Rupieper BWE saniert Burg Vischering

Rupieper erneuert Rückverankerungen und saniert Siegelkappen aus Beton

Rupieper BWE saniert Burg Vischering

Neue Rückverankerungen und Betonsanierung für die westfälische Burg: Rupieper BWE erledigte diese Aufgaben binnen drei Wochen.

Die Geschichte der Burg Vischering im westfälischen Lüdinghausen reicht bis in das Jahr 1271 zurück. Heute ist die Burg eines der beliebtesten Ausflugsziele im Münsterland. Der Zahn der Zeit nagt beständig an alten Bauwerken, und so wurde es nötig, die Rückverankerungen innerhalb der Burg zu erneuern. Im Außenmauerwerk sieht man die Verankerungen direkt oberhalb des Wasserspiegels der die Burg umgebenden Gräfte.

Der Auftrag für Rupieper BWE begann mit einer Bestandsaufnahme, um festzustellen, welche Anker erneuert werden mussten. Die betroffenen Ankerplatten waren stark korrodiert und hatten durch die Ausbreitung des Rosts die darüber liegende Betonversiegelung zum Abplatzen gebracht. Teilweise lagen die “Plomben” aus Beton, die eigentlich die Ankerplatten vor Korrosion schützen sollen, auch hohl. Insgesamt sieben Rückverankerungen wurden erneuert und mit neuen Betonversiegelungen versehen.

Sämtliche Arbeiten erfolgten unter Denkmalschutzbedingungen. Farb- und Materialmuster wurden vorab beim Denkmalschutzamt zur Abnahme eingereicht. Die Betonverschalungen wurden in eine extra angefertigte Form gegossen und anschließend mit einem Spezialgranulat gestrahlt, um einen “Used-Look” zu erzeugen. Für die Montage zweier Verankerungen unternahmen die Rupieper-Mitarbeiter sogar eine Bootsfahrt, da diese nicht anders erreichbar waren. Binnen drei Wochen waren die Arbeiten abgeschlossen. www.rupieper-bwe.de.

Das Ingenieurteam von Rupieper Bauwerkserhaltung hat sich seit 2003 voll und ganz auf die Bauwerkinstandsetzung und -verstärkung von Betonkonstruktionen spezialisiert.

Als beratende Ingenieure mit langjähriger Erfahrung in der Erhaltung von Betonbauwerken hat Rupieper BWE seine Kompetenz in vielen anspruchsvollen Projekten unter Beweis gestellt. Entsprechende Referenzen finden sich auf der Internetseite des Unternehmens.

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Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15 000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
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Immobilien-Investment: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG (Berlin, Kassel, Susten, Schweiz) sucht für Immobilieninvestoren Immobilienprojekte und Imm

Für Immobilieninvestoren aus der EU gesucht:

– leer stehende Gebäude, Hotels, Einzelhandel oder Wohnungen in Großstädten ab 150.000 Einwohnern und mit einer Investitionssumme ab 1 Mio. Euro
– langfristig vermietete Gewerbe-Immobilien mit einer I

Immobilien-Investment: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG (Berlin, Kassel, Susten, Schweiz) sucht für Immobilieninvestoren Immobilienprojekte und Imm

“Die REBA IMMOBILIEN AG, Immobilienmakler und Hotelmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz, sucht aktuell für ihre Kunden, Immobilieninvestoren aus der EU, Immobilienprojekte und Immobilieninvestments zu folgenden Kriterien:

– als Kapitalanlage in leer stehende Gebäude, Hotels, Einzelhandel oder Wohnungen in Europa in Städten ab 80.000 Einwohner und einer Investitionssumme ab 1 Mio. Euro

– langfristig vermietete Gewerbe-Immobilien ab einer Investitionssumme von 3 Mio. Euro und einer Mindest-Rendite in Höhe von 7%

– Immobilienprojekte und Immobilieninvestments mit einer Investitionssumme ab 150 Millionen Euro in Deutschland (Bedingung: Projektgesellschaft fungiert als Käufer, Investor stellt dafür das Kapital; Rendite ab 8% pro Jahr)

Angebote können mit Projekt-, Objekt- und Kontaktdaten kostenfrei und unverbindlich an dialog@reba-immobilien.ch gesendet werden. Wir setzen uns dann mit dem Anbieter schnellstmöglich in Verbindung. Eine diskrete und professionelle Abwicklung ist für uns genauso selbstverständlich wie ein verlässliches und vertrauensvolles Handeln”, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

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Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat in Deutschland Repräsentanzen in Berlin sowie in Großalmerode, Laudenbach bei Kassel.

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Ematec optimiert seine Traversen: Allgäuer Spezialanbieter perfektioniert seine bewährten Rotorblatttraversen

Ematec optimiert seine Traversen: Allgäuer Spezialanbieter perfektioniert seine bewährten Rotorblatttraversen

(Mynewsdesk) Ematec optimiert seine Traversen

Allgäuer Spezialanbieter perfektioniert seine bewährten Rotorblatttraversen

Memmingerberg (jm).
Der Allgäuer Spezialanbieter Ematec AG mit Sitz in Memmingerberg bei Memmingen hat nachgelegt und seine bewährten Rotorblatttraversen RBT und RBT Bunny für die Einzelblattmontage konsequent weiterentwickelt. Die Ematec-Traversen der neuen Generation überzeugen mit zahlreichen innovativen Features: 180 Grad Blatt-Anschlag, Adaptierung an unterschiedliche Blattgrößen und eine erhöhte Traglast von bis zu 16 Tonnen. Außerdem neu sind ein Ferndiagnosesystem via Internet, ein Kettengehänge mit Ausgleichswippe, feuchtigkeitsabweisende Druckkissen, ein teleskopierbarer Anschlagpunkt für die persönliche Schutzausrüstung (PSA) sowie eine optimierte Beleuchtung. In Zukunft sollen die RBT und die RBT Bunny zudem über ein integriertes Kamerasystem und ein Steuerungs-Restart-System verfügen, der Neigewinkel der RBT Bunny für die optimierte Hasenohrmontage wird auf ± 30 Grad ausgeweitet (bisher +30 Grad). Seine neue Ideen stellt das Unternehmen auch auf der WindEnergy Hamburg vom 27. bis 30. September vor (Halle 1, Stand 123).

