Aufbau der Darmflora mit Osiba Hulup

Eine Analfissur geht meist mit Darmproblemen einher. Eine Darmflora im Ungleichgewicht kann für unregelmäßige Verdauung sorgen, und diese wiederum kann die Entstehung einer Analfissur oder gar Darmentzündungen begünstigen. Doch was bringt dann Osiba

Aufbau der Darmflora mit Osiba Hulup

Da der Darm das größte Organ des menschlichen Körpers ist, sollte ma gerade auf diesen besonders acht geben und auf dessen Gesundheit achten. Doch Darmprobleme sind heute gängiger denn je. Begünstigt durch eher weniger gute Ernährung ist die Darmflora häufig im Ungleichgewicht. Und die ist im wahrsten Sinne des Wortes gewichtig. 2-3 Kilo Darmbakterien leben in unserem Darm und sorgen für gutes Klima im Darm. Und das ist sensibler, als man denkt. Beispielsweise räumt ein Antibiotika hier radikal auf und tötet fast alles ab und alles muss wieder mühselig aufgebaut werden.
Fakt ist – ist das Gleichgewicht im Darm kaputt, merkt man zunächst eher wenig. Dann kann es mit fiesen Blähungen und üblen Gerüchen weitergehen. Zudem kann eine defekte Darmflora die verschiedensten körperlichen als auch im folgenden psychischen Beschwerden und Strapazen hervorrufen. Auch Dinge, die man niemals damit in Verbindung bringen würde. Hautprobleme, Müdigkeit, und vieles mehr gehören hier zu den gängigsten Symptomen. Aber auch, und das ist beim Thema Analfissuren sehr relevant: Eine gestörte Verdauung, die sich in zu hartem oder zu weichem Stuhlgang äußert. Und das kann Analfissuren begünstigen und die Abheilung einer Wunde erschweren. Analfissuren sind sehr schmerzhafte Hautrisse im Enddarm. In schlimmen Fällen wird eine chronische Analfissur meist nur noch mit einer aufwendigen und abermals schmerzhaften Operation gelöst. Das geht aber auch anders – mit den richtigen Mitteln von rileystore.de erhältlich unter http://www.rileystore.de/gesundheit/.
Osiba Hulup mit Effektiven Mikroorganismen ist das perfekte pflanzliche Mitteln um Darmprobleme natürlich wieder in den Griff zu bekommen. Das Nahrungsergänzungsmittel wird aus fermentiertem Obst und Gemüse hergestellt und hat eine braune Konsistenz, die etwas säuerlich, aber nicht unangenehm riecht. Hier sind zusätzlich Effektive Mikroorganismen zugesetzt. Also”gute” Bakterien. Diese haben zudem die Eigenschaft, dass sie für den Körper schädliche Bakterien durch Verdrängung ausschalten können. Dieses Phänomen hat vor Jahrzehnten ein japanischer Forscher herausgefunden. Wenn Osiba Hulup, erhältlich im rileystore.de unter http://www.rileystore.de/gesundheit/darmgesundheit/ täglich und regelmäßig eingenommen wird, kann es tatsächlich helfen, den Darm wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.
Das besonders tolle und erstaunliche dabei ist: man merkt meist tatsächlich schon nach einer Woche, dass sich regelrecht etwas tut. Und zwar dahingehend, dass sich die Gerüche aus dem Darm verändern. Blähungen riechen viel weniger, auch der Stuhlgang riecht nicht mehr. Denn, und das wissen die wenigsten – eigentlich sollte da auch nichts riechen. Die ekligen Gerüche sind eigentlich immer ein Hinweis, dass etwas mit der Verdauung nicht stimmt. Osiba Hukup aber sorgt daüfr, dass der Darm die aufgenommene Nahrung optimal verarbeiten kann und somit auch keine unangenehmen Gerüche beim Toilettengang entstehen können.

Osiba Hulup von rileystore.de, bestellbar unter http://www.rileystore.de/osiba-hulup-250-ml?c=68, wird morgens und abends verdünnt mit Wasser mit circa 250ml des Nahrungsergänzungsmittels eingenommen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Osiba Hulup ist in zwei verschiedenen Größen im Onlineshop bei rileystore.de, unter http://www.rileystore.de/gesundheit/darmgesundheit/, zum Bestpreis zu erhalten.

Rileystore.de ist ein Shop mit ausgewählten, natürlichen Produkten. Alle Artikel werden vom Team getestet – nur die Besten schaffen es in den Shop. Großer Wert wird auf natürliche Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Ein Haut-Öl gegen Neurodermitis, innovative Haarentfernung, Kondome nach Maß, das Prorepatin Fissur-Öl, Poo-Pourri sowie weitere nachhaltige Kosmetik- und Pflegeprodukte bilden die Basis

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Ressourceneffizienz in der Zuliefererindustrie

Bert Zorn, Geschäftsführer von Schwarze-Robitec, über ressourceneffiziente Rohrbiegetechnologien.

Ressourceneffizienz in der Zuliefererindustrie

Themen wie Nachhaltigkeit und Green Technology werden seit einigen Jahren in den Medien diskutiert oder dienen als beliebte Aufhänger für Unternehmensmeldungen. Gleichwohl ist die Realität in der Industrie noch immer nicht konsequent nachhaltig, denn den Großteil des Bruttoproduktionswertes wenden produzierende Unternehmen für Material auf. Berechnungen des Statistischen Bundesamts zufolge sind das durchschnittlich 45 Prozent. Damit ergibt sich ein großes Einsparpotenzial sowohl in Bezug auf die Nachhaltigkeit als auch die Betriebskosten von Unternehmen. Angesichts steigender Kosten für Rohstoffe und Energie ist eines sicher: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss besonders schonend mit Ressourcen umgehen, Produktionsabläufe straffen und somit die Effizienz steigern. Auch die Ressource Mensch sollte in diesem Zusammenhang umfassend berücksichtigt werden, denn bedienerfreundliche und sichere Produktionsprozesse leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit von Betrieben.

