Mit Kerto zur umweltfreundlichsten Farm Finnlands

Metsä Wood als Mitgestalter des Koski Manor

Mit Kerto zur umweltfreundlichsten Farm Finnlands

Der Hof Koski Manor züchtet Hereford Fleischrinder auf biologische Weise und vertreibt diese direkt an Endverbraucher, Lebensmittelgeschäfte und Restaurants. Dabei ist der Erhalt und Schutz der Umwelt ein zentrales Thema.

Der neue Stall der Farm ist eine Holzkonstruktion. Der Bauherr, Kosken Kartano, hat sich dazu auf Grund der Umweltfreundlichkeit und dem Erscheinungsbild des Holzes sowie seiner guten Verfügbarkeit in Finnland dafür entschieden. Das Gebäude weist 70 Meter in der Länge und 21 Meter in der Breite auf, wobei der Dachfirst fast zehn Meter hoch ist. Ein angrenzender Auslaufbereich von circa 600 Quadratmetern wurde in Verbindung mit dem 1.000 Quadratmeter großen Kuhstall gebaut. Die Gesamtkosten des von dem Architekten RA Marko Lappalainen umgesetzten Projekts liegen bei 500.000 Euro.

Die tragende Struktur ist eine Holzrahmenkonstruktion aus Kerto® LVL Furnierschichtholz, bei der die Stützen mit einer Dübelverbindung am Obergurt befestigt wurden. Die Stützen wurden aus Kerto-Q hergestellt, bei dem circa 20 Prozent der Furniere in Querrichtung verlaufen, wohingegen der Obergurt aus Kerto-S hergestellt wurde, bei dem alle Furniere in Längsrichtung verlaufen.

Die größten Vorteile von vorgefertigten Holzkonstruktionen sind die Leichtigkeit des Materials und die kurze Aufbauzeit. Weiterhin können die benötigten Materialmengen im Vorfeld leicht berechnet werden, wenn man Standardbaulösungen verwendet. Die verschiedenen Bauteile können ganz einfach auf der Baustelle mit Standardverbindungsmitteln aufgestellt werden, wobei Gebäudehöhen über fünf Meter ohne zusätzliche Stützen die Regel sind.

Die hier verwendeten 3-Gelenk-Stabzugbinder weisen in der Regel Spannweiten von zehn bis 25 Metern auf. Wenn man auf wiederverleimte Lösungen zurückgreift sind sogar Spannweiten bis 40 Metern möglich. Diesen Gebäudetyp verwendet man in der Regel für landwirtschaftliche Gebäude und Lagerhallen.

Ein entscheidender Punkt bei der Dimensionierung von Hallen sind die Eckverbindungen. Mit der Verwendung von Kerto® Furnierschichtholz können diese Ecken wesentlich schlanker gerechnet werden und erlauben größere Gebäudehöhen.

Dies hat auch Auswirkungen auf die benötigten Fundamente des Gebäudes. Schlanke und leichte Holzstrukturen benötigen weniger starke Fundamente und können auf Grund der Eigenschaften des Holzes einfacher mit dem Fundament verbunden werden, als herkömmliche Materialien wie Stahl oder Beton.

Die Aussteifung des Gebäudes kann mit Plattenmaterialien oder mit zusätzlichen Balkenlösungen vorgenommen werden. In 2014 erhielt Koski Manor vom WWF den Preis als umweltfreundlichste Farm in Finnland.

Weitere Informationen über Metsä Wood erhalten Sie hier: http://www.metsawood.com/

Über Metsä Wood
Metsä Wood ist ein Holz verarbeitendes Unternehmen aus Finnland, das hochwertige Holzprodukte an Kunden aus dem Bau- und Industriesektor sowie an Vertriebspartner liefert und ihnen damit zahllose Anwendungsmöglichkeiten von Holz eröffnet. Das Unternehmen ist in Europa bereits stark positioniert und verfolgt auch auf globaler Ebene ehrgeizige Wachstumsziele. Zu den Haupterzeugnissen von Metsä Wood gehören qualitativ hochwertiges nordisches Schnittholz, Sperrholz und Kerto® LVL. Metsä Wood ist Teil der Metsä Group. Der Konzern deckt die gesamte Holz-Wertschöpfungskette ab, von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern bis hin zu den unterschiedlichsten auf Holz basierenden Produkten wie Schnittholz, Sperrholz, Zellstoff, Karton, Papiertaschentücher und Backpapier.

