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Kontakt
Sonneninsel Rügen GmbH
Horst Stricker
Hauptstr. 24
18551 Glowe
01715662049
info@ostseeparadies.de
http://www.ostseeparadies.de

Quelle: pr-gateway.de

Stellenabbau bei Bombardier: Hinweise für betroffene Arbeitnehmer (Teil 2)

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Laut Medienberichten und einer Pressemitteilung will der kanadische Konzern Bombardier im Laufe der kommenden zwei Jahre bis zu 7000 Stellen weltweit streichen. Gemäß einer Pressemitteilung von Bombardier betrifft dies auch 3200 Stellen der Zugsparte von Bombardier (Bombardier Transportation), die ihren Sitz in Berlin hat. Demnach können auch deutsche Arbeitnehmer betroffen sein. Laut der Pressemitteilung, welche im Rahmen des finanziellen Ergebnisberichts des 4. Quartals und des endenden Jahres zum 31.12.2015 (Pressemitteilung zu finden als: Bombardier Announces Financial Results for the Fourth Quarter and the Year Ended December 31, 2015) veröffentlicht wurde, soll demnach eine “Global workforce optimization” stattfinden. Dies bedingt den Abbau von 7000 Arbeitsplätzen weltweit, wovon nach aktuellen Medienberichten womöglich 1430 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sind.
Unabhängig davon, ob Bombardier zeitglich in bestimmten Wachstumsgebieten neue Arbeitsplätze schaffen will, könnte es also dazu kommen, dass es für einige Arbeitnehmer eng wird.

In einem solchen Fall könnte die Kernfrage lauten: “Was muss ich als Arbeitnehmer beachten, wenn
ein Unternehmen den Abbau von Stellen ankündigt?”

Vorsicht, wenn der Inhalt des Arbeitsverhältnisses geändert wird:

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wird regelmäßig im Arbeitsvertrag geregelt sein. Hat der Arbeitgeber ein solches Weisungsrecht, besteht die Möglichkeit, dass einem Arbeitnehmer andere beziehungsweise neue Tätigkeiten zugewiesen werden. Dies mag für den einzelnen Arbeitnehmer vorerst gar nicht so schlimm aussehen, sodass dieser sich gegen etwaige Änderungen der Inhalte des Arbeitsverhältnisses gar nicht zur Wehr setzt. Meistens wird dadurch aber das Risiko für die Zukunft verkannt.

In der Vergangenheit spielte sich die Situation in größeren Unternehmen häufig wie folgt ab:
Arbeitnehmer und Mitarbeiter, die von dem Arbeitgeber in Zukunft langfristig nicht mehr benötigt werden, werden zunächst in eine gesonderte Abteilung “versetzt”. Dort wird dann an für einen längeren Zeitraum an einem Projekt gearbeitet. Meist ist dieses Projekt realistisch betrachtet eher nutzlos, sodass manche Mitarbeiter sich woanders bewerben und aufgrund Ihrer Unzufriedenheit den Arbeitgeber wechseln. Für diejenigen, die das nicht tun, kann dann im Zweifel eine irgendwann ausgesprochene betriebsbedingte Kündigung das Ende des Arbeitsverhältnisses bedeuten, da der Arbeitgeber die Abteilung für dieses Projekt schließt und dann bezüglich der Sozialauswahl der zu kündigenden Arbeitnehmer sagt, dass nur die Mitarbeiter, die in dieser einen Abteilung gearbeitet haben miteinander vergleichbar sind.

Vorsicht, wenn der Arbeitgeber Änderungskündigungen ausspricht:

Sofern der Arbeitgeber kein arbeitsvertraglich vereinbartes Weisungsrecht hat, wird die Änderung der Arbeitsbedingungen und somit eine Änderung des Inhalts des Arbeitsverhältnisses entweder über eine Änderung im gegenseitigen Einverständnis gelingen. Weigert sich der Arbeitnehmer, bleibt dem Arbeitgeber nur die Änderungskündigung.

Eine solche Kündigung verbindet die Kündigung des mit dem Arbeitnehmer bestehenden Vertrages mit dem gleichzeitigen Angebot, dass das Arbeitsverhältnis zu geänderten Arbeitsbedingungen fortgesetzt werden kann, falls der Arbeitnehmer sich damit einverstanden erklärt.

Die Änderungskündigung und ihr Inhalt:

Eine Änderungskündigung besteht aus

1. einem Angebot der genau formulierten zukünftigen Arbeitsbedingungen, wie der Arbeitgeber sich die Änderung vorstellt und

2. einer Kündigung für den Fall, dass der Arbeitnehmer nicht sein Einverständnis mit dem Änderungsangebot erklärt, welche dann das Arbeitsverhältnis beenden soll.

Die Wirksamkeit einer Änderungskündigung:

Für eine Änderungskündigung gelten demnach alle rechtlichen Anforderungen wie für eine Beendigungskündigung. Genauso wie bei Beendigungskündigungen muss in solchen Fällen zunächst die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes überprüft werden. Ist dies der Fall, gilt auch für Änderungskündigungen, dass diese für ihre Wirksamkeit sozial gerechtfertigt sein müssen.
Selbst ein einzelnes, möglicherweise minimales Verlangen des Arbeitgebers bezüglich einer Änderung der Arbeitsbedingungen kann zur Unwirksamkeit der gesamten Änderungskündigung führen.

Für die Unwirksamkeit der Änderungskündigung ist es unerheblich, in welcher Reihenfolge Änderungsangebot und Kündigung erfolgen. Zulässig ist hier beispielsweise, dass das Änderungsangebot in ein Kündigungsschreiben mit aufgenommen wird oder die Kündigung dem Änderungsangebot nachfolgt. Unwirksam ist die Änderungskündigung jedoch dann, wenn das Angebot, das Arbeitsverhältnis mit geänderten Bedingungen fortzusetzen, erst nach der Kündigung ausgesprochen wird.

