Flottenmanagement: Transics World of Solutions-Roadshow tourt durch Deutschland

Flottenmanagement: Transics World of Solutions-Roadshow tourt durch Deutschland

Ypern/Köln, 21. Juni 2015 (newshub.de) – Am 1. Juni fiel bei Fenthol & Sandtmann in Hamburg der Startschuss zu einer dreiwöchigen Transics-Roadshow mit dem “WABCO World of Solutions Truck” quer durch Deutschland. Im Mittelpunkt der erstmalig bei rund 30 Spediteuren, Transporteuren und Logistikanbietern stattfindenden Roadshow steht das aktuelle Flottenmanagement-Programm. Transics, ein Unternehmen der WABCO-Gruppe, präsentiert die um wichtige Funktionen erweiterte Flottenmanagement-Plattform TX-CONNECT und das “Intelligent Trailer Program” von WABCO.

Didier Nulens, Transics Global Sales, Marketing and Operational Leader: “Im Gegensatz zu den sonst üblichen Einzelanwendungen für die Daten der LKW-Bordcomputer und Sattelauflieger bündelt und visualisiert unsere TX-CONNECT-Version alle Zugmaschinen-, Trailer-, Fahrer-Daten in einer einzigen Plattform und dies in Echtzeit, praxisgerecht und kostensparend. Das innovative Kommunikationszentrum zwischen Fahrzeugen und Disposition verbessert dabei nicht nur die Fahrzeugsicherheit und -effizienz, sondern auch die Schadstoffquote.”

Ein wichtiger neuer Teil der Plattform ist die in Kürze zur Verfügung stehende Auflieger-Telematik TX-TRAILERGUARD. Diese generiert relevante Daten aus allen gängigen Auflieger-EBS- und Kühlsystemen, verschiedenen Peripheriegeräten und Sensoren. Zusammen mit Informationen aus den Brems-, Stabilitäts-, Effizienz- und Sicherheitssystemen von WABCO sowie den eingesetzten Transics-Bordcomputern werden diese dann in der Backoffice-Software TX-CONNECT dargestellt. Diese bündelt die neu verfügbaren Datenströme in einer Gesamtübersicht mit praxisorientierten Managementberichten und liefert Anwendern somit zusätzliche Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Flottensicherheit und -effizienz.

Mit mehr als 40 wichtigen Funktionen hilft WABCO”s “Intelligent Trailer Program” Fahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Verladern, Transportkosten zu senken, Kraftstoff zu sparen sowie Fahrersicherheit und -komfort zu erhöhen.

Eine Vielzahl der Funktionen wurde im Roadshow-Trailer verbaut. So lassen sich die Funktionsweise und Vorteile relevanter WABCO-Systeme wie TailGuard, ein Rückraumüberwachungssystem mit automatischer Einbremsfunktion, die Effizienzsysteme OptiTurn und OptiLoad, die mit intelligenter Liftachssteuerung die Transportprozesse optimieren, das Reifendrucküberwachungssystem OptiTire und das Sicherheitssystem Immobilizer, das das Fahrzeug vor Diebstahl schützt, am Fahrzeug demonstrieren. Zusätzlich verbaut wurden die Aerodynamik-Lösungen OptiFlow SideWings und OptiFlow Tail, die zusammen eine Kraftstoffeinsparung von bis zu 7 Prozent generieren.

www.transics.com

Transics International BVBA, ein WABCO-Unternehmen, wurde 1991 gegründet. Transics entwickelt und vertreibt Flottenmanagementlösungen für die Transport- und Logistikbranche. Dank jahrzehntelanger Erfahrung, umfassender Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie intensiver Fokussierung auf den Kundennutzen zählt Transics zu den europäischen Spitzenreitern in seinem Segment. Transics hat seinen Hauptsitz in Ypern (Belgien), unterhält Niederlassungen in ganz Europa und bereitet gegenwärtig seine globale Expansion vor. Die Transics Deutschland GmbH befindet sich in Köln.
www.transics.com

WABCO (NYSE: WBC) ist ein Innovationsführer und weltweiter Lieferant von Technologien zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz von Nutzfahrzeugen. Vor rund 150 Jahren gegründet, ist WABCO federführend in der Entwicklung von Produkten und Systemen für Bremse, Stabilitätsregelung, Federung, Getriebeautomatisierung und Aerodynamik. Alle führenden Lkw-, Bus- und Anhängerhersteller der Welt setzen heute WABCO-Technologien ein. Überdies bietet WABCO hochentwickelte Lösungen für das Flottenmanagement und den Service. Im Jahr 2014 erzielte WABCO einen Umsatz von 2,9 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Brüssel beschäftigt weltweit 11.000 Mitarbeiter.
www.wabco-auto.com

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Quelle: pr-gateway.de

Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im Juni 2015

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im Juni 2015

Wie in jedem Monat hat FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den uns zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deutschen Urlaubers ermittelt.

