Werbeartikel Trends 2016 – frisch von Europas größter Messe

Werbeartikel Trends 2016 - frisch von Europas größter Messe

Werbeartikel sind ein unverzichtbares Instrument um Neukunden zu gewinnen und eine besondere Aufmerksamkeit um sich bei Bestandskunden zu bedanken. Daher gehören Werbeartikel heute ins Grundkonzept jeder Kommunikationsstrategie und dürfen in keinem Unternehmen fehlen.
Neben den Klassikern wie Kugelschreiber oder Schlüsselbändern werden stets neue Produkte, welche sich am Zeitgeist orientieren und beispielsweise für den modernen Büroalltag genutzt werden können, auf den Markt gebracht. Umso wichtiger ist es, sich mit den aktuellen Trends auseinander zu setzen, damit die Werbeartikel welche für ein Unternehmen gefertigt werden auch auf das Interesse der Zielgruppe treffen. Denn nur dann können Werbeartikel auch zum Träger einer Werbebotschaft werden.

Textilien und vielfältige textile Veredelungsmöglichkeiten sind ein Trend in diesem Jahr
Textilien mit Firmenlogo gehören schon lange zum Aushängeschild und einem perfekten Corporate Design eines Unternehmens. Mit Stolz tragen Mitarbeiter ihre Textilien mit Firmenlogo und senden damit positive Signale zu potentiellen Kunden. Mitarbeiter in einheitlicher Kleidung spiegeln Seriosität wieder und sind ein Bild der Professionalität. Dabei sind Unternehmen in ihrer Auswahl schon lange nicht mehr nur auf Poloshirts und Hemden beschränkt. Heute gibt es für jedes Einsatzgebiet und jede Firmenphilosophie die passende Textile. Egal ob für den Outdoor- oder klassischen Büroeinsatz. Im Jahr 2016 kommen bisher für andere Werbeartikel genutzte Veredelungsverfahren auch auf Textilien zum Einsatz und setzen Firmenlogs und Werbebotschaften in einen neuen Fokus. So können je nach Material Textilien mit dem Laser graviert, geprägt oder im Sublimationsdruck mit fotorealistischen Motiven veredelt werden.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind Faktoren welche sich mehr und mehr in den Fokus stellen. So werden ökologische, recyclebare und nachhaltig produzierte Stoffe verarbeitet und in neuen Material- und Farbkombinationen variiert. Farbenfroh und trendig und präsentieren sich viele Werbeartikel-Neuheiten 2016.

Nachhaltig und ökologisch, auch dieser Trend hält 2016 an
Mit Werbeartikeln aus recyclebaren Rohstoffen, Bio-Kunststoffen und Produkten Made in Germany mit kurzen und ressourcenschonenden Transportwegen wird dem anhaltenden Trend zum umweltbewussteren Umgang Rechnung getragen und das Produktportfolio weiter ausgebaut. Mit diesen Werbeartikel können Unternehmen Verantwortung präsentieren und zusätzliches Vertrauen erwecken. Veredelt mit einer passenden Werbebotschaft sind nachhaltige und ökologische Werbeartikel ein Aushängeschild jedes Unternehmens.

Alle neuen Werbeartikel und Messetrends 2016 finden Sie in Kürze bei Werbeartikel Dresden. Unsere Werbeartikel Experten beraten Sie gern zum Zielgruppen gerichteten Einsatz und dem passenden Produkt für Ihr Unternehmen. Starten Sie mit Werbeartikel Dresden erfolgreich ins Jahr 2016.

Innovative Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke – professionell, günstig und termingerecht mit Ihrem Logo bedrucken – Steigern Sie Ihre Kundenbindung und erhöhen Sie gleichzeitig den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens. Werbeartikel Dresden bietet Ihnen einen Full – Service rund um Ihre Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke. Konzeptionierung – Beschaffung – Veredlung Unsere zuverlässige Logistik ermöglicht zudem eine punktgenaue und termingerechte Versendung Ihrer Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenken, auch gern direkt an Ihre Kunden und Geschäftspartner. Professionell – Kompetent – Zuverlässig Werbeartikel, Werbemittel und Werbegeschenke fürs Büro.

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Werbeartikel Dresden Batai & Bauernfeind GbR
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Quelle: pr-gateway.de

"Die Energiewende ist gescheitert"

EKR-Fraktion im Europaparlament und ALFA fordern ein Ende der politisch motivierten Subventionen auf dem Energiesektor

"Die Energiewende ist gescheitert"

TRIER. – Ein vernichtendes Urteil über die Energiewende in Deutschland fällten am Wochenende die Referenten und Teilnehmer eines Energiesymposiums der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer im Europaparlament und der “Allianz für Fortschritt und Aufbruch”, ALFA, in Trier.

Die Energiewende in Deutschland, so das Fazit der Referate und Diskussionen, sei dilettantisch geplant, sie treibe die Strompreise in die Höhe, gefährde in immer höherem Maß die Netzstabilität und zerstöre Natur- und Kulturlandschaften in ungeheurem Umfang. Darüber hinaus werde die Energiewende wissenschaftlich unzureichend flankiert – die gesamten staatlichen Ausgaben für Forschung lägen heute auf einem gemessen am Bruttoinlandsprodukt niedrigeren Niveau wie 1991 – und das bei den besonders stark gestiegenen Anforderungen durch die Energiewende.

Der ALFA-Vorsitzende von Rheinland-Pfalz, Prof. Uwe Zimmermann, forderte, das Erneuerbare-Energien-Gesetz und den planungsrechtlichen Rahmen für die Bereitstellung weiterer Flächen für Windenergieanlagen im rheinland-pfälzischen Landesentwicklungsplan zu streichen. Zimmermann, Spitzenkandidat der ALFA für die Landtagswahl, bezeichnete die Energiewende als “erkennbar gescheitert”. Während die Landesregierung den Ausbau der Windkraftanlagen von derzeit 1490 auf 2600 vorantreiben wolle, zeige sich, dass mit jeder neuen Anlage die Gefahr von Netzschwankungen größer und die Frage nach Stromspeicherkapazitäten dringender werde. Zurzeit lebe die Energiewende von den Grundlastkraftwerken unserer Nachbarländer wie z.B den französischen Kernkraftwerken, die die extremen Leistungsspitzen der deutschen Windkraft- und Photovoltaikanlagen ausgleiche. Zimmermann wies auch darauf hin, dass sich inzwischen EU-Länder wie Polen und Tschechien technisch dagegen zu wehren beginnen, die Spitzenlasten der deutschen Windenergie mit ihren Stromnetzen abfedern zu müssen – Deutschland geriere sich als Trittbrettfahrer auf dem europäischen Energiesektor. Ohne diese Abfederung jedoch und ohne den Neubau von Grundlastkraftwerken und Regellastkraftwerken in Deutschland drohe dem deutschen Stromnetz der Super-GAU. Dass die Politik der rot-grünen Landesregierung stets nur mit der in Rheinland-Pfalz installierten Windkraftleistung prahle, jedoch das im Vergleich relativ magere Ergebnis der tatsächlich gelieferten Windenergie und die Risiken der Zufallsstromproduktion durch die Windanlagen verschweige, mache deutlich, dass die Energiewende längst nur noch ein ideologisches Spielzeug der Politik sei.