In den seltensten Fällen ist eine außerordentliche fristlose Änderungskündigung zulässig, sodass regelmäßig auch hier die Kündigungsfrist gewahrt werden muss.

Wie reagiert man auf eine Änderungskündigung:

Bei Erhalt einer Änderungskündigung bieten sich dem Arbeitnehmer drei Möglichkeiten:

1. Zustimmung: Der Arbeitnehmer kann der gewünschten Änderung der Arbeitsbedingungen zustimmen. Das Arbeitsverhältnis wird dann zu den geänderten Arbeitsbedingungen fortgesetzt.

2. Zustimmung unter Vorbehalt: Eine Zustimmung ist auch unter dem Vorbehalt, dass die Änderungen nicht sozial ungerechtfertigt sind, möglich. Einen solchen Vorbehalt muss der Arbeitnehmer innerhalb der Frist einer Kündigungsschutzklage – also innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung – gegenüber dem Arbeitgeber erklären. Außerdem muss der Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung eine Änderungsschutzklage beim Arbeitsgericht erheben und die Feststellung verlangen, dass die Änderung der Arbeitsbedingungen sozial ungerechtfertigt ist. Das Arbeitsverhältnis des Arbeitgebers mit dem Arbeitnehmer gilt dann zu unveränderten Bedingungen fort, wenn der Arbeitnehmer die Änderungsschutzklage gewinnt. Verliert der Arbeitnehmer, besteht sein Arbeitsverhältnis zu den geänderten Arbeitsbedingungen fort.

3. Ablehnung: Als dritte Möglichkeit kann der Arbeitnehmer die Änderung der Arbeitsbedingungen natürlich auch ablehnen. Dann muss er innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage erheben, wenn er dagegen vorgehen will. Sofern der Arbeitnehmer dann vor Gericht gewinnt, besteht das Arbeitsverhältnis zu unveränderten Bedingungen fort. Verliert der Arbeitnehmer, ist das Arbeitsverhältnis jedoch beendet.

Bewertung der Varianten:

Variante 1: Stimmt der Arbeitnehmer den Änderungen zu, verzichtet er gleichzeitig auf seine Rechte. Das bedeutet nicht zeitgleich, dass dies nicht sinnvoll sein kann. Beispielsweise, wenn der Arbeitnehmer in einem Kleinbetrieb mit weniger als 10 regelmäßig Beschäftigten tätig ist und das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet. Im Falle einer Ablehnung könnte ein Arbeitgeber in einem solchen Fall gegebenenfalls auf die Idee kommen, dem Arbeitnehmer eine Beendigungskündigung auszusprechen und somit das Arbeitsverhältnis in Gänze beenden.

Variante 2: Die Zustimmung unter Vorbehalt ist in der Regel die Beste Variante. Sie bietet dem Arbeitnehmer die beste Verhandlungsposition und somit auch eine gute Ausgangslage für einen Vergleich.

Variante 3: Die Ablehnung kann in solchen Fällen sinnvoll sein, wenn die Änderungskündigung mit
einer Vergütungsherabsetzung verbunden ist und man für den Fall ihrer Wirksamkeit lieber komplett auf das Arbeitsverhältnis verzichten will. Nimmt man in einem solchen Fall die Änderungskündigung unter Vorbehalt an (Variante 2) ist das gefährlich. Man muss im Falle der Wirksamkeit unter Umständen selber kündigen und handelt sich dadurch Ärger bei der Bundesagentur (Sperrzeit) ein.
Vorsicht bei der Frist für die Reaktion des Arbeitnehmers!

Für die Annahme eines solchen Änderungsangebotes kann (und sollte) der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Frist setzen. Setzt der Arbeitgeber eine Frist, darf diese grundsätzlich nicht kürzer als drei Wochen sein. Ist sie das, wird sie auf drei Wochen angepasst. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn der Arbeitgeber keine Frist setzt. Der Arbeitnehmer sollte dann trotzdem sicherheitshalber innerhalb der drei Wochen reagieren. Auch bei der Annahme ohne Vorbehalt. Ein zu langes Warten und demnach zu viel Zeit kann die Erklärung des Arbeitnehmers wirkungslos machen, mit der Folge, dass das Arbeitsverhältnis dann endet.

Weiterhin ist Vorsicht geboten, wenn die Annahme unter Vorbehalt zwar erklärt wird, aber nur gegenüber dem Gericht in der Kündigungsschutzklage und nicht direkt gegenüber dem Arbeitgeber. In einer solchen Konstellation ist es dann so, dass die Kündigungsschutzklage dem Arbeitgeber über das Gericht zugestellt wird und dann gegebenenfalls verspätet eintreffen kann

Fachanwaltstipp für Arbeitnehmer:

In Unternehmen bzw. Betrieben mit regelmäßig mehr als zehn Mitarbeitern und einer Betriebszugehörigkeit von mehr als sechs Monaten lohnt sich das Vorgehen gegen eine Kündigung fast ausnahmslos. Zwar kann das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den seltensten Fällen gerettet werden, aber eine Abfindung in einer von Höhe von ungefähr eines halben Bruttomonatsgehalts pro Jahr der Beschäftigung (manchmal auch sehr viel mehr) ist regelmäßig für den Arbeitnehmer möglich. Auch im Falle eines bestehenden Sozialplans lohnt sich eine Kündigungsschutzklage fast immer. Die Bedingungen, zu denen das Arbeitsverhältnis sein Ende findet können oftmals deutlich verbessert werden und die Abfindung erhöht werden. Änderungen der Arbeitsbedingungen sollten Arbeitnehmer regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Hier gilt: Sobald der Arbeitnehmer zustimmt, ist im Nachhinein nichts zu retten. Gleiches gilt für das Versäumen der Frist für die Kündigungsschutzklage von drei Wochen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
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10117 Berlin
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berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Quelle: pr-gateway.de

Alle Zeichen auf Kunst: Das Dolder Grand empfiehlt die "Dadaglobe Reconstructed" Ausstellung

Alle Zeichen auf Kunst: Das Dolder Grand empfiehlt die "Dadaglobe Reconstructed" Ausstellung

München/Zürich, 18. Februar 2016 – In Zürich stehen im Frühjahr alle Zeichen auf Kunst. Das Kunsthaus ist seit Anfang Februar Gastgeber der “Dadaglobe Reconstructed” Ausstellung des Künstlers Tristan Tzara. Die Ausstellung versammelt die über zweihundert Kunstwerke und Texte, die Tristan Tzara 1921 von Künstlern aus ganz Europa zugeschickt wurden.

