Neue Schutzhülle für den Tschernobyl-Reaktor

Deutsches Unternehmen liefert Edelstahl-Schutzhülle

Neue Schutzhülle für den Tschernobyl-Reaktor

Was geschah am 26. April 1986? Wer alt genug ist, erinnert sich sofort an den Tag, als im ukrainischen Tschernobyl der Reaktor explodierte und der radioaktive Fallout sich über die gesamte nördliche Halbkugel verteilte. Die Nuklearkatastrophe hat die ukrainische Region um das Atomkraftwerk weiträumig radioaktiv verstrahlt und unbewohnbar gemacht. Auf der siebenstufigen Internationalen Bewertungsskala für nukleare und radiologische Ereignisse wird Tschernobyl als erstes Ereignis überhaupt als “katastrophaler Unfall” eingestuft. Am 26. April 2015 jährt sich der Tag der Katastrophe zum 29. Mal.

Das Jahrhundertprojekt
Vor drei Jahren, am 26. April 2012, haben die Bauarbeiten für eine neue Schutzhülle begonnen. Die neue Hightech-Ummantelung besteht aus einer Innen- und einer Außen-schale und ist auf eine Lebensdauer von 100 Jahren ausgelegt. Die 29.000 Tonnen schwere Stahlschutzhülle soll sich bogenförmig über den zerstörten Reaktorblock und den alten Betonsarkophag spannen. Mit 257 Meter Breite, 150 Meter Länge und 109 Meter Höhe wird es die größte bewegliche Halle der Welt sein. Die Fertigstellung des Shelters ist für 2017 vorgesehen. Danach erfolgen das hermetische Verschließen und die Inbetriebnahme der großen Pumpern, die zwischen der inneren und äußeren Schale einen permanenten Überdruck erzeugen. Dieser Überdruck soll verhindern, dass kontaminierte Partikel in die Konstruktion und die Umgebung entweichen können. Erst dann kann mit einem Start der Rückbauarbeiten gerechnet werden.

Gebäudehülle kommt aus Koblenz
Als einziges deutsches Unternehmen ist Kalzip Home am Tschernobyl Projekt direkt beteiligt. Der in Koblenz ansässige, international tätige Hersteller von Gebäudehüllen aus Metall, hat den Zuschlag für die 86.000 m² große Metallhülle aus Edelstahl bekommen. Für die äußere Hülle kommt das bewährte Kalzip Stehfalzsystem zum Einsatz. Für die innere Hülle wird, ebenfalls aus Edelstahl, ein Paneelsystem verwendet. Die Profile und Paneele werden auf mobilen Produktionseinheiten direkt vor Ort hergestellt und verarbeitet.
Wegen der Komplexität des Projektes hat es in den vergangenen Jahren immer wieder Verzögerungen gegeben. Die geplante Fertigstellung verschiebt sich von Ende 2015 auf voraussichtlich 2017. Die veranschlagten Kosten belaufen sich aktuell auf mehr als 1,5 Milliarden Euro, mit steigender Tendenz. Ein drohender Baustopp Ende 2014 konnte durch eine Zwischenfinanzierung der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) verhindert werden. Finanziert wird das Projekt durch verschiedene Geberländer, die Hauptlast des “Chernobyl Shelter Fund (CSF)” tragen die G7 Staaten und die EU. Das Ziel des international geförderten Vorhabens ist es, den Standort Tschernobyl in einen ökologisch sicheren Zustand zu überführen.

Bildquelle: @Kalzip

Über Kalzip
Kalzip, das weltweit führende Stehfalzsystem für Dachdeckungen und Fassadenbekleidungen aus Aluminium, wurde 1968 auf dem Markt eingeführt. Seitdem wurden weltweit über 100 Millionen Quadratmeter Kalzip Profiltafeln verlegt. Kalzip ist innerhalb der Tata Steel Europe eine eigenständige Business Unit und Teil des Sektors Building Envelope. Die hergestellten Bausysteme werden unter dem weltweit registrierten Warenzeichen Kalzip vermarktet. Mit seinen produzierenden Standorten in Deutschland, Großbri-tannien, China, Singapur und den Vereinigten Staaten (USA) sowie über 25 Verkaufs-/ Beratungsbüros und Repräsentanzen ist Kalzip in allen Erdteilen vertreten. Tata Steel Europe ist der zweitgrößte Stahlhersteller in Europa und ein Unternehmen der weltweit operierenden Tata Group.

Firmenkontakt
Kalzip GmbH Ein Unternehmen der Tata Steel Europe Ltd.
Joachim Wolke
August-Horch-Straße 20-22
56070 Koblenz
+49(0)261/9834-0
germany@kalzip.com
http://www.kalzip.com

Pressekontakt
REDaktion Elvira Doescher
Elvira Doescher
Am Kupferberg 5
53619 Rheinbreitbach
02224 900146
info@redaktion-doescher.de
http://www.redaktion-doescher.de

Quelle: pr-gateway.de

Flugangst: die Coaches der European Coaching Association helfen

Mit den Coaches der European Coaching Association die Flugangst besiegen

Flugangst: die Coaches der European Coaching Association helfen

Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach leiden 16 Prozent der Deutschen unter Flugangst. Weitere 22 Prozent fühlen sich unwohl, wenn sie ein Flugzeug besteigen. Das Phänomen betrifft auch Geschäftsleute. Die European Coaching Association , Berufsverband der Coaches, hilft, einen konstruktiven und altersgemäßen Umgang mit den Alltags-Ängsten zu erlernen und bietet Coachings dazu an.

