Viele Gänge oder ein liebevolles Frühstück?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, dem geliebten Menschen eine Freude zu bereiten. Mit ofenfrischen Brötchen kann man eigentlich nichts falsch machen.

Viele Gänge oder ein liebevolles Frühstück?

“Liebe geht durch den Magen” – dieses Sprichwort ist wohl eines der bekanntesten weltweit. Dabei ist der Ursprung dieser Redensart nicht eindeutig geklärt.
Vermutlich stammt sie aus einer Zeit, in der es noch eine klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau gab. Bis in die 60er Jahre war es in den meisten Familien üblich, dass der Mann arbeitete und die Familie mit Geld versorgte, während die Frau zuhause blieb, sich um den Haushalt kümmerte, die Kinder versorgte und gutes Essen kochte. Ein gutes Essen galt dabei lange als Liebesbeweis der Frau und sollte die Liebe des Mannes wecken und erhalten.
Heute sieht man das nicht mehr so klassisch. Auch Männer bekochen ihre Frauen mit kulinarischen Köstlichkeiten, denn schließlich macht ein gutes Essen ja auch alle Menschen glücklich.
Der Valentinstag ist einer dieser typischen Anlässe, an denen gerne auf den bekannten Spruch der Liebe und dem Magen zurückgegriffen wird. Dabei muss es aber nicht immer ein 5 Gänge Menü sein, um das Herzblatt zu beglücken.
Eine wunderbare Möglichkeit, der besseren Hälfte eine Freude zu bereiten, ist ein liebevoll vorbereitetes Frühstück. Dazu gehören natürlich ofenfrische Brötchen und Backwaren von Qualität und Geschmack.
Zur Erleichterung der Organisation können backfrische Brötchen und Backwaren mit wenigen Klicks bis an die Haustür bestellt werden. Die Morgengold Frühstücksdienste bieten diese einfache, bequeme und zeitsparende Möglichkeit nicht nur zu besonderen Anlässen, sondern an 365 Tagen im Jahr.
In den frühen Morgenstunden nehmen die Service-Fahrer der Morgengold Frühstücksdienste die gewünschten Brötchen und Backwaren direkt in der Backstube entgegen und bringen sie auf dem schnellsten Weg zu ihrem Bestimmungsort. Da die www.morgengold.de Frühstücksdienste neben der Zuverlässigkeit auch großen Wert auf die Qualität der zu liefernden Brötchen und Backwaren legen, arbeitet der Frühstückservice ausschließlich mit ausgesuchten Bäckerei-Betrieben zusammen. Die Zufriedenheit der Kunden steht an erster Stelle, so wie der geliebte Mensch, der zum Frühstück eine Überraschung erleben soll.
Bei frisch gepresstem Fruchtsaft, duftendem Kaffee oder Tee, gekochten oder gebratenen Eiern, liebevoll hergerichteten Wurst- und Käseplatten, köstlichen Marmeladen und ofenfrischen Brötchen schlägt sicher jedes geliebte Herz schneller.
Um dies zu “toppen” darf natürlich gerne noch ein frischer Straus Blumen neben den Brötchen arrangiert werden. Somit ist die herzliche Valentins-Überraschung ein voller Erfolg und im Magen herrscht ganz viel “Liebe”!

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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Ist die Anti-Bargeld-Studie des Finanzministers manipuliert?

Die Pläne zum Verbot der Bargeldnutzung ab 5.000 EURO werden vom Bundesnanzministerium mit einer Studie begründet, die das Thema gar nicht untersucht. Die Studie beschäftigt sich in weiten Bereichen mit der sogenannten Verdachtsanzeige nach dem Geldwäschegesetz und zeigt vielmehr, dass selbst eine umfassende Picht aller Händler zu anlasslosen Verdächtigungen faktisch keine Auswirkung auf die Erfassung bisher unerkannten Täter hätte. Das behauptete Dunkelfeld der Geldwäsche von bis zu 100 Milliarden EURO pro Jahr dürfte sich bei genauerer Betrachtung lediglich im zweistelligen Millionenbereich bewegen.

Von Stefan Singer, Freiberuflicher Wirtschaftsjournalist

Die sogenannte Dunkelfeldstudie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat das erklärte Ziel den Umfang der Geldwäsche in Deutschland zu ermitteln. Sie stützt sich dabei zum einen auf Umfragen und zum anderen auf die Erfahrungen des Bundeskriminalamtes zur sogenannten Verdachtsmeldung.

Wesentliches Ergebnis der Studie ist die Handlungsempfehlung an die Politik, die Verwendung von Bargeld bei einem Betrag ab 2.000 – 5.000 EURO zu verbieten. Zudem wird die Dunkelziffer gewaschener Gelder auf 20 bis 100 Milliarden EURO pro Jahr geschätzt.

Überraschend ist, dass in der gesamten Studie die vorgeschlagene Bargeldgrenze nie erwähnt oder gar untersucht wird. Sämtliche Fragen, so sie denn überhaupt auf Bargeldverwendung zielen, nutzen die geltende Geldwäschegrenze von 15.000 EURO. Ab diesem Betrag gilt schon heute eine erhöhte Aufzeichnungspicht. Keine der gestellten Fragen der Studie ist dagegen geeignet das empfohlene Bargeldverbot zu stützen.

Die zunächst durch Umfragen bei Privatpersonen ermittelten Basisdaten werden auf gesamte Wirtschaftszweige hochgerechnet. Dabei geht die Studie davon aus, dass die Qualität eines Verdachts durch Privatpersonen der eines erfahrenen Ermittlers gleichsteht. In der Hochrechnung der Umfrageergebnisse unterstellt die Studie so schlicht eine Tat pro Verdacht.