Sie ist ein Meilenstein der jüngsten Dada-Forschung. Das bisher nie publizierte Buchprojekt findet im 100. Jubiläumsjahr von Dada endlich seine Verwirklichung, nachdem die weltweit verstreuten Beiträge nach vielen Jahren wieder zusammengetragen wurden. Die Präsentation umfasst Selbstporträts, Fotomontagen und Collagen, Zeichnungen, Buchseitenentwürfe, Gedichte und Essays, daneben Manuskripte, Drucksachen und Aufschluss gebende historische Dokumente. Dadaglobe stellt eine beeindruckende Rundumschau über die künstlerische Vielfalt, die gesellschaftspolitische Relevanz und die kunsthistorische Schlagkraft von Dada dar. Weitere Beiträgen von Hans Arp, Andre Breton, Max Ernst, Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp und rund 30 weiteren Künstlerinnen und Künstlern runden die Ausstellung ab.

Das Züricher City Resort The Dolder Grand ist die perfekte Unterkunft für alle Kunstliebhaber und Besucher der Dadaglobe Ausstellung. Dass sich das Dolder Grand unter Kunstliebhabern als beliebter Anlaufpunkt etabliert hat, zeigt schon die ständig wachsende Kunstsammlung des Hauses. Das Luxushotel verfügt mit rund 130 Werken über eine beachtliche Kunstsammlung mit großen Namen, darunter Andy Warhol, Henry Moore oder Salvador Dalí. Als innovative Idee führte das Hotel 2013 das Kunst iPad an, das durch die ausgestellten Kunstwerke im Hotel führt. Die Gäste werden durch die Räumlichkeiten geleitet und bekommen Informationen über den Künstler und das IPad kann sich zum Raumplan verlinken, auf dem die Position der Werke ersichtlich ist.

Die Ausstellung “Dadaglobe Reconstructed” findet noch bis zum 1.Mai 2016 statt. Ab Juni wird sie im Museum of Modern Art in New York gezeigt. Für weitere Informationen rund zur Ausstellung besuchen Gäste die Seite:
http://www.kunsthaus.ch/de/ausstellungen/aktuell/dadaglobe/.

Das Dolder Grand mit 176 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie einer Residence, erlesener Gastronomie, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, großzügigen Bankett- und Seminarräumlichkeiten sowie einer wertvollen Kunstsammlung ist Mitglied der Leading Hotels of the World, der Swiss Deluxe Hotels sowie Design Hotels. Die erhöhte Lage zwischen pulsierender City und belebender Natur ermöglicht einen herrlichen Blick auf die Stadt Zürich, den See und die Alpen. Das City Resort wurde von 2004 bis 2008 durch die Londoner Architekten Foster and Partners vollumfänglich renoviert und umgebaut. Das Dolder Grand wurde vom GaultMillau zum \”Hotel des Jahres 2016\” gekürt.

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SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

SALTEX bringt hybriden Sportwagen Rinspeed Etos nach Österreich

SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials zeigt vom 5. bis 6. Oktober 2016 erstmals in Österreich (Dornbirn) den hybriden Sportwagen Etos mit multifunktionalem Innenraum und persönlichem Autopilot. Schoeller hat für das Interieur des Konzept-Autos neue Materialvorschläge und innovative Sitzhaptiken entwickelt. SALTEX schließt Kooperationsvereinbarung mit dem Experten-Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV).

Dornbirn. Das 22. Konzeptauto Etos aus der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed wird auf der SALTEX im kommenden Oktober erstmals in Österreich vorgestellt. Rund 30 führende Technologie-Unternehmen haben sich in den unterschiedlichen Bereichen des Fahrzeugs mit ihren Produkt-Innovationen eingebracht. Der mit einer bordeigenen DJI-Drohne ausgestattete, futuristisch gestylte Etos ist auf der technischen Basis des BMW i8 konstruiert. Die Europa-Premiere ist Anfang März im Automobil-Salon in Genf.

Der Initiator Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG hat in den 80-iger Jahren die Idee eines Lenkrads mit integrierter Tastatur entwickelt, das mittlerweile zur Standard-Ausstattung gehört. Rinderknecht über seinen jüngsten Prototypen: “Etos erzählt die spannende Geschichte einer neuen Mobilitätsform und wie das Fahren in der Zukunft aussehen könnte. Die Zukunft ist im 21. Jahrhundert so unplanbar und unberechenbar geworden wie nie zuvor in der Geschichte. Mit unseren Konzepten denken wir immer drei Schritte voraus, zeigen, was technisch möglich ist und versuchen so beim Verbraucher neue Begehrlichkeiten zu wecken. Ich bin gespannt auf die Rezeption unserer Mobilitätsvision auf der kommenden SALTEX in Dornbirn und hoffe, dass wir auch in dieser Innovations-Community interessante Diskussionen entfachen.”

