Die Zukunft des Autos wird vernetzt, volldigital und zunehmend autonom

Neusoft Automotives auf der CES 2017

Die Zukunft des Autos wird vernetzt, volldigital und zunehmend autonom

Hamburg/Las Vegas. Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2017 in Las Vegas präsentierte Neusoft Automotives seine Vision vom vernetzten Auto und stellte seine zukunftsweisenden Technologien vor. Damit zeigt der führende Entwickler von Softwarelösungen für den Automobilbereich und digitalen Navigationsdatenbanken, dass er die Herausforderungen der Zukunft verstanden hat und den hohen Anforderungen der Kunden an ganzheitliche Systeme, Komfort und Sicherheit gerecht wird.

“Das Thema ‘autonomes Fahren’ gehörte auf der diesjährigen CES zu den Topthemen. Entsprechend wichtig waren die Kernbereiche von Neusoft Automotives: Infotainment, Fahrassistenz und Vernetzung”, so Lars Borchert, Co-President von Neusoft Automotives. “Das sind die Themen, die die zukünftige Automobilentwicklung mitbestimmen werden. Und wir sind mittendrin”. Neusoft Automotives zeigte, dass das Unternehmen durch sein stetig wachsendes Produktportfolio im Automotive-Bereich sowie die enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern (wie Intel, Panasonic, Visteon und Open Synergy) bestens aufgestellt ist. Besucher konnten die neuesten Entwicklungen und Innovationen anhand von Live-Demos bei Neusoft und Partnern testen.

Das Cockpit der Zukunft

Neusoft vermittelte einen Eindruck davon, wie das Cockpit der Zukunft aussehen kann. Vielfältige Infotainment-Funktionen, smarte Bedienoberflächen und die nahtlose Vernetzung mit mobilen Endgeräten erhöhen den Komfort für den Fahrer und schaffen ein ganz neues Fahrerlebnis. Die Kombination aus der Infotainment-Lösung C4-Alfus und dem volldigitalen Instrument-Cluster eJanus basiert auf modernster Intel Technologie. Hypervisor-Technologie von Mentor Graphics sorgt für Sicherheit, durch die Verwendung von Rightware’s UI Tool Kanzi erlebt der Benutzer ein ansprechendes Bedienkonzept. Neusoft ist für die erfolgreiche Integration der Systeme verantwortlich.

Von Fahrassistenz zum autonomen Fahren

Im Bereich der kamerabasierten Fahrassistenzsysteme verdeutlichten Live-Demos die hohe Erkennungsrate der ADAS-Software. Basierend auf einer Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller NXP und Renesas wurden Eigenschaften wie die Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern oder der erlaubten Geschwindigkeit vorgestellt. Im Zusammenspiel mit weiteren Sensoren kommt kamerabasierten Systemen eine wachsende Bedeutung auch im Hinblick des teil- und vollautonomen Fahrens zu.

One Core® – Die hochskalierbare Navigationslösung

Die einzigartige Fähigkeit dieser Software, sämtliche relevanten Märkte mit demselben Navigationskern zu bedienen, bedeutet eine Reduktion von Komplexität und somit von Kosten bei globalen Projekten. Weitere Stärken liegen in der modularen Architektur und der außergewöhnlichen Skalierbarkeit. Besucher konnten live und interaktiv mehr über die Stärken des Software-Konzepts und seine innovativen Features erfahren. Hierzu zählen beispielsweise partielle Kartenupdates sowie eine dedizierte “Companion App” über die Nutzer ihre Routenplanung bereits auf ihren portablen Geräten beginnen können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neusoft.com

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Neusoft Automotives ist ein Zusammenschluss aller Automotive-Aktivitäten der Neusoft Corporation, dem größten Software-Unternehmen Chinas. Die Division entwickelt Automotive-Software sowie digitale Kartendatenbanken auf höchstem Niveau. An den Unternehmensstandorten in China, Deutschland, den USA, Japan und Rumänien vereint Neusoft Automotives mit mehr als 2.000 Mitarbeitern über 20 Jahre Automotive-Erfahrung.

In Hamburg wird Neusoft Automotives durch die Neusoft Technology Solutions GmbH repräsentiert. Hier befindet sich einer der führenden Entwicklungsstandorte von Embedded Software, Software-Design und Software-Architektur für fahrzeuggebundene Infotainment-Systeme mit dem Schwerpunkt Navigation.

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Quelle: pr-gateway.de

Marketing-Club Rhein-Neckar lädt 500 Heim- und Waisenkinder ins Kino ein

Marketing-Club Rhein-Neckar lädt 500 Heim- und Waisenkinder ins Kino ein

Mannheim, 9. Januar 2017 – Der Marketing-Club Rhein-Neckar machte kürzlich Kindern ein kleines Geschenk. Zum 18. Mal lud der Club Heim- und Waisenkinder in das Mannheimer Cinemaxx-Kino ein. Die 500 Kinder konnten sich über den Film “Sing”, eine Autogrammstunde mit Eishockey-Spielern der Mannheimer Adler sowie Essen und Getränke freuen.

