Myalgische Enzephalomyelitis: Informationen über ME

Neue Website zum Thema ME für Familienangehörige und Freunde von Erkrankten, für Pfleger und Ärzte – Symptome, Diagnostik, Behandlung u.v.m.

Myalgische Enzephalomyelitis: Informationen über ME

ME – diese beiden Buchstaben stehen für “Myalgische Enzephalomyelitis” und bezeichnen eine Erkrankung, für die bis heute noch keine Therapie existiert und die für weltweit 17 Millionen Menschen zu lebenslangen Einschränkungen und Behinderungen führt.

All diese Menschen warten darauf, dass zur Erforschung von ME ausreichend Gelder zur Verfügung gestellt werden. Sie hoffen auf ein Heilmittel für ihre quälende, lebensverkürzende Erkrankung. Leider existiert kaum ein Bewusstsein für die Schwere von ME und auch viele Ärzte sind nicht ausreichend mit dem Krankheitsbild vertraut. Aus dem Wunsch heraus, den Familienangehörigen und Freunden von ME-Erkrankten, ihren Pflegern und Ärzten umfassende Informationen zur Verfügung zu stellen und ein Bild von der Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis zu vermitteln, ist jetzt die Website www.me-information.de entstanden, geschrieben von einer Betroffenen, die weiß, wovon sie schreibt.

Millionen ME-Patienten, darunter viele Kinder und Jugendliche, sind aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung nicht mehr in der Lage, ihre Wohnung zu verlassen. Sie hätten, wären sie gesund, einen Platz in der Gesellschaft – in ihrem Beruf, in der Schule, als Mutter oder Vater, als Freundin, als Nachbar und so weiter. Ihr Platz – auf der Website symbolisch dargestellt durch leere Stühle – bleibt nun, da die Krankheit sie sämtlicher Möglichkeiten zur Lebensgestaltung beraubt, leer.

Was ist ME? ME ist eine neuroimmunologische Erkrankung. Man spricht auch von einer Multisystem-Erkrankung, da verschiedene Systeme des Körpers von ihr betroffen sind, so
– das Gehirn und das Nervensystem
– das Immunsystem
– das endokrine System
– die Muskeln
– der Zellstoffwechsel
Es handelt sich um eine chronische, zurzeit unheilbare Erkrankung.

In Studien konnten etliche Anomalien in den genannten Systemen nachgewiesen werden. An neurologischen Auffälligkeiten fand man zum Beispiel Entzündungen im Gehirn und Rückenmark, eine Reduzierung der weißen Hirnsubstanz, eine Deformation eines Nervenstrangs in der rechten Hirnhälfte sowie eine signifikante Mangeldurchblutung und Stoffwechselunterfunktion im Hirnstamm. Eine Dysfunktion der Mitochondrien ist nachgewiesen, ebenso eine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrindenachse, die oft im Zusammenhang mit Genpolymorphismen, die den Catecholaminstoffwechsel steuern (zum Beispiel COMT-Polymorphismus) auftritt. Die Reaktion des Körpers auf Infektionen ist gestört, etliche Dysfunktionen im Immunsystem konnten nachgewiesen werden (mehr dazu im Kanadischen Konsensdokument).

Oft wird auch heute noch behauptet, bei ME könne man keine Auffälligkeiten finden. Die gerade genannten Forschungsergebnisse zeigen das Gegenteil. Da jedoch diese Untersuchungen nicht zur Standarddiagnostik gehören, zum Teil in Deutschland auch gar nicht durchgeführt werden und/oder die Kosten von den Krankenkassen nicht übernommen werden, haben viele ME-Patienten keine oder nur wenige aussagekräftige Untersuchungsbefunde vorliegen.

Die Ursache von ME ist noch unklar, man muss aber annehmen, dass es einen – womöglich in Kombination mit einer genetischen Prädisposition – die Erkrankung auslösenden Erreger gibt. Die Beweislast hierfür ist erdrückend, auch wenn die Frage nach dem Erreger noch nicht abschließend geklärt werden konnte. So tritt ME nicht nur in Einzelfällen, sondern auch in Epidemien auf und es existieren etliche Berichte über Clusterausbrüche, bei denen innerhalb kurzer Zeit mehrere, teilweise sogar mehrere hundert Menschen einer Gemeinde oder einer Gruppe erkrankten. Fallbeispiele von Patienten, die nach einer Bluttransfusion ME bekamen, legen ebenfalls den Verdacht eines die Krankheit auslösenden Erregers nahe, ebenso wie Tierversuche an Affen, die krank wurden, nachdem ihnen Forscher Körpermaterial von ME-Patienten übertragen hatten.

Der Krankheitserreger ist bis heute nicht identifiziert. Auch sind die Übertragungswege nicht geklärt. Man vermutet, dass ME-Patienten im Frühstadium der Erkrankung, vermutlich nur in den ersten Tagen, infektiös sind sowie auch dann, wenn sie einen schweren Krankheitsschub erleiden, jedoch nicht in der langen chronischen Phase der Erkrankung.

In verschiedenen Studien wurden Hinweise auf Retroviren im Blut bei ME-Patienten gefunden. Dies lässt einige Wissenschaftler vermuten, dass ME möglicherweise durch ein Retrovirus ausgelöst wird. Berichte von Patienten, die durch Einnahme von antiretroviralen Mittel eine Besserung ihres Leidens erfuhren, scheinen diese Hypothese zu bestätigen. Die Theorie, dass ME durch ein Retrovirus ausgelöst wird, ist zu komplex, um sie auf dieser Internetseite umfassend zu beschreiben. Interessierten sei deswegen das Kapitel “Die Retrovirushypothese” aus dem Buch “ME – Maylgische Enzephalomyelitis vs. Chronic Fatigue Syndrome” von Katharina Voss empfohlen.

Es ist dringend nötig, Forschungsgelder bereitzustellen, um die Ursache der Erkrankung zu erkennen und Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Die zum jetzigen Zeitpunkt verfügbaren Therapien verhelfen nur einem sehr geringen Teil der Erkrankten zu einer Besserung ihres Befindens und die meisten Medikamente werden nicht von den Krankenkassen bezahlt, da ihre Wirksamkeit nicht in Studien getestet wurde.

