Gibt es Nachtodkontakte? Fragen zu ungewöhnlichen Umständen

Gibt es Nachtodkontakte? Fragen zu ungewöhnlichen Umständen

Ob es sog. Nachtodkontakte mit Verstorbenen wirklich gibt? Eine Reihe von Umständen und Fragen zu diesen kann einen nachdenklich werden lassen.

Nach Wikipedia handelt es sich bei einem “Nachtod-Kontakt” um eine Kontakterfahrung, bei der “die Erlebenden den Eindruck haben, mit einem Verstorbenen, der auf die eine oder andere Weise wahrgenommen wird, zu kommunizieren.” Zu diesem Phänomen wurden zahlreiche Umfragen durchgeführt und medizinische sowie psychologische Studien erstellt. Berichtet wird u.a. von Gegenwartsempfinden, visuellen, Geruchs- und Gehörwahrnehmungen sowie häufig von einem kommunikativen Austausch.

Gibt es also echte Nachtodkontakte?

Die Autoren der Umfragen und Studien gehen meistens von bio-chemischen oder psychologischen Ursachen für Nachtodkontakte wie z.B. Trauerhalluzinationen aus. Ich selbst bin vielleicht voreingenommen, da ich nach dem Tod meiner Frau selbst solche Kontakterfahrungen gemacht habe. Oft überkam mich das intensive Gefühl ihrer Gegenwart. Dennoch will ich versuchen, anhand von Tatsachen zumindest Fragen aufzuwerfen hinsichtlich der gängigen Hypothese, “Nachtodkontakte” seien immer und ausschließlich durch Halluzinationen oder vergleichbare Ursachen zu erklären. Antworten auf diese Fragen will ich nicht geben, sondern sie einfach für sich stehen lassen.

– Oft werden Nachtodkontakte von Erlebenden subjektiv als wirklich wahrgenommen und als “real” bezeichnet. Krankhafte Halluzinationen hingegen werden von den Betreffenden in der Regel als nicht reale Ereignisse eingestuft. Auch wenn das Erkennen “subjektiv” ist: Wird dadurch ausgeschlossen, dass das Wahrgenommene wirklich besteht?

– Mehrere Studien beschäftigen sich mit der Heilwirkung der Nachtodkontakte. Tatsächlich mindert die Erfahrung eines Nachtodkontakts häufig den Trauerschmerz und unterstützt die Trauernden dabei, wieder am “normalen” Leben teilzunehmen. Träume, Halluzinationen und ähnliche Erfahrungen haben in den meisten Fällen keine vergleichbaren Wirkungen. Könnte nicht die Wirkung für die Wirklichkeit sprechen?

– Nachtodkontakte werden nicht selten von Personen erlebt, die vom Tod der “kontaktierenden Person” nichts wissen. Wie sind solche Erfahrungen bei nicht Trauernden möglich?

– Diese Erlebnisse finden gelegentlich erst Jahre oder Jahrzehnte nach dem Tod der wahrgenommenen Person statt. Ob dann Trauer noch die Ursache sein kann?

– Manche Nachtodkontakte werden von mehreren Personen nacheinander oder gemeinsam erlebt. Häufung von Halluzinationen?

– In Kriegszeiten berichten Angehörige oft, dass sie von gefallenen Ehegatten, Kindern usw. über ihren Tod informiert wurden. Diese Informationen stellten sich als zutreffend heraus. Reiner Zufall?

– Nachtod-Erfahrungen treten in der Regel spontan auf und gerade dann, wenn man nicht an die verstorbene Person denkt. Ist also doch nicht die Trauer der Grund für die Wahrnehmungen?

Für mich persönlich habe ich eine Antwort auf diese Fragen gefunden.

Autor seit 1988, Wohnort Düsseldorf. Er veröffentlichte insbesondere biografische und utopische Romane. Aufgrund persönlicher Erlebnisse beschäftigt er sich mit Nahtod- und vergleichbaren Erfahrungen. Seit 2010 Mitarbeiter im Netzwerk Nahtoderfahrung.

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von Kamp, Christian
Christian von Kamp
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Quelle: pr-gateway.de

Ooyala-Studie belegt: Mobiler Videokonsum ist in Europa weiter auf dem Vormarsch

Über ein Drittel aller Online-Videos werden auf mobilen Geräten angesehen – Smartphones stehen mittlerweile nach PCs auf Platz zwei bei der Monetarisierung von Videowerbung

Ooyala-Studie belegt: Mobiler Videokonsum ist in Europa weiter auf dem Vormarsch

SANTA CLARA, Kalifornien 11. März 2015 – Ooyala, Tochtergesellschaft von Telstra und innovativer Branchenführer im Bereich hochwertiger Video-, Verlags-, Analyse- und Monetarisierungslösungen, hat heute den Global Video Index Report für das 4. Quartal 2014 vorgestellt. Dem Bericht zufolge wird mittlerweile über ein Drittel aller Online-Videos mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets konsumiert. Im Unterschied zu den bisher erschienenen Global Video Index Reports umfasst diese Analyse erstmals auch Werbedaten von Videoplaza, dem kürzlich durch Ooyala übernommenen Anbieter von Technologie zur Monetarisierung von Videos. Neben einer repräsentativen Befragung unter Sendern und Online Publishern bezieht der Bericht auch Daten zur Videowiedergabe von Ooyala mit ein, die von 220 Millionen einzelnen Betrachtern weltweit stammen. So wurden Erkenntnisse zur Wiedergabe von Videos, zu Werbeeinblendungen und Füllraten über alle Endgeräte berücksichtigt. Die vierteljährliche Analyse zeigt auf, wo Unternehmen Möglichkeiten zur Generierung von Umsatz auftun können und liefert Trends zur Zuschauerbindung bei “Over-the-top”-Videos.