Der weltweit führende Kammgarnhersteller, die Schoeller Spinning Group, die an verschiedenen Standorten in Europa rund 3.500 Tonnen Garn im Jahr produziert, hat für den gesamten Sitzbereich einschließlich der Kopf- und Nackenstützen sehr hochwertige und trotzdem strapazierfähige Garne in einer Seide/Wolle/Mischung entwickelt, die dem luxuriösen Fahrzeug das haptische Wohlfühl-Erlebnis beisteuert. Nachhaltigkeit ist als Grundsatz im Unternehmensleitbild verankert und bestimmt die innovative Forschung und Entwicklung. Als erste Kammgarnspinnerei der Welt wurde Schoeller 2008 mit dem Umwelt- und Ökosiegel “bluesign” zertifiziert und ist mit dem OUTDOOR-Gold-Award für die EXP-Ausrüstung im Jahr 2013 ausgezeichnet worden. Schoeller engagiert sich zudem aktiv im
internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und produziert u.a. nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS).

Kurt Haselwander, CEO Schoeller GmbH & Co. KG.: “Wir beteiligen uns seit 6 Jahren an den Rinspeed Zukunftskonzepten und sind aktiv in den Kreativprozess der Fahrzeuginnenraum-Gestaltung eingebunden. Wir verstehen uns als Ideengeber ganz vorn in der mobilen Wertschöpfungskette und sind durch unsere innovative Forschung & Entwicklung immer bemüht, die Zukunft ein Stück weit mitzubewegen. Bei dem Etos-Modell haben wir ein Hochleistungsgarn mit 70 % Wollanteil verwendet. Als natürliche Hochleistungsfaser hat Wolle nicht nur die sehr angenehme haptische Komponente, sondern zeichnet sich durch hervorragende thermoregulierende und geruchsabsorbierende Eigenschaften aus. Nach dem heutigen Technologiestand können bei einem Wollanteil von 60 % alle Standards der Automobilindustrie eingehalten werden und da geht noch mehr. Auch aus Umwelt-Gesichtspunkten wäre ein erhöhter Anteil natürlich sehr zu begrüßen. Wir sehen die SALTEX als innovative Veranstaltungsplattform und zeigen als Aussteller Präsenz, da wir hier die Möglichkeit sehen, die komplexen Schnittstellen zwischen Textil und Hochtechnologie im Kontext des Wirtschaftsstandorts Vier-Länder-Region zu fokussieren. Wir wollen unsere über Generationen gereifte Garnexpertise und das breite Leistungsportfolio für den Bereich Mobilität vorstellen.”

Die SALTEX – Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundwerkstoffe und deren industrielle Automatisierung initiiert die systemische Vernetzung der Textilindustrie mit den relevanten Akteuren aus den Bereichen Smart Textiles und Leichtbau. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Dialog zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Auf der Fachmesse treffen sich Experten aus der Kunststoff-, Composites-, Textil- und Elektronikindustrie, um praxisnahe Lösungen für die Zukunft zu generieren.

Aktuell hat die SALTEX eine Kooperation mit dem Netzwerk Carbon Composites e.V. (CCeV) und der Regionalabteilung CC Austria vereinbart, einem Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, der die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz abdeckt. Damit hat die SALTEX einen weiteren wichtigen Partner gewonnen. Der Verband veranstaltet bereits seit fünf Jahren eine Fachtagung, die sich als Wissens- und Austauschplattform rund um den industriellen Einsatz von CFK in Fachkreisen etabliert hat. Es laufen weitere Gespräche mit anderen Clustern und Industrievertretungen. Ferner kooperiert die SALTEX mit der Chemiefasertagung Dornbirn (Dornbirn-MFC), dessen Geschäftsführer Friedrich Weninger gleichzeitig im SALTEX-Fachbeirat mitwirkt und der “Smart-Textiles Plattform Austria”. Letztere veranstaltete im vergangenen Jahr bereits zum vierten Mal das “Smart-Textiles Symposium, das zukünftig im Rahmen des SALTEX-Symposiums fortgeführt wird. Das Symposium wird sich 2016 den Schwerpunkten Smart Textiles und Leichtbau widmen und die gesamte Wertschöpfungskette einschließlich der Automatisierung abdecken.

Über den Wirtschaftsstandort Vier-Länder-Region:
Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg als Teil der Vier-Länder-Region Bodensee mit den angeschlossenen Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gilt mit seiner vollständigen textilen Wertschöpfungskette als “textiles Silicon Valley” und bietet ideale Voraussetzungen für das neue Messevorhaben. In dieser Region ist auf engstem Raum jahrelang gereifte textile Kompetenz vorhanden. Maßgeblich beteiligt an dieser Entwicklung war unter anderem das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn als Außenstelle der Universität Innsbruck. Innerhalb der Textilindustrie bilden die rund 150 Stickerei-Betriebe in Vorarlberg das viertgrößte Stickereigebiet der Welt. Als eine der hochwertigsten Veredlungstechniken eröffnet die technische Stickerei spannende neue Applikationen. So werden Sensoren aufgebracht, Leitfähigkeit hergestellt oder textile Batterien entwickelt. Insgesamt erwirtschaften 450 österreichische Betriebe, in denen 23.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro im Jahr. Technische Textilien stellen bereits 50 Prozent der Produktion.

Bilder und Pressemeldung zum Download: https://saltex.messedornbirn.at/aussteller/presse/
Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

Unter folgendem Link finden Sie das Video zum Rinspeed Etos: http://www.rinspeed.eu/video_Rinspeed-Sigmatos_29.html

Bildquelle: Messe Dornbirn

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Bernd Hagen
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6854 Dornbirn
+43 5572 305 407
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Dr. Isa Hofmann
Niederwaldstrasse 4
65187 Wiesbaden
+4961189059640
info@ihofmann.com
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Quelle: pr-gateway.de

Stellenabbau bei Bombardier – Streichung von weltweit 7000 Stellen, 1430 davon wohlmöglich in Deutschland

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Abfindungen und deren Höhe in eventuellen Aufhebungsverträgen:

Oftmals versuchen Arbeitnehmer schon vor geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen mit Hilfe von Abfindungszahlungen und Aufhebungsverträgen einige Arbeitsverhältnisse zu beenden. Auch wenn hier bereits hohe Summen im Rahmen einer Abfindung angeboten werden, sollten Arbeitnehmer sich trotzdem bewusst sein, dass bei einer solchen einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch Nachteile drohen können.

