Wake-up-Radio-Wecker mit Sonnenaufgangs-Simulation und Naturklängen

Erfrischt Aufwachen: mit der aufgehenden Sonne zur Wunschzeit

Wake-up-Radio-Wecker mit Sonnenaufgangs-Simulation und Naturklängen

Natürlich und erholt aufwachen: Jetzt wird man von der aufgehenden Sonne und Vogelgezwitscher geweckt! Das langsam aufdimmende Licht holt einen sanft aus dem Schlaf.

Aktuelle Songs und Nachrichten aus aller Welt zum Frühstück: Auf Wunsch weckt der Sunrise-Wecker von auvisio mit dem Lieblings-Radiosender.

Nachttisch-Leuchte mit den Wunschfarben: Der Licht-Wecker spendet ausserdem Licht in der Wunschfarbe. Er dient sogar als helle Leseleuchte.

– Wecker mit Sunrise-Funktion: Sonnenaufgangs-Simulation mit 30 Minuten Dauer

– Entspannter aufwachen: naturnahe Simulation

– 5 wählbare Naturtöne: Vogelzwitschern, Schafe, Bachplätschern, Meeresrauschen, Regenwald

– Weckt per UKW-Radio auch mit Wunschsender: 87,5 – 108 MHz

– 3 Leuchtmodi direkt wählbar: weisses Dauerlicht in 4 Stufen (25/50/75/100 %), sanfter Farbwechsel und direkte Farbwahl (grün, rot, blau, violett)

– Ideal auch als Nachttisch-Leuchte: weisses Licht bis zu 66 Lumen hell

– Touch-Bedienfeld für Lichtwahl und Helligkeit

– LCD-Display: zeigt Uhrzeit (12 oder 24-Stunden-Modus) und Weckzeit oder Radiosender

– Automatischer Nacht-Modus: abgeschwächte Display-Helligkeit zwischen 23 und 6 Uhr

– Einfache Bedienung der Wecker- und Radio-Funktion über 4 Tasten

– Auch als Licht-Wecker bei bestehender Hörminderung geeignet

– Stromversorgung: 5-V-Netzteil oder 2 Batterien Typ AAA (bitte dazu bestellen)

– Masse: 170 x 170 x 90 mm, Gewicht: 275 g

– Leucht-Radio-Wecker inklusive USB-Ladekabel (115 cm), 5-V-Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: CHF 35.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 99.95

Bestell-Nr. PX4984

Zum Wake-up-Radio-Wecker mit Sonnenaufgangs-Simulation

https://www.pearl.ch/ch-a-PX4984-3042.shtml?vid=016

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15 000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250 000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Quelle: pr-gateway.de

"Ausstattung des Betriebsrats" – Stichwort November des D.A.S. Leistungsservice

Welche Arbeitsmittel muss der Arbeitgeber zur Verfügung stellen?

Der Betriebsrat ist die Vertretung der Arbeitnehmer im Betrieb und ein zentrales Standbein der Mitbestimmung. Er hat darauf zu achten, dass das Unternehmen arbeitnehmerschützende Gesetze, aber auch Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen beachtet. § 78 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) enthält Schutzbestimmungen zugunsten von Betriebsratsmitgliedern. Dazu gehört, dass der Arbeitgeber sie nicht in ihrer Arbeit behindern darf. Ein häufiger Streitpunkt ist dabei die Frage, inwieweit der Arbeitgeber die Arbeit des Betriebsrates durch das Zurverfügungstellen von Arbeitsmitteln unterstützen muss. Die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) hat drei Gerichtsurteile zum Thema “Ausstattung des Betriebsrats” zusammengestellt.

Fall 1: Laptop zusätzlich zum PC?

Ein Betriebsrat mit neun Mitgliedern hatte in seinem Büro einen stationären PC. Zusätzlich beantragten die Arbeitnehmervertreter einen Laptop. Der Arbeitgeber empfand dies als überflüssig und weigerte sich. Immerhin sei ein Betriebsratsmitglied freigestellt, könne sich in Vollzeit der Betriebsratsarbeit widmen und diese im Betriebsratsbüro am PC durchführen. Bei Terminen außerhalb, etwa Ausschusssitzungen, könnten die Computer anderer Büros benutzt werden. Der Betriebsrat hielt dagegen: Der Laptop sei für den Betriebsratsvorsitzenden bestimmt, der wegen seiner arbeitsvertraglichen Pflichten nicht ständig im Betriebsratsbüro sitze. Er müsse oft auch geschäftliche Außentermine wahrnehmen. Der Vorsitzende sei der Hauptansprechpartner für die Mitarbeiter. Er müsse zeitnah auf E-Mails antworten können. Auch spare es Arbeitszeit, wenn er per Laptop Organigramme und andere Übersichten mit den jeweiligen Kollegen an deren Arbeitsplatz durchsprechen könne. Das Landesarbeitsgericht Köln gestand dem Betriebsrat den Laptop zu und verwies zur Begründung auf § 40 Abs. 2 des Betriebsverfassungsgesetzes. Danach müsse der Arbeitgeber dem Betriebsrat für die Sitzungen, die Sprechstunden und die laufende Geschäftsführung in erforderlichem Umfang Räume, sachliche Mittel, Büropersonal sowie Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung stellen. Die Technik stünde gleichrangig neben Räumen, sachlichen Mitteln und Büropersonal. Der Laptop schaffe viele Arbeitsmöglichkeiten, die durch den stationären PC nicht abgedeckt seien. Ein einziger Laptop für einen Betriebsrat in einem Betrieb mit 200 Mitarbeitern sei nicht übertrieben.

(Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 13. Dezember 2011, Az. 11 TaBV 59/11)

Fall 2: Büroräume und Mobiliar

Der Betriebsrat eines Hausmeisterdienstes mit 155 Mitarbeitern hatte sieben Mitglieder. Ein Betriebsratsbüro gab es nicht. Die meisten Mitarbeiter waren extern in Wohnanlagen eingesetzt, in denen sie auch Büros hatten. Der Betriebsrat forderte den Arbeitgeber auf, ihm ein Büro zur alleinigen Nutzung für Besprechungen und Sprechstunden zur Verfügung zu stellen. Dieses sollte mit einem Schreibtisch, einem Telefonanschluss, einem PC, einem Aktenschrank und mindestens sieben Stühlen ausgestattet sein. Der Arbeitgeber lehnte dies als nicht erforderlich ab. Die Betriebsratsmitglieder könnten Computer und Telefon an ihren Arbeitsplätzen nutzen und Sprechstunden mit Arbeitnehmern in ihren Büros abhalten. Auch hier gestand das Landesarbeitsgericht Köln den Arbeitnehmervertretern den geltend gemachten Anspruch zu. Grundsätzlich obliege dem Betriebsrat die Prüfung, ob ein von ihm verlangtes Sachmittel zur Erledigung von Betriebsratsaufgaben erforderlich und vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen sei. Diese Entscheidung erfordere aber eine Abwägung auch unter Berücksichtigung der Interessen des Arbeitgebers sowie der betrieblichen Gegebenheiten und sei gerichtlich überprüfbar. Gerade bei Büroräumen sei auch die Betriebsgröße wichtig. Hier sei die Abwägung korrekt erfolgt. Es könne nicht verlangt werden, dass sich der Betriebsrat in einem der Hausmeisterbüros treffe. Der Betriebsrat habe einen Anspruch auf ein Büro, in dem er jederzeit ohne Absprache mit dem Arbeitgeber zusammenkommen könne. Dieses Büro sei in der verlangten Weise zweckmäßig auszustatten. Dazu gehörten auch Telefonanschluss und PC.

(Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 23. Januar 2013, Az. 5 TaBV 7/12)

Fall 3: Abhörsicherer Telefon- und Internetanschluss?

Der Betriebsrat eines Unternehmens befürchtete, dass der Arbeitgeber bei einem Telefon- und Internetanschluss über das betriebseigene Netz die Kommunikation des Betriebsrates kontrollieren oder gar abhören könne. Daher verlangte er einen vom Telefonnetz des Unternehmens unabhängigen Telefonanschluss und einen Internetzugang, der nicht über den betriebseigenen Proxy-Server lief. Beides lehnte das Bundesarbeitsgericht ab. § 40 Abs. 2 BetrVG gewähre dem Betriebsrat lediglich einen Anspruch auf Kommunikationstechnik im erforderlichen Umfang. Auch die Einrichtung eigener E-Mail-Adressen sei unproblematisch. Einen vom Netzwerk des Arbeitgebers unabhängigen Telefon- oder Internetzugang könne der Betriebsrat dagegen nicht verlangen – schon gar nicht aufgrund einer rein abstrakt bestehenden Gefahr der missbräuchlichen Nutzung technischer Möglichkeiten durch den Arbeitgeber.

(Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 20. April 2016, Az. 7 ABR 50/14)

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"Gesund im Büro: Bewegung macht den Rücken fit" – Expertengespräch der DKV

Monotone Körperhaltung kann zu Erkrankungen führen – Dynamisches Sitzen hilft, Schmerzen vorzubeugen

"Gesund im Büro: Bewegung macht den Rücken fit" - Expertengespräch der DKV

Gerade in den letzten Wochen eines Jahres quillt bei vielen Arbeitnehmern der Schreibtisch über: Täglich acht Stunden und mehr vor dem Computer sind keine Seltenheit. Wer sich zudem in der Freizeit wenig bewegt, riskiert dauerhafte Schmerzen am Bewegungsapparat, beispielsweise am Rücken. Rückenschmerzen sind auch eine der häufigsten Ursachen für Fehltage von Arbeitnehmern. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, mit welchen Möglichkeiten Arbeitnehmer Rückenschmerzen vorbeugen können.

