Tschechien feiert 2017 den Barock

Neue Broschüre zeigt Touren durch das Land der Putten

Tschechien feiert 2017 den Barock

Feierte Tschechien 2016 den 700. Geburtstag von Kaiser Karl IV., so präsentiert man 2017 die barocke Pracht des Landes. Zahllose Kirchen, Klöster und Paläste wurden im Barockstil gebaut, barocke Gärten entstanden im 17. Jahrhundert und bis heute würdigt man bei verschiedenen Festivals die barocke Musik und Lebensart. Für Besucher gibt es viel zu entdecken.

Verbunden ist der Barock mit der Zeit der Habsburger in Böhmen und Mähren. Vor allem nach dem Sieg gegen die protestantischen Stände 1620 setzten sie eine Rekatholisierung des Landes durch. Der Barock wurde zum prägenden Stil, seine überschwängliche Pracht sollte die Untertanen die Gottesfurcht lehren und war zugleich Ausdruck der scheinbar unvergänglichen weltlichen Macht. Als Träger der Gegenreformation beauftragten die Jesuiten einige der berühmtesten Baumeister der damaligen Zeit mit dem Um- und Neubau von Kirchen und Klöstern.

So schufen Christoph Dientzenhofer (1655-1720) und sein Sohn Kilian Ignatz (1689-1751) einige bedeutende Bauten in Böhmen und Mähren. Zu ihren Meisterwerken gehört die Prager St.-Nikolaus-Kirche. Auch die Wiener Architektendynastie Fischer von Erlach hinterließ ihre Spuren in Tschechien. Vater Johann Bernhard (1656-1723) war für das Barockschloss von Vranov nad Dyjí (Frain an der Thaya) in Südmähren verantwortlich, seinem Sohn Joseph Emanuel (1693-1742) ist das aus zwei Tonnen Silber geschaffene Grabmonument für den Heiligen Johannes Nepomuk im Prager Veitsdom zu verdanken. Einen eigenen Baustil schuf Giovanni Santini (1677-1723), der Elemente des Barocks und der Gotik zur Barockgotik vereinte. Santinis Hauptwerk ist die als UNESCO-Welterbe geschützte Wallfahrtskirche des Hl. Nepomuk bei Zdar nad Sazavou (Saar) im tschechischen Hochland. Santini war auch am Umbau der Kirche von Kloster Sedlec in Kutna Hora (Kuttenberg), beteiligt, die heute ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.

Matthias Bernhard Braun (1684-1738) war einer der bedeutendsten Bildhauer der damaligen Zeit. Seine allegorischen Figuren der Tugenden und Laster schmücken die Umgebung des Hospitals von Kuks (Kukus) an der Elbe. Das schlossartige Gebäude zählt zu den eindrucksvollsten Barockbauten Tschechiens. Rund drei Kilometer entfernt schuf Braun sein böhmisches Bethlehem. Er verwandelte frei stehende Sandsteinfelsen zu eindrucksvollen Figurengruppen, die Christi Geburt oder die Ankunft der drei Weisen symbolisieren. Für die Prager Karlsbrücke gestaltete der “böhmische Michelangelo” ebenfalls einige der Sandsteinfiguren.

Barocke Kirchen, Klöster, Schlösser und Parks prägen die Hauptstadt Tschechiens. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören das frühbarocke Waldstein-Palais, heute Sitz des Senats, die vom Jüdischen Museum genutzte frühbarocke Klausen-Synagoge oder die Nationalbibliothek im ehemaligen Jesuitenkolleg Klementinum. Meisterwerke des böhmischen Barocks präsentiert die Dauerausstellung des Nationalmuseums im Schwarzenberg-Palais. Ein Höhepunkt des Prager Karnevals ist der jährliche Ball mit geheimnisvollen Masken und barocken Kostümen im Clam-Gallas Palais. Der von Johann Bernhard Fischer von Erlach entworfene Palast ist im Sommer auch Aufführungsort des Barocken Opernfestivals. Besucher können dort barocke Musik auf historischen Instrumenten sowie Gesang und Tanz im schummrigen Licht der Kerzen erleben.

Barocker Pracht begegnen Besucher Tschechiens auch außerhalb der Hauptstadt beinahe auf Schritt und Tritt. Auf der Welterbeliste der UNESCO stehen das im Stil des ländlichen Barocks gestaltete Dorf Holasovic (Hollschowitz), die von Renaissance- und Barockbauten geprägte Altstadt von Telc (Teltsch), die barocke Dreifaltigkeitssäule von Olomouc (Olmütz) sowie Kromeriz (Kremsier) mit frühbarockem Palast und Blumengarten. Im Schloss der Welterbestadt Cesky Krumlov (Krumau) befindet sich eines von weltweit noch zwei erhaltenen Barocktheatern, dessen Bühnentechnik noch voll funktionsfähig ist. Jedes Jahr im September findet dort das Festival der Barockkunst mit Konzerten, Opern- und Theateraufführungen sowie einem barocken Feuerwerk statt.

“Tschechien will seinem barocken Erbe 2017 eine große Bühne bieten”, betont Marketa Chaloupkova, die Direktorin von CzechTourism in Deutschland. “Wir möchten unseren Gästen die barocken Highlights, aber auch einige verborgene Schätze zeigen”, sagt sie. Als Führer durch das Land der Putten hat CzechTourism eine Broschüre für die Reisebranche vorbereitet. Sie enthält Vorschläge für barocke Tagestouren in den verschiedenen Regionen Tschechiens und stellt bedeutende barocke Baudenkmale vor. Per QR-Code gelangt man zu weiterführenden Informationen. Zugleich wird auf weitere touristische Attraktionen sowie kulturelle Events verwiesen.