Wo für die alternativen Energien mit dem Hinweis auf die Einsparung von CO2 politisch geworben werde fehle die Information, dass Deutschlands Anteil am weltweiten Ausstoß von CO2-Emissionen bei 2,3 Prozent liege und auch deshalb proportional sinken werde, weil beispielsweise in China derzeit 400 neue Kohlekraftwerke in der Planung oder im Bau seien, kritisierte Wirtschaftswissenschaftler Dr. Nikolaus Ziegler, Vorsitzender der Bundesinitiative “Vernunftkraft”, einer Initiative, die sich als Gegenspieler des “ökoindustriellen Komplexes” sieht. Er verwies auf die Kritik des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage an der Umsetzung der Energiewende, nach der zu Lasten des Gemeinwohls das Motto “je mehr und je schneller desto besser” verfolgt werde.

Einen chaotischen Energiemarkt, in dem ideologisch motivierte, marktverzerrende Subventionen jeden Wettbewerb behinderten, beklagte Professor Bernd Lucke, Europaabgeordneter und Bundesvorsitzender der ALFA. So führe der Versuch der Politik, mit dem Verkauf von Strom aus erneuerbaren Energien an der Leipziger Strombörse mehr Wettbewerb zu erzeugen, zu einem Paradoxon: Die konventionellen Stromproduzenten, die jederzeit die Lücke zur produzierten Leistung der Erneuerbaren schließen müssen, generierten durch die wegen der Zwangsvermarktung des EEG-Stromes an der Strombörse fallenden Börsenstrompreise immer weniger Erlöse, um ihre Kosten zu decken. So würden immer mehr konventionelle Kraftwerke immer unwirtschaftlicher und zur Abschaltung angemeldet werden – genau die Kraftwerke, die zur Energiebereitstellung benötigt würden, wenn Solar und Windkraft zu wenig Strom ins Netz einspeisen. Wie in der Eurokrise und der Flüchtlingskrise führe Aktionismus und dilettantisches Politikverständnis auch in der Energiepolitik zu hohen Kosten für die Allgemeinheit. Die schwammige Formulierung eines nicht konkretisierten Gefahrenverdachts in Deutschland nach einem Tsunami in Japan und dem Kollaps des dortigen Atomkraftwerks Fukushima, sei geradezu eine Einladung der geschädigten Kernkraftwerksbetreiber zur Klage der gewesen. Könnten diese ihre Forderungen durchsetzen, hätten die Steuerzahler einen Schaden von etwa 15 Milliarden Euro zu erwarten. Da die Zusammenhänge auf dem Energiesektor komplex und schwierig zu kommunizieren seien, habe das Versagen der Politik nicht einmal Konsequenzen für die Verantwortlichen. Lucke forderte, wie auch die Wirtschaftsweisen, einen Rückzug der politisch motivierten Interventionen aus dem Energiemarkt und mehr echten Wettbewerb. Der Marktpreis müsse sich frei entwickeln und zum echten Regulativ von Angebot und Nachfrage werden.

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TimeTrade und Verint unterstützen Banken bei exzellentem Kunden-Service

Partnerschaft adressiert Probleme bei der Arbeitsverteilung in der Filiale, erweitert die Analyse von Kundengesprächen in der Bank zu Workforce Optimization für Filialbanken

Kiel, 19. Januar 2016. TimeTrade, führender Anbieter einer Online-Terminvereinbarungs-Software, und Verint werden Partner. Mit dem neuen kombinierten Angebot können Banken Erstkontakte in wertvolle, langfristige Beziehungen verwandeln.

Die Kunden von Verint und TimeTrade profitieren durch diese Partnerschaft von Werkzeugen für die nahtlose Integration der Kommunikationskanäle, um das Serviceerlebnis zu verbessern. Die TimeTrade-Plattform wird mit der Verint Branch Workforce Optimization™ -Lösung integriert. Bankkunden könnten sich dann über Produkte und Services ihrer Bank informieren und einen Termin in ihrer bevorzugten Filiale vereinbaren.

Das Gespräch wird automatisch mit einem Berater vereinbart, der sich mit dem jeweiligen Thema auskennt. Darüber hinaus kann die Lösung Termine mit Finanz-Spezialisten vereinbaren, die nicht in der Filiale arbeiten, um per Video-Konferenz mit einem Kunden oder einem Bank-Angestellten zu sprechen. Auf diese Weise können die Mitarbeiter der Bank besser ausgelastet werden, unabhängig davon, ob sie im Contact Center oder an anderen Standorten arbeiten. Für ein Gespräch über eine Hypothek beispielsweise können Kunden einen Termin in ihrer bevorzugten Filiale vereinbaren und dort per Video-Konferenz mit einem Hypotheken-Spezialisten an einem anderen Standort sprechen.

Nach dem Gespräch können automatisch Kennzahlen in Bewertungslisten eingetragen werden, so dass die Kundenzufriedenheit nachverfolgt, die Wartezeiten der Kunden verkürzt, die Effizienz erhöht, die Erfolgsquote der Interaktionen gemessen und der Weiterbildungs- und Entwicklungsbedarf identifiziert werden können.

Chris Zaske, Global Vice President, Strategic Operations, Verint Enterprise Intelligence Solutions™, kommentiert: “Das Ziel unserer Kunden im Filialbank-Sektor ist, ihren Kunden on- und offline exzellenten Service zu bieten und außerdem den Umsatz zu erhöhen. Die Partnerschaft mit TimeTrade und die Integration mit deren Plattform unterstützt dieses Ziel. Finanzdienstleister werden in die Lage versetzt, die Auslastung ihrer Filialmitarbeiter durch die Terminvereinbarungen mit Kunden zu optimieren. Für Kunden wird es sehr einfach, einen Termin im Voraus zu vereinbaren. Dadurch verknüpfen Banken digitale Interaktionen Präsenzgesprächen, so dass die Filialmitarbeiter die Abschlussquoten erhöhen und zukünftige Up- und Cross-Sell-Möglichkeiten nachverfolgen können.”