Viele Arbeitnehmer verbringen ihre Arbeitszeit sitzend am Schreibtisch, verharren dabei oft stundenlang vor dem Bildschirm. Welche gesundheitlichen Probleme können dabei auftreten?

Rückenschmerzen sind längst zu einer Volkskrankheit geworden: Knapp drei Viertel der Deutschen leiden darunter – manche nur ab und zu, andere dagegen dauerhaft. Auch Arbeitnehmer, die viel sitzen, sind davon betroffen. Denn eine sitzende Tätigkeit, verbunden mit einem allgemeinen Bewegungsmangel, kann zu Erkrankungen an Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen führen. Die Bandscheiben erhalten nicht genügend frisches Blut und damit auch nicht ausreichend wichtige Nährstoffe. Sie verlieren ihre Elastizität; somit droht ein Bandscheibenvorfall. Darüber hinaus kann Dauersitzen sogar Herzkrankheiten, Diabetes, Durchblutungsstörungen oder Osteoporose auslösen.

Was können Arbeitnehmer am Arbeitsplatz für ihre Gesundheit tun?

Als Grundregel gilt: Wer viel sitzt, sollte das Sitzen möglichst oft unterbrechen. Mehrmals pro Stunde sollte man aufstehen und wenn möglich im Stehen weiterarbeiten, oder sich bewegen. Ruhig öfter mal eine Besprechung stehend abhalten, anstelle einer E-Mail beziehungsweise eines Anrufs dem Kollegen im Büro zwei Türen weiter die Information persönlich übermitteln oder ein Glas Wasser aus der Küche holen. Denn Bewegung ist letztlich nicht nur für den Rücken gut, sondern auch für die gesamte Muskulatur sowie für die Gelenke und den Kreislauf. Beim Sitzen ist es sinnvoll, seine Haltung regelmäßig zu verändern, sich mal nach vorne zu beugen, mal nach hinten zu lehnen, mal ganz aufrecht zu sitzen. Kurz gesagt: Schreibtischarbeiter sollten dynamisch sitzen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Arbeitsplatz muss ergonomisch ausgestattet sein. Das heißt, der Bürostuhl sollte sich in Sitzhöhe, -tiefe und -neigung verstellen lassen. Auch höhenverstellbare Armlehnen und eine dynamische Rückenlehne mit einer sogenannten Lordosenstütze (eine ergonomische Lendenwirbelstütze) sind sinnvoll. Der Schreibtisch sollte ebenfalls in der Höhe verstellbar sein sowie genügend Arbeitsfläche bieten. Wem ein solches Mobiliar an seinem Arbeitsplatz nicht zur Verfügung steht, der sollte darüber mit seinem Arbeitgeber sprechen. Schließlich ist es im Interesse jedes Unternehmens, dass die Angestellten gesund bleiben.

Welche Präventionsmöglichkeiten gibt es darüber hinaus?

Einen gesunden Rücken muss man sich erarbeiten. Das heißt: sich bewegen, Sport treiben – und zwar regelmäßig. Das ist die beste Prävention. Wer längere Zeit nicht aktiv war, startet zum Beispiel mit Spaziergängen oder Nordic Walking an der frischen Luft und steigert dann langsam sein Pensum und eventuell auch sein Tempo. Darüber hinaus ist es ratsam, Treppen zu steigen statt den Aufzug zu nehmen oder – zumindest für kürzere Strecken – das Fahrrad anstelle des Autos zu benutzen. Wer sich nur schwerlich zu sportlicher Betätigung aufraffen kann, der findet vielleicht in einer Gruppe die nötige Motivation. Viele Vereine bieten beispielsweise Lauftreffs oder Nordic-Walking-Gruppen an. Auch Yoga-, Pilates-, Gymnastik- oder Rücken-fit-Kurse, die Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur beinhalten, können Verspannungen lösen und Schmerzen vorbeugen. Die dort erlernten Übungen sollten aber möglichst auch zu Hause regelmäßig fortgeführt werden.

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Unternehmenspolaroid velian GmbH: Holakratie in der Praxis

Unternehmenspolaroid velian GmbH: Holakratie in der Praxis

Seit Anfang des Jahres 2016 hat die velian GmbH offiziell die evolutionäre Arbeitsstruktur Holakratie eingeführt, die vor allem durch ihre flachen Hierarchien mittels Kreis- und Rollenstrukturen zu mehr Selbstverantwortung und Entscheidungsbefugnissen jedes einzelnen Mitarbeiters führt. Nach 1 1/2 Jahren der theoretischen Auseinandersetzung und circa 10 Monaten der praktischen Umsetzung, stellt sich heute die Frage, wie das IT-Unternehmen aus Braunschweig das Arbeiten in einer holakratischen Organisationsform empfindet.

