Mit Physiotherapie Balingen Adam Hypa zurück zur alten Stärke

Ganzheitliche, individuelle Physiotherapie bei Adam Hypa

Mit Physiotherapie Balingen Adam Hypa zurück zur alten Stärke

Mit seiner ganzheitlichen, individuellen Physiotherapie trägt Adam Hypa dazu bei, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit seiner Patienten zu erhalten, zu verbessern oder wieder herzustellen

Die Aufgaben des Physiotherapeuten bestehen darin, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Menschen zu erhalten, zu verbessern bzw. wieder herzustellen. Die Arbeitsgebiete dieses medizinischen Heilberufes sind die Bereiche der Bewegungs- und Trainingstherapie. Diese umfasst die unterschiedlichsten Behandlungstechniken in den Bereichen Prävention und Rehabilitation. Der Ansatz von Physiotherapeut Adam Hypa in Balingen: “Der Mensch ist eine Einheit, ein zusammenhängendes System. Jeder Baustein in unserem Körper ist eingegliedert und arbeitet mit allen anderen eng zusammen. Ist ein Baustein in seiner Funktion gestört, sind Auswirkungen auf alle anderen Teile des Körpers möglich”.

Ganzheitliche Physiotherapie in Balingen: Alles hängt mit allem zusammen

Schmerz ist ein sehr dominantes Symptom. Er kann schnell den gesamten Körper und alle unsere Lebensbereiche beeinflussen. Der Ort, an dem der Schmerz auftritt muss dabei nicht zwingend der Ort der Ursache des Schmerzes sein. Die Ursache kann an einer anderen Stelle des Funktions- und Bewegungsapparates sein. Eine Fehlstellung der Füße beispielsweise kann Ursache für Kopfschmerz oder Rückenschmerz sein. Adam Hypa Physiotherapie in Balingen stimmt vor diesem Hintergrund Therapiekonzepte auf den jeweiligen Patienten ab. Dabei kann Physiotherapeut Adam Hypa auf sehr verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zurückgreifen und sie im Sinne einer effektiven Therapie über einen bestimmten Zeitverlauf so kombinieren, dass Rehabilitation und Prävention ein Erfolg werden.

Physiotherapeut Adam Hypa kann auf verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zurückgreifen

Die Sportphysiotherapie, manuelle Therapie, alternative Behandlungsmethoden wie die Dorntherapie sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten der Massagen sowie physikalischen Maßnahmen wie der Wärmetherapie und Elektrotherapie – Physiotherapie ist eine Therapieform, die nicht nur der Behandlung, sondern auch zur Vorbeugung und Nachsorge zahlreicher Krankheiten dient. Fast alle Fachbereiche der Medizin bedienen sich der Physiotherapie. Die Bewegungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit unseres Körpers kann durch viele Einflüsse beeinträchtigt oder gestört werden – Erkrankungen, angeborene Störungen und Fehlentwicklungen, Fehlbelastungen. Die Verbesserung und Beseitigung dieser Störungen ist Aufgabe der Physiotherapie. Die Physiotherapie richtet sich an Menschen in jedem Lebensalter.

Therapie, Rehabilitation und Behandlung mit Physiotherapie Balingen Adam Hypa

Neben der Therapie von Erkrankungen steht die Physiotherapie in Balingen vor allem auch für Rehabilitation und Behandlung. Physiotherapie sorgt dafür, dass der Körper nicht wieder krank wird. Vorbeugende Maßnahmen wie Rückenschule beugen Rückenschmerzen, Verschleiß und Bandscheibenvorfälle vor. Für Kraft und Ausdauer auch im Blick auf das Herz-Kreislauf-System sorgen spezielle Übungen der Krankengymnastik. Ein Plus für den Patienten – Physiotherapie Adam Hypa in Balingen setzt im Sinne einer modernen und effektiven Behandlung auf regelmäßige Fortbildungen und Weiterbildungen.