“Der Service in Filialen hat gelitten und in der Folge verlieren Banken Kunden”, kommentiert Gary Ambrosino, CEO von TimeTrade. “Eine neue Studie von uns ergab, dass 60 Prozent der Kunden keine persönliche Beziehung zu ihrer Bank haben. Die große Mehrheit (83 Prozent) wäre aber bereit, an einem Wochentag in die Filiale zu kommen, wenn sie einen Mitarbeiter zu einem festen Zeitpunkt treffen könnten. Wir glauben, dass die Mitarbeiter und Führungskräfte der Bank die Beziehungen wieder aufbauen müssen. Unser Ziel mit der gemeinsamen Lösung von TimeTrade und Verint ist, ihnen die Werkzeuge dafür an die Hand zu geben. So senken sie auch das Risiko, im Wettbewerb zu verlieren.”

Über TimeTrade
TimeTrade bietet eine SaaS-Lösung für die Terminvereinbarung für den Einzelhandel, Filialbanken, Gesundheits- und Fitnessindustrie sowie Hochschulen. PurchasePath™, die Termin-orientierte Customer Experience-Lösung von TimeTrade, ermöglicht Unternehmen auf der Basis von digitalen Erstkontakten wertvolle Präsenzgespräche zu vereinbaren. PurchasePath™ hat mehr als 326 Millionen Verbindungen zwischen Verbrauchern und Unternehmen hergestellt, mit denen mehr als 3 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Jahr erzielt wird.

Verint® (NASDAQ: VRNT) ist der weltweit führende Anbieter von Actionable Intelligence®-Lösungen, die aus Daten entscheidungsrelevante Informationen gewinnen. Solche Informationen sind angesichts wachsender Datenmengen und des dynamischen Umfeldes notwendig, weil sie Organisationen geschäftskritische Erkenntnisse zur Verfügung stellen und dafür sorgen, dass Entscheidungsträger planen und handeln können. Verint Actionable Intelligence-Lösungen unterstützen Organisationen in drei Bereichen: erstens bei der Optimierung des Kundenkontaktes und der Kundenbindung, zweitens bei der Erhöhung der Sicherheit und drittens bei der Minimierung von Betrug und Risiken sowie der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Derzeit arbeiten mehr als 10.000 Organisationen in mehr als 180 Ländern mit Verint-Lösungen, mehr als 80 Prozent davon sind im Fortune-100-Index gelistet. Ihr Ziel ist die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und die öffentliche Sicherheit zu verbessern. Weitere Informationen unter www.verint.com.

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Brückenbau mit Know-how

HKL überzeugt als Partner bei aufwendiger Brückensanierung auf der A2.

Brückenbau mit Know-how

Großbaustelle A2: Bei der Sanierung einer der meistbefahrenen Autobahnen der Bundesrepublik sind Mietmaschinen und Geräte von HKL beteiligt. Auf 9,5 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen und dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost unterstützen Radlader, Bagger, Kompressoren, Stromerzeuger und Bauwagen von Deutschlands Branchenführer die EUROVIA Beton GmbH ZS Köln/Bonn bei der Instandsetzung der Brücken. Die Maschinen aus dem HKL Center Unna sind seit August 2015 im Einsatz.

Der HKL MIETPARK hält bundesweit modernes Gerät für den Straßenbau bereit – so auch für die Arbeiten auf der A2. Das Team aus dem HKL Center Unna stand der EUROVIA Beton GmbH ZS Köln/Bonn, den Experten im Bereich Brückeninstandsetzung, mit fachkundiger Beratung zur Seite, fand schnell die passenden Maschinen und lieferte diese direkt auf die Baustelle. Dort übernehmen sie unterschiedliche Aufgaben. Ein mit Hydraulikhammer ausgestatteter Kompaktbagger sowie ein Kompressor führen diverse Abbruch- und Aufbrucharbeiten durch. Zusätzlich übernimmt der Bagger Ausschachtungsarbeiten und befüllt die Schaufel eines Radladers, der Aushub- und Abbruchmaterialien entsorgt. Leistungsstarke Stromerzeuger versorgen unter anderem Bohrmaschinen und Schweißgeräte mit der nötigen Energie. Ein geräumiger Bauwagen aus dem HKL MIETPARK dient den Arbeitern in den Pausen als Rückzugsort.

Ralf Gerner, Einkäufer EUROVIA Beton GmbH ZS Köln/Bonn, sagt: “Wir arbeiten oft mit HKL zusammen und sind mit den Mietgeräten sowie deren fristgerechten An- und Ablieferungen zufrieden. Die Sanierung der A2 ist ein großes Projekt mit vielen verschiedenen Aufgabenstellungen – mit HKL hat man einen kompetenten und zuverlässigen Partner an seiner Seite.”

“Durch unsere jahrelange Erfahrung können wir unseren Kunden in allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen”, erklärt Andreas Strater, Betriebsleiter in den HKL Centern Unna und Hagen. “Ob es sich um die Instandsetzung einer kleinen Dorfstraße handelt oder um die Sanierung vielbefahrener Autobahnen wie die A2 – bei HKL bekommt jeder Kunde beste Maschinenqualität und umfassende Beratung.”

Weiterführende Informationen:

In den 1980er Jahren wurde die A2 zwischen der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen und dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost sechsspurig ausgebaut. Mittlerweile wird der Streckenabschnitt von rund 63.000 Kraftfahrzeugen am Tag befahren. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 17,2 Prozent. Diese hohe Verkehrsbelastung fordert nun ihren Tribut: Seit März 2015 wird die Bundesautobahn in diesem Abschnitt auf 9,5 Kilometern saniert. In insgesamt acht Bauphasen, von denen drei bereits abgeschlossen wurden, finden Sanierungsarbeiten an der Fahrbahndecke und den Brücken statt. Darüber hinaus werden unter anderem Geländer, Entwässerungsleitungen, Übergangskonstruktionen und Lärmschutzwände entlang der Strecke erneuert. Aufgrund der Bauarbeiten sind umfangreiche Verkehrsführungen notwendig, damit der Verkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im Herbst 2016 abgeschlossen sein.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 280 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche.140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Quelle: pr-gateway.de

Good to Eat eröffnet Ladengeschäft in München-Sendling

Good to Eat eröffnet seinen ersten Laden für regionale Bio-Lebensmittel und Getränke in der Thalkirchnerstraße 126, nahe des Münchner Großmarkts.

