Digitaler Binnenmarkt: Eine Chance für Europa

Aachen/Berlin, 06. Mai 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den heute vorgestellten Entwurf der EU Kommission für eine Strategie des digitalen europäischen Binnenmarkt. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün zeigt sich erfreut: “Ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt mit möglichst flächendeckenden Regeln für alle Unternehmen ist gerade für den IT-Mittelstand wichtig. Denn er ist die Grundlage für eine erfolgreiche Internationalisierung.” Der BITMi hatte in der Vergangenheit aufgezeigt, dass die Zersplitterung des europäischen Marktes speziell kleine und mittlere IT-Unternehmen beim Wachstum hindert. Als deutsches Mitglied im internationalen IT-Mittelstandsverband “PIN-SME” ist der BITMi europaweit vernetzt.

“Wir sehen den geplanten Initiativen der Kommission nun gespannt entgegen und hoffen auf konstruktive Fortschritte. Wir erwarten im Zuge der zukünftigen Vorschläge auch eine EU-Datenschutzgrundverordnung, die Chancen fördert und nicht digitale Geschäftsmodelle ausbremst”, ergänzt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

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Quelle: pr-gateway.de

Neuer Single-Trend: machen Sie mich verliebt!

Partnersuche kann man jetzt delegieren

Neuer Single-Trend: machen Sie mich verliebt!

Online-Partnersuche ist zeitaufwändig und oft mühevoll. Das hat ein Wiener Startup-Unternehmen erkannt und daraus eine Dienstleistung gemacht. DieLiebesFischer unter Regie von Single-Beraterin Eva Fischer nehmen die Vorarbeit ab. Die Suchenden steigen erst in das Kennenlernen ein, wenn ein Wunschpartner bereits Interesse zeigt.

Zeit oder Zurückweisungen sparen
Keine Lust auf Computerarbeit in der Freizeit, zu wenig Resonanz, unzumutbare Vorschläge oder der oft raue Umgangston im Netz – das sind die Hauptgründe warum DieLiebesFischer.com engagiert werden. “Wir kürzen dem Kunden den Weg ab”, erklärt Antonio Rossi aus dem Team. Systematisch wird eine geeignete Partnerbörse durchkämmt und falls niemand dabei war: auf zur Nächsten.
Prüfen wer überhaupt antwortet, Bildfreigaben anfordern, und aussuchen, wer zum jeweiligen Beuteschema passt, das ist keine Zauberei, sondern ganz einfach knochentrockene Arbeit. “Für andere kann ich das objektiv und effizient abwickeln”, meint Eva Fischer, Gründerin und LiebesFischerin. “Wenn es um einen selbst und um Herzblut geht, dann wird die Online-Partnersuche oft extrem mühsam.”

Erkennen wer zu einem passt und wer auch an einem selbst interessiert ist – genau das kann man delegieren. Der Ansatz der neuen Dienstleistung ist ganz pragmatisch: herausfinden welcher Typ Mensch gesucht wird, ein wirklich gutes und anziehendes Profil auf einer geeigneten Plattform einrichten, und dann mit individuellen Nachrichten für Aufmerksamkeit beim Gegenüber sorgen. Der Rücklauf im Posteingang wird dann noch einmal genauer gesichtet; dann wird üblicherweise der weitere Kontaktaufbau an die Kundschaft übergeben.

Die klaffende Marktlücke am Bedarf erkannt
Eine gute Menschenkenntnis ist natürlich Voraussetzung um diese Arbeit machen zu können, und auch das Wissen wie Singles denken. Eva Fischer ist seit 2002 Singleberaterin und hat Das große Single-Handbuch (Kneipp-Verlag 2013) geschrieben. Am Anfang Ihrer Tätigkeit ging es vorrangig darum das Innenleben für die neue Liebe fit zu machen. Dann wurde schnell klar, dass es vielen Menschen einfach Gelegenheiten für neue Kontakte mangelt. Es folgten Dating-Veranstaltungen und dann der für Frau Fischer logische Schritt, die Partnersuche als Dienstleistung auf das Internet zu übertragen. Sie betont, keine klassische Partnervermittlung zu sein, die mit einer eigenen und damit begrenzten Kartei arbeite. DieLiebesFischer.com suchen unabhängig auf grundsätzlich jeder Partnerbörse wo die gesuchte Person angemeldet sein könnte.

Singleberaterin und Geschäftsführerin Eva Fischer ist gebürtige Deutsche und lebt in Wien seit sie selbst die große Liebe gefunden hat: ein Wiener hat Ihr Herz erobert – auf einer Singlebörse im Internet via Textnachricht. Seither weiß sie wie es ist, wenn Worte Schmetterlinge auslösen.

DieLiebesFischer
Eva Fischer & Co.

DieLiebesFischer.com sind Ihr unabhängiger Experte und Dienstleister für Ihre Partnersuche.
Wir suchen mit dem Profil der Partnersuchenden auf allen gängigen Partnervermittlungen und Singlebörsen. DieLiebesFischer erstellen oder optimieren die Online-Präsenz der Singles, sortieren die Vorschläge vor und testen mit kleinen Flirtbotschaften das Interesse beim Gegenüber.

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Quelle: pr-gateway.de

Fünf Projekte im Rahmen des Velux Architekten-Wettbewerbs nominiert

– Nominierte überzeugen mit Tageslicht-Konzepten für mehr Raumkomfort
– Sonderpreis Newcomer geht an Jan Ulmer Architekten
– Experimenteller Wohnpavillon für Studenten erhält Sonderpreis Innovation

Fünf Projekte im Rahmen des Velux Architekten-Wettbewerbs nominiert

Hamburg, Mai 2015. Unter dem Titel “Innovationen! – Außergewöhnliche Projekte mit Velux” lobt der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern bereits zum zehnten Mal den prestigeträchtigen Architekten-Wettbewerb aus. Mit den Einreichungen von Jan Ulmer Architekten, Matti Schmalohr DI Architekt BDA dwb, Unterlandstättner Architekten, Lukas Droste Architekten / HHS sowie von Prof. Anett-Maud Joppien / TU Darmstadt hat eine unabhängige Fachjury nun fünf Projekte nominiert, in denen Velux Produkte innovativ und zukunftsorientiert eingesetzt wurden und die natürlichen Elemente Licht und Luft bewusst in Aktion treten lassen. Die Preisträger des diesjährigen Architekten-Wettbewerbs werden jetzt von über zwei Millionen Bauherren und Modernisierern gewählt. Darüber hinaus zeichnete die Jury Jan Ulmer Architekten mit dem Sonderpreis Newcomer für junge Architekturbüros aus und vergab den Sonderpreis Innovation für die beste Umsetzung des Themas an Prof. Anett-Maud Joppien / TU Darmstadt.