Die Nachfrage seitens der Kinder war so gut wie noch nie: Die insgesamt 500 Heim- und Waisenkinder aus Mannheimer Jugendhilfeeinrichtungen bildeten eine Rekordkulisse für die Charity-Aktion. Initiatoren und Kinder schauten sich gemeinsam den Computeranimationsfilm “Sing” an, in dem zahlreiche Tiere ein Theater zuerst ins Chaos stürzen und dann auf spektakuläre Weise retten. Mit der Filmauswahl landeten die Initiatoren einen Volltreffer. Der 9-jährige Jonas meinte: “Der Film war total lustig und auch die Lieder waren voll gut! Wir kannten einige Lieder und haben mitgesungen”.

Vor dem Film gab es noch eine Autogrammstunde: Seit vielen Jahren unterstützt Ronny Arendt von den Mannheimer Adlern die Charity-Aktion und bringt auch jedes Mal einige Kollegen mit. In diesem Jahr haben ihn Dominik Bittner und Brent Raedeke begleitet. Die Eishockey-Spieler gingen erst, als alle Autogrammwünsche erfüllt, Erinnerungsfotos gemacht und Fragen beantwortet waren.

“Es ist einfach wunderbar, so ein Lachen in die Gesichter der Jungen und Mädchen zu zaubern”, freute sich Hajo Adler. Der Ehrenpräsident des Marketing-Clubs Rhein-Neckar hatte vor 18 Jahren die Idee für die Veranstaltung und diese seitdem maßgeblich organisiert. Erstmals nahm auch der neue Präsident Peter Verclas an der Charity-Aktion teil. Peter Verclas und sein Vorstandskollege Michael Spring waren angetan und sagten zu, die Veranstaltung auch in den nächsten Jahren weiterzuführen. “Wir können Kindern etwas geben, das sie sonst nicht bekommen, während es für andere Kinder eine Selbstverständlichkeit ist.”

Am Ende der Veranstaltung waren alle zufrieden. “Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Die Kinder waren glücklich und hatten viel Spaß”, so das Fazit von Hajo Adler. Der Marketing-Club Rhein-Neckar konnte die Charity-Aktion auch dank diverser Sponsoren durchführen: Die Kinder waren bestens durch die Odenwaldquelle, Capri-Sonne, die Bäckerei Grimminger sowie Eis vom Bistro Binokel verpflegt. Und an den Kosten beteiligten sich die Filmtheaterbetriebe Spickert, das ITM Ingenierbüro Udo Müller, Ontop-Media, die Kanzlei Ritterhaus, die VR-Bank, die Internet-Agentur Kühlhaus, das Mobile Business Center sowie Baier-Digitaldruck.

Der Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. ist die größte Vereinigung von Marketingschaffenden in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Club hat über 300 Mitglieder aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und der Umgebung. Der Marketing-Club bietet monatliche Clubabende mit namhaften Referenten, Top-Brands und aktuellen Trends, Marketing vor Ort-Veranstaltungen, Workshops und Arbeitskreise sowie den Marketing-Preis der Metropolregion Rhein-Neckar, der in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfand. Zudem gibt es ein Kuratorium mit 20 Marketing-Leitern großer Unternehmen aus der Region, die als Botschafter, Ratgeber und Impulsgeber für den Marketing-Club Rhein-Neckar fungieren. Weitere Informationen unter www.mc-rn.de

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Cherif Sleiman wird Vice President EMEA Operations bei Infoblox

Fokus auf Ausbau der Bereiche DNS Security und Hybrid Cloud

Cherif Sleiman wird Vice President EMEA Operations bei Infoblox

Infoblox, Spezialist für Netzwerksteuerung und Anbieter von Actionable Network Intelligence, ernennt Cherif Sleiman zum Vice President Operations für Europa, den Mittleren Osten und Afrika (EMEA). In seiner neuen Rolle verantwortet er die Geschäftsstrategie von Infoblox in EMEA. Zuvor war Cherif Sleiman bei Infoblox für den Mittleren Osten und Afrika (MEA) zuständig. Unter seiner Führung entwickelte sich die MEA-Region vor allem in den Bereichen DNS-Sicherheit und Netzwerk-Steuerung für Hybrid Cloud. Cherif Sleiman berichtet an Bill McCarthy, Executive Vice President Worldwide Field Operations bei Infoblox.

“Die EMEA-Region hat für Infoblox eine strategische Bedeutung und das Führungsteam ist entscheidend für unseren anhaltenden Erfolg”, sagt Bill McCarthy. “Cherif Sleiman leistete in den letzten zwei Jahren großartige Arbeit in der MEA-Region. Er hat dazu beigetragen, das Wachstum in der Region signifikant voranzutreiben und gleichzeitig ein starkes Partnerschaftsmodell entwickelt. Ich bin sicher, dass EMEA von seiner Expertise in den Bereichen Security und Cloud-Lösungen profitieren wird.”