„Wir wollen die besten Traversen der Welt anbieten und daher läuft das Feedback der Anwender sofort in die Weiterentwicklung ein. Nur so können wir auch in Zukunft immer wieder neue Benchmarks setzen und unsere Rolle als Technologieführer weiter ausbauen“, erklärt Manfred Eberhard, Vorstand der Ematec Aktiengesellschaft. Was Eberhard am meisten freut: „Bei vielen Projekten ziehen unsere Kunden mittlerweile konsequent die Einzelblattmontage der Sternmontage vor, weil es mit unseren Traversen sicherer, schneller und natürlich komfortabler geht.“

Als erster Traversenhersteller überhaupt ließ Ematec seine Rotorblatttraversen von der Technischen Universität (TU) München im Windkanal testen, mit bahnbrechendem Ergebnis: Die Qualitätsprodukte aus dem Allgäu hielten sogar Windgeschwindigkeiten von bis zu 25 m/s stand. Damit werden unserer Anlagen auch immer mehr für den Offshore-Einsatz interessant“, so Eberhard. Die Tests erfolgten an einem per 3D-Druck hergestellten Modell im Maßstab 1:15.

Bei der aktuellen Weiterentwicklung der Ematec-Traversen kamen gerade vom Windkraftanlagenhersteller Nordex viele tolle Impulse und Wünsche. Eine der Vorgaben von Nordex war, dass die Traversen nicht nur einzelne Rotorblätter, sondern ganze Blattfamilien im Griff haben müssen. Kein Problem für Ematec: Dank ihrer intelligenten Bauweise ließen sich die RBT und RBT Bunny problemlos auch für extrem lange Flügel umrüsten und zum Beispiel an den neuen Flügel NR 65.5 von Nordex anpassen. „Wir haben die Traversen auf die neuen Maße und das neue Gewicht von bis zu 16 Tonnen adaptiert, außerdem haben wir den 180-Grad-Blattanschlag implementiert, so dass es völlig egal ist, wie der Flügel auf der Baustelle angeliefert wird“, erklärt Eberhard. Die Transportmaße und das Eigengewicht der Ematec-Traversen haben sich nicht erhöht.

Auch getriebelose Windkraftanlagen liegen absolut im Trend. Damit die Hasenohrmontage in Zukunft noch einfacher, schneller und effektiver wird, macht Ematec seine RBT-Bunny jetzt noch flexibler – mit einer Ausweitung des Neigewinkels von bisher +30 auf ±30 Grad. Auf Anfrage eines der führenden Hersteller von On- und Offshore-Windenergieanlagen stellt sich das Allgäuer Unternehmen dieser großen technischen Herausforderung. Großer Vorteil in der Praxis: Durch die große Variabilität der Neigung in beide Richtungen muss die Nabe nicht mehr nach jedem montierten Flügel gedreht werden, was die Hasenohrmontage nachhaltig beschleunigt.

Ebenfalls neu ist bei den Ematec-Traversen ein integriertes Ferndiagnosesystem, das via Internet bei eventuellen Störungen die Fehlersuche und -behebung erheblich beschleunigt und erleichtert. Bei der Kranaufhängung setzt Ematec auf ein fest auf der Traverse montiertes Kettengehänge mit Ausgleichswippe. Auch das Greifsystem wurde optimiert, und zwar mit Hilfe von Druckkissen, die mit Silikon eingefasst sind. Dadurch kann keine Feuchtigkeit in die Kissen eintreten, so dass die Gefahr von Schäden durch Gefrieren bei kalten Temperaturen gebannt ist. Für bestmögliche Sicht selbst bei Dunkelheit hat Ematec noch mehr Scheinwerfer an den Hebegeräten installiert und die Fernsteuerung verfügt über ein integriertes Lichtband. „Auch nur vermeintlich kleine Veränderungen wie diese sind für die Abläufe auf der Baustelle entscheidend. Denn sie vereinfachen das Handling und schaffen Prozesssicherheit“, weiß Eberhard. Ein weiteres Detail zur Erhöhung der Arbeitssicherheit für die Errichter-Crew: Ein teleskopierbarer Anschlagpunkt für die PSA auf der Standplattform der Traverse, der bei Nichtbenutzung komplett versenkt werden kann, verhindert das Abstürzen von der Traverse.

In Zukunft sollen die RBT und die RBT-Bunny zudem über ein integriertes Kamerasystem verfügen, das die Positionierung des Greifers am Blatt überwacht und damit die Montage und Demontage noch praktischer und sicherer macht. Künftig soll bei den Hebegeräten auch ein Steuerungs-Restart-System mitgeliefert werden, das dann zum Einsatz kommt, falls die betriebsmäßige Funkfernsteuerung während trotz mehrfacher Absicherung wegen eines Defekts ausfallen sollte.

Die Einzelblattmontage mit Ematec-Traversen ist darüber hinaus auch besonders wirtschaftlich und nachweislich schneller und billiger als die Sternmontage. In gerade einmal 15 Minuten nach der Ankunft auf der Baustelle ist das erste Rotorblatt bereits auf dem Weg zur Nabe. Die Zeitersparnis ist ein echter Vorteil: „Die gesamte Branche steht unter einem enormen Kostendruck, wer hier durch Prozessoptimierung mit einer effizienten Traverse Zeit einsparen kann, der reduziert die Projektkosten ungemein“, sagt der Ematec-Vorstand.

