Unitechnik auf der LogiMAT 2016: Automatisierungsstrategien für die Logistik 4.0

Unitechnik auf der LogiMAT 2016: Automatisierungsstrategien für die Logistik 4.0

Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Smart Factory: Der digitale Wandel in Logistik und Produktion hat viele Namen. Doch noch existieren kaum Standards für die konkrete Umsetzung. In Halle 1, Stand 1G21 zeigt Unitechnik, wie sich die Anforderungen von Logistik 4.0 mit umfassenden IT- und Automatisierungskonzepten erfüllen lassen. Der Systemintegrator realisiert für seine Kunden intralogistische Gesamtlösungen und stellt mit offenen Softwarestrukturen und effizienter Leit- und Steuerungstechnik die Weichen für eine vernetzte und digitale Logistik.

Um den Paradigmenwechsel zur Logistik 4.0 zu meistern, müssen Unternehmen die notwendigen Grundlagen schaffen. Dazu gehören die Digitalisierung der Prozessabläufe und die Vernetzung aller Teile der Wertschöpfungskette. Unterstützend wirkt dabei der Einsatz autonomer Systeme in Produktion und Logistik. “In der Realität arbeiten viele Unternehmen aber noch immer papiergebunden oder verfügen bei der Software über Insellösungen ohne gemeinsame Datenhaltung”, erklärt Dr.-Ing. Ralf Lüning, Geschäftsführer der Unitechnik Systems GmbH. “Die Herausforderung ist, ihnen einen unkomplizierten Einstieg in die Logistik 4.0 zu ermöglichen.” Unitechnik erarbeitet zukunftsfähige Intralogistikkonzepte und berät seine Kunden herstellerneutral. Mit dem Lagerverwaltungssystem UniWare bietet der Systemintegrator außerdem eine eigene Intralogistiksoftware, die die Vernetzung der Logistik sowohl auf horizontaler als auch auf vertikaler Ebene optimal unterstützt.

In aktuellen Projekten realisiert Unitechnik bereits vernetzte und automatisierte Logistikabläufe für seine Kunden. Im neuen Kleinteilelager des Küchenherstellers nobilia übernehmen beispielsweise Shuttles die Ein- und Auslagerungen. Den optimalen Stellplatz für einen Artikel erfährt das System vom Lagerverwaltungssystem UniWare. Dabei wählt das LVS die Lagerstrategien so, dass die eingelagerten Artikel vorausschauend gepuffert und vom Personal zeit- und wegeoptimiert kommissioniert werden. Die hohe Intelligenz und Eigenverantwortung des Systems sorgt für einfache und effiziente Arbeitsabläufe.

Bildquelle: Unitechnik

Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit vier Jahrzehnten zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Geschäftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Die Unternehmensgruppe hat Standorte in Deutschland, Dubai, China, der Schweiz und Australien. Zu den Referenzen von Unitechnik zählen namhafte Unternehmen wie BMW, Turck, LSG Sky Chefs, Soennecken oder Tchibo.

Firmenkontakt
Unitechnik
Wolfgang Cieplik
Fritz-Kotz-Str. 14
51674 Wiehl
+49 (0)2261 987-208
wolfgang.cieplik@unitechnik.com
http://www.unitechnik.com

Pressekontakt
additiv pr
Stefanie Schoebel
Herzog-Adolf-Str. 3
56410 Montabaur
02602/95099 20
sts@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Quelle: pr-gateway.de

SIEVERS-GROUP auf der LogiMAT 2016: Logistiksoftware für den Omnichannel-Vertrieb

SIEVERS-GROUP auf der LogiMAT 2016: Logistiksoftware für den Omnichannel-Vertrieb

Bestände in Filialen und Zentrallager transparent verwalten, viele Aufträge mit wenigen Artikeln koordinieren, Retouren im Laden abwickeln: Der Omnichannel-Vertrieb stellt die Einzelhandelslogistik vor neue Herausforderungen. Wie sich diese mit modernen IT-Lösungen erfüllen lassen, zeigt die SIEVERS-GROUP auf der LogiMAT in Halle 7, Stand 7B64. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die omnichannelfähigen Systeme LS Retail und SNC/Logistics, mit denen Unternehmen ihre gesamte Retaillogistik zentral und effizient steuern können. Darüber hinaus berät das IT-Architekturhaus Interessenten zur richtigen Omnichannel-Strategie.