“Mit der wachsenden Bedrohung durch DDoS-Angriffe und Datenschutzverletzungen wurde DNS Security – insbesondere im vergangenen Jahr – zu einem absoluten Muss für den Schutz von Service Provider- und Unternehmensnetzwerken”, sagt Cherif Sleiman. “Unternehmen müssen begreifen, dass es fatale Konsequenzen haben kann, wenn man die Verwundbarkeit des Domain Name System unterschätzt. Die kürzlich verabschiedete Datenschutz-Grundverordnung der EU (GDPR) zielt darauf ab, den Datenschutz zu stärken und Unternehmen oder Institutionen für Datenschutzverletzungen zur Verantwortung zu ziehen. Infoblox unterstützt Unternehmen dabei, die Datenschutz-Grundverordnung und andere Vorschriften durch die Bereitstellung von DNS-basierten Sicherheitsmaßnahmen zu erfüllen.”

Cherif Sleiman verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Management, Vertrieb sowie im technischem Bereich und war bei weltweit führenden Netzwerk- und Telekommunikationstechnologieunternehmen, darunter Cisco Systems oder Nortel Networks, angestellt. Zu seinen Fachgebieten zählen Security, Compliance sowie Cloud- und Technologie-Trends.

Über Infoblox

Infoblox (NYSE:BLOX) stellt kritische Netzwerkdienste bereit. Diese Dienste sichern die DNS-Infrastruktur (Domain Name System) ab, automatisieren Cloud Deployments und tragen dazu bei, dass die Netzwerke von Unternehmen und Service Providern weltweit verfügbarer sind. Infoblox ( www.infoblox.de) ist Marktführer im Bereich DDI (DNS, DHCP, IP Address Management) und verringert Risiken und Komplexität des Netzwerkbetriebs.

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Infotag am Staatlichen Aufbaugymnasium Alzey | Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz am 4. 2. 2017, 9:00 bis 13:00 Uhr

Am 4. Februar 2017 lädt das Staatliche Aufbaugymnasium in Alzey / Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie Eltern von 9 bis 13 Uhr zum Tag der Offenen Tür ein. In verschiedenen Veranstaltungen werden die Fächer und Inhalte der Oberstufe sowie die Wahl-möglichkeiten vorgestellt. Die Bewerbungsfristen laufen für das Aufbaugymnasium bis zum 1. März 2017, für das Landeskunstgymnasium bis zum 1. Februar 2017; können aber noch im Anschluss an den Infotag nachgereicht werden.

Neben Führungen durch die Gebäude einschließlich der Internate gibt es Beratungsgespräche für Interessenten. Beide Schulen bereiten auf den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife, eventuell den schulischen Teil der Fachhochschul-reife vor. Bewerbungen für die 10. Klasse des Aufbaugymnasiums sind möglich für Schülerinnen und Schüler der Realschulen plus, die die abschlussbezogene 9. Klasse zum Erwerb der Berufsreife besuchen, für die 11. Klasse des Aufbau-gymnasiums für Schülerinnen und Schüler der Realschulen plus und der IGS, die die 10. Klasse besuchen und die zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt sind. Bewerbungen für das Landeskunstgymnasium sind möglich für Schülerinnen und Schüler, die die 9. bzw. 10. Klasse eines Gymnasiums, einer IGS beziehungsweise einer Realschule plus besuchen.

Anmeldeformulare stehen jeweils auf den Webseiten der Schule zum Herunterladen bereit. Für die Bewerbung am Aufbaugymnasium werden ein Lebenslauf sowie die letzten drei Schulzeugnisse benötigt, für die am Kunstgymnasium zusätzlich eine Mappe mit eigenen Arbeiten. Weitere Auskünfte zu den Zugangs-voraussetzungen und den Bewerbungsverfahren erteilt gern die Schulleitung.

Staatliches Aufbaugymnasium und Landeskunstgymnasium

Das Staatliche Aufbaugymnasium wurde 1948 gegründet, das Landeskunst-gymnasium besteht seit 2010. Beide Schulen bereiten in den Klassenstufen 10 bis 13 auf den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife vor. Das Landes-kunstgymnasium bietet zusätzlichen Schwerpunktunterricht im Fach Kunst mit Projektwerkstätten, Arbeit mit Künstlern, Praktika im künstlerischen Be-reich und Vorträgen. Rund 550 Schülerinnen und Schülern besuchen gegen-wärtig die beiden Schulbereiche. Sie bieten Unterkünfte in zwei Internaten, zum Teil im Alzeyer Schloß, sowie eine eigene Küche.