Um dies näher zu betrachten und der Außenwelt die Möglichkeit zu geben, daran teilzuhaben, hat sich die velian GmbH für ein Unternehmenspolaroid in Form eines Podcasts entschieden. Zusammen mit CO:X haben Matthias Kloth (Gesellschafter, Rollen: Finanzwesen, Vertrieb/Sales), Philipp Weber (Rolle: Scrum Product Owner) und Susanne Hilse (Rollen: Personalmanagement, Marketing & PR) von der velian GmbH am 04.10.2016 einen aktuellen Blick in das Unternehmen geworfen. Hierbei wurden viele positive Veränderungen und Herausforderungen aus den einzelnen Rollen heraus genannt. Wie haben die Mitarbeiter die Phase der Einführung empfunden? Was hat sich danach verändert? Welche Herausforderungen bestehen zukünftig?

Diese und weitere Fragen werden in dem Podcast beleuchtet, der unter folgendem Link zu finden ist:

https://soundcloud.com/co-x-164928502/co-culture-podcast-nr-3

Hören Sie doch mal rein!

Die velian GmbH ist ein in Braunschweig ansässiges IT-Unternehmen, dass sich seit 9 Jahren auf die Entwicklung kundenspezifischer Softwareanwendungen ( Qualitäts- und Produktlebenszyklus-Management ) und agilem Projektmanagement fokussiert hat. Die Firma ist hauptsächlich für Klientel aus der Industrie und Mittelstandsunternehmen tätig.

Kontakt
velian GmbH
Susanne Hilse
Frankfurter Straße 4
38122 Braunschweig
+49 531 22 43 489 0
info@velian.de
http://www.velian.de

Quelle: pr-gateway.de

Effektive Markenplatzierung

Laut Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, wird die richtige Platzierung einer Marke oft ungenügend gehandhabt.

Die Platzierung einer Marke bedeutet, ein solides Markenkonzept aufzustellen und mit diesem viele Erfolge zu verzeichnen. Zum Markenmanagement zählen viele Komponenten. So ist es wichtig eine Markensympathie, Vertrauen zur Marke und Markenloyalität zu schaffen.

Des Weiteren ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden?

Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet von der GMC AG.

Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, bewirkt dies zwangsläufig auch eine negative Rückkopplung auf den Markenkern.

Viele Dienstleistungsunternehmen unterschätzen die Wichtigkeit von einer eingeführten Marke. Eine Marke ist hier aber genauso wichtig, wie im Einzelhandel. Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, “dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke “kleben” können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren”.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
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Gubelstrasse 12
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Quelle: pr-gateway.de

ISEC7 Group ist führender Service-Provider für Unified-Endpoint-Management

Der EMM-Experte aus Hamburg erhält eine Top-Platzierung im Crisp-Research-Vergleich von Enterprise-Mobility-Anbietern und Dienstleistern.

ISEC7 Group ist führender Service-Provider für Unified-Endpoint-Management

Hamburg, 2. November 2016 – Die ISEC7 Group, Enterprise-Mobility-Experte aus Hamburg, gehört laut der Crisp Research AG, unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen, zu den besten Service-Providern für Unified-Endpoint-Management (UEM). Im aktuellen Report “Crisp Vendor Universe, Enterprise Mobility Anbieter und Dienstleister” wird die ISEC7 Group mit ihrer Kombination aus Partner-Lösungen und eigenen Anwendungen als Accelerator im Markt positioniert. Dafür analysierte Crisp Research die zwei Hauptkategorien “Vendor Performance” und “Service/Product Value Creation”. Hierbei wurden unter anderem die strategische Ausrichtung des Anbieters im jeweiligen Marktumfeld, seine fachliche Strategie, die Anzahl der Partner und die Zusammenarbeit mit ihnen betrachtet. Auch erfolgte die Bewertung von Produkt und Angebot – vom Spektrum der angebotenen Dienstleistungen bis zur Nutzerfreundlichkeit des Produkts.

Carlo Velten, CEO Crisp Research AG, sagt: “Der Aufbau mobiler und digitaler Arbeitsplätze und Geschäftsmodelle gehört zu den wichtigsten Disziplinen auf dem Weg zu einer digitalen und vernetzten Organisation. Die ISEC7 Group schlägt die Brücke zwischen solidem Unified-Endpoint-Management und der Umsetzung individueller EMM-Lösungen, die für viele Kunden in der immer komplexeren mobilen Welt unverzichtbar sind.”

“Es macht uns sehr stolz, dass wir von Crisp Research als einer der führenden Service-Provider für Unified-Endpoint-Management gelistet wurden”, sagt Marco Gocht, CEO ISEC7 Group. “Die Platzierung ist eine wichtige Bestätigung unserer professionellen Services und innovativen Software-Lösungen. Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen und unseren Mitarbeitern für die unermüdliche Leistungsbereitschaft in einem hochdynamischen Marktumfeld. Die Auszeichnung ist zugleich Ansporn unsere Spitzenstellung im Markt weiter auszubauen.”