Probleme können sich hier insbesondere bezüglich des Arbeitslosengeldes oder aber auch in Bezug auf die Höhe der Abfindung ergeben. Sofern das Arbeitsverhältnis im Rahmen eines Aufhebungsvertrages außergerichtlich sein Ende findet, kann es gegebenenfalls zu einer Sperrzeit kommen. In einigen Fällen droht sogar, dass der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht. Grund hierfür kann die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist sein.

So ärgerlich solche eintretenden Nachteile sein können, so einfach sind die Wege, diese Nachteile zu vermeiden. Aufhebungsverträge sollten regelmäßig in einer gebotenen Zeit überprüft werden. Aufpassen sollten alle diejenigen, bei denen der Arbeitgeber mit Zeitdruck versucht, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Daher sollte bei Zeitnot und Eile besonders vorsichtig mit der Situation umgegangen werden.

Ein Sozialplan ist kein Gesetz:

Sozialpläne dienen regelmäßig dazu, den betroffenen Arbeitnehmern eine zumindest gute Mindestabsicherung zu bieten. Auch hier sollten diese jedoch überprüft werden, um abschätzen zu können, ob mit Verhandlungen oder anderen Maßnahmen, wie beispielsweise einer Kündigungsschutzklage im Falle einer Kündigung, die Arbeitnehmer am Ende noch besser da stehen als mit den Regelungen des Sozialplans.

Zu billig sollte man sich in keinem Fall verkaufen. Die Größe eines Unternehmens und das Interesse eines Arbeitgebers, an dem Arbeitsverhältnis festzuhalten, sind Indikatoren für eine gute Ausgangsposition der betroffenen Arbeitnehmer.

Beendigungskündigung:

Neben außergerichtlichen Beendigungstatbeständen wie eines Aufhebungsvertrages können natürlich noch andere Beendigungstatbestände treten. Für Arbeitnehmer, die von einer Kündigung betroffen sind, ist besondere Vorsicht geboten. Gegen eine Kündigung sollte regelmäßig eine Kündigungsschutzklage erhoben werden. Kündigungsschutzklagen lohnen sich in der Regel immer. Auch, wenn es einen Sozialplan des kündigenden Unternehmens gibt.
Diese Kündigungsschutzklage muss erhoben werden, auch wenn der gekündigte Arbeitnehmer auf eine hohe Abfindung abzielt.

Was ist eine Kündigungsschutzklage und was gibt es für Besonderheiten?

Die Kündigungsschutzklage ist eine Feststellungsklage. Der Antrag könnte beispielsweise lauten: Es soll festgestellt werden, dass das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers mit dem Arbeitgeber durch die Kündigung vom … (genaues Datum, bei mehreren Kündigungen: jede einzeln aufführen) nicht aufgelöst worden ist.

Sofern für den gekündigten Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet, bestehen für die Kündigungsschutzklage in den meisten Fällen gute Aussichten auf Erfolg. Die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes setzt hierzu voraus, dass der Arbeitnehmer:

– ohne Unterbrechung länger als sechs Monate im Unternehmen bzw. Betrieb beschäftigt gewesen ist und
– in diesem Unternehmen bzw. Betrieb regelmäßig mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt sind.

Für den Inhalt der Klage gilt, dass die Parteien und das Gericht bezeichnet werden müssen, ein bestimmter Antrag gestellt werden muss (siehe beispielsweise oben) sowie die bestimmte Angabe des Gegenstandes mit einer dementsprechenden Begründung aufgeführt wird.

Besonders wichtig: Für eine Kündigungsschutzklage kann man sich nicht Ewigkeiten Zeit lassen! Eine Kündigungsschutzklage muss immer innerhalb von drei Wochen beim Arbeitsgericht eingehen.
Maßgeblich für den Beginn der Frist ist der Zugang der Kündigung.

Nachdem die Kündigungsschutzklage beim zuständigen Gericht eingegangen ist, wird zunächst zu einer sogenannten Güteverhandlung geladen. Oftmals endet ein solcher Prozess mit der Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber und einem Vergleich. Sofern sich die Parteien, also der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, nicht einigen können, entscheidet das Gericht darüber, ob das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung wirksam beendet worden ist. Das Gericht entscheidet zu Gunsten des Arbeitnehmers, dass das Arbeitsverhältnis fortbesteht, wenn die Kündigung sozialwidrig ist, oder wenn sie aus anderen Gründen unwirksam ist.

Fachanwaltstipp für Arbeitnehmer:

In Unternehmen bzw. Betrieben mit regelmäßig mehr als zehn Mitarbeitern und einer Betriebszugehörigkeit von mehr als sechs Monaten lohnt sich das Vorgehen gegen eine Kündigung fast ausnahmslos. Zwar kann das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den seltensten Fällen gerettet werden, aber eine Abfindung in der Höhe ungefähr eines halben Bruttomonatsgehalts pro Jahr der Beschäftigung (manchmal auch sehr viel mehr) ist regelmäßig für den Arbeitnehmer möglich. Auch im Falle eines bestehenden Sozialplans lohnt sich eine Kündigungsschutzklage fast immer. Die Bedingungen, zu denen das Arbeitsverhältnis sein Ende findet, können oftmals deutlich verbessert werden und die Abfindung erhöht werden. Änderungen der Arbeitsbedingungen sollten Arbeitnehmer regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Hier gilt: Sobald der Arbeitnehmer zustimmt, ist im Nachhinein nichts zu retten. Gleiches gilt für das Versäumen der Frist für die Kündigungsschutzklage von drei Wochen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

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Quelle: pr-gateway.de

AKMANI DC Deckenventilator – stylish und besonders energiesparend

AKMANI DC Deckenventilator - stylish und besonders energiesparend

Der AKMANI ist ein besonders energiesparender Ventilator mit DC Motor und einer Fernbedienung mit 6 Geschwindigkeiten. Durch den DC Motor verbraucht der AKMANI ca. 40 % weniger Strom als ein herkömmlicher Ventilator mit vergleichbarer Luftumwälzung.