Bildquelle: @ nanettegrebe – Fotolia

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

Kontakt
Physiotherapeut Adam Hypa
Adam Hypa
Im Zwinger 17
72336 Balingen
07433 / 9984374
anfragen@adamphysio.de
http://www.adamphysio.de

Quelle: pr-gateway.de

SWITEL Babies

Mini im Format – groß in der Leistung

SWITEL Babies & Kids stellt neues Video-Babyphone Mini BCF 808 vor

Dorsten, im März 2015

Junge Eltern möchten immer wissen, wie es ihrem Baby geht. Aber immer neben dem Bettchen der Kleinen warten und wachen, bis Prinzessin oder Prinz wirklich eingeschlafen und gut zugedeckt ist, schränkt die Lebensqualität der Eltern doch ein. Mit einem Babyphone lässt sich gut und zuverlässig aus dem Wohnzimmer daheim oder dem Restaurant im Hotel bequem und gut überwachen, ob der Nachwuchs im Kinder- oder Hotelzimmer gut schläft.
Seit 2001 entwickelt die Schweizer Marke SWITEL Babies & Kids innovative Produkte, die Eltern unterstützen, ein fürsorgliches und wachsames Auge auf ihr Baby und sein Umfeld zu haben. Dabei geht der Trend eindeutig zu digitaler Übertragungstechnik und Video-Babyphones. Vielen Eltern genügt es nicht mehr, nur zu hören, ob es ihrem Nachwuchs gut geht. Sie möchten es auch sehen. Für diese Anforderung bringt SWITEL Babies & Kids mit dem Mini BCF 808 jetzt eines der kleinsten Babyhones mit integrierter Videokamera-Funktion auf den Markt.
Die Baby-Einheit mit Kamera ist dabei mit wichtigen Zusatzfunktionen ausgestattet. Ein Raumtemperaturfühler misst und überträgt, wie warm oder kalt es im Kinderzimmer ist. Die über die Eltern-Einheit mit Monitor einschaltbaren Schlaflieder sorgen für eine wohlige Einschlummer-Atmosphäre. Die Nachtsicht-Aktivierung erfolgt beim Mini BCF 808 automatisch und überträgt auch bei Dunkelheit gute Bilder vom Baby. Die digitale und störungsfreie Übertragung erfolgt durch Geräuschaktivierung, so dass beim Betrieb nur ein Minimum an Strahlenbelastung entsteht. Unter optimalen Bedingungen beträgt der Übertragungsbereich der 2,4 Ghz Funktechnik des SWITEL Mini BCF 808 bis zu 250 Metern. Die Baby-Einheit wird durch ein Steckernetzteil zuverlässig mit Strom versorgt und eignet sich darüber hinaus für die Wandmontage.
Mit ihrem zwei Zoll (51 mm) großen Farb-LCD-Bildschirm ist die Eltern-Einheit mit Monitor eine der kleinsten Video-Babyphones der Welt. Fast wie ein modischer Schlüsselanhänger lässt sich die Eltern-Einheit mit einem Neck-Wrap bequem am Körper tragen. Neben der Anzeige der Raumtemperatur hört das Baby nach dem Wachwerden über die Walkie-Talkie-Funktion die vertraute Stimme von Papa und Mama. Der Empfängerbetrieb erfolgt wahlweise über Tischständer mit Steckernetzteil oder Akkus.
Mit dem Mini BCF 808 von SWITEL Babies & Kids wird das moderne Video-Babyphone einfach praktisch. Und wenn die Kleinen dann schon etwas älter und größer geworden sind, kann man das BCF 808 auch für die Überwachung von Garten, Haus oder Geschäft einsetzen.

Lieferumfang Mini BCF 808:
Kamera/Sender, Monitor/Empfänger incl. Akkus, Tischständer, 2 Steckernetzteile, Bedienungsanleitung
Preis: 99,99 EUR (uvP)

SWITEL ist die jüngste Marke der Schweiz für Telekommunikationsprodukte zu Hause, im Büro und unterwegs. SWITEL ist eine Marke der TELGO AG. SWITEL bedeutet einfach SWISS TELECOMMUNICATION. Die Marke SWITEL startete im Jahr 2001 auf dem Markt mit Festnetz- und Schnurlostelefonen. Kurz nach dem Start wurde SWITEL Nr.1 in ihren Kategorien. Heute sind SWITEL Markenprodukte besonders im Mobilfunkbereich erfolgreich und werden neben dem Schweizer Heimatmarkt in zahlreichen Ländern Europas wie Deutschland, Belgien, Frankreich, Griechenland, Polen und der Türkei angeboten. Weltweit hat SWITEL seit der Gründung mehr als 3 Millionen Telekommunikationsprodukte verkauft.