Mit dem Zugang zu einer breiten Technologie-Partner-Basis übernimmt die ISEC7 Group den gesamten Aufbau und Betrieb der Unified-Endpoint-Management-Lösungen und unterstützt bei der Umsetzung ganzheitlicher Mobility-Strategien. Mit seinen eigenen Software-Modulen wie insbesondere der ISEC7 EMM Suite können wichtige Value-Adds, wie beispielsweise plattformunabhängige und webbasierte Hybrid-EMM-Management und Monitoring-Tools bereitgestellt werden.

Mit einem Team aus erfahrenen Analysten, Beratern und Software-Architekten identifiziert und bewertet Crisp Research die Relevanz und disruptive Kraft digitaler Technologien sowie ihre Provider. Die “Crisp Vendor Universes” unterstützen Unternehmen mit klaren Einschätzungen der Stärken und Schwächen bei der Auswahl von Technologien und Providern. Eine transparente Methodik, unabhängiger Research und eigene Implementierungsskills bilden die Grundlage für die Anbieter- und Produktvergleiche. Weitere Informationen zum “Crisp Vendor Universe, Enterprise Mobility” finden Sie hier.

Über Crisp Research AG

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Berater und Software-Entwickler bewertet Crisp Research aktuelle und kommende Technologie- und Markttrends. Crisp Research unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer IT- und Geschäftsprozesse. Crisp Research wurde im Jahr 2013 von Steve Janata und Dr. Carlo Velten gegründet und fokussiert seine Research- und Beratungsleistungen auf “Emerging Technologies” wie Cloud, Analytics oder Digital Marketing und deren strategische und operative Implikationen für CIOs und Business-Entscheider in Unternehmen.

Die ISEC7 Group ( www.isec7.com) ist ein global agierender Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen im Mobility-Bereich. ISEC7 gehört zu den Vorreitern in der Mobilisierung von Unternehmens- und Geschäftsprozessen und zählt heute einige der größten Unternehmen weltweit sowie staatliche Organisationen zu seinen Kunden. ISEC7 investiert kontinuierlich in die Evaluierung und Weiterentwicklung neuer Technologien. Die innovativen Lösungen ISEC7 EMM Suite, ISEC7 Mobile Exchange Delegate, ISEC7 Mobility for SAP und ISEC7 Mobility Cloud sind in ihrem Bereich richtungsweisend.

Die ISEC7 EMM Suite, als “Most Innovative Enterprise Application” prämiert, ist eine ganzheitliche, global einsetzbare Mobile-Device-Management-Lösung. ISEC7 Mobility for SAP ermöglicht den mobilen Zugriff auf jedes beliebige SAP-Backend ohne zusätzliche Middleware. Die Lösung ISEC7 Mobile Exchange Delegate gewährleistet den mobilen Zugriff auf Microsoft Outlook-Kalender, E-Mails und Kontakte von Dritten per BlackBerry, Android oder iPhone. ISEC7 Mobility Cloud ist ein innovativer und wegweisender Managed Service für die Bereitstellung kundenindividueller Enterprise-Mobility-Infrastrukturen auf Basis von EMM-Lösungen wie BlackBerry Enterprise Service 12, Good, MobileIron, Samsung EMM, Microsoft EMS oder Airwatch.

ISEC7 wurde 2003 in Hamburg gegründet und unterhält weltweit Standorte – darunter Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Spanien, USA und Australien.

Firmenkontakt
ISEC7 Group
Monika Broza
Schellerdamm 16
21079 Hamburg
+49 40 3250760
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Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
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Unternehmenstransparenz

Unternehmenstransparenz

Damit sich ein Kunde möglichst schnell ein umfassendes Bild über ein Unternehmen machen kann, ist die Transparenz des Unternehmens absolut notwendig, ansonsten wirkt eine Firma sehr schnell unseriös.

Um diese Transparenz zu gewährleisten, sollte zum einen auf eine Struktur geachtet werden, die dem Kunden in Form eines Organigramms nach Aufgabenbereichen gegliedert, grafisch veranschaulicht wird. Darüber hinaus sollte jedes Unternehmen für sich und den Umgang mit den Kunden gewisse Richtlinien und Standards festlegen.

Im Allgemeinen ist das Wort “Standard”, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität

Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung

Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.