Eine Studie, in der die Lebensqualität von Menschen mit verschiedenen schweren Erkrankungen verglichen wurde, kam zu der Feststellung, dass die Lebensqualität von Menschen mit ME schlechter ist als die Lebensqualität bei sämtlichen anderen schweren Erkrankungen wie etwa Multipler Sklerose, Depression, Diabetes, Lungenkrebs oder Prostatakrebs. Eine umfassende Forschung zu ME ist – auch im Hinblick auf die mögliche Übertragbarkeit durch ein Virus – angesichts von 17 Millionen Patienten weltweit, von denen etwa 25 % pflegebedürftig sind, dringend geboten.

Die Autorin Hanna Seidel lädt ein, sich auf dieser Website über ME zu informieren und mitzuhelfen, das Wissen über diese Erkrankung zu verbreiten.

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Motivation pur mit 5 Sterne Rednerin Nicola Fritze

Tschüss Aufschieberitis! So setzen Sie Ihre Ziele endlich in die Tat um

Motivation pur mit 5 Sterne Rednerin Nicola Fritze

Jeder kennt dieses Phänomen – ob im Beruf oder Privatleben: Man möchte gerne etwas im Leben verändern, hat Wünsche und Ziele – doch an der Umsetzung scheitert es. Es fehlen der Elan und die Motivation, wirklich loszulegen und etwas anders zu machen. 5 Sterne Rednerin und Motivationsexpertin Nicola Fritze zeigt, wie das endlich gelingt: Ihr Buch “Motivier dich selbst. Sonst macht’s keiner!” (Verlag Business Village) bietet 50 Impulse, um in Schwung zu kommen. Das Buch der Motivtionsfrau erscheint aufgrund des großen Erfolges bereits in der zweiten Auflage.
Unzufriedenheit führt auf Dauer zu Stress und Frustration. Man steht sich selbst im Weg, verbaut sich Chancen im Job oder nimmt sich ein Stück Lebensqualität – obwohl man doch eigentlich weiß, dass sich etwas ändern muss. Nicola Fritze kennt diese Problematik nur zu gut. Sie gilt als DIE Motivationsfrau in Deutschland. Nach ihrem Studium der Pädagogik übernahm die renommierte 5 Sterne Rednerin als Führungskraft Verantwortung in einem Dialogmarketing-Unternehmen. Parallel untermauerte die agile Keynote Speakerin ihre Erfahrungen im Verkauf und im leitenden Management durch ein berufsbegleitendes Aufbaustudium in Organisationspsychologie. Darüber hinaus besuchte sie zahlreiche Aus- und Fortbildungen unter anderem in integrativem Coaching (ICI- und ECA-zertifiziert), NLP (DVNLP zertifiziert), provokativem Coaching sowie klinischer Hypnose. Sie ist eine Frau der Praxis.
Ein Hauptgrund, warum es Menschen so schwer fällt, ihr Leben zu ändern, ist der “innere Schweinehund”. Die 5 Sterne Rednerin und Motivationsexpertin Nicola Fritze kennt die Mechanismen, die Umsetzung und Durchhaltevermögen bremsen. Statt sich richtig und entschlossen zu motivieren, geben sich die meisten Menschen der “Aufschieberitis” hin. Routinefallen und das Zusammenspiel von Wille zu Perfektion und die Frustration, dass diese nur schwer erreicht werden kann, sorgen zusätzlich dafür, dass Ziele oft zu Misserfolgen werden. Deshalb hat die Motivationsfrau wirkungsvolle Strategien entwickelt, um Vorhaben endlich und konsequent zu realisieren. In der neu überarbeiten Auflage von “Motivier dich selbst – sonst macht’s keiner” gibt die Expertin praktische Tipps, wie das gelingt.
Ihr fundiertes Knowhow prägt ebenso ihre gefragten Vorträge. Die 5 Sterne Rednerin ist bekannt für ihre starke Bühnenpräsenz sowie ihre überzeugende Motivations- und Ausstrahlungskraft. Auf der Bühne versteht Nicola Fritze es schon vom ersten Augenblick an, das Publikum zu begeistern, zu motivieren und mitzureißen. Als leidenschaftliche Gastrednerin strahlt sie Authentizität und Lebensfreude aus und verzaubert die Menschen mit ihrem Charme. In ihren interaktiven Vorträgen zeigt die Motivationsfrau effektive Übungen, die überraschen und begeistern. Die dynamische Powerfrau macht Mut zu neuem Denken.
Das über 200 Seiten starke Buch gibt 50 Impulse, wie man seinen Kompass wieder neu ausrichtet, innere Blockaden überwindet und sich von unerwünschten Gewohnheiten trennt. Sie schreibt: “Es ist wichtig, dass man das Steuer selbst in die Hand nimmt, Frustration abschüttelt und das ewige Aufschieben beendet, um im Leben durchzustarten.” Die 5 Sterne Rednerin motiviert in kleinen Schritten, damit neuer Schwung ins Leben kommt und der Blockadeeffekt endlich ausbleibt.
Ein wesentlicher Tipp von 5 Sterne Nicola Fritze lautet: “Denke nicht zu viel! Denn durchs permanente Grübeln verpasst du die Gegenwart, weil du geistig entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft bist. Lebe öfter mal ganz bewusst in der Gegenwart, indem du spürst, fühlst und atmest. Und dich nur darauf konzentrierst. Denke zum Beispiel einfach nur “Ich atme ein … ich atme aus …” So kommst du ins Jetzt, ins Sein.” Sollte man also wieder in einer Gedanken-Sackgassen feststecken, wird es höchste Zeit, wieder etwas für sich selbst zu tun.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V.) sieht die Interessen seiner Mitglieder nicht ausreichend dargestellt

Pressemitteilung 01/2016

VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V.) sieht die Interessen seiner Mitglieder nicht ausreichend dargestellt
Aktuelle Stellungnahme des VDFA an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vom 22.09.

Pressemitteilung 01/2016

VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e.V.) sieht die Interessen seiner Mitglieder nicht ausreichend dargestellt
Aktuelle Stellungnahme des VDFA an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vom 22.09.2016 zum Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen

Der Verband Deutscher Ferienhausagenturen eV. (VDFA) besteht aus überwiegend mittelständischen und familiengeführten Ferienhausvermittlern, welche vorwiegend Ferienhausaufenthalte in Europa anbieten. Heute hat die geschäftsführende Präsidentin des Verbandes, Monika Kowalewski, gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Stefanie Bergmann eine Stellungnahme an das Ministerium verschickt. Es würde das Präsidium des VDFA sehr freuen, wenn die Möglichkeit bestünde, dass auch die Forderungen seiner Mitglieder bei den Anhörungen des Bundesministeriums Gehör finden, da man den Eindruck habe, dass die Interessen der VDFA-Mitglieder als Ferienhausvermittler von den größeren Verbänden nicht ausreichend dargestellt wurden und auch etwa der VUSR eher die Interessen der allgemein tätigen Reisebüros repräsentiert, die reine Pauschalreisen vermitteln. Der VDFA versteht dabei, dass die Belange von KMU Berücksichtigung finden sollen.