Erfahrungen mit privaten Verdachtsanzeigen zur Geldwäsche gibt es schon seit mehreren Jahren. Der in der Studie maßgeblich verwendete Jahresbericht 2014 der Financial Intelligence Unit (FIU) des Bundeskriminalamts weist über 24.000 Verdachtsmeldungen durch Private, vor allem aus dem Bankenbereich, pro Jahr aus. Dabei wurden mehr als 38.000 Personen als “verdächtig” behandelt. Besonders hervorgehoben und bemängelt wird aber die Qualität der aus der Privatwirtschaft stammenden Verdachtsanzeigen, von denen über 90% zur sofortigen Einstellung führen. Das verwundert auch nicht. Die Verdachtsmeldungen werden von juristisch nicht ausgebildeten Personen ohne kriminalistische Erfahrung und allein auf der Vermutung, dass etwas nicht stimmen könnte, gemacht. Dass unter diesen Umständen eher mehr als weniger gemeldet wird, leuchtet den Machern der Studie aber offenbar nicht ein. Sie bemängeln die hohe Einstellungsquote und schließen auf zu wenig Personal bei den Ermittlungsbehörden, obwohl diese ihrerseits gerade die Qualität der Verdachtsmeldungen und nicht ihre Personalsituation bemängeln. Erfahrungswerte über die Qualität von Verdächtigungen sind offenbar in der Studie nicht erwünscht. Die gesamte Studie beruht maßgeblich auf die durch Umfragen erhobenen Verdächtigungen Privater.

Komplett ignoriert die Studie dann den tatsächlichen Erfolg des Verdachtsmeldewesens. Im Schnitt kommt es laut Bundeskriminalamt nur zu rund 50 Verurteilungen pro Jahr. Daneben werden noch rund 230 Strafbefehle erlassen, wobei unklar ist, ob diese vom Täter akzeptiert wurden oder zu einem späteren Urteil führten. Jedenfalls handelt es sich bei Strafbefehlen um minder schwere Fälle, die nur eine Geldstrafe nach sich ziehen und oftmals keine Aufnahme in das Vorstrafenregister finden. Darüber hinaus weist der Bericht des Bundeskriminalamts nur 9 Steuerdelikte, 7 Delikte gegen das Betäubungsmittelgesetz und 5 Diebstähle aus. Bei allen anderen Delikten ist zu vermuten, dass die Kenntnis vom Delikt auch ohne Verdachtsmeldung erfolgt wäre. So ist beim Computerbetrug, der immerhin fast die Hälfte der Fälle umfasst, die Geldwäsche nur ein Folgedelikt, das aber von den Banken regelmäßig als Verdachtsmeldung erfasst wird.

Im Ergebnis werden nach der Erhebung des Bundeskriminalamts für eine Verurteilung durch Strafbefehl oder Urteil 140 Menschen zunächst zu Unrecht verdächtigt. Legt man nur die Urteile durch Gerichte zugrunde, sind es sogar über 750 unberechtigt Verdächtigte pro Täter. Und reduziert man es weiter auf die möglichen Erstentdeckungsfälle sind es sogar über 1.800 Unschuldige, die in das Fadenkreuz der Verdächtigung durch eine Verdachtsmeldung von Privatpersonen geraten. Und das um einen Täter zu nden, den man sonst vielleicht nicht gefunden hätte. Die Aufklärungsquote bei rund 6 Millionen in Deutschland jährlich registrierten Straftaten wird dabei um lediglich 0,0009 Prozent erhöht.

Korrigiert man die Kernaussage der Studie zum Dunkelfeld der Geldwäsche systemkonform, indem lediglich die Zahl der Verdachtsmeldungen durch die Zahl der erfolgreichen Verurteilungen ersetzt wird, bricht die behauptete Dunkelziffer der vermuteten Geldwäsche in Deutschland komplett in sich zusammen. Statt 20 bis100 Milliarden EURO pro Jahr, wie sie die Studie behauptet, dürfte die Wahrheit eher bei nur 10 bis 100 Millionen liegen, die bisher unerkannt pro Jahr in Deutschland gewaschen werden. Eine Größenordnung, die auch viel besser zu den bisherigen, jahrelangen Erfahrungen des Bundeskriminalamtes passt. Danach wurden 2014 in Deutschland auf der Basis aller aufgrund von Verdachtsmeldungen ermittelten Straftaten im Saldo nur 21 Millionen EURO sichergestellt.

Insgesamt kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier eine Studie mit vorgefestigtem Ergebniswunsch erstellt wurde, um dringenden politischen Handlungsbedarf zu begründen. Möglicherweise wurde in die Studie zudem im Hinblick auf das Bargeldverbot eine vom Auftraggeber erst nachträglich gewünschte Aussage in die Handlungsempfehlung eingefügt. Alternativ kann man nur von einer schlechten und unwissenschaftlichen Arbeit ausgehen.

Eine Verurteilung wegen Finanzierung des Terrorismus hat es übrigens laut Bundeskriminalamt auf der Basis von Verdachtsanzeigen in keinem der letzten Jahre gegeben.

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Quelle: pr-gateway.de

Umfirmierung: Klaus Westrick stellt XLS neu auf

Umfirmierung: Klaus Westrick stellt XLS neu auf

– Firmenjubilaum: 15 Jahre erfolgreich am Markt
– Überarbeiteter Markenauftritt begleitet neue Namensgebung

Wiesbaden, 12. Februar 2016 – Die Media-Bartering-Agentur XLS mit Sitz in Wiesbaden stellt sich zum 15-jährigen Firmenjubiläum neu auf. Unter der Führung von Klaus Westrick (49) – dem Gründer und Geschäftsführer – und Kai Hesselbach (43), Geschäftsführer, vollzog das Unternehmen zu Jahresbeginn die Umfirmierung in die XLS Media Group. Der Spezialist für Media Bartering entwickelte 2000 sein Erfolgsmodell für den Tauschhandel von Werbekontingent gegen Wareneinsatz und wurde innerhalb weniger Jahre zum Marktführer in Deutschland. “Die XLS Media Group ist das Resultat unseres erfolgreichen Wachstums der letzten 15 Jahre. Mit dem neuen Namen wollen wir unserem Wachstum Rechnung tragen und unsere bundesweiten Geschäftsaktivitäten strategisch weiter ausbauen”, so Klaus Westrick. Erste Maßnahmen sind bereits im neuen Logo und im vollständig überarbeiteten Markenauftritt des Media-Bartering-Riesen zu erkennen.