Good to Eat eröffnet Ladengeschäft in München-Sendling

München, 19.01.2016 – Der 2014 gestartete Online Wochenmarkt Good to Eat von Mensch & Natur eröffnet in der Thalkirchner Straße 126 direkt neben dem Obst-Großmarkt seinen ersten Laden für regionale Bio-Lebensmittel und Getränke. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 09.30 bis 18.00 Uhr. Das Angebot richtet sich vorrangig an Büros und Haushalte in der Nachbarschaft Sendling.

“Unser Good to Eat Laden ist ein neuartiges Konzept: mit seinem Mix aus regionalen Bio-Lebensmittel von kleinen Bauern und Familienbetrieben sowie Produkten des täglichen Bedarfs und einem guten Sortiment für eine gesunde Ernährung wollen wir Büros und Haushalten in der unmittelbaren Nachbarschaft ein leicht erreichbares, attraktives Sortiment bieten. Quasi ein “Tante Emma Laden”, der sich bewusst vom industriellen Standard-Angebot von Aldi, Edeka, REWE & Co abhebt”, sagt Geschäftsführer Oliver Germek.

Neben dem direkten Einkauf im Laden können Kunden die Produkte von Good to Eat aber auch weiterhin im dazugehörigen Online-Shop unter www.goodtoeat.de bestellen und sich im Stadtgebiet bis an die Haustür liefern lassen.

Mehr zum Angebot von Good to Eat unter www.goodtoeat.de

Good to Eat ist der Onlineshop für frische, regionale Bio-Lebensmittel in München. Er ist Teil der Mensch & Natur AG. Seit kurzem betreibt das Unternehmen außerdem einen Laden in der Thalkirchner Straße 126.

Mensch & Natur vertreibt seit über 30 Jahren Bio-Produkte von Kleinerzeugern u.a. Tee und Kaffee der eigenen Marken nur natur und Cavallo Nero. Gegründet wurde das Unternehmen 1985 als nur natur von Dr. Christof Bosch, der heute die Interessen der Bosch-Stiftung und -Familie im Bosch-Unternehmen vertritt. Die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in München-Sendling befindet sich im Privatbesitz.

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Mensch & Natur AG
Oliver Germek
Thalkirchner Straße 126
81371 München
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037422 – 401 598
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Quelle: pr-gateway.de

Jugendreisen, Partyreisen

easysummer Jugendreisen organisiert Partyreisen nach Europa. Unsere Reisen sind ab 16 Jahren und ohne Begleitung von Eltern. Ebenso bieten wir Abireisen und Abifahrten an.

Jugendreisen, Partyreisen & Abireisen mit easysummer

Ab in den Süden – Jugendreisen zu Hammer Preisen

Dieses Jahr müsst ihr euch nicht warm anziehen, sondern bei unseren Partyreisen in unseren Urlaubszielen ausziehen. Denn dort wartet viel Sonne, Meer und viel Sand auf euch. Packt eure besten Freunde ein und verbringt den Urlaub eures Lebens. So jung und spritzig kommt ihr nie wieder zusammen. Unser komplettes Team hat nur eine Aufgabe: das ihr diesen Sommer nie wieder vergesst. Und darauf bereitet sich das Team von easysummer Jugendreisen die ganze Zeit vor.

Aber wo soll die Jugendreise hingehen?
Wir stellen euch mal unsere vier Hauptreiseziele vor. Vielleicht ist was für euch dabei:

Rimini – Pizza, Pasta und heiße Italiener.
Das ist nur der Anfang. Rimini ist in Europa bekannt und das zu Recht. Mit seinem 14 km langen feinsandigen Strand und dem klaren Wasser, ist Rimini der ideale Ausgangspunkt für einen entspannten Badeurlaub. Und wer es lieber partyreicher mag, ist in Rimini richtig. Es warten die bekanntesten DJ”s der Welt auf dich. Das Baia Imperiale kann bis zu 6000 Partypeople in seinen Palast aufnehmen. Der Pool mitten auf der Tanzfläche gibt die Krönung der Schönheit. Aber das Altromondo Studio ist nicht nur in Italien bekannt. Viele erstklassige DJ`s kommen hier regelmäßig vorbei. Ansonsten haben wir noch die Diskothek Carnaby, Life und Blow Up mitten im Herzen von Rimini. Wer einen gesunden Mix aus Party- und Strandurlaub will, ist in Rimini richtig.

Lloret de Mar – Die Königin der Partyreisen.
Wer nicht in Lloret zum Feiern war, hat mit Sicherheit was verpasst. Hiervon erzählt ihr noch euren Kindern. Tausende von partywütigen Urlaubsgästen strömen ganzjährig nach Lloret de Mar. Hier treffen sich die weltbekanntesten DJ”s in den unzähligen Diskotheken. In Lloret wird jeder Tag zur Nacht und das sieben Tage die Woche. Wer eine Partyreise mit seinen Freunden erleben möchte, ist hier absolut richtig.

Calella – der kleine Bruder von Lloret de Mar.
Neben Lloret de Mar ist Calella das beliebteste Jugendreise Ziel in Spanien. Die beiden ehemaligen Fischerdörfer liegen nahe beieinander. Der Badeort bringt für unsere Urlauber einen hervorragenden Mix. Auf der einen Seite hat Calella einen wunderschönen Strand und auf der anderen Seite finden hier die geilsten Partys statt.

Novalja – vor ein paar Jahren noch unbekannt und jetzt eines der beliebtesten Partydestinationen.
Novalja ist bekannt unter den Namen “Ibiza Kroatien”. Novalja liegt auf der Insel Pag und hat unglaublich 80 km Strand. Die geilen Beachpartys finden am Strand von Zrce statt. Novalja ist geil und eine Partyreise wert.