Aufgrund der herausragenden Flexibilität und der Effektivität nutzt beispielsweise Nordex die Rotorblatttraversen aus Memmingerberg längst nicht mehr nur zur Einzelblattmontage, sondern zum Beispiel auch zur Vormontage bei der Sternmontage.

Die Rotorblatttraversen im Einsatz
Die Ematec-Neuheiten ermöglichen das Greifen der Rotorblätter in jeder beliebigen Drehlage. Die Blätter können direkt vom Trailer oder auch vom Boden aufgenommen werden. Sie werden von Vielgelenk-Greifarmen und großflächig gummierten Druckplatten umfasst, die formschlüssige Blattsicherung wird durch eine umgreifende Halteklaue sichergestellt.

Um die Windangriffsfläche so gering wie möglich zu halten, lassen sich die Rotorblätter in einem Winkelbereich von -10 bis +95 Grad pitchen. „Dadurch erreichen wir bei bestimmten Rotorblättern die Reduzierung der Windangriffsfläche um bis zu 50 Prozent. Das gibt dem Monteur eine hohe Arbeits- und auch Projektsicherheit, denn er kann mit unserer Traverse selbst noch bei Windgeschwindigkeiten und Windböen sicher arbeiten, die mit anderen Systemen nicht mehr zu realisieren sind“, erklärt Eberhard.

Gegenüber ähnlichen Systemen wartet die Ematec-Traverse noch mit einem entscheidenden Alleinstellungsmerkmal auf: Die Konstruktion der Allgäuer Ingenieure lässt sich in der Längsachse um +/- 6 Grad neigen. Ein nicht hundertprozentig im Schwerpunkt erfolgter Blattanschlag kann problemlos ausgeglichen werden, ohne dass ein mehrmaliges Anschlagen und Austarieren des Rotorblatts über den Bediener nötig wäre. Außerdem lässt sich das Rotorblatt die ganze Zeit über in horizontaler Lage transportieren.

Die perfekte Kombination von Pitch- und Neigefunktion bringt dem Anwender auch beim Blattanschluss an der Nabe große Vorteile, denn das Blatt kann millimetergenau an die Bohrlöcher für die Befestigungsschrauben angeschlossen werden.

Mit Hilfe des Kettengehänges mit Ausgleichswippe können die Rotorblatttraversen von Ematec bequem, sicher und zeitsparend an die verschiedensten Kranhaken angeschlagen werden.

Beim Arbeiten mit den Ematec-Traversen sind die Rotorblätter bestens vor Beschädigungen geschützt. Die Greifplatten sind kardanisch gelagert und passen sich automatisch der Blattkontur an. Die Gummidruckplatten gewährleisen einen stets sicheren Halt, auch bei nasser Witterung. Sie sind licht- und alterungsbeständig und hinterlassen daher keine Greifspuren, außerdem lassen sie sich ohne Werkzeug auswechseln.

Höchste Arbeitssicherheit und Funktionssicherheit bieten die Rotorblatttraversen durch die redundante Ausführung aller technischen Ressourcen, bis hin zur Energieversorgung. Der zusätzliche Notfallmotor kann im Bedarfsfall nicht nur über die Funkfernsteuerung, sondern notfalls auch per Hand gestartet werden. In der Praxis bewährt haben sich auch die an den Traversen angebrachten Scheinwerfer zum Ausleuchten des Arbeitsbereichs. „So konnten schon einige Projekte noch zu Ende geführt werden, die man sonst aufgrund der einbrechenden Dunkelheit hätte abbrechen müssen. Gerade in Skandinavien wird unsere Beleuchtung wegen der dort häufig vorkommenden Nachtarbeit sehr geschätzt“, erklärt Manfred Eberhard.

Technische Details:

Greifbereich:
Individuell anpassbar auf die Blattfamilie

Transportmaße:
12,4 x 3 x 3,05 Meter (L x B x H); Wirtschaftlicher Straßentransport mit nur einem Sattelauflieger möglich.

Energieversorgung:
Autarke, redundante Energieversorgung über zwei Diesel-Hydraulikaggregate mit Generator

Greiferantriebe:
Redundante Ausführung

Bedienung:
Funkfernsteuerung mit zwei Funksendern inklusive Übergabefunktion für Bodenpersonal und für Nabenpersonal, inklusive Anzeige von Betriebszuständen.

Zusatzbeleuchtung:
Zwei große Scheinwerfer zum Ausleuchten des Arbeitsbereichs, über Funk abschaltbar.

Zugänglichkeit:
Offene Bauweise für gute Zugänglichkeit aller Komponenten.

Zertifizierung:
Die Rotorblatttraverse wurde vom TÜV Süd baumustergeprüft, inklusive Lasttest mit zweifacher Nennlast.

Info:
Ematec AG
Am Ziegelstadel 3, 87766 Memmingerberg, Telefon 08331/9487-0, Telefax 08331/9487-740, info@ematec.de, www.ematec.de

Ansprechpartner für die Presse:
Vorstand Manfred Eberhard

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Agentur für Unternehmensnachrichten
Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Telefax 08331/99188-10, info@jensen-media.de, www.jensen-media.de
Ansprechpartner: Ingo Jensen

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Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

Leistungsstarke und universelle Elektrowerkzeuge für effizientes Metallbohren

Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

FEIN stellt neue Kernbohrmaschinen für den Werkstatt- und Montageeinsatz vor: Die Baureihe FEIN KBU 35 umfasst drei kompakte, hubstarke und universell einsetzbare Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter. Sie ersetzt das Modell FEIN KBM 32 Q. Mit den zwei neuen handgeführten Metall-Kernbohrsystemen KBH 25 erledigen Stahl- und Metallbauer Bohrungen bis 25 Millimeter Durchmesser auch in nicht magnetischen Metallen und an schwer zugänglichen Stellen schnell und wirtschaftlich. Die Kernbohrmaschinen gibt es ab September 2016 im Fachhandel.