“Wichtigstes Kriterium für die Bewertung der eingereichten Projekte war die Qualität des Gesamtentwurfs”, erklärt die Jury-Vorsitzende Claudia Meixner (Meixner Schlüter Wendt, Frankfurt am Main). “Gemäß der Aufgabenstellung und des Themas “Innovationen! – Außergewöhnliche Projekte mit Velux” wurden insbesondere die Innovationen im technischen und / oder im gestalterischen Bereich betrachtet.” Dabei richtete die unabhängige Jury, der neben Claudia Meixner auch Vorjahressieger Robert Hösle (Behnisch Architekten, München), Wolfram Putz (Graft Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin), Gerd Pfarre (Pfarre Lighting Design, München) sowie Claus-Peter Haller (Chefredakteur Wohnglück, Hamburg), Meike Weber (Verlagsleitung DETAIL, München) und Christian Krüger (Velux Deutschland, Hamburg) angehörten, ein besonderes Augenmerk auf die Betrachtung der Außenhülle und die Zweckmäßigkeit der Maßnahmen.

“Mit dem Wettbewerb möchten wir Architekten unterstützen, die sich mit ihren Entwürfen um die Entwicklung nachhaltiger und gesunder Gebäude verdient machen. Dazu gehört für uns ganz entscheidend der bewusste Umgang mit den natürlichen Elementen Licht und Luft”, erklärt Dr. Sebastian Dresse, Geschäftsführer der Velux Deutschland GmbH. “Die nominierten Projekte zeigen, wie durch den innovativen und zukunftsorientierten Einsatz von Velux Produkten das Raumgefühl und der Wohn- und Arbeitskomfort im Neu- und Bestandsbau gesteigert werden können.”

So gelang es Unterlandstättner Architekten, bei der Sanierung des “Haus für Kinder St. Mauritius” die Atmosphäre der 60er Jahre einzufangen und trotzdem ein zeitgenössisches Gebäude zu gestalten. Die Jury lobte den Einsatz von Velux Flachdach-Fenstern, die durch den Lichteinfall nicht nur die Eingänge der Gruppenräume markieren, sondern zugleich das Skelett des Hauses inszenieren.
Beim “Haus B in R – Lärchengold und Gletscherweiß”, einem eingeschossigen Wohnhaus mit Fassade und Dach aus Lärchenholz von Matti Schmalohr DI Architekt BDA dwb, würdigte die Jury die bewusste Inszenierung der Velux Dachfenster und den starken Kontrast der Fensteröffnungen in der hellen Gebäudehülle, was die Fenster nicht nur von innen, sondern auch von außen wahrnehmen lässt.
Das Projekt “Dachgeschossumbau in Kassel” von Lukas Droste Architekten / HHS überzeugte die Jury mit einer homogenen Lichtverteilung, die durch den vielfältigen Einsatz von Dachfenstern erzielt wird.
Überzeugen konnte auch das Projekt “M_92 Dachwohnung” von Jan Ulmer Architekten. Die Jury lobte die sprichwörtliche Umsetzung des Begriffs “Oberlicht” im Bad der Dachgeschosswohnung sowie die Einfachheit und den von unten unsichtbaren Einbau eines elektrisch zu öffnenden Velux Flachdach-Fensters, das den kleinen Raum durch wechselnde Lichtstimmungen im positivsten Sinn dominiert. Neben der Nominierung erhielt dieses Projekt auch den Newcomer-Preis, der sich an junge Architekten richtet und mit 1.000 Euro dotiert ist.
Preisträger ist auch das von Prof. Anett-Maud Joppien und der TU Darmstadt für den Solar Decathlon in Paris entwickelte Projekt “CUBITY – Energy Plus and Modular Future Student Living”. Neben der Nominierung erhielt der experimentelle Wohnpavillon für Studenten auch den von der Jury ausgelobten und mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis Innovation. Die Jury lobte den innovativen Charakter des aus zwölf Wohnkuben und offenen Gemeinschaftsflächen bestehenden Wohnmoduls sowie den beeindruckenden Einsatz des Modularen Oberlicht-Systems von Velux, das die Tiefe des Gebäudes ideal belichtet und auch als Lüftungssystem intelligent eingesetzt wird.

Bauherren entscheiden über Gewinner
Die fünf nominierten Projekte werden in der Mai-Ausgabe und dem Internetauftritt des Bauherrenmagazins “Wohnglück” der Öffentlichkeit präsentiert. Dann sind über zwei Millionen Bauherren und Modernisierer aufgerufen, die drei Preisträger des Velux Architekten-Wettbewerbs 2015 zu wählen. Diesen winkt ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro. Der Erstplatzierte profitiert darüber hinaus von einer hohen Medienpräsenz: Zusätzlich zu einer umfassenden Vorstellung aller fünf nominierten Arbeiten in einer Dokumentationsbroschüre, die dem Architekturfachmagazin “DETAIL” beiliegt, und weiteren Veröffentlichungen hat das Sieger-Projekt die Möglichkeit, im Rahmen einer exklusiven Velux Anzeigenkampagne in renommierten Architektur-Fachmedien vorgestellt zu werden.

Weitere Informationen zum Velux Architekten-Wettbewerb finden Sie unter http://www.velux.de/architektur/aw2015

Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Quelle: pr-gateway.de

Zwei Wochen "Mobilegeddon": Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Searchmetrics untersuchte Mobile SEO Visibility und Desktop SEO Visibility für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops: Amazon und eBay top, Edeka und Gourmondo leider flop

Berlin, 06. Mai 2015_ Knapp zwei Wochen ist es her, dass Google sein neueste Mobile-Update weltweit ausgerollt hat. Seitdem werden Webseiten, die nicht für Mobilgeräte wie Smartphones optimiert sind, in den mobilen organischen Suchergebnissen von Google mit starken Ranking- und Traffic-Verlusten abgestraft. “Mobilegeddon” wurde in der Branche seitdem heiß diskutiert und kritisch beobachtet. Im Vorfeld des Roll-outs hatte Searchmetrics, Gewinner der diesjährigen European Search Awards und SEMY Awards, bereits eine Analyse vorgelegt, die zeigt, dass einige Unternehmen nachrüsten und ihre Webseiten dringend auch für Mobile optimieren sollten.

Mithilfe der Searchmetrics Suite™ kann Searchmetrics als einer der wenigen Anbieter im Markt sehr genaue Erkenntnisse und eine einzigartige Datentiefe zur Sichtbarkeit einer Website in den mobilen Suchergebnissen liefern, und unter anderem mit der “Mobile SEO Visibility” die Desktop Visibility von Domains mit ihrer Mobile Visibility vergleichen – und das nicht nur für die SEO-Performance, sondern auch im Paid-Bereich.