Der neue B2B-Katalog für die Reisebranche ist kostenlos erhältlich beim Berliner Büro von CzechTourism, Tel. 030-204 47 70. Informationen zu touristischen Attraktionen und Veranstaltungen bietet CzechTourism unter www.czechtourism.com

Bildquelle: Libor Svacek/Czechtourism

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EMUI 5.0: Benutzeroberfläche diverser HUAWEI Smartphones erhält Update

Schnellere Bedienung, unterschiedliche Energiespar-Modi und parallel nebeneinander aktive Nutzerprofile für eine praktischere Smartphone-Nutzung

München/Düsseldorf, 28. November 2016 – Die HUAWEI Consumer Business Group kündigt das bislang größte Update seiner hauseigenen Benutzeroberfläche EMUI mit der EMUI 5.0 an. Das Update des auf Android™ 7.0 basierenden EMUI 5.0 wird ab dem ersten Quartal 2017 für die Smartphones HUAWEI Mate 8 und HUAWEI P9, sowie HUAWEI P9 Plus, HUAWEI P9 lite, HUAWEI nova und HUAWEI nova Plus verfügbar sein.

Im Zusammenspiel mit Android™ 7.0 liefert EMUI 5.0 neue Standards hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit, Effizienz und Sicherheit. Frei nach dem Motto “weniger ist mehr” lassen sich diverse Funktionen mit EMUI 5.0 in weniger Bedienschritten als zuvor ausführen. Anwender brauchen für 90 Prozent der Kernfunktionen so nur noch bis zu drei Klicks. Die neue Benutzeroberfläche ist intuitiver gestaltet und bietet insgesamt mehr Fläche, um eine erhöhte Anzahl an Inhalten und Features anzuzeigen. Auf Anregung von eingeholtem Anwender-Feedback hin lässt sich mit EMUI 5.0 zwischen dem Standard Homescreen-Layout und einem App-Drawer wählen. Nutzer können zudem zwischen zum Beispiel beruflichen und privaten Profilen hin- und herwechseln, da mehrere Profile nun parallel aktiv sein können. Die Zeiten von getrennten Smartphones sind damit passe.

Dank maschinellen Lernens kann EMUI 5.0 Verarbeitungsressourcen dynamisch optimieren. Es analysiert hierfür das Verhalten des Nutzers über einen bestimmten Zeitraum hinweg und identifiziert daraufhin die aktuell von ihm am häufigsten genutzten Apps. Verbraucher sind darüber hinaus in der Lage, den Leistungsverbrauch manuell zu beeinflussen: EMUI 5.0 enthält ein intelligenteres Power Management System, das eine Reihe verschiedener Energiesparmodi anbietet. Der Akkuverbrauch lässt sich so einfacher und effizienter kontrollieren.

EMUI 5.0 verfügt über verbesserte und flexiblere Sicherheitsoptionen. Anwender können beispielsweise mithilfe von Features wie App Lock spezielle Apps gut absichern.

Besitzer des HUAWEI P9, P9 Plus, P9 lite und Mate 8 können schon vor dem offiziellen Release die Neuerungen von EMUI 5.0 testen. Hierfür müssen sie sich lediglich für die Beta Test Phase vormerken lassen.

Anwender, deren HUAWEI Gerät nicht von einem Drittanbieter gebrandet ist (Software-Versionen mit C432BXXX), erhalten Informationen hierzu über unsere Social Media Kanäle.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Weihnachtsbäckerei mit O.O.C.A: teilen und gewinnen!

Der IT-Dienstleister O.O.C.A ruft dazu auf, ein Weihnachtsrezept auf Facebook zu veröffentlichen. Das Rezept mit den meisten Likes gewinnt einen Betrag, der für einen guten Zweck gespendet werden darf.

Weihnachtsbäckerei mit O.O.C.A: teilen und gewinnen!

O.O.C.A, ein junges Unternehmen aus Ludwigsburg, plant dieses Jahr zu Weihnachten eine ganz besondere Aktion. Jeder darf mitmachen und sein Lieblingsrezept mit einem Foto des Werks auf der Facebook-Seite von O.O.C.A veröffentlichen – ob Plätzchen, Weihnachtsgans oder Feuerzangenbowle. Für die drei Rezepte mit den meisten “Likes” spendet O.O.C.A insgesamt 1000 Euro an gemeinnützige Organisationen, die die drei beliebtesten Weihnachtsbäcker bestimmen dürfen.

Meistens geht es bei O.O.C.A um IT-Support für mittelständische Unternehmen. In der Weihnachtszeit setzt das Start-up andere Prioritäten und sorgt für leckere weihnachtliche Inspirationen. Dabei vergessen die IT-Experten nicht, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist und damit eine wichtige Gelegenheit um Gutes zu tun. Deshalb stellt O.O.C.A 1.000 Euro für gemeinnützige Organisationen bereit – Die Kreatoren der beliebtesten Rezepte entscheiden für welche!

