FineArtReisen Reiseführer Februar 2017 – Neanderland

FineArtReisen Reiseführer Februar 2017 - Neanderland

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für Februar 2017 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Reiseführers “Neanderland” einzureichen. Das Reiseziel Neanderland wird im Februar 2017 als Reiseführer in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge zu dem Reiseführer Neanderland dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten bitten wir ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://fineartreisen.de/html/20150208_141288.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz “Reisen mit Genuss” – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind “Best-Of”-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial sollen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation dem Reiseziel “Neanderland” verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Reiseführers Februar 2017 -Neanderland publizieren möchten, bitten wir, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.12.2016 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für die Reiseführer Februar 2017 “Neanderland” anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Havelland – März 2017

Queensland – April 2017

Ostbelgien – Mai 2017

Britische Kanalinseln – Juni 2017

Gardasee – Juli 2017

Algarve – August 2017

Genfer See – September 2017

Süd-Irland – Oktober 2017

Ostbayern – November 2017

Westfriesische Inseln – Dezember 2017

Leeuwarden (Niederlande) und Valletta (Malta) – Januar 2018

Niedersächsische Elbtalaue – Februar 2018

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet

FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
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Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
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Quelle: pr-gateway.de

Pflegeinnovation geht an den Start – PurLiquia Presseservice

PurLiquia® HydroGel und natürliche Öl-Emulsionen jetzt im Webshop

Pflegeinnovation geht an den Start - PurLiquia Presseservice

Der Mensch besteht zu fast 80 Prozent aus Wasser – ein Drittel davon kann allein unsere Haut speichern. Doch oft stören aggressive Umwelteinflüsse, Heizungsluft und die falsche Pflege ihr Gleichgewicht. PurLiquia® HydroGel, entwickelt im Hause inmedizi, stillt jetzt ihren “Durst” nach natürlicher Feuchtigkeit: Durch eine spezielle Technik bei der Herstellung wirkt es nicht nur bis in die Tiefe – es geht auch mit pflegenden Ölen eine dauerhafte Verbindung ein, ohne Emulgatoren und chemische Zusätze. Ab sofort ist das neuartige PurLiquia® HydroGel unter www.purliquia.de auch bequem online erhältlich: Markus Zöschinger und Julius Colombo, Geschäftsführer des Herstellers inmedizi, freuen sich auf den Verkaufsstart und haben sich dazu für ihre Kundinnen und Kunden einiges einfallen lassen.

Trockene Haut neigt zu Irritationen und fühlt sich rau und rissig an. Das macht sie noch empfindlicher gegenüber aggressiven Umwelteinflüssen – ein Teufelskreis, aus dem die meisten gängigen Pflegeprodukte keinen nachhaltigen Ausweg bieten. “Die meisten Cremes und Lotionen enthalten vor allem Fett, das die Hautoberfläche zwar vorübergehend weicher macht. Den “Durst” der Haut nach Feuchtigkeit stillen sie aber meist nicht”, erläutert Julius Colombo von inmedizi. Das einzigartige, neue Pflegeprodukt besteht zu fast 98 Prozent aus Wasser, versorgt gestresste Haut so mit praller Feuchtigkeit und pflegt sie ganz natürlich. Sein Geheimnis: In einem komplexen Verfahren wird die molekulare Struktur des Hauptbestandteils aufgebrochen – aus reinem Wasser wird ein pflegendes Gel.

Natürliche Pflege, die anders ist

PurLiquia® HydroGel ist vegan, dermatologisch geprüft, frei von Emulgatoren und chemischen Zusätzen. Durch seine spezielle Formel benötigt es auch keine Konservierungsstoffe. Es enthält neben reinem Wasser ausschließlich natürliche Inhaltstoffe: die beiden Nährsalze Lithium-Magnesium-Sodium und pufferndes Disodium-Phosphat-Salz.

Innovation für die Hautpflege

Der Hersteller inmedizi hat in jahrelanger Forschungsarbeit ein aufwändiges Verfahren entwickelt, das die Wassermoleküle aufbricht und in ein hervorragend verträgliches, pflegendes Gel verwandelt. Feuchtigkeit und natürliche Salze können durch die innovative Formel auch in tiefere Hautschichten gelangen und die Haut reichhaltig und langanhaltend versorgen. Aber das kristallklare Gel kann noch mehr: Die besondere molekulare Struktur verringert die Oberflächenspannung des Hauptbestandteils Wasser. Deshalb geht das PurLiquia® HydroGel mit verschiedenen hochwertigen Ölen durch einen einfachen Mischvorgang eine anhaltende Verbindung ein – ohne dazu auf Emulgatoren zurückgreifen zu müssen. So gelingt die Kreation ganz natürlicher, auf die individuellen Pflegebedürfnisse der Haut angepasster Pflegeprodukte ohne Zusätze und aufwändige Verfahren.