Auf Grundlage eines Statista-Rankings der beliebtesten Webshops für Lebensmitteleinkäufe im Internet untersuchte der Anbieter der marktführenden Enterprise Plattform zur Search- und Content-Optimierung, wie sich “Mobilegeddon” auf die gelisteten Online-Shops ausgewirkt hat. Insgesamt zwei Mal – einmal vor und einmal nach dem Update – maß Searchmetrics jeweils die Desktop und Mobile SEO Visibility für jede Website und verglich die jeweiligen Werte miteinander. Der daraus entstehende Differenzwert zeigt, um wie viel Prozent die gleiche Domain in den organischen Suchergebnissen der mobilen Suche im Vergleich vorher/nachher schlechter oder besser abschneidet. Die Desktop Visibility fungiert hier erstens als genereller Referenzwert um Differenzen zwischen Mobile und Desktop-Sichtbarkeit zu identifizieren und zweitens als Richtwert, denn wenn auch hier Veränderungen adäquat zu Mobile zu erkennen sind, könnten auch Einflüsse jenseits des Mobile Updates die Ursache sein. Wenn jedoch die Mobile SEO Visibility unabhängig von der Desktop SEO Visibility steigt oder fällt, ist dies sehr wahrscheinlich auf das Update zurückzuführen.

Wie aber haben die beliebtesten Onlineshops für Lebensmittel das Google Mobile-Update verkraftet? Das zentrale Ergebnis: Der Großteil der Webseiten, die nicht für Mobile optimiert waren, haben auch nach dem Google Update in den mobilen Suchergebnissen enorm an Sichtbarkeit verloren und sind im organischen Ranking stark abgerutscht. Vor allem gourmondo.de (Verlust von -29%) und edeka24.de (Verlust von -39%) zeigen deutlich, welche Konsequenzen eine fehlende Mobile-Optimierung für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen haben kann. Auch bei Allyouneed, die trotz fehlender Mobile-Optimierung gewonnen zu haben scheinen, ist nach dem Update eine größere Differenz zwischen Mobile- und Desktop-Performance zu erkennen. Der Visibility-Anstieg in beiden Bereichen (vorher nahezu unsichtbar) könnte eher unabhängig vom Update zu betrachten sein. Die bessere mobile Strategie fahren dagegen eindeutig die Online-Platzhirsche Amazon (+6%) und eBay (+3%). Aber auch Rewe, einer der klassischen Online-Supermärkte im Ranking, ist mit einem Gewinn von 29% erstaunlich fit fürs mobile Netz. Alle drei Domains weisen in Bezug auf ihre Mobile Visibility zudem einen geringen Differenzwert zur Desktop Visibility auf, die sich mit dem Update kaum verändert hat.

“Durch die frühzeitige Ankündigung des Mobile-Updates durch Google konnten sich natürlich viele Webmaster auf die kommende Änderung einstellen. Dieser Anteil wird sich jetzt noch weiter verstärken. Einige der untersuchten Liederdienste lassen aktuell noch eine ausgereifte Mobile-Strategie vermissen. Aber der Vorteil dieses Updates besteht ja auch darin, dass umgehend Optimierungen und Verbesserungen möglich sind, welche unmittelbaren Einfluss auf die Bewertung der Seite durch Google und damit auf die Sichtbarkeit in den organischen Suchergebnissen haben”, erklärt Marcus Tober, Geschäftsführer und Unternehmensgründer von Searchmetrics. “Die Erwartungen an die Auswirkungen des neuen Updates waren natürlich enorm hoch, aber vor allem langfristig werden Webseiten, die keine mobile Strategie verfolgen, früher oder später einfach das Nachsehen haben.”

Ganz konkret können aber auch die abgestraften Lieferdienste schnell wieder Anschluss finden, und mithilfe der Searchmetrics Suite™ die Mobile-spezifischen Potenziale und Probleme ihrer Webseiten gezielt identifizieren, und im nächsten Schritt durch eine verbesserte Content Optimization oder auch Site Structure fit für den Wettbewerb zu machen.

Zur Methodik der Datenerhebung:
Die Gewinner und Verlierer wurden nach dem prozentualem als auch absolutem Verlust/Gewinn der Mobile SEO Visibility ermittelt – und zwar in der direkten Gegenüberstellung verschiedener Messpunkte vor und nach dem Update. Basis waren also die Performance und Sichtbarkeit der Domains in mobilen Suchergebnissen (Google-Suchergebnisseiten, die beispielsweise mit dem Smartphone abgerufen werden) und auch der Desktop-Suche. Der jeweils ermittelte Differenzwert in % gibt an, wie viel Prozent die untersuchte URL in der mobilen Suche abweicht; je niedriger der negative Differenzwert, desto mobil-freundlicher ist die jeweilige Domain.

Über Searchmetrics
Die Searchmetrics GmbH ist der Pionier und weltweit führende Anbieter einer Unternehmensplattform zur Optimierung der Search Experience. Diese “Search Experience Optimization” verbindet SEO, Content, Social Media, PR und tiefgehende Analysen zu einer einheitlichen Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung einer organischen Suchstrategie. Im Fokus stehen somit jeder einzelne potenzielle Kunden und der Beitrag, den umfassende Search-Strategien für ein überragendes und unvergessliches, individuelles Einkaufserlebnis leisten können.
Unternehmen und Agenturen nutzen die Searchmetrics Suite™ für die Planung, Ausführung und Kontrolle ihrer digitalen Marketingstrategien. Unterstützt durch die ständig aktualisierte, global verfügbare Datenbank, beantwortet Searchmetrics zentrale Fragen für SEO-Profis und digitale Marketers und liefert darüber hinaus eine Fülle an Prognosen, analytischen Erkenntnissen und Empfehlungen, die die Sichtbarkeit und das Engagement erhöhen und so letztlich auch die Online-Umsätze steigern. Zahlreiche bekannte Marken wie T-Mobile, eBay, Siemens und Symantec vertrauen bereits dem vollen Leistungsumfang der Searchmetrics Suite™.
Searchmetrics betreibt Standorte in Berlin, San Mateo, New York, London und Paris und wird von der Verlagsgruppe Holtzbrinck und den renommierten Risikokapitalgesellschaften Neuhaus Partners und Iris Capital gestützt. Weitere Informationen unter http://www.searchmetrics.com/de/

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PRESSEMITTEILUNG FEIN: Neue FEIN Geradschleifer

Handliche Spezialisten mit hoher Eintauchtiefe in drei Leistungsklassen

PRESSEMITTEILUNG FEIN: Neue FEIN Geradschleifer

Schwäbisch Gmünd, 6. Mai 2015. FEIN hat sein Geradschleifer-Programm erneuert und bietet als einziger Hersteller ein umfassendes Angebot über alle Leistungsklassen. Die neuen FEIN Geradschleifer sind sehr handlich und eignen sich durch ihre hohe Eintauchtiefe besonders für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen vor allem im Werkzeugbau, Formenbau, Anlagenbau, Behälterbau oder in der Edelstahlbearbeitung. Variabel einstellbare Drehzahlen ermöglichen den Einsatz unterschiedlicher Werkzeuge zum Entgraten, Schleifen, Reinigen, Entrosten, Bürsten, Satinieren oder Polieren.

