Familienjugendherberge in Monschau-Hargard ist wiedereröffnet

Familienjugendherberge in Monschau-Hargard ist wiedereröffnet

Die Jugendherberge Monschau-Hargard wurde nach zehnmonatiger Renovierung für 3,6 Millionen Euro am Samstag, den 24. September, wiedereröffnet. Das neu gestaltete 132-Betten-Haus in der Eifel liegt auf einer Anhöhe über der Stadt Monschau. Den Gästen steht ab sofort ein modernes Haus mit komfortabler Ausstattung zur Verfügung: Großflächige Fenster erlauben den Blick auf das weitläufige Außengelände mit zwei Lagerfeuerplätzen und überdachtem Grillplatz. Modern ist der lichtdurchflutete Eingangsbereich mit Rezeption, Lounge und offenem Kamin. Fünf Tagungsräume bieten Platz für Gruppen bis zu 70 Personen.

Vom ADFC NRW erhielt die Jugendherberge kürzlich das Qualitätssiegel Bett+Bike Sport. Dieses Zusatzzertifikat erhalten nur Betriebe, die besonders für Radsportler geeignet sind. Dass die Jugendherberge Monschau-Hargard nun dieses Siegel erhielt, ist Zeichen für die besondere Qualität, die Radsportgäste erwarten dürfen. Von der sicheren Unterbringung der Räder über den Wasch- oder Reparaturraum mit Basis- und Spezialwerkzeug bis hin zur späteren Abreise mit Duschmöglichkeit, steht Radsportlern alles zur Verfügung, was für einen gelungenen Aufenthalt notwendig ist. Reichhaltige Mahlzeiten mit besonderer Energienahrung, Wetterinformationen und Karten sowie GPS-Geräten für Touren-Navigation im nahegelegenen Nationalpark Eifel und Naturpark Hohes Venn stehen zur Verfügung.

Die 50 Jahre alte Jugendherberge in Monschau-Hargard ist eines von 35 Häusern des DJH Landesverbandes Rheinland. “Nach der gelungenen Rundumsanierung inklusive neuer Dämmung und Heizanlage freuen wir uns nun auf viele zufriedene Gäste”, so Ludwig B. Lühl, Vorsitzender des DJH Landesverbandes Rheinland. Zielgruppe sind vor allem Schulen und Jugendgruppen sowie Familien, Musikgruppen und Chöre, für die es im Haus entsprechend eingerichtete Räume gibt. Im vergangenen Jahr zählte die Jugendherberge in Monschau-Hargard mehr als 17.000 Übernachtungen, in den 35 Jugendherbergen des DJH Rheinland insgesamt mehr als 1,1 Millionen Übernachtungen.

Weitere Informationen: Jugendherberge Monschau-Hargard, Leitung: Thomas und Sieglinde Ritter, Hargardsgasse 5, 52156 Monschau, Tel.: 02472/97047-0, Fax: 0247297047-29, E-Mail: monschau-hargard@jugendherberge.de, www.monschau-hargard.jugendherberge.de

Sie haben die Jugendherberge in Monschau-Hargard wiedereröffnet – von links nach rechts: Margareta Ritter (Bürgermeisterin der Stadt Monschau), Friedhelm Kamps (Geschäftsführer DJH Rheinland), Thomas Ritter (Leiter der Jugendherberge), Helmut Etschenberg (Städteregionsrat der StädteRegion Aachen) und Ludwig B. Lühl (Vorsitzender des DJH Rheinland).

Bildquelle: DJH Rheinland

Infos zum DJH Rheinland unter www.djh-rheinland.de

Firmenkontakt
DJH Rheinland
Barbara Mott
Düsseldorfer Str. 1a
40545 Düsseldorf
+49 (0)2 11 5 77 03 – 48
b.mott@djh-rheinland.de
http://www.djh-rheinland.de

Pressekontakt
ReComPR GmbH
Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
+49 6131 216320
djh-rheinland@recompr.de
http://www.recompr.de

Quelle: pr-gateway.de

Warum sollte man beim Immobilienverkauf einen Makler beauftragen

Wer sich mit dem Verkauf seiner Immobilie beschäftigt stellt sich üblicherweise die Frage, ob er einen Makler beauftragen soll oder sich selbst darum kümmern soll. Manche Immobilienbesitzer verkaufen nicht zum ersten Mal und trauen sich diese Aufgabe