Peelings und Lotionen selbst herstellen

Die neue Website www.purliquia.de erklärt die innovative Formel des Gels und bietet viele interessante Informationen rund um das Thema Haut, die verschiedenen Hauttypen, biologische Öle und eine natürliche Pflege. Besucher finden dort auch hilfreiche Tipps und Anleitungen, wie sich mithilfe der PurLiquia® Produkte ganz einfach eine eigene, natürliche Pflegeserie kreieren lässt. Wer lieber auf fertige Produkte zurückgreift, findet im Shop zudem drei verschiedene, hochwertige HydroGel & Oil Emulsionen für unterschiedliche Hauttypen: Sie vereinen die pralle Feuchtigkeit des Hydrogels mit der Reichhaltigkeit erlesener Naturöle, die selbstverständlich alle ein geprüftes Bio-Siegel tragen.

Geschenkset zum Sonderpreis

Alle innovativen PurLiquia® Pflegeprodukte sind ab sofort über den Webshop online erhältlich: Hier gibt es das PurLiquia® HydroGel als reine Feuchtigkeitspflege sowie als HydroGel & Oil Emulsion vorerst in den drei Varianten Nachtkerzenöl, Hagebuttenkernöl und Arganöl. Sie sind in der 50 ml Probiergröße sowie im 100 ml Flakon lieferbar. Wer diese neuartige, hochwertige Pflege in ihrer Vielfalt testen oder zum Fest verschenken möchte, kann zudem für kurze Zeit ein PurLiquia® Pflegeset zum Einführungspreis bestellen: Es enthält 100 ml PurLiquia® HydroGel sowie alle drei Emulsionen in der 50 ml Probiergröße.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.294

Diese und weitere Themen finden Sie auf www.purliquia.de/kontakt/presse oder auf unserer Facebook-Seite.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die “PurLiquia® – Mirko Milovanovic” als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über PurLiquia®

inmedizi formiert sich als Zentrum für Informationsmedizin und greift auf über 12 Jahre Forschungserfahrung auf dem Gebiet natürlicher Behandlungsmethoden und seit zwei Jahren auf die Entwicklung qualitativ hochwertiger Gesundheitsprodukte zurück. Mit PurLiquia® HydroGel ist den Geschäftsführern Markus Zöschinger und Julius Colombo die Entwicklung einer Pflege-Innovation gelungen, die gestresster oder trockener Haut mithilfe einer patentierten Formel die benötigte Feuchtigkeit zurückgibt – und sich ohne Zusätze mit hochwertigen Ölen kombinieren lässt. Alle PurLiquia® Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards, mit natürlichen Inhaltsstoffen und ohne Einsatz verzichtbarer Zusatzstoffe in Deutschland hergestellt. Mehr unter www.purliquia.de

Kontakt
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Sabine Gladkov
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-0
089 99 84 61 20
purliquia@hartzkom.de
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Quelle: pr-gateway.de

Focussing on changes in tube forming technology

12th Innovation Days of transfluid focussed on progress

Focussing on changes in tube forming technology

Topics such as digital transformation and industry 4.0 are more relevant than ever. Also the 12th Innovation Days of the mechanical engineer transfluid were all about progress, digitalisation and new challenges for this industry. Experts and specialist audience have already met for the 12th time under the motto “Time for change! Which possibilities does the tube forming technology offer?” in order to discuss potentials for optimisation of processes and methods and to explore the opportunities of current automation solutions. Practical presentations of experts provided a fascinating input and initiated the exchange of experiences on the latest technologies and trends.

“What we also noticed during our Innovation Days is that the process monitoring plays an increasingly central role, i.e. data and evaluation on demand. Of course, cost efficiency is and remains also a trend. We solve this issue, for example, by new forming technologies with very low tooling costs. Integrated systems, such as a transfer bending head, which we also use in our proven transfer systems, significantly improve the processes”, thus Stefanie Flaeper, managing director at transfluid.

Automation and management of procedures

A presentation on new control concepts, which allow the central management of all production processes, among others, offered versatile insight into the industry 4.0. Key aspects of this are particularly the integration and the exchange of data from engineering, administration and production, supplier chain and logistics. Another topic was the efficient steam cleaning of components in the automatic process. The main focus was particularly on the low water and detergent consumption as well as the accessibility of places difficult to access. Another speaker pointed out the possibilities of leak tests of components with short cycle times.

The contribution of transfluid on the focus topic “Time for change! Which possibilities does the tube forming technology offer?” provided fascinating insights around borderline forming, new tooling concepts as well as cost-optimised forming technology. The host of the Innovation Days presented the innovations of proven machine concepts as well as the advantages of partially or fully electrical plant concepts in a second presentation. Software solutions, control systems and effective equipment variants also showed new possibilities, as well as a more environmentally-friendly and more energy-efficient plant engineering.

During the transfluid tour of the plant, the guests of the Innovation Days could experience effective practical solutions. In retrospect, managing director Stefanie Flaeper was pleased with the intensive discussions and the positive reactions of the participants: “I am always impressed again and again about how much the exchange between the participants of the Innovation Days brings benefit to us all. It provides valuable inputs, not only from the speakers, but also from the guests. This also gives rise to promising networks in the course of the conversations. That way, we can look at and further develop the topic of tube machining together from new perspectives. For us as host, this is again and again an amazing experience, which we definitively would like to repeat in the next year.”

Press information.

Press images.