Kontakt
Staatliches Aufbaugymnasium – Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz
Dagmar Ried
Ernst-Ludwig-Straße 47-51
55232 Alzey
+49 6731-9601-0
info@kunstgymnasium-rlp.de
http://web.aufbaugymnasium-alzey.de/index.php?id=50

Quelle: pr-gateway.de

RFA – Romanian Franchise Association

Franchising Romania

RFA - Romanian Franchise Association

ROMANIAN FRANCHISE ASSOCIATION is an association of public utility

ROMANIAN FRANCHISE ASSOCIATION

One of the ARF’s main roles is to help potential franchisees recognise the good franchises and the not-so-good, as well as to help businesses involved in franchising to secure their own position amongst the “good”. This work is not just a philanthropic exercise for reputable and responsible franchisors. It makes good commercial sense. The ability of franchisors to attract potential franchisees to invest in their systems depends crucially on their own reputation, and on the reputation of franchising in general.The Romanian Franchise Association (ARF), was formed to act in the interests of the industry as a whole in assessing and accrediting franchising companies as those which meet its criteria for the structure of the business, the terms of the contract between franchisor and franchisee, the testing of the system and its success as a franchise. Franchisors and professional advisors to the industry wishing to be accredited must put themselves forward to the ARF to be tested against its strict and extensive criteria. Only if they successfully pass accreditation are they then able to join the ARF as a member, gain access to the benefits of membership and become represented by the Association. Please note: Membership of the ARF, at any level, does not provide any warranty as to the likelihood of achievement of commercial success by any franchisee. As with any business venture you must thoroughly investigate every franchise proposal before committing yourself. This is why we try to provide as much objective information as possible and help guide you towards the right information about franchising. Contact the ARF for more information.

THE ROLE OF THE ROMANIAN FRANCHISE ASSOCIATION – ARF

The Romanian Franchise Association is the voice of ethical franchising in the Romania, the Trade Association for those who pass accreditation, and educator to the many potential individuals and businesses that consider franchising. It is just as important for the Romanian Franchise Association to encourage and help those businesses and individuals who are suitable for franchising and where franchising is right for them, as it is to educate those unsuitable to the industry of the many aspects to be considered. As well as providing information and advice to businesses wanting to franchise or people considering joining a franchise, the Romanian Franchise Association also works closely with its members to help advance their expertise in the industry and speaks on their behalf to the media and government.

ROMANIAN FRANCHISE ASSOCIATION MEDIATION AND ARBITRATION

Informal conciliation. Even though the Romanian Franchise Association has neither the power nor the right to intervene in a dispute between franchisor and franchisee, it can nonetheless make a positive contribution in respect of dispute resolution by supporting the re-establishment of positive communication between the parties with the aim of bringing about a resolution. In the first instance the Romanian Franchise Association seeks to facilitate an informal conciliation by allowing each party to re-present their case and reconsider their positions to work towards an agreement. The franchisee is invited to complete and return a Notification of Dispute form. Assuming the franchisee has already pursued all reasonable avenues to resolve the dispute, the Romanian Franchise Association will then become involved by seeking a response from its member franchisor. Often this is sufficient to re-establish constructive dialogue.

 The Romanian Franchise Association will not make any comment or judgement in respect of either party’s actions. The Romanian Franchise Association does, however, reserve the right to act independently in total confidentiality, to address issues of underlying ethical principles with our member franchisors. If this informal conciliation process does not achieve resolution, the ARF has an independent mediation service which is open to both parties, to allow an amicable resolution of disputes. This is a completely voluntary process which involves independent, qualified mediators with recognised expertise in the franchise sector. Details of this service are set out below. Beyond mediation, the Romanian Franchise Association also offers an arbitration service.

The differences between Mediation and Arbitration

From time to time the Romanian Franchise Association is asked to explain the difference between mediation and arbitration. Mediation is growing in popularity in the legal and commercial world as a cost-effective way of resolving disputes. Far less costly than arbitration or litigation, mediation has the benefits of informality and confidentiality. In practice it is a process of structured negotiation between the parties. By contrast, arbitration is very costly – a lot more costly than mediation, and much the same cost as conventional litigation. A ruling in arbitration is binding for both parties.

MEDIATION – FRANCHISE

Mediation is a process of structured negotiation between the parties. The mediator is an independent third party whose role isto facilitate negotiations between the parties. The negotiations are on a ‘without prejudice’ basis and the parties are not bound to settle their dispute. The mediator does not give an award or make a decision but any settlement reached by the parties will be recorded in writing and will be final and binding. The settlement can be enforced but not in the same way as an arbitrator’s award. The parties can walk away from the mediation at any stage.