Stellungnahme des VDFA Verband Deutscher Ferienhausagenturen e. V.
zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Umsetzungsgesetz der EU-Richtlinie über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen – RL (EU) Nr. 2015/2302 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 25.11.2015 über Pauschalreisen und verbundene Reiseleistungen.

Der VDFA nimmt im Folgenden zum Referentenentwurf Stellung, wobei der Schwerpunkt der Stellungnahme auf den Regelungen betreffend die Vermittler wie Ferienhausagenturen liegt:

1. Widerrufsrecht (§ 312 BGB RefE)
Der VDFA versteht, dass das BMJV am bisherigen Grundsatz, dass es kein Widerrufsrecht für Reise- oder Reisevermittlungsverträge gibt, festhält. Der VDFA begrüßt es, dass die klassische Online-Buchung und jede gewöhnliche, telefonische Buchung bei Nichtvorliegen der Kriterien des § 312 Abs. 5 BGB RefE (kostenpflichtige Telefonhotline) weiterhin nicht widerrufbar sein wird. Da jede Buchung bei den vermittelnden Agenturen bereits hohen Aufwand und Kosten auslöst, ist die Beibehaltung der Nichtwiderrufbarkeit von Reise- und Reisevermittlungsverträgen aus der Sicht von Agenturen als KMU positiv zu bewerten.

2. Anwendungsbereich des künftigen Gesetzes und Problematik für Reisevermittler (§ 651a BGB RefE)

Nach dem Verständnis des VDFA liegt nach dem neuen Gesetz eine Pauschalreise vor, wenn eine Gesamtheit von mindestens zwei verschiedenen Reiseleistungen für den Zweck derselben Reise gegeben ist (§ 651a BGB RefE). Eine Pauschalreise liegt auch vor, wenn die von dem Vertrag umfassten Reiseleistungen auf Wunsch des Reisenden oder entsprechend seiner Auswahl zusammengestellt wurden oder der Reiseveranstalter dem Reisenden das Recht einräumt, die Auswahl der Reiseleistungen aus seinem Angebot nach Vertragsschluss zu treffen. Hier stellt sich nun das Problem, dass der Reisevermittler – wie eine Ferienhausagentur – bei individueller Beratung und Zusammenstellung dann, wenn der Kunde sich gleich zur Zahlung aller gewählter Bausteine verpflichtet, zum Reiseveranstalter werden kann. Es erscheint lebensfremd, dass die Agentur zunächst die Unterkunft vermittelt und abrechnet und sodann getrennt die nächste Leistung, z. B. einen Flug oder ein Mietauto in gleicher Weise gesondert vermittelt, nur um keine Pauschalreise zu verkaufen.

Der VDFA kritisiert daher an der Regelung des neuen § 651a BGB RefE, dass auch der Reisevermittler dann, wenn er für den Kunden eine Reise auf individuellen Wunsch zusammenstellt, nicht nur in den Anwendungsbereich der für Vermittler vorgesehenen Vorschriften zu den verbundenen Reiseleistungen gerät, sondern auch Gefahr läuft, selbst zum Pauschalreiseveranstalter mit allen Konsequenzen zu werden. Dieser Umstand ist für die Ferienhausagenturen nicht tragbar, zumal er dazu führen wird, dass sich die Agenturen sodann auch zu höheren Kosten wie ein Reiseveranstalter werden versichern müssen (z. B. Abschluss von entsprechenden Haftpflichtversicherungen und Insolvenzversicherungen, auch dann, wenn kein Inkasso vorgenommen wird!).
Gleichzeitig müssen vom Veranstalter andere Informationspflichten erfüllt werden als lediglich diejenigen für die Vermittler geltenden, was zu einer großen Rechtsunsicherheit bei der Wahl der richtigen Informationsblätter, die durch die Richtlinie und das Gesetz neu eingeführt werden, führen wird. Bei jeder Buchung muss sich die Agentur dann konkret fragen: bin ich jetzt Vermittler oder Veranstalter? Eine solche Rechtslage ist nicht tragbar und das Ministerium wird aufgefordert, hier Klarheit und Vorhersehbarkeit zu schaffen, zumal bei Nichterfüllung oder Schlechterfüllung der neuen Informationspflichten den Agenturen Sanktionen drohen.

3. Vermittlung verbundener Reiseleistungen und Problematik der Einbeziehung von einzelnen Reiseleistungen (§ 651u BGB RefE)

Wird die Reise über verbundene Online-Buchungsverfahren erworben, bei welchen Namen, Zahlungsdaten und die E-Mail-Adresse des Reisenden an den anderen Unternehmer übermittelt werden, liegt eine Pauschalreise vor, wenn der weitere Vertrag spätestens 24 Stunden nach der Bestätigung des Vertragsschlusses über die erste Reiseleistung geschlossen wird. Daneben gibt es verbundene Reiseleistungen, die keine Pauschalreise darstellen, sondern vorsehen, dass für den Zweck derselben Reise mindestens zwei verschiedene Reiseleistungen über eine vom Reisenden besuchte Vertriebsstelle (z. B. Reisebüro) vermittelt werden. Solche verbundene Reiseleistungen liegen auch vor, wenn weitere Unternehmen gezielt eingeschaltet werden, indem mindestens eine weitere Reiseleistung eines anderen Unternehmers erworben wird und der weitere Vertrag spätestens 24 Stunden nach der Bestätigung des Vertragsschlusses über die erste Reiseleistung geschlossen wird. Für die Vermittlung verbundener Reiseleistungen nach dem geplanten § 651x BGB RefE gelten nur bestimmte Informationspflichten, vor allem aber muss der Vermittler verbundener Reiseleistungen die Insolvenzschutzpflicht erfüllen, wenn er Zahlungen der Reisenden entgegennimmt. Nimmt der Vermittler kein Inkasso vor, so muss er nach dem Verständnis des VDFA keine Insolvenzversicherung vorweisen. Als äußerst problematisch sieht der VDFA – wie andere Verbände bereits zum Ausdruck gebracht haben – in diesem Zusammenhang die geplante Regelung des § 651u BGB RefE, der vorsieht, dass das Pauschalreiserecht auch auf einzelne Reiseleistungen angewendet werden soll. Dies soll dann geschehen, wenn mit dieser Reiseleistung und den vertraglichen Vereinbarungen „der Rahmen und die Grundzüge der Reise vorgegeben“ sind.

