Privatpatientenversicherung – Alternative für Kassenmitglieder?

Wie gesetzliche Krankenkassen eine privatärztliche Behandlung ermöglichen und wie Patienten diese Option risikolos nutzen können.

Privatpatientenversicherung - Alternative für Kassenmitglieder?

Wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, erhält eine ärztliche Versorgung auf Krankenkarte. Ohne lästigen Papierkram erhält das Kassenmitglied ärztliche Versorgung.
Doch wer mehr als die Mindeststandards möchte, stößt schnell an Grenzen. Keine freie Arztwahl, lange Wartezeiten und bei der Wahl der geeigneten Therapieform wird der Patienten nicht wirklich gefragt. Es geht auch anders:
Krankenkassen ermöglichen auch eine Behandlung auf Privatpatientenstatus und unterstützten dies sogar.

Privatpatient auf Antrag

Kassenmitglieder können auf Antrag in das “Kostenerstattungsprinzip” wechseln. Mit diesem Trick gilt das Kassenmitglied beim nächsten Arztbesuch als Privatpatient. Eine Behandlung auf dem neusten Stand der Medizin ist dann möglich, Wartezeiten entfallen und die freie Arztwahl ermöglicht die Behandlung durch Spezialisten und Fachärzte. Doch Vorsicht ist geboten!
Die Kasse zahlt nur den Grundbetrag der bei einer “normalen” Kassenbehandlung angefallen wäre. Die Restkosten für die Privatbehandlung trägt der Patient oder alternativ die Privatpatientenversicherung.

Die Risiken einer unzureichenden Zusatzversicherung

Zusatzversicherungen übernehmen in der Regel die Restkosten einer privatärztlichen Behandlung. Dem Patienten können jedoch in verschiedenen Situationen Kosten entstehen. Im ambulanten Bereich ist häufig die Nichtzahlung von Arztrechnungen oder Privatrezepten zu erkennen. Der Grund dafür ist meist der Status des Behandlers als reiner Privatarzt ohne Kassenzulassung. Nur spezielle Zusatzversicherungen leisten in diesem Fall.
Mit finanziellen Belastungen für den Patienten kann auch der Aufenthalt im falschen Krankenhaus enden. Der Grund ist banal, aber teuer! Einige Zusatzversicherungen erlegen dem Kunden eine Meldepflicht der Behandlung in bestimmten Krankenhäusern auf. Erkennbar sind solche Stolperfallen nur in den Versicherungsbedingungen für den geübten Leser. Will der Patient im Nachhinein seine Rechnung von der Versicherung reguliert bekommen, schaut er meist in die Röhre.
Doch es geht auch anders, mit der Privatpatientenversicherung

Heilung und Linderung nach ärztlicher Kunst

Eine genaue Prüfung und das Verstehen des Bedingungstextes ermöglichen die Auswahl der richtigen Privatpatientenversicherung. Der Status Privatpatient beim Arzt, im Krankenhaus oder beim Zahnarzt ist dann risikolos möglich. Die privatärztliche Behandlung steht dann ohne Kostenrisiko zur Verfügung. Doch wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Kassenbehandlung und der Privatbehandlung?
Der Privatpatienten erhält eine Behandlung nach ärztlicher Kunst mit dem Ziel der Heilung und Linderung seiner Beschwerden. Der Kassenpatient erhält die Behandlung, die möglichst preiswert ist.

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HP PageWide XL und DesignJet Drucker überzeugen Red Dot-Jury mit Funktionalität und Design

Die HP PageWide XL Drucker-Serie und HP DesignJet T830 Multifunktionsdrucker gewinnen Red Dot Design Awards 2016

HP PageWide XL und DesignJet Drucker überzeugen Red Dot-Jury mit Funktionalität und Design

Böblingen, 05.08.2016 – Das HP PageWide XL Portfolio wurde bei den Red Dot Awards mit dem “Best of the Best” Design Award ausgezeichnet. Die Jury lobte es für seine “ästhetische und technische Qualität, die Nutzer unmittelbar in ihren Bann zieht.” (1) Die HP PageWide XL Serie, zu der unter anderem der HP PageWide XL 8000 Drucker, die HP PageWide XL 5000 und die HP PageWide XL 4000/4500 Serie gehören, ermöglicht die Produktion von CAD-Plänen, GIS-Karten sowie POS-Postern. Der HP PageWide XL 8000, der auch schon den 2016 iF Gold “Best of Best” Design Award erhielt, ist der bisher schnellste Großformatdrucker für Schwarzweiß- und Farbdruck. Er ermöglicht darüber hinaus Einsparungen bei den Gesamtproduktionskosten in Höhe von bis zu 50 Prozent. (2) Dieses ist die Folge der geringen Druckkosten, einer Halbierung der benötigten Zeit für die Auftragsvorbereitung sowie einem zehnmal geringeren Energieverbrauch als bei vergleichbaren LED-Druckern.