Globale Zuschauerbindung mit mobilen Geräten

Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets verzeichneten in diesem Quartal ein Rekordwachstum und machen mittlerweile 34 Prozent aller Online-Videowiedergaben aus. Das ist ungefähr das Doppelte im Vergleich zu den Zahlen des 4. Quartals 2013 und mehr als das Fünffache gegenüber 2012. Im Vergleich zur ersten Ausgabe des Global Video Index Report von Ooyala hat sich die Wiedergabe von Video-Inhalten sogar um das 16-fache erhöht. Die Zahl der Betrachter, die über mobile Geräte auf Video-Inhalte zugreifen, hat so zum 13. Mal in Folge den Rekord des vorherigen Quartals gebrochen.

“Dieser Trend deutet darauf hin, dass Sender und Online Publisher aktuell enorme Möglichkeiten bei der Personalisierung von Inhalten für mobile Nutzer haben. Das betrifft sowohl Inhalte als auch die Werbung”, erläutert Jay Fulcher, Chief Executive Officer von Ooyala. “Die Displays der Smartphones werden immer größer, während Daten- und Preisstrategien im Hinblick auf eine bessere Videonutzung von unterwegs optimiert werden. Unternehmen, die sich in ihrer Strategie optimal auf mobile Geräte ausgerichtet haben, sind so ideal aufgestellt, um Reichweiten und Umsätze zu maximieren.”

Sender versus Online Publisher: Mobile Ad Impressions

Während sich mobile Geräte zum Konsum von Video-Inhalten etablieren, ziehen auch die Ad Impressions allmählich nach. Die in diesem Bericht enthaltenen Daten zum europäischen Markt stammen dabei von der Ooyala Tochter Videoplaza, dem Anbieter des führenden Video-Ad-Servers Karbon. Sie belegen, dass die mobilen Geräte für Premium-Video-Anbieter neben Desktop-PCs vor allen anderen Geräten den höchsten Prozentsatz von Video Ad Impressions verzeichneten.

Im Dezember 2014 stammten 35 Prozent aller Online Ad Impressions europäischer Online Publisher von mobilen Geräten. Tablets konnten ihren Anteil mit 14 Prozent mehr als verdoppeln. Der Anteil der mobilen Geräte als bevorzugte Geräteplattform für den Videokonsum ist damit vom Anteil der Desktop-PCs (51 Prozent) nicht mehr weit entfernt. Bei den Sendern stammten dagegen zwölf Prozent der Ad Impressions von mobilen Geräten einschließlich Tablets, während der Löwenanteil von 76 Prozent auf PCs entfiel. Ausschlaggebend für diesen Unterschied sind letztlich die Inhalte. Online Publisher decken das gesamte Spektrum von kurzen bis hin zu längeren Videos ab, was der Nutzung mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets entgegen kommt. Sender stellen dagegen vor allem langformatige Inhalte bereit.

Ad-Load-Chancen: Sehgewohnheiten über Gerätesegmente hinweg

Durch die Zunahme bei den mobilen Ad Impressions zeigt der Bericht den Anbietern von Bewegtbildinhalten Möglichkeiten auf, die Ad Loads geräteübergreifend zu erhöhen. Dies gilt umso mehr, da mobile Geräte wie Tablets zunehmend auch für langformatige Inhalte genutzt werden, also für Inhalte, die mehr als zehn Minuten umfassen.

Im 4. Quartal 2014 hatten die Tablet-Nutzer von allen Geräten die höchste Zuschauerbindung und verbrachten 70 Prozent der Zeit mit langformatigen Inhalten. Die mobilen Zuschauer teilen ihre Zeit fast gleichmäßig auf kurze und langformatige Inhalte auf (54 bzw. 46 Prozent). In den drei Jahren, in denen dieser Bericht veröffentlicht wird, hat die Nutzung langformatiger Inhalte auf kleineren Bildschirmen konstant zugenommen. Inhaltsanbieter sollten in Erwägung ziehen, die Mid-Roll-Werbeplatzierungen auf sämtliche Inhalte auszuweiten, da die Zuschauer auf diesen Geräten eine steigende Bindung aufweisen.

Weitere wichtige Erkenntnisse:
Connected-TV-Nutzer (CTV) neigen dazu, längere Videoinhalte anzusehen: 41 Prozent der CTV-Nutzungsdauer wurde für Videos aufgewendet, die länger als 60 Minuten waren.
PCs verzeichneten die höchsten Füllraten aller Geräte und in allen analysierten Bereichen, nämlich 80 Prozent bei Sendern und 69 Prozent bei Online Publishern.
Bei den Sendern war die Rate der vollständigen Wiedergabe von Werbung am höchsten (87 Prozent), gefolgt von den Online Publishern (71 Prozent).

Zahlen für Dezember 2014:
Über 38 Prozent der Videowiedergaben entfielen auf Smartphones und Tablets. Dies entspricht dem höchsten Stand in drei Jahren.
Die Videowiedergaben mit mobilen Geräten einschließlich Tablets stiegen im Dezember gegenüber November um 15 Prozent an. Diese monatliche Steigerung ist der größte Anstieg bei Videowiedergaben mit Mobilgeräten und Tablets seit Beginn der Erhebung von Videokennzahlen durch den Global Video Index.
Der letzte Dezember verzeichnete außerdem den größten monatlichen Anstieg im Jahresvergleich. Mit 38 Prozent entspricht dies einer Steigerung um bemerkenswerte 114 Prozent gegenüber knapp 18 Prozent im Jahr 2013.