Bildquelle: transfluid

transfluid Maschinenbau GmbH – the solution for tubes

transfluid is sought after worldwide as a partner for manufacturing tube bending machines and tube processing machines. Since 1988 transfluid has been further developing its technologies for tube machining, so that it can provide customer-oriented, tailor-made solutions – for plant and machine construction, the automotive and energy industries,

shipbuilding and medical device manufacturing.

transfluid\’s product portfolio offers perfect solutions in five different machine categories, that meet all the requirements in tube processing. t bend stands for a wide range of tube bending machines, which fulfil the highest demands in terms of industrial applications. The tube forming machines in the t form range offer the perfect tube shaping solutions. Tube forming is important as an individual or supplementary process, in order to obtain optimally tailored tubes. Automation systems are offered as fully developed concepts for bending and forming technology, under t motion. t cut covers the field of tube cutting machines. Here, transfluid is able to provide a range of different systems, for example for chipless orbital cutting and special knive separation processes. The category t clean encompasses tube cleaning machines. These ensure the cleanliness of workpieces and tubes. Additionally, with the new tu go range, transfluid offers a standardised portfolio of machinery, which is available from stock for immediate delivery. transfluid offers the powerful software t project for rapid and reliable tube processing. It can be used as an effective online solution for bending machines and the majority of CAD systems.

www.tube-processing-machines.com

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Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

16. Normentag von INMAS in der Bremer Hochschule

Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

Das Unternehmen INMAS hat dieses Jahr zum 16. Normentag in den Räumen der Hochschule Bremen geladen. Über insgesamt vier Impulsvorträge konnten sich die Teilnehmer in Bremen freuen. Nach der Eröffnungsrede zum Thema Industrie 4.0 beginnt Herr Dr. Christian Lockemann von Your Expert Cluster GmbH (YEC) mit seinem Vortrag über die Zusammenführung von Geschäftsprozessen und IT-Systeme, sowie die Entwicklung eines Selbstchecks. Danach folgt der Vortrag Überlegen im Normen-Dschungel von Andreas Ittermann von der PC-Force GmbH. Er stellt die Programme IntraNorma und CE-Ready vor. Wobei Herrn Ittermann das Programm IntraNorma “die Machete für die Ordnung” nennt.

Nach der Mittagspause beginnt Herr Peter Suhling von suhling management consulting seinem Impulsvortrag mit dem Thema “Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwenig sind!”. Hierzu hat Herr Suhling ein Praxisbeispiel ausgewählt, bei dem die Landesdatenschutzbehörden in der Vergangenheit anlasslose Prüfungen durchführten. Gemeinsam mit dem Publikum werden die dargestellten Fragen nacheinander beantwortet. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer des 16. Normentages eine Problemstellung aus dem Datenschutz aufgezeigt und dazu auch gleich deren Lösung.

Weitere Einblicke in die Unternehmenspraxis erhielten die Teilnehmer darüber hinaus von Bernhard Pennekamp (Ingenieurbüro für technische Dokumentation), Bernd Schwarzenegger (Global Management Consultancy & Training) sowie Mirco Otto (NDB Elektrotechnik GmbH & Co.KG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl-Heinz Freitag.

Dass Suhling ein sehr gutes Gespür zu Datenschutzthemen hat, ist daran zu erkennen, dass derzeit erneut die Datenschutz-Auftsichtsbehörden prüfen. Es werden 500 Unternehmen in 10 Bundesländern auf Ihren Datenschutz geprüft. Dazu verwenden die Landesdatenschutzbehörden einen Fragebogen, der die Übermittlung personenbezogener Daten ins Ausland abfragt. Dieser Fragebogen ist auf den Website der Landesdatenschutzbehörden frei verfügbar. Da die Behörden zufällig Unternehmen nach grenzüberschreitenden Datenübermittlungen in die USA prüfen, macht es für Unternehmen aus den Bundesländern Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt Sinn, diesen Fragebogen gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten zu prüfen und gegebenenfalls auszufüllen. Auch Unternehmen aus den restlichen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sollten wissen, wie die Fragen zu beantworten sind, falls zukünftig weitere Bundesländer geprüft werden.

Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Peter Suhling von suhling management consulting ( http://suhling.biz).

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG, EU-DSGVO und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Die positive Wirkung negativer Ionen

Die positive Wirkung negativer Ionen

(Mynewsdesk) Der „Happiness-Effekt“ von Dr. Earl Mindell beschreibt, wie sich die Gesundheit ohne Nebenwirkungen verbessern lässtDie gesundheitlichen Vorzüge negativer Ionen werden seit Langem kontrovers diskutiert, doch sind immer mehr Menschen von deren heilsamer Energie überzeugt. Dr. Mindell vermittelt interessantes Wissen über ihre Wirkung und die Geschichte ihrer Erforschung. Zudem gibt der bekannte Mediziner und Bestsellerautor dem Leser einen Einblick, wie eine Therapie mit negativen Ionen das Immunsystem stärken kann und welche Beschwerden behoben oder gelindert werden können.Positive Wirkung auf alle Bereiche des Wohlbefindens

Seit mehr als 30 Jahren verfasst der studierte Pharmazeut und College-Dozent Dr. Earl Mindell erfolgreiche Bücher über das Thema Ernährung und Gesundheit. Angeregt durch eine Fernsehsendung, in der die gesundheitlichen Vorteile negativer Ionen als Quacksalberei abgetan wurden, begann er sich ausführlicher mit dieser Thematik zu beschäftigen. In seinem neuen Buch „Der Happiness-Effekt“, dessen deutsche Übersetzung im Mankau Verlag erscheint, finden sich einige der wichtigsten Forschungsergebnisse über negative Ionen, die im Laufe der vergangenen hundert Jahre zusammengetragen wurden.