Das Rezept, das am 20.12.2016 um 12:00 Uhr die meisten “Likes” hat, gewinnt. Für den ersten Platz stellt O.O.C.A 500 Euro zum Spenden bereit, für den zweiten Platz 300 Euro und für das drittbeliebteste Rezept 200 Euro. Den gemeinnützigen Zweck bzw. den Empfänger der Spende bestimmt der Verfasser des Lieblingsrezeptes selbst. So können lokale Vereine und Organisationen unterstützt werden.

Geschäftsführer Christof Layher erklärt zum Hintergrund: “Uns geht es bei der Weihnachtsaktion darum, anderen Menschen eine Weihnachtsfreude zu machen. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Leute ein Rezept posten und die Weihnachtsstimmung beim Backen genießen. Vielleicht bekommen wir sogar den einen oder anderen IT-Experten in die Küche!”

O.O.C.A hofft auf zahlreiche Fotos und Rezepte und freut sich schon jetzt darauf, am 21.12.2016 die Gewinner bekannt zu geben.

Hier können Sie Ihr Rezept veröffentlichen und finden hoffentlich bald jede Menge Inspiration: https://www.facebook.com/OOCA-1943525129207302/?fref=ts

O.O.C.A ist eine Marke der Aximpro Technology GmbH und speziell fur die Bedurfnisse des Mittelstands ausgelegt. Wir stehen bei allen IT-Fragen zur Seite und bringen Ordnung in die Technik von kleinen und mittelständischen Unternehmen, so dass sie keine eigene IT-Abteilung aufbauen müssen. Unser Unternehmen mit Hauptsitz in Ludwigsburg verfügt aktuell über 20+ Mitarbeiter. O.O.C.A steht fur Sicherheit, hohe Servicequalitat, Struktur sowie schnelle Hilfe im Notfall.

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Berliner Musicalerfolg ab 2017 im Admiralspalast

Der Hauptmann von Köpenick – Das Musical

Berliner Musicalerfolg ab 2017 im Admiralspalast

Zwei Sommerspielzeiten hat es gedauert. Nun erobert das Berliner Erfolgsmusical aus Köpenick die große Bühne in Mitte. Am 19. Juli 2017 um 20 Uhr wird das Musical “Der Hauptmann von Köpenick” im Admiralspalast seine Musiktheaterpremiere erleben.

Wie in den USA, dem Mutterland des Musical Entertainments, wo neue Produktionen erst in Vororten und in Kleinstädten auf dem Land erprobt und weiterentwickelt werden bevor Sie ihre opening night am Broadway erleben, wurde das Berliner Hauptmann Musical schon in den letzten beiden Sommern Open Air in Köpenick erfolgreich voraufgeführt. Danach wurden Szenen geändert, Lieder eingefügt und ein neues Finale erprobt. Die deutschsprachige Musicalszene war von der ersten work in progress Fassung so begeistert, dass sie durch Fans des Onlineportals musical1.de zur beliebtesten Open Air Produktion 2015 gekürt wurde.

Mit geänderten Bühnenbild und neuem Lichtkonzept vom niederländischen Lichtdesigner Wim Dresens wird sich nun das Hauptmann Musical in seiner opening night dem Theaterpublikum in Berlin-Mitte stellen. Insgesamt werden 23 Vorstellungen in der ersten Sommerspielzeit des Musicals im Berliner Admiralspalast bis zum 06. August 2017 zu sehen sein.

Die Liedtexte sind ebenso in Berliner Mundart, wie die witzigen Dialoge. Mitreißende Choreografien, farbenprächtige historische Kostüme sowie ergreifende Live-Musik mit Ohrwurmcharakter garantieren erstklassige Unterhaltung und entführen die Zuschauer in das kaiserliche Berlin um 1900. Das exzellente Musicalensemble, bestehend aus 17 Solisten und 8 Musikern des Symphonic Pop Orchester unter der Leitung von Frank Hollmann, überzeugt mit berührenden Momenten, wundervollen Überspitzungen der preußischen Selbstgefälligkeit, bis hin zu krachender Komik. Die Wochenzeitung Berliner Woche berichtete bereits über die Köpenicker Aufführung: “Wer das Musical gesehen hat, ist begeistert!”.

Dauer: 2,5 h inkl. Pause

Sprache: in Deutscher Sprache

Preise:21,90 EUR bis 61,90 EUR / Kindertickets bis 16 Jahre von 15 EUR bis 35 EUR

Vorverkauf: Tickethotline 030/91901793 sowie im Internet über www.hauptmann-musical.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Infos: www.hauptmann-musical.de

Facebook: www.facebook.com/BerlinMusical

Spielstätte:

ADMIRALSPALAST BERLIN, Friedrichstraße 101, 10117 Berlin

www.admiralspalast.de

Kartentelefon 030 / 22507000

Mo. – So. 11-18 Uhr

Abendkasse ab 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn

Berliner Musicalproduktion

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Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: “Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.”