Die Umwandlung in die XLS Media Group ist für Geschäftsführer Klaus Westrick die logische Konsequenz des bedeutenden Wachstums der vergangenen Jahre. “Als Marktführer wollen wir auch künftig Maßstäbe im Media Bartering setzen. Das zunehmende Interesse am Bartering-Geschäft und der Trend zum Online- und Mobile-Marketing sorgen für ein immer größeres Angebot an Werbeflächen, die für uns spannende Marktperspektiven und weitere Geschäftsmöglichkeiten schaffen”, erläutert Westrick.

Sensationeller Wachstums- und Erfolgskurs
Als Bartering-Pionier und Gründer des Unternehmens hat Klaus Westrick das amerikanische Modell des Bartergeschäfts an die hiesigen Marktbegebenheiten adaptiert und für Firmen in Deutschland interessant gemacht. Innerhalb der letzten 15 Jahre ist das Unternehmen XLS mit diesem Erfolgsmodell kontinuierlich gewachsen. Bis heute hat der Media-Bartering-Experte rund 550 Mio. Euro umgesetzt, etwa 11.500 Automobile gehandelt, 44.000 Radiospots eingekauft und mit 55.000 TV-Spots einzigartige 15 Mrd. Fernsehkontakte erreicht.

Die XLS Media Group bedient unterschiedliche Marktsegmente – von Automobil über Konsumgüter bis hin zu Elektronik und Kosmetika – und arbeitet mit fast allen namhaften Mediaagenturen in Deutschland zusammen. Klaus Westrick: “Wir vernetzen Partner und ermöglichen Unternehmen, klassische Werbekampagnen und Medialeistungen in TV und Radio sowie Print- und Onlinewerbung mit Produkten oder Dienstleistungen zu finanzieren. Damit schaffen wir eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.” Zur weiteren Diversifizierung der Media Group geht die XLS Beteiligungen bei Unternehmen ein, die strategisch gut zur Gruppe passen. Die Prime Division mit drei Unternehmen gehört zu 100 Prozent zur Unternehmensgruppe von Klaus Westrick. Bei den Unternehmen Tre Torri Verlag, Permitto GmbH und TVSmiles ist die XLS Media Group Minderheitsgesellschafter.

Neuer, dynamischer Markenauftritt
Passend zur Umfirmierung präsentiert das Unternehmen seinen neuen Markenauftritt. Die Maßnahmen umfassen neben einem prägnanten Logo die Neugestaltung der Website, des Corporate Designs und weiterer Imagetools. Zudem sollen Marketing und Kommunikation weiter ausgebaut werden. Der Firmensitz ist in Wiesbaden.

Über die XLS Media Group:
Die XLS Media Group mit Sitz in Wiesbaden ist Spezialist für Media Bartering und Marktführer in Deutschland. XLS ermöglicht Unternehmen, klassische Werbekampagnen und Medialeistungen mit Produkten oder Dienstleistungen zu finanzieren. Hierbei agiert das Unternehmen auch als Partner der Mediaagenturen und Medienvermarkter. Die XLS Media Group wurde im Jahr 2000 von Klaus Westrick unter dem Namen XLS gegründet und unterhält zahlreiche Beteiligungen an Gesellschaften und Unternehmen, die strategisch zur Gruppe passen. Die Prime Group mit den Bereichen Prime Leasing, Prime Trading und Prime Medical gehört zu 100 Prozent zur Unternehmensgruppe von Klaus Westrick. Bei den Unternehmen Tre Torri Verlag, Permitto GmbH und TVSmiles ist die XLS Media Group Minderheitsgesellschafter. Außerdem unterstützt das Unternehmen gemeinnützige Aktionen im In- und Ausland. Klaus Westrick und Kai Hesselbach sind die Geschäftsführer der XLS Media Group.

XLS Media Group mit Sitz in Wiesbaden, Spezialist für Media Bartering und Marktführer in Deutschland

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Gasfeuerstätte war nicht zugelassen, Schornsteinfeger wurde nicht informiert

Nach heftigem Gasunfall im Ullsteinhaus liegt die Schuld klar auf der Hand

Gasfeuerstätte war nicht zugelassen, Schornsteinfeger wurde nicht informiert

(Berlin, 12.2.2016) – Die nichtsachgemäße Inbetriebnahme einer nicht zulassungsfähigen Gasfeuerstätte war die Ursache für den Gasunfall im Tempelhofer Ullsteinhaus. Eine behördliche Genehmigung durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger lag nicht vor – dieser war nicht einmal über die Einrichtung einer neuen Feuerstätte informiert worden. Bauherren können sich in der kommenden Woche auf der Messe bautec am Stand der Schornsteinfeger-Innung in Berlin über Rauch- und Gaswarnmelder jeder Art informieren (Halle 22, Stand 215).

Im Baudenkmal Ullsteinhaus war es Ende Januar zu einem Großeinsatz der Berliner Feuerwehr gekommen. Zunächst war nur ein Krankenwagen angefordert worden, weil eine Person über starke Übelkeit und heftige Kopfschmerzen geklagt hatte. Schließlich mussten 17 Personen mit leichten Kohlenstoffmonoxidvergiftungen behandelt werden, fünf davon in Krankenhäusern. Dass es nicht zu Todesfällen kam, war der schnellen Reaktion der Einsatzleitung der Berliner Feuerwehr – und wohl auch dem Glück – zu verdanken.

Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein farb-, geruch- und geschmackloses – und hoch giftiges Gas, das beispielsweise entsteht, wenn kohlenstoffhaltige Stoffe unvollständig verbrennen. Schon bei einem Atemluftanteil von etwa 0,5 Prozent tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. CO gilt als Ursache für mehr als die Hälfte aller tödlichen Vergiftungen weltweit.

An einer Veranstaltung einer Freikirche im Ullsteinhaus hatten nach Angaben der Feuerwehr rund 100 Menschen teilgenommen. Die von den Feuerwehrleuten sofort befürchtete erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration wurde tatsächlich festgestellt, sodass zahlreiche weitere Rettungskräfte alarmiert und der Gebäudeteil evakuiert wurde.

Nachdem die Feuerwehr, die inzwischen 50 Personen vor Ort hatte und zeitweise sogar die Ullsteinstraße sperrte, das Gebäude mit Druckluftgeräten belüftet hatte, um das Gas zu vertreiben, begannen Experten die Quelle zu suchen. Was sie fanden, war eine erst kürzlich unsachgemäß installierte und ohne Genehmigung betriebene Heizungsanlage. Der zuständige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger begann noch am selben Tag mit der Begutachtung des Gebäudes und der Heizungsanlage. Nach Ansicht von Harald Stenzel, der, wie die meisten bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger, auch zertifizierter Energieberater im Handwerk ist, hätte es zu diesem Unfall niemals kommen dürfen.

Er entdeckte einen Heizungsraum mit vier Gasfeuerstätten mit einer Nennleistung von jeweils 110 KW, von denen mindestens eine in Betrieb gewesen sein musste, wie der noch warme Heizungsvorlauf verriet. “Die Abgasleitung dieser 4-Kessel-Abgaskaskade war noch nicht fertig installiert, sodass eine Inbetriebnahme aus fachlicher Sicht nicht infrage kommen konnte”, erklärt Harald Stenzel. Dennoch sei, um den ebenso unsachgemäßen wie mutmaßlich illegalen Betrieb zu ermöglichen, die bereits vorhandene Abgaskaskade aus Kunststoff durch ein Aluminium-Flexrohr verlängert und durch ein angekipptes Fenster abgeleitet worden. Offensichtlich hatte sich im Verlängerungsrohr so viel Kondenswasser gesammelt, dass es gebogen und womöglich sogar verschlossen worden war. So hätte es sogar zur Verteilung des tödlichen Gases über die Lüftungsanlage kommen können.

Dass es sich hier um einen sträflichen Leichtsinn handelte, der leicht zu tödlichen Vergiftungen hätte führen können, scheint unzweifelhaft zu sein, auch wenn der Verursacher sich kaum des Ausmaßes der Gefahr bewusst gewesen sein dürfte. Der Fachmann erklärt: “Der hohe Kondensatausfall aus dem Abgas konnte das unzureichend befestigte Aluflexrohr so befüllen, dass die Abgase nicht mehr zureichend abgeleitet wurden.” Durch das geöffnete Fenster sei innerhalb weniger Sekunden Abgas in den Aufstellraum eingedrungen, sodass eine Vermischung der Verbrennungsluft mit Kohlendioxid und Kohlenmonoxid erfolgen musste. Dadurch sei es zu einer Kettenreaktion gekommen, bei der sich der Kohlenmonoxidgehalt in der Luft potenziert habe. “Gemäß § 81 Abs. 4 der Berliner Bauordnung hätte eine Inbetriebnahme auf keinen Fall erfolgen dürfen, da der zuständige bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger von der Neuerrichtung der Gasfeuerstätten nicht einmal unterrichtet worden war.”

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Das Ullsteinhaus in Berlin-Tempelhof-Schöneberg (Mariendorfer Damm 1-3, Ecke Ullstein-straße 114-142) wurde in den 1920er Jahren nach Plänen des Architekten Eugen Schmohl errichtet. Das Baudenkmal gilt als herausragendes Gebäudeensemble im Stil des Backsteinexpressionismus. Mit einer Höhe von 77 Metern ist es eine weithin sichtbare Landmarke und eines der architektonischen Wahrzeichen von Tempelhof. Seine exponierte Lage an der Stubenrauchbrücke über den Teltowkanal gegenüber dem Tempelhofer Hafen unterstreicht die städtebauliche Bedeutung. Das Ullsteinhaus befindet sich seit wenigen Monaten im Besitz der Samwer-Brüder (Zalando); zu den Mietern gehören unter anderem eine Klinik mit mehreren Arztpraxen, das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus, die Diskothek Amber Suite und ein Cafe-Restaurant.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin informiert auf der bautec (16.-19.2.2016 Messe Berlin) in Halle 22, Stand 215 über Rauch- und Gaswarnmelder jeder Art.

Den zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger findet man über die Schornsteinfeger-Suche der Schornsteinfeger-Innung im Internet unter:

www.schornsteinfeger-berlin.de

Bildquelle: (Bildrechte: Harald Stenzel)

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Professionelles Terminologie Management im Übersetzungsbüro

Kurze Bearbeitungszeiten für ein professionelles Übersetzungsergebnis: Vorteile eines professionellen Terminologie-Management.