Das Münchner Immobilienunternehmen, Bartsch und Rozmarin Immobilien, hat sich Gedanken gemacht, welche entscheidenden Vorteile ein Makler beim Verkauf einer Immobilie bringen kann. Hier die drei entscheidenden Gründe:

1.Marktkenntnis: Ein Makler, der sich professionell mit Immobiliengeschäften beschäftigt, wird regelmäßig damit konfrontiert, einen angemessenen Kaufpreis für die Immobilie seiner Auftraggeber zu ermitteln. Er hat einen Überblick darüber, zu welchem Kaufpreis verschiedenste Immobilien zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich verkauft werden. Daher fällt es ihm üblicherweise verhältnismäßig leicht, einen realistischen Kaufpreis für eine Immobilie zu ermitteln. Viele professionelle Maklerunternehmen suchen außerdem das Gespräch mit anderen Maklerkollegen und können so ihren Marktüberblick erweitern. Neben diesen umfangreichen Informationen beraten Makler tagtäglich eine große Anzahl an Kaufinteressenten. Sie sind ausgezeichnet darüber informiert, welche Budgets die verschiedenen Zielgruppen realisieren können und können diese Information auch für eine adäquate Wertermittlung verwenden.
2.Neutrale Vermittler: Makler sind neutrale Vermittler und können die nötige Distanz wahren. Sie hängen nicht, wie der Verkäufer, mit ihrem “Herzblut” an der Immobilie. Gerade bei Immobiliengeschäften können leicht Emotionen zwischen den Parteien ins Spiel kommen, die den erfolgreichen Verkauf gefährden können. Ein Makler kann die Bonität des Käufers ohne Zurückhaltung ausreichend prüfen und diplomatisch zwischen den Interessen des Verkäufers und Käufers vermitteln. Er kann auch verhindern, dass sich einer der Parteien auf Nebenabreden einläßt, die ihn in rechtliche Schwierigkeiten bringen können.
3.Erfahrung und Sachkenntnis: Ein professioneller Makler verkauft nicht nur eine Immobilie im Jahr. Er muss sich immer wieder mit unterschiedlichen Immobilien beschäftigen. Bei jedem Verkauf können Besonderheiten auftreten und jeder Verkauf ist etwas anders. Dadurch kann er seinen Erfahrungsschatz ständig erweitern und tauscht sich meist auch unter anderen Maklerkollegen regelmäßig über “Sonderfälle” aus. Er hält sich über rechtliche Neuigkeiten auf dem Laufenden und kann Verkäufer und Käufer auf rechtliche Aspekte, die er als notwendig erachtet, hinweisen. Die Parteien können diese dann mit dem Rechtsanwalt oder Notar abklären.

Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Immobilienunternehmens, hat abschließend folgende Feststellung gemacht: Ein Immobilienbesitzer beauftragt meiner Meinung nach einen Makler, da er einen kompetenten Partner braucht, der ihm Sicherheit beim Verkauf seiner Immobilie gibt und ihm als neutraler Berater zur Seite steht.

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

Kontakt
Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Angelika Bartsch
Dauthendeystraße 2
81377 München
089-892684-10
kontakt@bartsch-rozmarin.de
http://www.bartsch-rozmarin.de

Quelle: pr-gateway.de

In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken

Dem Herbst zu: Wundervolle Fahrt vom Gailtal ins Lesachtal, nach Südtirol und Sappada

In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken

September 2016. Siegen (DiaPrW). Zu allen Jahreszeiten ist es für viele eine Lust, in den Bergen unterwegs zu sein. Besondere Bilder malt der Herbst – alles wirkt ruhiger, gemächlicher. Die Urlauberkinder haben schnell Freundschaft mit dem Nachwuchs der Gastgeber geschlossen. Gemeinsam sammeln sie “Keschtn”, Kastanien, für die Wildfütterung im Winter. Im Kärntner Gailtal, wo hoch oben in den Karnischen Alpen der Via della Pace, der Friedensweg, verläuft, hat sich noch dörfliches Leben erhalten. Tief durchatmen in der Morgenfrühe, wenn die Sonne die Matten und Berge mit einem strahlenden gelblichen Licht überzieht. Gegen Abend im Dämmerlicht einen Gang runterschalten. Die rot-gelbe Sonne versetzt die Felswände von Gartner- und Zweikofel in ein magisches Rot, bevor sie weit im Westen wegtaucht. Der letzte Schimmer will wohl sagen “Morgen habt ihr mich wieder.” Ja morgen, dann schauen wir im Lesachtal vorbei und blicken in Südtirol auf die Dolomiten, fahren nach Sappada in Italien und weiter.