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem “Zusammenbringen” meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten “regionalen Koordinatoren”, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG

Neue Straße 29 d

22962 Siek

Telefon: 04107 907 959

E-Mail: presse@wohnportal-plus.de

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Quelle: pr-gateway.de

Aufhebungsvertrag Sperrzeit vermeiden

Die Fallstricke bei Aufhebungsverträgen im Arbeitsrecht

Aufhebungsvertrag Sperrzeit vermeiden

Aufhebungsvertrag

Rechtliche Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Vertrag

Ist der Aufhebungsvertrag geschlossen, kann eine Sperrzeit drohen:

Ein Arbeitsvertrag kann auf verschiedene Arten beendet werden. Das Arbeitsverhältnis wird durch eine Kündigungserklärung als einseitiges Rechtsgeschäft und mit einem Aufhebungsvertrag als zweiseitiges Rechtsgeschäft beendet. Darüber hinaus bestehen auch Kombinationsmöglichkeiten zwischen der Kündigungserklärung und einer vertraglichen Regelung. Die Kombinationsmöglichkeit zwischen einem einseitigen Rechtsgeschäft, der Kündigung und den zweiseitigen Rechtsgeschäft, dem Aufhebungsvertrag wird als Kombinationsmodell bezeichnet. Die Kündigung mit Abwicklungsvertrag.

Aufhebungsvertrag

Der Aufhebungsvertrag ist ein beidseitiges Rechtsgeschäft zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Ein Vertragsverhältnis kann entsprechend auf dem gleichen Wege beendet werden, wie es geschlossen worden ist, § 311 BGB. Der Beendigungsvertrag im Arbeitsrecht wird als Aufhebungsvertrag bezeichnet. Die in § 623 BGB enthaltene Bezeichnung des Auflösungsvertrags gilt als Synonym.

Aufhebungsvertrag Schriftform erforderlich

§ 623 BGB sieht für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung oder Auflösungsvertrag zwingend die Schriftform vor. Die elektronische Form der Kündigung und des Aufhebungsvertrag ist per Gesetz ausgeschlossen.

Aufhebungsvertrag Abwicklungsvertrag

Aufhebungsvertrag

Der Aufhebungsvertrag und der Abwicklungsvertrag sind voneinander zu unterscheiden. Durch den Aufhebungsvertrag beenden die Parteien des Arbeitsverhältnisses den Arbeitsvertrag einvernehmlich. Einem Abwicklungsvertrag geht meist eine ordentliche, fristgerechte Personen-oder betriebsbedingte Kündigung des Arbeitsverhältnisses voraus. Mit dem Abwicklungsvertrag bringt der Arbeitnehmer regelmäßig zum Ausdruck, die Kündigung hinzunehmen. Mit diesem Vertrag werden anschließend alle Rechte und Pflichten mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses geregelt. Hierzu gehören auch die Verpflichtung zur Zeugniserteilung und im besonderen Maß etwa die Zahlung von Abfindung.

Bietet ein Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Abschluss eines Vertrags zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses an, ohne zuvor oder danach eine Kündigung erklärt zu haben, verhandeln die Parteien über den Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Unterbreitet der Arbeitgeber ein solches Angebot, bleibt der Arbeitnehmer verpflichtet, seiner Arbeitsleistung nachzukommen. Die Verpflichtung zur Arbeit entfällt, wenn der Arbeitgeber eine Freistellung ausspricht. Die Freistellung kann unwiderruflich erfolgen. unwiderrufliche Freistellung wirken sich auch auf den Urlaubsanspruch aus. Eine Freistellung kann auch widerruflich erfolgen. In der widerruflichen Freistellung liegt keine Urlaubsgewährung. Denn der Arbeitnehmer kann (jederzeit) wieder eingesetzt zu werden.

Rechtssicherheit und Anfechtungsrechtsprechung des BAG

Die Konfliktlage:

Der Beendigungswunsch auf Arbeitgeberseite und die Verhandlung über die Aufhebung des Arbeitsvertrags. Eine Kündigungserklärung steht im Raum, ist aber noch nicht erklärt worden. Führt nun die Androhung einer Kündigung während der Vertragsverhandlungen dazu, dass eine Vertragspartei aufgrund der Androhung der Kündigung berechtigt ist, seine Erklärung in der Folgezeit anzufechten?

Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts könnte in der Ankündigung einer Kündigungserklärung als Alternative zum Abschluss eines Beendigung des Vertrags eine Drohung liegen. Dies ist der Fall, wenn ein umsichtiger Arbeitgeber die Kündigung des Arbeitsverhältnisses nicht in Erwägung gezogen haben würde. Darüberhinaus sind die Mitbestimmungsrechte von Personalrat und Betriebsrats unterschiedlich. Während der Vertrag über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses regelmäßig kein Mitbestimmungsrecht auslöst, so ist der Personalrat und der Betriebsrat vor Ausspruch einer Kündigung und Abschluss des Abwicklungsvertrags zu beteiligen.

Die Sperrzeitrechtsprechung des Bundessozialgerichts

Dementsprechend wird gemäß § 144 SGB III wird eine Sperrzeit ausgelöst, wenn sich der Betroffene versicherungswidrig verhält. Im Zusammenhang mit der Auflösung eines Arbeitsverhältnisses verhält sich daher versicherungswidrig:

weil erstens derjenige, der selbst das Beschäftigungsverhältnis gelöst hat;

weil zweitens derjenige, der durch arbeitsvertragswidriges Verhalten Anlass für die Lösung des Beschäftigungsverhältnisses gegeben hat;

und drittens dadurch grob fahrlässig oder vorsätzlich den Versicherungsfall der Arbeitslosigkeit herbeigeführt hat.