Innovationen von FEIN
FEIN hat mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Handschleifgeräten. Die neuen Geradschleifer sind handliche Spezialisten in der Metallbearbeitung und setzen Maßstäbe insbesondere in der Eintauchtiefe: Mit dem 173 Millimeter langen, schlanken Halslager bietet FEIN die höchste Eintauchtiefe am Markt. Damit gelangen Handwerker auch an schwer zugängliche Stellen oder in enge Rohre. Das lange Halslager lässt sich mit der Hand umgreifen und so komfortabel sowie sicher führen. Der gummierte Halslagerüberzug kann bei Verschmutzung oder Beschädigung einfach ausgetauscht werden. Die von FEIN entwickelte und zum Patent angemeldete, einteilige Spannzange mit einem umlaufenden Bund schützt das Werkstück vor Beschädigungen und verhindert das Abrutschen des Gabelschlüssels beim Werkzeugwechsel. Die Spannzange ist wahlweise in einer Stahl- oder Edelstahl-Ausführung erhältlich. Die Werkzeugaufnahme fasst Einsatzwerkzeuge mit drei, sechs oder acht Millimeter sowie Zoll Durchmesser. Ebenfalls neu sind Geradschleifer mit dem FEIN ErgoGrip Griffkonzept.

Geradschleifer mit 350 Watt Aufnahmeleistung: FEIN GSZ 4
Die besonders handlichen Geradschleifer der Produktlinie FEIN GSZ 4 eignen sich insbesondere für leichte Schleif- und Polierarbeiten, auch an sehr schwer zugänglichen Stellen. Die Maschinen sind mit einem 350 Watt starken FEIN Motor ausgestattet und erzielen einen hohen Materialabtrag. Mit einem schlanken Gehäuse mit Softgripzone und lediglich 1,5 Kilogramm Gewicht sind sie die leichtesten Maschinen ihrer Klasse. Die FEIN Geradschleifer gibt es in zwei Versionen: Der Geradschleifer GSZ 4-280 EL eignet sich mit seiner variabel regulierbaren Drehzahl zwischen 13.000 und 28.000 Umdrehungen in der Minute für zügiges Arbeiten auch an robusten Materialien. Der Geradschleifer GSZ 4-90 EL hat mit 3.500 bis 8.500 Umdrehungen in der Minute die optimale Drehzahl für das Schleifen und Polieren an Werkstücken aus Edelstahl. Die Maschinen ersetzen die FEIN Geradschleifer MSh 636-1 und AHSI 636 c.

Geradschleifer mit 750 Watt Aufnahmeleistung: FEIN GSZ 8
Die handlichen FEIN Geradschleifer der Produktlinie GSZ 8 sind mit 750 Watt Aufnahmeleistung leistungsstark und in fünf Varianten sehr flexibel einsetzbar. Die Geradschleifer sind mit der Tachoelektronik POWERtronic ausgestattet. Mit einer variablen Drehzahl von 8.500 bis 28.000 Umdrehungen in der Minute sind die Modelle FEIN GSZ 8-280 PE und GSZ 8-280 PEL vielseitig einsetzbar. Die beiden Geradschleifer GSZ 8-280 P und GSZ 8-280 PL arbeiten mit einer Drehzahl von 28.000 Umdrehungen in der Minute. Alle vier Maschinen sind wahlweise mit einem kurzen oder langen Halslager erhältlich. Die FEIN GSZ 8-90 PEL ist mit einer Getriebeuntersetzung ausgestattet und arbeitet so besonders leistungsstark im Drehzahlbereich von 2.500 bis 9.000 Umdrehungen in der Minute.

Geradschleifer mit 1.010 Watt Aufnahmeleistung: FEIN GSZ 11
Die leistungsstärksten FEIN Geradschleifer für schwere Schleif- und Polierarbeiten bietet FEIN in der Produktlinie GSZ 11 an. Die Maschinen haben einen 1.010 Watt starken FEIN Motor und sind mit dem neuen FEIN ErgoGrip Griffkonzept für ermüdungsarmes Arbeiten ausgestattet: Maschinen werden nicht wie Stab-Maschinen am Motorgehäuse umfasst, sondern an einem schmalen Handgriff in dessen Verlängerung. Die Geradschleifer mit FEIN ErgoGrip sind sehr handlich und ermöglichen dauerhaftes Arbeiten. Der FEIN Geradschleifer GSZ 11-320 PERL ist für Drehzahlen von 9.500 bis 32.500 Umdrehungen in der Minute entwickelt, das Modell GSZ 11-90 PERL arbeitet im Drehzahlbereich von 2.900 bis 9.900 Umdrehungen in der Minute. Mit einer hohen Drehzahl von 32.500 Umdrehungen in der Minute arbeitet der FEIN Geradschleifer GSZ 11-320 PRL. Sie lösen die bisherigen Modelle FEIN MShe 648-1, MSh 648-1 und MShy 648-1Z ab.

Zuverlässigkeit und Langlebigkeit
Als einziger Elektrowerkzeug-Hersteller setzt FEIN konsequent auf den Standort Deutschland und entwickelt, fertigt und montiert alle Geradschleifer in der Firmenzentrale in Schwäbisch Gmünd-Bargau. Eine besondere Beschichtung schützt Polpaket, Anker und Elektronik vor abrasiven Stäuben und sorgt so für hohe Standzeiten und Langlebigkeit. Die leistungsstarken FEIN Geradschleifer GSZ 8 und 11 arbeiten – auch unter Last – mit einer hohen und stabilen Drehzahl und liefern damit optimale Arbeitsergebnisse. Der Erfinder des Elektrowerkzeugs liefert alle FEIN Geradschleifer mit einem Industriekabel H07 mit vier beziehungsweise fünf Meter Länge aus. Die optimal ausbalancierte Ergonomie der neuen Geradschleifer und die niedrige Vibration ermöglichen ermüdungsarmes Arbeiten – auch im Dauereinsatz.

Details zu den neuen FEIN Geradschleifern und deren Anwendung zeigt dieses Video:
https://www.fein.de/de_de/schleifen-normalfrequenz/geradschleifer/ergogrip-video-t700151/

FEIN Geradschleifer sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
http://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: http://www.fein.de/presse
Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter http://www.fein.de/newsroom

Bildquelle: @ C. & E. Fein GmbH

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Den Sommer genießen –

mit einem LiRo steht der Sonnenschirm immer da, wo man ihn braucht

Den Sommer genießen -

Wer kennt das nicht, man sitzt auf der Terrasse und genießt den Sommer unter einem schattenspendenden Sonnenschirm. Aber plötzlich merkt man unangenehm, wie die Sonne glutheiß auf den Arm scheint, obwohl man die Position unter dem Schirm doch gar nicht verändert hat. Warum das geschieht, haben wir bereits als kleine Kinder in der Schule gelernt: die Erde dreht sich im Tagesverlauf um die Sonne und so scheint es, als ob die Sonne am Firmament “wandern” würde, auch wenn genau das Gegenteil der Fall ist.