2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und

3.den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Die Standards für die De Soet Consulting Business Center, so Rieta de Soet, basieren auf diesen vorgenannten Kriterien und betreffen die Abrechnung nach Zeiteinheiten. Diese Abrechnung basiert auf einer durchschnittlichen Zeit, die zur Durchführung eines spezifischen Projekts von einer professionellen Mitarbeiterin/Mitarbeiter benötigt wird.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta Vanessa de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Neue MetaPack-Studie: Erwartungen der Onlineshopper anhaltend hoch

Liefer- und Retourenoptionen entscheidend für Bestellabschlüsse/Amazon prägt die Kundenerwartungen in puncto Lieferung

Rheinbach, 2. November 2016 – Wie die Ergebnisse der diesjährigen internationalen Studie MetaPack 2016 State of eCommerce Delivery zeigen, hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Onlinehändlern im heutigen E-Commerce-Umfeld direkt mit dem Angebot der richtigen Liefer- und Retourenoptionen zusammen: 45 Prozent der Kunden brechen einen Onlineeinkauf ab, wenn sie feststellen, dass die Lieferoptionen nicht ihren Bedürfnissen entsprechen, für 49 Prozent gilt dies auch für die Retourenoptionen. Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent hat schon mindestens einmal einem anderen Händler auf Grund besserer Lieferoptionen den Vorzug gegeben. Ihre Ansprüche wachsen dabei mit den Angeboten der großen Onlinehändler: Premium-Versandservices, wie Amazon sie bietet, wünschen sich 77 Prozent der Befragten auch von kleineren Onlineshops.

Die repräsentative Studie wurde von Research Now im Auftrag von MetaPack in den sechs größten europäischen E-Commerce-Märkten (Vereinigtes Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande) sowie den USA durchgeführt. 3589 Männer und Frauen aller Altersgruppen, davon 514 in Deutschland, wurden dafür zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt.

Liefererlebnis im Mittelpunkt der Bestellerfahrung

Wie sich zeigt, ist das Liefererlebnis für Onlinekunden ein wesentlicher Teil der Bestellerfahrung: 43 Prozent der befragten Kunden gaben an, dass sie nach einem negativen Liefererlebnis innerhalb eines Monats nicht erneut bei dem entsprechenden Händler einkaufen würden. Weitere 38 Prozent gehen sogar davon aus, dass sie nach einer derartigen Erfahrung vermutlich nie mehr bei diesem Händler einkaufen würden. Für 45 Prozent kam es bereits auf Grund unbefriedigender Lieferoptionen gar nicht erst zu einem Bestellabschluss. Für 61 Prozent war dies bereits Anlass, die Bestellung bei einem Wettbewerber mit besseren Lieferoptionen zu tätigen. Hingegen gibt eine überwältigende Mehrheit von 87 Prozent an, dass sie nach einem positiven Liefererlebnis gern erneut bei dem entsprechenden Online-Händler einkaufen würden.

Verbesserungsbedarf bei Retouren: Komfort ist das A und O

Auch der Retourenprozess ist entscheidend für den Bestellabschluss. 39 Prozent der Befragten gaben an, die Rückgaberichtlinien des Händlers stets zu prüfen, bevor sie online einen Kauf abschließen. Weitere 43 Prozent sind frustriert darüber, dass die Informationen rund um den Rückgabeprozess auf E-Commerce-Webseiten oft schwer zu finden sind. 49 Prozent haben sich schon allein auf Grund der Rückgaberichtlinien gegen den Einkauf bei einem bestimmten Händler entschieden. Was den Komfort von Retouren anbelangt, so gibt es dort noch großen Verbesserungsbedarf: 88 Prozent der Befragten haben in den vergangenen sechs Monaten bei einem E-Commerce-Händler eine Rückgabe getätigt, aber von ihnen waren nur 28 Prozent mit dem Rückgabeprozess vollständig zufrieden. Komfortable Retourenoptionen können sich für Onlinehändler durchaus lohnen: 72 Prozent der Kunden erklärten, eher bei Online-Händlern einzukaufen, die den Rückgabeprozess transparenter und einfacher gestalten.

Kundenloyalität will belohnt werden: Eine kostenlose oder schnelle Lieferung steht ganz oben auf der Wunschliste

Die großen Online-Shops setzen auch weiterhin die Maßstäbe bei den Verbrauchererwartungen in puncto Lieferung, was Angebotsbreite, Geschwindigkeit und Flexibilität der Lieferoptionen anbelangt. Für mehr als die Hälfte der befragten Kunden, 56 Prozent, ist Amazon mit seinem Angebot dabei der Spitzenreiter.

Der “Amazon-Effekt” hat einen starken Einfluss auf die Kundenerwartungen. Wie die Studie zeigt, legen die Kunden Wert auf Premiumservices, ähnlich Amazon Prime, die ihnen Versandvorteile wie beispielsweise eine schnellere oder kostenlose Lieferung bieten. 77 Prozent wünschten sich dieses Angebot von den von ihnen frequentierten E-Commerce-Websites und 86 Prozent würden das Einkaufen bei einer Website mit diesem Angebot bevorzugen. Der Wunsch nach entsprechenden Kundentreueprogrammen war bei Verbrauchern in Spanien (88 Prozent) besonders hoch, dicht gefolgt von Deutschland (85 Prozent) und Italien (81 Prozent).

