CRMPATHY: auf den Handel zugeschnittene CRM-Lösung

Empathie goes Retail. die dialogagenten stellen mit CRMPATHY auf dem Handelskongress in Berlin die erste auf die speziellen Anforderungen des Handels zugeschnittene CRM-Lösung vor.

CRMPATHY: auf den Handel zugeschnittene CRM-Lösung

Auf dem Handelskongress am 16. und 17. November in Berlin präsentieren die dialogagenten aus Wuppertal erstmalig im Handelsumfeld ihre neue CRM-Lösung CRMPATHY. Mit ihr bieten die CRM-Experten die erste gezielt auf die Bedürfnisse des Handels ausgerichtete Lösung für das Kundenbeziehungsmanagement. Die innovative CRM-Lösung der nächsten Generation bietet dabei von der Einbindung und Unterstützung des Verkäufers auf der Verkaufsfläche und den gezielten Anstoß von Kommunikations- und Serviceketten bis zur integrierten Empfehlungs- und Marketingautomation alle notwendigen Funktionen und Tools, um Handelsunternehmen fit für Gegenwart und Zukunft als auch für die kanalübergreifende Begleitung ihrer Kunden am Markt zu machen. So werden mit der Lösung die CRM-Prozesse von der Kasse in den Beratungs- und Verkaufsprozess auf der Fläche vorgezogen. Im Gegensatz zu den Ansätzen, die Online-Shops auch im stationären Verkauf verfügbar zu machen, unterstützt CRMPATHY die persönliche Beratung und die besondere Kundenbeziehung auf der Verkaufsfläche. CRMPATHY baut dabei konsequent auf die Grundlagen für modernes Marketing von Prof. Heribert Meffert: Innovation, Integration Individualisierung und Integrität. Händlern bietet CRMPATHY damit einen nachhaltigen Benefit für den Aus- und Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und stärkt Umsatz und Marktposition.

Für Sven Bruck, Begründer des empathischen CRMs und Geschäftsführer der dialogagenten, ist das essentiell. “Nur wenn Handelsunternehmen es schaffen, ihre Kunden am Point-of-Sale richtig abzuholen, werden sie im Wettbewerb die Nase vorn haben. Sie müssen sich auf ihre Stärken, etwa den individuellen Service und die vertrauensvolle Beratung, konzentrieren können. Die Mitarbeiter benötigen dazu alle relevanten Informationen. Auf der anderen Seite müssen aber auch alle Informationen aus den Verkaufsgesprächen problemlos wieder eingespielt werden können. Und da meine ich nicht Geburtsdatum und Familienstand, sondern vielmehr weiche Faktoren wie Kaufmotive oder individuelle Vorlieben. Wer so den Kunden versteht, kann empathisch auf ihn zugehen und ihm ganz neue Angebote mit echten Mehrwerten für ihn machen.”

CRM-Meilenstein mit 25-jähriger Erfahrung

CRMPATHY basiert auf einer mehr als 25-jährigen Erfahrung der dialogagenten bei der Umsetzung von CRM-Softwarelösungen in Handelsstrukturen, insbesondere aus der Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie und deren Handelspartnern in Deutschland. Die Software ist aber noch mehr: sie ist sowohl technisch ausgereiftes CRM-High-End-Tool als auch strategisches Vertriebs- und Marketingtool. Grundlage ist dabei die Philosophie des empathischen CRMs, bei der die “empathischen Motive” einer Kaufentscheidung als Grundlage für die weitere Entwicklung der Kundenbeziehung genutzt werden. Zudem setzt CRMPATHY konsequent und zielgerichtet die neuen Grundlagen für modernes Marketing des Marketingpapstes Prof. Heribert Meffert um. In seinen 4i fordert der Begründer des Marketings in Deutschland von den Unternehmen neben Innovation und Integration insbesondere auch ein Höchstmaß an Individualisierung und Integrität. CRMPATHY leistet dies und ist auch in dieser Hinsicht ein Meilenstein.

CRMPATHY ist die nächste Stufe des CRM

Führende Experten aus dem CRM- und Marketingumfeld sehen CRMPATHY schon als nächste Stufe des CRM. Nicht nur hinsichtlich der Technik, sondern insbesondere auch wegen der Methodik. Die Kombination aus Empathie und analytischen Prozessen bietet Händlern und Herstellern den größtmöglichen Benefit für den Aus- und Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen. In Zahlen: 300-fach bessere Conversionrates, bis zu 80 % Erfolgsquoten bei Markteinführungen, bis zu 3-fache Kundenloyalität bei Produkten mit langen Kaufzyklen und bis 99,9 % der Vertriebspartner nutzen angebotene Maßnahmen und Service. Zahlen, die für sich sprechen. So ist auch Heidi Obermeyer, frühere Geschäftsführerin von Fressnapf Österreich und österreichische Unternehmerin des Jahres 2010, eine der vielen begeisterten Unterstützer aus dem Handelsumfeld.