Information zu easysummer Jugendreisen.
easysummer Jugendreisen ist kein betreuter Reiseveranstalter. Wir bieten Partyreisen für alle Gäste ab 16 Jahren an und ohne Begleitung der Eltern. Wir haben für unsere Sommerreisen ausgebildete Reiseleiter in allen unseren Destinationen. Wir sind kein betreuter Jugendreiseveranstalter. Mit der Einverständniserklärung eurer Eltern könnt ihr euch frei vor Ort bewegen. Trotzdem sind wir 24 h für euch vor Ort da. Sollte es brennen, sind wir sofort einsatzbereit. Zusätzlich seht ihr zum Abendessen bei euch im Hotel einen Reiseleiter von easysummer. Damit seid ihr Top informiert vor Ort und wisst wo die nächste Party. Die Einverständniserklärung erhaltet ihr automatisch bei der Buchung.

Warum wir auf Busreisen stehen?
Derzeit wird durch private Busreiseveranstalter das Reisenetz erheblich ausgebaut. Busreisen sind im Vergleich zu anderen Fortbewegungsmittel sehr günstig. easysummer Jugendreisen kann so viele Zubringer chartern und euch dafür einen unschlagbaren Preis bieten. Aber nicht nur der Preis ist ein Vorteil. Nicht zu unterschätzen ist der Komfort auf einer Busreise. Alle Fernreisebusse verfügen heute über einen hohen Standard. Dazu gehören Schlafsessel, Beinfreiheit, Multimedia, Bordküche, Klimaanlage und WC. Die Reihe ist noch viel länger. Also an Komfort sollte es nicht mangeln. Auch die Sicherheit der Busse hat enorm zugenommen. Viele Statistiken zeigen eindeutig, dass der Bus das sicherste Fortbewegungsmittel ist. Durch die Sicherheitsstandard bewegt ihr euch sicher ans Ziel. Zudem ist der Bus im Vergleich sehr umweltbewusst. Ein Fernreisebus ersetzt heute ca. 30 rollende Autos auf den Autobahnen. Fazit: sicher, günstig und umweltbewusst.

Wie verläuft eine Reise mit easysummer Jugendreisen?
Auf jeden Fall nicht langweilig. Wir führen nur Nachtfahrten mit dem Bus durch. So verlieren wir keinen Tag Urlaub. In den Sommerzielen angekommen, holt euch am Bus ein Reiseleiter ab und begleitet euch zum Hotel. Natürlich ist er behilflich bei eurem Check-In. Im Anschluss finden unsere Ankunfts-Informations-Veranstaltungen statt. Hier könnt ihr eure Clubcard holen und Ausflüge kaufen. Ansonsten erhaltet ihr alle wichtigen Infos von euren Reiseleitern. Gestärkt und gut gelaunt geht es dann zum Strand. In der Woche bieten wir täglich Ausflüge, Warm-Up`s und täglich Partys in einer Diskothek an. Da ihr bei uns keine Betreuung habt, wählt ihr selber. Schließlich ist es euer Urlaub. Wichtig: Im Notfall sind wir immer für euch da. Zum Abreisetag holt euch der Bus gegen frühen Abend wieder ab. Ebenso führen wir auf der Rücktour Nachtfahrten durch.

Buchen: Jetzt läuft noch der Frühbucherrabatt
Bis Ende März sind unsere Reisen noch bis zu 20 % günstiger. Das Angebot gilt für die Destinationen Rimini, Lloret de Mar, Calella und Novalja. Und das gibt es nur bei uns. Wer eine Rimini Reise bucht, erhält unsere Partycard im Wert von 200,00 € geschenkt.

Auf der Suche nach der perfekten Abireise?
Wir sind spezialisten in der Organisation von Abireisen. Bei uns bekommt ihr eine auf eure Bedürfnisse abgestimmte und perfekt Abireise. Ihr werdet sehen, dass es kaum noch günstiger geht. Und dazu erhaltet ihr noch einen perfekten Service.

Noch Fragen, dann schreibt uns einfach eine Mail an: service@easysummer.de

Einfach Partyreich!

Die FunAct GmbH hat den Sitz in Berlin. Vor Jahren wurde das Produkt easysummer Jugendreisen gegründet. Durch die hohe Qualität der Reisen und den eigenen Standards werden unsere Reisen sehr gut nachgefragt. Derzeit expandiert easysummer Jugendreisen nach Österreich und Schweiz (DACH). Weitere Produkte sind in Planung.

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@AWARD-Preisträger 2015 für Internetpräsenz sind Roche Pharma AG (Rx) und Klosterfrau (OTC)

Benchmark-Studie “Pharmaunternehmen im Internet 2015″ abgeschlossen

@AWARD-Preisträger 2015 für Internetpräsenz sind Roche Pharma AG (Rx) und Klosterfrau (OTC)

Das vielfältige Angebot an Websites zu medizinischen Themen für Patienten, Ärzte und Apotheker wird jedes Jahr durch die Benchmark-Studie Pharmaunternehmen im Internet von Consert eingehend beleuchtet. Auf Grundlage der Studie wird seit Jahren der @AWARD für die jeweils besten drei Anbieter pro Kategorie vergeben.

Im Gesamt-Ranking für das Jahr 2015 lagen Roche, B. Braun Melsungen und MSD SHARP auf den ersten drei Rängen für verschreibungspflichtige Medikamente (Rx), es folgten Sanofi-Aventis und HEXAL. Die Arzneimittelhersteller im Bereich OTC/Selbstmedikation werden getrennt erfasst, hier belegte 2015 Klosterfrau den ersten Platz, gefolgt von Dr. Willmar Schwabe und Johnson & Johnson.

Ziel der Studie ist die ausführliche Bewertung des Internetauftritts von 75 Pharmaunternehmen aus dem Rx-Bereich (verschreibungspflichtige Medikamente) sowie 75 Arzneimittelherstellern aus dem OTC-Bereich (Selbstmedikation). Die Bewertung erfolgt hinsichtlich des Inhalts, der Qualität sowie der Webpräsenz im Internet und auf den Sozialen Netzen. Die Studie dient als nützliche Navigationshilfe für medizinische Fachkreise und Patienten, um die jeweils besten Angebote aus 7000 Websites zu finden. Die vier analysierten Kategorien 2015 waren:

Präsenz
Das Benchmarking beurteilt umfassend das Angebotsspektrum von über 7.000 Websites, die durch die 150 erfassten Anbieter ins Netz gestellt werden. Die meisten Websites pro Anbieter wurden bisher von den Pharmakonzernen Roche, B. Braun Melsungen und Sanofi-Aventis bereitgestellt, die mit einer Vielzahl von Therapiegebieten im Internet vertreten sind.