Reduzierter Schmierstoff- und Energieverbrauch
In der Großserienfertigung von Rohren birgt die Dosierung von Schmierstoffen ein signifikantes Einsparpotenzial in puncto Material. Schmierstoffe wirken den bei der Kaltumformung auftretenden hohen tribologischen Belastungen auf Werkzeug und Werkstück entgegen. Bei den meisten Schmierverfahren werden die Schmiermittel in großen Mengen in das zu biegende Rohr eingebracht. Um die fertig gebogenen Rohre nach der Umformung von Schmierstoffen zu befreien, müssen sie einer aufwendigen Reinigung unterzogen werden, bei der weitere Chemikalien verwendet werden. Einen weitaus niedrigeren Verbrauch erreichen automatische Schmiersysteme. Mit Hilfe von Druckluft benetzen sie lediglich Biegedorn-Oberfläche und Rohrinnenwand. Durch diese optimale Dosierung werden sowohl die Kosten als auch der Aufwand für die nachträgliche Reinigung von Rohr und Maschine erheblich reduziert. Die Mikroschmierung von Schwarze-Robitec funktioniert nach diesem Prinzip. Dabei verlaufen die Leitungen für Öl und Druckluft durch die Dornstange bis zum Dorn, wo das Öl durch die Druckluft verteilt wird. Während des Biegeprozesses tritt es durch kleine Bohrungen aus dem Dorn aus. Auf diese Weise kombiniert das System eine bedarfsgerechte Schmierung mit minimalem Schmiermittelverbrauch. Ressourcen zu schonen bedeutet, nicht nur den Material-, sondern auch den Energieeinsatz zu reduzieren. Ein sinnvolles Mittel sind beispielsweise Energierückgewinnungsmodule oder geregelte Hydraulikpumpen, die über einen separaten Druckkreislauf Biegetische antreiben.

Just in time – Zeit als knappe Ressource
Die Abläufe in der produzierenden Industrie müssen heute immer schneller, kostengünstiger und individualisierter erfolgen. Bereits wenige Sekunden einzusparen, wirkt sich deutlich auf die Produktionseffizienz aus. Die Ressource Zeit spielt zusammen mit dem Materialeinsatz eine entscheidende Rolle in der Großserienproduktion. Die zentrale Frage für Maschinenbauer lautet demnach: An welchen Stellen können technische Verbesserungen vorgenommen werden, um neben Material auch Zeit einzusparen? Für einen rascheren Werkzeugwechsel hat Schwarze-Robitec beispielsweise das Schnellspannsystem “Quick Tool Unlock” entwickelt. Es besteht aus einer geteilten Zugstange mit Spannhebel sowie einer Schwenkvorrichtung. Während bei marktüblichen Modellen für den Werkzeugwechsel die durchgehende Zugstange zur Schwenkarmtraverse oben an der Biegeschablone losgeschraubt werden muss, ist der Vorgang beim “Quick Tool Unlock” wesentlich einfacher: Hierbei wird lediglich der Spannhebel betätigt und somit die Verbindung zur Schwenkarmtraverse gelöst. Anschließend kann die Schwenkvorrichtung geöffnet werden, sodass die Biegeschablone nach oben hin freiliegt. Im Zusammenspiel mit der automatischen Werkzeugspannung kann die Biegeschablone ganz mühelos und ohne Abschrauben entnommen werden. Lange Maschinenstillstandszeiten, bedingt durch kompliziertes Umrüsten, können somit signifikant reduziert werden. Eine Entlastung, die dem Bediener zugutekommt, denn er kann sich seinen Kernaufgaben widmen. Sollen unterschiedliche Radien, Bogen-in-Bogen-Systeme oder Rohrsysteme wie beispielsweise Krümmer und Abgasrohre produziert werden, ist es empfehlenswert, Rohrbiegemaschinen mit individuell anpassbaren Mehrfachradius-Biegewerkzeugen zu wählen. Diese Rohrbiegemaschinenvariante realisiert das präzise Umformen von Rohren mit sehr kurzen Zwischenlängen zwischen den einzelnen Biegungen. Die mit Mehrfachradius-Biegewerkzeugen ausgestatteten Maschinen der Serie CNC MR von Schwarze-Robitec ermöglichen ebenso die Produktion von Abgasrohren mit einem Biegeradius von 1 x D auch ohne gerade Zwischenlängen zwischen zwei Bögen. Dank der Mehrfachradius-Biegewerkzeuge werden so effektiv in kürzester Zeit komplexe Rohrgeometrien gebogen.

Arbeitsschritte zeiteffizient gestalten
CNC-Steuerungen, die einzelne Vorgänge nach Möglichkeit gleichzeitig ablaufen lassen, sind schon seit einigen Jahren auf dem Markt erhältlich und helfen dabei, wertvolle Sekunden pro Fertigungsprozess einzusparen. Bei der Entwicklung seiner neuen Maschinensteuerung hat der Kölner Biegespezialist dieses Konzept noch ein entscheidendes Stück weitergeführt. Die Steuerung bereitet den jeweils folgenden Arbeitsschritt bereits während der Ausführung des aktuellen Vorgangs vor. Ein Beispiel: Während das Rohr dem Werkzeug zugeführt wird, fahren die Spannfunktionen fast vollständig zu. Somit ist das Werkzeug sofort für den nächsten Biegeschritt bereit, wenn das Rohr seine Sollposition erreicht. Auf diese Weise können große Produktivitätssteigerungen erzielt werden. Zudem war es Schwarze-Robitec sehr wichtig, eine einfache, intuitive und arbeitserleichternde Steuerung zu entwickeln. In den vergangenen Jahren hat die Anzahl von Maschinenfunktionen stark zugenommen. Das integrierte Diagnose- und Wartungstool leitet den Bediener durch alle Einstell- und Optimierungsschritte, überprüft sämtliche Angaben zuverlässig auf ihre Gültigkeit und führt so zu einem optimalen Produktionsergebnis.