Seit einem Jahr bestimmen spektakuläre Flugzeugunglücke die Schlagzeilen. Und als im März 2015 eine Germanwings-Maschine mit Flugziel Düsseldorf im französischen Departement Alpes-de-Haute-Provence gegen ein Bergmassiv prallte und 150 Menschen getötet wurden, entbrannte in der Öffentlichkeit eine neue Diskussion über die Sicherheit des Luftverkehrs. Das könnte bei vielen Menschen die Furcht, ein Flugzeug zu besteigen, weiter verstärken, warnt aktuell die European Coaching Association. So wollen rund 11 Prozent der Deutschen laut einer gerade von N24 und Emnid durchgeführten Umfrage derzeit lieber nicht fliegen.

Die Coaches der European Coaching Association (ECA) helfen, einen konstruktivenund altersgemäßen Umgang mit gesunden Alltags-Ängsten oder Befürchtungen zu erlernen. “Es ist unumgänglich, ein Verständnis für die eigene Angst zu entwickeln, um sie bewältigen zu können”, sagt der Präsident der ECA, Bernhard Juchniewicz. Aber in der Geschäftswelt neigt man dazu, solche Befürchtungen zu bagatellisieren und zu verschweigen, wie alles, was die Leistungsfähigkeit in Frage stellen könnte. Dabei kostet die Flugangst die Wirtschaft bereits jetzt jährlich Milliardensummen, wie die Vorabergebnisse einer Studie aus Frankreich zeigen. Denn Jahr für Jahr annullieren ängstliche Geschäftsreisende in letzter Minute ihren Flug und lassen so wichtige Geschäftstermine platzen.

Berufsverband der ECA: Flugangst als Schutz vor Unkontrollierbarem

Überforderungen, z.B. Dauer-Distress können berechtigte Ängste auslösen oder verstärken, die den Menschen auch in seiner Kerngesundheit angreifen können und psychosomatisch reagieren lassen. Das kann zu einer behandlungsbedürftigen Problematik werden. Aber ursprünglich sind gesunde Ängste ein sensibler Schutzmechanismus unserer Psyche und unseres Körpers, der uns vor Gefahren rechtzeitig warnt und damit Ressourcen zum Schutz aktiviert. “Ob es sich um Auftrittsangst, Furcht vor Arbeitsplatzverlust oder um Flugangst handelt: wer handelt und seine Ängste thematisiert, hat schon den ersten Schritt getan, sie zu bändigen”, sagt Juchniewicz. Nicht immer ist es die eigentliche Situation, sprich das Fliegen, wovor sich die Betroffenen fürchten. Häufig sind es die Symptome der Angst wie Schwindel, Herzrasen und Schweißausbrüche, die als bedrohlich empfunden werden. Für Betroffene ist es wichtig zu lernen, dass die Angst selbst zwar etwas Unangenehmes ist, aber nicht gefährlich. “Ein wichtiger Punkt im Umgang mit Ängsten und Befürchtungen ist die Selbstsorge”, so der Rat des Coaches. “Nehmen Sie die Furcht ernst und nehmen Sie sich selbst ernst. Sorgen Sie dafür, dass Sie ausgeruht und im Vollbesitz Ihrer Kräfte Ihrer persönlichen Herausforderung begegnen.”

Bernhard Juchniewicz litt selbst jahrelang unter Flugangst. Geholfen habe ihm dabei, mit anderen über das Thema Flugangst zu sprechen, sagt Juchniewicz. Die Wingwave-Methode sei hilfreich gewesen, ein Coaching-Tool, mit dem punktgenau Stress abgebaut werden kann, und das sich unter anderem Erkenntnissen aus der Neurobiologie bedient. Im multiprofessionellen Coaching erarbeitet man den konstruktiven, altersgemäßen Umgang mit den gesunden Alltags-Ängsten. Durch Kommunikation und Interaktion mit dem Vertrauens-Coach gelingt es, zuvor als bedrohlich oder beängstigend empfundene Situationen durch Perspektivenwechsel neu zu bewerten und Ressourcen zu aktivieren, die dem Menschen helfen, souverän und selbstbestimmt zu leben. Die Expertise von Bernhard Juchniewicz überzeugte auch die BILD Düsseldorf, ihn als Fachmann zu diesem Thema zu befragen.

Über die ECA: Der Berufsverband European Coaching Association , ist eine europaweite Vernetzung professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute (Erwachsenenbildner) und Sozietäten (Praxisgemeinschaften). Die ECA engagiert sich besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds – professioneller Coach – mit einheitlichen Qualitätsstandards im Bereich professionelles Coaching. www.european-coaching-association.com

Firmenkontakt
European Coaching Association
Christel Juchniewicz
Postfach 240239
40091 Düsseldorf
+49 (0)211 8368209
office@medienarbeiten.de
http://www.european-coaching-association.com

Pressekontakt
Medienarbeiten.de | Medienmiezen GmbH
Manuela Waller
Staakener Str. 19
13581 Berlin
030 33890 488
office@medienarbeiten.de
http://www.medienarbeiten.de / www.medienarbeiten.de/blog/

Quelle: pr-gateway.de

Bodenschutzrecht 2015 in der Praxis

Fachseminar am 3. und 4. September 2015 in Berlin

Bodenschutzrecht 2015 in der Praxis

Derzeit stehen Experten im Bodenschutz und Bodenschutzrecht stehe vor großen Herausforderungen im Bereich Bodenschutz- und Wasserschutzrecht. Im Zuge der Umsetzung des BBodSchG in Landesrecht und der jüngsten BauGBÄnderungen müssen sich Länder und Kommunen immer stärker mit dem Thema des Vorsorgenden Bodenschutzes bzw. der Ver- und Entsiegelung des Bodens befassen. Es gilt jetzt, die Chancen dieser neuen Anforderungen zu nutzen und den rechtlichen Rahmen im Bereich Bodenschutz zu beherrschen. Die öffentliche Verwaltung und private Unternehmen können in diesem Bereich voneinander lernen und sinnvolle Lösungen finden.

Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft und Recht lädt nach Berlin zum Fachseminar “Bodenschutzrecht 2015 in der Praxis” am 3. – 4. September 2015.