Angebotsqualität
Neben der Angebotsbreite wird auch die Angebotsqualität aller Websites erfasst. Bei der durchschnittlichen Angebotsqualität hoben sich in den letzten Jahren die Anbieter Merz Pharma, ribosepharm und HAL ALLERGIE hervor.

Soziale Medien und Apps
Als neuer Aspekt wurde 2015 die Präsenz auf den Sozialen Medien Facebook, Twitter und Youtube erhoben und auch das Angebot an Apps für Patienten und Ärzte untersucht. Bayer Vital, B. Braun Melsungen und Boehringer sind im Rx-Bereich führend, Procter & Gamble, Johnson & Johnson und Beiersdorf im OTC-Bereich.

Indikations-Benchmarking
Ein Schwerpunkt der Studie ist die gebündelte Bewertung des Angebots für 18 Therapiegebiete, z.B. Herz-Kreislauf, die insgesamt 200 Krankheiten umfassen. Indikations-Spitzenreiter waren 2015 Roche, Pfizer und HEXAL. Die häufigsten Angebote im Netz verzeichnet seit Jahren der Therapiebereich Onkologie, hier belegten 2015 Roche, ribosepharm und Amgen die Top-Plätze. Es folgen die Indikationen Neurologie, Herz-Kreislauf-Kardiologie und Infektionskrankheiten.

Die wichtigsten Ergebnisse der Benchmarking-Studie werden auf www.gesundheitsregister.de in der Rubrik @Award Benchmark veröffentlicht.

Das Benchmarking @AWARD “Pharmaunternehmen im Internet” beschreibt und vergleicht den aktuellen Internetauftritt wichtiger pharmazeutischer Anbieter im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse. Von den im Internet vertretenen Pharmaunternehmen werden repräsentative Unternehmen einbezogen. Schwerpunkt der Analyse ist eine vergleichende Bewertung, um die Stärken und Schwächen der einzelnen Unternehmen, aber auch den aktuellen Stand der Angebotsstruktur deutlich zu machen. Die Angebote werden auch hinsichtlich der medizinischen Zielgruppen (Ärzte, Apotheker) betrachtet.

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Auto fahren und Alkohol passen nicht zusammen

Alkohol kann Versicherungsschutz kosten – Beifahrer: Mitverschulden möglich – auch Rad fahren schützt vor Strafe nicht

Auto fahren und Alkohol passen nicht zusammen

Tipps für den Alltag

Helau und Alaaf: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune. Manch einer fühlt sich nach ein, zwei Gläsern immer noch als Herr des Geschehens, doch der Eindruck täuscht. Schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken.
Bei Fahrauffälligkeiten – wie dem Fahren von Schlangenlinien oder zu dichtem Auffahren – drohen bereits ab 0,3 Promille ein Fahrverbot, Punkte und ein Bußgeld. Wer mit 0,5 Promille in eine Polizei-Kontrolle gerät, wird mit mindestens 500 Euro zur Kasse gebeten, darf sich mindestens einen Monat nicht ans Steuer setzen und kassiert zwei Punkte in Flensburg.
Ist ein Autofahrer mit mehr als 1,1 Promille unterwegs, geht der Gesetzgeber automatisch von absoluter Fahruntüchtigkeit aus. Wen die Polizei so antrifft, der muss sich für mindestens sechs Monate von seinem Führerschein verabschieden. Weitere Konsequenzen sind drei Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Bei solch einer Trunkenheitsfahrt wird der Führerschein entzogen. Um ihn zurückzubekommen, muss bei der Straßenverkehrsbehörde eigens ein Antrag gestellt werden.
Fahranfänger sollten berücksichtigen: Bis zum 21. Geburtstag beziehungsweise während der Probezeit ist Alkohol am Steuer absolut tabu. Auch Rad fahren und Alkohol passen nicht zusammen: Wer angetrunken einen Unfall verursacht, läuft ab 0,3 Promille ebenfalls Gefahr, seinen Führerschein verlieren. Ab 1,6 Promille muss auch ein Radfahrer mit einem Verfahren rechnen – unabhängig davon, ob er einen Führerschein besitzt.

Nicht mit Versicherungsschutz spielen
Soweit die strafrechtliche Seite. War bei einem Unfall Alkohol im Spiel, kann sich das laut HUK-COBURG auch auf den Versicherungsschutz auswirken. Inwiefern hängt vom Blutalkoholspiegel und der individuellen Fahrtüchtigkeit ab. Also davon, ob der Fahrer eine Situation erkannt und angemessen reagiert hat. Wer Schlangenlinien fährt, Autos rammt oder von der Straße abkommt, hat diese Grenze überschritten. Wie viel Alkohol zu Ausfallerscheinungen führt, ist bei jedem verschieden. Im Extremfall genügt ein Glas Sekt.
Lässt sich der Unfall eindeutig auf Alkoholkonsum zurückführen, greift in der Kfz-Haftpflichtversicherung die Trunkenheitsklausel. Sie befreit den Versicherer von seiner Leistungspflicht. Das heißt: Die Versicherung reguliert den Schaden des Opfers, nimmt aber den Unfallverursacher in Regress. Maximal 5.000 Euro kann sie sich vom Schädiger zurückholen.
In der Kasko-Versicherung kann sich der Versicherer auf Leistungsfreiheit berufen und nur einen Teil des Schadens oder gar nichts bezahlen. Bei 1,1 Promille gilt der Alkoholgenuss automatisch als ursächlich. Allerdings genügen auch geringere Mengen, um den Versicherungsschutz ins Wanken zu bringen. Die Gretchenfrage ist und bleibt die Ursächlichkeit für die Karambolage.

Beifahrer mit in der Verantwortung
Auch wer bei seinem alkoholisierten Trinkkumpan in dessen Auto steigt, muss im Falle eines Unfalls mit Konsequenzen rechnen. Wird der Beifahrer verletzt, können seine Ansprüche gekürzt werden, die er im Normalfall gegen den Verursacher gehabt hätte. Dies gilt zum Beispiel für das Schmerzensgeld. Die Rechtsprechung unterstellt hier, dass ein Beifahrer, der sich zu einem Betrunkenen ins Auto setzt, sich selbst gefährdet und die Verletzungsfolgen dadurch mit verursacht hat.

Selbst am Morgen nach einer fröhlich durchzechten Nacht ist der Alkohol immer noch ein Thema. Schließlich dauert es um die zehn Stunden, bis ein Promille Alkohol im Körper abgebaut wird. Im Zweifelsfall empfiehlt sich der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel.