Informationen zum Global Index Report von Ooyala

Der Global Video Index Report von Ooyala erfasst anonymisiert die Sehgewohnheiten von fast 220 Millionen Zuschauern in beinahe jedem Land der Welt. Dabei verarbeitet Ooyala täglich über 3,5 Milliarden von Videoanalyse-Ereignissen und liefert so detaillierte Einblicke in das Video-Abspielverhalten auf sämtlichen internetfähigen Geräten. Die branchenführende Analysetechnologie des Unternehmens und eine Echtzeit-Big-Data-Architektur helfen Medienunternehmen, Sendern, Dienstleistungsanbietern und Marken, mehr Umsatz mit mobilem Multi-Screen-Video zu generieren.

Ooyala, eine Tochtergesellschaft von Telstra Corporation Limited, liefert personalisierte Fernseh-Erlebnisse auf allen Bildschirmen und ist ein führender Anbieter von Online-Video-Management, -Publishing, -Analyse und -Monetarisierung. Die integrierte Technologie-Suite und die Dienstleistungen von Ooyala bieten den Eigentümern von Inhalten die Möglichkeit, das Publikum durch tiefgehende Analyse des Zugriffsverhaltens zu erweitern, sowie die Zuschauerbindung und den mit Fernsehen generierten Umsatz zu erhöhen. Durch die Übernahme des in London ansässigen Unternehmens Videoplaza betreibt Ooyala nun auch eine der weltweit größten Plattformen für Premium-Videos und programmatische Handelslösungen, die über sämtliche Geräte hinweg Zuschauer mit Werbung versorgt. Die Plattform wird von den erfolgreichsten Sendern und Medienunternehmen in Europa und der Asien-Pazifik-Region genutzt, um eine maximale Monetarisierung von Video-Inhalten zu erreichen.

Zu den Unternehmen, die Technologie von Ooyala nutzen, gehören Univision, Foxtel, RTL, Canal+, Vox, Vice, NBC Universal, Telstra, ESPN, SBS Broadcasting, Telegraph Media Group, The North Face, Rolling Stone und Dell. Ooyala hat seinen Hauptgeschäftssitz in Silicon Valley sowie Zweigstellen in New York City, London, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokio und Guadalajara, Mexiko. Das Unternehmen arbeitet mit führenden Vertriebs- und Technologiepartnern in ganz Amerika, Europa, Afrika, Japan und der Asien-Pazifik-Region.

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Quelle: pr-gateway.de

KSK MEDIA entwickelt neue Website für RohrStar

Webdesign auf Basis neuster Usability-Forschung

KSK MEDIA entwickelt neue Website für RohrStar

Mit Conversion-Optimierung sowie SEO erscheint seit gestern die neue Website “RohrStar.de“. Das Rohrreinigungsunternehmen beauftragte die Agentur KSK MEDIA in Kiel mit der Umsetzung des Webdesigns und der Webentwicklung.

Die Kieler Agentur konzipierte das Webdesign auf Basis der Usability-Forschung. Von einer Hauptseite aus werden User auf Unterseiten der lokalen RohrStar-Partner geleitet. Auch jede Dienstleistung der AG hat eine eigene Landing Page, wodurch insgesamt über 1000 Unterseiten entstanden sind. Als Agentur für SEO (Suchmaschinenoptimierung) waren KSK MEDIA die Subpages besonders wichtig, denn nur wenn jedes Thema eine eigene Seite im Webdesign bekommt, kann die bestmögliche Suchmaschinenoptimierung erreicht werden.
Nicht allein für SEO, auch für SEA (Search Engine Advertising) spielen die Landing Pages eine erhebliche Rolle: Bewirbt RohrStar eine spezielle Dienstleistung oder einen Standort, kann ab sofort auf themenrelevante Seiten verlinkt werden. Über die textliche Arbeit für SEO hinaus steigerte die Onlinemarketing Agentur auch die Aufbaugeschwindigkeit der Website, um bei Google und anderen Suchmaschinen noch besser zu ranken. Dafür wurden beim Erstellen der Website möglichst kleine Grafiken mit gleichzeitig guter Qualität verwendet. Wenn machbar, kamen skalierbare Vektor Grafiken zum Einsatz.
Bei Design, Struktur und Funktionalität der Unterseiten achteten die Webdesigner der Kieler Agentur besonders auf die Conversion-Optimierung. Auf jeder Landing Page der lokalen Franchisenehmer sehen Kunden mit einem Blick auf welcher Standortseite sie sich befinden, welche Leistungen angeboten werden und wie sie schnellstmöglich ihren RohrStar-Partner erreichen können. Das Ziel: Ein Anruf bei der AG.
Ein ausgefeiltes Standort-Tool sorgt dafür, dass User schnell und unkompliziert von der Hauptseite auf die Landing Page ihres lokalen Franchisenehmers geleitet werden. Basierend auf einer freien GEO-Datenbank, können Kunden hier nach Postleitzahlen oder Ortsnamen suchen. Zudem nutzt KSK MEDIA “schema.org”, um die Standortangaben der RohrStar-Partner für Suchmaschinen hervorzuheben.
Mit dem Content Management System “Contao” ist das Webdesign auf Basis von HTML5, CSS3 und jQuery umgesetzt. Die Website ist für mobile Endgeräte angepasst. Erste Erfolge der durchdachten Umsetzung von Webdesign, SEO etc. werden sich schon in den nächsten Wochen abzeichnen.

KSK MEDIA GmbH ist eine junge, wachsende Agentur für Onlinemarketing, Werbung und Social Media in Kiel. Ihre Leistungen umfassen SEO und SEA, Webdesign, Grafikdesign, Social Media, E-Commerce, E-Learning und auch Video. Für alle Bereiche stehen Experten bereit und kümmern sich in ständiger Teamarbeit mit einem 360°-Rundumblick um das Anliegen ihrer Kunden.