ARBITRATION – FRANCHISE

This is very similar in many respects to litigation. The parties to a dispute having requested the use of the Romanian Franchise Association Arbitration Scheme will have an arbitrator (an individual like a judge) appointed by the Romanian Franchise Association to decide the issues between them. The arbitrator will conduct the arbitration in accordance with the Arbitration Scheme’s Rules and the Arbitration Act provisions.An arbitration is quite formal in terms of the procedure followed and the manner in which it is conducted and therefore is very much like litigation. The arbitrator will make an award (a decision or judgement) that is final and binding on the parties (there are or may be limited rights of appeal) and this award is enforceable. The arbitrator will charge fees for undertaking the arbitration and costs can be awarded against the parties as determined by the arbitrator. Membership of the ARF is only open to franchisors and professional advisors to the franchise industry that are able to successfully satisfy the accreditation criteria. There is also membership open to franchisees of those accredited franchisor brands. Because of the vast amount of work that has gone in to developing, protecting and promoting these standards, Romanian Franchise Association membership brings with it a highly recognised and valuable credibility and recognition of standards and ethics in franchising. In addition to the credibility that membership brings, there are also many other benefits of membership, including networking, training, promotion and influence.

ROMANIAN FRANCHISE ASSOCIATION MEMBERSHIP BENEFITS:

Although there are numerous benefits of being a member of the ARF, the major benefit is the recognition of credibility and standards that comes from passing the accreditation. Find out more about membership benefits.

Membership Criteria and Checklist:

In joining the Romanian Franchise Association members commit themselves to comply with the terms of the policies and procedures as published by the Association. Membership for franchisors is split into three categories depending on experience and proven track record in franchising:

Full MemberAssociate

Associate Member

Provisionally Listed company

 The Romanian Franchise Association has access to a number of spokespeople, as well as the ability to put you in touch with many of the franchisors, franchisees and expert advisors across the Romania. For all initial enquiries contact the ARF  press office:Press Office – Public Relations Executive: info @ francizor.ro

Bildquelle: francizor.ro

Even though the Romanian Franchise Association has neither the power nor the right to intervene in a dispute between franchisor and franchisee, it can nonetheless make a positive contribution in respect of dispute resolution by supporting the re-establishment of positive communication between the parties with the aim of bringing about a resolution.

Kontakt
Anton Constantin
Anton Constantin
Aleea Tincani 4A, Bl.824 4A
061599 Bucuresti
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francizanewsletter@gmail.com
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Quelle: pr-gateway.de

500 Pistenkilometer rund um die Sella Ronda!

Das Fünf-Sterne-Hotel Sassongher ist die Adresse in Südtirol

500 Pistenkilometer rund um die Sella Ronda!

Das Hotel Sassongher bietet die perfekte Ausgangslage zum Skilaufen. Nur wenige Minuten trennen die Gäste von den 1.200 Pistenkilometern rund um die Sella Ronda. Leidenschaftliche Wintersportler erwartet an diesem traumhaften Fleckchen Erde ein Skikarussell, das direkten Zugang zu über 500 Kilometern Ski-Pisten rund um die Sella Ronda bietet.

Ob Skifahren oder Snowboarden – das Panorama, das sich vom Pralongià-Plateau über die Marmolada- und unzählige Dolomiten-Gletscher bis hin zu den österreichischen Alpen eröffnet, ist einzigartig. Das Tal kombiniert die Schönheit des Weltnaturerbes Dolomiten mit der traditionellen Kultur der Ladiner und einem touristischen Angebot der Spitzenklasse. Gäste des Hotel Sassongher können sich nach einem aufregenden Tag auf den Brettern vollkommen fallen lassen: Das Fünf-Sterne-Haus sorgt mit einem hoteleigenen Shuttle für einen bequemen Transfer vom Hotel auf die Pisten und wieder zurück.

Im Hotel Sassongher angekommen, wartet ein kühler Apres-Ski-Drink an der gemütlichen Sassongher Bar auf die Skifahrer sowie ein anschließendes Abendessen im Hauptrestaurant des Hauses, das den Abend mit südtiroler Spezialitäten und italienischen Köstlichkeiten versüßt. Ein Doppelzimmer im Hotel ist ab 160 Euro pro Person und pro Nacht inklusive Halbpension buchbar, eine Suite ist ab 225 Euro pro Person inklusive Halbpension verfügbar.

Skikurse www.scuolascicorvara.it

Skipass Service www.dolomitisuperski.com

Acht Jahrzehnte Familiengeschichte, viel Herzblut und ladinische Gastfreundschaft erleben die Gäste des Hotels Sassongher, das in Corvara im Herzen Alta Badias/Südtirol liegt. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich am Fuße des Sassonghermassivs auf 1.560 Metern Höhe – eine exponierte Lage, denn das Haus genießt die Sonne von ihrem Aufgang bis zum Untergang. Das traditionsreiche Hotel verfügt über 52 Zimmer und Suiten, vier Restaurants, eine Bar, einen 500 Quadratmeter großen Spa-Bereich und einen Swimming-Pool. Die Inhaber-Familie Pescosta erscheint bereits im Jahr 1296 in den Urkunden von Corvara. Alessandro Pescosta baute den Familienhof in den 30er Jahren zu einer Pension um, in den 70er Jahren entstand unter der Leitung seines Sohnes Richard und dessen Frau Rita das heutige Hotel Sassongher. Seit 2014 werden Richard und Rita Pescosta von ihrem Neffen Francesco Morini bei der Führung des Hotels unterstützt. Weitere Informationen unter www.sassongher.it