Wir beraten Sie im Vorfeld zum Abschluss von Verträgen im Zusammenhang mit der Beendigung von Arbeitsverträgen auch und insbesondere im Arbeits- steuerrecht- und sozialversicherungsrechtlichen Umfeld:

Abfindung

Verhandlung bei Abfindungszahlungen auch bei Sozialplanabfindungen

Abfindungszahlungen im Steuer und Sozialversicherungsrecht

Sozialplan Abfindungen

Aufhebungsklauseln

Betriebsgeheimnis und Regelungen zum Firmenwagen

Sachbezug

Regelung zur Kundenumwerbung

Verschwiegenheit

Gesamterledigung

vertragliches Wettbewerbsverbot

Regelungen zur Rechten aus Betriebsvereinbarungen

Freistellung Regelungen zur Anrechnung

Insolvenzzuschuss und Pensionssicherung

Rückzahlungsklausel

Probezeit Verlängerung

Aktienoptionen

Regelung für Tantiemen

Vererbbarkeit

Zeugnisabsprache

Steuerrechtliche Gestaltung / Fünftel-Regelung

Werbungskostenabzug von Anwalts und Gerichtskosten nach BFH

Anrechnung von Abfindung auf Arbeitslosengeld, Vergleichsregelung

Sperrzeit

Verkürzungsoption

Sprachregelung

Der Gegenstandswert eines Aufhebungsvertrags im gerichtlichen Verfahren und im außergerichtlichen Verfahren wird daher beeinflusst durch die im Vertrag geregelten Streitgegenstände. Entsprechend ist sie eine unverbindliche Orientierungshilfe zum Ansatz des Streitwerts ist der Streitwertkatalog 5.4.2016.

Die Beratung der Schnittstellen wird zunehmend wichtiger, deshalb ist die Beratung in der Situation des Aufhebungsvertrags arbeitsrechtlich und steuerrechtlich empfehlenswert.

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht Düsseldorf

Kontakt
SchraderMansouri Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB
Joachim Schrader
Kaisstr.. 13
40221 Düsseldorf
0211 9009790
0211 90097925
info@schrader-mansouri.de
https://www.schrader-mansouri.de/kompetenz/arbeitsrecht/

Quelle: pr-gateway.de

ADEL TAWIL – so schön anders Tour 2017

Adel Tawil kehrt 2017 „so schön anders“ auf die Bühne zurück

ADEL TAWIL - so schön anders Tour 2017

Adel Tawil konnte mit seinem letzten Album “Lieder”, das mit 3-fach Platin ausgezeichnet wurde, nahtlos an seine Erfolge mit Ich + Ich anknüpfen. Die gleichnamige Single wurde ebenfalls mit Platin ausgezeichnet und erreichte in den Airplaycharts in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils die Spitzenposition.

Mit über 5 Millionen verkauften Tonträgern gehört er zu den erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart und wurde mehrfach mit dem Echo ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien “Erfolgreichster Künstler Rock/Pop National” sowie “Bester Live Act National”.

2017 veröffentlicht der Berliner Sänger, Songschreiber und Produzent sein neues Album mit dem er in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour geht. Als Veranstalter der “ADEL TAWIL – so schön anders Tour 2017″ zeichnet erneut die Berliner Konzertagentur Live Legend verantwortlich.

Adel Tawil gilt mit seinen Erfolgen als einer der deutschen Ausnahmekünstler. Er hat im Laufe seiner Karriere auf unzähligen Konzerten weit über 1 Million Zuschauer begeistert. Seine neuen Songs präsentiert er auf einer zweigeteilten Tour. Der erste Teil findet im Sommer 2017 statt, der zweite folgt dann im Herbst. Insgesamt stehen 20 Shows auf dem Tourplan.

Der exklusive Online Presale für die ADEL TAWIL – so schön anders Tour 2017 startet bereits am kommenden Freitag, 2. Dezember bei RTL Tickets ( tickets.rtl.de), sowie ab 7. Dezember bei CTS Eventim ( eventim.de).

Am 12.Dezember beginnt der reguläre Vorverkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Die Live Legend Konzertagentur GmbH hat seit der Gründung konsequent und zielsicher ihr Artist Roster um hochkarätige Top-Acts erweitert. Über das Berliner Unternehmen können unter anderem Künstler wie Adel Tawil, Stefanie Heinzmann und Adoro exklusiv gebucht werden.

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Quelle: pr-gateway.de

Warum Verkäufer mehr um den Preis kämpfen sollten

Warum Verkäufer mehr um den Preis kämpfen sollten

Verkäufer sind sich oftmals nicht darüber im Klaren, welche Gefahren lauern, wenn zu schnell und zu leichtfertig Rabatte eingeräumt werden. Rabatte haben einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe des Unternehmensgewinns und müssen wohl dosiert, besser noch vermieden werden.

Ein Beispiel:

Eine Dienstleistung wird für EUR 50.000 verkauft. Um einen marktgerechten Preis zu erzielen, ist ein Gewinn von 8%, EUR 4.000 eingerechnet. Gibt ein Verkäufer auf den Gesamtpreis einen Rabatt von 3%, EUR 1.500, sinkt der Gewinn für das Unternehmen um ca. 33%!! Wenn auf das Gesamte Jahr gesehen ständig solche oder sogar noch höhere Rabatte gewährt werden, kann das fatale Folgen für die Investitionsfähigkeit eines Unternehmens haben.

In vielen Fällen fängt eine sich abwärts bewegende Rabattspirale an. Der Kunde ist einmal erfolgreich und verlangt nun immer mehr und mehr Rabatte, während das Unternehmen immer weniger verdient, Sparmassnahmen einleiten muss und schlussendlich vielleicht sogar der Job des Verkäufers auf dem Spiel steht. Wer will das schon?