Professionelles Terminologie Management im Übersetzungsbüro

www.proverb.de – Ein perfektes und gut organisiertes Management ist die Voraussetzung für eine gelungene, rechtssichere und sowohl Ihre Kunden als auch Geschäftspartner überzeugende Fachübersetzung. Proverb arbeitet mit einem innovativen Translation-Memory-System, welches auf eine große und breit gefächerte Datenbank der Terminologie zurückgreifen lässt. Verkürzte Zeitspannen für Fachübersetzungen, ein geringerer Kostenaufwand für Sie und Präzision in der Dienstleistung sind drei Vorteile, die Ihnen Proverb als Übersetzungsbüro mit Know-how und langjähriger Erfahrung bietet.

Fachübersetzungen mit optimaler Terminologie in zahlreichen Fremdsprachen

Unsere versierten Übersetzer sind Muttersprachler und verfügen über fachkundige Erfahrungen in den einzelnen Angeboten der Dienstleistungen. Durch den Zugriff auf das Glossar der Termini in allen zu übersetzenden Sprachen und Sprachkombinationen profitieren Sie von dem Vorteil, günstige und schnell realisierbare Übersetzungen für Dokumente und Akten, medizinische Berichte, Handbücher und Gebrauchsanweisungen, sowie weitere Bereiche der Wirtschaft auf dem internationalen Markt in Anspruch zu nehmen. Die klare und konsistente Kommunikation zwischen internen und externen Mitarbeitern im Übersetzungsbüro sorgt dafür, dass Sie durch das Translation-Memory-System nicht lange auf Ihren Text warten müssen und sich auf hochwertige Qualität verlassen können.

Die Terminologie Datenbank gehört zu unseren Besonderheiten und ist ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem Proverb im Kundendienst tätig ist und Übersetzungen nach DIN EN 15038 vornimmt. Durch das Translation-Memory-System werden Zeit und Kosten, zum Beispiel für die Korrektur und das Lektorat eingespart. Ihr internationaler Auftritt im technischen Bereich wird durch Fachübersetzungen aus unserem Übersetzungsbüro weitaus günstiger und lässt sich schneller realisieren. Der Einsatz marktführender Tools im Translation-Memory-System ermöglicht, das Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen maximal und umfassend zu nutzen, so dass Sie schneller auf dem globalen Markt präsent sein.

Fachübersetzungen und technische Übersetzungen vom Profi

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Einführungskurs NLP in Berlin – 2 Tage intensiv NLP lernen

2 Tage intensiv NLP kennenlernen, verstehen und erleben

Einführungskurs NLP in Berlin - 2 Tage intensiv NLP lernen

Im März findet das nächste NLP Basisseminar im NLP-Zentrum Berlin statt. Hier werden Interessierte an einem Wochenende in die Welt des neurolinguistischen Programmierens eingeführt. Mit dem Fokus auf die Erlebbarkeit, weicht die Theorie in diesem Einführungskurs schnell der Praxis. Auf diese Weise können die Trainer Carsten Gramatke und Simon Matthias den Kursteilnehmern anhand realer Themen die Wirksamkeit von NLP am besten nahebringen.

Das 2-tägige NLP Intensivseminar ist extra konzipiert worden. Für all diejenigen, die bereits von NLP gehört haben und es nun in kurzer Zeit besser kennenlernen möchten, ist der Kurs genau das Richtige. Die erfahrenen Trainer konzentrieren sich auf einige ausgewählte NLP-Techniken, die besonders wirksam sind. Dabei werden zunächst die theoretischen Grundlagen erläutert, bevor es relativ schnell zum praktischen Teil übergeht. Jeder Teilnehmer kann in dem NLP Einführungskurs effektiv an seinen Zielen, Glaubenssätzen und Potenzialen arbeiten. Das Basisseminar dauert von Samstag, 26.03. bis Sonntag, 27.03. von 9:30-18:30 Uhr und kostet 140 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das Seminar in regelmäßigen Abständen nicht nur in Berlin, sondern auch in Dresden, München, Hamburg, Köln, Wien und Zürich angeboten.

Mit NLP lassen sich anhand gezielter Methoden Denk- und Handlungsstrukturen nachhaltig und den eigenen Wünschen entsprechend verändern. Auf diese Weise ist es möglich, Blockaden zu lösen und seinen persönlichen Zielen – ob beruflich oder privat – nicht nur ein Stück näher zu kommen, sondern sie auch zu erreichen. In dem Seminar können die Teilnehmer an sich selbst und auch bei den anderen beobachten, was NLP bewirken kann. Mit Techniken wie zum Beispiel dem Ankern, der Arbeit mit Submodalitäten und der Timeline, der Trance und Hypnose, der Ziel- und Ressourcenarbeit sowie der Glaubenssatz- und Teilearbeit lernt jeder Einzelne sein Leben viel selbstbestimmter zu gestalten.
Das NLP Basisseminar richtet sich an Interessierte und erfordert keine Vorkenntnisse. Neugier und der Wunsch, sich selbst etwas Gutes zu tun, reichen für den Einführungskurs absolut aus. Natürlich können sich auch all diejenigen anmelden, die bereits mit NLP in Berührung gekommen sind und durch den Kurs ihre Kenntnisse wieder auffrischen möchten. Damit alle Teilnehmer besonders viel aus den zwei Tagen mitnehmen, können sie im Vorfeld ihre eigenen Themen auf freiwilliger Basis vorbereiten, damit sie im Kurs behandelt werden können. Wenn das Interesse an NLP und den damit verbundenen Wirk- und Arbeitsweisen noch umfassender ist oder durch den Einführungskurs wird, empfiehlt sich im Anschluss die NLP-Practitioner Ausbildung, die auch der Grundstein für eine professionelle NLP Coaching- und Trainer Karriere ist.

Das NLP-Zentrum Berlin bietet Ausbildungen, Seminare, Vorträge und Einzelcoachings in Berlin, Dresden, Hamburg, München und Wien an. Außerdem gibt es einen NLP-Blog, auf dem regelmäßig über Tipps und Informationen zu Coaching, NLP und Psychologie gepostet werden.