Lernen Sie CRMPATHY live auf dem CRM Excellence Day (15.11.2016, Sofitel Berlin) und auf dem Handelskongress (16.11. und 17.11.2016, Maritim Hotel Berlin, Stand B9) kennen.

Einladung zum PRESSEGESPRÄCH auf dem Handelskongress in Berlin:

Pressevertreter sind herzlich eingeladen zur Präsentation von CRMPATHY im Handelsumfeld und zur Vorstellung der 4i”s für CRM und Marketing von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert, dem früheren Inhaber des Lehrstuhls für Marketing an der Handelshochschule in Leipzig und dem Begründer des modernen Marketings in Deutschland. Sven Bruck, die dialogagenten, wird die neue Philosophie des Empathischen CRMs, Marketing im Handel der Zukunft, die 4i”s und die Umsetzung in der CRM-Lösung der nächsten Generation, CRMPATHY, diskutieren.

Datum: 16.11.2016 (Deutscher Handelskongress)

Ort: Maritim Hotel Berlin (Stauffenbergstraße 26), Salon Paris 12/13

Uhrzeit: 13.15 bis 14.00 Uhr

Es werden Getränke und kleiner Imbiss gereicht.

Bitte melden Sie sich zum Pressegespräch unter presse@agentur-zuhoeren.de an.

Weitere Informationen: www.crmpathy.de

die dialogagenten aus Wuppertal sind seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Anfangs als ABS Computer GmbH, Agentur für EDV-gestütztes Marketing, umfasst ihre Leistungspalette heute die gesamte Bandbreite an Dialogmarketingmaßnahmen – von der Strategie und Beratung über die kreative Umsetzung bis zur datentechnischen und operativen Abwicklung. Kunden von “die dialogagenten” kommen aus den Bereichen Automobil, Handel und Versicherungen, Verkehr, Gesundheitswesen und Tourismus. Über 60 Mitarbeiter entwickeln Dialog- und CRM-Konzepte, die kreativ und technisch ausgefeilt sind. Mit meist inhouse entwickelten Softwarelösungen erschließen sie nachhaltig Kundenpotenziale und optimieren dauerhaft Dialogprozesse. Der geschäftsführende Gesellschafter Sven Bruck gilt als der Erfinder des “Empathischen CRM” und hat mit seinem Unternehmen “die dialogagenten” CRMPATHY, ein revolutionär neues High-End-CRM-System entwickelt, welches die Ansprüche an das Empathische CRM perfekt umsetzt und dem Handel eine Vielzahl von Mehrwerten der Kundenbindung in der digitalen Transformation ermöglicht. CRMPATHY gilt als nächste Entwicklungsstufe im Customer-Relationship-Management.

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Quelle: pr-gateway.de

Zu schwarzes Geld: Europäisches Unternehmen zahlt Geld den Rebellen

“Journalisten gegen Korruption und Rechtlosigkeit” – eine Gruppe der ukrainischen Journalisten-Nachforscher hat über die kompromittierten Unterlagen erzählt, die ihr zur Verfügung standen und die Zusammenarbeit des europäischen Unternehmens Flame SA mit der Volksrepublik Donezk (VRD) – nicht anerkannter Organisation, die das Territorium im Osten der Ukraine unter Kontrolle hält – dokumentieren.

Das oben genannte Dokument stellt den Vertrag für die Lieferung von 72 000 Tonnen Kohle zwischen Flame SA und dem Bergwerk “Zschdanivska” dar, das sich auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium im Osten der Ukraine befindet. Dieses Territorium, sowie auch alle Betriebe darauf wird durch die russlandfreundlichen Widerstandskämpfer derselben VRD kontrolliert. Jedoch sollen die Beziehungen solcher Art gerade durch die ukrainische Gesetzgebung geregelt werden: der sogar auf dem nicht unter Kontrolle stehenden Territorium befindliche Betrieb soll Steuern in den Etat zahlen, weil er in der Ukraine eingetragen ist und darin auch liegt.

Aber viele Unternehmen dieser Region des Landes haben nach dem Anfang der Kriegshandlungen im 2014 über die “Neueintragung” erklärt und begannen die Steuern in den Etat der selbst ernannten VRD zu zahlen.

Tatsächlich bedeutet diese Tatsache direkte Finanzierung der Rebellen. Unter solchen Geldgebern ist auch das oben genannte Bergwerk “Zschdanivska”, das seinerseits Geld vom europäischen Unternehmen Flame SA erhielt.

Aus welchem Grund Flame SA Kohle gerade bei diesem Bergwerk gekauft und warum dieses Unternehmen keine alternative Quelle für die Lieferung dieses Rohstoffs gefunden hat – das blieb unbekannt. Die Vertreter des Unternehmens haben auf keine einzige Anfrage der ukrainischen Journalisten geantwortet.