Informationstrends
Der aktuelle Informationstrend ist geprägt von der direkt bevorstehenden großen Sommerreisewelle. Darin enthalten sind alle erdenkbaren Aktivitäten. Auch die Museen rüsten sich für den kommenden Besucheransturm und locken mit neuen und neuartigen Ausstellungen zur Sommerzeit.

Wandern und Biken, insbesondere eBiken, wird der Reisetrend schlechthin werden. Zumindest wenn man der Informationslage Glauben schenken darf. Die Reiseanalyse des FUR weist allerdings andere Ergebnisse auf. Demnach ist in 2014 der Strand- und Erholungsurlaub sowie Natururlaub im besonderen Fokus des deutschen Urlaubers gestanden. Die gleiche Analyse spricht davon, dass eine gewisse Tendenz weg vom Extremen hin zum multioptional vermischten Urlaub zu erkennen sei.

Reisedestinationen
Auch aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber vorrangig an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Direkt darauf folgt das Interesse an Reisezielen außerhalb Deutschlands wie den USA und den europäischen Reisezielen Österreich, Italien und Island. Das Interesse am Reiseziel Island lässt trotz – oder vielleicht gerade aufgrund – des inzwischen wieder beruhigten Vulkans Bardabunga nicht nach.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten “warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll”.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
Unter http://fineartreisen.de/html/20130925_103397.php haben wir Informationen zu den Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung zusammengestellt.

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FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Wenn Berufsunfähigkeitsversicherung Kundenorientierung als Leistungsvorteil bietet

Wenn Berufsunfähigkeitsversicherung Kundenorientierung als Leistungsvorteil bietet

Bonn (news4today) – Berufsunfähigkeit ist das Angstszenario schlechthin für viele Erwerbstätige. Wer mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung in die finanzielle Absicherung investieren will, hat allerdings die Qual der Wahl unter einer Vielzahl von Anbietern und Policen. Um ein Versicherungsangebot zu finden, dass optimal zur eigenen Berufs- und Lebenssituation passt, können Verbraucherzentralen, Experten und Branchen-Insider Interessierten beratend zur Seite stehen. Ein wichtiger Aspekt ist oftmals die Kundenorientierung der Anbieter. Branchen-Insider Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland, stellt diesen Aspekt ebenfalls in den Mittelpunkt: “Bereits in der Angebots- und Antragsphase eines Versicherers kann der Versicherungskunde die Kundenorientierung im Angebot zur Absicherung der Berufsunfähigkeit erkennen.” Ausschlaggebend seien Transparenz und Nachvollziehbarkeit, wie Ralph Brand betont.

Berufsunfähigkeit als verkannte Gefahr? Jeder vierte Arbeitnehmer muss seinen Beruf vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters aufgeben oder einschränken, wie Statistiken der gesetzlichen Rentenversicherung belegen. Berufsunfähig werden dabei nicht nur Erwerbstätige in vermeintlich risikoreichen Jobs. Jede zweite Frührente sei inszwischen auf psychische Erkrankungen zurückzuführen, informiert die Bundespsychotherapeutenkammer. “Die Menschen fühlen sich in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit immer häufiger überfordert”, so die Bilanz des Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer, Prof. Dr. Rainer Richter, in einer Mitteilung zum Thema Arbeitsunfähigkeit und psychische Erkrankungen.

Angesichts des Risikos, vor dem Erreichen des gesetzlichen Rentenalters berufsunfähig zu werden, empfiehlt unter anderem die Verbraucherzentrale Niedersachsen, möglichst bereits in jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Als Versicherungsmodell biete sich nach Angaben der Verbraucherschützer in der Regel die eigenständige BU-Police an. Eine weitere Möglichkeit sei der BU-Zusatz zu einer günstigen Risiko-Lebensversicherung. Bei der Wahl des Anbieters könnten zudem Aspekte wie Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Option zur Nachversicherung wichtig sein, informiert die Verbraucherzentrale Hamburg.