Carsten Gramatke, NLP-Lehrtrainer (DVNLP) und Gründer des NLP-Zentrum Berlin, bietet NLP-Ausbildungen und Seminare in verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und der Schweiz an.

Kontakt
NLP-Zentrum Berlin
Carsten Gramatke
Uhlandstraße 85
10717 Berlin
0152-54067332
mail@nlp-zentrum-berlin.de
https://nlp-zentrum-berlin.de

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German Pellets: Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bündelt die Anlegerinteressen

German Pellets: Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bündelt die Anlegerinteressen

11.02.2016 – Nachdem die German Pellets GmbH Insolvenz beantragt hatte, setzte das Insolvenzgericht Schwerin Frau Rechtsanwältin Schmudde von der Kanzlei White & Case als vorläufige Insolvenzverwalterin ein. Damit scheiterte zunächst der Insolvenzantrag in Eigenverwaltung von Frank Günther (One Square Advisors). Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Rostock.

Insolvenz mit Ansage

Es ist eine angekündigte Pleite: Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte hatte bereits am 26.01.2016 darauf hingewiesen, dass bei German Pellets der Ofen ausgeht. Als dann die für den 10.02.2016 geplante Anleihegläubigerversammlung abgesagt wurde, war Schlimmstes zu befürchten. Und so kam es dann auch. Das Amtsgericht Schwerin hat am 10.02.2016 nach dem Insolvenzantrag der German Pellets GmbH Frau Rechtsanwältin Schmudde von der Kanzlei White & Case zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestimmt.

Insolvenzantrag in Eigenverwaltung scheitert

Am 10.02.2016 hatte German Pellets bekannt gegeben, dass eine Sanierung in Eigenverwaltung geplant wäre und Frank Günther (One Square Advisors) die “grundlegende Restrukturierung” übernehmen würde. Offensichtlich ist, dass das Insolvenzgericht diesen Plan und damit die Eigenverwaltung ablehnte. Wichtigste Aufgabe der vorläufigen Insolvenzverwaltung dürfte daher die Überprüfung sein, ob German Pellets überhaupt sanierungsfähig ist.

Chaotische Zustände

Da es bei German Pellets zuletzt eher chaotisch zuging, ist die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens durchaus fraglich. Auch in Anbetracht der dramatischen Kursverluste in letzter Zeit scheinen die Anleger ihr Vertrauen verloren zu haben. Erschwerend kommt jetzt auch noch hinzu, dass nach Angaben der Zeitschrift “Handelsblatt” die Staatsanwaltschaft Rostock strafrechtlich ermittelt. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen könnten aber nach Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Steinhübel Ansatzunkte für Schadensersatzansprüche der Anleger ergeben.

Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bündelt die Interessen der Anleger

Geschädigte Anleger von German Pellets sollten jetzt einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beauftragen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bündelt die Interessen der Betroffenen, um ggf. ein KapMuG-Sammelverfahren einzuleiten. Die Kanzlei wird ihre Mandanten nicht nur auf den anstehenden Gläubigerversammlungen vollumfänglich vertreten, sondern darüber hinaus Schadensersatzansprüche in alle Richtungen prüfen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Konrad-Adenauer-Str. 9, 72072 Tübingen
Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
www.kapitalmarktrecht.de, kanzlei@kapitalmarktrecht.de

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. \\\”Schrottimmobilien\\\” und (atypisch) stille Beteiligungen.

Rechtsanwalt Dr. Steinhübel ist durch seine Promotion ausgewiesener Mittelstandsfinanzierungsexperte. Er vertritt seit vielen Jahren Anleihegläubiger von Unternehmen in der Krise. Als gemeinsamer Vertreter nimmt er z.B. die Interessen von Anleihegläubigern bei der Future Business KGaA wahr. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\”FOCUS\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\” (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\”Capital\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\”(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Heinz Steinhübel
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Neuheiten zur Intergastra und Internorga 2016

Freies Spiel der Formen

Neuheiten zur Intergastra und Internorga 2016

Zu den Frühjahrsmessen 2016 hat die Stuhlfabrik Schnieder viele Innovationen im Gepäck: Zum einen erhielten bestehende Modelle ein Facelifting, zum anderen komplettieren neue Entwicklungen das Portfolio.

Stuhl Travel, Train (siehe Foto), Train Lounge, Fly Lounge

Der beliebte Stuhl Travel hat ein “Facelifting” erhalten. Unverkennbar in seinem Untergestell aus Vorder- und Hinterstollen sowie Seitenzarge, wirkt er nun viel leichter – und ist es auch. Das Gestell ist deutlich unter die Sitzfläche gewandert, und die Stuhlbeine verjüngen sich zum Boden. Die neue Leichtigkeit schlägt sich ohne Einbußen der Stabilität – auch in einer Gewichtsersparnis von 20 Prozent nieder. Auch die Stühle Train, Train Lounge, die mit einem leichten Sitzpolster versehen sind, sowie Fly Lounge mit etwas stärkerem Polster wurden entsprechend überarbeitet.

Hocker 10246

Formensprache auf die Spitze getrieben. Hier zeigt sich der Erfolg des reduzierten Landhaus-Designs in ganz neuer Dimension: Eine extra breite Bugholz-Rückenlehne gesellt sich zu Bleistift-artig wirkenden Stäben in Fächerform und Beinen, die sich nach unten verdicken statt, wie gewohnt, zu verjüngen. Das optionale Flachpolster greift die Sitzkonstruktion auf. Ein Hocker, der polarisiert!

Stuhl Lasse 11246

Die passende Ergänzung zum Hocker 10246. Einfach mal der Fantasie Flügel wachsen lassen und den Mut zu frechen Formen haben! Viele übliche Design-Vorgaben wurden hier einfach auf den Kopf gestellt und wirken doch wie eine untrennbare Einheit: Perfekt korrespondiert die breite Rückenlehne mit den sich nach unten verstärkenden Füßen, verspielt dazwischen die schlanken Streben.