“Wir bieten Unternehmen ganzheitliche IT-Lösungen an, mit denen sie den Sprung vom Filialisten oder reinen E-Commerce-Händler zum erfolgreichen Omnichannel-Anbieter schaffen”, erklärt Marek Matuszewski, Vertriebsleiter Dynamics NAV bei der SIEVERS-GROUP. Zwei Beispiele für Lösungen im Bereich der kanalübergreifenden Logistik sind das modulare ERP-System LS Retail und die Lagerverwaltungssoftware SNC/Logistics, die beide auf Microsoft Dynamics NAV basieren. Sie lassen sich schnittstellenfrei integrieren und bieten Unternehmen eine homogene Systemlandschaft, die sämtliche Betriebsabläufe einer Multichannel-Organisation abbildet. Mit LS Retail verwalten Nutzer Filialgeschäft, Versandhandel und Lagerlogistik auf einer Plattform. SNC/Logistics bildet als zugehöriges Lagerverwaltungssystem die Logistikprozesse rund um Kommissionierung und Versand ab. Unternehmen profitieren von einer transparenten IT-Landschaft aus einem Guss. Weil Schnittstellen entfallen, kommt es bei der Datenverarbeitung nicht zu Zeitverzögerungen oder Informationsverlusten. Logistische Anforderungen im Omnichannel-Vertrieb, wie straffe Kommissionierprozesse, taggleiche Lieferung oder eine schnelle Retourenabwicklung, lassen sich so bestmöglich bewältigen.

Bildquelle: shutterstock

Die SIEVERS-GROUP bietet seit 25 Jahren Unternehmen und Konzernen ganzheitliche IT-Architekturen zur strategischen Unternehmensführung. Das Unternehmen beschäftigt rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sechs Standorten – die meisten davon am Hauptsitz in Osnabrück. Jährlich erarbeiten die IT-Berater und -Systemingenieure für über 1.000 Kunden exakt auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. Dabei greifen sie auf einzeln skalierbare Bausteine aus einem breiten Portfolio zurück. Dieses reicht von betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen, wie beispielsweise ERP-, CRM- oder Business-Intelligence-Lösungen, über Infrastrukturangebote, wie Server und Storage, bis hin zu soft- und hardwaregestützten Kommunikationssystemen.

Firmenkontakt
SIEVERS-GROUP
Martin Hupe
Hans-Wunderlich-Straße 8
49078 Osnabrück
0541/9493-0
presse@sievers-group.com
http://www.sievers-group.com

Pressekontakt
additiv pr GmbH & Co. KG
Stefanie Schoebel
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
02602-950 99 20
sts@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Quelle: pr-gateway.de

UniCarriers Corrosion Protection Package (CPP) schützt vor Rost und Feuchtigkeit

Veredelungsverfahren für Stapler im Food- und Chemiebereich

UniCarriers Corrosion Protection Package (CPP) schützt vor Rost und Feuchtigkeit

Beim Handling sensibler Güter wie Lebensmittel oder Chemikalien haben einwandfreie Hygiene und Sicherheit oberste Priorität. Diese Anforderungen müssen auch die eingesetzten Gabelstapler erfüllen. Um seine Geräte besser vor Korrosion und eindringender Feuchtigkeit zu schützen, bietet UniCarriers für die Counterbalance-Serien TX3, TX4 und QX2 optional ein neuartiges Corrosion Protection Package (CPP). Dabei erhalten die Stapler eine Beschichtung mit hochwertigen Legierungen, die umfassenden Rostschutz gewährleisten. Dies vereinfacht die Erfüllung von Lebensmittelstandards wie HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points). Außerdem profitieren Kunden von einer verlängerten Lebensdauer der Geräte sowie geringeren Reparaturkosten.

Das CPP umfasst zwei Behandlungsschritte, durch die alle Teile des Staplers eine dauerhafte Korrosions- und Feuchtigkeitsbeständigkeit erlangen. Mit dem Verfahren des thermischen Spritzens werden im ersten Schritt Chassis, Seitenwände, Bodenplatte, Batterie- und Controllerabdeckung sowie die Bestandteile des Hubmasts und das Gegengewicht mit einer Legierung aus 85 Prozent Zink und 15 Prozent Aluminium versehen. Nach der anschließenden Lackierung ist der Stapler selbst bei kleineren Beschädigungen dauerhaft vor Korrosion geschützt. Durch das nachträgliche Auftragen des Farblacks wird zudem das Entstehen toxischer Zinkoxide verhindert. In einem zweiten Schritt erfolgt die kathodische Tauchlackierung (KTL) des Überkopfschutzes. Bei diesem elektrochemischen Verfahren wird das Werkstück vollständig in ein Tauchbad aus elektrisch leitfähigem Lack gesenkt und auf diese Weise beschichtet. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass auch Hohlräume gleichmäßig lackiert werden. Darüber hinaus ist das Verfahren schwermetallfrei und damit sehr umweltschonend. Weitere Bestandteile des Corrosion Protection Package sind eine Verzinkung der Hubkette, die Abdichtung von Schlauchkupplungen mit DENSO®-Korrosionsschutzband sowie der Schutz aller elektrischen Anschlüsse vor Feuchtigkeit durch Krytox®-Dichtmittel. Alle Teile des Fahrgestells verfügen zusätzlich über Entwässerungsöffnungen, die Feuchtigkeit wieder nach außen leiten. Je nach Einsatzbereich eines Staplers sind zusätzliche Schutzmaßnahmen für Elektromotor und Neigezylinder erhältlich.