Bildquelle: @Metsä Wood

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Quelle: pr-gateway.de

medi Manufacturing beschleunigt seine Datenerfassung und verbesserte die Qualitätssicherung dank InfinityQS ProFicient Software

Qualitätsmanagement-Experte unterstützt Hersteller von Medizinprodukten bei der Verbesserung seiner Herstellungsprozesse, hilft bei Sicherstellung der Regelkonformität und spart dabei 500 Mannstunden- ROI in 10 Monaten

medi Manufacturing beschleunigt seine Datenerfassung und verbesserte die Qualitätssicherung dank InfinityQS ProFicient Software

Koblenz, 11. Dezember 2015 – InfinityQS International, Inc., einer der weltweit führenden Experten für Echtzeit-Qualität und Manufacturing Intelligence, freut sich über den erfolgreichen Einsatz seiner Software bei medi Manufacturing. Der Hersteller von Medizinprodukten beschleunigte mit Hilfe der InfinityQS ProFicient Lösung seine Datenerfassung und verbesserte so seine Qualitätssicherung. Dank des Einsatzes der Qualitätsmanagement-Software in seinem Werk in Whitsett, North Carolina, konnte medi Manufacturing mehr als 500 Arbeitsstunden pro Jahr einsparen, kontinuierliche Verbesserungen umsetzen sowie die Einhaltung der Branchenvorgaben sicherstellen. Innerhalb von 10 Monaten konnte medi Manufacturing bereits einen ROI verzeichnen. Den vollständigen Anwenderbericht finden Sie zum Download unter: http://www.infinityqs.com/medi-manufacturing.

Dank InfinityQS ProFicient, einer Software-Plattform zur Qualitätsüberwachung in Unternehmen, und der dadurch systematisierten Datenerfassung, konnte medi Manufacturing die Kontrolle seiner Produktqualität und -Sicherheit verbessern. Die Funktion zur dynamischen Stichprobenentnahme der Software liefert Anwendern eine zeitlich festgelegte Prüfliste für geplante Qualitätsüberprüfungen und benachrichtigt sie, sobald Daten erfasst werden müssen. Durch die Integration der ProFicient Lösung in seine Produktionsmaschinen, konnte der Hersteller seine manuellen, papierbasierten Prozesse minimieren und eine Echtzeit-Datenerhebung und abteilungsübergreifende Analysen ermöglichen – wodurch mehr als 500 Stunden Arbeitszeit pro Jahr eingespart wurden. Gleichzeitig überwacht medi Manufacturing Fehlercodes, ermittelt deren Ursachen und ergreift geeignete Gegenmaßnahmen. Damit verfolgt das Unternehmen einen proaktiven statt eines reaktiven Ansatzes, um seine Anlagen und Arbeitsprozesse bestmöglich instand zu halten.

Sedrick Bigelow, Quality Assurance Manager bei medi Manufacturing, erklärt dazu: “InfinityQS ProFicient war ideal, um unser hauseigenes Qualitätssystem abzulösen. Die Lösung entsprach nicht nur unseren ursprünglichen Anforderungen im Bereich Softwarevalidierung und Benutzerfreundlichkeit, sie hat auch unsere Datenerfassungs- und Reporting-Funktionen erweitert, um uns so in unserem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen. Damit sind wir in der Lage, diese durch verbesserte Datenerfassung gewonnenen Erkenntnisse, beziehungsweise diese Manufacturing Intelligence, zu nutzen, um auch weiterhin die Zufriedenheit und Sicherheit unserer Kunden sicher zu stellen”.

Innerhalb nur einer Woche setze medi Manufacturing die ProFicient-Software dauerhaft ein, um die Einhaltung von Branchenvorschriften (Compliance) sicher zu stellen. Dank der Unterstützung durch InfinityQS und deren ausgiebige Vorarbeit und Arbeitsanweisungen, erwies sich die Einführung der Lösung als schnell und einfach. Die Mitarbeiter von medi hätten ohne diese Unterstützung etwa sechs Monate für die Umsetzung der Compliance-Vorgaben benötigt.

“Angesichts einer wachsenden Zahl von Vorschriften, wie den Bestimmungen der Federal Drug Administration”s (FDA) 21 CFR Part 11 und Part 820, sehen sich Hersteller von medizinischen Geräten zunehmend unter Druck gesetzt, das Einhalten der gesetzlichen Vorschriften zu belegen und gleichzeitig die Qualität sicher zu stellen”, erklärt Michael Lyle, Präsident und CEO von InfinityQS. “Doch mithilfe einer Qualitätsmanagement Software können Hersteller wie medi Manufacturing genau diese Daten sammeln, erfassen und analysieren. Dies benötigen sie nicht nur, um die Reporting-Vorgaben zu erfüllen, sondern auch, um Chancen zur Prozessverbesserung zu entdecken und die Sicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten.”

InfinityQS ProFicient ermöglicht es weltweit tätigen Herstellern, ihre Produktionsprozesse proaktiv zu überwachen, zu analysieren und Reports zu verfassen, um so ihre Qualität zu verbessern, Kosten zu verringern und intelligentere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten machen ProFicient zu einer idealen Softwarelösung für Hersteller aus verschiedenen Branchen, wie Food & Beverage, Automobilindustrie, Medizinprodukte & Pharmazie, Verpackung, Luftfahrt, Rüstungsindustrie und vielen anderen Produktionsbereichen.