Kombination von Massivholz und Chrom

Die Blätter aus Massivholz in teakfarben sind ausgesprochen hochwertig und haben den Vorteil, dass sie sich nicht verbiegen. Dies ist ein wichtiger Aspekt für feuchtere Umgebungsbedingungen, wie z.b. in Restaurants oder in feuchteren klimatischen Gegenden. Der leichte Schwung in den Holzblättern und der glänzende Motor in gebürstetem Chrom verleihen dem AKMANI Deckenventilator einen ausgesprochen rasanten Look.

Der AKMANI ist ebenfalls mit akazienfarbenen Massivholzblättern lieferbar, dann in Kombination mit einem dunkelbronzefarbenen Motorengehäuse.

Der Durchmesser des Ventilators beträgt 152 cm, die Luftumwälzung auf höchster Stufe pro Minute 223 cbm. Er kann auch an schrägen Decken bis 30 ° Neigung montiert werden.

Mit dem AKMANI erhält man einen sehr stylishen Ventilator mit hoher Luftumwälzung, der auch für grössere Räume oder Restaurants bestens geeignet ist. Eine Fernbedienung mit 6 Geschwindigkeiten plus Rückwärtslauf ist inklusive.

Casa Bruno bietet persönliche Beratung und eine beeindruckende Auswahl an Deckenventilatoren im grossen Showroom auf Mallorca sowie auf der Webseite www.casabruno.com

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 60 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com
www.polywoodmöbel.de

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Quelle: pr-gateway.de

Smart drive for construction and agricultural machinery

Power take-off transmission for pumps of STIEBEL as a driver for energy-efficient power use

Smart drive for construction and agricultural machinery

More than ever, intelligent and sustainable drive solutions that help reduce fuel consumption and thereby ensure environmentally friendly and efficient operation are in demand today in the field of construction and agricultural machinery. For these special challenges, flexibility is needed, particularly in regard to transmissions. Therefore, the specialists at STIEBEL – located in Waldbröl, near to Cologne – individually tune your drives for mobile hydraulic applications to act as a dynamic link between the combustion engine and the hydraulic / electrical system.

Powershift pump on the drive side to save energy
Currently, a power take-off transmission for pumps that was specially developed at STIEBEL is helping construction and agricultural equipment become more energy-efficient. With a maximum input power of 520 kW, a power take-off output of 200 kW on each axle, and a power take-off ratio of 1:0.8 for the engine speed, it is part of a modular engine-transmission unit that enables economical energy and fuel consumption. As a diesel-electric hybrid solution, it is also an environmentally friendly solution.

In normal operating mode, the diesel engine and the transmission are in use . These operate the hydraulic auxiliary equipment and a generator that charges the energy storage system. The braking energy is also used sustainably, with the help of the powershift pump output of the power take-off transmission for pumps, and supplied by the generator as electrical energy to the energy storage system. Disconnecting the auxiliary equipment and returning the energy from the energy storage system to the drive train then enables particularly efficient vehicle operation. Thus, maximum efficiency can be achieved by the hybrid diesel-electric power generation, increasing traction and reducing operating costs.

“Our goal is to help shape technological progress, especially in such projects where all of our experience and knowledge are in demand. We provide very precise developments in this field, matching the requirements down to the smallest technical detail,” says Paul Hermann Schumacher, Managing Director of STIEBEL GmbH & Co. KG. “The demand for environmentally friendly electrical traction drives has increased noticeably in recent years. And the proven flexibility of our compact, robust and precise transmissions will also continue to play an ever-increasing role in this field, whether for tractors, harvesters, loaders, excavators, or other construction and agricultural machinery of reputable manufacturers”

At STIEBEL, the technical details are already taken into consideration during the selection of the material. For example, the shaft seals of Stiebel power take-off transmissions for pumps are made of viton, while the toothed hub profiles are made of chromium molybdenum steel. Oil-lubricated hollow profile shafts prevent wearing of the pump shafts. The SAE motor connections provide thermal relief of the torsional vibration dampers using precisely matched air vents. The diversity in the transmission ratios also provides a high degree of flexibility. In many cases, oil cooling can be eliminated because Stiebel combines a special lubrication system with strongly ribbed housings. This results in high efficiency. In addition, there are many special options that will also be implemented in future energy-efficient transmission solutions. Visitors can look forward to the innovations from STIEBEL at the upcoming bauma trade fair.

Next trade fair: bauma, Munich, April 11-17, 2016, Hall A4 / booth 338

Bildquelle: Stiebel-Getriebebau

Since its founding in 1946 the focus of Stiebel-Getriebebau has been on the developing and manufacturing of gearboxes. Today the company known as the driving force is a widely respected partner for gearbox solutions in conveyor technology and mobile hydraulics. As a specialist for customized gearbox designs, Stiebel offers individual answers to complex challenges in numerous businesses. As a well-known brand worldwide for gearbox solutions the company from Waldbröl (70km east of Cologne) is always close to its customers – with various branches and subsidiaries.

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Smarter Antrieb bringt Bau- und Landmaschinen nachhaltig voran

Pumpenverteilergetriebe von Stiebel-Getriebebau als Treiber für energieeffizienten Krafteinsatz

Smarter Antrieb bringt Bau- und Landmaschinen nachhaltig voran

Mehr denn je sind heute im Bereich der Baumaschinen und Landtechnik intelligente nachhaltige Antriebs-Lösungen gefragt, die helfen den Treibstoffverbrauch zu senken und dabei einen umweltfreundlichen und leistungsstarken Betrieb zu sichern. Für diese besonderen Herausforderungen ist gerade auch beim Getriebe Flexibilität gefragt. Deshalb setzen die Spezialisten von Stiebel-Getriebebau aus dem nordrhein-westfälischen Waldbröl ihre Antriebe für die Mobilhydraulik individuell abgestimmt auch als dynamisches Bindeglied zwischen Verbrennungsmotor und Hydraulik/Elektrik um.