Diese Erweiterung des Anwendungsbereiches des Pauschalreiserechtes ist nach der EU-Richtlinie nicht zwingend und trägt wohl nur einem einzigen Urteil des BGH vom 20.05.2014 Rechnung (BGH NJW 2014, 2955), demzufolge das Reiserecht auch dann analog anzuwenden ist, wenn der Vertrag nur die Buchung einer Unterkunft zum Inhalt hat und wenn aus Sicht des Reisekunden diese Leistung mit gleichen oder ähnlichen Organisationspflichten wie bei einer Reise erbracht werden soll. Für einen Reiseveranstalter mag das vertretbar sein, da er ohnehin über alle notwendigen Versicherungen verfügt. Für eine Ferienhausagentur bedeutet dies aber, dass sie nun auch bei der Vermittlung einer einzelnen Leistung, bei der sie den Kunden eigentlich nur bei der Auswahl berät, in die Veranstalterhaftung gelangen kann. Denn gerade bei einem Ferienhausaufenthalt ist der Rahmen der Reise und des Aufenthaltes genau vorgegeben, wie die Begründung des Referentenentwurfes auf Seite 98 erklärt.

Der VDFA plädiert daher dafür, zur Vermeidung der zu erwartenden Vernichtung von Arbeitsplätzen durch höhere Kosten der Ferienhausagenturen den § 651u BGB RefE nicht in das Gesetz aufzunehmen. Zumal die Richtlinie ihn auch nicht vorschreibt.

Möglicherweise lassen sich hier wenigstens noch textliche Klarstellungen für die Reisevermittler einfügen, um diese vor der Veranstalterhaftung zu schützen. Der Richtlinie zufolge ist eine Differenzierung zwischen der Rolle des Veranstalters und des Vermittlers eindeutig vorgesehen.

4. Keine Erweiterung des Anwendungsbereiches der Richtlinie auf Ferienhausaufenthalte als Pauschalreisen

Der VDFA erlaubt sich, darauf hinzuweisen, dass bisher weder der deutsche Gesetzgeber noch die EU den Anwendungsbereich zwingend auf Ferienhausverträge als Pauschalreisen erweitert hat.
Vielmehr hat die EU-Richtlinie in Vorbemerkung (21) bestimmt:
„Die Mitgliedstaaten sollen im Einklang mit dem Unionsrecht weiterhin befugt sein, diese Richtlinie auf Bereiche anzuwenden, die nicht in deren Anwendungsbereich fallen. (…) Beispielsweise können die Mitgliedstaaten entsprechende Bestimmungen über eigenständige Verträge über einzelne Reiseleistungen (wie etwa die Vermietung von Ferienwohnungen) (…) beibehalten oder einführen.“

Die EU-Richtlinie enthält mithin hier eine so genannte Öffnungsklausel, die als Kann-Vorschrift erlaubt, den Anwendungsbereich der Richtlinie zu erweitern, z. B. auf Ferienhausaufenthalte, die aber genauso gut den Mitgliedsstaaten gewährt, diese nicht einzubeziehen.

Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass nach Kenntnis der Ferienhausagenturen der Ferienhausmietvertrag in anderen Ländern der EU nicht als Pauschalreisevertrag angesehen wird. Kein Ferienhauseigentümer in Spanien, Italien oder Griechenland wird über die für einen Veranstalter notwendigen Kenntnisse oder die erforderlichen Versicherungen verfügen, ganz zu schweigen, über einen Sicherungsschein.

In dieser Hinsicht sind deutsche gewerbliche Ferienhauseigentümer – und zu einem solchen wird auch der privat ein Haus besitzende Anbieter bei der Vermittlung im Internet schnell – gegenüber den übrigen Ferienhausbesitzern in Europa schlechter gestellt. Der deutsche Ferienhauseigentümer ist ein Reiseveranstalter durch analoge Anwendung des Reiserechtes. Der italienische, spanische oder griechische Anbieter ist kein Veranstalter und kann auf demselben Markt unter ganz anderen Bedingungen seine Leistungen anbieten. Natürlich müsste er eigentlich das deutsche Reiserecht – dann auch künftig – einhalten, aber bereits bisher bieten mindestens 90 % der ausländischen Ferienhauseigentümer ihre Ferienobjekte ohne Sicherungsschein an.
Werden nun die Ferienhausverträge weiterhin nach deutschem Recht zu den Pauschalreisen gezählt, so findet eine nicht akzeptable Inländerdiskriminierung innerhalb der EU zu Lasten der deutschen Ferienhausanbieter statt.
Für die Ferienhausagenturen bedeutet diese rechtliche Schieflage, dass sie weitgehend ausländische Anbieter vermitteln müssen, die entweder die deutschen Vorschriften gar nicht kennen oder die diese ohnehin nicht erfüllen können. Bei Ferienhausanbietern, die ihren Sitz nicht in der EU oder dem EWR haben, haften sie gem. § 651w BGB RefE sogar für die sich aus den §§ 651i bis 651t BGB RefE ergebenden Pflichten des Reiseveranstalters. Dies ist eine eindeutige Schlechterstellung der deutschen Ferienhausagenturen gegenüber denjenigen, die im Ausland tätig werden.

Die Ferienhausverträge sollten daher aus den genannten Gründen nicht mehr als Pauschalreiseverträge gelten, jedenfalls dann nicht, wenn private Eigentümer oder ausländische Agenturen, die private Eigentümer vertreten, diese Verträge über Ferienhausagenturen und -portale in Deutschland anbieten.

Verfasserin: Rechtsanwältin und Fachanwältin Dr. Stefanie Bergmann, Hamburg, für den VDFA

Über den VDFA:
Der VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen e. V.) vertritt die Interessen von inhabergeführten und in Deutschland ansässigen Ferienhausagenturen. Die Mitgliedsagenturen bieten Ferienobjekte in unterschiedlichen Destinationen Europas an. Der 1997 gegründete Verband ist Deutschlands ältester Branchenverband hat sich zur Einhaltung hoher Qualitätsrichtlinien verpflichtet. Alle Mitgliedsagenturen sind rechtlich geprüft und verpflichten sich zu einer regelmäßigen Kontrolle der Ferienobjekte vor Ort. Somit ist für die Verbraucher eine objektive und ehrliche Darstellung der Feriendomizile und ein Höchstmaß an Buchungssicherheit gegeben. Weitere Infos unter: www.vdfa.de – VDFA Ferienhausverband: mit den Spezialisten sicher in den Urlaub!