Bildquelle: Copyright InfinityQS

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS International, Inc® ist weltweit führend in den Bereichen Manufacturing Intelligence und Unternehmensqualitäts-Management. Das Qualitäts-Hub für Unternehmen, ProFicient, bietet Echtzeit-Transparenz im Fertigungsbereich innerhalb des Unternehmens sowie entlang der Lieferkette und ermöglicht führenden Herstellern eine durchgängige Qualitätskontrolle. ProFicient basiert auf einer statistischen Prozesskontrolle sowie Manufacturing Intelligence und unterstützt weltweit Hersteller dabei, die Produktqualität zu verbessern, Kosten zu senken, Vorgaben einzuhalten und strategische, datengestützte unternehmerische Entscheidungen zu treffen. InfinityQS, mit Hauptsitz in der Nähe von Washington D.C. und Niederlassungen in Seattle, London, Koblenz, Peking und Shanghai, wurde 1989 gegründet und betreut inzwischen über 2.500 weltweit führende Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen rund um den Globus, darunter Kraft Foods, Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Informationen finden Sie unter www.infinityqs.de

About medi Manufacturing
medi Manufacturing (medi) is one of the world’s leading manufacturers of medical compression products, orthopedics, prosthetics and compression sportswear. Headquartered in Bayreuth, Germany, medi applies 60 years of German design, research and manufacturing to garments for people who suffer from venous disease, lymphedema, swelling and varicose veins. For more information about medi, visit http://mediusa.com.

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#CollaborativeHR – Competence Talk mit Dr. Ralf Gräßler (VEDA)

Erster Competence Talk zu #CollaborativeHR – Team der Competence Site, VEDA GmbH und zoomm.me starten die Video-Serie “Competence Talks” mit kollaborativem Personalmanagement

#CollaborativeHR - Competence Talk mit Dr. Ralf Gräßler (VEDA)

Köln, Dezember 2015. Für die Transformation und Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen reicht “Digitalisierung” alleine nicht aus. Mehr denn je gilt es auch, Strukturen und Prozesse neu auszurichten. Vor allem das Personalmanagement steht unter Veränderungsdruck. Ein Konzept hat in den letzten Wochen besondere Aufmerksamkeit erlangt: #CollaborativeHR der VEDA GmbH gilt als neuer Hoffnungsträger, um HR zukunftsfähig auszurichten. Um das notwendige Know-how für die Transformation zu vermitteln, setzt das Team der Competence Site auf Bewegtbilder und den Kölner Partner zoomm.me mit seinem Kopf Ali Mokhtari. Dr. Ralf Gräßler, Geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH war nun der erste Live-Talk-Experte.

Im Gespräch machte Dr. Ralf Gräßler deutlich: Wir erleben einen disruptiven Wandel, der zur Folge hat, dass sich Organisationen neu aufstellen müssen. Das gilt für alle Abteilungen – auch für HR. Der Wandel bedeute nicht, dass es um Technologie, um digitalen Sternenstaub geht, so Gräßler weiter. Die Neuausrichtung beziehe sich vielmehr auf die Neuorganisation der Struktur und der Kultur von Unternehmen. Um im Wettbewerb zu bestehen, dem demografischem Wandel gewachsen zu sein und innovativ zu bleiben, müssten Unternehmen agil werden, in Netzwerken denken und handeln. Agilität bedeutet, dass Arbeit bzw. Zusammenarbeit neu definiert werden muss – und das beträfe zwangsläufig HR.

#CollaborativeHR als Human Relations von allen für alle. Das bedeutet, dass aus dem ehemals transaktionalen Personalmanagement nun ein kollaboratives Personalmanagement werde welches sich auf das gesamte Mitarbeiternetzwerk verteilt, so Gräßler in seinem Beitrag zum neuen HR-Konzept . Damit wird HR als “Abteilung” nicht obsolet, sondern fokussiert sich auf den Transfer von HR-Kompetenz und weniger auf den Transfer von HR-Produkten und -Prozessen. Damit bekommt HR eine Inkubations- sowie Transformationsrolle in Bezug auf die Gestaltung einer neuen Unternehmenskultur und -struktur. Und dies als dauerhafte Aufgabe und nicht als “Einmalbefähigung”. HR wird zum “Facilitator” der unternehmensweiten, agilen Zusammenarbeit und Keimzelle aller kollaborativen Prozesse.

Im Video stellt Gräßler eine typische HR-Aufgabe, das Mitarbeitergespräch, als Beispiel für neugedachte, kollaborative Prozesse vor. Für viele sei es immer noch der jährliche Horror, den man gemeinsam durchstehen müsse. Dabei sei das Mitarbeitergespräch gerade im Rahmen von New Work und Agilität die beste Form des fokussierten Dialogs. Nur eben besser gedachtet und gestaltet, nämlich nicht als Verwaltungsakt, sondern kollaborativ und als themenbezogener, aktueller Gesprächstermin. Dabei steht die Feedbackkultur im Vordergrund und weniger ein einseitiges Bewertungsreview und Ranking.