Tipp:Untersuchungen haben ergeben, dass jeder zweite Verkäufer sofort Rabatte gewährt, wenn der Käufer danach fragt. In den meisten Fällen will der Kunde jedoch lediglich die Bestätigung, das der Preis gerechtfertigt ist. Wer will schon als Depp da stehen, weil er zu völlig überzogenen Preisen eingekauft hat? Manchmal kann der Verkäufer dadurch überzeugen, dass er noch einmal in die Nutzenargumentation geht. Das geht natürlich dann gut, wenn der Verkäufer sich darauf vorbereitet:

K: Es ist zu teuer…

V: Danke, dass Sie das direkt ansprechen…es gefällt Ihnen also?

K: Ja, nur der Preis nicht…

V: Sie möchten also sicher gehen, dass Preis und Leistung in einem Top Verhältnis zueinander stehen, richtig?

K: So ist es…

V: Ok, dann lassen Sie uns noch einmal die Vorteile anschauen…

Viele Verkäufer geben zu viele oder zu schnell Rabatte, weil Sie kein Set haben, was einstudiert ist und dem Kunden aufzeigt: Wow, wenn der Verkäufer den Preis so hart verteidigt, dann muss es gut sein…und: Es macht mehr Spaß, als sich sagen zu hören: Na gut, weil Sie es sind bekommen Sie die 5%…

Herzliche Grüße

Ihr Andreas Breyer

Verkäuferschmied

Verkaufen hat System

Ihr Spezialist für den Auf- und Ausbau von Verkaufsteams

3 Stufen zum Erfolg:

Die Treffsicherheit in der Auswahl von (Telefon) Verkäufern erhöhen

Methoden trainieren, die nachhaltig zum Erfolg führen und Spaß machen

Die mentale Leistungsfähigkeit von Verkäufern erhöhen

Für Telefonverkauf und Aussendienst

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Quelle: pr-gateway.de

KRAUSE: Steigtechnik Projekte nach Maß

Bei Arbeitssicherheit gibt es keine Kompromisse.

KRAUSE: Steigtechnik Projekte nach Maß

Ganz gleich ob in individuellen Projekten, Sonderlösungen oder einzigartigen Konstruktionen. Es kommt immer wieder vor, dass Kunden des Traditionsherstellers KRAUSE für eine Steigtechnik-Lösung eine individuelle Anpassung oder gar eine völlig neuartige Konstruktion benötigen. Gut, wenn der Anbieter dann auf eine, viele Jahrzehnte währende Tradition in der Planung und Realisierung individueller Steigtechnik-Projekte verweisen kann.

Seit Jahrzehnten der Partner für sichere individuelle Steigtechnik

Die fachkundigen und praxiserfahrenen KRAUSE-Mitarbeiter erarbeiten in diesen Projekten gemeinsam mit den Kunden Produkte nach dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik. Dabei stehen Ergonomie und Komfort der Anwender stets im Fokus. Bedingt durch das umfangreiche Seriensortiment an Steigtechnik verfügen die Hessen über die entsprechenden Bauteile, um jedes Steigtechnik-Problem in kürzester Zeit zu lösen. Ganz gleich ob stationär oder mobil, ob zum Zugang oder als Arbeitsplatz: Die Sonderlösungen aus Alsfeld sind vielfach bewährt. Dabei versuchen die Planer und Konstrukteure stets, auf bewährte Technologien zurück zu greifen und ergänzen diese durch individuelle Anpassungen.

Die perfekte Zugangslösung: Steiglösungen als Sonderanfertigung

Neben der Entwicklung, Konstruktion und Montage übernimmt KRAUSE auch das Projektmanagement. Nach der Montage bietet das Unternehmen den Kunden professionellen Service für Schulung, Anwendung und Qualitätssicherung, wahlweise vor Ort oder im KRAUSE-Werk. Von Michael Oestreich, “Region Manager Professional” des Herstellers, wollten wir wissen, worauf man bei der Planung eines individuellen Produktes, am Beispiel eines Überstiegs besonders achten muss, welche Klassifizierungen es gibt und welche Unterstützung Kunden erwarten dürfen.

Redaktion:

Guten Tag Herr Oestreich. Als Hersteller von individuellen Steiglösungen werden Sie sicher häufig mit schwierigen räumlichen Situationen konfrontiert, an denen zum Beispiel Überstiege eingesetzt werden sollen. Wie gehen Sie damit um und worauf müssen potentielle Käufer bei der Anbieterauswahl Ihrer Meinung nach besonders achten? Gibt es klassische Anwendungsgebiete?

Michael Oestreich:

Die standardisierten Produkte werden von unseren Kunden immer dann eingesetzt, wenn ausreichend Platz vorhanden ist, um an die Arbeits- oder Wartungsbereiche zu gelangen. Sehr häufig ist dies aber nicht der Fall und es muss über eine individuelle Lösung nachgedacht werden. Klassische Einsatzbereiche sind Maschinenzugänge in Produktionsanlagen, mobile Überstiege zur Wartung von Anlagen, schienengeführte Überstiege bei Fördertechnik und Zugänge zu Containern. In einigen Bereichen, zum Beispiel im Entsorgungsgewerbe, bieten wir spezielle Kataloge für die jeweiligen Branchen an, in denen die am häufigsten verwendeten Produkte zusammengefasst dargestellt werden. Das erleichtert den Kunden die Entscheidung ob im konkreten Projektfall ein Überstieg aus dem normalen Lieferprogramm oder ein individuell gefertigter Überstieg die ideale Lösung bietet.