Ansprechpartner bei Rückfragen: Verband Deutscher Ferienhausagenturen ( VDFA e.V.), Geschäftsführende Präsidentin Monika Kowalewski, Tel.: +49 (0) 6257 / 9993170, E-Mail: info@vdfa.de

Der VDFA ist Deutschlands ältester Branchenverband inhabergeführter Ferienhausagenturen. Der 1997 gegründete Verband besteht auf die Einhaltung hoher Qualitätsrichtlinien und hilft bei deren Umsetzung. Alle Mitgliedsagenturen sind rechtlich geprüft und verpflichten sich zu einer regelmäßgen Konrolle der Ferienobjekte vor Ort.
So profitieren Verbraucher von einer objektiven und ehrlichen Darstellung der Feriendomizile und einem Hochstmaß an Buchungssicherheit – damit der wohlverdiente Urlauib gelingt.

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Quelle: pr-gateway.de

Kundenmonitor Deutschland 2016 : eprimo unter den Top-Drei-Stromversorgern

Kundenmonitor Deutschland 2016 : eprimo unter den Top-Drei-Stromversorgern

– Servicequalität noch einmal deutlich verbessert
– Kunden legen großen Wert auf Telefonberatung und E-Mail-Service

Neu-Isenburg, 23. September 2016. Die deutsche ServiceBarometer AG misst jedes Jahr die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden unterschiedlichster Branchen. Im gerade veröffentlichten Kundenmonitor Deutschland 2016 glänzen Stromversorger mit einer Steigerung der wahrgenommenen Servicequalität. Der Energiediscounter eprimo platziert sich im Spitzenfeld der Stromanbieter.

Für den Kundenmonitor 2016 wurden insgesamt 19 Branchen auf den Prüfstand gestellt. Über 33.000 Verbraucher beurteilten in der Studie die Servicequalität, das Leistungsangebot, die Werbung und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

eprimo punktet am Telefon und online

Nach den starken Zufriedenheitssteigerungen der Vorjahre legen die Stromversorger 2016 nochmals deutlich zu. Nach dem Urteil der Kunden betrifft das vor allem die Verbesserung der Servicequalität bei der Telefonberatung, der Reaktion auf E-Mail-Anfragen und der Behebung von Störungen. Der Energiediscounter eprimo gehört zu den Top Drei aller untersuchten Stromversorger. “Dass unsere Kunden den Service loben und das Preis-Leistungs-Verhältnis als fair empfinden, freut uns sehr. Wir arbeiten Tag für Tag daran, noch besser zu werden”, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

Konsequente Kundenorientierung zahlt sich aus

Die Projektverantwortlichen beim Kundenbarometer interpretieren das hervorragende Abschneiden so: “Stromversorger und viele der anderen Branchen liefern einen deutlichen Beleg dafür, dass das viel strapazierte Bild der Servicewüste Deutschland im Großen und Ganzen der Vergangenheit angehört.” Für Unternehmen mit konsequenter Kundenorientierung würden sich Investitionen in den Service über die Kundenloyalität wieder auszahlen. Dr. Gemmel bestätigt: “Die Markenphilosophie von eprimo, den bestehenden Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, wird von den Kunden erkannt und honoriert.”

Wer guten Service erlebt, ist deutlich zufriedener

Der Kundenmonitor Deutschland 2016 belegt im Übrigen auch, dass Stromkunden, die im Befragungszeitraum Kontakt zu ihrem Anbieter hatten, mit diesem deutlich zufriedener waren als Kunden ohne Kontakt. Den größten positiven Einfluss hatten dabei die Beantwortung schriftlicher Anfragen und die fachliche Beratung am Telefon.

Bildquelle: eprimo GmbH

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
069/697670-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de/

Quelle: pr-gateway.de

Krankenhauszusatzversicherung Vergleich – Leistungskalkulator

Krankenhauszusatzversicherung Vergleich - Leistungskalkulator

Wer auf der Suche nach einer stationären Zusatzversicherung ist benötigt einen Vergleich um den individuell optimalen Tarif zu finden. Doch helfen herkömmliche Vergleiche wirklich weiter?
Wer den Preis als Maßstab aller Dinge sieht, wird kaum mit einem Vergleich der Tarifleistungen
zufrieden sein. Wer hervorragende Leistungen sucht, wird dagegen mit den preiswertesten Angeboten nicht so glücklich sein. Der Versicherungsmakler Transparent24 hat einen Spagat geschafft und einen interaktiven Preis – Leistungskalkulator entwickelt.

Eigene Onlinerecherche zur Krankenhauszusatzversicherung

Noch sieht das Tool gewöhnungsbedürftig aus, es befindet sich in einer Testphase. Doch die Ergebnisse sind überzeugend. Die Feedbacks der Kunden zeigen ganz deutlich wo bisher die Probleme lagen: in der Transparenz der Produkte.
Einige Kunden staunten zum Beispiel nicht schlecht, als sie durch die Erläuterungen im Leistungskalkulator erkannten, dass es Krankenhauszusatzversicherungen gibt, die nur bei ausgesuchten Krankenhäusern problemlos leisten, durchaus ein wichtiges Detail, da die Behandlungsrechnungen abhängig vom Fall auch 5-Stellige Rechnungsgrößen erreichen. “Ob einem das der Vertreter um die Ecke auch erklärt hätte?”

Ein Tool für alle
Doch der Preis / Leistungskalkulator zeigt noch mehr. Er zeigt zum Beispiel die preiswerteste Prämie für die gewünschte Leistung an. Die Prämienhöhe ist natürlich vom Geburtsjahr abhängig. Somit kommen auch clevere Sparfüchse auf ihre Kosten.
Ein weiteres Detail ist die Risikolinie, eine Skala an der linken Seite des Leistungskalkulators. Diese zeigt das Risiko eventueller Zuzahlungen im Krankenhaus. Je weniger Leistung eine Zusatzversicherung aufweist, desto höher ist natürlich das Risiko, nicht alle Rechnungen von der Versicherung in voller Höhe erstattet zu bekommen.