Automatische Biegezellen
Bei der rationellen Serienfertigung von Einspritzleitungen, Kühlwasser- und Achsrohren, Spurstangen sowie diversen Karosserie-, Abgassystem- und Fahrwerkkomponenten ist es lohnenswert, Maschinen zu einer vollautomatischen Biegezelle auszubauen. Sie erlauben eine komplett automatisierte Herstellung von gebogenen Rohrsystemen: von der Rohrvereinzelung und Schweißnahtpositionierung über den Biegeprozess bis hin zu integrierten Qualitätskontrollen, Umform- oder Trennanlagen sowie dem mannlosen Weitertransport. Biegezellen vereinfachen und beschleunigen nicht nur den Bearbeitungsprozess, sondern bieten auch ein hohes Maß an Arbeitssicherheit. Auf Langlebigkeit ausgelegt, halten die Maschinen “made in Germany” den Belastungen durch einen Zwei- bis Dreischichtbetrieb mühelos stand und wirken sich somit nicht nur positiv auf die Produktivität aus, sondern auch auf die Ressource Geld.

Bildquelle: Schwarze-Robitec

Schwarze-Robitec GmbH – das Unternehmen
Das 1903 gegründete Unternehmen zählt international zu den führenden Experten im Bereich Rohrbiegemaschinen. Am Hauptstandort Köln beschäftigt der Spezialist für Kaltbiegemaschinen aktuell 130 Mitarbeiter. Über langjährige Partnerunternehmen ist das Unternehmen weltweit vertreten. Seit 2015 ist Schwarze-Robitec für den nord-amerikanischen Raum mit einer eigenen Niederlassung in den USA vertreten. Bereits 1977 fertigte Schwarze-Robitec die weltweit erste CNC-gesteuerte Rohrbiegemaschine. Bis heute wurden mehr als 2.400 Maschinen verkauft, viele davon sind seit mehr als 35 Jahren uneingeschränkt im Produktionseinsatz. Zum Angebotsspektrum von Schwarze-Robitec gehören neben Rohrbiegemaschinen und Biegewerkzeugen auch Rohrperforiermaschinen, Messanlagen sowie Lösungen im Sondermaschinenbau. Auf der Referenzliste des Rohrbiegeexperten stehen ausnahmslos alle namhaften Hersteller der Automobilindustrie, der Energiebranche sowie des Schiffbaus. Darüber hinaus werden die Lösungen des Unternehmens in der Luft- und Raumfahrt sowie vielen weiteren Industrien eingesetzt. Weitere Informationen zu Schwarze-Robitec finden Sie im Internet unter www.schwarze-robitec.com.

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Megatrends in der Intralogistik

Megatrends in der Intralogistik

Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – gehört zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen in Europa. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in diesem Bereich ist hoch, genau wie die Anforderungen an die Anbieter von Logistiklösungen. Für beide Seiten gilt: Wer sich langfristig am Markt behaupten will, muss auf die Auswirkungen intralogistischer Megatrends wie Flexibilisierung, demografischer Wandel und Nachhaltigkeit eingestellt sein. Der Material-Handling-Anbieter DAIFUKU hat den aktuellen Wandel analysiert und beleuchtet in dem vorliegenden Beitrag Lösungsansätze für die Logistik von morgen.

Megatrends bezeichnen langfristige globale Trends, die eine hohe Wirkungsstärke aufweisen. Sie beeinflussen die Lebensstile und das Konsumverhalten von Menschen weltweit und wirken sich demnach auch auf die Intralogistik aus. So müssen im Zuge der Globalisierung zum Beispiel immer mehr Waren immer günstiger und schneller von A nach B gelangen. Die hohen Ansprüche hinsichtlich zeitgemäßer Produktions- und Lieferketten lassen sich nur mit effizienten und modernen Prozess- und Kommunikationsabläufen bewältigen.

Mehr Flexibilität dank Digitalisierung, 3D-Druck und Co.
Wettbewerbsfähig bleibt in Zukunft nur, wer flexibel und individuell auf Kundenwünsche eingeht. Dazu gehört die Anforderung, Waren und Dienstleistungen verstärkt on demand bereitzustellen, also zeitnah und flexibel. Damit die Lieferung auf Abruf gelingt, kommt der 3D-Druck künftig noch stärker zum Einsatz. “Das 3D-Druck-Verfahren bietet kundenindividuelle Gestaltungsmöglichkeiten, beschleunigt bzw. spart Arbeitsschritte und senkt die Kosten der gesamten Supply Chain”, erläutert Rainer Joost, Business Development Manager bei DAIFUKU Europe. Auch die zunehmende Digitalisierung bietet Unternehmen die Möglichkeit, schneller und flexibler auf die Anforderungen von Kunden und Geschäftspartnern einzugehen. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur hochflexiblen Wertschöpfungskette ist Big Data: Der Begriff bezeichnet die Speicherung, Verarbeitung und Auswertung großer Datenmengen, die zum Beispiel während des Produktionsprozesses anfallen. Diese Daten lassen sich mit Hilfe von Algorithmen auswerten und liefern neue Erkenntnisse, mit denen Produktions- und Logistikabläufe effizienter gestaltet werden können. Dank Big Data ermitteln Maschinen ihre Wartungstermine bedarfsgenau und Unternehmen berechnen die voraussichtliche Nachfrage auf Grundlage von identifizierten Mustern. Eine weitere Flexibilitätssteigerung stellt zudem die Fernwartung dar: Eine defekte Bearbeitungsmaschine mit einer IP-Adresse kann von überall gewartet werden. Im Ergebnis profitieren Unternehmen von erheblichen Zeit- und Kostenersparnissen sowie spürbar reduzierten Stillstandszeiten.

