind. Alle Behandlungen beinhalten eine PREMIUM GARANTIE, welche dem Patienten besondere hohe Leistungen hinsichtlich Sicherheit, Qualität und Service zusichern. www.meine-neue-schoenheit.de

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"Kita forscht!" – KitaStar 2015 ausgelobt

"Kita forscht!" - KitaStar 2015 ausgelobt

Die element-i-Bildungsstiftung schreibt den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar dieses Jahr unter dem Motto “Kita forscht!” aus. Einrichtungen, die Kinder bis zehn Jahren betreuen und sich besonders im Bereich der frühen naturwissenschaftlichen Bildung engagieren, können sich bis 1. Juni 2015 für den KitaStar bewerben. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro sowie Sachpreisen dotiert und wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung “Invest in Future” im Oktober in Stuttgart verliehen. Weitere Informationen zum KitaStar unter: www.element-i-bildungsstiftung.de und www.invest-in-future.de.

Stuttgart (eos) – Marlis schüttet zum wiederholten Male ihr Trinkglas mit Wasser aus: Ob der Inhalt auch jetzt wieder auf den Boden platscht? Paul wundert sich, dass die Plätzchen beim Backen größer werden. – Viele Alltagssituationen geben Anlass zum Staunen und werfen naturwissenschaftliche Fragen auf. Immer mehr Kitas knüpfen gezielt an solche Themen an. Sie richten Labore oder Experimentierecken ein, in denen sie gemeinsam mit den Kindern naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen auf den Grund gehen. Sie bilden sich in diesem Bereich weiter, gehen Kooperationen mit passenden Unternehmen, Institutionen oder Verbänden ein, verankern die frühe naturwissenschaftliche Bildung in ihrer pädagogischen Konzeption und entwickeln sie zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit.

Gute Beispiele für MINT-Förderung gesucht
Eine naturwissenschaftlich-technische Ausrichtung hat in Einrichtungen für junge Kinder jedoch nach wie vor Seltenheitswert. “Wir möchten daher gute Beispiele für eine frühe Förderung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) publik machen und anderen Impulse für die eigene pädagogische Praxis geben”, sagt Meike Betz von der element-i Bildungsstiftung. “Daher lobt unsere Stiftung ihren jährlichen Innovationspreis KitaStar dieses Jahr unter dem Titel “Kita forscht!” aus.”

Bis 1. Juni 2015 bewerben
Tageseinrichtungen für Kinder zwischen null und zehn Jahren, die eine nachahmenswerte Praxis der naturwissenschaftlichen Bildung etabliert haben, können sich bis zum 1. Juni 2015 für den KitaStar bewerben. Benötigte Unterlagen sind: der ausgefüllte KitaStar-Bewerbungsbogen (im Internet unter www.element-i-bildungsstiftung.de erhältlich), ein kurzes Video mit einer für die naturwissenschaftliche Bildung aussagekräftigen Szene aus dem Kita-Alltag sowie die pädagogische Konzeption der eigenen Einrichtung.

5.000 Euro und Sachpreise zu gewinnen
Die element-i-Bildungsstiftung vergibt die Auszeichnung in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. Der KitaStar in Gold ist mit 5.000 Euro dotiert. Den Zweit- und Drittplatzierten winken attraktive Sachpreise. Die Preisverleihung findet während der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung “Invest in Future” in Stuttgart statt. Während des Symposiums am 19. und 20. Oktober 2015 erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger zudem Gelegenheit, die Forschungspraxis in ihrer Einrichtung einem interessierten Fachpublikum ausführlich vorzustellen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum KitaStar erhalten Interessierte unter www.element-i-bildungsstiftung.de oder www.invest-in-future.de bzw. bei Vera Gharaibeh unter 0711-656960-43, vera.gharaibeh@konzept-e.de.

Bildmaterial zur Pressemitteilung lassen wir Ihnen auf Wunsch gerne zukommen.