Die Veredelung von Staplern mit dem CPP eignet sich besonders für Geräte, die im Arbeitseinsatz Feuchtigkeit, Chemikalien oder Salzen ausgesetzt sind. Durch das Beschichtungsverfahren wird ausgeschlossen, dass sich Rost- oder Farbpartikel vom Stapler lösen und die transportierten Güter oder die Arbeitsumgebung beschädigen. UniCarriers hat das CPP in enger Zusammenarbeit mit Kunden aus den Branchen Lebensmittel, Fischerei und Chemie entwickelt und exakt auf deren Anforderungen zugeschnitten. Das CPP ist für Elektro-Gegengewichtsstapler der Serien TX3, TX4 und QX2 erhältlich, die häufig in einer anspruchsvollen Arbeitsumgebung zum Einsatz kommen. Eine Ausdehnung auf weitere Frontstaplerserien ist bei entsprechender Nachfrage möglich.

Bildquelle: UniCarriers

Über UniCarriers
Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2014 beschäftigte der Konzern weltweit 5.536 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,326 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
UniCarriers Europe GmbH
Tobias Laxa
Mollsfeld 10
40670 Meerbusch
02159/9259012
tobias.laxa@unicarrierseurope.com
http://www.unicarrierseurope.com/de

Pressekontakt
additiv pr GmbH & Co.KG
Stefanie Schoebel
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
02602/9509920
sts@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Quelle: pr-gateway.de

wertewrtrettrrew

fdfgfdgdgdgdfgdgfdg

TestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTestTest

asd

Firmenkontakt
Mendhdh
Philipp de
st 1
12345 Grevenbroich
01234567889
pp.a@a.de
http://www.google.de

Pressekontakt
Mendhdh
Philipp de Cleur
efoiuqwdih 1
12345 Grevenbroich
01234567889
pp.decleur@adenion.de
http://www.google.de

Quelle: pr-gateway.de

Neue Steuerregeln für die Weihnachtsfeier 2015

Neue Steuerregeln für die Weihnachtsfeier 2015

Essen, 10. Dezember 2015******Wer für die Weihnachtsfeier keine Steuer ans Finanzamt zahlen will, muss einige wichtige Punkte beachten. Will ein Unternehmer seinen Mitarbeitern nicht nur einen Stehempfang mit belegten Brötchen bieten, kann es gut sein, dass er in die Steuerpflicht rutscht. Welche Steuerregeln für die Weihnachtsfeier gelten, was seit 2015 neu ist und was grundsätzlich bei Weihnachtsfeiern gilt, erklärt Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert.

“Weihnachtsfeiern mit den Mitarbeitern dienen in erster Linie dem Betriebsklima. Sie sind also im Interesse des Arbeitgebers. Doch auch die Arbeitnehmer profitieren davon. Fällt die Feier aber üppiger aus, hält das Finanzamt die Hand auf und fordert von den feiernden Mitarbeitern Steuern ein – Stichwort geldwerter Vorteil. Deshalb sollten Arbeitgeber darauf achten, dass die Kosten für die Weihnachtsfeier pro Mitarbeiter einen bestimmten Betrag nicht überschreiten. Aus der bis 2014 geltenden “Freigrenze” wurde 2015 nun ein arbeitgeberfreundlicher “Freibetrag”. Bei einem Freibetrag ist nur die Summe steuerpflichtig, die über 110 Euro liegt”, erklärt Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz.

Falls die Aufwendungen pro Arbeitnehmer über dem Freibetrag liegen, müsste der Mitarbeiter darauf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Denn dann zählt die Weihnachtsfeier als sogenannter “geldwerter Vorteil”. Aber es gibt eine Alternative: Der Arbeitgeber kann für den Mitarbeiter einspringen und auf die Ausgaben, die über den Freibetrag hinausgehen, eine pauschale Lohnsteuer von 25 Prozent zahlen (§ 40 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Kostet eine Weihnachtsfeier pro Kopf 120,00 Euro, müsste die pauschale Lohnsteuer 25 Prozent von 10,00 Euro betragen – das ergibt einen Betrag von 2,50 Euro pro Person.

Was gilt, wenn Angehörige zur Weihnachtsfeier kommen?
Neue Regeln gelten auch, wenn die Angehörigen mitfeiern dürfen. Bis Ende 2014 konnte der Unternehmer die Kosten der Weihnachtsfeier durch die Anzahl aller Gäste, also auch der firmenexternen, teilen (BFH, 16.05.2013, Az. VI R 7/11). Lagen die Ausgaben pro Person unter der Freigrenze von 110,00 Euro, war die Betriebsfeier nicht steuerpflichtig.

Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz weist darauf hin, dass seit 2015 gilt, dass die Gesamtsumme nur noch durch die Anzahl der firmenangehörige Teilnehmer geteilt werden darf. Die Kosten für mitfeiernde Angehörige werden dem jeweiligen Angestellten zugerechnet. Die 110,00 Euro pro Mitarbeiter dürften in Zukunft also schneller erreicht werden.

Was versteuert werden muss
Möchten Sie den Freibetrag erhalten, gilt: Die Summe muss alles abdecken: die Verpflegung, auch die Miete für die Räumlichkeiten oder die Kosten für einen DJ – also alles, was zur Ausgestaltung der Betriebsparty zählt.

Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz warnt aber vor, dass ab der dritten Betriebsfeier die volle Steuerpflicht gilt: “Die oben angegebenen Regeln gelten nur für zwei Betriebsfeiern im Jahr. Feiert die Firma öfter, sind die weiteren Betriebsfeiern voll steuerpflichtig – ohne Freibetrag. Bei mehr als zwei Veranstaltungen kann der Arbeitgeber aber wählen, für welche beiden er in dem Jahr den Freibetrag in Anspruch nehmen will. Diese Wahl kann er unabhängig von der zeitlichen Abfolge der Veranstaltungen treffen.”

Weihnachtsgeschenke an die Mitarbeiter
Möchte der Arbeitgeber den Mitarbeitern zu Weihachten auch Geschenke überreichen, rät Steuerberaterin Bettina M. Rau-Franz zur Vorsicht: “Geschenke, die anlässlich einer Weihnachtsfeier nicht nur in einem zeitlichen Zusammenhang mit dieser übergeben werden, müssen in den Freibetrag von 110,00 Euro eingerechnet werden. Geschenke (oder Sachbezüge wie Tankgutscheine), die nicht in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Weihnachtsfeier übergeben werden, sind bis zu einem Betrag von 44,00 Euro pro Monat lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG). Werden Aufmerksamkeiten aufgrund eines persönlichen Ereignisses des Mitarbeiters (Hochzeit, Geburtstag etc.) überreicht, sind sie sogar bis zu einem Betrag von 60,00 Euro (inklusive Umsatzsteuer!) steuer- und sozialversicherungsfrei.”

Anders als bei der Weihnachtsfeier ist dies jedoch kein Freibetrag, sondern eine Freigrenze. Kostet das Geburtstagsgeschenk also nur 1 Cent mehr als 60,00 Euro (inklusive Umsatzsteuer!), müssen für den gesamten Betrag Lohnsteuern plus die Abgaben für die Sozialversicherung gezahlt werden. Auf Antrag kann der Unternehmer das Geschenk für den Arbeitnehmer jedoch auch mit pauschal 25 Prozent versteuern, der Mitarbeiter ist damit aus dem Schneider.

Weihnachtsdekoration
Zur weihnachtlichen Stimmung gehört auch die entsprechende Deko. Stellt der Unternehmer einen Weihnachtsbaum ins Foyer oder hängt ein paar Kugeln in die Kaffeeküche, hat das Finanzamt damit keine Probleme. Die Kosten gelten als ganz normale Betriebsausgaben.

Dies fällt von Branche zu Branche unterschiedlich aus. Der Einzelhandel muss bei der Gestaltung seiner Schaufenster sicherlich mehr aufwenden als der Maschinenbauer für seine Fabrik. Eine definierte Obergrenze gibt es aber nicht.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

Firmenkontakt
Roland Franz & Partner, Steuerberater – Rechtsanwälte
Bettina M. Rau-Franz
Moltkeplatz 1
45138 Essen
0201-81095-0
kontakt@franz-partner.de
http://www.franz-partner.de

Pressekontakt
GBS-Die PublicityExperten
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
0201-8419594
ag@publicity-experte.de
http://www.publicity-experte.de

Quelle: pr-gateway.de

Degussa mit umsatzstärkstem Monatsbeginn der letzten vier Jahre

Degussa mit umsatzstärkstem Monatsbeginn der letzten vier Jahre

Frankfurt am Main, 10. Dezember 2015 – Der kurzzeitige Rückgang des Goldpreises auf Euro-Basis zu Beginn dieses Monats hat dem größten deutschen Edelmetallhändler Degussa Goldhandel GmbH den umsatzstärksten Monatsbeginn der letzten vier Jahre eingebracht.

Deutsche Anleger nutzten dabei vor allem den vorübergehenden Einbruch des Goldpreises auf einen neuen Jahrestiefststand von 967 Euro je Unze rund um das vergangene Wochenende für ihre umfangreichen Käufe. Dass die Anleger den Zeitpunkt richtig gewählt hatten, zeigte sich bereits kurz darauf, als die Goldnotierung hierzulande wieder auf knapp über 1.000 Euro je Unze stieg. Aktuell pendelt sie beiderseits der Marke von 980 Euro hin und her.

Der Auslöser für den zwischenzeitlichen Goldpreisverfall auf Euro-Basis war der plötzliche Kursanstieg des Euros gegenüber dem Dollar am letzten Donnerstag. Die Gemeinschaftswährung war dabei nach dem nicht so deutlich wie erwartet ausgefallenen Zinsschritt der EZB innerhalb von wenigen Stunden von rund 1,05 auf fast 1,10 Dollar je Euro gestiegen. Dagegen hatte der internationale Goldpreis bei 1.060 Dollar je Unze verharrt, was in der Konsequenz zu dem niedrigeren Goldpreis hierzulande führte.

Nachdem der internationale Goldpreis mit etwas Verspätung auf den vorherigen Wertverlust des Dollars mit eigenen Gewinnen antwortete, flaute auch die Nachfrage seitens der deutschen Anleger zur Wochenmitte wieder etwas ab, sie liegt aber immer noch deutlich höher als beispielsweise im vergangenen Monat.