Vorbei ist es also mit dem flächendeckenden Schatten und wir kommen nicht umhin, unseren Sonnenschirm in eine neue Position zu bringen, um nicht zu sagen “in eine neue Position zu wuchten”. Je nach Größe des Schirmes, kann dies bei hochsommerlichen Temperaturen ein anstrengender Akt sein. Mühsam eben!

Mobile Sonnenschirmständer – pfiffige, deutsche Systemtechnik

Zwei findige, deutsche Ingenieure, haben sich dieses Problems angenommen und eine weltweit patentierte Technik für das nahezu mühelose Versetzen selbst großer Ampel-Sonnenschirme entwickelt. Der daraus entstandenen Systemtechnik gaben sie den treffenden Namen “Lift & Roll”, oder abgekürzt: “LiRo”.

Und genau so verfuhren Jürgen Nerger und Heiko Teske bei der Namensgebung ihrer Firma. Aus den beiden Nachnamen entstand im Jahre 2005 die “NerTes GmbH”.

Jürgen Nerger, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer, kann sich noch genau erinnern: “Unser erstes, marktfähiges Modell war der Midi 60, mit einem Standgewicht von 60 kg, welches wir 2006 auf den Markt gebracht haben.”

Großes und vielseitiges Modell-Portfolio

In den verstrichenen acht Jahren sind die beiden Ingenieure nicht untätig geblieben und so kann das Unternehmen heute stolz auf eine umfassende Modellpalette, gegliedert in acht unterschiedlichen Gewichtsklassen verweisen. Zum Startmodell “Midi”, gesellten sich “Mini”-Modelle mit 35 und 45 kg Standgewicht sowie “Maxi”-Modelle, die mit Ihren 100, 120 oder gar 150 kg Standgewicht selbst große Ampelschirme sicher aufnehmen.

Zur Wahl stehen unterschiedliche Designs, Farben und Spannsysteme

Die einzelnen Modelle sind wahlweise mit Kunststoffhauben in den Farben Graphit und Anthrazit erhältlich oder alternativ in einer optisch ansprechenden Polyrattan-Ausführung in Braun oder Anthrazit. Ein exklusives “Granit Line”-Modellportfolio, welches dem interessierten LiRo-Kunden in den Gewichtsklassen von 50 oder 70 kg optisch und haptisch sehr edle Granitsockel offeriert, rundet das LiRo-Modellprogramm ab.

Ganz einfach geht”s mit der “Komfort-Schnellspannung”

“Alternativ zu unserer Standardspannung mit dem Kürzel “S”, bieten wir unseren Kunden auch eine optisch sehr ansprechende Komfort-Schnellspannung, gekennzeichnet mit dem Kürzel “K”, erläutert Heiko Teske, der zweite Firmengründer und Geschäftsführer der NerTes GmbH.

Die alternative Komfortspannung eignet sich für alle Modelle bis 120 kg. Lediglich Besitzer des 150 kg-Modells müssen auf die Standardklemmung zurückgreifen.

Auch für Sonnenschirmbesitzer mit ovalen Schirmstöcken bieten die beiden Ingenieure eine passende Lösung. Hier eignen sich alle LiRo-Modelle mit der Kennzeichnung “SG”, welche aktuell durch die nachfolgend beschriebenen, neuen “MF”-Modelle (MF für “Multi-Flansch”) und den neuen SG-M4-Modellen abgelöst werden.

Technik-Update für Pendel- bzw. Ampelschirme nun serienreif

In der aktuellen Produktpalette 2015 haben die neu entwickelten Multi-Flansch- und SG-M4-Systeme für den Einsatz bei Pendel- bzw. Ampelschirmen bereits ihre Serienreife erreicht.

Erhältlich sind die Neuentwicklungen in quadratischer und runder Ausführung, mit variabler 4-Loch-Flansch-Befestigung bei den MF-Modellen sowie einer fixen Flansch-Befestigung bei den SG-M4-Modellen. Dadurch wird die Kompatibilität der mobilen Ständer auf eine Vielzahl unterschiedlicher Sonnenschirme erweitert.

Fachhandelsmesse “Spoga”

Fachhändler, die sich für einen Vertrieb der LiRo-Modellpalette interessieren, können sich auf der diesjährigen “Spoga”-Fachhandelsmesse in Köln, vom 30.08. – 01.09.2015, einen persönlichen Eindruck über Funktionalität und Qualität der mobilen Sonnenschirmständer verschaffen und gleichzeitig Geschäftskontakte knüpfen.

Privatkunden können sich alternativ zu einem Besuch im Fachhandel zu den üblichen Geschäftszeiten und unter nachfolgender Adresse auch direkt an die NerTes GmbH wenden. Das LiRo-Team, rund um Jürgen Nerger und Heiko Teske, steht dem interessierten Kunden Rede und Antwort auf alle Fragen rund um die mobilen Sonnenschirmständer der Marke “LiRo”.

Verschiedene Produktfilme, welche die Modellvielfalt der LiRo-Sonnenschirmständer präsentieren, sind ab sofort auf YouTube anzusehen.

Produziert wurden alle Filme von der Film-Agentur “MediaMovie Mediengestaltung” mit Sitz in Kamp-Lintfort.

Entwicklung und Vertrieb von mobilen Sonnenschirmständern.

Firmenkontakt
NerTes GmbH
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Carl-Zeiss-Str. 2-4
47475 Kamp-Lintfort
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Quelle: pr-gateway.de

Caravan-Rangierhilfe "easydriver pro" erhält Red Dot Award

Caravan-Rangierhilfe von Reich mit “Product Design 2015″ ausgezeichnet

Caravan-Rangierhilfe "easydriver pro" erhält Red Dot Award

Die Caravan-Rangierhilfe “easydriver pro” begeistert nicht nur Wohnwagen-Fans, sondern auch die internationale Jury des Designwettbewerbs Red Dot. Deshalb wird die kompakte Rangierhilfe am 29. Juni 2015 mit dem “Red Dot Award: Product Design 2015″ ausgezeichnet.

Preisgekrönte Caravan-Rangierhilfe easydriver pro
Der Red Dot Award zählt zu den wichtigsten Designpreisen weltweit. In diesem Jahr waren es insgesamt 4.928 Einreichungen aus 56 Ländern für 31 Preiskategorien. Internationale Experten nahmen die Produkte fachkundig unter die Lupe und bewerteten sie nach unterschiedlichen Kriterien. Eindeutig war das Ergebnis der Jury für die Caravan-Rangierhilfe “easydiver pro”: “Der easydriver punktet mit einer intuitiv verständlichen Fernsteuerung, die die komplexe Funktionalität des Rangiersystems einfach bedienbar macht.”
Bei der Beurteilung kam es auf viele Details an – von der Funktionalität, Qualität und Ergonomie über die innovative Idee, die Langlebigkeit, den emotionalen Charakter und die Umweltfreundlichkeit bis hin zur Produktumgebung und der Selbsterklärungsqualität.