Die Umfrageergebnisse deuten außerdem darauf hin, dass Verbraucher eine starke emotionale Bindung zu jenen Marken und Herstellern haben, die sehr bekannt sind und als vertrauenswürdig gelten: 83 Prozent bewerteten ihr Liefererlebnis bei diesen etablierten Anbietern hoch. Da Marken und Hersteller weiterhin große Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Lieferstrategien und -versprechen machen, werden Online-Händler hart kämpfen müssen, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu bleiben.

“Die Lieferung ist ein entscheidender Teil der E-Commerce-Strategie”

“Die diesjährigen Studienergebnisse unterstreichen die zunehmend entscheidende Rolle der Lieferung als Teil der E-Commerce-Strategie”, kommentiert Kees de Vos, Chief Product und Marketing Officer bei MetaPack, diesen Trend. “Verbraucher fordern zunehmend Perfektion. Für sie ist die Lieferung zentraler Bestandteil des Verkaufsversprechens eines Online-Händlers. Bei der Lieferung schlägt für sie die Stunde der Wahrheit. Die Lieferung ist für die Verbraucher der krönende Abschluss eines nahtlosen Online-Einkaufserlebnisses und untermauert ihre Kaufentscheidungen und Loyalität.”

Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland im Überblick:

– 34 Prozent der deutschen Befragten haben schon einmal einen Einkauf auf Grund unbefriedigender Lieferoptionen abgebrochen – im internationalen Vergleich der niedrigste Wert.

– Gründe für einen Bestellabbruch sind zu hohe Versandkosten (57 Prozent) sowie zu lange Lieferzeiten (47 Prozent)

– 49 Prozent haben schon einmal einen Händler auf Grund besserer Lieferoptionen einen anderem vorgezogen

– 45 Prozent haben die Rückgaberichtlinien schon einmal von einem Einkauf abgeschreckt

– 85 Prozent würden gern bei ihren bevorzugten Onlinehändlern von Versandvorteilen durch ein Kundentreueprogramm profitieren.

Eine deutschsprachige Zusammenfassung aller Studienergebnisse steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: http://www.metapack.com/2016-state-of-ecommerce-delivery/?lang=de

Erhebungsmethode

Die Umfrage für den MetaPack 2016 State of eCommerce Delivery Consumer Research Report wurde online mit 3589 Verbrauchern in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Italien durchgeführt, um Bedarf und Erwartungen der Verbraucher rund um die Lieferung zu untersuchen. Die Befragten waren zwischen 18 und 65+ Jahre alt. Bei der Stichprobe wurde sichergestellt, dass das Alter und Geschlecht der befragten Verbraucher innerhalb der Länder und zwischen den Ländern gleich gewichtet war.

Über MetaPack

Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die Software-as-a-Service-Lösung von MetaPack bietet aufgrund der Zusammenarbeit mit 300 Logistikunternehmen sowie 3 500 Dienstleistern in über 200 Ländern eine Reihe individuell zugeschnittener Lieferservices, von der weltweiten Sendungsverfolgung bis zu vereinfachten Rücknahmeprozessen. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über 400 Millionen Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com

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Weltschenktag am 08. November 2016: Stammzellspender schenken Leben

Weltschenktag am 08. November 2016: Stammzellspender schenken Leben

Schenken macht glücklich, ist emotional und rettet im Falle einer Stammzellspende für einen Blutkrebs/Leukämiepatienten sogar Leben. Doch damit es dazu kommen kann, müssen Menschen typisiert sein – und das kostet Geld. So wird die Registrierung neuer freiwilliger Stammzellspender in Deutschland komplett über Spendengelder finanziert. Anlässlich des Weltschenktages am 08. No-vember sucht die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) neue Partner und Geldspender, um gemeinsam Hoffnung auf Leben zu schenken.

40 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines poten-ziellen Spenders, die im Notfall die letzte Chance auf Leben ist. Generell führt die DSD Typisierung bei Menschen zwischen 18-40 Jahren kostenlos durch. Und damit das weiterhin so bleibt, ist die Datei auf Spendengelder angewiesen. Dabei geht spenden ganz leicht und sicher über BetterPlace – Deutschlands größtem Spendenportal ( https://goo.gl/voumYG). Mit nur einem Klick ist man nicht nur Förderer der Deutschen Stammzellspenderdatei, sondern gleichzeitig weltweiter Hoffnungsbote. Denn einmal registriert, stehen Stammzellspender weltweit als Lebensretter zur Verfügung. Für mich, für dich, für alle.

Stammzellen – ein Geschenk, das von Herzen kommt

“Ich habe nur meine Stammzellen gegeben und so viel zurückbekom-men – das Gefühl Lebensretter zu sein, ist unbeschreiblich schön. Jeder, der gesund ist, sollte sich bei der DSD registrieren”, berichtet Jörg Brauer, der im April 2016 seine lebensrettenden Stammzellen spendete. Und damit ist er nicht allein. Auch in diesem Jahr konnte die Deutsche Stammzellspenderdatei viele Lebensretter erfolgreich vermitteln – und damit Leukämie/Blutkrebs-Patienten Hoffnung auf Leben schenken.