Rundumservice möglich
Wer die passende Leistung und Prämie gefunden hat, erhält bei Transparent24 den Rundumservice. Die Beratung, die Beantragung sowie die Leistungsabwicklung erfolgen aus einer Hand. Zum Test steht der Leistungskalkulator hier bereit:

Krankenhauszusatzversicherung Vergleich

Die Billigste oder Leistungsstärkste Versicherung an sich gibt es nicht, aus unserer Sicht gibt es die optimal passenden Versicherungen. Nur wer genau weiß welche Leistungen versichert sind, kann bestimmen, welchen Preis er dafür zahlen will.

Kontakt
T24 GmbH & Co. KG
Henry Wolter
Seltersweg 38
35390 Gießen
02247 9002035
info@transparent24.de
http://www.transparent24.de/krankenhauszusatzversicherung/

Quelle: pr-gateway.de

Die Wein-Schildkröten der Cotes de Gascogne

Leckere Weine von der Domaine Uby aus Südfrankreich

Die Wein-Schildkröten der Cotes de Gascogne

Die Cotes de Gascogne ist ein Weinanbaugebiet in der Gascogne. Von hier kommen nicht die teuren, großen Tropfen des Landes, sondern hier wird hauptsächlich weißer Landwein produziert. Ehrlicher Wein, der schmeckt und den Geldbeutel nicht zu sehr belastet. Eines der Besten Weingüter der Region ist die Domaine Uby. Die Weinmacher der Domaine Uby kennen den Markt und schaffen es immer wieder Weine zu kreieren, die bei den Weinliebhabern ankommen. Die Weinlinie “Les Tortues” ist bei den Weintrinkern besonders beliebt. “Les Tortues” heißt im deutschen “Schildkröten” und die Schildkröte ist auch das Maskottchen der Domain Uby. Aus diesem Grund wird auf diese Linie besonders viel Wert gelegt.

Bis vor kurzem gab es unter dem Logo der Schildkröte nur einen einzigen Wein in Deutschland zu erwerben und zwar den “Les Tortues Colombard Sauvignon VdP”, eine Cuvee aus den duftenden Rebsorten Colombard und Sauvignon Blanc. Dieser Wein ist überaus aromatisch mit kräftigen Aromen von Pfirsich, Stachelbeeren, Grapefruit und Kiwi. Die Säure des Weines ist sehr moderat und der Wein wirkt dadurch leicht und beschwingt. Damit ist es der ideale Wein für große und kleine Feste, denn er beeindruckt geübte und gelegentliche Weintrinker gleichermaßen. Das ist auch ein Grund dafür, warum der “Les Tortues Colombard Sauvignon VdP” beim deutschen Vertriebspartner genuss7.de zu den bestverkauftesten Weißweinen gehört.

Seit neuestem gibt es in der “Les Tortues”-Familie Nachwuchs. Neben dem bereits beschriebenen Weißwein gibt es jetzt noch den “Les Tortues Gros Manseng-Moelleux IGP”. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen sehr aromatischen Weißwein, der allerdings noch gehaltvoller und runder ist. Dazu passt auch, dass der Gros Manseng-Moelleux mit etwas mehr Restzucker daher kommt. Die gut eingebundene Süße unterstreicht die aromatische Note in Perfektion. Den Wein kann man als den puren Verführer beschreiben. Die Aromenvielfalt reicht hier von Pfirsich über Mango, Litschi und Grapefruit bis hin zu Mirabellen und Rosendüften. Insgesamt ein gelungener Wein und die ideale Ergänzung für alle, die es ein wenig süßer mögen. Sehr lecker auch als Aperitif oder zum Nachtisch.

Neben den zwei aromatischen Weißweinen rundet die Domaine Uby ihre “Les Tortues”-Linie durch einen frischen und knackigen Rose ab. Der Rose ist eine Cuvee aus Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc und damit lecker würzig und mit viel Charme und Eleganz ausgestattet. Sein Bukett duftet nach Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Johannisbeeren, Minze, Melisse und Pfingstrosen. Dieser fruchtige Rose ist damit die perfekte Ergänzung der “Les Tortues” Reihe, da er rotfruchtiger und voller als der “Les Tortues Colombard Sauvignon VdP” und trockener als der “Les Tortues Gros Manseng-Moelleux IGP” ist. Somit bietet die Domaine Uby in dieser Linie für jeden Geschmack den richtigen Wein.

In Deutschland werden die Weine der Les Tortues Reihe exklusiv vom Onlineversender genuss7.de vertrieben. Die Preise liegen zwischen 5,99EUR und 7,99EUR die Flasche, je nach Sorte. Eine Übersicht findet man unter www.genuss7.de/domaine-uby-sauvignon-frankreich.html. Für alle Liebhaber von aromatischen Weißweinen oder Roses eine leckere Alternative, die man probiert haben sollte.

genuss7.de GmbH ist ein Online-Weinversand, der seit 2007 auf dem Markt ist.

Der Shop glänzt durch viele Funktionen und Informationen, die nicht von der Stange sind, sondern individuell zusammen getragen wurden. So gibt es zu fast jedem der Weine auch Informationen per Video, sowie Background Informationen über das Weingut und die Lagen.

Die große Auswahl, die günstigen Preise und der sehr schnelle Versand runden das Einkaufserlebnis ab.

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Bette bei den großen Designmarken

Ritterschlag in Sachen gute Form mit Aufnahme in den Buchband “Die großen deutschen Marken”

Bette bei den großen Designmarken

Es ist eine Art Ritterschlag in Sachen gute Form. Der Rat für Formgebung präsentiert jetzt den neuesten Buchband seiner Reihe “Die großen deutschen Marken”. Mit dabei: Bette, der westfälische Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email. Im Rahmen einer Design-Gala wurde das neue Who is Who des deutschen Designs in Berlin vorgestellt. Im Beisein von Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Gästen aus Industrie, Politik und Kultur stellte Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung, die diesjährige Ausgabe des Buches vor. Bette Marketingchef Sven Rensinghoff: “Eine große Ehre und eine schöne Anerkennung für unser Designmanagement der vergangenen Jahre.” Das Familienunternehmen Bette stellt im ostwestfälischen Delbrück Wannen, Duschflächen und Waschtische ausschließlich aus dem Material Stahl/Email her. Bette arbeitet exklusiv mit dem Potsdamer Designbüro Tesseraux und Partner zusammen.