Dabei ist die Webseite von Flame SA nicht erreichbar und deswegen ist es unmöglich die offiziellen Kommentare über dieses Geschäft zu bekommen.

Dieser Vertrag hat schon den ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) interessiert – bis jetzt nur im Sinne der Verantwortlichmachung des Direktors des Bergwerks “Zschdanivska” Herrn Ruslan Dubovskiy. Ihm wird die Ausübung der gesetzwidrigen Exportgeschäfte mit Flame SA, sowie mit einer Reihe anderer Unternehmen zur “Finanzierung des Terrorismus” (Artikel 258-5, Teil 1 des ukrainischen Strafgesetzbuches) vorgeworfen. Zu diesem Moment wird die Investigation wegen dieser Sache fortgesetzt.

Aber das ist nicht die einzige “Panne” des Unternehmens Flame SA. Nach den Angaben der ukrainischen Journalisten hat das Unternehmen unter Umgehung der internationalen Sanktionen Handelsbeziehungen noch mit einem Bergwerk – “Zaretschnaya” in der Russischen Föderation. Dieses Bergwerk stellt einen Teil des Vermögens des Unternehmens “Uralvagonzavod” dar, das seinerseits in der Liste der von den Sanktionen der USA und der Europäischen Union betroffenen Unternehmen steht.

Flame SA und seine Tochterunternehmen F-Chem SA und Brando International befinden sich unter derselben Anschrift in der Schweiz. Die Hauptrichtung der Tätigkeit des Unternehmens ist Suche und Lieferung der Feuerkohle, des Erdöl- und Hüttenkokses. Flame SA führt ihre Handelstätigkeit in der ganzen Welt und sein flüssiges Kapital beträgt 1 Mio. Schweizerische Franken. Das ist auch nicht erstaunlich, wenn man die Einkaufsmengen und den erhaltenen Ertrag berücksichtigt.

Klar, dass die Gründer des Unternehmens Alessandro Ballerini, Luca Ferrari und Fabrizio D’Adamo ihren Status und Kundenvertrauen nicht verlieren wollen und deswegen ihre nicht immer gesetzmäßige Handelstätigkeit der Öffentlichkeit freigeben. Aber auch die europäischen Rechtsschutzorgane werden mit den Gehilfen der bewaffneten Rebellen nicht zimperlich sein. Denn solche Geschäfte widersprechen nicht nur der ukrainischen und europäischen Gesetzgebung, sondern auch den Grundlagen der Moral und der gesunden Konkurrenz.

Und zum Ende. “Finanzierung der Rebellen” ist das Verbrechen, in diesem Falle gegen die Unteilbarkeit Europas und der Ukraine als dessen Teils. Die Grenzen der Ehre und Ehrlichkeit sind in der Welt schon seit langem schwammig, aber Kohle aus der VRD ist eine zu “schwarze” und schmutzige Ware, die weit über den Rand dieser Grenzen hinausgeht.

Quelle: www.prukraine.com/chernaya-pribyl-za-chto-evropejskaya-kompaniya-daet-dengi-boevikam

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Quelle: pr-gateway.de

lekker Energie ist zum fünften Mal in Folge fairster Gasversorger

lekker Energie ist zum fünften Mal in Folge fairster Gasversorger

(NL/3736440070) Zum fünften Mal in Folge hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY eine Studie zur Fairness der 30 größten deutschen Gasversorger durchgeführt. Ebenfalls zum fünften Mal in Folge erhält die lekker Energie in der Gesamtbewertung die Bestnote sehr gut. Damit gelingt lekker Energie erneut der Sprung ins Ranking der fairsten Gasversorger Deutschlands – das schafften nur zwei weitere Gasversorger. Für die Studie wurden im August und September 2016 insgesamt 2.600 Kunden zur Zufriedenheit mit ihrem Gasversorger befragt.

In den Bewertungskategorien Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenberatung schneidet lekker besonders gut ab. Die Autoren der Studie heben insbesondere die Attraktivität der Preisgarantie und die Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter hervor. Auch das gute Abschneiden in den Kategorien faire Produktleistung, fairer Kundenservice, faire Kundenkommunikation sowie Nachhaltigkeit und Verantwortung trägt zum sehr guten Gesamtergebnis bei.

Die konstant sehr gute Bewertung zeigt: Wir meinen es ernst mit unserem Ziel kundenorientiertester Energieanbieter Deutschlands zu sein. Zufriedene Kunden bleiben Kunden und so verschaffen wir uns einen Wettbewerbsvorteil, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsleitung der lekker Energie GmbH.