Die offizielle Preisverleihung für die Caravan-Rangierhilfe von Reich findet am 29. Juni 2015 im Essener Aalto-Theater statt. Dort erhält der easydriver pro aus der hessischen Ideen-Manufaktur die begehrte Auszeichnung. Bis dahin arbeiten die Spezialisten aus Eschenburg an weiteren Neuheiten, die den Urlaub mit dem Caravan einfach machen.

Bildquelle: (C) easydriver / REICH

Beim Zubehör-Spezialisten für Freizeitfahrzeuge Reich GmbH entstehen mit modernsten Fertigungstechnologien Rangierantriebe, Fahrzeugwagen, Aufsteckspiegel und komplette Systeme von der Frisch- und Abwasserversorgung, der Mess- und Regeltechnik bis hin zur Elektroversorgung und -steuerung für Caravans und Reisemobile. Reich ist europaweit führender Hersteller im Bereich der Wasserversorgung für Reisemobile und Caravans. Das 1975 im hessischen Eschenburg gegründete Unternehmen ist weltweit gefragter Partner international renommierter Hersteller sowie für den Groß- und Zubehörfachhandel. Mit dem speziellen Marken-Angebot easydriver schafft die Ideen-Manufaktur Reich neue Lösungen, die den Caravaning-Urlaub einfacher machen. Mithilfe modernster Technologien gestalten die easydriver-Kreativen in ihrer Ideen-Manufaktur gemeinsam ausgefeilte Zubehörprodukte. Die kommen immer wieder auf den Prüfstand, bis wirklich alles genau so passt, wie es sich für einen echten easydriver gehört. Und wenn beispielsweise Materialien dabei an ihre Grenzen stoßen, dann wird eben selbst ein spezieller Material-Mix entwickelt, mit dem mehr Leichtigkeit oder Stabilität erreicht werden kann. Die so entstehenden Produkte sind dann unverwechselbar – eben echte easydriver
\\\”Made by Reich. Made in Germany.

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Ahornweg 37
35713 Eschenburg
02774-9305-0
02774-9305-90
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Quelle: pr-gateway.de

Neuheiten und Impulse auf Fachmesse "Die Zweithaar"

Neuheiten und Impulse auf Fachmesse "Die Zweithaar"

Am 19. und 20. April 2015 traf sich die Zweithaar-Branche in Fulda zu Europas größter Fachmesse “Die Zweithaar”. Zwei Tage lang konnten sich die Besucher auf der vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) initiierten und durchgeführten Messe über Produkt-Neuheiten informieren sowie Vorträge und Workshops externer Referenten und der Aussteller besuchen. “Nirgendwo sonst treffen unsere Mitglieder auf so viel geballtes Know How wie in Fulda, alle namhaften Aussteller sowie Dienstleister rund um das Thema Zweithaar präsentieren sich und ihre Neuheiten”, freut sich Francis Dietsch, Erster Vorsitzender BVZ, über die erneut um knapp 14% Prozent gestiegenen Besucherzahlen und den Erfolg der Messe.

Irgendwie scheint der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) sowohl mit Fulda als zentralem Messestandort wie auch für das Wetter ein gutes Händchen zu haben, denn am Sonntagmorgen empfingen die Besucher der Messe “Die Zweithaar” neben einem gut gelaunten Team des BVZ Sonnenschein und blauer Himmel. Pünktlich um neun Uhr wurde die Messe vom Ersten Vorsitzenden Francis Dietsch offiziell für eröffnet erklärt, gemeinsam mit den Ausstellern stieß der BVZ-Vorstand darauf an. Wie in den letzten Jahren auch, warteten die ersten Besucher bereits vor neun Uhr auf Einlass und man konnte schon am Besucherstrom des frühen Sonntagmorgens erkennen, dass sich viele der BVZ-Mitglieder auf den Weg nach Fulda gemacht hatten, um sich dort auf den aktuellsten Stand in Sachen Zweithaar zu bringen. Das ungebrochene Interesse an Europas größter Fachmesse für Zweithaar wird bestätigt durch die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen der letzten Jahre. 2015 verzeichnete BVZ-Geschäftsführerin Ramona Rausch mit insgesamt 941 verkauften Tickets an den beiden Tagen 13,5 % mehr Besucher als in 2014, wobei am Sonntag knapp 6% mehr den Weg nach Fulda fanden, am Montag sogar über 30%. Die Zahl der Aussteller belief sich auf 25, das waren drei mehr als in 2014. Mit dem neuen System des Ticket-Creators hatte sich auch das Problem der Wartezeiten bei Registrierung und Einlass erledigt, dieses Mal ging alles so schnell von statten, dass kaum Zeit blieb für ein Pläuschchen mit dem ebenfalls in der Schlange stehenden Kollegen. “Der Großteil unserer Besucher hat sich bereits im Vorfeld akkreditiert und sein Ticket per Mail zugeschickt bekommen, das dann lediglich noch eingescannt wurde”, erklärt Rausch das neue und schnelle Procedere. Für alle Interessenten, egal ob Mitglied oder nicht Mitglied, gab es an beiden Tagen auch noch die Möglichkeit, an der Tageskasse ein Ticket zu erwerben. Diese Möglichkeit nutzten dieses Jahr deutlich mehr Besucher mehr als noch in 2014.