Für die Degussa kam die hohe Nachfrage nicht überraschend. “Natürlich gibt es einige wenige Anleger, die auch beim Goldpreis auf kurzfristige Gewinne spekulieren und so zunächst durch den Preisverfall in der letzten Woche auf dem falschen Fuß erwischt wurden”, so Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa. “Die meisten unserer Kunden suchen jedoch nach einer langfristigen Versicherung für ihr Vermögen. Sie sehen in einem zeitweisen Preisrückgang nichts Negatives, sondern freuen sich, dass sie in so einer Situation eher mehr Gramm Gold für ihr Geld erhalten”.

Die ursächlichen Motive der Goldkäufer in den letzten acht Tagen sind dabei keine anderen als jene, welche schon seit Monaten für eine – im Vergleich zum Vorjahr -überdurchschnittliche Nachfrage sorgen: mit Blick auf China Zweifel hinsichtlich der weiteren Konjunkturentwicklung und damit verbunden Ängste bezüglich der Dauer des derzeitigen Aktienbooms; die Politik des Gelddruckens durch die EZB, neuerdings gepaart mit Gerüchten über ein Geheimabkommen zum Kauf von Staatsanleihen durch europäische Notenbanken und nicht zuletzt die Diskussionen um die Einführung einer europaweiten Einlagensicherung, die in einer möglichen Haftung der deutschen Anleger mit einem Teil ihrer Spareinlagen mündet.

Bisher sind deutsche Anleger, was die Bilanz für das Gesamtjahr betrifft, mit ihren privaten Goldreserven nicht schlecht gefahren. So liegt der Goldpreis in Euro aktuell sogar über dem Preis zu Jahresbeginn und hat damit besser als viele andere Anlageformen abgeschnitten, ohne jedoch, dass wie bei Aktien und Immobilien schon die Gefahr einer Blasenbildung besteht.

Was die Produkte angeht, sind aktuell einmal mehr Degussa Goldbarren mit einem Gewicht von einer Unze bzw. 100 Gramm gefragt. Bei den Münzen stechen der südafrikanische Krügerrand, sowie die kanadische Maple Leaf-Münze heraus. Generell setzen die Kunden bei Münzenkäufen vor allem auf den neuen Jahrgang 2016. Einige Münzprägeanstalten haben ihre Herstellung schon auf den neuen Jahrgang umgestellt, diese sind bei der Degussa bereits verfügbar.

Eine Besonderheit in der momentanen Marktverfassung stellt auch die zuletzt deutlich angestiegene Nachfrage nach Platinbarren und -münzen dar. Angesichts des nach dem VW-Abgasskandal auf ein 6-Jahrestief gefallenen Platinpreises nutzen Anleger hier ganz offensichtlich die Möglichkeit, das in vielen Industriezweigen unverzichtbare Metall relativ günstig einzukaufen. In der Autoindustrie wird das Metall vor allem in den Katalysatoren von Dieselfahrzeugen eingesetzt, dadurch geriet es durch die Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieser Technologie zunächst in einen Abwärtssog, der jetzt wieder etwas abebbt.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim an. Außerdem ist die Degussa in Singapur durch die Degussa Precious Metals Asia Pte Ltd. sowie in Zürich und Genf durch die Degussa Goldhandel AG und in Madrid durch die spanische Degussa Metales Preciosos, S.L. vertreten. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung (“Scheidung”) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

In 2015 wurde die Degussa zum dritten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Zuvor ging die Degussa bereits im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld.

Produkte und Dienstleistungen
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
60325 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Quelle: pr-gateway.de

Komfortabel und umweltfreundlich heizen

Heizungsprofis empfehlen frühzeitigen Anlagentausch

Komfortabel und umweltfreundlich heizen

Das Angebot an Heizungssystemen ist heute so groß wie noch nie. Während 75 Prozent
der Hausbesitzer nach wie vor auf Gas und Öl setzen, haben sich neben diesen bewährten
Klassikern regenerative Wärmeerzeuger als echte Alternative entwickelt. Tendenz: deutlich
steigend. Angesichts knapper werdender Ressourcen und drohender Klimaveränderung
haben sich aber auch die gesetzlichen Anforderungen an Heizungsanlagen erheblich
verändert. So sieht beispielsweise die novellierte Energie-Einspar-Verordnung (EnEV 2014)
vor, dass Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden,
unter bestimmten Voraussetzungen ab 2015 ausgetauscht werden müssen, wenn sie 30
Jahre oder älter sind. Zudem werden über die Bestimmungen der europaweit geltenden
Ökodesign-Richtlinie Mindesteffizienzstandards verbindlich vorgegeben. Insgesamt soll
so die Heiztechnik umweltgerechter und energiesparender werden.