Unter der Anleitung von Ali Mokhtari, Bewegtbild-Vordenker aus Köln, schafft es das neue Format in 7 Minten kompakt das Thema zu vermitteln. Darauf soll in weiteren Competence Talks aufgebaut werden.

Die Competence Site – vor 15 Jahren von einem Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft initiiert – ist seit 2000 eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Personalmanagement, Marketing, IT-Anwendungen, Produktion und Logistik, in denen Nutzer durch hochkarätige Inhalte, Experten und Organisationen unterstützt werden.
www.competence-site.de
www.competence-books.de

zoomm.me – The Face of cologne berichtet über die Kölner Netz- und Gründerszene mit individuellen Videobeiträgen. Die Videos werden nach redaktionellen Massstäben produziert und bereichern die lebhafte Kölner Szene. Bewegtbild über Menschen, Ideen, Projekte und Events in typischem zoomm.me Format sind einzigartig.
www.zoomm.me

Die VEDA GmbH gestaltet Unternehmenslösungen in den Bereichen Human Resources, Finance & Accounting und IT. Innovative Softwareanwendungen, Consulting, Infrastrukturkonzepte und Outsourcing: VEDA bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der sich passgenau an der Dynamik von Kundenprozessen orientiert. Unternehmen aller Branchen – vom Mittelstand bis zum Großkonzern – setzen mit Begeisterung auf Lösungen von VEDA, deren Stärke und ökonomische Nachhaltigkeit auch aus mehr als 35 Jahren Expertise erwächst. Innovation, Qualität und Kompetenz sind die Säulen unserer Arbeit. In einem engagierten Team arbeiten 150 Professionals begeistert daran, Kundenanforderungen in Prozesse und Strukturen umzusetzen, die mit Sicherheit zum Erfolg führen.

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Belle blanc – weißer Landhausstil erhellt dunkle Wintertage

4 Tipps, wie Wohnen in Weiß garantiert edel und gemütlich wirkt

Belle blanc - weißer Landhausstil erhellt dunkle Wintertage

Beim Belle Blanc Wohnstil – oder auch “White and Worn” genannt – steht Weiß in allen Nuancen im Mittelpunkt. Angst, dass dies kalt und unpersönlich oder nach Krankenhaus aussieht, muss man nicht haben. Vorausgesetzt, man beherzigt diese 4 Tipps der Einrichtungsexeperten vom Online-Magazin Landhaus-Look.de.

1) Weiß braucht Natur
Natürliche Materialien und Stoffe sind die Basis, Farben werden nur sehr dezent eingesetzt, dafür erstrahlt Weiß in allen nur möglichen Schattierungen.

2) Weiß veredelt alle Räume
Nicht nur das Badezimmer oder die Küche sind für den Landhausstil in Weiß geeignet, auch das Schlafzimmer, Wohnzimmer oder der Flur wirken das ganze Jahr edel und sommerlich mit Boden, Wände und Einrichtung in verschiedenen Weißnuancen.

3) Weiß ist nicht gleich Weiß
Die Palette an Weißtönen ist überraschend vielfältig, nutzen Sie diese. Denn außer dem klassischen reinen Weiß gibt es Töne wie Clotted Cream, Old White, Paper White, Rose White, Lime White, Elfenbein, u.v.a.

4) Weiß liebt Alt
Wichtig für den authentischen Belle Blanc Stil ist, dass die Möbel echte oder künstliche Alterungsspuren haben und ein Mix aus verschiedenen Epochen mit gelebter Vergangenheit sind (oder zumindest so aussehen). Alle Einrichtungsgegenstände haben entweder schon einen alten weißen Anstrich oder werden nachträglich weiß gestrichen.

Eine Auswahl der schönsten Möbel und Dekorationen im weißen Landhausstil und weitere Tipps für das Wohnen in Weiß gibt es im Online-Magazin Landhaus-Look.de

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Landhaus-Look.de ist das Magazin mit Shop rund um Möbel und Accessoires von klassischem Landhaus-Stil bis Shabby, Vintage, Retro, Industrial Chic.

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Frauen in technischen Berufen – Anspruch statt Widerspruch

EDAG stellt sich einem alten Branchenklischee

Frauen in technischen Berufen - Anspruch statt Widerspruch

Eine moderne Arbeitswelt kennt keine Vorurteile. Zumindest nicht beim Wiesbadener Engineering-Experten EDAG. Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle – wichtiger ist die Leidenschaft für das Thema Mobilität.
“Wir haben bei EDAG eine sehr starke Unternehmenskultur, die vor allem dadurch geprägt ist, dass man hier einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander pflegt. Vorurteile gegenüber Frauen in technischen Berufen oder Frauen in Führungspositionen haben keinen Platz.”, so Carina Roth, Teamleiterin Virtual Engineering.
In der Automobil-, Engineering- und Technik-Branche ist das Problem der mangelnden Anerkennung von Frauen in technischen Berufen ein alter Bekannter. EDAG wird sich diesem Branchenproblem nun noch stärker stellen und gemeinsam mit der Geschäftsführung den Fokus auf die weitere strukturelle und konzeptionelle Förderung der kulturellen Basis richten.
Aktuelle Erfolge im Videoclip zeigen die ersten Schritte des geplanten Weges.