Bildquelle: Bette GmbH & Co. KG

Bette ist Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email: Badewannen, Duschflächen, Duschwannen und Waschtische. Das Familienunternehmen wurde 1952 im westfälischen Delbrück gegründet und hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Geschäftsführer ist Thilo C. Pahl. Heute sind am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 350 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschließlich hier und made in Germany werden mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in einer großen Auswahl an möglichen Oberflächenfarben hergestellt.

Die Bette-Fertigung verbindet Hightech-Industrieproduktion mit maßgeschneiderter Manufakturarbeit: Mehr als die Hälfte der Produkte werden heute auf Kundenwunsch individualisiert. Aus den natürlichen Rohstoffen Glas, Wasser und Stahl entstehen hochwertige Produkte, die Bette in einer großen Vielfalt an Formen, Abmessungen und Farben anbietet – und mit der BetteGlasur zu langlebigem Stahl/Email veredelt. Das gesamte Bette-Sortiment ist verifiziert mit der material- und sortimentsspezifischen Umwelt-Produkt-Deklaration EPD nach ISO 14025.

Firmenkontakt
Bette GmbH & Co. KG
Sven Rensinghoff
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Factoring immer beliebter im Mittelstand

Factoring immer beliebter im Mittelstand

Kleine und mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf Factoring. So registrierte der “Bundesverband Factoring für den Mittelstand” (BFM) einen Zuwachs um 29 Prozent im ersten Halbjahr 2016. “Wichtige Impulse für den Aufwärtstrend kommen aus dem Neugeschäft”, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. “Denn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind offen für neue Finanzierungsformen neben dem Bankkredit.” Auch Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring, beobachtet diesen Trend: “Wir erhalten immer mehr Anfragen – und das aus allen Branchen der Wirtschaft. Besonders kleine Firmen, Selbstständige und Einzelunternehmer setzen bei ihrer Unternehmensfinanzierung verstärkt auf Factoring als intelligentes Instrument zur Liquiditätsverbesserung.”

Gerade für Unternehmen mit geringeren Umsätzen aber guten Erträgen stellen lange Zahlungsziele und verspätet beglichene Rechnungen ein großes Problem dar: “Aufgrund einer oftmals geringen Eigenkapitalausstattung kann die lange Wartezeit bis zum Zahlungseingang existenzgefährdende Züge annehmen”, weiß die Factoring-Expertin. Mit einem Factoringvertrag erhalten Unternehmen hingegen umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme von der Germania Factoring überwiesen – den Rest nach Zahlungseingang vom Kunden abzüglich der Factoringgebühr im Skontobereich. Die Germania Factoring schließt zudem eine Warenkreditversicherung ab und kümmert sich um Zahlungserinnerungen, Mahnungen und im schlimmsten Fall um das gerichtliche Beitreiben der Forderungen. “Mit Factoring entlasten wir die Unternehmer nicht nur finanziell sondern auch zeitlich und mental”, betont Sauer-Roch. “Der Unternehmer kann sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren und weiß, dass er sein Geld von der Germania Factoring erhält.” Damit gehören Liquiditätsengpässe bei guter Auftragslage der Vergangenheit an – und das schätzen die Unternehmer zunehmend.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstr. 13
01309 Dresden
0351 205 44 70
info@germania-factoring.de
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Zahnpoint Mainz: Zahngesundheit mit regelmäßiger Prophylaxe stärken

Schöne und gesunde Zähne brauchen Aufmerksamkeit und Pflege

Zahnpoint Mainz: Zahngesundheit mit regelmäßiger Prophylaxe stärken

Prophylaxe ist der einfachste und beste Weg, um Zahnschäden oder Zahnverlust zu vermeiden, denn bei frühzeitiger Vorsorge bestehen heute sehr gute Chancen auf ein Leben ohne Zahnschmerzen. Voraussetzung für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch ist die Kombination der drei wichtigsten Prophylaxe-Bausteine: regelmäßige häusliche Zahnpflege, halbjährliche Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt und die professionelle Zahnreinigung (PZR).

Vorsorge fängt zu Hause an

Der wesentliche Aspekt der häuslichen Zahnpflege: sie muss regelmäßig und mit der notwendigen Sorgfalt durchgeführt werden. Neben einer Zahnpasta mit Fluorid und Wirkstoffen gegen Plaque-Bakterien sollten auch Zahnseide oder Zahnbürsten für die Zahnzwischenräume verwendet werden.

Doch auch die gründlichste häusliche Mund- und Zahnpflege allein reicht nicht aus, um wirklich alle bakteriellen Beläge von den Zähnen und vor allem aus den Zahnzwischenräumen und dem Zahnfleischsaum zu entfernen. Wer hätte gedacht, dass man trotz aller Sorgfalt beim Putzen etwa 30% der Zahnflächen nie erreicht? Es bleiben Beläge übrig, die sich mit der Zeit am Zahn verfestigen und schädlichen Bakterien gute Angriffsmöglichkeiten bieten. Die hartnäckigen Zahnbeläge können nicht nur Karies verursachen, sondern auch dazu führen, dass sich im Laufe der Zeit das Zahnfleisch zurückentwickelt und vermehrt Entzündungen auftreten, die auf den gesamten Zahnhalteapparat übergreifen können. Am Ende steht dann häufig der Zahnverlust.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, empfiehlt Dr. A. Kuroszczyk, regelmäßig – mindestens zweimal im Jahr – zur Vorsorgeuntersuchung in die Praxis für Zahngesundheit in den Mainzer Stadthäusern zu kommen. Sie dient in erster Linie dem Zweck, Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen frühzeitig zu erkennen. Häufig können so Krankheiten, die noch in ihren Kinderschuhen stecken, rechtzeitig behandelt werden.