Wenn ein Traditionsunternehmen der Möbelherstellung mit einem jungen Team in die Zukunft zieht, ist die Richtung schon vorgezeichnet: Qualität. Das Know-how um handwerkliche, hochwertige Herstellung erhält eine neue Dimension: Design. Den Experten von Schnieder ist das Material \\\”Holz\\\” aus Tradition vertraut. Am Standort Lüdinghausen werden noch Leisten gebogen, es wird genutet und gezapft. Handwerk geht einher mit moderner Maschinentechnik. Zu den Kunden des innovativen, 60-köpfigen Teams zählen unter anderem Restaurants, Bäckereien, Hotels, Kantinen und die Szene-Gastronomie. Sie profitieren bei der Beratung von dem kombinierten Wissen von Gastronomie- und Möbelexperten. So entstehen hochwertige, anspruchsvolle und langlebige Lösungen. Mit ihrem Qualitätsanspruch und der konsequenten Fertigung im Münsterland bricht die Stuhlfabrik ganz bewusst eine Lanze für den Produktionsstandort Deutschland. Das flächendeckende Vertriebsnetz in Deutschland und seine Strukturierung mit Regionalbüros garantiert schnell verfügbare Ansprechpartner.

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Stuhlfabrik Schnieder GmbH
Heribert Rottmann
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59348 Lüdinghausen
02591-9173.15
heribert.rottmann@schnieder.com
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Silvia Rütter
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ja@silvia-ruetter.de
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VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Der 4. IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt übertrifft die Erwartungen und zieht immer mehr Entscheider an

VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Darmstadt, den 12.02.2016: Mit einem neuen Besucherrekord von knapp 2500 Teilnehmern fand am 11. Februar 2016 der 4. IT&Media FUTUREcongress im darmstadtium statt. 32 Top-Referenten in vier Themenfeldern, Key-Notes zu wichtigen Trends und mehr als 150 Aussteller boten unter dem Motto “Business 4.0 – Digitalisierung für den Mittelstand” Einblicke in aktuelle und kommende Trends, wichtige Innovationen und jede Menge Raum zum Networking unter Entscheidern aus der Wirtschaft.

Eröffnet wurde die größte IT-Management Veranstaltung in Hessen von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch, der in seiner Rede auf die Bedeutung Darmstadts als IT-Standort und dem IT&Media FUTUREcongress als Kongressmesse für Megatrends in Sachen Digitalisierung im Mittelstand einging.
Im Anschluss stand Volker Harr, Vizepräsident des SV Darmstadt 98 und Leiter des Konzernmarketing der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, im Live-Interview zum Thema “Digitalisierung einer Marke” Rede und Antwort.

Vor allem die Keynotes waren in diesem Jahr stark besucht. Alexander Dörsam von der Antagao GmbH sprach im dicht gedrängten Konferenzsaal über “The Art of Cyberwar” und verblüffte im Live-Hacking mit Techniken, die Kriminelle nutzen, um in gesicherte digitale Systeme einzudringen, Kommunikation abzuhören und gefälschte Indizien oder Schadsoftware sogar auf verschlüsselte Systeme zu injizieren.

Besonderen Eindruck machte auch Dr. Michael Gerards, Excecutive Director von present4D, der in seiner Virtual Reality Show neue Businesswelten vorstellte und die Zuschauer damit in Staunen versetzte. Mittels VR-Brillen können Unternehmen Ihre potentiellen Kunden in spannende virtuelle Welten eintauchen lassen, die Dank neuester Technik das Gefühl vermitteln man sei direkt vor Ort des Geschehens. In seinem Vortrag verdeutlichte Dr. Gerards, wie viel Potential in dieser Technologie liegt und wie auch der Mittelstand sie für das eigene Business nutzen kann.

Mit Christian Ecks, Leiter des SAP Partnergeschäfts und dem Vertrieb für Mittelstandssoftware Business One in Europa, sprach ein weiterer Global Player über die Digitalisierung von Prozessen und beantwortete die Frage, ob und inwiefern die digitale Transformation für den Mittelstand relevant ist.

Um 17 Uhr betrat Björn Tantau, seines Zeichens versierter Keynote-Speaker, Blogger und Unternehmensberater, die Bühne. Mit seinem Vortrag “So geht erfolgreiches Internet Marketing” gab er seinen Zuhörern neue Impulse und Ideen an die Hand, die im Anschluss an den Messekongress umgehend umgesetzt werden können. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Onlinebranche und mehr als 45.000 Followern in Sozialen Netzwerken gilt Björn Tantau als eine der renommiertesten Ressourcen für Online Marketing in Deutschland.

Auf vier Bühnen sprachen den ganzen Tag über Experten verschiedenster Unternehmen zu aktuellen Megatrends und Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Onlinemarketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelten & Weiterbildung sowie IT-Security & Datensicherheit. Von Digital Transformation, über Onlinemarketing-Strategien bis hin zu neuen Tools, die das Arbeitsleben erleichtern, konnten die Besucher des IT&Media FUTUREcongress neues Wissen zur Digitalisierung mit nach Hause nehmen, um es direkt in die Tat umsetzen zu können.