Lastschaltbare Pumpenabtriebe zur Energieeinsparung
Aktuell hilft ein von Stiebel-Getriebebau speziell entwickeltes Pumpenverteilergetriebe mit, dass Bau- und Landmaschinen energieeffizienter im Einsatz sind. Mit einer Eingangsleistung von maximal 520 kW, einer Nebenabtriebsleistung je Achse von 200 kW und einer Nebenabtriebsübersetzung von 1:0,8 Motorendrehzahl ist es Teil einer modularen Motor-Getriebe-Einheit, die einen sparsamen Energie- und Treibstoffverbrauch ermöglicht. Als diesel-elektrische Hybrid-Lösung zeichnet sich diese ebenfalls als besonders umweltfreundlich aus.

Im normalen Arbeitsbetrieb sind hier Dieselmotor und Getriebe im Einsatz. Dabei werden hydraulische Nebenverbraucher und ein Generator bedient, der den Energiespeicher auflädt. Auch die Bremsenergie wird per lastschaltbarem Pumpenabtrieb des Pumpenverteilergetriebes nachhaltig genutzt und über den Generator als elektrische Energie dem Speicher zugeführt. Durch die Abschaltung der Nebenverbraucher und die Rückführung der Energie aus dem Stromspeicher in den Antriebsstrang ist dann ein besonders effizienter Fahrbetrieb möglich. So werden ein maximaler Wirkungsgrad durch die hybride diesel-elektrische Energieerzeugung erzielt, die Zugkraft erhöht und die Betriebskosten gesenkt.

“Es ist unser eigener Anspruch den technischen Fortschritt mitzugestalten, gerade auch mit solchen Projekten, wo unsere ganze Erfahrung und unser Wissen gefragt sind. Wir entwickeln hier auf den Punkt genau, passend zu den jeweiligen Anforderungen bis ins kleinste technische Detail”, so Paul Hermann Schumacher, Geschäftsführer der Stiebel-Getriebebau GmbH & Co. KG. “Der Bedarf an umweltfreundlichen, elektrischen Fahrantrieben steigt spürbar in den letzten Jahren. Und die bewährte Flexibilität unserer kompakten, robusten und präzisen Getriebe wird auch hier weiterhin eine immer stärker werdende Rolle spielen, ob für Traktoren, Erntemaschinen, Radlader, Bagger oder andere Bau- und Landmaschinen.”

Die technischen Details beginnen bei Stiebel-Getriebebau schon bei der Materialauswahl. So bestehen die Wellendichtringe von Stiebel-Pumpenverteilergetrieben aus Viton und die Zahnnabenprofile aus Chrom-Molybdän-Stahl. Ölgeschmierte Profilhohlwellen vermeiden den Verschleiß der Pumpenwellen. Die SAE-Motoranschlüsse verfügen zur thermischen Entlastung der Drehschwingungsdämpfer über exakt angepasste Lüftungsöffnungen. Für eine hohe Flexibilität sorgt auch die Übersetzungsvielfalt. In vielen Fällen kann auf eine Ölkühlung verzichtet werden, weil Stiebel ein spezielles Schmiersystem mit stark verrippten Gehäusen verbindet. Daraus ergibt sich ein hoher Wirkungsgrad. Hinzu kommen viele Sonderoptionen, die auch bei den zukünftigen energieeffizienten Getriebe-Lösungen umgesetzt werden. Auf die Neuheiten von Stiebel-Getriebebau bei der kommenden Bauma darf das Fachpublikum gespannt sein.

Nächste Messe: bauma, München, 11-17.04.2016, Halle A4 / Stand 338

Bildquelle: Stiebel-Getriebebau

Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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Auch 2016 unter den Besten

Ingenics AG erneut “Top Employer Ingenieure Deutschland”

Auch 2016 unter den Besten

(Ulm/Düsseldorf) – Auch in diesem Jahr darf sich die Ingenics AG zu Deutschlands Top Arbeitgebern für Ingenieure zählen. Den begehrten Titel vergab das international tätige Top Employers Institute am 18. Februar 2016 in Düsseldorf.

Wirklich überraschend ist die Nachricht nicht, schließlich waren die Ingenics HR-Experten bereits in den Vorjahren mit sehr guten Platzierungen in ihrer Arbeit bestätigt worden. Insbesondere die herausragenden Mitarbeiterentwicklungsprogramme tragen in Wettbewerben wie “Top Employers” regelmäßig wieder zu hervorragenden Ergebnissen bei.

Entsprechend optimistisch waren die Vertreter der Ingenics AG auch diesmal an den Niederrhein gereist: CFO Carlos Schmidt konnte den begehrten Award aus der Hand von David Plink, CEO des Top Employers Institutes, entgegennehmen. Mit von der Partie waren außerdem Personalassistentin Martina Schulz, Branch Manager Alexander Stolz und Projekt Manager Dragan Borisavljevic.

Die jährlichen Untersuchungen des Top Employers Institutes analysieren weltweit führende Top Arbeitgeber, die exzellente Mitarbeiterbedingungen bieten, Talente in allen Bereichen des Unternehmens fördern und sich in der Mitarbeiterorientierung stetig weiterentwickeln. Alle Teilnehmer des Top Arbeitgeber Zertifizierungsprogramms durchlaufen einen einheitlichen Untersuchungsprozess, indem sie die definierten und standardisierten hohen Anforderungen erfüllen müssen. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des Zertifizierungsprozesses zu verstärken, werden alle Antworten und Belege einer unabhängigen zentralen Analyse unterzogen. Diese Auditierung belegte schließlich die außergewöhnlichen Leistungen der Ingenics AG in der Mitarbeiterorientierung und den berechtigten Anspruch auf einen Platz in der exklusiven Gemeinschaft zertifizierter Top Employers.