Die Selfio GmbH hat sich frühzeitig auf diese Entwicklung eingestellt und ihr umfangreiches
Heizungsportfolio stetig weiter ausgebaut. Schon seit längerem bietet der Online-
Händler solarthermische Anlagen, Wärmepumpen sowie Kamin- und Pelletöfen an.
Ergänzt wird dieses Angebot darüber hinaus um hocheffiziente Gas- und Ölheizungen
sowie Holz-Pelletkessel.

Frühzeitiger Austausch von alten Heizungen
“Durch unser umfangreiches Produktangebot können wir für jeden Kunden eine individuelle
Komplettlösung entwickeln. Ganz egal, ob Gas-Brennwerttechnik kombiniert mit
einer solarthermischen Anlage zur Brauchwassererwärmung, reine Ölheizung oder Heizungs-
unterstützung durch einen wasserführenden Pelletofen – gemeinsam erarbeiten wir
das passende Heizungskonzept”, erläutert Jörg Elmer, Technischer Leiter der Selfio.

Jeder dieser Wärmeerzeuger bringt eigene Vorteile und Besonderheiten mit sich – welche
davon letztlich entscheidend sind, hängt dabei ganz von den individuellen Vorstellungen
und örtlichen Gegebenheiten ab. Nur die Anforderungen an die Technik sind stets die
gleichen: Energieeffizient, ökonomisch und möglichst umweltschonend soll sie sein. Und
weil effiziente Heiztechnik nicht nur Energie, sondern auch Geld spart, empfehlen die
Heizungsprofis der Selfio, frühzeitig über einen Austausch der alten Heizung nachzudenken.
So wird beispiels-weise ein hoher Anteil der Erdgasheizungen von Branchenexperten
als unzureichend effizient eingestuft, darunter viele alte Standard- und Niedertemperaturkessel,
die mit sehr hohen Temperaturen arbeiten.

Vielfältige Möglichkeiten
Wer clever modernisieren will, sollte sich frühzeitig Gedanken machen und beraten lassen.
So lässt sich im Bereich der Energieeffizienz beispielsweise durch Gas-Brennwerttechnik
einiges erreichen: Der Gasverbrauch kann reduziert und die Umwelt geschont werden.
Zur Wärmegewinnung nutzt die Brennwerttechnik zusätzlich die durch die Kondensation
des entstehenden Wasserdampfes freiwerdende Energie – Abgasverluste werden minimiert
und auch die Wärmeverluste sind gering. Dadurch wird ein Nutzungsgrad erreicht, der bis
zu 15 Prozent höher liegt als bei der Niedertemperaturtechnik. So wird der etwas höhere
Anschaffungspreis durch die Brennstoffeinsparung rasch wieder ausgeglichen. Zudem
fördert der Staat Heizungsmodernisierungen mit Brennwerttechnik vielfach mit attraktiven
Zuschüssen.

Selbstverständlich heizen aber auch moderne Ölheizungen sparsam und ressourcen-schonend.
Auch hier kommen in den letzten Jahren verstärkt Brennwertheizungen zum Einsatz,
die ebenfalls die im Wasserdampf der Abgase enthaltene Energie in den Heizkreislauf zurückführen.
Und wer Wärme durch Holz-Pellets erzeugt, setzt nicht nur auf einen “einheimischen”
nachwachsenden Brennstoff, sondern kann unter bestimmten Voraussetzungen
auch von einer attraktiven staatlichen Förderung profitierten.

Hochwertige Produkte bekannter Marken
Im Bereich der Heizungstechnik kooperiert Selfio mit den bekannten und etablierten Herstellern
Buderus, Junkers und Alpha-InnoTec, die über ein bundesweites Netz an Service-
Partnern verfügen, so dass eine reibungslose Inbetriebnahme und Wartung der Heizungsanlagen
sichergestellt ist.

Weiterführende Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen sind auf
www.selfio.de zu finden.

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung
und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen,
Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen,
Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an
Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und
Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch
bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben.
Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit
genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

Firmenkontakt
Selfio GmbH
Katja Dehmel
Linzhausenstraße 8
53545 Linz am Rhein
+49 2224 123 765-30
+49 2224 123 7655
l.wagner@headware.de
http://www.selfio.de

Pressekontakt
Headware GmbH
Lutz Wagner
Dollendorfer Straße 34
53639 Königswinter
02244-9208-25
l.wagner@headware.de
http://www.headware.de

Quelle: pr-gateway.de

Studie: Pressemitteilungen und Social Media Posts sind die beliebtesten Kommunikationsinstrumente

Studie zur Digitalen Unternehmenskommunikation 2015 beleuchtet Themenfindung, Mediennutzung und Content Distribution in Marketing, PR und Social Media

Studie: Pressemitteilungen und Social Media Posts sind die beliebtesten Kommunikationsinstrumente

Die “Studie zur Digitalen Unternehmenskommunikation 2015″ der ADENION GmbH wertet die Methoden von 336 Kommunikationsexperten aus Agenturen und Unternehmen aus und zeigt, welche Recherchequellen am häufigsten genutzt werden und auf welche Tools die Kommunikationsprofis bei der Distribution zurückgreifen.