Wir investieren eine Menge darin, unsere Angebote und unseren Kundenservice zu verbessern. Was uns aber besonders von anderen Anbietern abhebt, ist unser eigenes Kundencenter. Bei lekker sprechen Kunden auch wirklich mit lekker-Mitarbeitern, ergänzt Michael Veit, Geschäftsführer für Vertrieb und Kundenmanagement.

Über lekker Energie:

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Quelle: pr-gateway.de

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/4419467270) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC2]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die “Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)” beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.

Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt

Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert

Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC2].

Über Sodexo:

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

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Stratus Technologies gibt Übernahme von Regal Maintenance Solutions bekannt

Stratus Technologies gibt Übernahme von Regal Maintenance Solutions bekannt

(Mynewsdesk) FRANKFURT, DEUTSCHLAND — (Marketwired) — 11/04/16 — Stratus Technologies, Inc., führender Anbieter von Hochverfügbarkeitslösungen, gibt die Übernahme von Regal Maintenance Solutions bekannt, einem Drittanbieter von Wartungs- und Supportleistungen für Stratus-Produkte.

?Bei Stratus stellen wir seit über 35 Jahren erstklassige Produkte und Services für unsere Kunden bereit”, erklärt Dave Laurello, Präsident und CEO von Stratus Technologies. ?In dieser Tradition steht so auch der Kauf von Regal Maintenance Solutions. Die Kunden profitieren nun von einem weltweiten, rund um die Uhr erreichbaren Supportteam und können auf Onlinetools mit umfangreichen technischen Informationen und Produktangaben zugreifen. Der Support bleibt dabei auf genau dem ausgezeichneten Niveau, den unsere bestehenden Kunden bereits von uns erhalten.”

Raphael Singh, Managing Director von Regal Maintenance Solutions, fügt hinzu: ?Wir haben eine einzigartige Möglichkeit ergriffen, die sowohl für unsere Kunden als auch für das ganze Unternehmen Sinn ergibt. Wir freuen uns, dass die Übernahme durch Stratus für Kontinuität und Erhalt der Servicequalität bei unseren Kunden sorgen wird. Denn unsere Kunden wissen, dass sie sich mit ihren hohen Ansprüchen in puncto Verfügbarkeit auf die Lösungen von Stratus voll und ganz verlassen können.”

Informationen über Stratus Technologies

Stratus Technologies ist der führende Anbieter infrastrukturbasierter Lösungen, die in der heutigen ?Always-On-Welt” eine ständige Verfügbarkeit von Anwendungen gewährleisten. Stratus ermöglicht die schnelle Implementierung ständig verfügbarer Infrastrukturen, angefangen bei Serverumgebungen in Unternehmen bis hin zu Cloud-Computing-Umgebungen, ohne dass an den Anwendungen selbst Änderungen vorgenommen werden müssen. Die flexiblen Lösungen von Stratus – Software, Plattform und Serviceleistungen – verhindern auf proaktive Weise Betriebsunterbrechungen und sorgen für die ununterbrochene Leistungsfähigkeit entscheidender geschäftlicher Prozesse.

Mehr Informationen zu den Software- und Plattform-Lösungen von Stratus finden Sie unter http://www.stratus.com/de/ oder bei Twitter: @StratusAlwaysOn.

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Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

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Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

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Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

Vor allem Schlamm, Dreck oder Spritzwasser setzen Radbekleidung im Winter zu. Damit aber die Velo-Garderobe möglichst lange hält und den Radfahrer vor Wind und Wetter schützt, muss sie entsprechend gepflegt werden. Der pressedienst-fahrrad gibt Tipps zum Umgang mit Funktionsbekleidung.

[pd-f/tg]Falsches Waschen beeinträchtigt die Funktionalität von hochwertiger Radbekleidung spürbar. Damit Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransfer sowie Wind- und Wetterschutz möglichst lange erhalten bleiben, kann man sich für die richtige Pflege am sogenannten Zwiebelprinzip orientieren. Das Schichtenprinzip gilt als optimale Bekleidungsstrategie für den Winter, ist aber auch ein Leitfaden für die richtige Produktpflege.

Schichtspezifisch waschen

Richtig spannend wird es bereits bei der äußeren Schicht, die über wind- und wasserdichte Eigenschaften verfügt. Hier kann es durchaus einmal angebracht sein, oberflächlichen Schmutz oder Dreck einfach abzuklopfen oder mit einer weichen Bürste zu entfernen. “Grundsätzlich gilt hier: So wenig wie möglich und so oft wie nötig waschen”, rät Stephanie Herrling vom Bekleidungsspezialist und erklärt: “Schweiß, Körperfette oder Kosmetika können im Extremfall die Membran beschädigen und sollten deshalb regelmässig entfernt werden.”