Der HP DesignJet T830MFP erhielt den Red Dot “Product Design” Award. Der Großformatdrucker konnte die Jury mit seinem platzsparenden Design und seiner Multifunktionalität überzeugen. (3) Das robuste Gerät erlaubt es seinen Nutzern, dank der integrierten Scanfunktion, einem eigenen WiFi-Netzwerk sowie der Verwaltbarkeit über mobile Endgeräte an verschiedensten Orten zu drucken, zu scannen und zu kopieren – bis zu einer Breite von 914mm. Damit eignet er sich auch sehr gut für Unternehmen, die ihren Drucker häufig und einfach transportieren müssen, wie beispielsweise Bauunternehmen.

Weitere Informationen zum HP PageWide XL 8000 finden Sie unter http://www8.hp.com/de/de/commercial-printers/pagewide-printers/8000.html

Weitere Informationen zum HP DesignJet T 830 finden Sie unter http://www8.hp.com/de/de/large-format-printers/designjet-printers/t830.html

Weitere Informationen zu den RedDot Design Awards finden Sie unter http://de.red-dot.org/

Fußnoten

(1)Vgl. http://red-dot.de/pd/online-exhibition/work/?lang=de&code=31-02562-2016&y=2016&c=163&a=1002
(2)Mit bis zu 30 D/A1 Seiten pro Minute und bis zu 1500 D/A1 pro Stunde, ist der HP PageWide XL Drucker schneller als andere Großformatdrucker für technische Dokumente, GIS-Karten und POS-Poster unter einem Preis von 200,000 USD, Stand März 2015. Inbegriffen sind 36-Zoll-LED-Drucker (mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 22 D/A1 Seiten pro Stunde) und Großformatdrucker, die auf der Memjet-Technologie basieren (mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 800 D/A1 Seiten pro Stunde). Basierend auf internen HP-Tests des HP PageWide XL 8000 Druckers im Linien-Druckmodus auf ungestrichenem D/A1 Druckpapier
(3)Vgl. http://red-dot.de/pd/online-exhibition/work/?lang=en&code=31-02567-2016&y=2016&c=163&a=

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Quelle: pr-gateway.de

16. August: Biografieworkshop "Erzähltes Leben" im DDR Museum

16. August: Biografieworkshop "Erzähltes Leben" im DDR Museum

Nach der Buchvorstellung “Dritte Generation Ost. Wer wir sind, was wir wollen” präsentiert das DDR Museum nun einen Biografieworkshop der Dritten Generation Ost (zwischen 1975 und 1985 in der DDR geboren).

Er findet am Dienstag, den 16.08.2016, 19 – 21:30 Uhr im Bildungszentrum des DDR-Museums statt und wird durch Sammlungsleiter Sören Marotz eröffnet.

In dem Workshop tauschen sich die heute etwa 30- bis 40-jährigen Teilnehmenden im geschützten Rahmen über Ihr Leben in der DDR und die Veränderungen nach dem Mauerfall aus. Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Besichtigung ausgewählter und für die Dritte Generation Ost spezifischer Exponate im DDR-Museum. Die Besichtigung dient als Anregung für den anschließenden Austausch der Teilnehmenden zu ihren persönlichen Erfahrungen in der DDR- und Wendezeit.

Das Biografieteam versteht diesen Workshop als Ort der Selbstreflexion und Erweiterung des eigenen Erinnerungs- und Bewertungshorizonts. Außerdem können die Perspektiven der Dritten Generation Ost gesellschaftlich eingebracht werden.

Teilnehmende bringen bitte zum Workshop einen persönlichen Gegenstand mit, der für Sie die Zeit des Umbruchs symbolisiert.

Bitte melden Sie sich beim Biografieteam der Dritten Generation Ost bis zum 08.08.16 an.
Die Teilnahme kostet 15 EUR.
Kontakt: hallo@mein-leben-entdecken.de, Tel: 0177 – 60 90 254.

Bildquelle: Foto: Ronny Keller

Das Biografieteam der Dritten Generation Ost (Dipl. Soz. Päd. Juliane und Dipl. Päd. Johannes Dietrich) moderiert seit 2012 Gespräche, in denen sich Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe zur deutsch-deutschen Vergangenheit miteinander austauschen, um selbst- und weltbewusst die Gegenwart und Zukunft (Ost)deutschlands mitzugestalten.

Mehr Informationen unter http://mein-leben-entdecken.de.

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Kala Namak, das Schwarze Salz

Schwarzes Salz oder Kala Namak, wie es auf Hindi heißt, ist ein rosa oder rotes bis dunkelviolettes, kristallines Gewürz

Kala Namak, das Schwarze Salz

Nicht zu verwechseln ist Schwarzes Salz mit dem tatsächlich durch Zugabe von Aktivkohle, Kurkuma und Taropulver schwarz gefärbten Hawaii-Salz.

Chemische Zusammensetzung und Geschmack

Der Hauptbestandteil von Kala Namak ist Natriumchlorid (NaCl), das landläufig als Kochsalz oder Speisesalz bezeichnet wird. Während aber reines Natriumchlorid aus weißen Salzkristallen besteht, ist Schwarzes Salz von dunklen Verfärbungen durchsetzt, die durch Einlagerungen anderer Mineralien zustande kommen. Bei den Spurenverunreinigungen handelt es sich primär um Natriumsulfat, Eisen(II)-sulfid, Eisen(II)-disulfid, Eisen(III)-sulfid und Schwefelwasserstoff.