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Tel. 0711 – 65 69 60-39
E-Mail: desiree.schneider@konzept-e.de
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Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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ASIC-Redesign bewältigt Bauteil-Abkündigungen

MAZeT bietet Redesign von digitalen und Mixed-Signal-ASICs mit langer Verfügbarkeit und Optimierung

ASIC-Redesign bewältigt Bauteil-Abkündigungen

Die MAZeT GmbH – Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister für Embedded Systeme und Optoelektronik – begegnet der Abkündigung von Bauteilen mit dem Redesign von digitalen und Mixed-Signal-ASICs (Application Specific Integrated Circuits). Damit garantiert MAZeT die zukünftige Funktionsfähigkeit vorhandener Elektronikentwicklungen. “Der Vorteil eines ASICs gegenüber eines Standard-ICs ist beträchtlich”, erläutert Dr. Fred Grunert, Geschäftsführer von MAZeT. “Das konkret auf die Anwendung zugeschnittene Elektronikkonzept beinhaltet nur die erforderlichen Funktionen und reduziert folglich Kosten und Platzbedarf. Es verbessert zudem die elektrischen Parameter. Dem stehen leider die eher kurze Bauteil-Verfügbarkeit von sechs bis acht Jahren und die eingeschränkte Lagerhaltung von höchstens zwei Jahren entgegen. Hier bietet MAZeT betroffenen Unternehmen mit dem Redesign die passende Antwort. Das Redesign verlängert dabei nicht nur die Verfügbarkeit, sondern es erlaubt darüber hinaus, den ASIC zu optimieren.” MAZeT entwickelt den neuen ASIC funktions- und anschlusskompatibel zum Original-ASIC, damit der mögliche Folgeaufwand gering bleibt. Die Wahl der Halbleitertechnologie erfolgt nach der Maßgabe, dass diese lange verfügbar ist. MAZeT zeigt, dass ein Redesign von ASICs durchaus eine effiziente Alternative ist.

Digitale und Mixed-Signal-ASICs

ASICs unterteilen sich in rein digitale und Mixed-Signal-ASICs. Für das Redesign digitaler ASICs stehen jeweils unterschiedliche Methoden zur Verfügung wie bspw. die maskenprogrammierbare, die Standard-Zell-Technologie oder auch das Ersetzen durch einen programmierbaren Logikbaustein. Ein Mixed-Signal-ASIC beinhaltet neben digitalen Baugruppen auch einen unterschiedlich großen Analogteil. Durch den Einsatz von analogen bzw. digitalen IPs, einer möglichst vollständigen Datenbasis, umfangreicher und detaillierter Dokumentation des ASICs sowie der Testumgebung reduziert sich der Redesign-Aufwand. Bei einem konkreten Redesign-Auftrag eines Mixed-Signal-ASICs verbesserte MAZeT unmittelbar die Nachteile beim Original-ASIC: So ersetzte die langfristig verfügbare 0.35µm-CMOS-Technologie die vorherige 0.6µm-CMOS-Technologie. Die komplette Anschlussbelegung blieb trotz Redesign mit Korrekturen erhalten, so dass die vorhandenen Leiterplatten weiterverwendet wurden.

Voraussetzungen für das ASIC-Redesign

Das erfolgreiche Redesign eines ASICs ist an einige Voraussetzungen gebunden. Je mehr davon erfüllt sind, desto geringer werden Entwurfsrisiko, die Entwicklungszeit und die Kosten für das Redesign. Am wichtigsten sind die technische Beschreibung inklusive Pflichtenheft, Schaltplan, Hochsprachenbeschreibung, Netzliste und Datenblatt, um die Funktionskompatibilität sicherzustellen. Die Testvektoren und -umgebung sind wesentlich für den Nachweis der Funktionalität für die Serienproduktion. Bedeutend ist zudem die Beschreibung des dynamischen Verhaltens, da die logischen Elemente wie Gatter, Flip-Flops, Speicher etc. einer neuen Halbleitertechnologie oft andere Verzögerungszeiten bzw. die analogen Transistoren ein anderes elektrisches Verhalten – und damit andere Modelle – aufweisen. Weitere Voraussetzungen sind das Testprogramm für den Schaltkreis-Tester, die ausführliche Dokumentation der elektrischen Funktionalität des ASICs, die elektrische Charakterisierung des Eingangs-/Ausgangsverhaltens, das Betriebsspannungskonzept, das ESD- und EMV-Konzept sowie der GDS2-Datensatz.