Selbst wenn der finanzielle Spielraum begrenzt sei, sollten Interessierte die Angebote einer Berufsunfähigkeitsversicherung sorgfältig prüfen, wie Experten empfehlen. Je nach Anbieter ließen sich der Stiftung Warentest zufolge Verträge in bestimmten Aspekten anpassen, so dass gute Leistungen zu einem bezahlbaren Preis erhältlich seien. Flexible und individuelle Versicherungsangebote zeichnen auch für Branchen-Kenner Ralph Brand einen Top-Anbieter aus. “Zur Kundenorientierung im Leistungsangebot einer Absicherung von Berufsunfähigkeit gehört zum Beispiel auch, dass der Kunde die Möglichkeit hat, eine unterschiedliche Versicherungs- und Leistungsdauer zu wählen, oder sich zum Beispiel für eine preisreduzierte Einsteiger-BU zu entscheiden”, so Ralph Brand. Je nach Kundenorientierung des Anbieters profitiere der Kunde von umfassenden Serviceleistungen, verdeutlicht Ralph Brand. “Kundenorientierung im Leistungsfall heißt zum Beispiel auch das Aufzeigen von Wegen zurück in den Beruf.” Und natürlich sei auch eine zeitnahe Entscheidung über die Versicherungsleistung für den Kunden besonders wertvoll, wenn sie transparent und nachvollziehbar sei, nennt Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland, ein weiteres Beispiel für ausgeprägte Kundenorientierung bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Bildquelle: © Zurich Gruppe Deutschland

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Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen

Neue Schulungen des ma-co maritimen competenzcentrums in Hamburg im September und Oktober 2015

Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen

In der Logistikbranche kommt es immer wieder zu Unfällen mit falsch beladenen Containern. Dramatisch sind vor allem Meldungen, wenn Schiffe Container verlieren oder gar in Brand geraten. Oft wird von mangelhafter Einhaltung der Vorschriften aufseiten der Schiffsbetreiber gesprochen. Doch nicht selten sind die Container einfach falsch gepackt. Das gilt auch für Container, die mit Gefahrgut beladen sind.

Zeit- und Kostendruck sind in der Logistikbranche Alltag. Wo immer sich Kosten sparen lassen, wird das getan. In punkto Sicherheit kann es sich die Branche jedoch nicht leisten zu sparen. Das gilt insbesondere für Routinejobs, wie das Beladen von Containern mit Gefahrgut. Logistikbetriebe sind angewiesen die besonderen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Das Personal wird zwar theoretisch eingewiesen, doch was passieren kann, wenn ein Gefahrgutcontainer unzureichend gepackt ist, wird in der Praxis selten trainiert.

Diese Wissenslücke können Spediteure für ihr Personal auf dem Seminar “Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport” schließen. Die Weiterbildung die am 8. September und 6. Oktober dieses Jahres im ma-co in Hamburg stattfindet, hat einen hohen Praxisanteil. Auf dem Trainingsgelände der Hamburger Bildungseinrichtung lernen die Teilnehmer was passiert, wenn falsch gepackt wird. Die graue Theorie wird anhand von realen Gefahrensituationen zur emotionalen Lerneinheit.

Unter der Leitung von Dr. Ulrike Eismann und Dirk Prive lernen die Teilnehmer wie die unterschiedlichen Ladungsarten laut CTU-Packrichtlinien zu sichern sind. Trennvorschriften gemäß IMDG-Code und Kennzeichnung von Versandstücken und die Dokumentation gehören ebenso zum Unterricht, wie das praktische Packen der Container.

Richtig spannend wird es, wenn Kipp- und Bremsversuche auf dem Trainingsgelände durchgeführt werden. Denn diese Praxiseinheiten helfen zu verstehen was passiert, wenn Gefahrgut falsch gepackt wird. Insbesondere Logistikbetriebe, die aufgrund ihres Standortes im Landesinnern wenig mit dem Seetransport in Berührung kommen, können für ihr Personal wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Die Investition für das Seminar liegt bei EUR 280,00 pro Teilnehmer. Eine detaillierte Beschreibung für die Weiterbildung “Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen” ist auf der Website des ma-co veröffentlicht, auf der die Buchung online durchgeführt werden kann.