Messeveranstalter Michael Mattis blickt sehr zufrieden auf den 4. IT&Media FUTUREcongress in Darmstadt zurück. “Natürlich ist es schön, dass wir die Besucherzahl wieder steigern konnten. Viel wichtiger ist für uns, dass alle Aussteller unisono der Meinung waren, dass sich die Qualität der Besucher im Vergleich zum letzten Jahr extrem verbessert habe.”, sagt Mattis und fährt fort: “Damit haben wir unser Hauptziel erreicht, den IT&MEDIA FUTUREcongress mehr zu einer IT-Management Veranstaltung zu entwickeln, um Entscheider noch besser einen kompakten Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu geben. Ich bin mir sicher, dass hier wertvolle neue Kontakte geknüpft wurden, die auch in Zukunft noch nachhaltig genutzt werden und neue Kooperationen und Geschäftsbeziehungen möglich machen.” Ziel der Veranstaltung sei gewesen den Mittelstand zu stärken und über die neuen Wege der Digitalisierung in Unternehmen zu informieren, um auf den gerade stattfindenden Wandel vorzubereiten. “Ich denke das haben wir sehr gut gemeistert. Es gab in vielen Vorträgen einen Aha-Effekt. Ich freue mich schon auf den nächsten IT&MEDIA FUTUREcongress, der am 22. September 2016 in Bielefeld stattfinden wird!”

Mehr als 50 Organisationen und Kooperationspartner unterstützen diese Veranstaltung. Darunter auch der Hessische Rundfunk, das Programm HR Info, der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, das Land Hessen mit der Hessen Agentur, Springer für Professionals F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA sowie zahlreiche Verlage und Wirtschafsförderungen der Region.
Premiumpartner des diesjährigen Messekongresses waren SAP, Springer Professionals, ITforWORK, der BVMW sowie Hessen-IT.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT-KongressMesse in Hessen, dem IT&MEDI FUTUREcongress. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
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Quelle: pr-gateway.de

Vier Funktionen, ein Gerät: KTIs neuester Medienkonverter KGC-460

Der KGC-460 von KTI ist ein “Wandler zwischen den Welten”: Seine Vier-in-eins-Funktion als Medienkonverter, Modenwandler, Industrieswitch und Konverter für redundante Glasfaserstrecken macht ihn zu einem Multitalent im Industrial Ethernet.

Vier Funktionen, ein Gerät: KTIs neuester Medienkonverter KGC-460

Mit dem KGC-460 präsentiert der Konverter-Spezialist KTI eine Produktneuheit, die zu den universellsten im gesamten Marktspektrum der Industrieswitche und Medienkonverter zählt. Vier verschiedene Betriebsmodi sorgen für ein Höchstmaß an Interoperabilität.

Im Modus 1 ist der KGC-460 ein Medienkonverter, der Signale von Glas auf Kupfer wandelt. Mit je zwei unabhängig voneinander arbeitenden SFP-Einschüben und Kupferports (Gigabit) kann er parallel zwei unterschiedliche Netze konvertieren. Im Modus 2 ermöglichen die beiden SFP-Einschübe (Dual Speed, 100/1000 Mbit) den Betrieb als Modenwandler im Glasfaserbereich, der die Signale von Multi- auf Singlemode und umgekehrt umsetzt.

Ausfallsicherheit genießt in vielen industriellen Bereichen und Produktionsabläufen höchste Priorität, besonders dort, wo Verbindungen mechanischen und anderen Belastungen ausgesetzt sind. Der Aufbau redundanter Leitungssysteme ist deshalb ein viel gefragtes Feature. Die beiden Glasfaserports des KGC-460 machen den Aufbau einer solchen redundanten Glasfaserstrecke im Modus 3 möglich. Dieser Ausfallmodus stellt sicher, dass die beiden Kupferports mit Daten versorgt werden, auch wenn eine der beiden angeschlossenen Glasfaserleitungen versagt.

Im Modus 4 lässt sich der KGC-460 als 4-Port-Switch betreiben, bei dem alle Ports miteinander kommunizieren. Ein zusätzliches Leistungsmerkmal ist “Power over Ethernet” (PoE). Je nach Ausführung als “Powered Device” (PD) oder als “Power Sourcing Equipment” (PSE) werden die Einsatzmöglichkeiten immens erweitert: Das Modell KGC-460 (PD) kann seinen Strom über das Ethernet beziehen, eine eigene Spannungsversorgung erübrigt sich. Der KGC-460-HP (PSE) versorgt Endgeräte über PoE, für die keine separate Stromquelle zur Verfügung steht – und das auf beiden Kupferports mit bis zu 30 W (High Power). Mit diesem großen Aktionsradius ist der KGC-460-HP prädestiniert für den Betrieb von Kameras oder Access Points in Industrie, Handwerk und Logistik.

Ein weiteres Novum in dieser Geräteklasse ist die sekundenschnelle Konfiguration aller vier Betriebsmodi per Dip-Schalter. Der volle Funktionsumfang lässt sich über die Managementoberfläche des KGC-460 konfigurieren, die über den Webbrowser angesteuert wird und umfangreiche Fehlerdiagnosen ermöglicht. Zur Auswahl stehen sowohl STP/RSTP Ringe als auch das KTI eigene, ultraschnelles Ringprotokoll KAMR. Ein konfigurierbarer Alarmausgang komplettiert die komfortable Ausstattung des Gerätes.

Betriebswirtschaftlich gesehen ist der KGC-460 ebenfalls eine echte Innovation, denn die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erhöhen die Zukunfts- und Investitionssicherheit. Verändern sich die betrieblichen Anforderungen, stellt sich der KGC-460 problemlos darauf ein.

Seit der Gründung 1983 hat sich KTI Networks mit innovativen Netzwerklösungen und hohen Service- und Qualitätsstandards zu einem der international führenden Hersteller von Ethernet Produkten entwickelt. Heute ist KTI einer der größten Produzenten von Medienkonvertern, Fiberswitches und Transceivern: mit eigener Hard- und Softwareentwicklung sowie leistungsfähigen und modernen Produktionsstätten im In- und Ausland.
Von ihrem Firmensitz in Bielefeld aus sorgt die KTI Distribution GmbH für die optimale Betreuung der KTI Fachhandelspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Quelle: pr-gateway.de