Wanderer wissen den Herbst zu schätzen und freuen sich über die Fernsicht, unterwegs sieht man immer wieder Radler und Ausflügler. Es ist eine ruhigere, angenehme Zeit. Auf überdachten Balkonen hängt der Kukuruz – Maiskolben – zum Trocknen, es wird Holz geschnitten und in ofengroßen Stücken gestapelt. Schließlich ist der Winter absehbar. Pferde und Kühe genießen nach dem Almabtrieb noch ihre “Freizeit” auf grünen Talwiesen, Enten watscheln um die Hofstelle. Idylle pur. Früh schon setzt die Dämmerung ein. Man sitzt noch vorm Haus, zieht sich bald in die Stube zurück und gönnt sich eine Jause mit köstlichem Almkäse, gewürztem Topfen (Quark), Hauswurst, kernigem Brot und mehr. Wir hocken gemütlich familiär mit den Gastgebern zusammen und reden über Gott und die Welt.

Vom Lesachtal zum Dolomitenblick
Am Morgen begrüßt uns blauer Himmel, will sagen “Unternehmt was”. Gemächlich zockeln wir Richtung Westen in das für seine Naturbelassenheit bekannte Lesachtal, das Lienzer Dolomiten und Karnischer Hauptkamm einrahmen. Links oben zwischen grünen Wiesen sind die Häuser des Dorfes Nostra zu sehen. Von hier wandert man zum Wolayersee, der wie ein grünblaues Auge in den Karnischen Alpen liegt. Erster Halt ist in Maria Luggau, über 1170 Meter hoch gelegen. Neben dem Servitenkloster steht die schon bei der Anfahrt sichtbare Basilika Maria Schnee. Jahr für Jahr wallfahren Menschen, teils seit Jahrhunderten und über hohe, beschwerliche Bergpässe wie von der italienischen Südseite der Karnischen Alpen “in die Luggau”. Nach Mitte September sind es die Gläubigen aus dem italienischen Sappada, auch “Pladen und Plodn” genannt. Dorthin kommen wir heute auch noch.
Im Lesachtal entspringt die Gail, und so heißt es bald “Tiroler Gailtal”, Osttirol. Wir fahren ins Drautal und biegen bei Innichen ab. An Sexten vorbei führt uns der Weg nach Moos mit dem Fischleintal. Wir sind in Südtirol und den Dolomiten. Nachdem wir ein Stück Richtung Berge gefahren sind und parken, merken wir schnell, dass wir nicht alleine sind. Schließlich gibt es hier den “Dolomitenblick” mit den imposanten Drei Zinnen. Leider zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, sodass der schöne Ausblick etwas getrübt ist. Ein anderes Mal. Über den gut ausgebauten Kreuzbergpass kommen wir durch Dosoledo. Rast. Das “Restaurant, Gelateria, Bar Dolomiti La Pizza” mit Terrasse und gepflegten Gasträumen wirkt einladend. Die Pizzen sind reichlich belegt und schmecken einfach “richtig gut”. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland.

Über Sappada zum Plöckenpass
Die Wälder haben begonnen, sich Herbstfarbe anzulegen. Immer wieder beeindrucken die Bergpanoramen wie in Sappada, einer deutschen Sprachinsel im jungen Piavetal. Von hier ziehen Jahr für Jahr Gläubige über die Berge. Beschwerlich und feierlich ist die Wallfahrt nach Maria Luggau. Sappada zeigt sich fein herausgeputzt mit seinen alten Häusern und hübschen Dekorationen. Auch hier sind Wanderern Tür und Tor geöffnet, zum Erkunden, zum Erleben, zum Herbstgenuss.
Auf der Weiterfahrt sehen wir so manche beschauliche Dörfer und gelangen über Rigolato bis vor Tolmezzo. Richtung Österreich erreichen wir bald den “Monte Croce Carnico”, den Plöckenpass. Von weiter oberhalb der kurvenreichen Passstraße, deren Ursprung auf die Römer zurückgeht, blicken wir auf Almen in den umliegenden Bergen und auf den Marmorbruch in der Tiefe. Auf der Passhöhe kehren wir auf Kaffee und Kuchen ein. Gemächlich bergab, genießen wir schöne Ausblicke auf Kötschach-Mauthen und die Gailtaler Alpen und sind schließlich wieder im Gailtal, wo uns noch Zeit zum Entschleunigen bleibt.