Doch den passenden Spender zu finden, ist unheimlich schwierig und nicht mit der Suche nach einem geeigneten Geschenk vergleichbar. Denn die Wahrscheinlichkeit der genetischen Übereinstimmung zwischen zwei nicht-verwandten Menschen liegt lediglich bei 1:600 -1:Billion. Die Deutsche Stammzellspenderdatei vergrößert ihr Spendernetzwerk daher permanent – auch digital. So erreicht die Datei per YouTube, App und Facebook jüngere Zielgruppen. Mit Erfolg: Aktuell sind bereits 119.000 potenzielle Stammzellspender bei der Datei registriert.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/

sowie per App “Deutsche Stammzellspenderdatei” und auf dem YouTube-Kanal: www.youtube.com/channel/UCLDdlmly2hcRwbIWgXZ2LsQ

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Aus der Spardose in den Sachwert

Aus der Spardose in den Sachwert

Am 30. Oktober 2016 hierlt die PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH ihren ersten Weltgoldtag ab. Ähnlich wie beim Weltspartag der Finanzinstitute wurden Eltern eingeladen, mit ihren Lieblingen die Sparschweine zu schlachten und das Geld in Gold zu tauschen.

Berge von Kleingeld wo man hinblickt. Überall wurde eifrig gezählt. Unmengen von unterschiedlichen Cent-Stücken galt es in das edle Metall umzutauschen. Das macht viel Freude und ist auch lohnenswert, denn so lernen die Kleinen von Kindsbeinen an, wie man werthaltig und sicher investiert. Gute 10.000 Euro kamen am Freitag zusammen. Über 50 bestehende und neue Kunden waren mit ihren Kindern da und präsentierten ihre Spardosen. Über den gesamten Tag verteilt waren Kunden vor Ort und wollten für ihre Kleinen das begehrte Metall eintauschen. Viel Arbeit für die Mitarbeiter der Scheideanstalt, die diesen Event das erste Mal veranstalteten. Die PIM entwickelte extra für diesen Zweck ein Kinder-Gold-Konto ohne Gebühren oder Einrichtungskosten. Mit diesem Gold Konto haben die Kinder die Chance, Taschengeld oder Geschenke von Mama und Papa, Oma und Opa oder Onkel und Tante werthaltig anzulegen. Und das Beste daran, auf die pro Jahr eingezahlte Summe gibt es im Januar des Folgejahres 3% Bonus oben drauf! Damit haben die Kinder etwas Bleibendes und die Angehörigen die Gewissheit, dass die Kleinen auch später, wenn Sie groß sind und finanzielle Mittel brauchen, jederzeit darüber verfügen und in jede dann existierende Währung umtauschen können.

Geld für Kinder werthaltig anzulegen, ist heutzutage nicht leicht. Die Banken und Sparkassen preisen mit einer riesigen Marketingmaschinerie Kindersparbücher oder Sparkarten-Konten an. Die Lebensversicherer werben für Ausbildungsversicherungen. Und es funktioniert. Selbst heute, in Zeiten geringer Verzinsung werden nach wie vor Sparkonten und Ausbildungsversicherungen für die Kleinen eröffnet bzw. abgeschlossen. Jedoch handelt es sich bei all diesen Produkten um Geldwerte. Geldwerte sind selbstverständlich von der Geldwertentwicklung abhängig. Nimmt die Kaufkraft des Geldes durch Inflation ab, vermindert sich das Vermögen und es steht in den Sternen, ob Wünsche und Ausbildung dann tatsächlich noch finanzierbar sein werden.

Zweckmäßiger ist es, das Sparvermögen zu streuen. Sicherheit geht vor, also sollte ein Teil des Geldes für mittel- und kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch verbleiben. Jedoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben vorgesehen ist, inflationsgeschützt und unabhängig von der Geldentwicklung angelegt werden. Denn was passiert, wenn es zu einer Währungsreform kommt oder schlimmer zu einem Kollaps des Geldsystems? Dann ist das mühsam angesparte Geld auf den Geldwertkonten futsch.

Viele Verwandte beginnen schon sehr zeitig, Geld für ihre Liebsten beiseite zu legen. Diese Vorsorge erfolgt also langfristig, meist 18 Jahre oder länger. In so einem langen Zeitraum kann alles Mögliche passieren. Sichere Werte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert. Ein Goldinvestment über das Kinder Gold Konto erfolgt in physisches Gold, welches jederzeit ausgehändigt werden kann. Besitzer eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildquelle: Fotolia, Urheber: photographie&alltag, #76915653

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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