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Reisekosten abrechnen – rechtskonform, Online und als MSS, ESS-Service

Reisekosten abrechnen – rechtskonform, Online und als MSS, ESS-Service

Online-Portal für Reisekostenabrechnung erfüllt neue Reisekostenregelung für 2015:
Einfach einsetzbares und flexibles Werkzeug berechnet automatisch die Reisekosten von Mitarbeitern in kleinen und mittleren Unternehmen

München, 11. März 2015 – Das auf Personal-IT-Lösungen spezialisierte Unternehmen Solution stallwanger IT hat im Zuge der gesetzlichen Regelungen von Reisekostenabrechnungen für das Jahr 2015 ein Online-Portal auf den Markt gebracht. Das Portal richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe, deren Mitarbeiter ein einfach einsetzbares Instrument für die Berechnung ihrer Reisekosten benötigen.
Mit wenigen Klicks lassen sich Reisezeiten und –grund sowie Fahrt-, Hotel- und Bewirtungskosten angeben. Im Portal werden automatisch die Verpflegungspauschalen für In- und Ausland wie auch die Pauschalen für Privatübernachtungen berechnet.

Ein- und mehrtägige Inlands- und Auslandsreisen
Im Dienstreise-Online Portal lassen sich Einzelabrechnungen von ein- und mehrtägigen Inlands- und Auslandsreisen schnell und effektiv erledigen. Der Anwender braucht im Reisekosten-Portal lediglich die Reisedaten mit Datum, Uhrzeit und Reisezweck einzutragen. Darüber hinaus werden noch Angaben benötigt, welche für die Berechnung einer möglichen Verpflegungspauschale relevant sind, wie An- und Abreisetag bei mehrtägigen Reisen oder Standortreisen. Daraufhin zeigt das Portal den Gesamtbetrag an.

Nachweis für Arbeitgeber und Steuerkanzleien
Im Reisekosten-Online Portal können die einzelne Reisebelege wie beispielsweise Zugtickets oder Taxiquittungen direkt als Nachweis vom Mitarbeiter der entsprechenden Dienstreise zugeordnet werden. Für die Entgeltabrechnung oder für die Buchhaltung besteht die einfache Möglichkeit, alle Belege sofort einzusehen und auch zu einem späteren Zeitpunkt diese Nachweise lückenlos aufzuführen. Die Zuweisung verschiedener Benutzerzugänge erlaubt es, mit Steuerkanzleien oder Wirtschafsprüfungsunternehmen enger zusammenzuarbeiten, um sowohl den Datenaustausch als auch die Nachweispflicht angenehmer zu gestalten.

Kürzung der Verpflegungspauschale
Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, dem Mitarbeiter pro gestellte Mahlzeit stets einen bestimmten Betrag von der Verpflegungspauschale abzuziehen. Die Verrechnung mit den Pauschalbeträgen erfolgt automatisch nach aktuellen Rechtsgrundlagen. Der Mitarbeiter kann die Zusammensetzung des ihm zustehenden Auszahlungsbetrages transparent nachvollziehen.

Bezugsquelle und Preis
Preise und weitere Infos können auf der Webseite unter www.dienstreise-online.de entnommen werden.

stallwanger IT ist ein Beratungsunternehmen für individuelle B2B-Lösungen im Office-Umfeld. Das Unternehmen bietet Produkte an, mit denen sich Controlling-Kennziffern aus Datenbanksystemen visualisieren sowie strategische Kennzahlen auf Top-Management-Ebenen für Vertrieb, Marketing, Finanzen und das Personalwesen (HR) realisieren lassen. www.stallwanger.net

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089/74975123
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Berufsunfähigkeit und Vorsorge als ungeliebte Männerthemen

(Mynewsdesk) Bonn (news4today) – Männer sind oft Vorsorgemuffel! Denn bei der Gesundheitsvorsorge zeigen sich Männer nach Ansicht von Experten oft zu sorglos. Als Folge werden Risikofaktoren oder schwere Krankheiten beim “starken Geschlecht” oft zu spät erkannt. Nach Herzinfarkt oder Krebserkrankung kann aber im schlimmsten Fall die Berufsunfähigkeit drohen. Doch auch bei der finanziellen Vorsorge klaffen Experten zufolge bei vielen Berufstätigen Lücken. Hier sollte rechtzeitig Aufklärung über bedarfsgerechte Absicherungsmöglichkeiten erfolgen. Das betont auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland.

Bisher scheint gesundheitliche Vorsorge eher ein Frauenthema zu sein. Gerade in jungen Jahren legten Männer zu wenig Wert auf ihre Gesundheit, wie Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen, in den Medien erklärt. Nur jeder vierte Mann über 45 Jahren nutzt die Krebs-Früherkennung, so eine Analyse der Techniker Krankenkasse. Eine Studie der DKV belegt, dass Männer im Alter bis 70 Jahre zwar dreimal so häufig einen Herzinfarkt erleiden, wie Frauen in der Altersgruppe. Dennoch nehmen Statistiken zufolge dreimal mehr Frauen entsprechende Vorsorgeangebote in Anspruch als Männer. Wie der Bund der Versicherten informiert, gehören Krebserkrankungen mit einem Anteil von rund 15 Prozent zu den Hauptursachen, zum Beispiel für Erwerbsunfähigkeit, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen beträgt die Quote rund zehn Prozent. Ralph Brand sieht auch beim Informationsstand zum Thema Berufsunfähigkeit noch erheblichen Nachholbedarf.