Mindell ist davon überzeugt, „dass Sie durch die Lektüre dieses Buches auf eine einfache und kostengünstige Art und Weise stoßen werden, mit der eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen ohne jegliche Nebenwirkungen gelindert werden kann“. Negative Ionen können sich auf alle Bereiche der Gesundheit und des Wohlbefindens vorteilhaft auswirken und zu besserem Schlaf, gewünschter Gewichtsreduktion sowie zu einer Steigerung der Konzentration und der sportlichen Leistungsfähigkeit verhelfen.

Was sind „negative Ionen“?

Die physikalische Welt besteht aus winzigen Elementen, den Atomen. Wenn zwei oder mehr Atome eine chemische Verbindung eingehen, werden Moleküle gebildet. Im Zentrum jedes Atoms befindet sich ein Kern aus positiv geladenen Protonen und Neutronen ohne Ladung, der von negativ geladenen Elektronen umkreist wird. Ist die gleiche Anzahl von Protonen und Elektronen in einem Atom vorhanden, dann hat dieses Molekül eine neutrale Ladung. Ist die Zahl dieser Partikel dagegen nicht ausgeglichen, dann wird das Atom oder Molekül als Ion bezeichnet, das entweder eine positive oder eine negative Ladung besitzt. In der Natur kommen sowohl positive als auch negative Ionen vor, aber sie können auch durch technische Geräte erzeugt werden.

Beide Arten von Ionen sind in der Lage, das Verhalten und die Einstellung eines Menschen zu beeinflussen. Positive Ionen werden z. B. von Handys, Funk- und Fernsehantennen, Mobilfunkmasten und Überlandleitungen erzeugt. Ihre Auswirkungen sind zwar umstritten, doch es hat den Anschein, als wäre es für den menschlichen Organismus nicht vorteilhaft, zu vielen positiven Ionen ausgesetzt zu sein. In der Natur finden sich jedoch deutlich mehr negative als positive Ionen. Man findet sie an Stränden, an Seen, in den Bergen, bei Wasserfällen und generell nach Gewittern – oder beim Duschen. Die mit negativen Ionen angereicherte „frische Luft“ bewirkt, dass man sich fast schlagartig erfrischt und belebt fühlt.

Der positive Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden

Bis Anfang der 1950er-Jahre wurden von Wissenschaftlern und Medizinforschern auf der ganzen Welt Hunderte von Untersuchungen über die gesundheitsförderliche Wirkung von negativen Ionen durchgeführt. Während die übermäßige positive Ionisation viele unerwünschte Nebenwirkungen hervorruft, vermitteln negative Ionen ein Gefühl von Wohlbefinden und besitzen darüber hinaus zahlreiche andere gesundheitliche Vorzüge. Negativ geladene Ionen können dazu beitragen, die Allergene und Schadstoffe aus der Luft zu beseitigen, da sie sich mit Staub- und Schimmelpartikeln, mit Schuppen von Haustieren oder Pollen zu schwereren Klumpen verbinden. Weil negative Ionen die allgemeine Konzentrationsfähigkeit erhöhen, haben sie möglicherweise eine positive Wirkung auf Kinder mit ADHS, weil sie dem Gehirn mehr Sauerstoff liefern und den Serotoninspiegel regulieren. Darüber hinaus können negative Ionen auch das Immunsystem anregen und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken.

Die Beschleunigung des Heilungsprozesses liege an der Fähigkeit negativer Ionen, durch Mikroorganismen verursachte Entzündungen zu verhindern, so Dr. Mindell. Angesichts dieser und anderer Forschungsergebnisse beklagt der Autor den Widerwillen auf Seiten der konservativen Schulmedizin, die zahlreichen Vorteile, die von diesen Molekülen ausgehen, anzuerkennen: „Warum sollten wir dieses effektive Heilmittel für eine Vielzahl von Problemen nicht in Erwägung ziehen? Negative Ionen kann man sich selbst verabreichen, sie haben keine problematischen Nebenwirkungen und kosten deutlich weniger als Arzneimittel.“

Buch-Tipp:

Dr. Earl Mindell: Der Happiness-Effekt. Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit. Mankau Verlag, 1. Aufl. November 2016, Taschenbuch, 134 Seiten, 9,95 € (D) / 10,30 € (A), ISBN 978-3-86374-333-8.