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MdB M.Kurth (GRÜNE) "Kammern stehen bei der Verbreitung von Betriebsrenten in der Pflicht"

Markus Kurth, rentenpolitischer Sprecher Bündnis90/DieGrünen im Interview, Deutsche Betriebsrente Webmagazin

MdB M.Kurth (GRÜNE) "Kammern stehen bei der Verbreitung von Betriebsrenten in der Pflicht"

Markus Kurth, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales und rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis90/Dir Grünen mahnt im Interview gegenüber dem Webmagazin “Deutsche Betriebsrente” größere Anstrengungen zur Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bei kleinen und mittleren Unternehmen an.

“Tendenziell gilt: Je kleiner das Unternehmen ist, je weiblicher das Unternehmen ist, je geringer die Entlohnung im Unternehmen ist, desto seltener finden sich nennenswerte, auskömmliche Betriebsrenten, die die Rentenlücke ausgleichen können. Hier muss man ansetzen, wenn man der Betriebsrente weiterhin eine Rolle im Drei-Säulen-System zubilligen will”, so Kurth.

Eine auskömmliche Betriebsrente sei vor allem wichtig, weil die sogenannte dritten Säule, der privaten geförderten Altersvorsorge, nicht die Ziele erreicht, die bei ihrer Einführung versprochen worden sind. “Das hat unterschiedliche Ursachen. Geringverdienerinnen und Geringverdiener sparen nicht, wenn Einkünfte aus einer Riester-Rente später auf die Grundsicherung angerechnet werden. Andere beklagen, dass die Renditen zu gering und die Verwaltungskosten bei vielen Produkten zu hoch sind. Zusätzlich problematisch ist die Intransparenz vieler Angebote”, so der Rentenexperte.

Viele dieser Herausforderungen gälten zwar auch für die betriebliche Vorsorge, doch hier sei der entscheidende Pluspunkt das Engagement des Arbeitgebers. “Arbeitgeber stehen ein Stück weit in der Pflicht, sie profitieren andererseits auch davon. Auch in kleineren und mittleren Betrieben ist es möglich, über einen Arbeitgeberanteil in einer Betriebsrente, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu motivieren und an den Betrieb zu binden – die klassische Funktion der Betriebsrente – und somit für ein Stück höhere Arbeitszufriedenheit zu sorgen”, sagt Kurth.

Um die Stagnation bei der Verbreitung der Betriebsrenten abzulösen sieht der rentenpolitische Sprecher der Grünen unter anderem in einer Opting-Out-Regelung eine Lösung: “Ich halte eine Verpflichtung mit Opting-Out für einen überlegenswerten Weg – bei einer gleichzeitigen Enthaftungsmöglichkeit für Arbeitgeber. An der Durchsetzungsfähigkeit der Bundesregierung hätte ich hier allerdings meine Zweifel. Im Moment jedenfalls spielen alle Mikado: Wer sich zuerst bewegt, hat verloren”, so Kurth.

Um den Unternehmen, die Vorteile einer Betriebsrente näher zu bringen und auch auch möglicherweise neue und kreative Abwicklungswege anzubieten sieht Kurth auch die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammer in der Pflicht. “Gerade die Digitalisierung bietet völlig neue Möglichkeiten, die Hemmnisse für betriebliche Altersversorgung zurückzudrängen und für verbesserte und einfachere Zugänge zu sorgen -, besonders dann, wenn es zum Beispiel von den Industrie- und Handelskammern und den Tarifpartnern richtig angegangen wird.” Und weiter: “Eigentlich läge das in ihrem eigenen Interesse. Immerhin kassieren sie Zwangsbeiträge von ihren Mitgliedern, dafür können sie auch mal was bieten. Gerade Start-up-Gründerinnen und -Gründer sehen überhaupt nicht ein, was sie mit einer IHK zu tun haben und warum sie Zwangsmitglied sein müssen. Um ihre Daseinsberechtigung zu legitimieren, täten die Kammern gut daran, z.B. bei Themen wie digitale Plattformen, Anlageformen, Verbreitung von Betriebsrenten, gerade für jüngere, kleinere Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die die auch gebrauchen können”, so Kurth.

Das gesamte Interview lesen Sie auf www.deutsche-betriebsrente.de. Das Webmagazin “Deutsche Betriebsrente” ist ein unabhängiges Informationsangebot für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Interview Markus Kurth (Bündnis90/Die Grünen im DBR-Magazin

Bildquelle: Bild: http://markus-kurth.de/

Herausgeber des DBR-Webmagazins ist der Verein \”Deutsche Betriebsrente Datentreuhand e.V.\”. Der Verein agiert unabhängig, gemeinnützig und ohne Gewinnerzielungsabsicht. Initiator des Vereins ist der Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen – VdW.