Redaktion:

Gibt es beim Einsatz von solchen individuellen Lösungen im gewerblichen Bereich spezielle Anforderungen auf die Anwender beim Kauf achten müssen?

Michael Oestreich:

Ja, insbesondere bei der Rutschsicherheit sind verschiedene Klassifizierungen vorhanden. So müssen zum Beispiel Überstiege im Innenbereich, in Hallen oder Produktionsanlagen, einen gerieften Stufen- und Plattform-Belag aufweisen, um der Rutschklasse R9 zu entsprechen. Beim Einsatz im Innenbereich mit erhöhter Rutschgefahr, zum Beispiel durch Feuchtigkeit, Öle, Dampf etc., wird ein Stufen- und Plattform-Belag aus Stahl- bzw. Alu-Gitterrost der Rutschklasse R12 oder R13 benötigt. Im Außenbereich empfehlen wir grundsätzlich die Verwendung eines Stahl- bzw. Alu-Gitterrosts der Rutschklasse R11 oder höher. Im Zweifel sollten die Kunden vor Ort mit einem qualifizierten Berater die konkrete Situation analysieren.

Redaktion:

Was geschieht, wenn Unternehmen sich zum Beispiel für einen individuellen Überstieg entschieden haben? Welche Projektabläufe setzen Sie in Ihrem Unternehmen dann um? Welche Aspekte müssen dabei beachtet werden?

Michael Oestreich:

Zunächst beginnen wir mit einer genauen Ermittlung des vorhandenen Platzbedarfs und der Nutzungssituation. Dazu gehört die Klärung wichtiger Fragen wie:

– Handelt es sich um einen mobilen Überstieg, der an wechselnden Einsatzorten genutzt werden kann oder um eine stationäre Lösung?

– Welche Höhe muss zur Überbrückung des Transportbandes, der Mauer etc. berücksichtigt werden?

– Welche Länge muss überbrückt werden? Dies ist ein sehr wichtiger Wert, da er die Länge des Überstiegs definiert und somit wichtige Materialentscheidungen und konstruktive Merkmale beeinflusst.

– Wie viel Platz steht für die Ausladung zur Verfügung? Dabei muss berücksichtigt werden, ob es sich um eine Ausladung von 45 Grad, 60 Grad oder sogar um eine senkrechte Steigleiter handelt.

– Wie oft wird die Steiglösung genutzt? Findet eine regelmäßige Nutzung statt und wird zum Beispiel Werkzeug mitgeführt, ist eine Steigleiter nicht die zu bevorzugende Lösung, da beide Hände für das Besteigen der Leiter gebraucht werden. Die genaue Analyse der Nutzung ist entsprechend wichtig und steht am Beginn des Dialogs mit unseren Kunden.

– Wie viel Platz steht in der Breite zur Verfügung? Je breiter der Überstieg ist, umso komfortabler ist die spätere Nutzung. Bei KRAUSE bieten wir zum Beispiel verschieden dimensionierte Standard-Stufenbreiten von 600 mm, 800 mm und 1000 mm. Sonderbreiten sind jedoch kein Problem und können auf Wunsch umgesetzt werden.

– Wird für die geplante Lösung ein Geländer benötigt? Ab 1 Meter Plattformhöhe sind Geländer vorgeschrieben, an Maschinenanlagen sogar schon ab 0,5 Meter Standhöhe. Bei der Beurteilung der Situation muss unter Umständen auch die Deckenhöhe am Einsatzort berücksichtigt werden.

– Welche Tragfähigkeit ist bei der Konstruktion zu berücksichtigen? Die Anzahl der Benutzer, die gleichzeitig auf dem Überstieg arbeiten werden, ist ein weiteres wichtiges Kriterium.

– Wie findet die Befestigung des Überstiegs statt? Kann er fest auf dem Boden verschraubt werden oder muss dieser bspw. für Wartungs- und Reinigungsarbeiten zerlegbar sein? Ragt die Konstruktion eventuell in den Fahrweg von Staplern oder anderen Fahrzeugen?

– Wie ist die Bodenbeschaffenheit am Einsatzort? Hier muss geklärt werden, ob ein Höhen- und / oder ein Neigungsausgleich, der durch Unebenheiten des Untergrunds verursacht wird, mittels verstellbaren Tellerfüße ausgeglichen werden muss.

Redaktion:

Gibt es bei mobilen Steiglösungen besondere Anforderungen oder Ausstattungsmerkmale, auf die geachtet werden muss?