Link-Empfehlungen:

Mehr Informationen zum Taschenbuch “Der Happiness-Effekt – Die positive Wirkung negativer Ionen auf unsere Gesundheit”

Zur Leseprobe im PDF-Format

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Unter dem Motto \”Bücher, die den Horizont erweitern\” veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Quelle: pr-gateway.de

VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

Honorarberater-Konferenz in Kassel

VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

“Honorarberatung beruht auf einer ethisch-moralischen Überzeugung. Sie ist keine einfache Alternative zum Provisionsvertrieb. Sie ist eine Chance für Berater und ein Segen für Verbraucher”, betonte Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) zum Auftakt der “Honorarberater-Konferenz”, die am 15. November im Kasseler Schloß-Hotel stattfand. Gemeinsame Veranstalter waren wie üblich das Institut für Honorarberatung (IFH) sowie der der VDH. Die Konferenz stand unter dem Motto: “Freiheit für Berater”.

Für diese Konferenz hatte das IFH ein neues und innovatives Konzept entwickelt. Erstmals standen ausschließlich die persönlichen Wünsche, Themen und Interessen der Honorarberater im Fokus der Veranstaltung. So stellten sich zwölf aktive Honorarberater, je zur Hälfte Einsteiger und VDH-Partner seit 2016 sowie alte Hasen und seit im Schnitt 15 Jahren VDH-Partner, auf der Bühne den Fragen der Kolleginnen und Kollegen im Publikum. “Wir sind stolz auf unsere angeschlossenen Berater, die mit bis zu 16 Jahren Mitgliedschaft beim VDH und ihrer praktischen Erfahrung einen Mehrwert wie kaum wo anders zu finden bieten können”, betonte Dieter Rauch. Im ersten Diskussionsblock dominierten die Themen Grundlagen, Marketing und Wachstum der Honorarberatung.

“Immer noch besteht bei Verbrauchern und auch sehr vielen Beratern das Vorurteil, sämtliche Probleme könnten mit Finanzprodukten gelöst werden, so dass grundsätzlich der Produktverkauf angestrebt werden muss”, fasst VDH-Chef Dieter Rauch eine Erkenntnis zusammen. Deshalb fordert er von der Politik mehr Investitionen in die finanzielle Bildung von Verbrauchern. Und weil der Begriff “Honorarberatung” als solcher und die dahinter stehenden Dienstleistungen noch nicht in den Köpfen der Menschen verankert seien, “müssen wir viel mehr Aufklärung betreiben, was Honorarberatung bedeutet und welche vielfältigen Vorteile sie insbesondere gegenüber dem Provisionsvertrieb sowohl für Verbraucher aber auch für Berater bringt”, erklärt Rauch.

Mit das wichtigste Thema bei der Veranstaltung waren die rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung als Honorarberater im Hinblick auf § 34 der Gewerbeordnung. Hier herrschen nach wie vor offenbar große Unklarheit und Verunsicherung insbesondere bei Einsteigern in die Honorarberatung, “die den beim Provisionsvertrieb zunehmenden Verkaufsdruck als unmoralisch empfinden”, sagt Rauch. Der Gesetzgeber habe etwa durch Einführung des Honorar-Anlageberatergesetzes einen Schritt in die richtige Richtung getan. Gesetzliche Vorgaben könnten aber die innere Haltung, dass Honorarberatung die optimale Dienstleistung bei der Anlage- und Vorsorgeberatung sei, nicht ersetzen.

Nicht minder wichtig für die Konferenzteilnehmer war das Thema “Honorarmodelle”. Meinungsaustausch und anregende Diskussionen hatten einen hohen Praxisbezug. Denn die Teilnehmer gaben “ehrliche und auch ausführliche Einblicke in ihre persönlichen Geschäftsmodelle”, erklärt Dieter Rauch. Insbesondere wurden Argumente ausgetauscht zum “Verkauf” des eigenen Honorars – sei es nach Zeitaufwand oder als Betreuungspauschale.

Bei den letzten beiden Diskussionsrunden der Veranstaltung ging es um die Themen “Interne Prozesse” und “Unternehmensstruktur”, im Einzelnen um die Fragen, wie Netzwerke aufgebaut, gestaltet und genutzt werden, man als Honorarberater leistungsfähige MitarbeiterInnen und Angestellte findet und auf dieser Basis sein eigenes Unternehmen erfolgreich führt.

Bei der Frage, ob das teils sehr umstrittene “Robo Advice” ein Fluch oder Segen für die Honorarberatung sei, schieden sich die Geister. Zwar geht der Trend eindeutig zu einer stärkeren Digitalisierung und in der Folge zu einer spürbar kostengünstigeren Abwicklung des Geschäfts. Aber: Eine Maschine kann die Beratung und vor allem die nachhaltige Betreuung unter Berücksichtigung der sich stetig ändernden persönlichen Kundenbedürfnisse nicht ersetzen. “Der “Faktor Mensch” wird auch künftig, Digitalisierung hin oder her, eine herausragende Bedeutung haben”, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Fazit der Veranstaltung: Das neue Konzept mit seiner Konzentration auf die Wünsche und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen traf den Nerv der Honorarberater. Sämtliche TeilnehmerInnen nutzten die Veranstaltung als Plattform des offenen und ehrlichen Meinungsaustauschs und vor allem zur erfolgreichen Netzwerkarbeit. VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch: “Alle haben ihre Erfahrungen zum gegenseitigen Nutzen ausgetauscht. Das macht nicht die Konkurrenz schlauer, sondern fördert die Honorarberatung in Deutschland. Wer die Gemeinschaft stärkt, macht sich selbst als Honorarberater ebenfalls erfolgreicher.”