Hinweise: An der ganzen Strecke gibt es Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Aber Je später es in den Herbst geht, desto eher kann es sein, dass der eine und andere Betrieb bereits geschlossen hat, um sich auf die Wintersaison vorzubereiten. Daher ist es ratsam, sich über die Tourismusbüros der Gemeinden oder Regionen zu informieren und/ oder gezielt anzufragen. Örtlichkeiten und Befahrbarkeiten wie hier angegeben und auf Fotos gezeigt, können sich geändert haben. Deshalb keinerlei Gewähr. Irrtum bleibt generell vorbehalten. (jw)

Nützliche Links: www.nlw.at zum Südwesten Kärntens; www.lesachtal.com; www.pustertal.org; www.sappadadolomiti.com

Foto: Friedlich grasen Pferde im Gailtal, Herbstidyll. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos zur Reise bitte anfragen.

Der komplette größere und bebilderte Reisebericht kann ohne Anmeldung über die Seite Magazine, Videos, Blogs auf http://www.presseweller.de aufgerufen und frei gelesen werden.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien, aktiv. Über die Internetseite sind verschiedene Reiseberichte zu finden. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist Presseweller für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahrrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

Kontakt
Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
Lessingstr. 8
57074 Siegen
0271334640
mail@presseweller.de
http://www.presseweller.de

Quelle: pr-gateway.de

Mit der Multifokallinse die Alterssichtigkeit ausgleichen

Grundsätzlich kommt die Multifokallinse bei allen Patienten mit Alterssichtigkeit infrage

Mit der Multifokallinse die Alterssichtigkeit ausgleichen

Generell kann die Alterssichtigkeit sehr erfolgreich mit einer Multifokallinse ausgeglichen werden. Nur in seltenen Fällen spricht zum Beispiel eine Augenerkrankung gegen den operativen Linsenaustausch. Insbesondere kurzsichtige Patienten, die ohnehin Kontaktlinsen tragen und zudem eine Alterssichtigkeit korrigieren wollen, entscheiden sich für die Multifokallinse. Aber auch für Patienten mit einer Hornhautverkrümmung gibt es speziell entwickelte Multifokallinsen, die auch diese Fehlsichtigkeit korrigieren können. Es handelt sich dabei um sogenannte “torische” Multifokallinsen. Gutes Sehen in die Nähe und in die Ferne ohne Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinsen – ein großes Ziel, das dank der multifokalen Intraokularlinse (IOL) Wirklichkeit werden kann.

Eines ist gewiss – früher oder später leiden wir alle unter der Alterssichtigkeit

Irgendwann sind wir alle von der Alterssichtigkeit betroffen. Meist beginnt sie ab Mitte / Ende 40. Kurzsichtige Menschen sind etwas später von der Alterssichtigkeit betroffen. Die Altersweitsichtigkeit ist, wie auch der Graue Star, im eigentlichen Sinne keine Krankheit. Vielmehr handelt es sich um eine normale Alterserscheinung. Das Eintrüben der Linse und die schwindende Flexibilität, die Auswirkung auf die Nahanpassungsfähigkeit des Auges hat, sind Teil des Alterungsprozesses. Nahe Bilder können nicht mehr scharf gestellt werden. Der sogenannte “maximale Nahpunkt” rückt immer weiter in die Ferne. Das ist auch der Grund, weshalb wir das Buch, in dem wir lesen, immer weiter weg von den Augen halten müssen. Wer in dieser Situation auf eine Brille verzichten möchte, der kann sich für eine Operation entscheiden.

Leben ohne Brille: Austausch der natürlichen Linse durch klare Kunstlinse

Der Austausch der natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse zählt zu den am häufigsten durchgeführten operativen Eingriffen überhaupt. Dabei wird die natürliche Linse zerkleinert und abgesaugt. An exakt derselben Stelle wird dann die klare Kunstlinse gesetzt. Der Linsenaustausch ist sicher, schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Für brillenfreies Sehen in alle Entfernungsstufen eignet sich die Multifokallinse. Dabei handelt es sich um eine Linse mit einem besonderen Aufbau. Im Gegensatz zur normalen monofokalen Intraokularlinse verfügt die Multifokallinse über mehrere Brennpunkte, sodass man mit ihr im Nahbereich und im Fernbereich scharf sehen kann. Monofokallinsen mit einer fixen Brechkraft ermöglichen scharfes Sehen entweder im Fernbereich oder im Nahbereich, sodass der Patient nach der Operation weiterhin auf eine Brille angewiesen ist.