Auskünfte zu den Kursinhalten und Arbeitsmaterialien sowie möglichen Terminen gibt gerne Frau Dr. Ulrike Eismann unter Telefon: (040) 75 60 82-652, E-Mail: ulrike.eismann@ma-co.de. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Seminare im Bereich Gefahrgut.

Die ma-co maritimes competenzcentrum GmbH ist der norddeutsche Bildungsträger für die Bereiche Transport-, Umschlag-, Lagerlogistik und Seeschifffahrt. Gegründet durch den Zusammenschluss der Hafenfachschule im Lande Bremen, des Fortbildungszentrums Hafen Hamburg und des überbetrieblichen Bereichs der HHLA-Fachschule.

Die Gesellschafterversammlung von ma-co ist mit je drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern paritätisch besetzt: Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe, der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V., der Unternehmensverband Bremische Häfen e.V., ver.di Bundesverwaltung Berlin Fachbereich Verkehr, ver.di Landesvertretung Niedersachsen/Bremen Fachbereich Häfen und ver.di Landesvertretung Hamburg Fachbereich Häfen.

ma-co verfügt über eine Zertifizierung unserer Bildungsleistung nach DIN ISO EN 9001. Des weiteren ist ma-co sowohl als Bildungsträger als auch in den verschiedenen Ausbildungslehrgängen gemäß AZAV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildung gemäß den Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter) zertifiziert.

Zusammen mit den ansässigen Logistik-Betrieben in Hamburg, Bremen, Bremerhaven und Wilhelmshaven und den Arbeitsagenturen/ den Jobcentern, qualifiziert ma-co Teilnehmer direkt in den Job. Das ma-co ist der einzige Weiterbildungsanbieter, der durch das seit Jahren praktizierte Tagesgeschäft in der Lage ist, seine Weiterbildung mit der Flexibilität anzubieten, die von den Hafen- und Logistikdienstleistern gefordert wird.

ma-co engagiert sich permanent in lokalen und überregionalen Netzwerken zur strategischen und politischen Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung (z. B. Innovationskreis Aus- und Weiterbildung via Bremen, ARGE Reißverschluss, Arbeitskreis Qualifizierung und Personal Logistikinitiative Hamburg, Hochschule Bremerhaven.

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Grauer Star: Mehr Lebensqualität nach Katarakt Operation

Ursachen und Symptome der Katarakt im Überblick

Grauer Star: Mehr Lebensqualität nach Katarakt Operation

Immer mehr Menschen sind im Alter vom Grauen Star (Katarakt) betroffen. Eine Katarakt Operation mit Einsatz ausgefeilter Intraokularlinsen kann Abhilfe schaffen. Dem Grauen Star liegt eine Trübung der Augenlinse zugrunde, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Als typische Katarakt Symptome treten Doppelbilder, Licht- und Blendungsempfindlichkeit, zunehmende Kurzsichtigkeit sowie eine verminderte Sehschärfe auf. Ist die Linsentrübung bereits weit fortgeschritten, kann sie sich als bräunliche oder weißliche Verfärbung hinter der Pupille niederschlagen.

Grauer Star als natürlicher Alterungsprozess der Augenlinse

Grauer Star kann prinzipiell alle Altersgruppen betreffen, macht sich jedoch besonders häufig in hohem Alter bemerkbar. Die weiteste Verbreitung hat daher die Alterskatarakt – im Grunde eine normale Alterserscheinung. Bei dieser sogenannten Cataracta senilis kommt es durch den Alterungsprozess zur Trübung und Quellung der Augenlinse. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus können die Entwicklung einer sekundären Katarakt beschleunigen. Darüber hinaus führen Traumata wie Stichverletzungen oder eine Augapfelprellung zur Schädigung der Augenlinse. Als seltenere Form der Erkrankung ist der angeborene Graue Star zu nennen.

Operation am Grauen Star als einzige Behandlungsmöglichkeit

Einer Linsentrübung wie im Falle der Alterskatarakt kann nicht medikamentös – beispielsweise mit Augentropfen – behandelt werden. Eine Staroperation ist daher stets indiziert, sobald die Erkrankung subjektive Beschwerden verursacht. Pro Jahr werden in der Augenheilkunde allein in Deutschland ca. 800.000 OPs am Grauen Star durchgeführt. Es existieren verschiedene Operationsmethoden, Standard ist heute die sogenannte Phacoemulsifikation, bei der die getrübte Linse mit Hilfe von Ultraschall zerkleinert und dann abgesaugt wird. Im Allgemeinen umfasst die Operation die Entfernung der getrübten Linse und einen künstlichen Ersatz. Die Operation wird in der Regel unter Lokalanästhesie erfolgen. Wie bei jeder Operation birgt der Eingriff ein kleines Risiko, Komplikationen treten jedoch nur sehr selten auf.