Unter anderem lernen die Teilnehmer:
– Welche neuen und zukünftigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sind zu berücksichtigen
– Wie sind Altlastensanierungen kosten- und personaleffizient anzugehen
– Welche Auflagen, Prüfungen und Messungen sind sinnvoll
– Wie bleibt man bei der Sanierung von Altlasten rechtlich auf der sicheren Seite
– Welche Hilfen, Tools und Vorgehensweisen zur Bewertung der Ausgangszustandsberichte für Boden und Grundwasser existieren
– Wie als öffentliche Verwaltung, Ingenieursbüro oder Investor Lösungen entwickeln, die die Balance von Kosten und Sicherheit halten
– Welche Anforderungen auf EU-Ebene gibt es im Bereich Bodenschutz

Auf diesem Fachseminar lernen die Teilnehmer von Experten und Kollegen im Spezialgebiet Bodenschutz(-Recht), der öffentlichen Verwaltung, Ingenieurbüros und Rechtsanwälten, und tauschen sich über aktuelle Herausforderungen aus, um von Vorreitern auf diesen Gebieten zu profitieren.

Weitere Details zum Programm sowie das Anmeldeformular gibt es in der Seminarbroschüre: http://bit.ly/1DtXdiR.

Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht ist ein Wissensnetzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, hochqualitatiwes Wissenstransfer mit Praxisbezug zu Themen wie: EU-Recht, EU-Beihilfen, Infrastruktur & Bau, Energie & Umwelt, Revision, Controlling, R&D&I, IT, Vergabe, Öffentliche Verwaltung anzubieten.

Kontakt
Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht
Regina Lüning
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
+49 30 802080230
PR@euroakad.eu
http://www.wuroakad.eu

Quelle: pr-gateway.de

Berliner Wohnimmobilien Messe

Immobilienmesse am Flughafen Tempelhof:
Die BERLINER IMMOBILIEN MESSE bringt Wohnungssuchende und Anbieter zusammen.

Berliner Wohnimmobilien Messe

Bereits zum dritten Mal findet am 25. und 26. April 2015 in Hangar 5 des Flughafen Tempelhof die BERLINER IMMOBILIEN MESSE statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel, der am Samstag, den 25. April 2015 um 10:30 Uhr die Messe persönlich eröffnen wird.

Die BERLINER IMMOBILIEN MESSE ist an diesem Wochenende die beste Anlaufstelle für Wohnungssuchende, die Eigentum erwerben wollen. Sie bietet “eine gute Gelegenheit, sich über die Projekte und Angebote der Wohnungswirtschaft in der Region zu informieren”, so Berlins Bausenator Andreas Geisel. Die Messe schafft zudem die Gelegenheit, einen Eindruck von aktuellen Entwicklungen und Trends zu gewinnen. Hierzu stellt der Senator fest: “Berlin wächst weiter – im vergangenen Jahr um fast 45.000 Menschen. Aus diesem Grund müssen in Berlin jedes Jahr mindestens 10.000 neue Wohnungen gebaut werden. Die erfreuliche Zahl von 19.200 im vergangenen Jahr genehmigten Wohnungen zeigt bereits, dass der Wohnungsbau in Berlin auf Touren kommt”, so Andreas Geisel.

Für den Träger der Veranstaltung, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft BFW Berlin/Brandenburg, erfüllt die BERLINER IMMOBILIEN MESSE “eine wesentliche Funktion als Informations- und Vermarktungsplatz, welcher einen zielgerichteten Dialog zwischen Nachfrager mit verschiedenen Anbietern ermöglicht”, so Matthias Klussmann, Vorsitzender des BFW Berlin/Brandenburg. “Gleichzeitig wurde das Rahmenprogramm mit hochkarätigen Referenten noch stärker auf die konkret interessierenden Fragen der Nachfrager ausgerichtet”, so Klussmann. Messebesucher erhalten in 16 Vorträgen und Diskussionsrunden wertvolle Tipps und Informationen zu relevanten Aspekten rund um den Kauf von Wohneigentum.

Der Veranstalter der BERLINER IMMOBILIEN MESSE freut sich ebenso auf das Messe-Wochenende. “Zu den rund 60 Ausstellern zählen fast alle namhaften Bauträger und Projektwickler, sowie viele Makler und die großen Banken und Finanzdienstleister Berlins – damit bietet die Messe einen umfassenden Überblick über das aktuelle Angebot an Wohnungen und Häusern”, so Dr. Florian Forster, Geschäftsführer der acm medien GmbH. “Das Besondere an dieser Messe ist zudem, dass viele Anbieter ihre neuesten Bauprojekte zum ersten Mal einem Publikum präsentieren. Besucher haben so die Möglichkeit neue Wohnungen und Häuser zu reservieren, weit bevor diese beworben werden”, so Forster.

Die BERLINER IMMOBILIEN MESSE im Hangar 5, des ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof ist damit ein Muss für alle Kaufinteressenten von Wohnimmobilien in Berlin und Region. Die Messe öffnet von Samstag, 25. April bis Sonntag, 26. April 2015 jeweils von 10 bis 18 Uhr. Alle Informationen zur Messe gibt es unter www.bim-messe.de

Verlagsagentur

Kontakt
acm medien GmbH
Stefanie Steinbauer
Welfenstr. 22
81541 München
08948090151
stefanie.steinbauer@acm.de
http://www.acm.by

Quelle: pr-gateway.de

Die Perfektion der Grashalmpflege –

Warum Rasenmähen Männersache ist

Die Perfektion der Grashalmpflege -

Weil Männer die perfekten Rasenmäher sind und bei der Grünpflege zugleich auch etwas für ihre Gesundheit tun, liefert engbers jetzt Technikunterstützung.