Bildquelle: © Syda Productions – Fotolia.com

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Quelle: pr-gateway.de

Wiederherstellung der Sehkraft trotz Sehnervschädigung

Savir Zentrum setzt bei der Behandlung von Sehverlust durch Glaukom auf innovative therapeutische Verfahren

Wiederherstellung der Sehkraft trotz Sehnervschädigung

Sie verläuft heimtückisch – die Augenkrankheit Grüner Star, medizinisch Glaukom genannt. Nicht selten gehen Patienten erst dann zum Augenarzt, wenn die Sehfähigkeit schon erheblich beeinträchtigt ist. Fatal: Wird die Krankheit nicht behandelt, führt sie zur Erblindung. Dies kann zum einen dadurch erklärt werden, dass der Schaden in beiden Augen oft asymmetrisch ist, so dass sich das Gehirn den jeweils besten Teil raussucht und ein komplettes Bild zusammen setzt, zum anderen sind kleiner Änderungen generell subjektiv nicht zu merken.
Tatsächlich ist das Glaukom in westlichen Industrienationen eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. So können rund 15 Prozent aller Erblindungen auf der Welt auf den Grünen Star zurückgeführt werden. Experten gehen davon aus, dass in diesen Ländern rund 2 Prozent der Menschen am Grünen Star erkrankt sind. Die Risikogruppe umfasst in Deutschland etwa 5 bis 6 Millionen Menschen. In einer alternden Gesellschaft ist dies ein Problem: Tendenz steigend.

Glaukom in westlichen Industrienationen häufig Ursachen für Erblindung

Akut erkrankt am Glaukom sind in Deutschland etwa eine Million Personen. Aufgrund des schleichenden Krankheitsverlaufs kommt der Glaukom-Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr eine gewichtige Rolle zu. Zu groß ist die Gefahr, dass der Grüne Star Nervenfasern, Nervenzellen und Netzhaut nachhaltig beschädigt, ohne das dies vom Patienten bemerkt und vom Arzt behandelt werden kann. Die Folge: Teile des Blickfeldes verschwinden. Zunächst korrigiert das Gehirn die Ausfälle, die im weiteren Verlauf immer größer werden. Auslöser der Krankheit ist ein erhöhter Augeninnendruck. Dieser Augeninnendruck befindet sich bei einem gesunden Menschen in einem individuellen Gleichgewicht. Der Druck ist wichtig für die Sehfunktion des Auges. Zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt es, wenn das System “produziertes und abfließendes Kammerwasser” aus dem Gleichgewicht gerät. Beispielsweise dadurch, dass der Abfluss des Kammerwassers behindert wird. Aber es gibt auch viele Fälle von Glaukom, die nicht durch erhöhten Augeninnendruck erklärt werden können. Man nennt das “Niederdruck”-Glaukom. Die Erklärung hierfür ist, dass der Sehnerv aufgrund von sinkendem Hirndruck nicht mehr ausreichend mit Kammerwasser des Gehirn umspült wird und dann der Flüssigkeitsaustausch zu Erliegen kommt.
Das Glaukom ist verantwortlich für einen Signalverlust zwischen Augen und Gehirn, denn es kommen weniger Sehimpulse im Gehirn an, wo das bewußte Sehen “erzeugt” wird.

Savir-Zentrum hilft Menschen mit Sehverlust

An diesem Signalverlust setzt das Savir-Zentrum an. Eine speziell entwickelte Therapie stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Ziel der Behandlung ist es, das noch vorhandene Restsehvermögen zu stärken. Das hochspezialisierte Team um Prof. Dr. Bernhard A. Sabel entwickelt seine wegweisende Therapie immer weiter. Dabei hilft auch die internationale Vernetzung des Savir-Zentrums mit dem Forschungsverbund “REVIS” (Restoration of Vision after Stroke). Im Kern geht es darum mit Hilfe einer nicht-invasiven Wechselstromtherapie das Restsehvermögen bestmöglich zu aktivieren. So können Patienten trotz einer Sehnervschädigung das Sehpotenzial erheblich verbessern und sich vom Schaden zumindest teilweise zu erholen.

Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

Kontakt
Savir Vision Restoration Center
Prof. Dr. Bernhard A. Sabel
Ulrichplatz 2
39104 Magdeburg
0391 – 99048701
mail@webseite.de
http://savir-center.com

Quelle: pr-gateway.de