Der Verein ist eine offene Arbeitgeberinitiative zur Förderung, Verbreitung und Professionalisierung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in Deutschland.

Unser Leitbild ist eine soziale und effiziente Betriebsrente, die ihren Namen auch zur recht trägt – als eine gemeinsame Initiative des Arbeitgebers und seiner Mitarbeiter.

Eine echte Betriebsrente vereint die soziale und ökonomische Verantwortung des Unternehmens und ist unverzichtbar für Mitarbeiterbindung und Fachkräftegewinnung.

Kontakt
Deutsche Betriebsrente e.V.
Riccardo Wagner
Solinger Straße 22
40764 Langenfeld
0151-22629924
riccardo.wagner@deutsche-betriebsrente.de
http://www.deutsche-betriebsrente.de

Quelle: pr-gateway.de

Neue Webseiten www.thomascook.de und www.neckermann-reisen.de

Die Pressemitteilung und die Bilder zum downloaden finden Sie hier.

– Modernes Design, klare Struktur, verbesserte Funktionen
– Optimiert für mobile Geräte

Oberursel, 11. Dezember 2015 – Die Webseiten von Thomas Cook (www.thomascook.de) und Neckermann Reisen (www.neckermann-reisen.de) präsentieren sich ab sofort in einem modernen, frischeren Layout . Durch zahlreiche technische Verbesserungen bieten sie den Nutzern eine leichtere Bedienbarkeit. Besucher können sich einfacher über Reiseangebote informieren und nach Eingabe der Reisewünsche werden sie passgenau zu ihrer gewünschten
Reisebuchung geführt.

“Mit den neuen Webseiten bieten wir den Besuchern ein deutlich verbessertes Nutzungserlebnis”, so Björn Schwenzer, Leiter des Bereichs E-Commerce bei Thomas Cook. “Eine einfach zu bedienende Website, die auch auf mobilen Endgeräten uneingeschränkt nutzbar ist, trägt dabei den Bedürfnissen unserer Kunden Rechnung”, ergänzt Schwenzer. “Gleichzeitig haben wir eine solide technische Basis für zahlreiche Weiterentwicklungen geschaffen, um zukünftig wesentlich schneller auf die Wünsche unserer Nutzer eingehen zu können. Dies verstärkt unsere Strategie, den Kunden und seine Bedürfnisse stets in den Mittelpunkt zu stellen.”

Die neuen Webseiten haben eine klare Struktur: Der Sucheinstieg ist unterteilt in Pauschalreisen, Last Minute, Hotel, Städtereisen, Flug und Top Angebote. Alles ist sowohl für Desktop-Nutzer als auch für Nutzer von mobilen Endgeräten optimal lesbar. Mit der Gestaltung der neuen Webseiten erfolgte ebenso eine Umstellung der Plattform, mit der insbesondere technische Optimierungen erreicht wurden. So konnten unter anderem die Ladezeiten der Seiten deutlich verringert werden. Es gibt auch kein Zeitlimit für den Seitenbesuch mehr. Damit können Nutzer, die erst nach einiger Zeit auf der Webseite wieder zu ihrer ursprünglichen Reiseanfrage zurückkehren, den Vorgang in der gleichen Ansicht fortsetzen.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Adresse jeder Seite nun einfach kopiert werden
kann, um ein in Frage kommendes Buchungsangebot zu einem konkreten Reisetermin, mit Infos zu Abflughafen, Hotelauswahl, Zimmerkategorie und dem Reisepreis zu speichern oder per E-Mail einfach und schnell an Familie und Freunde zu versenden.

Hinweis an die Redaktionen: Diese und weitere Meldungen finden Sie auch unter www.thomascook.de/unternehmen/newsroom.

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Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.
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Pressekontakt:
Thomas Cook AG
Unternehmenskommunikation
Thomas Cook Platz 1
61440 Oberursel
Tel.: +49 (0) 61 71 65-1700
Fax: +49 (0) 61 71 65-1060
E-Mail: unternehmenskommunikation@thomascookag.com

Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook AG
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
unternehmenskommunikation@thomascookag.com
http://www.thomascook.de/unternehmen/newsroom/

Quelle: pr-gateway.de

HR7 GmbH The Job Factory

AUREA Nord GmbH gibt Umfirmierung bekannt

HR7 GmbH The Job Factory

Aus “Raider” wird jetzt “Twix” – sonst ändert sich nix:
Aus der “AUREA Nord GmbH” wird die “HR7 GmbH The Job Factory”

Getreu diesem 25 Jahre alten Slogan steht knapp 5 Jahre nach Firmengründung eine Veränderung an: Die AUREA Nord GmbH ändert ab dem 01. Januar 2016 ihre Firmenbezeichnung. Zum 1. Januar 2016 hat das Unternehmen den Markennamen vereinfacht:

“Damit erreichen wir eine leichtere Wiedererkennbarkeit und mehr Akzeptanz auf dem heterogenen Arbeitsmarkt”, so der Geschäftsführer Dr. Ralph Hartmann. “Alles was wir tun, soll dazu beitragen, die Arbeitswelt für Menschen und Unternehmen zukunftsorientiert zu gestalten – als Planer und Umsetzer. 7 Tage die Woche, rund um die Uhr. Wir “produzieren” Arbeit”, ergänzt Ralph Hartmann. Damit diese Botschaft schnell und erkennbar verstanden wird, wurde explizit “The Job Factory” mit in das Logo aufgenommen.
AUREA Nord hat sich in seiner knapp fünfjährigen Geschichte eine starke Marktposition und einen hervorragenden Ruf erworben, der mittlerweile über den Norden von Deutschland hinausgeht.
Ansonsten ändert sich nix: das Unternehmen entwickelt sich nach wie vor sehr positiv und hat auch für 2016 die Weichen klar auf Wachstum gestellt. “Wir wollen unsere Marktposition massiv ausbauen, haben bereits neue Kollegen an Bord geholt und denken sehr intensiv über neue Standorte nach”, so der Geschäftsführer Dr. Ralph Hartmann.
Wir sind gespannt und werden die Entwicklung weiter verfolgen.
http://hr7-gmbh.de/

Personaldienstleistungsunternehmen mit einem Leistungsspektrum von klassischer Arbeitnehmerüberlassung über Personalvermittlung und -Beratung, On Site Management sowie Inhouse Outsourcing bis hin zu Interim-Management

Firmenkontakt
AUREA Nord GmbH
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@aurea-gmbh.de
http://aurea-gmbh.de

Pressekontakt
AUREA Nord GmbH
Ralph Hartmann
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
r.hartmann@aurea-gmbh.de
http://aurea-gmbh.de

Quelle: pr-gateway.de

Vorverkauf für Garanca-Gala gestartet

Vorverkauf für Garanca-Gala gestartet

Die sechste Auflage der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wird am 16. Juli 2016 von Weltstar und Echo-Preisträgerin Elina Garanca eröffnet. In der Meistersingerhalle Nürnberg wird die in Riga geborene und vielfach ausgezeichnete Mezzosopranistin mit ihrer unverwechselbaren Stimme und Gesangskunst das Publikum in ihren Bann ziehen.

“Zeitkultur / Streitkultur” lautet das Motto der von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe geförderten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die vom 16. Juli bis zum 31. Juli 2016 in Nürnberg und sechs weiteren Städten der Europäischen Metropolregion Nürnberg stattfinden.

Im Mittelpunkt steht der legendäre Pariser Opernstreit des ausklingenden 18. Jahrhunderts. Zwischen den Anhängern Christoph Willibald Glucks und Niccolo Piccinnis wird erbittert um die zukünftige Gestalt des Musiktheaters gestritten. Eine kulturpolitische Auseinandersetzung, aus der schlussendlich das deutsche Musikdrama Richard Wagners ebenso erwachsen wird wie die französische Grande Opéra. Diesen Gedanken wird die international gefeierte Mezzosopranistin Elina Garanca in ihrer Konzertgala zur Eröffnung der Festspiele programmatisch umsetzen.

Ausgehend von diesem heftig und erbittert geführten Diskurs spannt das weitere Programm des Festivals den thematischen Bogen bis in die Gegenwart. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem eine szenische Neuproduktion von Glucks Oper “Iphigenie auf Tauris” in der Fassung von Richard Strauss aus dem Jahr 1890 und die deutschen Erstaufführungen von Niccolo Piccinnis “Iphigénie en Tauride” sowie Luigi Cherubinis “Iphigenie en Aulide”, beide in konzertanter Form.

Tickets für die Eröffnungsgala mit Elina Garanca sind ab sofort über Reservix erhältlich.

Das vollständige Programm wird im Februar 2016 auf der Homepage der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele veröffentlicht.

Bildquelle: Paul Schirnhofer, Deutsche Grammophon Album MEDITA

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele finden alle zwei Jahre in der Metropolregion Nürnberg statt. Sie sind dem Gedenken des großen Komponisten gewidmet, der vor 300 Jahren in der Nähe von Nürnberg geboren wurde und als Opernreformator zu Weltruhm gelang.