Kontakt
TELGO AG
Helmut Oltersdorf
Dülmener Str. 46
46286 Dorsten
02369-209932
h.oltersdorf@telgo.ch
http://www.switel.com

Quelle: pr-gateway.de

IBS GmbH und Finanzplatz Frankfurt am Main

In Frankfurt am Main, dem grössten Finanzplatz in Deutschland ist alles im Fluss.Wandel bedeutet hier Kontinuität, so Rieta de Soet Geschäftsführerin der IBS GmbH in Zug.

Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der 5,3 Millionen Menschen leben und Dienstleistungszentrum von Weltrang. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der grössten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center in Frankfurt am Main gründete.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zur amerikanischsten Stadt Europas geworden.

Frankfurt am Main, auch liebevoll “Mainhattan” genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Es sind keine langweiligen und anspruchslosen Funktionsbauten, sondern schimmernde und glitzernde Türme. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johan Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt “gross und glänzend” werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

Für Frankfurt und für Dienstleistungsunternehmen gilt gleichermassen, dass deren wichtigste Kontinuität der Wandel ist, so Rieta de Soet.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

Kontakt:
IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
Baarerstrasse 94
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

Quelle: pr-gateway.de

Welcome to Down Under

De Soet Consulting expandiert nach Australien

Rieta de Soet von de Soet Consulting in Zug veröffentlicht in einem Newsletter, dass das Unternehmen nach “Down Under” expandieren wird.

Dr. Fabian de Soet, Auslandsdirektor der Beratungsgesellschaft, ist verantwortlich, den neuen Standort Sydney gemeinsam mit der Gesellschaft Global Economy Consulting Ltd. zu betreuen.

Dr. Fabian de Soet ist der Ansicht, dass der rasche Wandel neue Anforderungen an alle Marktpartner stellt; unabhängig von Größe und Funktion.

Die rasche Umsetzung aller wirtschaftlichen Vorgänge in Unternehmen hat heute und in Zukunft eine wesentlich höhere Bedeutung und bietet Chancen für neue Lösungswege.

Während in der Vergangenheit die Anforderungen an die Unternehmen eine gewisse Zeit durchaus planbar schienen, ist heute immer mehr der Fall, dass diese Anforderungen in kürzester Zeit Veränderungen erfahren, insbesondere in Gründungsphasen, Expansionszeiten oder in grösseren Unternehmen bei strukturellen Veränderungen wie Fusionen, Mergers, Spin-offs oder Joint Ventures.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.ibsgmbh.ch

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Checkliste für die Einführung von Telearbeitsplätzen

Von der IT-Sicherheit bis zur Einbindung des Personalrats: Was Unternehmen und Behörden beachten sollten

Checkliste für die Einführung von Telearbeitsplätzen

Eschborn, 26.03.2014 – Tele- oder Heimarbeitsplätze erfreuen sich in Unternehmen und Behörden wachsender Beliebtheit. Mitarbeiter schätzen die zusätzliche Flexibilität, die oft mehr Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bietet. Entscheidend ist jedoch, sich bereits im Vorfeld mit wichtigen IT-Sicherheitsfragen, Datenschutzbestimmungen und auch personalpolitischen Fragen auseinanderzusetzen.

ECOS Technology (www.ecos.de), Spezialist für den sicheren Fernzugriff auf Daten und Applikationen, hat im Rahmen einer Checkliste sieben wichtige Punkte zusammengestellt, die bei der erfolgreichen Einführung von Heimarbeitsplätzen unterstützen:

1. Datenschutz

Bei Heimarbeitsplätzen werden per se Daten außerhalb des Unternehmens bearbeitet. Oft handelt es sich dabei um sensible Daten und Dokumente. Ein Verlust dieser Daten kann dem Unternehmen einen erheblichen Imageschaden (und damit in der Regel auch finanzielle Nachteile) zufügen bzw. der Konkurrenz einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Spätestens dann, wenn personenbezogene Daten hinzukommen, ist es unerlässlich, sich mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), im Speziellen mit §9 (Link 1) und der Anlage 1 (Link 2), auseinanderzusetzen.

Für eine Einstufung der Daten und eine Beurteilung der zu treffenden Maßnahmen empfiehlt es sich auch, das Schutzstufenkonzept des LfD Niedersachsen (Link 3) heranzuziehen.

Ein wesentlicher Punkt zur Erfüllung der Bestimmungen gemäß BDSG wäre es, keinerlei Daten auf einem lokalen Rechner zu speichern, sondern ausschließlich über Terminalserver, eine Virtual-Desktop-Infrastruktur oder per Webanwendung auf zentral gespeicherte Daten zuzugreifen.