Samstag Mittag. Die Frühlingssonne kitzelt. Zarte weiße Kleeblüten wiegen sich sacht im Wind, eingebettet von Zig-Tausenden grünen Halmen. Und dann beginnt das Schauspiel. Endlich ertönt wieder dieses bekannte Geräusch, ein monotones Brummen, stottern, gefolgt von Geraspel, dem Klang geköpfter Grashalme, der sich mischt mit dem Krach allerlei Oberflächenreste wie Äste oder Laub, die das rotierende Messer erbarmungslos zermetzelt. Die Saison der pedikürten Rasenflächen hat wieder begonnen und mittendrin in diesem Akt, dessen perfekte Ausführung Technik und Fangkorbgröße mitbestimmen, schlägt des Mannes Herz höher. Bei der Aufteilung der Gartenarbeit gibt es selten Streit. Rasenmähen ist Männersache. Während die Frau lieber die Blumen in den Beeten drapiert, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov, präferiert der Mann das Rasenmähen.

Wer den Rasen mäht, entscheidet über die Rasenlänge. Zwischen Golf-Green, englischem Rasen und Zierwiese bleibt der Spielraum groß. Ein Mann, der einen Rasen mäht, zeigt mit diesem regelmäßig wiederkehrenden archaischen Ritual an, dass seine Immobilie nicht an den Zimmerwänden endet und seine Kreditwürdigkeit die Balkongröße des Nachbarn übersteigt.

Rasenmähen ist schweißtreibend. Weil Männer und Motoren einfach zusammengehören und in der Kombination auch Frauen zum Schnurren bringt, ist klar, dass auch die Frage nach dem perfekten Rasenmäher besser vom Mann allein beantwortet wird. Verdreckte Zündkerzen beim Benzinmäher, durchgemähte Kabel beim Strommäher oder zu kleine Fangkörbe bringen Männer zum Fluchen. Daher kehrt nicht selten mit der neuen Rasenmähsaison im Frühling auch der brandneue Mäh-Kumpel in den Geräteschuppen ein. Genau hier ist engbers jetzt als echter Männerversteher behilflich. So verlost das Unternehmen aus dem Münsterland vom 22. April 2015 bis zum 25. Mai 2015 in jeder der rund 300 engbers-Filialen in Deutschland und Österreich einen AL-KO Highline 473 SP. Der Benzinrasenmäher mit 70 Liter Fangbox, die sich per Easy-Click einfach aus- und einhängen lässt, verbündet sich mit zentraler Höhenverstellung, integriertem Fronttragegriff, Komfort-Cockpit sowie Upstanding-Function für eine leichte Reinigung und platzsparende Lagerung zum Verbündeten jedes Mannes.

Mähen für die Männlichkeit – ein technisch ausgereifter Rasenmäher mit Fangkorb lässt sich heute in jeder Situation komfortabel schieben. Als Outdoorbeschäftigung fördert Rasenmähen dennoch nicht nur den Muskelaufbau und verbrennt nach 30 bis 45 Minuten bis zu 1.000 Kalorien, sondern wirkt laut der Fachzeitschrift “European Urology” und einer im britischen “Telegraph” veröffentlichten Studie der Universität Wien auch potenzfördernd.

Rasenmähen ist also eine Naturarznei. So kommen australische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Rasenmähen gar ein wunderbarer Schutz gegen das weit verbreitete Burn-Out-Syndrom ist. Als Gegenpol zu Stress und Hektik in Alltag und Beruf hilft Rasenmähen, weil Mann sich einfach Bahn für Bahn konzentrieren muss, wodurch Probleme kurzfristig in den Hintergrund treten. Außerdem werden vom frisch geschnittenen Rasen ätherische Substanzen freigesetzt, die entspannend wirken. Dies bestätigt auch eine Umfrage des Männer-Lifestylemagazins “Men”s Health”. 70 Prozent der Befragten macht Gartenarbeit Spaß. Die Liebe gehört dabei dem Rasen. Die häufigsten Pro-Argumente: Man kommt an die frische Luft (66 Prozent). Es ist entspannend (35 %). Man kann sich gut bräunen (75 %). Schließlich beginnt auch das schönste Grillevent mit der Rasenmäh-Overtüre.

Medizinier und Psychologen sind sich einig: Das alte chinesische Sprichwort “Willst du eine Stunde glücklich sein, betrinke dich. Wills du ein Jahr glücklich sein, dann heirate. Willst du ein ganzes Leben lang glücklich sein, dann kaufe dir einen Garten!” weist Mann noch heute den Weg in die eigene kleine Grün-Oase.

engbers ist ein Familienunternehmen, das seit fast70 Jahren an seinem hohen Qualitäts- und Serviceanspruch festhält. Im Hauptsitz im münsterländischen Gronau und den über 300 engbers Filialen in Deutschland und Österreich werden mehr als 1.700 Mitarbeiter beschäftigt.

Das Denken und Handeln ist von Verbindlichkeit und Verantwortung geprägt. Das zeigt sich nicht nur im sozialen Engagement der Bernhard-Bosch-Stiftung, sondern auch in der langjährigen Zusammenarbeit mit sorgfältig ausgewählten Lieferanten, die nach internationalem Standard zertifiziert und wegweisend in ihrem fairen und vertrauensvollen Umgang auf den internationalen Beschaffungsmärkten tätig sind.