Da Schwarzes Salz zum größten Teil aus Natriumchlorid besteht, ist der Geschmack primär salzig. Die Schwefelverbindungen verleihen dem Gewürz aber zudem eine an Ei erinnernde Note. Schwefelwasserstoff entsteht nämlich auch, wenn sich bestimmte Aminosäuren in den Proteinen von Eiern zersetzen. Obgleich gerade Menschen, die mit Schwarzem Salz nicht vertraut sind, den Geruch des Gewürzes als den von faulen Eiern beschreiben, ist es in Wahrheit vielmehr so, dass sowohl faule Eier als auch Schwarzes Salz nach Schwefelwasserstoff riechen. Schwefelwasserstoff gilt zwar als toxisch, doch sind die Mengen in Schwarzem Salz so gering, dass man es bedenkenlos essen kann.
Die dunkle Farbe, die vor allem die noch ausgemahlenen Kristalle auszeichnet (zermahlen ist Kala Namak eher rosa-farben), rührt von den Eisensulfiden.

Natürliches Vorkommen und Gewinnung

Man findet Kala Namak in erster Linie in vulkanischen Gebirgsregionen Asiens, vor allem in Nordindien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesch und Nepal. Ganz ähnlich wie Steinsalz wird auch Schwarzes Salz für gewöhnlich mit Bohrungen und Sprengungen untertage trocken abgebaut.

Verwendung

Traditionell wird Kala Namak vor allem in Indien verwendet. Es ist ein Bestandteil verschiedener Masalamischungen. Eine Masala ist eine Gewürzmischung, die dem, was in Deutschland häufig fälschlicherweise als Curry bezeichnet wird, ähnelt. Ein Curry ist in Indien hingegen die mit der Masala gewürzte Sauce bzw. das damit zubereitete Gericht. Weder bei Curry noch bei Masala handelt es sich um ein bestimmtes Gewürz. Jede Region Indiens hat seine eigenen traditionellen Gewürzmischungen. Die meisten Masalamischungen enthalten vor allem Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander.
Aber nicht nur in Currys bzw. als Bestandteil einer Masala kommt Schwarzes Salz in der indischen Küche zum Einsatz. Auch Chutneys und Raitas (Vorspeisen oder Beilagen auf Joghurtbasis) werden mit Kala Namak gewürzt.
Weil das Schwarze Salz nach Ei schmeckt findet es besonders in veganen Gerichten Verwendung. Meist werden Tofu oder Avocado mit Schwarzem Salz gewürzt, um so als veganer Eiersatz zu dienen.

Auf Gewürzwunder.de finden Sie sämtliche Tipps und Tricks rund um die Welt der Gewürze. Unter der Adresse Gewürzwunder.de findet der Kunde ab sofort die feinsten Gewürze, alles über ihren Anbau und ihre Verwendung plus die besten Küchentipps. Hier bei Gewürzwunder möchten wir Sie auch über die Herkunftsländer und die Anbaumethoden der verschiedensten Gewürze informieren. Wir zeigen außerdem unterschiedliche Gewürzmischungen und wie Sie diese anwenden ohne dass das Essen immer gleich schmeckt.

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Die Natur als Vorbild: 25 Jahre BioProphyl®

Mit den natürlichen Nahrungsergänzungen von BioProphyl® rundum versorgt

Die Natur als Vorbild: 25 Jahre BioProphyl®

Nahrungsergänzungsmittel, die auf rein natürlicher Basis entstehen und ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe auskommen – dafür steht BioProphyl® bereits seit 25 Jahren. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Produkte, die zur Versorgung mit wichtigen Nähr- und Vitalstoffen beitragen. Denn in der heutigen Zeit ist es durch die Schnelllebigkeit und die Vielfalt an bereits fertig zubereiteten Nahrungsmitteln nicht immer leicht, eine ausgewogene Ernährung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu gewährleisten. Die jahrelange Erfahrung des Unternehmens macht sich auch in der Qualität der Produkte bemerkbar, denn jede einzelne Nahrungsergänzung punktet durch die natürlichen Zutaten, die fachgerechte Herstellung und Chargenkontrollen. Vor 25 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Unternehmens im beschaulichen Nitz in der Eifel, inspiriert von der Ehefrau des Firmengründers. Diese nahm, wie schon der Großvater, Nahrungsergänzungen zu sich, wünschte sich jedoch Produkte ohne synthetische Zusatzstoffe. So entstand die Idee des Firmengründers, eigene Nahrungsergänzungsmittel gemäß dem BioProphyl-Leitspruch “Die Natur als Vorbild” zu entwickeln.