Kernbohren in Metall
Das FEIN Kernbohrmaschinen-Programm KBM, das seit 1984 erfolgreich auf dem Markt ist, beinhaltet in vier Leistungsklassen ein breites Sortiment für metallverarbeitende Unternehmen. Mit Produktinnovationen und einem umfangreichen Zubehör-Programm bietet FEIN Kunden auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Lösungen und baut die Marktführerschaft im Bereich Kernbohren weiter aus. Das international erfolgreiche Traditionsunternehmen hat seinen Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. FEIN Elektrowerkzeuge sind bekannt für eine hohe Qualität, Belastbarkeit, Lebensdauer und Präzision für einen harten Dauereinsatz in Handwerk und Industrie.

Universelle Magnet-Kernbohrmaschinen: FEIN KBU 35
In der neuen Baureihe KBU 35 fasst FEIN drei Universal-Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter zusammen. Sie sind leistungsstark und dennoch kompakt. Die hochwertigen Elektrowerkzeuge zeichnen sich durch einen flexiblen Einsatz aus und eignen sich zum Kern- und Spiralbohren, Gewindebohren, Senken sowie zum Reiben.

Die hubstarken Magnet-Kernbohrmaschinen mit Rechts-/Linkslauf sorgen mit einem 1.100 Watt starken Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik für hohe Leistung und stabile Drehzahlen. Mit kleiner Baugröße und einem Gewicht von 10,6 bis 11 Kilogramm eignen sie sich auch für Arbeiten an bereits montierten Metallkonstruktionen auf der Baustelle, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen oder über Kopf. Einmalig in dieser Klasse ist der große Hubbereich mit 260 Millimeter: Durch eine doppelte Bohrmotorführung können auch große Bohrwerkzeuge zum Einsatz kommen. Ein patentierter, schwenkbarer Motorkabelschutzschlauch verhindert ein Einfädeln oder Hängenbleiben am Werkstück. Ein in den Bohrständer integrierter zweiter Magnetschalter sorgt für eine einfache Ausrichtung der Maschine. Bei einer Lageveränderung, wie Kippen oder Verrutschen, stoppt ein Kippsensor die Bohrspindel sofort und gibt zusätzlich Sicherheit. Auf der Maschinenoberseite ist ein großes intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders angebracht. Der Kernbohrer-Wechsel erfolgt werkzeuglos und schnell.
Die neue FEIN KBU 35 Q ist als kleine Universal-Magnet-Kernbohrmaschine für flexibles Arbeiten in der Werkstatt und vor Ort positioniert. Zwei weitere KBU 35 Modelle ergänzen das FEIN Programm: Die FEIN KBU 35-2 Q ermöglicht mit zwei mechanischen Gängen und Drehzahlen bis 1.600 Umdrehungen in der Minute auch effizientes Spiralbohren. Der dreispulige Magnet bietet auch auf Blechen und Profilen mit nur acht Millimeter Stärke eine sehr gute Haltekraft. Das Modell KBU 35 MQ ist mit einer MK2-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet auch mit handelsüblichen Werkzeugen wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker, Reibahle und Gewindebohrfutter.

Interessenten können die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt der FEIN KBU 35 Baureihe testen und sich vom 1. September 2016 bis zum 31. März 2017 einen Preisvorteil sichern. Beim Kauf einer FEIN Magnet-Kernbohrmaschine der Baureihe KBU 35 im Rahmen einer Vorführung erhalten sie drei Kernbohrer kostenlos dazu. Weitere Informationen ab September unter: http://www.fein.de/Kernbohren.

Handgeführte Metall-Kernbohrsysteme: FEIN KBH 25
Handgeführtes Kernbohren in Metall stellt besonders hohe Anforderungen an ein Elektrowerkzeug. Bereits 2011 hat FEIN das erste handgeführte Kernbohrsystem für Durchmesser bis 25 Millimeter in Stahl im Markt etabliert. Es kombiniert eine leistungsstarke Handbohrmaschine mit speziellen Hartmetall-Kernbohrern und vereinfacht Metallhandwerkern insbesondere nachträgliche Kernbohrungen an bereits montierten Metallkonstruktionen. Die patentierte FEIN KBH 25 Baureihe ergänzt die Magnet-Kernbohrmaschinen und ist eine wirtschaftliche Alternative zu Spiralbohrmaschinen: Denn Kernbohrer zerspanen nur einen schmalen Ring und arbeiten rund sechsmal schneller als Spiralbohrer. Der HSS-Zentrierbohrer der FEIN KBH 25 bohrt mit 1.600 Umdrehungen in der Minute nur so lange wie nötig und wird entkoppelt, sobald der Kernbohrer auf das Material trifft. So kann die gesamte Vorschubkraft für die Kernbohrung genutzt werden. Die Drehzahl wird automatisch auf 520 Umdrehungen in der Minute reduziert und gewährleistet damit eine optimale Schnittgeschwindigkeit für Hartmetall-Kernbohrer.

Die FEIN KBH 25 findet auch zuverlässig Einsatz an unebenen und nicht magnetischen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium. Sie benötigt keine Mindestmaterialstärke und erledigt durch ihre kompakte Bauform und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm auch Kernbohrungen an schwer zugänglichen Stellen.