Firmenkontakt
engbers GmbH & Co.KG
Tanja Peltré
Düppelstraße 4
48599 Gronau
02562 -713114
peltre@engbers.de
http://www.engbers.com

Pressekontakt
C.i.M.PR-Agentur
Gaby Wenning
Finkenstr. 11
48691 Vreden
02564 -98166
info@cim-pr.de
http://www.cim-pr.de

Quelle: pr-gateway.de

Ohne Aussicht auf Erfolg: Financial Blocking und der Glücksspielstaatsvertrag

Nationale Zahlungssperren können unlizenziertes Glücksspiel nicht verhindern

Berlin, April 2015. Drei Glücksspielstaatsverträge (GlüStV) in zehn Jahren, zwei unterschiedliche Gesetzgebungen innerhalb Deutschlands, das Damoklesschwert der EU-Rechtswidrigkeit permanent in der Schwebe, in diesen Tagen der Rücktritt des Sportbeirates des Glücksspiel-Kollegiums aus Protest gegen das Lizenzvergabeverfahren: “Made in Germany” kann derzeit nicht als Gütesiegel für Glücksspielgesetze im Rest der Welt gelten. Und es kündigt sich weiteres Ungemach an: Gemäß geltendem Glücksspielstaatsvertrag droht der Gesetzgeber zur Unterbindung von Online-Angeboten mit Financial oder Payment Blocking-Maßnahmen und beabsichtigt, “insbesondere den Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten die Mitwirkung an Zahlungen für unerlaubtes Glücksspiel” zu untersagen. Im Klartext: Wer keinen Spieleinsatz einzahlen kann, kann auch nicht spielen. Soweit die Theorie, die sich jedoch nach Einschätzung vieler Praktiker nicht realisieren lässt, bräuchte es doch unter anderem eine Kehrtwende bei der Vorratsdatenspeicherung. Dieser erteilt etwa der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) http://www.eco.de eine klare Absage: Auf einer Fachtagung des Verbandes in Berlin machte eine Expertenrunde die Vielzahl der Hürden für Financial Blocking deutlich, darunter Sebastian A. Fairhurst, Head of Public Policy Germany bei der Santander Consumer Bank AG, Christian Chmiel, Experte für Zahlungssicherheit und CEO der Web Shield Ltd., Justin Franssen, Partner bei Kalff Katz & Franssen Attorneys at Law aus Amsterdam, und Joakim Marstrander, Partner bei Deloitte Tax & Legal in Norwegen. Ihre Analyse: Financial Blocking zur Durchsetzung des Glücksspielstaatsvertrages ist unverhältnismäßig, verletzt europäische Grundfreiheiten und erfordert eine umfassende Vorratsdatenspeicherung (vgl.: https://politik-recht.eco.de/2015/events/eco-fachtagung-kritische-auseinandersetzung-mit-den-themen-vorratsdatenspeicherung-big-data-und-financial-blocking.html).

Bankkunden unter Generalverdacht

Da ist zunächst die Standort-Komponente: Wo hält sich ein Spieler bei der Einzahlung auf und von wo aus spielt er dann tatsächlich, für welches Territorium besitzt der Anbieter eine Lizenz? Eine Frage, die angesichts des gesetzgeberischen Flickenteppichs in Deutschland und Europa alles andere als unwichtig ist: Wie also kann eine Bank, noch bevor eine Spielteilnahme stattfindet, entscheiden, ob sie eine Transaktion zu einem Glücksspielanbieter unterbinden muss, obwohl der Anbieter in vielen Ländern Europas und möglicherweise auch in Teilen Deutschlands über eine Lizenz verfügt? Immerhin hat Schleswig-Holstein auf Grundlage seines von der Europäischen Kommission goutierten Gesetzes, das europaweit als eines der modernsten seiner Art gilt, rund 50 Lizenzen sowohl für Anbieter von Sportwetten als auch von Online-Poker und Online-Casino-Spielen erteilt, die weiterhin Gültigkeit haben, während für den Rest der Republik nur 20 Sportwetten-Lizenzen gelten sollen, deren Vergabe Michael Endes “Unendlicher Geschichte” Ehre macht. Und wie kann die Bank zudem in Erfahrung bringen, ob es sich überhaupt um einen Spieleinsatz handelt oder einen vermeintlich “legalen” Zahlungszweck? Die Banken müssten daher selbst versuchen, den Aufenthaltsort des Kunden zum Zeitpunkt der Zahlung, ggfs. sogar zum Zeitpunkt der Spielteilnahme herauszufinden, mehr oder weniger ein Bewegungsprofil erstellen und Kunden damit unter Generalverdacht stellen.

Der nächste Aspekt: Die Regulierungsebenen unterscheiden sich. Das deutsche Glücksspielrecht auf der einen, die internationale Banken- und Zahlungsregulierung sowie die weltweiten Möglichkeiten des Internets auf der anderen Seite. Deutsche Banken und Zahlungsdienstleister wären im Zweifel benachteiligt, müssten sie die Financial Blocking-Maßnahmen nur für Deutschland umsetzen. Der Spieler jedoch wandert – Europa und seiner Kapital- und Zahlungsverkehrsfreiheit sei Dank – zu einem im Ausland ansässigen Zahlungsdienstleister, der online bekanntlich nur ein paar Klicks entfernt ist. Dass dies keine graue Theorie, sondern praktische Erfahrung ist, lässt sich unter anderem in Norwegen beobachten, wo der Financial Blocking-Versuch als gescheitert gilt.

Financial Blocking nicht durchsetzbar

Angesichts dieser Gemengelage verwundert es nicht, dass Datenschützer vor den geplanten Zahlungsblockaden warnen, sie gar für unmöglich halten, insbesondere, weil damit lediglich die Schwächen der bestehenden Glücksspielgesetzgebung kaschiert werden sollen. Die anlasslose und verdachtsunabhängige Speicherung der Verkehrsdaten im Rahmen elektronischer Kommunikation erzeuge beim Bürger das ständige und diffuse Gefühl des Überwachtseins, hatte eco-Vorstandsvorsitzender Michael Rotert im Rahmen seiner Eröffnungsrede in Berlin gemahnt. Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz und Landedatenschutzbeauftragter in Schleswig-Holstein (ULD), hat in seiner umfangreichen “Datenschutzrechtlichen Bewertung der Regelungen zum “Financial Blocking” zur Verhinderung illegalen Glücksspiels im Internet” http://www.datenschutzzentrum.de die Pläne hierzu analysiert und die Einwände von Industrie- und Rechtsexperten abgewogen. Er beurteilt die geplanten Financial Blocking-Maßnahmen als “weitgehend praktisch unmöglich” und befürchtet zugleich eine “unzulässige Vorratsdatenerhebung” zulasten aller Kunden von deutschen Banken und Zahlungsdienstleistern.