Viele Berufstätige sind sich aber leider nicht bewusst, dass in ihrer Vorsorge gegen Berufsunfähigkeit oft ebenfalls große Lücken klaffen, wie Verbraucherschützer warnen. Angesichts der meist mageren staatlichen Erwerbsminderungsrenten komme an der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung niemand vorbei. Einen Überblick über die verschiedenen Angebote der einzelnen Versicherer zu bekommen, ist dabei laut Verbraucherzentrale Hamburg nicht immer einfach. Ralph Brand ergänzt aus Sicht der Zurich Gruppe Deutschland: „Kundenorientierung im Leistungsangebot erkennt der Versicherungskunde auch daran, dass neben einem Basisangebot zur Absicherung von Berufsunfähigkeit weitere bedarfsgerechte Absicherungen angeboten werden, wie zum Beispiel eine garantierte Rentensteigerung und eine Nachversicherungsgarantie.“

Das richtige Versicherungsprodukt für die eigene Berufs- und Lebenssituation lasse sich nur durch individuelle Beratung finden, so Ralph Brand. „Strikte Kundenorientierung geht für einen Versicherer bei der Absicherung von Berufsunfähigkeit so weit, dass er den Kunden auch bei der Geltendmachung seiner Ansprüche gut unterstützt, beispielsweise in Form eines Kundenmerkblatts. Kundenorientierte Versicherer haben in der Berufsunfähigkeit darüber hinaus überdurchschnittlich niedrige Rücktritts- und Anfechtungsquoten”, ist sich Ralph Brand sicher.

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Urlaubskataloge: Verbindung von offline und online kommt an

Urlaubskataloge: Verbindung von offline und online kommt an

Oberursel, 5. März 2015 – Multimedia im Katalog: Weil immer mehr Verbraucher bei der Urlaubssuche zum Smartphone und Tablet greifen, verändern sich auch die Urlaubskataloge. Thomas Cook hat als erster Reisekonzern seine gedruckten Kataloge für die Sommersaison 2015 mit Online-Inhalten verbunden und bietet dem Kunden dadurch einen echten Mehrwert.
Eingeführt wurden die Kataloge im Oktober 2014: Durch augmentierte Hotelbilder auf den Katalogseiten gelangen Verbraucher mit ihrem Smartphone oder Tablet direkt zu Hotelfilmen, Helikopter-Views, 360 Grad- Rundgängen, Bildergalerien und können die Lage des Hotels auf Google Maps inspizieren.
Diese Verbindung zwischen offline und online kommt bei Verbrauchern gut an. Neben positiven Reaktionen von Kunden wird dies auch in der Branche als zukunftsträchtige Innovation angesehen. Bei der jährlichen Best Practice-Wahl des Branchenverbandes Travel Industry Club erreichte die Thomas Cook-App Travel Insight unter 25 Einreichungen den zweiten Platz. Die App ist kostenfrei im App Store und bei Google Play erhältlich.

Hinweis an die Redaktionen: Diese und weitere Meldungen finden Sie auch unter www.thomascook.de/unternehmen/newsroom

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Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.
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Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

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Thomas Cook AG
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
unternehmenskommunikation@thomascookag.com
http://www.thomascook.de/unternehmen/newsroom/

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Der Raumfeld Expand ist ab sofort verfügbar

Mit dem Expand bringt Raumfeld einen WLAN-Hub auf den Markt, der ein störungsfreies Multiroom-Music-Streaming ermöglicht.

Der Raumfeld Expand ist ab sofort verfügbar

Berlin/München, 11. März 2015. Jetzt steht dem Wireless Multiroom Streaming im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Weg. Der neue Raumfeld Expand gewährleistet als WLAN-Hub eine zuverlässige und verlustfreie Signalübertragung. Hierzu wird ein dezidiertes WLAN-Netzwerk aufgebaut, in dem alle Raumfeld Multiroom-Komponenten ungestört miteinander kommunizieren können. Der WLAN-Hub ist jetzt im Online Shop auf www.raumfeld.com verfügbar.

100% Musikgenuss auch unter schwierigen WiFi-Bedingungen
Der Raumfeld Expand baut sein eigenes Netzwerk auf, in das sich alle Raumfeld Komponenten auf Knopfdruck integrieren lassen. Er zeichnet sich durch ein besonders leistungsstarkes WiFi-Modul aus, das nicht nur eine hohe Reichweite, sondern auch eine zuverlässige Verbindung mit ausreichend hoher Datenrate erlaubt, selbst unter schwierigen Bedingungen.

Als Besonderheit verfügt der Raumfeld Expand über einen USB-Port, an den sich entsprechende Speicher-Sticks ebenso wie Festplatten anschließen lassen. Dort hinterlegte Musikbibliotheken mit bis zu 200.000 Titeln stehen dann umgehend für den Klanggenuss auf sämtlichen Raumfeld Audiogeräten im Haushalt zur Verfügung. Die Steuerung der Musik erfolgt wie gewohnt direkt über die App von Raumfeld, die es für iOS®- und Android™-basierte Endgeräte gibt.

Einfache Installation und beste Signalstärke
Der Raumfeld Expand wird einfach an den WLAN-Router angeschlossen und ist blitzschnell installiert. Per Knopfdruck verbindet sich der Expand mit anderen Raumfeld Komponenten und stellt so in jeder Umgebung den unterbre-chungsfreien HiFi-Empfang in allen Räumen sicher. Durch die einstellbaren Antennen sendet der Raumfeld Expand ein 360-Grad-Signal, das den Audio-Stream in brillanter Qualität zu den Wireless Multiroom-Lautsprechern bringt.

Verfügbarkeit und Preis
Der Raumfeld Expand ist in Deutschland ab sofort für EUR 69,99,- (inkl. 19% MwSt.) im Online Shop von Raumfeld unter www.raumfeld.com verfügbar. Der Versand ist kostenfrei.