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
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+49 9621 788 25 20
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http://www.honorarberater.eu

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51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
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http://www.vdh24.de

Quelle: pr-gateway.de

So macht die Nebenkostenabrechnung Spaß: Energiesparen mit devolo Home Control

Der Winter naht und damit die Zeit, um das eigene Verbrauchs-verhalten zu überdenken: Wo lauern im Haushalt alte Geräte mit großem Energiehunger? Welche alltäglichen Handlungen und Gewohnheiten bieten Einsparpotenzial?

So macht die Nebenkostenabrechnung Spaß: Energiesparen mit devolo Home Control

Großes Sparpotenzial mit smarter Hausautomatisierung

Neben dem enormen Komfortgewinn im Alltag ist vor allem die Heizkostenersparnis für viele devolo Kunden ein wichtiges Argument. Unabhängige Studien rechnen hier mit einem Sparpotenzial von 20-30% je nach Haushaltsgröße und Lebenssituation. So amortisiert sich die Investition in eine smarte Heizung: Kostspieliges Heizen entfällt tagsüber, während abends das Zuhause schön warm ist. Auch das versehentliche Heizen bei offenem Fenster kommt dank Kombination von smarten Heizkörperthermostaten und Tür-/ Fensterkontakten von devolo nicht mehr vor. Kurzum: Mit einer devolo Home Control-Heizkörpersteuerung freuen sich Nutzer gleich dreifach – über mehr Komfort im Alltag, geringere Heizkosten und einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz.

Smarte Heizkörpersteuerung mit wenigen Handgriffen

Jeder Nutzer kann devolo Home Control einfach über www.mydevolo.com einrichten und bedienen. Hier werden alle wichtigen Zeitsteuerungen sowie Wenn-Dann-Regeln erstellt – ganz intuitiv per Drag-and-Drop. So lassen sich beispielsweise devolo Tür-/ Fensterkontakte mit devolo Heizkörperthermostaten verbinden: Wird ein Fenster geöffnet, schaltet sich der Heizkörper im entsprechenden Zimmer automatisch ab – und sobald das Fenster geschlossen wird, regelt das Heizkörperthermostat die Temperatur wieder hoch.

Besonders komfortabel präsentieren sich die Zeitsteuerungen für die verschiedenen Heizkörperthermostate. Hier kann je nach Wochentag die gewünschte Temperatur zur richtigen Zeit eingestellt werden: Morgens ist die Wohnung angenehm warm, tagsüber wird Energie gespart und wenn jemand von der Arbeit oder aus der Schule zurückkehrt, wird die optimale Temperatur automatisch wieder hergestellt. Die intuitive Benutzeroberfläche von devolo Home Control kann zudem kostenlos unter http://www.devolo.de/home-control-demo getestet werden.

Preise und Verfügbarkeit

Alle notwendigen Bausteine zur Heizkörpersteuerung mit devolo Home Control und zahlreiche weitere Home Control-Komponenten sind im Handel sowie online verfügbar. Das devolo Home Control Starter Set bestehend aus Zentrale, Tür-/ Fensterkontakt sowie Schalt- und Messsteckdose ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 219,90 Euro erhältlich. Einzelne Tür-/ Fensterkontakte, Heizkörper- und Raumthermostate kosten jeweils 49,90 Euro, 69,90 Euro beziehungsweise 99,90 Euro. Im devolo Online- Shop ist zudem ein exklusives Energiesparpaket mit zwei Tür-/ Fensterkontakten und zwei Heizkörper-thermostaten für 219,90 Euro erhältlich. Zusätzlich bietet devolo hier weitere Vorteils-Sets mit drei, fünf oder sieben Heizkörperthermostaten exklusiv an. devolo gewährt auf alle devolo Home Control-Komponenten drei Jahre Garantie.

Über devolo Consumer Business

devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Neue UniCarriers-Order-Picker erreichen Greifhöhen bis zwölf Meter

Neue UniCarriers-Order-Picker erreichen Greifhöhen bis zwölf Meter

Mit dem EPM 100 und dem EPH 125 führt UniCarriers zwei weitere Modelle seiner vollständig überarbeiteten Kommissionierer-Familie in den Markt ein. Die neuen Stapler können ab dem 15. November 2016 bestellt werden und vervollständigen die Produktreihe, zu der auch der seit Januar 2016 erhältliche EPL 100 gehört. Mit den drei Geräten bietet UniCarriers für niedrige, mittlere und besonders hohe Greifhöhen eine maßgeschneiderte Lösung. Dank ihrer ergonomischen Fahrerkabine und modernen Sicherheitssystemen stellen die Order Picker einen idealen Arbeitsplatz für effiziente Kommissionierabläufe dar.