Zwar könnten Banken oder Kreditkartenunternehmen gemäß GlüStV Daten für Financial Blocking entgegen nehmen, um mögliche Zahlungen zu sperren, weitere Daten dürften jedoch nicht erhoben bzw. verarbeitet werden. “Insbesondere besteht keine Befugnis zum Datenaustausch mit anderen an einer Finanztransaktion beteiligten Stellen und keine Befugnis zur Erhebung von Daten, die zur Identifizierung unzulässiger Glücksspieltransaktionen geeignet sein können. Ebenso wenig besteht eine Befugnis für Internetservicebetreiber, Identifizierungsdaten an Finanzdienstleister oder auch an andere Stellen herauszugeben”, so Weicherts Urteil in seiner Stellungnahme. Er sagt Financial Blocking keinen Erfolg voraus: “Da Finanzdienstleister regelmäßig nicht die Daten verfügbar haben, mit denen Finanztransaktionen zu unzulässigem Glücksspiel identifiziert werden können, dürfte der praktische Versuch, Finanzdienstleister zum Financial Blocking zu verpflichten, ohne die beabsichtigte Wirkung bleiben.” Wegen der praktischen Unmöglichkeit, Financial Blocking tatsächlich umzusetzen, stellt er zudem die Frage, “inwieweit der sämtliches staatliches Handeln bindende Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt.”

Internetwirtschaft: “Bedenkliche Eingriffe in die Internetinfrastruktur”

Die Verhältnismäßigkeit stellen auch fünf deutsche Verbände der Internet-, Medien- und Glücksspielbranche in Frage, neben dem eco der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM), der Prepaid Verband Deutschland (PVD) und die Remote Gambling Association (RGA): Sie kritisieren in einem gemeinsamen Schreiben gegenüber den Ministerpräsidenten die derzeitige Gesetzgebung, verwehren sich gegen “fragwürdige und datenschutzrechtliche bedenkliche Eingriffe in die Internetinfrastruktur” und bescheinigen ihr “eine nicht zeitgemäße online-kritische Grundhaltung, die die Möglichketen des Internets zur Erreichung der Ziele des Glücksspielstaatsvertrages weitestgehend ausblenden.”

Neben der Kritik am Lizenzvergabeverfahren für Sportwetten, an der Ignoranz der Gesetzgebung gegenüber Online-Poker und Online-Casino-Angeboten sowie an den restriktiven Werbevorschriften, die die Kanalisierung der Kundennachfrage behindern, halten die unterzeichnenden Verbände die Aufsichtsbehörden schlicht für überfordert: “Angekündigte Vollzugsmaßnahmen wie das Financial Blocking sind (datenschutz-)rechtlich fragwürdig und praktisch nicht umsetzbar.” Mit ihrem abschließenden Appell für eine sofortige Überarbeitung des Glücksspielstaatsvertrages, die eigentlich erst in sechs Jahren ansteht, fordern sie auch mehr Gewicht für die Lebenswirklichkeiten in Deutschland: Dabei müssten nämlich “die unterschiedlichen Interessen aller Marktbeteiligten sowie die bestehenden gesellschaftlichen Realitäten des Internet-Zeitalters berücksichtigt und vor allem vorbehaltlos bewertet und abgewogen werden.” Bedenkt man, dass der Glücksspielstaatsvertrag einen der weltweit größten Online-Glücksspielmärkte mit ca. 20 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr (vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/gluecksspiel-deutsche-verzocken-ueber-70-milliarden-euro-pro-jahr-a-1005816.html) nicht nur nicht reguliert, sondern auch Millionen von Spielern in Deutschland unter Generalverdacht stellt, scheint dies mehr als dringend geboten. (Ansgar Lange/Andreas Schultheis)

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
andreas.schultheis@googlemail.com
http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

Quelle: pr-gateway.de

Marcel Adam: Kleinkunst ist kein Rock’n’Roll – C’est dur la cultur

Aus dem Leben eines musikalischen Grenzgängers

Marcel Adam: Kleinkunst ist kein Rock

Marcel Adam ist einer der bekanntesten Chansonniers, Liedermacher, Autor, Komponist und Interpret im nordfranzösischen und süddeutschen Raum. Geschichten, die das Leben schreibt, prägen seine Texte und Melodien – mit viel Humor und Gefühl lassen sie keinen Zuhörer ungerührt.
Adam bezeichnet sich selbst am liebsten als Kleinkünstler. Als musikalischer Grenzgänger mit annäherend 35 Jahren Bühnenerfahrung hat er Einblicke in das Musikgeschäft, wie kaum ein anderer. In seinem Buch “Kleinkunst ist kein Rock’n’Roll – C’est dur la culture” erzählt er von den Höhen und Tiefen, die er in dieser Zeit erlebte: Er nimmt den Leser mit auf eine Reise zu seinen Konzerten und beleuchtet das Lebens des Kleinkünstlers in amüsanter Art und Weise. Als Kleinkünstler besitzt Marcel Adam keinen Starbonus. So muss er sich in seinem Künstleralltag mit Hausmeistern und Konzertveranstaltern auseinandersetzen, mit Journalisten, Fußballspielern und Zollbeamten. Und das macht er in diesem Lesebuch mit vielen Bildern auf seine gewohnt charmante und sympathische Weise, stets mit einem kleinen Augenzwinkern … 4 Geschichten sind ins Französische übersetzt. Dem Buch liegt eine CD mit Liedern von Marcel Adam bei. Erschienen im Best-off-Verlag, Hardcover, 163 Seiten, bebildert, mit CD, 20 Eur, ISBN 978-3-942427-50-0