Über MAZeT
Die MAZeT GmbH ist ein führender, europäischer Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Jena entwickelt, fertigt und liefert kundenspezifische elektronische Baugruppen, Software und ASICs und vertreibt weltweit eigene Produkte der Marke JENCOLOR. Durch das breite Technologieangebot und Applikations-Know-how ist die MAZeT GmbH auf dem Gebiet der Industrieelektronik und der Opto-Sensorik ein zuverlässiger und bewährter Servicepartner für maßgeschneiderte, kundenspezifische Lösungen. Ihre Entwicklungskompetenz und Komponenten für spezielle Anwendungen kommen unter anderem im gesamten Bereich der industriellen Messtechnik, Regel- und Automatisierungs- sowie Medizintechnik zum Einsatz.

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Schön scharf oder lieber süß? Gewürzwelt 2.0 so würzt man heute

Schön scharf oder lieber süß? Gewürzwelt 2.0  so würzt man heute

(Mynewsdesk) Die Gewürz-App des Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung bietet Informationen zu Gewürzen und lässt kulinarische Highlights entdecken. Die App ist kostenlos im App Store und Google Play Store erhältlich.

Das Interesse an neuen Gewürzkreationen wächst nicht nur in der Profiküche, es steigt auch am heimischen Herd. Auf die Fragen, welche Gewürze es gibt und wie diese kombiniert werden können gibt die Gewürz-App Antworten. Darüber hinaus bietet „die Gewürz-App dem Verbraucher die Möglichkeit mehr Wissen über Gewürze und Kräuter zu erhalten, die sie mit Hilfe eines Rezeptvorschlags in die Praxis umsetzen“, so Dr. Simon Reitmeier, Geschäftsführer des Cluster Ernährung.

Warenkunde der Gewürze

Der Nutzer erfährt Informatives über beliebte und geheimnisvolle Gewürze, welche Eigenschaften sie besitzen und wie sie zusammen harmonieren. Zum Beispiel besteht der handelsübliche bunte Pfeffer aus grünem, weißem, schwarzem und scheinbar rotem Pfeffer. Doch diese rosa Beeren gehören nicht zur Familie der Pfeffergewächse. Der Pfeffer ist mit seinen unterschiedlichen Pflanzenfamilien und Geschmacksprofilen nur eines von vielen Gewürzen, welches in der App beschrieben wird. Die Kombination von Chili und Vanille vereint beispielsweise die Aromen scharf, erdig und vanilleartig. Diese Verbindung ist für Süßspeisen, aber auch für pikante Gerichte geeignet. So wird ein Safran-Vanille-Orangen-Eis durch Chili besonders aromatisch.

Gerichte mit neuen Gewürzkreationen entdecken

Rezeptideen der regionalen, traditionellen bis hin zur internationalen, modernen Küche zeigen, wie die beschriebenen Gewürze zum Einsatz kommen. Derzeit sind über 50 Gewürze und deren Kombinationsmöglichkeiten abrufbar, weitere folgen. Die Nutzer der App können Gewürz-Rezepte einreichen und die Datenbank mit gestalten. So erhalten sie stets neue kreative Ideen und Anregungen.

Weiterbildung als Gewürz-Sommelier

Der Cluster Ernährung bietet seit 2014 die Qualifizierung zum Gewürz-Sommelier an. Bäcker, Metzger und Köche können sich an zehn Tagen ein umfangreiches Wissen in Theorie und Praxis über Gewürze aneignen, welches als Grundlage in ihren Berufen und in der Beratung dienen soll. Mit der Gewürz-App haben neben den Profis, nun auch Verbraucher die Möglichkeit einen schnellen und einfachen Einblick in die Vielfalt der Gewürze zu erlangen. Weitere Informationen finden Sie unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de.

Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung

Der Cluster Ernährung verfolgt das Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Als Netzwerkplattform bringt der Cluster wichtige Akteure aus Landwirtschaft, Ernährungshandwerk, Ernährungswirtschaft, Wissenschaft und Lebensmittelhandel zusammen. Er setzt Impulse, begleitet Zukunftsthemen und leistet Anschubfinanzierung für innovative Ideen. Der Cluster Ernährung hat seinen Sitz am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn).

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Das Kompetenzzenturm für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurde 2011 gegründet und ist in Kulmbach und Freising angesiedelt.

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