Dem demografischen Wandel mit individuellen Lösungen begegnen
Nicht nur neue Fertigungsverfahren und die zunehmende Digitalisierung sorgen für einschneidende Veränderungen in der Logistikbranche. Auch den Auswirkungen der alternden Gesellschaft und damit einhergehend des steigenden Fachkräftemangels müssen Unternehmen mit innovativen intralogistischen Konzepten begegnen. So gewinnt die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen immer stärker an Bedeutung. Ein individualisierbarer, gesundheitsschonender Arbeitsplatz erleichtert nicht nur älteren Mitarbeitern ihre Tätigkeit, sondern wirkt sich auch positiv auf Gesundheit und Motivation der gesamten Belegschaft aus. Das gelingt zum Beispiel mit höhenverstellbaren Depalettierplätzen: Um die Mitarbeiter zu entlasten und Rückenproblemen vorzubeugen, wird die Ware in der für den Arbeiter idealen Höhe bereitgestellt. So können große und kleine Mitarbeiter Seite an Seite bequem arbeiten. Aufgrund der vermehrten Zuwanderung sollten außerdem die Bedürfnisse von Menschen aus anderen Sprachräumen berücksichtigt werden. Ziel ist die einfache und intuitive Bedienbarkeit von allen Steuerungselementen, um Sprachbarrieren zu überwinden und die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter zu verkürzen. Zusätzlich werden dank steigender Automatisierungsgrade Fachkräfte körperlich noch stärker entlastet und Arbeitsprozesse effizienter gestaltet. So entwickeln moderne Generalunternehmen individuell an Kundenanforderungen angepasste Lösungen. Ein Beispiel sind automatische Bandeinlegemaschinen, die den Kommissionierer beim Einlegen der Ware in den Auftragsbehälter unterstützen. Insbesondere bei leicht zerbrechlichen Gütern, wie Glas oder Porzellan, ermöglicht diese Technik ein behutsames Handling: Die zu kommissionierende Ware wird auf einen Gurtförderer abgelegt, der in die Kommissionierstation integriert ist. Mittels Tastendruck initiiert der Bediener den Einlegeprozess. Durch derartige Automatisierungslösungen erhöhen Unternehmen generell ihre Prozesssicherheit. Gerade beim vollautomatischen Handling von schweren und großen Gütern steigt im Gegensatz zum manuellen Handling die Arbeitssicherheit massiv.

Nachhaltigkeit: in die Zukunft investieren
Um auf Dauer konkurrenzfähig zu bleiben, reichen einzelne Maßnahmen jedoch nicht aus: Unternehmen sollten vielmehr auf ganzheitliche Innovationskonzepte setzen. In Zeiten von immer knapper werdenden Ressourcen spielt deren planvolle und nachhaltige Verwendung eine bedeutende Rolle. Anbieter von Logistiklösungen sollten dies bei ihren Produkten bedenken und in energieeffiziente Systeme investieren. Bereits heute bieten Generalunternehmer Technologien zur Energierückgewinnung für intralogistische Systeme an. Bei Regalbediengeräten kann beispielsweise die Bremswärme in Strom umgewandelt und in den Stromkreislauf des Lagers zurückgespeist werden. So werden Einsparungen von 25 bis 30 Prozent erreicht. 80 Prozent des CO2-Ausstoßes im Lager entstehen bei der Produktion. Unternehmen sollten daher verstärkt in eine nachhaltige Produktionslogistik investieren. Modulare Produktionsabläufe sind ein geeignetes Mittel, um den CO2-Ausstoß zu minimieren. Dank der Modularität der Produktionskomponenten verlängert sich die Lebensdauer des Gesamtsystems: Anstatt das komplette Lagersystem auszutauschen, reicht der Ersatz einer einzelnen Komponente. Systeme sind so zudem jederzeit erweiterbar sowie zukunftssicher und wachsen bei Bedarf mit den steigenden Anforderungen. Ein weiteres Beispiel für ressourcenschonende Intralogistik sind Langgutlagersysteme, die dank Tiefeneinlagerung und gewichtsoptimierter Trägerpaletten für erhebliche Gewichtseinsparungen sorgen. So wird der Stromverbrauch gesenkt und der CO2-Ausstoß reduziert.

Ganzheitlichkeit überzeugt
Die Logistikbranche ist im Umbruch: In Zukunft werden die Megatrends Flexibilisierung, Demografie und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielen und intralogistische Abläufe stark beeinflussen. Wo früher Standardkonzepte überzeugten, müssen heute ganzheitliche Innovationskonzepte geschaffen werden, um den Kunden dauerhaft für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen.

1937 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 7.700 Mitarbeiter. Als einer der international führenden Anbieter von Material-Handling-Systemen besitzt DAIFUKU am Fertigungsstandort in Shiga/ Japan 11 Fabriken. Selbstständige Niederlassungen in Großbritannien und Deutschland sowie Vertragspartner in Spanien, Portugal und Skandinavien sind ebenfalls Teil des Unternehmens. Weltweit sind derzeit über 28.000 Regalbediengeräte und 10.000 Systeme im Einsatz. Zu den Referenzkunden gehören unter anderem ICA, Netto, SuperGros, Canon, Dagab, DELL, DeLaval, Levi Strauss, Lever Fabergé, Nissin, IBM und Opel. Weitere Informationen zu DAIFUKU CO., LTD. finden Sie im Internet unter www.DAIFUKUeurope.com.