Das Waschen der mittleren, isolierenden Schicht, die in erster Linie für den Wärmerückhalt verantwortlich ist, sollte zwar regelmäßiger, aber abhängig von der Art der Verschmutzung erfolgen. Gerade das häufig verwendete und beliebte Polyester-Fleece ist als recht unverwüstliches und pflegeleichtes Material bekannt. Um ihre Funktionalität zu behalten, sollten Baselayer und Unterwäsche, die mit der Haut im engen Kontakt sind und viel Schweiß aufnehmen, nach jedem intensiven Gebrauch gewaschen werden. Eine Besonderheit ist hier Merinowolle, die man ruhig einige Male auslüften lassen darf, bevor sie in die Trommel muss.

Radschuhe nicht in die Maschine

Radschuhe hingegen gehören, selbst wenn sie stark verschmutzt sind, auch im Winter nicht in die Waschmaschine. Den äußeren Dreck kann man mit einer Bürste oder einem Schwamm und warmem Wasser entfernen. “Wichtig ist, dass die Schuhe im Winter richtig trocknen. Feuchte Schuhe ziehen Pilze und Keime an. Deshalb sollten Radschuhe regelmäßig auch innen mit einem Schwamm und einer sanften Lauge aus warmem Seifenwasser gereinigt werden”, rät Steven Nemeth von Schuhhersteller Bont. Vorher sollte man übrigens die Einlagen aus den Schuhen entfernen und gegebenenfalls separat waschen.

Hinweise auf Etiketten unbedingt beachten

Die spezifischen Pflege- und Waschhinweise sind von Produkt zu Produkt verschieden. Um richtig zu waschen, gilt: Immer die Hinweise auf den eingenähten oder eingedruckten Etiketten beachten. “Die Hersteller geben den Kunden damit bereits den passenden Leitfaden für den richtigen Umgang mit Funktionsbekleidung”, weiß Dieter Schreiber vom Bekleidungshersteller Giro. Doch gerade bei Unterwäscheprodukten ist es nicht unüblich, das Waschetikett vor dem ersten Gebrauch zu entfernen, um Scheuern auf der Haut zu vermeiden. Deshalb sollte man die Pflegehinweise zumindest für die ersten Wäschen aufbewahren oder auf der Internetseite der Hersteller nachlesen.

Um die Funktion von Reiß- und Klettverschlüssen lange zu bewahren und andere Wäsche zu schützen, werden diese vor dem Waschgang geschlossen. Für kleinere Teile wie Handschuhe oder die Innenpolster des Fahrradhelms lohnt sich ein kleiner Wäschesack, ähnlich wie er für das Waschen von Dessous genutzt wird. “Eine Waschtemperatur von 30 Grad Celsius in Verbindung mit einem milden Waschmittel ist für die Helmpolster vollkommen ausreichend. Damit wird ein Einlaufen der Polster vermieden. Wir empfehlen jedoch idealerweise eine Handwäsche”, sagt Torsten Mendel vom Sicherheitsspezialisten Abus.

Manche mögen´s kühl

Für ein gelungenes Waschergebnis ist die richtige Temperatur also entscheidend. Während Unterwäsche gerne auch mal 40 oder gar 60 Grad Celsius verträgt, fühlen sich Regen- oder Windjacken mit ihren versiegelten Nähten bei 30 oder maximal 40 Grad am wohlsten. Das hat zur Folge, dass man oft die Waschmaschine nicht vollständig gefüllt bekommt. Beim Waschen von Funktionsbekleidung ist das aber nicht wirklich ein Nachteil, da die Wäsche unabhängig von anderen Textilien gewaschen werden sollte. “Durch die oftmals geringen Temperaturen und die schonenden Waschmittel braucht Funktionsbekleidung ein bisschen mehr Platz in der Trommel, um richtig sauber zu werden”, weiß Stephanie Herrling.

Auf keinen Fall Weichspüler verwenden!

Beim Waschmittel gilt für alle Funktionsbekleidungsstücke: Keinen Weichspüler verwenden! Die Tenside des Weichspülers legen sich wie ein Film auf die Fasern, was wasserabweisend wirkt. Die Wäsche trocknet zwar schneller, nimmt aber im Anschluss weniger Schweiß auf und der Feuchtigkeitstransport wird beeinträchtigt. Allerdings muss Funktionskleidung, die versehentlich mit Weichspüler gewaschen wurde, nicht weggeworfen werden. Nach ein paar Wäschen ohne Weichspülerzusatz sollte die anfängliche Funktion wieder hergestellt sein.