Mit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2014 von mehr als 6 Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit über zehn Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2014 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Quelle: pr-gateway.de

Kindermann gibt Kooperation mit CTOUCH bekannt

Kindermann gibt Kooperation mit CTOUCH bekannt

(Mynewsdesk) Kindermann auf der ISE 2016 (9.-12. Februar 2016), Halle 1, Stand M94

Kindermann, führender Anbieter innovativer Präsentations- und Medientechnik, übernimmt die Distribution der hochwertigen Touchdisplays von CTOUCH exklusiv für Deutschland und Österreich.

CTOUCH, mit Sitz im niederländischen Eindhoven, wurde 2005 gegründet und hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem führenden Unternehmen großformatiger Touchscreens entwickelt. Mehr als 10.000 verkaufte Einheiten alleine in 2015 unterstreichen die starke Marktposition. CTOUCH adressiert im Wesentlichen die Märkte Retail, B2B und den Bildungssektor.

Das CTOUCH Produktportfolio umfasst drei Serien: Die Laser Air Displays mit Full-HD Auflösung und integriertem Wi-Fi Router sind in den Größen 55, 65 und 70 Zoll verfügbar. Die innovative Leddura XTS Serie mit 4K-Auflösung beginnt mit Modellen ab 65 Zoll und wird ab April bzw. Mai 2016 auch mit Diagonalen von 84 und 98 Zoll erhältlich sein. CTOUCH Lexinus, das rahmenlose Display mit kapazitiver Technologie und 50 Touchpunkten, wird in 70 Zoll ab April 2016 lieferbar sein.

CTOUCH bietet zudem herausragenden Service und Support. Für die Einstiegsserie „Laser Air“ gewährt das Unternehmen eine Garantie von bis zu sieben Jahren. Blendfreie und kratzfeste Panels sowie gehärtetes, bruchsicheres Glas unterstreichen die Zuverlässigkeit der Displays, die alle für den Dauerbetrieb ausgelegt sind.

„Für Kindermann ist die Distribution von CTOUCH Großformat-Touchdisplays eine ideale Gelegenheit, das Sortiment in Richtung interaktiver Lösungen zu erweitern“, sagt Frank Himmel, Geschäftsbereichsleiter Präsentation bei der Kindermann GmbH. „Die hochwertigen und leistungsstarken Produkte passen hervorragend in unser Sortiment.“

„Wir freuen uns in Kindermann einen kompetenten und zuverlässigen Partner für Österreich und Deutschland gewonnen zu haben“, sagt Wilfried Tollet, Sales Manager DACH von CTOUCH. „Gemeinsam können wir unsere Position in beiden Märkten stärken und unsere Internationalisierung weiter ausbauen.“

Erst im Dezember 2015 hat CTOUCH den nationalen FD Gazellen Themenpreis für Internationalisierung gewonnen. Die Jury war der Ansicht, dass CTOUCH die am erfolgreichsten ausgerichtete internationale Strategie aufweist. Seit 2012 verzeichnet das Unternehmen ein gesundes, organisches Wachstum verbunden mit einer hohen Expansionsgeschwindigkeit. CTOUCH ist mittlerweile in 25 Ländern vertreten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH.

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Über CTOUCH

Das Unternehmen CTOUCH Europe B.V.
wurde 2005 als Institut gegründet, das zunächst die Entwicklung und
Produktion interaktiver Whiteboards (IWB) im Fokus hatte. Der Hauptsitz
von CTOUCH befindet sich im niederländischen Eindhoven. Ab 2009 begann
die Entwicklung innovativer interaktiver Touchdisplays, dessen
Produktion ein Jahr später erfolgte. Mittlerweile beschäftigt CTOUCH 24
Mitarbeiter und hat im Jahr 2015 mehr als 10.000 Touchdisplays verkauft,
dessen Reklamationsquote bei nur 2 % lag. Mittlerweile ist CTOUCH zu
einem europaweit führenden Anbieter großformatiger interaktiver
Touchdisplays geworden.

Über Kindermann

Als
innovativer Anbieter für Präsentations- und Konferenztechnik hat
Kindermann einen ausgezeichneten Ruf für qualitativ hochwertige und
anwenderfreundliche Lösungen.

Das umfangreiche Sortiment, das zu
den größten seiner Art in ganz Europa zählt, bietet vom Projektor bis
zur kompletten Konferenzraumausstattung ein sehr breites Spektrum an
Produkten, die zu einem hohen Anteil von Kindermann entwickelt und
produziert werden.

Das Produktprogramm ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert:

Präsentation steht für Projektoren und Flachbildschirme.

Medientechnik umfasst alle System- und Installationskomponenten sowie Digital Signage.

Conferencing
befasst sich mit Systemlösungen für hochwertige Konferenz- und
Medienbereiche dazu gehören auch Audio- und Videokonferenzen.

Kindermann
betreut als Hersteller und Distributor seine Fachhandelspartner mit
kompetenter Beratung, individueller Projektunterstützung – von der
Planung bis zur Ausstattung und Integration. Attraktive Sonderleistungen
runden das Portfolio ab.

Über Kindermann Systems GmbH

Die
Kindermann Systems GmbH wurde im Juli 2015 gegründet. Das neue
Unternehmen konzentriert sich auf das Projektgeschäft in den Bereichen
Medien-, Konferenz- und Präsentationstechnik. Aufgaben sind die
Recherche, Beratung, Projektierung und Ausführung von Projekten, die von
Händlern alleine nicht realisiert werden können. Die Umsetzung erfolgt
gemeinsam mit einem qualifizierten Partner vor Ort.