Die knapp 1000 Besucher der beiden Messetage erwartete ein Feuerwerk an Informationen, Shows, Workshops und Vorträgen. Bereits im Vorfeld der Messe hatten die Mitglieder einen Überblick über das Angebot an Vorträgen sowie Informationen zu den Ausstellern erhalten. Alternativ konnten alle Informationen auf der eigens für die Messe eingerichteten Homepage www.die-zweithaar.de abgefragt werden. Die Zweithaar-Lieferanten stellten ihre Produkte wie gewohnt in einzelnen Räumen vor. Manch einer hatte für seine Shows eine Bühne gebaut, andere wiederum den gesamten Raum so dekoriert, dass man sich beim Eintreten in eine andere Welt versetzt fühlte. Was aber allen Ausstellern gemeinsam ist, ist dass sie sich den Messetermin als einen der wichtigsten Termine für die Branche eingetragen haben. Neuentwicklungen werden so terminiert, dass sie auf jeden Fall in Fulda vorgestellt werden können. “Wann sollen wir unsere Neuheiten vorstellen, wenn nicht in Fulda! Das ist der Termin an dem sich die Branche trifft. Zu keinem anderen Zeitpunkt bekommen wir so schnelles Feedback zu unseren Produkten, nie ist so viel Fachkompetenz auf einmal vertreten”, so einer der Aussteller. Die der Zweithaar-Branche angeschlossenen Dienstleistungs-unternehmen wie Abrechnungszentren oder andere Serviceunternehmen präsentierten sich im Foyer zusammen mit Unternehmen, die Produkte im Portfolio haben, mit denen der Zweithaar-Spezialist ein gutes und unkompliziertes Zusatzgeschäft generieren kann. Dazu gehören Kopfbedeckungen ebenso wie Kosmetikartikel oder Bücher Betroffener. “Die Kompetenz eines Zweithaar-Spezialisten wird in den Augen der Kunden nicht nur in auf Basis der rein fachlichen Kompetenz definiert, sondern ist auch abhängig davon, wie ganzheitlich und umfassend das Angebot des Zweithaar-Spezialisten ist. Ein großes Angebot an wichtigen Zusatzartikeln ermöglicht es dem Kunden, alles aus einer Hand zu beziehen”, begründet Rausch die steigende Zahl der Dienstleistungsanbieter. Der große Vorteil aus Sicht der Betroffenen liegt vor allem darin, dass sie zum Beispiel für eine Kopfbedeckung kein anderes Geschäft aufsuchen, ihre Situation keiner Kosmetikerin oder Apothekerin erklären müssen, um die geeignete Pflege und dekorative Kosmetik zu kaufen, sondern der Zweithaar-Spezialist zu einem “Rund-um-sorglos-Versorger” wird. Im Rahmen der Beratung baut der Kunde in aller Regel zu seinem Zweithaar-Spezialisten bereits ein enges und vor allem vertrauensvolles Verhältnis auf, das erleichtert auch den Verkauf branchennaher Zusatzprodukte.

Kurz nach Messebeginn begann am Samstag auch schon das Vortragsprogramm. Im Raum “Berlin” stellten die Akademiefirmen sowie die Friseurschule “Haarkunst Wernesgrün” ihr Seminarprogramm vor und konnten den Besuchern so etwas mehr Einblick in die Inhalte ihrer Aus- und Weiterbildungsprogramme verschaffen. Bis 18 Uhr war ein so reges Treiben in den Gängen des Kongresshotels Esperanto und den Räumen der Aussteller zu beobachten, dass an der ein oder anderen Stelle durchaus auch etwas länger gearbeitet wurde. Aber pünktlich um 19 Uhr waren alle Gäste in eleganter Abendgarderobe bereit für Sektempfang und Perückenschau, bevor dann ein köstliches Menü und die Award-Verleihung auf dem Programm standen.

Der Montag dann stand für die Besucher wieder ganz im Zeichen der Vortragsreihe wie auch dem Besuch bei den Lieferanten. Eingeläutet wurde die Vortragsreihe mit einem Vortrag von Anja Sziele, Anja Sziele PR, zum Thema “Pressearbeit”. In dem Referat ging es darum, den Mitgliedern einen Leitfaden an die Hand zu geben, wie sie mit den für sie relevanten Medien vor Ort zusammenarbeiten und Veröffentlichungen lancieren können. Im Anschluss daran standen zwei Vorträge zum elektronischen Kostenvoranschlag auf dem Programm. Zunächst präsentierte Christoph Harms für die beiden Unternehmen AS Bremen und mini 302 die Vorgehensweise für den elektronischen Kostenvoranschlag und die Abrechnung, danach stellte Mathias Felst diese Inhalte für das Unternehmen Opta Data vor.

Alle Besucher der Fachmesse “Die Zweithaar” wurden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Darin wurde die Zufriedenheit der Besucher zu unterschiedlichen Themen abgefragt, unter anderem zum Messestandort Fulda. Dieser wurde mit überwältigender Mehrheit bestätigt. “Fulda liegt zentral und ist für alle Besucher gut zu erreichen. Doch nicht nur die Infrastruktur des Standorts an sich wurde positiv bewertet, sondern auch die familiäre Atmosphäre und das ganztägig verfügbare freie Catering verleihen der Veranstaltung ein unkompliziertes und besonderes Flair, das viele andere Messen nicht bieten können”, fasst Dietsch die erfolgreichen zwei Tage der Messe “Die Zweithaar” zusammen. Und der Termin für 2016 steht auch schon fest, da trifft sich die Branche am 17. und 18. April in Fulda.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\”Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\” ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Quelle: pr-gateway.de

DE-STA-CO feiert 100 Jahre Innovation

Meilensteine werden online und auf Messen 2015 präsentiert

DE-STA-CO feiert 100 Jahre Innovation

Auburn Hills, Michigan, USA, 5. Mai 2015
DE-STA-CO begeht seinen diesjährigen 100. Geburtstag mit Feiern auf verschiedenen Messen, einer neuen Microsite sowie einem Rückblick-Video. Beide zeigen die Entwicklung des Unternehmens von seiner Gründung bis zur heutigen Stellung als Marktführer in der Spanntechnik und Automatisierung. Die Festlichkeiten, die sich über das ganze Jahr erstrecken werden, begannen im März mit einer Ausstellung historischer Produkte und Literatur am Ausstellungsstand auf der Messe “Automate” in Chicago.
“Im Laufe der 100-jährigen Geschichte gab es viele Meilensteine, die wir dieses Jahr online und auf Messen würdigen möchten”, sagte Edit Schulze-Steinen, Marketing Communications Manager Europe bei DE-STA-CO. “Das heißt natürlich nicht, dass wir aufhören, Innovationen zu schaffen. Auch 2015 werden wir neue Produkte entwickeln und individuelle Lösungen für die speziellen Anforderungen der Produktionsprozesse unserer Kunden entwerfen. Unser Unternehmen hat sich von einer einzelnen Werkstatt zu einem globalen Marktführer entwickelt und wird auch in Zukunft mit den Entwicklungen unseres Sektors mitgehen.”
1915 von William G. Roberts als Detroit Stamping Company gegründet, war das Unternehmen zunächst als Dienstleister für Stanz-, Umform- und Zerspanungsarbeiten für die schnell wachsende Automobilindustrie tätig. Um Fahrzeugherstellern eine bessere Möglichkeit zum Halten von Karosserien und anderen Teilen in Produktionsstraßen zu bieten, entwickelte und patentierte die Detroiter Firma im Jahr 1936 den weltweit ersten Kniehebelspanner.
Ab 1958 begann dann mit der Eröffnung einer Verkaufs- und Produktionsstätte in Deutschland die internationale Expansion. Vier Jahre später wurde das Unternehmen durch die Dover Corporation aufgekauft. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch der Name “Detroit Stamping Company” zu “DE-STA-CO” verkürzt.
1984 betrat das Unternehmen den asiatischen Markt und eröffnete in Thailand eine Verkaufs- und Produktionsstätte. Durch den Ankauf mehrerer Unternehmen aus den Bereichen Automatisierung, Robotik, Luftfahrt, Biotechnologie und Kernenergie beschleunigte sich das Wachstum der Firma. Heute betreibt sie Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Brasilien, China, Frankreich, Spanien, Deutschland, Indien, den Niederlanden, Thailand und dem Vereinten Königreich.
Während das Unternehmen bis heute seine bahnbrechenden Handspanner produziert, wurde die Produktpalette inzwischen um Greifersysteme für Roboter, Kraftspanner und andere Werkzeuge für die Automatisierung erweitert. Die Marken-Familie umfasst die Robohand-Greiferlösungen, CAMCO-Schrittschaltgetriebe und Taktförderer sowie die Manipulatoren der Central Research Laboratories (CRL).
Weitere Informationen, historische Fotos und ein Rückblick-Video finden Sie auf der Jubiläums-Microsite unter www.destaco100.com. Auf der MOTEK und der BLECHEXPO warten diesen Herbst Erfrischungen, Geschenke und Entertainment auf die Besucher des Messestands.
Wenn Sie mehr über die gesamte Palette an Spanntechnik- und Automatisierungs-Lösungen erfahren möchten, besuchen Sie destaco.com. Das Unternehmen ist außerdem auf Facebook unter facebook.com/destaco und Twitter unter @destacochat. aktiv.