Mit natürlichen Inhaltsstoffen zum Wunschgewicht

Jahrelange Erfahrung und fachliche Expertise sind die beiden Grundbausteine des Unternehmens, das die Produkte für die verschiedensten Anwendungsbereiche über seinen Onlineshop anbietet. Einer neuen Rezeptur gehen stets sorgfältige Recherchen über die Sinnhaftigkeit der Ergänzung und der Qualität der Rohstoffe voraus. Verwendung finden ausschließlich analysierte und zertifizierte Rohstoffe, die zur sinnvollen Bedarfsdeckung beitragen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Produktreihe ProSilhouette®, mithilfe derer die Kunden natürlich abnehmen können. Dabei spielen vor allem der patentierte Zitrusfruchtextrakt Sinetrol® X-Pur und der pflanzliche Ballaststoff Glucomannan aus der Konjakwurzel eine zentrale Rolle. Die Wirksamkeit dieser beiden Inhaltsstoffe wurde bereits in verschiedenen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. BioProphyl® vereinigt die Stoffe mit weiteren pflanzlichen Extrakten und Substanzen zu einer innovativen Produktreihe, diese basiert also auf den neusten Erkenntnissen der Ernährungs- und Gesundheitswissenschaft und unterstützt sanft bei der Reduzierung von Hüft- und Taillenumfang.

Optimale Versorgung mit wichtigen Nähr- und Vitalstoffen

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie sich doch einmal im Onlineshop von BioProphyl® um. Hier finden unsere Kunden verschiedene Produkte, die mit ihren Inhaltsstoffen für eine optimale Versorgung des Körpers mit wichtigen Vital- und Mineralstoffen sorgen. Unter www.bioprophyl.de können Sie die passenden Nahrungsergänzungen schnell und unkompliziert finden und bestellen. Bei Fragen informieren und beraten Sie unsere Experten um Dr. Martina Weber gerne individuell telefonisch unter 02656 / 952-380.

Das Unternehmen BioProphyl® entwickelt und produziert seit 1991 natürliche Nahrungsergänzungsmittel und legt dabei großen Wert auf rein natürliche Inhaltsstoffe und eine Herstellung ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe. BioProphyl® vertreibt die hauseigenen in Deutschland produzierten Produkte über den eigenen Onlineshop und beliefert außerdem Apotheken, Heilpraktiker und Therapeuten. Weitere Informationen unter www.bioprophyl.de.

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Mobiles Werkzeug: Das Smartphone als perfekter Helfer für unterwegs

congstar gibt clevere Tipps für die optimale Nutzung des Geräts

Mobiles Werkzeug: Das Smartphone als perfekter Helfer für unterwegs

Köln, 5. August 2016. Das Smartphone ist das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts. Denn das clevere Gerät hat sich längst zum universellen mobilen Werkzeug entwickelt und bietet viel mehr Funktionen als nur zum Telefonieren, zum SMS schreiben und im Internet zu surfen. Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar hat sich deshalb intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt und zeigt, wie der Smartphone-Nutzer außerhalb der eigenen vier Wände noch mehr aus dem Gerät herausholen kann. “Das Smartphone ist für alle, die oft und gerne unterwegs sind, ein zunehmend unverzichtbarer Begleiter. Man bleibt nicht nur in Verbindung mit Freunden und Familie oder findet vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten, sondern hat ein ganz persönliches Service- und Supportteam in der Tasche. Es kann maßgeschneidert zusammengestellt werden – für das Auto- und Bahnfahren, für Einkauf und Shopping, für Sport und Outdoor-Hobbies. Überall und jederzeit greift es bei Bedarf auf das Know-how der App-Entwickler und die Erfahrungen der Nutzer-Communities zurück”, sagt Stephan Heininger, Marketingleiter des Kölner Telekommunikationsanbieters congstar.

Mehr als Bahnauskunft und Navigation
Das beginnt bei der Fortbewegung selbst: Allein aus dem Google Play Store wurde der DB Navigator über zehn Millionen Mal installiert, die App StauMobil bereits mehr als eine Million Mal, und auch im App Store von Apple erfreuen sich die beiden Anwendungen großer Beliebtheit. Mehr als die Hälfte aller Smartphone-Nutzer verwendet das Handy zumindest gelegentlich auch als Navigationsgerät. Wie congstar betont, kann das Smartphone aber noch viel mehr als bloßes Navigieren und im Falle einer Panne per Gelbe Seiten-App den Weg zur nächsten Werkstatt weisen. So wissen Wanderer dank Kompassfunktion und Standorterkennung selbst in unwegsamem Gelände immer genau, wo sie sich befinden. In fremden Städten erweist sich das Smartphone als praktischer Reiseführer, der alle Sehenswürdigkeiten kennt und mit ein paar Klicks sagt, wo es die beste Pizza im Viertel gibt – Bewertungen anderer Smartphone-Nutzer inklusive.