Zudem wird geraten, von Pulverwaschmitteln Abstand zu nehmen. Sie lösen sich bei niedrigen Temperaturen schwerer auf und oft bleiben Waschmittelrückstände im Stoff, die das Gewebe zusätzlich verstopfen. Deshalb ist ein Gebrauch von weichspülerfreiem Flüssigwaschmittel oder – noch besser – Spezialwaschmitteln für Funktionstextilien sinnvoll. “Rückstände in der Wäsche sind dadurch selten. Dennoch werden dank der Zusammensetzung Fett oder Schmutz auch bei niedrigen Temperaturen im Wasser aufgelöst und entfernt”, so Vaude-Sprecherin Herrling, deren Unternehmen Spezialwaschmittel der Firma Nikwax für nahezu jedes erdenkliche Material anbietet. “Für wind- und wasserdichte Funktionsbekleidung sollte man so oder so auf das jeweilige Spezialwaschmittel setzen, um sicher zu gehen, die Membran oder Beschichtung nicht zu beschädigen”, ergänzt Herrling.

Niedrig Schleudern – oder gar nicht

Beim Schleudern gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr. Da Funktionsmaterial schnell trocknet, ist ein niedrigtouriges, materialschonendes Schleudern zu empfehlen. Bei einigen Modellen mit Membrantechnologie, wie Regenjacken oder winddichten Softshells, ist Schleudern wegen der hohen Wasserdrücke jedoch generell tabu. Auch ob das Funktionsprodukt in den Trockner darf, muss man individuell entscheiden. Wer sich unsicher ist, wirft einen Blick auf die Pflegehinweise. Die Materialien sind jedoch schnelltrocknend und es kann deshalb hinsichtlich der Umwelt auf den Trockner auch einmal verzichtet werden.

Imprägnieren mit dem Trockner

Zum Imprägnieren der sogenannten dritten Lage wird hingegen eine Behandlung im Trockner ausdrücklich erwünscht. Eine Imprägnierung hält im Normalfall ca. drei bis fünf Waschgänge aus. Ist die Imprägnierung durch Reibung oder Wäsche abgenutzt, perlt Regenwasser nicht mehr ab, sondern das Obermaterial saugt sich mit Wasser voll wie ein Schwamm. Die Produkte sind anschließend zwar weiterhin wasserdicht, aber Schweiß kann nicht mehr von innen nach außen entweichen. “Die Imprägnierung ist deshalb nicht für die Wasserdichtigkeit, sondern für die Atmungsaktivität verantwortlich”, räumt Dieter Schreiber mit einem Irrtum auf. Um die Imprägnierung wieder herzustellen, sollte das noch leicht feuchte Produkt nach dem Waschen gleichmäßig mit einem Imprägniermittel eingesprüht werden. Bei einer ca. dreißigminütigen Behandlung im Trockner bei mittleren Temperaturen wird sie dann “reaktiviert”.

Bildquelle: www.vaude.com | pd-f

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Quelle: pr-gateway.de

Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien-Investments

Logivest Concept und Fraunhofer SCS launchen gemeinsames Beratungsangebot

Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien-Investments

Logistikimmobilien als Asset Klasse sind etabliert. Die Nachfrage durch Investoren ist derzeit so hoch wie nie. Das liegt besonders an den stabilen Mieten sowie den vergleichsweise hohen Renditen, die beispielsweise um 150 bis 160 Basispunkte höher liegen als die von Büroimmobilien.

Wie bei allen Assetklassen ist auch bei Logistikimmobilien-Investments der Standort einer der wichtigsten Faktoren. Vor allem Core und Core-plus Lagen sind gefragt. Diese versprechen langfristig hohe Mieteinnahmen und eine sichere Nachvermietung. Entsprechend sind Objekte an diesen Standorten sehr knapp, so dass die Investoren auf Logistikimmobilien in weniger guten Lagen ausweichen. Dies birgt Risiken. Um das Investmentrisiko möglichst niedrig zu halten, sind für viele Anleger Immobilienbewertungen und Marktwertermittlungen unverzichtbare Bestandteile im Investmentprozess. Ziel dieser Betrachtungen ist es, den aktuellen und zukünftigen Wert der Logistikimmobilien, die Drittverwendungsfähigkeit und damit das Nachvermietungspotenzial zu identifizieren, um das Investitionsrisiko zu reduzieren. Dabei wird oft nur die Immobilie und die direkte Umgebung in die Bewertung herangezogen und das Objekt anhand der Standardkriterien für Logistikimmobilien bewertet. Um eine nachhaltige Aussage über das Potenzial von Logistikimmobilien als Investmentobjekt treffen zu können, ist dies jedoch nicht ausreichend.