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Quelle: pr-gateway.de

"Ich spüre was, was du nicht siehst" – Blogger-Projekt "Einblick" entkräftet Simulationsvorwürfe

Im Rahmen eines monatlich wechselnden Schwerpunktthemas berichten Blogger über ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Multiplen Sklerose

"Ich spüre was, was du nicht siehst" - Blogger-Projekt "Einblick" entkräftet Simulationsvorwürfe

Neu-Isenburg, 19. Januar 2016 – “Der tut ja nur so!” “Man sieht ja gar nichts.” Wer unter Symptomen einer Krankheit leidet, die Außenstehende nicht sehen können, wird oft aus Unwissenheit zum Simulanten diskriminiert. Dies kann – wie eine aktuelle Studie französischer und amerikanischer Forscher belegt – dazu führen, dass sich die Persönlichkeit eines Menschen messbar zum Negativen verändert. Auch Multiple Sklerose-Patienten sehen sich aufgrund ihrer meist unsichtbaren Symptome wie Müdigkeit oder Sensibilitätsstörungen mit Simulations-Vorwürfen konfrontiert und leiden darunter. Zum einen, weil ihnen Unrecht getan wird, zum anderen verstärkt dies ihre Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen und ihrer Erkrankung noch zusätzlich. Grund genug für die Blogger des neuen Projektes “Einblick” von MS-Begleiter, das Thema im März des kommenden Jahres aufzugreifen: Simulation und Unwissenheit werden im Fokus der März-Ausgabe des vielseitigen Blogger-Projektes stehen. Unter www.einblick.ms-persoenlich.de können MS-Betroffene, Angehörige und Interessierte die kurzweiligen und zum Nachdenken anregenden Beiträge mit monatlich wechselndem Schwerpunkthema einsehen. Bekenntnisse der selbst an MS erkrankten Blogger, Videos, teilweise ironische Bilderstrecken und vor allem der Perspektivenwechsel, der nahestehende Personen der Patienten zu Wort kommen lässt, unterscheiden das Projekt von anderen und runden den Blog ab.

Falsches Mitleid und vorauseilende Hilfsbereitschaft
Besonders positiv aufgenommen werden die Texte, die von Angehörigen verfasst werden und so eine ganz andere Sichtweise aufgreifen. Der Ehemann einer Bloggerin beschreibt einfühlsam, wie er seiner erkrankten “besseren Hälfte” Sorgen und die Last abnehmen und sie in den wenigen schwachen Momenten seit der Diagnose einfach nur fröhlich und unbeschwert sehen möchte. Die vorwiegend unsichtbaren Symptome wie Kribbeln und Taubheitsgefühle vergegenwärtigen ihr die Krankheit jeden Tag und nehmen ihr die Leichtigkeit im Leben – für ihn eine ebenso belastende Situation.
Das Gefühl der Hilflosigkeit und daraus resultierender Wut kennt auch ein weiterer Gastautor, der selbst an MS erkrankt ist. Für ihn ist falsches – oder schlecht informiertes – Mitleid das schlimmste Übel, das einem MS-Kranken widerfahren kann. Häufig müssen sich Betroffene anhören, was bei ihnen so passieren “könnte” – er musste erfahren, dass Außenstehenden oft nicht klar ist, dass die Krankheitssymptome bei jedem Patienten anders sind. Aber er sieht die Betroffenen ebenfalls in der Pflicht: “Auch der Erkrankte muss sich klarmachen, dass er klare Anweisungen für den jeweiligen Moment geben muss.”

Breites Spektrum relevanter Themen
Was MS-Patienten bewegt, wissen die Blogger des Projektes “Einblick” aus eigener Erfahrung mit der Erkrankung. Entsprechend realitätsnah und praxisrelevant sind ihre Beiträge. Neu sind der Mix und der Perspektivenwechsel, der auch die Sicht der Angehörigen zeigt, die sich oft mit der Diagnose und der Frage des Umgangs mit der Krankheit überfordert fühlen. So werden im ersten Quartal nicht nur das spannende Thema Simulation und Unsicherheit durch Unwissenheit aufgegriffen, sondern auch wertvolle Informationen im Umgang mit Frühberentung und Bewegung gegeben. Die wechselnden Bloggerinnen und Gastautoren geben den jeweiligen Themen durch ihren ganz eigenen Stil und ihre eigenen Erfahrungen eine individuelle Note. Das Gefühl, nicht allein mit der “Bürde” MS zu sein, erleichtert auch den Angehörigen den Alltag und gibt vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß – oder eben Perspektivwechsel – im Umgang mit der Erkrankung.
“Einblick” ist ein Blogger-Projekt von “MS persönlich”, der “MS-Begleiter Zeitschrift” des Patienten Services von Genzyme. “MS persönlich” richtet sich an alle Menschen mit MS, ihre Angehörigen und alle anderen Interessierten.

Über Genzyme – a Sanofi Company
Genzyme mit Hauptsitz in Cambridge/Massachusetts (USA) gehört zu den weltweit führenden Biotechnologie-Unternehmen. Seit der Gründung 1981 hat sich Genzyme von einem kleinen Start-up zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Biotechnologie-Branche mit ca. 8.000 Mitarbeitern in 40 Ländern entwickelt, in Deutschland sind ca. 200 Mitarbeiter beschäftigt. Genzyme gehört zur Sanofi-Gruppe, einem der größten Pharmaunternehmen der Welt. In den letzten drei Jahrzehnten hat Genzyme eine Vielzahl richtungsweisender Therapien für teilweise bislang nicht oder schwer behandelbare Krankheiten auf den Markt gebracht, um Patienten in annähernd 100 Ländern zu helfen. Genzyme fokussiert bei seinen Forschungstätigkeiten auf seltene Erkrankungen (Orphan Diseases) mit dem Schwerpunkt lysosomaler Speicherkrankheiten und auf Multiple Sklerose. Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Therapie im Rahmen der Behandlung des Schilddrüsenkarzinoms. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten nicht nur die Entwicklung und den Vertrieb der eigenen Medikamente im Blick, sondern bietet sowohl Ärzten als auch Patienten und Patientenorganisationen bedürfnisorientierte Unterstützung an, mit dem Anspruch, das Leben der betroffenen Patienten zu verbessern. Weitere Informationen unter www.genzyme.de

Über Sanofi
Sanofi ist ein führendes, diversifiziertes globales Gesundheitsunternehmen, das ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet. Sanofi setzt im Gesundheitsbereich seine Schwerpunkte auf sieben Wachstumsplattformen: Lösungen bei Diabetes, Impfstoffe, innovative Medikamente, frei verkäufliche Gesundheitsprodukte, Schwellenmärkte, Tiergesundheit und das neue Tochterunternehmen Genzyme. Die Aktien von Sanofi werden an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gehandelt.

Quellen
Pressekontakt
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Brand & Scientific Communication
Christiane Rick
Tel.: 069 – 305 – 80784
E-Mail: presse@sanofi.com

Genzyme GmbH Communications
Telse Friccius
Tel.: 06102 – 3674 349
E-Mail: Telse.Friccius@genzyme.com

Brickenkamp-PR
Anna Ritter
Tel.: 02151 – 6214 – 600
E-Mail: ritter@brickenkamp.de

GZDE.MS.16.01.0010

Bildquelle: Genzyme GmbH/MS-Begleiter

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