Smartphone als Einkaufshelfer und virtuelle Geldbörse
Wie congstar zudem hervorhebt, lassen sich auch Einkäufe mit dem Smartphone perfekt planen, was unnötige Laufwege vermeiden hilft. So können Nutzer beispielsweise in einigen Möbel- oder Elektronikgeschäften im Vorfeld schauen, ob bestimmte Artikel vorrätig sind. Umfangreiche Informationen zum Produkt lassen sich mit einem Barcode-Scanner direkt im Geschäft abrufen und dank Organizer- und Einkaufzettel-App hat der Smartphone-Nutzer immer die aktuellste Liste der Shopping-Stationen und der Einkaufswünsche in der Hosentasche. Doch das ist noch nicht alles: Neuere Smartphones verfügen meist über Near-Field-Communication (NFC), mit dem sich im Laden kontakt- und bargeldlos bezahlen lässt. Das ist insbesondere dann praktisch, wenn Geld oder Kreditkarte vergessen wurden und zu Hause auf dem Küchentisch liegen. Auf diese Art des Bezahlens stellen sich immer mehr Shops ein und bieten die Funktion des Mobile Payment an. Wer oft unterwegs ist, profitiert auch beim Kauf von Bus- oder Bahntickets: Per Mobilfunk lassen sich Fahrkarten ohne Anstehen am Automaten und bei einigen Verkehrsgesellschaften sogar preisgünstiger lösen. Wie der aktuelle Life-Report im Auftrag der Deutschen Telekom zeigt, gehen zwei von drei Deutschen (63 Prozent) davon aus, dass wir in zehn Jahren unsere Fahrkarten standardmäßig mit dem Smartphone bezahlen werden. Damit liegt das Mobiltelefon in der Befragung sogar vor der Bezahlung mit Bargeld oder der Bank- und Kreditkarte.

Nicht im Regen stehen
Zu den beliebtesten Funktionen zählen darüber hinaus Wetter-Anwendungen. Allein die Wetter-App “Wetteronline” wurde bereits mehr als fünf Millionen Mal heruntergeladen. Wie congstar betont, können Nutzer aber auch hier aus dem Smartphone viel mehr herausholen als nur die Wetteraussichten. Speziell auf Regenwarnungen spezialisierte Apps sind besonders genau und melden rechtzeitig, wenn es in den nächsten Minuten am eigenen Standort zu regnen beginnt. Und rund um verschiedene Freilufthobbies leistet das Smartphone zusätzliche Dienste. So liefert etwa die spezielle Angel-App “Angeln Deluxe” neben dem Wetter auch die optimalen Fangzeiten. Last but not least kann das Smartphone den Nutzer sogar zuverlässig vor Hochwasser oder Unwettern warnen. Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App “NINA” des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt deutschlandweit oder standortbezogen rechtzeitig Bescheid, wenn mehr als ein paar harmlose Regentropfen fallen. Nutzer, die diese App installiert haben, erhalten Empfehlungen und können sich dank des Smartphones schnell in Sicherheit bringen.

Schnelle Selbsthilfe auf freier Strecke
Besonders häufig wird das Smartphone unterwegs als Informationswerkzeug und schneller Ratgeber eingesetzt. So können Fahrradfahrer ihr Fahrverhalten mit einer Vielzahl von Apps optimieren und neben gefahrener Distanz und Durchschnittsgeschwindigkeit interessante Informationen zur Pulsfrequenz oder Flüssigkeitsbedarf anzeigen lassen. Dank Smartphone verliert aber auch ein platter Reifen während der Radtour für Gelegenheitsradler seinen Schrecken: Zahlreiche Tutorials im Internet liefern Schritt-für-Schritt Anleitungen, wie sich ein kaputter Fahrradschlauch mit Bordwerkzeug flicken lässt. Auch wer mit dem Auto unterwegs ist und nicht genau weiß, wie sich Öl nachfüllen oder der Reifen wechseln lässt, erhält mit dem cleveren Gerät präzise Anleitungen. Als mobiler Videoplayer kann das Smartphone also an fast jedem Ort des Geschehens unkompliziert unterstützen – alleine bei YouTube werden jeweils rund zwei Millionen Treffer angezeigt, wenn die Suchbegriffe “Wie mache ich” oder “Anleitung” eingegeben werden. Übrigens: Auch die Taschenlampenfunktion kann in manchen Situationen unterwegs Gold wert sein.