Die neue Generation der Baureihe KBH 25 wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt: Die FEIN KBH 25 S arbeitet bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell KBH 25. Mit Drehzahlen von nun 1.600 Umdrehungen in der Minute erfolgt das Zentrierbohren rund dreimal schneller als bisher. Das neue Modell FEIN KBH 25-2 U ist zudem mit einem mechanischen 2-Gang-Getriebe ausgestattet. Mit einem Schalter lässt sich die Drehzahl manuell an die jeweilige Aufgabe anpassen, sodass der Wechsel zwischen Kern- und Spiralbohrungen schnell und einfach ist. Damit ist die FEIN KBH 25-2 U eine ideale Montagemaschine auf der Baustelle für wirtschaftliche Kern- und Spiralbohrungen in Metall. Metallbauer decken mit den Systemen unterschiedliche Anwendungen ab: Kernbohren, Lochsägen, Spiralbohren, Gewindebohren und Senken.

Eine sechsstufige Drehzahleinstellung und eine Drehmoment-Rutschkupplung ermöglichen den Einsatz von Lochsägen bis 80 Millimeter Durchmesser. Der Werkzeugwechsel erfolgt werkzeuglos in Sekundenschnelle: Ein Klick und das Werkzeug sitzt perfekt.
Weitere Informationen unter: http://www.fein-kbh25.de

FEIN Kernbohrmaschinen sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

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Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Malerischer Abschied vom Sommer: Emil Nolde auf Sylt

Malerischer Abschied vom Sommer: Emil Nolde auf Sylt

(Mynewsdesk) Der Maler Emil Nolde verbrachte 1930 mehrere Monate auf Sylt. Inspiriert von der Künstlerinsel vollendete er hier bedeutende Arbeiten wie „Badestrand“ und fand Anregung für sein weiteres Wirken.

„Wir fuhren nach Hörnum mit der Klingelbahn, eine seltsame schlängelnde Fahrt, und wir fuhren nach List“. Der Maler Emil Nolde kam Ende August 1930 nach Sylt und blieb zwei Monate. Er fand mit dem „Haus Kliffende“ in Kampen nicht nur eine schöne Pension samt Atelier, sondern mit einer Touristin aus Berlin auch eine faszinierende, rätselhafte Frau für Portraits. Nolde, der vor allem für seine eindrucksvollen Landschaftsbilder bekannt ist und auf Sylt ausdrucksstrake Menschenbilder malte, fand auf Sylt zwei starke Sujets – Mensch und Natur. Die Insel war Inspiration und voller Motive. Vielfältig. Und im Übergang vom unbeschwerten Spätsommer zum melancholischen Herbst auch kontraststark. Intensiv.

An der Nordsee und in den Dünen wanderte Nolde, um sich auf das Malen einzustimmen. Seiner Frau Ada beschrieb er einen langen Ausflug zur Vogelkoje bei Kampen. Sonderbar mutete ihm die Szene an, „urwäldlich“ und voll ursprünglicher Natur. Ein Thema, das Nolde immer wieder faszinierte. Dort entstand ein Ölbild, das seine Wirtin Clara Tiedemann mit den Worten „…inmitten von Dünen und Heidekraut eine Art Gnom oder Waldschrat…“ beschreibt. Also eine für Nolde nicht unübliche Überzeichnung der Landschaft ins Traumhafte. Dieses Phantastische, erklärt Dr. Christian Ring, Direktor der Nolde Stiftung Seebüll, wurde für Nolde zu einem Ausdruck seiner innigen Naturverbundenheit. „Er flüchtet sich immer wieder aus der Zivilisation in seine freien phantastischen Erfindungen und kommt mit mystischen Zügen in die Realität zurück“, so der Kunsthistoriker. Es sind jedoch nicht nur Landschaften, die Nolde faszinierten. Auch Figurendarstellungen in ihrer thematischen Breite, so Ring, sind die Hauptthemen Emil Noldes. „Auf seinen Reisen – egal wohin – sind beide Motivkreise oft gleichwertig nebeneinander vertreten. So auch auf Sylt. Ebenfalls, wenngleich seltener, werden Akt und Badende als Sujet aufgegriffen. Hier ist sicherlich Sylt als Inspiration spürbar.“

Bald fand Nolde unter den Gästen im Haus Kliffende ein interessantes Touristen-Paar; besonders die Frau, Margarete Turgel, faszinierte ihn. Zwischen den Sylt-Besuchern entwickelte sich eine lockere Freundschaft. Das Ehepaar Turgel nahm den Maler auch mit ihrem aufsehenerregenden Sportwagen mit auf Ausflüge. Die Turgels waren ein mondänes Paar. Und Margarete eine auf den zweiten Blick gewiss schöne Frau, auf jeden Fall war sie interessant, bleibt in Bildern und Beschreibungen seltsam rätselhaft – und Nolde war von ihr angetan. Sie stand ihm Model und Nolde schuf eindrucksvolle Portraits. Mal rätselhafte, mal welche voll sommerlicher Freude und Klarheit. Maximale Leuchtkraft der Farben und flirrende Lichtreflexe, Frau Turgel im Badetrikot; die Portraitierte entspannt. Emil Nolde malte Sommerurlaub.

Nolde suchte, so schrieb er es in „Mein Leben“: „…nicht Zerstreuung, sondern Sammlung. (…) Es war, als ob die freie Luft, der salzige Geschmack, die tosende Wogen mich spornten und beglückten. (…) Die Wogen, ihr Grollen, die Wolken vor und über mir, der Strand, die Dünen. (…) Ich vermochte es kaum zu ertragen, was allen anderen so hübsch und frei, gesund und herrlich selbstverständlich schien“. Nolde, 63 Jahre alt, war von der jungen Margarete Turgel so begeistert, dass seine Frau Ada – sie blieb auf dem Festland zurück und kümmert sich um den Bau des neuen gemeinsamen Zuhauses – eifersüchtig wurde. Das ging gut aus, denn der Sommer war bald zu Ende und nicht nur Turgels fuhren wieder nach Hause. Auf Sylt wurde es einsam, es wurde Herbst.