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Auszeichnung "Bester Online-Shop Deutschland"

Ahrens+Sieberz ist Deutschlands bester Garten Online-Shop 2016

Auszeichnung "Bester Online-Shop Deutschland"

Auszeichnung “Bester Online-Shop Deutschland”
Ahrens+Sieberz ist Deutschlands bester Garten Online-Shop 2016
In einem feierlichen Festakt in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz am 13. September wurde der Onlineshop des Gartenfachhandels Ahrens+Sieberz aus Siegburg/Seligenthal mit der Auszeichnung “Bester Online-Shop Deutschlands” im Bereich Garten geehrt. Ausgelobt wurde der Titel bereits zum zweiten Mal in Folge vom Deutschen Institut für Service-Qualität und dem Nachrichtensender n-tv.
33 der bekanntesten und größten Garten-Onlineshops in Deutschland wurden in einer großen Verbraucherumfrage bezüglich Preis-Leistungs-Verhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Versand und Rücksendung sowie Bestell- und Zahlungsbedingungen bewertet. Der Onlineshop von Ahrens+Sieberz ging als Gesamtsieger daraus hervor. An der repräsentativen Umfrage nahmen rund 35.000 unabhängige Verbraucher teil.
Zufriedene Online-Kunden bei Ahrens+Sieberz
Maßgeblich für die Verbraucherentscheidung war die Performance der zu bewertenden Online-Shops im Jahr 2016. Ein überaus erfolgreiches Jahr für den Gartenfachhandel Ahrens+Sieberz und zugleich eine große Herausforderung: neben saisonal bedingt hohen Auftragsvolumen im Frühjahr und Sommer konnte das Unternehmen im Onlinegeschäft ein bemerkenswertes Umsatzwachstum mit vielen Neukunden verzeichnen.
Die Optimierung der Bestellprozesse, kürzere Reaktionszeiten und vor allem eine Modernisierung des Internetauftritts waren wichtige Baustellen, an denen das Marketing-Team sowie alle Beteiligten von der Gärtnerei über den Kundendienst bis zur Logistikabteilung nahezu rund um die Uhr gearbeitet haben.
Von der kleinen Gärtnerei zu Deutschland bestem Garten-Onlineshop
Vor 60 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Gärtnerei Ahrens+Sieberz in der Nähe von Bonn, in Siegburg/Seligenthal. Noch heute befindet sich hier das inzwischen 5000 qm große A+S Gartencenter, in dem die große Produktvielfalt an heimischen und internationalen Pflanzen für Garten, Balkon und Terrasse sowie Gartenzubehör und Gartendekor verkauft werden. Mit den ersten Versandkatalogen im Jahr 1957 begann der Aufstieg des inhabergeführten Familienunternehmens zu einem der bedeutendsten Versandhändler im Gartenbereich. Mit dem Launch eines Online-Shops 2001 wurde der Grundstein für das Onlinegeschäft gelegt.
Lob, Anerkennung und Ansporn
“Die Auszeichnung als “Deutschlands bester Garten-Online-Shop 2016″ ist für unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter ein großes Lob und zugleich Ansporn, uns nicht auf unseren Lorbeeren auszuruhen”, kommentiert Andrea Sieberz-Otto. “Kundenzufriedenheit hat für uns immer höchste Priorität – und das wird auch zukünftig so bleiben mit bestem Service und besten Produkte zu besten Preisen!”

Vor 60 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der Gärtnerei Ahrens+Sieberz in der Nähe von Bonn, in Siegburg/Seligenthal. Noch heute befindet sich hier das inzwischen 5000 qm große A+S Gartencenter, in dem die große Produktvielfalt an heimischen und internationalen Pflanzen für Garten, Balkon und Terrasse sowie Gartenzubehör und Gartendekor verkauft werden. Mit den ersten Versandkatalogen im Jahr 1957 begann der Aufstieg des inhabergeführten Familienunternehmens zu einem der bedeutendsten Versandhändler im Gartenbereich. Mit dem Launch eines Online-Shops 2001 wurde der Grundstein für das Onlinegeschäft gelegt.

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biolitec®: Einzigartige Lasertherapie bei Anal- und Steißbeinfisteln wird von immer mehr Ärzten eingesetzt

Starke Nachfrage nach schonender, minimal-invasiver FiLaC®-Lasertherapie bei Patienten: immer mehr Proktologen setzen auf die neue revolutionäre Behandlung von Anal- und Steißbeinfisteln

biolitec®: Einzigartige Lasertherapie bei Anal- und Steißbeinfisteln wird von immer mehr Ärzten eingesetzt

Jena, 21. September 2016 – Die neue minimal-invasive Lasertherapie der biolitec® zur Behandlung von Anal- und Steißbeinfisteln setzt sich immer mehr durch. Viele Fachärzte sind auf das neue FiLaC®-Laserverfahren aufmerksam geworden und bieten ihren Patienten die revolutionäre Therapie an. Der Grund liegt in der gewebeschonenden Behandlung. Denn im Gegensatz zur konventionellen Operation wird beim FiLaC®-Laserverfahren kein umliegendes Gewebe, Haut oder Muskeln entfernt.

Dieser Aspekt ist besonders bei der Behandlung von Analfisteln wichtig, da beim FiLaC®-Verfahren der Schließmuskel durch den Eingriff nicht beschädigt wird. Die Kontinenz bleibt somit erhalten. Der behandelnde Arzt bestrahlt den Fistelgang von innen mit Laserlicht. Das Gewebe wird gezielt zerstört, der Fistelgang kollabiert. Dieses schonende Vorgehen unterstützt und beschleunigt die Abheilungsprozesse.

Auch bei der Behandlung von Steißbeinfisteln muss mit der neuen Lasertherapie von biolitec® keine umliegende Haut entfernt werden. Da der Eingriff minimal-invasiv durchgeführt wird, ist in der Regel keine größere Operation mehr notwendig.

Bisher war für Ärzte eine klassische Operation die einzige Möglichkeit, Steißbeinfisteln zu entfernen. Bei der Operation wird nicht nur die Steißbeinfistel selbst, sondern oft auch viel umliegendes Gewebe entfernt. Neben den gängigen Nebenwirkungen einer herkömmlichen Operation ist vor allem die Wundheilung problematisch. Durch die anatomisch ungünstige Lage der Wunde und die vorige Infektion der Steißbeinfistel ist bei etwa 40 Prozent der Patienten die Wundheilung gestört. Zudem treten bei jedem Fünften der Betroffenen innerhalb von drei Jahren Rezidive auf.