Smarte Tipps für den cleveren Smartphone-Einsatz von congstar
congstar Marketingleiter Stephan Heininger gibt weitere “smarte” Tipps, wie sich mit Hilfe des Smartphones typische Herausforderungen unterwegs einfach und schnell lösen lassen:
– Mit den richtigen Apps liefert das Smartphone gerade für Autofahrer Empfehlungen, wo sich in der Nähe eine Tankstelle befindet und ob es im Umkreis eine preisgünstigere Alternative gibt. Die kostenlose Tank-App “clever-tanken.de” ist dabei eine beliebte Variante. Alternativ zum Navigationsgerät gibt es zudem kostenlose oder günstige Apps wie “MapFactor: GPS Navigation”. Mit der App “Head-Up Nav HUD Navigation” lassen sich nachts sogar Geschwindigkeit und Navigationsanweisungen auf die Frontscheibe reflektieren. Für den optimalen Kartenaufbau lohnt es sich, ein Smartphone mit schnellem Prozessor zu haben.
– Wenn Auto oder Motorrad unterwegs nicht mehr rund laufen, lässt sich per Smartphone schnell eine Werkstatt in der Umgebung finden, die das Problem beheben kann. Apps wie “Werkstattfinder” oder auch die “Gelben Seiten” zeigen zuverlässig, wo sich der nächste Mechaniker befindet. In Verbindung mit einer Navigations-App erreicht man die Werkstatt meist binnen weniger Minuten.
– Um das Risiko nass zu werden zu reduzieren, sollten entsprechende Wetter-Apps wie “wetter.com” oder “Regenradar” auf dem Smartphone nicht fehlen. Das funktioniert aber nur, wenn die Standorterkennung eingeschaltet ist. Android-Nutzer können diese ganz einfach aktivieren, indem sie vom oberen Rand eines beliebigen Bildschirms mit zwei Fingern nach unten wischen und die Kachel “Standort” bzw. “GPS”. berühren. Unter iOS finden Nutzer die Funktion in den Einstellungen (> “Datenschutz” > “Ortungsdienste”).
– Bargeldloses und mobiles Bezahlen mit dem Smartphone wird immer wichtiger. Wer kontaktlos bezahlen möchte, sollte ein Smartphone mit dem mobilen Verbindungsstandard NFC (“Near Field Communication”) haben. Damit werden die Funktionen beispielsweise der Apps “MyWallet” und “Android Pay” optimal unterstützt.
– Konzertkarten lassen sich nicht nur über das Smartphone buchen und bezahlen, sondern z.B. mit der App des Ticketportals “Eventim” oder dem universellen “Passwallet” auch abspeichern. So hat man das Ticket immer auf seinem Smartphone dabei und kann sich das Ausdrucken sparen.
– Mit Tutorial-Videos im mobilen Internet hält das Smartphone auch unterwegs jederzeit Tipps und Tricks bereit. Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen rund ums Reparieren und Konstruieren gibt es bei YouTube oder in speziellen Hilfeforen, die sich über Suchmaschinen schnell finden lassen und oft auch als mobile Versionen abrufbar sind. Damit die schnelle Hilfe immer funktioniert, empfiehlt es sich, einen Tarif mit ausreichendem Highspeed-Datenvolumen zu buchen.
– In der Stadt leistet das Smartphone als Navigator gute Dienste. Insbesondere wenn der Hunger kommt und der Nutzer auf der Suche nach einem guten Restaurant ist. Mit der App “Foursquare” lässt sich eine Liste von Restaurants in der Nähe des eigenen Standorts samt Bewertungen aufrufen. Zudem zeigt sie auch noch an, in welcher Preisklasse sich das Lokal befindet. Auch eine Filterung nach bestimmten Länderküchen ist möglich.
– Moderne Outdoor-Apps können mehr als nur die Strecke tracken und die Durchschnittsgeschwindigkeit angeben. Die App “Komoot” lässt dem Wanderer beispielsweise die freie Wahl, über welche Art von Wegen die Tour führen soll. Dabei kann der Nutzer bestimmte Wegbeschaffenheiten, aber auch besondere Aussichtspunkte entlang des Weges wählen.
– In Apps wie “Runtastic” steckt mehr, als sie auf den ersten Blick erkennen lassen. So kann sich der Freizeitsportler während des Laufens Geschichten erzählen lassen und sein Lauftempo dem innovativen “Story Runs”-Modus anpassen. Zudem liefert die App ungewöhnliche, aber sehr wichtige Informationen – etwa zur optimalen Flüssigkeitszufuhr bei der aktuellen Laufgeschwindigkeit. Unterstützt werden zum Teil auch andere Sportarten wie Fahrradfahren, Inlinern oder Skifahren sowie verschiedene Ballsportarten.

Zum Hintergrund
Als erstes Smartphone im heutigen Sinne gilt Apples iPhone, dessen Urversion 2007 auf den Markt kam. Der steile Aufstieg des Smartphones als Produktkategorie begann etwa 2010, mehrere andere Hersteller hatten inzwischen ebenfalls vergleichbare Geräte im Programm. Seither hat das Smartphone innerhalb weniger Jahre die mobile Telekommunikation von Grund auf revolutioniert. Es ist mittlerweile Terminkalender, Bibliothek, Musikanlage, Fotoapparat, Fernseher, Computerersatz und Kommunikationszentrale in einem – kurz: ein echtes Universalgerät. Es verbindet Menschen weltweit und überall, macht unser Leben in vielen Bereichen einfacher und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Von den Vorteilen des Smartphones profitiert jeder einzelne, aber auch die gesamte Gesellschaft. Doch bei aller Faszination für diese Technik: Ein “Zuviel des Guten” bringt keinen echten Mehrwert für den Nutzer, es kann im ungünstigen Fall sogar störend auf die Mitmenschen wirken. congstar setzt sich deshalb für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone in der Öffentlichkeit und im Privaten ein. Dabei zeigt der Kölner Mobilfunkanbieter auch, wie man das Smartphone für sich selbst optimal nutzen kann.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel “Marke des Jahres 2015″ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 das Siegel “Fairster Mobilfunkanbieter”. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2016 bereits zum fünften Mal in Folge zum “Mobilfunkanbieter des Jahres”. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe – Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Mit Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover der mit den Teilnehmern diskutiert, was die Politik für eine bessere Tiergesundheit leisten kann

Wir wollen alle nur Eines: Gesunde Kühe -	Stimmt die Richtung in der Rinderzucht?

Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift das Thema „Tiergesundheit und Tierwohl moderner Milchkühe auf und führt, auch im Nachtrag der Göttinger Erklärung 2016 vom Frühjahr 2016, ein Seminar zum viel diskutierten Thema in der Nähe von Göttingen am 13. und 14. Oktober durch. Nicht nur die AVA und andere Tierärzteverbände kritisieren, dass die erfolgte Steigerung der Milchleistung mit hohen leistungsbedingten Erkrankungsraten (≥ 60 % aller Kühe pro Laktation) und daraus resultierenden frühen Abgängen verbunden ist. Die landwirtschaftlichen Managementmaßnahmen des Tierhalters und das Ausschöpfen tierärztlicher Behandlungsmöglichkeiten reichen letztendlich nicht aus, um diese züchterisch bedingten Gesundheits- und damit Tierschutzprobleme zu beseitigen, was ja selbst die 14 Agrarweisen in ihrem Gutachten Ende 2015 bestätigen. Tierzüchter und Zuchtverbände, aber auch die Fachpresse, verneinen weitgehend diese tierärztlichen Aussagen und sehen mehr oder weniger in der Göttinger Erklärung 2016 eine gewisse „Panikmache“. Natürlich lassen sich hoch leistende Herden mit bester Tiergesundheit und langer Lebensdauer managen – aber nicht jeder Landwirt ist in der Lage, ohne tiergesundheitliche Probleme mit all den Folgen sehr hohe Milchleistungen in seinem Betrieb zu verwirklichen und auch zu halten. „Wer einen Polo erfolgreich fährt, muss nicht automatisch einen Maserati beherrschen können“, so Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. „Es ist an der Zeit, dass Milchviehhalter, Berater und Hoftierärzte intensiver über die Nachzuchten nachdenken.“ Nicht unbedingt die milchleistungsstärksten Vererber sind für jeden Milchviehbetrieb gleichermaßen geeignet. Jeder Milchviehhalter muss die Tiere im Stall haben, mit denen er problemlos umgehen kann“, so Hellwig weiter. Das dient dem gesünderen Tier und damit auch dem Landwirt, der „seine Herde“ im Griff hat und damit erfolgreich – ohne große tiergesundheitliche Probleme- mit den Kühen arbeiten kann.

Tierärzte, Landwirte, Wissenschaftler, Verbände, Zuchtorganisationen, Tierzüchter, Institutionen, Besamungsstationen, Lehr- und Versuchsanstalten, Molkereien, Handel, Fachpresse – alle sind herzlichst eingeladen, an der wichtigen Veranstaltung am 13. und 14. Oktober bei Göttingen zum Wohle unserer Kühe teilzunehmen, um mit den hoch anerkannten Fachreferenten aus den unterschiedlichen Bereichen die divergierenden Standpunkte intensiv zu diskutieren. Auch Landwirtschaftsminister Christian Meyer aus Hannover wird referieren und erläutern, was die Politik für eine höhere Tiergesundheit leisten kann, damit es den Kühen und damit dem Landwirt besser gehen kann. Der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband deutscher Milchviehhalter (BDM), Wissenschaftler, Ökonomen, Tierzüchter, Tierärzte und auch praktische Landwirte werden mit den Teilnehmern im Rahmen der Fachtagung diskutieren. Die Journalistin und Buchautorin, Tanja Busse, („Die Wegwerfkuh“) wird ihre Recherchen zur Thematik vorstellen, die oft recht provokant sind. Die ausgewogene Mischung der Referenten zu Pro und Contra verspricht eine spannende und informative Tagung, die letztendlich das Ziel hat: WIR WOLLEN NUR EINES: GESUNDE KÜHE
Nähere Infos zur Tagung auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2015 rund 4.000 Personen in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert seit über 12 Jahren aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt. AVA-FORTBILDUNGEN HELFEN ARZNEIMITTEL EINSPAREN
»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten« Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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Quelle: pr-gateway.de

Akademiker in der Chemie: Mindestjahresbezüge steigen insgesamt um 5,3 Prozent

Chemie-Arbeitgeber (BAVC) und Chemie-Führungskräfte (VAA) haben die Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete naturwissenschaftliche und technische Angestellte neu ausgehandelt.

(Mynewsdesk) Der entsprechende Tarifvertrag zwischen dem Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und dem Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) wurde am 5. August 2016 in Köln abgeschlossen. Für das Jahr 2016 betragen die tariflichen Mindestjahresbezüge im zweiten Beschäftigungsjahr demnach

• 62.600 Euro für diplomierte Angestellte und Angestellte mit Masterabschluss,
• 73.000 Euro für Angestellte mit Promotion.

Im Jahr 2017 erhöhen sich diese Beträge auf

• 64.200 Euro für diplomierte Angestellte und Angestellte mit Masterabschluss,
• 74.825 Euro für Angestellte mit Promotion.

Die Erhöhung entspricht dem im allgemeinen Tarifbereich vorgenommenen Tarifabschluss unter Berücksichtigung des Charakters kalenderjährlich gezahlter Mindestjahresbezüge.