Raumfeld wurde 2008 in der festen Überzeugung gegründet, dass Streaming die Zukunft bei Audio gehört. Seit 2009 ermöglicht Raumfeld ein Multiroom Audio-Erlebnis in echter High-Fidelity-Qualität. Das smarte HiFi-bei Audiokomponenten sowie Design und Finish der Geräte.
Die Integration von führenden Musik-Streaming-Diensten erleichtert das Entdecken neuer Songs und Interpreten, um Menschen ihre Liebe zur Musik wiederentdecken zu lassen. Das gesamte Raumfeld System lässt intuitiv über eine kostenlose App für mobile Endgeräte mit den Betriebs-systemen iOS und Android steuern.
Die Raumfeld GmbH wurde 2010 von Teufel Audio gekauft und ist heute eine Marke der Berlin Accoustics Group GmbH.
Weitere Informationen unter http://www.raumfeld.com/ bzw. folgen Sie uns auf Facebook unter http://tinyurl.com/k9pxgum

Firmenkontakt
Raumfeld
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Birkenleiten 41
81543 München
+49 (0) 89 92 131 51 – 60
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+49 89 9213151-50
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Quelle: pr-gateway.de

Riga für Opernfreunde

Riga für Opernfreunde
Schnieder Reisen bietet Musikreise zum Opernfestival nach Riga an

Riga für Opernfreunde

Das Opernfestival in Riga steht auf dem Reiseprogramm des Baltikum-Spezialisten Schnieder Reisen. Eine 5-tägige Musikreise mit Besuch zweier Opernaufführungen und umfangreichem Besichtigungsprogramm lockt vom 10. bis 14. Juni 2015 Musikfreunde in die lettische Hauptstadt.
Das Opernfestival Riga ist in diesem Jahr dem italienischen Komponisten Giacomo Puccini gewidmet. Inszenierungen von Puccinis erster Oper “Le Villi” und von “Madame Butterfly” stehen auf dem Spielplan. Riga, das 2014 den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt trug und als kulturelles Zentrum des gesamten Baltikums gilt, ist nicht nur als Schatzkammer des Jugendstils bekannt, sondern auch unter musikalischen Gesichtspunkten bemerkenswert. Ganzer Stolz der sangesfreudigen Letten ist die Nationaloper. Die bewegte Geschichte des im Neoklassizismus errichteten Gebäudes (1860-1863) wird bei einem Blick “hinter die Kulissen” als Teil des Besichtigungsprogramms der Musikreise erzählt.
Die Gruppenreise aus dem Programm von Schnieder Reisen kostet ab 1098 Euro inklusive Flug ab Wien, Transfers, Übernachtungen und Frühstück im Komforthotel Opera Hotel & Spa,
diverse Mahlzeiten, Eintrittskarten zu den Opernaufführungen von “Le Villi” und “Madame Butterfly”, deutschsprachiger Reiseleitung und umfangreichem Besichtigungsprogramm.
Wer bis zum 31.03. diese Sonderreise buchen wird, erhält auf den Katalogpreis (1098 Euro) eine Frühbucherermäßigung von 50EUR.
Nähere Informationen zur Riga Opernreise bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
r.neumann@schniederreisen.de
http://www.schniederreisen.de

Quelle: pr-gateway.de

Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Mit Sonne und Wind autark sich selbst versorgen – ein Traum?

Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Seminarbeitrag der Netsearch AG, Buchenweg 6, 9490 Vaduz, Fürstentum Liechtenstein
zu einer Weiterbildungsveranstaltung und Inhouse-Schulung – Autark mit Photovoltaik, Solar, Wind?

Die Netsearch AG, geleitet von Andreas Federkeil begrüßt alle Teilnehmer in den Liechtensteiner Netsearch AG Räumlichkeiten. “Nicht nur das Ereignis im Atomreaktor von Tschernobyl im Jahr 1986 gab den Anlass, um über eine autarke Versorgung bzw. unabhängige Versorgung von Kernkraftwerken nachzudenken, sondern auch Fukushima verstärkte diesen Wunsch vieler noch einmal. Ein Umdenken ist notwendig, dessen ist sich auf der Welt die Bevölkerung einig”, so Herr Federkeil einführend. Was, wenn man nicht an das öffentliche Stromnetz und damit an die Kraftwerke der Atomwirtschaft angeschlossen werden möchte? Welche Möglichkeiten bestehen? Diese Fragen sind aktuell und werden mit den eingeladenen Referenten und Experten für Energietechnik und Umwelt diskutiert.

Pionier für autarke Versorgung – Idee und Umsetzung

Der Referent erläutert, dass eine Photovoltaikanlage die Stromversorgung sicherstellen könnte. Die gewonnene Solarenergie sollte ausreichen, um den Betrieb einer Waschmaschine, einer Geschirrspülmaschine sowie den PC, den Kopierer, starke Lampen und zum Beispiel auch den Arbeitsplatz zu versorgen. Aber zur Umsetzung eines Zieles benötigt einen genauen Plan, eine intensive Informationsphase, Partnerschaften und technische Partner, die die neuen Ideen umsetzen. Ein Pionierbeispiel aus dem Jahr 1988, eine Familie wollte den Neubau ihres Eigenheims als autarke Hausstromversorgung umsetzen.

Idee – Plan – Systemaufbau für ein autarkes Eigenheim 1988

Der Referent hierzu: “Zur Energieerzeugung errechnete man, dass die erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind für eine bestmögliche Nutzung in Frage kamen. Ein Solar- und Windgenerator sollten ihren Energieertrag über einen Laderegeler in einen Akkumulator einspeisen bzw. die angeschlossenen Verbraucher direkt versorgen. Berechnungen ergaben, dass im jahreszeitlichen Verlauf der Energieproduktion sich die beiden Quellen gut ergänzen würden, da im Sommer der Beitrag der Sonnenenergie und im Winter die Windenergie jeweils überwiegt. Durch die Nutzung zweier unabhängiger Quellen erhöht sich zudem die Versorgungssicherheit. Wenn eines der Systeme durch einen Defekt ausfallen sollte, ist das andere weiterhin betriebsbereit. Für den Fall einer Unterversorgung durch die beiden erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind steht zusätzlich ein Gasgenerator zur Verfügung. Er wird mit Flüssiggas aus einem Tank versorgt, der auch das Gas für die Gebäudeheizung bereitstellt. Falls der Akku beispielsweise im Winter entladen sein sollte, wird ein zusätzlicher Gasgenerator Nutzstromaggregat durch einen Elektrostarter in Betrieb gesetzt. Der Wechselstrom aus dem Gasgenerator wird von einem Ladegerät gleichgerichtet, das auch der Lademagnet des Akkus übernimmt.”
Wie konnte die Energiespeicherung und Überwachung effektiv genutzt werden?