Die Intraokularlinse: Multifokallinse vs. Standard Kunststofflinse

Im Rahmen der Operation wird den Patienten eine künstliche Intraokularlinse eingesetzt. Die Standard Kunststofflinse besteht aus Acryl oder Silikon. Harte Linsen werden aus Polymethylmethacrylat (PMMA) gefertigt. Eine spezielle Premiumlinse, die Multifokallinse, erzeugt mehrere Brennpunkte. Somit besitzt die Linse zwei oder mehr Brennweiten. Im Gegensatz zur klassischen Kunststofflinse ist mit einer multifokalen Intraokularlinse scharfes Sehen in Nähe und Ferne möglich. Nach einer Operation der Alterskatarakt mit Einsatz einer Multifokallinse ist in über 80 Prozent der Fälle keine Brille im täglichen Leben erforderlich. Durch die äußerst effektive Augenoperation wird eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens und somit eine Steigerung der Lebensqualität erreicht.

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Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
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Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
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Quelle: pr-gateway.de

Normales Leben für Eltern und Kinder trotz Hämophilie?

Im Sonnen Gesundheitszentrum München wird Hämophilie nicht als Krankheit verstanden

Normales Leben für Eltern und Kinder trotz Hämophilie?

Hämophilie (auch Bluterkrankheit genannt) ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Für die Ärzte des Sonnen Gesundheitszentrums München, Dr. med. Harald Krebs, Facharzt für Transfusionsmedizin, Hämostaseologie, Med. Informatik, Ärztliches Qualitätsmanagement, Dr. Michael Schleef, Facharzt für Transfusionsmedizin, Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Hämostaseologie und Dr. med. Michael Sigl-Kraetzig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, ist Hämophilie eine Besonderheit, allenfalls eine Einschränkung. Hämophile Menschen müssen vergleichbar mit Diabetikern, besonders Rücksicht nehmen auf ihre Gesundheit. Sie müssen regelmäßig behandelt werden, können dann aber wie jeder andere Mensch am Leben teilhaben und ein (fast) normales Leben führen. Eltern, die erfahren, dass ihr Kind Hämophilie hat, sollten sich nicht “verrückt” machen lassen. In der Gerinnungssprechstunde im Sonnen Gesundheitszentrum München können sich Eltern zusammen mit ihren Kindern über das Wesen und die Behandlung von Hämophilie umfassend informieren – auch um Unsicherheit und Angst schnell aus dem Weg zu räumen. Je schneller Eltern von hämophilen Kindern zu Experten werden, umso normaler und sicherer wird der Umgang mit der Hämophilie.

Sonnen Gesundheitszentrum (SOGZ) München: Erste Anlaufstelle bei Diagnose Hämophilie

Hämophile Kinder können heute genauso leben und aufwachsen wie Kinder ohne Hämophilie. Sie gehen ganz normal in Kindergarten und Grundschule, besuchen weiterführende Schulen. Auch bei der Auswahl von Ausbildung oder Studium gibt es kaum Einschränkungen, wenn überhaupt. Wichtig ist, dass die Hämophilie angemessen behandelt wird. Das SOGZ München begleitet Menschen mit Hämophilie. Die erfahrenen Therapeuten des SOGZ München sorgen für eine individuell angemessene Behandlung. Ziel ist es, Folgeschäden zu vermeiden und langwierige Blutungen zu verhindern. Das Sonnen Gesundheitszentrum München will Eltern von Kindern mit Hämophilie in die Lage versetzen, dass sie den Gesundheitszustand ihres Kindes weitgehend selbst einschätzen können, um entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Auch kann Hämophilie in den einzelnen Entwicklungsphasen des Kindes unterschiedliche Ausprägungen haben. Unterschiedlich dann auch die Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Auch spielt bei Hämophilie die Vorbeugung eine wesentliche Rolle, um dem Kind ein nahezu beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Dazu gehört auch die richtige Wahl von Beruf und Freizeitsport. Generell gilt – hohe körperliche Belastungen und eine hohe Verletzungsgefahr sollten Hämophiliepatienten möglichst vermeiden. Gerne informieren die Ärzte Dr. Harald Krebs, Dr. Michael Schleef und Dr. Michael Sigl-Kraetzig rund um das Thema Hämophilie in ihrer Gerinnungssprechstunde im Sonnen Gesundheitszentrum in der Sonnenstraße in München.