Für das erste Jahr der Beschäftigung können die Bezüge wie bisher zwischen Arbeitgeber und Angestellten frei vereinbart werden. Es wurde zudem vereinbart, Gespräche über eine künftige Entwicklung des Tarifvertrages über Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete Angestellte in der chemischen Industrie aufzunehmen.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Quelle: pr-gateway.de

500.000 Versicherte hkk knackt Rekordmarke

500.000 Versicherte  hkk knackt Rekordmarke

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) mit Sitz in Bremen hat mit Matthias Krotky aus Arsten die Zahl von 500.000 Versicherten erreicht. Der Bankkaufmann ist am 1. Juli Mitglied und somit ein bedeutender Teil der Geschichte der hkk geworden. Zu diesem Anlass überreichte ihm der Stellvertreter des Vorstandes, Lutz Trey, einen Reisegutschein und eine Auswahl norddeutscher Präsente. Trey: „Das ist ein besonderes Ereignis für uns, wenn man bedenkt, dass die hkk vor nur zehn Jahren noch rund 178.000 Versicherte (2006) zählte.“ Der 25-jährige „Rekordmacher“ freute sich indes über die Aufmerksamkeiten: „Ich werde mit meiner Freundin eine Reise nach Wien machen.“

Die Zahl der hkk-Kunden ist seit dem 1. Juli weiter gestiegen. Mittlerweile zählt die hkk 509.000 Versicherte, wovon 385.000 Beitragszahler sind. Seit Jahresbeginn sind somit mehr als 95.000 Versicherte, davon über 73.000 Mitglieder (Beitragszahler), zur hkk gewechselt. Insgesamt wird für 2016 mit einem Wachstum von mindestens 100.000 Versicherten (plus 25 Prozent) gerechnet. Die Kasse führt diese Entwicklung auf ihre Marktposition als günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse zurück. Trey: „Hinzu kommt, dass die hkk wegen ihres überdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Vorteils auf etlichen Verbraucherportalen an erster Stelle der Empfehlungen steht.“

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel 0421 – 3655 1000 | Ilja Mertens, Tel 0421 – 3655 3177

E-Mail: presse@hkk.de Internet: www.hkk.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 500.000 Versicherten, davon über 380.000 beitragzahlende Mitglieder, 28 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Mit 0,59 Prozent Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) ist sie 2016 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 260 Euro jährlich sparen. Gegenüber Kassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,9 Prozent beträgt der Beitragsvorteil bis zu 665 Euro. Den Beitragsvorteil von derzeit 0,51 Prozentpunkten zum Kassendurchschnitt wird die hkk voraussichtlich auch 2017 beibehalten oder sogar ausbauen. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz bietet die LVM-Versicherung vergünstigte private Zusatzangebote an. Die Verwaltungskosten der hkk liegen rund 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 880 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,1 Mrd. Euro.

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Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Heinz von Heiden Projektentwicklung baut 46 Wohnungen und eine Kita an der Burgwedeler Straße

Baustart in Isernhagen H.B. ist erfolgt

Isernhagen, 05.08.2016 – Eines der aktuellen Heinz von Heiden-Wohnungsbauprojekte entsteht aktuell in Nähe der Heinz von Heiden-Firmenzentrale in Isernhagen H. B.. Im Baugebiet Haselhöfer Vorfeld an der Burgwedeler Straße werden vier Apartmenthäuser und eine Kita gebaut. Der Baustart ist bereits erfolgt, die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen.

Flexible Wohnungsplanung

Alle vier Apartmenthäuser werden über zwei Vollgeschosse sowie über ein Staffelgeschoss mit Gründach verfügen. Im Erdgeschoss haben die Wohnungen eine Terrasse, im Obergeschoss einen Balkon und im Staffelgeschoss Dachterrassen. Geplant sind etwa 46 Wohnungen, bei denen die Grundrisse flexibel gestaltet werden können. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 62 und 97 m².

Effizienz gehört zum Standard

Auf dem Grundstück wird ein separates Gebäude zur Nahwärmeerzeugung mit einem Blockheizkraftwerk errichtet, mit dem die vier Apartmenthäuser – die alle dem KfW Effizienzhaus-Standard 55 entsprechen – beheizt werden. Neben den Wohnhäusern entsteht auf dem Nachbargelände eine Kita, die ebenfalls von der Heinz von Heiden Projektentwicklung gebaut wird.

Weitere Informationen wie Pläne und ein Film zum Projekt gibt es hier: http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/projekte/burgwedeler-str-isernhagen/

Über die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2010 erfolgreich am Wohnungsbaumarkt etabliert. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Geschosswohnungsbau betreut und verwaltet die Gesellschaft auch die im Bestand der Unternehmensgruppe befindlichen Immobilien und Grundstücke. Aktuelle Projekte sind die “Akido-Gärten” in Würzburg, “Moderne Apartmenthäuser” in Hamburg-Bargteheide, “Wohnen am Yachthafen” in Cuxhaven sowie die “Welfenhof-Villen” und “Apartmenthäusern Wietzeaue” in Isernhagen bei Hannover.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de

Quelle: pr-gateway.de