Im September endete die Urlaubs-Saison, Clara Tiedemann schloss Kliffende und Nolde konnte – und wollte wohl auch noch nicht – zurück aufs Festland. Sie überließ ihm ihr Blockhaus am Listerweg, in dem sie selbst üblicherweise im Winter wohnte. Nun kehrte plötzlich Ruhe ein; das Lebendige, das Leichte war fort, der Strand eben noch voller Farbe und Freude nun leer– und Nolde verfiel in ein Grübelei: „Es ist wie ausgestorben in den Dünen und am Strand, und die letzten Spuren der Großstädter sind von den Wellen verschleift und verwehen bald ganz“, schrieb Nolde an Ada.

Es entstanden nun andere Bilder, vom Meer und vom Himmel: Das Wasser schwer wogend und düster, aufgewühlt und beinah bedrohlich. Der Himmel in kräftigem, herbstlichen rot; auch die Wolken scheinen heran zu branden. Intensiv, wie ein letztes Aufflammen der Himmel, düster und verschlingend schon das Meer. Im Gegensatz zur luftig-lockeren, belebten Badeszene ein seltsam leeres Bild, voll Einsamkeit. „Seit Wochen ist nun alles öd und ich gehe und ich gehe am Strand oder in den Dünen, vielleicht etwas müde und schwer die Vereinsamung ertragend.“

Vorüber und vorbei war der Sommer. Am Samstag, 1. November 1930, bestieg der Maler Emil Nolde abends den Zug nach Klanxbüll. Nolde fuhr nach Hause zu seiner Frau Ada; ein kurzer Weg, in eine andere Welt. Im Gepäck unter anderem: Sieben Meere und sieben Portraits. Starke Bilder. Nolde nahm die Erinnerung an Sylt mit nach Hause.

Auf den Spuren Emil Noldes auf Sylt

Gästeführungen: Seit 2008 entsteht der Kampener Kunstpfad und erinnert mit bislang 32 Bronzeguss-Tafeln an herausragende Menschen, die das Sylter Künstlerdorf Kampen mit geprägt haben. Entweder man wandelt ganz individuell auf den Spuren von Emil Nolde – seine Bronzetafel steht in der Nähe von Haus Kliffende – oder man schließt sich den Führungen des Kampener Künstlers Thomas Landt an. Kosten 13 Euro pro Person. Und auch Gästeführerin Silke von Bremen macht sich regelmäßig noch bis Ende Oktober auf die Suche nach den „Vergessenen Künstlern von Kampen“. Kosten 12,50 Euro pro Person. www.kampen.de

Malkurse: Noch bis Ende Oktober bietet die Kunstlehrerin Angelika Juris ihre Malkurse „Malen wie Emil Nolde“ an. Kosten 12 Euro pro Person inklusive Material. www.hoernum.de

Lese-Lounge: In der Nolde-Lounge direkt an der Strandpromenade in Westerland sind neben Reproduktionen bekannter Werke auch historische Fotos des Malers zu sehen. Geöffnet täglich zwischen 9 und 19 Uhr. Eintritt frei. www.insel-sylt.de

Nolde-Museum: Das Nolde-Museum in Seebüll mit seinem herrlichen Garten und dem von Nolde selbst entworfenen Wohnhaus wird heute als „Nolde Stiftung Seebüll“ geführt. In der diejährigen 60. Jahresausstellung wird erstmals umfassend das Spätwerk Noldes gezeigt. Die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) bietet jeden Dienstag und Donnerstag noch bis zum 27. Oktober eine Tagestour ins Nolde-Museum an. Kosten 28 Euro pro Person inklusive inselweite Linienbusan- und -abreise nach Westerland, 10:22 Uhr mit der NOB ab Westerland nach Klanxbüll, Fahrt im Sonderbus nach Seebüll, Eintritt Nolde Museum. www.nolde-stiftung.de www.svg-sylt.de

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Powerbanks erreichen einen neuen Markt

Powerbanks erreichen einen neuen Markt

100 Millionen Menschen weltweit spielen Pokemon Go von Niantic. Damit übersteigt die Anhängeranzahl der erfolgreichen Nintendo – Marke als Deutschland Einwohner. Allein in Deutschland sind über 7 Millionen Spieler regelmäßig als Pokemon – Trainer unterwegs auf Monsterjagd.

Jeder zwölfte Deutsche blickt mehrmals die Woche regelmäßig auf sein Smartphone und sucht nach Pokemon. Die Anhänger sind zu Fuß, mit dem Fahrrad und selbst auf elektrischen Einrädern und geplanten Bustouren auf der Suche nach Pokemon. Wer die Augen offen hält, sieht die Pokemon Go – Fans überall. Aufgrund der stetig steigenden Spieleranzahl vergrößern sich Communities, die sich übers Internet austauschen und nach Möglichkeit an Jagd – Hotspots oder Pokemon – Arenen treffen. Besonders junge Menschen machen einen großen Anteil der Pokemon – Sammler aus. Entwickler Niantic setzt seine Spieler in Bewegung und fordert Abenteuergeist, Zeit und Ausdauer. Die Spieler sind immer und überall unterwegs. Das zehrt am Akku, weswegen Powerbanks, die portablen Ladestationen, sich in kürzester Zeit zum Verkaufsschlager entwickelt haben.

Die große Herausforderung bei der Pokemon – Suche nach der Schule, der Arbeit oder am Wochenende umgehen Spieler mit einer Powerbank. Da das Spiel auf Augmented Reality – Elemente setzt, ist die Kamera im Dauereinsatz, was das Smartphone ordentlich Kraft und Saft kostet. Zusätzlich stehen viele Trainer durch Social Media – Apps in Verbindung mit der Außenwelt und teilen ihre Erfolge. Wer mal allein unterwegs ist, hört Musik, während er auf der Jagd ist. Spätestens in diesem Fall stößt der Akku ohne Lademöglichkeit schnell an seine Grenzen.