Mehr Sicherheit durch professionelle Pflege

Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist eine sehr intensive Zahnpflege. Mit dieser sinnvollen Investition in die Gesundheit kann man größere Zahnschäden vermeiden und zudem langfristig Zeit und Geld sparen. Die PZR geht viel weiter als die Plaque-Entfernung im Rahmen der üblichen Kontrolluntersuchung. Mit ihr werden sämtliche harten und weichen Beläge sowie Bakterien beseitigt – Karies und Zahnbetterkrankungen wird so effektiv vorgebeugt. Ein weiterer Vorteil: Professionell gepflegte Zähne sehen nicht nur gut aus – sie beeinflussen auch die Gesundheit des gesamten Organismus. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass es Zusammenhänge zwischen Zahn- und Allgemeingesundheit gibt. So können chronische, bakterielle Entzündungen – wie eine Parodontitis – nicht nur Zahnverlust zur Folge haben, sondern auch die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Krankheiten erhöhen. Der interessierte Leser erfährt mehr zu den gefährlichen Wechselwirkungen von Allgemeingesundheit und Zahngesundheit im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Während der professionellen Zahnreinigung werden zunächst Zahnstein und weitere sichtbare Ablagerungen auf den Zähnen entfernt – auch Farbpigmente von Genussstoffen wie Kaffee, Tee, Nikotin oder Rotwein. Im Anschluss daran wird jeder einzelne Zahn bis ins kleinste Detail gesäubert. Eine effektive Möglichkeit hartnäckige Zahnbeläge zu entfernen, ist die Air-Flow®-Behandlung. Bei dieser Methode können mit einem Gemisch aus Luft und Natriumbikarbonat zusammen mit einem Wasserstrahl Beläge und Zahnverfärbungen entfernt werden. Die Zähne wirken sichtbar sauberer und heller.

Weil Bakterien sich zuerst an rauen Stellen und in Nischen festsetzen, folgt die Politur, um die Zähne zu glätten. Anschließend werden die gereinigten Zahnflächen mit einem Fluorid-Lack überzogen. Das schützt die Zahnoberflächen vor den Säureattacken der Mundbakterien. Auch Entzündungen und Rückbildungen des Zahnfleisches wird entgegengewirkt, weil Giftstoffe weniger leicht eindringen können.

Individuelle und risikoorientierte Prophylaxe-Konzepte für jedes Alter

Die zahnmedizinische Prophylaxe erreicht die größte Wirkung, wenn sie schon im Kleinkindalter einsetzt – hier wird der Grundstein für das richtige Putzverhalten gelegt. Die professionelle Zahnreinigung ist bereits für Kinder ab sechs Jahren sinnvoll! Auch Diabetiker, Raucher, Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Kinder und Jugendliche mit Zahnspangen sind stärker gefährdet, an Karies oder Parodontitis zu erkranken und sollten Zahnpflege, Kontrolluntersuchungen und Prophylaxe deshalb besonders ernst nehmen.

Nach einer gründlichen Bestandsaufnahme von Zähnen, Zahnfleisch und des gesamten Kauapparates ergibt sich aus dem Prophylaxe-Konzept der Praxis eine Empfehlung für eine befundbezogene, individuelle Prophylaxe. Darin können Bausteine enthalten sein wie Mundhygienetraining, Zahnputzschule für Kinder, Ernährungsberatung, Karies- und Parodontitis-Risiko-Bestimmung, Prophylaxe für Parodontitis- oder Implantat-Patienten, Zahnvorsorge in der Schwangerschaft, Fluoridierung, Fissurenversiegelung, Implantatpflege sowie die PZR.

Für gesunde Zähne: der Recall-Service
Schöne Zähne sind gesunde Zähne und Zahngesundheit fängt bei der Pflege an. Gerne unterstützen Dr. Kuroszczyk und sein Team ihre Patienten mit dem Recall-Service der Praxis. Wunschgemäß informieren sie über die nächste Vorsorgeuntersuchung und anstehende Prophylaxetermine.
Mehr zum Zahnpoint Mainz erfahren: www.zahnpoint-mainz.de

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk in den Mainzer Markthäusern bietet Ihnen das gesamte Leistungsspektrum moderner Zahnheilkunde. Zusammen mit den zertifizierten Tätigkeitschwerpunkten Implantologie und Parodontologie stehen mit individueller Prophylaxe und Oralchirurgie alle Möglichkeiten für die Mundgesundheit offen. Die Zahnmediziner setzen auf transparente Beratung und schonende sowie hochwertige Zahnbehandlung, damit Patienten in jeder Situation gut lachen haben – mit schönen und gepflegten Zähnen.

Kontakt
Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk
Dr. A. Kuroszczyk
Markt 11
55116 Mainz
06131 22 44 44
post@zahnpoint-mainz.de
http://www.zahnpoint-mainz.de

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Die Mensching Generalplanung bekommt einen eigenen Online-Auftritt

Das hausinterne Planungsbüro hat einen eigenständigen Online-Auftritt erhalten

Die Mensching Generalplanung bekommt einen eigenen Online-Auftritt

Unter www.mensching-generalplanung.de erhalten Bauinteressenten, Bauherren und Unternehmensinteressierte ab sofort alle wissenswerten Informationen rund um das Planungsbüro der Mensching Holding.

Auf dem modernen One-Pager werden die Leistungsbereiche Planung, Technik und Bauausführung sowie der Bauprozess vorgestellt und mit Bewegtbildern untermauert. Darüber hinaus erhalten die Besucher der Homepage einen Überblick über die Produktvielfalt der Firmen Heinz von Heiden (www.heinzvonheiden.de) und Deutsche Bauwelten (www.deutsche-bauwelten.de).

Neben der üblichen Unternehmensvorstellung wird auch die Struktur der Mensching Generalplanung aufgezeigt. Bei aller Technik steht der Mensch im Mittelpunkt, unter dem Menüpunkt Gesichter werden einige Mitarbeiter der Mensching Generalplanung vorgestellt.

Über das News-Feed erfahren die Besucher alle aktuellen Neuigkeiten rund um die Mensching Holding Unternehmensgruppe, sollten jedoch weitere Fragen auftauchen, so können Kunden und potenzielle Kunden selbstverständlich das Kontaktformular nutzen. Mögliche Bewerber werden via Stellenanzeigen-Button direkt zu den technischen Stellenbeschreibungen geleitet.

Die Mensching Holding GmbH wurde im Jahr 2012 gegründet. Sie steht als Muttergesellschaft über der Unternehmensgruppe, zu der unter anderem auch der bekannte Massivhaushersteller und Hannover 96-Sponsor, die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser, gehört. Die Gründung der Holding wurde initiiert, um das Unternehmen samt seiner Tochterfirmen sicher in die Zukunft führen zu können. Heinz von Heiden gilt als das Herzstück der Mensching Holding, denn das Angebot an hochwertigen und dennoch bezahlbaren Massivhäusern sorgt seit über 80 Jahren für anhaltendes Käuferinteresse und damit für eine stetige Expansion.

Kontakt
Mensching Management GmbH
Claudia Krause
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
c.krause@mensching-management.de
http://www.mensching-holding.de

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