Der Verlag für besondere Bücher

Kontakt
BEST-OFF Verlag
Patricia Knorr-Triebe
Amselweg 6
93186 Pettendorf
09404-961484
info@best-off-verlag.de
http://www.best-off-verlag.de

Quelle: pr-gateway.de

Coq en Pate jetzt bei brandkids.de erhältlich

Düsseldorf, 21.04.2015. Der Onlineshop für Marken Kinderkleider und Kinderschuhe brandkids.de erweitert sein Sortiment um das Lifestylelabel Coq en Pate. Die aus Frankreich stammende Marke steht für Nachhaltigkeit und ist bekannt für seine fantastischen Motive. Der Vertrieb der Kinderbekleidung von Coq en Pate erfolgt über Galerien und Museumshops sowie ausgewählte Onlineshops. Brandkids.de bietet nun ab sofort nun eine große Auswahl an Accessoires und Kinderkleidung dieser Marke an.

Große Auswahl für die Kleinen
Das ausgefallene Design ist für Jungen wie Mädchen gleichermaßen geeignet. Die tierischen Motive sind modern interpretiert und mit starken Farben kombiniert. Von der Giraffe über den lächelnden Hai bis zum Wal ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben modischen Taschen und Rucksäcken sind auch Accessoires wie Hüte erhältlich. T-Shirts gibt es in den Größe 92 bis 128. Auf Babys warten bunte Sets, bestehend aus Body und Lätzchen, in den Größen 62 bis 74.

Schöne Produkte nachhaltig und verantwortungsvoll produziert
Bereits beim kreativen Prozess stellen die Macher von Coq en Pate die Nachhaltigkeit ihrer Produkte in den Mittelpunkt. Während des gesamten Produktionsprozesses werden Mensch, Tier und Umwelt respektiert und geachtet. Alle Produkte sind aus 100 % Biobaumwolle, die nach GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert ist. Damit stellt Coq en Pate sicher, dass die Produkte ethisch und ökologisch korrekt hergestellt sind. Zudem ist das gesamte Sortiment mit dem Imprim”Vert Label gekennzeichnet. Das französische Siegel steht für die Reduzierung der Umweltauswirkungen der Drucke auf Textilien.

Über brandkids.de:
Der Onlineshop brandkids.de bietet Markenkleidung für Kinder von 0 bis 16 Jahren. Neben aktuellen Kollektionen bekannter und internationaler Labels finden sich auf brandkids.de auch die Outlet-Kinderkollektionen.
Gegründet von Peter Sorber und Hans Lormans, mit Sitz in Düsseldorf, bietet die Brands for Kids UG Eltern die Möglichkeit, Kindermode Online mit sicheren Zahlungsmethoden und dem bestmöglichen Service einzukaufen. brandkids ist neben den Niederlanden und Deutschland auch in Belgien aktiv.
Das Sortiment bietet eine große Auswahl an bekannten Kindermodemarken. Dazu gehören unter anderen Ralph Lauren Childrenswear, Tommy Hilfiger, UGG Australia, Petit Bateau, Noppies, Babyface, Imps&Elfs, Kanz, Esprit und Name-it. Website: http://www.brandkids.de

Firmenkontakt
markengold PR für brandkids.de
Christian Schindler
Münzstraße 18
10178 Berlin
030/21915960
brandkids@markengold.de
http://www.brandkids.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Christian Schindler
Münzstraße 18
10178 Berlin
030/21915960
brandkids@markengold.de
http://www.markengold.de

Quelle: pr-gateway.de

Beratung zum Thema Bluthochdruck im St. Josefshospital

Für Bluthochdruck-Patienten und zur Prävention

Das St. Josefshospital in Krefeld-Uerdingen ist ein Krankenhaus der gehobenen Breitenversorgung. Seit April 2013 befindet sich das Haus in der Trägerschaft der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH, die an 14 Standorten in Nordrhein-Westfalen und Bayern verschiedenen Einrichtungen, wie Pflegeheime, Krankenhäuser und ambulante Dienste betreibt. Immer stehen der Mensch und sein Wohlbefinden im Vordergrund, so auch im St. Josefshospital. Ein besonderes Augenmerk wird hier auf die Prävention gelegt. Die Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin im St. Josefshospital bietet deshalb Beratung zum Thema Bluthochdruck an.

Bluthochdruck als Risikofaktor unter anderem für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die arterielle Hypertonie, im alltäglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, kann weitreichende Folgen für die Gesundheit haben. Herzinfarkt, Schlaganfall und die Schädigung von Organen sind Beispiele für mögliche Folgeerkrankungen. Unter anderem starkes Übergewicht, Rauchen und Stress sind Risikofaktoren für Bluthochdruck. Da der chronisch erhöhte Blutdruck selbst kaum Beschwerden verursacht, wird er oft unterschätzt, obwohl es gute Therapiemöglichkeiten gibt. Je nach Ursache können beispielsweise Gewichtsreduktion, Ausdauersport oder eine gesunde Ernährung Abhilfe schaffen. In bestimmten Fällen ist eine medikamentöse Behandlung empfehlenswert. Ob jedoch überhaupt Bluthochdruck besteht und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, muss in jedem Fall ein Mediziner nach einer eingehenden Untersuchung entscheiden. Die Spezialisten in der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin im St. Josefshospital führen ausführliche Patientengespräche und leiten bei Bedarf alle erforderlichen Maßnahmen ein. Modernste Untersuchungsverfahren und ein regelmäßiges Qualitätsmanagement gewährleisten einen besonders hohen medizinischen Standard.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH, Duisburg, Telefon: +49 203/755-1601, http://www.malteser-stjosef.de

Das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital in Krefeld-Uerdingen bietet eine gehobene Breitenversorgung an. Die Schwerpunkte des Krankenhauses sind die Kardiologie, die Urologie, die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und die Sportmedizin. Doch auch weitere Bereiche der medizinischen Versorgung werden abgedeckt. Patienten können sich beispielsweise mit Leistenbruch-Symptomen, Hämorrhoiden- sowie Lungenkrebs-Symptomen an die Mediziner des Krankenhauses wenden. Es ist möglich, sich Hämorrhoiden veröden oder die Gallensteine entfernen zu lassen. Ebenfalls können sich Interessierte beraten lassen, wie sie ihren Bluthochdruck senken oder einem Herzinfarkt vorbeugen können und vieles mehr.