Kontakt
Internationale Gluck Opern Festspiel gGmbH
Felix Schnieder-Henninger
Ostendstr. 100
90482 Nürnberg
+49 160 9493 7263
presse@internationale-gluck-opern-festspiele.de
http://www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Quelle: pr-gateway.de

FLEXIBEL, MODULAR UND KOSTENGÜNSTIG

RES präsentiert Steuerungssystem für Speicherlösungen

FLEXIBEL, MODULAR UND KOSTENGÜNSTIG

Um Speichersysteme zu wirtschaftlich betreiben, ist immer eine passgenaue Überwachung und Steuerung erforderlich. Der Projektentwickler und SystemintegratorRES (Renewable Energy Systems)präsentiert mit RESolve die neue Generation seines Steuerungssystems für den Betrieb von Energiespeichern. Die Software stellt verschiedene Dienstleistungen für Netzbetreiber, Versorger, Betreiber von Erzeugungsanlagen und Großverbraucher bereit. Das System automatisiert Abläufe, optimiert die Batterielebensdauer und den Erlös. RESolve ist eine wichtige Komponente der Speicherlösungen von RES. Der Projektentwickler bietet weltweit schlüsselfertige Lösungen, die auf alle Betriebsanforderungen moderner Energienetze abgestimmt sind. Auch im deutschen Speichermarkt ist die RES Gruppe über die RES Deutschland GmbH aktiv.

RES plant, baut und betreibt Anlagen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen hat über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Netzintegration. Auch die Software-Plattform RESolve wird seit vielen Jahren bei der Steuerung von Windparks eingesetzt. Dr. Frank Finzel, Geschäftsführer der RES Deutschland GmbH: “Mit RESolve bieten wir eine ausgereifte Software an, in die unser gesamtes Know-how aus der Windenergie eingeflossen ist. Wir optimieren und erweitern das System fortlaufend. Dadurch können wir es nun auch speziell für die Steuerung von Energiespeichern einsetzen. Hierfür sehen wir in Deutschland großen Bedarf, denn Speicher sind konventionellen Kraftwerken in einigen Anwendungsbereichen weit überlegen. Das betrifft etwa die Frequenzregelung, bei der Speicher um ein Vielfaches schneller und flexibler sind und somit Kosten und Ressourcen sparen.”

Ein System für viele Anwendungen
RESolve kann für viele verschiedene Speicheranwendungen eingesetzt werden. Beispiele sind die Bereit-stellung von Regelleistung zur Stabilisierung der Netzfrequenz in Echtzeit (Primärregelleistung) und der Aufschub oder Ersatz von Investitionen in Übertragungs- und Verteilnetze. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Integration von Erneuerbaren Energien über die Steuerung des Leistungsgradienten und die zeitliche Verschiebung der Einspeisung. Dafür verknüpft die Software unter anderem Wetterdaten und Verbrauchsprognosen mit Preisinformationen und Daten über den Ladezustand der Energiespeicher.
Egal, um welche Anwendung es sich handelt, das Steuerungssystem verwendet verschiedene Betriebsprofile, die RES speziell für die Optimierung verschiedener Erlösquellen entwickelt hat. Mithilfe der Zeitsteue-rungsfunktion laufen die unterschiedlichen Profile über lange Zeiträume hinweg automatisch ab, ohne dass der Betreiber das System anpassen muss. Zudem schützt RESolve mit einer integrierten Sicherheitsverwaltung die Netzstabilität und kann beispielsweise starke Anstiege oder Abfälle von Erzeugungsanlagen auffangen.
Neben vordefinierten Betriebsmodi kann das System auch auf individuelle Anforderungen abgestimmt werden – zum Beispiel, wenn das Projekt speziellen gesetzlichen Vorschriften und Netzanforderungen entsprechen muss.

Flexibilität und Zuverlässigkeit
Dank der standardisierten und modularen Softwarearchitektur ist RESolve eine sehr kostengünstige Lösung. Das System verwendet Standardprotokolle fur die Zweiwege-Kommunikation mit SCADA und stellt Funktionen zur Betriebsanalyse uber Standard-Datenbankanbindungen bereit. Deshalb lässt sich RESolve reibungslos in bestehende Systeme und Abläufe integrieren. Betreiber und Dienstleister haben über webbasierte Visualisierungen, standortbezogene HMI-Lösungen, bestehende SCADA-Systeme oder auch mobil jederzeit Zugriff auf alle Daten und Abläufe der Anlage. Auch das Zusammenlegen von mehreren Energie-speichern und Erzeugungsanlagen zu einem virtuellen Kraftwerk ist möglich.
Neben schlüsselfertigen Komplettlösungen (EPC) bietet der Fullservice-Anbieter RES auch Teilleistungen für Speicherprojekte an.

Weitere Informationen zur RES Deutschland GmbH finden Sie unter www.res-deutschland.de.

Bildquelle: RES Deutschland GmbH

Der Projektentwickler RES (Renewable Energy Systems Ltd.) ist seit 1982 weltweit als Partner für die Ent-wicklung, technische Planung, Errichtung und den Betrieb von Anlagen für Erneuerbare Energien (Windenergie und Solarenergie) bekannt. Daneben plant und baut RES Energiespeicher und Stromnetze im industriellen Maßstab und bietet Lösungen auf dem wachsenden Gebiet der Laststeuerung (Demand Side Management – DSM). In Deutschland entwickelt, finanziert und baut die RES Deutschland GmbH als deut-scher Teil der RES-Gruppe Windenergieprojekte und Energiespeicher.

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Quelle: pr-gateway.de