Michael Oestreich:

Bei mobilen Lösungen wie Überstiegen muss geklärt werden ob, abhängig von den Einsatzbereichen, eventuell eine gekürzte Fahrtraverse eingesetzt werden muss. Dies ist oft der Fall wenn die Durchfahrtsbreite in Verkehrswegen berücksichtigt werden muss. Der Vorteil der gekürzten Fahrtraverse liegt auch darin, dass dieses Produkt seitlich sehr nahe an jeden Einsatzort herangefahren werden kann. Darüber hinaus sind bei mobilen Überstiegen naturgemäß die unterschiedlichen Ausführungen und Durchmesser der Rollen sehr wichtig. Ebenfalls von hohem Interesse ist die Frage, wie die Steiglösung gebremst werden soll. Soll jede Rolle einzeln gebremst oder eine Zentralbremse eingesetzt werden. In einigen Bereichen, wie zum Beispiel dem Ex-geschützten Bereich, kommen Spezialrollen zum Einsatz. Eine weitere Option sind mobile Überstiege mit seitlicher Führungsschiene. Der Vorteil dieser Konstruktionen ist die Kombination von ortsgebundenem Einsatz bei gleichzeitiger Mobilität. Diese Lösungen können nicht für andere Arbeiten verwendet werden, bieten aber auf Grund der Befestigung an der Führungsschiene eine optimale Kippsicherheit bei schmaler Bauform.

Redaktion:

Offensichtlich gibt es unglaublich viele Einsatzvarianten und Konfigurationsmöglichkeiten. Haben Sie einen Tipp für unsere Leser über welche Zusatzausstattung bei individuellen Produkten stets nachgedacht werden sollte?

Michael Oestreich:

Sie haben Recht, jede individuelle Steiglösung ist ein eigenes und sehr spezielles Projekt. Deshalb begleiten wir die Kunden auch vom Aufmaß vor Ort über die Beurteilung der Einsatz-Situation und die Materialauswahl bis hin zur Produktion, Lieferung und Montage. Aus meiner Projekterfahrung gibt es jedoch einige wichtige Zusatzausstattungen. Dazu zählen Schutzbleche, die unter Gitterrost-Stufen montiert werden und dafür sorgen, dass kein Schmutz auf das darunterliegende Gebiet, Transportband oder Werkstück fällt. Ebenfalls sehr häufig liefern wir rutschhemmende Handläufe, die bei öliger Umgebung für mehr Sicherheit sorgen. Stufenmarkierungen, Sicherheitsketten als Zugangssperren und abnehmbare Werkzeugablagen sind ebenfalls sinnvolle und häufig verwendet Ausstattungen

Redaktion:

Mit welchen Serviceleistungen unterstützen Sie darüber hinaus Kunden in Projekten, die sich mit individuellen Steiglösungen wie Überstiegen beschäftigen?

Michael Oestreich:

Wir bei KRAUSE bieten dem Kunden einen sogenannten 360-Grad-Service. Dieser beinhaltet alle Schritte – von der ersten Kontaktaufnahme über die gemeinsame Aufmaßerstellung vor Ort, eine detaillierte Angebotserstellung und permanente Projektbetreuung mit eigenem Ansprechpartner bis zur Anlieferung in vormontierten Baugruppen zum leichten Selbstaufbau oder der qualifizierten Montage. Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen als Prinzipskizzen und Freigabezeichnungen in 2D und in 3D ist ebenfalls eine unserer Serviceleistungen. Auf Wunsch integrieren wir die Konstruktion gerne auch in vorhandene Konstruktionszeichnungen des Kunden und beraten, auf Basis der Modulbauweise unserer Überstiege, auch beim Austausch einzelner Komponenten. Optionale regelmäßige Produktprüfungen und entsprechende Seminare zur Arbeitssicherheit runden unser Serviceportfolio ab.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.krause-systems.com

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

Quelle: pr-gateway.de

Professionelle Scanner von Panasonic für schnelleres Scannen im A3 Format

Panasonic stellt zwei Hochleistungsscanner für große Mengen von Papier im A3 Format vor. Die Geräte sind darauf ausgelegt, die Scan-Effizienz und Produktivität in großen Unternehmen enorm zu verbessern.

Professionelle Scanner von Panasonic für schnelleres Scannen im A3 Format

Hamburg, 28.11.2016 – Der KV-S8147 und der KV-S8127 bieten sehr hohe Scan-Geschwindigkeiten von 140 bzw. 120 Seiten pro Minute. Sie verfügen über produktivitätssteigernde Funktionen wie Auto-Preview und Auto-Rescan, Remote Central Management Software und integrierte Bildverarbeitung.

Beide Modelle nutzen die Vorteile eines automatischen Dokumenteneinzugs mit großer Kapazität, der große Mengen an Duplex-Scans von bis zu 750 Seiten in A4 bzw. 500 Seiten in A3 in einem Vorgang ermöglicht. Zudem können Dokumente verschiedener Größen, Dicken und Längen schnell, präzise und simultan gescannt werden. Dadurch muss das Papier nicht mehr manuell getauscht und verschiedene Größen nicht neu eingestellt werden.

“Wir wissen, welches Potential solche Geräte Unternehmen bieten”, sagt Carsten Samesch, Sales Manager DACH für Communication Solutions bei Panasonic. “Wir nennen das “the power of more”. Ein schnellerer, verlässlicherer Scanner mit einem größeren Scan-Volumen bedeutet einen Zeitgewinn, mehr Effizienz und höhere Produktivität für Unternehmen. Die KV-S81 Serie bietet Unternehmen einfach mehr.”

Mit einem täglichen Auslastungsgrad von bis zu 100.000 Seiten, belastungsfähiger Hardware und einfacher Instandhaltung versprechen beide Modelle außergewöhnliche Langlebigkeit, ohne dabei an Leistung einzubüßen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://business.panasonic.de/kommunikations-losungen

Weitere Presse-Informationen bzw. druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-system-communications-company-europe

Bildquelle: Panasonic

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme.

– Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2015 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 66% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 59% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2016).

– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.

– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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