Über eine 2-Faktor-Authentisierung muss sichergestellt werden, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten und der Zugang nicht in falsche Hände gerät, etwa durch das Abgreifen der Zugangsdaten über einen Keylogger auf dem genutzten PC.
Ferner muss gewährleistet werden, dass auch auf andere Weise keinerlei Daten abgefangen werden, weder durch den Anwender selbst, noch über einen Trojaner, der Bildschirminhalte ausspioniert. Am wirkungsvollsten ist dies über eine gekapselte und geschützte Arbeitsumgebung zu erreichen. ECOS Technology etwa ermöglicht dies durch den ECOS SECURE BOOT STICK.

Für eine detaillierte Analyse der einzelnen Bestimmungen gemäß BDSG hat ECOS ein Whitepaper mit dem Titel “Fernzugriff auf zentrale Daten und Anwendungen” bereitgestellt (http://www.ecos.de/unternehmen/downloads/white-paper/).

2. IT-Sicherheit

Mit den Vorkehrungen zur Erfüllung des BDSG sind bereits viele Anforderungen der IT-Security abgedeckt. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre jedoch, Maßnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur zu treffen. Da trotz performanter Virenscanner, sowohl auf Server- als auch auf Client-Seite, immer ein nicht zu vernachlässigendes Restrisiko vor Zero-Day-Attacken besteht, müssen weitere Maßnahmen getroffen werden.

Hierzu zählen Maßnahmen wie eine VPN-Verbindung auf Applikationsebene, digital signierte Applikationen, das Ausführen der Clients innerhalb einer Sandbox oder einer gekapselten Umgebung, das Tarnen des Clients im Netz und eine Firewall zum Schutz gegen Angriffe aus dem gleichen (W)LAN.

3. Administration

Die Administration externer Geräte stellt oft eine besondere Herausforderung für die IT dar, ganz besonders dann, wenn auch private Endgeräte zum Einsatz kommen. Die Installation einer Software auf einem privaten PC ist, gerade durch den nachfolgenden Supportaufwand, für die meisten Administratoren mit Recht ein absolutes No-Go.

Die Ausgabe von Firmengeräten wäre eine deutliche Vereinfachung, ist aber auch die kostspieligere Alternative. Auch hier ist den erhöhten Anforderungen in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit für den Einsatz von Geräten außerhalb der Firma Rechnung zu tragen. Da ein direkter Vor-Ort-Support nicht gegeben ist, muss mit einem erhöhten Aufwand kalkuliert werden.

Eine deutliche Entlastung kann über den Einsatz installations- und konfigurationsfreier Zugangskomponenten erfolgen. Dies ist beispielsweise bei den Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK der Fall. So erfolgt bei letzterem eine 100-prozentige Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung, so dass auch private Geräte, sogar unter höchsten Sicherheitsanforderungen, bei Behörden und Unternehmen bedenkenlos eingesetzt werden können. Über diesen Weg wird der private PC oder Mac für die Zeit der beruflichen Nutzung zum zentral gemanagten Firmen-PC.

4. Benutzerfreundlichkeit

Für das Erzielen guter Arbeitsergebnisse spielt auch die Akzeptanz der bereitgestellten Technik eine wesentliche Rolle. Viele Anwender nutzen gerne ihren vertrauten privaten PC oder ihr privates Notebook – sei es aus Markentreue, auf Grund der Performance oder weil sie einfach kein weiteres Gerät auf dem Schreibtisch wünschen.

Bei Teil-Heimarbeitsplätzen ist es auch nicht jedermanns Sache, das Firmennotebook abends mit nach Hause zu schleppen. Besonders verständlich ist dies etwa bei Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel oder Fahrradfahrern. Darüber hinaus spielen die Aspekte einfache Bedienung, geringe Fehleranfälligkeit und Resistenz gegen Fehlbedienung eine ganz wichtige Rolle.

5. Gesamtkostenkalkulation

Spätestens bei der Kostenbetrachtung stellt sich die Frage, ob firmeneigene Hardware oder private Geräte zum Einsatz kommen. Beim Firmen-PC ist die reine Anschaffung nur ein Teil der Kosten. Hinzu kommen Wartung, Softwarelizenzen, 2-Faktor-Authentisierung, Support und weitere Ausgaben. Selbst konservativ kalkuliert, ergeben sich hier – auf einen Zeitraum von drei Jahren betrachtet – schnell Beträge von 2.000 EUR – 3.000 EUR.