Die Teilnehmer der Netsearch AG werden in die Vergangenheit, der Anfänge der Energiespeicherung zur Pionierzeit bildlich vom Referenten mitgenommen. “Die Energie aus Sonne und Wind wird in einem Bleiakkumulator gespeichert, dessen Kapazität für 14 Autonomietage bemessen ist. Als Akku-Typ wird wegen seiner langen Haltbarkeit ein Panzerplatten-Akku eingesetzt, dessen Lebensdauer bei der Planung mit 15 Jahren angesetzt wurde. Zur Erfassung des Betriebszustands der Anlage ist ein Messcomputer für alle Benutzer gut sichtbar in der Küche installiert. Das Gerät misst die Last-, Lade- und Entladeströme zum und vom Akku und errechnet daraus eine Energiebilanz, die als Ladezustand des Akkus angezeigt wird. Auf Wunsch können auch aktuelle Lade- oder Entladeströme angezeigt werden”, so die weiteren Erläuterungen und Erfahrungen.

Energieverbrauch: Gleichstrom – Wechselstrom?

Als Energieverbraucher kommen im Haus Gleichstrom- als auch Wechselstromverbraucher zum Einsatz. “Unter energetischen Gesichtspunkten sind die Gleichstromverbraucher den Wechselstromverbrauchern vorzuziehen, da sie direkt vom Akkumulator gespeist werden können und dadurch effizienter arbeiten”, gibt der Experte die Erfahrungswerte weiter. Aus dem Gleichspannungsnetz lassen sich z.B. folgende Verbraucher versorgen: Beleuchtung, Stereoanlage, Fernseher. Verbraucher mit größerer Leistungsaufnahme können aus technischen Gründen oftmals nicht mit Gleichspannung betrieben werden. Zur Erzeugung von netzkonformer Wechselspannung wird aber ein Wechselrichter eingesetzt, wobei diese Umwandlung mit gewissen Energieverlusten verbunden ist.

Folgende Verbraucher werden mit Wechselspannung betrieben: Waschmaschine, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank, Staubsauger, Personal-Computer, Küchengeräte, Heizungssteuerung, Umwälzpumpen, Werkzeugmaschinen. “Durch die parallele Verwendung von Gleich- und Wechselstromverbrauchern im selben Gebäude ist es notwendig, gut unterscheidbare Versorgungsleitungen und Steckdosensysteme zu installieren, und die Netzleistung entsprechend zu kennzeichnen. Die Stecker des einen Netzes dürfen auf keinen Fall in die Steckdose des anderen Netzes passen und umgekehrt”, der Experte zu den Umständen der damaligen Zeit. Die Netsearch AG Teilnehmer sollten auch bedenken, dass damals zur Lebensmittelkühlung bei dieser Hausanlage kein hocheffizienter Gleichstrom-Kühlschrank eingesetzt werden konnte, sondern ein handelsübliches sparsames Modell, weil im Sommer, wenn die größere Kühlleistung zu erbringen ist, das System Energie im Überfluss erzeugt. Im Winter hingegen ist der Energiebedarf des Kühlschranks deutlich niedriger als im Sommer, deshalb lag die Berechnung im anderen Fokus.

Pionierleistung: Praktische Umsetzung

Hierzu muss bedacht werden, dass der Bau dieser Photovoltaikanlage zur autonomen Stromversorgung von staatlicher Seite nicht gefördert wurde. “Die Behörden zeigten Ende der 1980er-Jahre noch wenig Interesse an einer derartigen Nutzung von Solarenergie. Die Auslegung der Komponenten erfolgte mit sehr einfachen Mitteln. Das Ergebnis ist vorzeigbar. Die Gesamtkosten für die solare Hausstromversorgung beliefen sich in diesem Beispiel auf 46.000,00 DM. Da die Anlage nicht an das Stromnetz angeschlossen wurde, konnten im Gegenzug Anschlussgebühren in Höhe von 5.000,00 DM eingespart werden. Die größten Kostenanteile verursachten der Solargenerator und der Akkumulator mit jeweils ca. 25 % des Gesamtbetrages”, so die Experten und damaligen Erfahrungen.

Wie funktioniert die Praxis? – Betriebserfahrung autarke Hausstromversorgung?

Hierzu der Referent: “Der Betrieb im ersten Winter zeigte, dass Solar- und Windenergie zusammen den Energiebedarf zum großen Teil decken können. Ab Dezember war der Akku bis auf 40 % Restkapazität entladen, sodass durch den Gasgenerator nachgeladen werden musste. Im Dezember lief der Generator etwa 60 Stunden, im Januar 40 Stunden. Während dieser Laufzeit wurde eine Energiemenge von 55 kW in den Akku eingelagert. Entsprechend 200%ige Ladung des Akkus. Der Gasgenerator verbrauchte für die Erzeugung dieser Energiemenge 8 Kubik Gas entsprechend 200 kW Brennstoffenergie. Im Februar überschritt der Ladezustand des Akkus im Mittel wieder die 90-Prozent-Marke und lag bis zum folgenden Oktober dauerhaft zwischen 90 und 100 %. Danach sank der mittlere Ladezustand des Akkus erneut ab.”

Fazit: Ende der achtziger – Projekt autarke Solarstromversorgung läuft!