Bei der Frage nach den am häufigsten genutzten Kommunikationsinstrumenten für die Unternehmenskommunikation sind sich die Kommunikationsprofis einig: 91% der Befragten veröffentlichen regelmäßig oder gelegentlich Pressemitteilungen, im Durchschnitt vier pro Monat. Damit ist die Pressemitteilung nach wie vor das beliebteste Kommunikationsinstrument. Ebenfalls wichtig und nahezu gleichbedeutend für die Zielgruppenansprache sind inzwischen Social Media Posts, die von 87% der PR-Experten für die Kommunikationsarbeit eingesetzt werden.

Suchmaschinen und Social Media Foren sind die wichtigsten Recherchequellen
Um neue Ideen zu generieren und Themen zu recherchieren, nutzen die Kommunikationsprofessionals Suchmaschinen (95%) und zunehmend auch die Social Media Foren (76%). Inhalte für die Kommunikation werden jedoch nach wie vor aus internen Vorgaben gespeist (85%).

Presseportale stehen hoch im Kurs
Die Auswertungen der Studie zeigen, dass nur wenige Kommunikationsarbeiter auf Tools zurückgreifen. Diese Tendenz zeigt sich besonders bei der Distribution von Social Media Beiträgen: Nur jeder Fünfte (20,36%) greift regelmäßig auf Tools zurück, um effizient und ressourcenschonend zu arbeiten. Bei der Distribution von Pressemitteilungen haben Presseportale einen hohen Stellenwert. Mehr als drei Viertel (77,45%) der Befragten veröffentlichen ihre Pressemitteilungen regelmäßig oder gelegentlich auf Presseportalen, um ihre Zielgruppen zu erreichen.

Die komplette Studie mit allen Statistiken und Auswertungen steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit:
http://adenion.de/angebote/studie-digitale-unternehmenskommunikation/

Jetzt kostenlos downloaden

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die ADENION GmbH Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Agenturen, wie z. B. Generali Versicherungen, die Linda AG, Edelman oder Havas Worldwide verwenden für die effiziente Umsetzung ihrer Kommunikationsaufgaben die nützlichen Dienste wie Blog2Social für die Distribution von Blogartikeln, Social Media News, Bildern und Dokumenten oder PR-Gateway, für die Distribution von Pressemitteilungen. Influma ist das neueste Projekt der ADENION Produktfamilie: Die Suchmaschine findet die wichtigsten Influencer und die meist geteilten Inhalte in den Social Media und ist somit ein effizientes Tool für eine erfolgreiche Influencer Marketing-Strategie.

Bei uns arbeitet ein Team aus Spezialisten aus den Bereichen PR, Marketing, und Vertrieb, E-Business und Projektmanagement, Technologie und Entwicklung.

Firmenkontakt
ADENION GmbH / PR-Gateway
Melanie Tamblé
Merkatorstraße 2
41515 Grevenbroich
49-2181-7569140
adenion.social@asend.de
http://www.adenion.de/

Pressekontakt
ADENION GmbH / PR-Gateway
Marcus Friedrich
Merkatorstraße 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-266
+49 2181 7569-199
adenion.social@asend.de
http://www.adenion.de

Quelle: pr-gateway.de

Online-Journal "Jenseite": Von der Zeit des Miteinanders

Online-Journal "Jenseite": Von der Zeit des Miteinanders

Das Jahr nähert sich seinem Ende – die Weihnachtstage stehen vor der Tür. Doch auch die für viele Menschen schönste Jahreszeit hat ihre Schattenseiten. “Ob Bedürftige, Kranke, Trauernde oder Menschen auf der Flucht, wir sollten uns gerade in dieser Zeit auf unsere menschlichen Werte zurückbesinnen und auch darum sorgen, wie es den Menschen um uns herum geht”, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer der “Jenseite”. Die Redaktion des Online-Journals ruft ihre Leser dazu auf, ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen zu haben. Ein gutes Beispiel in diesem Sinne ist das “Waldpiraten-Camp”, das Freizeitaktivitäten für krebskranke Kinder und ihre Familien organisiert.

Hamburg, 10. Dezember 2015 – Der Tisch ist gedeckt, das Haus geschmückt, unter dem Tannenbaum warten die Geschenke. Doch niemand kommt zur Bescherung. Vor allem ältere Menschen, deren Kinder vielleicht in einem anderen Land oder einer anderen Stadt leben und zu den Feiertagen nicht anreisen können, verbringen die Feiertage oft einsam und allein. Mit einem rührenden Werbespot macht eine Supermarktkette dieser Tage auf diese traurige Situation aufmerksam und regt dazu an, sich zu den Feiertagen einmal mehr bewusst zu machen, wie wichtig das Miteinander im Leben für alle Menschen ist.

Gelungener Einsatz für ein wenig Freude und Lebensmut

Eine schwere Krankheit belastet immer auch die ganze Familie – Angst, Ungewissheit, Leid bestimmen den Alltag. Das “Waldpiraten-Camp”, dahinter steht eine 2003 von der Deutschen Kinderkrebsstiftung gegründete Einrichtung, die speziell auf die Bedürfnisse an Krebs erkrankter Kinder eingeht, möchte den Kindern und ihren Familien etwas Lebensfreude und Lebensmut spenden. Die Fähigkeiten eines jeden Kindes sollen dabei entdeckt und gefördert werden, um diese schwierige Lebenssituation mit neuem Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen ein wenig besser meistern zu können.