Lässt sich hingegen ein privates Gerät durch die technische Realisierung einer geschützten Umgebung sicher einsetzen, reduzieren sich die Investitionen auf einen Bruchteil im Vergleich zum Firmengerät. Im Vergleich ist hier etwa beim Einsatz von ECOS-Lösungen gerade einmal ein Budget von 350 EUR – 400 EUR auf drei Jahre erforderlich.

6. Einbindung des Personalrats

Vor der Einführung von Heimarbeitsplätzen empfiehlt es sich, Personalräte und Betriebsräte frühzeitig mit einzubinden. Die Möglichkeit, ganz oder teilweise vom Homeoffice aus tätig zu sein, bietet erhebliche Vorteile.

Im Sinne der “Vereinbarkeit von Beruf und Familie” können gerade Eltern mit Kleinkindern ihre Arbeitszeiten flexibler an Schulzeiten, Arztbesuche oder sonstige familiäre Verpflichtungen anpassen. Dies führt nachweislich zu weniger Stress, geringeren Fehlzeiten, besseren Arbeitsergebnissen und zufriedeneren Mitarbeitern.

Auch finanziell lohnt sich ein Heimarbeitsplatz für die Mitarbeiter. Bei einer durchschnittlichen Entfernung von 23 km zum Arbeitsplatz und einer durchschnittlichen Fahrzeit von 32 Minuten je Strecke kommen über ein Jahr gesehen erhebliche Einsparungen und ein Mehr an Freizeit zusammen. Daher sind etwaige Forderungen nach Kompensationszahlungen für die Benutzung privater PCs seitens der Beschäftigten in vielen Betrieben und Behörden auch kein Thema, denn die Vorteile für den Mitarbeiter überwiegen deutlich.

7. Auswirkungen für die Mitarbeiter

Bei allen Vorteilen, welche Heimarbeitsplätze für Unternehmen und Mitarbeiter bieten, sollte darauf geachtet werden, dass die sozialen Kontakte zu den Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen gewahrt bleiben. Ebenso dürfen die Karrierechancen durch ein Arbeiten in Heimarbeit nicht gefährdet werden. Daher empfiehlt sich ein gesundes Verhältnis zwischen Büroarbeitsplatz und Heimarbeitsplatz.

Weiterführende Links:

(1) http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__9.html

(2) http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/anlage.html

(3) www.lfd.niedersachsen.de/download/52033/Schutzstufenkonzept_LfD_Niedersachsen_.pdf

Über ECOS Technology:
Die ECOS Technology GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von IT-Lösungen für den sicheren Fernzugriff (Remote Access) spezialisiert, die in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt werden. Anwender in Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie berechtigte externe Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden können damit von einem beliebigen Rechner mit Internetanschluss aus auf zentrale Daten und Applikationen im Firmennetzwerk zugreifen. Kernprodukte sind die Lösungen ECOS MOBILE OFFICE STICK und ECOS SECURE BOOT STICK. Auf USB-Stick-Basis ermöglichen sie den hochsicheren Zugriff aus einer geschützten Umgebung heraus. Durch besondere Sicherheitsmerkmale wie eine 2-Faktor-Authentisierung sowie modellabhängige Features wie die Verbindung auf Applikationsebene, eine integrierte Firewall oder ein speziell gehärtetes Linux-Betriebssystem genügen sie höchsten Ansprüchen an den Datenschutz. Mit ECOS AUTHENTICATION CONTROL APPLIANCE steht zudem eine virtuelle OTP-Appliance für die 2-Faktor-Authentisierung in unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung, während der ECOS VIRTUAL WEB CLIENT eine Option für den spontanen, installationsfreien Zugriff auf ein Netzwerk von außen darstellt. Das Produktportfolio von ECOS umfasst darüber hinaus unter anderem eine zentrale Managementlösung sowie hochperformante, virtuelle Security-Appliances für die Bereiche UTM, OTP und PKI. ECOS beschäftigt sich bereits seit 1983 mit der IT-Sicherheit im Rahmen von Netzwerk-Infrastrukturen. Das deutsche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oppenheim bei Mainz.
Weitere Informationen: http://www.ecos.de

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Quelle: pr-gateway.de