Spätestens seit Pokemon Go entwickelt sich die tragbare Ladestation zum unverzichtbaren Begleiter. Powerbanks verfügen je nach Modell und Preisklasse über unterschiedlich hohe Leistung. In diesem Segment findet sich daher für alle Budgets eine passende Ladestation, sodass ausgiebiges Spielen ein für alle Fans zugängliches Vergnügen ist. Natürlich ist sich vor dem Kauf zu vergewissern, dass der mobile Akku genug Power in Form von Milliamperestunden (mAh) für die eigenen Bedürfnisse liefert. Ab 8.800 mAh sind Käufer in der Regel auf der sicheren Seite und landen nicht in einem Akku – Engpass.

Pokemon Go ist für viele Menschen ein Einstieg zur Nutzung von Powerbanks. Neubesitzer gewöhnen sich schnell an den Luxus, ihre elektronischen Geräte unterwegs und unabhängig aufzuladen. Powerbanks frischen nicht allein Smartphone – Akkus auf, sondern verlängern den Spaß an eBook – Readern, Tablets und allen weiteren Produkten, die per USB – Kabel aufgeladen werden. Auch wer regelmäßig eine die digitale Kamera gebraucht, verlässt sich schnell und gerne auf eine handliche Powerbank. Bei all den aufladbaren Akkugeräten ist eine Powerbank die optimale Unterstützung für mehr Produktivität, Kreativität und Spaß an und mit unseren Gadgets im Alltag. Und falls eines der Gadgets nicht geladen wurde, ist die Powerbank weiterhin der verlässliche Retter in der Not.

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genussradeln-pfalz Tipps zum Erlebnistag Deutsche Weinstraße am 28.8.2016

Vielfältiges Programm für Radfahrer, Inliner & Spaziergänger am Weinstaßenerlebnistag

genussradeln-pfalz Tipps  zum Erlebnistag Deutsche Weinstraße  am  28.8.2016

Das Motto 2016: “Himmlische Pfalz”. “Der Erlebnistag Deutsche Weinstraße als ältester Raderlebnistag Deutschlands ist immer noch der Renner unter den Raderlebnistagen”, sagt genussradeln-pfalz Chef Norbert Arend. “Die Deutsche Weinstraße wird ja auch nur an diesem Tag für den motorisierten Verkehr, wie Autos und Motorrädern, gesperrt. Hinzu kommt nach die mediterrane Weinberglandschaft mit malerischen Weindörfern und das interessante Veranstaltungsangebot sowie die unterschiedlichen Pfälzer Genüsse.”

Pfälzer Gastlichkeit auf der gesamten Länge der Deutschen Weinstraße

Die Besucher aus Deutschland und dem Ausland erwartet wieder ein unterhaltsames Programm unterwegs auf der Strecke aber auch in den Weindörfern und Weinstädtchen. “Viele auswärtige Besucher, auch Besuchergruppen, kommen zum Teil regelmäßig zu diesem interessanten und besonders genussvollem Rad Event an der Deutschen Weinstraße. genussradeln-pfalz, Radreiseveranstalter an der Deutschen Weinstraße betreut an diesem Tag eine Gruppe Radler an der Südlichen Weinstraße.

Last Minute Tipps von genussradeln-pfalz für den Erlebnistag Deutsche Weinstraße:

-Die Übernachtungsmöglichkeiten an der Weinstraße sind ausgebucht. Wer kurzfristig eine Übernachtungsmöglichkeit sucht sollte auf Städte abseits der Weinstraße mit guter Bahnanbindung, wie z.B. Frankenthal, Ludwigshafen, Mannheim oder Schifferstadt ausweichen.
-Die Ausleihe von Fahrrädern oder Pedelecs ist vor Ort kaum noch möglich. Deswegen sollte man eigene Räder mitbringen oder in Nachbarstädten Räder ausleihen.
-Für auswärtige Besucher wird die An- und Abreise mit der Bahn empfohlen
-Obwohl keine Pflicht zum Tragen eines Radhelmes besteht, wird ein Radhelm sehr empfohlen – er dient der eigenen Sicherheit.
-Radfahrer sind auch am Raderlebnistag Verkehrsteilnehmer. Dies sollte beim Trinken von Wein und anderen alkoholischen Getränken beachtet werden.
-Beim Weinerlebnistag ist rücksichtsvolles Radfahren angesagt. Es sind auch Familien mit Kindern und nicht so geübte Radfahrer sowie Fußgänger unterwegs.

genussradeln-pfalz bietet während der Radsaison, sie beginnt mit der Mandelblüte, und endet im goldenen Herbst, Fahrradreisen, Radurlaube, E-Bike-Ausflüge , Betriebsausflüge oder Incentives, an der Deutschen Weinstraße in der Pfalz an. “Der Genuss von Wein und Pfälzer Spezialitäten ist Bestandteil unserer Rad-Events”, schmunzelt Arend. “Wir sind dabei zu Gast in urigen Straußwirtschaften und Weinstuben und bei renommierten Winzern.”

Weitere Infos zum Radfahren und über Radevents von genussradeln-pfalz an der Deutschen Weinstraße:

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67482 Venningen
Telefon 06323/6209

genussradeln-pfalz

genussradeln-pfalz bietet organisierte, gemütliche Radurlaube, Genießer-Rad-Wochenend-Arrangements und genüssliche Tagesausflüge -auch mit E-Bikes- ausschließlich an der Deutschen Weinstraße an.

Für Gruppen (Betriebsausflüge und Vereinsausflüge) werden gerne Touren mit unterschiedlichen Genussbausteinen, wie z.B. Grillen oder Picknick im Wingert, organisiert -auch mit Pedelecs bzw. E-Bike.

Angeboten wird Teambuilding in Koppelung mit Betriebsausflügen sowie Incentive mit Spaß, Genuss und Pedelecs.