Ausgestattet mit einem leistungsstarken 48-Volt-Motor und einem Hubmast für Greifhöhen bis 12.100 mm ist der EPH 125 die ideale Kommissionierlösung für einen intensiven Betrieb. Der Stapler trägt bis zu 1.250 kg schwere Lasten und ist mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h besonders zügig im Lager unterwegs. Der EPM 100 mit 24-Volt-Motor ist für Greifhöhen bis 9.850 mm ausgelegt und erreicht bei einer Traglast von 1.000 kg eine Spitzengeschwindigkeit von 11 km/h. Die beiden Modelle vervollständigen die Kommissionierer-Produktreihe, zu der auch der kompakte EPL 100 zählt, der für Pickvorgänge in der zweiten Regalebene bis 3.400 mm konzipiert ist.

Die neuen Order Picker verfügen über ein komplett neu designtes, stabiles Chassis. Teil des modernen Kabinendesigns sind Steuerungselemente, die sich in Höhe und Position an die individuellen Anforderungen jedes Fahrers anpassen lassen. Für maximale Produktivität und Ergonomie in jeder Arbeitsrichtung sind EPM und EPH optional mit Bedienelementen sowohl auf der Mast- als auch auf der Gabelseite erhältlich.

Sicher und sparsam im Lager unterwegs

Aus Sicherheitsgründen dürfen die Kommissionierstapler nur bewegt werden, wenn sich ein Fahrer an Bord befindet. Um dies sicherzustellen, sind alle Modelle der EP-Serie mit einem Sensor ausgestattet, der die gesamte Fahrerstandplattform abdeckt. Diese Lösung ist besonders ergonomisch, weil das Betätigen eines Hand- oder Fußpedals zum Starten des Geräts entfällt. Der Maschinenführer kann eine komfortable Position im Stapler einnehmen und muss sich nicht nach der Position eines Totmannschalters richten. Beim Arbeiten in höheren Regalebenen wird der Anwender durch Seitenschutzbügel gesichert, die ab einer Höhe von 1,2 m geschlossen sein müssen. Ist dies nicht der Fall, lässt sich der Stapler nicht starten. Der standardmäßig verbaute Bordcomputer ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle Fahrzeugeinstellungen und verwaltet Zugangsdaten und Nutzerprofile der autorisierten Fahrer.

Lange Batterielaufzeit dank Eco-Mode

Außer über den Standardmodus verfügen EPM und EPH über einen Eco-Mode: Dieser senkt den Batterieverbrauch um zwölf Prozent und ermöglicht so ein besonders energieeffizientes Arbeiten. Mit 66 dB beim EPM und 65 dB beim EPH sind die Kommissionierer außerdem besonders leise unterwegs. Die Modelle können sowohl frei beweglich im Lager als auch schienen- oder induktionsgeführt im Schmalgang eingesetzt werden. Für eine erhöhte Sicherheit im Schmalgang können die Stapler optional mit einem Personal Protection System aufgerüstet werden. Dabei erkennt der Stapler mithilfe eines Lasers Personen oder andere Fördergeräte im Gang und stoppt bei Bedarf den Fahrbetrieb, um Kollisionen zu vermeiden.

Bildquelle: UniCarriers

Über UniCarriers

UniCarriers ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager entstehen an den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Holdings Corporation entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio verfügt über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke (Schweden) bei Göteborg. Im Geschäftsjahr 2015 beschäftigte der Konzern weltweit 5.515 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,482 Mrd. Euro. Seit März 2016 gehört UniCarriers zu Mitsubishi Heavy Industries. Mit seinen Töchtern Mitsubishi Nichiyu Forklift und UniCarriers ist Mitsubishi der weltweit drittgrößte Hersteller von Gabelstaplern.

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ELIA AG Gives the Green Light to Online Tuning Shop

ELIA AG, one of the world’s largest Renault tuner, is bringing its expansive range to the web. More products and even more original ELIA parts for optical and engine tuning are now available online.

ELIA AG Gives the Green Light to Online Tuning Shop

New design and more than 1,000 parts: ELIA AG”s new online shop has a huge selection of tuning parts for Renault, Dacia and Nissan models. As always, the tuning specialists at ELIA place an emphasis on quality to ensure customer satisfaction and the best possible tuning experience.

Most Extensive Tuning Range for Renault

No one else in the world can match ELIA AG“s comprehensive range of Renault tuning products. Most of its products are in-house developments. These have an excellent reputation in the international Renault tuning scene as ELIA CEO Stefan Mälzer explains: “Our customers are not limited to Germany and the surrounding countries. Many Renault drivers from Asia, Australia and other parts of the world depend on original ELIA tuning parts.”

In addition to engine-specific performance kits, a wide range of exhaust kits, lowering kits and aluminum wheels, ELIA also offers optical tuning parts – such as side skirts and bull bars. These are available in the ELIA tuning shop for models from Renault, its subsidiary Dacia and Nissan.

Twizy tuning with i-box provides more speed and torque

ELIA AG also has some special tuning products for Renault Twizy owners. The i-box for the Twizy provides better performance – boosting the small electric car”s top speed to 92 km/h. It also provides an additional 12 Nm of torque to help it accelerate off the line. ELIA also offers side windows for the Renault Twizy – allowing drivers to enjoy their sporty ride in comfort regardless of the weather.