Um Medizinern und Patienten eine Alternative zu bieten, die eine schonendere Behandlung mit geringeren Risiken ermöglicht, hat die biolitec® FiLaC® entwickelt.

Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei und die Rekonvaleszenz spürbar kürzer als bei herkömmlichen chirurgischen Verfahren. Der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten. Die Vorteile der neuen Therapie haben schon viele Patienten überzeugt. Deswegen setzen auch immer mehr Ärzte auf die schonende Laserbehandlung von Anal- und Steißbeinfisteln der biolitec®.

Auch die Sicherheit der Patienten durch die gewebeschonende Anwendung und die innovative FUSION®-Technologie der biolitec® ist einzigartig. Der Technologieführer im Bereich medizinische Lasertherapien biolitec® erreicht durch das Verschweißen der Glaskappen mit der Faser maximale Sicherheit. Selbst bei höchsten Temperaturen und Belastungen während des Eingriffs können keine Komplikationen durch die Glasfaser in diesem Bereich entstehen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf den Patientenwebseiten www.info-analfistel.de und www.info-steissbeinfistel.de. Für Fragen stehen ihnen außerdem die Kontaktadressen post@info-analfistel.de und post@info-steissbeinfistel.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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toom Baumarkt nutzt Next Best Offer von Ingenico Marketing Solutions

Analytische Produktlösung, die auf Datenbasis des Kundenprogramms basiert / Ingenico Marketing Solutions begleitet toom-Kunden entlang der gesamten Customer Journey

Hamburg, 21. September 2016_ Expertise, Loyalty-Knowhow und Datenverständnis gehören bei Ingenico Marketing Solutions fest zusammen – mit Erfolg. Denn bereits seit neun Jahren ist der Anbieter von Full-Service-Kundenbindungskonzepten vertrauensvoller Partner von toom Baumarkt. Nach dem Relaunch der toom-Vorteilskarte folgt nun der nächste gemeinsame Schritt in Richtung Programmatic Marketing: toom Baumarkt nutzt den Next-Best-Offer-Ansatz von Ingenico Marketing Solutions.

Mit dem Prinzip Next Best Offer (NBO) sind Werbetreibende in der Lage, jedem Kunden jederzeit das passende Angebot vorzuschlagen. Dies gelingt, indem die Kaufwahrscheinlichkeit für jede Kombination von Kunde und Produkt, basierend auf der Datenbasis des Kundenprogramms, prognostiziert wird. Ziel ist es, zu wissen, bei welchem Produktangebot sich der Kunde am ehesten für einen Wieder- bzw. Folgekauf entscheiden würde. Diese Information fließt in die Direktmailings, die durch personalisierte Angebote auf jeden Kunden abgestimmt werden. Durch diese Individualisierung lassen sich Streuverluste minimieren und die Response-Quote optimieren.

Ingenico Marketing Solutions begleitet den Kunden von toom Baumarkt entlang der gesamten Customer Journey, von der Kundenregistrierung und Kundenbetreuung über die Vorteilsberechnung und die Kampagnensteuerung bis zur Marketing Analytik und übernimmt für die Next-Best-Offer-Kampagnen auch die Produktion der individualisierten Mailings.

“Mit Big-Data-Verfahren und NBO-Kampagnen werden die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt gerückt, wodurch sich diese optimal betreut fühlen und es dem Unternehmen mit Loyalität danken”, sagt Jochen Freese, Geschäftsführer von Ingenico Marketing Solutions.

Über toom Baumarkt
Mit rund 350 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 14.400 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von rund 2,7 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Als kompetenter Partner im Bereich Selbermachen ist es toom ein besonderes Anliegen, Kunden zur Umsetzung ihrer Vorhaben und zur kreativen Gestaltung zu motivieren und sie bei der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen. Der Erfolg von toom basiert auf einem Angebotskonzept, das auf die Bedürfnisse und Fertigkeiten sowohl von versierten Heimwerkern als auch von Gelegenheitsheimwerkern zugeschnitten ist.

Über Ingenico Marketing Solutions
Die Ingenico Marketing Solutions GmbH, Teil von Ingenico Payment Services, ist ein führender europaweiter Anbieter für Kundenbindungskonzepte und bietet Multikanal-Loyalitätsprogramme, mit oder ohne Zahlungsfunktion, Geschenkkarten und ROI-orientierte Marketing Services.

Über Ingenico Payment Services
Ingenico Payment Services bietet eine umfassende Auswahl an sicheren Bezahl- und Marketinglösungen und verhilft Händlern so dazu, Zahlungswege zusammenzuführen, ihr Angebot an Finanzdienstleistungen zu optimieren und ihre Kunden durch Loyalty-Konzepte langfristig an sich zu binden. Egal welcher Verkaufskanal, ob am POS, online oder mobil – mit 150 internationalen und lokalen Bezahlverfahren helfen wir Händlern dabei, Zahlungen zu verarbeiten und abzusichern,
Beträge einzuziehen und digitale Transaktionen gegen Betrug zu schützen.
Ingenico Payment Services ist Teil der Ingenico Group (Euronext: FR0000125346 – ING), dem Weltmarktführer für integrierte Payment-Lösungen über alle Zahlungskanäle hinweg.

Weitere Informationen unter: www.ingenico.de/payment-services und twitter.com/ingenico

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Verlagsanstalt Handwerk wird Medienpartner

Die Verlagsanstalt Handwerk wird Medienpartner beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Verlagsanstalt Handwerk wird Medienpartner

Die Verlagsanstalt Handwerk, Herausgeber vom Deutschen Handwerksblatt, wird einer der Haupt-Medienpartner des Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der am 29. Oktober 2016 in Frankfurt stattfindet.