Die Urheberrechte des Fotos hat genussradeln-pfalz. Es kann unter Nennung des Fotografen “genussradeln-pfalz” für Presseaktivitäten genutzt werden.

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Gartner stuft Informatica im "Magic Quadrant 2016 for Metadata Management Solutions" als "Leader" ein

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Stuttgart, 22. August – Informatica, der weltweit führende Anbieter von Data Management-Lösungen, wurde von Gartner Inc., einem führenden IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, im “Magic Quadrant 2016 for Metadata Management Solutions” als “Leader” eingestuft.

Informatica erzielt in den Bereichen “Handlungsfähigkeit” und “Vollständigkeit der Vision” führende Ergebnisse. Mithilfe unserer Metadatenverwaltung können Unternehmen Metadaten standardisieren und freigeben, um den Wert der gesamten Informationsbestände ihres Unternehmens voll auszuschöpfen. Den vollständigen Report inklusive Grafiken finden Sie hier zum Download: https://informatica.com/metadata-management-magic-quadrant.html.

Informatica Metadata Manager stellt wichtige Funktionen für die Metadatenverwaltung in Unternehmen zur Verfügung:

-Data Governance: Durchgängig transparente Datenherkunft, ein gemeinsames Geschäftsglossar sowie ein Unternehmensinformationskatalog zur Verwaltung des gesamten Datenbestands
-BI und Analytics: Skalierbare Integration und Vorbereitung fast aller Datentypen für BI- und Analytics-Anwendungen für eine verbesserte Entscheidungsfindung
-Stammdatenverwaltung: Bereitstellung einer 360-Grad-Ansicht von Kunden-, Mitarbeiter-, Lieferanten- und anderen Stammdaten mithilfe von Erkenntnissen aus Big Data

“Für viele unserer Kunden ist die Metadatenverwaltung die Grundlage für eine effektive Datenverwaltung und Data Governance”, so Amit Walia, Executive Vice President und Chief Product Officer bei Informatica. “Informatica bietet Unternehmen ein umfassendes Lösungsangebot für die Metadatenverwaltung, um aktuelle Anforderungen in diesem Bereich zu erfüllen. Damit sind sie in der Lage, auch zukünftige Ziele hinsichtlich der Unternehmensarchitektur und der Datenverwaltung zu erreichen. Informatica wurde im allerersten “Magic Quadrant for Metadata Management Solutions” von Gartner als “Leader” eingestuft; dies zeigt, dass unsere Lösungen sämtliche Use Cases im Bereich der Metadatenverwaltung unterstützen. Zudem verdeutlicht diese Einstufung, dass sich Informatica der kontinuierlichen Innovation bei der Entwicklung und Bereitstellung von Lösungen für die Metadatenverwaltung der nächsten Generation verschrieben hat.”

Quelle: Gartner, Magic Quadrant for Metadata Management Solutions, Guido De Simoni, Roxane Edjlali, 15. August 2016.

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Wohnungspreise München – Entwicklung und aktueller Stand

Die Wohnungspreise in München erreichten in den vergangenen Jahren immer wieder neue Höhen. Nirgendwo in Deutschland ist es teurer als in München.

Wohnungspreise München - Entwicklung und aktueller Stand

Im vergangenen Jahrzehnt von 2005 bis 2015 legten die Preise beim Wohnungsverkauf München für gebrauchte Eigentumswohnungen um stattliche 99 % zu, für neu gebaute Eigentumswohnungen um 92,6 %. Zwar deutete sich vor einem guten Jahr noch eine Stabilisierung der Preise an. Beispielsweise lag in den Jahren 2012 und 2013 die jährliche Preissteigerung für Neubauwohnungen in München noch weit über 10 %, in den Jahren 2014 und 2015 dann bei 4,4 bzw. 5,9 %.

Für die darauf folgenden 1-2 Jahre gingen Experten von einer relativ gleichbleibenden Entwicklung aus, wobei in speziellen Lagen oder Wohnungsteilmärkten, vor allem in guten und sehr guten Lagen, durchaus eine stärkere Marktanspannung erwartet wurde, in einfachen Lagen eher eine Entspannung. Doch diese Einschätzung ist mittlerweile vielleicht schon wieder überholt. Schon Ende des Jahres 2015 deuteten sich insgesamt wieder höhere Preissteigerungen an, beispielsweise titelte die Münchener Abendzeitung mit “Entspannung abgesagt: Die Immobilien-Preise steigen stark”.

Im August 2016 wird laut den Daten der IMV Marktdaten GmbH für eine bestehende Eigentumswohnung in München durchschnittlich ca. 6.500 EUR pro m² verlangt, für eine Neubauwohnung ca. 7.800 EUR. Hierbei handelt es sich zwar nicht um echte Verkaufspreise, sondern lediglich Angebotspreise, wie sie vom Verkäufer verlangt, nicht aber unbedingt erzielt werden, allerdings deutet sich hier im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im August 2015 schon wieder eine Preissteigerung um durchschnittlich 11-12 % im Bereich Wohnungspreise München an. Angesichts dieser Preise bleibt Wohneigentum in München für viele Haushalte ein nicht realisierbarer Wunsch.

Im europäischen Ranking liegt München auf Platz 3, noch vor Metropolen wie Wien, Rom oder Berlin. Nur London (18.000 EUR/m²) und Paris (10.000 EUR/m²) sind noch teurer.

Quellen: IVD Immo Professional Süd 2/2016, Deloitte Property Index Juli 2016, Expertenbefragung 2015 des Referats für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, IMV Marktdaten Gmbh, Gutachterausschuss München

Über Rainer Fischer Immobilien: Das Personenunternehmen hat seinen Sitz seit 1995 in München am Rotkreuzplatz. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 750 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Das Maklerunternehmen arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

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089-131320
rainer@immobilienfischer.de
http://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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