Die Logistikbranche ist außergewöhnlich heterogen. Je nach Produkt- und Dienstleistungsangebot stellen Logistikunternehmen unterschiedlichste Anforderungen an Logistikimmobilien und Logistikstandorte. Daher ist nicht jedes Objekt gleich gut für die Umsetzung logistischer Prozesse geeignet. An dieser Stelle erfordert es umfangreiches Logistik-Know-how, um die Logistikimmobilien analysieren und deren Eignung für die einzelnen Logistikbranchen bewerten zu können. Nur so lässt sich jedoch die Drittverwendungsfähigkeit korrekt ermitteln. Der Umfang dieser Betrachtung geht über eine reine Immobilienbewertung deutlich hinaus. Die Erstellung eines zusätzlichen Logistikmarkt- und Standortreports erfordert jedoch einerseits große Logistikprozess- sowie Logistikmarktexpertise, um die Anforderungen der einzelnen Logistikbereiche an Logistikimmobilien und im Umkehrschluss die Eignung des Objekts für unterschiedliche Branchen analysieren und bewerten zu können. Darüber hinaus sind ein umfangreiches Standortwissen sowie große Mengen an Wirtschafts- und Strukturkennzahlen, Standortfaktoren, Infrastrukturinformationen, Flächenkennzahlen etc. notwendig, die darüber hinaus mit speziellen Methodiken ausgewertet werden müssen.

Logivest Concept und Fraunhofer SCS haben über Jahre Kennzahlen über Logistikimmobilien und den Logistikmarkt erfasst, Bewertungsmethoden entwickelt und zahlreiche Standortinformationen bewertet. Nun haben sich die Unternehmen zusammengeschlossen, um für Investoren, Entwickler, Banken und Berater eine verlässliche, unabhängige und wichtige Ergänzung für die Immobilienbewertung zur Reduzierung ihres Investitionsrisikos anbieten zu können: Der Markt- und Standortreport für Logistikimmobilien-Investments unterstützt Anleger neutral und objektiv dabei, die richtige Investitionsentscheidung zu treffen.

Interessierte Unternehmen, die in Logistikimmobilien investieren möchten und nach zuverlässiger Beratung zur Reduzierung des Investmentrisikos suchen, finden auf den Seiten der Logivest Concept weitere Angebote – auch zum Markt- und Standortreport für Logistik- und Industrieimmobilien-Investments.

Logivest Concept – Schnittstelle zwischen Kommunen und Nutzern.

Gestartet als Beratungsunternehmen rund um die Themen Logistikimmobilien und -standorte verfügt das Unternehmen mittlerweile über langjährige Erfahrung in der Beratung von Standorten und Unternehmen – branchenübergreifend. Im Zentrum steht nicht nur eine hohe Immobilienkompetenz, sondern vielmehr ein tiefes Verständnis von Standortanforderungen und Standortkriterien, logistischen Fragestellungen und Abläufen. Unser breites Netzwerk in der Immobilien- und Logistikwirtschaft mit direkten Kontakten zu mehr als 800 Standortvertretern und rund 5.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik deutschlandweit ermöglicht zudem zahlreiche Zugänge und Kooperationsmöglichkeiten.

Kontakt
Logivest Concept GmbH
Daniela Schneider
Oberanger 24
80331 München
+49 89 38 88 88 50
daniela.schneider@logivest.de
http://www.logivest-concept.de

Quelle: pr-gateway.de

Unternehmergespräche 2016 mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

30.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte in der Region Heilbronn Hohenlohe

Unternehmergespräche 2016 mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Bei den Unternehmergesprächen 2016 hat der Verein miteinander e.V. 30.000 Euro zugunsten von sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche ausgeschüttet. Referentin des Abends war die Landesministerin für Finanzen, Arbeit und Wohnungsbau, Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Der Heilbronner Unternehmer und Beiratsvorsitzende von miteinander e.V. Andreas Fischer begrüßte die Ministerin und die anwesenden Gäste in der ausverkauften Flina ebenso wie die zahlreichen Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu Beginn der Charity-Veranstaltung. Besonders dankte er den zahlreichen Unterstützern und Sponsoren.

Es folgte der Vortrag von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die abwechslungsreich und spannungsgeladen über TTIP, den Stand bei Ceta, Industrie 4,0 und die damit verbundenen Herausforderungen für die Wirtschaft referierte. In der anschließenden Fragerunde stellte sie sich den Fragen der Zuschauer zur Flüchtlingswelle und der Wohnbauallianz für bezahlbaren Wohnraum.

Der Höhepunkt des Abends war die Scheckübergabe an sechs ausgewählte soziale Projekte für Kinder und Jugendliche der Region Heilbronn Hohenlohe. Jeweils 10.000 Euro erhielten die Süd- und Nordstadtkids des diakonischen Werks Heilbronn. Fast zu hundert Prozent über Spenden finanziert, sind derartige Zuwendungen existenziell für die Anlaufstelle für Straßenkinder, erläuterte Alexandra Gutmann von den Südstadtkids. Die Nordstadtkids, die sich seit eineinhalb Jahren mit aufsuchender Jugendarbeit um rund 60 Kinder und Flüchtlingskinder kümmern, sanieren derzeit einen Kiosk am Industrieplatz und suchen weitere Immobilien für feste Standorte als Anlaufpunkt für die Kinder, so Leiterin Mailin Kreft. Jeweils 2.500 Euro fließen in den Zirkus Wackelpudding der Paul-Meyle-Schule und die freien Johannesschulen in Flein. Ebenfalls 2.500 Euro erhielten der Verein psychisch kranker Eltern, kurz KIP aus Weinsberg für die Unterstützung des therapeutischen Reitens, und die Crailsheimer Eichendorffschule für ihr Projekt “Kultur für alle”, welches den 600 Gemeinschaftsschülern die Teilnahme am kulturellen Leben, sei es durch Theaterbesuche oder Bläserklassen, ermöglicht. “Ein Instrument und Unterricht kann einfach nicht jede Familie selbst finanzieren”, sagt Schulleiter Manfred Koch.