Der Geschäftsführer Hans Jürgen Below wird in einem Interview zu seiner Motivation gefragt, Medienpartner geworden zu sein und wie er das Thema Internet, Social Media und Handwerk heute und in Zukunft sieht. Zusätzlich liefert er Einblicke zur Wahl von Mister und Miss Handwerk. Die amtierende Miss Handwerk Marie Therese Simon wird beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk beim Champions Talk teilnehmen und sich zur Ihren zahlreichen Social Media Aktivitäten äussern.

Das komplette Interview finden Sie unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/hans-juergen-below-verlagsanstalt-handwerk-interview/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

RUTRONIK auf der electronica: Innovation und Kompetenz mal vier = AUTOMOTIVE, EMBEDDED, POWER, SMART

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH präsentiert auf der electronica 2016 das Innovation Center in Halle A5, Stand 262:

Unter RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Interessenten spezifische Komponenten selektierter Hersteller sowie Ansprechpartner für globalen technischen und kommerziellen Support für alle Applikationen im automobilen Umfeld. Besonderes technisches Highlight ist ein Demosystem eines elektrischen Schiebedachs mit Energy Harvesting-Funktion realisiert durch integrierte Photovoltaik-Zellen sowie als weitere Demo ein ultrakompakter, hoch effizienter DC/DC-Wandler für das 48V-Bordnetz.

Unter RUTRONIK EMBEDDED sind Innovationen zu Displays, Speichern, Boards, Peripherie für industrielle Anwendungen im IoT sowie Funkanbindungen für robuste Anwendungen gebündelt. Zudem ist ein Demo direkt aus dem Intel Forschungslabor zu sehen.

RUTRONIK POWER umfasst skalierbare Lösungen um Energie umzuwandeln, zu schalten oder resistive, kapazitive oder induktive Lasten zu verbinden. Auf dem Stand wird ein hybrides Energie-Speichersystem bestehend aus Li-Io-Batterien und Ultra-Kondensatoren gezeigt, das für den Anwendungsbereich der Elektrowerkzeuge in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau und Rutronik gemeinsam entwickelt wurde. Mit diesem Energiemanagementsystem lässt sich nicht nur die Leistungscharakteristik des Werkzeugs verbessern, sondern auch die Lebensdauer der Li-Io-Batterie signifikant verlängern.

RUTRONIK SMART vereint Sensorik, Signalaufbereitung, Funktechnik, Security und Powermanagement für IoT-Anwendungen in den Kernbereichen Healthcare / Lifestyle, Smart Home, Smart Energy, industrielle Vernetzung und vernetzte Mobilität.

In der “Rutronik24 Lounge” können Interessenten alle neuen Funktionen und Vorzüge der etablierten e-Commerce Plattform Rutronik24 kennenlernen, testen und erleben.

Außerdem präsentieren Rutronik Partner ihre Innovationen, darunter Diodes, Infineon, Intersil, Micronas, Renesas, Schurter, STMicroelectronics und Swissbit. Weltmarktführer Samsung SDI stellt sein Portfolio zylindrischer Lithium-Ionen-Batterien exklusiv auf dem Rutronik Messestand aus.
In der “Supplier Lounge” können sich Interessenten bei Fachleuten von Advantech, ASJ, Intel, JAE, Osram, Samsung EM, Telit und Toshiba über die neuesten Technologien, Innovationen und Produkte umfassend informieren.

Bildquelle: Rutronik

Über Rutronik (www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. Europartners Distribution Report 2014) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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Gesundheitsforum Eningen: Wohl dem, der einen Schutzengel hat

Lesung der Eninger Autorin Inge Stauder über ihre Erfahrung mit amtlich verordneter Betreuung und Ihre erfolgreiche Arbeit als Betreuungsassistentin

Gesundheitsforum Eningen: Wohl dem, der einen Schutzengel hat

“Grüß Gott, Inge.” In der alltäglichen Kommunikation etwas völlig normales. Doch im Fall von Inge Stauder ein Erlebnis, das einem unvermittelt eine Gänsehaut verschafft. Diese banale Begrüßung war die erste verbale Kommunikation zwischen Inge Stauder und ihrem ‘Patienten’ Eduard Bohn (so sein Name im Buch der Autorin “Vom Rollator zum Gipfelkreuz” (erschienen im novum pro Verlag)) nach einem halben Jahr der Betreuungsassistenz. Man ist den Tränen – und der Wut – nah, wenn man die Geschichte der 74-jährigen liest. Sie berührt und macht nachdenklich. Und vor Allem schafft sie Hochachtung vor so großartig engagiertem, ehrlichem Tun. Das Gesundheitsforum Eningen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde und der Buchhandlung Litera lädt zur Lesung der Autorin und Heilerziehungspflegerin Inge Stauder ein. Die Eninger Autorin liest an der Veranstaltung am 27. September um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek Eningen aus ihrem Buch “Vom Rollator zum Gipfelkreuz” und gibt in Ihrem Vortrag Praxiseinblicke in das Thema Betreuungsassistenz.

Die Geschichte klingt beinahe wie ein Hollywood-Drehbuch, aber sie ist so passiert. Und zwar in unserer unmittelbaren Nähe. Inge Stauder, Heilerziehungspflegerin, 74 Jahre, aus Eningen hat sie erlebt – und diese Erlebnisse in einem berührenden Buch aufgeschrieben. Ursprünglich war das Buch gar nicht der Plan. Die Aufschriebe waren ihr Tagebuch zur Aufarbeitung des Erlebten oder die Protokolle für die amtliche Überwachung der Betreuung. Dass daraus ein Buch wurde kam erst viel später auf den Plan. Und dass es so berührend wurde ist den Umständen der Geschichte und dem ehrlichen menschlichen Engagement der Autorin zu verdanken.