Bildquelle: © blobbotronic – Fotolia

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Zahnarzt in Olsbrücken / Kaiserslautern hilft bei CMD

Schmerzhafte Störung: Wenn der Kiefer knackt und kracht

Zahnarzt in Olsbrücken / Kaiserslautern hilft bei CMD

Der Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, beschreibt eine Funktionsstörung an Schädel und Unterkiefer. Menschen, die Schmerzen im Kiefer oder beim Kauen haben, können davon betroffen sein. Sie leiden oft unter einer eingeschränkten Beweglichkeit bei Kiefer und Mund. Auffällig können Geräusche wie Knacken oder Knacksen im Unterkiefer sein. Nicht selten kommen Nackenschmerzen oder auch Rückenschmerzen hinzu. Selbst immer wiederkehrende Knieschmerzen und Tinnitus können die Folge einer CMD sein. Die Lebensqualität der Menschen insgesamt kann durch die Erkrankung stark beeinträchtigt sein.

Knieschmerzen und Tinnitus können die Folge einer Craniomandibulären Dysfunktion sein

Andreas Kraus, niedergelassener Zahnarzt in Olsbrücken bei Kaiserslautern, behandelt Patienten mit CMD. In den meisten Fällen, weiß Zahnarzt Andreas Kraus, können die Symptome einer CMD schnell und unkompliziert behandelt werden. Und nicht immer müssen Zahnstellungen korrigiert werden. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) erfordert oftmals eine ganzheitliche, interdisziplinäre Herangehensweise. Der Zusammenbiss, medizinisch Okklusion genannt, spielt dabei eine wesentliche Rolle, aber nicht die einzige. So können auch Disharmonien in der Ganzkörperstatik des Menschen (Blockaden der Wirbelsäule, Hüftschiefstand, Verspannungen oder Blockaden) eine CMD begünstigen. Es ist davon auszugehen, dass etwa 80 Prozent der Menschen in Deutschland eine Fehlbisslage haben. Aber bei nur etwa rund fünf Prozent ist dieser Fehlbiss Ursache von Schmerz. “Deshalb die ganzheitliche Herangehensweise bei CMD”, erklärt Zahnarzt Andreas Kraus.

Zahnarzt Andreas Kraus aus Olsbrücken bei Kaiserslautern behandelt Patienten mit CMD

Massive Eingriffe bei einer CMD wie Zahnersatz, das Beschleifen oder Überkronen der Zähne dürfen nach Auffassung von Zahnarzt Andreas Kraus nicht vorschnell in Angriff genommen werden. “Gerade bei einem Krankheitsbild, das verschiedene Ursachen haben kann, sollte sehr sorgfältig und behutsam vorgegangen werden”, empfiehlt Zahnarzt Andreas Kraus. Oft helfen Aufbissschienen oder auch physiotherapeutische Maßnahmen. Ursache kann beispielsweise Stress sein, der verantwortlich ist für eine Verspannung der Kiefermuskulatur. Die Craniomandibuläre Dysfunktion hat viele Gesichter. Und genau so muss man ihr nach Auffassung von Zahnarzt Andreas Kraus aus Olsbrücken bei Kaiserslautern begegnen. Oftmals erfordert die CMD einen fächerübergreifenden medizinischen Sachverstand, um eine erfolgreiche Therapie planen zu können.

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Neben der medizinisch-ästhetischen Referenz steht bei Zahnarzt Andreas Kraus in Olsbrücken bei Kaiserslautern aber vor allem der einzelne Patient und sein Wohlbefinden im Fokus. Eine persönliche Betreuung sorgt für eine entspannte Atmosphäre in der Arztpraxis. Zahnarzt Andreas Kraus weiß um die große Bedeutung gesunder und ästhetisch schöner Zähne für Selbstsicherheit, privaten und beruflichen Erfolg seiner Patienten. Ein gepflegtes Gebiss ist eine wichtige Voraussetzung für eine positive Ausstrahlung. Modernste Behandlungsmethoden und persönliche Beratung: SKY fast & fixed und Zahnimplantate. In der Praxis von Zahnarzt Andreas Kraus kann die individuell beste Lösung für den Patienten gefunden werden.

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