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Sven Bareis wird Partner von AKUB Consulting

Verstärkung für den Bereich Recruiting

Sven Bareis wird Partner von AKUB Consulting

Die AKUB Consulting UG hat Sven Bareis als Partner gewonnen und verstärkt sich somit im Bereich Recruiting in mehreren operativen Geschäftsbereichen. Der Entschluss zur Partnerschaft fiel nach erfolgreicher Zusammenarbeit in den letzten Monaten recht schnell. Sven Bareis hat den Unternehmenszweig Personalrecruiting aus B.A.R.U. – Authentic Services ausgegliedert und bedient diesen Bereich nun als Partner von AKUB Consulting. “Durch diesen Schritt können wir uns bei B.A.R.U. konsequent auf den HSE und High Risk Managementbereich konzentrieren und gleichzeitig mit der Partnerschaft unser Netzwerk erweitern. Gleichzeitig bieten wir unseren Kunden den Vorteil das unser Know How im Personalbereich und speziell im Recruiting noch besser auf den Markt gebracht werden kann”, so Sven Bareis.

AKUB Consulting wird durch die Partnerschaft weitere Marktanteile gewinnen und gerade auch in der Personalvermittlung deutschlandweit Fuß fassen. Durch die Bündelung der Kräfte und Nutzung der Synergien schauen Aaron Kübler, Geschäftsführer der AKUB Consulting UG und Sven Bareis einem sehr positiven Wachstum 2017 entgegen. “Nach monatelanger Kooperation war der Schritt zur Partnerschaft mehr als naheliegend und es war an der Zeit, den nächsten Wachstumsschritt zu gehen. Sven Bareis, mit seinem sehr guten Netzwerk und seiner langjährigen Erfahrung in der Personalberatung und ich mit AKUB Consulting als Recruitingexperte und Speaker, könnten unsere Synergien nicht besser nutzen”, ergänzt Aaron Kübler.

AKUB Consulting unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder als Dienstleister, der die passenden Kandidaten findet oder als Berater, damit die Unternehmen auch künftig selbst die passenden Mitarbeiter finden.

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Digitale Disruption im Großhandel

60 Prozent der westdeutschen Großhändler sehen sich durch digitale Plattformen bedroht

Essen, 09. Januar 2017*****Der neue Wettbewerb kommt aus dem Internet. Immer mehr Hersteller haben den digitalen Vertriebskanal für sich entdeckt. 60 Prozent der westdeutschen Großhändler sehen allen voran die digitalen Plattformen der Hersteller als eine wesentliche Bedrohung für ihr Geschäftsmodell an. Aber nur 25 Prozent sind bisher auf den Zug “Digitalisierung” aufgesprungen. Die größte Herausforderung durch digitale Plattformen sehen westdeutsche Großhändler in den Bereichen Pricing (61 Prozent), Kundenzugang (49 Prozent) und Logistik (43 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die bundesweite Studie “Digitale Transformation des Großhandels”, zu der der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und das Beratungsunternehmen Roland Berger 890 deutsche Großhandelsunternehmen befragten. Nicht zuletzt aufgrund dieser Ergebnisse hat sich der AGAD zusammen mit der IHK Ruhr die Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Großhandel für 2017 auf die Fahne geschrieben.

Dazu veranstalten der AGAD und die IHK Ruhr unter der Überschrift ” Digitale Disruption im Großhandel” am 27. September 2017 gemeinsam einen Großhandelstag, mit dem sie den Großhandelsunternehmen kompetente und praktische Hilfestellung leisten wollen. Referenten führender Beratungs- und Handelsunternehmen wie Roland Berger und IBM sollen anhand von Strategien, Konzepten und Praxisbeispielen den Großhandel im digitalen Zeitalter beleuchten und Wege in die Digitalisierung aufzeigen. Der Bedeutung des Themas entsprechend ist auch eine Teilnahme des NRW-Wirtschaftsministers Garrelt Duin und des BGA-Präsidenten Anton F. Börner geplant.

Zur aktuellen Situation der Digitalisierung im Großhandel stellt Andre Schwarz, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BGA, fest: “Selbst von den nach eigener Einschätzung stark aktiven Großhändlern im Bereich Digitalisierung glaubt jeder fünfte Teilnehmer allerdings, dass seine Bemühungen noch nicht ausreichen, um im digitalen Wettbewerb zu bestehen”.

Mit seinen rund 160.000 Unternehmen beschäftigte der Großhandel 2015 immerhin rund 2 Millionen Arbeitnehmer und setzte Waren im Wert von 1.130 Milliarden Euro um. Das macht ihn zum drittgrößten Arbeitgeber in Deutschland und entspricht fast zwei Drittel des Gesamt-Handelsumsatzes.