Das Top Employers Institute (früher CRF Institute) bewertete die Arbeitgeberqualitäten der Ingenics AG in den Kategorien Talentstrategie, Personalplanung, Onboarding, Training und Entwicklung, Performance Management, Führungskräfteentwicklung, Karriere & Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur. Als aktuelles Ergebnis meldet das Institut: “Die Ingenics AG ist in einem unabhängigen Untersuchungsprozess durch das Top Employers Institute als Top Employers Ingenieure Deutschland 2016 zertifiziert. Die Ingenics AG zeigt sich als Vorreiter im Bereich Human Resources durch zukunftsorientiertes Denken in Bezug auf seine Mitarbeiter, kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds und stetige Investition in die Mitarbeiterentwicklung. Erst dies ermöglicht es den Unternehmen, zu wachsen und auch sich selbst zu entwickeln – jederzeit.”

Die detaillierte Untersuchung habe ergeben, dass die Ingenics AG ein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen habe und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen biete, betonte Steffen Neefe, Country Manager Deutschland, Österreich und Schweiz des Top Employers Institutes anlässlich der diesjährigen Verleihung der Awards. “Diese reichen von sekundären Vorteilen und Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement, welches im vollen Einklang mit der Unternehmens-kultur steht.”

“Die Ingenics AG investiert kontinuierlich in ihre Mitarbeiter und wir sind stolz darauf, dass diese Investition immer wieder belegt und anerkannt wird – wie jetzt in Form der Zertifizierung durch das Top Employers Institute, wo wir in der Kategorie Top Arbeitgeber Ingenieure Deutschland wieder unter die drei Besten gekommen sind”, sagt CHRO Manfred Loistl.

Bildquelle: Top Employers Institute

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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"Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" zeigt: Nur die Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes erreicht Therapieziele

Frankfurt am Main, 19. Februar 2016 – Eine im Februar 2016 in Cardiovascular Endocrinology publizierte Datenanalyse von Teilnehmern der Aufklärungsaktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″, zeigt, dass nahezu die Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes ihr Therapieziel nicht erreicht: Sie hatten einen HbA1c-Wert von über sieben Prozent und damit ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen. (1,2)

Zwischen 2005 und 2014 nahmen mehr als 31.000 Teilnehmer der Aufklärungsaktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ am Risikocheck teil. Für 26.522 Teilnehmer aus den Jahren 2006 bis 2014 lagen vollständig ausgefüllte Fragebogen des Diabetes-Risikochecks – einer nach Lindström modifizierten Form des FINDRISK vor. Darüber hinaus wurden Blutzucker, Blutdruck, Taillenumfang und bei Menschen mit bekanntem Diabetes der Langzeitblutzucker (HbA1c) gemessen.

Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber der Aktion “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″. Der Wert sollte “unter sieben” Prozent liegen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen.

Alarmierende Ergebnisse
19,2 Prozent (n=5.098) der Aktionsteilnehmer mit vollständigem Datensatz hatten angegeben, an Typ-2-Diabetes zu leiden. Dieser Anteil war über die Jahre bemerkenswert angestiegen: 2006 waren es noch 13,3 Prozent, in 2014 bereits 21,7 Prozent gewesen. Die Analyse ihrer HbA1c-Werte macht deutlich, dass die Blutzuckerwerte sehr oft nicht im Zielbereich liegen: 46,3 Prozent, also nahezu die Hälfte der Menschen mit Typ-2-Diabetes (n=4.170) wies einen HbA1c über sieben Prozent auf. (1) Dieses Ergebnis bestätigt eine weitere Untersuchung aus Deutschland von 2014, bei der ebenfalls nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes eine zufriedenstellende Blutzuckerkontrolle (HbA1c größer gleich 7 Prozent) erzielte. (3)

Bei den Menschen mit Typ-2-Diabetes (n=5.098) liegen laut aktueller Analyse zudem oft weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren vor: Mehr als drei Viertel der ausgewerteten Teilnehmer waren übergewichtig oder adipös (78,0 Prozent), mehr als 40 Prozent (40,7 Prozent) gaben an, sich nicht regelmäßig körperlich zu bewegen, und mehr als 15 Prozent (16,2 Prozent) gaben unvorteilhafte Ernährungsgewohnheiten zu Protokoll. 69,9 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes wiesen außerdem erhöhte Blutdruckwerte auf oder berichteten von der Einnahme blutdrucksenkender Medikamente. (1)

Weiterhin große Anstrengungen nötig
Die Auswertung macht deutlich, dass der Typ-2-Diabetes bei vielen Patienten nicht gut kontrolliert ist und sie ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen haben. Um die Aussichten der Betroffenen zu verbessern, müssen deshalb weiterhin große Anstrengungen unternommen werden – sowohl mit Blick auf den Lebensstil der Patienten als auch bei der medikamentösen Therapie. Werden die Behandlungsziele durch eine Lebensstiländerung mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung sowie mit oralen Antidiabetika nicht erreicht, kann eine Insulintherapie die Chance bieten, den Blutzucker-Zielwert zu erreichen.

“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesunder unter 7″: Zusammen nachhaltig aufklären
“Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ steht fur bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 46 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Zentrale Bestandteile von “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7″ sind neben Informationen zur Behandlung von Diabetes die Themen Ernährung und Bewegung – in diesem Jahr mit vielen Aktionen rund um die Fußball-EM.

Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung “Das zuckerkranke Kind”, Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Den Link zur Originalarbeit finden Sie hier:
http://journals.lww.com/cardiovascularendocrinology/Abstract/publishahead/_Knowing_what_matters_in_diabetes___healthier.99922.aspx#

Quellen
(1) Jacob S et al.,Cardiovascular Endocrinology 2016; doi: 10.1097/XCE.0000000000000072
(2) Standards of medical care in diabetes – 2014. DiabetesCare 2014;36, Suppl 1, p. 23
(3) Jacob S et al., Diab Stoffw Herz 2014; 23:17-24

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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