“Mit den neuen Erfahrungen bei der Anlagendimension und gestützt durch Computerprogramme zur Simulation des Anlagenverhaltens wäre es heute möglich, mit vergleichbarem Aufwand eine 100%ige Bedarfsdeckung durch erneuerbare Energien zu erreichen”, so die Meinung und Berechnung der Experten und Energiespezialisten zu diesem Pioniergeistprojekt.

Netsearch AG Verantwortlicher Andreas Federkeil über das damalige Interesse: “Die autarke Solarstromversorgung fand sogar überregional großes öffentliches Interesse. Die Bewohner zählten allein im ersten Betriebsjahr 5.000 interessierte Besucher. Häufig kamen ganze Gruppen mit Bussen zur Besichtigung. Den Betreibern war es wichtig zu zeigen, dass ein moderner Privathaushalt auch netzunabhängig mit Solarstrom versorgt werden kann.” Zusammenfassung der Netsearch AG Veranstaltung: “Das Beispiel zeigt, dass die autarke Stromversorgung von Wohnhäusern durch Sonne und Wind auch in unseren Breiten möglich ist, wenn die Nutzer bereit sind, ihre Verbrauchsgewohnheiten etwas dem schwankenden Energieangebot der Sonne anzupassen. Die autonome Stromversorgung funktioniert also nicht nur mit teuren Hightech-Anlagen im Bereich der Forschung, sondern auch mit einfachen ausgebauten Anlagen für den alltäglichen Gebrauch und zu überschaubaren Kosten.”

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

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Quelle: pr-gateway.de

Spezialseminar Kauf / Verkauf einer Hausverwaltung

Der Kauf einer Hausverwaltungs-Firma oder der Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Sie kann nur dann erfolgreich gelingen, wenn die Aufgabe bestens vorbereitet und organisiert angegangen wird. Wie das geht, zeigt der bundesweit bekannte Nachfolge-Experte Andreas Schmeh.

Spezialseminar Kauf / Verkauf einer Hausverwaltung

“Der Kauf oder der Verkauf einer Hausverwaltungsfirma kann nur dann gelingen, wenn er bestens vorbereitet ist!”. Das behauptet der bekannte Fachexperte Andreas Schmeh. Er hat große Erfahrungen in diesem sehr speziellen Segment der Hausverwaltungsbranche. Damit viele Hausverwalter unnötige und vor allem kostspielige Fehler bei der Unternehmensnachfolge vermeiden, veranstaltet sein Arbeitgeber exklusive Nachfolgeseminare zum Thema “Kauf / Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma”.

“Oftmals wird viel Geld unnötig verschenkt!”. Das behauptet Andreas Schmeh, wenn es um das Thema Kauf oder Verkauf einer Hausverwaltungs-Firma geht. Viele Kaufinteressenten wüssten nicht, wie sie konkret den Wert einer Hausverwaltungs-Firma ermitteln könnten oder auf welche Risiken sie besonders achten müssten. “Und aus Unwissenheit begehen dann einige elementarste Fehler, zahlen zu viel, müssen nachträglich auftauchende Risiken übernehmen und geraten in Not!” berichtet der bundesweit bekannte Fachexperte aus seinem großen Erfahrungsschatz. Er empfiehlt eine mehrstufige Prüfung des Unternehmens, und zwar nicht nur von Bilanzen, sondern vor allem von sogenannten “versteckten Risiken”, die es im hausverwalterbetrieb oftmals gebe. So empfiehlt er beispielhaft, den tatsächlichen Bearbeitungsstand der laufenden Vorgänge der Objekte zu prüfen, die tatsächlichen Kontenstände der Fremdkonten mit den buchhalterischen Ständen abzugleichen. Außerdem empfiehlt er neben zahlreichen anderen Praxistipps unbedingt auch, das zu übernehmende Personal und dessen Vertragssituation exakt zu beleuchten. “Wie sieht der Arbeitsvertrag aus, wie viele Überstunden hat der Mitarbeiter derzeit auf seinem Personalkonto stehen und wie viel noch nicht genommene Urlaubstage?” Sonst gehe es einem potentiellen Übernehmer finanziell und arbeitstechnisch schnell an den Kragen, wenn er die Firma übernehme und die Mitarbeiter erklären, dass sie nun erst einmal Resturlaub und Überstunden abbauen und in einigen Wochen oder Monaten wieder kommen, schmunzelt Schmeh. Denn exakt so erging es einem allzu blauäugigen Unternehmer im Saarland.

Auch Verkäufer von Hausverwaltungsfirmen machen oftmals Fehler, die richtig viel Geld kosten. “Ein gut auf den Verkauf vorbereiteter Betrieb bringt oftmals deutlich mehr im Verkauf als eine unorganisierte Firmenübernahme.” Berichtet Andreas Schmeh. Aber vielen Hausverwaltern, die beabsichtigen, Ihr Unternehmen zu veräußern, wüssten nicht, wie man “die Braut hübsch macht.” Er empfiehlt, frühzeitig die Organisation des Betriebes zu modernisieren, unnötige Kosten aller Art zu beseitigen und aus den Büchern zu nehmen sowie auch die Verwalterverträge und Verwalterlaufzeiten der Objekte perfekt abzustimmen.

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PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft ist ein hochspezialisiertes Beratungsunternehmen ausschließlich für Hausverwalter, Baugenossenschaften und Immobilieninvestoren. Die Spezialisten helfen dabei, dass diese Berufsgruppen schneller und zügiger die Arbeit erledigt bekommen, entwickeln ein speziell auf den Betrieb abgestimmtes Marketing, helfen bei der Auswahl der richtigen Fachsoftware oder organisieren professionell Nachfolgeregelungen und Unternehmensverkäufe. Eine besonders hohe Kompetenz haben sie in der Beratung von Existenzgründern und Startups in der Immobilienwirtschaft.

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