Über den AGAD

Mit über 600 Mitgliedsunternehmen, die rund 40.000 Mitarbeiter beschäftigen, ist der AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. der größte Arbeitgeberverband der Branche im Ruhrgebiet. Der Verbandsbereich erstreckt sich von Duisburg über Mülheim, Essen, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen und Hamm bis ins Sauerland.

Durch den hohen Spezialisierungsgrad seiner fünf Juristen auf dem Gebiet des Arbeits- und Sozialrechts verfügt der AGAD über eine sehr hohe Beratungskompetenz in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen. Als Tarifpartner für den Groß- und Außenhandel und die Dienstleister im Verbandsgebiet führt der AGAD Tarifverhandlungen für die Mitglieder der Tariffachgruppe und unterstützt seine Mitglieder beim Abschluss von Firmentarifverträgen. Das Service-Angebot reicht von Beratungsleistungen im Bereich des Beauftragtenwesens und des Datenschutzes über Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen bis hin zu aktuellen Umfragen, mit denen der AGAD interessante Standpunkte, Tendenzen und Stimmungen zu politischen und wirtschaftlichen Themen ermittelt. Darüber hinaus vertritt der AGAD die Mitgliederinteressen in der Öffentlichkeit und in der politischen Diskussion, sei es in den Kommunen, in Düsseldorf oder Berlin.

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Außergewöhnliche Glaskunst im Emslandmuseum Schloss Clemenswerth

Wolfgang Pohl zeigt seine farbenfrohe Sammlung

Außergewöhnliche Glaskunst im Emslandmuseum Schloss Clemenswerth

Sögel, 12.12.2016 – Was für ein Kontrast: Der Hamburger Künstler Wolfgang Pohl arbeitet seit knapp 20 Jahren mit Glas und schafft damit moderne, bunte und luftige Kunstwerke. Zu sehen sind 220 seiner Arbeiten an in der weltweit einzigen noch erhaltenen Alleesternanlage, dem Emslandmuseum Schloss Clemenswerth in Sögel bei Meppen vom 1. März 2017. Infos zum Schloss, Öffnungszeiten und zur Ausstellung von Pohl unter www.emsland.com

Die Anregungen für seine farbenfrohen und fantasievollen Kunstwerke nimmt der Designer und Hochschullehrer aus verschiedenen Kunstepochen. Besonders der Barock des 17. und 18. Jahrhunderts hat es ihm angetan – damals waren zum Beispiel Blumenmotive sehr beliebt, was Pohl als Motiv gerne aufgreift. Das wiederum passt perfekt zum Umfeld, in dem seine Arbeiten zu sehen sind, dem Jagdschloss Clemenswerth; das wurde von 1737 an nach Plänen des berühmten Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun errichtet. Bauherr war der Kurfürst und Erzbischof von Köln, Clemens August. Der wurde auch “Herr der fünf Kirchen” genannt, denn er besaß auch die Bischofsstühle von Paderborn, Münster, Hildesheim und Osnabrück und war damit eine der einflussreichsten Personen seiner Zeit. Das Jagdschloss ist umringt von acht Pavillons, in denen verschiedene Ausstellungen zu den Themen barocke Jagd, Clemens August und Deutscher Orden, Porzellan, Straßburger Fayencen und moderne zeitgenössische Keramik zu sehen sind.

Pohl kann allerdings viel mehr als Barock: Auch andere Richtungen wie Jugendstil und Pop Art beeinflussen seine Kunstwerke: “Ich wechsel sehr gerne Themenstellung, Technik und Stil, weil mir das spannender erscheint”, erklärt der Künstler die große Vielfalt seiner Kunstwerke.

Pohl, der 1943 in Leverkusen geboren wurde, kam durch einen tschechischen Freund auf die Idee, Kunstwerke aus Glas herzustellen. Bis heute werden seine Entwürfe größtenteils von Glasbläsern in Novy Bor in Tschechien angefertigt. Pohl: “Man muss schon etwas von Glas und seinen Eigenschaften wissen, wenn man Entwürfe für die Formen und Farben macht. Für die handwerkliche Umsetzung braucht es aber ausgebildete Fachleute.”

Bildquelle: Emsland Touristik

Über das Emsland

Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Martina Alfers
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Sammelleidenschaft ist im Emsland weit verbreitet

Eintauchen in die Welt der Puppen, Bügeleisen und Grammophone

Sammelleidenschaft ist im Emsland weit verbreitet

Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet sind die Häuser noch richtige Häuser – sprich groß. So haben die Bewohner auch ganz viel Platz zum Sammeln. Das tun einige exzessiv und zeigen Urlaubern und Besuchern gerne ihre Schätze. Im Emsland können Besucher so beispielsweise auf Entdeckungsreise zur Geschichte und Entwicklung des Bügeleisens gehen, mehr als 500 Puppen oder alte Musikgeräte bestaunen.

Welches Eisen darf”s denn sein?