Bildquelle: DE-STA-CO Europe GmbH

DE-STA-CO ist ein weltweit agierendes Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Automations- und Spanntechnik. Seit 1915 bietet es seinen Kunden in allen Bereichen der Industrie produktive Lösungen. Es greift damit auf einen 100-jährigen Erfahrungsschatz zurück. Qualität, Innovation und Service zeichnen DE-STA-CO weltweit als führenden Anbieter flexibler, prozessoptimierender Spann-, Greif-, Transport-, Automations- und Fördertechnik-Lösungen aus.

Das Unternehmen und seine Mitarbeiter haben sich dieser Team-Philosophie verpflichtet: DE-STA-CO bietet seinen Kunden an deren weltweiten Produktions-Standorten erstklassige Produkte sowie technische Beratung durch Experten und effizienten Service.

Kontakt
DE-STA-CO Europe GmbH
Edit Schulze-Steinen
Hiroshimastrasse 2
61440 Oberursel
06171 – 705 – 0
eschulzesteinen@destaco.com
http://www.destaco.com

Quelle: pr-gateway.de

Den Bahnradweg Milseburg in der Rhön erleben

4-Tage Pauschalangebot mit Milseburgradweg, Rhöner Ochsentour und Barfuß-Erlebnispfad

Den Bahnradweg Milseburg in der Rhön erleben

Die Schönheit des Naturparks Rhön auf dem Fahrrad erkunden? Das geht auf einem der schönsten Bahnradwege Deutschlands, dem Milseburgradweg. Die ehemalige Bahntrasse ist jetzt ein 27 Kilometer langer Radweg, der komplett asphaltiert ist. Zu den Highlights des Milseburgradwegs zählt -neben den herrlichen Aussichten- der Milseburgtunnel in der Mitte der Strecke. Die Tunneldurchfahrt ist 1,2 km lang und nur von April bis Ende Oktober möglich.

Wer als Urlauber auch den Genuss-Radweg und das Biosphärenreservat Rhön kennenlernen möchte, nutzt das spezielle 4-Tage-Pauschalangebot der Urlaubsgemeinde Hofbieber. Es beinhaltet:

1.Tag: Ankunft am Nachmittag mit Einstimmung auf das Raderlebnis mit einem Lauf über den 1. Rhöner Barfuß-Erlebnispfad. Nach der natürlichsten aller Fußreflexzonenmassagen erwartet die Gäste ein deftiges Rhöner Abendessen.
2.Tag: Start mit dem Fahrrad auf einer landschaftlich schönen Nebenstrecke zum Ausgangspunkt des Milseburgradwegs. Von hier fahren die Gäste auf dem Bahnradweg bis nach Hilders und durchfahren an der höchsten Stelle den längsten Radtunnel Deutschlands. Auf der Rückfahrt besteht die Möglichkeit zum Besuch des herrlich gelegenen und mit Quellwasser gespeisten Freibads Bieberstein.
3.Tag: Start zur “Ochsentour”, einem Themenradweg, der seinem Namen alle Ehre macht und viele Informationen zum “Rhöner Weideochsen” bietet. Auch hier gibt es Möglichkeit, sich im kühlen Nass des Freibads zu erfrischen.
4.Tag: Entspannung für Füße und Beine vor der Abreise auf dem Barfuß-Erlebnispfad.

Entlang der Radwege bieten sich Gelegenheiten zur Einkehr, zur Rast und zum Genuss der Rhöner Natur. Die Fahrt durch den beleuchteten Milseburgtunnel ist im Sommer eine wohltuende Abkühlung. Leihfahrräder werden gerne gegen Aufpreis gestellt.

Die Tourist-Information Hofbieber bietet in 2015 dieses viertägige Radelpaket ab zwei Personen zwischen 15. April und Ende Oktober an. In der kalten Jahreszeit ist der Milseburgtunnel geschlossen, da er heimischen Fledermausarten als Winterquartier dient.

Das Paket beinhaltet drei Übernachtungen mit Halbpension in einem Gasthof bzw. Hotel; ein Abendessen, zwei Mal freier Eintritt für den Besuch des Freibads Bieberstein sowie die Bereiche des Barfuß-Erlebnispfads.

Die Preise liegen bei EUR 125,00 pro Person. EZ-Zuschlag EUR 12,00. Als ideale Termine bieten sich die Brückentage am 1. Mai, an Christi Himmelfahrt, an Pfingsten und Fronleichnam an. Weitere Auskünfte gibt die Tourist-Information Hofbieber telefonisch oder per E-Mail.

Über die Tourist-Information Hofbieber
Hofbieber ist eine lebens- und liebenswerte Urlaubsgemeinde inmitten des Biosphärenreservats Rhön. Zahlreiche Wander-, Rund- und Streckenwege verlaufen in und durch die Rhöngemeinde. Zu den touristischen Highlights gehören die 835 Meter hohe Milseburg, der Premium-Wanderweg Hochrhöner, der Milseburgradweg mit seinem 1,1 Kilometer langen Tunnel, der 18-Loch Golfplatz sowie das Malerdorf Kleinsassen. Kulturelle Angebote, wie Kunstausstellungen und Museen sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen machen Hofbieber zu einer attraktiven Urlaubsregion.

Kontakt
Tourist-Information Hofbieber
Klaus-Dieter Eckstein
Schulweg 5
36145 Hofbieber
06657/987412
touristinformation@hofbieber.de
http://www.hofbieber-tourismus.de/

Quelle: pr-gateway.de