Zum Miteinander gehört auch die gemeinsame Trauer. Die “Jenseite” gibt im Dezember Hilfestellung dazu, wie man trauernde Freunde und Angehörige in dieser schweren Zeit unterstützen kann. Kaum vorstellbar aber dennoch war: “Gräberdiebe” treiben auch in der Vorweihnachtszeit ihr Unwesen und stehlen auf der Suche nach Metallgegenständen Vasen, Laternen und Statuen vom Ort der letzten Ruhe – zum Leidwesen vieler Angehöriger, die an den Feiertagen auf dem Friedhof ihrer Angehörigen gedenken möchten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Firmenkontakt
Jenseite
Dr. Rainer
Planckstraße 13
22765 Hamburg
0171/ 910 16 73
040/ 492 19 35 0
info@social-markets.de
http://www.jenseite.de

Pressekontakt
public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH
Meike Fick
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
+49 (0)40-401 999 – 18
meike.fick@publicimaging.de
http://www.publicimaging.de

Quelle: pr-gateway.de

Die digitale Transformation – Industrie 4.0 weitergedacht

Mit dem traditionellen Statement zum Jahreswechsel positioniert sich der Vorstand der Ingenics AG jeweils zu dem Thema, das aus seiner Sicht im kommenden Jahr für Montage, Produktion und Logistik von zentraler Bedeutung sein wird.

Die digitale Transformation - Industrie 4.0 weitergedacht

(Ulm) – Immer im Dezember verordnet sich die Ingenics AG ein Schwerpunktthema für die kommenden zwölf Monate. Das Jahresthema 2016 greift die vorangegangenen auf und entwickelt sie weiter: “Die digitale Transformation für Montage, Produktion und Logistik – Chancen und Herausforderungen.” Mit anderen Worten: “Industrie 4.0 weitergedacht”.

Nachdem “Smart Factory” und “Industrie 4.0″ zwei Jahre lang das ganz große Thema auf Messen, Kongressen und natürlich in den Fachmedien gewesen ist, hört man jetzt bisweilen, der “Hype” beginne sich abzunutzen. Sollte es tatsächlich Zeit sein, “eine neue Sau durchs Dorf zu treiben?” Das ist Unsinn, denn das Thema hat gerade erst angefangen, wirklich spannend zu werden.

Industrie 4.0, Cyber-Physical-Systems, Internet der Dinge und Dienste – alles Entwicklungen, die eine konsequente Digitalisierung voraussetzen. Und weil die Digitalisierung in der wünschenswerten Konsequenz noch (fast) nirgends auf die Spitze getrieben ist, kann keine Rede davon sein, dass wir heute schon sagen könnten, wo die Reise letztlich hingeht. Aber wir nähern uns dem Ziel einer digitalen Durchdringung des kompletten Lifecycles von Produkt und Produktionsmittel in vielen Bereichen mit Schritten, die uns zumindest groß erscheinen. Zum Beispiel bei der Organisation des Shopfloors im Automobil- und Flugzeugbau. Die Ideengebäude, in denen man hier denkt, werden täglich größer und beziehen immer mehr Aspekte mit ein, allen voran die Logistik. Ein immenses Potenzial sehen wir in Bereichen wie der additiven Fertigung (dem so genannten 3D-Druck) oder der Einbeziehung zusätzlicher Aspekte von der Konstruktion bis zum Flottenmanagement in die Überlegungen zur Entwicklung, Produktion und Vermarktung künftiger Automobile.

Die erste Phase der Industrialisierung durch Nutzung von Wasser- und Dampfkraft hatte ihren Höhepunkt mit dem ersten Zischen einer Dampfmaschine noch lange nicht erreicht – grandiose Erfindungen wie die Lokomotive oder das großindustrielle Eisenwalzwerk standen bevor. Der elektrische Strom ermöglichte die Glühlampe, das Fließband und den Rundfunk – viele epochemachende Innovationen folgten aber erst Jahrzehnte später. Auch beim Schritt von der Elektrik zur Elektronik und dem zum Computer war noch lange nicht vorstellbar, wie die dritte industrielle Revolution das Leben verändern würde. Deshalb sollte auch niemand ernsthaft daran zweifeln, dass wir heute bestenfalls vage Vorstellungen davon haben, wohin uns die globale Verfügbarkeit (fast) aller Daten und die Durchdringung aller Lebensbereiche durch das Internet in den kommenden Jahren führen werden.

Auf den Gebieten, mit denen ich mich als Vorstand eines Unternehmens und als Hochschullehrer täglich intensiv beschäftige, haben wir gerade erst zu ahnen begonnen, was Industrie 4.0 bedeuten kann, wenn wir es konsequent weiterdenken. Wir arbeiten daran.

Oliver Herkommer

Bildquelle: Ingenics AG

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Quelle: pr-gateway.de