Satzeisen, Stageleisen, Kohle- sowie Elektrobügeleisen: Es gibt fast nichts, was man in der Sammlung von Johann Werner und Luise Kröger aus Rhede (Ems) nicht bestaunen könnte. In einem Sammelraum ihres Privathauses gibt es über 500 Bügelgeräte; darunter Raritäten wie ein Korsett-Bügeleisen aus dem 15. Jahrhundert oder Kuriositäten wie ein Bügeleisen für ledige Männer. Außerdem können Interessierte Waschzubehör wie Zuber und Mangel sowie Nähmaschinen besichtigen. Herr Kröger berichtet gern über die Anfänge seiner 25jährigen Sammlertätigkeit: “Mein Vater hatte zwei Bügeleisen als Buchstützen im Wohnzimmer. Nach dem Erwerb eines dritten Eisens war ich Feuer und Flamme für die Bügeleisen … von da an sammelten mein Vater und ich jeder für sich weiter.” Der Haushandwerker und seine Ehefrau vermieten seit 1997 zwei Ferienwohnungen an Urlauber; darunter sind viele Stammgäste, die hin und wieder ein Eisen zur Sammlung beisteuern. Das freut das Ehepaar, denn es sei recht schwierig geworden, alte Bügeleisen auf Flohmärkten zu finden. Und welches ist ihr Lieblingsstück? Frau Kröger, die sich vor allem für die Historie der Eisen interessiert, denkt da ganz pragmatisch: “Ein Reisebügeleisen mit diversen Funktionen. Das kann neben Bügeln zum Beispiel auch Wasser heiß machen.”

Johann Werner und Luise Kröger zeigen die Sammlung gerne nach vorheriger Vereinbarung (Tel. 04964 333).

Die Mischung macht”s

Rundfunk und Malen – diese beiden Interessen hat Rudi Evers aus Papenburg in seiner Sammlerleidenschaft vereint. Fasziniert von der Technik, wollte er eigentlich den Beruf des Rundfunktechnikers erlernen. Da es allerdings keine passende Lehrstelle für ihn gab, wurde er wie sein Vater Maler. Und so klappert Rudi Evers nun Floh- und Antikmärkte nicht nur auf der Suche nach Grammophon, Radio und Spielwalzen ab, sondern auch nach Farbdosen, Pinseln und Gummiwalzen für die Wanddekoration. Angefangen hat alles mit einem Geschenk: “Ich bekam im Alter von 20 Jahren von meiner Tante ein altes Holz-Grammophon und die bunten bedruckten Dosen mit den dazu passenden Grammophon-Nadeln geschenkt. Ich war so fasziniert von der Musik, die aus so einem Gerät erschallte”, schildert Rudi Evers die Anfänge seiner nunmehr über 50jährigen Sammler-Leidenschaft. Seit 30 Jahren nutzt er eine Halle, um seine mittlerweile 3.000 Exemplare ausstellen zu können. Neue Geräte, die er zum Teil auch aus Haushaltsauflösungen oder Erbschaften angeboten bekommt, werden von Rudi Evers liebevoll repariert, sodass 80 Prozent der Museumsstücke funktionstüchtig sind. Rudi Evers öffnet sein Rundfunk- und Malermuseum nach telefonischer Absprache für Besucher (Tel. 0171 4338341).

Puppenstube XXL

Puppen, wohin man blickt: Bei Adele Eden aus Aschendorf dreht sich alles um ihre Sammelleidenschaft: Puppen, Puppenhäuser und -stuben sowie Porzellan. “Alles begann vor 40 Jahren mit einer Celluloid-Puppe von einem Flohmarktbesuch in Papenburg-Obenende”, erinnert sich die leidenschaftliche Sammlerin. “Dabei suchte ich eigentlich etwas ganz anderes”, fügt sie lächelnd hinzu. Die Puppe wurde Inge getauft. Noch heute kennt Adele Eden jede ihrer Puppen beim Namen. Die Kleidung näht und häkelt sie selbst. “Mit der Kleidung erhält jede Puppe dann ihre Bestimmung bzw. Geschichte”, erklärt Adele Eden. So stattet sie die eine als Nonne aus, die andere wird als Krankenschwester angezogen. Dabei kommt ihr der Beruf als Näherin zugute. Die Mutter von zwei Söhnen ist auch heute noch regelmäßig auf Flohmärkten zwischen Bremen und Münster anzutreffen. Zu den über 500 Puppen kommen mehr als 50 Puppenstuben hinzu. Die Puppen werden je nach Lust und Laune im gesamten Haus dekorativ verteilt; die Puppenhäuser und -stuben befinden sich überwiegend im Obergeschoss und füllen sämtliche Räume. Kleines Manko: Die Sammlung ist derzeit noch nicht für Besucher zugänglich, denn die Schätze sind im ganzen Haus verteilt. Sobald neue Räumlichkeiten gefunden sind, sind Besucher herzlich willkommen.

Bildquelle: Emsland Touristik

Über das Emsland

Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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