Kontakt
Malteser Rhein-Ruhr gGmbH
Patrick Pöhler
Albertus-Magnus-Str. 33
47259 Duisburg
+49 203 755-1602
+49 0203 755-1610
Krankenhaus.uerdingen@malteser.org
http://www.malteser-stjosef.de

Quelle: pr-gateway.de

 

Life Achievement Award für Robert Dilts

NLP-Vordenker erhält höchste Auszeichnung der Weiterbildungsbranche

Life Achievement Award für Robert Dilts

(Bonn) Ohne ihn wäre das Neuro-Linguistische Programmieren nicht das, was es heute ist: Robert Dilts widmete sich Zeit seines Lebens der Fundierung und Weiterentwicklung des heute weltweit bekannten Kommunikationsmodells. Durch seine Grundlagenarbeit und sein stetes Engagement als Trainer und Ausbilder trieb er den Einsatz von NLP in der Weiterbildung entschieden voran. Die von ihm entwickelten Tools, zu deren bekanntesten die Logischen Ebenen gehören, werden heute auf der ganzen Welt in Trainings eingesetzt. Für diese Leistung erhielt der amerikanische Verhaltenspsychologe auf den Petersberger Trainertagen am 17. April 2015 den Life Achievement Award (LAA) der Weiterbildungsbranche.

Bereits zum neunten Mal wurde der LAA der Weiterbildungsbranche von einem Gremium führender Branchenvertreter vergeben. Rund 450 Weiterbildner verfolgten die Ehrung des Amerikaners auf dem Petersberg in Königswinter. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Jens Tomas, der Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Neuro-Linguistisches Programmieren. “Robert Dilts hat grundlegende Erkenntnisse ins NLP gebracht. Dazu gehört nicht nur das systemische Denken, sondern auch eine Reihe von Modellen, die heute auf der ganzen Welt bekannt sind”, würdigte Tomas die Leistungen des 60-jährigen. “Robert Dilts übertrug als einer der Ersten das von Richard Bandler und John Grinder begründete NLP auf Unternehmenskontexte und ebnete damit den Weg für seine Verbreitung”, betonte Gremiumsmitglied Lothar Seiwert die Ehrung.

Von der Auszeichnung und den stehenden Ovationen zeigte sich Dilts bei der Preisverleihung tief bewegt. “Ich fühle mich sehr geehrt und gefeiert. Ein Moment in meinem Leben, den ich nie vergessen werde.” In seiner Keynote am zweiten Veranstaltungstag blickte Dilts zurück auf 40 Jahre NLP und berichtete über neue Entwicklungen in dem Feld.

Der Life Achievement Award (LAA) ehrt das Lebenswerk eines Trainers, Coachs, Speakers, Autors, Wissenschaftlers oder einer Bildungsorganisation und gilt als eine der höchsten Auszeichnungen in der Weiterbildungsbranche. Die Nominierung des Preisträgers obliegt dem LAA-Gremium. Mitglieder des Gremiums sind: Renate Richter (Vizepräsidentin des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen (DVWO)), Nicole Bußmann (Chefredakteurin der managerSeminare Verlags GmbH), Gerd Kulhavy (Geschäftsführer der Referentenagentur Speakers Excellence), André Jünger (Inhaber des Gabal Verlags und Vorstandsmitglied des Didacta-Verbandes) sowie Prof. Dr. Lothar Seiwert (Keynote Speaker und Past President der German Speakers Association e.V.). Der Preis wird jährlich auf den Petersberger Trainertagen verliehen. Die bisherigen LAA-Preisträger sind: Nikolaus B. Enkelmann, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, Prof. h.c. Wolfgang Mewes, Dr. Gunther Schmidt, Prof. Dr. Geert Hofstede, Tony Buzan und Dr. Bernd Schmid. Informationen zum Preis unter www.life-achievement-award.de.

Die Petersberger Trainertage finden seit 2005 einmal jährlich im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königwinter bei Bonn statt. Veranstalter des Kongresses für Weiterbildungsprofis und Personalexperten ist die managerSeminare Verlags GmbH. Seit 2009 wird der Life Achievement Award auf der Branchenveranstaltung verliehen. Informationen zur Veranstaltung: www.petersbergertrainertage.de

managerSeminare.de bietet vielfältige Informationen zum Thema Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifizierung: Nachrichten, Fachmedien, Weiterbildungslinks, Seminare, das Artikelarchiv der Zeitschrift managerSeminare, ein Weiterbildungsforum, einen NewsBlog, Online-Lexika sowie das große Know-how-Archiv mit Checklisten, Tools, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Weiterbildung. Das Weiterbildungsportal erreicht über 100.000 Besucher pro Monat.

Firmenkontakt
managerSeminare Verlags GmbH
Nicole Bußmann
Endenicher Straße 41
53115 Bonn
0228-97791-0
info@managerseminare.de
http://www.managerseminare.de

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations
Spiekermann Petra
Grimmelshausenstr. 25
50996 Köln
0221/ 778898-0
info@pspr.de
http://www.pspr.de

Quelle: pr-gateway.de