Cooperation with Renault

The tuning expertise of ELIA AG hasn”t gone unnoticed at Renault”s headquarters in Paris. As a result, ELIA recently became an official Renault supplier for Renault tuning equipment.

Online tuning shop: www.elia.shop

Die ELIA AG ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreicher Tuner von Fahrzeugen der Marken Renault, Nissan, Dacia sowie anderer Marken. Mit ihren Tuningangeboten hat sich ELIA am Tuningmarkt einen weit bekannten Namen gemacht und etabliert.

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Ein Bad fürs Leben

Die Badserie Keramag Smyle überzeugt mit trendigem Design und hohem Gebrauchsnutzen

Ein Bad fürs Leben

Ein Badezimmer hat eine Lebensdauer von über 20 Jahren und muss entsprechend hochwertig sein. Sanitärkeramik und Möbel sollten einen hohen Gebrauchsnutzen haben, beständig sein und auch nach vielen Jahren noch gefallen. Die Badserie Smyle von Sanitärkeramik-Hersteller Keramag verbindet attraktives Design und Markenqualität mit einem erschwinglichen Preis. Das Programm umfasst sorgfältig aufeinander abgestimmte Keramikobjekte und Badmöbel.

Trendiges Slim-Design, viel Ablagefläche und die Möglichkeit, den Lieblingspulli bequem mit der Hand zu waschen – die Waschtische der Badserie Smyle von Keramag bieten Form und Funktion auf hohem Niveau. Sie vereinen eine filigrane Kontur mit einem tiefen Becken und einer breiten Hahnlochbank. Zum modernen Look gesellt sich ein hoher Gebrauchsnutzen, eine Kombination, die sich auch in den Möbeln finden lässt.

Gestaltungsvielfalt und Funktionalität

Feuchtigkeitsbeständige Waschtischunterschränke und Hochschränke sorgen im Smyle-Badezimmer für jede Menge Stauraum. Die Unterschränke sind optimal an die Radien der gerundeten Kanten der Waschtische angepasst. Optisches Highlight aller Möbel sind die verchromten Stangengriffe. Sie verleihen den planen Fronten eine schlichte Eleganz.

Türen, Schubladen und Auszüge der Badmöbel sind mit einem Soft-Closing-Mechanismus ausgestattet und lassen sich somit leise schließen. Einen Doppelnutzen bietet der Hochschrank: Er ist mit einem Spiegel an der Türinnenseite lieferbar – eine platzsparende Lösung, die vor allem in kleineren Bädern eine Ganzkörperansicht möglich macht. Mit vier Oberflächen bei den Möbeln sorgt Smyle für Gestaltungsspielraum im Badezimmer: Hochglanz Weiß und Lichtgrau Hochglanz lackiert sowie Vintage Eiche und Ulme Hell foliert.

Pflegeleichte Sanitärkeramik

Ergänzt wird das Smyle-Programm durch Handwaschbecken, WCs und Bidets. Die Keramiken sind formal an die Waschtischgestaltung angepasst und zeichnen sich durch gerundete Kanten aus. Alle Keramikobjekte sind auf Wunsch mit der besonders reinigungsfreundlichen Glasur “KeraTect” lieferbar.

Das wandhängende WC ist mit und ohne Spülrand erhältlich. Die spülrandlosen Modelle sind dank Keramag Rimfree-Technologie besonders hygienisch und pflegeleicht. Zusätzlich bietet Keramag eine Premium-Variante mit einer geschlossenen Form, die den Siphon weitestgehend verbirgt. Bei Smyle Premium haben Bauherren die Wahl zwischen zwei WC-Sitz-Ausführungen: dem Wrap-over-Design und dem Sandwich-Look. Ob Sandwich-Look oder Wrap-over-Design – beide Modelle verleihen dem WC mehr Leichtigkeit.

Die Badserie Smyle lässt sich mit Spiegeln und Wannen aus dem Keramag Sortiment komplettieren.

Keramag – eine Marke der Geberit Gruppe

Keramag ist einer der führenden deutschen Markenhersteller hochwertiger Sanitärkeramik. Mit einer Erfahrung von über 110 Jahren genießt die innovationsstarke Marke ein hohes Ansehen in der Badezimmerwelt.

Keramag gehört zur weltweit tätigen Geberit Gruppe, dem europäischen Marktführer für Sanitärprodukte. Als integrierter Konzern kann Geberit sowohl auf dem Gebiet der Sanitärtechnik als auch im Bereich der Badezimmerkeramiken einzigartige Mehrwerte bieten. Die Fertigungskapazitäten umfassen 35 Produktionswerke, davon 6 in Übersee. Mit mehr als 12 000 Mitarbeitenden in über 40 Ländern erzielte Geberit 2015 einen Nettoumsatz von CHF 2,6 Milliarden. Die Geberit Aktien sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Seit 2012 sind die Geberit Titel Bestandteil des SMI (Swiss Market Index). Das Produktprogramm von Keramag umfasst neben der Sanitärkeramik auch Bade-, Duschwannen, Badmöbel, Vorwandelemente, Spezialarmaturen für Kindergärten, elektronische Urinalspülsysteme, Trockenurinal-Technologie sowie Sanitärobjekte aus dem Mineralwerkstoff Varicor.

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