Dies ist nicht die letzte Ausschüttung von miteinander e.V. in diesem Jahr, verkündete Beiratsvorsitzender Andreas Fischer. Am 16. November 2016 wird in der Flina zum ersten Mal das “www.projekt-des-jahres” gewählt. 11 Institutionen stellen sich und ihre sozialen Projekte vor. Das Publikum wählt seinen Favoriten und verteilt damit die ausgelobten Preisgelder. Wir werden spendentechnisch in neue Dimensionen vorstoßen und beim Projekt des Jahres wiederum Schecks mit einer 5-stelligen Gesamtsumme überreichen, verspricht Andreas Fischer mit einem Scheck mit dem Aufdruck “XX.000 Euro” in der Hand. “Man darf gespannt sein und kann nur die Daumen drücken, das miteinander e.V. weiterhin so erfolgreich ist”, erklärt eine sichtlich bewegte Zuhörerin in Anbetracht der hohen Spendensummen.

Bildquelle: Bernd Optenkamp

Der in Heilbronn ansässige, gemeinnützige Verein miteinander e.V. ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, sozial orientierter Institutionen und zahlreicher Service-Clubs.

Kontakt
miteinander e.V.
Dr. Uwe Deuster
Virchowstr. 8
74074 Heilbronn
071312791420
info@miteinander.org
http://www.miteinander.org

Quelle: pr-gateway.de

Ausgezeichnete Jochen Schweizer TV-Kampagne geht weiter

Im Weihnachtsspot erklärt Jochen Schweizer den Geschenk-Experten die Langlebigkeit von Erlebnis-Geschenken

Ausgezeichnete Jochen Schweizer TV-Kampagne geht weiter

München, 04. November 2016. Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe führt die TV-Kampagne mit Testimonial und Gründer Jochen Schweizer fort. Wie im erfolgreichen Sommer-Spot, der von den Lesern des Fachmagazins “Horizont” zur Kreation des Monats September gewählt wurde, stehen auch im Weihnachts-Spot die Erkenntnisse aus der Glücksforschung “Erlebnisse machen langfristig glücklicher als Gegenständliches” im Vordergrund.

Wurde im Sommer noch die Frage “Was erlebe ich in meiner Freizeit?” beantwortet, wird jetzt die Frage “Was schenke ich” geklärt. In einer Vorlesungssituation berät Jochen Schweizer als Erlebnis-Experte die Geschenk-Experten: eine Gruppe von Weihnachtsmännern. Ausgestrahlt wird der Spot erstmals am 5. November auf den Sendern der Mediengruppe RTL und der ProSiebenSat.1 Gruppe. Ein 30-Sekünder, ein 20-Sekünder und mehrere Produktnachklapper, meist in Tandemschaltung, sorgen für Inspiration in der Vorweihnachtszeit. Während der heißen Phase kurz vor Weihnachten schaltet das Unternehmen zusätzlich einen 15-Sekünder als Reminder. Die gesamte Kampagne wird auf den Social Media Kanälen der Unternehmensgruppe begleitet.

Information:

Verantwortliche Agentur: +KNAUSS GmbH

Creative Director: Thies Schuster, Jan Knauss

Regie: Frank Brendel

Kamera: Peter Meyer

Film-Produktion: Sterntag Film GmbH

Menschen mit Erlebnissen zu begeistern, ist das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Sie bietet Privat- sowie Firmenkunden eine nachhaltige Alternative zu gegenständlichen Geschenken und setzt Marken- und Produkte mit einzigartigen Events in Szene. Mit ihren über 2.300 einzigartigen Erlebnissen an mehr als 10.000 Erlebnisorten weltweit begeistert sie hunderttausende Menschen jedes Jahr. Das Dach der Gruppe bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH in der 20 Einzelunternehmen integriert sind. Dazu gehören auch der Erlebnis-Reise-Anbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Weitere Informationen zur Gruppe können auf www.jochen-schweizer.de gefunden werden.

Firmenkontakt
Jochen Schweizer Unternehmensgruppe
Marco Dautel
Rosenheimer Str. 145 e-f
81671 München
089/ 60 60 89 – 678
presse@jochen-schweizer.de
http://presse.jochen-schweizer.de/

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