Relativ schnell muss sie erkennen, dass der Betreuer, der Eduard Bohn von Amts wegen ‘verordnet’ worden war, seinen Betreuungsauftrag wie viele andere vom Schreibtisch aus erledigt und so nicht zu Fürsorglichkeit und in persönlicher Art und Weise bereit und in der Lage ist. Den Ansprüchen der Realität kann das nicht gerecht werden und auch nicht dem, was sich in der offiziellen Bezeichnung “Amtlicher Betreuer” ausdrückt. Die tatsächliche “Alltagsbegleiterin” war die “Betreuungsassistentin”, Frau Stauder, der von amtlicher Seite die Erfüllung ihrer Aufgaben eher erschwert wurde.

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit steht dazu: “[…] Es soll erreicht werden, dass den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. Pflegegästen durch zusätzliche Betreuung und Aktivierung mehr Zuwendung und eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht, mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht werden. […]” Ein Gelingen dieses Anspruchs hat sich Inge Stauder mit Eduard Bohn zu eigen gemacht und hat den höher vergüteten amtlichen Betreuern wohl damit Sand ins “Routine-Getriebe” gebracht. Allein der Kampf Inge Stauders gegen die Mühlen der Bürokratie wäre schon eine Geschichte für sich.

In der weiteren Betreuung von Eduard Bohn tat sich die zweite ‘Baustelle’ auf. Eduard Bohn leidet am Asperger-Syndrom, einer milden Form des Autismus, die eine weitere intensive vertrauensvolle Betreuung erfordert. Menschen, die an dem Asperger-Syndrom leiden sind nur eingeschränkt fähig, sozial zu interagieren. Zu non-verbaler Kommunikation sind sie kaum fähig. Sie erkennen Signale ihrer Gegenüber nicht und können selbst auch keine aussenden.

Inge Stauder, als ausgebildete Heilerziehungspflegerin nimmt die Herausforderung als Betreuungsassistent für sich und Eduard Bohn an. Das, was am Ende steht, scheint filmreif. Eduard Bohn kann und darf wieder ein selbstbestimmtes Leben führen – dank der intensiven und persönlichen Betreuung von Inge Stauder. Der Titel des Buches “Vom Rollator zum Gipfelkreuz” mit seinem Untertitel “Ein Weg aus völliger Abhängigkeit in ein freies Leben” ist Realität. Sonntägliche Spaziergänge und sogar Wanderungen in den Voralpen sind heute mit dem einst beinahe bewegungsunfähigen Mann möglich. Aber zu viel sei hier nicht vorausgenommen. Das soll Inge Stauder den interessierten Zuhörern in der Gemeindebibliothek selbst erzählen.

Äußerst spannend für alle, die dieses Buch in den Händen hatten und haben. Grund genug für das Gesundheitsforum, diese Lesung in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen und der Buchhandlung Litera in der Gemeindebücherei zu veranstalten – zumal die Autorin doch eine Eningerin ist. Die Lesung wird vermutlich eher ein Erfahrungsbericht mit dem Fokus auf die Aufgaben, Möglichkeiten und Schwierigkeiten als Betreuungsassistenz als ein medizinischer Fachvortrag zu den Thema Asperger-Syndrom werden, aber gerade deshalb umso eindrücklicher. Interessierte sollten sich den Termin am 27. September um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek in Eningen fest in den Kalender schreiben. Es lohnt sich!

Weitere Informationen: http://www.gesundheitsforum-eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner

KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner

Thomas Meidinger, bundesweit anerkannter Experte im Qualitätsmanagement, ist als Partner in die KFS Group eingestiegen. Damit erweitert die KFS Group ihr Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement. Die internationale Umsetzungsberatung für Neuprodukteinführung, Lieferketten- und Qualitätsmanagement hat ihren Hauptsitz in Holzkirchen bei München.

Meidinger ist auf die Beratung, Auditierung und Moderation von Qualitätsmethoden in Unternehmen spezialisiert. Seine Expertise im Qualitätsmanagement umfasst Prozessmanagement, technisches Risikomanagement, Audits sowie die Beratung zu Normen, wie der ISO 9001, der ISO/TS 16949 und den VDA-Regelwerken. Der Dipl.-Ing. Maschinenbau und Dipl. Wirtschaftsingenieur ist seit 20 Jahren im Qualitätsmanagement tätig, davon über 15 Jahre selbständig. Er ist Dozent an der FH Kufstein und an der FOM Starnberg/München. Sein Branchenfokus liegt auf dem produzierenden Gewerbe und hier vor allem der Automobilbranche, der Telekommunikationsindustrie sowie dem Maschinen- und Sondermaschinenbau.

Zum Portfolio der KFS Group gehören unter anderem die Produktentwicklung, die Gestaltung von Lieferketten, sowie die Optimierung von Produktionsprozessen. Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs, führende Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, aber auch Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien.

Philipp Kirschenhofer, CEO und Geschäftsführer der KFS Group: “Mit Thomas Meidinger erweitern wir unsere Angebotspalette um Schlüsselelemente zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit moderner Fertigungsbetriebe. Das 21. Jahrhundert fordert den Unternehmen Ausschussraten im Promillebereich ab. Innovationsstärke, gepaart mit Effizienz und Effektivität, sind entscheidend zur Sicherung der Marktführerschaft. So unterstützen wir unseren Kunden fachlich und methodisch.”

Link auf vollständige Pressemeldung

Die KFS Group unterstützt ihre Kunden dabei, qualitativ hochwertige und innovative elektromechanische Produkte, wettbewerbsfähig in Serie zu produzieren.

In Umsetzungs- und Beratungsmandaten im Produktentstehungsprozess, dem Lieferketten- und Qualitätsmanagement, bei strategischen Aufgabenstellungen sowie der Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation werden Mandanten global unterstützt. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Programm-, Projekt- und Krisenmanagement in Produktionsanläufen, der Lokalisierung von Beschaffungsumfängen, sowie der Verbesserung von Produktionsprozessen elektronischer und mechanischer Komponenten und Systeme. Die Besetzung von Schlüsselpositionen durch Interimsmandate rundet das Portfolio ab.

Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs und ODMs, führende Zulieferer und Hidden Champions sowie deren Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, sowie Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien

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